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Archive for Februar 8, 2010

Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse


Ethnische Europäer: Menschen zweiter Klasse

Udo Ulfkotte

Überall in Europa behandeln Gerichte ethnische Europäer inzwischen ganz bewusst als Menschen zweiter Klasse. Es gibt ganz offen Verständnis für Zuwanderer, die der »Ehre« halber ihre Frauen und Töchter ermorden, europäische Frauen vergewaltigen oder Europäer mit Messern überfallen. Woher sollen sie denn auch wissen, dass das alles in Europa verboten ist? Auch wer einem ethnischen Europäer einfach so den Kiefer bricht, der wird vor Gericht als »Kulturbereicherer« gefeiert. Und wer auf dem Körper seiner Kinder glühende Zigarettenkippen ausdrückt, der muss Strafe in Europa nicht fürchten, solange er nur aus dem Orient kommt. Ein ethnischer Deutscher, der einige Gummibärchen geklaut hatte, muss dagegen für sechs Monate ins Gefängnis (Urteil vom Februar 2010). Auch wer sich als Europäer gegen die Messerangriffe von Zuwanderern wehrt, wird sofort ins Gefängnis gesteckt, während die Täter Bewährungsstrafen bekommen. Eine erschreckende Bestandsaufnahme aktueller Fälle. Stellen Sie sich bei jedem der nachfolgend dargestellten Beispiele einfach einmal vor, ein ethnischer Europäer wäre der Täter gewesen. Alle Fälle stammen aus den letzten Wochen.

Überall in Europa sind Europäer inzwischen Menschen zweiter Klasse. Zeitgleich sprechen immer mehr europäische Richter Urteile im Namen, aber ohne Rückendeckung des Volkes.

Da hat der 25 Jahre alte muslimische Mitbürger Shamso Miah in Großbritannien nicht in einer Schlange vor einem Bankschalter der Lloyds-Bank anstehen wollen, drängelte sich frech vor. Er kam gerade aus der Moschee und hatte es eilig. Einem Briten, der ihn höflich auf sein unkonventionelles und rücksichtsloses Verhalten ansprach, zertrümmerte er mit seiner Faust die Kieferknochen. Die Richterin, die vor wenigen Tagen über den Fall zu urteilen hatte, heißt Cherie Blair. Sie ist die Ehefrau des früheren britischen Premierministers Tony Blair. Und Cherie Blair ließ den Mann, der zu einer Gefängnisstrafe verurteilt worden war (!), mit einer Ermahnung laufen. Und zwar mit der ausdrücklichen Begründung, dass er ja ein religiöser Muslim sei. Religiöse Muslime, so die Richterin, genießen in Europa Sonderrechte. Cherie Blair sagte allen Ernstes bei der Urteilsverkündung: »You are a religious man and you know this is not acceptable behaviour.« (Etwa: »Sie sind ein Mensch mit religiösen Grundüberzeugungen und wissen auch so, dass Ihr Verhalten unakzeptabel ist.«) Das Opfer des brutalen Schlägers versteht unterdessen die Welt nicht mehr. Vier Wochen lang konnte der Mann nach dem Kieferbruch nur Suppe essen, sechs Wochen konnte er nicht zur Arbeit gehen. 200 Pfund Strafe muss der Täter nun an die Staatskasse zahlen – das sind umgerechnet 228 Euro. Stellen Sie sich einmal vor, ein ethnischer Brite würde einem zugewanderten Muslim mit Faustschlägen einfach so den Kiefer brechen. Glauben Sie allen Ernstes, der Täter würde dann mit 228 Euro Strafe davonkommen?

Nie zuvor hat man in Großbritannien einen straffällig gewordenen Gläubigen der anglikanischen Kirche unter Hervorhebung seines Glaubens wieder auf die Menschheit losgelassen. Und deshalb sorgt das Urteil – wie viele andere – in der ethnischen britischen Bevölkerung für Aufsehen.

