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Archive for Januar 30, 2010

Karsai’s Antritts Rede in London


Vom Westen voll gepumpt mit Milliarden um die Verbrecher Republik Nr. 3 im Internationalen Drogen Geschäft aufzubauen. Und auf sowas setzte der Westen!

London 2010 – Eröffnungsrede Hamid Karsai

In den Sand gesetzt
Deutsche Entwicklungsgelder in Afghanistan
Über vier Millarden Euro investierte Deutschland in den letzten Jahren in Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan. Dem Großteil der Bevölkerung hat dieser Geldsegen nicht viel gebracht.

In den Sand gesetzt – DEU Entwicklungshilfe AFGH

Wo sind die Milliarden Euro Entwicklungshilfe aus Deutschland versandet? Der Fluss Kabul in Afghanistan. (Quelle: SWR/ Armin Plöger, honorarfrei)

Dieses exemplarisches Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe steht für viele. Jahrelang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit deutschen Steuergeldern finanziert. Bei diesem Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk „Mahipar“, hat die Bundesregierung buchstäblich Millionen von Euro in den Sand gesetzt. Das Kraftwerk sollte die Hauptstadt Kabul mit Strom beliefern, doch bis heute ist die Energieversorgung miserabel. Nutznießer der Gelder waren deutsche Firmen, die die Projekte durchführten, sowie das weitverzweigte Geflecht von Korruption in der afghanischen Verwaltung.
Sendetermine

Mo, 01.02.10. 13.30 Uhr

Mo, 01.02.10, 18.00 Uhr

Außer den wirtschaftlichen – der Verschwendung öffentlicher Gelder – hat diese Praxis auch gravierende politische Folgen: Die Entwicklungshilfe, die dazu beitragen sollte, das Land zu stabilisieren, ist bei den Menschen überhaupt nicht angekommen. Viele Afghanen sehen heute in der massiven ausländischen Präsenz keinen Vorteil mehr – auch nicht im zivilen Bereich. Auf diese Weise wird Afghanistan noch lange ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft bleiben.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/285970

Wir berichten hier seit langem über die Verbrecher Kartelle des BMZ, der SPD und krimineller Lobby Vereine! Systematische Unterschlagung ist noch der netteste Ausdruck, was man unter Entwicklungshilfe verstand.

siehe auch der Kosovo, wo man am höflichsten von Versagern spricht, denn jeder Dumm Dödel mit Partei Buch hat von Irene Dippern im BMZ und der durchgeknallten Minister Ebene Aufträge erhalten, ohne jede Auslands Erfahrung, wobei Berlinwasser nur die Spitze eines Eisberges ist.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Soros-Kampagne: Krieg gegen Drogen gefährdet

Januar 30, 2010 1 Kommentar

Warum Georg Soros hoch kriminellen Clans ihren Wahlkampf auch im Balkan finanziert

Soros-Kampagne: Krieg gegen Drogen gefährdet WeltfinanzsystemNachdem der oberste UN-Drogenbekämpfers Anonio Maria Costa, gerade erklärt hatte, gewaschene Drogengelder stützten das zerstörte Finanzsystem, verlangte ein führender Vertreter der Soros’ Legalisierungskampagne, die Verfolgung von Drogenkonsumenten und Drogenhändlern zu stoppen – da dies gravierende Folgen für das System hätte.http://www.bueso.de/news/soros-kampagne-krieg-gegen-drogen-gefahrdet-weltfinanzsystemZur Zeit beschäftigen wir uns tatsächlich nur mit der Spitze des Eisberges.Das wäre mal ein richtige Beschallungsherausforderung für Merkel,wo sie mal richtig Luft aus den Hosenanzug raus lassen könnte.<

Georg Soros finanziert gezielt Destabilisierende Gruppen, Kriminelle, in vielen Ländern der Erde wie auch Georgien, Ukraine usw.. um dann sehr billig über die Privatisierungen praktisch geschenckt, wertvollste Firmen zu kaufen bzw. Lizenzen zu erhalten. Das ist das Georg Soros System was auch in Serbien mit Dingic funktioniert hat. Wenn diese Gruppe “Reformer” verkündet, so sind es Georg Soros Leute, welche vollkommen korrupt das Eigentum und Vermögen eines Volkes verschleudern.

