Katrin Göring-Eckard und die Peinlichkeit, im Bundestag, als der „Jesiden“ Völkermord in Syrien/Irak zum Thema wurde


Wenn Spülerinnen, Dumm Leute einen Posten im Bundestag haben.

Ein ordinäer Mafiöser Sauhaufen sind die Grünen! DummKriminelle regieren Deutschland, Europa, die nur noch abzocken, wie ein Wolfgang Hetzer vor Jahren erklärte

Selbstbedienungsladen der „Grünen“ mit der Umwelthilfe, NABU, oder Zentrum Liberale Moderne

August 2, 2022balkansurferBearbeiten7 Kommentare

Nur noch Mafia Stile kennt man bei den Grünen und Roten. Kriminelle Energie, was da finanziert wird, damit korrupte Gangster, Geld erhalten. Langzeit Partner, der Super Gangster: Michail Chodorkowski

Ralf Fücks und Marieluise Beck bei Anne Will

Ralf Fücks und Marieluise Beck bei Anne Will: Gründerehepaar der «Denkfabrik» Zentrum Liberale Moderne © ard

Staatlich subventionierte Lobbyisten als Gäste bei Anne Will

Der Völkermord an den Jesiden und die falsche Seite

Katrin Göring-Eckardt leitete die Debatte über eine Bundestags-Erklärung zum Völkermord an den Jesiden. Jesidische Zuschauer applaudierten den Rednern. Als auch ein AfD-Abgeordneter Applaus bekam, geriet Katrin Göring-Eckardt außer sich. 

Interessiert sich überhaupt jemand für das Leiden der Jesiden? Ich weiß, das klingt proaktiv, aber so soll es auch sein. Egal was weltweit an Unglücken, Terror, Kriegen und ähnlichem passiert, uns geht es nur dann etwas an, wenn wir die Region greifbar nahe auf dem Radar haben. Bei der Ukraine scheint es der Fall zu sein, aber das Leiden der Jesiden, oder gar die Anerkennung des Völkermordes an diesen, ist bei uns erst bekannt geworden, seitdem viele jesidische Flüchtlinge beziehungsweise Asylanten, in der Mehrzahl Frauen, in Deutschland Unterschlupf suchten und fanden.

Die Terrormiliz IS hatte ab 2014 tausende von Jesiden ermordet. Eine von der Union eingebrachte Resolution wurde am 19. Januar 2023 vom Bundestag einstimmig angenommen. „Der Deutsche Bundestag verneigt sich vor den Opfern der durch den IS begangenen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“, heißt es in der Resolution.

Somit gilt mein Beifall dem ganzenBundestag. Warum ich das besonders erwähne? Frau Katrin Göring-Eckardt, die die Debatte im Bundestag zu leiten versuchte, war außer sich, dass die Besucher auf der Besuchertribüne – augenscheinlich mehrheitlich Jesiden – der Rede von Martin Sichert applaudierten, wie auch den Rednern davor. Frau Göring-Eckardt regte sich deshalb auf, weil Herr Sichert ein Abgeordneter der AfD ist und drohte umgehend damit, dass die Zuschauertribüne geräumt wird, wenn weiter applaudiert wird. Zum Glück sind wir in Deutschland, wo Demokratie noch großgeschrieben wird. Hier darf jeder seine freie Meinung sagen, auch im Parlament, oder gerade da. Es sei denn, es handelt sich um einen AfD-Abgeordneten, dem dürfen andere Abgeordnete nicht applaudieren und die Besucher sowieso nicht.

Kein Gramm echte Anteilnahme

Der Bundestag ist anscheinend kein Ort, wo Ehrlichkeit etwas verloren hat. Schon als Kind fragte ich meine Eltern, wenn im TV die Bundestagsdebatten übertragen wurden, warum nicht alle gemeinsam applaudierten. Die Antwort: „Die sind alle von unterschiedlichen Parteien.“ Die Eltern machten sich nicht die Mühe, mir als Kind noch weitere Details zu erklären, zumal dies auf meiner Seite zu noch mehr Fragen geführt hätte.

Später konnte ich mir die Antwort selbst geben. „Stallorder“ und das ungeschriebene Gesetz, dass man dem Konkurrenten, egal was er sagt, nicht zu applaudieren hat. Auch wenn der Abgeordnete der anderen Partei etwas Richtiges sagt, darfst du es zwar gut finden, aber deine Gefühle, in Form von Applaus, nicht nach außen tragen. Machst du das einige Male, fällst du unangenehm auf in deiner Partei und schnell kann es passieren, dass du parteiintern verwarnt wirst. Das bittere Ende wäre: „Ene, mene, muh und raus bist du!“

So ist fraglich, ob die Anerkennung des Völkermordes an den Jesiden für die Abgeordneten eine tatsächliche Relevanz hat. Glauben Sie nicht, dass da ein Gramm echte Anteilnahme dabei ist, wenn einige so traurig oder ernst dreinschauen bei ihren Reden. Ich entschuldige mich bei denen, die ihre Reden tatsächlich mit Anteilnahme vortrugen, wie zum Beispiel bei Martin Sichert, den ich bis heute nicht kannte und aus den Medien erfuhr, dass er der AfD angehört. Der Mann muss es wissen, ist er doch mit einer Jesidin verheiratet.

Dass man auf der Besuchertribüne nicht applaudieren darf, ist klar, aber das hat man doch bei den Reden der sonstigen Abgeordneten an diesem Tag auch getan, und zwar ohne Beanstandungen. Dann darf man das auch bei Martin Sichert, egal bei welcher Partei er Mitglied ist.

Sichert soll nach dem Eklat gesagt haben: „Katrin Göring-Eckardt (Sie leitete die Debatte, Anm. d. Autors) und den Grünen ist die Unterdrückung der Debatte über die radikal-islamischen Täter wichtiger als der Respekt vor den Opfern des Völkermords. Ich bin fassungslos, wie schnell die Grünen ihre Fassade der Anteilnahme für die Opfer fallenließen.“

Wie ich gesagt habe, Bundestag halt. Wenn dort die Ehrlichkeit einkehrt, werden Sie das sofort merken, weil dann alle applaudieren, wenn ihnen gefällt, was einer gesagt hat, egal welcher Partei er/sie/diverse angehört.

Ahmet Refii Dener ist deutsch-türkischer Unternehmensberater, Blogger und Internet-Aktivist aus Unterfranken.

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Wie die twitter Vertreterin: Nina Morschhäuser, im Mafia Stile, Meinungen, Informationen über Covid manipulierte

Januar 18, 2023 3 Kommentare

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Verblödung ist keine Entschuldigung, es ist kriminelle Energie pure, einer Sozialmedia verblödeten Frau, die Aufmerksamheit suchte.

Seit Sommer 2018 arbeitet Nina Morschhäuser als Head of Public Policy, Government und Philanthropy für Twitter in Berlin.

Zuvor war sie zwei Jahre bei einem Telekommunikationsunternehmen tätig, nachdem sie fast zehn Jahre im Deutschen Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Fraktionsreferentin für Medienpolitik beschäftigt war.

Die diplomierte Medienberaterin und Politikwissenschaftlerin hat in Marburg, Aix-en-Provence und Berlin studiert.

aus

https://www.cducsu.de/veranstaltungen/referenten/nina-morschhaeuser

Bundestagsbüro

Anke Domscheit-Berg, MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Tel.: (030) 227 73107

E-Mail: anke.domscheit-berg@bundestag.de

12.09.2022Nina Morschhäuser, Daniel Weimert (Twitter)Austausch zu Maßnahmen gegen Desinformation, Accountsperren und Content Moderation

https://de.wikipedia.org/wiki/Anke_Domscheit-Berg

NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Oktober 15, 2021

Von der Kriegs Pyscho Beeinflussung, bis zu dem Facebook, Covid Massenhysterie, mir erfundenen Feinden, und Viren

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

n der Corona-Krise wurden zahlreiche Beiträge in den sozialen Medien, in denen die Corona-Impfstoffe und die Corona-Politik kritisiert wurden, zensiert.  Nun belegen Recherchen von The Intercept, wie Impfstoffhersteller Einfluss auf den öffentlichen Diskurs in den sozialen Medien nahmen. Aus internen Mails, die im Rahmen der Twitter-Files bekannt wurden und dem Journalisten Lee Fang vorliegen, geht hervor, dass der deutsche Pharmakonzern BioNTech versucht hat, Druck auszuüben, um Aktivisten, die kostengünstigere Impfstoffe für ärmere Länder forderten, zu zensieren.

Unsere Warnungen werden bestätigt: Corona-Technologie wird für Massenüberwachung benutzt

Meinung

Unsere Warnungen werden bestätigt: Corona-Technologie wird für Massenüberwachung benutzt

Aus der E-Mail-Korrespondenz von Nina Morschhäuser, ehemalige Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit von Twitter in Deutschland, die zuvor als Medienreferentin für die Grünen im Bundestag tätig war, geht hervor, dass BioNTech Twitter vor einer bevorstehenden  „Kampagne gegen die Pharmaunternehmen, die den Impfstoff COVID-19 entwickeln“, warnte. Bei der Kampagne ging es um einen internationalen Vorstoß, der die Pharmaindustrie zwingen sollte, das geistige Eigentum und die Patente im Kontext der Entwicklung von Corona-Impfstoffen zu teilen.

Morschhäuser alarmierte mehrere Integritäts- und Sicherheitsteams bei Twitter und leitete eine E-Mail der BioNTech-Sprecherin Jasmina Alatovic weiter, in der darum gebeten wurde, den BioNTech-Account für zwei Tage zu „verstecken“, damit Kommentare und Kritik nicht mehr möglich sind.

Lee Fang

In einer weiteren Mail wies Morschhäuser ihr Team darauf hin, Hashtags wie #PeoplesVaccine zu überwachen und gezielt zu prüfen, ob die Kommentare gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen. Es ist nicht klar, inwieweit Twitter auf die Anfragen von BioNTech reagiert hat. Die Mails verdeutlichen jedoch, wie Pharmakonzerne sich auf eine globale Lobbyarbeit eingelassen haben, um ihre Vorherrschaft über ihre medizinischen Produkte zu sichern.

Aus den E-Mails geht zudem hervor, dass auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), das dem Innenministerium untergeordnet ist, in die Angelegenheit involviert war und sich in der Sache an Twitter wandte. Auf Twitter wies das BSI nun auf Anfrage des Welt-Journalisten Tim Rhoen darauf hin, dass man im Dezember 2020 „über eine Cyber-Sicherheitswarnung unsere Zielgruppen zu einer Online-Kampagne sensibilisiert“ habe. Dies sei „ein Standardformat, mit dem wir unsere Zielgruppen regelmäßig über IT-sicherheitsrelevante Vorgänge informieren“.

„Die genannte Kampagne hat zur massenhaften Kontaktaufnahme verschiedener Unternehmen aufgerufen. Je nach Ausprägung kann dies für die Unternehmen ähnliche Auswirkungen haben, wie sie etwa ein DDoS-Angriff mit sich bringen würde. In der Folge kann es zu Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb kommen. Wir haben den Unternehmen daher Maßnahmen empfohlen, um solche Auswirkungen zu vermeiden.“

Zensur-Deal zu Corona: Twitter ermöglichte US-Gesundheitsbehörde direkte Einflussnahme

Analyse

Zensur-Deal zu Corona: Twitter ermöglichte US-Gesundheitsbehörde direkte Einflussnahme

Die Sensibilisierung erfolge angeblich „unabhängig jeder inhaltlicher/politischer Ausrichtung einer wie hier geplanten Kampagne“. Die Begründung des BSI ist jedoch fraglich, denn wäre die Forderung nach der Freigabe von Patenten viral gegangen, wäre dies kaum ein sicherheitsrelevantes Risiko. Ein Problem bestünde nur für die Geschäftsinteressen von BioNTech als Privatunternehmen.

