Betrug, Erpressung des BRD Vertreters: Günther Nooke, wegen den Mafiösen Umtrieben der Entwicklungspolitik in Afrika

Februar 17, 2019 1 Kommentar

Erinnert Alles an die Lügen, Betrügereien des Auswärtigen Amtes, im Visa Skandal, was Richter schwer kritisierten schon damals. Heute sind es kriminelle Schwadrongen rund um die Mafiös aufgestellten Consults, Tochterfirmen rund um die KfW Mafia, welche überall mit Kriminellen und Bauschrott Projekten Milliarden stiehlt. Schlimmer wie bei der Mafia, wenn man solche Leute wie Günther Nooke als Vertreter der Bundesregierung einsetzt. Erinnert an Profi Kriminelle, welche gefälschte Gutachten produzieren, es als eigenes Gutachten verkaufen und im Sinne der AGRAR Mafia.

Zu wenig Bestechungsgeld bezahlt an örtliche Verbrecher und dann kommt es so: In Afghanistan, hat der vollkommen korrupte Steinmeier pro Monat u.a. an den Kriegsverbrecher, Warlord, und Mörder. General Fahim: 30.000 $ pro Monate bezahlt, damit die Bundeswehr Soldaten nicht angegriffen werden und die Amerikaner Milliarden an die Taliban, damit die Nachschubtransporte über Afhanistan geschützt. Wurde verspätet gezahlt, gingen mehrfach komplette Fahrzeug Kolonnen in Flammen auf. Seitdem  die Bundeswehr in Mali stationiert ist, wurde das Land an Verbrecher übergeben, das Land wurde erheblich unsicherer.

Ein Produkt des korrupten Dirk Niebel, der heute bei Rheinmetall ist, den Betrugs Schweine Grippe Impfstoff, in Afrika als Entwicklungshilfe entsorgte.

Original BMZ Mafia, CDU um 1 Milliarde € in Afrika zustehlen, identisch wie der Diebstahl durch Bodo Hombach, der MIlliarden für den Balkanstabilitäts Pakt, wo Betrug und Bauschrott Programm wurden. Lauter Dumm Irre und vollkommen korrupte Gestalten tummeln sich schon lange in der Entwicklungshilfe und der Mafia kontrollierte und vom Auswärtigem Amte geführte Afrika Verein, ist ein besonders übler Sauhaufen der Bestechung. Original Hamburger Mafia ebenso, wo Gutachten nach Wunsch im Mafia Stile gefertigt werden.

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Günter Nooke BMZ’s Commissioner for Africa

Günter Nooke

BMZ’s Commissioner for Africa
German Chancellor’s Personal Representative for Africa in the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development


Günter NookeCurriculum Vitae

Born 21 January 1959 in Forst (Lausitz),

married, 3 daughters

Career:

Since May 2014
BMZ’s Commissioner for Africa

Since April 2010
German Chancellor’s Personal Representative for Africa in the Federal Ministry for Economic Cooperation and Development

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Dürfen Wissenschaftler Politiker zum Rücktritt auffordern?

Bild: Pixabay

Afrikaforscher stehen wegen Kritik an Günther Nooke unter Druck

„Was darf ein Politiker heute eigentlich noch sagen, ohne am Rassismus-Pranger zu landen?“ Solche Fragen stellen Rechtspopulisten aller Couleur. Zu solchen Fragestellern gehörte der B.Z-Kolumnist Gunnar Schupelius bereits, als es die AfD noch gar nicht ab. Sein Lieblingsfeindbild sind Linke aller Couleur, Feministinnen und sogenannte abgehobene Geisteswissenschaftler, wenn sie sich noch dazu politisch äußern.

Dazu zählt für ihn natürlich auch der Fachverband Afrikanistik, eine Gruppe von Afrikawissenschaftlern, die das Afrikabild des Sonderbeauftragen der Bundesregierung, Günther Nooke, kritisiert und seinen Rücktritt gefordert hatten. Entzündet hatte sich die Kontroverse an einem B.Z.-Interview von Günther Nooke vor einigen Monaten.

Nach Ansicht der Afrikaforscher habe er damit Stereotypen über Afrika bedient, was Jürgen Zimmerer, einer der Unterzeichner der Erklärung, in einem Taz-Beitrag weiter begründete. Dabei erläutert Zimmerer, dass es bei der Debatte nicht um die Vergangenheit, sondern die aktuelle Politik geht.

Nooke geht es nicht (nur) um Geschichte: Für seine Idee, exterritoriale Pachtzonen in Afrika für die Rückführung Geflüchteter zu errichten, muss Invasion und Massenraubmord der Vergangenheit vom Stigma befreit werden. Vergangenheit wird umgeschrieben, um der Gegenwart zu dienen. Dafür wärmt er, mit allen kolonialistischen Stereotypen, die Mär von der Zivilisationsmission wieder auf: Als Vorteil für die Kolonisierten wird ausgegeben, was den Kolonisierern nutzt.

Jürgen Zimmerer, Taz

Wie Recht Zimmerer und die anderen Kritiker mit dieser Einschätzung hatten, zeigte sich bei einem zweistündigen Gespräch, das Nooke mit einer Delegation der kritischen Afrikaforscher am vergangenen Mittwoch in den Räumen des Bundesministeriums für Wirtschaftliche Zusammenarbeit führte.

Nooke hatte dazu eingeladen. Er verwahrte sich pflichtschuldig gegen den Vorwurf des Rassismus und ging dann auf die afrikapolitischen Visionen ein, die eben vor allem in der Einrichtung von Sonderwirtschaftszonen und der Stärkung von feudalen Strukturen beispielsweise in Kamerun bestand.

Sonderwirtschaftszonen statt Kolonialismuskritik

Dann lotete Nooke noch aus, ob einige der Wissenschaftler zur wissenschaftlichen Expertise für das BMZ taugen. Die mussten mehrmals betonen, dass ihre Forschungsgegenstände nicht in der Wirtschaftsförderung liegen. Immer wieder verteilte Nooke Spitzen gegen zu abgehobene Wissenschaftler, die sich mehr mit der Realität vertraut machen sollen.

Nooke und das Ministerium sind natürlich mehr an Wissenschaftlern interessiert, die die Einrichtung der Sonderwirtschaftszonen begleiten als an Kolonialismuskritikern. Prompt kam dann auch die Bemerkung, dass es auch noch andere Afrikawissenschaftler gäbe. Nur wissen die kritischen Wissenschaftler, dass sie auf ihrem Fachgebiet eine Minderheit sind.

Am Ende kam der Eklat

Nun waren die zwei Stunden fast zu Ende und dann holte Nooke ein Schreiben raus, auf dem eine vorformulierte Erklärung zu dem Treffen stand. Dort sollten die Wissenschaftler festhalten, dass sie ihn von jeden Rassismusverdacht freisprechen. Nur haben sie nie einen pauschalen Rassismusvorwurf gegen ihn erhoben, sondern kritisiert, dass in dem Interview kolonialrevisionistische Formulierungen enthalten sind.

Als klar war, dass es die gemeinsame Erklärung nicht geben wird, übergab Nooke der Leiterin der Delegation, der Vorstandsvorsitzenden des Fachverbands Afrikanistik Raja Kramer, ein juristisches Gutachten, das auch dem Dekan der Hamburger Universität zugehen soll, an der Kramer als Juniorprofessorin arbeitet.

Die anwesenden Wissenschaftler empfanden dieses Vorgehen als Einschüchterung. „Ich dachte, Majestätsbeleidigung gibt es heute nicht mehr“, sagte eine der Wissenschaftlerinnen. Sie kritisierte auch, dass das Gutachten vom Direktor des Instituts für kulturelle Infrastruktur Sachsen, Matthias Vogt, verfasst wurde. Der Nooke-Vertraute war für das Gespräch als neutraler Moderator ausgesucht worden.

Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb

Die Wissenschaftler fühlen sich hintergangen, als sie erfuhren, dass Vogt bereits vorher ein Gutachten gegen die Kritiker formuliert hat. Kritik an dem Gespräch übte auch Tahri Della von der Initiative Schwarzer Menschen in Deutschland. Er hatte gehofft, dass Nooke sich von den inkriminierten Passagen des Interviews distanziert. Stattdessen hat er sie aber bekräftigt. (Peter Nowak)

https://www.heise.de/tp/features/Duerfen-Wissenschaftler-Politiker-zum-Ruecktritt-auffordern-4310739.html

Die SPD Banden waren noch schlimmer, aber noch so ein Ministeralrat für Afrika, was früher einmal kompetende Leute waren. Erinnert an die Dumpfbacke, Uschi Eid, welche für die Betrugs PPP Programme Afrika Reisen machte.

