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China hilft auch Nord Korea nun bei der wirtschaftlichen Entwicklung

Der Weltweite Zusammenbruch der NATO und US Agression wird dadurch nur dokumentiert. Serbien ist für China der Strategische Partner im Balkan ebenso. Wenn man keine Glaubwürdigkeit hat und nur unter dem Deckmantel der Demokratie, Lobbby-Betrugs und Bestechungs Geschäfte macht und jeden Politiker und jede Partei im Ausland kauft, mit Steuer Geldern, kann es nur schief gehen.

Pjöngjang erhält Investitionsspritze von zehn Milliarden US-Dollar

Von petrapez | 15.Februar 2010

China investiert in seinen südlichen Nachbarn Nordkorea

Der Besuch von Wang Jiarui, Leiter der internationalen Abteilung der Kommunistischen Partei Chinas, in der vergangenen Woche in Pjöngjang diente nach Angaben der Presse dazu, die Regierung Nordkoreas zur Aufnahme der Sechsergespräche über sein Atomprogramm zu veranlassen.

Nordkorea hätte sich bereit erklärt, die Gespräche wieder aufzunehmen, wenn die Sanktionen gegen das Land zurückgenommen werden und es zu einem Friedensvertrag mit Südkorea kommen würde. Seit fast sechzig Jahren herrscht zwischen den beiden Ländern auf der koreanischen Halbinsel Waffenstillstand, bei dem es immer wieder zu kleineren Grenzkonfliktsticheleien und verbalen Attacken gegeneinander kommt.

Wie es nach Angaben der südkoreanischen Zeitung Yonhap heute heisst, bekommt Nordkorea ausländische Investitionen von China im Wert von zehn Milliarden US-Dollar.

Quelle: http://english.yonhapnews.co.kr/news/2010/02/15/0200000000AEN20100215001600315.HTML

aus http://www.radio-utopie.de

China ist der Garant auch in Afrika, für eine vernünftige Entwicklung und effektive Entwicklungs Politik, während die Bundes Entwicklungs Ministerin unter SPD Führung, nur die Selbst Bedienung der eigen Politischen Strukturen 10 Jahre lang aufbaute um sich selbst zu bereichern, wie es nicht besser eine Mafiöse Struktur hätte machen können. Echte Profis, im Verschwinden lassen von Milliarden, wie man im Kosovo, Balkan, Afghanistan usw., bestens sehen konnte.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,
  1. edi
    April 6, 2011 um 6:39 pm

    Die Nordkorea-Lüge
    von Redaktion @ 19:18. abgelegt unter Außenpolitik, Tagesschau.de, Medienmanipulation

    Die Bevölkerung Nordkoreas wurde in den Jahren 1950 bis 1953 Opfer des brutalsten Vernichtungskrieges, den das nach Weltherrschaft strebende Schreckensreich der US-Mafia und seine Vasallen je geführt haben. Schon die 450.000 Tonnen Bomben des amerikanischen Terrorregimes und der in Südkorea von ihnen eingesetzten faschistischen Japan-Marionetten kosteten mehr als 500.000 Nordkoreaner das Leben. Bis heute haben die USA und ihre Vasallen in Westeuropa, Japan und Asien nicht zugegeben, dass nicht Nordkorea den Krieg begonnen, sondern die südkoreanische Marionettenregierung der USA als letzte Chance des Machterhaltes ihrer Diktatur den Koreakrieg mit dem Überfall auf die nordkoreanische Stadt Haeju begonnen hat.

    Während des Krieges überlegten Generäle der USA, Nordkorea durch den Einsatz von Atombomben zu vernichten. Erst nach drei Jahren konnte der Vernichtungsfeldzug des Westens mit Hilfe solidarischer Chinesen gestoppt werden. Dem verbrecherischen Angriffskrieg, den die faschistische Allianz aufgrund eines vorübergehenden Auszuges der Sowjetunion unter dem Deckmantel einer UN-Operation führte, sind insgesamt mindestens drei Millionen zum Opfer gefallen.

    Für das südkoreanische Verbrecherregime war der Angriffskrieg ein großer Erfolg, denn es konnte sich während des Krieges seiner Opposition durch die gemeinsam mit den USA durchgeführte Massakrierung Hunderttausender Menschen unter dem Vorwand des Kommunismus-Verdachtes entledigen. Dank großzügiger Hilfen, die den Menschen in Korea ähnlich wie den Menschen in Deutschland nach dem Krieg verdeutlichen sollen, dass es angenehmer ist, im faschistischen Teil des Landes zu leben, ging es der Bevölkerung Südkoreas wirtschaftlich danach vergleichsweise gut.

