„Käufliche Wissenschaft“Mafia kontrolliert: Andreas Schmid, Helmut Greim,  Andreas Hensel, Agrar Ministerium mit Christian Schmid

Dezember 5, 2019 1 Kommentar

Betrug auch an den Bauern, Vergiftung der Bevölkerung und das Bundesverdients Kreuz gibt es für die Verbrecher auch noch.

Monsanto Skandal und der käufliche Betrüger: Andreas Hense, Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR)

Aufsichts Beschwerde, gegen Andreas Hensel

Co2 Papst: Michael Mann, als Klima Betrüger enttarnt

Monitor Sendung am 5.12.2019

Korrupte und Hirnlose Lesbe: Barbara Hendricks (SPD)

Barbara Hendriks

Barbara Hendricks, mit Lefter Koka lt. wikileaks, die wohl grösste Mafia Famlie in Albanien

Prof-Helmut-Greim-Bundesverdienstkreuz

Prof. Dr. Helmut Greim, für Geld geht Alles, sagte er ja Selber**

. Schon 1994 kam MONITOR dem hochdekorierten Wissenschaftler auf die Schliche, der von einem ehemaligen Staatsanwalt als „Falschgutachter“ bezeichnet wird, und der erstaunlich enge Verbindungen zur Industrie hat – und das bis heute.“

Wie jeder Interessierte in dieser ARD Monitor Sendung von 2016 nachschauen kann:

http://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gekaufte-expertise-100.html

Auch der deutsche Toxikologe Prof. Dr. Otmar Wassermann hat bereits in den 90er Jahren in dem Artikel „Fälschung und Korruption in der Wissenschaft“ in „Käufliche Wissenschaft. Experten im Dienst von Industrie und Politik.”(Hg. Antje Bultmann, 1994) die zahlreichenden verharmlosenden Gutachten von Dr. Greim dokumentiert.

http://www.ariplex.com/ama/amagut04.htm

Ob beim legendären Holzschutzmittelprozess oder bei Dioxin-Belastungen durch Müllverbrennungsanlagen oder bei der Festlegung von Schadstoffen am Arbeitsplatz (MAK = Maximale Arbeitsplatzkonzentration), die Liste der „Verdienste“ von Prof. Helmut Greim für die Industrie ist lang.

schmidt panariti

Mafiosi Edmond Panariti mit Christian Schmid

Schlimmer wie „Mengele“: Prof. Dr. Helmut Greim, der für Geld Alles machte

Es geht um mindestens zwei Studien des Agrarökonomen Michael Schmitz – ein angesehener Wissenschaftler, der bis 2015 an der Universität Gießen lehrte. 20 Jahre lang war er Sachverständiger für das Bundeslandwirtschaftsministerium und arbeitete als Gutachter für die Deutsche Forschungsgemeinschaft.

Greim steht in der Kritik, als Gutachter und Sachverständiger zu den Gefahren von u. a. Dioxinen, PCB, Stickoxiden und Glyphosat nicht unabhängig zu sein, sondern fragwürdige Positionen zum Vorteil der Industrie zu vertreten und seit Jahrzehnten die Politik in diesem Sinn zu beeinflussen.[2] Der ehemalige Staatsanwalt Erich Schöndorf bezeichnete Greim in einem Beitrag der Fernsehsendung Monitor als „Falschgutachter“, der „mit objektiver Wissenschaftlichkeit nichts im Sinn“ hat.

In den USA sieht sich Bayer Schadensersatzklagen wegen der angeblich krebserregenden Wirkung von Glyphosat konfrontiert. | Bildquelle: REUTERS

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Verdeckte Finanzierung: Monsantos Lobbystudien zu Glyphosat

Ein Glyphosat-Verbot würde in der EU Wohlstandsverluste in Milliardenhöhe verursachen. Mit dieser Warnung nahmen Monsanto und andere Glyphosat-Hersteller Einfluss auf die öffentliche und politische Diskussion über die Wiederzulassung des Unkrautvernichters. Ihr Beleg: Eine vermeintlich unabhängige Studie vom Institut für Agribusiness aus Gießen.

Unsere Recherchen zeigen jetzt, dass diese Studie von Monsanto finanziert wurden. Der heutige Monsanto-Eigentümer Bayer räumte außerdem ein, dass die Studien auch von Monsanto beauftragt wurden. Noch vor wenigen Wochen hatte uns der Gießener Instituts-Leiter und Studienautor das Gegenteil gesagt. Der Fall belegt einmal mehr, mit welch unethischen Lobbymethoden Monsanto in den politischen und gesellschaftlichen Großkonflikt um Glyphosat eingreift.

Von Ulrich Müller und Christina Deckwirth

Heftige Debatten und fragwürdige Lobbymethoden

Über Glyphosat wird heftig gestritten. Dabei geht es um Nutzen und Schaden des Unkrautvernichters – und um viel Geld: Ein Verbot des Unkrautvernichters würde dem Glyphosat-Hersteller Monsanto und dem heutigen Eigentümer Bayer empfindliche Umsatzeinbußen bringen.

Als die Entscheidung über eine Wiederzulassung von Glyphosat anstand, investierte Monsanto Millionen in Lobbyarbeit. Dazu gehörte auch die Finanzierung von deutschen Wissenschaftlern. Monsanto setzte Kronzeugen mit Professorentitel ein, um den eigenen wirtschaftlichen Interessen mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen. So drangen die interessengeleiteten Botschaften des Unternehmens in die Öffentlichkeit und Politik ein.

Verdeckte Finanzierung durch Monsanto

Das Gießener Institut, aus dem die Glyphosat-Studien stammten, war uns schon zuvor durch Auftragsstudien für die Agrarindustrie aufgefallen. Unter anderem ließ sich das Institut eine Studie zu den volkswirtschaftlichen Schäden von Fleischverzicht von der Geflügelwirtschaft bezahlen (siehe LobbyControl Bericht von September 2019).

Im Kontext dieser ersten Recherche fragten wir den damaligen Leiter des Instituts,

Glyphosat – Das Wichtigste im Überblick

Behörden weltweit haben die Risiken von Glyphosat für die Bevölkerung bei sachgemäßer Anwendung geprüft. Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:

  • das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
  • die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
  • die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
  • die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
  • die japanische Food Safety Commission
  • die neuseeländische Umweltbehörde EPA
  • das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
  • die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)

Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als „wahrscheinlich krebserregend“ ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als „sicher krebserregend“.

von der Universität Gießen, auch nach zwei Studien zum Thema Glyphosat. Die Studien aus den Jahren 2011 und 2015 warnten vor Milliardenschäden durch ein mögliches Glyphosat-Verbot und betonten den ökologischen Nutzen von Glyphosat für die Landwirtschaft.

Auf unsere Nachfrage, ob diese Studien von Monsanto finanziert seien, bekamen wir zunächst eine klare Antwort: Die Studien seien aus eigenem Forschungsinteresse und ohne Finanzierung durch Dritte entstanden. Doch das stimmte nicht, wie interne Unterlagen nun zeigen.

Die Studie mit der Nummer 28, die den Nutzen von Glyphosat für die Landwirtschaft untersucht, entstand „unter finanzieller Förderung durch das Unternehmen Monsanto“. Von hier stammt die Zahl über die Milliardenschäden. Studie Nr. 32 behandelte die ökologischen Folgen eines Glyphosat-Einsatzes. Hier argumentierten die Autoren um Prof. Schmitz, dass Glyphosat-Einsatz den Boden schone, da weniger gepflügt werden müsse. Auch diese Studie wurde von Monsanto gefördert.

Auszug aus dem Protokoll des Vereins für Agribusiness-Forschung, 2012, eigene Hervorhebung

Prof. Schmitz ließ unsere Fragen nach der Monsanto-Finanzierung leider unbeantwortet. Seine Begründung: Wir seien voreingenommen. Er beantwortete nur inhaltliche Fragen zu der Studie und beteuerte die Wissenschaftlichkeit seiner Untersuchungen.

Bayer hat als neuer Monsanto-Eigentümer inzwischen eingeräumt, dass die Studien von Monsanto in Auftrag gegeben und mitfinanziert wurden. Das Unternehmen habe zum jetzigen Zeitpunkt keinen Anlass, an den Methoden, Inhalten oder Ergebnissen der Studien zu zweifeln. Gleichwohl entspreche der fehlende Hinweis auf die Unterstützung durch Monsanto nicht den Grundsätzen von Bayer.

