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Archive for Februar 27, 2010

The New German Debate on Finkelstein (in German) over the holocaust industrie


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The New German Debate on Finkelstein (in German)

[5 articles in this section]



Peter Steinbach

Der Tagesspiegel, 10. Februar 2001

Vorwärts in die fünfziger Jahre

Die Debatte um Norman Finkelsteins Polemik gegen jüdische Organisationen in den USA ist hier zu Lande angekommen. Im deutschen Kontext wird sein ungestümer Angriff endgültig zum antiaufklärerischen Pamphlet

Also mal wieder eine geschichtspolitische Debatte. Wie beim Historikerstreit, wie in der Goldhagen-Debatte, wie beim Streit um den Hitler-Attentäter Johann Georg Elser scheint es um das deutsche Selbstverständnis zu gehen. Die Medien verstärken den Streit. Einige wie Michael Brenner (Tagesspiegel vom 5.2. 2001) warnen davor, sich in die Diskussion einzuschalten (was er mit dieser Warnung längst getan hat). Andere werden ihre Vorurteile artikulieren, und mit Sicherheit wird das Stammtischgerede in die Feuilletons und die Leserbriefe hineinschwemmen. Denn mehr als die Kontrahenten der erwähnten Debatten bedient Finkelstein gerade jene Stimmungen, die sich sonst nur schwer artikulieren, weil ihnen mediale Resonanz fehlt. Finkelstein wird ihr Verstärker sein und Ansichten Widerhall verschaffen, die vor Jahren einfach degoutant waren.

Ein Verschwörungstheoretiker

Dafür gibt es viele Gründe: Israels Palästina-Politik, das Verhalten israelischer Soldaten im Libanon, die Ankündigung von Sammelklagen, das Unbehagen über das geplante Denkmal zur Erinnerung an der Ausrottung der europäischen Juden. Hinzu kommt die Neigung, in der Verletzung von Normen, die als Ausdruck der political correctness ins Zwielicht gerückt werden, eine Artikulation geistiger Unabhängigkeit zu sehen. „Man wird doch noch einmal fragen dürfen?“ Mit diesem Satz lassen sich Opferzahlen und sogar der Massenmord in Vernichtungslagern in Zweifel ziehen, damit lässt sich der Alleingänger Elser zum leichtfertig handelnden Mörder an Schuldlosen machen. So werden sich die zeitgeschichtlichen Zweifler auf Finkelstein berufen. Sie werden die Freiheit der Diskussion beschwören – und doch nur deutlich machen, dass die deutsche Gesellschaft jenes historische Selbstverständnis verlassen hat, das sich in den fünfziger und sechziger Jahren in Verjährungsdebatten, in der Konfrontation mit den NS-Prozessen und Theaterstücken wie Hochhuths „Stellvertreter“ oder der „Ermittlung“ von Peter Weiss gebildet hatte.

Der Stimmungswandel ist offensichtlich. Man denke etwa daran, dass vor einigen Jahren die Karriere eines bayerischen Bundestagsabgeordneter fast an seinem Satz gescheitert wäre, wenn das Geld in der Kasse klingele, sei auch der Jude nicht weit. Man erinnere sich daran, dass in Helmstedt ein Realschullehrer vorzeitig in den Ruhestand geschickt wurde, weil er sich an der Diskussion über angeblich weit überhöhte Ermordetenzahlen beteiligte. Leichtfertig über die Zahl der NS-Opfer zu diskutieren, überschritt einfach die Grenzen des politischen Anstands. Finkelsteins Beitrag bezieht sich auf eine inneramerikanische Debatte. Mit der Übersetzung wird seine Kritik am amerikanischen Judentum in einen deutschen Diskussionszusammenhang übertragen, der sich völlig von dem unterscheidet, was jenseits des Atlantiks entstand

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http://www.normanfinkelstein.com/article.php?pg=3&ar=13

Straussians my Behind Norman Finkelstein

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Germany: Left Party, Greens cancel appearances by historian Norman Finkelstein

By Stefan Steinberg
27 February 2010

On short notice, the Rosa Luxemburg Foundation (RLS), which has close links to the German Left Party, has canceled a meeting that was to feature the American academic and expert on Israeli politics and history, Norman Finkelstein. The meeting was due to take place February 26th at the Berlin headquarters of the foundation.

