SWP-Berlin mit Volker Perthes, AA, ZDF und die Terroristen Mafia in Syrien


Verbrecher Organisationen in Syrien: SWP-Berlin, Volker Perthes, AA, USA, Pentagon

Ethnische Säuberungen und Massenmorde durch Volkes Perthes / SWP-Berlin – mit dem Jeffrey Feltman Plan II und die: Rand Gruppe

>Freitag, 19. August 2016

ZDF gackert mit den Mördern von Aleppo

Das ZDF ist sich für keine schmutzige Propaganda zu schade, doch Fake-Videos überführter islamistischer Halsabschneider zu promoten ist eine neue Dimension.

Uli Gacks ZDF-Propaganda für die Halsabschneider

Rußland bläst in Aleppo den vom Westen geschaffenen Terroristen das Lebenslicht aus und zeigt den okkupierten Völkern zugleich wer – im Gegensatz zu den Scheinangriffen der USA – wirklich effektiv und vernichtend gegen den Terror vorgeht.
Der Westen gerät nun in Panik und braucht dringend eine Verschnaufpause für seine Killer. Die Verlogenheit und Heuchelei der Terrorpaten aus Washington, Brüssel und Berlin stinkt zum Himmel. Und mit Terrorpaten meine ich nicht nur eine verrottete Politikerkaste in Diensten des Militärisch-Industriellen-Komplexes, sondern auch die oben schwimmende, moralisch verkommene Schriftleiter-Schicht; und was im Brackwasser immer oben schwimmt weiß man ja.
Das ZDF zeigt bis heute Morgen irgendwelche Kinder die von den „Rebellen“ in die Kamera gehalten werden; absichtlich die Propagandaabsicht der Halsabschneider unterstützend. Journalismus wäre, hier die Frage zu stellen, wieso die Zivilisten nicht aus Ost-Aleppo rausdürfen, obwohl es Korridore gab. Weil es bei den Terroristen so schön ist und wegen der guten Versorgung?

Unsere Terroristen sind „Aktivisten“
Deutschland unterstützt seit Jahren die Terroristen und ist stolz drauf.

Der SPIEGEL, ein Blatt das in Stil, politischer Liebedienerei und Russophobie dem Völkischen Beobachter alle Ehre macht, macht die Nachfolger der 9/11-Al Kaida sogar zum Hoffnungsträger. Wirklich!

Jetzt brauchen die Irren in Washington einen Freibrief, Syrien zu überfallen und von M. Albright, Bush, Obama oder Killary Clinton geschaffenen Massenmördern zu Hilfe zu kommen. Da greift die Bagage von Washington bis Mainz und Hamburg in die ekligste Mottenkiste und kreiert etwas das so nach Brutkastenlüge stinkt, daß einem schlecht wird: Kinder in Aleppo, die von der Islamisten-USA-Organisation „White Helmets“ vorgeführt werden. Schlecht geschminkt, um es gleich vorweg zu nehmen.

 
Gack und Fake
Gestern abend verbreitet Uli Gack, wie alle Medien des US-Imperiums (wo könnte es anders sein?) im ZDF skrupellos dieses – ganz offensichtlich von Terroristen verfasste – Propaganda-Märchen. Der open minded Zuschauer sieht sofort, daß hier etwas nicht stimmt. Den „Qualitätsjournalisten“ ist das egal. Sie senden diese unverhohlene Terropropaganda. Gack bringt keine Fakten, das Blondchen Hallweg im Studio nennt das „Information“.
Doch der Reihe nach. Ich saß gerade an diesem Artikel über das dämliche Gegacker als schon dieser Beitrag bei Moon of Alabama erschien. Lassen Sie mich deshalb daraus zitieren.
„Der verwundete Junge im orangen Sitz – eine neue gestellte Szene der Weißen Helme.
Dieses Bild macht die Runde in westlichen Medien zusammen mit einer rührseligen Story von “Aktivisten” in einem Viertel des Al-Qaeda okkupierten Ost-Aleppo.

Ein scheinbar verletzter Junge sitzt still in einem brandneuen, gut ausgestatteten Rettungswagen. An einer Stelle berührt er etwas das wie eine Wunde aussieht, er zeigt keine Schmerzreaktion. Das zweiminütige Video (auch hier), aus dem das Foto stammt, zeigt wie der Junge aus dem Dunkel zu jemandem in einer Rettungsweste gereicht wird und zum Rettungswagen getragen wird. Dort sitzt er still und allein, während verscheidenene leute fotos von ihm machen…… Das soll die Story sein: Mahmoud Raslan, ein Fotojournalist der das Foto gemacht hat, sagte Associated Press, daß Retter und Journalisten versuchten dem Kind zu helfen…. Die Internetsuche nach „Mahmoud Raslan“, dem angeblichen Fotojournalisten, zeigt aber keine anderen Fotos oder Videos zu diesem Namen. … Im Hintergrund ist jemand mit einem weißen Helm und einem T-Shirt der von USA/Großbritannien finanzierten „White Helmets“ Propagandagruppe. Ein lebhafter verwundeter Mann geht in Richtung Rettungswagen. Wie der Junge scheint auch der Mann oben am Kopf verletzt zu sein., aber er hat wie der Junge keine Blutungen. Da ist eine rote Substanz im Gesicht, aber kein Blut läuft. Das ist erstaunlich. … Wie WebMD feststellt: Leichtere Verletzungen am Kopf bluten oft heftig, weil Kopf und Gesicht viele Blutgefäße unter der Oberfläche der Haut haben. Die Menge an Blut stimmt nicht mit den Verletzungen überein,. Es gibt auch keine Verbände die das Blut gestoppt haben könnten. (Das würde ja auch nicht so dramatisch aussehen. HB) Vergleiche das mit diesem kürzlichen Bild eines Jungen – und die Menge an Blut – aus West-Aleppo (Keine westlichen Medien haben diesen Jungen und sein Leiden gezeigt. Er ist halt nicht auf „unserer Seite“.) … Dass sich niemand um den Jungen kümmert, seine fehlende Schmerzreaktion als er die Wunde berührt, und die ganzen Umstände des Videos lassen mich glauben, es ist gestellt.“

Diese Banditen schlagen sich auf der Nobel-Webseite für den Friedensnobelpreis vor und nennen sich „Helden für den Frieden“. Keine Satire! Was dem Drohnen- und Guantanamo-Killer-Obama recht ist, das soll seinen Killern in Aleppo nur billig sein.