Ein Institut mit Nähe zum Agribusiness

Das Institut für Agribusiness, aus dem die Glyphosat-Studien stammen, ist ein privates Institut, das von dem Gießener Agrarökonomen Prof. Schmitz in den 1990er Jahren gegründet wurde. Schmitz mietete jahrelang Räume der Universität Gießen und nutzte das Renommee der Universität, er engagierte seine Doktorand/innen für das Institut und trat häufig in Doppelrolle sowohl für das Institut als auch für die Universität auf.

Formal bestand allerdings keine Verbindung zur Universität. Die Nähe zur Agrarindustrie dagegen ist dem Institut seit der Gründung eingeschrieben: Es wurde unter anderem von Vertretern aus Politik und der Agrarindustrie begründet und verfolgt laut Webseite den Zweck, „einen Beitrag zur Stärkung der Wettbewerbs- und Konkurrenzfähigkeit des Agribusiness“ zu leisten sowie „Empfehlungen für Politik und Wirtschaft“ zu entwickeln.

Veröffentlichung im Umfeld des Landwirtschaftsministerium

Die Monsanto-finanzierten Forschungsergebnisse wurden über das Institut hinaus noch weiter in die Wissenschaftswelt eingespeist. Beide Studien wurden zusätzlich in Fachzeitschriften veröffentlicht – auch hier wieder ohne die Förderung durch Monsanto zu benennen. Besonders interessant dabei sind die beiden Aufsätze im Journal für Kulturpflanzen, einer Zeitschrift, die vom Julius-Kühn-Institut herausgeben wird.

Das ist ein Bundesforschungsinstitut, das dem Landwirtschaftsministerium untergeordnet ist. Die Autoren firmierten hier als „Universität Gießen“ und nicht als Institut für Agribusiness, womit auch diese Verbindung in den Aufsätzen unsichtbar blieb. Damit sahen die Aufsätze endgültig wie ganz normale universitäre Forschung aus.

Das Julius-Kühn-Institut sagte auf unsere Anfrage, dass die Nicht-Nennung der Monsanto-Finanzierung ihrer Publikationsethik und ihrem Anspruch an wissenschaftliche Veröffentlichungen widerspräche. Die Veröffentlichungen sollen nun geprüft werden.

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Irreführend: extreme Zahlen für die Lobbyarbeit

Die Lobbyorganisationen verwendeten die Studie teilweise in einseitiger oder sogar verzerrter Form. Ein Beispiel ist die 20-seitige Broschüre „Pflanzenschutz mit dem Wirkstoff Glyphosat“ der Arbeitsgemeinschaft Glyphosat (pdf über archive.org). Unter Bezugnahme auf die Studien des Institut für Agribusiness heißt es dort „Experten“ würden die wirtschaftlichen Schaden eines Glyphosat-Verbots für die EU auf bis zu 4 Milliarden US-Dollar schätzen. Die EU müsse ohne Glyphosat 6,3 Mio. t Weizen importieren.

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https://www.lobbycontrol.de/2019/12/monsanto-glyphosatstudien/

Dem Agrarkonzern Monsanto wird schon länger vorgeworfen, die Auseinandersetzung um Nutzen und Gefahren des Unkrautvernichters Glyphosat zu beeinflussen. Nun soll der Konzern auch in Deutschland zu unlauteren Mitteln gegriffen haben. Dies geht aus einem Bericht des WDR-Magazins „Monitor“ hervor, der auf Recherchen der Organisation LobbyControl basiert. Demnach habe das Unternehmen, das inzwischen Teil des Bayer-Konzerns ist, in Deutschland heimlich wissenschaftliche Studien mitfinanziert.

Glyphosat – Das Wichtigste im Überblick

Behörden weltweit haben die Risiken von Glyphosat für die Bevölkerung bei sachgemäßer Anwendung geprüft. Zu einem Ergebnis, dass der Stoff nicht krebserregend sei, kommen unter anderem:

  • das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
  • die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (Efsa)
  • die US-amerikanische Umweltbehörde EPA
  • die kanadische Bewertungsbehörde Pest Management Regulatory Agency (PMRA)
  • die australische Bewertungsbehörde Australian Pesticides and Veterinary Medicines Authority (APVMA)
  • die japanische Food Safety Commission
  • die neuseeländische Umweltbehörde EPA
  • das Joint Meeting on Pesticide Residues (JMPR) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und
  • die Europäische Chemikalienagentur (ECHA)

Die Krebsagentur IARC der WHO kam 2015 dagegen zu dem Schluss, dass Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“ sei. Die Institution untersucht allerdings nur, ob ein Stoff grundsätzlich in der Lage ist, Krebs auszulösen. Sie bewertet nicht, wie groß diese Gefahr ist und ob ein konkretes Risiko für die Bevölkerung besteht. So stuft die IARC auch den Friseurberuf und den Konsum heißer Getränke als „wahrscheinlich krebserregend“ ein, Sonnenstrahlen und Alkohol als „sicher krebserregend“.

„Gekaufte Forschung“

Christian Kreiß, Wirtschaftswissenschaftler und Autor des Buches „Gekaufte Forschung“, sieht das kritisch: „Wenn eine wissenschaftliche Studie von Dr. Marlboro oder von Dr. Volkswagen oder Dr. Monsanto unterschrieben ist, glaubt das kein Mensch. Aber wenn ich mir einen Wissenschaftler an einer Uni suche oder auch nur die Uni-Nähe, dann hat man natürlich die Integrität der Universitäten auf seiner Seite, und dann hat das Wort ein völlig anderes Gewicht.“

Auch der Bayer-Konzern, zu dem Monsanto inzwischen gehört, nutzte bis zuletzt eine der Studien von Schmitz für seine Öffentlichkeitsarbeit. Auf seiner weltweiten Info-Seite zu Glyphosat tauchte sie bis noch Anfang Dezember 2019 als ganz normale Informationsquelle auf. Erst nachdem Monitor dazu angefragt hatte, verschwand die Studie von der Seite.

Beide Glyphosat-Studien wurden später im Journal für Kulturpflanzen veröffentlicht, dem Fachjournal des zuständigen Bundesforschungsinstitutes, ebenfalls mit Verweis auf die Uni Gießen. Und von dort ging es dann weiter, etwa in die Glyphosat-Information der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, in die Literaturliste des Bundestages und andere Publikationen.

 

Kategorien:Europa

Quoten Frau „Claudia Kemfert“, macht sich als Wirtschafts Expertin lächerlich

November 30, 2019 2 Kommentare

 

Unter Lehrlings Niveau Hertie School in Berlin, Kader Schmiede im Mafia Ḱlientel Stile für Dumme Frauen, die nur Unfug auf Kinder Niveau von sich geben, was ja Nichts Neues ist.

Nie in einem Beruf gearbeitet, oder einen Betrieb geleitet: Jobs für die Quoten Dumm Frauen

Claudia Kemfert, wenn dumme Quoten Frauen, Professorinnen werden, aber nur bei

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Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School in Berlin.
In einem offenen Brief wird ihr von Professor Jürgen Baur und Dipl.-Ing. Udo Mügge „physikalisch-technische Unbedarftheit, argumentativer Pfusch und unbelegte Verschwörungstheorien“ vorgeworfen.
Die Politik Mafia der Dummen, vergibt natürlich Preise, für den üblichen Lügen Murks und Unfug
Claudia Kemfert ist Wirtschaftsexpertin auf den Gebieten Energieforschung und Klimaschutz. 2016 wurde sie in den Sachverständigenrat für Umweltfragen SRU berufen und erhielt u. a. den Deutschen Solarpreis sowie den Adam-Smith-Preis für Marktwirtschaftliche Umweltpolitik. Sie ist eine mehrfach ausgezeichnete Spitzenforscherin und gefragte Expertin für Politik und Medien.

Abteilungsleiterin in der DIW

Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt

Geisterstrom und Dunkelflaute: Energie-„Expertin“ Kemfert glänzt mit Unwissen bei Anne Will

Im TV-Auftritt bei Anne Will belächelte Energieökonomin Claudia Kemfert die ihr unbekannten und von FDP-Chef Christian Linder ins Gespräch gebrachten Worte „Geisterstrom“ und „Dunkelflaute“. In einem offenen Brief wird ihr von Professor Jürgen Baur und Dipl.-Ing. Udo Mügge „physikalisch-technische Unbedarftheit, argumentativer Pfusch und unbelegte Verschwörungstheorien“ vorgeworfen. Mehr»

„Geisterstrom bezieht sich auf Strom, der in Windanlagen produziert werden könnte, aber nicht produziert wird – und zwar aufgrund von Netzüberlastungen und -engpässen. Dafür bekommen Windanlagenbetreiber eine Entschädigung.“ Das sei normal.

