Die Verbrechen der „Westlichen Wertegemeinschaft“ in Afrika: Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?


Afrika wird von der Westlichen Wertegemeinschaft erpresst, korrumpiert, wo hier die wirtschaftlichen Interessen aufgezeigt werden, u.a. als Gaddafi eigene Afrikanische Satelliten ins All schoss, wo zuvor man 500 Millionen $ pro Jahr nur an Miet Gebühr bezahlte.

Afrika, ist durch Europa, USA, Weltbank, IMF, Deutschland vollkommen korrumpiert und ruiniert worden, was man mit Libyen, Syrien, Afghanistan, Balkan genauso verfolgte.
Sind diejenigen, die die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?
Die Frage, die jeder stellen wird, der auch nur mit minimaler Intelligenz ausgestattet ist, ist die folgende: Sind Staaten wie Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Norwegen, Dänemark, Polen, die für sich das Recht beanspruchen, aufgrund ihres selbsterklärten demokratischen Status Libyen zu bombardieren, wirklich demokratisch? Falls ja, sind sie demokratischer als Gaddafis Libyen?…………
Sind diejenigen, die Demokratie exportieren wollen, selbst Demokraten?

Jean-Paul Pougala

 

Die Afrikaner sollten an die wirklichen Gründe denken, aus denen Länder des Westens Krieg gegen Libyen führen, schreibt Jean-Paul Pougala in einer Analyse, die die Rolle dieses Landes bei der Formung der Afrikanischen Union und der Entwicklung des Kontinents aufzeigt. 

Es war Gaddafis Libyen, das ganz Afrika seine erste Revolution in modernen Zeiten bescherte – die Vernetzung des gesamten Kontinents durch Telefon, Fernsehen, Rundfunk und verschiedene weitere technische Anwendungen wie etwa Telemedizin und Fernunterricht. Dank der WMAX-Plattform wurde über den ganzen Kontinent hinweg eine kostengünstige Verbindung möglich, die auch die ländlichen Gebiete einschloss.

Es begann 1992, als 45 afrikanische Länder RASCOM (Regional African Satellite Communication Organization – Organisation für die regionale afrikanische Satellitenkommunikation) gründeten, damit Afrika seinen eigenen Satelliten bekommen und die Kosten für die Kommunikation auf dem Kontinent gesenkt werden konnten. Das geschah in einer Zeit, in der Telefonate von und nach Afrika die teuersten der Welt waren aufgrund der jährlichen Kosten von US$ 500 Millionen, die Europa für die Benutzung seiner Satelliten wie z.B. Intelsat für Telefongspräche, einschließlich der Telefonate innerhalb des selben Landes, einsteckte.

Ein afrikanischer Satellit hätte eine einmalige Zahlung von US$ 400 Millionen erfordert, und dem Kontinent wären dadurch die US$ 500 Millionen Mietkosten pro Jahr erspart geblieben. Welcher Banker würde nicht ein derartiges Projekt finanzieren? Aber das Problem war weiterhin da – wie können Sklaven, die sich aus der Ausbeutung ihrer Herren befreien wollen, die Hilfe der Herren bei der Erreichung dieser Freiheit bekommen? Es überrascht nicht, dass die Weltbank, der Internationale Währungsfonds, die Vereinigten Staaten von Amerika und Europa 14 Jahre lang nur vage Versprechungen abgaben. Gaddafi bereitete diesen nutzlosen Bitten an die westlichen „Wohltäter“ mit ihren exorbitanten Zinssätzen ein Ende. Der libysche Lenker legte US$ 300 Millionen auf den Tisch, die Afrikanische Entwicklungsbank legte US$ 50 dazu und die Westafrikanische Entwicklungsbank weitere US$ 27 Millionen – und so bekam Afrika am 26. Dezember 2007 seinen ersten Kommunikationssatelliten.

China und Russland zogen nach, brachten ihre Technologie ein und halfen, Satelliten für Südafrika, Nigeria, Angola, Algerien zu starten, ein zweiter afrikanischer Satellit wurde im Juli 2010 ins All gebracht. Der erste zur Gänze eigenständig und auf afrikanischem Boden gebaute Satellit ist für 2020 vorgesehen. Dieser Satellit soll mit den besten der Welt konkurrieren können, aber zu einem Zehntel der Kosten – eine wirkliche Herausforderung.

So hat also eine symbolische Geste von nur US$ 300 Millionen das Leben eines ganzen Kontinentes geändert. Gaddafis Libyen kostete den Westen nicht nur die US$ 500 im Jahr, sondern Milliarden von Dollars an Schulden und Zinsen, die der ursprüngliche Kredit für die kommenden Jahre generiert hätte, mit exponentiellen Steigerungen, und dazu beigetragen hätte, das verborgene System zur Ausplünderung des Kontinentes aufrecht zu erhalten………………….

Und was, wenn Gaddafis Libyen demokratischer wäre als die VereinigtenStaaten von Amerika, Frankreich, das Vereinigte Königreich und andere Staaten, die Krieg führen, um Demokratie nach Libyen zu exportieren? Am 19. März 2011 begann Präsident George Bush mit der Bombardierung des Irak unter dem Vorwand, Demokratie zu bringen. Am 19. März 2011, genau acht Jahre danach, war der französische Präsident an der Reihe, Bomben auf Libyen zu werfen, einmal mehr behauptend, das geschähe, um Demokratie zu bringen. Der Friedensnobelpreisträger und Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika Obama sagt, der Abschuss von Cruise Missiles von Unterseebooten diene dem Sturz des Diktators und der Einführung von Demokratie.

Die Frage, die jeder stellen wird, der auch nur mit minimaler Intelligenz ausgestattet ist, ist die folgende: Sind Staaten wie Frankreich, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten von Amerika, Italien, Norwegen, Dänemark, Polen, die für sich das Recht beanspruchen, aufgrund ihres selbsterklärten demokratischen Status Libyen zu bombardieren, wirklich demokratisch? Falls ja, sind sie demokratischer als Gaddafis Libyen? Die Antwort ist ein deutliches NEIN, schon aus dem klaren und einfachen Grund, dass es keine Demokratie gibt. Das ist keine private Meinung, sondern stammt von einem, dessen Geburtsstadt Genf den Großteil der UNO-Einrichtungen beherbergt. Das Zitat stammt von Jean Jaques Rousseau, 1712 in Genf geboren, der in Kapitel vier des dritten Teils des berühmten „Vom Gesellschaftsvertrag” schreibt, dass „es nie eine wirkliche Demokratie gegeben hat und es nie eine geben wird.”

Rousseau legt die folgenden vier Bedingungen fest, die ein Land erfüllen muss, um als Demokratie bezeichnet zu werden, und nach denen Gaddafis Libyen viel demokratischer ist als die Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und die anderen, die behaupten, dass sie Demokratie exportieren:

Eine Reform der Vereinten Nationen steht nicht auf der Tagesordnung. Der einzige Weg, etwas zu erreichen, besteht darin, die chinesische Methode einzusetzen – alle 50 afrikanischen Länder sollten aus den Vereinten Nationen austreten und nur zurückkehren, wenn ihre seit langem bestehende Forderung erfüllt wird, nämlich ein Sitz für die gesamte Afrikanische Föderation. Diese gewaltfreie Methode ist die einzige Waffe, die rechtmäßig den Armen und Schwachen zusteht, die wir sind. Wir sollten einfach aus den Vereinten Nationen austreten, weil diese Organisation schon aufgrund ihrer Struktur und Hierarchie den Mächtigsten zur Verfügung steht.

Wir sollten aus den Vereinten Nationen austreten, um unsere Zurückweisung einer Weltanschauung zu dokumentieren, die auf der Vernichtung der Schwächeren beruht. ..

http://antikrieg.com/aktuell/2017_06_25_dieluegen.htm

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Erpressungs Kartell der Betrüger: Junckers, Georg Soros, John McCain, Hillary Clinton und die EU Mafia


Wer nicht bezahlt, inklusive hohe Geldbeträge auch aus dem Balkan, wie an Tom Ridge, Frank Wisner (Partner erneut Steinmeier) der Albaner Mafia, dem schickt man Terroristen und Kriminelle für Anschläge und Morde.
Edi Rama finanziert den Wahlkampf der Verbrecherin: Hillary Clinton und reist nach New York

Die Verbrecher Kaste der US Sekretärinnen, welche ihre Profil Neurose ausleben: von Susan Rice, Hillary Clinton, Victory Nuland zu Madelene Allbright und Co.

