Die Aufbau Mafia: von Haiti, Afrika bis zum Balkan


Jedes Land wird ruiniert, wenn die KfW, EU, US Banden kommen.

Die NGO Mafia: Krieg gegen die Caritas? World Vision, Caritas, Islamische Terror NGO, Drogen und Heroin NGO’s bis zum Organ Handel in Griechenland und in der Welt. Tarn Organisationen von Georg Soros, kriminellen Clans. Typisch dieses Deutsche Betrugs Projekt, was nie funktionierte, oder KfW, DEG Partnerschaften bei dem Abholzen der Wälder in Asien und Afrika, für den Palm Öl Müll der Angela Merkel. Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen Wie die Clinton Stiftung sich am armen Haiti bereichert 17 Aug 2016 12:43 Kategorie: News Das Katastrophen-Erdbeben von Haiti brachte eine weltweite Welle der Hilfe in Bewegung. Regierungen und Organisationen haben Hilfen zugesagt, in Milliardenhöhe. Die erste Enttäuschung war dann, dass nach der ersten Welle des Mitleids viele Spendenversprechen nicht eingehalten wurden. Danach stellte man fest, dass viele (darunter auch sehr namhafte) Organisationen das Elend in Haiti benutzten um sich zu bereichern. Irgendwie floss das Geld in die Kassen der Helfer, nicht in das Land welches Hilfe dringend brauchte. Eine der Organisationen, welche im Kreuzfeuer der Kritik liegen, ist die Clinton-Stiftung. Im Januar 2015 hatte eine Gruppe von Haitianern die Büros der Stiftung von Bill und Hillary Clinton umlagert, klagte öffentlich und bezichte die Stiftung des Diebstahls von Milliarden USD. Nur zwei Monate später demonstrierte man wieder am gleichen Ort, sprach von Diebstahl, Amtsuntreue und Falschheit. Schon im Mai gab es wieder einen Protest, diesmal nicht in New York sondern an einem Ort wo die Clinton-Stiftung 500.000 USD gesammelt hatte. „Wo ist das Geld“ riefen die haitianischen Demonstranten, „in wessen Taschen“? Dhoud Andre gehört dem Komitee gegen Diktatur an, seine Kritik klingt scharf. Man kann seinen Ärger und den Unmut verstehen. Dhoud: „erst wurden wir von einer Naturkatastrophe heimgesucht, dann von den Clintons!“ Das Erdbeben im Jahr 2010 hatte eine Stärke von 7.0, die Toten konnte man nie zählen, es sind aber sicher mehr als 200.000 Menschen gestorben. Über 100.000 Häuser und andere Gebäude stürzten ein, mehr als 1,5 Millionen Menschen waren innerhalb von Sekunden mittellos geworden. Organisationen wie Das Rote Kreuz und viele andere, nebst vieler Regierungen, machten Spendenzusagen. Rund 10,5 Milliarden USD sind eingegangen an Spenden, davon 3,9 Milliarden aus den USA. Andre ist einer von sehr vielen Haitianern die bemerkt haben dass viele Spendengelder gar nicht beim Volk ankommen. Einige der von den Clintons angeführten Projekte dienen nicht den Armen, es sind Industrieparks und piekfeine Hotels. Solche Vorhaben verschlingen den größten Teil der Spendengelder, dienen aber nur wenigen Menschen. Port-au-Prince sollte wieder aufgebaut werden, doch dies wurde nie umgesetzt. Es sollten Arbeitsplätze geschaffen werden, doch auch hier wird man bitter enttäuscht. Es gibt eine extrem hohe Arbeitslosigkeit und viele Gelder bleiben bei den Fonds der Organisationen. So wird Haiti weiter gebeutelt, Hungersnot und Krankheiten (die Cholera wurde durch UNO-Blauhelmtruppen aus dem Nepal eingeschleppt) treffen das Land noch härter. Anfangs zeigten sich die Clintons sehr mitfühlend vor dem haitianischen Volk, es gab Hoffnung auf Änderung. Bill Clinton zeigte sich wieder einmal in einer seiner besten Rollen, dem großen Erzähler. Die üblichen Übertreibungen kennt man, aber die Haitianer kannten Clinton so noch nicht. Was sollte nicht alles mit den Spendengeldern gebaut werden und entstehen, doch auf dem Weg zu den Projekten versickert das Geld und man fragt nun: wo ist es, in welche Taschen floss das Spendengeld für Haiti? Es ist einfach verschwunden. Wohin ging es? Bill Clinton ist UN-Vertreter und Ex-US-Präsident, seine Frau US-Außenministerin, beide haben nach dem Erdbeben die Media-Fanfare gespielt, spielten gemeinsam die bedeutendste Rolle bei dem Geldfluss der Spendengelder in Richtung Haiti. Die Protestler haben mittlerweile ein Schema entdeckt. Es entstanden haitianische Firmen die sich den Clintons angeboten hatten und mit Spendengeldern arbeiten. Kurioserweise entdeckte man, dass diese Firmen nun auch in Verbindung stehen mit den US-Unternehmen welche Spenden eingezahlt haben. Da wundert es nicht, dass die Verträge mit den haitianischen Unternehmen weniger deren Ansprüche erfüllt als die der US-Spender und der Clintons. So gibt es zum Beispiel das Projekt der Clayton Homes, sie wurden von der Clinton Stiftung bevorzugt. Clayton Homes ist ein Unternehmen vom mächtigen Warren Buffett und seiner Kontruktionsfirma Berkshire Hathaway. Dieses Unternehmen baute Übergangshäuser für die zahlreichen Obdachlosen nach dem Erdbeben. Buffett hingegen ist ein energisches Mitglied der Clinton Global Initiative und der Clinton Stiftung. Buffett spendet immer sehr großzügig…… http://www.karibik-news.com/news/4649-wie-die-clinton-stiftung-sich-am-armen-haiti-bereichert.html Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte Nichts funktionierte wie immer, denn nur Schrott und Betrug wird verkauft im Ausland, jeder Regierung korrumpiert, was die einzige Deutsche Aussenpolitik ist. und warum hat GITEWS nicht richtig funktioniert? 2004, die Berufs Kriminelle Heidemarie Wieczorek-Zeul, finanziert ein System das nie erprobt wurde, mit enormen Geldern, weil es gute Posten und Provisionen gibt. … Indonesien hat ein deutsches Frühwarnsystem geordert – das German Indonesian Tsunami Early Warning System(GITEWS)– das im Auftrag der deutschen Bundesregierung vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und sieben weiteren Institutionen entwickelt wurde, das November 2008 in Testbetrieb ging und seit März 2011 in operativem Betrieb ist. Namen und Firmen dieser Betrugs PR Maschine, wo Nichts funktioniert in diesem teuren Satelliten System, man auch nie eine technische Wartung vornahm, oder jemanden ausbildete. Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel Mit gefälschten Diplom, Frau Dr. Annette Schawan (CDU) vertrieb das Null Funktion System als Betrugs Maschine und Bildungsministerin persönlich. Krieg gegen die Caritas? Spätestens seit dem Kosovokrieg vor 20 Jahren ist der Begriff humanitär gekapert, um sein genaues Gegenteil voranzutreiben. Nicht von ungefähr gilt Bernard Kouchner, der Ärzte ohne Grenzen gründete, als Erfinder der humanitären Intervention. Und es ist auch kein Zufall, dass sie mit den Regierungen Clinton und Schröder verbunden ist, hier auch der Verrat der Grünen deutlich wurde. Zu den Kriegsgewinnlern gehören stets in der Presse verherrlichte „NGOs“, deren Zweck alles andere als gemeinnützig ist. Eher schon sind sie als Nicht-Regierungsorganisationen ein Instrument, um Regierungen unter Druck zu setzen, wie auch wir es erleben müssen. Besonders deutlich wurde dies im Sommer und Herbst 2015 (und danach), doch die Weichen wurden dafür schon lange vorher gestellt. Eine ganze Generation wuchs mit der dauernd getrommelten Botschaft auf, dass nur der oder die “ mitmenschlich“ agiert, die/der ausschließlich bei Rassismus und Flüchtlingen hinsieht. Dies bedeutet, Einheimische kaum gelinderter Not und teilweise massiven Menschenrechtsverletzungen auszuliefern, für die sich niemand zuständig fühlt. ……………. Wäre sie aber wirklich human, würde es ihr nicht genügen, für Obdachlose Spenden für Essen oder Schlafsäcke zu sammeln, sondern sie würde ihren Reichtum teilen. Wie andere „NGOs“ deckt sie Grausamkeiten gegen Einheimische, weil diese „wertlose Ware“ sind, mit der man keinen Blumentopf gewinnt. Würden transatlantische Think Tanks, Medienkonzerne, Milliardäre wie George Soros von heute auf morgen zum Beispiel meinen, dass verbrecherischen Massensachwaltern das Handwerk gelegt werden müsse, sind alle die immer schon entsetzt gewesen, die bis heute wegsehen. Auch das Massenverbrechen organisierten Kindesmissbrauchs, der Gewalt und Ausbeutung von Kindern in Heimen (manchmal auch mit kirchlichen Trägern) würde nicht nur eine Minderheit berühren. In der Realität bleiben Verbrechen an Einheimischen ungesühnt, die daraufhin sehr oft in Armut und Not gestürzt werden und ein Leben lang an den Spätfolgen leiden. ……………………. Letzteres zeigt die Schreibtischtäter-Systematik besonders krass, denn den Opfern wird auf Gefälligkeitsgutachten bauend die Verfügungsgewalt über ihr Vermögen und ihren Besitz entzogen. Dies wurde ein einträgliches Geschäft für kriminelle Anwälte, die den Opfern dann sogar Pensionszahlungen etc. vorenthalten. Basierend auf der Einschätzung dieser Anwälte, die ihre Opfer nie gesehen haben, stimmten Richter der weiteren „Arisierung“ fremden Eigentums zu. Dabei wirkt verstärkend, dass viele Richter nie gelernt haben, dass es niemals wieder „lebensunwertes Leben“ geben darf und das auch tatsächlich Behinderte Menschenrechte haben. Vielfach werden so ja auch gesunde Menschen mundtot gemacht, was ebenfalls ein Überbleibsel aus autoritären Zeiten ist. Man umgeht so das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, wie man auch wiederum mit Gefälligkeitsgutachten per Massnahmenvollzug die Begrenzung von Haftstrafen umgeht. Als vor einem Jahr Ute Bock starb, wurden jene Menschen attackiert, die an ihre Vergangenheit als brutale Heimerzieherin erinnerten, weil sie ihre Hände später dank junger Flüchtlinge in Unschuld gewaschen hat. Wer sie betrauert, war und ist oftmals nicht nur gleichgültig gegenüber dem Leid Einheimischer, sondern auch im einen oder anderen Fall daran aktiv beteiligt. Die Debatte über „böse FPÖ“ (und Rechte generell) und „gute NGOs“ zeigt auch, wie engstirnig man in der „Blase“ zu sein hat, denn kaum jemand wagt es, wie der deutsche Grüne Boris Palmer zu sagen, dass man Silvester vor 2015 noch ganz anders feiern konnte. Auch das ist auf mehrfache Weise eine Folge des Einsatzes „der“ NGOs für eine Agenda der Destabilisierung, denn sie ermöglichten, dass Deutschland letztlich in einem einzigen Jahr rund eine Million Migranten aufnahm (was nichts mit Migration vor 2015 zu tun hatte) und Österreich ca. ein Zehntel davon. Sie bestärkte auch mit ihrer permanenten Ungleichbehandlung (arme Einheimische: ganz ganz weit hinten anstellen und vieles niemals bekommen, Wohnraum z.B.) das unrealistische Selbstwertgefühl jener „Schutzsuchenden“, die meinten, dass sich hier alles nach ihnen zu richten habe. Nicht die bösen Rechten fanden, dass man Armut so belassen müsse und keine Lösungen finden muss, sondern die Anhängerinnen und Anhänger der Willkommenspolitik, da alles plötzlich möglich ist, was man Einheimischen dauerhaft versagte. Da alles durchgeschaltet wurde von den Medien über „NGOs“ bis in die Parteien und etwas mit Destabilisierung auch in anderen Weltgegenden zu tun hatte, dienten all die Jünger der neuen Religion in Wirklichkeit fremden Interessen. Sie erwachten teilweise, als es hier mehr Gewalt gab und sich immer mehr Menschen, besonders Frauen, auf der Strasse zu fürchten begannen, doch andere sehen nach wie vor weg. Deshalb gibt es jetzt „Feministinnen“ und „Linke“, die erkämpfte Frauenrechte kulturellen Prägungen jener Männer unterordnen, die sich hier nicht integrieren wollen……. https://alexandrabader.wordpress.com/2019/01/07/krieg-gegen-die-caritas/ Schon wieder eine UN Organisation welche von den korrupten Saudis gekauft wurde World Food Program, Bribed By Saudis, Threatens Yemenis With More Famine The United Nation’s World Food Program is supposed to relief populations in urgent need of food supplies. It is not supposed to be a partisan organization. But in the war on Yemen it has now taken one side of the conflict and is threatening the other side with starvation. The slow famine in Yemen continues unabated. Not only the people in north Yemen, under control of the Houthi and besieged by the Saudi coalition, are starving. Those living in the government controlled areas in the south have similar problems. There are many conflicting parties which makes aid distribution difficult. There is food in the markets but the people have no money to pay for it. Many poor local men, even children, get recruited to fight on either side. The coalition of Saudi Arabia, United Arab Emirates and the United States have few of their own soldiers on the ground. The hire others to wage their war. The U.S. is essentially running the Saudi air war against Yemen: When a Saudi F-15 warplane takes off from King Khalid air base in southern Saudi Arabia for a bombing run over Yemen, it is not just the plane and the bombs that are American.American mechanics service the jet and carry out repairs on the ground. American technicians upgrade the targeting software and other classified technology, which Saudis are not allowed to touch. The pilot has likely been trained by the United States Air Force. And at a flight operations room in the capital, Riyadh, Saudi commanders sit near American military officials who provide intelligence and tactical advice, … While the U.S. military claims that it intends to prevent attacks on civilian targets the results show no such influence. The war against the Houthi and their allies in Yemen has been a siege war from its very beginning. It was designed to use famine as a weapon against the population of the Houthi controlled areas. The Saudis do not only bomb water wells and food production facilities on land but the also kill Yemeni fishermen who dare to take to the sea. The Saudi coalition also hired mercenaries from Sudan and elsewhere to bleed as its foot soldiers. Some of them are as young as 12 years old. The Houthi are likewise recruiting youth. The UAE, which is profiting most from the war, hired al-Qaeda leaders and fighters to do its bidding. A prominent one is Abu al-Abbas who commands some 3,000 local fighters. Last year the Trump administration put sanction on al-Abbas for financing al-Qaeda. But its ally UAE is paying him millions per month to fight on its side. biggerOn December 9 the warring parties held first direct talks in a U.N.-led peace efforts in Sweden. While the UN claimed that several agreements were found, none was published and both sides seemed to disagree over the outcome. The most important issue is the control over the port of Hodeidah through which most of the food aid to Yemen is shipped. The Saudis and the United Arab Emirates have for month tried to take the port while the Houthis defend it by all means because their lifeline depends on it. The new agreement allegedly gave the UN control over the port. The Houthi as well as the Saudi/UAE controlled forces would retreat from the port and the city and let an unarmed UN force run the harbor. But the Houthi say that the UN would only monitor the harbor while their forces would stay. On December 29 Associated Press first reported that the Houthi handed control over the port to the government controlled coast guard. After some laughter from Yemenis, it revised the record: Yemen’s Shiite rebels on Saturday said they handed over control of the main port in the Red Sea city of Hodeida to the coast guard and local administrators, but the government denied that, calling it a ploy by the Iran-aligned rebels to maintain control of the strategic facility. … “It’s a stage play in which the Houthis handed over the port to their fighters after they put on coast guard uniforms,” said the Hodeida governor, al-Hassan Taher. Indeed, one published picture showed a „brigade general“ in coast guard uniform „taking control of the port“. Yemen’s coast guard does not have any generals. Up to a day before the „general“ was Houthi commander. The UN very much disliked the ploy and now tries to penalize the Houthi just like the Saudis do, by threatening to starve more of them. Just yesterday AP and the Pulitzer Center published an investigative report on how food supplies delivered by aid agencies gets pilfered during its distribution in Yemen: Documents reviewed by The Associated Press and interviews with al-Hakimi and other officials and aid workers show that thousands of families in Taiz are not getting international food aid intended for them — often because it has been seized by armed units that are allied with the Saudi-led, American-backed military coalition fighting in Yemen.“The army that should protect the aid is looting the aid,” al-Hakimi told the AP. The investigation founds similar theft and pilfering of aid that is delivered to the Houthi side. Instead of being handed to people in need, much of the food aid is sold in local markets. This is not really astonishing. Any larger aid program in a conflict area has similar problems. Some share of the supplies always falls off the truck. But the UN ignored the AP report that both sides are looting food aid. Just hours after it was published the UN’s World Food Program exclusively accused the Houthi side of diverting aid: [WFP Executive Director David] Beasley warned the Houthi authorities in Sanaa that unless they took immediate action to end the diversion of aid the WFP would „have no option but to cease working with those who have been conspiring to deprive large numbers of vulnerable people of the food on which they depend“. Just like the Saudis, the UN’s WFP threatens to starve the people who live in Houthi controlled area: „If you don’t act within 10 days, WFP will have no choice but to suspend the assistance … that goes to nearly three million people,“ the letter said. The Houthi protest against such a partisan ultimatum: Yemen’s Houthi rebels on Tuesday said they were „surprised“ by accusations from the United Nations food agency that they are stealing humanitarian aid and accused it of taking sides in the nearly four-year-old war.The World Food Program on Monday threatened to suspend some aid shipments to Yemen if the rebels did not investigate and stop theft and fraud in food distribution, warning that the suspension would affect some 3 million people. The threat from the WFP is outrageous. „We will let 3 million people die unless you do this or that“ is not the way the UN should talk to the weaker side of a conflict. (Curiously the @WFP_Yemen twitter account has now been shut down.) The Saudis and the UAE use their purse string to influence the WFP. Two month ago they pledge another $500 million: “What Yemen needs most is peace because that would make the greatest amount of difference in every Yemeni life,” said WFP Executive Director David Beasley. “In the meantime, this important donation will help us save children on the brink of death. I thank the UAE and the Kingdom of Saudi Arabia for a contribution that will truly save lives.” I find it inconceivable the that UN or its sub-organizations take large amounts of Saudi money to prevent a famine that the Saudis willingly cause in the first place. The UN should reject such bribery. To then threaten the starving side of the conflict to withhold aid over distribution problems is reckless. WFP Director David Beasley, a former governor of South Carolina nominated for the WFP job by U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley, should be suspended from his job. His partisan behavior is exactly the reason why the Houthi can not and will not give the UN or any of its organizations full control over Hodeidah. It is the only port through which they can receive food supplies for the people living in their area. If UN organizations that are obviously influenced by Saudi money and issues partisan threats get control over the port, the siege on the Houthi areas would be complete. Sooner or later they would have to concede their defeat. By then millions more would have died. Posted by b on January 1, 2019 at 01:53 PM | Permalink

