die korrupten Deutschen Politiker von Michael Steiner, Frank Walter Steinmeier immer mit Mafia, Mord Partner und Terroristen

Dezember 7, 2017 1 Kommentar

Korrupte und kriminelle Politiker wie Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier, Ursula von der Leyen, verbreiten bis heute die Erfindung von Al-Queda, anderer Terroristen Organisationen wie IS, obwohl Al Zawahiri, Yassin Kadi bis heute frei herumläuft, mit Jets durch die Welt fliegen können. Sogar der verstorbene Italienische Präasident Cossiga bestätigte, unzählige Geheimdienst Leute, der MIT ebenso. Deutsche Bundeswehr Professoren, das das Alles eine Erfindung ist. siehe auch CIA Offizier Robert Baer, wie man mit Millionen, sich Politiker, Kriminelle, Militärs im Balkan kaufte, Anschläge und Mord organisierte um Hass zu sähen für einen Bürgerkrieg. Deutschland hat mit Scharping, Peter Struck, (der u.a. den General Günzel feuerte), nur noch hoch korrupte und kriminelle Verteidigungs Minister, was aktuell mit den Lügen der Ursula von Leyen besonders deutlich wird. Die damaligen Briefe des Willy Wimmer an Peter Struck in 2003, über die Lügen des Einsatzes in Afghanistan, wurde von General Günzel damals bestätigt, der entlassen wurde. Nach 1999 mit den Kosovo Verbrechern und Terroristen, wurde man umgehend auch zum Partner hoch krimineller War Lords, wie General Fahim in Afghanistan, wo heute die Taliban Flagge über Kundus weht, direkt auf dem Verwaltungs Palast. Die Bundeswehr ist dort immer noch, mit einer angeblichen Ausbildungs Einheit, sichert mit Kriminellen dort die Drogen- und Waffen Handels Routen, was das reale Ziel von Beginn an war. NATO secret 47 page pdf

https://i0.wp.com/www.longwarjournal.org/wp-content/uploads/2017/05/Screen-Shot-2017-05-09-at-8.44.00-AM.png
A Taliban fighter raises the flag over Qala-i-Zal’s district center 5/2017.

Super Rüstungs Geschäfte der korrupten Politiker, auch rund um Öl und Gas denn: „Der beste Feind ist der Feine, den es nicht gibt“
Franz. Geheimdienst: Wie die NATO-USA den Islam Terror im Balkan plante

Bildergebnis für Pierre-Henri Bunel, war crimes nato

Bunel, Pierre-Henri, Al Quaeda: The Database.

Bildergebnis für Pierre-Henri Bune, war crimes nato

Der franzözische Geheimdienst Offizier Pierre-Henri Bune, schreibt in
seinem Buch ?War Crimes in NATO“, sehr detalliert, wie die Amerikaner
mit ihren Islamischen Terroristen auf dem Balkan, Europa
destabiliseren wollte.

Bildergebnis für Pierre-Henri Bune, war crimes nato

Bune legt dar, warum Al-Quida erfunden wurde, weil die Amerikaner
vertuschen wollen, das Amerikanische Geschäft Leute (Yassin Kadi,
Gambino Clan etc..) engstens mit den Islamischen Terroristen zusammen
arbeiten.

Besonders peinlich ist die Darstellung der UCK Terroristen Gruppen im
Kosovo, welche rein kriminelle Terroristische Gruppen sind und keine
Al-Quida!

Chechens und die UCK Banditen, arbeiteten bestens zusammen,was auch
kein Geheimnis ist.

Weiterhin Aussagen von einem Franzöischen General vor dem ITCY,
welche ebenso interessant sind.

?Islamicizing? the Balkans

Former French Intelligence Official Reveals
US/NATO Plans in support of Islamic Terrorists in the Balkans

Europa, Serbian Media, 03 February 2005
www.globalresearch.ca February 2005

The URL of this article is:
http://globalresearch.ca/articles/BUN502A.html

French Spy at NATO HQ Spring of 1999
By Z. Petrovic Pirocanac
Interview with Former French Intelligence Officer Pierre-Henri Bunel

(Editing by CRG)

The Serbian public learned about Colonel Pierre-Henri Bunel (53), a
French intelligence officer who worked in NATO HQs in Brussels,
during the 1999 spying affair, when he spent ten months in prison
because he had informed the Serbs about the military targets NATO
intended to bomb. In 2001, Bunel was retired, and did not serve his
full prison term, but has not yet been rehabilitated. Nowadays he
works as an independent expert in the spheres of security and
terrorist organizations.

E: What has lately changed in the Islamic theatre in the Balkan
territory?
………………………………..

E: Do you believe that France will open secret files one day, such as
the one saying that your army informed the French President that theNew US strategy targets global organised crime

26/07/2011

Transnational organised crime threatens international security and the global economy, the US administration said.

(The White House, AP, AFP, DPA, CNN, VOA, RFE/RL, Forbes, The New York Times, Washington Post, American Forces Press Service – 25/07/11)
photo

„This strategy is organised around a single, unifying principle: to build, balance and integrate the tools of American power to combat transnational organised crime,“ US President Barack Obama announced on Monday (July 25th). [Reuters]

The new plan introduced on Monday (July 25th) to fight transnational organised crime envisions a series of measures allowing authorities to deal more effectively with major crime networks that pose a threat to US security and the economy.

„Transnational organised crime (TOC) poses a significant and growing threat to national and international security, with dire implications for public safety, public health, democratic institutions, and economic stability across the globe,“ according to the document.

Criminal organisations are expanding and are becoming increasingly sophisticated, US officials said. They know no borders and engage in a broad range of illicit, revenue-generating activities.

The strategy sets out 56 priority actions aimed at reducing the economic power of major transnational gangs and protecting the financial system from them. Noting that TOC is a global problem that manifests itself in various parts of the world in different ways, it lists seven regional priorities, including the Balkans, and calls for close co-operation with other countries.

„A traditional conduit for smuggling between east and west, the Balkans has become an ideal environment for the cultivation and expansion of TOC,“ the document released on Monday said. „Weak institutions in Albania, Kosovo, and Bosnia and Herzegovina have enabled Balkan-based TOC groups to seize control of key drug and human trafficking routes and Western European markets.“

Aside from being a source of synthetic drugs, the region now serves as an entry point for Latin American cocaine and a transit area for heroin chemical precursors for use in the Caucasus and Afghanistan.

„Insufficient border controls and the ease of acquiring passports enable the transit of criminals and terrorist figures to Western Europe,“ the document also noted. „Co-operation between the United States and the European Union, as well as bilateral co-operation with the countries in the region ? will be key to eliminating the environment supporting TOC.“

„Transnational criminal networks are striking alliances with corrupt elements of national governments — including intelligence and security personnel — and they use the power and influence of those elements to further their criminal activities,“ John Brennan, US President Barack Obama’s special adviser on counterterrorism and homeland security, said on Monda
…………………
Setimes.com

explosion in Sarajevo?s Markale market had not been caused by Serbs, but by Moslem intelligence services in cooperation with Lebanese factions?

Kapitalistische Ethik: Wir wollen dich für den Krieg im Irak
Foto: AP
Neben Bin Laden selbst gibt es eine weitere wichtige Dschihad-Figur mit verdächtigen Geheimdienstkontakten: Ayman Al Zawahiri. Nach der Zählweise der westlichen Antiterrorismusexperten ist er angeblich die Nummer zwei in der Al-Qaida-Hierarchie und hat in Afghanistan an wichtigen Planungskonferenzen für die Anschläge vom 11. September 2001 teilgenommen. Man sieht den schweigsamen Brillenträger in einigen Videos an der Seite Bin Ladens sitzen. In den letzten zwei, drei Jahren hat er sich häufiger in Internetfilmen zu Wort gemeldet als Bin Laden selbst: In den Jahren 2003 und 2004 äußerte er sich zehnmal, im vergangenen Jahr unter anderem zum Jahrestag des 11. September und nach der Hinrichtung von Saddam Hussein im Dezember; das letzte Mal am 5. August 2007.
………
Zu Beginn der neunziger Jahre engagierte sich der Ägypter auf dem Balkan. Er soll die Einreise der internationalen Dschihad-Brigaden koordiniert haben, die im bosnischen Bürgerkrieg (1992?1995) an der Seite ihrer Glaubensbrüder und erneut mit klandestiner US-Hilfe gegen die Ungläubigen kämpften. Im Herbst 1991 eröffnete er zu diesem Zweck ein Büro in der bulgarischen Hauptstadt Sofia und wurde ab Sommer 1994 dort gesehen. Es wird behauptet, er habe von dort aus terroristische islamische Operationen in Bosnien-Herzegowina geleitet. Sein Bruder Mohamed ließ sich 1992 in der albanischen Hauptstadt Tirana nieder und etablierte eine Islamistenzelle.

Schon während seiner bosnischen Zeit sind Kontakte Al Zawahiris zum US-Geheimdienst dokumentiert. Anfang der neunziger Jahre reiste der Ägypter zweimal in die USA, um Spenden für seine Organisation zu sammeln. Begleitet wurde er auf diesen Reisen von einem gewissen Ali Mohammed ? einer der schillerndsten Figuren im Pas de deux zwischen USA und Dschihadisten. Mohammed diente von 1971 bis 1984 in der Armee seines Heimatlandes und arbeitete dann in der Antiterrorabteilung einer Fluglinie. 1985 zog er in die USA und erhielt deren Staatsbürgerschaft. 1986 verpflichtete er sich zu einem dreijährigen Dienst in der US-Armee und leistete diesen ausgerechnet in Fort Bragg ab ? dem Hauptquartier der Special Forces, die in allen Ecken der Welt Geheimaufträge für das Pentagon durchführen. »Irgendwann Mitte der achtziger Jahre« bot er sich außerdem der CIA als Informant an, schreibt CNN-Reporter Bergen, aus dessen Buch »Heiliger Krieg Inc.« auch die folgenden Zitate stammen. In Fort Bragg machte Mohammed Karriere und gab Unterricht im Special Warfare Center. In seinem militärischen Führungszeugnis wird eine seiner »herausragenden« Vorlesungen über die Specnaz erwähnt, die in Afghanistan eingesetzten Sonderkommandos der Sowjetarmee.
……
Im Nachhinein ist Anderson sicher, »daß Mohammed niemals in die USA hätte einreisen, geschweige denn einen Job in Fort Bragg bekommen können, hätte nicht jemand bei der CIA oder im State Department sein Visum abgesegnet«.
……..
Von 1992 bis 1997 lebte Ali Mohammed, wenn er nicht gerade für den Dschihad um die Welt flog, in einem Apartment in der kalifornischen Stadt Santa Clara. (…) So unglaublich es klingt, selbst in der Zeit, in der er im Auftrag von Al Qaida um die Welt reiste, bewarb er sich weiter bei amerikanischen Regierungsbehörden«, wundert sich Bergen. Unter anderem bot er seine Dienste dem FBI an und einem Unternehmen, das geheime Aufträge des Verteidigungsministeriums ausführte. Als sein Doppelspiel 1998 aufflog, wurde er nur zu einer kurzen Haftstrafe verurteilt, weil er sich »auf eine inoffizielle Absprache mit den Strafverfolgungsbehörden« einließ.
…………….
http://www.jungewelt.de/2007/08-10/028.php