The [John] McCain Institute funded by George Soros and Saudi Arabia, EXPOSED

Posted: 19 Jun 2017 09:00 PM PDT

Neocon Arizona Republican Senator John McCain may have his own little Clinton Foundation pay-to-play scheme operating in the halls of the US Senate. The Daily Caller investigative group has learned that in 2012 McCain turned over nearly $9 million in unspent funds from his failed 2008 presidential campaign to a new foundation bearing his name, the McCain Institute for International Leadership.

McCain Institute Donors Look Disturbingly Similar To Clinton Foundation – Soros, Teneo, Saudia Arabia…

Published: June 20, 2017
Share | Print This
 Source: Zero Hedge

Last fall, we spent a fair amount of time reading through John Podesta’s emails, courtesy of Wikileaks, and grew increasingly astonished with each passing day at the number of apparent conflicts of interest created by the Clinton Foundation which seemed to be nothing more than a front created for the Clintons to peddle their influence around the world in return for staggering „charitable“ donations.

Take, for example, our posts which questioned whether the CEO of Dow Chemical, Andrew Liveris, made very sizable contributions to the Clinton Foundation just so he could get an audience with then Secretary of State Hillary Clinton to discuss his failed $9 billion joint venture with Kuwait.  Here are a couple of posts which provide some background:

Or, there was that time that Hillary was offered $12 million from Moroccan King Mohammed VI just to host her annual „Clinton Global Initiative“ meeting in his country.

And don’t even get us started on Doug Band who spent years with the Clintons before starting his own „consulting“ practice called Teneo (see:  Doug Band Exposes Foundation’s „For-Profit Activity Of President Clinton (i.e., Bill Clinton, Inc.)„)

Now, an exclusive report on the „McCain Institute“ published earlier today from the Daily Caller (DC) has us wondering who else in Congress might just be running miniature Clinton Foundation-ish organizations and enriching their personal families in the process. 

As the DC points out, the McCain Institute’s donor list looks eerily similar to that of the Clinton Foundation.

In addition to the ‚who’s who‘ of massive corporate donors (Chevron, Cisco, FedEx, Wal-Mart…), many of which were also large contributors to the Clinton Foundation, the McCain Institute counts many other more ‚questionable‘ donors, including Saudi Arabia, Teneo (Doug Band’s firm) and George Soros, among its largest.

As the DC points out, one such ‚questionable‘ donor that took interest in the McCain Institute was OCP, S.A., a Moroccan state-owned phosphate company.  Ironically, OCP just happened to also be a „major sponsor“ of the Clinton Global Initiative where Bill was a featured speaker.

It accepted more than $100,000 from OCP, S.A., a Moroccan state-owned phosphate company operating in the Western Sahara, territory which Morocco seized in 1975. The North African country has since occupied the region by force in defiance of U.N. resolutions and legal declarations by other international bodies.

 

Morocco has come under criticism from human rights groups that the government violates basic human rights and that its state-owned companies subject its workforce to gruesome conditions while exploiting the disputed territory’s natural resources.

 

The Western Sahara holds half of the world’s phosphate reserves. Used to make fertilizer, phosphate is called Morocco’s “white gold.”

 

OCP also was a major sponsor of the CGI meeting, and Bill Clinton was the featured speaker.

Read more: http://www.dailymail.co.uk/news/article-4251046/Illegal-Clinton-fundraiser-tape-fearing-life.html#ixzz4ZidY9EU3

EXCLUSIVE: Hillary Clinton’s ties to the MOB: How former Secretary of State met with Mafia heir at his pizzeria where he asked for father’s release from prison (in return for an offer she couldn’t refuse)

  • White House hopeful met Giovanni Gambino at a Charleston, SC pizzeria in 2007 during her previous presidential primary bid
  • Giovanni is the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and cousin of Carlo Gambino, the boss of the notorious crime family
  • His father suggested Giovanni meet with Hillary to help him get out of prison 
  • He made the face-to-face request and promised VOTES in return
  • Bill Clinton met with Giovanni too 
  • Francesco died in prison before his release 
  • For more of the latest Hillary Clinton news visit www.dailymail.co.uk/hillary

Hillary Clinton met with a Mafia heir who asked for his drug kingpin father to be released early from prison in exchange for votes, it has been revealed.

The former First Lady met Giovanni Gambino, the son of Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia – while she was campaigning in the the presidential primary in 2007.

The Democratic front runner spoke to the crime author, who recently made headlines for saying he would protect New York from ISIS, at one of his pizzerias in Charleston, South Carolina.

The 41-year-old’s father, who was serving a 30-year prison sentence at the time, suggested he contact  Clinton to see if she could help with his early release through a presidential pardon.

Scroll down for video 

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco 'Ciccio' Gambino and the cousin of Carlo Gambino - the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia's governing body - while campaigning for the the presidential election she failed to get into

Hillary Clinton met Giovanni Gambino, the son of heroin kingpin Francesco ‚Ciccio‘ Gambino and the cousin of Carlo Gambino – the boss of the notorious crime family and one-time head of the American Mafia’s governing body – while campaigning for the the presidential election she failed to get into

 

Der „Chiquita“ Konzern finanzierte 4.000 Morde in Kolumbien mit Paramilitärs


Die deutsche Regierung, vor allem Westerwelle unterstütze den Regierungs Umsturz, mit der kriminellen Hillary Clinton (Partner des Gambino Clan) und der Naumann Stiftung.

Bechtel, Lockhed Martin, Boeing, Pharma und Zigaretten Konzerne schrecken nicht vor Mord zurück im Ausland, kaufen sich jeden Politiker, was als Lobby Consults getarnt ist, oder Hillary Clinton Stiftung, wo man von Regierungschefs, Geld erpresst.

Sponsoren des Terrors

Kolumbien: Der US-Konzern Chiquita finanzierte rechte Paramilitärs

Von Jan Schwab, Bogotá
RTRC6BR.jpg

Container mit dem Logo des Chiquita-Konzerns im Hafen Almirante in Panama im Oktober 2002

Im Mai veröffentlichte interne Dokumente haben einmal mehr die Verstrickung des US-amerikanischen Konzerns Chiquita, des auf Anbau und Vertrieb von Bananen spezialisierten Nachfolgers der United Fruit Company, mit paramilitärischen Gruppen in Kolumbien bestätigt. An die Öffentlichkeit gebracht wurde das Material von der US-amerikanischen regierungsunabhängigen Plattform National Security Archive. Der Konzern hatte zuvor versucht, die Publikation juristisch zu unterbinden, war jedoch vor Gericht gescheitert. Die pikanten Inhalte der Dokumente könnten nun im Zuge des kolumbianischen Friedensprozesses zu einer weiteren strafrechtlichen Verfolgung der Verantwortlichen führen. Denn nachdem die US-amerikanischen Behörden den Sachverhalt jahrelang verschleiert hatten, sind nun erstmals die Namen der Drahtzieher bekanntgeworden.