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Kategorien:Europa

Die Hirnlosen SPD Spinner in Deutschland: von Heiko Maas, Knut Fleckenstein, Steinmeier, Katharina Barley, bis zum ASB, AA, der NGO Mafia und Veronika Kracher

Januar 13, 2019 2 Kommentare

Sammelbecken der Super Idioten, oft ohne Beruf: der Bundestag, wo sich über 700 Abzocker und Betrüger tummeln. Vor lauter Gender Wahn, versenken dumme Frauen auch noch die teuerste Fregatte von Norwegen, was NATO Stile ist, denn in etlichen NATO Ländern, wird man nun Kapitän, ohne Seemännische Ausbildung.  Katharina Barley, ein Sonderfall der totalen Idiotie, wie Vorgäner Heiko Maas, ist Justizministerin in Deutschland. Dumm Frauen, welche Betrugs Consults ins Ministerium holen. Ursula von der Leyen.

Untersuchungs Ausschuss, wegen den kriminellen Umtrieben von: „Accenture“, McKinsey, gekauften Generälen und Ursula von der Leyen

die neuen NAZI und AntiFA Hetzer am Beispiel der Veroinka Kracher, welche in der TAZ, auch Mord Orgien verherrlicht, schlimmer als die frühere Juden Hetzen, denn sowas auch noch zu verherrlichen ist schon extrem peinlich
taz-Autorin findet AfD-Mordanschlag gut

Mit Vorsatz werden keine Passlese Geräte angeschafft, damit der Migranten Betrug weiter gehen kann, wo 98,3 % sowieso abgelehnt werden, praktisch alle mit hIlfe von Anwälten Mafia NGOs falsche und gefälschte Angaben machen, rund um die vielen gefälschten Pässe

Stell Dir vor, es ist SPD, und keiner geht hin…

10.1.2019 19:21

Bitter.

Ich hab den Beruf verfehlt…

Einen Telepolis Artikel gibt es sogar, wo der TAZ Redakteur sich von dem Kommentar distanzierte.

Expertin für Hirnlose Artikel und einen Beruf hat die Hirnlose Hetzerin nie gelernt.

https://www.heise.de/tp/features/Gewalt-gegen-rechts-und-Twitterradikalitaet-4272645.html

„Polizei und Justiz haben in Berlin keine abschreckende Wirkung mehr“

9.1.2019 1:06

Wenn diese Ratten unterwegs sind, dann belästigen sie mit ihren Besuchen nur die letzten seriösen Administrativen. Einer der letzten fähigen Administrativen und Minister trat heute zurück. Abgründe dieser Verbrecher Banden überall auch in Lezhe,Velipoje, mit dem Frauen Fuß Ball Trainer:, einem illegalen residierten Super Mafia Boss ebenso aus Shiak: dem Armando, Agron Duka Mafia Clan, mit dem Schwager Lefter und Nard Koka.

