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Afghanistan: Neue “Eskalationsstrategie”

Afghanistan: Neue “Eskalationsstrategie” vor NRW-Landtagswahl geplant?


US Kongress Abgeordneter Dana Rohrabacher in Mitten der Tabliban bei einem Besuch in den Bergen Afghanistans. (Die Taliban besuchten sogar Präsident Bush Times of India, March 7, 2001)

Von Daniel Neun | 18.Januar 2010

“Taliban” zu “Mujaheddin”: die magische Transformation der afghanischen Isaf-Milizen. Deutsches Militär will neue Truppen wegen “Frühjahrsoffensive”. Steinmeier (SPD) und Merkel (CDU) sprechen sich für eine Truppenerhöhung und eine neue Kriegsvollmacht durch das deutsche Parlament ab. Der als “Untersuchungsausschuss” verkleidete Militärausschuss versucht ab dieser Woche die Kunduz-Affäre zu vertuschen. Die “Bundeswehr” mordet derweil in Afghanistan einfach weiter. Und mit Ansage kommt es zu einem angeblichen “Angriff der Taliban” auf das Kabuler Regierungsviertel, welches unter Kontrolle der Besatzungsmächte steht.

…………………

Jeder Schwachkopf, der so etwas glaubt, ist nichts im Vergleich zu dem, der es auch noch abdruckt. Die deutsche Presse hat wieder einmal bewiesen, dass sie die schlechteste der Welt ist. Dabei bringt sie es fertig, sogar das schlechteste Parlament der Welt im Niveau zu unterbieten.

Eine weitere fantastische Reise durch die Formbarkeit deutschsprachiger Gehirne startete gestern die ARD (2). Sie erklärte uns die Rückkehr der durch die USA seit Anfang der 80er Jahre finanzierten und aufgebauten afghanischer Milizen. Nun, nicht der “Taliban”, diese wurden nach offizieller Lesart nur bis kurz vor dem 11.September 2001 gestützt und danach bekämpft, nein – der “Mujaheddin”. Vielfach würden sie hilfreich in die Lücke springen, hiess es da, wo die Besatzungsmächte ihren “zivil-militärischen Ansatz” nach 8 Jahren noch nicht so ganz hinbekommen hätten.

Wo der Unterschied zwischen einem “Taliban” und einem “Mujaheddin” besteht, ist dabei nicht so wichtig. Wichtig ist, dass er vom Publikum verstanden wird. Nichts ist, wie man meint, sozusagen.

Seit Jahren schreiben Zigtausende unerhörter Dissidenten in den Ländern der US-Kriegskoalition, dass die Fantome “al Qaida” und “Taliban” durch die kriegführenden Parteien und ihrer Militärs quasi als “creative commons  licence”-Begriffe zur Vernebelung eigener Attentate und Kriegführung  benutzt werden. Die Methodik und das taktische Verständnis dahinter ist einfach zu verstehen: willst Du mehr Soldaten in Afghanistan zusammenziehen, brauchst Du einen Feind. Du kannst ja schlecht sagen, hey, ich möchte gern in Pakistan und Iran mit Proxy-Milizen und meinen Spezialeinheiten einmarschieren und einen Schattenkrieg gegen die dortigen Regierungen führen.

Am 9.September 2009 schliesslich liess die New Yorker Universität (NYU) nun Bombe publizistischer Natur platzen. Sie legte nach jahrelangen Recherchen in einem ausführlichen Bericht dar (3), dass die Nato-Besatzungsmächte in Afghanistan seit Jahren afghanische Kriegsfürsten, Drogenbarone, Milizenchefs und eine ganze Reihe Söldnerkonzerne bezahlen – und zwar mit den von den Parlamenten zuhause regelmäsig überwiesenen Budgets für einen angeblich seit 2001 laufenden “Wiederaufbau” Afghanistans.

Die Geldmengen, die an die Milizen und Söldner fliessen, sind nach Recherchen der NYU dabei dreimal so hoch, wie sie an die gesamte afghanische “Armee” und “Polizei” fliessen: jährlich zwischen 6-10 Milliarden Dollar. Dabei sind das nur die (eher viel zu niedrig angesetzten) Summen, welche die Besatzungsmächte den Milizenchefs und Söldnern direkt überweisen. Die NYU zählte umfangreiche Nebenberufe der sauberen Nato/Isaf-Hilfstruppen auf: Drogenhandel, Waffenhandel, Erpressung, Schmuggel.

