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Archive for Februar 2010

The New German Debate on Finkelstein (in German) over the holocaust industrie


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The New German Debate on Finkelstein (in German)

[5 articles in this section]



Peter Steinbach

Der Tagesspiegel, 10. Februar 2001

Vorwärts in die fünfziger Jahre

Die Debatte um Norman Finkelsteins Polemik gegen jüdische Organisationen in den USA ist hier zu Lande angekommen. Im deutschen Kontext wird sein ungestümer Angriff endgültig zum antiaufklärerischen Pamphlet

Also mal wieder eine geschichtspolitische Debatte. Wie beim Historikerstreit, wie in der Goldhagen-Debatte, wie beim Streit um den Hitler-Attentäter Johann Georg Elser scheint es um das deutsche Selbstverständnis zu gehen. Die Medien verstärken den Streit. Einige wie Michael Brenner (Tagesspiegel vom 5.2. 2001) warnen davor, sich in die Diskussion einzuschalten (was er mit dieser Warnung längst getan hat). Andere werden ihre Vorurteile artikulieren, und mit Sicherheit wird das Stammtischgerede in die Feuilletons und die Leserbriefe hineinschwemmen. Denn mehr als die Kontrahenten der erwähnten Debatten bedient Finkelstein gerade jene Stimmungen, die sich sonst nur schwer artikulieren, weil ihnen mediale Resonanz fehlt. Finkelstein wird ihr Verstärker sein und Ansichten Widerhall verschaffen, die vor Jahren einfach degoutant waren.

Ein Verschwörungstheoretiker

Dafür gibt es viele Gründe: Israels Palästina-Politik, das Verhalten israelischer Soldaten im Libanon, die Ankündigung von Sammelklagen, das Unbehagen über das geplante Denkmal zur Erinnerung an der Ausrottung der europäischen Juden. Hinzu kommt die Neigung, in der Verletzung von Normen, die als Ausdruck der political correctness ins Zwielicht gerückt werden, eine Artikulation geistiger Unabhängigkeit zu sehen. „Man wird doch noch einmal fragen dürfen?“ Mit diesem Satz lassen sich Opferzahlen und sogar der Massenmord in Vernichtungslagern in Zweifel ziehen, damit lässt sich der Alleingänger Elser zum leichtfertig handelnden Mörder an Schuldlosen machen. So werden sich die zeitgeschichtlichen Zweifler auf Finkelstein berufen. Sie werden die Freiheit der Diskussion beschwören – und doch nur deutlich machen, dass die deutsche Gesellschaft jenes historische Selbstverständnis verlassen hat, das sich in den fünfziger und sechziger Jahren in Verjährungsdebatten, in der Konfrontation mit den NS-Prozessen und Theaterstücken wie Hochhuths „Stellvertreter“ oder der „Ermittlung“ von Peter Weiss gebildet hatte.

Der Stimmungswandel ist offensichtlich. Man denke etwa daran, dass vor einigen Jahren die Karriere eines bayerischen Bundestagsabgeordneter fast an seinem Satz gescheitert wäre, wenn das Geld in der Kasse klingele, sei auch der Jude nicht weit. Man erinnere sich daran, dass in Helmstedt ein Realschullehrer vorzeitig in den Ruhestand geschickt wurde, weil er sich an der Diskussion über angeblich weit überhöhte Ermordetenzahlen beteiligte. Leichtfertig über die Zahl der NS-Opfer zu diskutieren, überschritt einfach die Grenzen des politischen Anstands. Finkelsteins Beitrag bezieht sich auf eine inneramerikanische Debatte. Mit der Übersetzung wird seine Kritik am amerikanischen Judentum in einen deutschen Diskussionszusammenhang übertragen, der sich völlig von dem unterscheidet, was jenseits des Atlantiks entstand

………………….

http://www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=3&ar=13

Straussians my Behind Norman Finkelstein

[livevideo id=FC157B81CA7F4C87B1FECCBF0F6406BF/75752/straussians-my-behind-norman-finkelstein.aspx]

Germany: Left Party, Greens cancel appearances by historian Norman Finkelstein

By Stefan Steinberg
27 February 2010

On short notice, the Rosa Luxemburg Foundation (RLS), which has close links to the German Left Party, has canceled a meeting that was to feature the American academic and expert on Israeli politics and history, Norman Finkelstein. The meeting was due to take place February 26th at the Berlin headquarters of the foundation.

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http://wsws.org/articles/2010/feb2010/left-f27.shtml

Kommentar: Norman Finkelstein, ist der Sohn eines Holocaust Überlebenden. Wahrscheinlich aber nur ein Geschäftemacher, wie der US Senator Tom Lantos, der auch ein Holocaust Überlebender war. Es gibt genügend dieser Leute, die damit Geschäfte machen wie auch Michael Friedman.