Stephan-Klaus Ohme: SPD Profi Betrüger, ohne jede reale Berufserfahrung, Kompetenz nur Jura studiert und das im SPD Betrugsnest: Hamburg

Inkompetend, korrupt und hoch kriminell: Deutsche Entwicklungs Politik

Wie stehle ich Geld, auch noch Merck Partner der mit seinem Gift Betrugs Impfstoffen und für Bestechung und Spekulation bekannt

Nächste Veranstaltung II

13th German-African Energy Forum 2019
„Realising and Financing Africa’s Energy Revolution“

27. & 28. März 2019, Hamburg
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Positionen und Publikationen

Positionen, Berichte, Märkte und Trends

Publikationen des Afrika-Vereins

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Magazin – „afrika wirtschaft“

Arbeitsplätze für Afrika – Beschäftigung in Afirka mobilisieren

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Kabuler Terroristen von der EU finanziert mit grossen Kriegs Bündnis von Brüssel

Februar 16, 2019 1 Kommentar

Schon die Ukraine war ein Verbrechern der EU und heute sind es nur noch Dumm Kriminelle Frauen, welche dort das Sagen haben.

Vorbild: Dumm aus Deutschland, die Ukraine Faschisten Tussi des Auswärtigem Amtes, zu dumm für Völkerrecht, inklusive Todesschwadronen was man förderte. Dumme Frauen wurden NATO Verteidigungs Ministerinnen, zerstörten überall mit ihren Mafiösen Klientel Gender Politik Murks, das Militär, sogar komplette Marine Einheiten wurden ruiniert. Frauen an höchster Stelle der Marine Führung, als Ausbilder, obwohl man nicht Angelboot Kapitän Kenntnisse hat, keine Verantwortung, noch Kompetenz kennt, versenkten das unsinkbare und neueste Schiff der Norwegischen Marine: **

Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), gab einen Einblick in die Arbeit ihrer Institution in den verschiedenen Krisenherden.
Helga Schmid, die Stellvertretende Generalsekretärin des Europäischen Auswärtigen Dienstes (EEAS), (wenn Mimik schon Alles sagt, über diese Ratte der Quoten Dumm Frauen im Auswärtigem Amte)
Die Friedenslüge
Faktisch hat die EU seit 2003 mehr als 30 zivile und militärische GSVP-Missionen in Europa, Asien und Afrika eingeleitet und durchgeführt (5). Ziele dieser „Missionen“ genannten Militäreinsätze waren Somalia, Irak, Ukraine, Libyen, Moldawien, Mali, Niger, Kosovo, Georgien, Zentralafrikanische Republik, Tschad, Süd-Sudan und die Demokratische Republik Kongo (6).

 

NATO – Deutsche Politik, wo Terroristen im Kosovo und in Deutschland finanziert werden, ebenso deren Financier: Drogen Bosse

Confessions of an Economic Hit Man - Wikipedia

Professor soll Hunderte Studenten für IS angeworben haben

© Sputnik / Alexader Graschenkow

Politik

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1022

Ein Universitätsdozent in Kabul ist nach Angaben der afghanischen Inlandsgeheimdienste wegen der Anwerbung von Studenten für die Terrorgruppierung „Islamischer Staat“* festgenommen worden.

„Die Geheimdienste des Nationalen Direktorats für Sicherheit (NDS – Anm. d. Red.) haben eine Operation zur Festnahme einer Person durchgeführt, die für die Rekrutierung für die Terrorgruppierung IS im fünften Bezirk von Kabul verantwortlich ist. Abu Abdullah Metawakil, der Imam der Moschee des Scheichs Mohammed Rouhani und Universitätsprofessor, hat junge Menschen für den IS angeworben“, wurde auf der offiziellen Facebook-Seite der afghanischen Geheimdienste mitgeteilt.

Nach Angaben des Nachrichtendienstes habe Metawakil Hunderte angeworbene Studenten auf dem Gewissen, die in die IS-Abteilungen in der Provinz Nangarhar geschickt wurden.Die Geheimdienste haben 16 Studenten wegen Terroraktivitäten und regierungsfeindlicher Tätigkeit festgenommen.

Die Situation in Afghanistan hat sich in den vergangenen Monaten merklich verschlechtert. Die radikale Taliban-Bewegung, die zuvor bedeutende Territorien in ländlichen Gebieten besetzt hatte, hat nun eine Offensive gegen größere Städte gestartet. Gleichzeitig hat sich der Einfluss des „Islamischen Staates“ im Land verstärkt.

*„Islamischer Staat“ (auch IS, Daesh): Terrororganisation, in Russland verboten

https://de.sputniknews.com/politik/20190209323902624-professor-studenten-is-terrorgruppierung-anwerbung-festnahme-geheimdienste/

Antwort auf eine Kleine Anfrage bestätigt, dass Berlin die Syrische Nationale Koalition (Etilaf) mit Geld unterstützt

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Die Idiotie der Quoten Frauen, wo durch in der Weltgeschichte der Seefahrt es zu einem unglaublichen Versenken der teuersten Norwegischen Fregatte kam.

23. November 2018;


Achtung Feuer, Frau am Steuer! Kollidierte norwegische Fregatte war feministisches Vorzeigeprojekt für Frauen in der Marine

Frauenparkplatz (Bildquelle)

Etwas verdutzt nahm ich vor zwei Wochen zur Kenntnis, wie einfach es ist ein Kriegsschiff zu versenken, als die hochmoderne norwegische Fregatte Helge Ingstad mit einem maltesischen Ölfrachter zusammenstieß und dabei den Kürzeren zog. Aus nicht nachvollziehbaren Gründen wich das Schiff damals dem Frachter nicht aus, sondern beharrte auf seinem Kurs, was dann zur fatalen Kollision führte. Inzwischen ist das teure Gerät bis zur Spitze in einem norwegischen Fjord versunken. Was demnächst ebenso versinken könnte ist das Frauenprogramm des norwegischen Militärs, da es sich beim Schiff offenbar um ein feministisches Vorzeigeprojekt handelte und vier der fünf Navigatoren der Helge Ingstad Frauen waren.

Funkprotokolle verraten völlige Inkompetenz auf der Brücke

Früher waren noch U-Boote und Torpedos notwendig, um feindliche Schiffe zu versenken. Wie man im Fall der norwegischen Fregatte Helge Ingstad kürzlich sehen konnte, reicht heute ein maltesischer Öltanker, um selbiges zu erreichen, wobei das maltesische Schiff sogar nur geringe Schäden von der Kollision davon trug. Das norwegische Schiff dagegen, bei der Stapellegung als „unsinkbar“ betitelt, liegt nun auf Grund.

Bei Free West Media erschien gerade ein Artikel über die Hintergründe dessen, wie es zu einem derartigen eigentlich unmöglichen Unglück kommen konnte. Immerhin existiert in dem Bereich des Unglücks eine voll ausgebaute Verkehrsinfrastruktur, das Wetter war gut und dazu verfügten beide Schiffe über fortschrittliche Navigationstechnik. Die Helge Ingstad wurde erst 2009 in Dienst gestellt, war also quasi neu und bei Ölfrachtern gibt es mindestens seit dem Unglück der Exxon Valdez mehrfach redundante Sicherheitssysteme.

Das verwunderlichste aber ist die Tatsache, dass zwischen den beiden Schiffen ein reger Funkkontakt herrschte und das maltesische Schiff die Fregatte vor einer drohenden Kollision warnte.

Der Artikel zitiert hierzu den erfahrenen norwegischen Kapitän und Navigator Geir S. Eilertsen, der über Funkkontakt zwischen den beiden Schiffen meinte, dass es „absolut schockierend ist, falls das dem Ausbildungsstandard der norwegischen Marine entspricht. Sie [die Brückenoffiziere] zeigten keinerlei Disziplin, sie verstanden in keinster Weise die Regeln für Schiffsverkehr oder wie man auf See navigiert oder kommuniziert.“

Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.

Der Funkverkehr lässt auch den Schluss zu, so Eilertsen, dass die Mannschaft „keinerlei Bewusstsein dafür hatte, in was für einer Situation sie gerade sind. Sie haben keine Ahnung, dass sie gerade in eine Gefahrenlage hineinfahren.“

Auch andere Schiffskapitäne äußerten sich in vergleichbarer Weise über dieses eigentlich unmögliche Unglück, da die Fregatte nicht nur mit den neuesten Sensoren und Navigationstechnik ausgestattet ist, sondern auch nahe des Heimathafens war und sämtliche Schiffe im Bereich mit Transpondern ausgestattet sind, die über eine Verkehrsleitzentrale miteinander verbunden sind, so der pensionierte Kapitän Jacob Borresen gegenüber dem norwegischen Fernsehen.

Wie konnte es angesichts all der Vorkehrungen sein, so Borresen, dass sich die Schiffe trotzdem nicht sahen?

Für diese eklatante Inkompetenz mit einem Schiff in der 500 Millionen Dollar Preisklasse könnte es aber durchaus eine Erklärung geben und zwar eine überaus pikante.

Die Helge Ingstad als Flaggschiff des gleichgestellten Feminismus

Schon seit längerem versucht man auch beim norwegischen Militär, die eigene Leistungsfähigkeit mit Hilfe postmoderner Errungenschaften zu steigern. So gibt es beispielsweise einen „Fleischfreien Montag“ bei den Streitkräften, was vor allem die Moral beim Ausheben von Schützengräben steigern dürfte.