Bereits 2007 war der Konzern vom Justizministerium der Vereinigten Staaten zu einer Strafzahlung von 25 Millionen US-Dollar verurteilt worden, da ihm nachgewiesen werden konnte, dass er über Jahrzehnte ultrarechte paramilitärische Gruppen in den kolumbianischen Departamentos (Bundesstaaten) Urabá und Magdalena finanziert hatte. Mehr als 1,7 Millionen US-Dollar sollen über die Chiquita-Tochtergesellschaft Banadex zwischen 1997 und 2004 in 100 Zahlungssätzen an die Paramilitärs geflossen sein. Das Gericht belangte jedoch nicht die mutmaßlichen 14 Verantwortlichen in Leitungspositionen des Konzerns, die die Finanzoperationen tätigten oder aktiv gedeckt hatten. Auch wurden den Opfern der infolge der Unterstützung erfolgten Massaker keine Repara­tionszahlungen zugestanden. Durch die Zuwendungen an die Paramilitärs hat sich Chiquita mitschuldig an der Ermordung von bis zu 4.000 Menschen gemacht. 60.000 Menschen wurden im Zeitraum, in dem die Geldzahlungen erfolgten, zudem vertrieben. Auch linke Guerillagruppen sollen vom Konzern Zahlungen erhalten haben, um die Wirtschaftsoperationen des Konzerns am Laufen zu halten…https://www.jungewelt.de/artikel/312147.sponsoren-des-terrors.html

Banana Giant’s Paramilitary Payoffs Detailed in Trove of Declassified Legal, Financial Documents

Evidence of Quid Pro Quo with Guerrilla, Paramilitary Groups Contradicts 2007 Plea Deal

Colombian Military Officials Encouraged, Facilitated Company’s Payments to Death Squads

More than 5,500 Pages of Chiquita Records Published Online by National Security Archive

National Security Archive Electronic Briefing Book No. 340

Posted – April 7, 2011

By Michael Evans

For more information contact:
Michael Evans – 202/994-7029 or by email

En Español – VerdadAbierta.com

http://nsarchive.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB340/

Bookmark and Share

More Colombia Project Postings

Download the Complete Set of Chiquita Papers

The following PDF files contain the complete collection of Chiquita Papers received thus far from the Deparment of Justice and the Federal Bureau of Investigation, as received by the National Security Archive

Batch 1 (31 MB)

Batch 2 – Section 1 (4 MB)

Batch 2 – Section 2 (851 KB)

Batch 2 – Section 3 (5 MB)

Batch 2 – Section 4 (14 MB)

Batch 2 – Section 5 (7 MB)

Batch 2 – Section 6 (20 MB)

Batch 2 – Section 7 (7 MB)

Batch 2 – Section 8 (11 MB)

Batch 2 – Section 9 (4 MB)

Batch 2 – Section 10 (11 MB)

Batch 2 – Section 11 (6 MB)

Batch 2 – Section 12 (13 MB)

Batch 2 – Section 13 (21 MB)

Batch 2 – Section 14 (21 MB)

Batch 2 – Section 15 (469 KB)

Batch 3 – Section 1 (4 MB)

Batch 3 – Section 2 (27 MB)

Batch 3 – Section 3 (12 MB)

Batch 3 – Section 4 (19 MB)

Batch 3 – Section 5 (24 MB)

Bogotá, Colombia, April 7, 2011 – Confidential internal memos from Chiquita Brands International reveal that the banana giant benefited from its payments to Colombian paramilitary and guerrilla groups, contradicting the company’s 2007 plea agreement with U.S. prosecutors, which claimed that the company had never received „any actual security services or actual security equipment in exchange for the payments.“ Chiquita had characterized the payments as „extortion.“

These documents are among thousands that Chiquita turned over to the U.S. Justice Department as part of a sentencing deal in which the company admitted to years of illegal payments to the paramilitary United Self-Defense Forces of Colombia (AUC)–a State Department-designated foreign terrorist organization–and agreed to pay a $25 million fine. The Archive has obtained more than 5,500 pages of Chiquita’s internal documents from the Justice Department under the Freedom of Information Act and is publishing the entire set online today. Key documents from the Chiquita Papers are included in the recently-published document collection, Colombia and the United States: Political Violence, Narcotics, and Human Rights, 1948-2010, now available as part of the Digital National Security Archive from ProQuest.

The documents provide evidence of mutually-beneficial „transactions“ between Chiquita’s Colombian subsidiaries and several illegal armed groups in Colombia and shed light on more than a decade of security-related payments to guerrillas, paramilitaries, Colombian security forces, and government-sponsored Convivir militia groups. The collection also details the company’s efforts to conceal the so-called „sensitive payments“ in the expense accounts of company managers and through other accounting tricks. The Justice Department investigation concluded that many of Chiquita’s payments to the AUC (also referred to as „Autodefensas“ in many of the documents) were made through legal Convivir organizations ostensibly overseen by the Colombian army.

New evidence indicating that Chiquita benefited from the illicit payments may increase the company’s exposure to lawsuits representing victims of Colombia’s illegal armed groups. The collection is the result of an Archive collaboration with George Washington University Law School’s International Human Rights and Public Justice Advocacy Clinics and has been used in support of a civil suit brought against Chiquita led by Earth Rights International on behalf of hundreds of Colombian victims of paramilitary violence.

„These extraordinary records are the most detailed account to date of the true cost of doing business in Colombia,“ said Michael Evans, director of the National Security Archive’s Colombia documentation project. „Chiquita’s apparent quid pro quo with guerrillas and paramilitaries responsible for countless killings belies the company’s 2007 plea deal with the Justice Department. What we still don’t know is why U.S. prosecutors overlooked what appears to be clear evidence that Chiquita benefited from these transactions.“

The company’s effort to conceal indications that it benefited from the payments is evident in a pair of legal memos from January 1994. The first of these indicates that leftist guerrillas provided security at some of Chiquita’s plantations. The general manager of Chiquita operations in Turbó told company attorneys that guerrillas were „used to supply security personnel at the various farms.“ A handwritten annotation on a subsequent draft of the document asks, „Why is this relevant?“ and, „Why is this being written?“ Throughout the document, lawyers have crossed out the word „transactions“–suggestive of a quid pro quo arrangement–and replaced it with the more neutral term „payments.“ Company accountants characterized the expenditures as „guerrilla extortion payments“ but recorded them in the books as „citizen security,“ according to these memos. (Note 1)

Another document shows that Chiquita also paid right-wing paramilitary forces for security services–including intelligence on guerrilla operations–after the AUC wrested control of the region from guerrillas in the mid-1990s. The March 2000 memo, written by Chiquita Senior Counsel Robert Thomas and based on a convesation with managers from Chiquita’s wholly-owned subsidiary, Banadex, indicate that Santa Marta-based paramilitaries formed a front company, Inversiones Manglar, to disguise „the real purpose of providing security.“ (Note 2)

Ostensibly an agricultural export business, Inversiones Manglar actually produced „info on guerrilla movements,“ according to the memo. Banadex officials told Thomas that „all other banana companies are contributing in Santa Marta“ and that Chiquita „should continue making the payments“ as they „can’t get the same level of support from the military.“

The Chiquita Papers also highlight the role of the Colombian military in pressuring the company to finance the AUC through the Convivir groups and in facilitating the illegal payments.

One indication of this is found in another document written by Thomas in September 2000 describing the 1997 meeting where notorious AUC leader Carlos Castaño first suggested to Banadex managers that they support a newly-established Convivir called La Tagua del Darien. According to the memo, the Banadex officials said that they had „no choice but to attend the meeting“ as „refusing to meet would antagonize the Colombia military, local and state govenment officials, and Autodefensas.“ (Note 3)

Among the officials most supportive of the Convivir groups during this time was Álvaro Uribe, then the governor of Antioquia, the hub of Chiquita’s operations in Colombia. Thomas‘ September 2000 memo notes that, „It was well-known at the time that senior officers of the Colombian military and the Governor of the Department of Antioquia were campaigning for the establishment of a Convivir organization in Uraba.“ A 1995 memo indicates that both Uribe and another politician, Alfonso Nuñez, received substantial donations from another of Chiquita’s Colombian subsidiaries, Compañía Frutera de Sevilla. Uribe was president of Colombia from 2002-2010.

http://nsarchive.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB340/

The New Chiquita Papers: Secret Testimony and Internal Records Identify Banana Executives who Bankrolled Terror in Colombia

SEC Deposition Transcripts Detail Years of Payments to Colombian Paramilitary, Guerrilla Groups
Top Chiquita Exec: “Not Realistic” to Halt Colombia Operations over Guerrilla Payments

Posted April 24, 2017
National Security Archive Briefing Book No. 586

…………………………….

The key that unlocks many of the mysteries of the Chiquita Papers is the secret testimony given by Kistinger and six other Chiquita officials during the SEC’s expansive bribery investigation. Through a relatively simple, if laborious, process of cross-referencing among the three sources, it is possible to identify almost all of the individuals whose names were scrubbed from the Factual Proffer, the SLC Report, and the SEC testimony—effectively stripping away the redactions that have shielded Chiquita personnel from scrutiny and that have helped guarantee impunity for individuals linked to the payments.