Dieser Eintrag wurde am 13.2.2009 um 17:03 verfasst und befindet sich in Balkan. Sie können alle Antworten zu diesem Eintrag über den Feed RSS 2.0 mitverfolgen. Hinterlassen Sie eine Antwort oder einen Trackback-Link zu Ihrer eigenen Homepage.

Georg Soros ist direkter Partner, Vorbild, und Strippenzieher für die Deutsche Entwicklungs Politik

Deshalb wird gezielt die komplette Entwicklungshilfe von Lobby- und Bestechungs Kartellen der Wirtschaft gestohlen.

In den Sand gesetzt
Deutsche Entwicklungsgelder in Afghanistan
Über vier Millarden Euro investierte Deutschland in den letzten Jahren in Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan. Dem Großteil der Bevölkerung hat dieser Geldsegen nicht viel gebracht.

In den Sand gesetzt – DEU Entwicklungshilfe AFGH

Wo sind die Milliarden Euro Entwicklungshilfe aus Deutschland versandet? Der Fluss Kabul in Afghanistan. (Quelle: SWR/ Armin Plöger, honorarfrei)

Dieses exemplarisches Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe steht für viele. Jahrelang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit deutschen Steuergeldern finanziert. Bei diesem Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk „Mahipar“, hat die Bundesregierung buchstäblich Millionen von Euro in den Sand gesetzt. Das Kraftwerk sollte die Hauptstadt Kabul mit Strom beliefern, doch bis heute ist die Energieversorgung miserabel. Nutznießer der Gelder waren deutsche Firmen, die die Projekte durchführten, sowie das weitverzweigte Geflecht von Korruption in der afghanischen Verwaltung.
Sendetermine

Mo, 01.02.10. 13.30 Uhr

Mo, 01.02.10, 18.00 Uhr

Außer den wirtschaftlichen – der Verschwendung öffentlicher Gelder – hat diese Praxis auch gravierende politische Folgen: Die Entwicklungshilfe, die dazu beitragen sollte, das Land zu stabilisieren, ist bei den Menschen überhaupt nicht angekommen. Viele Afghanen sehen heute in der massiven ausländischen Präsenz keinen Vorteil mehr – auch nicht im zivilen Bereich. Auf diese Weise wird Afghanistan noch lange ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft bleiben.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/285970

Wir berichten hier seit langem über die Verbrecher Kartelle des BMZ, der SPD und krimineller Lobby Vereine! Systematische Unterschlagung ist noch der netteste Ausdruck, was man unter Entwicklungshilfe verstand.

siehe auch der Kosovo, wo man am höflichsten von Versagern spricht, denn jeder Dumm Dödel mit Partei Buch hat von Irene Dippern im BMZ und der durchgeknallten Minister Ebene Aufträge erhalten, ohne jede Auslands Erfahrung, wobei Berlinwasser nur die Spitze eines Eisberges ist.

Die SZ über die Kosovo Versager, aber die Milliarden sind ebenso weg.

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

SZ: Die unglaubliche Gangster Story der UN im Kosovo ( 1 2)

Kosovo: Wirtschafts Wachstum als Drogen Verteil Stelle Europas

Bargeld war immer am liebsten und wird durch Fake Firmen und Fake Quittungen abgerechnet, über Verschleierungs Konten u.a. Liechtenstein verrechnet.
Methode Siemens wird überall heute kopiert, dank der Berliner Justiz, welche Beihilfe leistet.

Wähle Piraten!