Benannt werden in dem Universitätsbericht die verschieden Gruppen von Bewaffneten unter Nato/Isaf-Kommando durch Abkürzungen. Sie laufen alle auf das Gleiche hinaus: Gruppen von Bewaffneten unter Nato/Isaf-Kommando.

“ASG”: “Armed Support Group”
“PSC”: “Private Security Company”
“PSP”: “Private Security Provider”
“ANA”: “Afghan National Army”
“ANP”: “Afghan National Police”
“ANSF”: “Afghan National Security Force”
“APPF”: “Afghan Public Protection Force”

Dabei verschwimmen die Grenzen zwischen Bewaffneten und Bewaffneten, zwischen Milizionären und “Polizei” oder “Armee”. Entscheidend ist, wer bezahlt und wer befiehlt.

Die New Yorker Universität listete in ihrem am 9.September 2009 erschienen Bericht (der nach dem einige Tage zuvor erfolgten Kunduz-Bombardement merkwürdig ungelesen blieb) einige Milizen und ihre Chefs auf: darunter auch die im Sold des deutschen Militärs. In der Provinz Badachschan bezahlt demnach die “Bundeswehr” den Warlord Nazri Mahmad,

“einen ehemaligen Shura-i-Nazar Kommandeur, von dem bekannt ist, dass er einen signifikanten Anteil der lukrativen Drogenindustrie kontrolliert.”

Man sieht jetzt im Geiste Jürgen Trittin und Renate Künast vor sich, wie sie einmal im Leben von Journalisten (mit Presseausweis) die richtige Frage gestellt bekommen. Dann war´s das nämlich mit den Umfrage-Ergebnissen. Aber das ist alles Spekulation. Noch nie hat die Berliner Regierung, egal ob unter SPD, Bündnis 90/Die Grünen, CDU, CSU oder nun auch FDP, ein einziges Mal die Frage beantworten müssen, ob die Steuergelder deutscher Staatsbürger für das sogenannte “Wiederaufbauteam” von Kunduz bei irgendwelchen Warlords oder Söldnern landen.

Warum mussten sie diese Frage nie beantworten? Weil sie nie jemand gestellt hat. Warum hat sie nie jemand gestellt? Nun, diese Frage ist zu schauerlich, um sie zu beantworten.

Wie die Realität in Afghanistan, nach 8 Jahren Besatzung durch die “westliche Wertegemeinschaft” aussieht, listet der NYU-Bericht wie folgt auf:

“Drogenhandel und kriminelle Aktivitäten in welche Kommandeure vielleicht verwickelt sind – und für die ihre Milizen die Sicherheit gewährleisten – sind eine lukrative Quelle illegalen Einkommens, welche benutzt werden kann lokale Regierungsbeamte zu bestechen und die Strukturen von Schatten-Authoritäten zu stärken. Schutzgelderpressung von PSPs (”Private Security Provider”), die Convoys eskortieren und anderer Betrug an privatem Transport und Sicherheit, sind ebenfalls eine wichtige Quelle korrupte Polizei und Aufständische zu finanzieren. Das “Kandak Amnianti Uruzgan” (”Uruzgan Security Battailon”) zum Beispiel, sichert seinen Schutz “durch die Bezahlung eines kräftigen Wegzolls an den Polizisten, der die Strasse kontrolliert”. Obwohl es Transport- und Konstruktionsfirmen sind, sowohl national als auch international, welche die Hauptquelle für “Schutz”-Gelder darstellen, bezahlen ausserdem private Sicherheitsfirmen Taliban, um nicht angegriffen zu werden. Laut einem afghanischen Geheimdienstbeamten, gibt es Beispiele von PSPs, die nicht weniger als 60 Prozent ihrer fetten Gewinne für Transportsicherheit an die Taliban und andere aufständische/kriminelle Gruppen für “Schutz” bezahlen.”

Wie der Universitätsbericht feststellte, wird das 2000 Bewaffnete starke “Kandak Amnianti Uruzgan” (”Uruzgan Security Battailon”) unter dem Kommando von Mutiallah Khan, vom australischen Militär und US-Sondereinheiten bezahlt und “bewacht” die Strasse zwischen Kandahar und Tarin Kowt.

Auch die Ermordung des Polizeichefs von Kandahar am 29.Juni 2009, durch 41 Söldner einer Todesschwadron welche direkt aus einer US-Militärbasis für Sondereinheiten heraus operierte (4), wurde in dem NYU-Bericht aufgeführt (3). Die Liste der von der Isaf bezahlten Milizenführer, viele von ihnen alte “Mujaheddin” der CIA im Guerillakrieg gegen die Sowjetunion, ist endlos.