Report über die Bin Laden Connection im Süd Balkan mit den Albanern.
Defense & Foreign Affairs Daily
Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004
© 2004, Global Information System, ISSAhttp://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/postssiehe auch FBI Bericht an den US Kongress:
FBI Press Room – Congressional Statement – 2003 – Statement of Grant
D. Ashley
November 2003 Volume
72 Number 11
United States Department of Justice
Federal Bureau of Investigationhttp://www.fbi.gov/congress/congress03/ashley103003.htmUnd dann immer vorne weg, die Amerikanische Top MafiaAccording to Ashley, organised crime groups from Albania have
expanded their activitites in Italy, Germany, Switzerland, Great Britain, and the Scandinavian countries. In the last few years, he
said, Albanian organised crime has reached the United States, creating partnerships with the Gambino, Genovese, and Luchese
families to facilitate specific crimes.http://www.balkantimes.com/html2/english/031121-DIMITRIS-001.htmSelbst Wesley Clark distanziert sich inzwischen von seinen UCK-KPC Leuten, mit denen die Bundeswehr fröhliche Feste feiert vor Ort und
Michael Steiner eine Nichte und Ex-Geliebte von Hashim Thaci sogar heiratete. Eine aufgesetzte junge Frau, 25 Jahre jünger, wie es die UCK Leute schon im September 1999 ankündigten, das jeder Internationale mit dem gewünschten Sex Partner versorgt wird.Unter Michael Steiner, wurde mit Vollgas der Frauen- Kinder- Prostitution Handel als Wirtschaftszweig entwickelt,wie der Schmuggel aller Art. Bordelle gab es vor 1999 nicht im Kosovo, auch kein AIDS, was mit der NATO und UNMIK Verwaltung zur Bluehte kam. Befehle von den uebelsten Verbrecher Clans zu akzeptieren, welche laengst den Kosovo unter sich aufgeteilt haben, wie geheime NATO Papiere zeigen Ein Grund ist die Ratte der Peinlichkeit Michael SteinerImage result for michael steiner botschafter ehefrau

Peinlichkeit der Deutschen Botschafter: Michael Steiner, mit Ehefrau des Gashi Clans, der Prominenz der Kosovo, Drogen- Prositutions  und Verbrecher Clans!

Wesley Clark outet die Ben Laden Verbindung zu der UCK-KLA und ebenso bestätigt, das für 400 Milliarden Dollar Drogen geschmuggelt werden,
vor allem von der UCK und der Albanischen Mafia, welche bekanntlich beste Verbündete von Solana, dem CIA und der NATO sind. Ebenso
besteht eine direkte Verbindung zum 11.9.2001!
He said that a group of about 300 young Kosovo Albanians, who had been attacked by the concept of a Greater Muslim state, was trained
in northern Albania and then transferred to Kosovo with their trainers, mujahidin fighters from Middle Eastern and North African
countries.
http://kaydee.forclark.com/story/2004/1/9/174445/8886/

New US strategy targets global organised crime

26/07/2011

Transnational organised crime threatens international security and the global economy, the US administration said.

(The White House, AP, AFP, DPA, CNN, VOA, RFE/RL, Forbes, The New York Times, Washington Post, American Forces Press Service – 25/07/11)
photo

„This strategy is organised around a single, unifying principle: to build, balance and integrate the tools of American power to combat transnational organised crime,“ US President Barack Obama announced on Monday (July 25th). [Reuters]

The new plan introduced on Monday (July 25th) to fight transnational organised crime envisions a series of measures allowing authorities to deal more effectively with major crime networks that pose a threat to US security and the economy.

„Transnational organised crime (TOC) poses a significant and growing threat to national and international security, with dire implications for public safety, public health, democratic institutions, and economic stability across the globe,“ according to the document.

Criminal organisations are expanding and are becoming increasingly sophisticated, US officials said. They know no borders and engage in a broad range of illicit, revenue-generating activities.

The strategy sets out 56 priority actions aimed at reducing the economic power of major transnational gangs and protecting the financial system from them. Noting that TOC is a global problem that manifests itself in various parts of the world in different ways, it lists seven regional priorities, including the Balkans, and calls for close co-operation with other countries.

„A traditional conduit for smuggling between east and west, the Balkans has become an ideal environment for the cultivation and expansion of TOC,“ the document released on Monday said. „Weak institutions in Albania, Kosovo, and Bosnia and Herzegovina have enabled Balkan-based TOC groups to seize control of key drug and human trafficking routes and Western European markets.“

Aside from being a source of synthetic drugs, the region now serves as an entry point for Latin American cocaine and a transit area for heroin chemical precursors for use in the Caucasus and Afghanistan.

„Insufficient border controls and the ease of acquiring passports enable the transit of criminals and terrorist figures to Western Europe,“ the document also noted. „Co-operation between the United States and the European Union, as well as bilateral co-operation with the countries in the region ? will be key to eliminating the environment supporting TOC.“

„Transnational criminal networks are striking alliances with corrupt elements of national governments — including intelligence and security personnel — and they use the power and influence of those elements to further their criminal activities,“ John Brennan, US President Barack Obama’s special adviser on counterterrorism and homeland security, said on Monda
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Setimes.com

Radical Islamic charities and jihad in the Balkans. By Lee Jay Walker, THE MODERN TOKYO TIMES

The role of Islamic charities is a serious issue because many are based on spreading radical Islam via indoctrination or by supporting terrorism or political goals which should be way outside their remit. Indeed, the war in Bosnia resembled the same patterns which flowed in Afghanistan, Pakistan, the Philippines, and other nations, whereby Islamic terrorism or radical ideology or a fusion of both were transported via Islamic charities.

It is vital that these channels are fully closed in Albania, Bosnia, Kosovo (Serbia), Macedonia, and other areas in the Balkans. If not, then this region will further fragment and religious polarization and communal tensions will increase and radical Islam will continue to enhance its foothold in this part of Europe.
………………….
The CIA also states that prominent Islamic charities were involved in terrorism because the report which was given to the State Department (1/1996) states that ???of more than 50 Islamic nongovernmental organizations (NGOs) in existence, ?available information indicates that approximately one-third? support terrorist groups or employ individuals who are suspected of having terrorist connections.? The report notes that most of the offices of NGOs active in Bosnia are located in Zagreb, Sarajevo, Zenica, and Tuzla. There are coordination councils there organizing the work of the charity fronts.?

?The report notes that some charities may be ?backed by powerful interest groups,? including governments. ?We continue to have evidence that even high ranking members of the collecting or monitoring agencies in Saudi Arabia, Kuwait, and Pakistan ? such as the Saudi High Commission ? are involved in illicit activities, including support for terrorists.? The Wall Street Journal will later comment, ?Disclosure of the report may raise new questions about whether enough was done to cut off support for terrorism before the attacks of Sept. 11, 2001? and about possible involvement in terrorism by Saudi Arabian officials.? (Central Intelligence Agency, 1/1996; Wall Street Journal, 5/9/2003)
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http://www.pakistanchristianpost.com/headlinenewsd.php?hnewsid=1973

Soros marschiert
Das Imperium leistet ganze Arbeit. Es ist atemberaubend. Da ist ein Könner auf allen Kanälen aktiv. Und er hat Erfolg, wie er kaum vorstellbar ist. Der Milliardär, Finanzier von Farbrevolutionen und so genannten Nicht-Regierungsorganisationen, George Soros, und all die, die für das Imperium im Einsatz sind, leisten ganze Arbeit. Ihm gelingt gewissermaßen der Marsch durch die Institutionen, hinein in die Friedensbewegung, hinein in die Linke, hinein in die Umweltbewegung, hinein in marxistische Redaktionsstuben, hinein in so genannte Menschenrechtsorganisationen, hinein in die Parteien.
Ein „schauspielernder Ombudsman“
Wie und warum sich die internationale Gemeinschaft die Krisenregion „schön lügt“, weshalb albanischer Terror sich gegen elf Volksgruppen austoben kann und wie der 2005 geschasste polnische Ombudsmann Marek Antoni Nowicki die Lage beurteilte.
Von Wolf Oschlies
EM 03-07 · 31.03.2007
Als Ombudsmann im Kosovo beauftragt: Der Albaner Hilmi Jashari
Als Ombudsmann im Kosovo beauftragt: Der Albaner Hilmi Jashari

S Seit etwa 15 Monaten hat das Kosovo einen neuen Ombudsman. Am 17. Dezember 2005 erließ UN-Gouverneur Jessen-Petersen, „Sondergesandter des UN-Generalsekretärs“, eine „Administrative Direction“, die die „Intererims-Ernennung eines acting Ombudsperson“ betraf. Diese Funktion bekam der Albaner Hilmi Jashari, geboren 1969 in Mazgit (Zentral-Kosovo), Jurist von Beruf, seit März 2004 Vize-Ombudsman. Jetzt wurde er das, was man im Bürokraten-Deutsch „mit der Wahrnehmung der Funktion des Ombudsmans beauftragt“.
Im Englischen, der dritten Amtssprache im Kosovo (neben Serbisch und Albanisch) heißt es bündiger „Acting Ombudsman“. „To act“ kann „tätig sein“ bedeuten, daneben aber auch „schauspielern, simulieren, Sand in die Augen streuen“. Betrachtet man sich die bisherigen Aktivitäten von Jashari, dann ist die zweite Bedeutung des Verbs die angebrachtere: Sein bislang einziger „Jahresbericht“, veröffentlicht Mitte Juli 2006, war kaum mehr als „heiße Luft“ – eine Aufzählung dessen, was im Kosovo ohnehin mit Händen zu greifen ist: „unzureichender Schutz der Menschenrechte, fehlendes Sozialsystem, Korruption, organisierte Kriminalität“ etc. aus …..

Im Kosovo wütet ein mörderischer albanischer Terror gegen elf Volksgruppen

Seit März 2000 wurde in der UNMIK über die Berufung eines Ombudsmans beraten. Am 30. Juni 2000 edierte Bernard Kouchner ein entsprechendes Dekret. Das war die einzige vernünftige Tat dieses Franzosen und ersten UNMIK-Chefs, der den UCK-Gangstern jeden Wunsch erfüllte, am Ende aber doch frustriert das Handtuch warf: Im Kosovo wütet ein mörderischer Terror der Albaner gegen elf nicht-albanische Volksgruppen – bekannte er in seiner letzten Botschaft.
Noch jeder Nachfolger Kouchners hat vor Beendigung seines Mandats aufgegeben, kapituliert vor den Zuständen im Kosovo. Wie diese waren und sind, bekundete Marek Antoni Nowicki, erster Ombudsman des Kosovo, in ungezählten Berichten, Briefen, Interviews und Artikeln. Dieser Pole, für dessen Mut und Prinzipienfestigkeit der Friedens-Nobelpreis keineswegs zu hoch gegriffen erschiene, hat es aller Welt verkündet: Im Kosovo wird es niemals Frieden geben, weil UNMIK und internationale Gemeinschaft die Augen davor verschließen, dass ein krimineller Albaner-Mob im Gefühl der absoluten Straffreiheit mordet, raubt und brandschatzt.

http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/?thema=Balkan&artikelID=20070311

Bombardierung von Zivilisten, Krankenhäusern, Hochzeits und Beerdigungs Gesellschaften, Zerstörung der Infrastruktur ist Haupt Aufgabe der NATO Verbrecher, was mit dem Balkan begann, als man CIA Offiziere wie Robert Baer entsandte um Panik mit Kriminellen zu organisieren. Der Irak zeigte Orgien von Morden, seitdem der Hirntode Taxischein Besitzer Joschka Fischer, der US Söldner Verbrecher Firma: MPRI per Bundesgesetzblatt Immunität gab in Deutschland, in 2001, für Waffen, Drogen und Frauen Transporte für Internationale Verbrecher. Unterschrift: Thomas Läufer, Ministerial Direktor, real Berufs Krimineller, im Solde von damals bereits gut dokumentierten Verbrecher Banden des Mordes, des Drogen und Waffenhandels des Pentagon im Balkan.