Doch nicht nur BioNTech versuchte, Einfluss in den sozialen Medien auszuüben. Stronger, eine Kampagne von Public Good Projects, einer gemeinnützigen Organisation im Bereich der öffentlichen Gesundheit, die sich auf das Monitoring von Medien spezialisiert hat, kommunizierte regelmäßig mit Twitter über die Regulierung von Inhalten im Zusammenhang mit Corona. Das Unternehmen arbeitete eng mit dem Social-Media-Riesen aus San Francisco zusammen, um bei der Entwicklung von Bots zur Zensur von Fehlinformationen über Impfstoffe zu helfen, und schickte direkte Anfragen an Twitter mit Listen von Konten, die zensiert und überprüft werden sollten.

NATO: “ die „kognitive Kriegsführung“, die Digitale Sucht und Gehirn Manipulation

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Alles Betrug von Beginn an, durch Hochstabler, wie Christian Drosten

Auch die «Welt» entlarvt Drosten als «rabiaten» Falschsager

Wie das Blatt schreibt, kam der Charité-Virologe damit vor allem auch deswegen durch, weil Medien wie der «Spiegel» wie Hofberichterstatter agierten.

19. Januar 2023 – Rubrik: Personen


«Wissenschaft lebt vom Diskurs, es gibt kein richtig und falsch – eine Erkenntnis gilt immer nur so lange, bis sie von einer besser begründeten Erkenntnis widerlegt wird», heisst es in dem WeltBeitrag «Corona und die Wissenschaft: ‹Wie 1000 Nadelstiche› – Die Methode Drosten».

Doch einen solchen offenen wissenschaftlichen Diskurs hätte es in der «Corona-Zeit» bei zentral wichtigen Themen nicht gegeben – besonders auch deswegen, weil Christian Drosten «mit rabiaten Mitteln» versucht hätte, seine Ansichten durchzusetzen. Dabei hätte der Charité-Virologe auch nicht davor zurückgeschreckt, Diffamierungsklischees zu bemühen und etwa über den Virologen Hendrik Streeck zu behaupten, dessen «Gedankenspektrum» würde sich mit dem «von ‹Querdenkern› überschneiden».


Quelle: welt.de

Dieses Vorgehen erscheint umso unrühmlicher, wenn man bedenkt, dass Drosten bei Aspekten mit hohem «Brisanzfaktor» nachweislich die Unwahrheit in die Öffentlichkeit getragen hat.

Transition News hat dazu kürzlich den Beitrag «Drosten will eine Art Wahrheitsgremium – obgleich dadurch gerade ihm die Entlarvung als Scharlatan droht» veröffentlicht. Darin wird in Bezug auf mehrere zentral wichtige Aussagen von Drosten aufgezeigt, warum diese haltlos sind.

Und die Welt greift genau dieses Ansinnen von Drosten, ein «Wahrheitsgremium» zu installieren, auf. Wie das Blatt ausführt, sollten, wenn es nach ihm gehe, «Wissenschaftler, die ihre Aussagen nicht mit Fachliteratur, der Mehrheitsmeinung und der eigenen Berufserfahrung abgleichen, bestraft werden. ‹Eine Sanktion aus dem professionellen Umfeld› solle es geben, so der 50-Jährige.»

Doch auch nach Recherchen der Welt lag Drosten mehr als einmal «daneben». Seine Vermutung etwa, wonach Kinder «wahrscheinlich genauso infektiös sind wie Erwachsene», hätte sich auf eine Studie vom April 2020 gestützt, die von Anfang an umstritten war. Dennoch hätte sich die Politik auf Drostens Behauptung berufen, so das Blatt. Mittlerweile gilt diese Ansicht auch in etablierten Kreisen als widerlegt.

Die Welt weiter:

«Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) sagte: ‹Christian Drosten hat uns die Schliessung der Schulen empfohlen.› Eine Entscheidung, die inzwischen selbst Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) für einen Fehler hält. Auch Drostens Theorie von der Chance auf Herdenimmunität durch Impfung hielt sich lange als unumstössliche Erkenntnis der Wissenschaft. Doch sie war falsch.»

Und auch bestimmte Medien kriegen «ihr Fett» weg. So wird Holger Wormer, Professor für Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund, von der Welt damit zitiert, dass er sich schon gewundert hätte, «wie brav sonst kritische Journalisten» manche Interviews geführt hätten.

Im Gedächtnis bleibe vor allem ein Interview des Spiegel mit Drosten von Januar 2021, in dem sich die Fragesteller zu folgender Behauptung hinreissen liessen: «Einen grösseren Schaden als Corona-Leugner haben wohl Experten angerichtet, die immer wieder gegen wissenschaftlich begründete Massnahmen argumentiert haben.»

In diesem Zusammenhang seien explizit Jonas Schmidt-Chanasit und Streeck genannt worden.

20 Jahre Odessa Verbrechen mit „Gennadiy Trukhanov“, Anna Kupriy, die Sozialmedia CIA – Mind Verblödung

Januar 16, 2023 1 Kommentar

Tagebuch – Der Krieg in der Ukraine

aus persönlicher Sicht von Anna Kupriy

Anna Kupriy

Die Journalistin Anna Kupriy arbeitete viele Jahre als Nachrichtenredakteurin sowie als Fernseh- und Radiomoderatorin in der Ukraine.

Hochstablerin; Sie war Reiseführin in Odessa, nach ihren eigenen Angaben, kannte als Dolmetscherin, wohl Deutschen Firmen dort, was direkt zum grössten Deutschen Kokain Umschlag, den Hamburger Hafen führt.. Die haben in Odessa, auch den Hafen unter Kontrolle. Alle Verbrechen in Odessa, werden vertuscht und schon unter Helmut Kohl, war der Raum Stuttgart: Geldwäsche Automat der Ukrainischen Regierungs Mafia

Massaker von Odessa 2014, von der Spitze des ukrainischen Staates organisiert

Warum zieht Elmar Brok, Joachim Gauck mit dem Todesschwadron Chef durch die Gegend


Die Auseinandersetzungen die stattfanden, sind die blutigsten Ereignisse, die die Ukraine seit Beginn der Krise im Februar gekannt hat. Diesen Mittwoch kamen die ersten Flüchtlinge aus Odessa in Russland, in Jewpatorija an, in der Republik Krim. Die Krim-Behörden gaben an, dass die beiden Familien Zeugen der Tragödie gewesen seien. https://www.voltairenet.org/article183933.html

Andrej Parubi, heute NATO Partner und Parlamentspräsident

Ukraine: Euromaidan-Aushängeschild ändert ihre Meinung, über die Verbrechen der EU, in Odessa, mit Elmar Brok, Joachim Gauck, Steinmeier

Odessa-Massaker: Kiew fälschte Untersuchungsbericht

Svetlana Fabrikant, Partei der Regionen/Odessa, Mitglied der Parlamentarischen Kommission zur Untersuchung des Massakers von Odessa vom 2. M…

Ukraine: HHLA stellt Betrieb am Terminal in Odessa ein

Stand: 24.02.2022 14:16 Uhr

Wegen der Angriffe russischer Truppen in der Ukraine hat die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) reagiert: Der Betrieb des Containerterminals in Odessa wurde eingestellt. https://hhla.de/

Sie ist in Odessa geboren und lebte ihr ganzes Leben dort.

Wenige Tage nach Beginn des russischen Angriffskrieges auf die Ukraine verließ sie zusammen mit mehreren Familien Odessa und machte sich auf den Weg nach Deutschland.

Sie lebt derzeit in Gerlingen bei Stuttgart.

https://www.lpb-bw.de/ukraine-tagebuch

Völkerkunde mit Anna Kupriy bei der Landeszentrale für politische Bildung: Die Russen sind faul, die Ukrainer fleißig

25. Juli 2022 um 11:00Ein Artikel von Rupert Koppol

…..

„Eine russische Märchenfigur wartet auf den Segen von jemandem …“

Anna Kupriy „beweist“ auch, dass die ukrainische Sprache weniger mit der russischen gemein hat, als manche denken. Und will damit wohl indirekt zu verstehen geben, dass russisch sprechende Ukrainer, also ein knappes Drittel der Bevölkerung, für sie keine echten Ukrainer sind.

Wenn man diesen Blog liest, muss man zum Schluss kommen, dass Ukrainer in ihrer „Wertigkeit“ an der Spitze aller Völker stehen. Frau Kupriy jedenfalls weiß:

„Die Ukrainer sind universell einsetzbar, beherrschen mühelos mehrere Spezialgebiete und sind dabei erstaunlich effizient.“

Und dann schreibt sie in direkter Leseransprache und vertraulichem Aufklärungston: „Nach dem Beginn des Krieges im Februar 2022 wurden in einigen Regionen Polens die Bauarbeiten massiv eingestellt. Weißt du, warum? Weil die ukrainischen Männer, die in Polen arbeiteten, ihre Arbeit aufgaben und in die Ukraine zurückkehrten, um sie zu verteidigen.“ Dass es vielleicht Ausdruck eines maroden Wirtschaftssystems sein könnte, wenn ein signifikanter Teil der Bevölkerung Arbeit im Ausland suchen muss, kommt Anna Kupriy nicht in den Sinn.

Und so geht die „Aufklärung“ weiter: „Weißt du, welche Art von Geschäft in Polen danach eine unerwartete Entwicklung genommen hat? Die Gastronomie. Ukrainische Frauen, die nach Polen kamen, sahen sich um und beschlossen: Wir können nicht untätig bleiben. Eine nach der anderen eröffneten dort kleine Bäckereien und Cafés mit ukrainischer Küche. Als Nächstes steht ein Durchbruch im Bereich der Schönheitsindustrie an: Ukrainische Frauen, die eine Arbeitserlaubnis erhalten haben, bieten Maniküre, Haarschnitt und Tätowierungen an. Und wir wissen, wie man arbeitet, glaube mir!“ Man will jetzt lieber nicht fragen, welche Art von Tätowierungen oder welche Art von Dienstleistungen sonst noch angeboten werden. Aber man sollte spätestens jetzt darauf hinweisen, wie die ökonomische Situation der Ukraine tatsächlich ist. Werner Rügemer zum Beispiel hat dies neulich in den NachDenkSeiten ausführlich und detailliert getan.

Die Lobpreisung der Ukrainer und der Ukraine, verbunden mit der Herabsetzung anderer Nationalitäten und Völker, setzt sich bei Frau Kupriy übrigens auch gegenüber ihrem Gastland fort. Deutschland ist in den Augen dieser Ukrainerin nämlich erstaunlich rückständig. In ihrem Land seien „24-Stunden-Supermärkte und -Apotheken längst alltäglich geworden. Eine besondere Überraschung für die Ukrainer ist daher ein vollwertiges Wochenende, an dem alles geschlossen ist …“ Oder die unnütze deutsche Post! „In unserem Land sehen wir die klassische Post als eine Art Archaismus an. Wir lösen alle Probleme durch Telefonate und Chatten mit Instant Messengern …“

Schlimm ist in Deutschland auch das Internet: „Das Internet ist in unserem Land fast überall verfügbar… Hier (also in Deutschland) sind wir mit der Tatsache konfrontiert, dass es in kleinen Städten und Mietshäusern oft kein Internet gibt …” Ist noch etwas besser in der Ukraine? Aber ja: „Ich habe mehr als einmal gehört, dass trotz des hohen Niveaus der medizinischen Versorgung in Deutschland der Service in der Ukraine effizienter aufgebaut ist.”