Die SPD Lobby Ganoven im Solde des Georg Soros und der Drogen Kartelle

China bricht die Militärischen Kontake zu den USA ab


Die USA brauchen Russland und die USA, aber die US Politik hat sich zu einer Hampelmann Strategie entwickelt, wo man Hirnlos versucht zu retten, was nicht mehr zu retten ist.

China bricht militärische Kontakte zu USA ab (Zusammenfassung)

https://i2.wp.com/img.rian.ru/images/4093/21/40932101.gif30/01/2010 13:26

PEKING, 30. Januar (RIA Novosti). China hat militärische Kontakte zu den USA vorübergehend eingestellt.

Als Grund dafür nannte das Verteidigungsministerium in Peking die Absicht Washingtons, große Waffenpartien an Taiwan zu liefern. Das meldete die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua am Samstag.

Am Vortag hatte die US-Administration den Kongress von ihren Plänen in Kenntnis gesetzt, Taiwan moderne Waffen im Gesamtwert von 6,4 Milliarden Dollar zu liefern.

Am Freitag hatte China forderte die USA auf, den Beschluss über Waffenlieferungen an Taiwan rückgängig zu machen. „China will vermeiden, dass die Spannungen in einem Resultat gipfeln, das sich niemand wünschen würde“, sagte Chinas Vizeaußenminister He Yafei bei einem Treffen mit dem US-Botschafter in Peking, Jon Huntsman.

„Ungeachtet zahlreicher Proteste Chinas hat die amerikanische Seite die fehlerhafte Entscheidung über Waffenlieferungen an Taiwan getroffen … Wir bringen unsere Empörung zum Ausdruck“, sagte He in Peking. Derartige Handlungen trübten die bilateralen Beziehungen und wirkten sich negativ auf mehrere wichtige Sphären der chinesisch-amerikanischen Kooperation aus, hieß es.

Die prinzipielle Entscheidung über die Lieferung von Waffen an Taiwan war bereits im Oktober 2008 vom damaligen Präsidenten George W. Bush getroffen worden. Daraufhin brach Peking den Dialog mit Washington zu militärischen Problemen ab, der erst im Februar 2009 wiederaufgenommen wurde.

Taiwan ist seit 1949 de facto ein Territorium mit Selbstverwaltung. Damals waren Mitglieder der beim Bürgerkrieg besiegten Partei Guomindang auf die Insel geflüchtet. Peking betrachtet Taiwan als einen integrierten Teil des chinesischen Territoriums. Auf dieser Position stehen auch alle Länder, die die diplomatischen Beziehungen mit China unterhalten.



Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:

Zirkus und Betrug, die Gipfeltreffen der G8 und die Bilderberg Meeting


Das Gipfeltreffen der G8
Zirkus und Betrug

Derzeit kommen auf jeden Dollar Afrika-„Hilfe“ drei Dollar, die dem Kontinent
durch westliche Banken, Regierungen und Institutionen entzogen werden.

Von John Pilger
(22. 07. 2005)



(c) John Pilger

John Pilger
gehört zu den einflussreichsten Journalisten und Filmemachern im englischsprachigen Raum. Das zeigte sich eindrucksvoll am 28. September 2002, wo er bei der Demonstration gegen den Irak-Krieg vor geschätzten 150 000 – 350 000 Menschen gesprochen hat.

Der in Australien geborene und in London lebende Pilger wurde für seine Arbeit mit zahlreichen Preisen und Ehrungen ausgezeichnet, unter anderem nahm er schon zweimal den höchsten Journalistenpreis Großbritanniens („Journalist of the year“) entgegen.

Im Laufe seiner mittlerweile mehr als vierzigjährigen Laufbahn hat Pilger für viele wichtige Zeitungen geschrieben (u.a. Daily Mirror, The Guardian, The Independent, New Statesman, The New York Times, The Los Angeles Times) und zahlreiche Bücher verfasst.

