Archiv

Archive for Januar 28, 2010

Skandal auf Skandal: Afghanistan und der Deutsche Zivile Aufbau


Was doch Leute wie Tom König, Jung, Joschka Fischer, Steinmeier und die Heidemarie Wieczorek-Zeul das BMZ für ein Lügen Gebäude um Afghanistan aufgebaut haben und Milliarden verschwinden zu lassen und um den Drogen Handel und die Produktion zu schützen ist abenteuerlich.

»Bacha-Bazi« – Kinderschänder im Dauereinsatz

Udo Ulfkotte

Aus Afghanistan kommen in diesen Tagen beunruhigende Nachrichten: Die Abgeordneten sind tief in den Heroin-Handel verwickelt. Und im Norden des Landes, wo die Bundeswehrsoldaten stationiert sind, gibt es ein bei Männern beliebtes »Kinderspiel«. Das heißt in der Landessprache »Bacha-Bazi«. Und es beinhaltet die Serienvergewaltigung kleiner Kinder.

So richtig glücklich dürften die westlichen Staaten in diesen Tagen mit der Lage in Afghanistan wahrlich nicht sein. Völlig unabhängig von den fortwährenden Kampfhandlungen gibt es schlimme Nachrichten: Gerade erst hat der stellvertretende afghanische Geheimdienstchef, Abdollah Loghmani, dem Kabuler Parlament bestätigen lassen, er habe Beweise dafür, wonach afghanische Abgeordnete tief in den Heroin-Handel verstrickt seien und mit den aus dem Rauschgifthandel erwirtschafteten Geldern die Taliban finanzierten. Der Vorwurf wiegt schwer. Man lädt afghanische Parlamentarier in westliche Staaten ein, um sie in Demokratie zu schulen – und die »bedanken« sich, indem sie die Gegner der Demokratie stärken. Westliche Geheimdienste hatten das schon lange behauptet. Man wollte das in Europa aber einfach nicht wahrhaben. Nun aber kann man es nicht mehr weiter verdrängen. Im September 2008 wird sich die Europäische Union nun offiziell mit der Thematik befassen müssen.

Das alles wäre schon schlimm genug. Aber ausgerechnet jetzt gibt es auch noch ernst zu nehmende Berichte der Vereinten Nationen, wonach in den von der Bundeswehr kontrollierten Sektoren im Norden Afghanistans ein altes afghanisches »Männerspiel« wieder eine neue Blüte erfährt. Das »Spiel« heißt »Bacha-bazi« – zu Deutsch »Kinderspiel«. Die afghanischen Knaben müssen beim »Bacha-Bazi« in Mädchenkleider schlüpfen, für die Männer tanzen – und dann werden sie von diesen vergewaltigt. »Bacha-Bazi« gehört zur nordafghanischen Kultur wie der abendliche Schoppen zum Kulturkreis eines deutschen Moselbauern. Die Beauftragte der Vereinten Nationen für die Lage von Kindern in Krisengebieten, Radhika Coomaraswamy, wird dem UN-Generalsekretär im Oktober 2008 einen Bericht über Kindervergewaltigungen in Afghanistan vorlegen. Darin wird stehen, dass Mädchen schon im Alter von drei Jahren in Afghanistan vergewaltigt werden – und die Männer eine Bestrafung nicht zu fürchten haben.

In dem Bericht wird aber eben auch das beliebte afghanische »Männerspiel Bacha-Bazi« angesprochen. Die kleinen vergewaltigten Knaben werden von den Männern auch verkauft. Sie sind nach alter islamischer Tradition eine Kriegsbeute und völlig rechtlos. Sie gehören dem, der die Knaben einer Familie geraubt hat – und am Abend missbrauchen die Männer dann die Kinder. Wie heißt es auf einer Internet-Seite, die über diese Praktiken nach einem Besuch vor Ort berichtet: »Später in der Nacht, wenn keiner mehr tanzt, werden die Jungen oft an enge Freunde weitergegeben, für sexuelle Gefälligkeiten. Es ist nicht unüblich, dass die Jungen am Ende des Abends einen neuen Besitzer haben, da auf solchen Partys auch ge- und verkauft wird. Hier ist sicherlich die Grenze für aufgeklärte multikulturelle Toleranz. Kein Zweifel, dies ist Sex-Sklaverei in seiner schlimmsten Form: Mit Kindern. Die im Westen so wichtige Unterscheidung zwischen Homosexualität und Pädophilie ist hier in Baghlan bedeutungslos.« Es gibt mehrere afghanisch-deutsche Internet-Foren, in denen ganz offen über diesen perversen Kindersex in ihrer afghanischen Heimat gebloggt wird. Bekannt ist das alles schon seit langem. Das alles scheint aber niemanden zu interessieren. Es passiert um die Standorte der deutschen Soldaten im Norden Afghanistans herum. Die aber müssen wegschauen – genauso wie beim Rauschgifthandel. Denn sonst könnten sie ja noch mehr zur Zielscheibe afghanischer Kämpfer werden …

