Bill Gates, Rockefeller Organisation, Gaci: plant mit der UN Organisation: ICAO, Biometrische ID Karten, für Reisen, dem Corona Betrug

November 23, 2020 3 Kommentare

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

© SWR

In Zukunft sollen wir uns mit unserem Gesicht und unserer Iris ausweisen können.

Digitale Ausweise – ein Traum für den Überwachungsstaat

Rafael Lutz / 21. Nov 2020 – Tech-Giganten arbeiten an digitalen Identitäten und Pässen – damit schaffen sie neue Kontrollmöglichkeiten.

Analoge Impf- und Reisepässe gehören der Vergangenheit an: Diese Meinung vertritt die Organisation ID2020 aus New York. Sie arbeitet an einer transnationalen digitalen Identität, bei der alle Informationen über jeden Einzelnen zusammenfliessen sollen: Ausbildungs- und Impfnachweise, Finanzstatus, Konten von Netzwerken wie Twitter oder Facebook bis zu den vom Smartphone produzierten Daten.

Zu den Unterstützern von ID2020 zählen Microsoft, die GAVI-Impfstoff-Allianz, die Rockefeller Foundation sowie das International Rescue Committee (IRC). Zu den Kooperationspartnern gehören die US-Regierung, die EU-Kommission und das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR. 

Selbstverwaltete Identität

Anstatt mit Papieren soll sich jeder künftig mit Gesicht, Iris und Fingerabdruck ausweisen, dies zumindest sind die Pläne der Hightech-Konzerne und der ID2020 Allianz. «Über die Daten soll jeder selbst verfügen», sagt Dakota Gruener, Leiterin von ID2020. Die Rede ist auch von der «Self-sovereign identity», der sogenannten selbstverwalteten Identität.

Die Daten sollen auf einer Blockchain gespeichert werden. Einer Art digitalem Kontobuch, das Daten auf zahllosen Servern weltweit verschlüsselt abspeichert. ID2020 selbst bewirbt ihre Zukunftsszenarien gegenüber der Öffentlichkeit als fortschrittliches Projekt. Sie teilt die «Überzeugung, dass Identität ein Menschenrecht ist und dass der Einzelne ‹Eigentum› an seiner eigenen Identität haben muss».

«Jeder siebte Mensch weltweit kann nicht nachweisen, wer er ist; und ist deshalb weitgehend ausgeschlossen vom Gesundheits-, Schul- und Bankenwesen», sagt Gruener. Verlange künftig eine Bank, ein Vermieter oder ein Grenzbeamter Details über eine bestimmte Person, so könne diese mittels einer Smartphone-App die entsprechenden Informationen freigeben.

Reisen ohne Pass

Wer in Zukunft reisen will, soll dies mit einem digitalen Reisepass machen können. Unter der ID2020 läuft ebenso das «Projekt Known Traveller Digital Identity» (KTDI), das erstmals im Rahmen des Weltwirtschaftsforums (WEF) 2018 in Zusammenarbeit mit dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten vorgestellt wurde….

Diese Szenarien stimmen mit dem überein, was ID2020-Partner Bill Gates diesen Frühling verkündete. Gates hat sich dafür ausgesprochen, dass der Nachweis einer Corona-Impfung die Voraussetzung für grenzüberschreitendes Reisen werden müsse. Er fordert einen digitalen Impfausweis auf biometrischer Basis. So, dass Kameras von Grenzbehörden am Gesicht erkennen können, ob die Person geimpft sei. Die «Bill und Melinda Gates Stiftung» finanzierten auch die Impfallianz GAVI mit insgesamt 4,1 Milliarden Dollar, welche zu den grössten Unterstützern von ID2020 zählen.

…………

https://www.infosperber.ch/Artikel/Politik/Digitale-Ausweise–ein-Traum-fur-den-Uberwachungsstaat

Machine Readable Travel Documents

10 5. STORAGE OF THE BIOMETRIC AND OTHER DATA IN A LOGICAL FORMAT IN A CONTACTLESS IC … This includes mandatory globally interoperable biometric data that can be used as an input … http://www.icao.int/publications/Documents/9303_p9_cons_en.pdf

Machine Readable Travel Documents Glossary

an end user for a MRP; 2. extracting biometric data from that biometric sample; 3. comparing that specific biometric data value(s) with that contained … http://www.icao.int/Security/mrtd/Pages/MRTDGlossary.aspx

Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation (ICAO, von englisch International Civil Aviation Organization) ist eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) mit Hauptsitz im kanadischen Montreal. Das Ziel der Organisation ist es ein nachhaltiges Wachstum des globalen Zivilluftverkehrssystems zu fördern.

Pillen

Die Politik der Pharmakonzerne

Sie gehören zu den mächtigsten Konzernen der Welt und haben einen grossen Einfluss auf die Gesundheitspolitik. →

Kategorien:Europa

Clencore: Steuervermeidungspraktiken, der Privatisierungs Mafia, rund um die Weltbank


Identische Projekte Weltweit, durch Betrugs Bilanzen, Steuer Optimierung, bezahlt man in keinem Land Steuern, mit Ausnahme, wenn man Festpreise, pro Tonne, Öl Fass abgemacht hat. Und Weltweit Umwelt chäden ohne Ende. Kurz gesagt: Man bezahlt Nichts plündert die Länder aus, beteiligt den Regierungs Chef, max. über Sonder Verträge, oder Tochter Firmen, oder Kredite der KfW, oder Weltbank, bis zum IMF Geld, was ebenso gestohlen wird. Nun wurde die Tochterfirma, von Clencore enteignet, wegen Steuerschulden.

Glencore Sambia

© oecd

Steuerstrafe für Glencore in Sambia

OECD gegen Glencore

Markus Mugglin / 14. Nov 2020 – Die OECD vermiest die PR-Show von Glencore in der NZZ mit der Publikation von Steuertricks des Konzerns in Sambia.

«Wir sind transparent», «halten uns an hohe internationale Standards», «helfen in Entwicklungsländern, das Leben der dort lebenden Personen zu verbessern». Auf zwei Seiten durfte Ivan Glasenberg in der NZZ sein Eigenlob über den von ihm geführten Bergbaukonzern Glencore ausbreiten. Doch kaum war das Interview am Donnerstag online gestellt, wurde der Wohlfühlmoment des Konzerns gestört. Störenfried war aber nicht etwa eine Nicht-Regierungsorganisation. Ausgerechnet die ideologisch unverdächtige OECD, in der die reichen Nationen der Welt zusammengeschlossen sind, rückte das von Glasenberg gezeichnete Bild eines korrekt Steuer zahlenden Konzerns ins Zwielicht.

Die Schlagzeile «Bahnbrechender Sieg am Obersten Gerichtshof in Sambia» auf der Webseite «OECD development matters» richtete den Verdacht noch nicht auf Glencore. Doch im Text darunter wird schnell klar. Verloren vor dem Gerichtshof hat Glencore bzw. seine sambische Tochtergesellschaft Mopani Copper Mining. Sie wurde mit einer Steuernachzahlung von 240 Millionen Kwacha (13 Millionen US-Dollar) gebüsst.

Preise auf Kosten der Steuerabgaben manipuliert

Das Vergehen liegt in der Preisgestaltung für Kupfer, das die sambische Tochtergesellschaft an ihre Aktionärsfirma Glencore in der Schweiz verkauft hat, heisst es im OECD-Text. Diese hatte Kupfer an Glencore zu einem «erheblich niedrigeren Preis» verkauft als bei ähnlichen Verkäufen an andere Kunden. Das ermöglichte eine konzerninterne Gewinnverschiebung weg aus Sambia. Mopani Coppers Einnahmen fielen geringer aus als bei Verkäufen zu marktüblichen Preisen. Weniger Einnahmen in Sambia bedeuten aber auch weniger Steuerzahlungen an den sambischen Staat.

Für die OECD und ihre Spezialabteilung Steuerpolitik und Administration ist der Fall Mopani Copper Mining – Glencore geradezu ein Modellfall für die Debatte über Steuervermeidungspraktiken internationaler Konzerne. Sie würden systematisch die Unterschiede zwischen den Steuersystemen verschiedener Länder ausnützen. Dadurch gingen weltweit jährlich zwischen 100 und 240 Milliarden Dollar Steuereinnahmen verloren. Das entspreche zwischen vier und zehn Prozent der von den international operierenden Konzernen bezahlten Steuern.

Das will man nicht länger hinnehmen. Das Urteil des sambischen Obersten Gerichtshofs gegen Glencore wird deshalb als «bahnbrechender Sieg» gewertet. «Es sende eine Botschaft über Sambia hinaus», frohlockt man bei der OECD, die im Kampf gegen Steuervermeidung mit dem Afrikanischen Steueradministrations-Forum und anderen internationalen Foren kooperiert. Die jetzt veröffentlichte Fall-Studie zu Glencore soll nur der Anfang sein. Weitere Fallstudien zu Praktiken in anderen Ländern folgen demnächst. Sie sollen zeigen, dass man Ernst machen will im Kampf gegen die illegitimen Gewinnverschiebungen und Steuervermeidungspraktiken international verschachtelter Konzerne……

https://www.infosperber.ch/Artikel/Wirtschaft/OECD-gegen-Glencore

Kategorien:Europa, Geo Politik Schlagwörter: , ,

Die Fälschung Maschine der Clintons; Jo Biden und Angela Merkel: Mord und Kriegs Banden in den USA


Die Clintons, Jo Biden ein rein kriminelles Enterprides, was über Leichen geht, auch in Haiti, oder Afrika nur alle Gelder stahl, mit kriminellen Partner. Identisch die KfW, Steinmeier usw..

In 29 Staaten, wurden mehr Wahl Unterlagen heraus gegeben, als in den Wählerlisten stehen. 1.8 Millionen Phantom Wähler

October 16, 2020 | Judicial Watch
New Judicial Watch Study Finds 353 U.S. Counties in 29 States with Voter Registration Rates Exceeding 100%

https://www.judicialwatch.org/press

Wer hinter der Organisation wirklich steht, wusste ich mal, machten ein paar gute Sachen in der Vergangenheit?

Früher: Anti Clinton

Die Organisation wurde 1994 von Larry Klayman, einem konservativen Anwalt, gegründet; dieser führte dutzende Prozesse gegen die Regierung von Bill Clinton. 2003 verließ Klayman die Stiftung, um sich für einen Sitz im US-Senat zu bewerben. 2006 verklagte er die Stiftung unter anderem wegen seiner Abfindung.[3] 2009 befand ein Gericht, dass Klayman gegen die Vereinbarungen zur Abfindung verstoßen habe.[4]

Vor seinen Abgang 2003 hatte Klayman den heutigen Vorsitzenden Tom Fitton eingestellt.[5]

https://de.wikipedia.org/wiki/Judicial_Watch

Welche guten Leute? Etwa den Kriegs Deppen, vollkommen korrupten Tom Bolton, den einzigen guten Man: General Michael Flynn, musste wegen den Machenschaften und Lügen von Clinton, Jo Biden feuern, mit dem frei erfundenem RussianGate. Er vor Monaten wurde der General frei gesprochen, weil Alles zusammen gefälscht und erfunden war.


Die Wahl Fälschungen sind noch viel grösser als vor einigen Tage noch gedacht, wo Judical Wacht schon Mitte Oktober hinwies, das sich mehr Wähler registrien liessen, als dort Einwohnder leben. Brachte die links schon vor Tagen, aber hier nochmal. Das wurde wohl lange beobachtet, wie das Jo Biden, Clinton Lager auch mit Software Fälschungen vorbereitet und zwar ziemlich ordinäre Wahl Fälschungen, inklusive mit Berechnungen, wieviel Stimmen man fälschen muss, fürs gewinnen. Deshalb ist wohl Angela Merkel, Markus Söder, für den Digital Betrug, um Wahlen zu gewinnen, holen sich dort wohl das Know How

https://www.youtube.com/embed/kZ3iXUX_zgg?wmode=opaque



„Wir haben nun eine mutige neue Welt betreten, in der wir auf nationaler Ebene Wahlergebnisse venezolanischer Art erzielen“
Die Präsidentschaftswahlen 2020 sind in jeder Hinsicht historisch und wurden in vielerlei Hinsicht unter Zwang und unter dem unerbittlichen Ansturm koordinierter Bemühungen der Medien, Soros, der Demokratischen Partei und unter erheblichem ausländischen Einfluss Chinas, Russlands und des Irans durchgeführt. Mehr»

Judicial Watch Study: 1.8 Million Extra Registered Voters


https://www.judicialwatch.org/tom-fi…l-watch-study/

Nur Deppen Land Deutschland vor allem gratuierte Jo Biden und vor allem Angela Merkel. Markus Söder dem Betrüger: Ansonsten Welt weit schweigen, weil der Wahl Betrug vorab überall bekannt war

AuslandUS-Wahl 2020Georgias Außenminister kündigt vollständige Neuauszählung der Stimmzettel per Hand an

Den Bitten von Donald Trumps Wahlkampfteam wird stattgegeben: Eine vollständige Neuauszählung im US-Bundesstaat Georgia wird mit dem endgültigen Endergebnis bis zum 20. November erfolgen

Mehr»Editorial: Auf der Suche nach der Wahrheit mit Ihnen, unseren Lesern, furchtlos und unparteiischTexas: Gouverneur bietet bis zu 1 Million Dollar Belohnung für Hinweise auf Wahlbetrug an

Rechtsberater Morgan: Pennsylvania steht kurz vor der Neuauszählung

Trump gewinnt nach neuesten Hochrechnungen North CarolinaTrump gewinnt den US-Bundesstaat Alaska –

Republikaner sichern sich 50. Sitz im US-Senat

Zuviele Tote haben gewählt, zu viele Ausländer die nicht wählen dürfen und dann noch die längst von Judical Watch dokumentierten Fälschungen und Manipulation

USA – Toter 118-Jähriger hat gewählt

Super, was da lief

https://www.youtube.com/embed/rZ0CrOnEnKg?wmode=opaque

Ist überall üblich, das sich dumme Frauen noch Oben vögeln, und Selfie Foto Show ständig machen, auch bei Deutschen Botschafterinnen. Wenn man sich selbst aufmischt, wegen Inkompetenz, dann will ich gratulieren

Findest Du toll. Gratuliere. Zum Abschluss, vögelt sie nicht nur ein Uraltes Monster, der Bürgermeister war, 30 Jahre älter, machte Service, für den Krebs kranken Sohn von Jo Biden


Beau Biden
Ihre Freundschaft mit Beau Biden, dem ältesten Lieblingssohn seines Vaters, der 2015 an Krebs gestorben ist, ist bekannt. „Diese Verbindung war mir wichtig. Ich habe mich entschieden, für den Vizepräsidenten zu kandidieren“, sagte Biden, als er ihn vorstellte. Guter Prostituierten Service halt, mehr nicht: Kamala Harris

Die peinliche
Vergangenheit Kamala Harris ‚Vergangenheit war nicht immer so herrlich. Die Medien haben eine peinliche Geschichte von ihr erzählt und darauf hingewiesen, dass sie dank der sexuellen Affäre mit dem mächtigen Politiker Willie Brown bis zu diesem Punkt aufgestiegen ist.
Alles begann 1993. Brown war damals 60 Jahre alt und der erste Bürgermeister der Farbe. Er leitete San Francisco. Er hatte aber auch eine andere Leidenschaft: Frauen.

Beau und Kamala waren Generalstaatsanwälte, er in Delaware, sie in Kalifornien. „Wir haben fast jeden Tag und manchmal mehrmals am Tag miteinander gesprochen.“ „Er war jemand, der die Menschen dazu gedrängt hat, besser zu werden“, sagte Harris in ihrer ersten Wahlkampfrede.

Die peinliche
Vergangenheit Kamala Harris ‚Vergangenheit war nicht immer so herrlich. Die Medien haben eine peinliche Geschichte von ihr erzählt und darauf hingewiesen, dass sie dank der sexuellen Affäre mit dem mächtigen Politiker Willie Brown bis zu diesem Punkt aufgestiegen ist.
Alles begann 1993. Brown war damals 60 Jahre alt und der erste Bürgermeister der Farbe. Er leitete San Francisco. Er hatte aber auch eine andere Leidenschaft: Frauen

82,3 % Wähler Beteiligung in Pennsylvania

Blick auf die Rohdaten aus Pennsylvania. (Government)

Ganz interessant, mal auf die Rohdaten zu sehen.

Öffnen und nach „Date of Birth“ sortieren (click). Mann haben die dort eine Lebenserwartung. Die Ältesten sind aktuell 220 Jahre (zweihundertzwanzig) Jahre alt.

https://data.pa.gov/Government-Effic…artm/mcba-yywm

Ergänzung:
Lese gerade irgendwo sei im Dokument hinterlegt, das Jahr 1800 sei als Default für illegale Votes genutzt worden. Da ich den Passus im Dokument nicht finde, verweise ich jetzt mal vage darauf.

Das ist aber auch für die Beurteilung egal, es geht mit Daten aus 1850 etc. weiter.
Des weiteren ist eben auch unklar ob Tante Lisa, geboren 1934, gestorben 1997 in dieser Liste auftaucht. Wenn es der aus 1850 schafft, kann es Tante Lisa auch geschafft haben, sie war eh immer sehr raffiniert. Über das Geburtsdatum ist sie nicht zu erkennen.

Vierlleicht hat sie sogar Reps gewählt!

Nur zur Ergänzung:



Wenn Lüge und Betrug den Himmel herausfordern: Der ehemalige Vatikan-Botschafter in den USA, Carlo Maria Viganò, spricht vom „kolossalsten Wahlbetrug der Geschichte“ und wendet sich in einem offenen Brief mit der Bitte zum Gebet an alle, „die die Herrschaft Gottes anerkennen“.

Angesichts des „kolossalsten Wahlbetrugs der Geschichte“ wendet sich der ehemalige Botschafter des Vatikanstaats in den USA (2011 – 2016), Erzbischof Carlo Maria Viganò, in einem offenen Brief an die amerikanischen Katholiken und „alle Amerikaner guten Willens“.

Viganò schreibt von beschämenden Versuchen der Massenmedien, die Wahrheit der Fakten zu zensieren und über ein seit Monaten anhaltendes Rinnsal von gestaffelten Nachrichten, manipulierten oder zensierten Informationen und von „Verbrechen, die angesichts auffälliger Beweise und unwiderlegbarer Zeugenaussagen zum Schweigen gebracht oder vertuscht wurden“.

Ziel des Ganzen sei, die Niederlage von US-Präsident Trump sicherzustellen, des Mannes, der sich der Errichtung der Neuen Weltordnung (New World Order) energisch widersetzt habe.
Wer fordert den Himmel heraus?

Diese Neue Weltordnung sei jedoch „von den Kindern der Finsternis gewollt“. Und so mancher hat sich demnach „versklavt von Lastern“ oder geblendet durch „infernalischen Hass“ gegen Gott auf die Seite des Bösen gestellt.
……………………….


Veröffentlicht wurde der offene Brief von Erzbischof Carlo Maria Viganò im kompletten Wortlaut unter anderem in der „Catholic Family News“.………….https://www.epochtimes.de/politik/au…-a3375530.html
l
Ein guter Aritkel von Insidern in eng. vergleicht es mit der Ukraine, wie Parlamentswahlen, Beschlüsse, durch die selben Banden, zusammen gefälscht wurden. Der Autor lebt in Chicago, erzählt wie unter Al-Cabone, heute Wahlen gefälscht werden: die selben Leute, wobei die Clintons, identisch sind mit der Mafia Nr. 1 dem Gambino Clan

Banana Republic USA. Dirty Politics and Rigged Elections: Evidence of Fraud in Swing States
By Stephen Lendman, November 09, 2020

Wahl Betrugs Computer, nur noch in Swing Staaten benutzt, schon unter den Clintons ein Skandal, weil leicht manipulierbar. Direkt vor der Wahl, wurden sogar Software updates in Georgia aufgespielt, die dann nicht funktionierten. Machen nur Gangster sowas. Wild West Wähler aus anderen Bundesstaaten, mit Hilfe der Post.

Die Wahl hängt davon ab, wer die Stimmen wie zählt: Alle Stimmen (Biden) – oder alle legalen Stimmen (Trump)
Von Michael Walsh / The Epoch Times USA7. November 2020 Aktualisiert: 8. November 2020 16:07

https://www.youtube.com/embed/sAxnu9p_48U?wmode=opaque

Biden will alle Stimmen zählen …

Als der Morgen am 4. November dämmerte, lag US-Präsident Donald Trump in Pennsylvania mit 600.000 Stimmen vorne. Und doch weigerten sich die Nachrichtensender, die Zeitungen und die „Associated Press“ unter Berufung auf bis zu einer Million ausstehender Stimmen hartnäckig, den Bundesstaat für Trump auszurufen. Tatsächlich haben die Wahlhelfer in Philadelphia mitten in der Nacht aufgehört zu zählen und sagten, sie kämen am nächsten Tag zurück, um die Arbeit zu beenden.

Der amtierende Präsident hat in North Carolina, Georgia, Michigan und Wisconsin geführt, doch die Journalisten weigerten sich weiterhin, diese Staaten für Trump auszurufen. Dies hielt die Wahl in der Schwebe. Doch andere Staaten, wie Virginia und Kalifornien, wurden von ihnen bestätigt, bevor auch nur ein Wahlzettel ausgezählt worden war.

Dann kippte die Gesamtzahl der Stimmen in Wisconsin im Schutze der Dunkelheit am 4. November gegen 4 Uhr morgens plötzlich zu Gunsten von Joe Biden. Diese Stimmen kamen von der vorzeitigen Stimmabgabe und von Briefwahlzetteln aus Milwaukee – etwa 170.000. Und wie durch ein Wunder hatte Biden 20.000 Stimmen mehr.

https://www.epochtimes.de/meinung/ga…-a3374415.html


Chef der US-Bundeswahlkommission: „Wahlbetrug findet statt“ – Beobachter auf Distanz gehalten
Der Chef der US-Bundeswahlkommission, Trey Trainor, hat Kritik an lokalen Wahlbehörden in Pennsylvania geübt. Trotz eines Gerichtsurteils hätten viele von ihnen Beobachter bei der Auszählung ausgesperrt oder behindert. Zudem befürchtet er mancherorts Wahlbetrug. Mehr»

ie Wahl ist noch nicht gelaufen, nur über die Medien Lügen Mafia verkündigt, wie Corona und Krieg- Bild Titel, sprechen Worte, wie die Meinung manpuliert wird. Da muss man an die Sache in Ruhe ran gehen, denn weder im Senat, Repräsendanten House, ist die Trump Partei geschwächt, im Gegenteil. Der tiefe Staat schlug wieder zu: Sind ja auch die Covid, Erfinder und Haupt Akteure im Hintergrund gewesen, wie Avril Haines

Ist Wahlfälschung, gibt es nur in Diktaturen, wo hohe Stimm Anteile, auch Wahlbeteilgiungen: Schwierig, aber es war ja vorab bekannt, wie gefälscht wird, dann wurde es halt noch ordinärer, mit den vielen Toten, die wählten.