The records are the primary evidence behind a 2016 declaration (submitted by the author) identifying Chiquita “persons of interest” in the pending U.S. civil litigation. Those positively identified through this process include members of Chiquita’s board of directors, the corporate security team, regional and country operations managers with responsibility for Colombia, accountants and internal auditors, attorneys, and third-party bagmen who, over more than a decade, facilitated, negotiated, and delivered payments directly to guerrillas and paramilitary groups.

………………………….

http://nsarchive.gwu.edu/NSAEBB/NSAEBB586-Testimony-Reveals-Chiquita-Executives-Behind-Terror-Payments/

Kategorien:Europa

Neue Russland-Sanktionen Gabriel wirft den USA Gefährdung europäischer Gasversorgung vor


Nach 20 Jahren wo man alle kriminellen Aktionen der USA mitmachte, zuletzt auch noch mit Katar, ein klares Wort, denn es geht seitdem Kosovo Krieg nur noch darum, das man Europa zerstört und schwächt, mit möglichst vielen Verbrecherischen Kriegen und das die übelste Balkan Mafia wie die „Failed State“ Freie Fahrt für die Drogen Geschäfte der US Mafia hat in Europa.

Bei der korrupten und gekauften Angela Merkel, Ursula von der Leyen und dem gesamten korrupten Vasallen Georg Soros Kriminellen, wie auch Junckers undenkbar, das noch ein Deutscher Aussenminister einmal Klartext spricht, was seitdem korrupten Kriminellen Frank Walter Steinmeier und seinen Terroristen und Nazi Banden noch vor kurzem undenkbar ist und war.

Neue Russland-Sanktionen Gabriel wirft den USA Gefährdung europäischer Gasversorgung vor

Neue Russland-Sanktionen: Gabriel wirft den USA Gefährdung europäischer Gasversorgung vor

Der US-Senat will die Sanktionen gegen Russland ausweiten. Außenminister Gabriel und Österreichs Kanzler Kern vermuten reines Eigeninteresse dahinter – und verbitten sich die Einmischung in europäische Angelegenheiten. mehr… Forum ]

„Bulgarien: „Wir werden Washingtons idiotisches Spiel nicht mitspielen.“

Quelle: Ruptly
Wolen Nikolow Siderow, Vorsitzender der nationalistischen bulgarischen Partei Ataka, wetterte am Freitag auf der Nationalversammlung in Sofia gegen die Sanktionen und ihre Auswirkungen und nannte sie das Produkt des geopolitischen Drucks seitens der USA. Außerdem zweifelte er Schätzungen des Wirtschaftsministers über finanzielle Verluste seit der Implementierung der Sanktionen an.

„Wir wissen nur, dass die Sanktionen, die die EU gegen Russland verhing und die darauf folgenden Gegen-Sanktionen von Russland, große Schäden in den europäischen Ländern verursachen. Diese Sanktionen sind Folgen des geopolitischen Drucks, den die USA ausüben.“„Wie viel verlieren wir? Herr Ministerpräsident, sind Sie für ihre praktische Art bekannt?“

„Die heutigen Wörter des Wirtschaftsministers haben uns nicht offengelegt, wie viel wir verlieren. Auf einigen ausländischen Terminen beliefen sich die Schätzungen dieser Verluste auf mehrere Milliarden pro Jahr.“

„Können wir das beheben. Kann Bulgarien in Brüssel sagen, dass es so viel durch die Sanktionen verliert und diese nicht mehr respektieren wird? Sie können uns folgen, wenn Sie wollen, aber wir werden Washingtons idiotisches Spiel nicht mitspielen.“

Kategorien:Europa Schlagwörter:

GAS und EU Banken Mafia : Bestechungs und Betrug als System


Die Aserbeischanische Mafia, hatte besser die OSCE, EU, EBRD, EIB, IFC Bank geschmiert, was die realen Hintergründe sind für die Finanzierung von Gas Pipeline. Die Katari’s schmieren auch praktisch alle Politiker für ihre Gas Exporte.

Milliarden Euro für Gastransit über Ukraine verschwunden – Wintershall

© Sputnik/ Ivan Rudnev

Panorama

12:22 11.04.2017(aktualisiert 12:23 11.04.2017) Zum Kurzlink

Milliarden Euro, die europäische Verbraucher in den Gastransit über die Ukraine investiert hatten, sind verschwunden, sagte der Chef des deutschen Öl- und Gasproduzenten Wintershall, Mario Mehren, im Interview mit der russischen Zeitung „Wedomosti“.

Mehren wisse zwar nicht genau, wohin dieses Geld geflossen sei, aber sei überzeugt, dass jenes gewiss nicht in die Modernisierung des Gaspipeline-Systems in der Ukraine gesteckt worden sei. Dabei betonte er, dass die technischen Werte des ukrainischen Gaspipeline-Systems niedrig seien.

© Foto: Pixabay

500 Tage ohne russisches Gas: Von wem die Ukraine jetzt Kohle kaufen will

Darüber hinaus äußerte Mehren, einige Menschen in der EU würden nicht begreifen, wie sich der Gasmarkt in den vergangenen fünf Jahren verändert habe. Heutzutage könne man nicht sagen, dass irgendein Land von einem Lieferanten abhänge. Dabei müssten, so der Wintershall-Chef ferner, mehr Möglichkeiten für die Gasgewinnung geschaffen werden. Aus diesem Grund sollte man nicht die Abhängigkeit von einer gewissen Gasquelle oder einem Produzenten, sondern die Möglichkeit zur Verbesserung der Infrastruktur erörtern.

Mehren zufolge hat Brüssel mit der Ablehnung des South Stream-Projekts an Sicherheit der Gaslieferungen nach Europa verloren. Länder wie etwa Bulgarien und Rumänien hätten indes ihre Energiesicherheit und Einnahmen durch den Gastransport einbüßen müssen.

Letter to EBRD: Complaint filed with IFC on Danosha pig farms in Ukraine

Local communities in the Ivano-Frankvisk region in Ukraine have filed a complaint with the IFC’s complaint mechanism regarding the … for its own support of industrial farming projects in Ukraine. …

Zombie reactors in Ukraine

… While the European Union is trying to help Ukraine’s political transition, Europe’s financial support is cementing the … publications   Quick facts Ukraine’s so-called ’nuclear safety upgrade programme‘ is necessary to keep …

Massive EU gas investment a mistake

… discuss, among other things, Europe’s supply of natural gas. The crisis in Ukraine has been a wakeup call, exposing Brussels‘ weak position vis-a-vis …

June 30, 2014, Bankwatch in the media

Shell’s new shale gas frontier in Ukraine: another fossil fuel opening for EBRD?

… The industry frenzy surrounding the development of shale gas in Europe is gathering pace, with the announcement in late January of a EUR 400 million deal between Shell and Ukraine to develop the country’s shale gas potential. This …

March 7, 2013, Publication


Pipe Dreams: Why the Southern Gas Corridor will not reduce EU dependency on Russia

Brussels – The Southern Gas Corridor [*] , the EU’s new pet energy project, is not only unnecessary in light of gas demand projections, but also seems likely to fall short on the much … more important ally following the Russian invasion of Ukraine. “The Southern Gas Corridor is actually a corridor of abuses …

January 21, 2015, Press release


Shale tale: Unconventional gas and the European Bank for Reconstruction and Development

… Puliti, welcomed Shell’s move into Ukrainian shale gas , with a twist on energy independence for the country, while inviting … Ukraine

June 12, 2013, Blog entry

 

The route and the three pipelines of the Southern Gas Corridor.