Die von Muslimen ausgehende Kriminalität steigt nach offiziellen britischen Angaben rasend schnell: 1991 gab es in ganz Großbritannien nur 1.959 muslimische Häftlinge, acht Jahre später, also 1999, waren es mit 4.335 schon mehr als doppelt so viele – und heute sind es schon mehr als 10.000. Zwölf Prozent aller in Großbritannien Inhaftierten sind derzeit Muslime – mit steigender Tendenz (insgesamt gibt es derzeit 84.000 Häftlinge). Dabei machen Muslime gerade einmal drei Prozent der Bevölkerung des Landes aus. Nach offiziellen britischen Angaben sind viele dieser Kriminellen Vergewaltiger. Nun gibt es ein wachsendes Problem mit diesen islamischen Vergewaltigern: Eigentlich müssten alle inhaftierten Sexualstraftäter an Gesprächskreisen mit Psychologen teilnehmen und an einer Gruppentherapie. Immer mehr Moslems weigern sich aber im Gefängnis, sich therapieren zu lassen. Und zwar mit Berufung auf die Islam-Ideologie, weil Sexualstraftaten von Muslimen laut dem Koran angeblich nicht diskutiert werden dürfen. Das stimmt zwar nicht, aber dem Druck der Mitbürger wurde inzwischen nachgegeben.

Dabei haben viele kriminelle Muslime vor Gericht nur Hohn und Spott für unser Rechtssystem übrig. Schließlich anerkennt ein wachsender Teil von ihnen in Europa unser Rechtssystem nicht, will nur unter dem islamischen Rechtssystem (der Scharia) leben. Moslemische Kriminelle stehen in Großbritannien inzwischen immer öfter nicht einmal mehr auf, wenn sie sich vor Gericht verantworten müssen. Sie verachten uns und zeigen selbst vor Richtern keinen Respekt mehr, sind sogar noch stolz darauf. Wie die Londoner Zeitung Daily Mail berichtete, sind britische Richter ratlos und überfordert.

Auch dieses Urteil schockierte in den vergangenen Tagen viele Europäer: Der Iraker Mohammed Ibrahim, 32, ist laut Gericht ein Totschläger. Er hat mit seinem Auto die zwölf Jahre alte Britin Amy Houstion beim Rasen angefahren, keinen Krankenwagen gerufen und das schwer verletzte Kind einfach im Straßengraben elendig sterben lassen. Britische Gerichte ordneten daraufhin die Deportation des Irakers in sein Heimatland an. Doch der Iraker wusste Rat: Er zeugte zwei uneheliche Kinder, rief den Europäischen Menschenrechtsgerichtshof an. Und nun kam das Urteil: Es verstößt angeblich gegen die Menschenwürde des Totschlägers, den Asylbewerber aus Großbritannien zu werfen. Schließlich habe er ja noch schnell zwei Kinder gezeugt. Und deshalb müssen die Briten ihm nun sogar noch Asyl geben (!) und Sozialhilfe zahlen. Nur seine Fahrerlaubnis dürften sie für einige Monate einbehalten, wenn er denn eine hätte.

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http://info.kopp-verlag.de/news/ethnische-europaeer-menschen-zweiter-klasse.html

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Der Welt Klima Betrug, wirft immer weitere Kreise


Weltklimarat weiter in Glaubwürdigkeitskrise

Florian Rötzer 08.02.2010

Die Klimaberichte des IPCC werden immer fragwürdiger, aber geht es wirklich einzig um die Klimaerwärmung?

Die Zahl der Menschen, die nicht mehr davon überzeugt sind, dass sich durch die menschlichen Aktivitäten eine Klimaerwärmung ereignet, [extern] wächst. Das ist in Zeiten der Krise nicht verwunderlich, wo man erst einmal an sich und die unmittelbare Zukunft denkt, während das, was erst kommen wird, weiter in die Ferne rückt.