Nach dem US Polizei Murks mit ICTAP, kommen nun die privaten FBI Söldner nach Tirana.

Know About US Covert Operations In Yugoslavia?
27.03.2012 18:07

5:10 [Zero Hedge]
Soros` Worst Trade
… Well, I am stealing his idea with my own segment called, “Damn! I wish I traded that!” …And for the first episode of DIWITT, I present the story of George Soros’ worst trade…
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„Patriot“ Schrott, der die Houthi Raketen auf Riad nicht abwehren konnte


 
US Patriot antimissile interceptors reportedly missed five times against Yemeni Scud fired at Riyadh

 

 Part of channel(s): Syria (current event)

american citizen should ask for their money back if their scamming millitary industry cant even deal with sandal warriors from one of the poorest country in the world

Source : http://www.news.com.au/technology/us-patriot-antimissile-interceptors-reportedly-missed-five-times-against-yemeni-scud-fired-at-riyadh/news-story/bd591e62f83b2020597528d38d3a13d3

 

US-Raketenabwehrsystem konnte vermutlich Huthi-Rakete nicht abschießen

Abschuss einer Patriot-Rakete während einer Nato-Übung in Chania. Bild: DoD

Raketenexperten glauben nachgewiesen zu haben, dass trotz fünfmaligem Abfeuern der Patriot-Batterien eine aus Jemen kommende Scud-Rakete nicht abgewehrt werden konnte, der Sprengkopf explodierte auf dem Flugplatz bei Riad

Die Geschichte klang zunächst einfach. Am 3. November schossen die Huthi-Rebellen als Vergeltung für Bombenangriffe einen Marschflugkörper in Richtung des über 1.000 km entfernten Internationalen King-Khalid-Flughafens in Riad ab. Offiziell hieß es, dass die Rakete vor dem Einschlag auf den Flughafen vom US-Raketenabwehrsystem Patriot abgeschossen worden sei.

US-Präsident Donald Trump machte Iran verantwortlich und prahlte mit der Leistungskraft der amerikanischen Waffensysteme: „Iran hat meiner Meinung nach einen Schuss auf Saudi-Arabien abgegeben. Und unser System hat ihn ausgeschalten. Das zeigt, wie gut wir sind. Keiner stellt her, was wir herstellen, und jetzt verkaufen wir es überall auf der ganzen Welt.“

Auch Saudi-Arabien vertrat diese Version, sprach von einem möglichen Kriegsakt Irans und kündigte Vergeltungsmaßnahmen an, die zunächst darin bestanden, den Jemen weiter abzuriegeln und Luftangriffe auf die von den Huthis gehaltene Hauptstadt Sanaa zu fliegen.

Für die USA ist von großer militärischer Bedeutung – und dies aktuell besonders im Konflikt mit Nordkorea -, dass die Raketenabwehrsysteme nicht nur die USA selbst schützen können, sondern auch die Alliierten und Käufer der teuren Systeme, die realistisch noch nicht zum Einsatz kamen und sich auch als Papiertiger erweisen könnten, was vor allem für das bodengestützte GMD, dessen Stationierung in Osteuropa den Konflikt mit Russland heraufbeschworen hatte, das Aegis-System und das THAAD gilt.

Das Patriot-System hingegen wurde erfolgreich im Irak-Krieg 2003 gegen einige Kurzstreckenraketen eingesetzt; Israel schoss damit einen syrischen Kampfjets des Typs Sukhoi Su-24 und zwei Drohnen ab, Saudi-Arabien soll 2015 damit eine Scud-Rakete der Huthis, eine Kurzstreckenrakete, abgeschossen haben. Der Hersteller Raytheon rühmte sich im Mai 2017, dass mit den Patriot-Systemen weltweit „mehr als 100 taktische ballistische Raketen“ abgeschossen worden seien.

Raketenexperten unter der Leitung von Jeffrey Shaw vom Middlebury Institute of International Studies in Monterey, der die Website ArmsControlWonk.com veröffentlicht, und David Wright, Union of Concerned Scientists, bezweifeln nach einer Analyse von Bildern und Videos jedoch, dass die am 3. November abgefeuerte Rakete tatsächlich von einer MIM-104-Patriot-Abfangrakete abgeschossen wurde. Die New York Times hat die Ergebnisse nun veröffentlicht.

Da Regierungen gerne die Leistung ihrer Raketenabwehrsysteme übertrieben hätten, seien die Wissenschaftler skeptisch gewesen, ob der Bericht über den Abschuss richtig war. Sie verweisen dabei auf den ersten Golfkrieg, wo das Pentagon zunächst behauptet hatte, fast alle irakischen Scud-Raketen abgeschossen zu haben. Spätere Analysen hätten aber ergeben, dass fast alle Abschussversuche gescheitert waren.

Bei der Kurzstreckenrakete hat es sich um eine Burqan-2 bzw. Volcano H-2 gehandelt, eine Variante der Scud-Rakete, die etwa 1.000 km weit geflogen ist. Angeblich stammt die Rakete aus Iran. Teheran bestreitet dies allerdings. Erstmals bekannt wurde die Rakete im Juli 2017, als die Huthis sie zum ersten Mal nach Saudi-Arabien abfeuerten. Laut Angaben der Huthis wurde dadurch eine Raffinerie in Brand gesetzt, Saudi-Arabien bestreitet dies.

Aus der Analyse von Bildern der Trümmer in Riad schließen die Wissenschaftler, dass die Patriot-Abfangrakete entweder die Huthi-Rakete verpasst oder nur den harmlosen hinteren Teil getroffen hat. Als die Saudis Raketen abschossen, waren bereits Trümmer auf Riad herabgefallen, ein großes Teil auf einem Parkplatz in der Nähe einer Schule, wie ein Video zeigt. Andere Trümmer fielen, wie aus weiteren Videos hervorgeht, entlang einer Autobahn auf den Boden.

Auffällig sei, dass es unter den Trümmern keine Teile des Sprengkopfes gegeben habe. Daher könne man davon ausgehen, dass die Rakete nicht getroffen wurde. Normalerweise würde eine Rakete vor dem Ziel in zwei Teile zerfallen. Während der kleinere und schwieriger zu treffende Sprengkopf weiter fliegt, fällt der Teil mit dem Triebwerk ab. Das würde laut den Wissenschaftlern erklären, warum die in Riad gefundenen Trümmer nur vom hinteren Teil der Rakete stammen. Bestenfalls hätten die Saudis nur diesen getroffen, es könne aber auch sein, dass dieser unter dem hohen Luftdruck selbst auseinander gebrochen ist.

Die Wissenschaftler konnten zudem den Ort lokalisieren, von dem die Patriotsysteme auf die Rakete geschossen haben. Vermutlich seien die Patriot-Abfangraketen auf den abgestoßenen Teil der Rakete gerichtet gewesen, während der Sprengkopf weiter oben über sie hinweggeflogen war. Fünfmal hätten die Patriot-Raketenbatterien geschossen – und ihr Ziel verfehlt.

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Die Paten der Todesschwadronen auf dem „Maidan“: Elmar Brok, Steinmeier, Radoslaw Sikorski, Andrej Parubi, Saakaschwili, Ashton, John McCain, Stefan Füle, Martin Schmidt

Dezember 5, 2017 2 Kommentare

The Hidden Truth About Ukraine, Kiev Euromaidan Snipers Kill Demonstrators. Italian Documentary Bombshell Evidence

Cheap Dignity of the Ukrainian Revolution

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In-depth Report:

 

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The TV documentary emanates from the mainstream media, Italy’s Canale 5, a private TV network owned by Gruppo Mediaset SA, a company founded in 1987 by former Italian prime minister Silvio Berlusconi.  

Canale 5 is the most watched TV channel in Italy. 

Why is this corporate media report which reveals the “unspoken truth” regarding the February 2014 Kiev Euromaidan coup d’Etat not the object of mainstream news coverage?

It emanates from the MSM yet it is tagged by the mainstream media as pernicious media disinformation. 

While the independent media (including Global Research) is ensuring its distribution outside Italy, the Western corporate media remains silent on the underlying political causes, perpetrators and consequences of the 2014 Kiev EuroMaidan coup d’Etat. 

Michel Chossudovsky, November 24, 2017

***

The interviews with three snipers of Georgian nationality, conducted by the Italian journalist Gian Micalessin and aired as a breathtaking documentary on Milan-based Canale 5 (Matrix program) last week, still have not paved its way to the international mainstream media. That is hardly surprising taking into account the bombshell evidence against the real perpetrators and organizers of the 2014 coup d’etat in Kiev, generally known as the “revolution of dignity“.

The documentary features Alexander RevazishviliKoba Nergadze and Zalogi Kvaratskhelia, Georgian military officers  who were recruited to carry out a “special mission” in Kiev by Mamuka Mamulashvili, a close aid of Mikhail Saakashvili’s former defense minister Bacho Akhalaia. They claim that on Jan 15, 2014 they landed in Kiev equipped with fake documents and were transferred to Maidan. Having received 1000 USD each one and being promised to  be paid 5000 USD after the “job is done”, they were tasked to prepare sniper positions inside the buildings of Hotel Ukraine and Conservatory, dominant over the Maidan Square.

Map of the Maidan square in Kiev and surrounding buildings

Map of the Maidan square in Kiev and surrounding buildings

The facts they exposed afterwards, were shocking. Along with other snipers (some of them were Lithuanians) they were put under command of an American military operative Brian Christopher Boyenger (his Facebook page is here). The coordinating team also included Mamulashvili and infamous Segrey Pashinsky, who was detained by protesters on Feb 18, 2017 with a sniper rifle in the boot of his car and  later headed the first post-Maidan interim president administration of Ukraine. The weapons came on stage on February 18 and were distributed to the various Georgian and Lithuanian groups. “There were three or four weapons in each bag, there were Makarov guns, AKM guns, rifles, and a lot of cartridges.” – witnesses Nergadze.

The following day, Mamulashvili and Pashinsky explained to snipers that they should shoot at the square and sow chaos. “When Mamulashvili arrived, I also asked him. Things are getting complicated, we have to start shooting – he replied that we cannot go to presidential elections. “But who to shoot?“ I asked. He replied that who and where it did not matter, you had to shoot somewhere so much to sow chaos.”

“It did not matter if we fired at a tree, barricade, or those who tossed a Molotov, what counted was making panics.”

I listened to the screams,” recalls Revazishvili. “There were many dead and injured downstairs. My first and only thought was to leave in a hurry before they caught up with me. Otherwise, they would tear me apart.

Four years later, Revazishvili and his two companions report they have not yet received the promised 5000 USD bills as a payment and have decided to tell the truth about those who “used and abandoned” them.

The full documentary with English subtitles is available below (in two parts):

[Two days later a Macedonian news agency Infomax organized a 52-minutes long night talk with Koba Nergadze and Zalogi Kvaratskhelia (in Macedonian) in which they provided more details about their backgrounds and mission to Kiev.]