In ihrem Blog preist Frau Kupriy, die vor dem Krieg neben ihrer Journalistentätigkeit (über die wenig Konkretes zu erfahren ist) in der Tourismusbranche gearbeitet hat, auch ihre Heimatstadt Odessa an. So wie sie dies schon in der Ankündigung zu ihren damaligen Führungen tat. „Unglaubliche Träumer, spielende Abenteurer, großzügige Gönner, kluge Geschäftsleute und Abenteurer … Die Menschen, die unsere Stadt regierten, waren sehr unterschiedlich. Aber jeder von ihnen, der am Ruder stand, steuerte auf den Erfolg zu – nicht auf sich selbst. Für Odessa.“ Das müsste dann wohl auch, obwohl er namentlich nicht erwähnt wird, für Gennady Trukhanov gelten. Der ist seit 2014 Bürgermeister der Stadt und dazu, schon lange vor diesem Datum und nicht nur laut BBC, führendes Mitglied der berüchtigten Odessa Mafia.

Aber Anna Kupriy, die nach eigenen Angaben alles über Odessa weiß, verstand ihre Aufgabe als Stadtführerin eben so, dass sie „die Leute zu Verliebten“ machen wollte, „sie sollten sich in Odessa verlieben. Das war meine Arbeit die letzten fünf Jahre vor dem Krieg.“ Also lieber nichts über Odessas brodelnde Kriminalgeschichte sagen und auch nichts über das dortige Gewerkschaftshaus, in dem am 2. Mai 2014 ein Pro-Maidan-Mob linke Maidan-Gegner eingeschlossen und verbrannt hat, ein von den Behörden nie aufgeklärter, weil nie wirklich verfolgter Massenmord.

………………….

Der Romancier Eugen Ruge („In Zeiten des abnehmenden Lichts“) hat damals in der „Zeit“ geschrieben: „Da werden in Odessa 40 Menschen von Maidan-Anhängern ermordet, aber der Deutschlandfunk formuliert so lange an der Meldung herum, bis irgendwie, man weiß nicht, wie, das Gegenteil herauskommt.“ (Ruges hellsichtiger und von heute aus betrachtet fast prophetischer Text wurde vom „Infosperber“ nachgedruckt.

Und das bringt uns zurück zur Landeszentrale für politische Bildung. Ist das Ukraine-Tagebuch von Frau Kupriy versehentlich auf deren Homepage gelandet? Oder verantwortet und vertritt diese Institution diesen Blog tatsächlich inhaltlich? Eine Relativierung, gar eine Distanzierung findet jedenfalls nicht statt. Und das wundert dann etwas weniger, wenn man den eigenen lpb-Beitrag zur Geschichte der Ukraine liest. „Mehr als 2,4 Millionen Männer und Frauen wurden als sogenannte ,Ostarbeiter‘ aus der Ukraine, die von September 1941 an als ,Reichskommissariat Ukraine‘ von den Nationalsozialisten besetzt worden war, ins Deutsche Reich verschleppt, wo sie in zahlreichen Betrieben Zwangsarbeit leisten mussten und oftmals daran starben. Allerdings sind auch Formen der Kollaboration mit den nationalsozialistischen Machthabern dokumentiert. Mit der Gründung nationaler Gruppierungen wie etwa der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ erhofften sich einige Ukrainer neuen Aufschwung eines von Hitler unterstützen Nationalstaats.“

Und das war’s auch schon fast zur Kollaboration ukrainischer Nationalisten und Faschisten mit dem deutschen Hitler-Reich, mit der Wehrmacht, mit der SS. Die massive Kollaboration bei der Ermordung ukrainischer Juden wird komplett ignoriert. So formuliert die lpb: „Neben Massenmorden an Jüdinnen und Juden in Charkiw, Berditschew und an anderen Orten ist das Massaker von Babyn Jar in der Nähe von Kiew das bis heute bekannteste Verbrechen der deutschen Wehrmacht auf ukrainischem Boden. In der Schlucht von Babyn Jar wurden mehr als 30.000 Menschen ermordet.“ Tatsächlich, so schreibt der Historiker Grzegorz Rossoliński-Liebe, wurden diese Verbrechen der deutschen Nazis unter großer und aktiver Mithilfe vieler ukrainischer Nationalisten begangen. Bei der Landeszentrale aber geht der Text zu Babyn Jar mit einer anderen Täterzuweisung weiter:

https://www.nachdenkseiten.de/?p=86230

Panama Papers Yield Smoking Gun on Odesa Mayor’s Russian Passport

by Anna Babinets

20 June 2018

For years, Gennadiy Trukhanov, the mayor of the Ukrainian port city of Odesa, has denied ever being a Russian citizen. Officials from both countries have backed him up.

But in the latest release of Panama Papers documents, reporters found what appears to be incontrovertible proof that Trukhanov has held Russian citizenship: a copy of his Russian passport.

The file was found among a fresh trove of leaked documents from Mossack Fonseca, the law firm at the center of the original Panama Papers leak in 2016.

If authentic, this could mean trouble for Trukhanov (who is also under investigation for corruption) because holding a second citizenship is illegal in Ukraine — and because Russian citizenship, in particular, is politically sensitive in a country that has been at war with Russian-backed separatists since 2014.

The finding could also prove awkward for the Ukrainian officials who said they looked for Trukhanov’s Russian passport and never found it.

Old Accusations

Indirect evidence of Trukhanov’s Russian citizenship appeared in the earlier release of the Panama Papers in April 2016.

In that data, reporters found connections between the mayor and several companies registered in the British Virgin Islands, an offshore tax haven. Most were involved in the construction business in the Ukrainian capital of Kyiv and Odesa.

To register these companies, Trukhanov used an address in the Russian city of Sergiev Posad, which could mean he held Russian citizenship.

After the story came out, Trukhanov released a denial from the Russian Consulate General in Odesa.

“This is a confirmation that Gennadiy Trukhanov has not acquired citizenship of [the] Russian Federation and he is not a Russian citizen,” read the document, dated April 14, 2016 and signed by Valeryi Katunkin, the Russian consul.

In addition, the Ukrainian Security Service in the Odesa region said it has investigated the possibility of Trukhanov’s Russian citizenship and found no proof.

Still, the story wouldn’t die. Stories about the mayor’s alleged Russian passport periodically appeared in the media and in social networks.

Trukhanov has denied the allegations each time.

Last month, Mustafa Nayyem, a member of the Ukrainian parliament, asked the Ukrainian Security Service and general prosecutor to look into other indications that Trukhanov was a Russian citizen, but was left dissatisfied by their response.

After posting about this on Facebook, he tweeted that his account had been blocked after numerous readers flagged the posts as spam, adding that it looked like “Gennadiy Trukhanov has started to purge the Internet from any mentions of his Russian citizenship.”

Credit: OCCRP The ID page of Gennadiy Trukhanov’s Russian passport. Click to enlarge

New Evidence Emerges

The initial release of the Panama Papers was a global phenomenon, a leak of 11.5 million documents that exposed the offshore investments of government officials, celebrities, organized crime figures and even heads of state.

Credit: OCCRP The ID page of Gennadiy Trukhanov’s Russian passport. Click to enlarge

The papers were internal documents and records kept by Mossack Fonseca, a financial services firm that helped clients worldwide set up offshore corporations that could be used, among other things, to hide their wealth.

In the aftermath of the leak, Mossack Fonseca itself was forced to close down, but not before, that very same month, its compliance department emailed a man named Andrey Trotsenko and asked him for updated information about a company called Corderoy Asset Partners Ltd.

This company was mentioned in the Panama Papers as being closely connected to Trukhanov.

Attached to Trotsenko’s emailed reply (in which he said that the company “is not in Good Standing since July 2009”) were copies of ID documents of the company’s shareholders and directors — including a copy of Trukhanov’s Russian passport.

The document, numbered “51№1833183,” was issued on June 26, 2003 by Russia’s Ministry of Foreign Affairs. The day and place of birth in the document correspond to Trukhanov’s official biography.

This passport expired on June 26, 2008, indicating that at least between 2003 and 2008, Trukhanov was a Russian citizen.

This contradicts the denials of the Russian consulate in Odesa. Moreover, as a branch of the Russian Ministry of Foreign Affairs, which issued the passport, the consulate must have known the truth.

Trukhanov did not reply to multiple requests for comment for this story.

Credit: Trukhanov.od.ua Mayor of Odesa Gennadiy Trukhanov with his mother Mariya.

A Nice Apartment in Moscow

Reporters also found another connection between Trukhanov and Russia.

According to the new Panama Papers files, it turns out that his daughter, Kateryna Trukhanova, also used a Russian address — 18 Lomonosovskiy Prospect, Flat #550, Moscow — to register two offshore companies.

In the official Russian registry, this apartment is listed as being owned by Mariya Trukhanova, the Odesa mayor’s mother.

According to Trukhanov’s official asset declaration, his mother lives with him, which means that he is obliged to declare all of her property. And though, according to the Russian property registry, she has owned the Moscow apartment since 2003, it has never appeared in the mayor’s declaration.

Before retiring, Mariya Trukhanova had worked for 25 years in a state-owned hospital, which in Ukraine implies a very low salary. Other apartments at the Moscow address currently range in price from US$ 300,000 to $900,000.

Oleksandr Voloshyn, a lawyer for the Regional Press Development Institute, a Ukrainian nonprofit organization, says that he told the country’s National Anti-Corruption Bureau about the Trukhanov family’s Moscow apartment in May 2018.

“I have asked [the bureau] to look into why Trukhanov didn’t mention this property in his declaration and how his mother could [have afforded] to buy it,” he says.

The bureau recently replied that it has added information about the apartment to the official investigation against the mayor.

It is investigating three criminal cases against Trukhanov. He is suspected of involvement in corrupt deals with real estate and road construction in Odesa. A separate OCCRP investigation found a number of high-end London properties connected to the mayor and his former associates.

https://www.occrp.org/en/panamapapers/panama-papers-yield-smoking-gun-on-odesa-mayors-russian-passport

https://twitter.com/annchik23

Verblödet, wie mit Kokain, wer Twitter, facebook hat, lt Italienischern Bildungsministerin und Senat.

https://www.facebook.com/kupriy.anna/

Gut nur für die Verblödung und in Italien, will man den Schwachsinn, dieser Art von Verblödung beenden. In Deutschland hat ja die Bundeswehr, Dumm Minister, Wissenschaftler solche accounts. Vorteil im Unterricht: Null, reine Marketing Strategie


Regierungs Anordnung, Informations für Schule.


Digitale Geräte «nichts anderes als Kokain»

Laut einem Bericht des italienischen Senats lässt deren Nutzung die neuen Generationen Orverdummen.

Veröffentlicht am 26. Dezember 2022 von Red.

Ein Bericht aus Italien über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler, der am 9. Juni 2021 veröffentlicht wurde, findet erst jetzt seinen Weg in die öffentliche Debatte. Wie Byoblu mitteilt, hat Bildungsminister Giuseppe Valditara den Bericht dem neuen Runderlass beigefügt, der «neue Hinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Geräten im Unterricht» enthält.