Innenminister Fatmir Yhafaj trat zurück, wurde durch General Sander Leshi ersetzt

War doch Alles schon einmal da! Vor allem die Betrugs Show der Albaner Mafia von Knut Fleckenstein gedeckt, der ständig was von Fortschritten faselt, den Betrug mit System verkauft, weil man viel Geld für so einen Unfug erhält, stehlen kann. Edi Rama, konnte seine Drogen Kartellee, nur so einfach aufbauen, weil des Profi Kriminelle gibt mit Knut Fleckenstein und Albanische Gangster, welche heute als Dolmetscher, Bordell Inhaber, Immobilien Besitzer, oder Auto Händler zur Verfügung stellen. Schon zum Kosovo Krieg, tauchten die SPD und Grünen Banden, mit ausschliessich Kosovo Ganster als Dolmetscher auch bei der Bundeswehr auf, oder als angebliche Humanitäre Hilfsorganisationen. Besonders übel „CARE“, Caritas, UNHCR, welche gezielt Kriminelle als Fahrer der LKWs anheuerten, oder Kriminelle wie Herrn Horn, mit der Welthungerhilfe.

Fleckenstein kommt aus seinem Lügen und Fälschungs Strudel nicht mehr heraus

Die Elbasan Skandale sind ohne Aufklärung im Drogen Handel

Die Elbasan Mafia, wurde von kriminellen Banden der GTZ, KfW und der BMZ Politik Mafia aufgebaut, u.a. mit dem Visa Verkauf. Elbasan wurde als Haupt Drogen Verteiler mit Shiak aufgebaut, durch Dumm Kriminelle Diplomaten, Politiker, GTZ und KfW Leute vor über 15 Jahren, inklusive den SPD Peinlichkeiten wie Heidemarie Wieczorek – Zeul und Steinmeier.

Drogen, Terroristen, Verbrecher verstecken sich hinter NGOs und Humanitären Vereinen, was uralt bekannt ist. ASB kopierte nur das vor über 20 Jahren schon bestehende Verbrecher Modell der „Osmani“ Brüder, und der korrupte Knut Fleckenstein, findet so in Europa eine Mafia Tätigkeit um auch Drogen Clans eine Plattform zugeben, Kinder und Frauen Handel zubetreiben und die dümmsten Parteigänger erhalten auch noch einen Job, weil die Gestalten ansonsten keine Arbeit finden. Hamburg halt, von der AntiFa angefangen, bis zu den Albaner Luxus Bordellen mit dem „Dollhouse“ und dem Dreschaj Clan aus dem Kosovo, ist eine extrem bekannte Zuhälter und Drogen Verteil Stelle, welche auch Hamburger Innensenatoren wie „Schill“ mit Koks versorgten. Zum Service gehört identisch wie der Club Service der Drogen Prominenz in Albanien, der „Club“ Service, in Hamburg die Bordelle in Tirana der sogenanne „Blok“. Es gibt ein ganzes Rudel von solchen Hilfs Organisationen, wo nie Gelder kontrolliert wurden, wie auch bei USAID, oder Klima Schutz NGO’s, ein anderes Geschäfts Modell des Al Gore korupter Deutsche Politiker. über 100 Millionen € erhalten allein kleine NGO’s in Deutschland mit Phantom Workshops und Programmen. Krieg, Mord, Kinder und Organ Handel ein Geschäfts Modell der EU und Deutschen Banden ebenso und in Tradition.

Eine reine Verbrecher Organisation, welche auch am Mittelmeer operiert, weil man so viel Geld stehlen kann, neue Mafia Partner findet.

Kandidat für die Europawahl 2019

Hamburger SPD nominiert Knut Fleckenstein

Bildschirmfoto vom 2018-10-29 21-15-55

Auf ihrem Landesparteitag hat die SPD Hamburg am Freitagabend Knut Fleckenstein mit großer Mehrheit als Kandidaten für die Europawahl im Mai kommenden Jahres nominiert. Der 64-Jährige erhielt über 97% der Delegiertenstimmen. Es gab drei Nein-Stimmen. In seiner Rede betonte Fleckenstein die Bedeutung der kommenden Wahl. „Wer unseren Wohlstand sichern will, wer unsere Standards sichern will, wer dem globalen Kapitalismus Regeln geben will, muss für eine starke EU sorgen,“ sagte Fleckenstein. Die sozialdemokratische Antwort auf Donald Trumps ‚Amerika first‘ hieße ‚Europe united‘. Knut Fleckenstein vertritt Hamburg bereits seit 2009 im Europaparlament.

Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB, Germany)

asb_logo_rgb

Federal Chairman: Knut Fleckenstein, MdEP
Federal Managing Director: Ulrich Bauch

Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. (ASB)
Sülzburgstraße 140
D- 50937 Köln

Tel.: +49 221 / 47605 – 0
Fax: +49 221 / 47605 – 495

E-Mail: asb-bv@asb.de
www.asb.de

Die gekaufte Ratte: Knut Fleckenstein promotet die Albaner Mafia in die EU

10/16/2017

Workshop on EU funding programmes held in Brussels

From 11-12 October, the SAM.I. Brussels office held a workshop on EU funding opportunities for all interested member organisations. Read more

Terroristen Finanzierung kein Problem was ja mit dem Kosovo Mutter Theresa Verein auch vor 20 Jahren bekannt war.

Die Britischen SAS Einheiten steuerten die Kosovo UCK, KLA Terroristen, was allgemein bekannt ist, ebenso in Bosnien. Dazu kamen gekaufte Verbrecher, Politiker, Militärs welche der CIA bezahlte um Hass zu säen, wie CIA Offizier Robert Baer outete. Ausbilder, Kommandeure des Haradinaj Verbrecher Clans vor allem, wobei der inzwischen verurteilte Kriegsverbrecher Daut Haradinaj, nach Haftentlassung: heute Abgeordneter ist, im Phristina Verbrecher Club: Parlament. Alle von Bin Laden finanziert: Izebegovic in Bosnien, Salih Berisha in Tirana, Hashim Thaci im Kosovo

Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der
“Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK)
is financed by Bin Laden

die sind gut versorgt, wenn man das Dollhouse in Hamburg sieht mit dem Kosovarenj Gani Dreshaj,j. oder Rezzo Schlauch, Michael Steiner

Hamburger Luxus Bordell Service für den Senat und vor allem SPD Politiker, was unter den Osmani’s schon vor 20 Jahren bekannt war

Immer wieder hat die dänische Regierung Aktivitäten Russlands in der
jüngeren Vergangenheit kritisiert. So erklärte Nato-Generalsekretär Jens
Stoltenberg jüngst, die Nato wolle bei russischen Cyber-Angriffen „fortan auch in der Lage sein, zurückzuschlagen“, wie „n-tv“
berichtete. „Großbritannien und Dänemark haben demnach bereits
zugesagt, dem Bündnis ihre offensiven Cyber-Fähigkeiten für Gegenschläge
zur Verfügung zu stellen.“

When NATO Replaced the Nazis to Kill Serbs and Yugoslavia

…………….

Lord David Owen, former EU Special Envoy for the
Balkans, described Milosevic as a „Yugoslav” who was anything but an
ideologue for a Greater Serbia or promoter of „ethnic cleansing. I agree
with Owen. Milosevic often took Croats and Bosnian Muslims under his
protection, and he stressed how they were used by the West and misled.
He also mentioned in his defense the support of the Bosnian Muslim
forces by foreign mujahideen.
However, he was opposed to any
overestimation of the „Islamic terror.“ He stressed instead that the
U.S. was responsible for the importation of Islamic fighters. It was no
coincidence that the non-Serbs facing charges also respected him.

………………………..

„British SAS and Americans were attacking Serbian Churches, Monasteries, Refugees.“ – Jacques Hogard,
Colonel in the French Foreign Legion. (Book Interview: Europe died at
Pristina)

„Jacques Hogard was one of the first
Western officers who entered the territory of Serbia after the signing
of the Kumanovo Agreement in 1999, and there he saw that the information
he was given by NATO command does not correspond to the truth.

He
realized that there was no humanitarian war, but on the contrary – as
an field officer he saw that KLA terrorists were constantly under
control of German and British military services, even when attacking
Serbian churches, monasteries and refugee columns just after the end of
the NATO bombing. – This is why his unit on several occasions got into
armed conflict vs. both KLA and Brits who were often seen with KLA
units. „United States had the interest to weaken and break up Yugoslavia
and Serbia, since Serbia is a natural support for Russia in the region.
Destruction of Yugoslavia was a step closer to Russia. The consequence
we see today in Ukraine. Also, the Germans had traditional interest in
destruction of Serbia as well.“ Hogard interview about his book / Hogard Wikipedia.fr / Video Interview / Book L’Europe est morte à Pristina, 2014

„The majority of the local media [in
Berlin] then described Slobodan Milosevic as they describe Muammar al Gadhafi today. Take your pick: Either he was a megalomaniac, evil, genocidal, yes, even a new Hitler. You were part of his defense team.
What was it like?“

„Lord David Owen, former EU Special
Envoy for the Balkans, described Milosevic as a „Yugoslav” who was
anything but an ideologue for a Greater Serbia or promoter of „ethnic
cleansing.“ I agree with Owen. Milosevic often took Croats and Bosnian
Muslims under his protection, and he stressed how they were used by the
West and misled. He also mentioned in his defense the support of the
Bosnian Muslim forces by foreign mujahideen. However, he was opposed to
any overestimation of the „Islamic terror.“ He stressed instead that the
U.S. was responsible for the importation of Islamic fighters. It was no
coincidence that the non-Serbs facing charges also respected him.

I was impressed by the reports of
the defense witnesses, with whom I had close contact. They were Western
politicians, diplomats, military officers, journalists who, in one way
or another, witnessed the war.
And all of their statements they
confirmed that the allegations against Milosevic were as false as
everything else that has been reported about Yugoslavia.“ ‘Milosevic put his accusers on trial’ / »Milosevic brachte seine Ankläger auf die Anklagebank«.‘ March 2011, Rüdiger Göbel interviews Cathrin Schütz, Junge Welt Link German

Wikispooks:
„In an article in The Guardian the day after the 7 July 2005 London
bombings, and four weeks before his untimely death, Robin Cook caused a
stir by describing Al-Qaida as a product of Western intelligence and
insisting that ‚The Struggle on terror“ could not be won by military means‘, 2005, The Guardian

Über den Failed State Berlin. Kann ich bestätigen. Weiterlesen »

Was hat die Friedrich-Naumann-Stiftung und das Auswärtige Amt mit dem illegalen Dokumentenhandel zu tun?

von B. Hoe

Capitol Post zeigt: Finanzamt betrügt den deutschen Steuerzahler?! Hier mehr erfahren!