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Allerdings dürfte an der sinkenden Überzeugung auch die Klimawissenschaftler und vor allem der Weltklimarat IPCC schuldig sein. Die Zweifler wurden nicht ernst genommen, zumal sie am Beginn tatsächlich vor allem aus interessierten ([local] Wissenschaftspolitik im Weißen Haus) und ideologisch fixierten Kreisen stammten, denen es wie den Kreationisten im Hinblick auf die Evolutionstheorie nicht um Wissenschaft und um den Erhalt des Lebens ging, sondern um einen Kampf gegen einen vermeintlichen Sozialismus, die Vorherrschaft der USA, die Weigerung, armen Ländern zu helfen, und die Profite der Energiekonzerne ([local] Der Umweltgipfel – ein sozialistischer Trick?). Fundamentalistische Christen wie die Evangelikalen waren denn auch lange der Meinung, dass es eine von Menschen verursachte Klimaerwärmung mit katastrophalen Folgen schon deswegen nicht geben könne, weil dies die Macht Gottes und seiner Schöpfung in Frage stellen würde ([local] Gott und die Klimaerwärmung). Mittlerweile ist die Position als Klimaerwärmungsskeptiker auch allein schon deswegen interessanter geworden, weil man damit gegen den Mainstream auftritt und sich als Rebell fühlen kann, der irgendwie Unterdrücktes vertritt.

Aber die Abschottung gegen die irrationalen Klimaerwärmungsleugner und die politisch und wirtschaftlich interessierten Gruppierungen verband sich wohl mit einem auch irgendwie religiös verbrämten Sendungsauftrag, die Welt vor dem Untergang zu bewahren und daher die Gefahren immer wieder zu beschwören – und auch manchmal über Gebühr zu vergrößern. Anstatt sich dabei auf fundierte wissenschaftliche Studien und Simulationen zu beschränken, wie es eigentlich erwartet wurde, nahm der Weltklimarat in die Klimaberichte auch Vorhersagen auf, die nicht wissenschaftlich fundiert waren, sondern von Lobbygruppen stammten – was NGOs und Stiftungen ja auch sind, wenn sie ganz bestimmte Ziele durchsetzen wollen.

Neben den Versuchen, Gesuche nach dem Informationsfreiheitsgesetz abzuschmettern, Dokumente zu löschen oder Konkurrenten mit unerwünschten Studien von Publikationsmöglichkeiten auszuschließen ([local] Von Climategate, Klimalüge und dem Wissenschaftsbetrieb), wurde anhand der im letzten Klimabericht veröffentlichten Behauptung, die Himalaya-Gletscher würden bis 2035 abtauen, der schlampige Umgang mit den Quellen offenbar ([local] Schlamperei im letzten IPCC-Bericht). Und wenn die Suche einmal begonnen hat, wird man auch wieder fündig – was die Glaubwürdigkeit weiter untergräbt und die Klimaerwärmungsskeptiker stärkt, obgleich weiterhin die anthropogene Klimaerwärmung wissenschaftlich vielfältig belegt ist. Etwas anderes sind freilich die aus Modellen abgeleiteten Vorhersagen über die Folgen, bei denen es noch viele Unbekannte geben kann.

Wenn aber dann noch offenbar aus alarmistischen Gründen in die Klimaberichte aufgenommene Behauptungen kommen, die falsch oder unbelegt sind, wird es nicht nur peinlich, sondern auch destruktiv. So [extern] beispielsweise, wenn [extern] geschrieben wurde, dass 55 Prozent des Territoriums der Niederlande unter dem Meeresspiegel liegen würde, während es in Wirklichkeit nach dem Statistischen Amt nur [extern] 26 Prozent sind.

Und dann kam auch noch auf, dass die

[extern] Behauptung

(3.3.2), in manchen afrikanischen Ländern könnte bis 2020 durch die Klimaerwärmung die Ernte von manchen Nutzpflanzen, die auf Niederschläge angewiesen sind, auf bis zu 50 Prozent sinken, ebenfalls aus einer dubiosen Quelle stammt. Wieder wurde sie über einen Bericht einer NGO in den Klimabericht aufgenommen. Akribisch

[extern] zusammengetragen

wurde dies wiederum von einem Klimaskeptiker, obgleich der Klimarat gefordert wäre, selbst die Behauptungen und Quellen zu überprüfen, um für seine Glaubwürdigkeit durch Transparenz und Aufklärung zu sorgen. Die Erosion zeigt sich schon darin, dass Indien nun einen nationalen Klimarat zur Kompensation des IPCC etabliert hat (

[local] Indien richtet aus Kritik am IPCC eigenen Klimarat ein

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32043/1.html

Klimakampagne soll von Crash und Kriegsgefahr ablenken

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