In seinem neuesten Buch „The New Rulers of the World“ (Verso, London 2002), in dem er die Gedanken früherer Essays weiterführt, bestreitet er die Ansicht vieler Globalisierungsgegner, dass die internationalen Konzerne die Welt regierten. „Ich glaube“, sagt er in einem Interview, „dass es eine Kombination aus staatlicher Macht und den multinationalen Konzernen ist.“

John Pilger ist Vater zweier Kinder. Seine liebsten Freizeitbeschäftigungen sind schwimmen, sonnen, lesen und grübeln.

Weitere Informationen und Texte:

http://www.johnpilger.com

Die Schlagzeile des London Observer vom 12. Juni lautete: „Der Schuldendeal über 55 Milliarden mit Afrika (wird) ein ‚Sieg für Millionen'“. „Sieg für Millionen“ ist ein Geldof-Zitat. Bob Geldof sagt: „Wenn morgen 280 Millionen Afrikaner erwachen, sind sie zum erstenmal in ihrem Leben weder dir noch mir einen Penny schuldig…“ Nichts als atemberaubender Schwachsinn. Dabei hat es den Lesern schon längst den Atem verschlagen – angesichts der impertinenten Sophisterei von Leuten wie Geldof, Bono, Blair oder von Blättern wie dem Observer.

Die afrikanische Tragödie und die imperialistische Plünderung des Kontinents werden zu einer Zirkuskomödie gemacht. Nutznießer dieses Zirkus sind die sogenannten G8-Führer, die sich nächsten Monat in Schottland treffen. Ein Zirkus ist es aber auch für jene unter uns, die nichts dagegen haben, sich von den Marktschreiern des Spektakels (den etablierten Medien und deren „gefeierten Stars“) ablenken zu lassen. Es wird die Illusion erzeugt, die Popstars führten einen Kreuzzug gegen das Establishment an – eine kultivierte und kontrollierte Rebellion. Diese Illusion soll unsere große, zornige, politische Bewegung verwässern. Ein G8-Gipfel nach dem andern, und nicht eines der maßgeblichen „Versprechen“ wurde eingelöst. Genauso wird es auch dem „Sieg für Millionen“ ergehen. Alles Betrug – im Endeffekt sogar ein Rückschritt für die Armutsbekämpfung in Afrika. Das „Paket“ wird eng gekoppelt sein an jene üblen, in Misskredit geratenen Wirtschaftsprogramme von Weltbank und Internationalem Währungsfonds. Das Paket wird dafür sorgen, dass die „auserwählten“ Länder noch tiefer in die Armut abgleiten.

Kein Wunder, dass Blair und Schatzkanzler Gordon Brown den Deal unterstützen, ebenso George Bush. Selbst im Weißen Haus wird von einem „Meilenstein“ gesprochen. Im Grunde ist das Ganze nur eine willkommene Fassade für sie – und die Naiven, die Berühmten und die Ahnungslosen sorgen für die Aufrechterhaltung dieser Fassade. Nachdem er ausführlich über Blair schwadroniert hatte, beschrieb Bob Geldof George Bush als „leidenschaftlich und ehrlich“, wo es um die Bekämpfung der Armut geht. Bono nennt Blair und Brown zwei wie „John (Lennon) und Paul (McCartney) auf der Bühne der globalen Entwicklung“. Hinter den Kulissen dieser Bühne gelingt es einer Raubmacht, das Leben von Millionen Menschen im Interesse der totalitären Konzerne „umzuorganisieren“ – damit die Konzerne die Kontrolle über die Weltressourcen erlangen.