Der Bericht wurde vom Senatsausschuss VII zwischen dem 9. April 2019 und dem 9. Juni 2021 unter Mitwirkung von Neurologen, Psychiatern, Psychologen, Pädagogen, Graphologen und Angehörigen der Polizei erstellt. Die Schlussfolgerungen, zu denen sie kommen, sind beunruhigend. Die lange Nutzung digitaler Geräte durch Schüler führt zu:

«…körperlichen Schäden: Kurzsichtigkeit, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Diabetes. Hinzu kommen die psychischen Schäden: Sucht, Entfremdung, Depression, Reizbarkeit, Aggression, Schlaflosigkeit, Unzufriedenheit, verminderte Empathie. Am besorgniserregendsten ist jedoch der fortschreitende Verlust wesentlicher geistiger Fähigkeiten, der Fähigkeiten, die seit Jahrtausenden das darstellen, was wir zusammenfassend als Intelligenz bezeichnen: Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, kritischer Geist, Anpassungsfähigkeit, dialektische Fähigkeit.»

«…seit 2001 – dem Jahr, in dem die Videospielkonsolen in den Kinderzimmern Einzug hielten – und mit einer beeindruckenden Beschleunigung seit 2007 – dem Jahr, in dem die Smartphones ihr Debüt feierten – Depressionen und Selbstmorde unter den Jüngsten nie dagewesene Raten erreicht haben.»

Die Auswirkungen des massiven Konsums seien:

«Nichts anderes als Kokain. Identische chemische, neurologische, biologische und psychologische Implikationen», fügen die Autoren des Berichts hinzu.

https://transition-news.org/digitale…res-als-kokain

Original

Byoblu: “Il digitale come la cocaina, sta decerebrando le nuove generazioni”, la sconcertante relazione del Senato – 22. Dezember 2022

Die Steinmeier Mord Schwadronen von der ” MH17″ bis Mikael Skillt und dem Partner Igor Kolomojszkij

Minsker Abkommen Putins Reaktion auf Merkel-Interview: „Wir hätten die Militäroperation früher beginnen sollen“ 9. Dezember 2022

Col. Lawrence Wilkerson: Ukraine Rhetoric and Sanctions Threatening World War
Col. Lawrence Wilkerson, speaking with Lindsay France on RT this week, explains that, in order to prevent “a shooting war that grows evermore larger,” the United States, Russia, and the nations of the EU and NATO should focus on ensuring Ukraine neutrality. Wilkerson, an RPI Academic Board member, proceeds to caution that war rhetoric and sanctions could lead to “another 1914”—referring to the breakout of World War I.

4 May 2014read on… ‚Free Press‘? USAID Increases Funding to Pro-Kiev Media

Weltweite Übersterblichkeit, wo Geimpft wurde: Impf-Holocaust

Januar 16, 2023 3 Kommentare

Impf-Holocaust

die Einschläge gegen die Impfmafia kommen immer näher. Auch wenn sich der Premium-Impfmafiosi und Pferdedoktor Wieler vom RKI bereits absetzt, wird er beim Tribunal mit ganz vorne sitzen:

Impf-Holocaust England, Sterben der Geimpften in Deutschland – es ist eine Bio-Bombe US-Militär

https://www.bitchute.com/video/3rMMIeYYVVd1/


In England drehten die Täter durch als der hochrangige Tory-Politiker Andrew Bridgen die Covid-Impfung als Holocaust bezeichnete, als das größte Verbrechen unserer Zeit. Bei uns stellte der ehemalige RKI-Berater Holger Reißner klar, dass das Große Sterben der Geimpften begonnen hat, weil diese Bio-Waffe jetzt ihr grausam-tödliche Vernichtungskraft entfaltet…….


Subjektiv betrachtet, gab es nie so viele Berichte über sportliche Menschen, die plötzlich und unerwartet bei der Ausübung ihres Sportes tot umgefallen sind. (Siehe auch: Dr. McCullough warnt: Schon über 1.100 tödliche Herzstillstände unter Sportlern seit Impfkampagne).

ein Ultimativer Betrug, der die NATO, Militärs, Wirtschaft und Wissenschaft zerstörte

US-Sicherheitsexperten: „Viele prominente Wissenschaftler und Journalisten haben ihre Pflicht nicht erfüllt“

Von Ryan Morgan16. Januar 2023

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In einem offenen Brief vom 11. Januar kritisieren 43 US-Sicherheitsexperten Medien, die ausschließen, dass die COVID-19-Pandemie das Ergebnis eines Laborlecks gewesen sein könnte.

Ein offener Brief von 43 US-Sicherheitsexperten richtet sich „an die Herausgeber, Autoren und Mitwirkenden der wichtigsten wissenschaftlichen, medizinischen und journalistischen Publikationen weltweit“. Zu den Adressaten gehören „The Lancet“, „Nature Medicine“, „The New York Times“ und das „TIME“ Magazine.

Der von der Vandenberg Coalition koordinierte Brief enthält Unterschriften des Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses des Repräsentantenhauses, Michael McCaul, des ehemaligen nationalen Sicherheitsberaters der USA, Robert O’Brien, des ehemaligen stellvertretenden nationalen Sicherheitsberaters der USA, Matthew Pottinger, sowie von Analysten der Heritage Foundation, des Hudson Institute, des Center for Strategic and International Studies (CSIS) und anderen sicherheits- und außenpolitischen Analysten.

„Führende wissenschaftliche Zeitschriften zensierten abweichende Stimmen; viele Wissenschaftsjournalisten bei großen Nachrichtenagenturen förderten Narrative oder vertraten Schlussfolgerungen, die nicht durch Beweise untermauert wurden; Reporter versäumten es, auch nur den Versuch zu unternehmen, mögliche Interessenkonflikte ihrer Quellen aufzudecken“, heißt es in dem Schreiben.

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-sicherheitsexperten-viele-prominente-wissenschaftler-und-journalisten-haben-ihre-pflicht-nicht-erfuellt-a4117458.html

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Dmytro Jarosch: „Amnesty International: Schon immer A…löcher und Parasiten“


Ein Tschetschenischer Terrorist, Mörder, CIA, NATO Verbrecher.

Dmytro Jarosch: „Amnesty International: Schon immer A…löcher und Parasiten“

11. August 2022 Florian Rötzer

Dmytro Jarosch, Bild (19.10.2014): Rechter Sektor/Volodymyr Tverdokhlib/CC BY-SA 2.0

Sakrosankte Helden, Verbündete und Informationskrieg – Reaktionen auf den Vorwurf der Menschenrechtsorganisation, wonach die ukrainische Kampftaktik gegen die russischen Angriffe das Leben von Zivilisten auf das Spiel setze.

Die Diskussion

Die internationale Menschenrechtsorganisation Amnesty International begab sich vor einer Woche in ein Minenfeld der Berichterstattung zum Ukraine-Krieg. In ihrem Bericht warf sie ukrainischen Truppen vor, dass mit ihrer Kampftaktik Zivilisten zu gefährden, „indem sie Stützpunkte in Wohngebieten errichtet und von dort aus Angriffe durchgeführt haben“.

Zum Teil, so Amnesty International, sollen die ukrainischen Truppen Position in Krankenhäusern und Schulen bezogen haben.

Bei der Abwehr des völkerrechtswidrigen russischen Angriffskriegs hat das ukrainische Militär wiederholt aus Wohngebieten heraus operiert und damit Zivilpersonen in Gefahr gebracht. Das ist ein Verstoß gegen humanitäres Völkerrecht. Dass die ukrainischen Streitkräfte sich in einer Verteidigungsposition befinden, entbindet sie nicht von ihrer Pflicht, sich an völkerrechtliche Regelungen zu halten.

Amnesty International

Diesen Vorwürfen liegen laut des englischsprachigen Berichts Untersuchungen zugrunde, die mehrere Wochen lang, zwischen April und Juli dieses Jahres, die „russischen Angriffe in den Regionen Charkiw, Donbas und Mykolajiw“ genauer in den Blick nahm. Inspiziert wurden die Anschlagsorte, Überlebende, Zeugen und Angehörige der Opfer von Angriffen seien befragt worden. Dazu kamen Fernerkundung („remote sensing“) und Waffenanalysen.

Zwar stellte die Organisation, wie am obigen Zitat sichtbar, heraus, dass es beim Vorgehen der ukrainischen Truppen um die Abwehr russischer Aggressionen gehe. Dennoch gab es scharfe Reaktionen auf die Vorwürfe der Menschenrechtsorganisation. Drei Tage später, am vergangenen Sonntag, meldete die Nachrichtenagentur Reuters, dass ihr eine E-Mail von der Organisation zugegangen sei.

Demnach bedauert AI „zutiefst den Ärger und die Verärgerung, die unsere Pressemitteilung über die Kampftaktiken des ukrainischen Militärs ausgelöst hat“. An den Ergebnissen der Untersuchung werde nicht gerüttelt: „Wir stehen voll und ganz zu unseren Ergebnissen, bedauern aber den verursachten Schmerz.“

Beteuert wird, dass es die Priorität von Amnesty International „in diesem und in jedem anderen Konflikt“ sei, „den Schutz der Zivilbevölkerung zu gewährleisten. Dies war in der Tat unser einziges Ziel, als wir diese jüngste Untersuchung veröffentlicht haben“.

Kritiker, wie etwa ein Kommentator der SZ, sehen dies anders. Dort wird Amnesty vorgeworfen, dass sie der „russischen Kriegspropaganda ein unverhofftes Geschenk gemacht“ habe und die Organisation mit politischem Aktivismus ihre Glaubwürdigkeit verspiele.

AI ignoriere die Brutalität des Aggressors, der die Städte erst zum Schlachtfeld mache – und eben nicht die Verteidigung der Städte. Ähnliche Argumente finden sich auch in einem aktuellen Faktenfinder-Report der Tagesschau zum Amnesty-Bericht, der andere Hilfsorganisationen und Experten zum Bericht und zur ukrainischen Kampftaktik befragt. Die ukrainische Armee habe selten die Wahl, wo sie verteidigen muss, heißt es da zum Beispiel. Man bräuchte weitere Hintergrundinformationen, so das Fazit.

Ein eigener Aspekt ist die Empörung über den Bericht. „Wir befinden uns im Informationskrieg“, sagt der ehemalige Militärpolitischer Berater von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Erich Vad. Daher werde jede Verfehlung natürlich von der Gegenseite für propagandistische Zwecke genutzt. „Wir müssen jedoch unsere Wertevorstellungen bei beiden Kriegsparteien anlegen.“ (Die Red.)

Sakrosankt als Kämpfer gegen das absolut Böse

Nachdem ein Bericht von Amnesty International es gewagt hatte, die Kriegsführung der ukrainischen Streitkräfte zu kritisieren, die durch Beschuss aus Wohngebieten und Militärpräsenz in Kindergärten oder Krankenhäusern russische Gegenangriffe provozieren und Zivilisten gefährden, wird die Menschenrechtsorganisation in der Ukraine scharf verurteilt.

Die ukrainische Führung geht nicht auf die Vorwürfe ein, sondern weist sie als Teil der russischen Propaganda und Desinformation zurück. Wer nicht nur den Russen Kriegsverbrechen nachzuweisen sucht, was Amnesty oft gemacht hat, sondern auch auf Fehlverhalten der ukrainischen Soldaten, der „Helden“, schaut, macht sich mit dem Aggressor gemein, so der Tenor. Die Leiterin des Amnesty-Büros der Ukraine trat unter dem enormen Druck zurück, ohne den Bericht widerlegen zu können.

Wir hatten schon von einigen Attacken auf Amnesty berichtet, die die Selbstdarstellung der ukrainischen Führung entlarven, nämlich sakrosankt als Kämpfer gegen das absolut Böse aufzutreten. Das ist auch die Bedingung für die vorbehaltlose und uneingeschränkter Unterstützung des Westens, die in der Tat durch Berichte wie den von Amnesty Risse bekommen könnte.

Militanter Nationalist Dmytro Jarosch: Verbündeter für Freiheit und Demokratie?