These three men are presenting themselves as repented military officers who were simply “obeying orders” and did not know that they “had to kill people“. A naive attempt for professional death squads operatives, to put it mildly. Meanwhile the fact and time of these confessions and revelations are absolutely synchronized with the ongoing agony of the incumbent regime in Kiev.

Since the very beginning the talking Georgians explicitly claim that the operation was initiated by the former president of Georgia Mikhail Saakashvili. Mamulashvili’s chief Bacho Akhalaia was a very close associate and trusted person of the Georgian leader who lost parliamentary elections in October 2012 following  the prison abuse scandal (the Human Rights Watch dedicated a special report to the “Georgian Abu-Ghraib”, Gldani Prison, same month). At the time when the Georgian sniper trio was hired for dirty job in Kiev, Akhalaia was under criminal trial on charges of abusing the power while heading the penitentiary branch of the Ministry of Justice, illegal detention and tortures of inmates  (in October 2014 he was pleaded guilty by the Tbilisi City Court and sentenced to 7,5 years in prison). One month earlier, in November 2013, Mikhail Saakashvili, facing multiple criminal charges in Georgia,  left the country for the United States, and officially settled at the Tufts University. He and his stooges, having suffered a painful defeat at the homeland, would  hardly initiated a risky and adventurous project in a neighboring country if only they were not forced to do so by their masters to make up for failing to comply with their mission in Georgia.

Anyway, on the early days of the Ukrainian crisis the vast Soros-financed network in Georgia (Bacho Alakhaia, a bright offspring of the notorious Mengrel criminal clan, was got on Soros money at the Georgia Liberty Institute since his studentship in early 2000s) was activated to conduct special operations in Kiev.

Four years later the situation has drastically changed. A showcase democratic alliance of Poroshenko & Saakashvili was broken into shatters. Saakashvili again proved to a be a psychopath unable to build any stable political relationship (since September 2017 Ukraine is considering extradiction of Saakashvili to the Georgian authorities meeting their request). Meanwhile  on Nov 1 one of the closest aides of Bacho Alakhaia and Saakashvili, former chief of the military police at the Georgian defense ministry, Megis Kardava, wanted to face the same criminal charges in Georgia, was detained with false passport on the Ukrainian border. The Ukrainian security service has already announced that he would be extradited to Tbilisi within 40 days. Several other Georgians from Saakashvili personal protection team were arrested in Ukraine and expelled to their homeland earlier in late October.

All these factors could make the Georgian sniper trio to preventively appear on the Italian TV as “voluntary whistle-blowers exposing the truth” about Euromaidan before they are captured and punished as the scape-goats.

Prudently enough they named a number of iconic personalities of the incumbent regime in Kiev – Andriy Parybiy (currently the Chairman of Verkhovna Rada of Ukraine), Segrey Pashinsky (member of parliament representing pro-government People’s Front) and Vladimir Parasyuk (another charismatic parliament member) – as organizers and coordinators of the massacre on the Maidan square on Feb 20, 2014.

Their claims are confirmed by other evidence. The most comprehensive collection of such facts so far was carried out by Professor of the University of Ottawa Ivan Katchanovsky (he also commented on the Italian documentary last week)… https://www.globalresearch.ca/the-hidden-truth-about-ukraine-italian-documentary-bombshell-evidence-kiev-euromaidan-snipers-kill-demonstrators/5619684

READ MORE: ‘CIA fingerprints’ all over Kiev massacre – Oliver Stone

Stone asked the question why so many Ukrainian policemen were killed and wounded during the occasionally violent rallies, “Yet no one has investigated this in the new government?”

Indeed, there has been much speculation that the so-called Maidan snipers were working in the pay of those who were trying to orchestrate the protests, and it was their aim to shoot members from both sides to trigger deeper social unrest.

To emphasize his point that the US has been playing games in Ukraine for a long time, Stone made a historical reference to 1949, when Defense Secretary James Forrestal, together with the cooperation of the CIA, created a guerrilla force codenamed ‘Nightingale’ that was comprised of ultra-nationalist Ukrainians.

http://rt.com/news/219211-stone-ukraine-us-policy/

The current leader of the Polish parliament (Sejm) is former Foreign and Defense Minister Radoslaw Sikorski, a former U.S. resident and British citizen. Sikorski is married to the neocon columnist Anne Applebaum, a member of the editorial board of The Washington Post. Sikorski served as a fellow of the neocon American Enterprise Institute (AEI), which provides employment for a number of anti-Russian warhawks, including Fred Kagan, brother-in-law of the foul-mouthed Assistant Secretary of State for European and Eurasian Affairs Victoria Nuland. Lynne Cheney, wife of former Vice President Dick Cheney, and former U.S. ambassador to the United Nations John Bolton also serve as AEI fellows. Sikorski is also a close friend of neocon media mogul Rupert Murdoch. Sikorski has been at the forefront of calling for increased European Union sanctions against Russia and the further expansion of NATO to the east.

 

m Auswärtigen Amte: Helge Schmid empfing den von den Deutschen promoteten Super Idioten, den Ober Nazi in Berlin, obwohl allgemein auch bei wikipediea bekannt: „Aufgrund der Euromaidan-Proteste entließ Janukowytsch am 28. Januar 2014 den Ministerpräsidenten Mykola Asarow per Dekret. Lukasch und alle anderen Minister waren von da an nur noch als Übergangsminister im Amt.[5] Bei einer Fraktionssitzung einige Tage später kritisierte Lukasch das Krisenmanagement Janukowytschs. Nach den Verhandlungen mit der Opposition hielt sie ihm vor: sind eigentlich bereit zu verhandeln, aber Klitschko verhält sich aufgrund seiner geistigen Beschränktheit nicht konstruktiv.““

https://i2.wp.com/balkanblog.org/wp-content/uploads/2014/08/helga-schmid-in-januar-2014-in.jpg
Deppen Nazi Club Treffen im Auswärtigen Amte: Helge Schmid, Idiot Klitschko, „Arsenij Jazenjuk (NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)

So gehen die Faschisten mit einem eigenen Ukrainischen Offizier um, wo kein Aufschrei auch wegen den Maidan und Odessa Morden, der EU kommt. Nur Schweigen.

Stefan Fülle drohte sogar, als Viktor Janukowitsch das Abkommen nicht unterschrieb, welches u.a. eine Militärische Komponente inhielt, was die EU Mafia eingebaut hatte und was die Mainstream Presse, wie immer vertuschte und die gekauften und korrupten EU Politiker. Die EU drohte mit Putsch, und finanzierte deshalb mit krimineller Energie, inklusive Westerwelle und der KAS, den Maidan, der dann von den Nazi Verbrecher Banden der EU, US Mafia übernommen worden. Beliebige Tode wurden wie immer mit der alten Methode produziert, um eine Regierung zu putschen.

Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen :: Sturzflug der kriminellen Banden der Deutschen Politik, mit ihren Todesschwadronen

November 20, 2017

 Angela Merkel, ist mit Steinmeier der Pate der Todesschwadronen auf dem Maidan. Guido Westerwelle, war auch dabei.

Hitlers Ost Erweiterung und diesmal mit Nazi Todesschwadronen, für Privatisierungs Gewinne = Deutsche Politik, wo man überall Kriminelle anheuert. Lebensraum im Osten

Für die Umsetzung der nationalsozialistischen Besiedlungsvisionen im Generalplan Ost wurden während des Russlandfeldzuges bewusst Vertreibung und Massenmord an der dort lebenden Bevölkerung in Kauf genommen oder aktiv betrieben (siehe auch Verbrechen der Wehrmacht).

Als einzige Politiker unterstuetzte diese dumme Frau auch noch Saakaschwili, als Andere laengst den Daumen gesenkt hatten.

Mikheil Saakashvili, war direkter Auftraggeber der Todesschwadronen auf dem Maidan, was also direkt Georg Soros und CIA erneut sind, mit Hillary Clinton und Victory Nuland. Parubij, ist heute NATO Instruktor, als Todesschwadron Chef.

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

maidanmolotov

Die Aufklärung

2009 wurde der von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Untersuchungsbericht veröffentlicht. Die Kommission wies nach, dass der georgische Präsident Saakaschwili mit seinem Angriff keineswegs auf eine russische Invasion Südossetien reagierte, sondern den Krieg selber begonnen hatte. (21) Der Angriff Georgiens auf Südossetien und dort stationierte russische Friedenstruppen wurde daher als ein Verstoß gegen internationales Recht eingestuft. Eine anfängliche russische Intervention zur Verteidigung seiner Friedenstruppen auf südossetischem Gebiet sei durch das Völkerrecht gedeckt gewesen. Der Einmarsch russischer Truppen in georgisches Gebiet wurde hingegen als durch kein internationales Recht mehr gedeckt beurteilt und als sehr unverhältnismäßig bezeichnet. (22)

21  http://www.spiegel.de/politik/ausland/vergessene-krisen-kalter-krieg-im-kaukasus-a-772272.html
22  http://www.civil.ge/eng/article.php?id=21520

Terroristen Mafia in Kiew: Elmar Brok, John McCain

(NED und US geschulter Profi Verbrecher) und Oleh Tjahnybok (Ober Nazi)Broks Leute: Die Mörder bestimmen. Die Kumpane „regieren“. Die Mitläufer sind unter uns.______________________________________um 09:13Nenne mir Deine Freunde und ich sage Dir…Der Vollständigkeit halber: Brok’s Parubij ist verbandelt mit allem was Blut an den Händen hat.

Zum Beispiel mit Saakaschwili, der schon einmal im Auftrag der USA in Georgien einen Krieg mit Russland versuchte. Dieser jetzt mit Haftbefehl von Georgien gesuchte Krawattenfresser, soll Korruption in der Ukraine bekämpfen oder die NATO-Waffenlieferungen an das Regime in Kiew koordinieren.

 

Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen

http://www.rtdeutsch.com/11153/headline/ukrainischer-ex-premier-janukowitsch-sollte-sterben-wie-gaddafi-und-eu-drohte-uns-indirekt-mit-putsch/

Mykola Asarow, Ministerpräsident der Ukraine vom 11. März 2010 bis zum 28. Januar 2014, gab in einer Pressekonferenz anlässlich der Veröffentlichung seines Buches „Ukraine am Scheideweg“ am Mittwoch bekannt, dass die EU-Vertreter bei den Verhandlungen der ukrainischen Seite zu verstehen gaben, „wenn ihr nicht unterschreibt, wird es eine andere Regierung tun“. Die forcierte Absetzung von Viktor Janukowitsch im Februar 2014 verglich der Politiker mit dem Sturz des libysche Präsidenten Muammar al-Gaddafi 2011. Er bezeichnete die Herangehensweise in der Ukraine als „libysches Modell“. Janukowitsch „sollte sterben wie zuvor Gaddafi“.

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RT Deutsch nimmt die Herausforderung an, die etablierte deutsche Medienlandschaft aufzurütteln und mit einer alternativen Berichterstattung etablierte Meinungen zu hinterfragen. Wir zeigen und schreiben das, was sonst verschwiegen oder weggeschnitten wird. RT – Der fehlende Part.

Die Ratte der Deutschen Kriegs Treiber, Skrupellos, Faschistisch hat ja den Kosovo Krieg organisiert an der Schlüsselstellung im Amerikanischen Auftrag. Er war für den Verbrecher Krieg im Irak, ein Transatlantiker, also Berufs Verbrecher: Wolfgang Ischinger, wünscht Waffen Lieferungen an die Verbrecher in Kiew.