Gack, Sie wissen was Sie tun – grausame Mörder decken
Und das ist der endgültige Beweis dafür mit wem sich ZDF und Gack gemein machen. Mit Leuten die Kindern die Köpfe abschneiden. Unter dieser Bedrohung würde jeder ein solches Gesicht machen wie der Junge im „Rettungswagen“. Es erinnert an genau das jenes Jungen bevor ihm von den gleichen Leuten die Kehle durch- und der Kopf abgeschnitten wurde.
Der Typ M. Raslan (blaues Stirnband, blaues T-Shirt) der offensichtlich damals die Kinder-Enthauptung gefilmt hatte, ist auch hier als Protagonist genau zur rechten Zeit vor Ort. Eindeutiger geht es nicht. Gack wagt es übrigens in dem Zusammenhang von „Rebellen“ zu sprechen.

Auf Twitter (Bild oben) sehen wir:

„Das Hemd für jeden Anlass. Wenn Du Dich mit Leuten rumtreibst, die Kindern den Kopf abschneiden und wenn Du ein Kinderrechte-Aktivist bist.“
Der Bandit hatte offenbar die Enthauptung gefilmt. (Kind vor der Enthauptung re. oben verpixelt.) Der Terror-„Fotograf“ (links, blaues Stirnband), sogar im gleichen Hemd, vom ZDF als „Aktivist“ präsentiert.
Was sind also solche Videos wert?! Wer verbreitet so etwas als Nachrichten zur prime time, ohne den zahlenden Menschen zu sagen wer die Darsteller und Quellen sind?! Lügner, Fanatiker, Parteisoldaten, Provokateure, Geheimdienstleute. Was davon Gack und Hallweg sind? Bild Dir Deine Meinung.
 
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Artikel von Emran Feroz: Afghanistan, Jemen, Kashmirn Tadschikistan


Artikel von Emran Feroz

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Emran Feroz 22.08.2016

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Zell am See: Wie im Paradies für arabische Touristen

Das österreichische Städtchen wurde zu einem Zentrum für reiche arabische Touristen aus den Golfstaaten

Emran Feroz 16.08.2016

Afghanistan: Jagd auf Zivilisten

Warlord Dostums Miliz beging das schlimmste Massaker nach 2001, heute ist er Vizepräsident, seine Miliz ist weiter aktiv

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Emran Feroz 07.07.2016

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Seit Bestehen hat der IS schon mehrere Regionen für sich beansprucht. Nun fällt mit Kaschmir der Blick auf einen weiteren Konfliktherd

Emran Feroz 02.07.2016

Angriffsziel Krankenhaus

In den vergangenen Monaten wurden Krankenhäuser der „Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) in Afghanistan, Jemen oder Syrien zum Ziel von Bomben. Von Zufall kann hier keine Rede mehr sein

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Ein Zehntel der afghanischen Bevölkerung befindet sich auf der Flucht und lebt im Exil

Emran Feroz 14.06.2016

Der neue Taliban-Chef Akhundzada

Die Ermordung von Mansour mittels einer US-Drohne wird den Friedensprozess nicht voranbringen

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Warlord Gulbuddin Hekmatyar, der vom Helden des Westens zum Terroristen wurde, kehrt in die Politik zurück

Emran Feroz 01.06.2016

Tod im Schatten der Drohne

Taliban-Chef Mullah Akhtar Mohammad Mansour wurde wieder einmal für tot erklärt

Emran Feroz 24.05.2016

Von Hunden und Friedenstruppen

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass UN-Blauhelme sowie Soldaten der französischen Armee in der Zentralafrikanischen Republik mindestens 98 Mädchen sexuell missbraucht haben

Emran Feroz 07.04.2016

Tadschikistan: „An eine Rückkehr ist nicht zu denken“

Seit über zwei Jahrzehnten wird Tadschikistan von Emomali Rahmon, einem brutalen Diktator, regiert

Emran Feroz 10.03.2016

Reinwaschung des Westens?

Kritik am UN-Bericht über die zivilen Opfer in Afghanistan

Emran Feroz 24.02.2016

Belutschistan: Konflikt abseits der Medien

Seit Jahrzehnten ist die pakistanische Provinz Belutschistan ein Unruheherd

Emran Feroz 26.01.2016

Tadschikistan: Verdrängte Diktatur

Altkommunist Rahmon fördert ein säkulares Regime, unterdrückt die Opposition und stärkt damit auch den islamististischen Extremismus

Emran Feroz 07.01.2016
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Krieg, Aufbauhilfe wie es die NATO und Berliner Mafia überall organisiert mit Verbrechern und Terroristen


Soros, Merkel, Schäuble: konzertierte Täuschungs-Kampagne zur Einführung einer EU-FED

Wenn eine Zeitung wie die FAZ eine Kreatur wie Merkel als Schwerstverbrecherin demaskiert …

Mach Geld mit Krieg: Groß Britanniens Profit durch den Libyen-Ruin

Die Nato mag ihre Operationen in Libyen beendet haben, aber die westliche Präsenz ist noch lange nicht vorbei. Große internationale Unternehmen ersetzen künftig die Kampfflugzeuge. Die Länder, die das öl-reiche Land zerbombten, ziehen jetzt lukrative Verträge für den Wiederaufbau der zerbombten Nation an Land.