Biden, wurde duch eine CNN, Meldung mit dem üblichen Fälschungs Medien, wie Corona, wie facebook, twitter zum Präsidenten ausgerufen, da weiß man doch sofort, wenn Verbrechen verkauft werden soll, erhält man die gekauften Deppen aus Berlin, als Jubel Truppe

Allein deren Verbrechen in Syrien, Balkan, Ukiraine müssen vertuscht werden

Wahl Fälschung, Lehrmeister dafür: 2017: Jubel Truppe und Botschafterin Susanne Schütz (Qualifikation: Selfie Show Puppe des SteinmeierI jubelten über die Wahl Fälschung in Albanien

Wer jubelte sofort, über diese CNN Meldung: Heiko Maas, Lindner, Markus Söder, Olaf Scholz, Friedrich März::Alles Deppen twitter account, für Betrug, Korruptions bekannt

Heiko Maas
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@HeikoMaas
Gut, dass es endlich klare Zahlen gibt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der nächsten US-Regierung. Wir wollen in unsere Zusammenarbeit investieren, für einen transatlantischen Neuanfang, einen New Deal.

https://deutsch.rt.com/nordamerika/1…r-beziehungen/



Komplet Dachschaden, weil man nicht einmal gelernt hat, den Mund zuhalten, ohne Offizielle Wahlergebnisse

Diese Arschkriecherei gefällt den Amerikaner gar nicht, aber die Frau ist ja Brunzdumm, kennt Nichts Anderes. Ohne offizielles Ergebniss, ohne Fakten wie bei Corona, glaubte man dem Sozial Media facebook, twitter Wissenschaftler: Christian Drosten.

Die Banden in der Ukraine



Ratten Truppe der Amerikaner in der Ukraine

Lügen Motor für den Irak Krieg. Jo Biden, mit der „Brutkasten Lüge“ und Anthrax Zwangs Impfungen

Worth the Price? Joe Biden and the Launch of the Iraq War is a documentary short reviewing the role of then-Senator Joe Biden (D-DE) in leading the United States into the most devastating foreign policy blunder of the last twenty years.

Produced and directed by Mark Weisbrot and narrated by Danny Glover, the film features archival footage, as well as policy experts who provide insight and testimony with regard to Joe Biden’s role as the Chair of the United States Senate Committee on Foreign Relations in 2002.

Featured experts:

The Covid “Pandemic”: Destroying People’s Lives. Engineered Economic Depression. Global “Coup d’Etat”?

By Prof Michel Chossudovsky Global Research, November 12, 2020 Theme: Global Economy, Intelligence, Police State & Civil Rights, Science and Medicine

Kategorien:Europa Schlagwörter:

China: Raubfang in fremden Gewässern, mit Wild West Reedern

November 11, 2020 3 Kommentare

Raubfang in fremden Gewässern

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Chinas gigantische Fischereiflotte geht rücksichtslos gegen Konkurrenten vor

von Ian Urbina

Audio: Artikel vorlesen lassen

Für alle, die auf hoher See unterwegs sind, ist die Dominanz und Rücksichtslosigkeit von Chinas Fischfangflotte nichts Neues. 2019 verbrachte ich eine Woche an Bord eines Schiffs der gambischen Küstenwache, das 150 Kilometer vor der Küste patrouillierte. In dieser einen Woche wurden 15 ausländische Schiffe wegen Verdachts auf Arbeitsrechtverstöße oder illegalen Fischfang aufgebracht und kontrolliert. Mit einer Ausnahme handelte es sich durchweg um chinesische Schiffe.

Im selben Jahr verbrachte ich auch einige Zeit auf einem Langleinenboot, das aus dem chilenischen Hafen Punta Arenas auslief, um im Südpolarmeer nach Riesen-Antarktisdorsch zu fischen. Einen ganzen Monat lang begegneten wir so gut wie keinem Schiff, außer einem Dutzend kaum seetüchtiger chinesischer Seinerboote für die Ringwadenfischerei.1

Im August 2020 wurden weit vor der ecuadorianischen Küste in unmittelbarer Nähe des Meeresschutzgebiets um die Galapagosinseln, deren einzigartige Tierwelt zum Unesco-Weltnaturerbe gehört, mehr als 340 chinesische Fangboote gesichtet.2 Wie das Center for Advanced Defense Studies (C4ADS) publik machte, waren die meisten von ihnen von Reedern gechartert worden, die in illegale Fischfangaktivitäten verwickelt sind.3

Bereits im Sommer 2017 war eine ähnlich große chinesische Fangflotte in das Meeresreservat eingedrungen. Auf einem aufgebrachten Schiff fand man 300 Tonnen illegal gefangenen Fisch, darunter bedrohte Arten wie den Bogenstirn-Hammerhai.

Dass im vergangenen Jahr 800 chinesische Trawler gesichtet wurden, die sich illegal in den nordkoreanischen Gewässern des Japanischen Meers aufhielten, erklärt möglicherweise, warum die einst so reichen Tintenfischbestände in dieser Region um mehr als 70 Prozent geschrumpft sind.4 Indem es eine ganze Armada industrieller Fangboote in diese Gewässer entsandte, hat China nicht nur die Fischressourcen dezimiert, sondern auch die dort fischenden nordkoreanischen Kleinboote gnadenlos vertrieben.

Aufgedeckt wurde die bis dahin unbemerkt gebliebene chinesische Fangtätigkeit vor Nordkorea von Global Fishing Watch, einer Tracking-Website, die mit neuester Satellitentechnologie arbeitet. Als der chinesische Außenminister vom Fernsehsender NBC auf diese Entdeckung angesprochen wurde, wollte er sie weder bestätigen noch dementieren. Er erklärte lediglich, sein Land sorge „gewissenhaft für die Einhaltung“ der Resolutionen des UN-Sicherheitsrats, die ausländischen Fischfang in nordkoreanischen Gewässern verbieten, und gehe „unnachgiebig“ gegen illegale Praktiken vor.

Ermutigt durch ihre Überzahl und die bewaffneten Sicherheitsleute, die sie mitunter begleiten, verhalten sich die chinesischen Schiffe oft aggressiv gegenüber allen anderen Booten, die sie als Konkurrenz wahrnehmen. Im Mai 2019 wurde ich selbst Zeuge einer solchen Aggression.

Um mich mit eigenen Augen von der illegalen chinesischen Präsenz im Japanischen Meer zu überzeugen, charterte ich einen südkoreanischen Tintenfischkutter. Der Kapitän war ein kleingewachsener, hagerer Mann um die 70 mit tief liegenden Augen und wettergegerbter Haut. Am Morgen, an dem wir ablegen sollten, machte die Crew einen Rückzieher. Als Begründung gaben die Seeleute an, sie wollten nicht mit einer Reportage über Nordkorea in Verbindung gebracht werden und den chinesischen Fischern nicht zu nahe kommen.

Der Kapitän erklärte sich bereit, die Fahrt nur mit seinem Steuermann zu unternehmen. Mit der Vorwarnung, dass es dann allerdings etwas chaotischer und weniger komfortabel zugehen würde und ich ihm bei Bedarf zur Hand gehen müsste.

Er hatte nicht gelogen. Unser Boot – ein rund 20 Meter langes Holzschiff – war nach seiner letzten Ausfahrt nicht gereinigt worden. Über das Deck, das durch die Abfälle von der letzten Fangfahrt so rutschig war wie eine Eisbahn, waberte ein intensiver Gestank nach verfaultem Fisch; die Mannschaftskajüten waren zugemüllt. Zu allem Überfluss ließ uns mehrere hundert Kilometer vor der Küste der Schiffsmotor im Stich; erst nach zwei Stunden konnten wir die Fahrt fortsetzen.

Schon am ersten Abend zeigte unser Radar kurz nach Einbruch der Dunkelheit ein Schiff in unserer Nähe an. Wir beschleunigten die Fahrt und stießen wenig später nicht nur auf ein Boot, sondern auf rund 20 Boote, die Kurs auf nordkoreanische Hoheitsgewässer nahmen. Alle fuhren unter chinesischer Flagge, und keines hatte seinen Transponder eingeschaltet, obwohl das in südkoreanischen Gewässern vorgeschrieben ist.

Nach einer guten Dreiviertelstunde, in der wir das Treiben beobachtet hatten, ließen wir eine Drohne aufsteigen, um uns die Schiffe aus der Nähe anzusehen. Die chinesische Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Einer der Kapitäne ließ sein Nebelhorn aufheulen und seine Scheinwerfer aufleuchten, bevor er abrupt seinen Kurs wechselte und auf uns zusteuerte. Während wir unseren Kurs beibehielten, kam das chinesische Schiff immer näher. Als es schließlich keine zehn Meter mehr von uns entfernt war, verhinderte unser Kapitän mit einem hastigen Wendemanöver die Kollision.

Danach entschied unser Kapitän, dass es zu gefährlich sei, sich länger hier aufzuhalten, machte kehrt und nahm Kurs auf den Heimathafen. Die chinesischen Fischer setzten unterdessen ihre Fahrt in Richtung der nordkoreanischen Gewässer fort.

China hat – auch mit Hilfe massiver Subventionen – eine gigantische und leistungsfähige Fischfangflotte aufgebaut. Obendrein hat die Volksrepublik ihren Seeleuten so viel Entschlossenheit und Dreistigkeit eingeimpft, dass nur sehr wenige ausländische Kapitäne den Mut aufbringen, sich ihnen entgegenzustellen.

Pekings Motive sind klar. Zum einen will das Land seine Stellung im weltweiten Spiel der Kräfte ausbauen, zum anderen will es seine Lebensmittelversorgung sichern. Vor den Küsten Westafrikas und der Arabischen Halbinsel ist es den Chinesen gelungen, die von der US-Kriegsmarine hinterlassene Lücke zu füllen und ihre Fischfangaktivitäten zu intensivieren. Gleichzeitig beanspruchen sie im Südchinesischen Meer und entlang der Nord-West-Passage die Hoheitsgewalt über stark frequentierte Schifffahrtswege sowie über Öl- und Gaslagerstätten unter dem Meeresboden.

„China hat eindeutig die Zügel in der Hand“, meint Greg Poling, Direktor der Asia Maritime Transparency Initiative am Center for Strategic and International Studies in Washington. Zudem schüchtere China andere Länder so sehr ein, dass nur wenige sich trauten, einzugreifen, wenn chinesische Schiffe in ihre Hoheitsgewässer eindringen.

China hat 1,4 Milliarden Einwohner zu ernähren. Da die Fischbestände vor seinen eigenen Küsten aufgrund von Überfischung und Industrialisierung zur Neige gehen, müssen sich chinesische Fischerboote immer weiter in die Ferne wagen, um ihre Netze vollzubekommen. Nach Angaben Pekings umfasst Chinas Fischfangflotte rund 2600 Hochseefischereiboote5 , dreimal so viele wie die vier nächstplatzierten Länder Taiwan, Japan, Südkorea und Spanien zusammengenommen.

Allerdings sind diese Angaben nur bedingt aussagekräftig. Im Juni 2020 bezifferte das britische Overseas Development Institute die Anzahl chinesischer Schiffe, die in weit entfernten Gewässern fischen, auf 16 966 (in den 1980er Jahren waren es gerade mal 13)6 . Laut Poling ist diese Größenordnung einzig und allein den Subventionen zu verdanken: „Ohne diesen Geldsegen wäre die Flotte unendlich viel bescheidener, und sie könnte sich gar nicht im Südchinesischen Meer aufhalten.“

Jagd auf den Bogenstirn-Hammerhai

In den letzten 20 Jahren hat Peking Milliardensummen ausgegeben, erläutert Tabitha Grace Mallory, Professorin an der University of Washington und Expertin für die chinesische Fischereipolitik. 2018 betrugen die weltweiten Subven­tio­nen für die Fischereiindustrie schätzungsweise 35,4 Milliarden Dollar, 7,2 Milliarden US-Dollar davon entfielen auf China. Die Subventionen umfassen Treibstoffzuschüsse und Beihilfen für die Inbetriebnahme neuer Fangboote. Nur ein verschwindend kleiner Teil fließt in die Abwrackung ausgedienter Schiffe, was die Flotte weiter anwachsen lässt.

Die Subventionen tragen auch dazu bei, dass die Trawler mit neuen Motoren und langlebi­geren Stahlrümpfen ausgestattet werden können. Außerdem decken sie einen Teil der Kosten für bewaffnete Sicherheitsleute und Kranken­hausschiffe, die in den Fanggründen stationiert werden, damit die Kapitäne länger auf See bleiben können. Obendrein versorgt der Staat die chinesischen Seeleute mit Daten, anhand derer sie ­besonders fischreiche Gebiete lokalisieren können.

Für den Forscher Daniel Pauly, der das Projekt „Sea Around Us“ am Institute for the Oceans and Fisheries der University of British Columbia leitet, trägt die staatliche Unterstützung „maßgeblich zur Erschöpfung der Fischbestände bei, weil sie den Weiterbetrieb von Schiffen ermöglicht, die eigentlich verschrottet gehören“. Diese Meinung wird von zahlreichen Experten geteilt: Solange mit finanziellen Hilfen die Überfischung möglich gemacht wird, bleibt das Ziel einer nachhaltigeren Fischerei außer Reichweite.

Nach Angaben der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) sind 90 Prozent der kommerziell bedeutenden Fischbestände schon jetzt überfischt oder sogar erschöpft, können sich also nicht mehr regenerieren. Das gilt vor allem für die zehn meistverzehrten Fischarten der Welt.

China ist beileibe nicht das einzige Land, das seiner Flotte finanziell unter die Arme greift. Mehr als die Hälfte aller Fischfangaktivitäten weltweit wären in ihrer heutigen Größenordnung ohne staatliche Unterstützung nicht profitabel.7

Was die Hochseefischerei betrifft – also die Fangaktivitäten außerhalb staatlicher Hoheitsgebiete –, ist Japan mit 841 Millionen US-Dollar an Subventionen am verschwenderischsten; das ­entspricht 20 Prozent des weltweiten Subven­tions­volumens in diesem Bereich. Es folgen Spanien mit 14 Prozent und China mit 10 Prozent. Auf Platz vier und fünf liegen Südkorea und die USA.

Was jedoch die Zahl der aktiven Boote angeht, lässt China alle anderen Länder weit hinter sich. 2014 konnte die Volksrepublik in der Hochseefischerei 35 Prozent der weltweit gemeldeten Fangmenge für sich verbuchen. Zum Vergleich: Auf Taiwan mit seinen 593 Schiffen entfielen rund 12 Prozent der Fangmenge, während Japan mit 478 Schiffen auf weniger als 5 Prozent kam.

………

https://monde-diplomatique.de/artikel/%215726174

Die Probleme sind uralt, diese Wild West Fischerei Reeder

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Die Deutschen Verbrecher Organisationen: Sea-Eye, »Mare Liberum« Schmuggeln , als Partner der Organisierten Kriminalität in der Türkei

November 9, 2020 2 Kommentare

Neben etlichen korrupten Dumm Politikern, machen Angela Merkel, die Katholische und Evangelische Kirche, bei dieser ordinären Organisierten Kriminalität mit, wo Berufslose Idioten der Grünen und Linken, ihr Geschäfts Modell sehen, inklusive Versorgung mit Sexpartnern

Tarnoperationen, des Organisierten Verbrechens aus Berlin: mit Sea-Watch, „Mare Liberum“

Oktober 5, 2020
Angela Merkel, Frank Walter Steinmeier, finanzierten als Kriegsverbrecher, der übelsten Art nicht nur die Kopf  Abschneider in Syrien, sondern jeden Warlord, Verbrecher und Drogen Baron. Und dann noch die Berliner Banden, übelste Organisierte Kriminalität in der Türkei und Griechenland, über Tarn Organisationen des Terrorimus, des Organisierten Verbrechens, inklusive Organ Handel, mit Kindern. Die Verbrechen der „Navy Seals“ in der Welt: von Mali über Afghanistan bin in den JemenDie Griechische Polizei hat 33 Mitarbeiter von deutschen NGOs unter dem Verdacht von „Bildung einer Kriminellen Vereinigung“ und „Schlepperei“ verhaftet, darunter deutsche Staatsbürger. Involviert sind u.a. die NGOs Watch the Med /AlarmPhone, Mare Liberum, Sea Watch und die Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. , die alle ihren Sitz im „Mehringhof“ in Berlin-Kreuzberg haben.Griechen verhaften 33 Mitglieder von Deutschen NGOs Unter den 33 Verhafteten sind laut Sto Nisi sieben Vorstandsmitglieder der vier deutschen NGOs, , sowie 24 Mitarbeiter, davon 19 Deutsche, zwei Schweizer, ein Franzose, ein Bulgare und ein Spanier, sowie ein illegaler Iraner und ein illegaler Afghane. Sie waren vor allem auf der Insel Lesbos aktiv und hätten seit Juni „ein Netzwerk gebildet, um illegale Migration zu fördern“, so Vima Press. Am 5. September haben griechische Polizisten das Boot „Mare Liberum“ gestürmt, das in Skala Loutron (Lesbos) liegt. Während der Razzia wurden das Bordbuch, Karten und Notizen sowie weitere Gegenstände beschlagnahmt. Im Das Bordbuch habe Angaben zum Ablege-Ort der illegalen Boote an der türkischen Küste, zur Reisezeit, zum Alter, zum Geschlecht und zum Herkunftsland der Passagiere auf dem Boot enthalten.

Im Solde von Verbrecher Organistationen: Unternehmens Berater: „Friedhold Ulonsk“ selbst ernannter Schlepper König

Philipp Hahn war mehrfach als Einsatzleiter und Kapitän für die zivilen Seenotretungsorganisationen Sea-Watch, Sea-Eye und Mission Lifeline im zentralen Mittelmeer im Einsatz und befindet sich derzeit auf der Sea-Watch 3. Er ist außerdem Mitbegründer der Mare

Spionage, Geheimnisverrat, Menschenschmuggel

Wie deutsche Aktivisten gegen die griechischen Behörden konspirierten

Von Matthias Nikolaidis So, 8. November 2020

Ende September wurde bekannt, dass die griechische Staatsanwaltschaft gegen vier Nicht-Regierungs-Organisationen ermittelt. TE berichtete und geriet seither ins Visier der Anwälte einer der verdächtigen NGOs. Der Vorwurf der Verleumdung lässt sich dabei wohl nicht erhärten. Griechische Medien berichten von einem dichten Netz von Vorwürfen und Verdachtsmomenten gegen die vier NGOs, die mit der »Mare Liberum« assoziiert sind. Die Ermittlungen der griechischen Justiz werfen ein Licht auf einen Jahre währenden Aktivismus von NGOs auf und um Lesbos.

shutterstock/Nicolas Economou »Dunkle NGOs«, so titelte die griechische Zeitung Ethnos am 28. September, und weiter: »Sie überwachten die Küstenwache, hatten Karten von Moria, sprachen mit der Türkei«. Ist die letzte Aussage auch die schlimmste, quasi ein Gipfelpunkt der NGO-Vergehen an Griechenland? Vielleicht ist das so, sicher aber in dieser speziellen Angelegenheit. Denn diese »Gespräche mit der Türkei« waren keine zwischen normalen Bürgern oder den politischen Lenkern beider Seiten, wie sie seit einiger Zeit gefordert werden. Es waren Gespräche unter Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO) zu beiden Seiten des Meeres und Gespräche von NGO-Aktivisten mit Migranten und Menschenschmugglern in der Türkei. Das zumindest legen Veröffentlichungen zahlreicher griechischer Medien nahe.

Es ist Beihilfe zum Schlepperwesen, worauf diese »Gespräche« hinauslaufen. Das ist ein schwerer Vorwurf, vor allem für Organisationen, die sich als rundherum menschenfreundlich ausgeben und mit dem Anspruch auf humanitäres Wirken auftreten. Doch die Belege, nach denen vier NGOs auf und um Lesbos daran mitgewirkt haben, dass irreguläre Migranten von der türkischen Küste ihre Ziele auf den griechischen Inseln erreichen konnten, sind zu einem gewaltigen Berg angewachsen. Zugleich bilden sie ein Puzzle, dessen Elemente an verschiedenen Stellen auftauchen und sich aus mannigfaltigen behördlichen Quellen zu nähren scheinen.

TE unter NGO-Beschuss Der Kampf um die Pressefreiheit geht in die nächste Runde Viele Geschichten ließen sich da erzählen. Eine geht so: Der Halbwüchsige Hamza aus Syrien befindet sich auf einem Boot auf dem Weg von der türkischen Küste nach Westen. Er ruft eine Telephonnummer an, die man ihm gab und die er auf seinem Handy abgespeichert hat. Am anderen Ende der Leitung hebt ein Mann ab und sagt, dass Hamza noch warten soll mit dem offiziellen Notruf, er sei noch in türkischen Gewässern. 20 Minuten später informiert ihn sein Gesprächspartner per Textnachricht vom Grenzübertritt des Bootes. Sofort ruft Hamza die 112 an, um die griechische Küstenwache zu rufen. Telephonate wie dieses waren – laut der Website für Polizeireportagen astinomiko.gr. – einer der Ausgangspunkte für die Nachforschungen der griechischen Sicherheitsbehörden, die ihre Akten inzwischen der Staatsanwaltschaft übergeben haben.