http://info.kopp-verlag.de

Boys in Afghanistan Sold Into Prostitution, Sexual Slavery

By zadzi.
https://i0.wp.com/www.digitaljournal.com/img/8/7/3/i/4/5/7/o/010920Map_Afghanistan.jpg
Wealthy former warlords in Baghlan, a northern province of Afghanistan, recruit adolescent boys for sex and entertainment, while local authorities remain powerless in stopping the practice.
A ‘bacha bereesh’ is a boy without a beard, and in several circles a beardless boy is most desired by rich, powerful male patrons. Grown men become involved in ‘bacha bazi’— which literally translates into ‘boy-play’. This is a time-honored tradition, condemned by human rights activists and Muslim clerics, but it is seeing a revival in the north province of Afghanistan. It is by no means restricted to the north of Afghanistan only, but has virtually faded in the south, where the Taliban’s strict moral code act as a deterrent. The bacha bereesh, between the ages of 14 to 18 (though 14 seems to be the preferred age), are dressed in special women’s clothing, with bells tied to their feet, and paraded out to dance at parties and weddings. In general, the practice of men dancing at parties is relatively common in Afghanistan, where the sexes are strictly segregated and women unallowed to partake in such activity. However, in Baghlan, the former warlords and mujahideen commanders are resurrecting bacha bazi, and holding dance competitions between the boys…

Die Kroatischen Massaker in der Krainja und der Medak Tasche

Januar 28, 2010 1 Kommentar

geschockt unglücklich geschockt

Neue veröffentlichte Videos der Kanadier aus dieser Zeit.

Canadian soldiers testify about the Medak Pocket Massacre (YouTube):

* The Ghosts of Medak Pocket – Part 1

* The Ghosts of Medak Pocket – Part 2

* The Ghosts of Medak Pocket – Part 3

Man beachte, das amtliche links aus Kanada die Grausamkeiten und Verbrechen gut belegen und Kanadische Soldaten gegen den UN – Befehl, sogar Kroatische Soldaten aus Agim Cekus Einheit erschossen, als sie Zivilisten massakrierten.

Wie Kanadier Agim Cekus Massaker in Medak erlebten

Kanadas grösste militärische Auseinandersetzung seit dem Korea-Krieg

Während der kroatischen Erstürmung des Medak-Tales, das Ende 1993 noch von den Serben gehalten wurde, waren die Kanadier wohl die am intensivsten in den Krieg involvierte UN-Truppe. Aber immer noch wird aus politischen Gründen diesem Ereignis kaum Beachtung geschenkt.

Die kanadische UN Truppe im Medak-Tal

Ungeachtet der Intensität dieses Kampfes war er (UN Offizier Stopford) mehr über die kroatischen Truppen an der unmittelbaren Front besorgt. Sie schienen eine Spezial-Einheit zu sein, die sich zu allen, was er bisher am Balkan gesehen hatte, total unterschied. Gut ausgerüstet mit einer Auswahl modernster Waffen, die Mitglieder waren alle jung, fit und vor Kraft protzend. Die Männer von Stopford haben beobachtet, wie ein Teil der kroatischen Truppen durch US-Helfer ausgebildet und trainiert wurden.

Die Kroaten liesen sich durch die Präsenz der kanadischen UN-Truppen nicht beeindrucken. Im Tal von Medak konnte man dumpfe Explosionen hören und man hörte gelegentlich vereinzelte Schüsse. Gleich vorne bei einer Gruppe von Gebäuden hörte Stopford plötzlich laute Schreie, die begleitet wurden von Maschinengewehr-Salven. Kurz auf einen Augeblick der Stille folgte ein heiseres Gelächter. Einen kurzen Moment später lies eine Explosion die Erde erbeben und ein Gebäude auf einem Bauernhof ging in Flammen auf. Stopford rannte umgehend zurück zu seinen APC und nahm per Funk Kontakt zu seinem Hauptquartier auf. Mit einer emotionell beladenen Stimme versuchte Stopford zu erklären dass die Kroaten “ethnische Säuberungen” im Medak-Tal begonnen hätten. “Sie müssen einschreiten”, schrie er, “Sie bringen Menschen um! wir können nicht warten!”.

Lt. Col Celvin, der sich vier Kilometer weiter hinter befand, brauchte Stopfords Report nicht, um zu wissen, was vor sich ging. Im Tal war überall Feuer zu sehen. Er nahm per Funk Kontakt mit dem UN-Hauptquartiwer in Zagreb auf und verlangte die Erlaubnis sofort einzugreifen. Er erhielt den Befehl seine Position nicht zu verlassen und Beweise für einen späteren UN-Kriegsverbrecher-Prozess zu sammeln. Stopford war ausser sich.