Wenn jemand eine Pizza bestellt, sie dann aber doch nicht isst, muss er sie trotzdem bezahlen“, so Kemfert. 

Insoweit seien 300 Millionen Euro Ausfallprämie „nur ein kleiner Betrag der gesamten Stromkosten in Deutschland, nämlich unter drei Prozent. Aber wer Mythen verbreiten will, macht gern aus Mücken Elefanten“, schreibt die Energieökonomin weiter.

Dieselben, die von Geisterstrom „herumschwadronieren“, würden auch Bereitstellungsprämien für Kohlekraftwerke fordern. Im Hintergrund dieses Begriffes würde die These mitschwingen, dass die Energiewende „angeblich nicht funktioniert. Das ist Unsinn“, so Kemfert.

Die Kohlekraftwerke, die nördlich der Mainlinie stehen – da, „wo der meiste Wind weht“ – könnten eigentlich bei Wind heruntergefahren werden.  Aber weil diese „CO2-Schleudern verdammt unflexibel“ seien, müssten stattdessen die „klimaschonenden Windanlagen“ abgeregelt werden.

Die „ewige Litanei“, die Netze würden bald nicht mehr ausreichen, sei ein „Lobbyisten-Märchen“: Mit dem Kohleausstieg würden nach und nach die trägen Kohlekraftwerke verschwinden, und nach und nach auch die Netzengpässe abnehmen.

Wortschöpfung Dunkelflaute

Auch der Begriff „Dunkelflaute“ sei eine „weitere Wortschöpfung aus der Welt der Energiewende-Gegner“. Das Wort würde suggerieren, dass es keine Speicher gäbe, weil es technisch nicht möglich sei oder „weil die so riesig sein müssten, dass das gar nicht geht“. Studien hätten das widerlegt. Es würde Speicher-Technologien geben, so dass „problemlos“ Schwankungen in der Stromproduktion bei Extremwetter überbrückt werden können, so Kemfert.

Kemferts Auftritt bei Anne Will wurde in einem offenen Brief  von Professor Jürgen Baur und Dipl.-Ing. Udo Mügge scharf kritisiert. Die Experten werfen der Energieökonomin „physikalisch-technische Unbedarftheit, argumentativer Pfusch und unbelegte Verschwörungstheorien“ vor. In ihrem offenen Brief, veröffentlicht auf der Website des Vereins Vernunftkraft Odenwald e.V., schreiben sie:

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Heiko Maas, Bundeswehr Sprecher: Christian Thiels und die Verblödung der Politik mit Twitter und facebook account,


Die korrupte Dummheit der Ursula von der Leyen, kann man ebenso mit ihrem twitter account erklären, wie bei den „Sprechern/innen“ der Deutschen Botschaften. Das aufgeblähte Kanzler Amt, für Dumme, ist ebenso ein unendlicher Skandal. Real braucht Niemand, solche Gestalten.

Statt Kompetenz, Funktion, übt man sich in der Mafiosen Klientel Politik nur noch mit Selbstdarstellung, was schon unter Peter Struck, Scharping und Joschka Fischer anfing bis Steinmeier. Das dient dazu vor allem Milliarden zustehlen, damit es Niemand merkt und holte die bekannten Betrugs US Consults in die Ministerien, die nicht einmal in den USA Aufträge erhalten. Einzige Aufgabe der US und Deutschen Diplomatie ist, mit Dumm Kriminellen, irgendwelche Lügen zu verbreiten.

Bedenken gegen die Dumm Politik der korrupten Angela Merkel: smartphone Verblödung, 5-G, wirkt wie Kokain und erzeugt Ängstliche Menschen, – Karin Suder


Mordor oder Lummerland? Die deutsche Außenpolitik und ihre Selbstdarstellung

Ein Sprecher gab sich auf Nachfrage schuldbewusst. Der Text zum Bild sei missverständlich, die Story „gedankenlos beziehungsweise unsensibel“. Mit dem Mitarbeiter werde nun das Gespräch gesucht. Natürlich, so der Sprecher, seien Wehrmachtssymbole und erst recht Hakenkreuze nicht „sinnstiftend“. Ein striktes Verbot von Wehrmachtssymbolen in allen Kasernen hatte Kramp-Karrenbauers Vorgängerin Ursula von der Leyen gegen viele Widerstände aus der Bundeswehr durchgesetzt.

Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) hat für die Krisen-PR in eigener Sache einen ihrer schärfsten Kritiker von der ARD abgeworben

Der Instagram-Account ist Teil einer regelrechten Medienoffensive der Bundeswehr. Immer mehr hochrangige Offiziere haben mittlerweile Twitter-Accounts, zudem produziert die Bundeswehr schon länger aufwendige YouTube-Serien um junge Leute zu rekrutieren. Auch die Ministerin selber nutzt die sozialen Medien gern, um ihre Reden oder Fotos von Truppenbesuchen zu verbreiten. In Sachen Instagram ist die Reichweite nicht schlecht, rund 309.000 User folgen dem Account der Bundeswehr.

Von der Leyen weiter unter Druck: Bundeswehrgeneral ...

Christian Thiels: Verblödung mit twitter account und Nichts funktioniert mehr in der Bundeswehr

Neuer Leitfaden kam gerade erst heraus – und nun gleich der erste Skandal

Dass über den offiziellen Account nun ganz offen Hakenkreuze mit zynischen Kommentaren gepostet worden sind, wird sich indes schwer als Gedankenlosigkeit abtun lassen. Der Grünen-Abgeordnete Tobias Linder fordert deswegen schon für den Mittwoch Erklärungen im Verteidigungsausschuss. „Die Bundeswehr muss unverzüglich klären, wie so etwas auf ihren Instagram-Account kommen konnte“, sagte er am Dienstagabend.

Verantwortlich für den Account ist Christian Thiels, der Sprecher der Ministerin. Der frühere ARD-Journalist hatte es bei Jobantritt im Sommer zu einer seiner Missionen erklärt, die Bundeswehr präsenter in den sozialen Medien zu machen. Erst vor einer Woche veröffentlichte er einen Leitfaden für alle Soldaten und erläuterte, wie sie die sozialen Medien nutzen sollen. Ganz wichtig bei jedem Post sei demnach, „das Bild des Arbeitgebers Bundeswehr weiter zu verbessern“.

„Bedauerlich, dass wir keine deutsche Außenpolitik mehr haben“: Spott über Heiko Maas in Talkshow

In der Talksendung bei Maybrit Illner über die „EU im Überlebenskampf“ sah sich Bundesaußenminister Heiko Maas mehrfach auf dem falschen Fuß erwischt. Einem Journalisten beschied er „Populistensprache“. Zudem zeigte er sich des britischen Parteiensystems unkundig. Mehr»

Juristen stellen Anerkennung von Venezuelas Gegenpräsidenten in Frage
Gutachten des Bundestags sieht „starke Gründe“, die deutsche Politik als Einmischung in die inneren Angelegenheiten Venezuela zu bewerten

Taliban und Reagon

Steinmeier, Elmar Brok machten das eifrig mit, im Nazi Mord und Betrugs Spektakel der Clintons und Al Gore mit dem Klima Schwindel sowieso

„Spygate“-Skandal: Die unrühmliche Rolle des bei uns gefeierten Senators John McCain

Von Gastautor Jeff Carlson Epoch Times USA21. März 2019 Aktualisiert: 21. März 2019 9:56
Der 2018 verstorbene republikanische Senator John McCain, ein ausgewiesener Trump-Gegner, hatte maßgeblichen Anteil an der Verbreitung des Steele-Dossiers. Die inzwischen freigegebene Aussage eines engen Mitarbeiters McCains enthüllt zahlreiche Details. McCain selbst verneinte immer, Informationen an die Medien weitergegeben zu haben. Dafür benutzte er seinen Mitarbeiter David Kramer.