Im Oktober 2009 tauchten Meldungen über deutsche Waffen auf den Schwarzmärkten Afghanistans und Pakistans auf. Niemand in Berlin, weder im Bundestag, noch in den Ministerien des Inneren oder für Verteidigung, musste bisher dafür auch nur eine Erklärung abliefern, geschweige denn irgendwelche Konsequenzen ziehen.

Ebenfalls wurde im Oktober 2009, im Kielwasser des New Yorker Universitätsberichtes, bekannt, dass die italienische Besatzungsmacht über den Militär- und Auslandsgeheimdienst “Sismi” in der afghanischen Region Sairobi, vor der Machtübergabe an das französische Militär im Sommer 2008, regelmässig “Taliban” bezahlt hatte. Genau diese Milizen überfielen am 18.August 2008 in der Sairobi-Region eine französische Eliteeinheit am Lataband-Pass. Laut Aussagen von überlebenden französischen Soldaten kollaborierten mit den “Taliban” US-Sondereinheiten, sowie afghanische Regierungssoldaten und fielen den vorneweg marschierenden Franzosen in den Rücken. Das französische Hauptquartier in Kabul schickte keine Verstärkung, trotz der Rufe nach Unterstützung durch die eigenen Soldaten. 10 französische Soldaten kamen bei dem Überfall um´s Leben. Nur Tage später hatte dann der französische Präsident Nicolas Sarkozy, bei einem zufällig geplanten Besuch in Kabul, die Entsendung neuer Truppenverbände nach Afghanistan beschlossen und den Heldenmut der eigenen Soldaten beschworen. (Besatzungsmächte bezahlen “Taliban”: der Gespenster-Krieg entlarvt sich, 22.Oktober 2009)

Im November 2009 schliesslich gaben die USA die Aufrüstung von sogenannten “Anti-Taliban” zu.
(US-Spezialeinheiten bilden offiziell “Anti-Taliban” in Afghanistan aus)

Insgesamt haben die USA in Afghanistan derzeit 417.000 Militärs, Söldner und Paramilitärs unter Befehl des Oberkommandieren, US-Präsident Barack Obama. Diese Streitmacht ist dabei auf über 700.000 Soldaten, Söldner und Paramilitärs erhöht zu werden. Hinzu kommen Spione, nicht aufgeführte Spezialeinheiten, irreguläre Milizen, sowie Söldner, die im Kriegsgebiet für Konzerne arbeiten. (Über 1 Million US-geführte Soldaten und Söldner in Irak und Afganistan)

Nun zur Kunduz-Affäre.

Die ehemals “grosse Koalition” von 60 Jahren Politikbetrug und Demokratie-Manipulation steht mit dem Rücken zur Wand. Das Massaker vom 4.September 2009 in Kunduz, was nicht nur mit der Einwilligung der Bundesregierung unter Angela Merkel (CDU) und Frank-Walter Steinmeier (SPD), sondern nach vorliegenden Informationen unter deren direkter Führung durch ihre “Task Force 47″ im Rahmen einer vorher im Sommer beschlossenen “Eskalationsstrategie” minutiös geplant und durchgeführt wurde, hatte knapp drei Wochen vor der Bundestagswahl nicht den erhofften Effekt: Frank-Walter Steinmeier und seine Gesellen flogen mit einem Fusstritt aus der Berliner Regierung (und damit auch aus den Brüsseler Räten.) Die offensichtlich geplante Eskalation der inneren wie äusseren Kriegführung, bis hin zum inneren wie äusseren Kriegszustand, sie trat nicht ein. Stattdessen setzte es eine teilweisen Regierungswechsel, der Grundvoraussetzung für das Öffentlichwerden einer Staatsaffäre bisher immer noch unterschätzten Ausmaßes war. (DIE CHRONIKEN VON KUNDUZ: Tiefer Staatsstreich in Berlin)

Spätestens seit der Bundestagswahl 2009 sehen sich die ehemaligen “Volksparteien” CDU (27.3 %) und SPD (23 %), einer strategischen Erosion gegenüber. Im Falle der SPD kann diese sehr schnell zu einem Zusammenbruch werden.  Das ist für den SPD-Fraktionsvorsitzenden Frank-Walter Steinmeier, einem skrupellosen Bürokraten, der bis 2009 nicht einmal Abgeordneter im Parlament war, kein Grund, die SPD nicht weiter zu zerstören.