Die ersten größeren Enthüllungen kamen Ende September von der Wochenzeitung Ethnos und dem eng verbundenen Fernsehsender Open TV. Danach hatten die Ermittlungen von Polizei und Geheimdienst am 23. Mai 2020 begonnen und fanden ihren einstweiligen Schlusspunkt am 23. September. Die Kathimerini präzisierte, dass es anfangs um sechs NGOs ging. Das erste Stadium der Nachforschungen zog sich bis zum 10. Juli hin und endete bereits mit der Erstellung von Prozessakten. Drei Tage später beantragte die erstinstanzliche Staatsanwaltschaft von Lesbos die Fortsetzung der Nachforschungen in Gestalt von Vorermittlungen, die sich nur noch auf vier NGOs bezogen. Am 23. September wurden diese Vorermittlungen abgeschlossen und ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Anfangs nutzte die Polizei unter anderem Wanzen, um Erkenntnisse zu gewinnen. Seit der Schiffsrazzia vom 5. September konnten zudem Handys der Besatzung und andere technische Geräte konfisziert werden. Ein Großteil der Hinweise auf die Tätigkeit der NGOs fand sich auf diesen Handys. Die Migranten sendeten ihren Standort über eine Internet-Anwendung (App) an die NGOs, deren Mitarbeiter nicht nur über das Verlassen der türkischen Gewässer informierten, sondern auch Auskünfte über die Bewegungen der Küstenwache oder auch von Frontex-Schiffen erteilten (Reportage auf Open TV, Ende September). Auch sollen Bilder und Standorte griechischer Kriegsschiffe versandt worden sein, was schon allein den Vorwurf der Spionage rechtfertigt.

Anfang Oktober erläuterte Open TV auch die interne Arbeitsweise der NGOs. Alle Aktivitäten wurden in einer Art Logbuch verzeichnet: Mit welchen Migrantenbooten stand man in Kontakt? Welche Koordinaten sendeten sie? Die Taten oder Untaten der NGOs ließen sich dadurch genau rekonstruieren. Wiederum ging es in der Sendung auch um Handreichungen der NGO-Aktivisten an die Migranten, etwa: Wie erkenne ich ein Kriegsschiff bei Nacht? Welche Lichter brennen auf den unterschiedlichen Schiffstypen? Welche anderen Charakteristika gibt es?

Die »Mare Liberum« als das heimliche Operationszentrum der NGOs

Anders als mancher glauben mochte, hatten die türkischen Schlepper keine eigenen Leute auf Lesbos, erklärte ein Beamter der ermittelnden Behörden gegenüber astinomiko.gr: »Die Flüchtlinge und Migranten kommunizierten über Internet-Anwendungen mit Mitgliedern der vier NGOs, die sich in irgendeiner europäischen Hauptstadt befanden und nachsehen konnten, ob das kontaktierende Boot sich in griechischen Gewässern befand.« Wenn dann die 112 gewählt wurde, war die griechische Küstenwache zur Rettung verpflichtet. Folgte sie dem Anruf nicht, wurde auch über soziale Medien Druck aufgebaut. Und natürlich, fährt ein Mitstreiter der Polizeiermittlungen fort, wurden Zeit, Anfangs- und Zielort der Bootsüberfahrten im Vorhinein über Internet-Anwendungen übermittelt und verabredet.

Interview Rebecca Sommer auf Lesbos: „Da werden noch mehr NGO-Köpfe rollen“ Vielleicht waren die NGO-Aktivisten am anderen Ende der Leitung aber auch nicht in einer europäischen Hauptstadt, sondern doch um einiges näher am Geschehen? Inzwischen lassen zahlreiche Hinweise darauf schließen, dass die vor Lesbos liegende »Mare Liberum« das mehr oder weniger heimliche Operationszentrum der vier NGOs war. Für die ermittelnden Behörden scheint das längst nicht mehr in Frage zu stehen. Laut der Website Newsit war die störende Tätigkeit der Schiffsbesatzung ein wiederkehrendes Motiv in Berichten der Küstenwache. Es wird berichtet, dass die Funkgeräte der Grenzschützer von Signalen überflutet wurden – und das gerade in den Momenten, in denen man abwehrbereit sein musste. Die verursachenden Signale mussten entweder von dem Schiff oder von der Insel Lesbos selbst stammen. Auch von Abhöraktionen zu Lasten der Küstenwache wird berichtet. Ich bin damit einverstanden, dass mir Inhalte von Twitter angezeigt werden.

Die Wochenzeitung Ethnos berichtet vom »großen Einfluss« der vier NGOs im Lager Moria, von ihrer genauen Kenntnis der Einrichtungen, einschließlich Karten, die sie an die Migrationswilligen in der Türkei übermittelten – eine Art Herrschaftswissen der Migrationsveranstalter. Im Aufnahme- und Identifikationszentrum von Moria ließen sich die Leute von der »Mare Liberum« dagegen nur selten blicken, wie einer der ermittelnden Beamten mit Erstaunen berichtet (astinomiko.gr). Das widerspricht einem Bild, das in der griechischen Öffentlichkeit existiert, wonach die NGOs vor allem Hilfsleistungen für die Migranten in den diversen Lagern bereitstellen.

Die »Mare Liberum« war offenbar kein Zentrum solcher Wohltätigkeit. Die Beweismittel, die man laut Newsit auf ihr fand, deuten auf andere Ziele hin: Karten der Inseln Chios, Lesbos und Samos, auf denen natürliche Häfen eingezeichnet sind, andere Karten mit den Abfahrtsorten der Migranten an der türkischen Küste, Anweisungen zur Verwendung einer Website mit Notruf-Funktion sowie hunderte Flyer mit Handreichungen für Migranten auf beiden Seiten des Meeres. Auf diesen Informationsblättern finden sich Hinweise zur Überfahrt ebenso wie zum Verhalten nach der Landung auf einer der Inseln.

Inzwischen werden die 35 verdächtigen Aktivisten, von denen zumindest einige am 5. September festgenommen wurden, auf Lesbos, dem griechischen Festland und der EU gesucht. Sofort nach der Festnahme soll die deutsche Botschaft zu ihren Gunsten interveniert haben, so dass sie bald wieder freikamen. Ein Journalist vor Ort bestätigt, dass sie wohl flüchtig, von Schiff und Insel verschwunden sind. Das Schiff selbst wurde von der griechischen Polizei stillgelegt und ruht friedlich in einem kleinen Hafen auf Lesbos. Am 30. September – so erfährt man aus einer Abbildung in der Wochenzeitung Proto Thema – bat der Kapitän des Schiffs, Philipp Thomas Otto Hahn aus Frankfurt, um Erlaubnis für die Abfahrt in das nordgriechische Kavala, wo man die »Mare Liberum« angeblich aufarbeiten wollte. Dem wurde anscheinend nicht stattgegeben. Ob Hahn wirklich Kapitän oder Vereinsmitglied ist, konnte nicht ermittelt werden, weil die Angaben von Mare Liberum ungenau sind.

Die Operation »Alkmene«

Ausschlaggebend für den Erfolg der griechischen Ermittler war letztlich eine Undercover-Aktion, bei der die Athener Behörden zwei Migrantendarsteller als Agenten rekrutierten und in die Türkei schickten, um die dort laufenden dunklen Geschäfte aufzudecken. Dazu mussten sich die Behörden kurzfristig selbst im »gelenkten Menschenschmuggel« betätigen, wie die konservative Tageszeitung Kathimerini, aus offiziellen, als geheim eingestuften Dokumenten der Behörden zitierend, berichtet. Im Rahmen der Operation »Alkmene«, benannt nach der mythischen Mutter des Herakles, gelang es am 12. August auch den beiden angeheuerten Agenten, mit einem Boot nach Lesbos zu »fliehen«.

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Kampf um Pressefreiheit Paragraphenschlacht: Was TE zukünftig nicht mehr berichten soll Die griechische Küstenwache war vorab informiert. Beinahe wäre die Mission trotzdem gescheitert. Denn gerade in jenen Tagen eskalierte der Streit um das Forschungsschiff »Oruc Reis«. Die Flotten der uneinigen Nachbarn fuhren in der Ägäis auf. Die Agenten saßen fürs erste fest, bis sie eines der wenigen Boote nach Lesbos nehmen konnten. Die Operation »Alkmene« zeigte, dass die vier in Rede stehenden NGOs unter Verwendung »illegaler Methoden und Verfahren« irreguläre Migranten aus der Türkei nach Griechenland einschleusen (Zitat nach vertraulichen Dokumenten der ermittelnden Behörden, Kathimerini). Der griechische Marineminister Jannis Plakiotakis sprach von einem »großen Erfolg der Behörden unseres Landes« und betonte zugleich, dass die irregulären Einreisen auf dem Seeweg sich im September 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um 98 Prozent verringert haben.

Aus den Aussagen der beiden Agenten erfuhr man vor allem, dass die Internet-Seite »AlarmPhone« im Zentrum des NGO-Aktivismus stand. Laut Kathimerini handelt es sich um eine »eigentümliche Notrufnummer«, die sich an Migranten wendet, die das Meer zwischen der Türkei und den griechischen Inseln überqueren wollen. Daneben scheint der NGO-Notruf aber auch vor den Küsten Italiens und Maltas zum Einsatz gekommen zu sein. In einem vertraulichen Dokument der griechischen Polizei heißt es: »Die vorbenannten natürlichen Personen der vier NGOs, die angeblich humanitär agieren, unterstützen für die Erreichung ihres illegalen Ziels die telephonische Verbindung 00334865… AlarmPhone, die Migranten von ihren Booten aus anrufen, damit Druck auf die zuständigen Behörden ausgeübt wird, die so zur Rettung gezwungen werden sollen«.

Kathimerini: »Ein mit deutschen Interessen verknüpftes Schiff«

Die private Notrufnummer wird dabei keineswegs geheim gehalten, ist vielmehr über eine Website und einen Twitter-Account öffentlich zugänglich. Auf dem Twitter-Account finden sich laut Kathimerini Karten, auf denen die genauen Orte von Schiffen der griechischen Küstenwache und Marine oder gar von NATO-Schiffen wie der deutschen »EGV Berlin« mitgeteilt worden seien. Die Organisatoren brüsten sich damit, dass sie seit 2014 über 3.300 Bootstransporte mit Migranten aus der Türkei nach Griechenland organisiert hätten.

Auch untereinander sollen die vier verbleibenden NGOs enge Verbindungen haben. Zwei haben ihren Hauptsitz an derselben Berliner Adresse, eine dritte sitzt laut Kathimerini in der Türkei. Laut der Wochenzeitung Proto Thema handelt es sich bei der NGO in der Türkei um die österreichische »Josoor International Solidarity«. Operative Unterstützung erfuhren anscheinend alle vier von der in Lesbos vor Anker liegenden »Mare Liberum«. Die regierungsnahe Kathimerini nennt sie gar »ein mit deutschen Interessen verknüpftes Schiff«. Die griechische Polizei ebenso wie der Geheimdienst konnten Kommunikationen zwischen der »Mare Liberum« und der von der Türkei aus agierenden NGO dokumentieren. Darin haben sich die Aktivisten angeblich über »Migrationsströme aus der Türkei« in Vergangenheit und Zukunft ausgetauscht. Man darf das wohl so verstehen, dass es auch um die Planung neuer Überfahrten ging. Konkret ging es unter anderem um Ort und Zeit der Abfahrten sowie Alter, Geschlecht und Herkunft der Migranten.

Scheuers misslungener Coup Wie das Verkehrsministerium versuchte, die »Mare Liberum« aus dem Verkehr zu ziehen Neben den Handys wurden laut Kathimerini weitere elektronische Geräte bei der Schiffsrazzia vom 5. September beschlagnahmt. 24 Aktivisten waren als Freiwillige auf dem Schiff, die übrigen 11 gehörten zur Leitungsebene der NGOs. Weiter erhellt aus den Beweisstücken, dass die Kommunikationen der griechischen Küstenwache von der Schiffsbesatzung überwacht wurden. Außerdem hatten die Aktivisten auch Kontakt zu Migranten von der türkischen Seite, deren Überfahrt zuvor gescheitert war. Von ihnen erhielten sie Bild- und Videomaterial von den operativen Aktivitäten der griechischen Küstenwache.

Die Wochenzeitung Proto Thema veröffentlicht eine Reihe interessanter Photos aus offenbar sensibler Quelle. Am Kopf des Artikels weist sie eindeutig darauf hin, dass die widerrechtliche Verwendung oder Aneignung dieser Bilder juristische Folgen nach sich ziehen würde. Hier finden sich auch die Namen der vier NGOs in dieser Form: »Mare Liberum e. V.«, »Sea Watch e. V.«, »FFM e. V.« und »Josoor International Solidarity«. Laut dem Artikel arbeiteten diese vier NGOs schon seit 2015 mit türkischen Menschenhändlern oder Schleppern zusammen, schleusten Migranten nach Griechenland ein und erhielten im Vorbeigehen noch EU-Mittel in Millionenhöhe. Ihr Ziel: eine möglichst hohe Zahl an irregulären Migranten auf den griechischen Inseln. Über die inneren Gründe der Aktivisten rätselt die Wochenzeitung.

Daneben zeigt die Zeitung Screenshots von Seekarten, wie sie sich im Twitter-Feed des AlarmPhone bis heute finden; eine reale, offenbar an Bord angeklebte Karte der Meerenge zwischen Lesbos und dem türkischen Festland mit verschiedenen Landmarken; einen Antrag eines der Betreiber mit der Bitte um Abfahrt der »Mare Liberum« ins nordgriechische Kavala, wo man das Boot angeblich etwas aufarbeiten will; schließlich eine teils geschwärzte Liste der Mitarbeiter, die in die angehenden Ermittlungen verwickelt sind, darunter sieben Führungsmitglieder von Sea-Watch, Mare Liberum und F.F.M. e. V. Alle sieben sind Deutsche. Der Vorstand von Mare Liberum e. V. besteht demnach aus zwei Berlinern und einer in Frankfurt gemeldeten Person.

Zwei NGO-Frauen mit guten Beziehungen nach Ankara?

Laut Proto Thema waren es eine Österreicherin, Gründungsmitglied der »Josoor International Solidarity«, und eine Norwegerin, die den Part an der türkischen Küste spielten und »die NGOs bei Kontakten mit Schleppern und irregulären Migranten vertraten«. Die Nachrichten-Website Newsit berichtet darüber hinaus, dass die beiden Frauen sogar Zugang zu passwortgeschützten türkischen Regierungsseiten hatten. Unklar bleibt, wie sie an die Passwörter gekommen sind. Verschafften sie sich auch den Zugang zu türkischen Regierungswebsites auf dem Weg der Spionage, des Datendiebstahls oder wurden ihnen die Codes freiwillig von den Türken gegeben?…………… https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/aus-aller-welt/spionage-geheimnisverrat-menschenschmuggel-wie-deutsche-aktivisten-gegen-die-griechischen-behoerden-konspirierten/

Steckten die Aktivisten auch hinter diversen Bränden?

Laut Proto Thema geht es bei den Ermittlungen der griechischen Behörden zuletzt noch um ein anderes Thema, nämlich ob die vier NGOs auch etwas mit zwei weiteren fatalen Vorfällen zu tun haben: dem Brand der – von der Schweizer NGO »One Happy Family« im Lager Kara Tepe errichteten – Schule im März 2020 und dem Niederbrennen des Moria-Lagers in den ersten Tagen des Septembers. Das wäre in der Tat brisant. Das Niederbrennen von Moria ›verstünde‹ man ja zumindest noch, lag es doch im Rationale der NGOs, wenn man unterstellt, dass sie die Übersiedlung irregulärer Migranten in die EU unterstützen wollten.

Sollten sie auch die Brandstiftung auf die Schule der Schweizer NGO in Auftrag gegeben haben, könnte man auch das in das Kapitel Sabotage der Aufnahmezentren verweisen – oder aber als Machtkampf mit der konkurrierenden NGO »One Happy Family« deuten. Das bleibt freilich Spekulation. Der Brand der NGO-Schule war zunächst Neonazis oder rechtsnationalen Youtubern in die Schuhe geschoben worden.

Allerdings sind die Kontrollen sehr zeitaufwendig. Bis Ende des Jahres hofft man, ein Zehntel der betreffenden NGOs genauer untersucht zu haben. Die Omertà der NGOs scheint bedroht, wie Proto Thema schreibt.


Wir danken allen jenen, die mit ihrer Unterstützung diese Recherche ermöglicht haben. TE unter NGO-Beschuss Der Kampf um die Pressefreiheit geht in die nächste Runde

…und diese NGOs samt eines gewissen Herrn Bedford-Strohm wollen „Menschenfreude“ sein !?
Allem Anschein nach sind sie die größten „Menschenfischer“ und „Menschenschleuser“ die das Mittelmeer je gesehen hat.

Liebes Griechenland, …legt ihnen das Handwerk ! 0 Andres 11 Stunden her

Ich kann nicht ganz nachvollziehen, weshalb linke Kriminelle immer als „Aktivisten“ bezeichnet werden. 2 fatherted 12 Stunden her

Leider gibt es zum Brand des Lagers ja keine weiteren „Erkenntnisse“ aus Griechenland…..ich kann mir nicht vorstellen, dass dies „zufällig“ durch einige „durchgeknallte“ Flüchtlinge gelegt wurde….keiner wurde auch nur verletzt…..bei einem solch großen und unübersichtlichen Lager mit so vielen Menschen?…kann das nur mit genauer Planung von außen stattgefunden haben. Wahrscheinlich weiß man davon….will es aber nicht publik machen….. 4 h.milde 13 Stunden her

Interessant ist, dass die betroffenen NGOs nur in Deutschland klagen und in Griechenland schweigen. Es ist ebenso interessant, wie sich die deutsche Regierung, um diese NGO Mitarbeiter kümmern.
Da man seine Meinung nicht mehr offen ausdrücken darf, wenn man nicht verklagt werden will und die Justiz, wie die Urteile zu der Aussage „NGOs sind Schl…er“ zeigen, eine aus meiner Sicht seltsame Auslegung von Meinungsfreiheit haben, ist es besser zu schweigen und nichts zu sagen. 8 j.heller 14 Stunden her

Worum es geht ist die Vernichtung des letzten Restes ethnischer und kultureller Homogenität Europas und Deutschlands, das große „Experiment“ von dem Yascha Mounk sprach.
Dass die Linken so begeistert sind von EU-Europa wiederum, hat damit zu tun, dass Deutschland zugleich als Nation in der EU aufgelöst werden soll. Wer das entsetzlich findet, muss dagegen kämpfen. 8 AHamburg 14 Stunden her

Das skandalöse ist, dass diese Kriminellen Organisation von der Linksgrünen Parteien systematisch unterstützt werden. 8 Thorsten 11 Stunden her Antworten an  AHamburg

Wirklich? … -1 DrMarkusMueller 15 Stunden her

Wichtig ist vor allem, woher kommt das Geld, wer ist der oder die Sponsoren? Bitte TE, dran bleiben und alles aufdecken! 15 November Man 12 Stunden her Antworten an  DrMarkusMueller

Nur ein kleines Beispiel;
01.10.2020 EU zahlte 6,2 Millionen Euro an Schlepper
Netzwerkhttp://www.pi-news.net/2020/10/eu-zahlte-62-millionen-euro-an-schlepper-netzwerk/ 4

Wie deutsche Aktivisten gegen die griechischen Behörden konspirierten Weitere >> VIDEO » alle Videos TE-Talk mit Fritz Vahrenholt Klimawandel: Unaufgeregter Befund zur Lage des Planeten Thilo Sarrazin: Merkels Einwanderungspolitik überfordert uns In eigener Sache: Zwei Zeilen mit großer Wirkung „Ich wünschte, Gott würde uns helfen“ – Unterwegs auf der Straße nach Moria

Dozenz of NGO Members Busted for Allegedly Helping Migrant Smugglers on Aegean Sea WE ARE COUNTING ON YOU You can count on us Migration /

Alex Kassidiaris
7 October 2020

Since 2015, when the refugee and migrant crisis hit new highs across the coastal countries of the Mediterranean, the unrestrained activity of numerous non-governmental organizations (NGOs) has been raising questions and concerns.

Sorting Honest NGOs from Imposters

Kategorien:Europa

Vorsatz Betrug, Erpressun, Bestechung Weltweit des BMZ, GIZ, mit den Betrugs PCR Tests von Drosten, Landt, TIB-MOLBIOL und CSU Minister:

November 4, 2020 5 Kommentare

Die GIZ, BMZ, KfW standen in 2019 vor einem Weltweiten Debakel, so ist die Erpressung der Abnahme von den Betrugs PCR Tests, nur ein Modell der Entwicklungshilfe für Betrug, Das Modell der Erpressung, wird im Balkan ebenso praktiziert. Entwicklungshilfe auf Deutsch: Null Sinn, es geht nur noch um Geld stehlen. Organisiertes Verbrechen der CSU, wo man in einem Vorskandal, den ermittelten Staatsanwalt sogar bestach, als es um die Labor Abrechnungen im Mafia der Schottdorf Labore ging, heute wieder als CSU Financier, gerade beim PCR Test Betrug, Feder führend in Bayern

Die Teilnahme, wird heute erpresst, dafür brauchte Angela Merkel: 750 Milliarden €, auch mit Erpressung, der Abnahme der Betrugs PCR Tests, was ich schon Mitte Juni hier berichtete, nachdem ich eine Balkan Reise, gemacht, hatte durch viele Balkan Länder, dort meine Firma aufsuchte usw.

Organisierte Kriminalität, mit den Bernd Schottdorf Laboren, vor allem in Augsburg, ist die zweite Treibfeder der CSU Verbrecher Banden, uralt für Skandale und einem Bayerischen Untersuchungs Ausschuss bekannt.

Geschäfts Modell,, mit korrupten Partner im Ausland,,von Gerd Müller, CSU, der sich Minister nennt, bekannt auch durch die Bestechung Versuche von Weissrussland, Tansani, Madagaskar, durch Weltbank, IMF:

Angela Merkel, versucht ihre Auslands Nghradeta Geschäfte, vor allem in China, Export in die USA zu retten, weil man immer noch Einreise Sperren in die USA hat. Betrug, als Ersatz Geschäft, weil man nicht mehr weiter weiss. Entwicklungshilfe des Betruges, wieder mit Kursen, wo man jedes Mal, neue Kriminelle Enterprise, schafft, mit Deutschen Partner. Ein Super Mafia Modell, auch für Roche, die da mitmachen. Immerhin testene diese PCR Tests, sogar Apfelsaft auf Positiv


Veröffentlicht am 4. November 2020 von Illa
Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]………………..

https://www.corodok.de/entwicklungsh…st-hersteller/

Entwicklungshilfe stehlen, was Anderes kennt man nicht mehr

Bitte beachten Sie, dass alle hier aufgeführten Produkte der Analytik Jena AG soweit nicht explizit als CE-IVD gekennzeichnet, ausschließlich für Forschungszwecke bestimmt sind.