Keine Verschwörung. Das Ziel ist nicht geheim. Gordon Brown gesteht es in jeder seiner Reden ein. Allerdings pflegt der liberale Journalismus die Sache zu ignorieren und zieht die Spin-Version vor. Auch das Kommunique der G8, das den angeblichen „Sieg für Millionen“ ankündigt, lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. In einem Abschnitt des Kommuniques, mit der Überschrift ‚Vorschläge der G8 zur Streichung von HIPC-Schulden‘, heißt es, der Schuldenerlass solle armen Ländern nur unter der Bedingung gewährt werden, dass sie „diese Summe an die an sie fließenden Bruttohilfen anpassen“. Mit anderen Worten, die erlassenen Schulden werden mit der Entwicklungshilfe verrechnet und zwar Eins zu Eins. Die armen Länder gewinnen also nichts. In Paragraph 2 heißt es, „es ist unabdingbar“, dass die armen Länder „die Entwicklung des privaten Sektors vorantreiben“. Sie hätten sicherzustellen, dass „Hindernisse für inländische und ausländische Privatinvestitionen aus dem Weg geräumt werden“.

Die Summe von „55 Milliarden“, die der Observer nennt, dürfte sich in Wirklichkeit auf kaum 1 Milliarde belaufen – für 18 Länder. Und mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wird diese Summe nochmals halbiert werden. Was anschließend herauskommt, ist ein Betrag, der niedriger sein wird als die Schuldenrückzahlungen von 6 Tagen. Zu der Halbierung wird es vermutlich aus folgendem Grund kommen: Blair und Brown wollen, dass der IWF seinen Anteil an der „Hilfe“ über eine Neubewertung der eigenen (gewaltigen) Goldreserven finanziert. Der „leidenschaftliche und ehrliche“ Bush hingegen lehnt ab. Zwei Tatsachen werden in diesem Zusammenhang verschwiegen. Erstens, dieses Gold wurde einst aus Afrika geraubt. Die zweite unausgesprochene Tatsache: Ab kommendem Jahr sollen die Schuldenrückzahlungen massiv angehoben werden, bis 2015 auf mehr als das Doppelte. „Kein Sieg für Millionen“ also, vielmehr der Tod von Millionen.