Aber nicht nur das. Auch der Feminismus hielt schon vor Jahren Einzug bei den Streitkräften des Landes. Der Blick auf die Liste norwegischer Verteidigungsminister etwa verrät, dass seit 1999 gleich sechs der neun Minister Frauen waren, wobei die drei Herren jeweils nur etwa ein Jahr im Amt waren und die Damen die übrigen 17 Jahre für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen nutzten…..
http://mannikosblog.blogspot.com/2018/11/achtung-feuer-frau-am-steuer.html?m=1

Offizielle Gefahrenwarnung vor Frauen
Das war nicht billig und hat die einen ganzen Verteidigungsjahresetat gekostet. Immerhin haben es alle überlebt, sie sind alle noch rechtzeitig von Bord gekommen.
Schiff versenkt

Hadmut
7.12.2018 0:18

Auch Sputnik News schreibt, dass der Militärexperte und politische Analytiker Helge Lurås meint, dass ein direkter Zusammenhang zwischen der Havarie und dem Frauenanteil in den Streitkräften besteht.

West Media untersucht die Frage, wie es überhaupt zu der Havarie kommen konnte. Das Vidio der Schiffsüberwachung

https://www.vgtv.no/video/167055?jwsource=cl

Die verantwortliche Navigatorin war „Emilie Jakobsen“, wie man in Militär Foren diskutiert. Die Frau hatte wohl keine Erfahrung auf kleinen Booten; Null Ahnung, ist eine Quoten Frau. Leitet aber ein Navigation Training auf dem teuersten Schiff der Norwegischen Marine, ohne jede Erfahrung.

So ein Schiff zu steuern, da muss man sehr gut in der Nacht sehen können, Erfahrung haben und nicht den Elektronischen Unfug ablesen, jede Warnung ignorierend. Auf jedem normalen Schiff, gibt der Wachhabende Offizierr die Richtung an, nicht eine Karriere Frau, als Navigatorin, die besser in einem Kindergarten arbeiten sollte. Hatte die Frau ihre Medinzische Befähigung gefälscht, welche ja bei einem Autoführerschein auch Vorschrift ist, bei Sportboot Führerscheinen ebenso ob man Farbenblind ist.

Kindergarten fährt das teuerste Norwegische Kriegsschiff, im Gender System

Auf Seite 42 gibt es noch mehr Informationen: 4 von 5 Navigatoren waren Frauen auf dem versenkten Kriegsschiff, Emilie Jakobsen, wurde nach Oben befördert, ohne jede reale Erfahrung, nur von der Akademie und sollte nun durch einen Kanal fahren, war überfordert. Weitere Fotos, zeigen einen Kindergarten, der das Schiff fährt und immer noch mehr Frauen.

Norwegian warship accident raises questions on women in armed forces

Web Desk November 20, 2018 17:35 IST

Man kennt weder den eigenen Standort, ignoriert Alles, keine korrekte Wachübergabe, kennt keine Navigation und sofortige Stand Ortbestimmung.

Die Radarvideos zeigen auch, wie seltsam die aufeinander draufgebrettert sind. Insurance Marine News meint dazu, dass die Besatzung des Kriegsschiffes offenbar nicht bemerkt habe, dass das Tankschiff ein bewegliches Objekt sei.

aus https://www.politikforen.net/showthread.php?182784-Zu-d%C3%A4mlich-den-Heimathafen-zu-erreichen&p=9665639#post9665639
In der Norwegischen Marine, sind 4 von 5 Navigatoren: Frauen und diese Chaoten Gender Politik will man vertuschen, das wohl Frauen diesen unglaublichen Unfall verursachten, der niemals hätte vorkommen können.und dürfen. Die totale Unfähigkeit, ebenso mit 17 Knoten durch einen bestens überwachten und betonnten Kanal zu dampfen. Jeder Sportboot Kapitän kann sowas steuern,

Die nächste Frage ist, warum das Schiff nicht nach Steuerbord abdrehte, auswich, wo ja genügend Platz war und man mehrfach gewarnt wurde. Das wurde ignoriert, durch offensichtlich dumme Frauen, die nie ein Ruderboot führen dürften.

Lauter Wahnsinnige sind in der NATO,wo ist eine einzige erfahrene Person auf der Brücke, man hätte ja einen Fischer mitnehmen können

Das Schiff wird wahrscheinlich nicht mehr gehoben, wieder in Betrieb gehen, weil das Salzwasser, die komplette Elektronik und Kabel Anlagen zerstörte. Auch hier fragt man sich in Norwegen, wie ein angeblich unsinkbares Schiff, sofort unter ging, trotz Wabenbau! Wie solch ein Schiff sinken kann, ist also die grosse Fragen in Norwegen, was an die Titanik erinnert, welche auch als unsinkbar galt.

Norwegische Medien

https://resett.no/2018/11/13/kvinner.

EDITOR’S CHOICE | 22.11.2018
Gender Politics and the Sinking of the KNM Helge Ingstad

The collision with the KNM Helge Ingstad left a big enough hole in the starboard side of the frigate for the warship to take on water. The crew has been forced to abandon the vessel, The Barents Observer reported. On Tuesday morning, most of the navy ship was already under water.

Peinlicher und dümmer kann es nicht mehr gehen. Es gab einen Wachwechsel auf der Brücke und die dummen Weiber mochten sich wohl nicht, Null Kommunikation und die neue Wachhabende, begann mit einem Navigations Training brauste mit 17-18 Knoten durch den Fjord, kapierte nicht einmal die vielen per gegebenen Hinweise auf Kanal 80 wo man kommunizierte. Technisch war Alles Ok auf der Fregatte, aber die Frauen waren zu dumm, Radare auszulesen, oder mal aus dem Fenster zuschauen. Man machte wohl Kaffee Ratsch Pause, was wichtiger war, bei Wachbeginn.

Die Pyschisch gestörten Frauen, verstecken sich nun, sind Krank geschrieben, sind nicht auffindbar nicht eine einzige Person. Erinnert an Margarete Kopper, nun Generalstaatsanwältin in Berlin auf Lebenszeit, dank Grünen und Roten Murks Senatoren und ohne jede Kompetenz. Die Frau ruinierte zuvor die Polizei war auch immer krank geschrieben, andere in Politischen Funktionen ebenso wie in München usw..

Der vollständige Bericht kann gelesen werden Unfalluntersuchungen Kommission Webseite.

Während die Passage nach Süden, mit etwa 17 bis 18 Knoten, stellte die KNM Helge Ingstad AIS auf dem Empfänger – Modus (Empfang, keine Übertragung von eigenen ID – Daten), die Navigationslichter beleuchtet wurden Schiff und das Schiff war auf dem Radar sichtbar. KNM zu Ingstad geschaffen 80 auf VHF – Kanal hören , die VTS Betriebsfrequenz für den Bereich ist.

Nachdem an der Brücke der Wachablösung über kl. 0340-0345 gibt es diese Situation , dass die Unterlage zu verstehen. Obwohl Sola TS um diese Zeit den Hafen verlassen, war es noch kleine Relativbewegung auf die Lichter während der Tanker aus südlicher auf nördlichem Kurs geschwenkt. Schiffsdeck Lichter nach der Pensionierung mit führte auch die Besatzung an KNM Helge Ingstad nicht als Navigationslichter bei Sola TS.

Nachdem an der Brücke der Wachablösung über kl. 0340-0345 gibt es diese Situation , dass die Unterlage zu verstehen. Obwohl Sola TS um diese Zeit den Hafen verlassen, war es noch kleine Relativbewegung auf die Lichter während der Tanker aus südlicher auf nördlichem Kurs geschwenkt. Schiffsdeck Lichter nach der Pensionierung mit führte auch die Besatzung an KNM Helge Ingstad nicht als Navigationslichter bei Sola TS.

Die Studie weiter Zeit

Auf der Grundlage der vorläufigen Beschreibung der Ereignisse sieht AIBN Bedürfnis nach mehr Autopsien in den Bereichen der menschlichen Faktoren, brosamarbeid, Ausbildung und Verfahren, Verkehrsmanagement, Sprache und Kommunikation, Technologie, sowie technische, betriebliche, organisatorische und strategische Entscheidungen.

In Norwegen ist das ein Kollateral Schaden
, weil man uralte Seefahrer Nation ist. Outen Frauen die nach Oben befördert wurden, die Zertifikate geschenckt bekamen. Warum man die teureste Fregatte zur Ausbildung benutzt, ist die nächste Frage, weil es Unsinn ist. In der Deutschen Marine stehen die Gorch Fock, kleine Segelboote für die reale Ausbildung zur Verfügung.