Illegaler Handel mit Ausweisen auf Facebook im Auftrag der Politik?; © jouwatch

Auf Facebook blüht in verschiedenen arabischsprachigen Gruppen weiter der Handel mit echten und gefälschten Dokumenten. In einer dieser Gruppen ist Mohammad Kazem Hendawi als Administrator und als Moderator tätig. In seinem persönlichen Facebook- Profil gibt Hendawi an, unter anderem für die Friedrich-Naumann- Stiftung tätig zu sein. Brisant: Die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit ist eine parteinahe Stiftung der FDP auf Bundesebene mit Sitz in Potsdam-Babelsberg. Unterstützt hier ein mutmaßliches Mitglied eben dieser Stiftung den illegalen Handel mit Papieren?

In besagter Facebook-Gruppe, in der schwungvoll Pässe und andere Dokumente ihre Besitzer wechseln und die als eine der wichtigsten in dem Bereich gilt, ist Mohammad Kazem Hendawi mitsamt Foto als einer von insgesamt zehn Moderatoren aufgeführt.

screenshot Facebook
screenshot Facebook

Schaut man sich das Facebook-Profil des Moderators Hendawi an, ist er nach eigenen Angaben in München wohnhaft, verheiratet und u.a. für die World Health Organization (WHO), die Arabischen Organisation für Menschenrechte und auch die Friedrich-Neumann Stiftung tätig. Dort ist er seiner Angabe nach „Generalkoordinator“. Als Administrator/ Moderator kann Hendawi das Treiben in dieser Gruppe nicht unbekannt sein. Obwohl es in Deutschland verboten ist, einem anderen ein Ausweisdokument zu überlassen, wenn zu erwarten ist, dass dieser damit Missbrauch treibt, scheint Hendawi sich um eine mögliche Strafe keine Sorgen zu machen. Schon der Versuch ist als „Missbrauch von Ausweispapieren“ strafbar und kann mit Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

Macht sich Hendawi etwa so wenig Gedanken, weil die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (FNF) Mitglied im Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland ist? Die wiederum ist ein überparteilicher Zusammenschluss von Interessengruppen im Bereich Europapolitik in Deutschland und institutionell geförderte Mittlerorganisation des Auswärtigen Amtes. Laut Wikipedia „kooperiert sie eng mit allen EU-Akteuren auf nationaler und europäischer Ebene, insbesondere mit der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und dem Europäischen Parlament.“ Die Europäische Bewegung Deutschland sei ein als gemeinnützig anerkannter eingetragener Verein und wird laut Wikipedia durch das Auswärtige Amt über den Bundeshaushalt institutionell gefördert.

Facebookprofil des Administrators; Foto: Screenshot
Facebookprofil des Administrators; Foto: Screenshot

Schon im Oktober 2017 hatte jouwatch über arabischsprachige Facebookgruppen berichtet, in denen fleißig echte und gefälschte Ausweispapiere, Visa, Krankenkassenkarten, usw. gehandelt werden. Im vergangenen Jahr behandelten  auch die Mainstreammedien immer mal wieder das Thema. Kurz vor dem Jahreswechsel wunderte sich auch der Focus angesichts des schwungvollen Handels. Man arbeite mit Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt zusammen, um illegale Aktivitäten wie Ausweis-Handel, Menschenschmuggel oder etwa die Aktivitäten von Schlepperorganisationen auf Facebook zu unterbinden, hieß es von Seiten des Unternehmens.

Auch heute reicht ein kurzer Blick auf  Facebook, um zu wissen – es hat sich nichts geändert. Hier werden weiter ungestraft alle Arten von Papieren gehandelt.

https://www.journalistenwatch.com/2019/01/06/fdp-friedrich-naumann/
Idioten und Kriminelle an die Front: Georg Soros

Why I’m Investing $500 Million in Migrants
I will invest in startups, established companies, social-impact initiatives and businesses founded by migrants and refugees.
By George Soros
Sept. 20, 2016 12:00 a.m. ET

The world has been unsettled by a surge in forced migration. Tens of millions of people are on the move, fleeing their home countries in search of a better life abroad. Some are escaping civil war or an oppressive regime; others are forced out by extreme poverty, lured by the…..
https://www.wsj.com/articles/why-im-investing-500-million-in-migrants-1474344001

Die NGO Mafia: Krieg gegen die Caritas?

Januar 7, 2019 1 Kommentar

World Vision, Caritas, Islamische Terror NGO, Drogen und Heroin NGO’s bis zum Organ Handel in Griechenland und in der Welt. Tarn Organisationen von Georg Soros, kriminellen Clans. Typisch dieses Deutsche Betrugs Projekt, was nie funktionierte, oder KfW, DEG Partnerschaften bei dem Abholzen der Wälder in Asien und Afrika, für den Palm Öl Müll der Angela Merkel.

Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

Viele Tote, in Indonesien, weil die Deutsche Aussenpolitik, Entwicklungshilfe ein 400 Millionen teures „Tsnami“ Frühwarn System verkaufte

Nichts funktionierte wie immer, denn nur Schrott und Betrug wird verkauft im Ausland, jeder Regierung korrumpiert, was die einzige Deutsche Aussenpolitik ist.

 und warum hat GITEWS nicht richtig funktioniert?

2004, die Berufs Kriminelle Heidemarie Wieczorek-Zeul, finanziert ein System das nie erprobt wurde, mit enormen Geldern, weil es gute Posten und Provisionen gibt.

… Indonesien hat ein deutsches Frühwarnsystem geordert – das German Indonesian Tsunami Early Warning System(GITEWS)– das im Auftrag der deutschen Bundesregierung vom Geoforschungszentrum (GFZ) Potsdam und sieben weiteren Institutionen entwickelt wurde, das November 2008 in Testbetrieb ging und seit März 2011 in operativem Betrieb ist.

Namen und Firmen dieser Betrugs PR Maschine, wo Nichts funktioniert in diesem teuren Satelliten System, man auch nie eine technische Wartung vornahm, oder jemanden ausbildete.

https://i2.wp.com/www.gitews.org/typo3temp/GB/German_Indonesian_Tsunami_Early_Warning_System_csm_trailerbild_611e9415b3__33f66e46a8_d37bea81b8.png

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

Mit gefälschten Diplom, Frau Dr. Annette Schawan (CDU) vertrieb das Null Funktion System als Betrugs Maschine und Bildungsministerin persönlich.

Krieg gegen die Caritas?
Spätestens seit dem Kosovokrieg vor 20 Jahren ist der Begriff humanitär gekapert, um sein genaues Gegenteil voranzutreiben. Nicht von ungefähr gilt Bernard Kouchner, der Ärzte ohne Grenzen gründete, als Erfinder der humanitären Intervention. Und es ist auch kein Zufall, dass sie mit den Regierungen Clinton und Schröder verbunden ist, hier auch der Verrat der Grünen deutlich wurde. Zu den Kriegsgewinnlern gehören stets in der Presse verherrlichte „NGOs“, deren Zweck alles andere als gemeinnützig ist. Eher schon sind sie als Nicht-Regierungsorganisationen ein Instrument, um Regierungen unter Druck zu setzen, wie auch wir es erleben müssen. Besonders deutlich wurde dies im Sommer und Herbst 2015 (und danach), doch die Weichen wurden dafür schon lange vorher gestellt. Eine ganze Generation wuchs mit der dauernd getrommelten Botschaft auf, dass nur der oder die “ mitmenschlich“ agiert, die/der ausschließlich bei Rassismus und Flüchtlingen hinsieht. Dies bedeutet, Einheimische kaum gelinderter Not und teilweise massiven Menschenrechtsverletzungen auszuliefern, für die sich niemand zuständig fühlt.
Wäre sie aber wirklich human, würde es ihr nicht genügen, für Obdachlose Spenden für Essen oder Schlafsäcke zu sammeln, sondern sie würde ihren Reichtum teilen. Wie andere „NGOs“ deckt sie Grausamkeiten gegen Einheimische, weil diese „wertlose Ware“ sind, mit der man keinen Blumentopf gewinnt. Würden transatlantische Think Tanks, Medienkonzerne, Milliardäre wie George Soros von heute auf morgen zum Beispiel meinen, dass verbrecherischen Massensachwaltern das Handwerk gelegt werden müsse, sind alle die immer schon entsetzt gewesen, die bis heute wegsehen. Auch das Massenverbrechen organisierten Kindesmissbrauchs, der Gewalt und Ausbeutung von Kindern in Heimen (manchmal auch mit kirchlichen Trägern) würde nicht nur eine Minderheit berühren. In der Realität bleiben Verbrechen an Einheimischen ungesühnt, die daraufhin sehr oft in Armut und Not gestürzt werden und ein Leben lang an den Spätfolgen leiden.
…………………….

Letzteres zeigt die Schreibtischtäter-Systematik besonders krass, denn den Opfern wird auf Gefälligkeitsgutachten bauend die Verfügungsgewalt über ihr Vermögen und ihren Besitz entzogen. Dies wurde ein einträgliches Geschäft für kriminelle Anwälte, die den Opfern dann sogar Pensionszahlungen etc. vorenthalten. Basierend auf der Einschätzung dieser Anwälte, die ihre Opfer nie gesehen haben, stimmten Richter der weiteren „Arisierung“ fremden Eigentums zu. Dabei wirkt verstärkend, dass viele Richter nie gelernt haben, dass  es niemals wieder „lebensunwertes Leben“ geben darf und das auch tatsächlich Behinderte Menschenrechte haben. Vielfach werden so ja auch gesunde Menschen mundtot gemacht, was ebenfalls ein Überbleibsel aus autoritären Zeiten ist. Man umgeht so das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit, wie man auch wiederum mit Gefälligkeitsgutachten per Massnahmenvollzug die Begrenzung von Haftstrafen umgeht. Als vor einem Jahr Ute Bock starb, wurden jene Menschen attackiert, die an ihre Vergangenheit als brutale Heimerzieherin erinnerten, weil sie ihre Hände später dank junger Flüchtlinge in Unschuld gewaschen hat. Wer sie betrauert, war und ist oftmals nicht nur gleichgültig gegenüber dem Leid Einheimischer, sondern auch im einen oder anderen Fall daran aktiv beteiligt.

Die Debatte über „böse FPÖ“ (und Rechte generell) und „gute NGOs“ zeigt auch, wie engstirnig man in der „Blase“ zu sein hat, denn kaum jemand wagt es, wie der deutsche Grüne Boris Palmer zu sagen, dass man Silvester vor 2015 noch ganz anders feiern konnte. Auch das ist auf mehrfache Weise eine Folge des Einsatzes „der“ NGOs für eine Agenda der Destabilisierung, denn sie ermöglichten, dass Deutschland letztlich in einem einzigen Jahr rund eine Million Migranten aufnahm (was nichts mit Migration vor 2015 zu tun hatte) und Österreich ca. ein Zehntel davon. Sie bestärkte auch mit ihrer permanenten Ungleichbehandlung (arme Einheimische: ganz ganz weit hinten anstellen und vieles niemals bekommen, Wohnraum z.B.) das unrealistische Selbstwertgefühl jener „Schutzsuchenden“, die meinten, dass sich hier alles nach ihnen zu richten habe. Nicht die bösen Rechten fanden, dass man Armut so belassen müsse und keine Lösungen finden muss, sondern die Anhängerinnen und Anhänger der Willkommenspolitik, da alles plötzlich möglich ist, was man Einheimischen dauerhaft versagte. Da alles durchgeschaltet wurde von den Medien über „NGOs“ bis in die Parteien und etwas mit Destabilisierung auch in anderen Weltgegenden zu tun hatte, dienten all die Jünger der neuen Religion in Wirklichkeit fremden Interessen. Sie erwachten teilweise, als es hier mehr Gewalt gab und sich immer mehr Menschen, besonders Frauen, auf der Strasse zu fürchten begannen, doch andere sehen nach wie vor weg. Deshalb gibt es jetzt „Feministinnen“ und „Linke“, die erkämpfte Frauenrechte kulturellen Prägungen jener Männer unterordnen, die sich hier nicht integrieren wollen…….