Eingemischt hat sich auch Dmytro Jarosch, bekannt geworden als Chef des Rechten Sektors während des sogenannten Euromaidan, der als militanter Nationalist zwar wie Asow und andere Freiwilligenverbände oder wie das National Corps (Національний Корпус) zwar für die Entrussifizierung kämpft, aber gegen einen EU-Beitritt ist, von der man nichts hält: Die EU sei eine „tote Struktur“.

Auch von den Vereinten Nationen hält er nichts: „Nieder mit der UN.“ Auf seiner Facebook-Seite hat er ein bezeichnendes und schmalziges Bild von sich und der Ukraine gestellt: den Auftritt eines Heilands, einer Lichtgestalt, inmitten von Rittern und anderen Kämpfern, die ihm huldigen.

Er schrieb über Amnesty als einer „anti-ukrainischen Organisation, die den Interessen des Aggressorlandes dient“:

„Amnesty International waren schon immer Arschlöcher und Parasiten. … Und wieder haben sie bewiesen, dass sie die ‚Rechte‘ von Nichtmenschen, Besatzern, Plünderern, Vergewaltigern verteidigen. …“

https://www.heise.de/tp/features/Dmytro-Jarosch-Amnesty-International-Schon-immer-A-loecher-und-Parasiten-7217539.html

Die drehen Alle vollkommen durch, um Journalisten, Wissenschaftler Mund tot zumachen. Facebook verblödet halt wie die Regierungg

„Monitor“ freut sich: Alina Lipp bald vor Gericht
20 Aug. 2022 16:37 Uhr

Die Sendung „Monitor“ des Westdeutschen Rundfunks war vor etwa einem Jahrzehnt noch für kritischen Journalismus bekannt. Wofür das Magazin heute steht, zeigt sich an einem Post auf Facebook, in dem „Monitor“ unverhohlene Freude über die Strafverfolgung der aus Donezk berichtenden Journalistin Alina Lipp erkennen lässt.
„Monitor“ freut sich: Alina Lipp bald vor Gericht

Lang ist es her: Unter Klaus Bednarz galt „Monitor“ als Musterbeispiel für kritischen und investigativen Journalismus (Archivfoto aus dem Jahr 1994)

Die Sendung „Monitor“ des Westdeutschen Rundfunks stand früher einmal für kritischen und investigativen Journalismus. Noch im Jahr 2015 war sie die einzige gebührenfinanzierte Sendung, die darüber berichtete, dass das sogenannte „Maidan-Massaker“ immer noch nicht aufgeklärt ist und immer mehr Zweifel aufkommen, ob die im Mainstream verbreitete Version der Ereignisse überhaupt stimmen könne.

„Aussagen, die Straftaten wie einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg befürworten, sind nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt. Solche Aussagen können selbst eine Straftat darstellen. Deswegen ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Göttingen gegen Lipp. Bis ein Urteil gefallen ist, gilt die Unschuldsvermutung

Bravo Frau Lipp, die ARD Bericht Erstattung, mit Fake Kriegs geile Journalisten vor Ort, als Lügen enttarnt wie immer


https://de.rt.com/inland/146644-moni…p-vor-gericht/

Mutter mit Anila Lipp und mit der Website

Mutter der unabhängigen deutschen Journalistin Alina Lipp von deutschen Behörden wegen der Aktivitäten ihrer Tochter im Donbass bedroht – jetzt ist sie in Russland in Sicherheit

https://neuesausrussland.online/mutt…n-bedraengnis/

Kategorien:Europa

Jeffrey Sachs: Die Ukraine ist die neueste neokonservative Katastrophe

Januar 3, 2023 4 Kommentare

Die Ukraine ist die neueste neokonservative Katastrophe

von Jeffrey D. Sachs*

Jeffrey Sachs
(Bild https://commons.wikimedia.org)

Der Krieg in der Ukraine ist der Höhepunkt eines 30jährigen Projekts der amerikanischen neokonservativen Bewegung. Die Regierung Biden ist vollgepackt mit denselben Neokonservativen, die sich für die Kriege der USA in Serbien (1999), Afghanistan (2001), Irak (2003), Syrien (2011) und Libyen (2011) eingesetzt haben und die den Einmarsch Russlands in die Ukraine so sehr provoziert haben. Die Erfolgsbilanz der Neokons ist ein absolutes Desaster, dennoch hat Biden sein Team mit Neokons besetzt. Infolgedessen steuert Biden die Ukraine, die USA und die Europäische Union in ein weiteres geopolitisches Debakel. Wenn Europa einen Funken Einsicht hat, wird es sich von diesen aussenpolitischen Debakeln der USA trennen.

Die Neokons-Bewegung entstand in den 1970er Jahren um eine Gruppe allgemein bekannter Intellektueller, von denen einige von dem Politikwissenschaftler Leo Strauss von der University of Chicago und dem Altphilologen Donald Kagan von der Yale University beeinflusst wurden. Zu den führenden Köpfen der Neokons gehörten Norman Podhoretz, Irving Kristol, Paul Wolfowitz, Robert Kagan (Sohn von Donald), Frederick Kagan (Sohn von Donald), Victoria Nuland (Ehefrau von Robert), Elliott Abrams und Kimberley Allen Kagan (Ehefrau von Frederick).

Hauptbotschaft der Neokons:
Militärische US-Vorherrschaft überall

Die Hauptbotschaft der Neokons lautet, dass die USA in jeder Region der Welt die militärische Vormachtstellung innehaben und sich den aufstrebenden regionalen Mächten entgegenstellen müssen, die eines Tages die globale oder regionale Vorherrschaft der USA in Frage stellen könnten, in allererster Linie Russland und China. Zu diesem Zweck sollte das US-Militär in Hunderten von Militärstützpunkten auf der ganzen Welt in Stellung gebracht werden, und die USA sollten darauf vorbereitet sein, bei Bedarf Kriege nach Wahl zu führen. Die Vereinten Nationen sollen von den USA nur dann genutzt werden, wenn dies für ihre Zwecke nützlich ist.
  Dieser Ansatz wurde erstmals von Paul Wolfowitz in seinem Entwurf der Defense Policy Guidance (DPG)1 für das Verteidigungsministerium im Jahr 1992 dargelegt. In diesem Entwurf wurde die Ausweitung des von den USA geführten Sicherheitsnetzes auf Mittel- und Osteuropa gefordert, obwohl der deutsche Aussenminister Hans-Dietrich Genscher 1990 ausdrücklich versprochen hatte, dass auf die deutsche Wiedervereinigung keine Nato-Ost-Erweiterung folgen würde.2 Wolfowitz plädierte auch für amerikanische Kriege nach eigenem Gutdünken und verteidigte das Recht Amerikas, bei Krisen, die für die USA von Belang sind, unabhängig und sogar allein zu handeln. Gemäss Aussagen von General Wesley Clark machte Wolfowitz Clark bereits im Mai 1991 klar, dass die USA Operationen zum Regimewechsel in Irak, Syrien und anderen ehemaligen sowjetischen Verbündeten anführen würden.3

Im Bewusstsein um fatale Folgen

Die Neokons setzten sich für die Erweiterung der Nato um die Ukraine ein, noch bevor dies 2008 unter George W. Bush jr. offizielle US-Politik wurde. Sie betrachteten die Nato-Mitgliedschaft der Ukraine als Schlüssel zur regionalen und globalen Vorherrschaft der USA. Im April 2006 machte Robert Kagan die Argumente der Neokonservativen für die Nato-Erweiterung deutlich:
  «Die Russen und Chinesen sehen in solchen Ereignissen [das heisst in den ‹farbigen Revolutionen› in der ehemaligen Sowjetunion] nichts Natürliches, sondern nur vom Westen unterstützte Putsche, um den westlichen Einfluss in strategisch wichtigen Teilen der Welt zu stärken. Haben sie so unrecht? Könnte die erfolgreiche Liberalisierung der Ukraine, die von den westlichen Demokratien vorangetrieben und unterstützt wird, nicht lediglich das Vorspiel für die Eingliederung dieser Nation in die Nato und die Europäische Union sein – kurz gesagt, für die Ausweitung der westlichen liberalen Hegemonie?»4
  Kagan räumte ein, dass die Nato-Erweiterung verheerende Folgen hat. Er zitiert einen Experten mit den Worten: «Der Kreml bereitet sich ganz im Ernst auf die ‹Schlacht um die Ukraine› vor.»
  Nach dem Zerfall der Sowjetunion hätten sowohl die USA als auch Russland eine neutrale Ukraine anstreben sollen, als wohlüberlegten Puffer und als Sicherheitsventil. Statt dessen strebten die Neokons die «Hegemonie» der USA an, während die Russen den Kampf zum Teil zur Verteidigung und zum Teil auch aus eigenen imperialen Ansprüchen heraus aufnahmen. Das erinnert an den Krimkrieg (1853–1856), als Grossbritannien und Frankreich versuchten, Russland im Schwarzen Meer zu schwächen, nachdem Russland Druck auf das Osmanische Reich ausgeübt hatte.
  Kagan verfasste den Artikel als Privatmann, während seine Frau Victoria Nuland unter George W. Bush jr. als US-Botschafterin bei der Nato tätig war. Nuland war die neokonservative Agentin par excellence. Zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Bushs Botschafterin bei der Nato war Nuland von 2013 bis 2017 Barack Obamas stellvertretende Aussenministerin für europäische und eurasische Angelegenheiten, als welche sie am Sturz des prorussischen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch beteiligt war, und jetzt leitet sie als Bidens Unterstaatssekretärin die US-Politik bezüglich des Krieges in der Ukraine.

Falsche Prämissen und Missachtung der Realität

Die Ansichten der Neokonservativen beruhen auf der übergeordneten falschen Prämisse, dass die USA auf Grund ihrer militärischen, finanziellen, technologischen und wirtschaftlichen Überlegenheit in der Lage sind, die Bedingungen in allen Regionen der Welt zu diktieren. Es ist dies eine Position, die sowohl von bemerkenswerter Hybris als auch von bemerkenswerter Geringschätzung von Beweisen geprägt ist. Seit den 1950er Jahren wurden die USA in fast jedem regionalen Konflikt, an dem sie beteiligt waren, in die Schranken gewiesen oder besiegt. Dennoch waren die Neokons bereit, in der «Schlacht um die Ukraine» eine militärische Konfrontation mit Russland zu provozieren, indem sie die Nato gegen die vehementen Einwände Russlands erweiterten, weil sie inbrünstig glauben, dass Russland durch die finanziellen Sanktionen der USA und die Waffen der Nato besiegt werden wird.
  Das Institute for the Study of War (ISW), ein neokonservativer Thinktank unter der Leitung von Kimberley Allen Kagan (und unterstützt von einem Who’s Who der Rüstungsunternehmen wie General Dynamics und Raytheon), verspricht weiterhin einen ukrainischen Sieg. Bezüglich der Fortschritte Russlands gab das ISW einen typischen Kommentar ab: «Unabhängig davon, welche Seite die Stadt [Sjevjerodonezk] hält, wird die russische Offensive auf operativer und strategischer Ebene wahrscheinlich ihren Höhepunkt erreicht haben, was der Ukraine die Möglichkeit gibt, ihre Gegenoffensiven auf operativer Ebene wieder aufzunehmen, um die russischen Kräfte zurückzudrängen.»
  Die Fakten vor Ort deuten jedoch auf etwas anderes hin. Die Wirtschaftssanktionen des Westens hatten kaum negative Auswirkungen auf Russland, während ihr «Bumerang»-Effekt auf den Rest der Welt gross war. Ausserdem ist die Fähigkeit der USA, der Ukraine Munition und Waffen nachzuliefern, durch die begrenzten Produktionskapazitäten der USA und die unterbrochenen Lieferketten schwerwiegend beeinträchtigt. Die industrielle Kapazität Russlands übertrifft natürlich die der Ukraine um ein Vielfaches. Russlands BIP war vor dem Krieg etwa zehnmal so hoch wie das der Ukraine, und die Ukraine hat durch den Krieg einen Grossteil ihrer industriellen Kapazitäten verloren.
  Das wahrscheinlichste Ergebnis der gegenwärtigen Kämpfe ist, dass Russland einen grossen Teil der Ukraine erobern wird, wodurch die Ukraine vielleicht zu einem Binnenstaat oder fast zu einem Binnenstaat ohne Zugang zum Meer wird. In Europa und den USA wird die Frustration über die militärischen Verluste und die stagflationären5 Folgen von Krieg und Sanktionen steigen. Die Folgewirkungen könnten verheerend sein, wenn in den USA ein rechter Demagoge an die Macht kommt (oder im Fall von Trump an die Macht zurückkehrt), der verspricht, Amerikas verblichenen militärischen Ruhm durch gefährliche Eskalation wiederherzustellen.
  Anstatt dieses Desaster zu riskieren, besteht die wahre Lösung darin, die neokonservativen Fantasien der letzten 30 Jahre zu beenden und bezüglich Ukraine und Russland an den Verhandlungstisch zurückzukehren, wobei sich die Nato verpflichtet, ihr Engagement für die Ost-Erweiterung um die Ukraine und Georgien im Gegenzug für einen tragfähigen Frieden zu beenden, der die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine respektiert und schützt.  •