Am Wochenende traf sich Steinmeier mit seiner Vertrauten, der CDU-Kanzlerin Angela Merkel, um sich mit ihr über die aus Washington befohlene Truppenerhöhung in Afghanistan zu verabreden. Der gemeinsame Zeitplan sieht wie folgt aus (5):

am 22.Januar, also nächstes Wochenende, trifft sich die SPD für eine Schein-Konferenz, um die Verabredungen Steinmeiers mit seiner alten Vorgesetzten zu beschliessen. Am 27.Januar fliegt Merkel zur Afghanistan-Konferenz in London, bei der es bekanntlich auch um den Jemen-Krieg an der anderen Front rund um den Iran und den Persischen Golf gehen soll. Danach wird man versuchen, ca. 2000 neue deutsche Soldaten als Frischfleisch an die geostrategische Front des US-Imperiums in Afghanistan zu entsenden.
Die SPD wird dabei, wie üblich in maximaler Heuchelei, kräftig betonen, ohne sie (diesmal in der Opposition) wären es 3000 geworden.

…………………

Der umgewandelte Militärausschuss, der die Kunduz-Affäre aufklären soll, wird dabei mit aller Macht der “Volksparteien” vertuschen, was das Zeug hält.

Quelle:
(1) http://www.tagesschau.de/ausland/kundusbundeswehr100.html
(2) http://www.tagesschau.de/ausland/mudschaheddin100.html
(3) http://www.cic.nyu.edu/afghanistan/pubcost_sherman_vididom.pdf
(4) http://www.nytimes.com/2009/06/30/world/asia/30afghan.html
(5) http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/afghanistan-mandat-sozialdemokraten-dementieren-einigung;2514019
(6) http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/23/0,3672,8013655,00.html
(7) http://www.tagesschau.de/ausland/kunduskommandeur100.html
(8) http://www.jungewelt.de/2010/01-05/047.php

Die älteste Quelle, welche  in TP 2003 schon gebracht wurde, das es Al-Quida nicht gibt!

Sunday, May 18, 2003
Local Time: 12:46:46 AM

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t really exist or because they’re CIA assets

http://www.lewisnews.com/article.asp?ID=57344

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden Zum Anfang der Seite springen
Al-Qudia ist wie Experten schon vor Jahren feststellten, eine Erfindung des US State Departments (spirch CIA) zum Zwecke der Propaganda.

Hierüber auch US Zeitungen schon vor Jahren und bekannte Experten wie Elmar Theveßen, haben die Versionen bei Telepolis übernommen, von Usern, das Al-Quida max. nur eine Ideologie ist und eine Terror Organisation Al-Qudia es überhaupt nie gegeben hat.

Der Beste Feind ist der, den es nicht gibt.

MIT ist der mächtige Türkische Geheimdienst, der wesentlich mehr Einfluss hat und dem CIA Haus hoh überlegen ist.

Erster Beitrag war schon im Mai 2003 bei Telepolis

http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?re…&forum_id=42273

Sunday, May 18, 2003
Local Time: 12:46:46 AM

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t really exist or because they’re CIA assets

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t
really exist or because they’re CIA assets
Posted on: 5/12/2003 11:50:00 AM – Columnist

War provides the perfect cover for those waging it to commit crimes
against not only enemies but also friends. Amid the patriotic flag
waving and somber ceremony, the populace is cowed into distraction
and for the most part will not see the chicanery and manipulation
that not only created the conditions FOR the war, but also will not
perceive that the purpose OF it is not to defeat the enemy, but to
financially castrate and sociologically neutralize those who are
actually helping to wage the war.

Such is the process by which those in power consolidate their
advantage among their so-called friends.

The Christian Crusades of millenia past provide an apt example of
this deceptive process. With no enemies nearby and a surfeit of armed
and affluent noblemen itching for aggressive acts, kings and
ministers of past empires dreamed up external threats by which to
distract their powerful friends from contemplating revolution.
Jerusalem and the dark-skinned Muslim realms have always been a
popular target. The subsequent conflicts not only reaped new riches
for the warmaking kingdoms, but also depleted the ranks and resources
of those sent to fight, thereby lessening the potential political
threat to the very people who dreamed up the wars in the first place.
Two birds with one stone.

http://www.lewisnews.com/article.asp?ID=57344

Der Türkische Geheimdienst MIT, hat sich jetzt zu den ganzen Al-Quida
Getöse geäussert.