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/01/07/krieg-gegen-die-caritas/

Schon wieder eine UN Organisation welche von den korrupten Saudis gekauft wurde

World Food Program, Bribed By Saudis, Threatens Yemenis With More Famine

The United Nation’s World Food Program is supposed to relief populations in urgent need of food supplies. It is not supposed to be a partisan organization. But in the war on Yemen it has now taken one side of the conflict and is threatening the other side with starvation.

The slow famine in Yemen continues unabated. Not only the people in north Yemen, under control of the Houthi and besieged by the Saudi coalition, are starving. Those living in the government controlled areas in the south have similar problems. There are many conflicting parties which makes aid distribution difficult. There is food in the markets but the people have no money to pay for it.

Many poor local men, even children, get recruited to fight on either side. The coalition of Saudi Arabia, United Arab Emirates and the United States have few of their own soldiers on the ground. The hire others to wage their war.

The U.S. is essentially running the Saudi air war against Yemen:

When a Saudi F-15 warplane takes off from King Khalid air base in southern Saudi Arabia for a bombing run over Yemen, it is not just the plane and the bombs that are American.American mechanics service the jet and carry out repairs on the ground. American technicians upgrade the targeting software and other classified technology, which Saudis are not allowed to touch. The pilot has likely been trained by the United States Air Force.

And at a flight operations room in the capital, Riyadh, Saudi commanders sit near American military officials who provide intelligence and tactical advice, …

While the U.S. military claims that it intends to prevent attacks on civilian targets the results show no such influence. The war against the Houthi and their allies in Yemen has been a siege war from its very beginning. It was designed to use famine as a weapon against the population of the Houthi controlled areas.

The Saudis do not only bomb water wells and food production facilities on land but the also kill Yemeni fishermen who dare to take to the sea. The Saudi coalition also hired mercenaries from Sudan and elsewhere to bleed as its foot soldiers. Some of them are as young as 12 years old. The Houthi are likewise recruiting youth.

The UAE, which is profiting most from the war, hired al-Qaeda leaders and fighters to do its bidding. A prominent one is Abu al-Abbas who commands some 3,000 local fighters. Last year the Trump administration put sanction on al-Abbas for financing al-Qaeda. But its ally UAE is paying him millions per month to fight on its side.


biggerOn December 9 the warring parties held first direct talks in a U.N.-led peace efforts in Sweden. While the UN claimed that several agreements were found, none was published and both sides seemed to disagree over the outcome. The most important issue is the control over the port of Hodeidah through which most of the food aid to Yemen is shipped. The Saudis and the United Arab Emirates have for month tried to take the port while the Houthis defend it by all means because their lifeline depends on it.

The new agreement allegedly gave the UN control over the port. The Houthi as well as the Saudi/UAE controlled forces would retreat from the port and the city and let an unarmed UN force run the harbor. But the Houthi say that the UN would only monitor the harbor while their forces would stay.

On December 29 Associated Press first reported that the Houthi handed control over the port to the government controlled coast guard. After some laughter from Yemenis, it revised the record:

Yemen’s Shiite rebels on Saturday said they handed over control of the main port in the Red Sea city of Hodeida to the coast guard and local administrators, but the government denied that, calling it a ploy by the Iran-aligned rebels to maintain control of the strategic facility.

“It’s a stage play in which the Houthis handed over the port to their fighters after they put on coast guard uniforms,” said the Hodeida governor, al-Hassan Taher.

Indeed, one published picture showed a „brigade general“ in coast guard uniform „taking control of the port“. Yemen’s coast guard does not have any generals. Up to a day before the „general“ was Houthi commander.

The UN very much disliked the ploy and now tries to penalize the Houthi just like the Saudis do, by threatening to starve more of them.

Just yesterday AP and the Pulitzer Center published an investigative report on how food supplies delivered by aid agencies gets pilfered during its distribution in Yemen:

Documents reviewed by The Associated Press and interviews with al-Hakimi and other officials and aid workers show that thousands of families in Taiz are not getting international food aid intended for them — often because it has been seized by armed units that are allied with the Saudi-led, American-backed military coalition fighting in Yemen.“The army that should protect the aid is looting the aid,” al-Hakimi told the AP.

The investigation founds similar theft and pilfering of aid that is delivered to the Houthi side. Instead of being handed to people in need, much of the food aid is sold in local markets. This is not really astonishing. Any larger aid program in a conflict area has similar problems. Some share of the supplies always falls off the truck.

But the UN ignored the AP report that both sides are looting food aid. Just hours after it was published the UN’s World Food Program exclusively accused the Houthi side of diverting aid:

[WFP Executive Director David] Beasley warned the Houthi authorities in Sanaa that unless they took immediate action to end the diversion of aid the WFP would „have no option but to cease working with those who have been conspiring to deprive large numbers of vulnerable people of the food on which they depend“.

Just like the Saudis, the UN’s WFP threatens to starve the people who live in Houthi controlled area:

„If you don’t act within 10 days, WFP will have no choice but to suspend the assistance … that goes to nearly three million people,“ the letter said.

The Houthi protest against such a partisan ultimatum:

Yemen’s Houthi rebels on Tuesday said they were „surprised“ by accusations from the United Nations food agency that they are stealing humanitarian aid and accused it of taking sides in the nearly four-year-old war.The World Food Program on Monday threatened to suspend some aid shipments to Yemen if the rebels did not investigate and stop theft and fraud in food distribution, warning that the suspension would affect some 3 million people.

The threat from the WFP is outrageous. „We will let 3 million people die unless you do this or that“ is not the way the UN should talk to the weaker side of a conflict. (Curiously the @WFP_Yemen twitter account has now been shut down.)

The Saudis and the UAE use their purse string to influence the WFP. Two month ago they pledge another $500 million:

“What Yemen needs most is peace because that would make the greatest amount of difference in every Yemeni life,” said WFP Executive Director David Beasley. “In the meantime, this important donation will help us save children on the brink of death. I thank the UAE and the Kingdom of Saudi Arabia for a contribution that will truly save lives.”

I find it inconceivable the that UN or its sub-organizations take large amounts of Saudi money to prevent a famine that the Saudis willingly cause in the first place. The UN should reject such bribery. To then threaten the starving side of the conflict to withhold aid over distribution problems is reckless.

WFP Director David Beasley, a former governor of South Carolina nominated for the WFP job by U.S. Ambassador to the UN Nikki Haley, should be suspended from his job. His partisan behavior is exactly the reason why the Houthi can not and will not give the UN or any of its organizations full control over Hodeidah. It is the only port through which they can receive food supplies for the people living in their area. If UN organizations that are obviously influenced by Saudi money and issues partisan threats get control over the port, the siege on the Houthi areas would be complete.

Sooner or later they would have to concede their defeat. By then millions more would have died.

Posted by b on January 1, 2019 at 01:53 PM | Permalink

Kategorien:Europa Schlagwörter:

Eldorado, fuer Kriminelle, Drogen Bosse: Deutschland mit der PKK PR Frau: Elke Dangeleit


Die Frau promotete die dummen MIlliarden Verschwendung der Deutschen Mafia mit Uraulsa von der Lezen, Berzani. Friedbert Pflueger der Hofschrenze der Luege der CDU und den Milliarden Diebstahl dort.
Same in Irak – ARMY EQUIPMENT LOST IN AFGHANISTAN (FOUO)

Steinmeier und der Langzeit Kurdische Verbrecher Clan: Barzani

Bundeswehr hat keine Kenntnis über den Verbleib der gelieferten Waffen im Nordirak

  • Ankunft in Semalka/Nordsyrien Foto: Elke Dangeleit

    Inhaltsverzeichnis
    1. Rojava – Auf der Suche nach Erdogans Terroristen
    2. Schweigen der Mächtigen
    3. Auf einer Seite lesen

    Warum ist Europa nicht daran interessiert, dass das größte Volk der Welt ohne Staat Frieden findet?

    Alles deutet mittlerweile auf einen unmittelbar bevorstehenden Einmarsch der Türkei hin. Nach Einschätzungen von lokalen Beobachtern besteht Erdogans Plan darin, im Gebiet der Grenzstadt Tall Abyad, (kurdisch: Gire Spi) bis Raʾs al-ʿAin (kurdisch: Serekaniye) einen Keil zu treiben, damit Kobane vom Kanton Cizire (häufig auch: Dschasira oder Jazira) abgetrennt wi

Dangeleit im Relotius Modus

Telepolis auf Spiegels Spuren.

Eh klar die türkische Luftwaffe hat Raqqa bombardiert –nie und nimmer die USA und Frankreich !! Das Wort USA kommt gar nicht vor–dafür der böse böse Putin —die armen Kurdenchefs haben schon immer mit Assad reden wollen und permanent Vorschläge gemacht……eh klar nur die Kurden haben den IS bekämpft…… etc etc etc ..was fangt man mit derart viel Relotius in TP an ?

Kategorien:NATO - Gladio Schlagwörter:

„State Caputure“ durch Kriminelle mit Hilfe der korrupten Internationalen, welche Geschäfte machen wollten


Die deutschen Ratten, welche jeden peinlichen Betrug vertuschen und Milliarden verschwinden. Selbst die Telekom, musste wegen hohen Millionen Verlusten, mit einem krimienllen Partner Alles in Albanien verkaufen, wobei im Kosovo das erste Betrugs Geschäft von Kouchner war, für einen MObil Funk Aufbau, auch noch über Monaco abgewickelt. Kriminelle an die Front, die einzige EU, US; Deutsche Politik und Milliarden Betrug.

Die EU Gangster im Bestechungs Motor für die TAP Aserbeidschan Mafia

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Kosovo is not to Blame for its Current Malaise

 

The current political elite could not have maintained their stranglehold over Kosovo without the support of various powerful international backers who chose to turn a blind eye to their “state capture” in return for their unwavering deference, and a series of concessions that have led Kosovo to gradually become something of a vassal.

If Kosovo’s government is incompetent and corrupt, one might also ask which international backers enabled such people to come to power and – in exchange for their unwavering deference – turned a blind eye to their capture of the state.

*** vor kurzem gekauft, vollkommen idiotische unzählige Verkaufs Shops ausgebaut und finanziert und nur noch Millionen Verluste, weil man krimienlle Partner hatte.