Der UN Generalsekretär aus Portugal, ein Pädophiler mit einem üblen Skandal

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Die Kriegsmacht

Deutsche Angriffskriege verstoßen gegen Grundgesetz und Völkerrecht — und werden dennoch geführt.

Die UNO – Eldorado für Pädophile: UNICEF-Chef wegen mehrfachen Kindesmissbrauch verurteilt

Thorsten Schäfer-Gümbel (SPD), ohne Beruf verdient nun 200.000 im Rattennest der GIZ

Der bereits mit seinem Null Hirn, auch die HELABA ruiniert, der Hessische Landesbank, weil der dort im Vorstand war, mit Null Ausbildung und Verstand. Die SPD hat Langzeit Erfahrung im Betrug und dem Raub von Milliarden jedes Jahr in der Entwicklungshilfe, wobei nun CSU Müller das Ministerium führt, Vorgänger Dirk Niebel vollkommen korrupt, ist heute Chef Lobbyist, bei Rheinmetall, für die Auslands Morde und Verbrechen der Deutschen Weltweit, vor allem im Jemen im Moment. Posten wie bei den Grünen, CDU auch bei Bahn und in der Justiz, wo umgehend mit den korrupten Hirnlosen Banden Alles ruiniert wird, weil man nur die Vermögen plündert und vorhandene Gelder und Funds, im Mafia Stile. Man könnte unendliche Beispiele aufzählen, wie die SPD Idioten sich selber bedienen, wo man noch den Ex-Juso Chef: Jörg Kukies aufzählen sollte, der nun als Goldman Sachs Ex-Chef, Staatsekretär im Finanzministerium ist, denn der Staat muss weiter geplündert werden. siehe CDU Dumm Tussi: Ursula von der Leyen mit dem Posten für ihren Sohn Daniel, bei McKinsey und schon gibt Milliarden in diese Deppen Kanäle der US Beratungs Ratten. https://en.wikipedia.org/wiki/Thorst…er-G%C3%BCmbel Künftig rund 200 000 Euro Jahresgehalt für Partei-Vize Schäfer-Gümbel Spitzenjob als Belohnung für SPD-Wahlverlierer! Bei dem Jahresgehalt hätte jeder gut lachen: Thorsten Schäfer-Gümbel (49) kümmert sich für ein Spitzensalär künftig um die Ärmsten veröffentlicht am 20.03.2019 – 13:11 Uhr Wer in der Politik nichts wird, wird Spitzen-Gehaltsempfänger – mit dem Segen der SPD! Drei Mal ist der SPD-Linke Thorsten Schäfer-Gümbel (49) als Spitzenkandidat in Hessen zur Wahl angetreten. Drei Mal hat der SPD-Bundesvize krachend verloren. Zuletzt 2018, als er die SPD unter die 20 Prozent-Marke führte, ein Drittel der Wähler verlor. Schlechter war die SPD in Hessen nie. Nun macht TSG den goldenen Abgang Er steigt, wie er gestern bekannt gab, komplett aus der Politik aus und wird Personalvorstand bei der staatseigenen Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GiZ). Jahresgehalt: 200 000 Euro. Ein Plus von rund 50 000 Euro gegenüber seiner Diät als SPD-Fraktionschef im Wiesbadener Landtag für den studierten Politologen (Uni Gießen). https://www.bild.de/politik/inland/p…1526.bild.html Hier die Reise Truppe der GIZ, eigene Luxus Folklore Truppe, Club Service egal was man wünscht, besoffen nur in Deutschland Straffrei diese korrupte Verbrecher Bande. 40 % der angeblichen Entwicklungshilfe wandert in die eigenen Taschen, was man vor über 10 Jahren schon festgestellt hat bei einer Überprügung und heute ist ein ein rein Maföser Projekt Betrieb, mit Betrugs Firmen Weltweit im Camorra Stile. Hinzu kommen aber enorme Reise Spesen und Unterkunfts Pauschalen, obwohl man im Ausland eingeladen ist, bei irgendeinem Verbrecher in einem Luxus Hotel Der SPD Vorstand, setzt sich für gleichen Lohn für Alle ein, womit Alles gesagt ist. SPD Parteivorstand ‏Verified account @spdde Wir setzen uns geschlossen dafür ein, dass die #GenderPayGap und die #GenderPensionGap geschlossen werden! Gleicher Lohn für gleiche Arbeit in ganz Europa! @dgb_news #EqualPayDay #EuropaistdieAntwort 3:04 AM – 18 Mar 2019 from Pariser Platz https://twitter.com/spdde/status/1107583647601905664

Die Verbrechen der Heidemarie Wieczorek-Zeul und Steinmeier Mafia 29.10.2010 Millionen für umstrittene Regime Mit zweifelhafter Entwicklungshilfe verärgert die Europäische Union wichtige Beitragszahler, allen voran die Bundesrepublik. Die Kritik richtet sich gegen Direktzahlungen an umstrittene Regime in der Dritten Welt. Brüssel zahlte seit 2003 über 13 Milliarden Euro „Budgethilfe“ an insgesamt 55 Länder in Afrika, Asien sowie im pazifischen Raum, in Lateinamerika und in der Karibik. Viele Regierungen nutzen das Geld aber nicht zur Armutsbekämpfung, sondern finanzieren damit ihren eigenen Machterhalt. Auch repressive Militär- und Polizei apparate profitieren offenbar von den EU-Geldern. Dazu zählen unter anderen auch Empfängerstaaten wie Kambodscha, Pakistan oder Paraguay, denen zum Teil massive Menschenrechtsverletzungen und Korruption vorgeworfen werden. Im Dezember 2007 zum Beispiel hatte Brüssel einen Tag nach den umstrittenen Präsidentschaftswahlen in Kenia ohne Zögern 40,6 Millionen Euro an die Regierung in Nairobi überwiesen. „Es kann nicht sein, dass Regierungen mit zweifelhaftem Ruf derart locker an europäisches Geld kommen“, sagt der deutsche Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) und fordert eine „Verschärfung der Kriterien der EU-Kommission“. Der für Entwicklung zuständige lettische EU-Kommissar Andris Piebalgs versprach dem deutschen Minister bei einem Treffen in der vergangenen Woche, die Budgethilfe zu überprüf http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,725992,00.html

Berufs Betrüger in der Regierung, mit neuen Aufträgen

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Schweigen über die Umtriebe der Angela Merkel, Ursula von der Leyen, wird mit neuen Posten im Mafia Klientel Stile erkauft. Wenn jemand dumm und korrupt ist, die gesamte Bundeswehr zerstört, erhält man neue Posten, was Alles sagt.

Die „Smartphone“ verblödeten Politiker wollen regieren in Berlin und Brüssel

Deutschland hat die „dümmsten, korruptesten Politiker, die je in Amt und Würden waren“

November 26, 2019 1 Kommentar

Bahn, Post Desaster durch McKinsey Gestalten, die nur betrügen, keine Ahnung haben

Beraterfirmen wie McKinsey und Accenture haben sehr schnell gemerkt, dass von der Leyen als Ministerin eine Nullnummer und sie beratergläubig ist. Und man hat das ausgenutzt, um den Laden nach Strich und Faden auszuplündern. Die trojanische Stute war dabei Katrin Suder, die von der Leyen ja selbst mit Nachdruck und überhohem Gehalt installiert hatte. https://www.danisch.de/blog/2019/06/29/die-trojanische-stute-und-die-eroberung-von-von-der-leyens-saftladen/#more-29586

Erinnert Alles an den McKinsey Mann Zumwinckel, der die Post plünderte und Tausende von Post Fillialen, Grundstücke privatisierte ein Milliarden Geschäft. Ähnlich, mit korrupten Gestalten wie Mehdorn, Dürr, Pofalla bei der Bahn, die nun vollkommen ruiniert ist.

Klonovsky im Interview mit BvS: Deutschland hat „dümmste Politiker, die je in Amt und Würden waren“

Im Gespräch mit Beatrix von Storch überrascht Publizist Michael Klonovsky mit dem Bekenntnis, kein Patriot zu sein. Deutschland sei „ein Psychopath“ und habe „einen Dachschaden“, und er fürchtet, dass sich ein neuer Anlass finden werde, um diesen auszuleben. Mehr»

Allerdings solle man „nicht Bösartigkeit unterstellen, wenn Dummheit als Erklärung ausreicht. Und Deutschland, so Klonovsky, habe die „dümmste Regierung, die je in Amt und Würden war“.