1 vgl. dazu: https://www.archives.gov/files/declassification/iscap/pdf/2008-003-docs1-12.pdf. Paul Wolfowitz war von 1989–1993 Undersecretary of Defense. Das teilweise freigegebene Dokument «Defense Planning Guidance, FY 1994–1999» datiert vom Frühjahr 1992.
2 vgl. dazu z.B. Shifrinson, Joshua R. Itzkowitz. Deal or No Deal? The End of the Cold War and the U.S. Offer to Limit NATO Expansion. Darin zitiert er diverse mittlerweile freigegebene offizielle Dokumente bzw. Protokolle der damaligen diplomatischen Gespräche sowie offizielle Verlautbarungen. https://www.belfercenter.org/sites/default/files/files/publication/003-ISEC_a_00236-Shifrinson.pdf
3 vgl. z.B. Statement von General Wesley Clark auf https://www.youtube.com/watch?v=z8ityb0Ips4
4 Kagan, Robert. «League of Dictators?» In: The Washington Post vom 30.4.2006
5 Von Stagflation spricht man bei gleichzeitigem Auftreten von wirtschaftlicher Stagnation (hohe Arbeitslosigkeit und Inflation). (Anmerkung der Redaktion).

Quelle: https://www.jeffsachs.org/newspaper-articles/m6rb2a5tskpcxzesjk8hhzf96zh7w7 vom 27.6.2022

(Übersetzung Zeit-Fragen)

* Jeffrey David Sachs (* 5. November 1954 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Ökonom. Er ist Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network. Von 2002 bis 2016 war er Direktor des Earth Institute an der Columbia University und von 2002 bis 2006 Sonderberater für die Millennium Development Goals des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, Berater für den IWF, die Weltbank, die OECD, die WTO und das UNDP.
  In den 1980er und 1990er Jahren war er beratend für mehrere Staaten aktiv: ab 1985 in Bolivien, ab 1989 in Polen, ab 1991 in Russland. Vor allem die von ihm empfohlene Politik der raschen Privatisierung trug ihm Kritik ein.
  Gemeinsam mit den Wissenschaftlern Heiner Flassbeck, Thomas Piketty, Dani Rodrik und Simon Wren-Lewis veröffentlichte Sachs während der griechischen Staatsschuldenkrise im Juli 2015 einen offenen Brief an Angela Merkel, in dem sie aufgefordert wurde, Griechenlands Schulden zu reduzieren und der dortigen Regierung einen langen Zeitraum zur Rückzahlung der übrigen Schuld einzuräumen.


  Anstatt dieses Desaster zu riskieren, besteht die wahre Lösung darin, die neokonservativen Fantasien der letzten 30 Jahre zu beenden und bezüglich Ukraine und Russland an den Verhandlungstisch zurückzukehren, wobei sich die Nato verpflichtet, ihr Engagement für die Ost-Erweiterung um die Ukraine und Georgien im Gegenzug für einen tragfähigen Frieden zu beenden, der die Souveränität und territoriale Integrität der Ukraine respektiert und schützt.  •



1 vgl. dazu: https://www.archives.gov/files/declassification/iscap/pdf/2008-003-docs1-12.pdf. Paul Wolfowitz war von 1989–1993 Undersecretary of Defense. Das teilweise freigegebene Dokument «Defense Planning Guidance, FY 1994–1999» datiert vom Frühjahr 1992.
2 vgl. dazu z.B. Shifrinson, Joshua R. Itzkowitz. Deal or No Deal? The End of the Cold War and the U.S. Offer to Limit NATO Expansion. Darin zitiert er diverse mittlerweile freigegebene offizielle Dokumente bzw. Protokolle der damaligen diplomatischen Gespräche sowie offizielle Verlautbarungen. https://www.belfercenter.org/sites/default/files/files/publication/003-ISEC_a_00236-Shifrinson.pdf
3 vgl. z.B. Statement von General Wesley Clark auf https://www.youtube.com/watch?v=z8ityb0Ips4
4 Kagan, Robert. «League of Dictators?» In: The Washington Post vom 30.4.2006
5 Von Stagflation spricht man bei gleichzeitigem Auftreten von wirtschaftlicher Stagnation (hohe Arbeitslosigkeit und Inflation). (Anmerkung der Redaktion).

Quelle: https://www.jeffsachs.org/newspaper-articles/m6rb2a5tskpcxzesjk8hhzf96zh7w7 vom 27.6.2022

(Übersetzung Zeit-Fragen)

* Jeffrey David Sachs (* 5. November 1954 in Detroit) ist ein US-amerikanischer Ökonom. Er ist Direktor des UN Sustainable Development Solutions Network. Von 2002 bis 2016 war er Direktor des Earth Institute an der Columbia University und von 2002 bis 2006 Sonderberater für die Millennium Development Goals des Generalsekretärs der Vereinten Nationen Ban Ki-moon, Berater für den IWF, die Weltbank, die OECD, die WTO und das UNDP.
  In den 1980er und 1990er Jahren war er beratend für mehrere Staaten aktiv: ab 1985 in Bolivien, ab 1989 in Polen, ab 1991 in Russland. Vor allem die von ihm empfohlene Politik der raschen Privatisierung trug ihm Kritik ein.
  Gemeinsam mit den Wissenschaftlern Heiner Flassbeck, Thomas Piketty, Dani Rodrik und Simon Wren-Lewis veröffentlichte Sachs während der griechischen Staatsschuldenkrise im Juli 2015 einen offenen Brief an Angela Merkel, in dem sie aufgefordert wurde, Griechenlands Schulden zu reduzieren und der dortigen Regierung einen langen Zeitraum zur Rückzahlung der übrigen Schuld einzuräumen.

Als PANORAMA noch einigermaßen unabhängig war… der RECHTE SEKTOR WAR ENTSCHEIDEND FÜR DEN UMSTURZ. Die Rechtsextremen sind nun in der Partei. S Bandera war an der Ermordung der Juden im 2ten Weltkrieg beteiligt. Dessen politische Nachfolger werden aktuell vom westen unterstützt. Das kann sich keiner vorstellen! Schlachtruf der Faschisten: „Bandera komm zurück und sorge für Ordnung!“
Im Panorama Beitrag wird auch klar, dass wir es mit einer knallharten völkisch Rassistisch, Faschistischen Ideologie zu tun haben, die dazu geführt hat, dass etnische Russen in Massen ermordet wurden.

Die Ukrainer wurden gegen die Russen von den USA massiv aufgehetzt…. die Neo-nazi-Truppe, die im ww2 auch beim töten von Juden beteiligt waren, waren teil von dieser Gruppe. Das ekelt mich so extrem an, dass die aktuelle deutsche Regierung wissentlich diese neo-Nazis voll unterstützt und jeden, der es unternimmt das zu kritisieren als „Rechtsextremist“ degradiert. So was irres habe ich noch nie erlebt! Aber selbst die Israelis und die Juden haben das mitbekommen, wer da am Werk ist: Es sind richtige völkische Faschisten… übelliste Rassisten. Völlig fanatisch und fanatisiert…

Dr.Gregor Gysi redet klartext…. aber das juckt diese Regierung nicht ( damals noch GroKO )

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Smartphone, Digitalisierungs Betrug: „Digitale Geräte «nichts anderes als Kokain» It. Senat


Digitale Geräte «nichts anderes als Kokain»
Laut einem Bericht des italienischen Senats lässt deren Nutzung die neuen Generationen verdummen.

Veröffentlicht am 26. Dezember 2022 von Red.


Ein Bericht aus Italien über die Auswirkungen der Digitalisierung auf Schüler, der am 9. Juni 2021 veröffentlicht wurde, findet erst jetzt seinen Weg in die öffentliche Debatte. Wie Byoblu mitteilt, hat Bildungsminister Giuseppe Valditara den Bericht dem neuen Runderlass beigefügt, der «neue Hinweise zur Verwendung von Mobiltelefonen und ähnlichen elektronischen Geräten im Unterricht» enthält.

Der Bericht wurde vom Senatsausschuss VII zwischen dem 9. April 2019 und dem 9. Juni 2021 unter Mitwirkung von Neurologen, Psychiatern, Psychologen, Pädagogen, Graphologen und Angehörigen der Polizei erstellt. Die Schlussfolgerungen, zu denen sie kommen, sind beunruhigend. Die lange Nutzung digitaler Geräte durch Schüler führt zu:

«…körperlichen Schäden: Kurzsichtigkeit, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Muskel-Skelett-Erkrankungen, Diabetes. Hinzu kommen die psychischen Schäden: Sucht, Entfremdung, Depression, Reizbarkeit, Aggression, Schlaflosigkeit, Unzufriedenheit, verminderte Empathie. Am besorgniserregendsten ist jedoch der fortschreitende Verlust wesentlicher geistiger Fähigkeiten, der Fähigkeiten, die seit Jahrtausenden das darstellen, was wir zusammenfassend als Intelligenz bezeichnen: Konzentrationsfähigkeit, Gedächtnis, kritischer Geist, Anpassungsfähigkeit, dialektische Fähigkeit.»

Das Dokument umfasst eine Reihe erschreckender Beobachtungen und Daten aus verschiedenen Ländern der Welt, wie beispielsweise die Feststellung, dass:

«…seit 2001 – dem Jahr, in dem die Videospielkonsolen in den Kinderzimmern Einzug hielten – und mit einer beeindruckenden Beschleunigung seit 2007 – dem Jahr, in dem die Smartphones ihr Debüt feierten – Depressionen und Selbstmorde unter den Jüngsten nie dagewesene Raten erreicht haben.»

Die Auswirkungen des massiven Konsums seien:

«Nichts anderes als Kokain. Identische chemische, neurologische, biologische und psychologische Implikationen», fügen die Autoren des Berichts hinzu.