Die KNM Helge Ingstad sechs Wochen intensiven Training unter der Aufsicht von mehreren Dutzenden durchgeführt erlebt und kritischen Beobachter früher in diesem Jahr dazu beigetragen hat, kann das Leben während dieses Unfalls zu retten

23. November 2018


Achtung Feuer, Frau am Steuer! Kollidierte norwegische Fregatte war feministisches Vorzeigeprojekt für Frauen in der Marine

Der Artikel zitiert hierzu den erfahrenen norwegischen Kapitän und Navigator Geir S. Eilertsen, der über Funkkontakt zwischen den beiden Schiffen meinte, dass es „absolut schockierend ist, falls das dem Ausbildungsstandard der norwegischen Marine entspricht. Sie [die Brückenoffiziere] zeigten keinerlei Disziplin, sie verstanden in keinster Weise die Regeln für Schiffsverkehr oder wie man auf See navigiert oder kommuniziert.“

Die Funkprotokolle implizieren, dass auf der Fregatte krass inkompetente Fehler begangen wurden, die in keinster Weise nachvollziehbar seien und den Eindruck von blutigen Amateuren am Ruder des Marineschiffs hinterlassen.

Der Funkverkehr lässt auch den Schluss zu, so Eilertsen, dass die Mannschaft „keinerlei Bewusstsein dafür hatte, in was für einer Situation sie gerade sind. Sie haben keine Ahnung, dass sie gerade in eine Gefahrenlage hineinfahren.“

Auch andere Schiffskapitäne äußerten sich in vergleichbarer Weise über dieses eigentlich unmögliche Unglück, da die Fregatte nicht nur mit den neuesten Sensoren und Navigationstechnik ausgestattet ist, sondern auch nahe des Heimathafens war und sämtliche Schiffe im Bereich mit Transpondern ausgestattet sind, die über eine Verkehrsleitzentrale miteinander verbunden sind, so der pensionierte Kapitän Jacob Borresen gegenüber dem norwegischen Fernsehen.

Wie konnte es angesichts all der Vorkehrungen sein, so Borresen, dass sich die Schiffe trotzdem nicht sahen?

Für diese eklatante Inkompetenz mit einem Schiff in der 500 Millionen Dollar Preisklasse könnte es aber durchaus eine Erklärung geben und zwar eine überaus pikante.

Die Helge Ingstad als Flaggschiff des gleichgestellten Feminismus

Schon seit längerem versucht man auch beim norwegischen Militär, die eigene Leistungsfähigkeit mit Hilfe postmoderner Errungenschaften zu steigern. So gibt es beispielsweise einen „Fleischfreien Montag“ bei den Streitkräften, was vor allem die Moral beim Ausheben von Schützengräben steigern dürfte.

Aber nicht nur das. Auch der Feminismus hielt schon vor Jahren Einzug bei den Streitkräften des Landes. Der Blick auf die Liste norwegischer Verteidigungsminister etwa verrät, dass seit 1999 gleich sechs der neun Minister Frauen waren, wobei die drei Herren jeweils nur etwa ein Jahr im Amt waren und die Damen die übrigen 17 Jahre für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen nutzten.

Kolumbien: Die Steinmeier Revolution Mafia, der „Zivil Gesellschaft“ und immer mit Kriminellen und korrupten Georg Soros Gestalten


Noch ein Land ruiniert mit Putsch, und inzenierten Wahlen, wo Deutsche ebenso eifrig vor Jahren mitmachten.

Kolumbien, ein Produkt der korrupten Deutschen Mafia, mit US Krmiinellen mit Hillary Clinton. Dumm Kriminelle wie Katharina Barley, macht da immer mit, mit dieser angeblichen Zivilgesellschaft, verhindert persönlich den Straftatbestand für Ayslanten, wenn man Mehrfach Identitäten angibt, inklusive Mord, Betrug, Drogenhandel, für diese Profi Verbrecher Banden. Kolumbien. Die US Bananen Mafia tobte dort schon herum, mit „Chiquita“ und über 4,000 Morde

Die Verträge der NATO Mafia mit Kolumbien wurden für ungültig erklärt

nato eu

Das alte Revolution Modell gewählte Regierungen zu stürzen: die Ukraine und die westlichen Verbrecher Banden

Januar 25, 2014

Bezahlte Revolutions Profis, vom Westen finanziert: Eine ORF Doku, zeigt die Gestalten im Hintergrund auf, wo immer Kriminelle und Terroristen finanziert werden und zum Partner des Westens wird.Kaum bekannt, wurden Rumänische Revolutionäre schon in Zirndorf, in Österreich auch für die Rumänische Revolution 1989 ausgebildet und von Radio Europa der Amerikaner organisiert. Immer das selbe Modell: von Serbien, Kairo bis zu Kiew, sogar mit den selben Instruktionen.

Bereits vor rund zwei Monaten berichtete das Parteibuch, dass die aggressive Expansionspolitik der USA und der EU gegen mit Russland befreundete Staaten zu bewaffneten Sezessions- und Bürgerkriegen führen kann, insbesondere in Moladwien und der Ukraine. In der Folgezeit haben Politiker von EU-Staaten und die zum Empire der “Westlichen Wertegmeinschaft” gehörenden Medien mit aufstachelnder Propaganda alles ihnen mögliche dafür getan, um dafür zu sorgen, dass es in der Ukraine zu Blutvergießen wie in Libyen und Syrien kommt. In der Ukraine wurde von den westeuropäischen Gewaltanstachelern ein erstes Zwischenziel erreicht: bei Auseinandersetzungen zwischen von Nazis durchsetzten Mobs und Sicherheitskräften hat es bereits Tote gegeben.

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Helge Schmidt mit Kriminellen aus Kiew in 2014

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Selektive Empörung auf höchstem Niveau: Werte-Partner Kolumbien versinkt in Gewalt

Selektive Empörung auf höchstem Niveau: Werte-Partner Kolumbien versinkt in Gewalt

Der kolumbianische Präsident Iván Duque während einer Pressekonferenz in Bogotá, 4. Februar 2019
Noch offensichtlicher kann die Doppelmoral kaum sein: Während eine US-Koalition „Freiheit“ für Venezuela fordert, versinkt dessen Nachbar Kolumbien in Gewalt. In Bogotá beklagt Bundespräsident Steinmeier derweil die „humanitäre Situation“ – in Venezuela.

Seit der Selbsternennung Juan Guaidós zum venezolanischen Interimspräsidenten ist auf den transatlantischen „Partner“ Kolumbien Verlass. An vorderster Front fordert Staatschef Iván Duque Márquez die Abdankung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro und erkannte als einer der ersten Guaidó als Übergangspräsidenten an. Am Dienstag erklärte Duque dann, dass alle Maßnahmen ergriffen werden müssten, um die „Diktatur in Venezuela“ zu beenden. So weit das gepflegte Narrativ von Kolumbien als Mitglied der vermeintlichen „internationalen Gemeinschaft“ im Kampf gegen das Unrecht.

Gleichzeitig handelt es sich bei dieser allzu simplen Formel um ein weiteres und kaum mehr zu überbietendes Beispiel für die zynische, geopolitisch motivierte, selektive Sorge um „Menschenrechte“, „Freiheit“ und „Demokratie“. Da ist es auch keine Überraschung, dass die gesamte Bandbreite der sogenannten Qualitätsmedien der eklatanten Doppelmoral so gut wie keine Aufmerksamkeit schenkt.

Kolumbianische Kokainproduktion erreicht neuen Höchststand

Dabei ist Kolumbien Schauplatz gleich mehrerer beunruhigender Entwicklungen. So erlebt etwa die Kokainproduktion aktuell einen gewaltigen Aufschwung. Obwohl Duque in einer Rede betonte, dass es an der Zeit sei, „den Drogenhandel zu zerschlagen“, bekommt die Regierung das Drogenproblem nicht in den Griff. Die Flüsse San Juan und Naya sind zwei der wichtigsten Drogenhandelsrouten Kolumbiens, und die lokalen Gemeinden werden von bewaffneten Gruppen terrorisiert, die um die Kontrolle ihres Landes kämpfen. Die Flüsse befinden sich auf beiden Seiten von Buenaventura, dem Haupthafen des Landes und transportieren Kokainlieferungen von Feldern und Labors tief im kolumbianischen Dschungel bis zur Pazifikküste, von wo aus sie ihre Reise in Richtung der internationalen Märkte antreten – jene der USA und Europas eingeschlossen.

Wir wissen, dass sich alle verschiedenen Akteure auf dem Fluss bewegen, und es gibt Kämpfe zwischen ihnen, um diese Region zu kontrollieren, damit sie ihr Produkt transportieren können. Wenn es keine Drogenhändler gäbe, würden wir so leben wie vor 15 oder 20 Jahren. Wir würden in Frieden leben“, erklärte etwa Dagoberto Pretel, Sprecher der lokalen Gemeinde Cabeceras.

Zwei Jahre nach der Unterzeichnung eines Friedensabkommens durch die kolumbianische Regierung und den FARC-Rebellen marodieren etliche bewaffnete Gruppierungen durch das Land, um das entstandene Machtvakuum zu füllen und nun brachliegende Drogenfelder unter ihre Kontrolle zu bekommen. Es wäre zu kurz gegriffen, allein die FARC für die Infrastruktur des Drogenanbaus verantwortlich zu machen, denn seit vielen Jahren spielen auch kolumbianische Militärs und prominente rechte Politiker bei der Kokainproduktion eine ebenso prominente wie tragische Rolle.