Die Ausbeutung des Kongo liegt in der Hand von 32 Konzernen, alle aus G8-Ländern Derzeit kommen auf jeden Dollar Afrika-„Hilfe“ 3 Dollar, die dem Kontinent durch westliche Banken, Regierungen und Institutionen entzogen werden (ganz zu schweigen von den Profiten transnationaler Konzerne, die zurück ins Mutterland fließen). Beispiel Kongo. Der Kongo ist ein extrem verarmtes Land – aber reich an Mineralien. Die Ausbeutung des Kongo liegt in der Hand von 32 Konzernen, alle aus G8-Ländern. Im „Verlauf“ eines zweihundertjährigen Imperialismus verloren im Kongo mehrere Millionen Menschen ihr Leben. Zweites Beispiel, die Elfenbeinküste. In diesem Land kontrollieren 3 G8-Unternehmen 95% des Kakaoexports und der -verarbeitung. Kakao ist die wichtigste Ressource des Landes. Drittes Beispiel: Mozambique. Das Bruttosozialprodukt des Landes liegt um 1/3 niedriger als zum Beispiel die Profite der in Afrika seit langem agierenden britischen Firma Unilever. Viertes Beispiel: Südafrika, wo der berüchtigte Genkonzern Monsanto, mit Sitz in den USA, 52% der Futtermaisproduktion kontrolliert.
„Blair schert sich einen Dreck um die Menschen in Afrika“ Nein, Blair schert sich einen Dreck um die Menschen in Afrika. Ian Taylor, von der University of St Andrews, fand – unter dem Freedom of Information Act – heraus, dass Blair zwar öffentlich davon spricht, „Armut Geschichte“ machen zu wollen, gleichzeitig baut seine Regierung heimlich Stellen in der Afrika administration ab, und sein Entwicklungshilfe-ministerium, das „Department for International Development“ (DfID), setzt in Ghana heimlich und durch die Hintertür die Wasserprivatisierung durch. Nutznießer sind britische Investoren. Das DfID erhält seine Befehle von der internen „Business Partnership Unit“. Deren Aufgabe ist es, „Wege zu finden, wie das DfID ein positives Umfeld für produktive Auslands-investitionen schaffen“ kann „und einen Beitrag für den Finanzsektor leisten“.
Britische Waffenverkäufe
nach Afrika
Und was ist mit der Bekämpfung der Armut? Nichts – natürlich. Das Ganze ist eine Charade zur Förderung unserer modernen Imperialideologie – ‚Neoliberalismus‘ genannt. Leider wird darüber in dieser Form nur selten berichtet, keine Verbindungen hergestellt. In derselben Ausgabe des Observer, in der der „Sieg für Millionen“ verkündet wurde, war auch ein Artikel über britische Waffenverkäufe nach Afrika zu lesen. Diese Waffenverkäufe hätten inzwischen die Milliarden-Schwelle überschritten. Ein guter Kunde in Afrika für britische Waffen ist Malawi – ein Staat, der mehr für seine Schulden aufbringt als für seinen Gesundheitssektor. Dabei sind 15% der Bevölkerung HIV-positiv. Gordon Brown nennt Malawi gern als Beispiel, „warum wir Armut Geschichte machen sollten“. Aber Malawi wird keinen Penny vom Schuldenerlass des „Siegs für Millionen“ sehen.
Blairs „Vision für Afrika“ ist ausbeuterisch und von oben herab. Es ist eine Bühne, auf der weiße Popstars tanzen (und neuerdings auch ein paar schwarze Vorzeigeeinsprengsel) Das Ganze ist eine Charade – ein Geschenk an Blair, der alles unternimmt, damit die Öffentlichkeit „einen Schritt nach vorne tut“. Noch ein Punkt, über den nicht gesprochen wird: Blairs Verwicklung in den größten Politskandal in moderner Zeit – sein Verbrechen im Irak. Blair ist in erster Linie Opportunist, das beweisen seine Lügen. Aber er präsentiert sich auch gerne mal als guter Imperialist, als eine Art Rudyard Kipling (Autor des ‚Dschungelbuchs‘ – Anmerkung d. Übersetzerin). Blairs „Vision für Afrika“ ist ausbeuterisch und von oben herab. Es ist eine Bühne, auf der weiße Popstars tanzen (und neuerdings auch ein paar schwarze Vorzeigeeinsprengsel). Blair klang geradezu messianisch, als er davon sprach, „das Kaleidoskop“ gewisser Gesellschaften (Gesellschaften, von denen er so gut wie keine Ahnung hat) „zu schütteln“ und „zuzuschauen, wie die Stücke (an ihren neuen Platz) fallen“. Bislang lief dieses Schütteln auf 7 gewaltsame Auslandsinterventionen hinaus – mehr, als jeder andere britische Premier in den letzten 50 Jahre vorzuweisen hat. Und Bob Geldof, der zum Ritter geschlagene Ire, schweigt.
„Sehen Sie sich nur Bolivien an, das ärmste Land Latein-amerikas, wo gerade eine indigene Bewegung Blairs und Bushs Konzernkumpels in die Flucht schlägt“ Die Demonstranten beim G8-Gipfel in Gleneagles sollten sich von dem ganzen Zirkus nicht beirren lassen. ‚Direkte Aktion‘ funktioniert – das beweisen die mächtigen Volksbewegungen Lateinamerikas, die sich gegen die ‚total locura capitalista‘ (den totalen kapitalistischen Irrsinn) wenden. Diese Bewegungen können uns eine Quelle der Inspiration sein. Sehen Sie sich nur Bolivien an, das ärmste Land Lateinamerikas, wo gerade eine indigene Bewegung Blairs und Bushs Konzernkumpels in die Flucht schlägt. Oder schauen Sie auf Venezuela – das einzige Land auf Erden, in dem der Ölreichtum der Mehrheit zugute kommt. Schauen Sie auf Uruguay und Argentinien, Ecuador, Peru, auf die Landlosenbewegung Brasiliens. Überall in Lateinamerika erheben sich die einfachen Leute, sie wehren sich gegen die alte (von Washington gesponserte) Ordnung. „Que se vayan todos!“ (raus mit ihnen allen) rufen die Massen auf den Straßen.