Knut Fleckenstein die grosse Ratte

Eines der vielen dummen und korrupten Geschäfte der Deutschen, die Bestechungs Firma „Deutsche Telekom“ im Balkan, nicht nur enorm in Griechenland und Montenegro bestochen und Ehefrauen von Politikern mit guten Posten versorgt. Betrugs Management der Hirnlosen, wenn man sich jeden Schrott u.a. von Lulzim Basha aufdrehen lässt, dann zuviele Zweigstellen aufgebaut, was sowieso Betrug war.

Bulgarian Vivacom buys Telekom Albania from Deutsche Telekom

21/12/2018 18:07

Deutsche Telekom, the owner of Telekom Albania, is finalizing the procedures to sell the Albanian branch to the Bulgarian Vivacom.

Vivacom main shareholder, Spas Roussev, did not give any comment about the agreement. Elvin Guri, the Albanian investor who has lived in Bulgaria for the past 20 years, and who works together with Roussev, said that he cannot give any details, but he likes the idea of investing in his own country after so many years.

Vivacom is the biggest communication company in Bulgaria. Elvin Guri is one of the shareholders.

Top Channel

Im Oktober 2018 war bekannt, das die Telekom verkaufen will, wegen den enormen Verlusten in Albanien, was nicht verwundert, wenn Idioten Manager werden

Wertminderung von Albanien und Telekom verlor 36 Millionen Euro im Jahr 2017
Titelstory rund um dubiose Journalisten, welche das korrupte Medien System der Deutschen kopierten.

Der Lizenznehmer ist auf einer kleinen Insel in Nord Deutschland ohne Strassen Anschluß. Ein direktes Betrugs Projekt der Deutschen DIWI Consult (man hat die grösste Passagier Abfertigungs Halle des östlichen Mittelmeers. gebaut, was totaler Bauschrott war mit gebrochenen Fenstern, Bänken die auseinander fielen. undichten Dach vor 10 Jahren) mit den EBRD Kriminellen, welche Kredite geben, welche vollkommener Unfug sind. Allein hier beträgt die EU Beute (EBRD Leiter: Murat Yildiran,), über 10 Millionen €, für Nichts. Wie immer dabei und bis heute nicht verhaftet: der Lobby Vereines DAW!

Direkt mit der alten Visa- Drogen Top Mafia von Deutschland tauchte man wieder auf und im Herbst 2013, mit Deutschen Politikern aus dem Wirtschafts Ministerium und einer dubios organisierten Reise über die IHK aus Deutschland. Staatssekretär Ernst Burgbacher. Warum diese Leute in einen Chaos Hafen ihre Nase hineinstecken ist erstaunlich. Sokol Olldashi kam bei einem Verkehrs Unfall um, wo es aus Sicherheit Kreisen, durchaus Gespräche gibt, das er nieder geschlagen wurde, und dann verworfen wurde. Man nennt es die “Schwarze Hand” in Albanien.

Die Ratten Abteilung des Verbrechens aufgelistet: An Peinlichkeit taucht erneut: Helge Tolksdorf erneut auf (schon bei dem Mercedes Bestechungs Geschäft vor über 10 Jahren aktiv), dessen Platz lt. Auslands Bestechungs Geschäfte, Aufbau von OK Strukturen u.a. mit dem Super Gangster Sokol Olldashi und den Shiak Drogen Kartellen so zu erklären ist: , das man mit den Kinder Bordell Experten, eine erneute enge Partnerschaft suchte. denn bei dieser Qualifikation auch durch wikileaks ist das Verbrecher Kartell rund um Berisha und die Drogen Mafia des Sokol Olldashi ein idealer Partner der Deutschen. Über 10 Jahre ungehinderte Verbrechens Partnerschaft von Deutschen Politikern ist schon eine einmalige Dreistigkeit, des Lobby Bestechungs Verbandes rund um Hans-Jürgen Müller! Andere Bestechungs Geschäfte der übelsten Art, darunter das Österreichische Lotterie Geschäft, oder die Firma Sagem, welche mit gestohlenen Patenten, sogar den Auftrag für die neuen biometrischen Pässe erhielt, werden ebenso erwähnt.

04 mars 2014

http://gazetadita.al/04-mars-2014/

 

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die Beratungs Mafia des Unfugs auf allen Gebieten“ Umwelt Strategien“


keinerlei Berufs Ausbildung, wie bei den Mafia Banken Vorstaenden, wo heute sogar Steinbrueck sagt, das diese Leute keine Ahnung hatte, was sie kauften.

Angela Merkel die dumme Ossi Tussi, ohne ein PhYsink Studieum, was die naechste Luege ist, organisierte sogar fuer den Banken Betrueger Josef Ackermann, eine Geburtstags Partu im Kanzleramt. Die Consult Mafia, ein Erfolgstory von Kriminellen Gangstern

80 % unnütze Beratung, also Profi Betrug ohne Ende, wobei Accenture. zu den berüchtigsten Betrugs Beratung Firmen gehört, ein Teil von Anderson Consult usw.., identisch wie McKinsey, KPMG

Der grösste Betrug der Welt Gesc hichte. wo der US CIA Betrüger: Frank Wisner jun. im Vorstand war, später auch Balkan Botschafter in zahlreiche Betrugs Geschichte verwickelt inklusive gefälschter Bank Bankgarantien rund um AlbPetrol. Rezart Tahci in Albanien, oder er musste an Chevron für falsche Beratung 20 Millionen $ Etnschädigung zahlen.

Arthur Andersen and Enron: Positive Influence on the Accounting Industry

In 80 Prozent der Fälle Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“

Die Prüfer hatten die Affäre um die Berater mit zwei Berichten ins Rollen gebracht. Zunächst rügten sie in einem Einzelfall, dass eine Cyberabteilung des Ministeriums für den Einsatz von Unternehmensberatern regelwidrig Mittel aus einem Budget an Beraterstunden des Bundes abgerufen hatte. Dies hat das Ministerium eingeräumt.

Die jetzt abgegebene Stellungnahme des Ministeriums indes bezieht sich auf einen sehr viel breiteren Bericht des Rechnungshofs. Fast zwei Jahre lang untersuchten die Prüfer Verträge des Wehrressorts mit Beratungsunternehmen, nahmen 56 Verträge aus den Jahren 2015 bis 2017 mit einem Volumen von insgesamt 93 Millionen Euro unter die Lupe.

Bei den Ermittlungen stellten sie gravierende Unregelmäßigkeiten fest. In der Zusammenfassung schreibt der Rechnungshof, in rund 80 Prozent sei die schiere Notwendigkeit der Beratung „nicht nachgewiesen“, auch die Wirtschaftlichkeit sei in fast keinem der Fälle geprüft worden, 44 von 56 Berater-Projekten wurden „freihändig“ vergeben.

Zunächst hatte von der Leyens Haus den Bericht als zu vage beschrieben. Intern aber wurden mehrere Task Forces eingerichtet, die Hunderte Beraterverträge durchleuchten sollte. Dass man nun die Vorwürfe so breit einräumt, zeigt vor allem eins: Die internen Ermittler sind fündig geworden.

Eigenwillige Personalkonstruktionen

Eins der Beispiele ist nach SPIEGEL-Informationen ein Großvertrag mit dem Beratungsriesen Accenture. Nach Prüfung der Unterlagen konnten die Ermittler nicht nachvollziehen, wer im Ministerium und warum die Berater überhaupt engagiert wurden. Die Bezahlung der Rechnung über 2,9 Millionen Euro wurde erstmal eilig gestoppt.

Daneben entdeckte man bei den Recherchen ziemlich eigenwillige Personalkonstruktionen. So wurde ein enger Vertrauter von Hardy Mühleck, der aus der freien Wirtschaft angeheuerte Chef der Cyberabteilung, offenbar über zwei Jahre aus Beraterverträgen bezahlt. Im Ministerium erzählt man sich, dass ein Ministeriumsgehalt für ihn nicht ausreichend war.

Wie viele andere Verstöße und Unregelmäßigkeiten gefunden wurden, will das Ministerium bisher nicht sagen. Allerdings drängt sowohl der Verteidigungs- als auch der Haushaltsausschuss vehement auf eine transparente Aufklärung. Grüne und FDP drohen sogar mit einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss.

Grünen-Haushälter Tobias Lindner nimmt nun die Ministerin direkt ins Visier. „Das Eingeständnis gegenüber dem Rechnungshof beweist, dass der Skandal nicht nur auf die Cyberabteilung begrenzt ist, sondern ein generelles Problem im Ministerium vorliegt“, sagte Lindner. „Frau von der Leyen muss erklären, wie lange sie schon von den Vorwürfen wusste“.

Für die Ministerin ist die Affäre mehr als nur unangenehm. Schon vor ihrem Amtsantritt im Wehrressort Ende 2013 galt sie als glühender Fan von externen Beratern bei Reformvorhaben, aus ihrer Sicht kann man mit den unabhängigen Fachleuten Prozesse schlicht schneller als mit dem trägen Beamtenapparat eines Ministeriums in Gang setzen.

Kann sich von der Leyen retten?

Im Wehrressort ging von der Leyen sogar noch einen Schritt weiter. Mit Katrin Suder holte sie sogar eine Top-Beraterin des Branchenriesen McKinsey als Staatssekretärin ins Haus. Dass jetzt rauskommt, dass unter dieser Führungskonstellation die Beauftragung von externen Beratern über Jahre in weiten Teilen krumm lief, lässt sich sehr schlecht erklären.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-raeumt-gravierende-maengel-bei-vergabe-von-berater-jobs-ein-a-1236122.html

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„Scientology“ und McKinsey, Accenture, PWC,die Betrugs Maschine der Consults und Hedge Fund’s

Dezember 24, 2018 3 Kommentare

Jeder Betrüger kann sich Consult, Wirtschaftsberater nennen. Qualifikation und Erfahrung Null, muss nicht vorhanden sein. Die Roland Berger Consult, gehört der Deutschen Betrugs Bank: Deutsche Bank, wo für Kredite: Aufträge erpresst werden und wurden, für Nonsens ein kriminelles Enterprise. Die übelste Consult sind McKinsey, KPMG und Price Waterhouse! schon im grössten Betrug der BCCI Bank verantwortlich, später tätig in Deutschen Ministerien und immer mit Bestechungsgeld. KPMG, bestätigte die Betrugs Bilanzen mit weit überhöhten Immobilien Werten u.a. der damaligen Bayer. Hypothken und Wechsel Bank.

Im Scientology Hierachien strukturiert, Gehirnwäsche für angebliche Eliten, welche real nur Nonsens Beratung betreiben, für den Unfug viel Geld verlangen von korrupten Geschäftsführern und Politikern.

In den USA, sind alle diese Consults mit hohen Bußgeldern belegt worden, wegen Betrug, gefälschten Bilanzen und Falsch Beratung.