Wolfgang Ischinger
Leiter Sicherheitskonferenz: Lieferung von US-Kriegsgerät an Kiew angemessen und wichtig

Die Münchner Sicherheitskonferenz, ein Hort des anti-russischen Militarismus? Wolfgang Ischinger, Leiter der Sicherheitskonferenz, pflichtet vor den Ukraine-Gesprächen am Rande der MSC-Tagung deutschen Außenpolitikern bei, auch er halte Überlegungen Washingtons, Waffen an Kiew zu liefern, „für angemessen und wichtig“. US-Waffen könnten – ungeachtet des Eskalationspotenzials – die militärische Wende im Bürgerkrieg bringen. Ischinger plädiert für eine „Arbeitsteilung“ zwischen Washington und Berlin.
http://www.rtdeutsch.com/11087/inland/leiter-der-muenchner-sicherheitskonferenz-lieferung-von-us-kriegsgeraet-an-kiew-angemessen-und-wichtig/

Die Nazi Banden des Radoslaw Sikorski und Frank Walter Steinmeier feiern den Geburtstag ihres Ideologen: Bandera in Kiew

 Bekanntlich von der KAS finanziert, wobei die Demonstranten vor einem Jahr, bis zu 25 € pro Tag erhielten, als Studenten Förderung der Bildung. Die Kiewer Banden mit A. Yatsenyuk,  sind schon einmalig dreist in der Welt und US Langzeit finanziert. Der Tschechische Präsident  Milos Zeman,  ist sehr verwundert, warum die EU, Steinmeier und co. über diese Fakten schweigen, ebenso die gekauften Kriegs Schreier der Grünen vor allem.

nullBesetzte Stadtverwaltung in Kiew mit dem umstrittenen Nationalhelden Stepan Bandera, Januar 2014. Bild: U. Heyden aus

Die Grundlage der Aussenpolitik kann nur die Geschichte sein, was das 1 & 1 ist. Dazu ist die EU, das Auswärtige Amte, Westerwelle und Steinmeier und Konsorten einfach zu korrupt und dumm.Kiew nazis

Ukraine Nazi Battaloine

Ukraine Nazi Battaloine

Video mit vielen Beispielen und SS Symbolen der privaten Söldner Armeen der Oligarchen: Das neue EU Modell, von Deutschen Steuergeldern u.a. durch die KAS wieder einmal finanziert und mit den „Schwarzen Kassen“ Mafiöser Politiker auch der SPD und Grünen Banden.

Kategorien:Europa

Che Guevara, Apostle of the Oppressed


Che Guevara, Apostle of the Oppressed

 

Salim Lamrani

University of La Réunion

The Huffington Post

https://www.huffingtonpost.com/entry/che-guevara-apostle-of-the-oppressed_us_5a1de105e4b09de1c35850df

 

 

            The fiftieth anniversary of the death of Che Guevara, assassinated in Bolivia on October 9, 1967, offers us an opportunity to look back on the Cuban-Argentine revolutionary who dedicated his life to defending the „Damned of the Earth“.

 

 

I. Che and the Cuban Revolution

 

   What was Che Guevara’s role in the Cuban Revolution?

 

            Che was one of the principal leaders of the rebel army, second-in-command to Fidel Castro who was the indisputable and undisputed leader of the July 26 Movement and the most emblematic figure of the Cuban Revolution. Che was on the same level as Raúl Castro, Camilo Cienfuegos, Ramiro Valdés and Juan Almeida, among others, but it was he who had the greatest intellectual affinity with Fidel Castro.

Che possessed extraordinary courage, that at times approached rashness, and felt a sovereign contempt for danger. His prestige spread rapidly among the fighting troops and supporters of the Movement across the island. Everyone knew that an Argentinian, with a funny accent, was fighting alongside Fidel, and his engagement won the admiration of the Cuban people. Although he was not as well known around the world as Fidel Castro, his image nevertheless had appeared several times in the international press, notably in the United States.

 

What were the circumstances under which Che was appointed commander by Fidel Castro?

 

            Because of his exceptional qualities as a fighter, a fine strategist and his natural gift of leading men, Che Guevara was the first to be appointed commander, long before Raúl Castro. Argentinian by birth, Che had chosen to join the Cuban revolutionary movement to free the island from the military dictatorship of Fulgencio Batista, but importantly from the hegemonic control of the United States as well. He was aware that he would risk his life at every moment, given the dangers involved in a guerrilla war against an enemy immensely superior in number. Still, he quickly distinguished himself among the group of 82 insurgents by demonstrating his extraordinary valor. Whenever a dangerous mission presented itself, he was the first to volunteer. Understandably, he rapidly won the hearts and respect of his comrades, who greatly admired seeing a foreigner risk his life for a land that was not his own.

Fidel Castro had quickly discerned the exceptional virtues of Che and decided to promote him to the rank of Commander. The Argentinean learned of his promotion in the following way: On July 21, 1957, Fidel Castro ordered his brother Raúl to write a letter to Frank País, leader of the July 26 Movement of the province of Santiago de Cuba, on behalf of the entire group. As he included Che’s name among the signatories, Raúl asked his brother what title he should affix to it. The answer was: „Put ‚commander'“.

 

Was Che a doctor or guerrilla?

 

            There is an anecdote that reveals Che’s state of mind on this subject. The voyage of the Granma, from Mexico to the Cuban coast, lasted seven days instead of the five originally scheduled. Rather than arriving in Cuba on November 30, the Granma reached the Cuban coast on December 2, 1956. In Santiago, a city in the eastern part of Cuba, an uprising had been planned on November 30 to divert attention and support the landing. Nevertheless, the army, informed of the revolutionaries impending arrival, was waiting for the expedition to land. Moreover, in addition to the grueling crossing, the guerrillas landed in the swampy area of Las Coloradas and the journey from the boat to the mainland was a nightmare that lasted for several hours.

Only moments after their arrival, while in a state of total exhaustion, the insurgents were spotted by military aviation and pursued by soldiers of the dictatorship. The troop was therefore forced to disperse. Che, caught up in this whirlwind, had to make a choice. While he was appointed to be the group’s doctor, he found himself in possession of two large bags, the first filled with ammunition and the second with drugs. It was physically impossible for him to carry both while he was under fire. He therefore opted for the ammunition bag because he considered himself a revolutionary before being a doctor.

 

What was the name of Che’s battalion?

 

            Che’s battalion was created following his promotion to commander. At the time, the only existing battalion was that of Fidel Castro which bore the designation Column No. 1. Logically, Che’s battalion should have been named Column No. 2, but in order to deceive the enemy regarding the importance of the revolutionary forces, Fidel decided to name it Column No. 4.

Later, Che was put in charge of the „Suicide Squad”, which consisted of the most experienced combatants whose role it was to carry out the most dangerous missions. Due to Che’s rather excessive temerity, Fidel decided to entrust him with responsibility for the group on the condition that he himself no longer participate in this type of operation and focus instead on strategic, tactical and organizational tasks.

The leader of the Cuban Revolution knew that the country would need this group of chosen and trained cadre, and that it was therefore vital to preserve it. On each mission, one or more fighters lost their lives, hence the name “Suicide Squad“. In his diary, Che recounts an unusual and recurring event: when a member of the suicide squad lost his life, another soldier was appointed to replace him. Each time, he witnessed scenes of young fighters in tears, disappointed not to have had the honor of joining a group that would have allowed them to demonstrate their bravery.

 

How did Che treat the prisoners?

 

            Che was implacable with the rapists, the torturers, the traitors and the murderers. Revolutionary justice was expeditious. On the other hand, he made it a point of honor to preserve the life of the prisoners and to look after the enemy’s wounded. There were two reasons for this. The first was moral and ethical: the life of any prisoner was sacred and needed to be protected. The second was political in nature: while Batista’s army gave no quarter, torturing and murdering prisoners of war, the rebel army demonstrated its difference through its irreproachable conduct.

At the beginning of the revolutionary process, no soldier surrendered because all were convinced that they would be executed by the rebels. Towards the end of the insurrectional war, the soldiers of Batista, who had heard of the noble conduct of the insurgents, surrendered en masse when they were surrounded by the revolutionaries because they knew they would be safe.

An anecdote illustrates Che’s behavior on this subject: following a fight with the army, a rebel killed a wounded soldier without giving him a chance to surrender. He himself had lost everyone in his family during a bombing. Che went into a great rage and told him that his conduct was unworthy of the rebel army, that soldiers‘ lives should be preserved whenever possible, and that none were to be shot. Hearing these words, another wounded soldier, who had hidden behind a tree, revealed his position by shouting „Do not shoot!“. He was treated by the rebels and every time a guerrilla appeared, he raised his arms and exclaimed: „Che has said that prisoners will not be killed!“

 

What was Che’s reputation?

 

            Che was a leader of natural authority and prestige, acquired on the battlefield. He was demanding and steadfast. He preached not by word, but by example. He was uncompromising on principled matters and hated favoritism and special privileges. In the mountains of the Sierra Maestra, when a cook attempted to attract Che’s favor by filling his plate with more than what the other fighters had received, he immediately drew the wrath of Che, who cursed him out. He was egalitarian and wished to be treated like his fellow fighters. His prestige and the admiration of the Cuban people for him were born of his exemplary attitude. He was unyielding and hard, but fair and honest.

 

What were his political views during the triumph of the Revolution on January 1, 1959?

 

            Che defined himself as a Marxist-Leninist. He already had a solid theoretical background before joining the Cuban revolutionary movement. From his experience in Guatemala, he had discovered how US economic hegemony was strangling Latin America and how it constituted an obstacle to any effort at social transformation. The Cuban situation, where the strategic sectors of the economy were in the hands of US multinationals, allowed him to realize that the struggle for freedom, equality and justice would also be a struggle against US imperialism. He was absolutely convinced that the state should take control of the country’s strategic resources by carrying out a vast agrarian reform, diversifying the economy and multiplying its trading partners in order to free itself from dependence upon its powerful northern neighbor. He believed it should also universalize access to education, health, culture and sport as well as provide unfailing support to those who are struggling for their dignity.

 

 

Translated from the French by Larry R. Oberg.

 

Doctor of Iberian and Latin American Studies at the Paris IV-Sorbonne University, Salim Lamrani is a lecturer at the University of La Réunion, specializing in relations between Cuba and the United States.

His new book is titled Fidel Castro, héros des déshérités, Paris, Editions Estrella, 2016. Preface by Ignacio Ramonet.

Contact: lamranisalim@yahoo.fr; Salim.Lamrani@univ-reunion.fr

Facebook page: https://www.facebook.com/SalimLamraniOfficial

Kategorien:Europa

die Verbrechen der Internationalen: Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können

November 27, 2017 2 Kommentare

Libyen, Syrien, Ukraine: Es ist weit schlimmer, als wir uns vorstellen können
Harrison Koehli, sott.netFalls Sie die Sott-Radiosendung „Behind the Headlines interview with James and JoAnne Moriarty > LINK“ vom vergangenen Sonntag noch nicht gehört haben, bitte ich Sie dringend, dies zu tun. Sott.net hat zahlreiche Berichte über die von den USA gesponserte Zerstörung Libyens geführt. Doch der Bericht der Moriartys stammt aus erster Hand und offenbart nicht nur Details, die Sie vermutlich nirgendwo sonst gehört haben; er zeichnet auch ein Bild, das die grausame Wirklichkeit in einer Weise verdeutlicht, wie es durch bloßes Lesen von Berichten und Analysen nicht möglich ist. Die Realität darüber, was in Libyen passiert ist (und noch immer geschieht), ist schlimmer als wir es uns überhaupt vorstellen können. 