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Kein Moral, als Terroristen Financier, wie Volker Perthes

Erst zerstörten britische Bomben das Land, jetzt werden britische Firmen dafür bezahlt, es wieder herzustellen. Libyen ist das Einfallstor für das Big-Business geworden und britische Firmen wurden ermutigt, am libyschen Goldrausch teilzuhaben.

„Libyen ist ein relativ reiches Land mit großen Ölreserven. Ich erwarte, dass britische und andere Unternehmen mit dem Wiederaufbau des Landes betraut werden,“ sagte der britische Verteidigungsminister Philip Hammond. Er drängt Firmenchefs, ihre Koffer zu packen und in das nordafrikanischen Land aufzubrechen.

Die Rechnung, die Großbritannien für seine Nato-Intervention Libyen präsentieren wird, beläuft sich schätzungsweise auf etwa 500 Millionen Dollar. Aber aus dem Ministerium für Handel und Investments verlautete, dass sich die Kosten für den Wiederaufbau Libyens auf etwa 300 Milliarden Dollar in den kommenden 10 Jahren belaufen werden. Eingeschlossen sind die Infrastrukturmaßnahmen wie Stromversorgung, Gesundheitswesen, Wasserversorgung, Schulsystem.

Und genau das wirft Fragen über die britischen Motive auf, warum das Land eine solch prominente Rolle bei diesem Konflikt spielte. John Hilary, Leiter der Hilfsorganisation Krieg gegen Wünsche sagte, dass dies alles an die Machenschaften der Zeit nach dem Irak-Krieg erinnere, als die Länder der Angriffs-Länder sämtliche Aufbau-Verträge unter sich aufteilten.

„Wir bomben, wir vernichten, und bekommen dann die Aufträge, die zerbombten Länder wieder aufzubauen,“ sagte Hilary gegenüber RT. „Für uns Briten ging bei diesem Krieg von Anfang an nur um diese wirtschaftlichen Interessen. Schon seit 10 Jahren wurde eine solche Entwicklung angepeilt, seit BP und Shell nach Libyen zurückkehrten, als die Sanktionen aufgehoben wurden. Für uns ging es ausschließlich um die finanziellen Interessen bei dieser Libyen-Bombardierung.“

Quelle: http://rt.com/news/profit-libya-companies-british-067/ – 11 November 2011

Steinmeier

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Erstveröffentlichung dieses Artikels: 02/09/2011 – Quelle: NJ-Autoren

Die Irren von Berlin

Greg Lippman nennt die BRD-Polit-Riege „Idioten“ – sie machen Gesetze, mit denen sie ihren eigenen Untergang besiegeln

EZB-Chef Trichet wird manchmal von Skrupeln geplagt wegen der Völkermordgesetze

EZB-Chef J. C. Trichet wird manchmal von Skrupeln geplagt, weil den kommenden deutschen Generationen Gesetze des sozialen Völkermords aufgeladen werden.

Was sich da im Bundestag tummelt, wird heute von vielen Deutschen mit dem Begriff „politisch-menschlicher Abschaum“ zu definieren versucht. Ja, einige sind aufgewacht und erkennen, dass diese Polit-Bande im Bundestag tatsächlich Vernichtungsgesetzen gegen die Deutschen zustimmt. Man könnte ihnen zugute halten, dass sie nichts davon verstehen, was sie abnicken. Aber dann sollen sie dagegenstimmen, sonst haben sie sich der Beteiligung am sozialen Völkermord an den Deutschen schuldig gemacht.

Sollte sich irgendwann eine Wende auf dem Boden Deutschlands vollziehen, werden diese Leute höchstwahrscheinlich erschossen oder geköpft – wie es der international renommierte Finanzexperte Max Keiser in einem Interview forderte. Wenn die Abnicker den neuen Vernichtungsgesetzen unter dem Deckmantel einer sogenannten „Euro-Rettung“ zustimmen, sind sie tatsächlich das, was man sie bereits weithin nennt: „Volkszertreter“. Sie stimmen nämlich ohne Not, nur ihrer Diäten wegen, für den Feind, wie es Max Keiser ausdrückt. Gemeinsame Sache mit dem Feind machen ist Hochverrat, darauf steht natürlich die Todesstrafe.

Alleine schon der neue, einer von vielen, Gesetzestitel macht klar, dass die Abnicker nicht wissen sollen, worüber sie abstimmen: „Gesetz zur Änderung des Gesetzes zur Übernahme von Gewährleistungen im Rahmen eines europäischen Stabilisierungsmechanismus“. Natürlich wagt der Lippman’sche Idiot nicht zu fragen, was damit gemeint ist. Schließlich gibt man ihm zu verstehen, dass nur Idioten nicht wüssten, was damit gemeint sei.