Darüber hinaus sind mehrere kommerzielle Real-time PCR-Kits erhältlich: … We are trading company in Nepal Karl Hilz: Bei den Corona-Labortests ist Korruption im Spiel! ** Unten, falls Youtube das Video löscht

Billiarden an Krediten, auch der KfW, haben sich Weltweit wie Investments in Luft aufgelöst, Folgen einer Idioten Absatz, Export Politik, Privatisierung im Ausland, und Handels Erweiterung, mit Krieg und Bestechung, Mord der Deutschen

https://bilder.bild.de/fotos/a-corona-video-zastrow-hygieneexperte_201571812-1604672535-73800042/Bild/1.bild.jpg

PCR Test, der totale Unfug, Impfstoffe und gut geschmiert: Christian Dorsten


Die Deutsche Entwicklungshilfe, finanziert Deutschen Millionären Grosswild Jagd wie Rainer Schorr und Wilfried Pabst

Geschäftsmodell von Verbrechern, weil man 2019 erkannte, das die normalen Bestechungsgeld der EU und vom BMZ, KfW Projeken nicht mehr reicht, der Einfluss total verloren ging, Weltweit mit der korrupten Idioten Truppe:

Betrug, als einziges Modell der Entwicklungshilfe, mir 20 Jahren, nur noch Dumm Kriminelle, die das Ministerium leiten. Ein Bestechungs, Betrugs System der Deutschen ohne Ende, denn man produziert nur noch Betrug, uns Finanzhilfe, für Verbrecher Clans

Covid-19 “Systemkriminalität”, mit Facebook „Virus“ Erfindungen und „State Capture“, mit Angela Merkel, RKI- Lother Wieler, Christian Drosten

In „Europa“

Twitter, Facebook, youtube, Christian Drosten Betrugs Show, in „Wuhan“, mit Fake accounts, die alte NATO, EU, PENTAGON Kriegs PR Show

Drosten musste mitmachen, lieferte jeden Unfug für den Betrug, damit die Deutschen ihr Image retten können, aber real können sich nur Super Idioten, im Mafia Stile sowas ausdenken, wobei Christan Drosten der Facebook Wissenschaftler auch keine Doktor Arbeit hat.

Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Kritik am PCR-Test
Der PCR-Test ist nicht validiert
PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument
Unbenanntes Design(40)

VERÖFFENTLICHT AM

Entwicklungshilfe für Test-Hersteller

Zum ersten Lockdown erschienen mehrere Homestories über den Berliner Olfert Landt und seine Biotechnologie-Firma TIB-MOLBIOL. Präsentiert wurde dem Publikum ein wackeres Familienunternehmen, bei dem alle mit anpacken, wenn wieder eine Epidemie umgeht, und das vor allem kostengünstige Produkte herstellen will, aktuell PCR-Testkits auf COVID-19. Immer wieder wurde betont, es ginge nicht ums Geld, und wenn das so auffallend häufig geschieht, lohnt sich ein zweiter Blick. Dies soll hier anlässlich des zweiten Lockdowns geschehen und gefragt werden: Wie ist es Firma und Eigentümer inzwischen ergangen?„Entwicklungshilfe für Test-Hersteller“weiterlesen

„20 Uhr. Landt telefoniert noch mit der UN-Weltgesundheitsorganisation WHO. Ein DHL Bote wartet, bis Dr. Constanze Landt, seine Frau, die letzten Kartons verschlossen hat. Darin sind Corona-Test-Kits für Indien, Dubai und die USA. […]
Ein Rollwagen mit Test-Kits für Manila steht bereit. […]
Im Februar verdreifachte sich sein Umsatz von sonst 1,5 auf 4,5 Millionen Euro. „Aber das Geld wäre keine Motivation. Finanziell haben wir ausgesorgt, da wir die letzten 30 Jahre immer schwarze Zahlen geschrieben habe. Aber wir sehen uns in der Verantwortung. Und es macht wahnsinnig viel Spaß“, erzählt der Biochemiker. „Kundenlob ist eine riesengroße Motivation.“ Finanzschwache Länder bekommen die Tests auch mal kostenlos, die WHO zum halben Preis.“ [1]

„Auch jetzt stehen Landt und seine Kollegen in ständigem Kontakt zum Robert-Koch-Institut (RKI) und vielen anderen Institutionen, die er bei der Durchführung der diagnostischen Tests berät und für die er Fehlerquellen aufdeckt. ‚Auch für die WHO haben wir einen großen Auftrag erledigt – und diese Kits wurden jeweils regional verteilt, zum Beispiel von Manila oder Neu-Delhi aus‘, sagt Landt. Denn sein Test war der weltweit erste, der erhältlich war. Landt berichtet aber auch von Einschränkungen: ‚SARS-assoziierteViren stehen auf der Biowaffen-Liste, und Nachweissysteme dafür sind exportbegrenzt. Das bedeutet, dass wir einige Länder wie Iran oder Pakistan überhaupt nicht beliefern dürfen.‘ Es sei deshalb nicht immer einfach, alle Länder zu erreichen. ‚In anderen Ländern gibt es unwahrscheinlich viel Papierkram, um Importgenehmigungen zu erhalten.‘ Auch hier half die pragmatische Herangehensweise des TIB-MOLBIOL-Geschäftsführers. Über angebotene Workshops in einigen afrikanischen Ländern, gemeinsam organisiert mit The Africa Centres for Disease Control and Prevention (Africa CDC), konnten diese Teilnehmer mit Kits versorgt werden. ‚So haben wir wenigstens etwa 35 Länder in Afrika erreicht und mit einer Kit-Grundausstattung versorgen können‘, erzählt Landt.‘“ [2]

Dies sind Schilderungen aus dem März. Die Versorgung der Afrikaner hatte schon Anfang Februar begonnen, als Christian Drosten noch sagte: „Ich glaube, dass der normale Fall gerade bei nicht grunderkrankten Personen eher ein milder Verlauf ist. Die Patienten, die man bis jetzt in Europa oder auch USA gesehen hat, die waren im Vergleich dazu viel weniger krank. Die hatten mehr eine Erkältungskrankheit.“ [3] Am 6.–8. Februar fand in Senegals Hauptstadt Dakar der vermutlich erste dieser Workshops statt, in Zusammenarbeit mit der WHO, die Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft ECOWAS und TIB MOLBIOL. Labormitarbeiter aus 16 afrikanischen Ländern erhielten eine Demonstration über das Anwendung der PCR mit den Testkits aus Berlin, abschließend wurden Muster zum Ausprobieren im heimatlichen Labor verteilt. [4,5]

Ein weiterer Workshop wurde wenig später auf dem „Roche Scientific Campus“ im südafrikanischen Midrand abgehalten, diesmal mit Labormitarbeitern aus 19 afrikanischen Ländern, womit die 35 von Landt genannten Länder komplett waren:

„Roche Diagnostics ist Gastgeber eines Trainingsworkshops für die Diagnose von 2019-nCoV mit den Partnern Africa Centre for Disease Control and Prevention (Africa CDC), der Weltgesundheitsorganisation (WHO), TIB Molbiol und dem südafrikanischen Nationalen Institut für Infektionskrankheiten (NICD). […]
Für einen pro-aktiveren Ansatz gegenüber neu auftretenden Infektionen hat das Roche Management Centre SA eine Roche Rapid Response-Initiative gegründet mit dem Ziel, Gesundheitsexperten und Partner über die bereits vorhandenen Testkits zu informieren und sie bei dem Aufbau von Kapazitäten zu unterstützen, um eine bessere Bereitschaft sicherzustellen, wenn das Unerwartete geschieht. […]
Drei Tests wurden von TIB Molbiol entwickelt, um die Anwesenheit des Virus nachzuweisen und Roche verteilt sie als Teil seiner Rapid Response-Initiative. […]
‚Unser Ziel ist, dass das Roche Rapid Response-Programm eine nachhaltige Plattform für Lösungen bei Ausbrüchen in Afrika wird, sowohl jetzt als auch in der Zukunft, indem wir eine Gelegenheit für uns und unsere Gesundheitsexperten schaffen und unserem Ziel erreichen: Jetzt das machen, was Patienten als nächstes brauchen.‘” [6]

Auch hier wurden die Teilnehmer nach Einweisung mit Testkits versorgt, womit die weitere Geschäftsbeziehung zu TIB MOLBIOL und dem aktuell weltgrössten Pharmakonzern Roche aus der Schweiz angebahnt war.Die bis in das vergangene Jahrhundert zurückreichende Verbindung der beiden Firmen hat bei anderen Epidemien dieses Jahrhunderts zur beiderseitigen Gewinnmaximierung beigetragen. Roche besitzt mit dem LightCycler das Gerät, in dem die routinemäßig verwendete Realtime-PCR durchgeführt wird und TIB MOLBIOL produziert die passenden Testkits namens LightMix, die wiederum von Roche vertrieben werden. Das erklärt, dass beide Firmen bei COVID-19 teilweise zusammen auftreten und wenn es um den LightMix geht, ist Roche mit von der Partie, ob nun genannt oder ungenannt. Wer also den LightMix verwendet, sollte den LightCycler im Labor haben und dazu noch weitere Roche-Reagenzien verwenden.

Die drei von Roche genannten LightMix-Kits, die verschiedene Genabschnitte von SARS-CoV‑2 erkennen sollen (E‑, RdRP- und N‑Gen), sind bis jetzt nur für Forschungszwecke (RUO = research use only), also nicht für die Patientendiagnostik zugelassen. [7]. Ein weiteres Testkit erhielt im Februar das CE-Siegel, womit es als in vitro-Diagnostikum verwendet werden darf. Dieses „LightMix® Modular Sarbecovirus E‑gene“ soll das E‑Gen nachweisen, das als sensitiver, aber wenig spezifischer Screening-Test im WHO-Protokoll enthalten ist und soll durch zwei weitere Teststufen überprüft werden [8] (je sensitiver ein Test ist, desto vollständiger ist die Erfassung der richtig Positiven und je unspezifischer ein Test ist, desto mehr falsch Positive werden erfasst). Im Manual für dieses zugelassene Kit auf das E‑Gen ist weder von COVID noch von SARS die Rede [9].

Das erwähnte WHO-Protokoll für den Nachweis von SARS-CoV‑2 wurde von Drosten und Landt im Januar so schnell verfasst und bei der WHO publiziert, dass es weltweit das erste war und seitdem als Standard gilt, wenn auch mit der darin angegebenen abnorm hohen PCR-Zyklenzahl von 45 die falsch-positiven Ergebnisse geradezu herbei getestet werden können. [10] Für die Vermarktung der LightMix-Kitswird dieses Protokoll mit „WHO-Siegel“ gern erwähnt und sicher hilfreich sein.

Im März vermeldete Africa CDC, dass 36.000 Tests von TIB MOLBIOL verteilt würden und man mit den Firmen Roche, Abbott und Cepeheid daran arbeiten wolle, die Testungen auszuweiten. [11] Im gleichen Monat gingen 50.000 Kits an den Inselpräsidenten von Fuerteventura und „Acosta dankte der Firma TIB Molbiol mit Sitz in Berlin, bei der man die Test-Kits gekauft hatte. Ebenso dankte er dem Land Berlin, dem Flughafenbetreiber AENA und der kanarischen Regierung.“ [12] Der obere Bildausschnitt ist aus dem Fuerteventura-Artikel, der untere aus einem Text über eine Lieferung nach Äthiopien.

„ADDIS ABEBA, ÄTHIOPIEN, 8. Oktober 2020. Die Africa Centers for Disease Control and Prevention (Africa CDC) erhielten heute über die Afrikanische Union die dritte und letzte Lieferung von 1,4 Millionen COVID-19 Testkits, die von der Regierung Deutschlands gespendet wurden. Die Kits im Wert von über 26 Millionen Euro unter Beteiligung von der EU, Deutschland, Österreich, Spanien und Schweden wurden durch einen Flug der Humanitären Luftbrücke der Europäischen Union (EU) geliefert. […]
Die Kits werden wie die vorher gespendeten, die mehr als 24 afrikanischen Ländern dabei geholfen haben, über 700.000 Tests durchzuführen, ebenfalls an Staaten der Afrikanischen Union verteilt. […]
Die Testkits wurden von der deutschen „Schnell einsetzbare Expertengruppe Gesundheit“ (SEEG) bereitgestellt. Das SEEG wurde 2015 von der deutschen Bundesregierung als Antwort auf die westafrikanische Ebola-Krise initiiert. Es führt die Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH, die Charité-Klinik, das Robert-Koch-Institut und das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zusammen. Zusätzlich zur Bereitstellung der Testkits sind Africa CDC und SEEG Partner bei der externen Qualitätsbewertung der Referenzlaboratorien, indem sie die zur Verfügung gestellten Testkits zum Leistungsvergleich und zur Akkreditierung von Qualität und Effizienz der Testungen in Afrika verwenden.“ [13]

Diese beiden Bildausschnitte stammen aus Berichten über die beiden vorherigen Lieferungen nach Afrika: oben vom 29. Juli [14] und darunter vom 1. September [15]. Jedes Mal ist die SEEG maßgeblich dabei. [16]

Zusätzlich zu den ständigen Kooperationspartnern arbeitet die SEEG punktuell mit der Charité zusammen, so auch bei COVID-19. Konkret ist es der Virologe Jan Felix Drexler, der im Institut für Virologie, das Drosten als Direktor leitet, eine Arbeitsgruppe führt [17], Drosten ist also sein Chef. Drexler war entweder selbst oder durch Mitarbeiter vertreten unterwegs, und immer wieder rücken die Pakete, die Testkits oder das Manual von TIB MOLBIOL ins Bild. Jeder darf die Kartons berühren und mal ist der Präsident dabei (Ecuador), mal die Vizepräsidentin (Kolumbien). Dies sind Bildausschnitte aus Kolumbien [18], Ecuador [19] Peru [20] und Bolivien [21]:

Auch in Nepal sind entsprechende Pakete aufgetaucht, ganz zur Begeisterung des deutschen Botschafters in Kathmandu:

„Zweite Lieferung von deutschen COVID-19 Tests am 6. Juni nach Nepal geliefert
Nach der ersten Lieferung von diagnostischen COVID-19-Tests nach Kathmandu Anfang Mai sind nun 22.000 COVID-Tests durch die GIZ mit Förderung durch die deutsche Regierung (Bundesministerium für Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ)) eingetroffen. Die Bereitstellung der Tests ist Teil der bilateralen Hilfe für den Notfallreaktionsplan für Nepals Gesundheitssektor (1 Mio. Euro).
Zum Nachweis des SARS-CoV-2-Virus verteilt die GIZ ein PCR-Kit, das von der Firma Tib Molbiol hergestellt wird, an ihre Partnerlabors. Das Kit wurde in Deutschland entwickelt und wird von der WHO empfohlen.“ [22]

Weitere Länder wurden bereits bereist oder stehen noch auf dem Plan der SEEG:

„In Namibia gab es Anfang März noch keine Möglichkeit, im nationalen Referenzlabor in Windhoek auf Covid-19-Erreger zu testen. […] Wir haben nicht einfach nur Testkits mitgebracht, sondern die Laborcrew geschult.“ [23]

„Die sogenannte Schnell Einsetzbare Expertengruppe Gesundheit (SEEG) war im Zuge der aktuellen Pandemie bereits im afrikanischen Benin, in Kolumbien und Ecuador im Einsatz, weitere Ländermissionen folgen. […]
„Zehn Labore konnte das Team in den vergangenen drei Monaten bereits ausstatten, drei Referenzlabore ausbauen und etliche lokale Mitarbeiter im sicheren Umgang mit dem Erreger unterweisen. Nach dem Projektstart im afrikanischen Benin folgt die SEEG zunehmend dem Ruf aus Lateinamerika. Aufenthalten in Kolumbien und Ecuador schließen sich Reisen der Expertengruppe nach Peru, Costa Rica, Mexico und Honduras an. Auch Argentinien und Chile haben Interesse signalisiert. Die Lieferlogistik für zunächst bis zu 100.000 Nachweisreagenzien und Laborausstattung, darunter Großgeräte, unterstützt das Epidemie-Präventionsteam der GIZ.“ [24]

„Pro Einsatz reisen ca. zwei bis sechs Experten für zwei Wochen in die entsprechenden Länder. […] Derzeit bereite man auch einen Einsatz in Brasilien vor, wo sich die Lage täglich verschlechtert. […] Bis jetzt seien schon über 240.000 Corona-Test-Kits an Partnerländer übergeben worden. Nach eigenen Angaben sei die ‚SEEG‘ nach der Weltgesundheitsorganisation (WHO) der weltweit zweitgrößte Verteiler von Tests.“ [25]

Diese Fotos und Texte waren Zufallsfunde und stellen sicher nur die Spitze des Eisbergs dar. Sie zeigen, wie hohe Summen öffentlicher Gelder an eine Firma gehen, deren Testkits größtenteils nur für den Forschungsgebrauch verwendet werden dürfen. Was wird da in alle Welt verschickt: nicht zugelassene, wenig spezifische Testkits oder beide? Und wissen die Empfänger, was sie bekommen?

Noch ein Flüchtigskeits Fehler: die angebliche Doktor Arbeit, wurde nun erst im Juni 2020 eingescannt, stammt angeblich nur aus 3 Aufsätzen, also keine Wissenschaftliche ARbeit

Das mit dem Wasserschaden, hat mich schon vor Wochen zum Lachen gebracht. Ist mehr wie ein Krimi, warum verhindert man mit allen Mitteln, das jemand diese Drosten Arbeit einmal anschaut. Scharlachtan, wenn er einen hoch gefährlichen Virus aus Wuhan, auf Grund: Zitat Christian Drosten: “ Sozial Media“ Informationen, denn so dumm konnte man nicht sein, die erfundene Facebook Show eines Augenarzt aus Wuhan verbreitete, der natürlich dann starb. Noch Auffälliger, was auf Schwer Organisierte Kriminalität hinweist: Niemand rief in Wuhan an, diese gesamte Story aus Wuhan war erfunden. Auch das Auswärtige Amt, rief nicht in Wuhan an, noch ein Journalist, oder Markus Söder, bei Webasto! Hauptmann von Köpenik: Drosten § Aufsätze, zusammen geheftet, als Wissenschaft verkauft. Reiner Betrug

Dr. Drosten sagte im Jahr 2014 ziemlich genau dasselbe über den PCR Test, was heute Kritiker anmerken.

Altes Interview aufgetaucht: Drosten hielt PCR Tests für untauglich

Ein Interview in der Wirtschaftswoche aus dem Jahr 2014 lässt momentan viele Menschen staunen. Darin erklärte der heute vor allem in Deutschland gehypte Virologe Christian Drosten, dass der PCR-Test für Massentestungen nicht wirklich geeignet ist. Er beschreibt, wie es damit zu völlig unpassenden Positiv-Ergebnissen kommen kann. Die Medizin wäre eben „nicht frei von Modewellen“.………..

Heute widerspricht Drosten sich völlig verkürzt selbst

Inzwischen widerspricht Drosten sich gerne selbst. Beispielsweise in diesem Artikel vom Tagesspiegel vom 30. September. „Die PCR ist da einfach zweifelsfrei.“, zitiert ihn der Tagesspiegel, allerdings ohne genau zu erklären worauf sich die Aussage bezieht.

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Die Australische SAS Mord Maschine, in Afghanistan. der ISAF Einheiten

Oktober 29, 2020 1 Kommentar

Reine Mordmaschinen, die Kinder ebenso ermordeten die NATO Einheiten in Afghanistan. Der Australische 465 Seiten Bericht: INSPECTOR‐GENERAL OF THE AUSTRALIAN DEFENCE FORCE AFGHANISTAN INQUIRY REPORT Part 1 – The Inquiry Part 3 – Operational, organisation and cultural issues OFFICIAL (redacted for security, privacy and legal reasons OFFICIAL (redacted for security, privacy and legal reasons) Content Warning: This report contains objectionable material. Appropriate care is to be taken to limit exposure. If you require support after accessing this material please visit: https://afghanistaninquiry.defence.gov.au/welfare‐support Ähnlich wiei im Kosovo und Balkan, macht finanzierte nur den Aufbau Krimineller Clans, bombte die gegnerischen Clans in Grund und Boden. Deutschland bezahlt besonders viel Schutzgeld, an kriminelle War Lords, mit volllen Wissen, wie die Briefe, des Willy Wimmers, an Peter Struck, dem kriminellen Enterprise des Frank Walter Steinmeiers, zeigt: 30.000 $ pro Monat an General Fahim, an die Kundus Governeure und noch viel mehr, damit die Verbrecher Clans, und Warlords unbehindert, Drogen Handel und Plantagen betreiben konnten. Erlaubt Zivilisten zu killen, meint sogar der einzige damalige Journalist bei den  Australiern. Pyschopaten Mörder, wobei die zuständigen Generäle Nichts unternahmen, die Mord Lust, der Soldaten zu stoppen.

‚Blood lust, killings, cover-ups‘: Report describes Australia’s ‚Abu Ghraib‘ moment

By Nick McKenzie and Chris Masters
October 27, 2020 — 11.15pm Warning: Disturbing content Australian special forces soldiers were fuelled by „blood lust“ when they tortured and executed prisoners in Afghanistan and then covered up their actions, according to a briefing handed to military chiefs which likened the conduct of some troops to that of American soldiers in Abu Ghraib. The confidential report was commissioned in 2016 by then chief of army Angus Campbell and is the most detailed and significant internal military dossier to be aired about the special forces‘ war crimes scandal that took place during the war in Afghanistan between 2001 and 2015. It was the catalyst for the soon-to-be-completed four-year Inspector-General inquiry into war crimes by senior judge Paul Brereton.
Australian SAS soldiers on patrol near Bagram, Afghanistan.
Australian SAS soldiers on patrol near Bagram, Afghanistan.Credit:Simon O’Dwyer
The report was delivered to General Campbell, who is now Chief of Defence Force, making him Australia’s most senior officer. It says unarmed civilians and prisoners were shot or had their throats slit by some Australian soldiers with a „large number of illegal killings often gloated about“. The report, recently sighted by The Age and The Sydney Morning Herald, was produced by defence consultant Samantha Crompvoets and contains extracts of „lengthy and candid“ interviews with special forces soldiers and whistleblowers. Insiders with knowledge of the Brereton report, who spoke on the condition of anonymity because its contents have not been released, say his report has confirmed many of the key findings of the 2016 report.