Beraterfirmen wie McKinsey und Accenture haben sehr schnell gemerkt, dass von der Leyen als Ministerin eine Nullnummer und sie beratergläubig ist. Und man hat das ausgenutzt, um den Laden nach Strich und Faden auszuplündern. Die trojanische Stute war dabei Katrin Suder, die von der Leyen ja selbst mit Nachdruck und überhohem Gehalt installiert hatte. https://www.danisch.de/blog/2019/06/29/die-trojanische-stute-und-die-eroberung-von-von-der-leyens-saftladen/#more-29586

Erinnert Alles an den McKinsey Mann: Zumwinckel, der die Post plünderte und Tausende von Post Fillialen, Grundstücke privatisierte ein Milliarden Geschäft! Direkt kassierte er Bestechungsgeld, blieb von der Justiz praktisch unbehelligt.

Heute fehlen die Tausenden von Bahn eigenen Eisennbahn Wohnungen, um überhaupt noch Lockführer zu finden, was Profi Kriminelle wie Mehdorn, Dürr bis Pofalla, verscherbelten, oft mit der US Beratungs Mafia. Kriminelle Unfugs Projekte wie Stuttgart 21 gebaut in Gips Böden, werden Folge Aufträge für Mafiöse Baufirmen, denn Bau in Gips Böden ist nicht möglich. Gefälschte Gutachten, Zahlen über Kosten wurden im Mafia Stile produziert, schlimmer wie in Italien. Nicht nur der BER Flugplatz in Berlin, sonders extrem dumm, korrupt die Politik Bahnchefs, was schon unter Gerhard Schröder anfing, mit Dumm Kriminellen Politik Vorständen.

wie korrupte Bahn Chef von Heinz Dürr bis Roland Pofalla die Bundesbahn ruinierten

05. September 2019 um 9:00
Das geplante Desaster der Deutschen Bahn – Beraterverträge für Ex-Politiker und Gewerkschafter

Das Desaster der Deutschen Bahn ist kein Versehen. Es gibt Täter. Sie sitzen in der Bundesregierung, im Bundestag und seit Jahren im Tower der Deutschen Bahn. Arno Luik, langjähriger Stern-Autor und profilierter Bahn-Kenner, zeigt in seinem Buch „Schaden in der Oberleitung“ das komplette Desaster detailliert auf. Er nennt Ross und Reiter, er nennt die Täter. Albrecht Müller.
Weiterlesen

„Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“

Ein Aderlass von Wissen, der durch Nichtwissen und Inkompetenz ersetzt wurde: durch Betrugs Berater von Berger (Deutsche Betrugsbank: Deutsche Bank) und McKinsey.
Inhaltsverzeichnis
  1. „Über 140 000 Züge fielen im Jahr 2017 komplett aus“
  2. „Leitende Bahnbeamte wurden demoralisiert, kujoniert, sie ins Abseits gedrängt“
  3. Auf einer Seite lesen

Arno Luik über das Desaster der Bahn seit ihrer Teilprivatisierung

Die Bahn agiert seit ihrer Teilprivatisierung wie ein Staat im Staate: Trotz katastrophalem Kundenmanagement, krasser Misswirtschaft und irrsinniger Personalpolitik ist keine politische Weichenstellung in Sicht. Für viele potentielle Fahrgäste befindet sich die Bahn in punkto Logistik, Pünktlichkeit, Service und Sicherheit auf dem Abstellgleis, meint Arno Luik in seinem Buch Schaden in der Oberleitung – Das geplante Desaster der Deutschen Bahn.

Herr Luik, welche Bilanz haben die Bahnchefs Dürr, Mehdorn und Grube aufzuweisen und was haben sie dabei verdient?
Arno Luik: Dürr, Mehdorn und Grube waren Bahn-Azubis, als sie unglücklicherweise für alle hier im Land Bahnchefs wurden. Von dem komplexen System Bahn hatten sie bei Amtsantritt keine Ahnung, sie hatten wahrscheinlich auch kein Interesse an der Bahn. Diese drei Bahnchefs kommen aus der Auto- beziehungsweise Luftfahrtindustrie.
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Sie haben Volksvermögen verschleudert, Schienen rausgerissen, Weichen demontiert, wertvolles Bahnland verscherbelt. 1994 hatten die Bahn 0,000 Milliarden Euro Schulden. Heute ist sie mit 25 Milliarden in den Miesen, faktisch – wenn es die implizite Staatsgarantie nicht gäbe – also pleite. Dürr, Mehdorn und Grube – Totengräber der Bahn.
Aber nicht nur sie allein sind die Täter des Bahn-Desasters: Mitschuld am desolaten Zustand der Bahn sind die regierenden Politiker, die Damen und Herren im Bundeskanzleramt, die Verkehrsminister und die Mitglieder des Verkehrsausschuss.
Im neo-liberalen Privatisierungswahn wollten sie die Bahn an die Börse bringen. Für diesen Börsengang – vor allem in der Regierungszeit von Schröder und Fischer – sollte die Bahn sexy für Investoren gemacht werden. Sexy aber heißt: sparen, sparen wo es nur geht – an Menschen, Material, Reparaturen. Die Bahn wurde so über viele Jahre systematisch kaputtgespart.
Gleichzeitig schafften es aber die Zerstörer der Bahn, Dürr, Grube, Mehdorn ihr Gehalt um viele Hundert Prozent zu steigern…
https://www.heise.de/tp/features/Ueber-140-000-Zuege-fielen-im-Jahr-2017-komplett-aus-4591673.html
Kategorien:Europa

China mit Experten auf den Wege zur Weltmacht

November 24, 2019 Hinterlasse einen Kommentar

Die korrupten Idioten aus Berlin, Brüssel oder Washington, der NATO werden von den gut ausgebildeten Experten aus China, überall an die Wand gefahren. Deutschland finanziert unnötige sinnlose Projekte wie Stuttgart 21, in Gips Böden, ist zu blöde und korrupt für einen Flugplatz Bau in Berlin.

Die Welt hat von den NATO Verbrechern auch die Nase voll.

 

China Marine Stützpunkte von „Vanuatu“, Pakistan bis Dujibouti

Der US Marine Schrott, ist heute auf allen Gebieten den Russischen und Chinesischen Marine Einheiten unterlegen, mit Ausnahme bei Flugzeug Trägern. Und diese Schrott Eimer kann man leicht versenken. Luganville, war im 2 WK eines der wichtigsten US Marine Stützpunkte mit Tiefwasser Hafen, wo die Amerikaner ihren MIlitär Schrott im Meer versenkten. Neben Pearl Harbour der wichtigste Hafen der Amerikaner im 2 WK

Espiritu Santo

Viel Lärm um nichts? USA schicken unfähige Flotte nach Nordkorea – Bloomberg

Neue Weltmacht China – Die Auferstehung der Lehren von Konfuzius – Teil 2

Chinas Belt and Road Initiative – die „Neue Seidenstraße“ soll verbinden, was zusammengehört.
Während der Westen mit den Vereinigten Staaten von Amerika als selbsternannter globaler Führungsmacht auf Konfrontation zur Behauptung seiner „Full Spectrum Dominance“ setzt, fusst die neue Macht Chinas in der Welt auf seiner jahrtausendealten Kultur der Kooperation.

von Jochen Mitschka

Im ersten Teil der Artikelserie wurde näher auf die Politik der USA gegenüber dem aufstrebenden China eingegangen und wie China darauf antwortet. Dabei ging es in erster Linie um den Aspekt der wirtschaftlichen Hegemonie, welche die Erpressbarkeit von Staaten bedingt, welche durch Sanktionen und Wirtschaftskriege der USA bedroht sind. Das ist eine Hegemonieform, welche durch China langsam aber sicher unterlaufen wird. Im zweiten Teil wird dieses Thema fortgesetzt, aber auch über die zweite Säule eines Imperiums, das der Welt seinen Willen aufzwingt, über das Militär gesprochen. Und natürlich über Reaktionen in der deutschen Politik.

Überlebensgroße Darstellung des chinesischen Gelehrten Konfuzius in einem Reisfeld – dessen Erbe ist auch nach Jahrtausenden prägend und wegweisend für das

Der größte Schlag gegen die Ansprüche der USA auf eine globale Hegemonie gelang durch die Finanzierung der gigantischsten Infrastrukturmaßnahmen, welche die Welt je gesehen hat. Haben die USA sowohl die Weltbank als auch den Internationalen Währungsfonds und andere globale Finanzorganisationen unter ihrer Kontrolle, so haben nun die Herausforderer dieses Hegemonieanspruchs eigene Finanzorganisationen gegründet, um Finanzierungen zu sichern. Dazu gehört die „Silk Road International Bank“ und die Entwicklung einer neuen Welt-Währungseinheit.