Die Propaganda, die bei uns Nachrichten heißt, verfolgt häufig das Ziel, die Menschen zu pazifizieren und ruhigzustellen. Sie sollen gar nicht erst auf die Idee kommen, sich mit den Mächtigen anzulegen. In dieselbe Kerbe schlägt dieses ganze Gebrabbel von ‚Europa‘, das für keinen Journalisten einen Sinn ergibt. Die „Nein“-Entscheidungen der Franzosen und Holländer sind Teil der Bewegung – das heißt, Teil jener Bewegung, die wir in Lateinamerika sehen. Mit dieser Bewegung kehrt die Demokratie dahin zurück, wohin sie gehört: Die Mächtigen müssen dem Volk – nicht etwa dem „freien Markt“ oder der Kriegspolitik wildgewordener Schläger – Rechenschaft ablegen. Und das ist erst der Anfang.


(
Ausdrucken?)

(Dieser Text wurde uns freundlicherweise von zmag.de zur Verfügung gestellt.
Die Übersetzung stammt von Andrea Noll.)

http://www.aurora-magazin.at/gesellschaft/pilger_gipfel_frm.htm

John Pilger: Stealing a Nation

There are times when one tragedy, one crime tells us how a whole system works behind its democratic facade and helps us to understand how much of the world is run for the benefit of the powerful and how governments lie. To understand the catastrophe of Iraq, and all the other Iraq’s along imperial history’s trail of blood and tears, one need look no further than Diego Garcia.

FIRST BROADCAST ON ITV OCT, 2004

The old Iran-Contra death squad gang is desperate to discredit Chavez

17 Aug 2007: John Pilger: Democracy and hope in Latin America have been revived by Venezuela’s leader. But the forces allied against him are formidable.

http://www.guardian.co.uk/profile/johnpilger

John Pilger „The Invisible Government“ Part 1/4

WAR IS PEACE. IGNORANCE IS STRENGTH
John Pilger draws on George Orwell’s inspiration to describe the Call of Obama: „attractive to liberal sensibilities, if not to the Afghan children he kills“.
THE LYING GAME: HOW WE ARE PREPARED FOR ANOTHER WAR OF AGGRESSION
John Pilger compares the current drum-beating for war against Iran, based on a fake „nuclear threat“, with the manufacture of a sense of false crisis that led to invasion of Iraq and the deaths of 1.3 million people.
LOCKERBIE: MEGRAHI WAS FRAMED
John Pilger describes the suppression of facts behind the furore over the „compassionate“ release of the so-called Lockerbie bomber, Libyan Abdelbaset Ali Mohmed al-Megrahi. He writes that Megrahi was „in effect blackmailed by the governments of Scotland and England“ so that it would not be revealed in his appeal that he had been framed for a crime he did not commit.

Szenario 2010: Verbot von Bilderberger-Treffen

Artur P. Schmidt 19.05.2009

Der Planet Erde ist in den unendlichen Weiten des weltweiten Finanz-Nirwanas bankrott gegangen. Die führenden Politiker der Welt haben auf öffentlichen Druck beschlossen, zukünftige Treffen der Bilderberger-Gruppe zu verbieten

Nach den verheerenden Fehlentscheidungen des Jahres 2009, die zum Kollaps des Dollar und einem Crash der amerikanischen Staatsanleihen führten, sollen [extern] Geheimtreffen der Bilderberger-Gruppe nunmehr der Vergangenheit angehören.  ….

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/30/30349/1.html