Investigation
Afghanistan

SAS soldiers committed alleged war crimes in Afghanistan: official report

Justice Brereton’s findings will identify a small group of special forces soldiers as responsible for murders, and make war crimes referrals to the Australian Federal Police, multiple sources say. Defence has spent months planning its public response to the Brereton inquiry, which is likely to remain largely classified except for a redacted public summary of key findings. The Crompvoets report records allegations made by multiple special forces insiders that war crimes were normalised among cliques of soldiers, while others who confronted the bad behaviour were marginalised. The crimes disclosed in interviews include alleged „competition killing and blood lust“ and „the inhumane and unnecessary treatment of prisoners“. General Campbell was also told of testimony from special forces that some soldiers were „glorifying these crimes“ and were involved in the „cover-ups of unlawful killing and other atrocities“. „Comparisons were made to [a massacre of unarmed civilians during the Vietnam War] My Lai and Abu Ghraib,“ the report states.
Dr Samantha Crompvoets was told stories of torture and murder by Australian soldiers.
Dr Samantha Crompvoets was told stories of torture and murder by Australian soldiers. Credit:
Dr Crompvoets, who declined to comment for this story, was told Australian special forces „would take the men and boys to these guest houses and interrogate them, meaning tie them up and torture them“ during operations in Afghan villages…………….

Secret briefing ordered

Dr Crompvoets is a sociologist and government consultant occasionally engaged by General Campbell to investigate sensitive and difficult military issues. She was commissioned by General Campbell and special forces commander Major-General Jeff Sengelman in 2015 to interview special forces personnel and document their concerns in a briefing note. The briefing was, until its wider circulation throughout senior military ranks this year, one of the most tightly held documents in Canberra. It describes the source of allegations of war crimes as „insiders – current army personnel who had experience working in SF [special forces]“.
Chris Masters, who was the only journalist to have been embedded with Australian special forces soldiers (SASR) in Afghanistan, believes a desensitisation occurred within the forces that allegedly allowed a „kill count mentality to develop“.
………………………………………………..

Slit throats, dead civilians

General Campbell was told one special forces insider had disclosed that at least „half a dozen“ others in special forces „definitely knew what was going on“. Another veteran who „deployed a number of times with the SF“ singled out the year of „2012 … [as] by far the worst he had ever seen“. „He mentioned that the Afghan interpreter they worked with kept reporting that Australian SF were executing farmers, but no one ever followed anything up.“ Defence sources have confirmed that 2012 is the key focus of the Brereton inquiry. Dr Crompvoets‘ briefing to General Campbell described how in 2016, she was told that special forces soldiers felt they needed to „conform to survive“. „Soldiers would do bad stuff to fit in. It becomes part of the banter,“ is one comment attributed to a special forces insider. Another states: „guys just had this blood lust. Psychos. Absolute psychos. And we bred them.“
Dr Crompvoets wrote to General Campbell that war crimes „do not happen in isolation. They (soldiers) become more confident over time when they are there and these behaviours become permissible and equated with being good and effective soldiers.“

Hero worship

The Campbell briefing details disclosures by special forces insiders about how they manipulated the rules of engagement – which instruct a soldier when they can lawfully use lethal force – „to commit just about any atrocity that took their fancy“. „The rules they learn there [on the ground in Afghanistan] are the rules. Executing bad guys is ok, no matter what,“ a special forces insider stated. „It was sanctioned psychopathic behaviour,“ another special forces insider disclosed to Dr Crompvoets.
https://www.theage.com.au/national/blood-lust-killings-cover-ups-report-describes-australia-s-abu-ghraib-moment-20201027-p5692v.html
Kategorien:Europa

Ratten Treffen, der Abzocker: Das World Health Summit, vom 25 bis 27 Oktober in Berlin

Oktober 24, 2020 6 Kommentare

Reise Tourismus, der korrupten und kriminellen Banden, wie bei Klima Konferenzen, die Pharma finanzierten Verbrecher, durch Leute, wie Angela Merkel und Bill Gates Banden, der überall beteiligt ist und mitmischt wie bei Krieg: Friedrich März. Wie Klima Konferenzen, WEF, US, rein kriminelle Meeting, damit man die Beute auftteilt, denn gebracht, haben alle diese Konferenzen Nichts, nur Milliarden verschwanden spurlos. Wenn Steinmeier, Ursula von der Leyen, und Pädophilen UN Chef dabei sind, versteht man schnell, das es ein Mafia artiges Treffen ist, von vollkommen korrupten Banden. Der Betrüger und Panik Macher: Christian Drosten, ist wohl die kleinste Nummer mit der Selfie Medien Show, man sei wichtig. Er ist ein Computer verblödeter Idiot, der Nichts kapiert. Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO Hitler war ein Ehrenmann, gegen diese Leute, die Millionen geschädigte Kinder und Alte produzierten, für einen Unfugs Lockdown, der nichts brachte auch Nichts bringen konnte, denn ein facebook Virus, ist Fake Speakers 2020
Soumya Swaminathan More speakers
Speakers 2020
Eine lange von unnützten Abzockern, Ratten, bis zur UNICEF Chefin, oder dem Drehbuch Schreiber, mit Angst, Panik und Isolation der Alten
Andrew Haines
Sir Andrew HainesProfessor, Environmental Change and Public Health, London School of Hygiene & Tropical Medicine, United Kingdom Sir Andrew Haines is Professor of Environmental Change and Public Health at LSHTM, with a joint appointment in the Department of Public Health, Environments, and Society and in the Department of Population Health. He was previously Director (originally Dean) of LSHTM for nearly 10 years, and before that Professor of Primary Health Care at University College London. He worked part-time as a general practitioner in North London for many years and has been a member of a number of major international and national committees. Haines was knighted in 2005 for his services to medicine.
Richard J. Hatchett
Richard HatchettCEO, Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI) Richard J. Hatchett, MD, is Chief Executive Officer of the Coalition for Epidemic Preparedness Innovations (CEPI), a partnership of public, private, philanthropic and civil organizations that finances and co-ordinates the development of vaccines against emerging infectious diseases with pandemic or epidemic potential. Prior to joining CEPI, Dr. Hatchett served as the U.S. Biomedical Advanced Research and Development Authority’s (BARDA) Chief Medical Officer and Deputy Director. Following this he became acting Director of BARDA. Previously, Dr. Hatchett served on the Homeland Security Council under President George W. Bush and was a member of the National Security Staff under President Barack Obama.
Die dürfen nicht fehlen.Afrika Betrüger und CSU Minister: Gerd Müller, der nur den ständigen Millliarden Diebstahl noch organisiert, u.a. über angebliche KfW Projekte, Bill Gates, Impf Programme und SAP, Siemens ist auch vertreten
Bernd Montag

Bernd Montag

President and CEO, Siemens Healthineers, Germany
Bernd Montag, Ph.D., has been CEO of Siemens Healthineers since February 2015. As of March 2018, the company is listed on the Frankfurt Stock Exchange as Siemens Healthineers AG (SHL). Three months after its stock market debut, Siemens Healthineers entered the technology index TecDAX and in September that year Deutsche Börse also included the company in the mid-cap index MDAX. Bernd Montag joined Siemens in 1995, after completion of his studies in Physics at the Friedrich-Alexander-University, Erlangen-Nuremberg, and earning a Ph.D. in theoretical multi-particle physics. He held positions in corporate quality management and sales in the hearing aid division before moving to imaging systems in 1999, where he served as a product manager for computed tomography and as the head of marketing for magnetic resonance business. In 2004, he assumed overall responsibility for computed tomography, and in 2008, he was named President of the Imaging & Therapy Division, which combined the overall business of diagnostic imaging and image-guided therapies.
Gerd Müller

Gerd Müller

Federal Minister for Economic Cooperation and Development, Germany
Gerd Müller is Germany’s Federal Minister for Economic Cooperation and Development. Prior to his current post, Gerd Müller held positions as Parliamentary State Secretary to the Federal Minister of Food, Agriculture, and Consumer Protection and Deputy Head of the Office for Foreign Relations of the Hanns Seidel Foundation. He holds a master’s degree in business education.
Jürgen Müller

Jürgen Müller

Chief Technology Officer (CTO), SAP, Germany
Juergen Mueller is a member of the Executive Board of SAP SE, leading the Technology and Innovation board area. As Chief Technology Officer (CTO), he is in charge of SAP’s overall platform and technology development, the Business Technology Platform (BTP). The BTP is a portfolio of integrated solutions that accelerate the transformation of data into business value. It includes database and data management, application development, integration and analytics as well as intelligent technologies – from on-premise to the cloud. Moreover, Juergen leads SAP’s overall innovation agenda and builds new business model- and market-driven innovations supporting our customers’ goals and long-term growth strategies. 
World Health Summit 2020: eine Mischung aus Digital- und Vor-Ort-Konferenz
(07.10.2020)  Internationale Konferenz World: Health Summit 2020 „Um Gesundheitsbedrohungen dieser Art zu bekämpfen, brauchen wir bessere Bildungsstrukturen“, so Prof. Dr. Detlev Ganten, Präsident und Gründer des World Health Summit. Deshalb sind die aktuellen Erkenntnisse zu COVID-19 ebenso wie neue globale Strategien zur Pandemie-Bekämpfung und Prävention sowie die Rolle Europas und der WHO im Hinblick auf die globale Gesundheit die großen Themen des World Health Summit, der vom 25. bis 27. Oktober in Berlin stattfindet. Erwartet werden rund 300 Sprecherinnen und Sprecher, darunter unter anderem Ursula von der Leyen, Präsidentin der EU-Kommission, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie Virologe Christian Drosten, der Präsident des Robert Koch Instituts, Lothar H. Wieler und George F. Gao, Direktor des Chinese Center for Disease Control and Prevention. Pandemiebedingt ist der World Health Summit 2020 eine Mischung aus Digital- und Vor-Ort-Konferenz: Alle insgesamt 50 Keynotes, Panel-Diskussionen und Workshops sind online verfügbar. Die Teilnahme am digitalen World Health Summit ist kostenfrei. Jede Session kann ohne Anmeldung über einen Link im Programm (http://www.conference.worldhealthsummit.org/Program/WHS2020) abgerufen werden. Vor Ort ist die Zahl der Teilnehmenden begrenzt und es gelten die bekannten Hygiene- und Abstandsregeln. Der World Health Summit ist eine weltweit etablierte strategische Konferenz für Global Health und bringt international führende Wissenschaftler, Politiker sowie Vertreter aus Industrie und Zivilgesellschaft zusammen. Das Forum wurde 2009 zum 300-jährigen Jubiläum der Charité gegründet und steht unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Staatspräsident Emmanuel Macron, der Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, und Tedros Adhanom Ghebreyesus, Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO. Nähere Informationen erhalten Interessierte unter http://www.worldhealthsummit.org. https://www.aerztekammer-berlin.de/40presse/15_meldungen/000000199_World-Health-Summit-2020_-eine-Mischung-aus-Digital–und-Vor-Ort-Konferenz.html Kritik am PCR-Test Verfassungrichter, nun auch die letzte richtige Justizministerin, sagen deutliche Worte, über das Treiben der Pharma Mafia, die sich Regierung nennt. Die Verbrecher Bande, trifft sich Morgen für 3 Tage, beim World Health Summe in Berlin, denn Angela Merkel, muss auch dem Drehbuch Schreiber. CEP Chef, Richart Hatschett einladen, der sehr gut geschmiert ist.** 2.500 gekaufte Suppen Kaspars, die da auftauchen, inklusive Christian Drosten, Wieler, Charite ebenso Parlamentsbeteiligung in der Coronakrise Keine dauerhaften exekutiven Sonderrechte – für niemanden! Ein Gastbeitrag von Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Die Gesetze sind kein Spielball der Regierung, erst recht nicht in Krisenzeiten. Entscheidungen müssen in den Parlamenten getroffen werden – sonst verlieren wir Teile der Bevölkerung im Kampf gegen das Virus. 24.10.2020, 17.04 Uhr https://www.spiegel.de/politik/deuts…5-e523376d68ef Teilnehmer, die Politik Ratten vor Allem und Pharma Gangster https://www.worldhealthsummit.org/summit/speakers.html Das Programm, für die Reise Truppe der Berliner Politik Mafia https://www.conference.worldhealthsu…rogram/WHS2020 Niemand braucht diese twitter, facebook verblödeten Leute, aber die wursteln mit ihrem frei erfundenen facebook Virus, der hoch gefährlich ist, immer noch herum, obwohl China usw. die Wirtschaft brummt, dort Partys gefeiert werden und die Chinesen den Deutschen Schrott Firmen Park, für ein Trinkgeld aufkaufen
Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci, Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, der Leiter der „Corona-Abteilung“ im Bundesgesundheitsministerium Dr. Hans-Ulrich Holtherm, der Präsident des Robert Koch-Instituts Prof. Dr. Lothar H. Wieler (v.l.n.r.) bei einem Treffen im März zur Corona-Krise

Von Hitler zu Erdogan

17. Oktober 2020 / Aufrufe: 735 Keine Kommentare Warum Deutschland die Ergreifung essentieller Sanktionen der EU zu Lasten der Türkei systematisch verhindert. Wir hören überall von Sanktionen zu Lasten der Türkei, sehen aber keine Sanktionen. Die Situation liegt nicht an den Verzögerungen der wasserköpfigen bürokratischen Organisation, die sich Europäische Union nennt, sondern an dem heftigen Einwand der Deutschen, etwas zu tun, was die türkischen Interessen beeinträchtigen wird. Die Vorwände, aber auch die direkten Einwände Deutschlands, damit seitens der EU kein Beschluss gefasst wird, der dem mafiösen Staat, der die Rolle einer peripheren Supermacht zu spielen versucht, essentielle Sanktionen auferlegen wird, beruhen auf der Vergangenheit und schauen in die Zukunft. Gesamten Artikel lesen »
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Christian Drosten, Olfert Landt, ohne Corona Virus, der Nicht Wissenschaftliche Unfug, mit der „Covids-19“ Studie, an die WHO

Oktober 22, 2020 7 Kommentare

Profi Betrüger und Scharlachtane: Christian Drosten, Olfert Landt, Stephan Günther, RKI und Niemand kann einen Covid-19 Virus finden. Also modelliert man ein Gel, fabuliert, für die Betrugs Geschäfte, die oft Geld brachten, einfach eine Geschichte.

2 Langzeit Betrüger die Erfinder der Betrugs Teststreifen, schon bei SARs, erfanden den angeblichen gefährlichen Corona Virus, der auf nicht existierenden Wissenschaftlichen Fakten beruht, reine Erfindung von Drosten und seinem Partner ist, der heute Chef des Bernhard-Nocht Instiutes ist. Trotz Milliarden für die Forschung, Impfungen, hat Niemand je den Covid-19 Virus nachweisen können. Christian Drosten, ist auch nur max. ein Stiftungs Professor, es existiert keine ‚Habitation‘! Die Doktor Arbeit ist nicht zufinden.

Was der durchgeknallte Scharlachtan, Alles von sich gab.

Im April sorgte eine Äußerung des Charité-Virologen Christian Drosten vom 16. April im Rahmen einer Kampagne des Bundesministeriums für Gesundheit für einen breiten Aufschrei in der Ärzteschaft. Die Ärzte für Aufklärung forderten eine öffentliche Entschuldigung und wandten sich an die Berliner Ärztekammer. Erfolglos.

Im weißen Laborkittel präsentierte sich der Charite-Virologe Christian Drosten im Rahmen einer politischen Kampagne am 16. April vor der Kamera. Mit verschränkten Armen appellierte er an die Bevölkerung: „Verlassen Sie sich nicht auf irgendwelche Professoren oder Doktoren, die nur weil sie Mediziner sind, für sich beanspruchen, Ahnung von diesen Dingen haben.“ Man habe „wenige Wissenschaftler in Deutschland, die an diese…

Im März 2003 gelingt Drosten und seinem Kollegen Stephan Günther die „Identifizierung des SARS-Coronavirus und Etablierung eines schnellen diagnostischen Testsystems“. Günther blieb medial außen vor und sitzt heute im Vorstand des Bernhard-Nocht-Instituts.

Da ist einerseits der bescheidene, kluge Virologe Christian Drosten und andererseits ein kleiner, rund um die Uhr hart arbeitender Unternehmer namens Olfert Landt, Firma TIB Molbiol in Berlin

2011 ging es gemeinsam mit Roche um EHEC, 2012 MERS, 2016 das Zikavirus. Nicht immer wurden gemeinsam Tests entwickelt, doch stets gab es die Arbeitsteilung: Drosten klopft die Öffentlichkeit weich, Landt hat die passenden Angebote.

Weil, die Chinesen bereits den Virus isoliert hatten, Daten an die WHO geschickt hatten, versuchten die RKI, Charite, Christen Drosten Bande, Erster in Europa zu sein, um auch Forschungsgelder zustehlen, für die Pharma Mafia, die den Startschuss, für den Betrug mit den PCR Tests und Panik gab. Nicht einmal die Firma Webasto, riefen die Betrüger wie Drosten, RKI, Jens Spahn, Markus Söder an

Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) in suspected human cases by RT-PCR

Protocol v2-1

vom. Schnell zusammen geschustert vom Drosten Team, für die WHO, weil die Chinesen ein paar Tage vorher, bereits an die WHO die Informationen gaben, ohne jeden Alarm, oder eine Gefährlichkeit des Virus. In Profi krimineller Art, wurde nie ein Virus isoliert, um die PCR Test, zu testen

Hier die Stümperhafte, angebliche Wissenschaft, für den PCR Test, ohne jede Validierung, um Nr. 1 in Europa zu sein, wobei Anfänger Fehler die Studie, mit vielen Autoren zeigt, so Unfug ist, wenn ein CT Wert von 45 (Frequez) genommen wurde, auch bei Roche, was viel zu hoch, praktisch aus dem Nichts noch „Positiv“,  anzeigen. Max. wird in Laboren, 25 verwendet, in Hamburg 17, wo ein Wert 20 normal als Max. angesehen wird.

Roche Betrug: Der Christian Drosten Betrug, mit diesem Stümperhaften überstürztem Geschreibsel, ohne jede eigene Wissenschaft. 1 Tag Arbeit, für dieses Kochbuch, des Betruges, mit viel Unfug, was überraschend die WHO aber vorzog, obwohl die Arbeiten der Chinesen, erheblich qualifizierter waren, weil wer zahlt, darunter Bill Gates schafft an. Die Chinesen, brauchen solche banalen Leute, nicht aus Europa! Solche Arbeiten, dauern, mindestens 1 Woche (normal 4 Wochen), sind praktisch nicht möglich in 24 Stunden, so peinlich ist die Drosten Studie. u.a. von  Prof. Dr. Ulrike Kämmerer! Die haben sich ohne Virus, etwas zusammen fabuliert. Der Bundestag, wird auf den ganzen erfundenen Unfug schon im Juli vorgetragen.

Kritik am PCR-Test

Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR separator commenting unavailable

23/Jan/2020

Von Profi Wissenschaftlern zerlegt, was Christian Drosten als Wissenschaft verkauft, wo er sich ausdrücklich auf  Wissenschaft bezieht, also Facebook Wissenschaft.

Der totale Betrug, des totale Betrug, die Getürkte angebliche Wissenschaft, über seinen PCR Test mit Roche, mit Fehlern, und vor allem mit einem CT Wert: 45 der Frequenz, viel zu hoch eingestellt, wo man ohne Viren Material, noch was findet, was heute überall kritisiert wird. Normal wird max. mit einem CT Wert von 25, gearbeitet und nur in Labors. Es gab damals schon 4 Chinesiche Daten Banken, über den isolierten Virus, was Christian Drosten in Betrugs Absicht nie tat. Er faselte sich einfach irgendwas zusammen, sandte seine dubiose Stümerhafte Arbeit an die WHO, welche wohl auch aus China, schon Informationen hatte, aber für Geld Bill Gates geht Alles. Nicht erwähnt, sind Interessen Konflikte der Autoren, die sich praktisch gegenseitig ein Alibi für die Arbeit gaben.

❗️Führende Corona Forscher geben zu, dass sie keinen wissenschaftlichen Beweis für die Existenz eines Virus haben

Corona_Fakten

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Meine ersten Worte des Artikels lauten: „Schnallen Sie sich an, der Schock wird heftig“.

Das, was Sie in diesem Artikel erfahren werden, sprengt Ihren Horizont. Die neuesten Information haben die Sprengkraft den größten Betrug an der Menschheit aufzudecken. Nach diesen Informationen sollte jeder Bürger die Leute unterstützen, die für diese wichtigen Informationen gekämpft haben. Es ist endlich raus, alle führenden Wissenschaftler zu COVID-19 (SARS-CoV-2) haben zugegeben, dass die wissenschaftlichen Regeln um COVID-19 nachzuweisen, nicht erbracht wurden.

Aber der Reihe nach. Ich werde Ihnen erklären, was dies bedeutet. Ich bitte Sie diesen Artikel bis zum Ende zu lesen. Verbreiten Sie diesen Artikel. Die
Plandemie
|(Telegram Post) müsste durch diese Aussagen mit sofortiger Wirkung beendet sein, mehr noch, damit muss die komplette Virologie in Frage gestellt werden!

Das Nachweisverfahren der PCR-Tests ist völlig bedeutungslos

Ich habe das Thema PCR-Tests bereits in zwei meiner Artikel
[Der PCR-Test ist nicht validiert] | [PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulations- instrument] behandelt. Dort beweise ich zweifelsohne, dass der PCR-Test, der bei COVID-Tests als „Goldstandard“ gilt, völlig „bedeutungslos“ ist.