Israelischer Militärstaatsanwalt leugnet Missbrauch von Palästinensern als menschliche Schutzschilde

von Redaktion @ 20:04. abgelegt unter Kriminalität, Menschenrechte, Medienmanipulation, Krieg, Israel, Gaza

Eines der bemerkenswertesten Untersuchungsergebnisse des als Goldstone-Report bekannten UN-Berichtes über die in Zusammenhang mit der Operation Cast Lead stehenden Menschenrechtsverletzungen ist die Feststellung zum Missbrauch von Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Mit dem Kapitel enttarnte die UN-Kommission eine besonders dreiste und schamlose Lüge der zionistischen Propaganda, die an vielen Stellen behauptet hat, die Widerstandskämpfer der Hamas würden “regelmäßig” das Verbrechen begehen, Palästinenser als menschliche Schutzschilde missbrauchen und deswegen kämen bei den israelischen Militäroperationen gegen die Hamas eben viele Zivilisten ums Leben. Die Untersuchung durch die UN ergab das glatte Gegenteil.

Die von Richter Goldstone geleitete UN-Kommission hat einerseits herausgefunden, dass die Widerstandsbewegungsbewegungen in Gaza Zivilisten nicht als menschliche Schutzschilde benutzt haben, und andererseits herausgefunden, dass die israelische Armee palästinensische Zivilisten hingegen als menschliche Schutzschilde missbraucht hat. Die UN-Kommission hat weiterhin herausgefunden, dass der Tod und das Leid möglichst vieler palästinensischer Zivilisten nicht darauf zurückgeht, dass sie von der Hamas als menschlichlie Schutzschilde missbraucht werden, sondern dass größtmögliches Leid unter der Zivilbevölkerung zu verursachen als Kernbestandteil der von der israelischen Führung angewendeten verbrecherischen Dahiya doctrine geplant und gewollt ist.

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Nachdem Eurofighter noch ein EADS Schrott: Der neue NATO Hubschrauber: NH90

Februar 27, 2010 29 Kommentare

Bundeswehr-Geheimbericht über den NH90 Neuer Nato-Hubschrauber für Soldaten ungeeignet

23.02.2010 – 00:14 UHR
Von JAN MEYER

Der Nato-Hubschrauber NH90 ist der modernste Helikopter der Welt: Seine Zelle besteht zu 80 Prozent aus leichten Kohlefaser-Verbundstoffen, sein Rumpf ist dank Stealth-Technologie für Radar schwer zu orten.

Als erster Hubschrauber überhaupt hat er eine vollständig computergestützte Fly-by-Wire-Steuerung. 122 dieser Super-Flieger hat die Bundeswehr bestellt – für insgesamt 4,6 Milliarden Euro. Wegen der aufwändigen Technik kam es schon in der Vergangenheit zu massiven Verzögerungen.

Doch jetzt gibt es ein echtes Problem: Als Militärhubschrauber taugt der NH90 leider überhaupt nichts! Eine Untersuchung durch Experten des Heeres ergab:

Wegen der geringen Bodenfreiheit des Hubschraubers können Soldaten nur ein- und aussteigen, wenn der NH90 auf einem befestigten Untergrund steht und keine Hindernisse vorhanden sind, die höher als 16 cm sind.

Weil die Heckrampe zu schwach konstruiert ist, können sie Soldaten mit Ausrüstung nicht zum Ein- und Aussteigen nutzen.

Der Boden im Innenraum ist so druckempfindlich, dass er nicht “infanterietauglich” ist – schmutzige Kampfstiefel würden ihn beschädigen. Ein gleichzeitiger Transport von Personal und Lasten-Paletten ist nicht möglich.

Die Sitze für die Soldaten sind unbequem, unsicher und zu schwach: Soldaten, die mit ihrer Ausrüstung am Körper mehr als 110 Kilo wiegen, dürfen nicht mitfliegen. Ungünstig, denn alleine die „Infanterist der Zukunft”-Ausstattung wiegt 25 Kilo.

Der Platz ist so knapp, dass eine Infanteriegruppe mit Gepäck für 24 Stunden nur hineinpasst, wenn Sturmgewehre, Panzerfäuste und Gepäck ohne Sicherung auf den Boden gelegt werden.

Die Anbringung eines Maschinengewehrs für den Bordschützen („Doorgunner”) ist aus Platzgründen “unzweckmäßig”. Wenn der Hubschrauber in einer Kampfzone landet, muss er von anderen Kräften gesichert werden.

Weil es keine geeigneten Gurte zum Verzurren gibt, ist das das Mitführen schwerer Waffen (Milan-Raketen, Granat-Maschinenwaffe, Stinger-Raketen) nicht möglich.

Für spezielle Einsatzverfahren, wie sie das KSK anwendet – beispielsweise „Fast Rope“ (abseilen) – wurde der HN90 nicht zugelassen. Seine Möglichkeiten (nur eine Winde, und die zu schwach für mehrere Soldaten unmittelbar nacheinander) sind nicht ausreichend. Auch das Absetzen von Fallschirmspringern mit automatischer Auslösung ist derzeit „grundsätzlich ausgeschlossen”.

Zusammenfassend kommen die Experten der “Luftlande- Lufttransportschule” zu der trockenen Empfehlung: “Wann immer möglich sind alternative Luftfahrzeuge zur Verbringung von Infanteriekräften zu nutzen.”