Nach der globalen Finanzkrise kündigte Zhou Xiaochuan, Gouverneur der Bank of China (Anm.: der Chinesischen Volksbank von 2002 bis 2018), an: ‚Die Welt braucht eine internationale Reservewährung, die unabhängig von einzelnen Nationen ist, und langfristig stabil bleiben kann, um die inhärenten Mängel zu beseitigen, die durch die Verwendung kreditbasierter nationaler Währungen entstehen‘. Er schlug Sonderziehungsrechte vor, SZRs, die ihren Wert aus einem Korb von Weltwährungen ableiten. Die Nobelpreisträger C. Fred Bergsten, Robert Mundell und Joseph E. Stiglitz unterstützten: ‚Die Schaffung einer globalen Währung würde die notwendige Kohärenz des internationalen Währungssystems wiederherstellen, dem IWF eine Funktion geben, die ihm helfen würde, die Stabilität zu fördern und ein Katalysator für internationale Harmonie zu sein. Um die Stabilität des Systems zu demonstrieren, begann China, seine eigene Währung, den RMB, gegen einen Korb von Dollar, Euro, Yen und Pfund Sterling zu bewerten, und fast sofort hörten Beschwerden über die Bewertung des RMB auf. (Quelle)

Natürlich ist das ein Frontalangriff gegen die dominante Stellung des US-Dollar, dem sich – nach dem in den letzten Jahren immer deutlicher werdenden Missbrauch durch die USA für ihre Wirtschaftskriege – immer mehr Nationen zuneigen.

Nachdem 2014 die „New Development Bank“ bereits deutlich gemacht hatte, dass die USA nicht mehr in der Lage waren, ihr Monopol über das Weltfinanzsystem aufrecht zu erhalten und sich sogar einige ihrer treuesten Vasallen – entgegen der dringenden Warnungen der USA – an diesem neuen Finanzinstrument beteiligten, folgte ein Jahr später die Gründung der „Asian Infrastructur Investment Bank“ (AIIB) und damit endgültig ein Erdbeben, das drastische Veränderungen in der globalen Finanzwirtschaft einleitete. In der Washington Post vom 5. April 2015 konnte man die Äußerung des ehemaligen US- Finanzministers Larry Summers lesen, der erklärte:

An diesen letzten Monat kann man sich als den Moment erinnern, in dem die Vereinigten Staaten ihre Rolle als Underwriter des globalen Wirtschaftssystems verloren haben. (…) Ich kann mir kein Ereignis vorstellen, seit Bretton Woods, das vergleichbar ist mit der Kombination aus Chinas Bemühungen, eine große neue Institution zu gründen, und dem Versagen der USA, Dutzende ihrer traditionellen Verbündeten, angefangen bei Großbritannien, davon zu überzeugen, sich da rauszuhalten.

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China dagegen – dank hervorragend gebildeter und befähigter Politiker – ist in der Lage, wirtschaftliche, diplomatische, rechtliche und militärische Aspekte der Politik optimal zu koordinieren:

Die Macht des Nationalstaates besteht keineswegs nur in seinen Streitkräften, sondern auch in seinen wirtschaftlichen und technologischen Ressourcen; in der Geschicklichkeit, Weitsicht und Entschlossenheit, mit der seine Außenpolitik betrieben wird; in der Effizienz seiner sozialen und politischen Organisation. Sie besteht vor allem in der Nation selbst, den Menschen, ihren Fähigkeiten, Energie, Ehrgeiz, Disziplin, Initiative, Glauben, Mythen und Illusionen. Und es besteht weiterhin darin, wie alle diese Faktoren miteinander in Beziehung stehen. (Quelle)

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Aber immer auch in der Hoffnung, einen Brosamen – im Fall von Bolivien das Lithium – für sich selbst abstauben zu können. Aber wie auch im Falle der Förderung eines Putsches in der Ukraine – etwa auch durch die Finanzierung von Vitali Klitschko durch die Konrad-Adenauer-Stiftung (also mit Steuergeldern) – wird es am Ende immer heißen: „Fuck the EU“ oder gar „Fuck Germany“.

Aber natürlich erkennt „man“ die Wichtigkeit der immer weiter fortgesetzten finanziellen „Förderung“ – oder Investition? So verspricht Bundeskanzlerin Merkel der Atommacht Indien eine Förderung von einer Milliarde Euro, als ob man dafür die Loyalität, Sympathie oder Gefolgschaft eines der Länder mit der größten Bevölkerungszahl der Welt erkaufen könnte. Aber schließlich will man „einen Fuß in der Tür haben“, wenn die USA demnächst immer mehr mit sich selbst als mit Außenpolitik zu tun haben werden.

Und so schreibt das Handelsblatt zutreffend:…….Züge aus China sind doppelt so schnell wie Schiffe und transportieren Waren für ein Fünftel der Kosten per Flugzeug. Die neue Seidenstraße rechnet sich, doch politisch ist Deutschland weder dafür noch dagegen.

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Mehr zum ThemaUSA vs. China ­­– Trumps Handelskrieg als Teil einer größeren Agenda gegen das Reich der Mitte

So Peinliches fährt auch noch nach China, eine Hochstablerin, die selbst ernannte Pyschikerin.

Alles ist gefälscht, auch gut geschmiert, das man es in Europa verkaufen kann, identisch die Amerikaner, mit ihren Betrugs Consults, wie McKinsey

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Der Bestechungs Motor in Österreich „Novomatic“ Geldwäsche mit Kriminellen ohne Ende

November 19, 2019 Hinterlasse einen Kommentar

Auch der peinliche Kriminelle Johannes Hahn, heute EU Kommissar, arbeitete im Vorstand von Novomatic, identisch korrupt Kriminelle die sich kaufen lassen in Deutschland, wenn man Posten von Rheimetall (Dirk Niebel) annimmt, oder von Baufirmen, Mafia Geldwäsche Banken, VW, RWE bis zu Heckler & Koch.
13.08.2019 16:07 |

Korruption um Casinos

Razzien bei Novomatic und auch Strache!

Die Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Montag unter anderem bei Ex-Vizekanzler und Ex-FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sowie Ex-FPÖ-Klubchef Johann Gudenus Hausdurchsuchungen durchgeführt. Das bestätigten Insider der „Kronen Zeitung“. Ein WKStA-Sprecher sprach offiziell von Razzien, nannte aber weder Namen noch Standorte. Hintergrund für die Aktion dürfte die höchst umstrittene Bestellung des FPÖ-Bezirksrates Peter Sidlo in den Vorstand der Casinos Austria AG (CASAG) sein. „Die neue Parteiführung, aber auch die FPÖ stehen damit in keinerlei Zusammenhang“, betonten die Freiheitlichen. Die ÖVP forderte rasche Aufklärung „über den angeblichen Deal zwischen Novomatic und der FPÖ“.

Wie die Staatsanwaltschaft auf Anfrage gegenüber krone.at erklärte, gehe es um den Verdacht der Bestechung und Bestechlichkeit. Beschuldigt seien sechs Personen und ein Unternehmen. Es habe „mehrere Hausdurchsuchungen“ in zwei Bundesländern gegeben. Der Sprecher blieb vage: „Es geht um den Verdacht, dass zwischen Verantwortlichen eines Glücksspielunternehmens und Amtsträgern der Republik Österreich im Gegenzug für die Besetzung eines bestimmten Kandidaten einer Aktiengesellschaft die parteiische Vergabe von Glücksspiellizenzen vereinbart wurde.“ Auskünfte über Personen gab man nicht, da die Causa „ein Verschlussakt ist und daher strenger Vertraulichkeit unterliegt“.

„Es gab Ermittlungshandlungen im Haus“
Patrick Minar, Kommunikationschef bei den Casinos Austria, bestätigte auf Anfrage, dass „es am Montagnachmittag Ermittlungshandlungen im Haus gegeben hat“. Peter Sidlo sei dabei im Zusammenhang mit seiner Bestellung zum Finanzvorstand der Casinos Austria befragt worden. Die Razzia sei aufgrund einer „anonymen Anzeige“ gegen die Person Sidlo, nicht aber gegen das Unternehmen, erfolgt, erklärte er im Telefonat mit krone.at. Die teilstaatlichen Casinos Austria seien nicht Gegenstand der Ermittlungen, betonte Minar.