Foto: © Flickr/Magharebia

Die Moriartys waren zur Zeit des „Aufstands“ und der „Revolte“ sowie während der „daraus folgenden“ Invasion der westlichen Koalition (im Prinzip beides das Gleiche) in Libyen. Sie sahen all das mit eigenen Augen. Sie engagierten sich bei einer Erkundungsmission und dokumentierten dabei Gräueltaten. Sie wurden von Al Qaeda (bzw. den „Rebellen-Verbündeten“ der USA) gefangen genommen, befragt und damit bedroht, zerstückelt und verbrannt zu werden. Doch sie schafften es, lebend aus dem Land zu entkommen und ihre Geschichte von dem zu erzählen, was sie sahen. Nichts davon ist so, wie wir es von den Mainstream-Medien gehört haben.

Der sogenannte Aufstand war nicht spontan. Er war im Voraus geplant. Die „Rebellen“ waren keine Rebellen in dem Sinne. Sie waren vom Westen trainierte, finanzierte und unterstützte Terroristen: Muslim-Bruderschaft, Al Qaeda, Ansar al-Sharia – dieselben Leute, die bald nach Syrien und Mali rüberwanderten und später zur „ISIS“ wurden. Innerhalb weniger Tage hatten diese Söldner bereits eine private Zentralbank erschaffen, die von einer Bank internationalen Zahlungsausgleichs genehmigt worden war; und Libyens beträchtlicher Wohlstand (das Land war schuldenfrei), in Form von Bareinlagen und Edelmetallen, wurde geplündert.

Tausende sind in den ersten Tagen des wahllosen Gemetzels gestorben, das von Koalitionsstreitkräften unter dem Vorwand ausgetragen wurde, eine „Flugverbotszone“ zu errichten. Die Aufgabe der Medien war es, die Gräueltaten Gaddafi anzuhängen. In Wirklichkeit wurden sie von „unseren Leuten“ begangen: Vergewaltigung, Folter, Mord, Köpfen, Verbrennen bei lebendigem Leibe, Häuten, Kannibalismus. Das, was Sie in Horrorfilmen gesehen haben dürften, geschah im Namen westlicher Freiheit und Demokratie in Libyen. Alle Gütesiegel von ISIS, welche die Welt heutzutage in solchen Schrecken versetzen, wurden von unseren eigenen Regierungen gebilligt und unterstützt, um Libyen zu zerstören und zu verhindern, dass es zu einer gangbaren Alternative westlicher Todeskultur werden könnte. Amerikanische „Demokratie“ in Aktion.

Wie es die Moriartys in einem Artikel über ihre Erlebnisse ausdrückten:

Die Menschen in Libyen waren glücklich, es gab keine Steuern, nur Geschäfte zahlten etwas Steuer, doch die war minimal. Die Regierung teilte den Reichtum mit ihrem Volk, es gab keine Besteuerung der Menschen, um den Staat zu unterstützen. Es gab keinen Anlass zu einer Revolution. Es gab einige verstimmte radikale Islamisten, welche versuchten, Libyen das Gesetz der Scharia und den radikalen Islam aufzuzwingen – vergebens, da sie nur um die 3 bis 5% ausmachten. Das sind die Leute, welchen die NATO und die USA die Hände reichten, um Libyen zu übernehmen.

Das, was in Libyen geschah, ist kein „Irrtum“. Es ist die Standard-Geschäftspolitik, und sie kommt derzeit in Syrien, im Irak und in der Ukraine zur Anwendung. Wenn unabhängige Medien wie Sott.net sagen, die Mainstream-Medien seien gänzlich kontrolliert, dann meinen wir damit eine Kontrolle im größten Ausmaß, das man sich vorstellen kann. Nur über das Mittelmeer vom „freien“ Europa entfernt fand etwas Ungeheuerliches statt, und fast keiner weiß, was dort wirklich geschah. Nur kleine Einblicke in die Wirklichkeit durchbrachen den Frequenz-Zaun, doch niemals das gesamte Bild.

Beispielsweise brachte der British Independent kürzlich einen Artikel über einige britische Frauen, die angeblich nach Syrien geflogen seien, um sich ISIS anzuschließen. Zweifellos waren Sie genauso perplex darüber wie ich, wie so viele Menschen aus westlichen Ländern unter der all-sehenden Überwachung des globalen Polizeistaates in diese Kriegsgebiete reisen konnten. Die Antwort darauf kann fast sicher in den Zeichen von Anwerbung durch Polizei/Geheimdienst liegen:

Mohammed Shoaib und Akhtar Iqbal, deren Frauen beide ihr Zuhause in Bradford verlassen hatten, um nach Syrien zu reisen, deuteten an, dass die Polizei ihre Radikalisierung begünstigt hätte, indem sie die Frauen dazu drängte, ihren Bruder zu kontaktieren, der bereits nach Syrien gegangen war. Es wird angenommen, dass er für die Terror-Gruppe Isis kämpft.

In einem Brief an Keith Vaz, den Vorsitzenden des Sonderausschusses für Innere Angelegenheiten, sowie an die Innen- und Außenminister, schrieben die Anwälte beider Ehemänner, dass „einfach die Nordost-Antiterror-Einheit (Nectu) an der Anwerbung und Radikalisierung der Frauen mitschuldig war“, berichtete Mail on Sunday.

Der Brief behauptet, dass „die Aktionen und Fehleinschätzungen von Nectu das Leben von 12 britischen Bürgern aufs Spiel gesetzt haben“. Die Anschuldigungen sind sowohl von beiden Politikern als auch von Downing Street abgewiesen worden.

Selbstverständlich wird Downing Street solche Anschuldigungen von sich weisen. Sie müssen es. In der Tat würde die ganze Fassade in sich zusammenstürzen, wenn sie es zugeben würden. Die Erschaffung, Unterstützung und Verwendung von ISIS (und dem radikalen Islam im Allgemeinen) durch westliche Geheimdienste könnte nicht fortgeführt werden, wenn diese Fakten eingestanden würden. Der Punkt liegt darin, dass wir glauben sollen, dass ISIS irgendeine heimtückische äußere Bedrohung ist, gegen die „wir“ (angeleitet durch unsere Regierung) kontinuierlich kämpfen und Widerstand leisten sollen. Daher müssen Berichte wie der obige und weitere (wie der hier: Kanadischer Geheimdienstagent soll biritische Schulmädchen dazu gebracht haben, sich der ISIS in Syrien anzuschließen) begraben oder in Abrede gestellt werden. 

Foto: © Flickr/Karl-Ludwig Poggemann

In Wirklichkeit existieren diese Todesschwadronen zu einem gänzlich anderen Zweck. Zuallererst handelt es sich um bezahlte Söldnergruppen, welche die Drecksarbeit des Westens verrichten. Wie James Moriarty in der Sendung sagt, sind Enthauptungen eine CIA-Strategie: je entsetzlicher die Gräueltaten, umso verschreckter und somit gefügiger ist die Zielbevölkerung. Je brutaler die Angriffe sind, umso mehr sind die Menschen gewillt, zu kapitulieren und dann ihre Vernichtung und Unterwerfung zu akzeptieren. Diese Söldnergruppen existieren dazu, um Länder zu destabilisieren und zu zerstören, welche die USA und ihre Verbündeten als Bedrohung ihrer globalen Vorherrschaft und ihres Einflusses wahrnehmen. Libyen war eine solche „Bedrohung“.

So ist Syrien heutzutage. Dieselben Söldnertruppen sind nun dort; vergewaltigend, folternd, mordend, köpfend und mehr in Syrien und im Irak. All das wurde Ihnen von den Vereinigten Staaten von Amerika beschert (lesen Sie z.B. hier: Wo hat ISIS diese „wunderbaren Spielsachen“ her? und Westlicher Einfluss hinter ISIS bestätigt – neue Dokumente).

Es ist schwer zu begreifen, weshalb es so schwierig für Menschen ist, diese Tatsache zu akzeptieren. Wie viele Beweise braucht man? Wieviele Präzedenzfälle blutiger, von der CIA gesponserter Staatsstreiche müssen aufgeworfen werden? Unterstützung, die an blutdürstige, tyrannische Wahnsinnige und Regime gegeben wird? Die USA sind ein brutales, völkermordendes, völlig durchgeknalltes Imperium, das nicht zweimal darüber nachdenkt, was es heißt, eine Bande der primitivsten, gewalttätigsten Psychopathen dazu anzuhalten, Frauen zu vergewaltigen, Köpfe abzuschlagen, Körper zu zerhacken, und sie bei lebendigem Leibe zu verbrennen. Dies sind die bewährten Vorgehensweisen, um ein „problematisches“ Land zu destabilisieren und einen Regime-Wechsel herbeizuführen. Schlicht und einfach. Ich habe es zuvor gesagt: Die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Verbündeten sind das moralische Äquivalent von Ted Bundy. Ihre Anführer sind Psychopathen.

Es ist einfach für Menschen, diese Wirklichkeit bezogen auf ISIS zu akzeptieren. Sicher, sie sind blutrünstige, psychopathische Wahnsinnige. Doch der Faden der Logik sollte nicht an dieser Stelle enden. Die US-Regierung und die mit ihnen im Zusammenhang stehenden „Geheimdienste“ sind schlimmer. Sie sind diejenigen, welche die Erschaffung von ISIS zuallererst ermöglichten. Aber das ist dennoch der Punkt. Wir sollen solche Dinge über ISIS denken: damit wir Angst bekommen, uns zum Schutz an unsere Führer wenden, und die mit Gräueltaten einhergehenden Regime-Wechsel in anderen Ländern mit „humanitären“ Gründen zu rechtfertigen. Und was sagt das über Westler im Allgemeinen aus? Ich denke, es offenbart ein überwältigendes Ausmaß an Ethnozentrismus, Fremdenfeindlichkeit, Doppelstandards, Leichtgläubigkeit und Mangel an Gewissen. Westler im Allgemeinen sind mehr als gewillt zu akzeptieren, dass ISIS eine Bande von Psychopathen ist. Doch unsere angelsächsischen, zionistischen politischen Lenker und der Geheimdienstapparat? Auf gar keinen Fall!

Doch es sind nicht nur jene „verrückten muslimischen Gotteskrieger“, die mit Onkel Sam Randale machen. Was in der Ukraine passiert, sollte ausreichen, um jedem zu zeigen, dass Psychopathie weder rassen- noch religionsbedingte Grenzen kennt. Weiße Europäer können genauso schlimm sein! Wieder haben wir Berichte erfasst, die das unzählige Male detailliert demonstrieren.

Foto: © commons.wikimedia.org/?? «???????» 

Doch das wahre Problem ist die russische Aggression, nicht wahr? Diese beiden Worte wurden dazu verwendet, um eine Bodeninvasion in Donetsk und Lugansk (die DVR und LVR sind niemals in den Westen der Ukraine einmarschiert) sowie willkürliche Bombardierungen von Wohngebieten in den Regionen zu rechtfertigen (die DVR und LVR haben niemals eine Stadt oder die Bevölkerung in der Westukraine bombardiert), und um wirtschaftliche und humanitäre Blockaden, Vergewaltigung, Folter und kaltblütigen Mord zu legitimieren. Die ukrainischen Todesschwadronen sind genau die ukrainische Version von ISIS. Und sie sind beide nichts weiter als Erweiterungen der Todeskultur der USA, die von der CIA und all ihren kranken, verdrehten Spießgesellen eingeführt wurde. (Lesen Sie dieses Beispiel: ein kleines ukrainisches Mädchen sagt „Sieg heil! Ich werde die Russen abstechen“). 