Key points

    • Project is slated to receive unprecedented support from public finance institutions. more >>

    • Project would widen surplus in Europe’s gas import infrastructure and likely turn into stranded asset. more >>

    • Gas to come from Azerbaijan, but deal will strengthen repressive Aliyev regime. Human rights defenders to take the brunt. more >>

    • Web documentary shows project not needed, highlights opposition and alternatives to pipeline. more >>

  • Plans raise fears over high security, militarised corridor across Turkey and damage to tourist economy in South Italy. Fierce opposition by Italian mayors. more >>

 

Record loans from public banks



Click for more details >>

 

Key facts


Costs: estimated at USD 45 billion
Length: 3500 km
Capacity: 16 billion cbm of gas annually

Pipelines

  • South Caucasus Pipeline extension (SCPx): Azerbaijan-Georgia
  • Trans-Anatolian Pipeline (TANAP): Turkey
  • Trans-Adriatic Pipeline (TAP): Greece-Albania-Italy

Gas supply

  • Azerbaijan: Shah Deniz gas field, located in the Caspian Sea
  • Turkmenistan: maybe at a later stage
  • Iran: has been mentioned

The European Bank for Reconstruction and Development (EBRD) approved USD 200 million and another USD 250 million for the Shah Deniz stage 2 gas field. It also considers USD 1 billion for TAP and TANAP together.

On top of USD 250 million for Shah Deniz stage II (as part of a package with the EBRD and commercial banks), the Asian Development Bank (ADB) approved in December 2016 an additional USD 1 billion for the Shah Deniz II gas field.

The European Investment Bank (EIB) considers EUR 2 billion for TAP and EUR 1 billion for TANAP.

The World Bank approved two USD 400 million loans for Turkey and Azerbaijan for TANAP. The World Bank’s Multilateral Investment Guarantee Agency (MIGA) approved a guarantee of up to USD 950 million for TANAP against the risk of non-honoring of a sovereign financial obligation.

The Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB) approved a USD 600 million loan for TANAP (pdf) at an unannounced extra-ordinary virtual Board meeting on December 21. (The AIIB’s project summary also states the combined EIB and EBRD support for TANAP as USD 2.1 billion, which suggests that, like the EIB, the EBRD is considering EUR 1 billion for TANAP.)

 

Earlier, already completed loans from the EBRD include support for the Southern Caucasus gas pipeline (SCP) (USD 70 million for Lukoil (2005) and USD 60 million for SOCAR (2004)) and the Shah Deniz gas field (USD 110 million for Lukoil (2005) and USD 100 million for SOCAR (2004)).

Both Shah Deniz and the South Caucasus Pipeline are considered parts of the Southern Gas Corridor’s infrastructure as the EBRD’s Managing Director for Energy and Natural Resources, Riccardo Puliti has stated.

 

Backing from Brussels

The pipeline is a key element of the Energy Union, the European Commission’s flagship initiative. TAP could also benefit from financing through the Project Bond Initiative as a Project of Common Interest.

 

A predictable stranded asset


Massive new gas infrastructure like this will lock Europe into fossil fuels for decades and will lead to hundreds of millions of tonnes of CO2 emissions.

The EU already has an overall surplus of gas import infrastructure. Especially since the 2007 recession, gas demand has significantly decreased (pdf) and is not expected to bounce back until the 2020’s.

The European Union’s 2050 Energy Strategy expects natural gas imports to further decrease under all scenarios. The 2020’s, when the pipeline is expected to be operational, should already mark a significant reduction in gas demand according to this roadmap.

The Southern Gas Corridor would only widen the surplus in Europe’s gas import infrastructure and likely turn into a liability.

>> Read more:
Pipe dreams – why public subsidies for Lukoil in Azerbaijan will not reduce EU dependency on Russia
Study | January 21, 2015

No security for Europe from the Southern Gas Corridor
Blog post | May 15, 2016

 

 

Gas firms lobbied to weaken EU renewables target


Bringing more gas to Europe would be at odds with the EU’s climate leadership aspirations, its emission reduction goals (40% cut by 2030) and its renewables targets (27% in 2030).

This dissonance between the EU’s goals and planned investments is no coincidence. Big energy corporations have a great deal to lose if we shift away from a centralised energy system that depends on fossil fuels.

Gas companies like BP, one of the main companies involved in the Southern Gas Corridor, have lobbied intensively against renewables subsisides and for a greater role for gas in the EU’s energy plans.

>> Read more:
BP lobbied against EU support for clean energy to favour gas, documents reveal
guardian.co.uk | August 20, 2015

Walking the line, Chapter 4.1 Big energy
Web documentary | March 8, 2016

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Die Lügen der Angela Merkel, rund um den Klima Betrug, ein Milliarden Geschäft korrupter Politiker und Abzocker

Juni 5, 2017 2 Kommentare

Wenn Angela Merkel, mit ihrer Fake Diplom Arbeit des Nichts, was alle Kader der Kommunistischen Partei erhielten, nachdem man nicht qualifiziert war für einen Uni Besuch, nur den Export von Kühen beenden, die Überproduktion der Deutschen Landwirtschaft und schon hätte Deutschland etwas reales gemacht. SPD Umweltministerin Barbara Hendricks, will sogar alle Klima Flüchtlinge nach Deutschland holen.

Die Frau wird immer verrückter: Partner der Banken Mafia, wo Angela Merkel, für den Super Gangster Josef Ackermann in 2008, eine private Party zum Geburtstag ausrichten liess.

Selbstständiges Fahren in Zukunft nur noch mit Sondererlaubnis

„Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen“, so die Aussage von Merkel in dem Bericht von welt.de. Die Begründung für diese Vorstellung schob Merkel direkt nach: „Wir (die Fahrer) sind das größte Risiko.“

US-Think Tank: Feindliche Übernahme in Deutschland mit Hilfe gekaufter CIA Gangster, wie Volkes Perthes

Ablenkung von wichtigen Themen, wie Lebensmittel, Gesundheit, neue Jagd Gesetze, Aussenpolitik, und das Bundeswehr Desaster. Banken Mafia: Nichts wurde je geregelt und modernisiert.

Eine Politik, die nicht in der Lage ist, die Krankenkassenbeiträge zu stabilisieren, gibt nun vor, die Welttemperatur in 100 Jahren um zwei Grad regulieren zu können. Tief sind Deutsche und EU Politiker gesunken, um über die eigenen Lügen und Verblödung abzulenken.

Ober Lehrerhaft, wollte man Donald Trump belehren, Sammelsurium der peinlichen selbst ernannten Experten und Hofschranzen aus dem Politik Laden, Medien Klima Lügen Imperien: Milliarden schwere Geschäfte rund um die Klimaschutz Lüge, vor allem des Verbrechers Al-Gore, gekaufter Deutscher Politiker und aufgeblähte Apparate des BMZ, was als kriminelles Enterprise mit der KfW, die Rodung der Urwaldwälder finanziert, für den Palmöl Müll und Lebensmittel Betrug. Über den Milliarden schweren Betrug mit dem QO2 Klima Zertifikaten, von Goldman & Sachs, der Deutschen Bank schweigt man, denn das war und ist ein Geschäftsmodell von Kriminellen mit Partnerschaft der KfW, welche überall Verbrecher Projekte finanziert, vor allem im Balkan. Klima ist nur Eines der Betrugs Modelle, wo gefälschte Daten längst enttarnt wurden.Angela Merkel hat auch kein Diplom, sondern nur eine abgeschriebene Zusammenstellung von Chemie Daten, als Parteibuch Schranze in Ost Deutschland. Logisch denken, hat die Frau nie gelernt, was das heutige Desaster erklärt.Trump: German Chancellor Merkel is ‚insane‘
Der CO2-Schwindel (II): Der größte Teil des CO2-Anstiegs ist vom Menschen überhaupt nicht steuerbar
null
Betrug ohne Ende, für die Ratten, welche damit Geld verdienen und deren Reise- und Konfernez Tourismus

Begleitet von Professor Rittershaus, der die Angela Merkel „Diplom Arbeit“ bewertete, kann sich Professor Rittershaus, an Frau Angela Merkel nicht einmal heute erinnern.

Die Berufs Betrüger enttarnen sich selbst, wenn man ihre Phrasen aus hoch dotierten Jobs vergleicht, mit ihren heutigen Websites, wo sich Arbeitslose tummeln, als Experten verkauft. *

Gezielter Betrug, wo nur korrupte Politiker hereinfallen und seit über 10 Jahren bekannt.