Bild

Kommentar: Zur Geldvernichtung des Volks Vermögens, war ja Gerhard Schröder, Steinmeier bis hin zu Westerwelle immer die berüchtigte Lobbyisten Gruppe unterwegs. Das Bestechungs System von EADS auch in Österreich, beschäftigt seit Jahren die Österreichische Staatsanwaltschaft, aber in Deutschland ist man ja durch eine mangelhafte und von der EU kritisierte Justiz geschützt.

Das Euro Fighter Bestechungs System

EADS und das Deutsche Korruptions und Bestechungs Netz in der Welt

Warum der Steuerzahler für diese Betrugs Firma EADS auch für die Entwicklung bürgt, zeigt wo Deutschland mit seinen korrupten Politikern steht. Für was braucht Deutschland Tank Flugzeugt und dann dieser SChrott Eurofigher.

Der beste Artikel in der SZ zum Thema

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/999/496316/text/

Milliarden Grab EADS! Und wieder auf Kosten des Steuerszahlers, werden korrupte EU Lobby Verbände bedient und Bestechungs Schienen aufgebaut!

05.09.2009, 10:06
Vorläufiges Urteil gegen Airbus
Staatshilfen für A380 sind illegal
Die Welthandelsorganisation WTO hat deutsche Kredite für das Airbus-Vorzeigeprojekt A380 für rechtswidrig erklärt, berichten amerikanische Medien. Das Urteil wäre ein Sieg für den Airbus-Rivalen Boeing.

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:vorlaeufiges-urteil-gegen-airbus-staatshilfen-fuer-a380-sind-illegal/50005724.html

Und dann diese Bestechungs Orgien, wie  u.a. in Süd Afrika!

15 Millionen € Bestechungsgeld von Thyssen und wieviel von EADS?

Der Airbus–Militärtransporter-Deal mit Südafrika – Ein bitter notwendiges Ende
Dr. Alexander von Paleske – Die südafrikanische Verteidigungsministerin Lindiwe Sisulu zog Anfang des Monats die Reissleine: .Sie kündigte den Vertrag mit Airbus über die Lieferung von acht Militärtransportern des Typs Airbus M 400.
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Nicht anders bei der Marine: Statt an ein italienisches Konsortium ging das Fregatten/Korvettenbauprogramm an das deutsche Konsortium Thyssen / Blohm & Voss. Allerdings wurden angeblich den Italienern von dem Mittelsmann Shabir Sheik gesagt, dass sie das angebliche deutsche Bestechungsangebot 15 Millionen US Dollar noch „verbessern“ könnten.

Der damalige Vizepräsident und spätere Präsident Südafrikas, Thabo Mbeki, entschied nach einem Besuch in Europa, auf welcher Basis auch immer, dass Thomson/Thint sowie Thyssen / Blohm & Voss den Zuschlag bekommen.

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-airbus-militaertransporter-deal-mit-suedafrika-ein-bitter-notwendi/

Kommentar: EADS ist ein einziger Gestank der Bestechung und wie man besonders am Hubschrauber sieht: Null Ahnung und einen Militär Schrott entwickeln, der nicht in der Realität einsetzbar ist.

Marine-Prestigeprojekt: Neuer Ärger mit der Fregatte 125

Marine-Prestigeprojekt Neuer Ärger mit der Fregatte 125

Die Fregatte F125 ist eines der Prestigeprojekte der Bundeswehr. Doch es gibt nach Informationen des SPIEGEL neue Probleme mit dem ersten Schiff. Es wird deshalb womöglich noch später fertig. mehr…

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Das Belgische Drama, als die gekauften NeoCons Kriegs Faschisten den Staat übernahmen


DAS ENDE DES KRIEGES DER NIEDERLANDE (V): Koalition, Kabale und Krieg

Von Daniel Neun | 27.Februar 2010 um 7:20 Uhr

Teil I: “Volkspartei” und Spannungsfall
Teil II: Operateure einer zweiten Invasion

Teil III: Chaos und Komplott
Teil IV: Das stille Murren der stillen Krieger

Bei den Neuwahlen des Unterhauses, der Zweiten Kammer der Generalstände,  gewannen am 22.Januar 2003 die Parteien der kommissarischen Regierung CDA und VVN nur leicht hinzu. Wahlsieger waren die Sozialdemokraten der PdvA, sie gewann 19 % hinzu und konnte ihre Mandate fast verdoppeln. Die Fortuyn-Liste hingegen war förmlich verdunstet. Sie sollte fortan keine Rolle mehr spielen – jedenfalls nicht als Partei. Ihre verbliebenen zwei Minister jedoch, die blieben weiter im Amt. Weiterlesen »

Nigel Farage attackiert den Bilderberg-EU-Präsidenten

Februar 26, 2010 10 Kommentare

Paul Joseph Watson, Prisonplanet.com, 25.02.2010

Der couragierte britische Abgeordnete des Europaparlaments, Nigel Farage, fiel bei einer Rede vor dem EU-Parlament über das Bilderberg-Mitglied und den Weltregierungsbefürworter Herman van Rompuy her und bezeichnete den EU-Präsidenten als „den stillen Mörder der europäischen Nationalstaaten“, während von Rompuy vor ihm saß und nervös auf seinem Stuhl herumrutschte.