Ein kleiner Prozentsatz wünschte eine Demokratie im westlichen Stil in der Ukraine. Sie bekamen sie. Doch die Ukrainer, die mit zwei feuernden Neuronen ausgestattet sind, haben die Nase voll, da sie erkennen, als welcher Schwindel sich das entpuppt hatte. In den vergangenen Wochen hat es in der Ukraine selbst auf höherer Ebene einige Lossagungen gegeben, einschließlich des stellvertretenden Verteidigungsministers Alexander Kolomijez sowie Alexej und Juri Miroschnitschenko, Mitarbeiter des Auslands- und Geheimdienstes. Kolomijez sagte dies: „Nur Freiwillige von nationalistischen Truppen kämpfen. In näherer Zukunft werden die bewaffneten Truppen durch Revolten erschüttert werden. Die Offiziere verstehen die Anordnungen nicht, die ihnen das Töten von Zivilisten befehlen.“ Poroschenko zieht das Wenige an Macht zusammen, das er besitzt; kürzlich entließ er den Leiter des Ukrainischen Sicherheitsdienstes (SBU) Walentin Naliwajtschenko, und es gibt Gerüchte, dass Innenminister Arsen Avakov als nächstes gehen würde.

Und weitere Gräueltaten kommen ans Licht. Nachdem bekannt wurde, dass Avakov das Batallion „Tornado“ aufzulösen beabsichtigte, das sich mehr als ein Jahr an den Angriffen gegen die Ostukraine beteiligt hatte, begehrten die Truppen auf, legten Minen um ihren Stützpunkt und drohten damit, jeden zu erschießen, der sich zu nähern versuche. Kiew will nun Blut sehen. Ironischerweise offenbaren sie in dem Wahnsinn von „Tornado“ dadurch ihre eigene Rolle. Hier kommt, was Kiews Oberster Militärstaatsanwalt über „Tornado“ zu sagen hatte:

„Willkürlichkeit und Folter von Menschen ist ein Verstoß gegen das Gesetz. Aufgrund gegenseitiger Verantwortung für das Blut, das von den Soldaten von „Tornado“ vergossen wurde, sagt keiner gegen den anderen aus. Die Einheit zeichnete ihre Gräueltaten auf Video auf. Die Kompanie besteht aus rund 50 zuvor verurteilten Personen.“ Was den Kompanieführer Onischtschenko angeht, merkte der Staatsanwalt an, dass „es in seinem Leben eine tragische Praxis von fünf Vorfällen strafrechtlicher Verantwortlichkeit gab, was auf Rückfall schließen lässt“.

„Der Mann im Untergeschoss der Schule, wo „Tornado“ ansässig war, wurde an Sportgeräte gekettet, in einer unnatürlichen Weise vergewaltigt, und dann getötet. Es fällt mir schwer, darüber zu reden. Doch wir wissen von mindestens 10 Menschen, die solchen Untaten durch „Tornado“ ausgesetzt waren“ – Matios.

Solche Handlungen waren alle schön und gut, solange die „Tornado“-Freaks mit der Kiew-Junta mitzogen! (Beachten Sie, dass es keine Erwähnung darüber gibt, dass all die anderen Freiwilligen-Bataillone sich an denselben oder schlimmeren Verbrechen beteiligt haben.) Nun sind der Bataillons-Führer und 8 weitere Kämpfer inhaftiert und werden haargenau dessen angeklagt, was Kiew ihnen aufgetragen hatte: „Organisieren einer kriminellen Bande, die sich als Polizeieinheit ausgab, um solche Verbrechen wieVergewaltigung, Folter und Verschleppung der Bewohner der Lugansk-Region begehen zu können.“

Hier ist eine Aufnahme dieser Charmeure, in der sie über ihre „Lebensphilosophie“ reden:

Rufzeichen „Modjahed“: „Ohne Folter ist das Leben kein Leben. Nichts erhöht die Energie mehr, als wenn man jemandes Leben in seiner Hand hat.“

Ruslan Onischtschenko, „Freeman“, Befehlshaber von Tornado: „Er ist großartig. Das erste Mal, als er das Zimmer mit diesen Päderasten betrat und bevor er sie mit Elektroschocks f#ckte, verabreichte er sich zwei Elektroschocks am Hals. Ich werde meine Meinung mit euch teilen. Die Philosophie geht folgendermaßen: Wenn man bereit ist zu sterben, dann hat man das Recht zu töten; wenn man bereit ist, Folter zu ertragen, dann hat man das Recht, andere zu foltern. Ist das fair?

„Tolsty“: Natürlich.

Onischtschenko: Wenn man ein Loch ist, dann soll man ein A****loch sein. Jeder, der eine Nase einschlägt, muss den Schlag einstecken. Wenn man keinen Schlag einstecken und seinen blutigen Speichel nicht schlucken kann, dann soll man nicht zuschlagen. All die, welche Schmerzen ertragen können, können andere foltern.

„Tolsty“: Er hat einen Keller. Kommt zu meinem Keller.

„Modjahed“: Eigentlich ist es ein „Regisseur-Studio“.

Onischtschenko: Luke Besson war sein Schüler.

„Modjahed“: In Zusammenarbeit mit „Tornado Pictures“ drehen wir einen sehr guten Film.

Tornado-Kämpfer: Meist inhaftierte Betrunkene, Alkoholiker, Obdachlose, die Instandhaltungs- und Gelegenheitsarbeiten für uns ausführten. Autos wurden einfach von gewöhnlichen Zivilisten genommen. Sie wurden mit Stöcken zusammengeschlagen. Was Sie zuvor auf dem Video hörten: es wurde wirklich ein Mann vergewaltigt, aufgezeichnet von „Modjahed“. Wir hatten ständig mehr als 10 Gefangene. Er gab grünes Licht, sagte, dies sind eure Gefangenen, macht mit ihnen was ihr wollt. Er scherzte, dass das Leben ohne Folter langweilig sei. Wir hatten Drogen, Alkohol und unseren eigenen Fahrzeugpark. Sie steckten sich die Schilder mit dem Namen des Bataillons an oder verkauften sie. „Modjahed“ ist einer der hohen Tiere, ein Islamist. Sehr grausam, derjenige, der das Video aufzeichnete; undd ich denke, er kommt ursprünglich aus Weissrussland.

Die „Wirklichkeitserschaffer“ in Washington, die selbst Abschaum sind, machen natürlich gemeinsame Sache mit dem Abschaum anderer Nationen: ob in der Ukraine, Saudi Arabien, in Israel oder anderswo. Was Libyen angeht, liegt die Anzahl der Psychopathen und Verrückten für gewöhnlich nur bei 5%. Doch diese Sadisten sind diejenigen, die trainiert, ausgerüstet und auf Zivilbevölkerungen losgelassen werden.

Lassen Sie das auf sich wirken.

Wenn die USA ein Land zerstören wollen, dann halten sie sich an einen bewährten Spielplan:

  • Sie transportieren Gruppen von bezahlten Fanatikern und Mördern in das Land, wo diese Teil einer „Revolution“ bilden
  • Die von den USA finanzierten Mörder führen dann im Namen der Revolution einen bewaffneten Krieg gegen die Regierung des anvisierten Landes; dabei schlachten sie Zivilisten ab
  • Die US-Regierung schiebt die Gräueltaten, die von ihren eigenen Söldnern ausgeführt werden, auf die lokale Regierung, die sie verdeckt zu stürzen versucht
  • Entsprechend der Situation werden die US/NATO das Land bombardieren, um den Terroristen bei ihrer Kampagne des Abschlachtens zu helfen
  • Wenn für die USA alles gut läuft, dann wird das Oberhaupt gestürzt, getötet und das Land in Schutt und Asche gelegt, und Hunderttausende von Zivilisten sind tot
  • Die US-Regierung erklärt das zu einem großartigen Tag für „Freiheit und Demokratie“ und für das Volk jener Nation

Jean-Paul Pougala – Die Lügen hinter dem Krieg des Westens gegen Libyen

http://antikrieg.com/aktuell/2017_11_26_libyen.htm

 

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Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen :: Sturzflug der kriminellen Banden der Deutschen Politik, mit ihren Todesschwadronen

November 20, 2017 4 Kommentare

Angela Merkel, ist mit Steinmeier der Pate der Todesschwadronen auf dem Maidan. Guido Westerwelle, war auch dabei.

Hitlers Ost Erweiterung und diesmal mit Nazi Todesschwadronen, für Privatisierungs Gewinne = Deutsche Politik, wo man überall Kriminelle anheuert. Lebensraum im Osten

Für die Umsetzung der nationalsozialistischen Besiedlungsvisionen im Generalplan Ost wurden während des Russlandfeldzuges bewusst Vertreibung und Massenmord an der dort lebenden Bevölkerung in Kauf genommen oder aktiv betrieben (siehe auch Verbrechen der Wehrmacht).

Als einzige Politiker unterstuetzte diese dumme Frau auch noch Saakaschwili, als Andere laengst den Daumen gesenkt hatten.

Mikheil Saakashvili, war direkter Auftraggeber der Todesschwadronen auf dem Maidan, was also direkt Georg Soros und CIA erneut sind, mit Hillary Clinton und Victory Nuland. Parubij, ist heute NATO Instruktor, als Todesschwadron Chef.

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

maidanmolotov

Grüne haben ihr My Lai: Prowest-Drahtzieher beim Maidan-Massaker

Gilbert Perry

Grüne aus Berlin hypten 2014 Maidan-Nazis zur Friedensbewegung. Dann gab es ein Blutbad, das von Westmedien bis heute ohne Beweise dem damaligen Präsidenten Janukowitsch zugeschrieben wird. Doch jetzt packten weitere Maidan-Mörder aus: Beim Massaker an 100 Polizisten und Demonstranten, das den prowestlichen Putsch einleitete, kamen Drahtzieher aus Litauen und Georgien. Ein US-Sniper der berühmten 101. Luftlandedivision „Screaming Eagles“, Brian Christopher Boyenger, soll Befehle gegeben haben, ebenso ein Mann von Saakaschwili, des prowestlichen Ex-Präsidenten Georgiens. Saakaschwili kämpft heute an der Seite der prowestlichen Gasprinzessin Timoschenko um die Macht in Kiew. Medien-Mainstreamer schwiegen schon die weltberühmte Maidan-Massaker-Studie tot, jetzt müssen sie wohl verbissen weiter schweigen, um sich nicht selbst zu entlarven.

Auf dem Euromaidan im Winter 2013/14 leugnet die »proeuropäische« Seite den Einsatz von Gewalt bis heute. Doch immer mehr Beweise gegen sie kamen ans Licht: Im italienischen Fernsehen gestanden letzte Woche georgische Söldner ihre Beteiligung an den Maidanmorden. Der von den Grünen geförderte „Euromaidan“ bzw. seine Drahtzieher hatten ihren gewaltsamen Putsch offenbar sogar früher geplant als bisher bekannt. Der sogenannte „Euromaidan“ entpuppt sich immer mehr als von ein paar Feigenblatt-Bürgerrechtler gedeckter Mob aus paramilitärischen Ukraine-Nazis und Faschisten aus halb Europa. Dies legt auch der jetzt von Berlusconis Medienkonzern gesendete Dokumentarfilm »Ucraina, le verità nascoste« (»Ukraine. Verborgene Wahrheiten«) nahe, den der italienische Fernsehsender Canale 5 in der letzten Woche ausstrahlte: Die skandalösen Fakten blieben, wie bei diesem Thema üblich, unbeachtet von Westmedien, ob CNN, ARD, ZDF oder Bertelsmann. Man wird den Film vermutlich als Putin-nah abstempeln, obwohl der Filmer Gian Micalessin ein gestandener Kriegsreporter ist, der auch schon für Bertelsmann (Spiegel), den NDR, NBC, CBS, Liberation, El Mundo, Corriere della Serra usw. arbeitete.