Wenn schon eine Systemzeitung wie die WELT schreibt, dass die Lippman’schen Idioten im Bundestag getäuscht werden sollen, dann wissen wir, was die Stunde geschlagen hat:

„Das Hauptproblem ist, dass viele Abgeordnete, die über diese Regelungen entscheiden werden, wichtige Details samt den Folgen mit Sicherheit nicht verstehen werden. … Das Problem ist: Wichtige Regelungen sind entweder bewusst schwammig oder offensichtlich beabsichtigt kompliziert formuliert worden. Man könnte auf die Idee kommen, die Bundesregierung wollte die Parteien im Bundestag bewusst von allzu kritischen Detailfragen abhalten. Dabei sind die juristischen Feinheiten bei diesem Gesetzesentwurf essenziell. Denn einerseits ist der EFSF der Vorläufer zum Rettungsschirm ESM, der ab 2013 gelten soll – und zwar für immer. Und andererseits verspricht die Bundesregierung mit diesem Gesetz den Ländern der Euro-Zone so viel Geld zu deren Stabilisierung, dass jeder wissen sollte, wofür er seine Hand hebt. Die Folgen für die Finanzlage Deutschlands und damit die Bürger dieses Landes können verheerend sein, wenn die Volksvertreter die Bedeutung ihrer Abstimmung nicht verstehen. Davon aber kann man bei der Kompliziertheit dieses Gesetzestextes getrost ausgehen. … Für eine Reihe von ihnen dürften Fachbegriffe wie ‚Zweckgesellschaft‘, ‚Rekapitalisierung‘, ‚Primärmarkt‘ oder ‚Sekundärmarkt‘ Fremdworte sein, deren Bedeutung sie sich mühsam in einem Lexikon der Finanzwissenschaft erschließen müssen. Und viele werden selbst nach dieser Lektüre nicht verstehen können, welche Kreisläufe sich in Bewegung setzen, wenn dieses Gesetz angewendet wird.“ (Die Welt, 01.09.2011, S. 10)

Machen wir uns nichts vor, die „Trulla“ der Lobby, Frau Merkel, versteht natürlich auch kein Wort davon. Noch nicht einmal der dem Satan immer ähnlicher werdende Schäuble hat eine Ahnung, was mit den Deutschen geschehen wird. Die beiden werden vor solchen Gesetzes-Verbrechen vorher von ihren Lobby-Führungsoffizieren an die Brust genommen, die ihnen ohne Umschweife zu verstehen geben: „Dieses Gesetz muss passieren.“

Dolan (Leserbrief welt.de, 31.08.2011)

„Ein dummes Volk, vor dem sich ein Hr. Schäuble dank seines Amtes, geschützt durch das Grundgesetz, als Sicherheit noch durch die Immunität, vor keinem und niemanden zu verantworten hat, solange er mit die Pfründe seiner Gesinnungsgenossen vermehrt! Sie sind ein nichts in diesem Spiel, wie wir alle, weil einfach zu dumm und charakterlos, weil sonst, würden wir mit uns, das nicht machen lassen!“

Übrigens wurden genau für diese Situation die volksverbrecherischen Grünen aufgebaut. Den Wahldeppen hat man mit der Fukushima-Hysterie wieder einmal die berüchtigte Affen-Angst eingejagt, sodass es für das dressierte Stimmvieh nur eine Option bei den Wahlen zu geben scheint: Die politischen Volksverbrecher der Grünen wählen. Kann man da die Bankster Greg Lippman und Richard Fuld nicht ein wenig verstehen, wenn sie von den Deutschen als „doofe Idioten“ sprechen? Grüne und SPD fordern mit hysterischer Heftigkeit, die sozialen Völkermordgesetze abzusegnen. Sollten also einige CDU-Parlamentarier ihre Zustimmung aus echten Gewissensgründen verweigern, die Grünen und die SPD machen mit. Die FDP wird ohnehin jede Sauerei unterschreiben, in der Hoffnung, sich damit wieder bei den Lobby-Oberen beliebter zu machen, nachdem der Schwule Außenminister wegen seiner Libyen-Haltung medial tagtäglich ausgepeitscht wird.

Wir vom NJ haben mehrmals daraufhin gewiesen, dass gerade jetzt neue Forderungen bis hin zu Billionen von Euro von den jüdischen Machtzentren aus Übersee aus der Zeit der Weimarer-Republik gestellt werden. Natürlich waren alle diese sogenannten Verpflichtungen mit dem „Londoner Schuldenabkommen“ vom 27. Februar 1953 abgegolten. Aber das stört diese Kapitalverbrecher nicht im geringsten. Die ersten Prozesse dahingehend sind in den USA bereits gewonnen worden, die Milliardenforderung kommen jetzt auf die Deutschen zu. Für den Anfang wurde jetzt ein sogenanntes Anleihe-Paket im damaligen Wert von 208 Millionen Dollar geltend gemacht. Mit den Zinsen wird man wohl im Rahmen eines außergerichtlichen Vergleichs als „guter Europa-Depp“ 500 Milliarden Euro abstottern. Nur als Anfang wohlgemerkt: „Weitere Ansprüche drohen.“ (Welt, 13.08.2010, S. 15)

Europa

Anhand des neu aufgelegten „Weimar-Investment-Betrugs“ sollen sich all jene, die von der BILD-Zeitung, von Frau Merkel und von den Bankstern als „Deppen“ und „Idioten“ tituliert werden, einmal vorstellen, wie sich die unter den Vorwänden von Bankenrettung, Finanzkrisenhilfe und EU-Rettungsschirmen eingegangenen Billionen-Garantien der BRD auf die kommenden 1000 Generationen von Deutschen auswirken werden. Da kommt ein Milliardenfaches des „Weimar-Betrugs“ zusammen.

Die Abnicker im Bundestag, die den Völkermord-Gesetzen der Bankster ohne Not zustimmen, haben später einmal, wenn rechtsstaatliche Verhältnisse hergestellt worden sind, ihr Leben verwirkt. Max Keiser hat recht.