Wir brachten das hier schon 2003, weit vor den angeblichen Top
Experten mit Quellen, das lt. US Zeitungen sogar damals schon bekannt
war, das Al-Quida eine Erfindung des US State Departments ist denn:

“Der beste Feind ist der, welcher nicht existiert”

Turkish Intelligence: Al-Qaeda a U.S. Covert Operation

by Kurt Nimmo

August 18, 2005
One Day in the Empire

……………..
http://globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=NIM20050818&articleId=840

aus http://www.radio-utopie.de

Schöne neue Artikel zu dem Thema kommen soeben rein:

Wer oder was ist Al Quaida?

Syrischer Minister: Die Al Qaeda ist eine Fiktion

Alex Jones‘ PrisonPlanet: Al Qaeda Doesn’t Exist
„There’s no such thing as al Qaeda, or al Qaida, or however you want to spell it. It’s a fraud perpetrated on the American people by our own (…more) government to scare us into submission. This is a clip from the excellent three-part BBC documentary „The Power of Nightmares“.“

Video: Al Qaeda Doesn’t Exist
Besonders genial in dem Video ist die Stelle, als die Briten voller Zuversicht den Amis bei ihrer Gespenstersuche in Afghansitan zu Hilfe kommen und nach fünf Wochen endlosen Suchens in allen Höhlen gibt der General zu, dass sie keinen einzigen Al-Quaida-Anhänger gefunden haben.

Und natürlich last but not least: http://policestate.de/wiki/Al-Qaida Augenzwinkern

aus Balkanforum.org

  1. mega
    August 22, 2010 um 5:47 pm

    Neuer 100 Millionen Dollar CIA-Vertrag an Blackwater alias Xe Services

    Von petrapez | 26.Juni 2010

    Die CIA hat einen neuen Auftrag an den privaten Sicherheitsdienstleister Blackwater vergeben, mit dem sich der US-Kongress und das Justizministerium beschäftigen. Mitarbeiter der Firma wurden von US-Gerichten wegen aufgedeckter Menschenrechtsverletzungen angeklagt.
    ……

    http://www.radio-utopie.de/2010/06/26/neuer-100-millionen-dollar-cia-vertrag-an-blackwater-alias-xe-services/

    Karsai Appell an US-Bevölkerung: zahlt keine Steuern für Söldner!

    Von petrapez | 22.August 2010

    Laut der Nachrichtenagentur Reuters hat sich der afghanische Präsident Hamid Karzai am heutigen Sonntag, den 22.August an die steuerzahlende Bevölkerung der Vereinigten Staaten von Amerika gewandt mit der Bitte, keine Steuern mehr zu zahlen, da die US-Regierung diese Gelder auch dafür aufwendet, um externe Sicherheitsfirmen, die in Kontakt mit mafiösen Strukturen und eventuell mit den Aufständischen stehen, zu finanzieren. Diese “Arbeitnehmer” behindern den Aufbau und die Arbeit der Polizei, so Karsai:

    “Ich appelliere an die Steuerzahler der USA, nicht zuzulassen, dass ihr hart verdientes Geld dafür verschwendet wird, dass es an Gruppen ausgegeben wird, die nicht nur eine grosse Menge von Unannehmlichkeiten für die afghanische Bevölkerung mit sich bringen, sondern, weiss Gott, die in Kontakt mit Mafia-ähnlichen Gruppen stehen und durch diese Mittel wird die Finanzierung militanter Aufständischer und Terroristen durchgeführt.”

    Weiter sagte der afghanische Präsident, dass durch das Zahlen relativ hoher Gehälter durch diese Firmen die afghanische Bevölkerung davon abgehalten wird, in die landeseigene Polizei oder Armee einzutreten.

    “Warum sollte ein junger afghanischer Mann zur Polizei gehen, wenn er einen Job in einer Sicherheitsfirma bekommen kann, bei dem er eine Menge Spielraum hat ohne jede Disziplin? So ist es natürlich schwer für unsere Sicherheitskräfte, zu wachsen. Und damit unsere Sicherheitskräfte aufgebaut werden können, müssen diese Gruppen aufgelöst werden.”
    …………….

    http://www.radio-utopie.de/2010/08/22/karsai-appell-an-us-bevolkerung-zahlt-keine-steuern-fur-soldner/#comment-18607

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