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Die laecherliche NATO Propaganda im Kampf fuer Demokratie und den Terrorismus

“Vergeltungsschläge”

von Redaktion @ 20:45. abgelegt unter USA, Krieg

Wahr ist: Aus Rache dafür, dass letzte Woche ein aus Amsterdam anreisender junger Depp, der in London ausgebildet wurde, in einem Flugzeug kurz vor der Landung in Detroit seine Unterhose in Brand setzte, plant die US-Regierung Medienberichten zufolge “Vergeltungsschläge” mit Bomben und Raketen. Wahr ist auch, dass dabei voraussichtlich wieder mal zahlreiche Männer, Frauen und Kinder von den USA ermordet werden würden.

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USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

Revolution auf der arabischen Halbinsel?

von Redaktion @ 4:27. abgelegt unter USA, Krieg, Jemen

Dass die westlichen Massenmedien in Bezug auf den geheimen Krieg im Jemen gleichgeschaltet sind, und die Leute nach Strich und Faden belügen, könnte nun inzwischen eigentlich jeder gemerkt haben. Der von der jemenitischen Regierung, Saudi-Arabien, Jordanien, Marokko und den USA unglaublich brutal geführte Geheimkrieg im Jemen richtet sich mitnichten gegen ein paar leicht bewaffnete Sunniten, also – wie der Spiegel schreibt – “bis zu 300 Kaida-Kämpfer”. Tatsächlich sind die Kriegsgegner dieser internationalen Kriegskoalition zur Verteidigung der Feudalherrschaft von Gnaden der USA Tausende mit Panzern, Artillerie und Flugabwehrraketen bewaffnete antiamerikanische Widerstandskämpfer schiitisch-zaiditscher Houthis im Nordjemen. Diese trotzen bis heute der “Operation Verbrannte Erde“, die der jemenitsche Langzeitpräsident Ali Abdullah Salih mit 30.000 Soldaten im August mit dem erklärten Ziel der “Ausrottung” der Houthis gestartet hatte.

Nachfolgend ein paar aufschlussreiche Pressezitate der vergangenen Monate zum Jemen:

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Bilder vom gestrigen Bombenangriff der USA im Nordjemen

von Redaktion @ 18:53. abgelegt unter USA, Krieg

Mein Parteibuch hat bereits mehrfach darüber berichtet, dass die USA im Jemen nicht gegen eine handvoll Al-Qaeda-Leuten kämpfen, sondern heimlich genau wie Saudi Arabien die Großoffensive “Operation Verbrannte Erde” der jemenitischen Regierung gegen viele Tausend Anhänger des zaydischen Geistlichen Al-Houthi unterstützen.

Dass die USA im Jemen zahlreiche Green Berets, geheime Special Forces und die CIA im Einsatz haben, nur um gegen geschätzte 100 bis 200 Al Kaida Leute vorzugehen, ist kaum glaubwürdig. Viel mehr Sinn macht das alles, wenn man davon ausgeht, dass die USA im Jemen gemeinsam mit ihren Ölmarionetten aus Saudi Arabien gegen den bewaffneten Volksaufstand der Houthis gegen das jemenitische US-Marionettenregime kämpfen, der auf die ölreichen Provinzen Saudi Arabiens überzugreifen droht und die Legitimität der saudischen Diktatur von Gnaden der USA in Frage stellt. Da die USA im Jemen genau wie in Saudi Arabien zu Recht als Terrorstaat verrufen sind, der im Irak, in Afghanistan und zig anderen Ländern aus geostrategischen Erwägungen heraus Millionen von Muslimen und anderen Menschen ermordet hat, und das Bekanntwerden des US-Beteiligung am Krieg gegen die Freiheitskämpfer eben den Volksaufstand gegen die US-Marionetten weiter anheizen könnte, soll die US-Beteiligung am Krieg gegen die Houthis unter allen Umständen geheimgehalten werden. Nachdem monatelang gar nichts über den Krieg gegen die Houthis berichtet wurde, wird nun von den westlichen Medien als Ablenkungsmanöver ein Einsatz im Jemen gegen Al Kaida vorgeschoben.