Er verlies seinen APC, lief in die Richtung der kroatischen Positionen, wo ein kleines Dorf in Flammen stand. Immer noch waren Schüsse zu hören, die von betrunkenen Gelächter begleitet wurden. Ein betrunkener kroatischer Soldat kam aus einem Gebäude heraus und torkelte geradewegs auf Stopford zu. Im Gebäude konnte man die Schreie eines Mädchens hören. Auf dem Kopf des kroatischen Soldaten befand sich eine blutverschmierte Unterhose. Der Kanadier trat vor, setzte ein Magazin in seine Waffe und löste den Hebel der Sicherung. Stopford wollte, mitgerissen von Entsetzen und Wut, den Kroaten an Ort und Stelle umbringen. Der Kroate grinste, schmiss sein Gewehr auf den Boden und hob seine Hände in die Höhe. Er war nun unbewaffnet. Es wäre kaltblütiger Mord gewesen, ihn jetzt zu erschiessen. Stopford konnte es nicht tun. Als er zurück zu seinen Posten lief, konnte er die betrunkenen Vergewaltiger lachen hören.

Als die Sonne am Horizont zu sehen war, konnte man ein Medak-Tal sehen, dass erfüllt war von Rauchschwaden und Flammen. Während die frustrierten Soldaten von 2PPCLI auf den Befehl warteten in das Tal zu marschieren, wurde die ethnische Säuberung fortgesetzt, die begleitet wurde von Schüssen und Schreien.

Die Kroaten begannen sich auf ihre vorherigen Linien zurückzuziehen, wobei sie alles mitnahmen, was sie bei ihren Brandschatzungen nicht zerstören konnten. Der gesamte Viehbestand wurde quasi standrechltich erschossen, und Häuser wurden in Brand gesteckt.

Französische Aufklärungstruppen und Mitglieder des kanadischen Kommandos marschierten in das Tal ein und fanden schnell Leichen von serbischen Zivilisten, einige fingen bereits an zu verwesen, andere wurden erst vor kurzem niedergemetzelt. In einem Dorf sah Celvin die Leichen zweier junger Mädchen, die wiederholt vergewaltigt wurden und die danach – an Stühlen gefesselt – angezündet wurden.

Verwesende Leichen

Beständig fiel der Regen die ganze Nacht lang. Kanadische Soldaten waren im “Niemandsland” stationiert und sie erwarteten einen möglichen Gegenangriff, entweder von der Serben oder von den Kroaten. Schliesslich sind in den frühen Morgenstunden Teams der UN-Zivilpolizei angekommen um die ermordeten Opfer und die abgebrannten Ruinen in Augenschein zu nehmen. Die verwesenden Leichen die im freien herumlagen wurden katalogisiert und dann der Friedensmission zur Bestattung übergeben. Die emotionalen Auswirkungen auf die Kanadier waren unkalkulierbar. Sie haben verwesende Leichen gesehen und sie lebten mit dem immerwährenden Gestank des Todes. Sie haben hilflos mitansehen müssen, wie Leute gestorben sind oder ermordet wurden.

Als jedoch die Verluste bekanntgegeben wurden, die von den kanadischen Truppen den kroatischen Kräften zugefügt wurden, wuchs ihre Moral wieder an. Offiziell gaben die Kroaten zu, dass 20 ihrer Soldaten durch die UN Truppen im Medak-Tal aufgerieben wurden. Inoffiziell hat man den Verlust auf 30 Tote und 100 Verletzte beziffert.

Es war die schwerste Operation, in der die kanadischen Truppen seit dem Korea-Krieg involviert waren. Und trotzdem hatten sie nur vier verwundete und einen Toten zu beklagen.

http://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_jul30_2003.htm
http://www.ltgov.bc.ca/whatsnew/sp/sp_sep28_1_2003.htm
http://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket2.htm
http://www.cda-cdai.ca/library/medakpocket.htm
http://www.nsf-journal.hr/issues/v3_n3-4/01.htm

aus BF

Das Medak Massaker in Kroatien: Kanadische Militär Dokumentation über die Kroatischen Massaker 1995

16 Years Since the Medak Pocket Massacre

Sep 9th, 2009 | By De-Construct.net | In Croatia, Current, Earlier

Medak Pocket Massacre
“Destruction was well organized, systematic and total. Homes were reduced to rubble by detonations and dead livestock littered the area”, UNPROFOR spokeswoman Shannon Boyd about the Medak Pocket massacre. Photos available here

“This is a Serb Village, Slit All Throats!”