Großer Zapfenstreich für den geschmierten Präsidenten in der Schmiergeld-Republik

„Israel ist der Feind Nummer eins für das neue Ägypten“

Merkels „griechischer“ Großangriff auf die Deutschen

Terroristenschmiede BRD? ZDF: „Vom Staat bezahlte V-Leute mischen mit bei der Planung von Verbrechen.“

Kategorien:Geo Politik

NATO Verbrecher: Hilflos, gegen die neue Russische Luftwaffen Basis im Iran


Russian Air Force stations bombers in Iranian air base to strike in Syria

Russian defense officials confirmed on Tuesday that its warplanes are staging from an air base in Iran’s western province of Hamedan to launch sorties against jihadist and rebel groups in Syria. The confirmation follows yesterday’s report by the Arab outlet Al Masdar.

The Russian defense ministry reported that Tupolev-22M3 bombers and Sukhoi-34 strike fighters took off from Hamedan and hit targets in the provinces of Aleppo, Idlib, and Deir al Zour today. The Russian defense ministry has also reportedly requested permission from the Iraqi and Iranian governments to use their airspace for launching cruise missiles. These developments facilitate Russian operations in Syria in support of Bashar Assad, an ally of both Moscow and Tehran.

Contrary to extant Western reporting, however, this would not be the first time that Russian bombers have used the base in Hamedan to launch operations in Syria since the Kremlin’s military intervention began in October 2015.

AllSource satellite imagery in December 2015 identified Russian planes at the same military base in the western Iranian province of Hamedan, also known as Shahid Nozheh Air Base (as analyzed here by the American Enterprise Institute). The Russian Air Force, however, has primarily flown its jets from Mozdok military base in southern Russia along a corridor through the Caspian Sea, Iran, and Iraq to strike targets in Syria, as noted by The Aviationist.

Graph posted by Russian outlet on change in Russian bombing runs to Syria.

There has been an uptick in high-level meetings between Iranian and Russian officials over the past two months, where the two sides have discussed Syria and increasing bilateral cooperation. Ali Shamkhani, the secretary of Iran’s Supreme National Security Council, attended a meeting between the Iranian and Russian defense ministers in Tehran in early June. Shamkhani followed up with a trip to Moscow later that month, where he met with senior Russian defense officials.

It was Shamkhani who confirmed to Iranian media the report of Russian jets using Iran’s airbase. The senior Iranian official hailed Russo-Iranian cooperation against “terrorism” as “strategic,” and noted that Iran would put its “facilities at Russia’s disposal in its war against terrorism.”………..

http://www.longwarjournal.org/archives/2016/08/russian-warplane-to-reportedly-use-iranian-air-base-for-refueling.php

Kategorien:Geo Politik

Henry Kissinger: USA geben erste Geheimdokumente zu Diktatur in Argentinien frei


USA geben erste Geheimdokumente zu Diktatur in Argentinien frei
1.078 Aktenseiten aus der Amtszeit von US-Präsident James Carter veröffentlicht. Neue Details über enge Verbindung von Henry Kissinger und Diktator Videla

Henry Kissinger, General Videla und Botschafter Castro (rechts) im Juni 1978

Henry Kissinger, General Videla und Botschafter Castro (rechts) im Juni 1978

Washington/Buenos Aires. Die US-Regierung hat am Montag bislang geheim gehaltene Dokumente verschiedener US-Institutionen aus der Zeit der Militärdiktatur in Argentinien (1976-1983) freigegeben und online zugänglich gemacht. Zuvor hatte US-Außenminister John Kerry die Abschriften am Donnerstag vergangener Woche dem argentinischen Präsidenten, Mauricio Macri, in Buenos Aires persönlich übergeben. Bei den freigegebenen Verschlusssachen handele es sich um „einen ersten Teil“ größerer Aktenbestände, weitere Freigaben sollen folgen, so die Regierung in Washington.

Bei einem Teil der 1.078 nun veröffentlichten Aktenseiten handelt es sich um Protokolle der Gespräche zwischen dem ehemaligen US-Präsidenten James Carter (1977-1981) und Argentiniens Diktator General Jorge Videla. Die Akten enthalten auch Protokolle von Gesprächen zwischen dem ehemaligen US-Vize-Präsidenten Walter Mondale und Videla in Rom 1977, individuelle Korrespondenzen des Weißen Hauses sowie Berichte der US-Botschaft in Argentinien aus jener Zeit. Auffällig ist, dass einige Schriftstück mehrmals in der aktuellen Publikation enthalten sind.

Alle Dokumente entstammen bisher der „Carter Presidential Library“ in Atlanta, sodass sie einen Bezug zu der Präsidentschaft Carters aufweisen. Diese namentlich zugeordneten „Präsidentenbibliotheken“ wurden in den USA vor einigen Jahren eingerichtet und enthalten Akten der jeweiligen US-Staatschefs. Künftig sollen vor allem Quellen aus den Bibliotheken von Gerald Ford, Ronald Reagan and George Bush dazukommen.

Aus einem Bericht des US-Botschafters Raúl H. Castro vom Juni 1978 geht hervor, wie freundschaftlich der ehemalige US-Außenminister (1973-1977), Henry Kissinger, auch nach seiner Amtszeit als Gast von Junta-Chef Videla zu einem mehrtägigen Aufenthalt in Buenos Aires empfangen wurde. Laut Castro habe Kissinger damals betont, als privater Bürger Argentinien zu besuchen. Vor der Ankunft des Botschafters zum offiziellen Empfangsessen, habe Videla ein privates 30-minütiges Gespräch mit Kissinger arrangiert. Castro sei im Anschluss von beiden informiert worden, es sei um Menschenrechte und eine bessere Beziehung zu den USA gegangen. Näheres erfuhr er von ihnen nicht. Laut Bericht habe Kissinger im Anschluss „Argentiniens Anstrengungen zur Bekämpfung des Terrorismus hoch gelobt“, gleichzeitig aber geäußert, diese Taktiken hätten im „heutigen Argentinien keinen Platz mehr“.

