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Archive for Januar 8, 2010

USA: Eine Weltmacht ist bankrott

Januar 8, 2010 1 Kommentar

USA: Eine Weltmacht ist bankrott

Brigitte Hamann

Wie man weiterexistieren kann, auch wenn man bankrott ist, machten die USA an Heiligabend vor. Die US-Methode steht allerdings nicht jedem Bürger offen …

Wie Reuters und Bloomberg am 24.12.2009 berichteten, beschloss der  Senat eine zusätzliche Staatsverschuldung um 290 Milliarden Dollar. Dieser Betrag, der das bereits astronomisch hohe US-Defizit nochmals nach oben treibt, genüge, so heißt es, um die Regierung für weitere zwei Monate zu finanzieren.

Das US-Gesamtdefizit beträgt nun rund 12,4 Billionen USD – inoffiziell soll der Schuldenberg allerdings sehr viel höher sein. Mit dieser Blitzaktion wurde die geltende Schuldenobergrenze zum vierten Mal innerhalb von 18 Monaten angehoben. Das Gesetz wurde mit 60 zu 39 Stimmen angenommen. Ein Republikaner sagte ja, ein Demokrat nein. Nur eine Woche zuvor hatte  das Repräsentantenhaus zugestimmt. Wie dringlich die Lage war, zeigen die  Termine: Noch kurz vor Jahresende und den sitzungsfreien Tagen wurden die Kongressabgeordneten zusammengerufen, um die Finanzierungsmaßnahme in einer Schnellaktion zu genehmigen. Ganz so überraschend kam diese Notwendigkeit allerdings nicht. Schon früher hatte das Finanzministerium davor gewarnt, dass die USA das geltende Schuldenlimit noch vor Ende des Jahres erreichen könnten. Ohne eine weitere Finanzspritze wäre die Regierung dann nicht mehr in der Lage gewesen, die aus den Schulden anfallenden Zahlungen zu leisten.

Der republikanische Senator Mitch McConnell erklärte, die weitere Verschuldung und ihre Höhe seien eine höchst unwillkommene Nachricht, vor allem angesichts der Tatsache, dass das früher im Jahr angenommene Konjunkturpaket in Höhe von 787 Milliarden USD nicht dazu geführt hatte, die Arbeitslosenrate unter zehn Prozent zu halten. »Das sollte eine dringende Warnung sein, dass die Regierung nicht weiterhin Geld ausgeben kann, das sie nicht hat«, sagte McConnell. »Tausend Seiten umfassende Gesetze, die ermöglichen, zu viel auszugeben, zu hohe Kredite aufzunehmen und zu viele Steuern zu erheben, sind völlig ungeeignet, um Arbeitsstellen zu schaffen.«

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http://info.kopp-verlag.de

12. Januar 2008 webnews Yigg folkd Mister Wong Linkarena Del.icio.us Schrift:
HYPOTHEKENKRISE
Chinesen kaufen sich mit neun Milliarden Dollar bei Citigroup ein
Die größte US-Bank braucht noch mehr frisches Geld: Die angeschlagene Citigroup erwartet eine Finanzspritze von bis zu 14 Milliarden Dollar – vor allem aus China. Nur so glaubt das Finanzinstitut die Hypothekenkrise durchstehen zu können.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,528253,00.html

Anfang vom Ende?
Wann platzt die Kreditblase in den USA?
21.06.2007

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All dies zu einem Zeitpunkt, da der von US-Präsident George W. Bush ausgerufene „Krieg gegen den Terror“ die Militärausgaben der USA jedes Jahr neue Rekorde erreichen läßt. Da schon jetzt diese Ausgaben nur durch Kredite finanziert werden können – allein im Mai dieses Jahres betrug das Haushaltsdefizit der USA 67,7 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von über 57 Prozent gegenüber Mai 2006 entspricht – wäre der Haushalt nicht nur durch die fehlenden Einnahmen, sondern auch durch die steigenden Zinsen belastet.
http://www.freace.de/artikel/200706/210607a.html


Freitag, 8. Januar 2010

Warum eine Überlebende des Holocaust sich für die Palästinenser einsetzt

Hier ein Bericht der Los Angeles Times, eine der grössten Tageszeitungen Amerikas, den ich übersetzt habe, über den Hilfskonvoi für Gaza, der zurzeit von Israel und Ägypten massiv behindert wird und bereits gewaltsam aufgehalten wurde, und eine der ausserordentlichen Teilnehmerinnen.