Personalbesetzung in „massiv schiefem Licht“
Laut Angaben des NEOS-Abgeordneten Sepp Schellhorn, der diesbezüglich im Mai eine parlamentarische Anfrage an (Ex-)Finanzminister Hartwig Löger (ÖVP) stellte, soll Sidlo mit dem FPÖ-Kurzzeit-Finanzreferenten und Nationalrat Markus Tschank sowie dem Sprecher des Novomatic-Konzerns, Bernhard Krumpel, eine gemeinsame Firma unterhalten haben: die Mitte 2018 liquidierte Polimedia GmbH. Seine operative Tätigkeit ebendort hat Krumpel eigenen Angaben zufolge Ende 2016 beendet – also noch bevor er mit 2017 bei der Novomatic eingestiegen ist.

Zur Erklärung: Die Novomatic ist sowohl Konkurrentin der Casinos Austria als auch Minderheitsaktionär des teilstaatlichen Konzerns. Schellhorn kritisiert, dass diese Verbindungen die Personalbesetzung „in ein massiv schiefes Licht“ rücken und verlangte daher von Löger Aufklärung darüber, wie die Berufung Sidlos zustande kam – insbesondere, ob es Interventionen der FPÖ für ihn gab.

Angeblich Absprachen zwischen Novomatic und ÖVP/FPÖ
Laut „Standard“ sollen der Polizeiaktion Vorwürfe um eine ÖVP/FPÖ-Vereinbarung zugrunde liegen, den Wiener FPÖ-Bezirksrat Peter Sidlo auf einem Ticket von Casinos-Austria-AG-Miteigner Novomatic in den Vorstand der CASAG entsendet zu haben. Im Gegenzug soll die FPÖ – so die Vorwürfe – Entgegenkommen bei etwaigen Gesetzesänderungen beim kleinen Glücksspiel nach der Wiener Wahl signalisiert haben: Ex-Finanzstaatssekretär Hubert Fuchs (FPÖ) werde ebenso als Beschuldigter geführt wie Heinz-Christian Strache, Johann Gudenus und Novomatic-Eigentümer Johann Graf. Die Beschuldigten hätten die Vorwürfe bislang bestritten.

In Russland, wurden die Novomatic Banden vor Jahren dicht gemacht

Novomatic in Schweiz durch Russen geplündert – Mitten im Bieterverfahren um Casino Zürich

(Wien, im Mai 2011) In Wien herrscht betretenes Schweigen. Keine Pressemitteilung auf der sonst so breit aufgestellten Jubelhomepage des Glücksspielkonzerns Novomatic. Die Vorwürfe kommen auch zur Unzeit. Denn aktuell ist die Lizenz für das Casino Zürich ausgeschrieben und Novomatic will … Weiterlesen

 

Casinos Austria: Der Skandal, der alle betrifft

Hausdurchsuchungen und Chatprotokolle zur Postenvergabe bei den Casinos Austria scheinen gerade die Weichen zu einem neuen U-Ausschuss zu stellen. Doch wenn wir tiefer in die Materie eindringen, merken wir, dass es beileibe nicht nur um die vergangene türkisblaue Regierung gehen muss. An der Spitze der Casinos Austria stand über Jahrzehnte der 2015 verstorbene Leo Wallner, der auch mit Martin Schlaff im Geschäft war. Seinen Nachfolger Karl Stoss finden wir jetzt bei der Signa Holding von Rene Benko, in die auch Johann Graf vom CASAG-Anteilseigner Novomatic investiert. Glücksspiel ist in Österreich eng mit dem Sport verflochten und da wiederum mit bekannten Namen, wie wir noch sehen werden. Zunächst aber ein paar Basics zur CASAG: „Die Casinos der am 3. Jänner 1934 in Laxenburg konstituierten, am 5. Jänner 1934 protokollierten Österreichischen Casino A.G. wurden 1967 von der Österreichischen Spielbanken AG (1985 umbenannt auf Casinos Austria AG) übernommen. Das Unternehmen gilt als einer der größten österreichischen Steuerzahler. Zur weltweit tätigen Casinos Austria Gruppe gehören derzeit 12 Casinos in Österreich sowie über das Tochterunternehmen Casinos Austria International (CAI) 31 Glücksspielbetriebe in 13 Ländern (24 Landcasinos, 4 Schiffcasinos und ein VLT-Standort).

Im Jahr 2017 wurden Netto-Spielerlöse von 330,14 Millionen Euro in Österreich erzielt. Der Konzern beschäftigt in Österreich 1.890 und außerhalb Österreichs 1.623 Mitarbeiter.“ Die CASAG muss mit der Zeit gehen: „Das Spielverhalten der Gäste hat sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Wie überall in der europäischen Glücksspielbranche nimmt die Bedeutung des Lebendspiels (also an Spieltischen mit einem Croupier) ab, wogegen die Umsätze bei Spielautomaten sowie im Internet steigen. Casinos Austria hat auf diese Entwicklung mit einer doppelten Strategie reagiert. Zum einen verstärkt die Marketingstrategie den Erlebniswert des Casinobesuchs mit Dinnermenüs und Veranstaltungsrahmen. Zum anderen bieten Casinos Austria und Österreichische Lotterien über die gemeinsame Tochterfirma win2day ebenfalls Online-Spiele im Internet an. win2day ist das einzige in Österreich konzessionierte Online-Glücksspiel-Portal und gehört mit einem Umsatz von 1,613 Milliarden Euro 2017 (1,536 Milliarden im Jahr 2016) zu den Wachstumssegmenten des Konzerns.“

Aktueller Tweet

Die Aktionärsstruktur 2015 beschreibt Wikipedia so: 38,29 % Medial Beteiligungs-GmbH; 33,24 % Österreichische Beteiligungs AG; 17,19 % Novomatic AG; 5,97 % Sonstige Aktionäre (u. a. MTB Privatstiftung, Privatstiftung Josef Melchart, Leo Wallner); 5,31 % Bankhaus Schelhammer & Schattera. Dann gab es jedoch Veränderungen: „Seit dem 15. Jänner 2018 ist die tschechische Sazka-Gruppe mit insgesamt 34 Prozent der Aktien größter Aktionär der Casinos Austria AG. In einer außerordentlichen Hauptversammlung genehmigten die Aktionäre einen Zukauf von jenen 22,7 Prozent, die von Leipnik-Lundenburger und Uniqa stammten. Davor war die Sazka-Gruppe bereits mit elf Prozent an der CASAG beteiligt. Laut der Rechercheplattform Addendum wurden außerdem von der Sazka-Gruppe Vorverträge mit Novomatic und dem Bankhaus Schelhammer & Schattera für eine Übernahme von insgesamt rund 61 Prozent der Anteile unterschrieben. Novomatic gab allerdings an, seinen 17-Prozent-Anteil an den Casinos nicht verkaufen zu wollen.“ Man beachte, dass Ex-CASAG-Direktor Karl Stoss im Jahr 2014 Rene Benko, Beny Steinmetz und Alfred Gusenbauer beteiligen wollte: „Dem staunenden CASAG-Aufsichtsrat habe Stoss von der Existenz eines Konsortiums berichtet, das bereit sei, ein verbindliches Angebot für eine Mehrheitsbeteiligung an den Casinos zu unterbreiten.