Im abschließenden Kommentar hält US-Botschafter Castro fest, Kissinger wolle „sich gegen das Konzept der Implementierung von Menschenrechten in Lateinamerika aussprechen“. Hierzu wolle er allerdings zwei Wochen nach Rückkehr in die USA warten. Castro zeigte sich besorgt über Kissingers „wiederholtes Lob für die argentinischen Aktionen zur ‚Ausmerzung des Terrorismus'“. Die Argentinier könnten dies als „Rechtfertigung“ für einen härteren Menschenrechtskurs verstehen.

Außenminister Kerry hatte indes am Donnerstag erklärt, man sei sich „der Lehren der Vergangenheit bewusst“. Bezüglich ausstehender Dokumente werde „in Zukunft mehr kommen“, fügte er hinzu.

Mit der Veröffentlichung beginnt US-Präsident Barack Obama sein Versprechen einzulösen, die eigenen Archive zu öffnen. Dieses hatte er bei seinem letzten Argentinien-Besuch im vergangenen März anlässlich des 40. Jahrestages der Machtübernahme Videlas in Buenos Aires gegeben. Im Vorfeld hatten Menschrechtsorganisationen, vor allem die Madres de Plaza de Mayo, dieser immerwährenden Forderung öffentlich Nachdruck verliehen. Auch die führende US-Tageszeitung New York Times hatte von Obama diesen Schritt gefordert.

US-Präsident Obama während seines Besuchs im Parque de la Memoria in Buenos Aires

Quelle: twitter.com

Noch Ende dieses Jahres soll eine weitere Publikation folgen. Wie schon unter US-Präsident William Clinton im Jahr 2000, soll die Veröffentlichung der sensibelsten Quellen aber erst ins erste Jahr des Amtsnachfolgers – 2017 – fallen.


Hier finden Sie die vollständige Publikation zum Download (englisch):

Argentina-Carter-Reagan-and-Bush-VP-Part-1.pdf

Argentina-Carter-Reagan-and-Bush-VP-Part-2.pdf

Argentina-Carter-Reagan-and-Bush-VP-Part-3.pdf

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Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg

August 13, 2016 1 Kommentar

Als trojanischer Esel der NATO in den Dritten Weltkrieg

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Von ROLF HOCHHUTH

Anlässlich seines 84. Geburtstags hielt der wohl bedeutendste zeitgenössische deutsche Dramatiker Rolf Hochhuth am 1. April 2015 im Berliner BE-Theater am Schiffbauerdamm eine äußerst wichtige Rede, in der er auf die Gefahren eines drohenden Dritten Weltkriegs hinwies. zeitgeist Online wird die Ehre zuteil, seine Ansprache in vollständigem Wortlaut publizieren zu dürfen.

„Kohl, US-Außenminister James Baker und andere sicherten mir zu, dass die NATO sich keinen Zentimeter nach Osten bewege würde. Daran haben sich die Amerikaner nicht gehalten, und den Deutschen war es gleichgültig. Vielleicht haben sie sich sogar die Hände gerieben, wie toll man die Russen über den Tisch gezogen hat. Was hat es gebracht? Nur, daß die Russen westlichen Versprechungen nun nicht mehr trauen …“

Gorbatschow zu Kai Diekmann und seiner Redakteurin Tanit Koch BILD-Zeitung, 2. April 2009

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„Das große Karthago führte drei Kriege. Nach dem ersten war es noch mächtig, nach dem zweiten noch bewohnbar, nach dem dritten nicht mehr auffindbar.“

Brecht, 1951

Heute vor 200 Jahren wurde Bismarck geboren, in Schönhausen in der Altmark. Seine oberste Maxime, zeitlebens, ebenso wie die aller Könige von Preußen, war die Pflege engster Beziehungen zu Russland: Vier Zaren waren mit deutschen Fürstinnen verheiratet …

Doch jetzt – leider und lebensgefährlich – ist unser Umgang mit dem Kreml, weil die deutsche Außenpolitik nur noch im Rahmen der NATO aktiv werden darf, auf einem Tiefpunkt wie selten, seit Stalin 1948–1949 die Amerikaner zur Luftbrücke gezwungen hat, um Westberlin zu ernähren.

An diese moralische Großtat der USA zu erinnern, ist hier unerlässlich, weil sonst der falsche Eindruck entstehen könnte, meine Kritik an der jetzt kriegstreibenden Politik des Pentagons beruhe auf einem Vorurteil gegenüber den Amerikanern. Davon kann keine Rede sein, denn ich fühle mich denen durchaus – auch persönlich – in Hochachtung und Dankbarkeit verbunden.

Ich sage warum: Als Nordhesse aufgewachsen, war ich am 1. April 1945 vierzehn geworden, am 3. April waren die Amerikaner als unsere Befreier da, am nächsten Tag ernannten sie meinen Onkel Holzapfel anstelle des Nazis zum Bürgermeister. Und nach wieder nur einigen Wochen fiel direkt vor meiner Heimat, dem Kreis Eschwege an der Werra, der Eiserne Vorhang durch Errichtung der Ostzone. Niemand zwischen Lübeck und Hof hat jemals DDR gesagt, so ausgeprägt war – aus Angst – unser Widerwille bis 1989 gegen die russische Besatzungszone.

Arte der Kalte Krieg aus in einen heißen, sogar einen atomaren, so werde auf russischem und auf amerikanischem Boden gar nichts passieren – „lediglich“ für ewiglich werde Germany nicht mehr auffindbar sein

Dem Bonner Staat sind wir Grenzländer auch ohne Sympathie begegnet, weil er uns gleich nach seiner Errichtung mit den zwei Viehstempeln: „Zonenrandgebiet Nordhessen“ – ja sogar: „Notstandsgebiet“ gebrandmarkt hat; vermutlich deshalb, weil SPD und FDP anfangs dort die stärksten Parteien waren. Tatsächlich aber auch konnte keiner meiner Mitschüler, hatte er nicht vom Vater einen Laden oder eine Praxis geerbt, zuhause bleiben.