Kennen Sie den Film „Eine unbequeme Wahrheit“ von Al Gore? In diesem Film wurden einerseits Fakten verschwiegen und andererseits so angepasst, dass sich der gewünschte Effekt einstellt:

Angst in der Bevölkerung zu erzeugen und Legitimation für die absurde und ruinöse „Klima“-Politik zu erhalten.

Der Klima-Schwindel – Wie die Öko-Mafia uns abzockt

Der Film von T. A. Lackmann, erschienen im Mai 2010, zeigt innerhalb von 68 Minuten unmissverständlich, welch gigantischer Betrug hinter dem sogenannten „menschengemachten Klimawandel“ steckt:

The Great Global Warming Swindle

Wieviel wissen Sie über die angebliche Klimaerwärmung durch CO2? Der Film „The Great Global Warming Swindle“ könnte Ihre bisherige Denkweise in rund 60 Minuten auf den Kopf stellen:

Gefälschte Fakten, trotz deutlicher Warnungen unzähliger Professoren und Universitäten, wird der Klimaschwindel von einer Betrugs Mafia, rund um Goldman & Sachs, korrupten Politikern und Gestalten, welche damit viel Geld verdienen, wie auch der „Gender“ Schwachsinn heute als Geschäfts Modell einer Internationalen Mafia mit Angela Merkel gesehen.

Trump ist nicht aus dem Pariser Abkommen ausgetreten, die USA waren nie dabei

04. Juni 2017

Barack Obama mit dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und dem damaligen UN-Generalsekretär Ban ki-Moon beglückwünschen sich zum Pariser Abkommen im September 2016. Bild: Weißes Haus.

Wohlwissend, dass der Kongress nicht zustimmen würde, war Obama nur durch einen Präsidentenerlass dem Abkommen beigetreten, ratifizieren müsste es aber der Kongress

Telepolis hat wie andere Medien – beispielsweise die ARD: „Trump kündigt Pariser Vertrag“::http://www.tagesschau.de/ausland/trump-austritt-klimaabkommen-101.html“ – berichtet, dass US-Präsident Trump aus dem Klimavertrag aussteigt (Trump kann gar nicht aussteigen, USA steigen aus dem Pariser Klima-Abkommen aus – vorerst). Die USA war allerdings dem Pariser Abkommen nie wirklich beigetreten.

Ratifiziert haben die USA im Gegensatz zu anderen Staaten das Abkommen nämlich nicht. Ex-Präsident Barack Obama hat nur einmal wieder zu der Maßnahme gegriffen, eine Entscheidung mit einer executive order durchzusetzen. Die aber ist nur temporär, verbindlich ratifizieren können die USA das Abkommen nur mit einem Kongressbeschluss – und der liegt nicht, Obama wusste auch, dass er ihn nicht erhalten hätte, da viele Republikaner den Klimawandel als Behauptung einer „Fake Science“ betrachten.

In der Washington Post hat dies Eugene Kontorovich, Professor für Verfassungs- und Internationales Recht, in einem Beitrag kurz vor der erwartbaren Entscheidung Trumps ausgeführt, der allerdings gegen Donald Trump gerichtet war. Die USA können nicht aussteigen, weil sie eben dem Vertrag gar nicht beigetreten waren. Die Zeitung will damit den Schritt, den Trump zelebrierte und der durch die ganze Welt vibrierte, eher klein reden, gesteht aber Trump damit die Möglichkeit zu, den Ratifizierungsprozess nicht fortzusetzen, den Obama übergehen wollte, um ein symbolisches Zeichen zu setzen.

……………..

https://www.heise.de/tp/features/Trump-ist-nicht-aus-dem-Pariser-Abkommen-ausgetreten-die-USA-waren-nie-dabei-3733617.html



Einer der Wichtigtuer Journalisten wurde belehrt:

Die USA sind nie irgendwo eingestiegen, Herr Pomrehn!

Die USA werden Mitglied in einem internationalen Vertrag, wenn 2/3 der Senatoren dies so verabschieden:

US Constitution, Article II, Section 2, Clause 2:

„He [der Präsident] shall have power, by and with the advice and consent of the Senate, to make treaties, provided two thirds of the Senators present concur“

Eine solche Abstimmung mit 2/3 Mehrheit hat es niemals im Senat gegeben, selbst dann nicht, als dort noch die Demokraten die Mehrheit hatten. Das Beste daran ist aber, daß 1992 der mehrheitlich demokratische Senat dem UNFCCC zustimmte, aber nur unter der Bedingung, daß sämtliche dem UNFCCC nachfolgenden konkreten Zahlen („targets & timetables“) , also was bis wann „eingespart“ oder „abgeschafft“ werden soll: Ebenfalls erneut vom Senat abgestimmt werden müssen. Hier nix verarsche wolle Ami-Senator.

Der US-Präsident macht internationale Verträge, aber nicht allein, sondern zusammen MIT Hilfe des Senats „by and with advice“ Und dann halt eben der Zustimmung des Senats: 2/3 Mehrheit. Der Senat bestimmt, ob ein Vertrag für die USA Gültigkeit besitzt.

Further reading, highly recommended:

Verfassungstext:
https://www.law.cornell.edu/constitution/articleii

Umfangreiche Erläuterungen:
http://www.heritage.org/constitution/#!/articles/2/essays/90/treaty-clause

Diskussion des konkreten Falls:
http://www.globalwarming.org/2015/12/16/is-the-paris-climate-agreement-a-treaty/
(Quintessenz: Ja, das Pariser Klimaabkommen ist ein internationaler Vertrag, nur sind die USA dort kein Mitglied, denn eine Zustimmung des Senats fehlt. Was der Autor dort diskutiert, ist hochinteressant, denn offensichtlich behaupten amerikanische Ökosozialisten, das Abkommen von Paris sei KEIN internationaler Vertrag, weswegen auch der Senat nicht darüber abstimmen müsse, es auch ohne positives Votum des Senats für die USA verbindlich sei. Ha. Haha. Hahaha.)

Das finanzielle Risiko wurde einfach abgewälzt

Die Antwort nun: Man wälzt einfach das Risiko ab. Der damalige Stadtentwässerungschef jedenfalls entschied, dass dieses Risiko eben die Stadtentwässerung trage und nicht der Veranstalter. Zum Unglück für die Stadt trat der schlimmste annehmbare Fall ein. Der Kongress rechnete sich nicht, obwohl er Hunderte Fachbesucher hatte. Die 230.000 Euro allein für Al Gore sowie fast 360.000 Euro Kosten für die übrigen Redner, Sicherheitskräfte und Reisekosten waren jedenfalls nicht zu bezahlen.

aus http://www.sueddeutsche.de/muenchen/853/496172/text/

Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb

Florian Rötzer 01.12.2009

Leugner der Klimaerwärmung sehen sich angesichts der gehackten Mails von Klimaforschern im Aufwind

Der [extern] Hack in Server des [extern] Climatic Research Unit (CRU) kurz vor dem UN-Klimagipfel in Kopenhagen, auf dem bindende Reduktionen der CO2-Emissionen ausgehandelt werden sollen, um die Klimaerwärmung zu begrenzen, ist für die Skeptiker, in aller Regel aus dem konservativen Lager, gerade noch rechtzeitig geschehen. Mehr als 1000 [extern] Mails sowie zahlreiche andere Dokumente wurden dadurch der Öffentlichkeit [local] zugänglich gemacht. Sie gewähren Einblick in den Alltag der Wissenschaftler und erlauben nun den Klimaerwärmungsskeptikern, gelegentlich auch „Coolists“ genannt, ihre These von einer großen Verschwörung der „Warmists“ [extern] berechtigter und eingängiger auszubreiten – zumal mittlerweile die Klimapolitik zum Mainstream wurde und Widerstand dadurch auch interessanter wird, selbst unter denjenigen, die bislang zu den „Warmists“ zählten. Das CRU ist entscheidend am UN-Klimarat und dessen Publikationen zur Klimaerwärmung beteiligt.

………………………..

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31614/1.html

Alles eine Fälschung, die gesamte Klima Kathastrope! Und immer dabei: Heidemarie Wieczorek-Zeul und das BMZ!

Und dann die BMZ Betrüger aus dem Hause von Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) in 2006: Betrugs Ministerium BMZ, was heute mit der KfW die Abholzung der Urwälder finanziert, für Palmöl Produktion, deren Benutzung in Italien in Lebensmitteln schon verboten wurde, ein anderer grosser Betrug der Politik Lebensmittel Industrie.