September 9 marks 16 years since the massacre Croat forces committed in the villages and hamlets south and southeast from the town Gospić in Serbian Krajina, called Medak Pocket (Medački Džep) — a UN safe haven — mutilating, raping, setting on fire and killing 88 Serbs. Memorial services to the victims were held throughout Serbian lands, and in the Church of Saint Mark in Belgrade.

Marking the event, Documentation Center Veritas reminded Croats left no wounded behind in the Serb-populated villages.

The only survivor, Ivanka Rajčević, gave a following testimony:

“My son and I were asleep in the house. It was around 6 a.m. when the first grenade hit one of the houses which immediately burst into flames. I called my son. He said: ‘Mam, we won’t leave the house because they are bombarding’.

“I heard one Ustasha circling around the house. He came to the window and saw me inside. He activated a hand grenade and threw it inside. When it exploded he stood back up to see if it killed me. I was only wounded, but I pretended to be dead. He went behind the house and fired an automatic rifle (…) The other ones came in front of the house afterwords, in a transporter and on the tank. They didn’t stay long, but four Ustasha stayed in front of the doors. They did not speak our language, I believe they spoke German [they probably spoke Dutch, another Germanic language, as it was established that 13 Dutchmen also took part in the massacre]. When two Ustasha joined them, they asked the interpreter to translate. He said: ‘This is a Serb village, slit all throats, even the cats! Kill everything, nothing must stay behind, including children.’

“A number of them wearing the black masks arrived, some thirty of them, maybe more. When they spread through the village I went to the other room to see if my son came back. He wasn’t there. I went out of the house so they wouldn’t burn me alive. I crawled through the fence hedges to escape. Inside one thick hedge I bandaged the wound and stayed there all night and during the next day…”

No Sign of Human or Animal Life

After the massacre, Croat forces handed over to Serbs 52 corpses. Members of the UN Protection Force (UNPROFOR) serving in Croatia carried another 18 bodies, which were mutilated and set on fire, out of Medak Pocket. In the year 2000, 11 bodies were found hidden in the sewage pit.

Croat troops, aided by the Croat civilians from the region, plundered and then razed to the ground all three Medak Pocket villages — Divoselo, Čitluk and Počitelj and dozens of nearby hamlets, following the “scorched earth” policy of the Croat war leaders.

Of the 84 bodies found, 8 remain unidentified, while the remains of 4 of the Medak Pocket villagers are still being searched for.

Canadian troops recovering mutilated body out of Medak Pocket
Canadian UNPROFOR troops recovering mutilated bodies out of Medak Pocket

Following the slaughter, which lasted from 9-17 September 1993, UN commander in Croatia French General Jean Cot, said that French and Canadian UN battalions “could not prevent the slaughter of the Serbs, including elderly and children, by the Croatians”, testifying that Croat troops “didn’t leave a cat alive” in Medak Pocket.

In the UNPROFOR Press Release published on 19 September 1993, General Cot made a following note: “I have found no sign of human or animal life in the several villages we passed today. The destruction is total, systematic and deliberate.”

UNPROFOR spokeswoman Shannon Boyd issued a press release in the Croatian capital Zagreb on September 18, 1993, in which she said: “UNPROFOR troops found at least 11 hamlets in the Medak Pocket completely destroyed […] It was assessed that the destruction was well organized, systematic and total. Homes were reduced to rubble by detonations and dead livestock littered the area.”

“The girls had been raped. Then shot. Then set on fire.”

Canadian troops testified that “all livestock had been killed and houses torched”.

Canadian peacekeeper Tony Spiess was one of many Canada’s soldiers who suffered nightmares after witnessing the devastation left by the savage Croat troops.

“The Croatian militia had been trying to keep the Canadian troops from uncovering their ethnic cleansing of a Serbian village, Spiess says, confirming accounts recreated in the 2004 book by Carol Off, titled The Ghosts of Medak Pocket: The Story of Canada’s Secret War.

Princess Patricia’s Canadian Light Infantry, witnesses of the slaughter Croat troops committed in Medak Pocket. Part 1 (parts two and three available on YouTube).“When the shooting, bombing and mayhem were finally over at Medak Pocket — with no Canadian deaths — one of the things Spiess remembers most was the odour of death, everything from horses to humans.“The smell will never go away,” he said.

Was the Gotovina verdict fair?

22/04/2011

Emotions are running high in Croatia after the ICTY issues its verdicts.

By Natasa Radic for Southeast European Times in Zagreb — 22/04/11

photoMany Croats regard Ante Gotovina as a national hero. [Petar Kos/SETimes]

The international community views them as criminals, but to many Croats they are national heroes. On April 15th, the International Criminal Tribunal for the Former Yugoslavia found former generals Ante Gotovina and Mladen Markac guilty of crimes against humanity and violations of the laws and customs of war.