Militärs, Paramilitärs, Polizei und die Nationale Befreiungsarmee ELN sorgen für einen gewalttätigen Alltag vor allem für die indigene afro-kolumbianische Bevölkerung Kolumbiens. Wie alle genannten Akteure mischt auch die ELN im Drogenhandel mit, nachdem sie die Koka-Anbauflächen der FARC übernahm. Nach UN-Angaben erreichte die kolumbianische Kokainproduktion neue Rekordwerte, wobei das Land im Jahr 2017, dem letzten Jahr, für das entsprechende Statistiken vorliegen, schätzungsweise 1.379 Tonnen Kokain produzierte. Das ist ein Anstieg der Kokainproduktion um 31 Prozent gegenüber dem Rekordjahr 2016, das einen Anstieg der Kokainproduktion um 50 Prozent gegenüber 2015 verzeichnete.

Mehr zum ThemaKolumbien: Venezolaner veranstalten Kundgebung gegen Maduro in Cúcuta

Auch Washington ist die Situation bekannt, was etwa anhand eines Memorandums des US-Präsidenten an den US-Außenminister aus dem Jahr 2017 deutlich wird. Wie aus diesem hervorgeht, habe die Regierung der Vereinigten Staaten „ernsthaft erwogen, Kolumbien als ein Land einzuordnen, das nachweislich gegen seine Verpflichtungen aus internationalen Anti-Drogen-Abkommen verstoßen hat, da der Kokaanbau und die Kokainproduktion in den letzten drei Jahren außerordentlich zugenommen haben, einschließlich des Rekordanbaus in den letzten zwölf Monaten“.

Kolumbien wird verschont, Venezuela sanktioniert

Gleichzeitig nahm Washington jedoch Abstand von der Idee, Bogotá den Drogenstempel aufzudrücken, und zwar „weil die nationale kolumbianische Polizei und die Streitkräfte enge Partner der Strafverfolgungs- und Sicherheitskräfte der Vereinigten Staaten in der westlichen Hemisphäre sind“.

Zudem bemühe sich die kolumbianische Regierung ja im Kampf gegen den Drogenanbau. Doch damit nicht genug. Besonders bizarr wird die Washingtoner Milde gegenüber Bogotá im Vergleich zur Strenge gegenüber Caracas. In den letzten Jahren wurde das Land mit US-Sanktionen überzogen – unter anderem wegen angeblicher Verwicklungen in den internationalen Drogenhandel.

Venezuela hat nachweislich gegen seine Verpflichtungen aus internationalen Drogenabkommen verstoßen“, heißt es unter anderem beim Recherche-Dienst des US-Kongresses.

Konkrete Beweise für die Anschuldigungen vorzulegen, hielt das US-Finanzministerium offensichtlich nicht für notwendig. Derweil beschrieb das Drogenkontrollprogramm der Vereinten Nationen (UNDCP) das kolumbianische Militär als einen der „größten Institutionen im Heroin- und Kokainhandel“. Also just den „engen Partner“ bei der US-Strafverfolgung, der seit Jahrzehnten im Rahmen des „Plans Kolumbien“ von Washington, insbesondere während der Clinton-Ära, bewaffnet und ausgebildet wird. Wider besseres Wissen, denn gleichzeitig führte die Defence Intelligence Agency (DIA) etwa den ehemaligen kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe „auf einer Liste von 104 wichtigen Drogenhändlern in Diensten der kolumbianischen Drogenkartelle“.

Venezolanische Grenzbeamte bewachen den Tienditas-Grenzübergang, der bereits seit über einem Jahr von Kolumbien blockiert wird.

Doch die ominöse Doppelmoral weist demnach noch eine wesentlich zynischere Dimension auf, wie etwa Oliver Villar in seinem Buch „Death Squads and the War on Terror: U.S. Imperialism and Class Struggle in Colombia“ behauptet. Demnach sei der Anti-Drogen-Kampf der USA in Kolumbien nie dazu bestimmt gewesen, den Kokainabbau zu beenden, sondern lediglich dazu, Kontrolle über die Marktanteile zu erlangen. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass US-Verbündete in Kolumbien – wie etwa die kolumbianische Regierung, paramilitärische Kräfte und die wohlhabende Elite – den Drogenhandel ohne Konkurrenz von außen monopolisieren konnten.

„Menschenrechte“ – ein Fremdwort für die indigene Bevölkerung Kolumbiens

Allerdings zeichnet nicht nur der Drogenhandel ein äußerst fragwürdiges Bild der moralischen Integrität Kolumbiens und seiner transatlantischen Schutzmächte. Vor allem beim Thema Menschenrechte stellen die doppelten Standards kritische Beobachter auf eine harte Probe. So ist das tropische Land Schauplatz systematischer Tötung und Marginalisierung der indigenen und seit jeher diskriminierten Bevölkerung. Davon ist seit dem Jahr 2011 insbesondere die größte indigene Bevölkerungsgruppe betroffen, die Wayuu aus der Region Guajira, nachdem die kolumbianische Regierung deren einzige Wasserquelle zum Vorteil der größten Kohlemine des Landes umleitete. Tausende Angehörige des indigenen Volkes starben an Mangel an sauberem Trinkwasser.

Doch während sich die transatlantische Gemeinschaft und deren Verbündete vermeintlich über die „humanitäre Situation“ in Venezuela den Kopf zerbrechen, stößt das enorme Leid der Wayuu auf keinerlei demonstrative Anteilnahme seitens der üblichen Moralapostel.

(Die) Wayuu sind die größte indigene Gruppe Kolumbiens. Laut einer Regierungs-Website machen sie über ein Drittel der Bevölkerung von Guajira aus, die derzeit auf eine Million Menschen geschätzt wird und seit mindestens 3.000 Jahren in der Region lebt. Die Natur, und insbesondere das Wasser, spielt eine wichtige Rolle in der Wayuu-Kultur,“ heißt es über das indigene Volk.

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Sieben Jahre nachdem der Fluss Ranchería – die einzige lokale Süßwasserquelle – durch den staatlich errichteten Staudamm Cercado umgeleitet wurde, um den Wasserbedarf der Kohlemine Cerrejón zu decken, ist das Schicksal der Wayuu ungewisser als je zuvor.

Die Mine, deren Slogan „Responsible Mining“ (verantwortlicher Bergbau) lautet, ist mit 690 Quadratkilometern die größte offene Kohlemine Lateinamerikas. Die ursprünglich vom einflussreichen US-Konzern ExxonMobil gegründete Mine wird nunmehr von lokalen Tochtergesellschaften des Schweizer Unternehmens Glencore, des britisch-australischen Unternehmens BHP Billiton und des britisch-südafrikanischen Unternehmens Anglo American betrieben. Es ist kein Geheimnis, dass Minenbetreiber nicht selten mit rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppen kooperieren – die wiederum eng mit der kolumbianischen Regierung verbunden sind und auch das Leben etwa der Wayuu bedrohen.

Doch nicht nur die Zukunft der Wayuu ist bedroht. Seit der Amtseinführung des kolumbianischen Präsidenten Iván Duque hat sich die bereits prekäre Lage der gesamten indigenen Völker Kolumbiens weiter zugespitzt. Obwohl erst seit August letzten Jahres an der Macht, berichtete El Tiempo, dass die Morde an indigenen Wortführern unter der Präsidentschaft Duques den höchsten Stand seit über einem Jahrzehnt erreichten. Nach Angaben der Nachrichtenseite wurden in den ersten 100 Tagen der neuen Regierung 120 Wortführer indigener Organisationen und Menschenrechtler ermordet. Insgesamt wurden demnach 226 Menschen Opfer von Mordanschlägen.

Obwohl paramilitärische Gruppierungen ein seit vielen Jahren bestehendes Problem Kolumbiens sind, stellen die jüngsten Entwicklungen einen Höhepunkt dar. Doch auch über diese dramatischen Ereignisse hüllen ausgerechnet Regierungen den Mantel des Schweigens, die sich andererseits nicht zu schade sind, etwa vermeintliche Morde an Oppositionellen durch die Regierung Maduro in Venezuela zu geißeln.

US-Truppen nehmen während der Invasion Panamas Positionen außerhalb des Außenministeriums ein.

Duque tritt in die Fußstapfen seines Vorgängers Álvaro Uribe

Derweil ist nicht bekannt, dass der kolumbianische Präsident Ivan Duque angemessene Maßnahmen ergriffen hätte, um die eigene indigene Bevölkerung vor tödlichen Übergriffen effektiv zu schützen. Das halten Beobachter für wenig verwunderlich, handele es sich bei Duque doch um den Wunschnachfolger und Protegé des ehemaligen Präsidenten Álvaro Uribe. Ehemalige Kommandeure der rechten Todesschwadron AUC behaupten, dass Uribe „der Kopf der paramilitärischen Gruppierungen Kolumbiens“ gewesen sei, die wiederum von mehreren US-Konzernen finanziert worden seien.