Farage, der Führer der UK Independence Party, ergriff die Möglichkeit von van Rompuys erstem Erscheinen im Parlament um dem EU-Präsidenten eine Predigt bezüglich seiner offen zum Ausdruck gebrachten Verachtung gegenüber nationaler Souveränität zu halten.

Van Rompuy verkündete 2009 als „das erste Jahr der Weltregierung“, als er im November letzten Jahres zum Präsidenten ernannt wurde, nur wenige Tage nachdem er am 15.11.2009 bei einem Diner der Bilderberggruppe eine europaweite Steuer forderte, die direkt an Brüssel zu zahlen sei.

Van Rompuy, der sich in französischer Sprache an das EU-Parlament wandte, wiederholte während seiner gestrigen Rede seine Forderung nach einer Weltregierung.

„Dank der EU wurde G20 geboren; Wir ergriffen die Initiative diesen Embryo der Weltregierung zu schaffen.“ sagte der nicht gewählte EU-Präsident.

Farage sagte van Rompuy habe „das Charisma eines feuchten Lappens und das Auftreten eines niederen Bankangestellten“, bevor er ihn als die perfekte Gallionsfigur es EU-Autoritarismus outete.

„Die Frage, die ich Ihnen stellen möchte und die wir Ihnen alle stellen werden, ist: Wer sind Sie? Ich hab nie von Ihnen gehört; keiner in Europa hat jemals von Ihnen gehört. Ich würde Sie gerne fragen, Herr Präsident: Wer hat für Sie gestimmt? Und über welchen Mechanismus – ich weiß, Demokratie ist unter Ihrer Gruppe nicht beliebt – über welchen Mechanismus verfügen die Menschen Europas um Sie zu entfernen? Ist das europäische Demokratie?“ fragte Farage.

„Sir, Sie haben überhaupt keine Legitimität für diesen Job und alles was ich Ihnen mit fester Überzeugung im Namen der Mehrheit der britischen Bevölkerung sagen kann: Wir kennen Sie nicht, wir wollen Sie nicht und umso schneller sie zurücktreten, umso besser.“

sagte Farage unter Zwischenrufen anderer Parlamentsmitglieder. Farage bezeichnete van Rompuy als „fähig, kompetent und gefährlich“ bevor er weiter ausführte:

„Ich habe keinen Zweifel daran, dass es Ihre Absicht ist der stille Mörder der europäischen Demokratie und der europäischen Nationalstaaten zu sein. Sie scheinen eine Abscheu vor dem eigentlichen Konzept der Existenz von Nationalstaaten zu haben; vielleicht, weil Sie aus Belgien kommen, was mehr oder weniger ein Nichtland ist.“

Farage muss nun nächste Woche mit einer offiziellen Rüge durch den Parlamentspräsidenten, Jerzy Buzek, und die Führer der Sozialisten rechnen, die seinen Rücktritt forderten und wütend darüber sind, dass Farage einen Weg gefunden hat, durch welchen er wiederholt die diktatorische Natur der Europäischen Union aufzeigte.

Obwohl die Massenmedien Farage wegen seiner „rüpelhaften“ persönliche Attacke auf van Rompuy angriffen, verwandten sie derartige Rhetorik gegenüber anderen EU-Mitgliedern, die Farage einen Nazi oder einen „Affen auf dem Baum“ nannten, nicht und offenbarten damit deutlich einen Doppelstandard, bei dem man an Kritikern der EU ein Exempel statuiert, während EU-Befürworter geschützt werden.

Wie wir zuvor berichteten, machte Farage kurz nach der Verkündung von van Rompuy als EU-Präsident Schlagzeilen, als er die Tatsache herausstrich, dass die EU eine autoritäre Diktatur ist, die von nicht gewählten Bürokraten zum Schaden der nationalen Souveränität beherrscht wird.

Farage machte die EU wegen ihrer aggressiven und diktatorischen Taktik herunter und sagte: „Sie haben achteinhalb Jahre des Schikanierens, Lügens und Ignorierens demokratischer Referenden gebraucht um diesen Vertrag [von Lissabon] durchzubekommen.“

Während derselben Rede identifizierte Farage van Rompuy als eine Marionette der wirklichen Machtbasis in der Europäischen Union, die vom Verfechter der „postindustriellen Revolution“ und Präsidenten der Europäischen Kommission, Manuel Barroso, angeführt wird.

Lesen Sie mehr über Farage attackiert den Bilderberg-EU-Präsidenten als „stillen Mörder“ der Nationalstaaten von www.propagandafront.de

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http://www.propagandafront.de

siehe auch:


Der Architekt dieser ganzen Sache, Giscard d’Estaing, wollte mit diesem Verfassungsvertrag, das Europa eine grosse globale Stimme bekommt. Aber ich fürchte, die Staatsführer haben kollektiv die Nerven verloren. Sie haben entschieden, ihre Gesichter sollen auf der globalen Bühne stehen und nicht jemand von der Europäischen Union. Deshalb bekamen wir ein Paar politischer Pygmäen.