The verdict sent many Croats, angry over what they see as a miscarriage of justice, into the streets to protest. Writing in her blog, former Justice Minister Vesna Skare Ozbolt expressed her frustration.

„After five years of the bloodshed and aggression, after five years during which Serbian aggression forced the secession of Croatia’s east and south, after Tudjman proclaimed a general amnesty for the rebel Serbs, after he sent me to negotiate with them hundreds of times and for hundreds of times we heard ’no‘ … now it is said that there [was] a joint criminal enterprise established in order to ethnically cleanse the Serbian population,“ Skare Ozbolt laments.

„I am sad and disappointed,“ writes Funky Business. „Personally I believe that the general is innocent and this judgment means that politics won over justice.“

But some take a different view, arguing that Croats are allowing their own nationalism to blind them.

„I am sad because I live in a country where hot shots still rule; I am sad because I can see that my people do not have the courage to look into the eyes of the truth,“ writes Brod u boci. „I am sad because today, we Croats, don’t have the courage to undergo the catharsis and make a historical step forward in our heads that would open the path towards the future.“

Serbian bloggers, meanwhile, insist that Gotovina doesn’t deserve some special exemption from international law. „Gotovina wasn’t on trial for the military part of the operation, rather for the lack of regard and cruelty toward civilians,“ writes Sale on B92, rejecting the argument that the general’s actions were justifiable on strategic grounds.

„Croatia is persistently refusing to face the sins from its own past,“ claims Slobodan Jovanovic, an analyst at the New Serbian Political Thought website. „Rather, it is completely convinced of being the only one on the side of good in the ‚homeland war‘, in which the Serbs were the sole aggressors and the ‚bad guys‘ who deserve contempt for their atrocities.“

SETimes correspondent Bojana Milovanovic contributed to this article.

Wie Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder und die SPD die Welt korrumpierte

Januar 28, 2010 2 Kommentare


Jean Ziegler:
Zitat von dem UN Sonder Gesandten Jean Ziegler: Auslands Korruption und Bestechungs Firmen sind wie Terroristen zu behandeln und hier gehören die Richter auch noch dazu. zu Jean Ziegler mit TV usw..
UN-Experte Jean Ziegler: “Wirtschaftsdelikte wie Kriegsverbrechen verfolgen!”!
Diese Leute sind mit Kriegs Verbrechern und Terroristen gleich zusetzen und man kann einem promiinenten UN Experten nur zustimmen.

Fakt ist, wie viele prominente Autoren wie Jürgen Roth immer wieder schreiben, ist bereits die Justiz über die korrupte Politik ein Bündnis mit der Organisierten Kriminalität und Drogen Kartellen eng verbunden und versucht über die Hamburger und Berliner Politik Ganoven jede Art von wirksamen Polizei Aktionen gegen diese Balkan und Afghanischen Kartelle zu verhindern. Selbige sind Partner der Deutschen Politik, was von Dritten inklusive Professoren schon Tausenfach geschildert wurde.

aus BF und Quellen wie der Tagesshow

Von Deutschen Politischen Verbrecher Banden, wurde dieses Super kriminelle System im Kosovo installiert.

Mehr Besorgnis als die einseitige Kosovo-Unabhängigkeit gegen das Völkerrecht lösen die Mafiabanden aus, die die ethnischen Konflikte mit der Unterstützung der organisierten Kriminalität (OK) durch die Internationale Gemeinschaft für ihre Zwecke instrumentalisieren.

Besonders ist hierbei hervorzuheben, daß der Finne Ahtisaari von der albanischen Mafia mit insgesamt 50 Mio. Euro bestochen wurde. Der BND hatte eines der Treffen dokumentiert und die Spur verfolgt, Treffen, bei dem Ahtisaari den Teilbetrag von 2 Millionen in einem silberfarbenen Aluminiumkoffer erhielt. Bei dem gesamten Fall Kosovo geht es um finanzielle Interessen verbrecherischer und korrupter europäischer Politiker. Dieses hochkriminelle Milieu hat seine Tentakeln bis hinein in örtliche deutsche Polizeiverwaltungen, wo die Drogen-Dealerei ebenso gedeckt wird, wie die gesamte Drogenbeschaffung an der Seite der US-Truppen auch seitens der Bundeswehr im Erzeugerland Afghanistan.

……….