Uribe, von 2002 bis 2010 Präsident Kolumbiens und ein enger Verbündeter des ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush, war demnach auch persönlich in die Organisierung eines Massakers verwickelt, dessen Durchführung einer rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppe zur Last gelegt wird. Doch nicht nur Uribe verbreitete demzufolge den Hauch des Todes. Uribes Cousin Mario, ebenfalls Politiker, wurde beschuldigt, Todesschwadronen mobilisiert zu haben, um den Sieg Uribes bei den Präsidentschaftswahlen im Jahr 2002 zu sichern. Uribes Bruder wurde im Jahr 2016 wegen Gründung einer rechtsgerichteten paramilitärischen Gruppe verhaftet.

https://deutsch.rt.com/international/84370-usa-finanzieren-revolutions-lehrgange-gegen/Unter Uribes Präsidentschaft massakrierte das kolumbianische Militär Tausende von Zivilisten. Eine gewisse Aufmerksamkeit erlangte der „False Positives“-Skandal, bei dem das kolumbianische Militär schätzungsweise 5.000 Zivilisten erst in Guerilla-Kleidung steckte, um die Menschen dann zu ermorden. Anschließend kassierte man dann das von der Uribe-Regierung zugesicherte Kopfgeld.

Die Skrupellosigkeit des Álvaro Uribe erklärt, warum bereits unter dessen Präsidentschaft die Mordrate an indigenen Wortführern und Menschenrechtsaktivisten mit 1.912 Morden im Jahr 2003 ihren damals historischen Höchststand erreichte. In fataler Tradition bekundeten die rechten Paramilitärs auch Duque ihre Treue, wozu auch gehört, oppositionelle und progressive Kräfte als „militärische Ziele“ zu „vernichten“.

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RT konnte mit versteckter Kamera auf dem „CampCamp“ in Jerewan drehen. Das von den USA über Umwege mitfinanzierte Seminar handelt vom Anzetteln einer Revolution.

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Die MAFIA des World Economic Forum, der UN der von den Saudis gekauften UN Organisationen


Die Saudis haben sich die Leitung der UN Menschenrechts Organisation gekauft, bombardieren dort Krankenhäuser, Zivilisten, im Auftrage von Rheinmetall, korrupter Diplomaten und Deutscher Aussenminister. Nun schwafeln die Leute über Frauen Rechte im Jemen.

Elmar Brok und die Angela Merkel Mord Nazi Banden in alter Tradition in der Ukraine

Uno betätigt sich als ein Spaßorganisation.Perverser geht es nicht mehr:https://www.mena-watch.com/mena-analysen-beitraege/neue-uno-farce-jemen-soll-einhaltung-von-frauenrechte-ueberwachen/2.01.2019 Mena-Exklusiv
Neue UNO-Farce: Jemen soll Einhaltung von Frauenrechten überwachen

Von Stefan Frank
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Der Jemen steht in dem vom World Economic Forum jährlich veröffentlichten Global Gender Gap Report, der die Staaten der Welt nach dem Grad der Gleichstellung bzw. der Diskriminierung von Frauen bewertet, seit 13 Jahren ununterbrochen auf dem letzten Platz. Frauen werden dort nach Ansicht der Autoren noch stärker diskriminiert als in Saudi-Arabien, dem Iran oder Pakistan. Just dieser Staat wird dieses Jahr die Vizepräsidentschaft von UN Women übernehmen, der Agentur der Vereinten Nationen zur Herstellung von Geschlechtergleichheit. Das meldet die bei der UNO akkreditierte Menschenrechtsorganisation UN Watch. Hillel Neuer, der Direktor von UN Watch, äußerte sich empört: „Den Jemen zu wählen, um Frauenrechte zu schützen, ist, als würde man einen Pyromanen zum Chef der städtischen Feuerwehr ernennen“, so Neuer. „Wir rufen UN-Generalsekretär Antonio Guterres und die Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, dazu auf, ihre Stimmen gegen diese absurde und moralisch abstoßende Entscheidung zu erheben, eine Entscheidung, mit der eben jene Organisation, die Frauen vor Diskriminierung schützen soll, die völlig falsche Botschaft aussendet.“
Seit zwei Jahren gehört der Jemen – ein Land, in dem seit Jahren ein blutiger Bürgerkrieg tobt – dem aus 41 Ländern bestehenden Komitee an und wird nun einer von dessen vier Vizepräsidenten. Die Gremien der Vereinten Nationen sind nach einem geografischen Proporzsystem organisiert, der Jemen vertritt die Asien-Pazifik-Gruppe. Die Entscheidung wurde am Dienstag bei einer Sitzung in New York getroffen. Ihr ging keine Abstimmung voraus, sondern eine „Akklamation“: Da kein Land eine Abstimmung forderte und niemand dem Vorschlag widersprach, wurde er angenommen. „Froh, als Vizepräsident des UN-Frauenexekutivkomitees für die Asien-Pazifik-Gruppe gewählt worden zu sein“, twitterte Jemens stellvertretender UN-Botschafter Marwan Ali Noman.
Da der Jemen den letzten Platz im Global Gender Gap Report seit so langer Zeit mit deutlichem Abstand zum Vorletzten behauptet, kann man diesen wohl als unangefochten bezeichnen. Anders als im Iran, in Saudi-Arabien und in Pakistan sitzt im Parlament des Jemen keine einzige Frau. Auch all die anderen Frauen betreffenden Missstände und Diskriminierungen kann man leicht nachlesen – zum Beispiel auch auf der Website von UN Women. Heirat, Scheidung und Erbschaften, heißt es dort, werden im Jemen gemäß der Scharia geregelt.

  • Es gibt kein Mindestalter für die Heirat, d.h. auch Kinder können verheiratet werden. Zwei Drittel aller Mädchen werden vor Vollendung des 18. Lebensjahres verheiratet.
  • Ehefrauen sind von Gesetzes wegen verpflichtet, ihren Ehemännern zu gehorchen.
  • Väter sind die Vormünder ihrer Kinder, Mütter haben keine offiziellen Rechte.
  • Polygamie ist legal.
  • Ein Mann kann sich einseitig von seiner Ehefrau scheiden lassen, Frauen können dies nur unter bestimmten Bedingungen. (Hat ein Mann sich von seiner Frau geschieden, muss er ihr für ein Jahr lang Unterhalt zahlen; die Frist verkürzt sich auf drei Monate, wenn er vor der Scheidung eine andere Frau heiratet.)
  • Eine Frau kann von Verwandten erben, doch ihr Anteil ist geringer als der eines Mannes. In ländlichen Gegenden wird Frauen das Erbe oft vollständig verweigert.
  • In der Ehe ist Vergewaltigung nicht verboten. (Vor einigen Jahren gab es Berichte über eine Achtjährige, die an inneren Blutungen starb, nachdem ihr fünfmal so alter „Ehemann“ sie in der „Hochzeitsnacht“ vergewaltigt hatte).
  • Weibliche Genitalverstümmelung (FGM) ist im Jemen verbreitet; Schätzungen zufolge wird fast jedes vierte Mädchen im Jemen Opfer von FGM, in einigen Regionen sind es fast 70 Prozent.

„Wie kann die UNO den Jemen wählen, ein Land, das weibliche Genitalverstümmelung duldet, in dem Frauen ohne Einverständnis eines männlichen Verwandten nicht im Krankenhaus behandelt werden dürfen und wo die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel zählt wie die eines Mannes?“, fragt Hillel Neuer. „Die Wahl des Jemen zum Vizepräsidenten von UN Women ist eine Beleidigung für Frauenrechtlerinnen weltweit, die gegen eben jene frauenfeindlichen Gesetze und Praktiken kämpfen, für die der Jemen steht.“
Der Versammlung, die die Wahl des Jemen abgenickt hat, gehören auch drei EU-Länder an: Irland, Finnland und Schweden (Schweden ist laut dem früheren schwedischen Ministerpräsidenten Carl Bildt eine „humanitäre Supermacht“). Zu den Aufgaben des Jemen als Vizepräsident von UN Women wird nun gehören, Sitzungen vorzubereiten, für „einen transparenten Entscheidungsprozess“ zu sorgen und den „Dialog zwischen den Mitgliedsländern und UN Women zu fördern“.

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EU Agrar Lobby, welche Profi Kriminelle einkaufen an, um für Profite die Menschen, Vögel und Natur zu vergiften.

Februar 11, 2019 2 Kommentare

Seitdem die EU Mafia, welche von niemanden gewählt ist, mit Kriminellen Bauernverbands Vorständen eine unsinnige Export Fleischwirtschaft organisiert, wird die Lebensgrundlage in Europa, inklusive des Trinkwassers, Natur, Vögel und Insekten regelrecht vernichtet. Man vergiftet sogar mit Vorsatz und Impfstoffen: Schwanngere Frauen, Kinder mit u.a. Impfstoffen gegen Masern, wo „Glyphosat“ im Impfstoffen festgestellt wurde.

Viele bekannte Politiker sind da billig eingekauft worden, angefangen von den jeweiligen Bundesministern, die sich weigern das die Bevölkerung nicht mehr den Zucker und Gift Müll der Gross Agrar Mafia frisst. Gut geschmiert, macht natürlich die EU Commission so weiter, denn die Banken, Agrar und Pharma Mafia schmiert im Georg Soros Stile: Alles was EU heisst.