Da haben wir einen neuen Präsidenten von Europa, Herman van Rompuy. Ich sehe ihn nicht als jemand der den Verkehr in Peking oder Washington zum Stillstand bringen wird. Ich zweifle ob ihn überhaupt jemand in Brüssel erkennt und weiss wer er ist. Und trotzdem wird er ein Salär bekommen, das höher ist als das von Obama. Das sagt alles was man über diese politische Klasse wissen muss und wie sie sich selbst bedient.

Aber wenigstens ist er ein gewählter Politiker, im Gegensatz zu Baroness Cathy Ashton. Sie ist der wahre Repräsentant der heutigen politischen Klasse. In gewisser Weise ist sie ideal. Sie hatte noch nie eine anständige Arbeit und sie ist noch nie in ihrem Leben in irgend ein Amt gewählt worden. So meine ich ist sie perfekt geeignet für die Europäische Union.


http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2009/11/nigel-farage-nennt-das-neue-eu.html

MEP Farage will sich nicht entschuldigen

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Steve Watson, Prisonplanet.com, 02.03.2010

Das Mitglied des Europäischen Parlaments der UK Independent Party, Nigel Farage, hat es abgelehnt seine vorige Woche an den EU-Chef und Verfechter der Weltregierung, Herman van Rompuy, während einer Rede vor dem EU-Parlament gerichteten Kommentare zurückzuziehen.

Lesen Sie mehr über MEP Farage will sich nicht entschuldigen von www.propagandafront.de

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„Alles was ich dazu sagen kann, ist, dass jene von uns, die gegen die europäischen Institutionen angekämpft haben, weil diese grundlegend undemokratisch sind, erwiesenermaßen Recht gehabt haben.“ so Farage

„Ich habe keine unparlamentarische Sprache verwandt, ich habe kein Missfallen oder Hass angestachelt, ich habe lediglich eine Meinung zum Ausdruck gebracht und dadurch gibt es nun die eigentliche Debatte darüber, wer Herman van Rompuy ist, warum er mehr bezahlt bekommt als Obama und welche Befugnisse er eigentlich hat. Ich werde mich nicht entschuldigen, wenn das, was ich sagte in der gesamten EU eine Debatte über diese Institutionen entfachte.“

„Das ist eindeutig ein Thema der Meinungsfreiheit. Dasselbe Regelwerk mit dem man mir nun kommt, enthält auch die Garantie, dass die Meinungsfreiheit der Mitglieder nicht untergraben werden sollte.“

„Ich werde eine jede Entscheidung von Herrn Buzek anfechten, der ganz eindeutig eine unterschiedliche Auslegung der Redefreiheit hat als ich.“ beteuerte Farage.

„Es geht hier um Redefreiheit, das Recht zu sagen, was bei den politischen Eliten nicht populär ist und das Recht meine Wähler zu vertreten, wie es mir passt.“

„Letzten Endes bin ich, im Gegensatz zu van Rompuy, gewählt worden.“

Sehen Sie sich die heutigen Kommentare gegenüber Reporten im Europäischen Parlament in Brüssel an:

Lesen Sie mehr über MEP Farage will sich nicht entschuldigen von www.propagandafront.de

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Der Genozid in Gaza, durch die Israelis

Februar 26, 2010 1 Kommentar

05.03.2007

Der Geburtsmakel Israels

Die Vertreibung der Palästinenser wird immer noch geleugnet

SZ

11 altgediente zionistische Führer des späteren PM avid ben Gurion hatten einen Plan fertig am 10.3.1948, für die ethnischen Säuberungen Palästinas. Am gleichen Abend seien die Kommandeure im Feld angewiesen worden, sich auf die Verwirklichung dieses Planes vorzubereiten. „Den Befehlen beigefügt“, schreibt Pappe, waren detaillierte Anweisunden, welche Methoden angewendet werden sollten, um die Mensch zu vertreiben. Einschüchterung in gro0em Stil, Belagerung und Bombardierung von Dörfern und Bevölkerungs Zentren; in Brand setzen von Häusern, andere Immobiilen und Waren; Vertreibung, Zerstörung und schließlich das Legen von MInen unter dem Schutt, um die vertriebenen Einwohner an der RRückkehr zu hinern. 6 Monate nach dieser Entscheidung seien 800.000 Menschen zu Vertriebenen geworden, 531 Dörfer seien zerstört worden, in elf städichsen Großsiedlungen sei die arabische Bevölkerung verschwunden.

White Phosphorous Gaza Uproar

Although Israeli officials have denied using the highly controversial white phosphorous compound against Hamas forces in Gaza, evidence suggests otherwise.