OÖC-Jahresbericht 2009/10: Abend mit Benko

Mittlerweile sickerten auch die Namen durch: Es handelt sich um den jungen Tiroler Immobilien-Tycoon René Benko, dessen Freund, den israelischen Diamantenmilliardär Benny Steinmetz und den ohnehin bereits – als außenpolitischer Berater von ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz sowie Einflüsterer der Regierungen in Kasachstan und Serbien – schon ziemlich ausgelasteten SP-Altbundeskanzler Dr. Alfred Gusenbauer. Gusenbauer sitzt zudem im ‚Board of Directors‘ des kanadischen Bergbaukonzerns ‚Gabriel Ressources‘, in dem Steinmetz Großaktionär ist. Steinmetz und Benko gründeten im Vorjahr ein Joint Venture und erwarben gemeinsam die 17 deutschen Karstadt-Kaufhäuser sowie das Berliner KaDeWe. Casino-Boss Stoss wiederum sitzt – wie auch Gusenbauer – im Beirat von Benkos ‚Signa Holding‘.“ Im oben erwähnten Jahresbericht des Österreichischen Olympischen Comités wird zunächst Leo Wallner als Vorstand genannt und die heutige CASAG-Direktorin Bettina Glatz-Kremsner als Rechnungsprüferin; Schirmherr war seit seiner Wahl 2004 Bundespräsident Heinz Fischer. Ab Dezember 2009 fungiert Karl Stoss als Präsident, während Wallner Österreich im IOC vertritt; Vizepräsident Paul Schauer nahm sich heuer das Leben, als er wegen Förderbetrug im Schwimmverband vor Gericht stehen sollte. Man konnte Wallner, Stoss und Benko auch bei Events gemeinsam antreffen, etwa 2009 bei den Bregenzer Festspielen.

Hartwig Löger als Kanzler für wenige Tage

Weil Heinz Christian Strache auf Ibiza behauptete „Novomatic zahlt alle!“ und es dann Hausdurchsuchungen zur Postenvergabe bei der CASAG aufgrund einer anonymen Anzeige gab, steht auch Ex-Minister Hartwig Löger in der Kritik. Es wurden Chatprotokolle an „Presse“ und „Falter“ geleakt, aus denen hervorgeht, dass er einem Deal mit der FPÖ zustimmte, durch den Peter Sidlo in den CASAG-Vorstand gelangte, der auch einmal bei der Conwert war. Wenn wir wieder in der Zeit zurückgehen, fällt eine Notiz aus dem Wahlkampffinish 2006 auf, die sich auf einen Besuch Gusenbauers beim bulgarischen Staatspräsidenten Georgi Parwanow im Jahr davor bezog: „Die SPÖ dementierte das Gerücht, dass Gusenbauer im Jet des Geschäftsmannes Martin Schlaff unterwegs gewesen sei. Gusenbauer habe die AUA benutzt, Tickets lägen vor, so die SPÖ. Schlaff ist zentrale Person im Mobiltel-Deal, den er mit der Bawag und dem Industriellen und Ex-ÖVP-Chef Josef Taus durchgezogen hatte. Es war Schlaffs Privat-Jet, mit dem Kanzler Schüssel im März 2005 auf Kosten der Bawag nach Sofia gereist war…………

Welch ein Zufall aber auch, dass gerade Bundespräsident Alexander Van der Bellen Präsident Alexander Lukaschenko in Wien empfangen hat…..

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/11/19/casinos-austria-der-skandal-der-alle-betrifft/

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Der Grünen, „TESLA“ Betrug, wo Niemand eine Batterie, eines Unfall Autos entsorgen kann und will

November 18, 2019 3 Kommentare

Nachhaltigkeit, ist ein uraltes Wort, für System Betrugs der Deutschen Entwicklungshilfe. Niemand kann Lithum Batterien entsorgen, welche kaum zu löschen sind, wie Unfälle zeigen.

Typisch Dumm Minister Altmaier (traf sich mit dem vorbestraften Betrüger: Georg Soros), der jubelte als angeblich TESLA eine Autofabrik bei Berlin bauen wollte, obwohl Musk bestenfalls, ein dreister Hochstabler ist.

E-Autowracks: Brandgefährlicher Sondermüll

Seit fünf Wochen steht in Walchsee das ausgebrannte Wrack eines Tesla. Niemand will sich die Finger daran verbrennen, den Wagen mit seiner unberechenbaren, 600 kg schweren Lithium-Ionen-Batterie zu entsorgen.
13. November 2019, 6.02 Uhr
(…)
https://tirol.orf.at/stories/3021270…=pocket-newtab

Storniert: Das Betrugsgeschäft der Deutschen, um“Lithium“ in Bolivien zustehlen

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität

15.11.2019 11:42 

Ein Unfall eines Tesla-Fahrers in Österreich wirft ernste Fragen für die gesamte Elektroauto-Branche auf. Zuerst musste der Wagen drei Tage in einem Wasserbad gelöscht werden, nun verweigern sämtliche Recyclinghöfe die Aufnahme des Unfallfahrzeugs – aufgrund des unbekannten Giftmixes in der Batterie. Tesla wurde im Zuge der Ereignisse beim Lügen erwischt und taucht unter.

Ein Tesla-Unfall erschüttert das Märchen von der umweltfreundlichen E-Mobilität

Tesla-Chef Elon Musk kommt am 28.07.2017 auf dem Fabrikgelände in Fremont, Kalifornien zur Vorstellung der ersten Wagen des Tesla-Fahrzeugs Model 3. (Foto: dpa)

Wie die Deutschen Wirtschaftsnachrichten vor einigen Wochen berichteten, kam ein Tesla-Fahrer im österreichischen Bundesland Tirol von der Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Der dadurch entstandene Brand hätte dem Besitzer des Elektroautos nicht nur fast das Leben gekostet, sondern der Wagen musste von der Feuerwehr durch ein dreitägiges Bad in einem riesigen Wassercontainer gelöscht werden. Der Grund: die beschädigte Antriebsbatterie entzündete sich aufgrund chemischer Reaktionen ständig neu.

Die Probleme hörten nach dem Löschen jedoch nicht auf, sondern sie fingen erst richtig an und werfen nun nicht nur ernste Fragen hinsichtlich der Seriosität von Tesla, sondern auch hinsichtlich der angeblichen „Umweltfreundlichkeit“ von E-Autos, auf.

Denn wie der ORF nun berichtet, weigern sich alle Recyclinghöfe der Gegend, das ausgebrannte Tesla-Wrack bei sich aufzunehmen – aus Angst vor den giftigen Stoffen in der 600 Kilogramm schweren Batterie. Deshalb steht der Wagen seit fünf Wochen am äußersten Eck des Hofes des Abschleppdienstes – „weil man ja nie wisse, ob das Ding nicht doch wieder in Flammen aufginge“, zitiert der ORF den Besitzer des Betriebes.

Ärgerlich sind die Umstände für den Abschleppdienst, skandalös jedoch ist das Verhalten des Fahrzeugherstellers Tesla. Das Unternehmen aus Kalifornien hat schlicht unwahre Angaben zur Frage des Recyclings seiner Fahrzeuge in Österreich gemacht. Der ORF berichtet:

„Der Hersteller Tesla habe beim Erstkontakt eine problemlose Entsorgung zugesichert und sich dann nicht mehr gemeldet. Auf Rückfrage ist Greiderer (der Besitzer des Abschleppdienstes – Anm. der Red.) an Teslas österreichischen Entsorgungspartner ÖCAR Autoverwertungs GmbH verwiesen worden. Auf der Tesla-Homepage liest sich das so: ‚ÖCAR Automobilrecycling verfügt über ein großes Netzwerk von autorisierten Recycling- und Entsorgungspartnern, welche vom Umweltministerium vollständig lizenziert sind.‘ Ganz so vollständig offenbar doch nicht, denn ÖCAR hat gar keine Genehmigung, Tesla-Modelle zu übernehmen. Auf die Frage, wie sie sich denn die Entsorgung eines Elektroautos vorstelle, antwortet ÖCAR-Sprecherin Pia Kleihs: ‚Darüber kann ich Ihnen keine Auskunft erteilen, da wir für Tesla keine Berechtigung haben.‘ Tesla verweist also auf seiner Homepage, pikanterweise im Kapitel ‚Nachhaltigkeit‘, auf einen Entsorgungspartner, der gar nicht befugt ist, einen Tesla zu recyceln.“

Die Antriebs-Batterie und ihre chemische Zusammensetzung stellt indes das Haupthindernis für eine Aufnahme in ein Recyclingwerk dar. Nebenbei macht dieser Umstand deutlich, dass es sich dabei um hochgiftige Substanzen handelt, von deren Zusammensetzung weder der Fahrer des Wagens noch die Behörden offenbar Bescheid wissen.

„Martin Klingler, Entsorgungsfachmann beim Schwazer Umweltunternehmen DAKA, sagt, eine so große Lithiumbatterie könne seine Firma nicht übernehmen, da man den Mix aus gefährlichen Stoffen in ihrem Inneren gar nicht kenne. Die Elektromobilhersteller hielten die Zusammensetzung ihrer Elixiere streng geheim,….

https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.

 

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