Ich muss das vorab schicken, weil mich mein Thüringer Tonfall schon mehrmals dem Verdacht ausgesetzt hat, sogar aus Sachsen zu stammen, so dass mir unterstellt werden könnte, ich redete ostzonal, wenn ich sage: Ich bin überzeugt, Amerika wird Russland in absehbarer Zeit, ich denke, sogar schon im nächsten Jahr zum Krieg provozieren! Hier die zwei alarmierendsten Gründe für meine Befürchtung:

In Estland, in Narva, ganze 100 (!) Meter von der russischen Grenze „entfernt“ – ja, Sie hören richtig, meine Damen und Herren: 100 Meter, nicht Kilometer –, veranstaltet die NATO eine Parade! Bundeskanzlerin Merkel vermochte noch zu verbieten, dass eine deutsches Kontingent mitparadierte. Doch als kürzlich die Herausforderung des Kremls durch die USA auf den Gipfel getrieben wurde mit einem NATO-Flottenmanöver vor der Krim, im Schwarzen Meer, da konnte die Kanzlerin schon nicht mehr verhindern, dass ein deutsches Versorgungsschiff mitmachte.

Es war jener welthistorische Moment – als solcher von der deutschen Presse, NATO-gehorsam, fast überhaupt nicht registriert –, auf den Kremlchef Putin wörtlich mit der „Bereitstellung unserer nuklearen Streitmächte“ reagierte! Seit 70 Jahren, als auf Hiroshima und Nagasaki die Bombe fiel, hat niemals mehr ein Staatsmann öffentlich diese Drohung in den Mund genommen.

Wenn ich uns Deutsche als den trojanischen Esel der NATO bezeichne, so allein deshalb, weil unsere Presse sich fast überhaupt nicht mit dem befasst, was als Damokles-Schwert über uns hängt: Eine „Vereinbarung“ zwischen Kreml und Weißem Haus: Arte der Kalte Krieg aus in einen heißen, sogar einen atomaren, so werde auf russischem und auf amerikanischem Boden gar nichts passieren – „lediglich“ für ewiglich werde Germany nicht mehr auffindbar sein. Auch England und Frankreich, Sieger über Hitler-Deutschland, sollten verschont werden.

Sogar dem treuesten seiner Verbündeten, dem Bundeskanzler Adenauer, hat das Weiße Haus diese Ungeheuerlichkeit zeit seines Lebens verschwiegen …

Man kann davon auch in den uferlosen Memoiren Henry Kissingers lesen: Der Außenminister schreibt, diese Vereinbarung sei am 7. September 1972, als Breschnew ihm damit kam, von den USA angeblich nicht akzeptiert worden. Sie wurde aber in den kommenden NATO-Manövern strategisch umgesetzt …

Schon 1956 übrigens forderte Churchill in seiner Rede anlässlich der Verleihung des Karlspreises in Aachen, Warschauer Pakt und NATO sollten zur Friedenssicherung einen Nichtangriffspakt abschließen. Adenauer war so entrüstet, dass er die Veröffentlichung der Rede unterdrücken ließ … Der Presse gab man lediglich eine verstümmelte Fassung, die das Wesentliche an Churchills Vorschlag wegkürzte: Churchill wurde in Aachen und Bonn als senil abgetan … und war ja auch tatsächlich schon 16 Monate älter als der Bundeskanzler.

Tatsächlich ist den Zusatzprotokollen des Roten Kreuzes zu entnehmen, dass ein uneingeschränkter – auch nuklearer – Krieg, laut Genfer Konventionen, auf unserem Territorium vom so sich nennenden „Völkerrecht“ hingenommen wurde

Auch in deutschen Zeitungen fand folglich das Thema wenig Beachtung – dann wurde es ganz zurückgepfiffen. Heute wird es gar nicht mehr thematisiert. Ich notierte:

Diktatur: Einheits p a r t e i
Demokratie: Einheits p r e s s e

Im März 2015 wandte ich mich – in Vorbereitung dieser Rede – an den langjährigen Parlamentarischen Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Herrn Willy Wimmer, 33 Jahre CDU-Abgeordneter im Bundestag. Herr Wimmer musste meine Befürchtungen nicht nur bestätigen, sondern hinzusetzen, dass der nukleare Kriegsschauplatz Deutschland sogar „völkerrechtlich“ abgesegnet sei …

Tatsächlich ist den Zusatzprotokollen des Roten Kreuzes zu entnehmen, dass ein uneingeschränkter – auch nuklearer – Krieg, laut Genfer Konventionen, auf unserem Territorium vom so sich nennenden „Völkerrecht“ hingenommen wurde! Doch verlangte man in Genf, dass jenseits der BRD-Westgrenze ein Atomkrieg nicht zulässig sei.

Dies ist eine, da wird mir jeder Leser deutscher Zeitungen Recht geben, uns Normal-„Verbrauchten“ völlig unbekannte Infamie, die das täglich breitgetretene Gequatsche von einem Vereinten Europa als Zynismus entlarvt, als schwarzen Humor.

Dazu jetzt Belege aus E-Mails von Herrn Staatssekretär Wimmer: Er schrieb mir am 22. März 2015 folgende Anekdote, die man leider in zwei Worten zusammenzufassen muss:

Finis Germaniae

Staatssekretär Wimmer vertrat 1989 in einem NATO-Manöver, der sogenannten NATO-Wintex-Cimex-Übung, den deutschen Verteidigungsminister. Da wurden Manöver geübt, von einem kleinen exklusiven Zirkel in der NATO abgestimmt, in deren nuklearem Teil die NATO verlangte, Atomwaffeneinsätze gegen Dresden und Potsdam zu befehlen.