 

Mafia Professor: Andreas Hense, ein billig eingekaufter Profi Betrüger, wie andere Professoren u.a. von Havard. Prof. Stark, der eingekauft von der Zuckerindustrie schon vor 50 Jahren nur Unfug für Geld verbreitet****

Verfügbar vom 05/02/2019 bis 06/03/2019
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.

Einer der üblesten Verbrecher ist der vollkommen korrupte Andreas Hense, der nur seine angeblichen Gutachten, bei Monsanto, Wort für Wort abschrieb, obwohl die Fakten schon lange bekannt sind, für jeden auch sichtbar sind.

 

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Korrupte Kriminelle kontrollieren Europa, oft ohne jede Komptenz

 

 

 

Trumps Grenzzaun bedroht Schmetterlingspark
Insekten

In 100 Jahren ausgestorben?

Die Insekten verschwinden nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt. Die Auswertung von mehr als 70 Einzelstudien kommt zu einer dramatischen Prognose.

Von Tina Baier

Captured states

Agribusiness is the biggest lobbyist on… | Corporate Europe Observatory

No sector has lobbied the European Commission more when it was preparing negotiations on the proposed EU-US trade deal (TTIP) than the agribusiness sector, according to data published today by…

Der Profi kriminelle Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), spricht nicht nur für die Bundesregierung, sondern seine Erkenntnisse, die des Institutes, waren nie eine eigenständige Risikoüberprüfung, sondern reine Plagiat Abschriften von Industrie Bewertungen der gekauften Lobbyisten und von Monsanto, Bayer direkt. Die Verbrecher, schrieb in seiner angeblichen Risikobewertung, Wort für Wort, Satz für Satz aus dem Zulassungsantrag von Monsanto direkt nur ab.

4:00 [Politica-Comment]
Zunahme von Lymphdrüsenkrebs ( Lymphom), Glyphosat, Monsanto und Multi BAYER
Eine Geschworenenjury in San Francisco sprach dem Krebspatienten Dewayne Johnson am vergangenen Freitag insgesamt 289 Millionen US-Dollar (253 Mio Euro) Schadenersatz zu. Das Gericht, nach umfassender Beweisaufnahme, bejahte eine Kausalität zwischen dem Lymphdrüsenkrebs des Klägers und Glyphosat. Die Hersteller-Firma Monsanto habe es unmterlassen, auf diese Gefahr hinzuweisen. Die hohe Summe setzt sich aus dem eigentlichen Schaden, und den sog. Punitive Damages zusammen, also Strafzahlungen, ein Rechtsinstitut, das in Deutschland unbekannt ist..
Die Dreistigkeit und Korruptheit diese Verbrecher ist schon einmalig, wo es um die Gesundheit der eigenen Bevölkerung geht. Komplette Ministerien und viele Institutionen sind heute von Dumm Verbrechern übernommen worden in Deutschland, darunter das Auswärtige Amt, Verteidigungs- Entwicklung- Ministerium, die KfW usw.. und Teil des Polizei und Justiz Apparates.
Inklusive Verschleierung des Textes, woher der sogenannte Professur, den Text hatte. Wie inkompetend heute Deutsche Behördenleiter sind, wird dadurch nur ein weiteres Mal dokumentiert in der Mafiösen Klientel Politik von Deutschland. Erinnert an die Gorleben Gutachten im Sinne der Industrie und weil Kohl es wünschte.
Ein angeblicher Wissenschaftler erneut aus Leipzig, wo jüngst der Mega Pharma Betrugs Skandal ebenso organisiert wurde.
7 seitige Feststellung des Umweltinstitutes München, über diese Betrügerischen Gutachten, welche nur abgeschrieben waren.
Dienstaufsichtbeschwerde Bfr. In: Umweltinstitut München. (umweltinstitut.org [PDF; abgerufen am 6. Februar 2018]).
Was fressen Tiere bevorzugt: ohne Glyhosat

Die Zuckerlüge schon vor 40 Jahren, um Dreck besser verkaufen zu können, was mit Cocka Cola anfängt.

Arte TV: Die Zucker Lüge

Verfügbar vom 05/02/2019 bis 06/03/2019
Nächste Ausstrahlung am Mittwoch, 13. Februar um 09:30

Ist Zucker Gift? Wie ist es der Lebensmittelindustrie gelungen, dass wir uns diese Frage kaum noch stellen? Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne in den 70er Jahren. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, die Welternährung zu verzuckern. Doch die Kritiker der Industrie haben dazugelernt, die Wissenschaft sammelt neue Erkenntnisse. Eine bittersüße Investigation.

Ist Zucker Gift? Wie hat es die Lebensmittelindustrie geschafft, dass wir uns diese Frage nicht mehr – oder viel zu selten – stellen? Dass die Verzuckerungspolitik der Lebensmittelindustrie und die Verharmlosung des süßen Stoffes bereits in den 70er Jahren eine gezielte Taktik war, entdeckte die Zahnärztin Cristin Kearns, als sie in den Archiven der „Great Western Sugar Company“ 1.500 Seiten interner Dokumente einsehen konnte – eine Art geheime „Spielanleitung“ der Zuckerindustrie. Es begann mit einer geheimen PR-Kampagne. Über 40 Jahre lang hat „Big Sugar“ es geschafft, sein milliardenschweres Imperium auszubauen und die Ernährung der Welt zu verzuckern. Übergewicht, Diabetes, Herzerkrankungen haben sich vervielfacht. Die nichtalkoholische Fettleber ist längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen – inzwischen auch bei immer mehr Kindern. Kinderärzte wie Dr. Robert H. Lustig kämpfen unermüdlich gegen die Behauptung, dass wir doch selbst daran schuld seien, weil wir zu viel äßen. Die Zucker-Lobby sitzt auf der Anklagebank, doch ihre neue Verteidigungsstrategie ist die alte: Sie fordert immer weitere Beweise. Professor Stanton Glantz erinnern diese Schachzüge an seinen Kampf gegen die Tabakindustrie, die es auch verstanden hat, jahrelang politische Entscheidungen und Rauchverbote hinauszuzögern, weil es ihrer Meinung nach keinen hinreichenden wissenschaftlichen Beweis für die gesundheitsschädigende Wirkung des Tabakrauchens gab. Während Industrie und Wissenschaft ihren Kampf noch ausfechten, tickt die gesundheitliche Zeitbombe weiter.
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Die Raubzüge der Finanz Mafia mit Accenture, McKinsey, des IMF und der Weltbank

Februar 10, 2019 1 Kommentar

Schlimmer wie Hitler, die Deutschen Raubzüge der angeblichen Aussenpolitik, mit der KfW, DEG und dem Raub der Vermögen von Staaten, durch System Bestechung der Deuschen und Amerikaner vor allem.

Krieg und Medien Lüge gehört zum System schon vor 100 Jahren!

Die Offshore Banken Mafia, rund um Betrug, Plünderung und Falsch Beratung: Ein Profi kriminelles Enterprise Weltweit und seit 20 Jahren auch in Deutschland gut bekannt, man kauft sich einfach Politiker, was damit anfängt neben den SPD und Grünen Politikern, das Angela Merkel, dem Super Gangster JOsef Ackermann, sogar eine Geburtstags Party im Kanzleiamt ausrichtete, unzählige Politiker, für Aufträge schmierte und das Vermögen der Landesbanken überall stahl, an US Hedge Funds versilberte, an die STRABAG (Walter Bau), oder an eigene Firmen, welche man gegründet hat. In jedem Land, wird diese Methode fortgesetzt, wie man den aktuellen Raubzug gegen Venezuela sieht, wo die Bundesregierung Völkerrechtwidrige Positionen vertritt, was bei den Dumm Kriminellen mit Heiko Maas, Steinmeier nicht verwundern kann.
Die Offshore Banken Mafia, rund um Betrug, Plünderung und Falsch Beratung: Ein Profi kriminelles Enterprise Weltweit und seit 20 Jahren auch in Deutschland gut bekannt, man kauft sich einfach Politiker, was damit anfängt neben den SPD und Grünen Politikern, das Angela Merkel, dem Super Gangster JOsef Ackermann, sogar eine Geburtstags Party im Kanzleiamt ausrichtete, unzählige Politiker, für Aufträge schmierte und das Vermögen der Landesbanken überall stahl, an US Hedge Funds versilberte, an die STRABAG (Walter Bau), oder an eigene Firmen, welche man gegründet hat. In jedem Land, wird diese Methode fortgesetzt, wie man den aktuellen Raubzug gegen Venenzuela sieht, wo die Bundesregierung Völkerrechtwidrige Positionen vertritt, was bei den Dumm Kriminellen mit Heiko Maas, Steinmeier nicht verwundern kann.

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben. Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

Freitag: Im Netz der Piraten, August 2003

Im Februar 2002 wurde bekannt, dass rund 500 Enron-Manager kurz vor der Pleite ihres Konzerns kräftige Bonuszahlungen erhalten hatten. So ließ sich Kenneth Lay eine Abfindung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar auszahlen.