Etliche haben den Namen geändert wie die frühere Anderson Consult, heute Accenture ,aber McKinsey war ebenso dort tätig, wie die KPMG in den damals seriösen Banken, bis Alle ruiniert waren, Bilanz Fälschungen. Volksverdummung wie diese Markt Analyse, werden verkauft, was zum Praktiker Markt Bankrott führte.

in 2010

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

Orginal wie die angebliched Sekte „Scientology“
Zehn Tage bei Scientology“Meine Persönlichkeit ist im Arsch“„Tun Sie es nicht“, warnte ein Sektenexperte. „Genauso wenig würde ich Ihnen raten, testweise Heroin zu spritzen.“ Trotzdem wagte der Journalist Philipp Mattheis den Selbstversuch: zehn Tage bei Scientology. Die Gehirnwäsche wirkte auch bei ihm.
substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. (der Privat Unternehmer) Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.“ durch seine Mitarbeiter, was weitere Motivation wie bei BMW fördert, Strategien und Ideen.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Ein Inside Experte erklärt Details:

Hans Wagener: Der ganz normale Alltagswahnsinn in einer Unternehmensberatung .

Unfähig, eine normale Betrügerin, was im inkompetenden Haufen von McKinsey sucht und ausbaut. Grundlage des erneuten Skandales, diese korrupte und dumme Frau, wie auch General Eduard Bühler.

Korrupt und dumm: Karin Suder, Ursula von der Leyen.

„Die im Dunkeln sieht man nicht“: Die McKinsey-fizierung der Republik

Julius Lengert

Wenn bei einer Umfrage die Frage gestellt würde: „Welche Organisation übt in der deutschen Wirtschaft hinter den Kulissen die größte Macht aus?“ würden womöglich Freimaurer, Scientology, die Jesuiten oder irgendwelche Lobbyisten genannt und ein paar Ewiggestrige würden vielleicht noch das Klischee vom jüdischen Großkapital aufwärmen. Auf die richtige Antwort, auf die Organisation, die tatsächlich dieses Rolle spielt, würde wohl kaum einer kommen: McKinsey. Dabei ist der Einfluss dieser Organisation heute so groß, dass man praktisch von einer „McKinsey-fizierung der deutschen Wirtschaft“ sprechen kann.

Die Mehrzahl der deutschen DAX-Unternehmen wird oder wurde von McKinsey beraten. Den Schwerpunkt bilden die Banken, die fast ausnahmslos McKinsey-Klienten sind. Was zu wenig bekannt ist: Mit Goldman Sachs, den smartesten Bankern und Dealern ergaben sich vielfältige Arbeitsbeziehungen für große deutsche Klienten. Aber nicht nur auf der fetten Weide der DAX-Unternehmen tummeln sich die „Meckies“, wie die McKinsey-Consultants in der Branche genannt werden, auch in den staatlichen Unternehmen sitzen sie fest drin.

Als im Zuge der Privatisierung der Post nach einem kompetenten, dynamischen Mann an der Spitze gesucht wurde, fiel die Wahl auf Klaus Zumwinkel, einen vormaligen McKinsey-Director. Seine erste und wichtigste Aufgabe war es, das öffentlich-rechtliche Staatsunternehmen in ein modernes, global agierendes Logistikunternehmen zu transformieren. Das verlangte zunächst einmal ein umfassendes Revirement auf der Leitungsebene. Was lag für einen Klaus Zumwinkel näher, als die Kollegen aus seiner alten Firma zu Hilfe zu rufen und mit einem entsprechend dotierten Beratungsauftrag zu bedenken? Die „natürliche“ Folge: Bereits 2004 saßen bei der Post und bei der Postbank jeweils drei McKinsey-Berater im Vorstand. Zumwinkel versenkte die Monopol-Gewinne der Deutschen Post durch unternehmerisch unkluge Expansion im amerikanischen Markt, vergab die Basisdienste Briefkastenentleerung und Postfilialen an Niedriglöhner und trieb mit den Adressen seiner Kunden einen florierenden Adressenhandel. Der Chef der Postbank, Wolfgang Klein, ebenfalls ein ExMcKinsey-Mann, ritt die Postbank in die roten Zahlen. Der Hauptaktionär, der Staat als Treuhänder für Bürger und Steuerzahler, war offensichtlich nicht willens oder nicht imstande, von seiner Aufsichtspflicht und seinem Veto-Recht Gebrauch zu machen. Jedenfalls hat man von keinem Minister oder Staatssekretär gehört, der hier versucht hätte, die Chance zu nutzen und diejenigen Lügen zu strafen, die stets behaupten, die öffentliche Hand könne nicht wirtschaften und verschleudere stets Geld.

Doch nicht nur staatliche Organisationen, sogar Kirchen und Stiftungen lassen sich von McKinsey – womöglich auf pro bono-Basis – beraten. Peter Barrenstein, Vorstandsmitglied des Arbeitskreises evangelischer Unternehmer und im Hauptberuf McKinsey-Partner, ebnete seiner Firma bei der evangelischen Kirche den Weg zu einem für Consulting-Unternehmen sonst schwer zugänglichen Bereich. Auch die katholische Kirche ließ sich von dem McKinsey-Director Thomas Mitschke-Collande betreuen. Der Deutsche Fußballbund (DFB) und davor das Goethe-Institut ließen ebenfalls bei McKinsey arbeiten.

Bei der Studienstiftung des deutschen Volkes, die sich ebenfalls von McKinsey beraten ließ, wurde die Mitarbeit an der Konzeption des Programms „Studium und Beruf“ genutzt, um herausragende Hochschulabsolventen für McKinsey zu rekrutieren. Ähnliches war bei der Bayerischen Eliteakademie der Fall. In diesem Fall war Herbert Henzler, der langjährige Chef von McKinsey, Vorsitzender des Stiftungsrates, neben dem ehrenvollen Vorsitz des Wissenschaftlich-Technischen Beirats der Bayerischen Staatsregierung und des wissenschaftlichen Beirats der Bayerischen Forschungsstiftung.

Bei der bayerischen Staatskanzlei hatten die McKinsey-Männer ohnehin ein leichtes Spiel. Edmund Stoibers autoritärer Führungsstil ließ keinen Widerspruch und keine Kritik von Untergebenen zu, weshalb es in seinem Umkreis nur noch willige Erfüllungsgehilfen seiner Entscheidungen gab. Obwohl Stoiber den Amigo-Sumpf seiner Vorgänger nachhaltig beseitigte, entstand doch unter seiner Ägide durch die Verbindung, Vernetzung und Verfilzung verschiedener Interessengruppen, zu denen auch McKinsey gehörte, ein Milieu ähnlichen Charakters. Der Unterschied war, dass Edmund Stoiber nicht korrupt war, sondern unerbittlich seine ehrgeizigen Machtansprüche verfolgte.
Überhaupt fällt auf, dass selbstherrliche, machtbesessene, egomanische Personen wie Stoiber, Schrempp (Daimler) oder Franz (Siemens) eine starke Affinität zu McKinsey haben, weil der Nimbus des Elitären, Besserwissenden und Erfolgreichen, mit dem sich McKinsey zu umgeben weiß, ihren ehrgeizigen Plänen zu dienen scheint.

Über den ehemaligen VW-Vorstand Peter Hartz, der von der Bundesregierung mit der Arbeitsmarktreform beauftragt war und sich dabei von McKinsey-Leuten beraten ließ, reicht der Einfluss dieses Consulting Unternehmens direkt bis in die deutsche Gesellschaftspolitik hinein. Kurz: der Befall mit dem Virus McKinseyi ist in Deutschland praktisch flächendeckend.

Es gibt in unserem wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Organismus aber noch ein gesundes Organ: Das sind in großen Teilen die von Eigentümern geführten Unternehmen des Mittelstands.

Zwar startete McKinsey in den 1990er Jahren einmal eine Initiative, McKinsey-Berater in die Beiräte von Familienunternehmen einzuschleusen, doch dieser Versuch schlug fehl. Der Grund ist einfach und einleuchtend: Bei von Eigentümern geführten Unternehmen gehen die vielstelligen Honorare, die McKinsey in Rechnung stellt, vom eigenen Geld und nicht vom Geld irgendwelcher Aktionäre. Und: Der mittelständische Unternehmer fühlt sich in seinem Selbstverständnis verpflichtet, sich selbst die Kompetenz zu anzueignen, die er braucht, um sein Unternehmen erfolgreich zu führen. Er lehnt es ab, die Verantwortung für seine unternehmerischen Entscheidungen an Andere zu delegieren. Außerdem ist er auf Grund seiner Praxisnähe und Bodenhaftung sowie seines unternehmerischen Sachverstands davor gefeit, auf das substanzlose Wortgeklingel und die gehobene Pseudologie der scheinwissenschaftlichen, vorwiegend mit „denglischen“ Begriffen durchsetzten Sprache der McKinsey-Consultants hereinzufallen. Die „Kaisers neue Kleider-Strategie“ der Meckies verfängt bei ihm nicht. Er baut auf Seriosität, Denken in der Langzeitperspektive, Erfahrungswissen und Substanz.

Deutschland – ein Eldorado für McKinsey

McKinsey Deutschland ist mit bis vor Kurzem rund 1.300 Consultants und einer Gesamtbelegschaft von 2.300 Mitarbeitern die größte und gewinnträchtigste Gruppe im McKinsey-Konzern. Wie viel die McKinsey-Berater verdienen und mit welchen Kunden welcher Umsatz gemacht wird, ist schwer herauszufinden. Sogar die Vergütungen der Vorstände in den deutschen Unternehmen kann man in den einschlägigen Wirtschaftsmagazinen nachlesen, aber bei McKinsey sind Informationen über Interna des eigenen Unternehmens konsequent Verschlusssache. Selbst bei der Post, die schließlich ein Unternehmen der öffentlichen Hand ist und bei der es Steuergelder sind, die dort verwirtschaftet werden, können nicht einmal die Aufsichtsräte als Mitglieder des Kontrollorgans sagen, wie hoch die jährlich an McKinsey gezahlten Beraterhonorare sind.
In wenigen Fällen weiß man es. So gab z.B. allein im Jahr 2009 der HSH Nordbankchef Nonnenmacher 30 Millionen Euro für McKinsey-Berater aus. Es wäre allerdings auch nicht von Vorteil für McKinsey, wenn der Aufträge vergebende Vorstand erführe, dass sein Berater mehr verdient als er. Leute, die es wissen müssen, kommen zu dem Ergebnis, dass abhängig vom Honorarvolumen ein Partner bei McKinsey, intern „Principal“ genannt, mehr als eine Million Euro im Jahr verdient, ein McKinsey-Senior Partner (Director) mehrere Millionen.

An einem typischen McKinsey-Projekt arbeiten 3 Juniors, ein Case-Leader und ein teilbeschäftigter Partner. Die Projektdauer beträgt in der Regel ein halbes Jahr und die Kosten belaufen sich auf rund eine halbe Million Euro. Kurz: Ein Mann-Monat kostet ca. 100.000 Euro. Das ergibt einen Stundensatz von 500 Euro, auch für die Youngsters (das Durchschnittsalter liegt bei jungenhaften 32 Jahren). Davon können in anderen freien Berufen selbst große Könner nur träumen.

Bei Großunternehmen können Projekte auch schon mal Mega-Format erreichen, z.B. wenn es darum geht, den gesamten Einkauf eines Konzerns zu „optimieren“. Dann werden Beträge in zweistelliger Millionenhöhe angesetzt. So wollte angeblich die erste Frau im Siemens-Vorstand, Barbara Kux – eine ehemalige McKinsey-Mitarbeiterin – einen Auftrag in Höhe von 21 Millionen Euro für die Restrukturierung der Beschaffung im Unternehmen an McKinsey vergeben; ein Ansinnen, das aber von hoher Stelle verhindert wurde.