Die Frage ist nun: Was ist zuerst für die Isolierung / den Nachweis von Viren erforderlich? Wir müssen wissen, woher die RNA stammt, für die die PCR-Tests kalibriert sind.

Aus Lehrbüchern (z.B, White/Fenner. Medical Virology, 1986, S. 9), sowie führende Virusforscher wie Luc Montagnier oder Dominic Dwyer stellen fest, dass die Partikelreinigung – d.h. die Trennung eines Objekts von allem, was nicht dieses Objekt ist, wie z.B. die Nobelpreisträgerin Marie Curie 1898 100 mg Radiumchlorid durch Extraktion aus Tonnen von Pechblende reinigte – eine wesentliche Voraussetzung ist, um die Existenz eines Virus nachzuweisen und damit zu beweisen, dass die RNA des betreffenden Partikels von einem neuen Virus stammt.

Der Grund dafür ist, dass die PCR extrem empfindlich ist, d.h. sie kann selbst kleinste DNA- oder RNA-Stücke nachweisen – aber sie kann nicht feststellen, woher diese Partikel stammen. Das muss vorher bestimmt werden.

Und weil die PCR-Tests auf Gensequenzen (in diesem Fall RNA-Sequenzen, weil SARS-CoV-2 vermutlich ein RNA-Virus ist) kalibriert sind, müssen wir wissen, dass diese Genschnipsel Teil des gesuchten Virus sind. Und um das zu wissen, muss eine korrekte Isolierung und Reinigung des vermuteten Virus durchgeführt werden.

Die Koch’schen Postulate sind die entscheidenden Kriterien, um ein Virus wissenschaftlich nachzuweisen


Vor der Erfindung des Elektronenmikroskops in den 1930er Jahren war es nicht möglich, so kleine Partikel zu sehen. Mit dem Elektronenmikroskop begann die neue Generation von Virologen unsaubere Materialien zu untersuchen und behaupteten, sie könnten die Viren entdecken. Das Problem ist, dass man allein durch das Betrachten eines Teilchens nicht sagen kann, was es ist oder was es tut, ohne die Postulate von Koch zu erfüllen.
Die Koch’schen Postulate wurden von dem großen deutschen Bakteriologen Robert Koch im 19. Jahrhundert erstellt.

Definition:
Vier von Robert Koch aufgestellte Forderungen, die erfüllt sein müssen, damit ein

Mikroorganismus als Erreger einer bestimmten Krankheit bezeichnet werden darf.

  1. Kochsches Postulat
    • Der Mikroorganismus muss in allen Krankheitsfällen gleicher Symptomatik detektiert werden können, bei gesunden Individuen jedoch nicht.
  2. Kochsches Postulat
    • Der Mikroorganismus kann aus dem erkrankten Individuum in eine Reinkultur überführt werden (Isolation)
  3. Kochsches Postulat
    • Ein vorher gesundes Individuum zeigt nach Infektion mit dem Mikroorganismus aus der Reinkultur dieselben Symptome wie das, aus dem der Mikroorganismus ursprünglich stammt.
  4. Kochsches Postulat
    • Der Mikroorganismus kann aus den so infizierten und erkrankten Individuen wieder in eine Reinkultur überführt werden.

Die führenden Wissenschaftler geben zu, dass keiner von Ihnen ein Virus isoliert hat!

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben die Wissenschaftsteams der einschlägigen Arbeiten auf die im Zusammenhang mit SARS-CoV-2 Bezug genommen wird, um den Nachweis gebeten, ob die in ihren in vitro-Experimenten abgebildeten Elektronenmikroskopischen Aufnahmen gereinigte Viren zeigen.

Aber kein einziges Team konnte diese Frage mit „ja“ beantworten – und niemand sagte, dass die Reinigung kein notwendiger Schritt sei. Wir erhielten nur Antworten wie „Nein, wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt“ (siehe unten).

Wir fragten mehrere Studienautoren: „Zeigen Ihre elektronenmikroskopischen Aufnahmen das gereinigte Virus (eine Isolierung)?“, und sie gaben folgende Antworten:

Studie 1: Leo L. M. Poon; Malik Peiris. “Emergence of a novel human coronavirus threatening human health” Nature Medicine, March 2020 [Nature]

Antwortender Autor: Malik Peiris

Datum: May 12, 2020

Antwort: “The image is the virus budding from an infected cell. It is not purified virus.”

Übersetzt: „Das Bild ist das aus einer infizierten Zelle austretende Virus. Es ist kein gereinigtes Virus“.


Studie 2: Myung-Guk Han et al. “Identification of Coronavirus Isolated from a Patient in Korea with COVID-19”, Osong Public Health and Research Perspectives, February 2020
[Pubmed ncbi]

Antwortender Autor: Myung-Guk Han

Datum: May 6, 2020

Antwort: “We could not estimate the degree of purification because we do not purify and concentrate the virus cultured in cells.”

Übersetzt: „Wir konnten den Grad der Reinigung nicht abschätzen, weil wir das in Zellen gezüchtete Virus nicht reinigen und konzentrieren.“


Studie 3: Wan Beom Park et al. “Virus Isolation from the First Patient with SARS-CoV-2 in Korea”, Journal of Korean Medical Science, February 24, 2020 [Pubmed ncbi]

Antwortender Autor: Wan Beom Park

Datum: March 19, 2020

Antowrt: “We did not obtain an electron micrograph showing the degree of purification.”

Übersetzung: „Wir haben keine elektronenmikroskopische Aufnahme erhalten, die den Grad der Reinigung zeigt.“


Studie 4: Na Zhu et al., “A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China”, 2019, New England Journal of Medicine, February 20, 2020 [nejm]

Antwortender Autor: Wenjie Tan

Datum: March 18, 2020

Answer: “[We show] an image of sedimented virus particles, not purified ones.”

Übersetzt: „[Wir zeigen] ein Bild von sedimentierten Viruspartikeln, nicht von gereinigten“.

Anmerkung: Bei dieser Publikation hätte es der Nachfrage nicht bedurft, die Autoren geben hier offen zu „our study does not fulfill Koch’s postulates“
Übersetzt: „unsere Studie erfüllt nicht die Postulate von Koch“


Quelle: COVID19 PCR Tests are Scientifically Meaningless

Hinsichtlich der erwähnten Arbeiten ist klar, dass das, was in den elektronenmikroskopischen Aufnahmen (EMs) gezeigt wird, das Endergebnis des Experiments ist, d.h. es gibt kein anderes Ergebnis, aus dem sie EMs hätten herstellen können.

Das heißt, wenn die Autoren dieser Studien zugeben, dass ihre veröffentlichten EMs keine gereinigten Partikel zeigen, dann besitzen sie definitiv keine gereinigten Partikel, von denen behauptet wird, dass sie viral sind. (In diesem Zusammenhang muss angemerkt werden, dass einige Forscher in ihren Arbeiten den Begriff „Isolierung“ verwenden, aber die darin beschriebenen Verfahren stellen keinen ordnungsgemäßen Isolierungs- (Reinigungs-) Prozess dar. Folglich wird in diesem Zusammenhang der Begriff „Isolierung“ missbräuchlich verwendet).

So räumen die Autoren von vier der wichtigsten Anfang 2020 veröffentlichten Arbeiten, in denen die Entdeckung eines neuen Coronavirus behauptet wird, ein, dass sie keinen Beweis dafür hatten, dass der Ursprung des Virusgenoms virenähnliche Partikel oder Zelltrümmer, rein oder unrein, oder Partikel jeglicher Art, waren. Mit anderen Worten, die Existenz der SARS-CoV-2-RNA beruht auf dem Glauben, nicht auf Tatsachen.

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben Dr. Charles Calisher kontaktiert, der ein erfahrener Virologe ist. Im Jahr 2001 veröffentlichte Science ein „leidenschaftliches Plädoyer… an die jüngere Generation“ von mehreren altgedienten Virologen, unter ihnen Dr. Charles Calisher

[moderne Virusnachweismethoden wie] die geschmeidige Polymerase-Kettenreaktion […] sagen wenig oder nichts darüber aus, wie sich ein Virus vermehrt, welche Tiere es in sich tragen, [oder] wie es Menschen krank macht. Es ist, als ob man versucht zu sagen, ob jemand Mundgeruch hat, indem man auf seinen Fingerabdruck schaut“ [1].

Und deshalb fragten die beiden Dr. Calisher, ob er ein einziges Papier kennt, in dem SARS-CoV-2 isoliert und schließlich wirklich gereinigt wurde. Seine Antwort:

„I know of no such a publication. I have kept an eye out for one.”
Übersetzt: „Ich kenne keine solche Publikation. Ich habe nach einer solchen Publikation Ausschau gehalten“ [2]

Was bedeutet das?
Kurz gesagt: KEIN EINZIGES KOCH’SCHES POSTULAT WURDE EINGEHALTEN!
Länger ausgedrückt:
Das bedeutet eigentlich, dass man nicht schlussfolgern kann, dass die RNA-Gensequenzen, die die Wissenschaftler aus den in den erwähnten In-vitro-Versuchen aufbereiteten Gewebeproben entnahmen und für die, die PCR-Tests schließlich „kalibriert“ werden, zu einem bestimmten Virus – in diesem Fall SARS-CoV-2 – gehören.
Darüber hinaus gibt es keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass diese RNA-Sequenzen der Erreger des so genannten COVID-19 sind.

Um auf die eine oder andere Weise, d.h. über die Virusisolierung und -reinigung hinaus, einen Kausalzusammenhang herzustellen, wäre es absolut notwendig gewesen, ein Experiment durchzuführen, das die vier Koch’schen Postulate erfüllt. Doch ein solches Experiment gibt es nicht, wie Amory Devereux und Rosemary Frei kürzlich für OffGuardian aufzeigten.

Die Notwendigkeit, diese Postulate bezüglich SARS-CoV-2 zu erfüllen, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass versucht wurde, sie zu erfüllen. Aber selbst Forscher, die behaupteten, dies getan zu haben, waren in Wirklichkeit nicht erfolgreich.

Quellen:
[1] Martin Enserink. Virology. Old guard urges virologists to go back to basics, Science, July 6, 2001, p. 24
Zusatz: Science


[2] E-mail from Charles Calisher from May 10, 2020
Diese können bei Torsten Engelbrecht und Konstantin Demeter angefordert werden.
[3] Hauptquelle: COVID19 PCR Tests are Scientifically Meaningless

Die Publikation im Nature „The pathogenicity of SARS-CoV-2 in hACE2 transgenic mice“ erfüllt ebenfalls keine der Koch’schen Postulate

Ein Beispiel dafür ist eine Studie, die am 7. Mai in Nature veröffentlicht wurde. Diese Studie hat neben anderen Verfahren, die die Studie ungültig machen, keines der Postulate erfüllt.
So wiesen die angeblich „infizierten“ Labormäuse keine relevanten klinischen Symptome auf, die eindeutig auf eine Lungenentzündung zurückzuführen sind, die gemäß dem dritten Postulat eigentlich auftreten müsste, wenn dort tatsächlich ein gefährliches und potenziell tödliches Virus am Werk wäre. Und die leichten Borsten und der Gewichtsverlust, die vorübergehend bei den Tieren beobachtet wurden, sind vernachlässigbar, nicht nur, weil sie durch den Eingriff selbst verursacht worden sein könnten, sondern auch, weil sich das Gewicht wieder normalisierte.

Auch ist kein Tier gestorben, außer denen, die sie zur Durchführung der Autopsien getötet haben. Und vergessen wir nicht: Diese Experimente hätten vor der Entwicklung eines Tests durchgeführt werden müssen, was nicht der Fall ist.

Keiner der führenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 konnte die Frage beantworten, wie sie sich sicher sein können, ohne ein gereinigtes Virus zu haben, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören?

Torsten Engelbrecht ( preisgekrönter Journalist) und Konstantin Demeter (unabhängiger Forscher) haben den führenden deutschen Vertreter der offiziellen Theorie zu SARS-Cov-2/COVID-19 – das Robert-Koch-Institut (RKI), Alexander S. Kekulé (Universität Halle), Hartmut Hengel und Ralf Bartenschlager (Deutsche Gesellschaft für Virologie), der bereits erwähnte Thomas Löscher, Ulrich Dirnagl (Charité Berlin) oder Georg Bornkamm (Virologe und emeritierter Professor am Helmholtz-Zentrum München) folgende Frage gestellt:

„Wenn die Partikel, die angeblich SARS-CoV-2 sein sollen, nicht gereinigt wurden, wie wollen Sie dann sicher sein, dass die RNA-Gensequenzen dieser Partikel zu einem bestimmten neuen Virus gehören?

Vor allem, wenn es Studien gibt, die zeigen, dass Substanzen wie Antibiotika, die bei den in vitro-Experimenten zum Virusnachweis in die Reagenzgläser gegeben werden, die Zellkultur so „stressen“ können, dass neue Gensequenzen gebildet werden, die vorher nicht nachweisbar waren – ein Aspekt, auf den die Nobelpreisträgerin Barbara McClintock bereits 1983 in ihrer Nobelvorlesung hingewiesen hat.

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, dass wir schließlich die Charité – den Arbeitgeber von Christian Drosten, Deutschlands einflussreichstem Virologen in Bezug auf COVID-19, Berater der deutschen Regierung und Mitentwickler des PCR-Tests, der als erster von der WHO weltweit „akzeptiert“ (nicht validiert!) wurde – für die Beantwortung von Fragen zu diesem Thema gewinnen konnten.

Aber wir haben erst am 18. Juni 2020, nach Monaten der Nichtbeantwortung, Antworten erhalten. Letztendlich haben wir es nur mit Hilfe der Berliner Anwältin Viviane Fischer geschafft.

Zu unserer Frage: „Hat sich die Charité davon überzeugt, dass eine entsprechende Partikelreinigung durchgeführt wurde“, räumt die Charité ein, dass sie keine gereinigten Partikel verwendet hat.
Und obwohl sie behaupten, dass „die Virologen der Charité sicher sind, dass sie auf das Virus testen“, stellen sie in ihrer Arbeit (Corman et al.) fest:
„RNA was extracted from clinical samples with the MagNA Pure 96 system (Roche, Penzberg, Germany) and from cell culture supernatants with the viral RNA mini kit (QIAGEN, Hilden, Germany)”
Übersetzt:
„RNA wurde aus klinischen Proben mit dem MagNA Pure 96-System (Roche, Penzberg, Deutschland) und aus Zellkulturüberständen mit dem viralen RNA-Minikit (QIAGEN, Hilden, Deutschland) extrahiert.“
Das heißt, sie nahmen einfach an, die RNA sei viral.

Übrigens durchlief das am 23. Januar 2020 veröffentlichte Papier von Corman et al. nicht einmal ein ordentliches Peer-Review-Verfahren, und die darin beschriebenen Verfahren wurden auch nicht von Kontrollen begleitet – obwohl wissenschaftliche Arbeit erst durch diese beiden Dinge wirklich solide wird.

Es ist aber noch viel schlimmer, der Test der Charité wurde vor der ersten Veröffentlichung der Chinesen erstellt. Es standen also noch keine klinischen Daten zu Verfügung, um überhaupt einen Test entwickeln zu können. Drosten gibt es sogar zu!
Bitte lesen Sie dafür meinen Artikel
Der Wissenschaftsbetrug von Prof. Christian Drosten“ oder den Kompletten Artikel im Wissenschaftsplus Magazin von Dr. Stefan Lanka. Lesen Sie auch eine Eilmeldung im Newsletter von Dr. Stefan Lanka vom 13. Juni, dort werden Sie unter anderem erfahren, dass Dr. Stefan Lanka, Herrn Prof. Drosten wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit angezeigt hat!

Dr. Stefan Lanka hat in einer unfassbar guten Analyse aufgezeigt, dass Covid-19 zu keinem Zeitpunkt nachgewiesen wurde.

Auszug aus dem Wissenschaftsplus Magazin 1. Ausgabe 2020:
Nun folgt ein Auszug aus dem Magazin, welchen Dr. Stefan Lanka (Molekularbiologe und Virologe) im Zusammenhang der Fehlannahme zum SARS-CoV-2 geschrieben hat. Es lohnt sich seine komplette Ausgabe zu erwerben!
„Aus den Bestandteilen der gestorbenen Gewebe und Zellen werden einzelne Bestandteile entnommen, als Bestandteile eines Virus fehlgedeutet und gedanklich zu einem Virusmodell zusammengefügt. Ein reales und komplettes Virus taucht in der gesamten „wissenschaftlichen“ Literatur nicht auf. Der Konsensfindungsprozess, bei dem die Beteiligten stritten, was zum Virus gehört und was nicht, dauerte beim Masern-Virus noch Jahrzehnte. Beim angeblich neuen China-Coronavirus-2019 (2019-nCoV, mittlerweile umbenannt) dauerte dieser Konsensfindungsprozess nur noch ein paar Maus-Klicks.Mit ein paar Mausklicks wurde in einem Programm, das aus der Molekülabfolge von kurzen Stückchen der Nukleinsäuren der abgestorbenen Gewebe und Zellen, deren Zusammensetzung biochemisch bestimmt wurde, je nach Vorgabe die viel längere, nun angeblich vollständige und vermeintliche Erbsubstanz eines bestimmten alten oder eben eines neuen Virus konstruiert. In Wirklichkeit ergeben nicht einmal diese Manipulationen, genannt „Alignement“ (ein Ausrichtungsverfahren),

eine „vollständige“ Erbsubstanz eines Virus, das als dessen Genom bezeichnet wird. Beim Vorgang der gedanklichen Konstruktion des „viralen Erbgutstrangs“ werden nicht passende Sequenzen „geglättet“ und fehlende ergänzt. So wird eine „Erbsubstanz-Sequenz“ erfunden, die es nicht gibt, die niemals als Ganzes entdeckt und nachgewiesen wurde. Zusammengefasst: Aus kurzen Stückchen wird, gedanklich und ausgerichtet an einem Modell eines viralen Erbgutstrangs, gedanklich ein größeres Stück konstruiert, das es in Wirklichkeit nicht gibt. Zum Beispiel fehlen bei der nur „geistigen“ Konstruktion des Masern-Virus-Erbstrangs

bei den tatsächlich vorliegenden, kurzen Bruchstücken zelleigener Moleküle weit mehr als die Hälfte der Molekülabfolgen, die ein ganzes Virus darstellen sollen. Diese werden zum Teil künstlich biochemisch erzeugt und der Rest einfach frei erfunden.“

Wer des Englischen mächtig ist, kann die Tatsache der nur gedanklichen Konstruktion des „Virus-Erbgutstrangs“ (Complete genome) in dieser Publikation, an der das RKI maßgeblich beteiligt war, direkt erkennen: „Complete Genome Sequence of a Wild-Type Measles Virus Isolated during the Spring 2013 Epidemic in Germany“, zu finden unter: RKI

Frau Prof. Mankertz, Ko-Autorin dieser Publikation und Leiterin des Nationalen Referenzinstitutes für Masern, Mumps und Röteln am Robert Koch-Institut

(RKI), hat auf Nachfragen behauptet, dass für diese Studie die Kontrollexperimente getätigt wurden, die ausschließen, dass typische zelleigene Bestandteile als Virusbestandteile fehlgedeutet werden. Sie verweigerte jedoch die Herausgabe der Dokumentation dieser Kontrollversuche. Im Beschwerdeweg antwortete Frau Prof. Mankertz, dass ihr doch keine Kontrollversuche vorliegen und dass ihre Münchner Kollegen diese Kontrollversuche sicherlich durchgeführt und dokumentiert haben. Dr. Stefan Lanka hat alle Autoren und deren Laborleiter angeschrieben und nach den Kontrollexperimenten gefragt, die seit dem Jahr 1998 unbedingt Pflicht sind. Keiner der Angeschriebenen hat geantwortet. Auch die Rektoren der angeschriebenen Institute haben nicht geantwortet und so ist das Beschwerdeverfahren im Sande verlaufen

Dr. Stefan Lanka analysierte die ersten beiden maßgebliche Publikation der CCDC zu Covid-19

In der ersten maßgeblichen Publikation der Autoren der CCDC (A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019) zu den Ergebnissen ihrer Recherche, „Ein neues Coronavirus con Patienten mit Lungenentzündung in China, 2019“ wird über keine Häufung von Fällen mit atypischer Lungenentzündung („patient with pneumonia of unknown cause“) berichtet. Sie berichten darüber, dass die vorgefundenen Patienten zu einem „Cluster“, zu einer Gruppe mit gemeinsamen Merkmalen zusammengefasst werden können. Das gemeinsame Merkmal war der mehr oder weniger häufige Besuch eines Meeresfrüchte-Marktes (seafood wholesale market) in Wuhan. Wie klein die Gruppe der Patienten mit atypischer Lungenentzündung tatsächlich war, erkennt man daran, dass die CCDC von nur vier Patienten Abstriche und Flüssigkeiten des unteren Atemtraktes nahmen, um darin nach bekannten und unbekannte Erregern zu suchen.

In dieser Studie, die als maßgeblich gilt, heißt es unter Discussion:

our study does not fulfill Koch’s postulates

Übersetzt: „Unsere Studie erfüllt nicht die Koch’schen Postulate“

Damit ist eindeutig belegt, dass diese Studie zu keinem Zeitpunkt ein Nachweis für ein neuartiges Virus sein kann!

Quelle: Dr. Stefan Lanka – Wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2


Bei den Untersuchungen der fünf Menschen, die in den beiden für die Corona-Krise maßgeblichen Publikationen dokumentiert sind [1] [2], wurde nicht nach einer möglichen Anwesenheit oder Vorgeschichte, Anzeichen, Mechanismen und Wirkungen dieser bekannten Ursachen der atypischen Lungenentzündungen geforscht. Das machen Virologen meistens sowieso nicht und war den Mitgliedern der CCDC auch aus den gegebenen Umständen der Panik nicht möglich. Das Ausschließen der Erwähnung atypischer Lungenentzündungen beweist einen schweren ärztlichen Kunstfehler und verhindert korrektes behandeln der Patienten. Die Betroffenen laufen daher Gefahr, mit einem nebenwirkungsreichen Cocktail aus antibiotischen Substanzen fehlbehandelt zu werden, der vor allem bei Überdosierung in der Lage ist, eigenständig den Tod von Patienten herbeizuführen. So geschehen und im Lancet dokumentiert.
Die Virologen der CCDC sagen in beiden Publikationen aus, dass es über diese Sequenz-Vorschläge noch keine Beweise gibt, dass sie tatsächlich Krankheiten auslösen können. Am 10.01 und 12.01.2020 waren die chinesischen Sequenzvorschläge noch vorläufig und waren noch nicht dem strengen Prozess der wissenschaftlich vorgeschriebenen Überprüfung unterzogen wurden.