Byoblu hat sich an die Juristin Elisabetta Frezza gewandt, die in ihren Artikeln, Vorträgen und Interviews seit Jahren die Auswirkungen der Technologien auf die Grundschulen und die Lernprozesse der Schüler analysiert. Frezza stellt fest:

«Der Anhang schliesst mit der Feststellung, dass ‹es keine wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit des digitalen Einsatzes im Unterricht gibt, im Gegenteil, alle internationalen wissenschaftlichen Untersuchungen belegen das Gegenteil›. Es ist also bezeichnend, dass der Minister dieses Dokument seinem Rundschreiben beigefügt hat, denn es scheint dem Schulplan 4.0 PNRR zu widersprechen. Es wird sich zeigen müssen, wie diese beiden Ausrichtungen miteinander in Einklang gebracht werden können, da die PNRR-Finanzierung an die Digitalisierung der Schulen gebunden ist.»

Angesichts der Ernsthaftigkeit der Ausführungen des Berichts erachtet Byoblu die Nonchalance, mit der Kinder in der «Covid-Ära» gezwungen wurden, zu Hause zu bleiben und das Lernen noch mehr in die kalten Kreisläufe der digitalen Welt zu verdrängen, als noch erstaunlicher. Man könne nur hoffen, dass der neue Runderlass des Ministers, der die Verwendung von Smartphones und Tablets im Unterricht mit Ausnahmen verbietet, einen Paradigmenwechsel in der unkritischen Haltung gegenüber der Technologie einleitet, die in den letzten Jahren vorherrschte.



Quelle:

Byoblu: “Il digitale come la cocaina, sta decerebrando le nuove generazioni”, la sconcertante relazione del Senato – 22. Dezember 2022

https://transition-news.org/digitale-gerate-nichts-anderes-als-kokainhttps://transition-news.org/digitale-gerate-nichts-anderes-als-kokain


W-Lan, ist der aller grösste Blödsinn, um jedes Lebewesen zu vernichten.

Die ersten 5 Milliarden € flossen schon im Betrugs Modell der Angela Merkel, der diversen Ministerien, auf Grund der üblichen Betrugs Beratung von McKinsey, für Digitalisierund Studien der US Consults, mit Hilfe korrupter Ministerinnen, der peinlichen Angela Merkel.

Studie der Uni Heidelberg - Smartphone-Sucht verändert das Gehirn wie Drogen

Die am 05.09.2018 veröffentliche Studie über das Freizeitverhalten dokumentiert die Veränderungen. 1 In nur 5
Jahren, von 2013 bis 2018 haben sich Freizeiaktivitäten so verändert:

Smartphonenutzung (ohne telefonieren) : + 75 % ( 28% auf 49%)
Internetnutzung:+ 53% (51% auf 78%)
Social Media: + 53% (34% auf 52%)
E-Mails lesen:+ 11% (56% auf 62%)
Mit Kindern spielen:- 13 % (31% auf 27%)
Mit Eltern/Großeltern treffen:-19% (21% auf 17%)
Mit Freunden zu Hause treffen:- 29 % (24% auf 17 %)
Einladen/ eingeladen werden:- 42% (12% auf 7 %)
+
Wohlgemerkt: alles als Freizeitbeschäftigung! Smartphones und TabletPCs haben das Zusammenleben also radikal verändert, besonders bei Kindern und Jugendlichen. Tut das gut? Um für das Leben fit zu werden, braucht es eine gesunde Psyche, charakterlich gute Eigenschaften, aber auch Grundfertigkeiten: Schreiben,
Lesen, Rechnen, Kommunizieren, logisches Denkvermögen, und v.a. Sozialkompetenz und Bildung.

Studie der Uni Heidelberg – Smartphone-Sucht verändert das Gehirn wie Drogen

Exzessive Handy-Nutzung kann laut einer Studie physiologische Auswirkungen auf das Gehirn haben – ähnlich wie bei Drogensüchtigen. Den ganzen Artikel lesen: Studie der Uni Heidelberg – Smartphone-S…→

Bildschirmfoto vom 2020-02-21 13-13-44

Elterinitiative Schule-Bildung-Zukunft, Stuttgart, 9.2.2019
Was macht die geplante digitale Schulreform mit unseren Kindern?
Peter Hensinger, M.A.

Wie Drogen, die smartphone Sucht

In der Studie schreiben die Forscher: „Verglichen mit der Kontrollgruppe, wiesen die Menschen mit Smartphone-Sucht ein geringeres Hirnvolumen in linken Inselcortex, im unteren Temporalkortex und dem parahippocampalen Kortex.“ Das sei der erste Nachweis eines Zusammenhangs zwischen der Smartphone-Nutzung und einer physiologischen Veränderung des Gehirns. https://www.bild.de/digital/smartphone

„Das Consulting Unternehmen McKinsey geht davon aus, dass durch die Vermarktung von (Geo-)Daten über die nächsten zehn Jahre eine enorme Wertschöpfung stattfindet. Es wird mit einem globalen Umsatz von mehr als 100 Milliarden US-Dollar auf Provider-Seite und etwa 700 Milliarden US-Dollar Umsatz auf Verbraucher- bzw. Anwenderseite gerechnet
(Manyika et al. 2011).“ (ROTHMANN 2012:7)
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BAUCHMÜLLER, M / BRAUN, S (2019): Schon Drittklässler erzählen mir von Pornos, Interview mit Julia von Weiler,
Süddeutsche Zeitung, 29.01.2019, S.8

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr? 48 Seiten

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr?Dr. Klaus Scheler Dozent für Physik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Wichtige Forschungsergebnisse zu den Risiken der Mobilfunkstrahlung•Hirntumorrisiko•Befindlichkeitsstörungen / Mikrowellensyndrom•Erhöhte Risiken für Kinder•Risiken für die Fortpflanzung

https://www.ph-heidelberg.de/fileadmin/de/hochschule/qualitaetsmanagement/Q_Tag_2013/Material/2013-11-26_Mobilfunkstrahlung_-_eine_untersch%C3%A4tzte_Gefahr.pdf

1. Verzicht bzw. Reduzierung der Handy-, DECT-Telefon-und WLAN-Nutzung• Auf die Nutzung von Handys so weit wie möglich verzichten!Schwangere und Kinder unter 8 Jahren sollten keine Handys und keine Schnurlostelefone benutzen, auf Funkbabyphone verzichten!Kinder zwischen 8 und 16 Jahrensollten Handys nur im Notfall benutzen und nicht im eingeschalteten Zustand am Körper tragen.•

Strahlungsfreie Alternativen nutzen, wenn möglich!• Schnurgebundene Telefone einsetzen.

Zu Hause und bei längeren Gesprächen nur im Festnetz schnurgebunden telefonieren!• Auf WLAN soweit wie möglich verzichten. SchnurgebundeneLösungen nutzen. In Schulen: Dezentrale WLAN-Router kleiner

Leistung einrichten, wenn schnurgebundene Lösungen nicht möglich sind.

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr? 48 Seiten

Mobilfunkstrahlung –eine unterschätzte Gefahr?Dr. Klaus Scheler Dozent für Physik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Heidelberg

Wichtige Forschungsergebnisse zu den Risiken der Mobilfunkstrahlung•Hirntumorrisiko•Befindlichkeitsstörungen / Mikrowellensyndrom•Erhöhte Risiken für Kinder•Risiken für die Fortpflanzung

https://www.ph-heidelberg.de/fileadmin/de/hochschule/qualitaetsmanagement/Q_Tag_2013/Material/2013-11-26_Mobilfunkstrahlung_-_eine_untersch%C3%A4tzte_Gefahr.pdf

1. Verzicht bzw. Reduzierung der Handy-, DECT-Telefon-und WLAN-Nutzung• Auf die Nutzung von Handys so weit wie möglich verzichten!Schwangere und Kinder unter 8 Jahren sollten keine Handys und keine Schnurlostelefone benutzen, auf Funkbabyphone verzichten!Kinder zwischen 8 und 16 Jahrensollten Handys nur im Notfall benutzen und nicht im eingeschalteten Zustand am Körper tragen.•

Strahlungsfreie Alternativen nutzen, wenn möglich!• Schnurgebundene Telefone einsetzen.

Zu Hause und bei längeren Gesprächen nur im Festnetz schnurgebunden telefonieren!• Auf WLAN soweit wie möglich verzichten. SchnurgebundeneLösungen nutzen. In Schulen: Dezentrale WLAN-Router kleiner

Leistung einrichten, wenn schnurgebundene Lösungen nicht möglich sind.

Studie: Junk Food steigert Appetit auf ungesundes Essen - und schadet dem Gehirn

Studie: Junk Food steigert Appetit auf ungesundes Essen – und schadet dem Gehirn

Forscher berichten, dass Junk Food nicht nur dem Körpergewicht, sondern auch der Leistungsfähigkeit unseres Gehirns schadet. Andere Lebensmittel hingegen könne […] Den ganzen Artikel lesen: Studie: Junk Food steigert Appetit auf u…→

Gesundheit Konzentrationsfähigkeit

Was das Smartphone mit unserem Kopf macht

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https://geopolitiker.files.wordpress.com/2020/02/bildschirmfoto-vom-2020-02-21-13-31-21.png&#8220

Bildschirmfoto vom 2020-02-21 13-27-47

StatistischDatenvon2000–2009,für15-17Jährige,veröffentlicht von ROSSTAT* und der UNICEF+ 85 % Störungen des zentralen Nervensystems + 36 % Epilepsie oder epileptische Erkrankungen+ 11 % geistige Entwicklungsverzögerung+ 82 % Bluterkrankungen (Leukämie) und Störungen des Immunsystems(64% bei Kindern unter 14 Jahren) + 58 % Neurologische Störungen (bei Kindern unter 14 Jahren

Erfüllen SAR-Kriterium des „Blauen Engels“ (SAR unter 0,60 W/kg)

Handy Strahlungs Werte

Digitalismus – ist es Keuchhusten? Ist es Grippe?

Von , am Mittwoch, 11. Dezember 2019, in Medien, Politik.

Wie schlimm ist es? Arno Kleinebeckel/telepolis berichtet über mehrere aktuelle Gesundheitsuntersuchungen und neue Krankheitsdefinitionen, allesamt Symptome dafür, dass die grosse Mehrheit für sich noch keine tauglichen Alltags-Kultur-Instrumente gefunden hat, mit denen sie den neoliberal-digitalisierten Kapitalismus halbwegs schadlos überstehen kann. Im Gegenteil: der individualisierte Druck auf sich selbst droht in ausweglose Sackgassen zu führen.
Es wäre Aufgabe der demokratischen Politik, Auswege aus diesen Sackgassen freizukämpfen. Von alleine bewegt sich da nichts. Weiterlesen

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,

Kroatiens Präsident: Ukraine ist kein Verbündeter der EU

Dezember 21, 2022 1 Kommentar

21:34 Uhr

Kroatiens Präsident: Ukraine ist keine Verbündete der EU

Kroatiens Präsident Zoran Milanović hält die Ukraine für keine Verbündete der EU. Laut der kroatischen Tageszeitung Jutarnji list, die seine Worte zitiert, versuche man gewaltsam, die Ukraine zu einem Verbündeten zu machen. In diesem Zusammenhang bezeichnete Milanović den EU-Kandidatenstatus der Ukraine als höchst zynisch. Zum Vergleich führte er das Beispiel von Bosnien und Herzegowina an, das auf seinen Status sechs Jahre habe warten müssen.

Außerdem wies der Präsident auf den katastrophalen Zustand des kroatischen Militärs hin. Ihm zufolge sei Kroatien aufgefordert worden, seine gesamte Bewaffnung der Ukraine zu übergeben. Damit werde die Kampfbereitschaft der nationalen Streitkräfte untergraben, was für Milanović inakzeptabel sei.

Zuvor hatte Kroatiens Parlament den Vorschlag der Regierung abgelehnt, dem ukrainischen Militär die Ausbildung im Land zu gestatten. Milanović sprach sich dagegen aus, weil diese Initiative seiner Meinung nach gefährlichen Folgen haben könne.