Hedy Epstein ist was manche als Widerspruch ansehen würden: Eine Überlebende des Holocaust und entschiedene Vertreterin der palästinensischen Bevölkerung. Geboren 1924 in Freiburg Deutschland, war Epstein gerade 14, als sie der Nazi-Verfolgung via Kindertransport nach England entfloh. Seit ihrer Ankunft 1949 in den USA, ist Epstein eine Vertreterin für Frieden und Menschenrechte.

Hedy Epstein und Gaza Freedom Aktivisten die Parolen am 29. Dezember in Kairo anlässlich des ersten Jahrestag der israelischen Bombardierung des Gaza-Streifens ausrufen

2001 gründete sie den St. Louis Ableger der “Women in Black” Gruppe von Kriegsgegnerinnen, welche ihren Ursprung in Israel haben und hat sich aktiv für die Rechte der Palästinenser eingesetzt, seit dem sie die West Bank 2003 besuchte. Am Ende des Jahrzehnts hat Epstein sich weiter engagiert, in dem sie mit der Frauengruppe „Code Pink„, die sich für den Frieden einsetzt, am „Gaza Freedom March“ teilnahm. Der Marsch vom 31. Dezember wurde als gewaltfrei Demonstration geplant, um gegen die Blockade von Gaza durch Israel zu demonstrieren, in dem 1’000 Teilnehmer aus dem Ausland von Palästinensern begleitet zum Gaza-Israel Checkpoint marschieren.

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http://alles-schallundrauch.blogspot.com

Die PR-Aktion mit der Iranischen Atom Bombe


Iran Situation: “Heureka, die Atombombe steckt im Schwarzen Loch!”

Von petrapez | 8.Januar 2010

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Der frühere CIA-Analyst Richard L. Russell hat so seine Vermutungen – Spekulationen über mögliche Zustände und Aufenthaltswahrscheinlichkeiten von atomaren Teilen, die sich einfach nicht nachweisen lassen wollen und allen Nachforschungen entziehen.
(Grafik: Wikipedia, Ute Kraus, Axel Mellinger) Weiterlesen »

Iran Situation: Seemanöver in Strasse von Hormuz

Von petrapez | 7.Januar 2010

Die Iranische Islamische Revolution Garde (IRGC) hat für Ende Januar ein ausserplanmässiges Grossmanöver seiner Seetreitkräfte in der Strasse von Hormuz angekündigt. Weiterlesen »

Amerika und die NATO brauchen halt mal wieder einen neuen Krieg

Das absurde NATO Bündniss im Kosovo und in Afghanistan


Warum ist Deutschland in diesem perversen Verbrecher Bündniss NATO, wenn die Fakten seit 1999 gut bekannt sind, das die Amerikaner machen was sie wollen

07.11.2009 / Ansichten / Seite 8Inhalt
Korruptionsbekämpfer des Tages: Gordon Brown
Bild 1
Der britische Premierminister Gordon Brown warnte am Freitag, daß er nicht bereit ist, weiterhin das Leben britischer Soldaten für die Unterstützung eines korrupten Regimes in Kabul aufs Spiel zu setzen. Entweder Präsident Karsai mache der grassierenden Bestechlichkeit in den Behörden Afghanistans ein Ende, oder seine Regierung werde die internationale Unterstützung verlieren. Das ist eine sehr plötzliche politische Kehrtwende des britischen Regierungschefs. Brown hatte noch am Montag Karsai zu dessen Wahlsieg herzlich gratuliert. Am Dienstag aber erschoß ein afghanischer Polizist anscheinend im Auftrag der Taliban während einer Ruhepause fünf britische Soldaten. Die öffentliche Meinung im Vereinten Königreich zum Krieg ist entsprechend düster. Umfragen zufolge glauben nur noch 33 Prozent der Briten an einen Sieg am Hindukusch, 57 Prozent halten ihn für nicht mehr möglich – und im Frühjahr 2010 stehen Unterhauswahlen an.