[1] A Novel Coronavirus from Patients with Pneumonia in China, 2019

[2] A new coronavirus associated with human respiratory disease in China

Weitere Quelle: Dr. Stefan Lanka – Wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2

Weitere Autoren waren so ehrlich, zuzugeben, dass sie nicht die Koch’schen Postulate eingehalten haben

In der Publikation vom 24.01.2020 Huang C et al. Clinical features of patients infected with 2019 novel coronavirus in Wuhan, China. Lancet. geben die Autoren ganz offen zu:
“we did not perform tests for detecting infectious virus in blood”
Übersetzt: „Wir haben keine Tests zum Nachweis eines infektiösen Virus im Blut durchgeführt“ (Damit sind auch hier keineswegs die Koch’schen Postulate erfüllt)

Für eine umfangreiche Analyse zu den Publikationen und weiteren Studien zu Coivid-19 empfehle ich dringend die gigantische Zusammenfassung von
David Crowe – Flaws in Coronavirus Pandemic Theory.

Diese Arbeit wird stetig durch die neuesten Erkenntnisse geupdatet. Sie bietet eine der umfassendsten Analysen, die es bisher gibt.


Matthew B. Frieman, Phd außerordentlicher Professor für Mikrobiologie und Immunologie, sowie Virologe an der School of Medicine der University of Maryland, war skeptisch! er sagte: “I am stunned by the timeline and speed of this isolation and characterization, if it’s all true,”
Übersetzt „Ich bin verblüfft über den zeitlichen Ablauf und das Tempo dieser Isolation und Charakterisierung, wenn das alles wahr ist“

Dr. Andrew Kaufman analysierte ebenfalls die Studien zu SARS

Andrew Kaufman MD Referenzen:

Bachelors of Science in Biology MIT

-Doktor der Medizin, Medizinische Universität von South Carolina

-Psychiatrie-Residenz, Duke University

-Ehemaliger medizinischer Dozent für Hämatologie und Onkologie, Medizinische Universität South Carolina

-Ehemaliger Assistenzprofessor für Psychiatrie, SUNY Upstate Medical University

-Lizenziert und vom Vorstand zertifiziert in Psychiatrie und forensischer Psychiatrie

Kaufman beschäftigte sich nicht nur mit den Publikationen des neuen Coronavirus SARS-CoV-2, sondern auch mit seinem Vorgänger aus 2003 (SARS-CoV-1).

Er erkannte, dass nicht nur SARS-CoV-2 nicht wissenschaftlich nachgewiesen ist, sondern bemerkte, dass die gleichen Fehler ebenfalls beim behaupteten Virus SARS-CoV-1 gemacht wurden sind. Um es vorweg zu nehmen:
Für alle Publikationen gilt:
–> Die Koch’schen Postulate wurden nicht eingehalten!

–> Die Postulate nach River wurden nicht eingehalten (modifizierte Postulate)

Ergo: kein einziger wissenschaftlicher Nachweis für ein pathogenes Virus.

Wer sich lieber ein Video anschauen möchte, um alle Details zu bekommen (ich werde nur einige Informationen schriftlich auflisten) sollte dies in einem der beiden folgenden Videos tun.
Das Video von Andrew Kaufmann (Deutsch) | (Englisch) Backups sind erhältlich.

SARS 2003

In der Veröffentlichung im NATURE – Koch’s postulates fulfilled for SARS virus suggeriert die Überschrift, wie so oft, dass die Koch’schen Postulate erfüllt wurden.

Dort werden 5 maßgebliche Studien angegeben.

Allerdings heißt es unter MAIN According to Koch’s postulates, as modified by Rivers for viral diseases, six criteria are required to establish a virus as the cause of a disease“

Übersetzt: „Nach den Koch’schen Postulaten, die von Rivers für Viruserkrankungen modifiziert wurden, sind sechs Kriterien erforderlich, um ein Virus als Ursache einer Krankheit zu etablieren“
Hier wird also klar, es handelt sich nicht um die Koch’schen Postulate, sondern um modifizierte Postulate.

In dem Video von Dr. Andrew Kaufmann werden die Koch’schen Postulate mit denen von RIVER gegenübergestellt, damit können Sie die Unterschiede nachvollziehen.

Rivers Postualte bestehen nicht aus 4 (Koch’schen Postulate), sondern aus 6.

1. Rivers, T. M. J. Bacteriol. 33, 1–12 (1937).

• Genetisches Material (DNA, RNA) wird in keinem Kriterium erwähnt

Englisch
•…now it is possible to bring excellent evidence that an organism is the cause of a malady without the complete satisfaction of the [Kochs] postulates. (Seite 3)

•…particularly those [diseases] caused by viruses, the blind adherence to Koch’s postulates may act as a hindrance instead of an aid. (Seite 4)

•…It is obvious that Koch’s postulates have not been satisfied in viral diseases. (Seite 6)

•…In the first place, it is not obligatory to demonstrate the presence of a virus in every case of the disease produced by it. (Seite 6)

•…Viruses, regardless of whether they are parasites or the fabrications of autocatalytic processes, are intimately associated with host cells (Seite 6)

•…“by means of inoculation of material…
obtained from patients with the natural disease“ (seite 11)

•…If the inoculated animals become sick or die in a characteristic manner, and, if the disease in them can be transmitted from animal to animal by means of inoculations with blood or emulsions of involved tissues free from ordinary microbes or rickettsiae, one is fairly confident that the malady in the experimental animals is induced by a virus (Seite 7)


Deutsch
•…Nun ist es möglich hervorragende Beweise dafür zu erbringen, dass ein Organismus die Ursache einer Krankheit ist, ohne die Postulate [Kochs] vollständig zu erfüllen. (Seite 3)

•…Insbesondere bei den durch Viren verursachten [Krankheiten] kann das blinde Festhalten an Kochs Postulaten eher hinderlich als hilfreich sein. (Seite 4)

•…Es ist offensichtlich, dass die Postulate Kochs bei den Viruserkrankungen nicht erfüllt wurden. (Seite 6)

•…Erstens ist es nicht obligatorisch, das Vorhandensein eines Virus in jedem Fall, der von ihm verursachten Krankheit nachzuweisen. (Seite 6)

•…Viren, ob es sich jetzt um Parasiten oder autokatalytischen Prozesse handelt, sind eng mit den Wirtszellen verbunden. (Seite 6)

•…Viren, ob es sich jetzt um Parasiten oder autokatalytischen Prozessen handelt, sind eng mit den Wirtszellen verbunden. (Seite 6)

•… Durch Impfung von Material, das von Patienten mit der natürlichen Krankheit gewonnen wurde. (Seite 11) (Also nicht etwa, dass in einem Labor oder aus einem Labor hergestellt wurde, sondern von einem anderen Patienten mit der natürlichen Krankheit, dies zu verstehen ist sehr wichtig)

•…Wenn die geimpften Tiere krank werden oder in einer charakteristischen Art und Weise, und, wenn die Krankheit in ihnen von Tier zu Tier durch Impfungen mit Blut oder Emulsionen von beteiligten Geweben, die frei von gewöhnlichen Mikroben sind oder Rickettsien, ist man ziemlich sicher, dass die Erkrankung bei den Versuchstieren durch ein Virus ausgelöst wird. (Seite 7)


Er sagt also zusammengefasst, wenn man seine Kriterien anwendet und alle einhält, ist es nicht gewiss, aber man kann ziemlich zuversichtlich sein, dass ein Virus diese Krankheit verursacht hat. Mit anderen Worten, selbst wenn alle 6 Kriterien angewendet wurden, führt dies nur dazu, dass sie ziemlich zuversichtlich sind, nicht schlüssig, nicht sicher, nicht 100%ig, nur ziemlich zuversichtlich.

In dem Nature Artikel wird behauptet, dass die ersten 3 Kriterien (River), für die nachfolgenden Publikationen erfüllt wurden.

The first three criteria — isolation of virus from diseased hosts, cultivation in host cells, and proof of filterability — have been met for SCV by several groups2,3,4,5.

Übersetzt:
Die ersten drei Kriterien – Isolierung des Virus von erkrankten Wirten, Kultivierung in Wirtszellen und Nachweis der Filtrierbarkeit – wurden für SCV von mehreren Gruppen erfüllt2,3,4,5.

Nun werde ich kurz Zusammenfassen, was Dr. Kaufman analysiert hat, bitte denken Sie daran, dass dies nur kurze Informationen sind und Sie das Video (siehe oben) wirklich sehen sollten.

Vorab möchte ich sagen, dass keine der folgenden Studien (auch die von Prof. Drosten nicht) auch nur eines der Postulate Rivers einhält.


2. Poutanen, S. M. et al. N. Engl. J. Med. (in the press).

• Keine positive Isolation eines Virus (es wurde tatsächlich versucht zu isolieren, allerdings war diese negativ).

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen Verozellen von Affen) Diese erzeugen in Verbindung mit Antibiotika (Exosome = Körpereigene RNA!).

•Bewies keine Filtrierbarkeit. Sie verwendeten stattdessen verschiedene Screening-Tests auf das Vorhandensein von Bakterien und anderen Viren.


3. Drosten, C. et al. N. Engl. J. Med. (in the press).

• Keine Isolation eines Virus, interessanterweise fanden Sie Partikel, die wie ein anderes Virus aussah (paramyxovirus), in einer Probe, aber nicht in anderen Proben.

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen Verozellen von Affen).

• Keine Filtrierbarkeit nachgewiesen.

Also auch die Arbeit von Prof. Christian Drosten hält nicht mal die modifizierten leichteren Postulate von River ein.


4. Ksiazek, T. G. et al. N. Engl. J. Med. (in the press).

• Keine Isolation eines Virus (wieder nur, wie bei Drostens Arbeit, nur gewonnenes genetisches Material).

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen unterschiedliche Zellen von Vero E6, NCIH292, MDCK, LLC-MK2 und B95-8 cells).

• Bewies keine Filtrierbarkeit. Sie verwendeten stattdessen verschiedene Screening-Tests auf das Vorhandensein von Bakterien und anderen Viren.


5. Peiris, J. S. M. et al. Lancet 361, 1319–1325 (2003).

• Keine Isolation eines Virus (wieder wurde wie bei Drostens Arbeit, nur gewonnenes genetisches Material verwendet)

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen fetale Resusaffenzellen)

• Bewies keine Filtrierbarkeit, Sie verwendeten stattdessen verschiedene Screening-Tests auf das Vorhandensein von Bakterien und anderen Viren


Zusammengefasst (SARS 2003):

In keiner dieser Studien wurden auch nur die ersten 3 Kriterien eingehalten und können somit nicht als Nachweis eines pathogenen Virus behauptet werden.

SARS-CoV-2 (2019)

Nehmen wir also die River’s Kriterien für Covid-19 und überprüfen, ob diese in den Veröffentlichungen eingehalten wurden.

Vorab: keine der folgenden Studien

1. Erfüllte die ersten 3 Kriterien.

2. versuchte das 4. und 5. Kriterium einzuhalten

Dadurch, dass nicht mal versucht wurde, das 4. und 5. Kriterium einzuhalten, kann man alleine daraus den Schluss ziehen, dass man nicht sagen kann, dass es sich hierbei um einen neuen Erreger handeln könnte.

Vorab: keine der folgenden Studien

1. erfüllte die ersten 3 Kriterien.

2. versuchte überhaupt das 4. und 5. Kriterien anzugehen

Dadurch, dass nicht mal versucht wurde, das 4. und 5. Kriterium einzuhalten, kann man alleine daraus den Schluss ziehen, dass man nicht sagen kann, dass irgendwas eine Ursache sein könnte


1. Peng Zhou – Discovery of a novel coronavirus associated with the recent pneumonia outbreak in humans and its potential bat origin

• Keine Isolation eines Virus (nur gewonnenes genetisches Material).

• Sie haben nicht in Wirtszellen kultiviert (sie nahmen Verozellen und Huh7 Zellen, sie taten dies nur bei 1/7 Patienten).

https://telegra.ph/file/88d64eeb94b34bfe2cb91.jpg

Die Antwort ist ein klares NEIN
Aufgrund dieser zentralen wissenschaftlichen Pflicht ergeben sich drei zentrale Frage:
1. Hat Prof. Drosten überprüft, ob die Gen-Sequenzen, die Grundlage seines Testverfahrens sind und die er von chinesischen Virologen zur Verfügung gestellt bekommen hat, tatsächlich Sequenzen sind, die aus einem Virus stammen?

2. Hat Prof. Drosten die in der Wissenschaft zwingend vorgeschriebenen Kontrollexperimente durchgeführt, die beweisen, ob die von ihm verwendeten Sequenzen tatsächlich aus einem Virus stammen? Hat er die Kontrollexperimente durchgeführt, ob die von ihm verwendeten Sequenzen, die er dem neuen Virus zuschreibt, in Wirklichkeit nicht Sequenzen, die er dem neuen Virus zuschreibt, in Wirklichkeit nicht Sequenzen sind, die in jedem Stoffwechsel entstehen, vielleicht sogar in Pflanzen, wie z.B. in Tansanischen Papayas (Früchten) [ Video des Präsidenten | Auch Reuters berichtete ] oder die im Stoffwechsel bei Erkrankungen vermehrt entstehen?

3. Aufgrund welcher Annahmen, Experimente und Kontrollversuchen kann prof. Drosten behaupten, dass mit seinem Testverfahren, mit dem er nur Teilbereiche von 2 (zwei) Genen aus dem Genom von insgesamt 10 (10) Genen des Corona-Virus nachweist, ein ganzes, aktives und krankheiterzeugendes Virus nachgewiesen wird? Und nicht nur Bruchstücke eines Virus, nach einem angenommenen erfolgreichen Kampf des Immunsystems oder die Anwesenheit von defekten oder unvollständigen oder harmlosen Viren in unserer Erbsubstanz, die typisch sind und 50% (Aussage der Virologin Prof. Karin Mölling) der Genmassen unserer Chromosomen ausmachen?

Anmerkung zu Karin Mölling: Was Frau Mölling nicht weiß, oder verschweigt, ist die Tatsache, dass der Stoffwechsel ständig eine große Menge an RNA-Gen-Sequenzen beliebiger Zusammensetzung hervorbringt, die nicht in Form von DNA-Sequenzen in den Chromosomen auftauchen. Diese Tatsache stellt die Existenz-Behauptungen aller RNA-Viren, wie z.B. Corona-Viren, Ebola-Virus, HIV, Masern-Virus und die SARS-Viren in Frage. Diese Tatsache ist auch Grundlage, warum mit Kontrollexperimenten nicht nur die Corona-Krise, sondern die Angst und Fehlbehandlung durch die gesamte Virologie der angeblichen Krankheitsviren sofort beendet wird.


Zusammengefasst beantwortet: Durch die chronologischen Abläufe und dem ersichtlichen handeln daraus werden die Fragen eindeutig beantwortet „Prof. Drosten“ ist diesen Fragen nicht nachgekommen. Er und seine Mitarbeiter haben aufgrund von Berichten in den sozialen Medien angenommen, dass beim behaupteten Ausbruch einer atypischen Lungenentzündung ein mit SARS in Verbindung stehendes Corona-Virus involviert sein könne. Zu dieser Zeit lagen keinerlei klinische Daten vor, die Grundlage einer solchen Vermutung hätten sein können.
Für die weiteren Schritte die er vorgenommen hat, die den Betrug aufzeigen bitte ich Sie die kostenlose Ausgabe von Dr. Stefan Lanka zu lesen
Wissenschafftplus Fehldeutung Virus Teil 2 auf Seite 7, 8 und 9

Für detaillierte Informationen zu PCR-Tests, lesen Sie meine beiden Artikel
„PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulations- instrument“

und
„Der PCR-Test ist nicht validiert“

https://telegra.ph/Alle-f%C3%BChrenden-Wissenschaftler-best%C3%A4tigen-COVID-19-existiert-nicht-07-03

Klicke, um auf wissenschafftplus-fehldeutung-virus-teil-2.pdf zuzugreifen

  1. Der Maskenbetrug ist entzaubert
  2. Der PCR-Test ist nicht validiert
  3. PCR: Ein DNA-Test wird zum Manipulationsinstrument
  4. Der Betrug beim Fleischfabrikanten Tönnies ist aufgeflogen
  5. Schwedens Fakten widerlegen den Glauben an Corona
  6. Gerichtsprotokolle bestätigen: Kein wissenschaftlicher Nachweis für die Existenz des Masernvirus
  7. Alle führenden Wissenschaftler bestätigen: COVID-19 existiert nicht

Das Corona-Traumpaar

Christian Drosten und der Unternehmer Olfert Landt, Hersteller von Viren-Tests, betreiben ein geschicktes Geschäft mit der Angst.

2011: EHEC

Das Fachmagazin LaborJournal weiß zu TIB Molbiol:

„2011 bot das Unternehmen gemeinsam mit Roche einen Assay für EHEC (Enterohaemorrhagic Escherichia coli) an, (…) seit 2016 für das Zikavirus.“

2014: MERS — finanzielle Selbstbedienung

Im Jahr 2014 publizieren Drosten und Landt zusammen zu MERS. In dem Papier wird festgehalten:

„Danksagung. Diese Studie war Teil einer Intervention im Bereich der öffentlichen Gesundheit unter der Aufsicht des Gesundheitsministeriums des Königreichs Saudi-Arabien. Haftungsausschluss. TIB Molbiol hatte keinen Einfluss auf die Entscheidung, die in dieser Studie genannten Reagenzien zu verwenden.“

Drosten bestätigt dort die finanzielle Unterstützung durch die Europäische Kommission, ANTIGONE, das Deutsche Zentrum für Infektionsforschung, das Bundesministerium für Forschung und Bildung und den German Research Council. Andere Teilnehmer der Studie bekunden weitere Mittel.

Unter der für die Europäische Kommission angegebenen Contract Number 223498 wird ein Budget von 15,9 Millionen Euro angegeben, davon 11,9 Millionen von der EU.

ANTIGONE (ANTIcipating the Global Onset of Novel Epidemics) war eine Einrichtung von 14 akademischen Instituten aus 7 EU-Ländern. In ihrem „Consortium“ saßen etwa Albert „Ab“ Osterhaus für das Erasmus University Medical Center, der 2009 in einen Korruptionsskandal verwickelt war (siehe oben) — und Christian Drosten für das Universitätsklinikum Bonn.

Im Deutschen Zentrum für Infektionsforschung ist zumindest heute Drosten Stellvertretender Koordinator Neu auftretende Infektionskrankheiten.

Mit German Research Council wird die Deutsche Forschungsgemeinschaft gemeint sein, die wegen ihrer Geschichte, aber auch als intransparente Selbstversorgungseinrichtung in der Kritik steht.

Zu möglichen Interessenkonflikten wird vermerkt:

„Olfert Landt ist CEO von TIB Molbiol, einem Unternehmen, das einige der in dieser Studie verwendeten Reagenzien für die Kettenreaktion der reversen Transkriptionspolymerase bereitstellt. Alle anderen Autoren melden keine potenziellen Konflikte.“

Der Tagesspiegel weiß dazu:

„Landts Firma ist eben schnell und gründlich.“

2017 Gelbfieber

Diesmal melden die beiden eine „Abstammungsspezifische Echtzeit-RT-PCR zur Überwachung des Gelbfiebervirus-Ausbruchs“. Auch diese Studie wurde mit öffentlichen Geldern unterstützt.

2020 Verschleierungstaktik

Ende März 2020 erzählt Landt der Berliner Zeitung zum aktuellen Corona-Fall:

„Der Test, das Design, die Entwicklung, stammt aus der Charité. Wir haben das nur sofort umgesetzt in ein Kit-Format. Und wenn man dieses Virus nicht hat, das gab es ja anfangs nur in Wuhan, können wir ein synthetisches Gen herstellen, um das Virusgenom zu simulieren. Das haben wir ganz schnell gemacht.

Wie schwer war das? Das ist ganz normales Handwerkszeug für jeden Molekularbiologen (…)

(Frage:)Jetzt ist das ja sehr schnell auf den Markt gekommen. Gab es überhaupt Validierungsstudie dazu?

Natürlich. Die Assays sind am 23. Januar in der Zeitschrift Eurosurveillance von Corman et al., publiziert worden (…).“

Diese Studie vom 23. Januar 2020 schafft mit der Veröffentlichung die Möglichkeit, ihre Ergebnisse kommerziell zu verwerten. Zwar für alle weltweit gleich, ein bisschen gleicher aber für jemanden, der daran mitgewirkt hat. Diese von Landt bescheiden „Corman et al.“ zugeschriebene Information war nämlich mitverfasst von Christian Drosten für die Charité und Olfert Landt sowie einem weiteren Mitarbeiter von TIB Molbiol. Drosten war auch Kontaktperson, nicht etwa Dr. Corman.

In dessen auf der Webseite der Charité veröffentlichten Lebenslauf spielt die bahnbrechende Entdeckung im Übrigen keine Rolle.

Bereits zehn Tage zuvor hatten Drosten, Landt und andere einen entsprechenden Vorbericht an die WHO veröffentlicht — auch hier war Drosten Kontaktperson.