Wer ist sie wirklich? Baerbocks dunkle Seite

Von COMPACT-TV20. Dezember 2022

Baerbocks dunkles Geheimnis: Bestsellerautor Gerhard Wisnewski enthüllt in seinem gerade erschienen Buch die vielsagenden Leerstellen in der Biografie der Außenministerin. Frau Baerbock selbst äußert sich nur auf Kindergarten-Niveau zu Details ihrer Vita.

Wer ist sie wirklich? Baerbocks dunkle Seite

https://www.compact-online.de/wer-ist-sie-wirklich-baerbocks-dunkle-seite/?cookie-state-change=1671563376354

Kategorien:Europa Schlagwörter: ,

Die Idiotinnen von Newsguard, mit Maria Richter, Elena Bernard

Dezember 20, 2022 2 Kommentare

Twitter account, als einzige Bildung Elena Bernard (@Bernelen) / Twitter und natürlich, für für Ultra Doofe: https://www.instagram.com/lelle987/?hl=de

Es sind niedrige Kreaturen, die mit Erpressung ihr erbaermliches Dasein finanzieren. Sie sind nicht der Wahrheit, sondern dem Denunziantentum verpflichet. Einfach abscheulich!

Frances Haugen und die Gehirnwäsche Programme von twitter, facebook, instagramm

Medien Manipulationen mit Newsguard und „Maria Richter“, mit ihrem 9 Monats Deppen Journalismus Kurs

Die eigentliche Bewertungsarbeit wird bei NewsGuard aber von den jungen bis sehr jungen, meist nicht festangestellten, Kolleginnen (es handelt sich ausschließlich um Frauen) geleistet. Neben Marie Richter sind das:

  • Roberta Schmid, Abitur 2014, zwischen 2018 und 2019 Praktikantin beim ZDF, der Deutschen Welle und dem Auswärtigen Amt, anschließend Studium der „Politischen Kommunikation“ in Amsterdam
  • Liron Baur, ebenfalls 2019 Absolventin des neunmonatigen Journalismus-Studium an der Columbia University in New York, davor Studium der Politikwissenschaften und des Drehbuchschreibens; eine praktische journalistische Erfahrung ist aus ihrem Lebenslauf nicht ersichtlich
  • Caroline Lindekamp, Diplom in Journalistik an der TU Dortmund, Praktika unter anderem bei dpa, WDR und dem Auswärtigen Amt; für die ZEIT interviewte sie 2021 den Verschwörungstheorie-Forscher Michael Butter (Überschrift: „Die Corona-Impfung ist ein Traum für Verschwörungstheoretiker“) und fragte ihn, ob denn, wenn Argumente und Warnhinweise gegen Zweifler wenig nutzten, „das Löschen der Inhalte eine Alternative“ sein könne
  • Elena Bernard, 2014 Volontärin beim Wissenschaftsmagazin Spektrum, wo sie bis heute vor allem veröffentlicht; 2019 Master in Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund; das Thema ihrer Abschlussarbeit lautete „Erfolgreiche Gesundheitsbotschaften“; im gleichen Jahr erschien bei Quarks (WDR) ihr Text „Warum du Leute selten mit Fakten überzeugst“, in dem es heißt: „Wenn Menschen sich aufgrund unbegründeter Ängste nicht impfen lassen, gefährden sie nicht nur ihre eigene Gesundheit, sondern untergraben auch weltweite Gesundheitsziele“. Elena Bernard verfasste unter anderem die Ratings von Apolut und Reitschuster und arbeitet aktuell an der Bewertung von Multipolar.
  • Karin König, 2020 Bachelorabschluss in Journalistik; danach Volontariat beim WDR, wo sie aktuell freie Mitarbeiterin ist; König verfasste unter anderem die negative Bewertung zum regierungskritischen Blog Anti-Spiegel („pro-russische Webseite, die regelmäßig fehlerhafte Behauptungen veröffentlicht“) sowie gemeinsam mit Elena Bernard die Ratings zu Tichys Einblick und den NachDenkSeiten

Redaktion / 19.12.2022 / 14:30 / Foto: Pixabay / 62

Die Rache der Überführten

Ende vergangenen Jahres enthüllte Achgut.com die dubiosen Machenschaften des Unternehmens NewsGuard in einer großen fünfteiligen Serie Schmutziges Geld für Zensur. Das „Analysetool“ verpasst unbotmäßigen Webseiten einen roten Warnhinweis, um Leser und Anzeigenkunden abzuschrecken. Einer der größten Geldgeber von NewsGuard ist der Medienkonzern „Publicis“, der in den USA in kriminelle Pharma-Kampagnen verstrickt ist.

NewsGuard versuchte von Anfang an, die Laborunfalltheorie, wonach das Corona-Virus versehentlich aus dem Wuhan Institute of Virology – wo es die weltgrößte Sammlung von Coronaviren gibt – freigesetzt wurde, zu diskreditieren. Doch die Schlinge in dieser Sache zieht sich immer mehr zu. Nach einer Schrecksekunde von einem Jahr machen die Überführten nun weiter. So erreichte uns von Elena Bernhard, deren Qualifikation in der Serie von damals bereits gewürdigt wird, folgende E-Mail, die wir unkommentiert lassen, weil sie für sich selbst spricht:

Update NewsGuard Analyse Achgut.com

Sehr geehrte Damen und Herren,

vor rund einem Jahr standen wir schon einmal in Kontakt miteinander, als ich im Auftrag des Unternehmens NewsGuard den Mediensteckbrief zu Ihrer Webseite Achgut.com aktualisiert habe. Derzeit arbeite ich erneut an einer Aktualisierung unserer Analyse. Dabei werden wir voraussichtlich den folgenden Artikel als neues Beispiel aufnehmen:

/ mehr

Bernard

Zur Person

Elena Bernard

Rezensentin

Elena Bernard ist Wissenschaftsjournalistin in Dänemark. Zum Abschluss ihres Bachelor-Studiums Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund absolvierte sie von Oktober 2013 bis September 2014 ein Volontariat im Spektrum-Verlag. Besonders interessiert sie sich für Themen aus der Biologie und Medizin.

Norbert Brausse / 19.12.2022

Wer ist Elena Bernard? Sie hat weder Physik noch Mathematik studiert. Leider fehlen mir Informationen darüber, ob und wann sie diese Fächer während ihrer Schulzeit abgewählt hat. Somit kann ich sie nicht in meinen persönlichen Wissenschaftssteckbrief aufnehmen.

Medien Erpressung von „ATTAC“ bis zu den „Nachdenkseiten!

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Die „Chevron“ Mafia und der Fall Steven Donziger


CIA Firma Chevron und Frank Wisner (Welt Betrugs Gangster des CIA) planen einen neuen Putsch in Ecuador

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Steven Donziger am 25. April mit den Entlassungspapieren in der Hand. «Kein Blick zurück», schrieb er auf Twitter, «Vorwärts». © @SDonziger/Twitter

Steven Donziger ist frei – die Geschädigten warten noch immer

Daniela Gschweng /  2011 hatte der US-Anwalt gegen Chevron gewonnen, zwei Jahre verbrachte er in Hausarrest. Vorbei ist es aber immer noch nicht.

Es endete, endlich, kurz bevor Steven Donziger die 1000 Tage vollgemacht hatte: Wegen eines Falls, der in den 1990er-Jahren begann, hatte der US-Anwalt mehr als zwei Jahre in Hausarrest und 45 Tage im Gefängnis verbracht. Seit dem 25. April ist er wieder frei. Die U-Bahn-Fahrt nach Hause fühlte sich für den New Yorker wahrscheinlich an wie eine Tour zur ISS.

Chevron, der Ölkonzern, gegen den der Umweltanwalt 2011 gewonnen hatte, hatte nichts unversucht gelassen, um ihn handlungsunfähig zu machen. Donzigers Schicksal unterstreicht die Notwendigkeit, Regeln gegen Einschüchterungsklagen zu finden.

Die Höchststrafe hatte er längst überschritten

Die Ursache des langen Hausarrests war eine Lappalie. Unter anderem warf Chevron Donziger, der in Ecuador Milliarden an Kompensationszahlungen für die dortige Bevölkerung erstritten hatte, Bestechung vor. Donziger weigerte sich mit Hinweis auf den Schutz seiner Mandanten, dem Gericht deshalb sein Notebook auszuhändigen.

Auf diese Weigerung stehen maximal sechs Monate Gefängnis wegen Missachtung des Gerichts. Den Verlauf der langen Auseinandersetzung hat Infosperber 2020 unter «Der Mann, der gegen Chevron gewann – und alles verlor» dokumentiert. Donziger verbrachte trotzdem mehr als zwei Jahre in Hausarrest und wurde erst dann zur Höchststrafe von sechs Monaten verurteilt, welche er im Oktober 2021 antrat. Der bis dahin schon über 800 Tage währende Hausarrest wurde nicht angerechnet.

Donziger ist frei – das Verfahren aber noch nicht beendet

Der Fall, um den es damals ging, ist formal noch immer nicht abgeschlossen. Chevron hat Donziger auf Millionen Dollar Verfahrenskosten verklagt. Das heisst, er soll die exorbitant hohen Kosten ersetzen, die angefallen sind, um ihm das Leben zur Hölle zu machen.

Möglicherweise hat auch Donziger noch eine Rechnung offen. 2021 veröffentlichten fünf Juristen einer Arbeitsgruppe der UNO ein Gutachten, nach dem der andauernde Hausarrest gegen den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (ICCPR) verstosse. Sie forderten die USA auf, Donziger unverzüglich freizulassen und ihm ein «einklagbares Recht auf Entschädigung zu gewähren».

Verloren haben diejenigen, um die es eigentlich ging

Er hoffe ausserdem, seine Anwaltslizenz schnell wiederzubekommen, sagt der Anwalt in einem Podcast des «Intercept». Verloren haben bisher jedenfalls diejenigen, um die es eigentlich ging: die Geschädigten in Ecuador. Im ursprünglichen Urteil wurden 18 Milliarden Dollar Kompensation für die von Chevron verursachten Umweltschäden vereinbart. Später wurden diese auf 9,5 Milliarden Dollar verringert. Bisher ist aber noch kein Cent nach Ecuador geflossen.

Chevron hatte nach dem ursprünglichen Urteil sofort alle Mittel aus Ecuador abgezogen und angekündigt, keinesfalls zu bezahlen. Eine Unterlassungsklage, die Chevron in New York einreichte, ermöglichte dem Konzern unter anderem ein zivilrechtliches Verfahren gegen Donziger.

Missbräuchliche Gerichtsverfahren wie Chevron sie gegen Donziger führt, heissen SLAPP (Strategic Lawsuits Against Public Participation). Meist treffen sie Umweltorganisationen, Journalistinnen oder andere zivile Organisationen. Das Verfahren ist jedoch dasselbe: es mit sehr viel Geld und unendlich vielen juristischen Angriffen einer Person, einem Medium oder einer Organisation unmöglich zu machen, sich weiter zu äussern oder aktiv zu werden.

EU plant Massnahmen gegen SLAPPs, auch die Schweiz diskutiert darüber

SLAPPs unterbinden Medienberichterstattung, können Nichtregierungsorganisationen allein durch Kosten und Aufwand zum Zusammenbruch bringen, Medien zerstören und Menschen mundtot machen.

SLAPP-Einschüchterungsklagen haben in den letzten Jahren stark zugenommen. Die EU will dagegen vorgehen und es möglich machen, dass solche Klagen so früh wie möglich abgewiesen werden können. In der Schweiz wird ebenfalls über Massnahmen diskutiert.

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