Video: http://www.liveleak.com/view?i=323_1232682020

Prof. an der Uni Haifa: Ilan Pappe: The Ethnic Cleansing of Palestine“ Oneworld Verlag, Oxford

Genozid in Gaza
von Ilan Pappe
The Eletronic Intifada 02.09.2006

ZNet > Naher Osten > Libanonkrieg
Im Gazastreifen findet ein Genozid statt. An diesem Morgen, den 2. September, wurden drei weitere Zivilisten in Gaza getötet und in Beit Hanoun eine ganze Familie verletzt. Das ist die Morgenernte. Am Ende des Tages werden viele andere massakriert worden sein. Im Durchschnitt sterben 8 Palästinenser pro Tag bei israelischen Angriffen im Gazastreifen. Die meisten sind Kinder. Hunderte werden verkrüppelt, verletzt und gelähmt. … Die israelische Führung weiß nicht mehr, was sie mit dem Gazastreifen tun soll. .wenigstens für eine Zeit lang, und würde so Israel nicht zur Last fallen. Dies ist ein Trugschluss – doch der größte Teil der Juden des Landes stimmte dem begeistert zu. Solch ein Arrangement kann in der Gaza-Enklave nicht durchgeführt werden, anders als Jordanien gelang es Ägypten, den Israelis schon 1948 klar zu machen, dass der Gazastreifen für sie eine Verpflichtung ist, aber niemals ein Teil Ägyptens sein wird. So stecken anderthalb Millionen Palästinenser in Israel fest, obgleich der Streifen geographisch am Rande des Staates liegt – psychologisch liegt er aber in seiner Mitte.

Die unmenschlichen Lebensbedingungen im dichtest bevölkerten Teil der Welt und in einem der ärmsten Gegenden der nördlichen Hemisphäre lassen es nicht zu, dass sich die Menschen mit der Gefangenschaft abfinden, die ihnen seit 1967 von Israel auferlegt wurde. Da gab es eine relativ bessere Periode, in der man in die Westbank fahren und in Israel arbeiten konnte. Doch diese besseren Zeiten sind vorbei. Seit 1987 ist die Realität härter. Einige Verbindungen zur Außenwelt waren solange erlaubt, wie jüdische Siedler im Streifen lebten. Aber seitdem diese abgezogen worden sind, ist der Streifen hermetisch abgesperrt. Ironischer Weise sehen die meisten Israelis – nach kürzlichen Umfragen – den Gazastreifen als einen unabhängigen palästinensischen Staat an, den Israel großzügig hat entstehen lassen. Die Führung und besonders das Militär sehen den Gazastreifen als Gefängnis mit der gefährlichsten Gruppe von Gefangenen, die man auf die eine oder andere Weise eliminieren sollte.

Die konventionelle israelische Politik der ethnischen Säuberung, die 1948 erfolgreich gegen die Hälfte der palästinensischen Bevölkerung und gegen hunderttausende von Palästinensern in der Westbank angewandt wurde, ist hier nicht anwendbar. Man kann langsam Palästinenser aus der Westbank besonders aus dem Raum von Groß-Jerusalem „transferieren“ – man kann sie aber nicht aus dem Gazastreifen vertreiben, solange man diesen wie ein Hochsicherheitsgefängnis abgesperrt hat.

Genau wie die Operationen der ethnischen Säuberung, so befindet sich auch die genozidale Politik nicht in einem Vakuum. Schon seit 1948 benötigte die israelische Armee und Regierung einen Vorwand, um solche Politik zu praktizieren. Mit der Übernahme Palästinas 1948 (durch die Zionisten) entstand unvermeidlich lokaler Widerstand, der nun die Ausführung der ethnischen Säuberungspolitik „erlaubte“, die schon 1930 geplant worden war. 20 Jahre israelischer Besatzung der Westbank ließ schließlich eine Art Widerstand entstehen. Dieser verspätete Kampf gegen die Besatzung löste eine neue Säuberungspolitik aus, die heute in der Westbank durchgeführt wird. Die Absperrung des Gazastreifens im Sommer 2005, die von einem „großzügigen“ Rückzug (der Siedler) begleitet wurde, hatte die Raketenangriffe der Hamas und des Jihad zur Folge und die Gefangennahme des einen Soldaten. Doch noch vor der Entführung von Gilad Shalit bombardierte die israelische Armee willkürlich den Streifen. Seit der Entführung des Soldaten wurde noch mehr getötet und urde noch mehr getötet und wurde zwar systematisch. Es wird zum täglichen Geschäft, Palästinenser zu töten, hauptsächlich Kinder und das wird nur (wenn überhaupt) mit wenigen Zeilen auf den inneren Seiten der lokalen Presse gemeldet.

Die Hauptschuldigen sind die israelischen Piloten, die jetzt einen großen Tag haben. Einer von ihnen ist der Generalstabschef Halutz. Im Libanonkrieg 1982 gab die israelische Luftwaffe an ihre Piloten Befehle aus, einen Auftrag abzubrechen, wenn innerhalb von 500qm ihres Militärzieles harmlose Zivilisten wahrgenommen würden. ……….
Der Libanonkrieg war eine Weile wie eine Nebelwand, die die Kriegsverbrechen im Gazastreifen unsichtbar machten. Aber die Politik wütete weiter, auch nach der Entscheidung des Waffenstillstandes im Norden. Es sah so aus, als würde die frustrierte und besiegte israelische Armee noch entschlossener die Abschussfelder ( killing fields) im Gazastreifen vergrößern. Es gibt keinen Politiker, der in der Lage oder bereit wäre, den Generälen Einhalt zu gebieten. Das Morden bis zu 10 Zivilisten/ pro Tag wird etwa ein paar Tausend Tote am Ende jedes Jahres kosten. Es ist natürlich ein großer Unterschied, einen Völkermord von einer Million in einer Aktion zu begehen -………

Dies hängt sehr von der internationalen Reaktion ab. Wenn man Israel von jeder Verantwortlichkeit für die ethnische Säuberung von 1948 frei spricht, dann wird diese Politik zu einem legitimen Mittel seiner nationalen Sicherheitsagenda. Wenn die gegenwärtige Eskalation und Anwendung genozidaler Politik von der Welt toleriert wird, wird sie sich erweitern und noch drastischer angewendet werden.