Die Millenniumsentwicklungsziele und der globale Klimawandel
Interview mit Stephan Klaus Ohme, BMZ-Beauftragter für die MDGs

>> Englische Version

Die Millennium Development Goals (MDGs) haben sich zu den zentralen Zielvorstellungen der internationalen Entwicklungspolitik entwickelt. Dabei geht es u.a. um die Halbierung der absoluten Armut, die Bekämpfung des Hungers und die Sicherung der ökologischen Nachhaltigkeit. Es wird zunehmend deutlicher, dass der Klimawandel teils drastische Auswirkungen auf die MDG-Problembereiche hat, z.B. hinsichtlich der Ernährungssicherung und der Wasserversorgung. Gleichzeitig würden große Fortschritte bei den MDGs aber die Anfälligkeit vieler Millionen Menschen gegenüber den Folgen des Klimawandels deutlich verringern.

Die Anliegen der Entwicklungsländer werden bei der 12. Vertragsstaatenkonferenz zur UN-Klimarahmenkonvention, die vom 6.-17.11. in Nairobi (Kenia) stattfinden wird, besonderes Gewicht erhalten. Und dabei geht es auch darum, was getan werden kann, dass der rasch fortschreitende Klimawandel nicht die Erreichung der MDGs unmöglich macht. Deutschland kommt durch die EU- und die G8-Präsidentschaft in den nächsten Monaten auch für die internationalen Klimaverhandlungen eine Schlüsselrolle zu. Vor diesem Hintergrund hat Germanwatch im Oktober 2006 ein Interview mit dem MDG-Beauftragten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), Stephan Klaus Ohme, zu den Zusammenhängen zwischen MDGs und Klimawandel geführt und nach den Aktivitäten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit gefragt.

Sehr geehrter Herr Ohme, Sie sind im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) für die Millenniums-Entwicklungsziele zuständig. Wie beurteilen Sie die bisherige Entwicklung und die weitere Perspektive bis 2015? Sind die MDGs weltweit zu erreichen?

aus
http://www.germanwatch.org/klima/ohme06.htm

Unternehmen Barbarosa II: Jetzt lassen die Yankees ihre Panzer rollen

Das Interview führten Sven Harmeling und Christoph Bals (Germanwatch) im Oktober 2006.

Die totale Betrugs Bande aus dem BMZ halt mal wieder und in Zeiten der SPD Verbrecher! GERMANWATCH, eine Betrugs Website der Politik

Der Schwachsinn nun auf der selben Website! inklusive neuer Job Angebote, für selbst ernannte Klima Wächter, welche längst Mafiös an die eigenen Leute vergeben wurden.

Logo: Germanwatch 145px × 52px (Vorschaubild)
Meldung
1. Juni 2017

Stellenangebot: Referent/in für Klima- und Entwicklungspartnerschaften Ukraine/Osteuropa

20-40 h/Woche, Arbeitsort Berlin, Beginn möglichst zum 01.09.2017

Germanwatch sucht für seine Zusammenarbeit mit Osteuropa im Bereich Dekarbonisierung – insbesondere bei der Entwicklung einer Niedrig-CO2-Transformationsperspektive für den Donbass – Verstärkung durch eine Person mit Regionalexpertise. Die Stelle ist im Team Deutsche und Europäische Klimapolitik angesiedelt. >> mehr

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
2. Juni 2017

Neue Klima-Allianz aus EU und China sendet starkes Zeichen gegen Trump und für Paris-Abkommen

Germanwatch: Deutschland und EU müssen nun bei Klimapolitik nachlegen, um Führungsrolle übernehmen zu können

Germanwatch begrüßt die heute beim EU-China-Gipfel angekündigte stärkere Zusammenarbeit beim Klimaschutz. „Das ist zum richtigen Zeitpunkt ein starkes Zeichen gegen den Kurs von US-Präsident Trump. Die EU und China machen deutlich: Das Pariser Klimaabkommen steht. Seine Umsetzung ist Verpflichtung für beide Regionen“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Es ist richtig, dass die EU und China die wirtschaftlichen Chancen des Klimaschutzes betonen. Zusammen können China und die EU zum neuen Führungsduo der globalen Klimapolitik werden.“ >> mehr

Bild: Germanwatch Pressemitteilung
Pressemitteilung
1. Juni 2017

Ausstieg aus Paris-Abkommen ist Schlag ins Gesicht der Menschheit und Schwächung der USA

Germanwatch: EU und China müssen neue Klimaschutz-Allianz aufbauen

Die heutige Entscheidung der US-Regierung für den Ausstieg aus dem Pariser Klimaabkommen stößt bei Germanwatch auf heftige Kritik. „Der von Präsident Trump verfügte Ausstieg aus dem Paris-Abkommen ist ein Schlag ins Gesicht der gesamten Menschheit und er schwächt die USA selbst“, sagt Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender von Germanwatch. „Trumps Realitätsverweigerung ist zum einen zynisch, weil er einfach so tut, als gäbe es die globale Klimakrise mit all‘ ihren schon heute sichtbaren Folgen nicht. Die Regierung des Staates, der historisch gesehen mit seinen immensen Emissionen den größten Anteil zur Krise beigesteuert hat, kündigt den vom Klimawandel betroffenen ärmsten Menschen auf der Welt die Solidarität auf. Der Ausstieg aus dem Paris-Abkommen ist zum anderen dumm, denn er wird vor allem den USA selbst schaden.“ >> mehr

Aber alles, was heute dazu nötig ist, ist eine Blöde Kuh mit einem Wiedergutmachungskomplex.“
https://politikstube.com/wikileaks-e/

https://wikileaks.org/podesta-emails/emailid/4019

Die Dummen kennen nur noch Betrug in Berlin:

EU finanzierte Wahl Systeme: Kosovo has 1.7m citizens and 1.9m voters: Albania has 2,8 Citizens and 3,7m voters and 4,4m ID Cards

Pässe, EUROPOL

Thomas de Maizier, Frank-Jürgen Weise Bundesamt für Migration und Flüchtlinge: “ es gibt keine Doppelte Identät“

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

HSBC – Deutsche Bank: Deutsche Bank Trader Admits Guilt In Fraud Conspiracy To Rig Precious Metals Markets


Komplett Betrug in allen Bereichen auch im Metall Handel, Co2 Zertifikaten, Immobilien, falsche betrügerische Kunden Beratung, Geldwäsche ohne Ende

Polizei Gewerkschaft: Ist die Deutsche Bank eine kriminelle Vereinigung? von Wolfgang Hetzer

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Deutsche Bank Trader Admits Guilt In Fraud Conspiracy To Rig Precious Metals Markets

Published: June 2, 2017
Share | Print This

Source: Zero Hedge

After months of „smoking guns“ and conspiracy theory dismissals, a Singapore-based Deutsche Bank trader (at the center of fraud allegations) finally confirmed (by admitting guilt) what many have suspected – the biggest banks in the world have conspired to rig precious metals markets.

The Deutsche Bank trader, David Liew, pleaded guilty in federal court in Chicago to conspiring to spoof gold, silver, platinum and palladium futures, according to court papers. Bloomberg notes that spoofing involves traders placing orders that they never intend to fill, in an attempt to manipulate the price.

Following an introductory period that included orientation and training, LIEW was eventually assigned to the metals trading desk (which included base metals and precious metals trading) in approximately December 2009. During the Relevant Period, LIEW was employed by Bank A as a metals trader in the Asia-Pacific region, and his primary duties included precious metals market making and futures trading.