Die durch die OK infiltrierten Sicherheitsbehörden haben nicht die notwendigen Hebel und die Spitzenpolitiker nicht den Willen, um die für die Kriegsverbrechen verantwortlichen Mafia-Bosse und UÇK-Führer zur Rechenschaft zu ziehen. „Hätten die Juristen und Polizisten der UNO ihre Aufgabe erfüllen wollen, hätten sie Hashim Thaci längst vor Gericht stellen müssen“, merken die Experten des Portals Informationen zur Deutschen Außenpolitik an.

http://politikglobal.blogspot.com/search/label/Drogenhandel

12. Juli 2001


Adrian Nastase zu Besuch in Deutschland

Eine Wende zum Positiven in den deutsch-rumänischen Beziehungen hat offenbar der Besuch des rumänischen Ministerpräsidenten Adrian Nastase vom 3. bis 5. Juli in Deutschland eingeleitet. Bundeskanzler Schröder stellte die Aufhebung der Visumspflicht bis Jahresende in Aussicht. Verträge in Milliardenhöhe wurden abgeschlossen. Klaus Mangold, Vorsitzender des Ost-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft, spricht vom Beginn einer „strategischen Wirtschaftspartnerschaft“ zwischen beiden Ländern.
Premier Adrian Nastase vor der Presse in München. Foto: Petra Reiner
Premier Adrian Nastase vor der Presse in München. Foto: Petra Reiner
Bundeskanzler Gerhard Schröder stellte in Aussicht, die Visumspflicht für Rumänen bei der Einreise in die EU könne bis Ende des Jahres aufgehoben werden.
……………………..
Zu den abgeschlossenen Verträgen gehören die Lizenzfertigung und Lieferung von 300 Regionalzügen unter Beteiligung von Siemens Transportation Systems an die rumänische Staatsbahn sowie zahlreiche Lieferungen und Anlagenerneuerungen der Energieversorgung durch Strom, Gas und Fernwärme. Von deutscher Seite sind unter anderem ABB, EnBW, Ruhrgas, Alstom, PRS Rohrsanierung, KSB und die DG Bank daran beteiligt. Der Elektronikkonzern Siemens hat einen Auftrag der rumänischen Staatsbahn über rund 250 Millionen Euro erhalten. Der Siemens-Bereich Verkehrstechnik soll 120 Fahrzeuge des Regionalzugmodells „Desiro“ liefern. Asea Brown Boveri (ABB) AG, Mannheim, wird den rumänischen Energieversorger Transelectrica mit Schaltanlagen im Wert von mehreren Millionen Euro beliefern.
In Oranienburg im neuen Bundesland Brandenburg besuchte Nastase einen früheren Volkseigenen Betrieb, um sich ein Bild darüber zu machen, wie sozialistische Strukturen in das westliche Wirtschaftssystem überführt werden. In Düsseldorf sprach Nastase mit Ministerpräsident Wolfgang Clement über die wirtschaftliche Kooperation zwischen den beiden Staaten. Die Essener Ruhrgas AG zum Beispiel wird als erster internationaler Investor in die rumänische Gaswirtschaft einsteigen. Das Essener Unternehmen kauft 26,8 Prozent Anteile am rumänischen Versorger Congaz in Konstanza. Die Übernahme kostet rund zwölf Millionen Mark.

Jeder Bundeswehr Offizier weiss das auf dem Balkan, das es um die hoch kriminellen Geschäfte von US und Deutschen Politikern geht, welche einen Rechtfreien Raum in Europa suchen.

Mit dem Eintritt neuer EU-Mitgliedsstaaten in den Schengen-Raum stehen neue Investitionen für Grenzsicherungssysteme, biometrische Ausweise und Lesestationen, Datenbanken oder Lagezentren an. Zuletzt waren die jugoslawische Republik Mazedonien, Montenegro und Serbien von der Visumpflicht für die EU befreit worden (Albanien und Bosnien und Herzegowina haben indes aus Sicht der EU nicht alle “Zielvorgaben” erfüllt).

Der “Goldsponsor” des Polizeikongresses EADS war 2005 in die Kritik geraten, nachdem die rumänische Tageszeitung Romania Libera recherchiert hatte dass das deutsch-französische Unternehmen einen Auftrag von über einer Milliarde Euro ohne öffentliche Ausschreibung [extern] erhalten hatte. Bei dem Gesamtvorhaben ging es unter anderem um Überwachungssysteme wie Infrarotkameras, Software für Leitstellen und eine Kommunikations- und IT-Infrastruktur für Hubschrauber, Schiffe, Grenzkontrollfahrzeuge und die Ausrüstung der Grenzpolizisten. EADS und das rumänische Ministerium für Verwaltung und Inneres gaben 2006 [extern] bekannt, dass das sogenannte “Backup-IT-Subsystem” erfolgreich installiert wurde. Auf der Plattform setzen sämtliche Anwendungen auf, die zur Sicherung der Grenzen gemäß dem Schengen-Abkommen erforderlich sind.