Nichts außer Druck in Form von Sanktionen, Boykott und Divestment wird das Morden unschuldiger Zivilisten im Gazastreifen beenden. Es gibt nichts, was wir hier in Israel dagegen tun können. Tapfere Piloten weigern sich an Operationen teilzunehmen, zwei Journalisten (Gideon Levy , Amira Hass)– von 150 – hören nicht auf, darüber zu schreiben. Doch das ist es schon. Im Namen des Holocaustgedenkens wollen wir hoffen, dass die Welt es nicht zulässt, dass der Genozid im Gazastreifen weitergeht.

*Ilan Pappe: Dozent an der Uni Haifa, Abteilung für Politische Wissenschaften und Direktor des Emil Touma-Institutes für palästinensische Studien in Haifa. Seine Bücher : „ The Making of the Arab-Israeli Conflict (London and New York 1992); The Israeli/ Palestine Question (London and New York, 1999) A History of Modern Palestine ( Cambridge, 2003); The Modern Middle East (London and NY 2005) and Ethnic Cleansing of Palestine ( 2006)

http://www.zmag.de/artikel.php?id=1912

Urteil des EuGH Jüdische Siedlungen gehören nicht zu Israel


Urteil des EuGH Jüdische Siedlungen gehören nicht zu Israel

25.02.2010, 16:022010-02-25T16:02:00 CEST+0100

Ein Urteil von politischer Brisanz: Im Zollstreit um die Firma Soda-Club hat der Europäische Gerichtshof jüdische Siedlungen im Westjordanland Palästina zugeordnet.

Jüdische Siedlungen; dpaBild vergrößernDer EuGH hat die jüdische Siedlungen im Westjordanland der palästinensischen Selbstverwaltung zugerechnet. Archiv-Bild: dpa

Das Westjordanland und auch die dort gelegenen jüdische Siedlungen sind zollrechtlich nicht Israel zuzurechnen. Dort wie auch im Gaza-Streifen gilt ausschließlich das Zollabkommen zwischen der Europäischen Union und den Palästinensern, urteilte an diesem Donnerstag der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg. In dem schon im Vorfeld des Urteils aufmerksam verfolgten Streit um Soda-Club-Produkte stärkte der EuGH damit die palästinensische Selbstverwaltung und zurrte die ohnehin klare politische Haltung der Europäischen Union auch rechtsverbindlich in aller Öffentlichkeit fest (Az: C-386/08).

Das deutsche Unternehmen Brita importiert Sprudelwasserbereiter und Zubehör von Soda-Club, einem im Industriegebiet Mishor Adumin im
Westjordanland ansässigen Unternehmen. Brita beantragte für die
Einfuhr der Soda-Club-Produkte einen ermäßigten Zolltarif gemäß dem
Abkommen zwischen der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG)
und Israel. Das Hauptzollamt Hamburg-Hafen lehnte dies ab. Der EuGH bestätigte diese Entscheidung jetzt.

Waren aus dem Westjordanland oder dem Gazastreifen können zwar nach dem Abkommen zwischen der EWG und der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) ebenfalls mit einem ermäßigten Zolltarif in die EU importiert werden – aber nicht, wenn sie als israelische Waren deklariert werden…………………..

http://www.sueddeutsche.de/politik/115/504328/text/

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Mossad Chef Meir Dagan und der Mord an Mahmoud al-Mabhouh in Dubai

Februar 25, 2010 2 Kommentare

Namen, Fotos etc.. der Gesuchten

Fotos der Gesuchten!

http://www.dawn.com/wps/wcm/connect/a3bd…jpg?MOD=AJPERES

http://www.youtube.com/watch?v=qLLTDVEXqKc

0551/2010  —————————————————————
Mossad has long history of assassination operations
—————————————————————————
The recent assassination of Hamas military official Mahmoud al-Mabhouh has
sparked a public debate about the history of the Kidon (formerly known as
Caesarea), Mossad’s elite assassination unit. Several participants in this
debate frequently mention the infamous Black September killings of the
1970s (operation BAYONET), which exterminated almost every original member
of the Palestinian group that perpetrated the massacre of the Israeli
athletes in the 1972 summer Olympic Games in Munich. In reality, however,
these operations were not conducted by the Kidon, but by a separate unit
outside Mossad’s operational structure, created specifically for this
purpose.