 

 

Between in or around December 2009 and in or around February 2012 (the „Relevant Period“), in the Northern District of Illinois, Eastem Division, and elsewhere, defendant DAVID LIEW did knowingly and intentionally conspire and agree with other precious metals (gold, silver, platinum, and palladium) traders to: (a) knowingly execute, and attempt to execute, a scheme and artifice to defraud, and for obtaining money and property by means of materially false and fraudulent pretenses, representations, and promises, and in furtherance of the scheme and artifice to defraud, knowingly transmit, and cause to be transmitted, in interstate and foreign commerce, by means of wire communications, certain signs, signals and sounds, in violation of Title 18, United States Code, Section 1343,which scheme affected a financial institution; and (b) knowingly engage in trading, practice, and conduct, on and subject to the rules of the Chicago Mercantile Exchange („CME“), that was, was of the character of, and was commonly known to the trade as, spoofing, that is, bidding or offering with the intent to cancel the bid or offer before execution, by causing to be transmitted to the CME precious metals futures contract orders that LIEW and his coconspirators intended to cancel before execution and not as part of any legitimate, good-faith attempt to execute any part of the orders, in violation of Title 7, United States Code, Sections 6c(a)(5)(C) and 13(a)(2); all in violation of Title 18, United States Code, Section 371.

 

 

Defendant LIEW’s employer, Bank A, was one of the largest global banking and financial services companies in the world. Bank A’s primary precious metals trading desks were located in the United States, the United Kingdom, and the Asia-Pacific region.

 

Defendant LIEW and other precious metals traders, including traders at Bank A, engaged in a conspiracy to commit wire fraud affecting a financial institution and spoofing, in the trading of precious metals futures contracts traded on the CME.

 

Defendant LIEW placed, and conspired to place, hundreds of orders to buy or to sell precious metals futures contracts that he intended to cancel and not to execute at the time he placed the orders (the „Spoof Orders“).

 

 

Bank A operated a global metals trading team with traders in the United States, the United Kingdom, and the Asia-Pacific region. Throughout his tenure on the metals trading desk at Bank A, defendant LIEW was supervised by and interacted with more experienced traders on the team. LIEW was supervised by other metals traders in the Asia-Pacific region, and, due to the nature of the nearly 24-hour trading cycle, LIEW interacted with members of the trading team in the United States and the United Kingdom. It was after joining the metals trading desk that LIEW was taught to spoof by other metals traders, including other metals traders at Bank A.

 

Defendant LIEW generated Spoof Orders manually. That is, LIEW physically clicked his computer mouse or keyboard keys to enter each Spoof Order, and physically clicked his mouse or keyboard keys to cancel that order.

 

A common technique employed by defendant LIEW was to place and cancel one or more Spoof Orders on one side of the prevailing market price. The intent of these Spoof Orders was to facilitate the execution of an existing Primary Order on the opposite side of the market. By placing Spoof Orders opposite the Primary Order, LIEW intended to create a false appearance of supply or demand and induce other market participants to react to this false information in order to move the market price and/or increase the available quantity at the desired price of the relevant futures contract. During the time the Spoof Order was live in the market, or shortly after it was cancelled, LIEW’s Primary Order on the other side of the market would often execute at a more favorable price than was otherwise available before the Spoof Order had been placed.

 

 

Coordinated spoofing involved one or more additional participants. When engaging in coordinated spoofing, defendant LIEW and/or one or more co-conspirators would place one or more Spoof Orders on one side of the market in order to facilitate the execution of Primary Orders placed on the opposite side of the market by either LIEW or a coconspirator. For example, LIEW would place a Spoof Order in order to facilitate the execution of a Primary Order placed by a co-conspirator, or a co-conspirator would place a Spoof Order in order to facilitate the execution of a Primary Order placed by LIEW. At other times, LIEW and one or more co-conspirators would each place one or more Spoof Orders in order to facilitate the execution of a Primary Order placed by LIEW or a co-conspirator.

 

During and in furtherance of the conspiracy, defendant LIEW engaged in solo spoofing or coordinated spoofing with traders at Bank A hundreds of times.

Prosecutors have brought very few cases against alleged spoofers but have stepped up their enforcement since the adoption of the Dodd-Frank financial law.

Deutsche Bank declined to comment.

From a July 2012 blog post, we discover that Liew quit banking then to start a tech company…

A bit like Vinicius, I was (and still am) in my third year out of University and making a very comfortable living as a trader at Deutsche Bank. Here in Singapore (sadly), a sort of toxic culture has been brewing that your “success” is deemed by your salary. Yes, I was getting a 6 digit annual salary, yes I was in the top % of wage earners of my age group (I’m turning 27 this year). A lot of people have labelled me “crazy” to “throw all I had away”, to which I would reply “This is my life, not yours. But thanks and good luck to you too”

 

 

This is not the first time Deutsche Bank has been involved, implicated, and exposed to rigging the precious metals markets.

As we noted in December, when we first reported that Deutsche Bank had agreed to settle allegations it had rigged the silver market in exchange for $38 million, we revealed something stunning: „in a curious twist, the settlement letter revealed that the former members of the manipulation cartel have turned on each other„, and that Deutsche Bank would provide docments implicating other precious metals riggers. To wit: „In addition to valuable monetary consideration, Deutsche Bank has also agreed to provide cooperation to plaintiffs, including the production of instant messages, and other electronic communications, as part of the settlement. In Plaintiff’s estimation, the cooperation to be provided by Deutsche Bank will substantially assist Plaintiffs in the prosecution of their claims against the non-settling defendants.“

Overnight we finally got a glimpse into what this „production“ contained, and according to documents filed by the plaintiffs in the class action lawsuit, what Deutsche Bank provided as part of its settlement was nothing short of „smoking gun“ proof that UBS Group AG, HSBC Holdings Plc, Bank of Nova Scotia and other firms rigged the silver market. The allegation, as Bloomberg first noted, came in a filing Wednesday in a Manhattan federal court lawsuit filed in 2014 by individuals and entities that bought or sold futures contracts.

In the document records surrendered by Deutsche Bank and presented below, traders and submitters were captured coordinating trades in advance of a daily phone call, manipulating the spot market for silver, conspiring to fix the spread on silver offered to customers and using illegal strategies to rig prices.

“Plaintiffs are now able to plead with direct, ‘smoking gun’ evidence,’ including secret electronic chats involving silver traders and submitters across a number of financial institutions, a multi-year, well-coordinated and wide-ranging conspiracy to rig the prices,” the plaintiffs said in their filing.

The latest evidence is critical because as the plaintiffs add, the new scheme “far surpasses the conspiracy alleged earlier.” As a result, the litigants are seeking permission to file a new complaint with the additional allegations, i.e., demand even more reparations from the defendants who have not yet settled, and perhaps even more evidence of ongoing market rigging. Their proposed complaint broadens the case beyond the four banks initially sued to include claims against units of Barclays Plc, BNP Paribas Fortis SA, Standard Chartered Plc and Bank of America Corp.

Representatives of UBS, BNP Paribas Fortis, HSBC, Standard Chartered and Scotiabank didn’t immediately respond to e-mails outside regular business hours seeking comment on the allegations. Barclays and Bank of America declined to immediately comment.

The Deutsche Bank documents show, among other things, how two UBS traders communicated directly with two Deutsche Bank traders and discussed ways to rig the market. The traders shared customer order-flow information, improperly triggered customer stop-loss orders, and engaged in practices such as spoofing, all meant to destabilize the price of silver ahead of the fix and result in forced selling or buying. It is also what has led on so many occasions to the infamous previous metals „slam“, when out of nowhere billions in notional contracts emerge, usually with the intent to sell, to halt any upside moment in the precious metals/

„UBS was the third-largest market maker in the silver spot market and could directly influence the prices of silver financial instruments based on the sheer volume of silver it traded,“ the plaintiffs allege. „Conspiring with other large market makers, like Deutsche Bank and HSBC, only increased UBS’s ability to influence the market.“

Some examples of the chats quoted are shown below. In the first example a chart between DB and HSBC traders in which one HSBC trader says „really wanna sel sil[ver“ to which the other trader says „Let’s go and smash it together.“

 

 

Another chat transcript from May 11, 2011 reveals a Deutsche Bank trader telling a UBS trader that the cartel „WERE THE SILVER MARKET“(sic) based on feedback from outside traders to which UBS replies, referring to the silver market „we smashed it good“, leading to the following lament „fking hell UBS now u make me regret not joining.“

http://www.blacklistednews.com/Deutsche_Bank_Trader_Admits_Guilt_In_Fraud_Conspiracy_To_Rig_Precious_Metals_Markets/58892/0/38/38/Y/M.html

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,