Angesichts der Tatsache, dass McKinsey in Deutschland mehr verdient als irgendwo sonst auf der ganzen Welt, schleicht sich der Gedanke ein, dass die deutschen Spitzenmanager – denn McKinsey holt sich die Aufträge praktisch nur von ihnen – gutgläubiger und naiver oder fahrlässiger, dazu weniger entscheidungsfreudig, verantwortungsbewusst, kompetent und mutig sind als ihre Kollegen in anderen Ländern – oder sind sie einfach dümmer? Jedenfalls sind sie von den Meckies ganz offenbar leichter zu düpieren und zu beeindrucken, kurz: eine leichtere Beute. Es könnte allerdings auch daran liegen, dass in Deutschland die Aufsichtsräte als Kontrollorgane, ihre Aufgabe vernachlässigend, nicht so genau hinschauen und wie die bekannten chinesischen Affen nichts sehen, nichts hören und nichts sagen.

Der unbefangene Beobachter der McKinsey-Performance fragt sich erstaunt: Wie ist es möglich, dass ein Beratungsunternehmen, das in Industrie und Wirtschaft tätig ist, in Bereichen und Unternehmen also, die von rational denkenden, intelligenten und erfahrenen Realisten geführt werden, langfristig so erfolgreich ist? Denn bei näherer Betrachtung fallen zwei Dinge besonders auf:

Erstens: Die Erfolgsbilanz der von McKinsey beratenen Unternehmen steht nicht selten in praktisch diametralem Gegensatz zum geschäftlichen Erfolg von McKinsey selbst.

Viele große, renommierten Unternehmen, die in den letzten zwei Jahrzehnten eine spektakuläre Pleite mit nachhaltigen Folgeschäden für Mitarbeiter, Zulieferer und das gesamte soziale Umfeld erlitten, wurden von McKinsey beraten. Die traurige Serie begann in Amerika mit Enron, Global Crossing, K-Mart, sie setzte sich fort mit der Swissair, Hypo Real Estate, HSH Nordbank. Bei Siemens traf es die Kommunikationssparte, das traditionelle Herzstück des Unternehmens, das auf „World Class“ gebracht werden sollte. Bei Daimler schlug der Ausritt zum integrierten Technologiekonzern und zur Welt-Auto AG grandios fehl. Über 10 Milliarden € wurden abgeschrieben, vor allem bei Mitsubishi. Identisch RWE, Thyssen, Banken, Praktiker Markt usw..

Nach aller Lebenserfahrung und dem allgemein geltenden Verantwortungs- bzw. Verursacherprinzip hätten solche Beratungsergebnisse eigentlich die unvermeidliche Folge haben müssen, dass das Unternehmen McKinsey ebenso wie seine Klienten Pleite gegangen wäre. Für jedes andere Unternehmen hätte allein schon der Vertrauensverlust das geschäftliche Aus bedeutet, von den ruinösen Haftungsverpflichtungen ganz zu schweigen. Jeder Wirtschaftsprüfer, jeder Vermögensverwalter, jeder Arzt und jeder Notar hätte bei einer solchen für den Klienten bzw. Patienten desaströsen Bilanz seinen Beruf aufgeben müssen. Nicht so das Unternehmen McKinsey.

Zweitens: Gesellschaft ohne Haftung.

McKinsey agiert nach dem Pilatus-Prinzip: Man wäscht seine Hände in Unschuld und stiehlt sich aus jeglicher Verantwortung heraus. McKinsey ist eine „GfvjH“, eine Gesellschaft frei von jeglicher Haftung. Die Meckies können stets ruhig schlafen, sie sind immer auf der sicheren Seite. Mehr noch: Sie werden weiterhin beauftragt! Wenn der Wagen dank ihrer Beratung im Graben gelandet ist, dienen sie – für mindestens noch einmal die gleiche Summe – ihre weitere Beratung an, um ihn wieder auf die Straße zu bringen. Und zwar, wie die Erfahrung in vielen Fällen zeigt, ohne Erfolg – außer für McKinsey selbst. So soll z.B. Zulieferfirmen, die große Schwierigkeiten hatten, weil McKinsey ihren Auftraggebern riet, diese Zulieferer mit Preissenkungen unter Druck zu setzen, teure Beratung angeboten worden sein – mit Erfolg.

Wie bringt ein Unternehmen, das als Dienstleister fungiert und nicht mit einer lebensnotwendigen Ware handelt, bei solcher Performance dieses Kunststück fertig?

Die Finanz Berufsverbrecher von Jörg Asmussen, McKinsey, Deutsche Bank, KfW bis Angela Merkel

Billig eingekauft mit Karin Suder, die dümmste Beraterin, welche in Deutschland je auftrat und der korrupten Eigendarstellerin: Ursula von der Leyen.

Die Korruptions Maschine der Inkompetenz: McKinsey, KPMG, Katrin Suder und Ursula von der Leyen

von der leyen

BBC, HSBC, City Bank, Deutsche Bank: reine Mafia Geldwäsche Banken und geduldet von korrupten Politikern

Chapeau, Jörg Asmussen,

jetzt sind Sie sogar als Nachfolger von Thilo Sarrazin im Vorstand der Deutschen Bundesbank im Gespräch. Das ist viel für einen Mann, dessen politische Karriere bereits einige Male ernsthaft gefährdet zu sein schien.

Alle Untersuchungsausschüsse und Vorwürfe aber konnten Ihnen bisher nichts anhaben; im Gegenteil: Finanzminister Wolfgang Schäuble hielt Sie als SPD-Mann nicht nur im Amt, sondern machte sie gleich zur entscheidenden Figur bei der Organisation der Griechenlandhilfe. Irgend etwas jedenfalls muß Ihr ehemaliger Chef, der Lafontaine-Intimus Heiner Flassbeck, dessen Persönlicher Referent Sie waren, in den falschen Hals bekommen haben.

Denn dieses Prinzip erinnert fatal an die Hierarchien und Transformationen, wie wir sie seit KdF (Kirche der Freiheit) in der EKD beobachten und erleben. Kein Wunder, wenn McKinsey das „Lehramt“ für evangelische Führungskräfte innehat.
Aber den guten alten brutalen Kapitalismus mit „Heilsversprechen“ gleichzusetzen ist praktisch theologische Demenz. Oder ums mit Galgenhumor zu nehmen – denn uns an der Basis geht es ja geplant an die Gurgel-: „Früher war mehr Lametta“.

Hegde Funds, Deutsche Bank, BMZ Betrugs Geschäfte mit dem CO2-Klimaschwindel

http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21

und McKinsey Forum

Zu Gast bei McKinsey

liess sich von McKinsey anheuern: Julia Friedrichs:

Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite! – Auf den Spuren der Mächtigen von morgen“

Rezensiert von Alicia Rust

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Julia Friedrichs:
Julia Friedrichs: „Gestatten: Elite!“ (Hoffman und Campe)

Den Studienabschluss fast in den Händen, eröffnet sich für die 25-jährige Julia Friedrichs der Eintritt in die McKinsey-Welt. Das hier vermittelte Gefühl, anderen Menschen überlegen zu sein, mag sich bei ihr nicht recht einstellen. Nach einjährigen Recherchen schreibt sie ein Buch über die „Eliten“ des Landes. Gelungen ist ihr die Entzauberung einer penetrant zur Schau gestellten Spezies, die sich meist maßlos selbst überschätzt. Doch mit ihrem Rundumschlag gegen „Eliten“ macht es sich die junge Sturm-und-Drang-Journalistin mitunter ein wenig zu leicht. Die damalige Dresdner Bank, (ebenso mit dem Betrug abgewickelt), war Eigentümer der „Roland Berger“ Consult, wo man von Kunden ganz einfach Aufträge erpresste, für Beratungs Aufträge der Betrüger.

„McKinsey“ (Echtzeit – WDR/ARD) from Steph Ketelhut on Vimeo.
Consultants und ihre Tricks Thomas Leifs engagiertes Werk „Beraten und verkauft“

Thomas Leifs Buch „Beraten und Verkauft“ bestätigt die schlimmsten Vermutungen und Vorurteile, die man in Bezug auf Unternehmensberatungsfirmen entwickeln kann. Und so ist das Ergebnis der Recherche erschreckend: Berater – gleich ob im Dienst von Unternehmen oder Behörden – wirken im Verborgenen und halten so bereits Schlüsselstellungen in der Gesellschaft besetzt.
In seiner Analyse zeigt Thomas Leif, dass Berater gezielt die Öffentlichkeit meiden, um besser verbergen zu können, dass sie ihren Kunden für viel Geld etwas verkaufen, was diese schon längst besitzen – Insiderwissen über ihren Betrieb. Ein Wissen, das in erster Linie dazu dient, intern Druck ausüben zu können, nach dem Motto „Wir können auch anders“. Gutachten von McKinsey und anderen, die die Entlassung von einem Großteil der Angestellten empfehlen, sollen schon wahre Motivationswunder bewirkt haben. Wer Berater engagiert, kauft sich demnach Akzeptanz, Legitimation und Loyalität.

weiter http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/520928/

http://www.amazon.de/Die-Berater-Wirken-Staat-Gesellschaft/dp/3899422597

Die Mega Betrugs Banken: Goldman Sachs und die Deutsche Bank mit Ackermann

Die Deutsche Bank als Synonym für den Abstieg Deutschlands

Dezember 8, 2018

Von Hubert von Brunn

Es gab Zeiten – die Älteren werden sich noch daran erinnern – da galt die Deutsche Bank als der Inbegriff deutscher Tugenden: Seriosität, Zuverlässigkeit, Solidität, Ehrlichkeit… Dank dieser herausragenden Qualitäten genoss die DB international einen exzellenten Ruf und avancierte zu einer der größten Banken weltweit. Bis der Schweizer Josef Ackermann 2002 das Ruder übernahm und diesen Leuchtturm der deutschen Wirtschaft in seiner zehnjährigen Amtszeit in einen Trümmerhaufen verwandelte. Wo sich früher potente Unternehmer und Staatsmänner die Klinke in die Hand gaben, um lukrative Geschäfte zu machen, durchsuchten in der letzten Woche Beamte von BKA, Bundespolizei und Steuerfahndung die Geschäftsräume – inklusive der Vorstandsbüros.

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Was ist los mit Deutschland?
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https://www.anderweltonline.com/wirtschaft/wirtschaft-2018/die-deutsche-bank-als-synonym-fuer-den-abstieg-deutschlands/

Draghi, die Banken Aussicht, wie man bankrotte Betrugs  Banden, an die „Monte Pascha“ (älteste Bank der Welt) in Italien verkaufte, damit 3 Milliarden € Profit machte, weil die Berater: alle Bilanzen, Fakten erneut zusammen fälschten, für ihre Provisions Gewinne, welche auf Londoner Banken landeten.

 

 

 

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