(a)http://intelligencenews.wordpress.com/2010/02/21/01-
395/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+inte
lNewsOrg+%28intelNews.org%29

(b) Tourists with a License to Kill:
http://www.spiegel.de/international/world/0,1518,678805,00.html

Viele erstklassige Videos wurden veröffentlicht

http://www.youtube.com/watch?v=OQ9FVKsdTvg

0552/2010  —————————————————————
Meir Dagan: the mastermind behind Mossad’s secret war
—————————————————————————
https://i1.wp.com/thumb1.ftdcdn.de/teaser150/Image/2010/02/18/20100218190428.dagan.150x100.jpg

Meir Dagan, Chef des israelischen Auslandsgeheimdienstes Mossad

Dagan differs markedly from his predecessor, the London-
born Ephraim Halevy, a nephew of the late writer and
philosopher Isaiah Berlin. Halevy was dubbed the “cocktail
man” for his long chats with foreign diplomats. He shrank
from brutal covert operations. Eventually the then prime
minister, Ariel Sharon, removed him and appointed Dagan in
his place.

The new chief soon began to restore Mossad’s reputation
for lethal operations. The tone of his directorship is

ACIPSS-Newsletter 09/2010                9

set by a photograph on the wall of his modest office in the Tel Aviv
headquarters. It shows an old Jew standing on the edge of a trench. An SS
officer is aiming his rifle at the old man’s head.

“This old Jew was my grandfather,” Dagan tells visitors. The picture
reflects in a nutshell his philosophy of Jewish self-defence for survival.
“We should be strong, use our brain, and defend ourselves so that the
Holocaust will never be repeated,” he once said.

One hit he masterminded was in Damascus two years ago against Imad
Mughniyeh, a founder of Hezbollah and one of the world’s most wanted
terrorists. Mughniyeh was decapitated when the headrest of his car seat
exploded — close to the headquarters of Syrian intelligence. Six months
later, Mossad, in co-operation with special forces, struck again at the
heart of the Syrian establishment. General Mohammed Suleiman, Syria’s
liaison to North Korea’s nuclear programme, was relaxing in the back garden
of his villa on the Mediterranean shore. His bodyguards were monitoring the
front of the villa. Out to sea a yacht sailed slowly by. No noise was
heard, but suddenly the general fell, a bullet through his head.

One of Dagan’s most recent concerns has been the rise of the Iranian threat
to Israel, both directly and through its links with Hamas. It is in that
context that the operation to eliminate Mabhouh should be understood.

http://www.timesonline.co.uk/tol/news/world/middle_east/article7034933.ece

«Times» Netanjahu genehmigte Hamas-Mord

Dubai CCTV footage reveals spy craft details

http://intelligencenews.wordpress.com/2010/02/20/01-
394/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+intelNewsOr
g+%28intelNews.org%29

Der eine Deutsche Pass, wurde von der Kölner Behörde ausgestellt, mit einer angeblichen Heirats Urkunde, das die Eltern in Deutschland damals heirateten. Das könnte jeder billige Mafia Boss in Europa, so eine Urkunde sich ausstellen zu lassen. Michael Bodenheimer in Wirklichkeit in Amerikaner, der in Israel lebt.

https://i0.wp.com/www.n-tv.de/img/73/739851/Img_3_4_220_DUB112-UAE-HAMAS-ISRAEL-0217-11.JPG32467130647843357.jpg

Der deutsche Pass auf den Namen Bodenheimers war mit diesem Foto versehen.
0557/2010  —————————————————————
German passport tied to Dubai hit wasn`t forged
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According to the findings of German federal investigators,
in June 2009 an Israeli man named Michael Bodenheimer – who
shares the name of an alleged member of the Dubai hit squad
– came to immigration officials in Cologne with the pre-
World War II address of his grandparents. Bodenheimer
acquired German citizenship on the basis of this data.

After his name was listed as one of the suspected members of the Dubai
assassination squad, Bodenheimer, who lives in Bnei Brak and is of American
origin, said that he did not know how his identity was stolen.

http://www.haaretz.com/hasen/spages/1151048.html

https://i2.wp.com/1.bp.blogspot.com/_k95DnR-pqGQ/S4Dnrx1R0JI/AAAAAAAAIig/HEgCaRdZ2hw/s320/121.jpg

Der echte Micahel Bodenheimer: Amerikaner und Rabbi in Israel

Sonntag, 21. Februar 2010

Michael Bodenheimer ist KEIN Deutscher

B“H

Aus Deutschland kam die Meldung, der deutsche Pass des Michael Bodenheimer sei echt ! Die Polizei in Dubai sucht nach wie vor die elf Beteiligten an der Hinrichtung eines führenden Hamas Mitgliedes und ein Michael Bodenheimer soll daran beteiligt gewesen sein.

Dieser Michael Bodenheimer wohnt in Bnei Brak, ist Rabbiner und wusste von seinem „Glück“ überhaupt nichts. Zehn Pässe erwiesen sich als gefälscht, doch aus Deutschland hiess es, der deutsche Pass des Michael Bodenheimer sei ein Original gewesen. Nun meldet sich Michael Bodenheimer (Photo) zu Wort. Seine Eltern kamen zwar aus Deutschland, doch er selber wurden in den USA geboren. Auch habe er NIE einen deutschen Pass beantragt.

Rabbi Michael Bodenheimer sagte der Zeitung MAARIV:
Die ganze Angelegenheit hat nichts mit mir zu tun und sie flösst mir keinerlei angst ein.
Es gibt einen G – tt.

http://lebeninjerusalem.blogspot.com

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