Die technische Aufrüstung der Grenzüberwachung ist eine der Voraussetzungen, um die EU-Beitrittskriterien zu erfüllen. Gemäß Rumäniens Innenminister Vasile Blaga soll das “integrierte rumänische Grenzsicherungssystem” von EADS gar “einen modernen Standard in der EU setzen”. Angeschlossen sind neben Polizeien und Geheimdiensten auch Zoll, Gesundheitsministerium, Landwirtschaftsministerium und Verkehrsministerium.

Traditionsgemäß findet die Eröffnung des Europäischen Polizeikongresses am Vorabend in der rumänischen Botschaft in Berlin statt. Rumänien will 2011 dem Schengen-Abkommen beitreten. Innenminister Blaga bedankt sich für die Unterstützung aus Polen, Österreich und Deutschland, das unter anderem Ausbildungshilfe [extern] beisteuert.

….

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31962/1.html

17.02.2005 12:28

Digitaler Behördenfunk: Rumänien will EADS-Vertrag neu verhandeln


Meldung vorlesen und MP3-Download

Der Vertrag für die Implementierung des integrierten Grenzsicherungsystems in Rumänien wird neu verhandelt, haben Vertreter der rumänischen Regierung mitgeteilt. Man wolle eine Überschneidung mit dem ähnlichen PHARE-Programm der Europäischen Union (EU) vermeiden. Die rumänische Regierung möchte vielmehr “einen korrekten Preis für die Grenzsicherung bezahlen”. Auf Vorschlag des rumänischen Innenministers Vasile Blaga unterschrieb Regierungschef Calin Popescu Tariceanu am Dienstag, 15. Februar, den Beschluss über die Aufhebung der Geheimhaltung des Vertrages mit der European Aeronautic Defense and Space Company (EADS). Dadurch wird der Zugang zum Vertragsinhalt möglich.

Der Vertrag der vorherigen Regierung von Premier Adrian Nastase mit EADS wurde am 12. August 2004 in Bukarest in Anwesenheit von Bundeskanzler Schröder feierlich unterschrieben.

…………………………

Wie sich nach Recherchen der rumänischen Tageszeitung Romania Libera herausstellte, erhielt das deutsch-französische Unternehmen, entgegen rumänischen gesetzlichen Bestimmungen, den Riesenauftrag über eine Milliarde Euro ohne die gesetzlich vorgesehene öffentliche Ausschreibung. Mit Bezug auf diese Medienberichte hatte Michael Meissner, bei EADS Vizepräsident des Bereichs Defence and Security Systems, im Dezember 2004 gegenüber heise online erklärt, die Verträge mit EADS seien geprüft und entsprächen den rumänischen Gesetzen. Im Übrigen machten die Kosten der Tetrapol-Installation nur ein Fünftel des gesamten Vertrags aus.

Auch der Zuschlag für einen rumänischen Autobahnabschnitt an den US-amerikanischen Konzern Bechtel war ohne öffentliche Ausschreibung erfolgt. Diese undurchsichtigen Projekte der damaligen rumänischen Regierung hatten in der Öffentlichkeit einen Sturm der Empörung ausgelöst. Die Europäische Union kritisierte den überteuerten Vertrag und hatte Rumänien eine Projektfinanzierung wegen mangelnder Transparenz abgelehnt. Auch müsse Rumänien die Respektierung der EU-Normen hinsichtlich der Auftragsvergabe an EADS noch beweisen, hatte Brüssel im Oktober 2004 mitgeteilt. Über ominöse Beziehungsgeflechte zwischen einer von der Regierung gegründeten Lobby-Agentur für Auslandsinvestitionen und Topmanagern deutscher Konzerne wie Daimler-Chrysler, Siemens, Eon und nicht zuletzt EADS ist in der rumänischen Presse ausführlich berichtet worden…..

Fast alle Unterzeichner der Verträge auf Regierungsseite hätten nach den Vertragsabschlüssen über Nacht ihr Vermögen auf wundersame Weise vermehrt. (Manola Romalo) (Manola Romalo) / (ssu)

http://www.heise.de/newsticker

* Weg frei für Anklage gegen Ex-Minister Musetescu
11. September 2009, 17:06
Präsident Basescu stimmte Strafverfolgung des ehemaligen Privatisierungsministers zu

Bukarest – Der rumänische Staatspräsident Traian Basescu hat am Freitag der Strafverfolgung des ehemaligen Ministers für Privatisierung, Ovidiu Musetescu, wegen Amtsmissbrauchs zugestimmt. Damit ist der Weg für eine gerichtliche Anklage gegen Musetescu frei. Die Generalstaatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem die absichtliche Unterbewertung von verkauften staatlichen Unternehmen vor, wie die Nachrichtenagentur Mediafax berichtete. Im Fall von ehemaligen Ministern muss laut rumänischem Gesetz der Staatschef einer Strafverfolgung zustimmen.