Der Außenminister James Baker und der Handelsminister Robert Mosbacher, Mitglieder der Bush-Senior-Regierung, wurden nach ihrer Regierungszeit 1993 Berater bei Enron.[8] Enrons Chef Kenneth Lay hatte George W. Bush in Texas und bei den Präsidentschaftswahlen mit 550.000 US-Dollar finanziell unterstützt. Enron unterstützte den Präsidentschaftswahlkampf von Bush finanziell insgesamt mit zwei Millionen US-Dollar.[9] Die beiden Enron-Berater Robert Zoellick und Lawrence B. Lindsey wurden unter Bush US-Handelsbeauftragte. Kenneth Lays Gelder flossen aber in geringerem Umfang auch an die Demokraten. Insgesamt hatten 188 Kongressabgeordnete und 71 Senatoren laut der New York Times Geld von Enron bekommen. Im Ausland hatte Enron gute Beziehungen zur Regierung von Margaret Thatcher, die das erste regulierungsfreie Kraftwerk für Enron in Großbritannien lizenzierte. Der Energieminister unter Thatcher, Lord Wakeham, wurde später als Berater und Aufsichtsratsmitglied bei Enron eingestellt.[2][3]

Enron veränderte seine Bilanz in der Hauptsache mit folgenden Methoden:[10]

  • Verkäufe von Waren (zum Beispiel Erdgas) als Termingeschäft (ein in der Gegenwart vereinbartes Geschäft wird erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt) wurden bereits von Anfang an als Erträge gebucht. Zudem wurden ähnliche Geschäfte zum Einkauf derartiger Waren nicht als Aufwand gebucht. Dadurch steigt der Gewinn (und damit auch das Eigenkapital) in der Berichtsperiode.
  • Enron ging dazu über, solche Geschäfte mit in ausländischen Steuerparadiesen gegründeten anonymen „Offshore“-Gesellschaften abzuschließen, die unter der Kontrolle von Enron oder dessen Führungskräften standen, aber nicht in den Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses des Enron-Konzerns einbezogen wurden. Enron machte praktisch Geschäfte mit sich selbst. Der Konzern wies die „Einnahmen“ aus diesen Geschäften in der eigenen Bilanz aus.

Die Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s bescheinigten bis kurz vor der Insolvenz Enron noch immer eine „vorzügliche Bonität“.[6] Der in den Enron-Skandal verwickelte (und im Gefolge der Ermittlungen um Enron schließlich kollabierte) Wirtschaftsprüfungs-Konzern Arthur Andersen wurde im Juni 2002 wegen Behinderung der Justiz zu einer Geldbuße von 500.000 US-Dollar verurteilt.[7]

Die Anschuldigungen gegen das Ressort von Ursula von der Leyen und die Firma Accenture in der Berateraffäre mehren sich: So soll ein Manager des Unternehmens Beratungsstunden für IT-Projekte 2017 doppelt abgerechnet haben, berichtet die „Bild am Sonntag“.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“

Wie man uralt und gut dokumentierte Betrugs Firmen als Berater in Deutsche Ministerien holten kann, ist inzwischen System Betrug der Deutschen Politik, denn alle US Beratungsfirmen sind in den USA wegen Betrug verurteilt, mussten Millionen Strafen zahlen und vor allem McKinsey, haben keine Leute, welche je in realen Jobs gearbeitet haben.  Die grösste Betrugs Pleite der Welt war der ENRON Skandal, wo Anderson Consult, für die falschen und gefälschten  Bilanzen über Jahre schwer belastet wurde, heute verkaufen die Profi Betrüger sich als: Accenture .

 

Freitag: Im Netz der Piraten, August 2003

 

Im Februar 2002 wurde bekannt, dass rund 500 Enron-Manager kurz vor der Pleite ihres Konzerns kräftige Bonuszahlungen erhalten hatten. So ließ sich Kenneth Lay eine Abfindung in Höhe von 300 Millionen US-Dollar auszahlen.

Der Außenminister James Baker und der Handelsminister Robert Mosbacher, Mitglieder der Bush-Senior-Regierung, wurden nach ihrer Regierungszeit 1993 Berater bei Enron.[8] Enrons Chef Kenneth Lay hatte George W. Bush in Texas und bei den Präsidentschaftswahlen mit 550.000 US-Dollar finanziell unterstützt. Enron unterstützte den Präsidentschaftswahlkampf von Bush finanziell insgesamt mit zwei Millionen US-Dollar.[9] Die beiden Enron-Berater Robert Zoellick und Lawrence B. Lindsey wurden unter Bush US-Handelsbeauftragte. Kenneth Lays Gelder flossen aber in geringerem Umfang auch an die Demokraten. Insgesamt hatten 188 Kongressabgeordnete und 71 Senatoren laut der New York Times Geld von Enron bekommen. Im Ausland hatte Enron gute Beziehungen zur Regierung von Margaret Thatcher, die das erste regulierungsfreie Kraftwerk für Enron in Großbritannien lizenzierte. Der Energieminister unter Thatcher, Lord Wakeham, wurde später als Berater und Aufsichtsratsmitglied bei Enron eingestellt.[2][3]

Enron veränderte seine Bilanz in der Hauptsache mit folgenden Methoden:[10]

  • Verkäufe von Waren (zum Beispiel Erdgas) als Termingeschäft (ein in der Gegenwart vereinbartes Geschäft wird erst zu einem späteren Zeitpunkt ausgeführt) wurden bereits von Anfang an als Erträge gebucht. Zudem wurden ähnliche Geschäfte zum Einkauf derartiger Waren nicht als Aufwand gebucht. Dadurch steigt der Gewinn (und damit auch das Eigenkapital) in der Berichtsperiode.
  • Enron ging dazu über, solche Geschäfte mit in ausländischen Steuerparadiesen gegründeten anonymen „Offshore“-Gesellschaften abzuschließen, die unter der Kontrolle von Enron oder dessen Führungskräften standen, aber nicht in den Konsolidierungskreis des Konzernabschlusses des Enron-Konzerns einbezogen wurden. Enron machte praktisch Geschäfte mit sich selbst. Der Konzern wies die „Einnahmen“ aus diesen Geschäften in der eigenen Bilanz aus.

Die Ratingagenturen Standard & Poor’s und Moody’s bescheinigten bis kurz vor der Insolvenz Enron noch immer eine „vorzügliche Bonität“.[6] Der in den Enron-Skandal verwickelte (und im Gefolge der Ermittlungen um Enron schließlich kollabierte) Wirtschaftsprüfungs-Konzern Arthur Andersen wurde im Juni 2002 wegen Behinderung der Justiz zu einer Geldbuße von 500.000 US-Dollar verurteilt.[7]

Die Anschuldigungen gegen das Ressort von Ursula von der Leyen und die Firma Accenture in der Berateraffäre mehren sich: So soll ein Manager des Unternehmens Beratungsstunden für IT-Projekte 2017 doppelt abgerechnet haben, berichtet die „Bild am Sonntag“.

„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“
Kategorien:Europa

„State Capture“ durch Korrupte Kriminelle in Deutschland


Auch für Krieg findet man leicht „useful“ idiots in Deutschland, wie für Casino Mafiosi aus der Finanzwelt und das fängt bei Steinmeier und Angela Merkel an.

In 30 Jahren die Außen- und Sicherheitspolitik von den Beinen auf den Kopf gestellt

In 30 Jahren die Außen- und Sicherheitspolitik von den Beinen auf den Kopf gestelltWir sind mit Riesenschritten auf dem Weg zurück in den Kalten Krieg und möglicherweise zum nächsten großen Krieg. Jedenfalls ist das Tempo der Veränderung unserer außen- und sicherheitspolitischen Situation in Europa atemberaubend. Die Risiken sind hoch und werden täglich vermehrt. Vor 30 Jahren, 1989, fiel nach mindestens 25 Jahren langer Vorarbeit die Mauer. Die politisch bestimmenden Kräfte und auch die große Mehrheit unseres Volkes waren sich damals darin einig, dass es jetzt in Europa keine Mauer mehr geben soll, keine harte Grenze, keinen kalten Krieg mehr, heißen Krieg sowieso nicht. Stattdessen Zusammenarbeit. Albrecht Müller.

Der Fall Hammarskjöld (1/3)

Der Fall Hammarskjöld (1/3)Am letzten Januarwochenende hatte beim Sundance Film Festival der Dokumentarfilm “Cold Case Hammarskjöld” von Mads Brügger und Andreas Rocksen Premiere. Die beiden Filmemacher recherchierten über den mysteriösen Flugzeugabsturz, bei dem der UN-Generalsekretär Dag Hammarskjöld 1961 in Afrika ums Leben kam. Dabei stießen sie auf sensationelle Informationen, bei denen die geheime Miliz SAIMR eine wichtige Rolle spielt. Ihre Blutspur zieht sich durch den ganzen afrikanischen Kontinent. Der britische Guardian berichtet in mehreren Artikeln darüber, die wir hier in deutscher Übersetzung von Josefa Zimmermann wiedergeben.

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