Auch der französische Außenminister Bernard Kouchner hat laut New York Times Karsai als »korrupt« bezeichnet. Aber ihm stehen keine Wahlen bevor. So relativierte er umgehend: Korruption in Afghanistan sei endemisch und Karsai »unser Mann«. Daher »müssen wir ihn legitimieren«, betonte Kouchner, denn sonst hätte die NATO keine Chance, die Lage in Afghanistan zu konsolidieren. Zugleich teilte der neue Freund von Guido Westerwelle kräftig in Richtung USA und Deutschland aus. Die Obama-Administration kritisierte er, weil sie im Alleingang eine neue Strategie für Afghanistan entwickele, ohne die europäischen NATO-Verbündeten zu konsultieren, und die Deutschen, weil sie in Afghanistan immer noch nicht richtig kämpfen wollten.
http://www.jungewelt.de/2009/11-07/042.php

US Is Doing No Good in Afghanistan

By Malalai Joya

Global Research, November 15, 2009
San Jose Mercury News – 2009-11-11

As an Afghan woman who was elected to Parliament, I am in the United States to ask President Barack Obama to immediately end the occupation of my country.

Eight years ago, women’s rights were used as one of the excuses to start this war. But today, Afghanistan is still facing a women’s rights catastrophe. Life for most Afghan women resembles a type of hell that is never reflected in the Western mainstream media.

In 2001, the U.S. helped return to power the worst misogynist criminals, such as the Northern Alliance warlords and druglords. These men ought to be considered a photocopy of the Taliban. The only difference is that the Northern Alliance warlords wear suits and ties and cover their faces with the mask of democracy while they occupy government positions. But they are responsible for much of the disaster today in Afghanistan, thanks to the U.S. support they enjoy.

The U.S. and its allies are getting ready to offer power to the medieval Taliban by creating an imaginary category called the „moderate Taliban“ and inviting them to join the government. A man who was near the top of the list of most-wanted terrorists eight years ago, Gulbuddin Hekmatyar, has been invited to join the government.

Over the past eight years the U.S. has helped turn my country into the drug capital of the world through its support of drug lords. Today, 93 percent of all opium in the world is produced in Afghanistan. Many members of Parliament and high ranking officials openly benefit from the drug trade. President Karzai’s own brother is a well known drug trafficker.

Meanwhile, ordinary Afghans are living in destitution. The latest United Nations Human Development Index ranked Afghanistan 181 out of 182 countries. Eighteen million Afghans live on less than $2 a day. Mothers in many parts of Afghanistan are ready to sell their children because they cannot feed them.

Afghanistan has received $36 billion of aid in the past eight years, and the U.S. alone spends $165 million a day on its war. Yet my country remains in the grip of terrorists and criminals. My people have no interest in the current drama of the presidential election since it will change nothing in Afghanistan. Both Karzai and Dr. Abdullah are hated by Afghans for being U.S. puppets.

The worst casualty of this war is truth. Those who stand up and raise their voice against injustice, insecurity and occupation have their lives threatened and are forced to leave Afghanistan, or simply get killed.

We are sandwiched between three powerful enemies: the occupation forces of the U.S. and NATO, the Taliban and the corrupt government of Hamid Karzai.

Now President Obama is considering increasing troops to Afghanistan and simply extending former President Bush’s wrong policies. In fact, the worst massacres since 9/11 were during Obama’s tenure. My native province of Farah was bombed by the U.S. this past May. A hundred and fifty people were killed, most of them women and children. On Sept. 9, the U.S. bombed Kunduz Province, killing 200 civilians.

My people are fed up. That is why we want an immediate end to the U.S. occupation.

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=16106

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großes Grinsen „Noch nie haben so wenige so viele so gründlich belogen wie im Zusammenhang mit dem Krieg gegen Jugoslawien“, CDU-Bundestagsabgeordnete Willy Wimmer großes Grinsen