Die Generalstaatsanwaltschaft ermittelte drei Jahre gegen Musetescu, der 2001 bis 2003 Privatisierungsminister in der sozialistischen Regierung (PSD) des Ministerpräsidenten Adrian Nastase war. Musetescu soll 2002 den größten Aluminiumproduzenten in Mittel- und Osteuropa, das staatliche rumänische Unternehmen Alro SA, an die Gruppe Marco International angeblich weit unter Wert verkauft haben. Marco International wurde später in Vimetco umbenannt. Die Gruppe ist in den Niederlanden eingetragen und gehört dem russischen Geschäftsmann Vitali Machitski.

Die EU-Kommission hat Bukarest wiederholt mangelnde Erfolge bei der Korruptionsbekämpfung und der Strafverfolgung von ranghohen Politikern vorgeworfen. Rumänien steht deswegen unter Sonderbeobachtung der EU. (APA/dpa)

Der Mafiös aufgebaute Deutsche Lobby und Bestechungs Apparat

siehe auch die Berlinwasser Bestechungs Orgie, indem man illegale Lizenz Verträge organisierte mittels Bestechungs mit prominenten Mafia Politikern, weil es damals ganz einfach nicht einmal ein Gesetz für Lizenzen gab. Geschäfte von Lobbyisten Vereinen, wo Siemens wie Berlinwasser Mitglied sind und tief in den Mafiös organisierten SPD Sumpf reicht.

Berlinwasser und die Fäkalien Show der GTZ – BMZ Lobbyisten in Elbasan!

Wenn komplette Staaten von der Mafia übernommen sind, dann tauchen die Lobbyisten und SPD – Grünen Bestechungs Künstler eben für Geschäfte auf.

Noch ein SPD Ganove aus den Mafiösen Kölner Zirkeln

Der Prof. Rolf Bietmann (Prof. steht hier für Lehrmeister der Bestechung, Manipulation und des Betruges)

Schröder persönlich war u.a. bei den Bestechungs Geschäften um den Ex-Rumänischen Präsidenten Nastase und Co. aktiv dabei, wie bei den illegalen LIzenz Geschäften um Hochtief und den Flugplatz in Albanien.

aus 2005

Deutsche Politiker verantwortlich für die Trinkwasser Verseuchung in Elbasan

Eine andere Info von einem User in anderen Foren! Das Verbrecher System dieser Dumm-Kriminell SPD Leute ist überall in der Welt inzwischen bestens bekannt und dann immer diese merkwürdigen Wasser Projekte der GTZ Verbrecher Mannschaft mit ihren FAke Studie und Consults, wo enorme Gelder im „Schwarzen Loch“ der GTZ verschwinden

BMZ, GTZ, DED sind traditionell rot besetzt in der Spitze. Ich habe von 1984 – 1997 in der Entwicklungshilfe gearbeitet (hauptsächlich Südliches Afrika) und genau mit diesen Institutionen sowie dem AA bei nötigen Kontakten immer wieder Ärger gehabt. Deren Eitelkeit und Arroganz war kaum zu übertreffen, ebenso die Neidhammelei untereinander. Das es UNICEF erwischt hat, ist sehr richtig. Man denke nur an die lächerlichen Galas einer Ute Ohoven! Jeder abgewrackte Künstler wurde hofiert und so wieder ins Gespräch gebracht. Wieviel Geld oder Leistung wirklich vor Ort ankam, wußte keiner. Garlich erhielt für seine „Arbeit“ im Jahr 240.000 €. Wo ist da der Entwicklungshilfegedanke? Man sollte auch einmal etwas über die exorbitanten Gehälter der GTZ-Schnösel publizieren, die als Jung-Ingenieure jede Menge kaputt machen. Ein Beispiel:

Unsere Politiker sind so stroh dumm, wie die Monitor Ausstrahlung und der TO Artikel auch aus Feststellungen des Bundesrechnugnshof belegt, das unsere korrupten, kriminellen und stroh dummen Politiker ständig eine erhebliche Anzahl von Lobby Beratern um sich schart, die von bekannten Firmen bezahlt werden. Und das ganze Partei Buch und Lehrer Geschwärl des BMZ und der Dumm Leute der GTZ gehört wie bewiesen an vordester Stelle dazu!


Gute Monitor Ausstrahlung dazu!Wasserbauprojekt in Lesotho, Zerstörung der Umwelt, Lesotho gerät in Abhängigkeit von Südafrika, alles von GTZ finanziert.= Der Fall Lahmeyer International Consult einer Tochter von RWE in Wasser Projekten unterwegs und mit einer Weltbank Sperre versehen für 7 Jahre wegen Bestechung.