    Die Bevölkerung Nordkoreas leidet bis heute unter dem Trauma des faschistischen Vernichtungskrieges. Soldaten und vermutlich auch Atombomben des US-Imperiums befinden sich nach wie vor an der Demarkationslinie zu Nordkorea und bilden dort eine unausgesprochene Drohung eines erneuten westlichen Vernichtungskrieges gegen Nordkorea. Die Wirtschaft Nordkoreas ist deshalb nach wie vor zu großen Teilen damit beschäftigt, die Landesverteidigung zu sichern.
    ….

    http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/05/25/die-nordkorea-luege/

  2. albana
    April 6, 2011 um 7:46 pm

    Hoher ökonomischer Preis

    Lokale Zeitungen berichten darüber, wie der «Geliebte Führer» Kombinate besucht, um neue technische Eigenentwicklungen zu bewundern und die Belegschaft zu weiteren Höhenflügen anzuleiten. Doch Nordkoreas bis heute strikt auf staatliche Planwirtschaft setzende Songun-Politik hat ihren bitteren wirtschaftlichen Preis. Verlässliche Zahlen gibt es keine, doch Goldman Sachs schätzt, dass Nordkoreas Wertschöpfung pro Kopf inzwischen weniger als einen Zwanzigstel derjenigen Südkoreas beträgt. Nordkoreas Wirtschaft leidet unter den einer Planwirtschaft inhärenten Ineffizienzen und Mängeln sowie unter ihrer Isolation. Der Landwirtschaft fehlen Düngemittel, Maschinen und Treibstoff. Laut Landwirtschaftsexperten produziert sie heute deutlich weniger als in den achtziger Jahren.

    Auf dem Land sind kaum Autos und Maschinen auszumachen, das Volk marschiert. Auf Feldern suchen Menschen am Sonntag nach Nahrung und Brennmaterial. Das Welternährungsprogramm schätzt, dass 37 Prozent der Bevölkerung akute Probleme haben, genügend Essen aufzutreiben. Die Nahrungsmittelration reiche nirgends hin, und ausserhalb Pjongjangs habe eine Mehrheit nur sehr selten Zugang zu Fleisch oder Fisch.

    Für Andrei Lankow, einen in Russland geborenen und zurzeit in Südkorea lehrenden Nordkorea-Experten, der einst selbst in Pjongjang studierte, erklärt der enorme wirtschaftliche Unterschied zu Südkorea, wieso sich die nordkoreanische Führung trotz den offensichtlichen, bedrückenden Schwierigkeiten weigert, einen wirtschaftlichen Reformkurs einzuschlagen. Eine wirtschaftliche Öffnung bringe nämlich zwangsweise mehr Austausch mit der Aussenwelt. Das Regime sei sich nur zu gut der Gefahr bewusst, dass es schnell die Kontrolle verlieren und gestürzt werden könnte, wenn die Bevölkerung erst erfahre, wie viel besser es den Brüdern im Süden gehe.

    Kritik kommt selbst aus dem einstigen Bruderstaat China. Ein nicht genannt werden wollender, der chinesischen Führung nahestehender Experte kritisiert die soeben in Nordkorea durchgeführte Währungsreform, bei der nur eine strikt beschränkte Anzahl alter in neue Noten umgetauscht werden durfte. Sie sei offensichtlich ein Versuch, erste positive Ansätze hin zu einer effizienteren Privatwirtschaft wieder zu zerstören. Die nordkoreanische Führung habe wohl gemerkt, dass ihr der im Schattensektor florierende private Handel mit China gefährlich werden könnte, wenn die Bevölkerung dadurch nicht direkt vom System abhängige Kanäle finde, um ihr Überleben zu sichern.
    …………..

    Hoffen auf 2012

    Auch die chinesische Hilfe ändert offensichtlich nichts daran, dass Pjongjang bei unserem Besuch zwar sehr sauber und geordnet, aber bedrückend grau und in der Nacht dunkel wirkt. Übermässig viele der nach neuester Bevölkerungszählung 24 Millionen Nordkoreaner müssen ständig gegen existenzielle Nöte ankämpfen. Und selbst das Leben der Mehrheit der «siegreichen politischen Revolutionäre» dürfte im Vergleich zu demjenigen der chinesischen, südkoreanischen oder russischen Nomenklatura in wirtschaftlich bescheidenen Verhältnissen stattfinden. Wenn es gelänge, einen Weg zu finden, die nordkoreanische Elite vom Sinn wirtschaftlicher Reformen und einer politischen Öffnung zu überzeugen, würde eine der letzten Tragödien des Kalten Krieges gelöst. Doch dafür braucht es in dem seit Jahrhunderten obrigkeitshörigen Land wohl weniger einen «geliebten» als einen «erleuchteten» Führer. Immerhin verkündet die gegenwärtige Führungsriege seit neuestem, zum 100. Geburtstag des «Grossen Führers» 2012 den wirtschaftlichen Aufschwung schaffen zu wollen. Man darf gespannt sein.

    Quelle: http://www.nzz.ch/nachrichten/international/nordkorea_zelebr

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