Bislang läuft es für ihn, aber auch für den Pharmariesen Roche, ganz gut. In einem mit „Corona-Gegenmittel gesucht: Die Profiteure der Krise“ überschriebenen Beitrag von Börse Online hieß es im März 2020:

„Roche profitiert auch vom Vertrieb der Diagnostiktests der nicht börsennotierten Berliner Firma TIB Molbiol, die auf Roche-Maschinen laufen. Ob sich der Absatz der preisgünstigen Verbrauchsartikel im Ergebnis des Pharma- und Diagnostikriesen bemerkbar macht, bleibt jedoch abzuwarten. Grundsätzlich ist SARS-CoV-2 nämlich ziemlich einfach im Labor nachzuweisen, allein in China sind bereits zehn verschiedene Testkits erhältlich. TIB Molbiol ist allerdings für viele Forscher und Behörden die erste, weil bewährte und verlässliche Bezugsadresse.“

Auch ein alter Bekannter von 2003 ist mit dabei. Zur artus GmbH, die inzwischen zur Firma Qiagen gehört, berichtet Die Welt ebenfalls im März:

The campaign against HCQ is carried out through slanderous political statements, media smears, not to mention an authoritative peer reviewed „evaluation“ published on May 22nd by The Lancet, which was based on fake figures and test trials.

COVID-19 – Remdesivir: License to Kill. Hydroxychloroquine: Prohibition to Cure. By Dr. Pascal Sacré, July 17, 2020
Veröffentlicht am 26. August 2020 von aa
Wie konnte Drostens „Dissertation“ aus dem UB-Katalog verschwinden?

Wie schön, daß viele Menschen zu diesem Thema recherchieren! Einer Zuschrift verdanke ich diese interessante Information:

Spätestens 2011 waren die Bestände der Frankfurter UB, die zuvor über alte Katalogzettel erschlossen wurden, digitalisiert.

Doch bereits bei Einreichung der „Dissertation“ von Christian Drosten war das Ausleihsystem elektronisch. Das geht aus einer peniblen Studie der UB hervor.

Wie konnte also geschehen – jenseits von Wasserschäden der einen oder anderen Art – , daß es bis zum Jahr 2020 keinen Eintrag über die Arbeit in diesem Katalog gab? Da auch bekanntermaßen die Deutsche Nationalbibliothek erst 2020 von der Existenz erfuhr, kann nur schwerlich von der Einhaltung der Veröffentlichungspflicht nach der Promotionsordnung gesprochen werden.

Die einzig schlüssige Erklärung scheint zu sein: Es gibt keine Dissertation von Christian Drosten aus dem Jahre 2001. Die schwerwiegendere Frage ist, was die Goethe-Universität heute als solche ausgibt und von wann bzw. woher dieses Papier stammt.
Verstöße gegen Promotionsordnung

Auf der Seite des Fachbereichs 16 (Medizin) sind einige Regeln veröffentlicht, die sicher bereits 2001 galten:

»Nach erfolgreichem Abschluss des Prüfungsverfahrens wird die Dissertation (die nach Abschluss der Begutachtung vorliegende Version) veröffentlicht. Dabei dürfen, außer den Ergänzungen zur/m Korreferentin/Korreferenten und Tag der mündlichen Prüfung auf der Seite 2, keine Änderungen vorgenommen werden!

… In allen Druckexemplaren muss eine Unterschrift jeweils unter Lebenslauf und schriftlicher Erklärung vorhanden sein (handschriftlich oder gedruckt).«

Daß diese Regeln von Herrn Drosten nicht eingehalten wurden, läßt sich an der vorliegenden Kopie ablesen (als Download in Drosten-Dissertation aus Leipzig ein Fake?) – selbst wenn man das Papier für die 2001 eingereichte Arbeit halten wollte.

Wie konnte Drostens „Dissertation“ aus dem UB-Katalog verschwinden?

Keiner der Zeitschriftenaufsätze, die nach Ansicht der Goethe-Universität die Dissertation von Herrn Drosten ausmachen, ist in deren Online-Katalog aufgeführt. Wie ist das zu erklären?
Die Dissertation wurde 2001 eingereicht. Laut Angaben der Universität war mit der Publikation von drei Aufsätzen der Veröffentlichungspflicht Genüge getan. Warum fand dann die mündliche Prüfung als Abschluß der Promotion erst im Jahre 2003 statt? Auch dieser Vorgang wirkt sehr ungewöhnlich.

Bei all diesen Widersprüchen kann zunächst die Frage zurückgestellt werden, worin die von der Promotionsordnung geforderte „selbständige Leistung des/der Doktorand/in“ bestand.
Vorläufige Zusammenfassung

Die Lesart der Goethe-Universität ist die:

2001 legte Herr Drosten eine Dissertation in Form von drei Teilaufsätzen in englischsprachigen Fachzeitschriften vor. Diese Form der Publikation sei bei der Deutschen Nationalbibliothek nicht meldepflichtig gewesen. Auch eine Aufnahme in den Katalog der Universitäts-Bibliothek erschien entbehrlich. Aufgrund zahlreicher Nachfragen im Jahr 2020 habe man sich entschlossen, zuerst ein Exemplar nur für den Lesesaal, dann ein zweites für die Ausleihe bereitzustellen. Dabei habe man festgestellt, daß ein Wasserschaden sämtliche vorhandene Exemplare für diesen Zweck ungeeignet gemacht habe. Nunmehr wurde auch entschieden, die Dissertation der DNB nachzumelden.

Drosten-Dissertation aus Leipzig ein Fake?

Warum die Diskussion um den PCR-Test nicht endet

Vorbemerkung der Redaktion: Sämtliche im Zuge der Corona-Krise beschlossenen Maßnahmen beruhen auf den Ergebnissen eines millionenfach verwendeten PCR-Tests. Zu diesem sind weiterhin wesentliche Fragen offen. Deutlich wird: Während viele Wissenschaftler sauber und transparent arbeiten, werden auf der politischen Ebene einiger der verantwortlichen Institute und Behörden offenbar andere Ziele verfolgt. Die in diesem Artikel zusammengetragenen Informationen bieten reichhaltiges Material für einen Untersuchungsausschuss, dessen Einsetzung zur Klärung des Sachverhalts dringend nötig erscheint. Denn die Behörden mauern.
OLIVER MÄRTENS, 6. Juni 2020, 5 Kommentare

PCR-Test, die Erste: „T“ wie Test

Die Polymerase-Kettenreaktion (polymerase chain reaction/PCR) vervielfältigt einen in einer Probe enthaltenen DNA-Auschnitt, also einen Teil der DNA-Sequenz. Da das SARS-CoV-2-Virus keine DNA besitzt – es ist ein sogenanntes RNA-Virus –, wird über einen vorgeschalteten Schritt (reverse Transkription/RT) die RNA in eine DNA überführt. Der SARS-CoV-2-Test ist also ein RT-PCR-Test. Die Anzahl der Vervielfältigungen von erzeugten DNA-Bestandteilen entscheidet dann maßgeblich darüber, ob der Test ein Positivergebnis erzeugt oder nicht.
…………………………………………..
nd wer sagt einem, dass man die richtige gefunden hat? Fragen, die uns zur Notwendigkeit der Validierung von PCR-Tests führen. Das Testprotokoll der Charité von Januar 2020, entwickelt von Prof. Drosten und seinen Kollegen, wurde bei Erscheinen nicht validiert, aber von der Weltgesundheitsorganisation WHO und dem Robert Koch-Institut (RKI) akzeptiert und verbreitet. Als hingegen seinerzeit die ersten PCR-Tests auf Viren aufkamen, wurde die Notwendigkeit formuliert, sie durch einen unstrittigen Nachweis zu validieren – dieser Nachweis wurde als „Goldstandard“ bezeichnet. Irgendwann zwischen „damals“ und „heute“ traten dann Stimmen in den Vordergrund, die nun den PCR-Test selbst zum „Goldstandard“ erklärten – sollte uns das nicht stutzig machen?
https://multipolar-magazin.de/artikel/diskussion-pcr-test

RKI. Ende September 2020: nur 427 Covi Tote

Geblendete Journalisten

Der Autor erinnert daran, dass Drosten mit Partnern nur innerhalb eines Januar-Wochenendes den berüchtigten und angeblich zuverlässigen PCR-Test auf das Virus SARS-CoV-2 entwickelte — mithilfe einer von chinesischen Forschen online veröffentlichten Gensequenz des „neuen Wuhan-Virus“. Wissenschaftsjournalisten wie Sven Siebert von der Berliner Zeitung hätten darüber begeistert berichtet. Dabei hätten sie nicht kritisch hinterfragt, ob es überhaupt möglich ist, einen solchen am Computer entwickelten Test innerhalb weniger Tage sicher zu evaluieren.…………

https://www.rubikon.news/artikel/der-virus-missbrauch

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Die korrupte EU, Berliner Unfähigkeit, vernichtete die Glaubwürdigkeit der EU

Oktober 21, 2020 1 Kommentar

Bestechung, Betrug, Finanierung von Mördern, Kopfabschneidern und Todes Nazi Schwadronen, als einzige Berliner Politik, in der Ukraine, Syrien zuletzt, konnte nicht gut gehen, diese Art von Verbrecherischer Politik

Der Absturz des westlichen Modells
von Thierry Meyssan Paris (Frankreich)

Das westliche Modell, das auf Kapitalismus und Demokratie basiert, schafft es nicht mehr, das Allgemeinwohl zu verteidigen, noch die Souveränität des Volkes zu garantieren. Mit der Kombination dieser beiden Misserfolge vereint es die beiden Bestandteile für eine generelle Revolution. Voltaire Netzwerk | Paris (Frankreich) | 20. Oktober 2020 JPEG - 33.8 kBDie Französische Revolution wurde nicht durch einen königlichen Missbrauch ausgelöst. Die Franzosen dachten nicht daran, die Monarchie zu stürzen. Es waren die Pariser, die überzeugt waren, dass die Hauptstadt von ausländischen Armeen angegriffen würde und dass der König sie nicht verteidigen würde, die die Waffen ergriffen, die im Gefängnis der Bastille lagerten.

Die Krise des Kapitalismus

Historisch gesehen begann die Krise des Westens mit der Krise des amerikanischen Kapitalismus im Jahr 1929. Damals wurde in den Büchern und Zeitungen mehrheitlich behauptet, dass die Konzentration des Kapitals die Wirtschaft lahmlegt, indem sie den Wettbewerb in vielen Bereichen verhindert. Während in den USA die Hungersnot herrschte, wurden von der damaligen Presse drei politische Modelle vorgeschlagen, um aus dieser wirtschaftlichen Sackgasse herauszukommen:
- den Leninismus mit der Verstaatlichung aller Produktionsmittel auf die Gefahr hin, dass jegliche persönliche Initiative zunichte gemacht wird;
- den Faschismus des ehemaligen Vertreters von Lenin in Italien, Benito Mussolini, der vorsah, nicht die Konzentration des Kapitals zu bekämpfen, sondern sie in Konzernen zu organisieren, auf die Gefahr hin, dass die Arbeiter jegliche Möglichkeit verlieren, sich dem Missbrauch von Arbeitgebern zu widersetzen;
- den Progressismus von Franklin Roosevelt, für den die Technologie die Wirtschaft ankurbeln und die Lösung bringen sollte, sofern der Wettbewerb durch die Zerschlagung der großen Unternehmen (nach der Doktrin von Simon Patten) wiederhergestellt wird.

Es war Lenin selbst, der das Scheitern seiner Wirtschaftstheorie in Zeiten des Bürgerkriegs feststellte. Damals liberalisierte er den Außenhandel und erlaubte sogar einige private Unternehmen in der Sowjetunion (die Neue Wirtschaftspolitik – NEP). Der Faschismus konnte sich nur um den Preis schrecklicher Unterdrückung entwickeln. Er wurde vom Zweiten Weltkrieg weggefegt. Der Progressismus blieb die Regel bis in die 1980er Jahre, als er durch die Deregulierung von Ronald Reagan und Margaret Thatcher in Frage gestellt wurde.

Auch dieses vierte Modell ist nun durch die durch die Globalisierung hervorgerufene Zerstörung der Mittelschicht in Frage gestellt. Präsident Bush Senior dachte, dass mit dem Ende der UdSSR das Streben nach Wohlstand die militärische Rivalität zwischen Washington und Moskau ersetzen würde. Er erlaubte einigen US-Unternehmen, sich mit der Kommunistischen Partei Chinas zu verbünden und Fabriken an die chinesische Küste zu verlagern. Obwohl die chinesischen Arbeiter überhaupt nicht ausgebildet waren, die Arbeitskosten in China aber zwanzigmal niedriger waren als in den USA, sammelten diese Unternehmen enorme Profite, die es ihnen ermöglichten, in einigen Sektoren eine noch viel stärkere Konzentration als in 1929 zu erzwingen. Darüber hinaus erwirtschafteten sie den größten Teil ihrer Gewinne nicht mehr aus der Produktion von Waren und aus Dienstleistungen, sondern aus den Einnahmen aus ihrer Liquidität. Der Kapitalismus veränderte sich erneut. Er war nicht mehr produktiv, sondern wurde ein Finanzkapitalismus.

Die chinesischen Arbeiter, die nach und nach dazulernten, sind heute genauso teuer geworden wie die US-Arbeiter, so dass die Auslagerungen jetzt ihr eigenes Land betreffen, dieses Mal zugunsten von Vietnam und Indien. Wir sind wieder am Ausgangspunkt angelangt.

Den US-Unternehmen, deren Geschäftsmodell in der Verlagerung ihrer Arbeitsplätze nach China und der Ausnutzung der Möglichkeiten des Finanzsystems bestand, ist es gelungen, ihre Ideologie der „wirtschaftlichen Globalisierung“ mit der Globalisierung des Einsatzes neuer Technologien zu vermischen; Zwei Dinge, die nichts miteinander zu tun haben. Die neuen Techniken können zwar überall auf der Welt eingesetzt werden, können aber nicht überall zugleich eingesetzt werden, da sie so viel Energie und Rohstoffe benötigen.

Sie haben daher Verteidigungsminister Donald Rumsfeld überzeugt, die Welt in zwei Teile zu gliedern: auf der einen Seite eine globale Konsumzone um die USA, Russland und China herum, auf der anderen Seite ein Ressourcengebiet, das die erste Zone versorgen soll. Das Pentagon beschloss darauf, die staatlichen Strukturen des erweiterten Mittleren Ostens zu zerstören, damit die Bevölkerung dieser Region keinen Widerstand gegen dieses Projekt leisten konnte; das war, was George W. Bush den „endlosen Krieg“ nannte. In der Tat begannen ewige Kriege in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien, im Jemen, jedes Mal, angeblich aus verschiedenen Gründen, aber immer mit denselben Aggressoren, den Dschihadisten.

2017 beschlossen Donald Trump und Xi Jinping gleichzeitig, dieses Phänomen zu bekämpfen, der erste durch den protektionistischen Nationalismus und der zweite durch den wirtschaftlichen Nationalismus. Die von Trump vorgeschlagene Steuerreform wurde jedoch vom Kongress abgelehnt: Der Border Adjustment Act sah vor, die Ausfuhren zu liberalisieren und alle Einfuhren mit 20 Prozent zu besteuern. Xi Jinping gründete seinerseits auf dem 19. Parteitag der KPC ein Gremium, die Vereinigte Front, die die Übereinstimmung der Unternehmensziele mit den Zielen der Nation überwacht. Ein Vertreter des Staates wurde im Vorstand jedes großen Unternehmens eingesetzt.

Trumps Scheitern, sein Steuerprojekt durchzubringen, veranlasste ihn zum Versuch, die gleichen Vorteile zu erzielen, indem er einen Zollkrieg allein gegen China ausrief. Die KPC reagierte darauf und versuchte, sowohl ihren Binnenmarkt auszubauen als auch ihre Überproduktion auf Europa auszurichten. Europa zahlte sofort den Preis dafür. Wie immer, wenn die Regierenden nicht auf die Not ihres Volkes achten, verursacht das wirtschaftliche Problem eine politische Krise.

Die Krise der Demokratie

………

https://www.voltairenet.org/article211287.html

13Okt

Nachbarschaft in Flammen (II)

EU ohne Einfluss auf den Krieg um Berg-Karabach; Kooperation mit Russland nach den jüngsten Sanktionsbeschlüssen kaum noch möglich.

BERLIN/BRÜSSEL (Eigener Bericht) – Mit hilflosen Appellen fordert die EU Armenien und Aserbaidschan zu einem Waffenstillstand auf. Die Kämpfe um Berg-Karabach müssten umgehend beendet werden, hieß es gestern bei einem Treffen der EU-Außenminister. Konkrete Maßnahmen wurden nicht bekannt. Berliner Außenpolitik-Experten raten, mangelnden eigenen Einfluss auf die Konfliktparteien durch koordinierte EU-Aktivitäten sowie durch Absprachen mit Russland wettzumachen.

In der zweiten Welle

Politiker und Unternehmer sprechen von Niederlage gegen China im „Wettstreit der Systeme“ beim Kampf gegen die Covid-19-Pandemie.

BERLIN (Eigener Bericht) – Unter dem Druck der zweiten Welle der Covid-19-Pandemie räumen Politiker und Wirtschaftsvertreter in Berlin eine Niederlage im „Wettstreit der Systeme“ gegen China ein. „Europäer wie Amerikaner“ sähen „im Kampf gegen die Pandemie bisher nicht gut aus“, erklärt CSU-Generalsekretär Markus Blume. Es zeige sich, urteilt Siemens-Chef Joe Kaeser, „dass das chinesische System, was die Krisenbekämpfung angeht, westlichen Systemen überlegen war“. US-Medien sprechen von einer neuen „Kluft“ zwischen dem transatlantischen Westen auf der einen sowie Ost- und Südostasien auf der anderen Seite: Während die Infektionszahlen beispielsweise in Japan, Südkorea und Singapur schon lange recht niedrig liegen und in China sogar gegen Null tendieren, schnellen sie in Europa und Nordamerika erneut in die Höhe. Schon im Februar rief, wie Ex-Bundespräsident Horst Köhler berichtet, Europas planloser Umgang mit der Pandemie in den Ländern Afrikas „Erstaunen“ hervor. Aktuelle Umfragen zeigen, dass die Pandemiebekämpfung der EU auch in Ostasien als miserabel eingestuft wird und das Bild vom mächtigen Westen schwächt. Weiterlesen

Nicolas Sarkozy hatte die Ermordung von Hugo Chavez gesponsert.
Caracas (Venezuela) | 4. Januar 2013
Die venezolanische Ministerin der Strafanstalten, Iris Varela, kündigte auf ihrem Twitter-Konto die Ausweisung am 29. Dezember 2012 des unter dem Namen Frédéric Laurent Bouquet bekannten Franzosen.


Herr Bouquet (Foto) wurde in Caracas am 18. Juni 2009 mit drei Dominikanischen Staatsangehörigen im Besitz eines Waffenarsenals verhaftet. Die wissenschaftliche Polizei hatte in der Wohnung, die er gekauft hatte, beschlagnahmt: 500 Gramm C4 Sprengstoff, 14 Sturmgewehre worunter 5 mit Zielfernrohr, 5 (…)

15Okt

Osteuropas geostrategische Drift

Berliner Regierungsberater sorgen sich über US-Einflussarbeit in Ost- und Südosteuropa mit Hilfe der „Drei-Meere-Initiative“.

BERLIN/WASHINGTON (Eigener Bericht) – Mit Sorge beobachten Berliner Regierungsberater zunehmende US-Aktivitäten in Ost- und Südosteuropa. Im Rahmen der sogenannten Drei-Meere-Initiative baut Washington seit einigen Jahren seinen Einfluss in zwölf Ländern vom Baltikum bis zur Adria und zum Schwarzen Meer systematisch aus. Zentrales Instrument ist die Energiepolitik. Ziel ist es zum einen, Russlands Einfluss auf dem Erdgasmarkt zu schwächen; dazu fördert die Trump-Administration den Bau von Flüssiggasterminals und Erdgaspipelines und den Absatz von US-Frackinggas. Zum anderen ist Washington bemüht, China abzudrängen, das im Rahmen der Neuen Seidenstraße zunehmend mit der Region kooperiert. Vergangene Woche hat Rumänien den Bau zweier Atomreaktoren, den es zuvor mit der Volksrepublik vereinbart hatte, den Vereinigten Staaten übertragen. Bei alledem bleibt Berlin, das Ost- und Südosteuropa als sein exklusives Einflussgebiet betrachtet, außen vor. Es gelte, erklären Regierungsberater, einer „geostrategischen Drift“ der Drei-Meere-Initiative entgegenzuwirken und die EU „gegenüber externen Akteuren zu stärken“. Weiterlesen

Sarkozy und Libyen: eine Information kann eine andere ausblenden
28. Juni 2018
Dschamahirija den Präsidentschaftswahlkampf von Nicolas Sarkozy 2007 finanziert hatte: dieser hatte versprochen, die Verurteilung durch die französische Justiz des Chefs des libyschen Geheimdienstes, Abdallah Senussi (Schwager von Muammar Gaddafi) zu lebenslanger Haft rückgängig zu machen.
Während des Tschad Krieges, im Jahr 1989, hatte Senussi das Attentat auf die DC10 der UTA organisiert, das 171 Tote forderte. Er leugnete nicht die Fakten, aber hielt sich strafrechtlich für nicht (…)
Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte
von Thierry Meyssan Almaty (Kasachstan)  | 21. August 2008
Vorbemerkung: Man soll Nicolas Sarkozy an seinem Handeln messen, nicht an seiner Persönlichkeit. Wenn aber sein Verhalten selbst seine eigenen Wähler überrascht, ist es gerechtfertigt, sich eingehend mit seiner Biographie zu befassen und nach den Verbindungen zu fragen, die ihn an die Macht gebracht haben. Thierry Meyssan hat sich entschieden, die Wahrheit über die Herkunft des Präsidenten der Französischen Republik niederzuschreiben. Alle Informationen des vorliegenden Artikels sind nachprüfbar, mit Ausnahme zweier Behauptungen, die vom Autor als solche kenntlich gemacht sind und für die er die volle Verantwortung übernimmt.

Hinter den Sarkozy- und Lafarge-Affären
von Serge Marchand Damaskus (Syrien) | 21. Oktober 2017
Wenn die Presse sich auch seit dem Fall von Raqqa, den sie fälschlicherweise als Niederlage des Dschihadismus interpretiert, nicht mehr an den Erweiterten Nahen Osten interessiert, arbeiten französische Richter jetzt an zwei aus dem Orient stammenden Fällen: die angebliche Finanzierung durch Libyen von Nicolas Sarkozys Wahlkampf und den angeblichen Kauf von Öl bei Daesch durch Lafarge. Zwei Untersuchungen, die bis jetzt noch nicht zum Kern der Sache gedrungen sind.

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