Zu ergänzen, dass diese NATO-Übungen sich immer orientierten an von den NATO-Mitgliedern als realistisch eingeschätzten Szenarien … An diesem perfiden Zukunfts-Szenario beteiligten sich übrigens alle NATO-Staaten – außer Frankreich und Griechenland. Nur die deutsche und türkische Übungsregierung protestierten, und nur Deutschland selbst stieg dann während der Übung aus. Der „Krieg“ wurde trotzdem zu Ende gespielt. Die Amerikaner nämlich, und dies gehört zu den ganz bitteren Lektionen aus Wintex 89, setzten sich über die Proteste der Verbündeten hinweg, deren Mitspracherecht wurde auf ein unverbindliches Diskussionsrecht degradiert. Die zweitrangigen Bündnispartner mussten sich weiter an die US-Regie halten, Atomwaffen auf die Gebiete westlich von Russland abzufeuern! Das deutsche NATO-Kontingent sollte innerhalb dieses Manövers durch dessen US-Oberbefehlshaber sogar gezwungen werden, die nukleare Vernichtung Deutschlands selbst durchzuführen!

Wimmer fährt fort: „… habe ich mich außerstande gesehen, auch in einem Übungsgeschehen, dafür die Zustimmung zu geben und den amtierenden Bundeskanzler gebeten, die Übung als Bundesrepublik Deutschland zu verlassen. Dieser Bitte hat Herr Kohl umgehend entsprochen: ,Hört auf mit dem Blödsinn‘, so dass es zu einem einmaligen Vorgang im Bündnis kam … Da war Toben im Bündnis angesagt.“

2014 warnte Herr Gorbatschow vor der „Seuche USA“ und einem neuen Kalten Krieg

2014 warnte Herr Gorbatschow vor der „Seuche USA“ und einem neuen Kalten Krieg. Anfang 2015 sprach er bereits von einem Dritten Weltkrieg und seinen dann mehr als naheliegenden atomaren Folgen. Gorbatschow zur Agentur Interfax: „Einfach gesagt, die USA haben uns bereits in einen neuen Kalten Krieg gezogen und versuchen offen, Ihre Vorstellung von Triumphalismus durchzusetzen. was kommt als nächstes? Leider bin ich mir nicht mehr sicher, dass der Kalte Krieg nicht ,heiß‘ werden könnte. Ich befürchte, die USA könnten das Risiko eingehen.“………………….

https://zeitgeist-online.de/exklusivonline/nachdenkliches-und-schoengeistiges/1026-als-trojanischer-esel-der-nato-in-den-3-weltkrieg.html

Deutsche Politik: immer mit den alten Nazi SS Schwadronen: von Albanien bis zur Ukraine

Deutsche Politik: immer mit den alten Nazi SS Schwadronen: von Albanien bis zur Ukraine

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Ein Kosovo: UCK – KLA Terrorist wurde verurteilt, wegen Kriegs Verbrechen: Xhemshit Krasniqi


Verbrechen ohne Ende, Entführung, Folterung, Tödung von Zivilisten, Frauen und Kindern: die Terroristen Organisation KLA – UCK, als US Verbündete im Spektakel der Mörder, Drogen Geschäfte und dem Terrorismus. Selten wurde Einer verurteilt wie nun: Xhemshit Krasniqi

 

siehe UN Berichte aus 2003 und wegen den NATO Verbrechen dauert das dann über 13 Jahre.UNMIK Forensic Report Organ Trafficking Kosovo und

09 Aug 16

Kosovo Ex-Guerrilla Jailed for Wartime Torture

EU rule-of-law mission judges sentenced former Kosovo Liberation Army fighter Xhemshit Krasniqi to eight years in jail for the abuse and torture of civilians in detention camps in Kosovo and Albania.

Marija Ristic
BIRN

Belgrade

Xhemshit Krasniqi. Photo: Facebook

The panel of international judges at the Basic Court in Mitrovica on Monday found Xhemshit Krasniqi, a former member of Kosovo Liberation Army, KLA, guilty of war crimes against civilians and “unauthorised ownership, control and possession or use of weapons”.

According to the ruling, Krasniqi was responsible for the “arrest, illegal detention, violation of bodily integrity and health and torture of several witnesses and unknown civilians in the KLA camps in towns of Kukes and Cahan (Albania), as well as in town of Prizren (Kosovo) during 1999”.

The verdict said he committed his crimes in collaboration with other KLA members.

Krasniqi was sentenced to eight years in prison and told to pay a fine of 1,500 euros.

His detention on remand was extended until the verdict becomes final, as both parties have the right to appeal.

Krasniqi was arrested in October in his hometown of Prizren in southern Kosovo during a police operation staged by the EU-rule-of law mission, EULEX.

During the NATO bombing of the former Yugoslavia, from March to June 1999, the KLA, then fighting the Serbian police and military, had a base in the Albanian town of Kukes, from where they launched guerrilla operations across the border in Kosovo.

The KLA also maintained a network of prisons in their bases in Albania and Kosovo during and after the conflict of 1999.

These prisons held Kosovo Albanians suspected of collaboration, Serbs and Roma. Some detainees were tortured and it is also believed that some were killed.

The Serbian association of missing persons says some 500 Kosovo Serbs are still listed as missing.

A Council of Europe report from 2011 said KLA fighters used a former metal factory in Kukes and converted it into a multi-purpose facility, including at least two ‘cellblocks’ to house detainees…..

http://www.balkaninsight.com/en/article/kosovo-jails-former-kla-fighter-for-war-crimes-08-09-2016

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