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Soros-Kampagne: Krieg gegen Drogen gefährdet

Warum Georg Soros hoch kriminellen Clans ihren Wahlkampf auch im Balkan finanziert

Soros-Kampagne: Krieg gegen Drogen gefährdet WeltfinanzsystemNachdem der oberste UN-Drogenbekämpfers Anonio Maria Costa, gerade erklärt hatte, gewaschene Drogengelder stützten das zerstörte Finanzsystem, verlangte ein führender Vertreter der Soros’ Legalisierungskampagne, die Verfolgung von Drogenkonsumenten und Drogenhändlern zu stoppen – da dies gravierende Folgen für das System hätte.http://www.bueso.de/news/soros-kampagne-krieg-gegen-drogen-gefahrdet-weltfinanzsystemZur Zeit beschäftigen wir uns tatsächlich nur mit der Spitze des Eisberges.Das wäre mal ein richtige Beschallungsherausforderung für Merkel,wo sie mal richtig Luft aus den Hosenanzug raus lassen könnte.<

Georg Soros finanziert gezielt Destabilisierende Gruppen, Kriminelle, in vielen Ländern der Erde wie auch Georgien, Ukraine usw.. um dann sehr billig über die Privatisierungen praktisch geschenckt, wertvollste Firmen zu kaufen bzw. Lizenzen zu erhalten. Das ist das Georg Soros System was auch in Serbien mit Dingic funktioniert hat. Wenn diese Gruppe “Reformer” verkündet, so sind es Georg Soros Leute, welche vollkommen korrupt das Eigentum und Vermögen eines Volkes verschleudern.

Dieser Eintrag wurde am 13.2.2009 um 17:03 verfasst und befindet sich in Balkan. Sie können alle Antworten zu diesem Eintrag über den Feed RSS 2.0 mitverfolgen. Hinterlassen Sie eine Antwort oder einen Trackback-Link zu Ihrer eigenen Homepage.

Georg Soros ist direkter Partner, Vorbild, und Strippenzieher für die Deutsche Entwicklungs Politik

Deshalb wird gezielt die komplette Entwicklungshilfe von Lobby- und Bestechungs Kartellen der Wirtschaft gestohlen.

In den Sand gesetzt
Deutsche Entwicklungsgelder in Afghanistan
Über vier Millarden Euro investierte Deutschland in den letzten Jahren in Entwicklungshilfeprojekte in Afghanistan. Dem Großteil der Bevölkerung hat dieser Geldsegen nicht viel gebracht.

In den Sand gesetzt – DEU Entwicklungshilfe AFGH

Wo sind die Milliarden Euro Entwicklungshilfe aus Deutschland versandet? Der Fluss Kabul in Afghanistan. (Quelle: SWR/ Armin Plöger, honorarfrei)

Dieses exemplarisches Beispiel für unsinnige Entwicklungshilfe steht für viele. Jahrelang wurde ein staatlicher afghanischer Energieversorger zum größten Teil mit deutschen Steuergeldern finanziert. Bei diesem Musterprojekt, dem Wasserkraftwerk „Mahipar“, hat die Bundesregierung buchstäblich Millionen von Euro in den Sand gesetzt. Das Kraftwerk sollte die Hauptstadt Kabul mit Strom beliefern, doch bis heute ist die Energieversorgung miserabel. Nutznießer der Gelder waren deutsche Firmen, die die Projekte durchführten, sowie das weitverzweigte Geflecht von Korruption in der afghanischen Verwaltung.
Sendetermine

Mo, 01.02.10. 13.30 Uhr

Mo, 01.02.10, 18.00 Uhr

Außer den wirtschaftlichen – der Verschwendung öffentlicher Gelder – hat diese Praxis auch gravierende politische Folgen: Die Entwicklungshilfe, die dazu beitragen sollte, das Land zu stabilisieren, ist bei den Menschen überhaupt nicht angekommen. Viele Afghanen sehen heute in der massiven ausländischen Präsenz keinen Vorteil mehr – auch nicht im zivilen Bereich. Auf diese Weise wird Afghanistan noch lange ein Sorgenkind der internationalen Gemeinschaft bleiben.

http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/285970

Wir berichten hier seit langem über die Verbrecher Kartelle des BMZ, der SPD und krimineller Lobby Vereine! Systematische Unterschlagung ist noch der netteste Ausdruck, was man unter Entwicklungshilfe verstand.

siehe auch der Kosovo, wo man am höflichsten von Versagern spricht, denn jeder Dumm Dödel mit Partei Buch hat von Irene Dippern im BMZ und der durchgeknallten Minister Ebene Aufträge erhalten, ohne jede Auslands Erfahrung, wobei Berlinwasser nur die Spitze eines Eisberges ist.

Die SZ über die Kosovo Versager, aber die Milliarden sind ebenso weg.

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach

SZ: Die unglaubliche Gangster Story der UN im Kosovo ( 1 2)

Kosovo: Wirtschafts Wachstum als Drogen Verteil Stelle Europas

Bargeld war immer am liebsten und wird durch Fake Firmen und Fake Quittungen abgerechnet, über Verschleierungs Konten u.a. Liechtenstein verrechnet.
Methode Siemens wird überall heute kopiert, dank der Berliner Justiz, welche Beihilfe leistet.

Wähle Piraten!

Die SPD Lobby Ganoven im Solde des Georg Soros und der Drogen Kartelle

  1. salura
    November 28, 2012 um 9:50 pm

    HEUTE November 2012
    „Glencore“ . Eine Mark Rich Firma, von Georg Soros, eines der grössten Betrugs Firmen in den USA, wo Geldwäsche betrieben wird.
    >> Jetzt im Programm>> 22:20 Why Poverty?>> 23:15 Why Poverty?
    Mittwoch 28. November 2012

    5:0012:0019:000:00

    19:10
    ARTE Journal
    ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin.