Die Aufklärung

2009 wurde der von der Europäischen Union in Auftrag gegebene Untersuchungsbericht veröffentlicht. Die Kommission wies nach, dass der georgische Präsident Saakaschwili mit seinem Angriff keineswegs auf eine russische Invasion Südossetien reagierte, sondern den Krieg selber begonnen hatte. (21) Der Angriff Georgiens auf Südossetien und dort stationierte russische Friedenstruppen wurde daher als ein Verstoß gegen internationales Recht eingestuft. Eine anfängliche russische Intervention zur Verteidigung seiner Friedenstruppen auf südossetischem Gebiet sei durch das Völkerrecht gedeckt gewesen. Der Einmarsch russischer Truppen in georgisches Gebiet wurde hingegen als durch kein internationales Recht mehr gedeckt beurteilt und als sehr unverhältnismäßig bezeichnet. (22)

21  http://www.spiegel.de/politik/ausland/vergessene-krisen-kalter-krieg-im-kaukasus-a-772272.html
22  http://www.civil.ge/eng/article.php?id=21520

Terroristen Mafia in Kiew: Elmar Brok, John McCain

Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen

Die georgischen Staatsbürger (v.l.) Koba Nergadze, Kvarateskelia Zalogy, und Alexander Revazishvilli haben in einer italienischen TV-Dokumentation erklärt, zur Gruppe der Maidanschützen gehört zu haben. Bild: Screenshots Video YouTube/“Matrix“

Inhaltsverzeichnis
  1. Maidanmorde: Drei Beteiligte gestehen
  2. Waffen und Befehle von hohem Oppositionspolitiker
  3. Noch keine Reaktionen in großen Medien
  4. Auf einer Seite lesen

Drei Georgier geben zu, unter den Maidanschützen gewesen zu sein, die auf Polizisten und Zivilisten schossen – bewaffnet und angestiftet unter anderem von einem ukrainischen Oppositionspolitiker

Drei georgische Männer haben nun zugegeben, am 20. Februar 2014 in Kiew sowohl auf Polizisten als auch auf Maidankämpfer und Demonstranten geschossen zu haben oder zumindest als Augenzeugen unmittelbar bei Schützengruppen gewesen zu sein. Dies sagten sie in Interviews mit dem italienischen Journalisten Gian Micalessin von der Zeitung Il Giornale.

Die entsprechende TV-Reportage mit dem Titel „Ucraina: Le verità nascoste“ zeigte nun der Sender Canale 5 in seinem Magazin „Matrix“. Ziel der Schüsse sei es gewesen, so viel Chaos wie möglich zu erzeugen, erläutern die Georgier.

Damit gerät die offizielle Version der ukrainischen Generalstaatsanwaltschaft, die Sicherheitskräfte des damaligen Präsidenten Viktor Janukowitsch seien für das Massaker mit Dutzenden Toten verantwortlich, weiter ins Wanken. Bereits im vergangenen Jahr hatte ein ukrainischer Maidankämpfer zugegeben, zwei Polizisten vom Konservatorium aus erschossen zu haben (siehe Maidan: „Ich schoss ihnen ins Genick“). Auch die BBC hatte 2015 einen Maidanschützen ausfindig gemacht und anonym interviewt.

Die nun geständigen Männer namens Koba Nergadze, Kvarateskelia Zalogy und Alexander Revazishvilli hätten mit weiteren angeworbenen Schützen unter anderem aus Georgien und Litauen sowohl vom Konservatorium am Maidan als auch vom Hotel Ukraina aus in die Menge geschossen. Bewaffnet wurden ihren Aussagen nach alle Schützen von militanten ukrainischen Maidan-Kommandeuren.

Die drei Männer seien von einem weiteren Georgier namens Mamuka Mamulashvili rekrutiert worden, heißt es in dem italienischen Bericht. Mamulashvili sei ein Militär des früheren georgischen Präsidenten Micheil Saakaschwili gewesen. Heute kämpft Mamulashvili im Donbass an der Seite rechtsradikaler ukrainischer Bataillone und befehligt dort eine Truppe, die sich „georgische Legion“ nennt. Die International Business Times nennt ihn „den Soldaten, der nicht aufhören kann, Moskau zu bekämpfen“.

Der georgische Soldat Mamuka Mamulashvili, der heute im Donbass kämpft, soll mindestens drei georgische Maidanschützen angeworben und zum Schießen angestiftet haben, sagten die Schützen nun aus. Bild: Screenshot Video YouTube

Zwei der geständigen Maidanschützen hätten ebenfalls direkte Verbindungen zu Saakaschwili, so die Reportage. Nergadze habe zu Saakaschwilis Sicherheitsdienst gehört, als dieser noch Präsident Georgiens war. Zalogy sei Aktivist seiner Partei gewesen. Revazishvilli wiederum habe als Scharfschütze in der georgischen Armee gedient.

Sie alle seien mit weiteren Georgiern im Dezember 2013 in Tiflis angeworben worden – mit dem Auftrag, die Maidan-Revolte zu unterstützen. Am 15. Januar ging es per Flugzeug und mit falschen Pässen nach Kiew. Jeder von ihnen habe 1000 Dollar bekommen sowie das Versprechen, insgesamt 5000 Dollar für seine Dienste zu erhalten.

Georg Soros – CIA Hampelman: Saakashvili in Georgien zelebriert sein „State Caputure

Zuerst seien sie in den Auseinandersetzungen mit der Polizei ohne Schusswaffen aktiv gewesen, berichten die Männer. „Unsere Aufgabe war es, Provokationen zu arrangieren, damit die Polizei die Menge angreift“, sagt Alexander Revazishvilli. Am 18. Februar wurden aber schließlich Schusswaffen an die Kämpfer aus Georgien und Litauen verteilt, die im Hotel Ukraina wohnten.“Die Dinge sind komplizierter geworden, wir müssen anfangen zu schießen“, habe Mamulashvili den Kämpfern gesagt. „Wir können nicht bis zu den Präsidentenwahlen warten.“ Es sei nicht wichtig, wohin genau geschossen werde, sondern dass Chaos und Konfusion entstünden, so der Kommandeur weiter.

 

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Deutscher Star-Trainer Markus Cramer: Dopingvorwürfe gegen russische Skiläufer politisch motiviert

November 19, 2017 1 Kommentar

Die Diskussion um Doping-Vorwürfe gegen russische Athleten läuft noch immer. RT besuchte die russischen Skiläufer während ihres Trainings-Aufenthalts im schwedischen Gallivare und sprach mit deren deutschen Trainer, Markus Cramer. Der hat eine klare Meinung zu

icht an „russisches Doping“ beim Skilaufen glaubt, und warum das niemand tun sollte.

Ich trainiere sie seit 2010, als Alex Legkow nach den Olympischen Spielen 2010 in Vancouver zum ersten Mal auf mich zukam. Jeder moderne Trainer lässt seine Sportler die ganze Zeit lang Tests durchlaufen. Es gibt absolut keine Möglichkeit, dass sie Doping genommen haben, ohne dass ich es bemerkt hätte und misstrauisch gegenüber ihren Testergebnissen geworden wäre.

Die Entscheidung der IOC-Kommission stützt sich auf die Zeugenaussagen von [Whistleblower Grigori] Rodschenkow, der sagte, er habe [verbotene] Anabolika-Cocktails für Sportler, meine Skifahrer eingeschlossen, gemixt. Kein Langlaufspezialist würde von solchen Cocktails auch nur einen einzigen Vorteil für unseren Sport sehen. Und sie dann auch noch direkt vor den Olympischen Spielen einzunehmen, ist einfach verrückt, egal unter welchem Gesichtspunkt.

Wir sind 250 Tage [im Jahr] unterwegs, trainieren und nehmen an Wettkämpfen teil. Die meiste Zeit davon – außerhalb Russlands. Im Laufe all dieser Jahre wurden sie dutzende Male getestet, und die Ergebnisse waren immer negativ. Genau genommen wurde Legkow gründlich auf Doping getestet, als er gerade in Sotschi angekommen ist.“

Das IOC hat Legkow und Wylegschanin ihre Medaillen aberkannt, so dass der Meistertitel an den Russen ging, der den dritten Platz in dem 50-Kilometer-Massenstart-Rennen in Sotschi belegte: Ilja Tschernoussow. Aber das ist verrückt: Ilja und Alex [Legkow] trainieren seit vier Jahren Seite an Seite! Können Sie sich die Situation vorstellen, dass einer Doping genommen hat und der Andere nicht?“

Jeder spricht von den Urin-Tests bei den Olympischen Spielen in Sotschi. Aber es wurden auch Blutproben genommen. Was ist mit ihnen passiert? Wurden sie überprüft? Und wenn ja, was sind die Ergebnisse?“

RT: Und was würden Sie den Skeptikern antworten, die sagen würden: „Natürlich wird Markus Cramer die Russen verteidigen. Sie zahlen ihm einen Haufen Geld.“?

Ich möchte jeden, der einen Verdacht hat, in unser Trainingslager einladen, zu kommen und zu beobachten, was wir tun. Sie werden dort kein Doping finden, und Doping hat es dort auch nie gegeben! Wenn es einen positiven Dopingtest gibt, also jemand erwischt wurde, dann könnte und sollte das unbedingt verurteilt werden. Aber bis dahin ist es eine sehr schlechte Angewohnheit, saubere Athleten zu verdächtigen, wenn alle Tests negativ sind und immer negativ ausfallen!“

Wer steckt dann hinter dieser Kampagne, die das Ziel hat, die russischen Skifahrer zu sperren? Wer profitiert davon?

Cramer nimmt einen Schluck von seinem Tee, wägt die Fragen ab und sagt schließlich:

Am Anfang dachte ich nicht, dass es ein politisches Spiel ist. Aber heute, heute denke ich, versuchen sie einen Grund zu finden, um die Russen von den Olympischen Spielen auszuschließen. Es spielt keine Rolle, was sie finden oder nicht finden. Die Athleten sind die Bauern [auf dem Schachbrett], sie sind am wenigsten geschützt. Aber einen Athleten zu sperren, reicht nicht aus, um das ganze Land zu verbieten. Daher versuchen sie also, so viele wie möglich zu verbieten und wählten die Skiläufer aus.“

Und wer sind diese „sie“ in diesem Fall?

Ich will es ihnen nicht gleich tun und anfangen, jemanden zu beschuldigen, ohne harte Fakten zu haben. Aber wenn man von Korruption beim IOC liest und hört, dass Sportfunktionäre angeblich Bestechungsgelder einsteckten, um die Olympischen Spiele in die eine oder andere Stadt zu bringen […] Wie kann das sein, dass solchen Leuten aus so einem System erlaubt wird, über Athleten zu urteilen?“

RT Deutsch bemüht sich um ein breites Meinungsspektrum. Gastbeiträge und Meinungsartikel müssen nicht die Sichtweise der Redaktion widerspiegeln.

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