Nachfolgend ein Video, dass nach Angaben der Webseite Sadah Online nach US-Luftschlägen im Nordjemen gestern gedreht wurde und das die westlichen Medien der Öffentlichkeit vorenthalten, weil sich sonst antiamerikanische Ressentiments und kritische Einstellungen gegenüber der vom Friedensnobelpreisträger Barack Obama geführten US-Regierung auf der ganzen Welt verstärken könnten.

Kinder bitte fernhalten und auch wer einen schwachen Magen hat, sollte sich das Video lieber nicht ansehen.

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Nachfolgend ein Video, dass nach Angaben der Webseite Sadah Online nach US-Luftschlägen im Nordjemen gestern gedreht wurde und das die westlichen Medien der Öffentlichkeit vorenthalten, weil sich sonst antiamerikanische Ressentiments und kritische Einstellungen gegenüber der vom Friedensnobelpreisträger Barack Obama geführten US-Regierung auf der ganzen Welt verstärken könnten.

Kinder bitte fernhalten und auch wer einen schwachen Magen hat, sollte sich das Video lieber nicht ansehen.

So sieht die Wirklichkeit des US-Krieges um Öl und Weltherrschaft aus, der der Weltöffentlichkeit als Krieg gegen den Terror verkauft werden soll.

Deutschland wird nicht nur am Hindukusch verteidigt

Florian Rötzer 01.01.2010

Nach der offiziellen Doktrin müssten Deutschland und die USA nicht nur in Afghanistan und Pakistan, sondern etwa auch im Jemen oder in Somalia verteidigt werden

Eigentlich ist der geplante Anschlag des 23jährigen Nigerianers Umar Farouk Abdulmutallab aus reichem Hause – der Vater ist Banker! – , einen Airbus von Delta Airlines zu Weihnachten in die Luft zu sprengen, eine Schlappe gewesen. Der Terrorist hat es nicht geschafft, den Sprengstoff zu zünden, während die US-Sicherheitsbehörden daran gescheitert sind, trotz aller Überwachung und Antiterrormaßnahmen den Versuch zu verhindern. Man könnte fast beruhigt sind. Die Terroristen stellen sich zu dumm an, die Totalüberwachung ist auch nur eine Chimäre.

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Die Bundeskanzlerin hat gerade noch einmal in ihrer [extern] Neujahrsansprache versichert, dass der Krieg oder der kriegsähnliche Einsatz in Afghanistan deswegen notwendig sei, damit von dort aus „nie wieder Gefahr für unsere Sicherheit und unser Wohlergehen ausgeht“. Für Deutschland ist vor dem Afghanistan-Krieg allerdings keine Gefahr von dort ausgegangen, die Anschläge vom 11.9. 2001 wurden mitunter von Deutschland aus geplant.

Dazu gab es keinen einzigen Afghanen unter den 9/11-Attentätern. Alle stammten sie aus Saudi-Arabien, einer totalitären, islamistischen, aber ölreichen Monarchie, die aber als guter Freund des Westens geschützt wird, und aus Jemen. Das Land ist nun aber erneut durch den missglückten Anschlag wieder [extern] in die Aufmerksamkeit gerückt.

Wikio

  1. navy
    Dezember 15, 2015 um 6:31 pm

    Saudi Arabien räumte ein, dass am Sonntag der Kommandant der saudischen Spezialeinheiten, Oberst Abdullah al-Sahian, getötet wurde. Bei einem Angriff mit Raketen auf die von Saudi-Arabien geführten Truppen kam außerdem ein Offizier aus den Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) ums Leben. Die Truppen des Allgemeinen Volkskongresses, der Partei des früheren jemenitischen Präsidenten Ali Saleh, und die Ansar Allah-Milizen sprachen außerdem davon, dass mindestens 42 ausländische Söldner bei dem Angriff getötet wurden. Laut Angaben der Agentur Saba Net soll es sich um private Soldaten aus der Firma von Blackwater-Gründer Eric Prince handeln.

    https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/35994-saudi-arabien-im-defensivmodus/

    Die Geopolitik hinter dem Krieg im Jemen (I+II)
    Der in Kanada lebende Soziologe Mahdi Darius Nazemroaya, ein Experte für den Nahen und Mittleren Osten, untersucht die Gründe für den Krieg im Jemen.

    http://nattvandare.blogspot.de/2015/04/die-geopolitik-hinter-dem-krieg-im.html

  1. April 1, 2015 um 5:16 pm

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