    DETAILS ANSEHEN DOSSIER

    19:30
    Naturparadiese in Lateinamerika (3/5)
    (3): Das Pantanal

    DETAILS ANSEHEN DOSSIER

    20:15
    Der ewige Gärtner
    Die Ermordung seiner Frau Tessa im Norden Kenias bringt den stillen britischen Staatsdiener Justin Quayle völlig aus dem Gleichgewicht. Der Begleiter von Tessa, der kenianische Mediziner Dr. Arnold Bluhm, bleibt spurlos verschwunden…

    DETAILS

    22:20
    Why Poverty?
    Afrika – Der ausgeraubte Kontinent

    DETAILS
    ARTE / © TBA
    Mittwoch, 28. November 2012 um 22.20 Uhr
    Wiederholungen:
    18.12.2012 um 10:35
    Why Poverty?
    (Deutschland, Dänemark, 2012, 52mn)
    ZDF
    Regie: Christoffer Guldbrandsen

    Als im Jahr 2000 die Kupferpreise auf dem Weltmarkt am Boden waren, sah sich das verschuldete Sambia gezwungen, seine Kupferminen zu verkaufen. Als die Kupferpreise dann wieder stiegen, konnte Sambia von dem sensationellen Preisanstieg von über 350 Prozent nicht mehr profitieren. Diese Gewinne macht nun „Glencore“. Deren Geschäftsführer Ivan Glasenberg hat sich im Schweizer Örtchen Rüschlikon niedergelassen. Durch Glasenbergs Zuzug nimmt der Ort nun so viel Steuern ein, dass der Steuersatz gesenkt wurde. Die Dokumentation beleuchtet die Hintergründe und Zusammenhänge, die dazu führten, dass der Großkonzern „Glencore“ solch wirtschaftliche Macht erringen konnte.

    Rüschlikon ist ein idyllisches Dorf in der Schweiz, im Kanton Zürich. Die Bewohner führen dort ein geruhsames Leben ohne Stress und Hektik. Hier ist die Welt noch in Ordnung, Hunger und Armut sind nahezu unbekannt. Und Arbeitslosigkeit und soziale Probleme eher eine Seltenheit. Der Wohlstand der Gemeinde wurde durch den Zuzug von Herrn Ivan Glasenberg enorm vermehrt. Denn Ivan Glasenberg ist nicht irgendjemand. Er ist Geschäftsführer des Rohstoffgiganten „Glencore“. Sein Konzern machte 2011 einen Nettoumsatz von 9,6 Milliarden Dollar. Das immense Steueraufkommen von Neubürger Glasenberg spülte Millionen von Dollar in die Kassen der Finanzbehörden in Rüschlikon, so dass sich der Bürgermeister gezwungen sah, den Steuersatz im Dorf drastisch zu senken. „Man hätte ja viel zu viel Geld, man könne das ja gar nicht alles ausgeben“, stellte Bürgermeister Bernard Elsener fest.
    Aber woher kommt der immense Reichtum von Herrn Glasenberg? Ein Blick nach Sambia bringt Licht in das finanzielle Dickicht der vielschichtigen Steuermanipulationen. Sambia ist reich an Bodenschätzen und hat das weltweit drittgrößte Kupfervorkommen. Aber die Bürger in Sambia bekommen von den hohen Erträgen aus ihren in internationalem Besitz befindlichen Kupferminen nichts zu sehen. Sie leben in größter Armut: 60 Prozent der Bevölkerung stehen weniger als ein Dollar pro Tag zur Verfügung und etwa 80 Prozent haben keine Arbeit. Wie ist so etwas möglich?
    Ein Blick zurück in das Jahr 2000 gibt Aufschluss: Als die Kupferpreise auf dem Weltmarkt am Boden lagen, und die Rettungsaktion durch die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds scheiterten, drohte Sambia der Untergang. Der fast bankrotte Staat musste in die unmoralischen Kredit-Bedingungen einwilligen, die den Verkauf der Kupferminen verlangten, um nicht total unterzugehen. Diese Bedingungen fügten Sambia herbe Verluste zu.
    „2006 lag der gesamte Wert der sambischen Exporte bei drei Milliarden Dollar“, erklärt die ehemalige Untersuchungsrichterin und Europapolitikerin Eva Joly. „Die Steuereinnahmen, die Sambia davon zurückbekommen hat, betrugen jedoch nur 50 Millionen Dollar.“ Als die Kupferpreise auf dem Weltmarkt dann wieder anstiegen, konnte Sambia, von dem sensationellen Preisanstieg von über 350 Prozent nicht mehr profitieren.
    Der Film „Afrika – Der ausgeraubte Kontinent“ deckt die undurchsichtigen und inhumanen Geschäftspraktiken von Ivan Glasenberg und seinen Geschäftspartnern auf, beleuchtet die Hintergründe und Zusammenhänge, die dazu führten, dass der Großkonzern „Glencore“ diese wirtschaftliche Macht erringen konnte. Die Dokumentation zeigt aber auch, wie ein Staat erpresst wird und die Bevölkerung von Sambia hungern muss, damit die Menschen im reichen Rüschlikon weiterhin in einem Finanzparadies leben können. Fraglich bleibt letztendlich, wer die moralische Verantwortung für solches Geschäftsgebaren trägt.

    http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_7043744

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