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http://wsws.org/articles/2010/feb2010/left-f27.shtml

Kommentar: Norman Finkelstein, ist der Sohn eines Holocaust Überlebenden. Wahrscheinlich aber nur ein Geschäftemacher, wie der US Senator Tom Lantos, der auch ein Holocaust Überlebender war. Es gibt genügend dieser Leute, die damit Geschäfte machen wie auch Michael Friedman.

Israelischer Militärstaatsanwalt leugnet Missbrauch von Palästinensern als menschliche Schutzschilde

von Redaktion @ 20:04. abgelegt unter Kriminalität, Menschenrechte, Medienmanipulation, Krieg, Israel, Gaza

Eines der bemerkenswertesten Untersuchungsergebnisse des als Goldstone-Report bekannten UN-Berichtes über die in Zusammenhang mit der Operation Cast Lead stehenden Menschenrechtsverletzungen ist die Feststellung zum Missbrauch von Zivilisten als menschliche Schutzschilde. Mit dem Kapitel enttarnte die UN-Kommission eine besonders dreiste und schamlose Lüge der zionistischen Propaganda, die an vielen Stellen behauptet hat, die Widerstandskämpfer der Hamas würden “regelmäßig” das Verbrechen begehen, Palästinenser als menschliche Schutzschilde missbrauchen und deswegen kämen bei den israelischen Militäroperationen gegen die Hamas eben viele Zivilisten ums Leben. Die Untersuchung durch die UN ergab das glatte Gegenteil.

Die von Richter Goldstone geleitete UN-Kommission hat einerseits herausgefunden, dass die Widerstandsbewegungsbewegungen in Gaza Zivilisten nicht als menschliche Schutzschilde benutzt haben, und andererseits herausgefunden, dass die israelische Armee palästinensische Zivilisten hingegen als menschliche Schutzschilde missbraucht hat. Die UN-Kommission hat weiterhin herausgefunden, dass der Tod und das Leid möglichst vieler palästinensischer Zivilisten nicht darauf zurückgeht, dass sie von der Hamas als menschlichlie Schutzschilde missbraucht werden, sondern dass größtmögliches Leid unter der Zivilbevölkerung zu verursachen als Kernbestandteil der von der israelischen Führung angewendeten verbrecherischen Dahiya doctrine geplant und gewollt ist.

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Nachdem Eurofighter noch ein EADS Schrott: Der neue NATO Hubschrauber: NH90

Februar 27, 2010 29 Kommentare

Bundeswehr-Geheimbericht über den NH90 Neuer Nato-Hubschrauber für Soldaten ungeeignet

23.02.2010 – 00:14 UHR
Von JAN MEYER

Der Nato-Hubschrauber NH90 ist der modernste Helikopter der Welt: Seine Zelle besteht zu 80 Prozent aus leichten Kohlefaser-Verbundstoffen, sein Rumpf ist dank Stealth-Technologie für Radar schwer zu orten.

Als erster Hubschrauber überhaupt hat er eine vollständig computergestützte Fly-by-Wire-Steuerung. 122 dieser Super-Flieger hat die Bundeswehr bestellt – für insgesamt 4,6 Milliarden Euro. Wegen der aufwändigen Technik kam es schon in der Vergangenheit zu massiven Verzögerungen.

Doch jetzt gibt es ein echtes Problem: Als Militärhubschrauber taugt der NH90 leider überhaupt nichts! Eine Untersuchung durch Experten des Heeres ergab:

Wegen der geringen Bodenfreiheit des Hubschraubers können Soldaten nur ein- und aussteigen, wenn der NH90 auf einem befestigten Untergrund steht und keine Hindernisse vorhanden sind, die höher als 16 cm sind.

Weil die Heckrampe zu schwach konstruiert ist, können sie Soldaten mit Ausrüstung nicht zum Ein- und Aussteigen nutzen.

Der Boden im Innenraum ist so druckempfindlich, dass er nicht “infanterietauglich” ist – schmutzige Kampfstiefel würden ihn beschädigen. Ein gleichzeitiger Transport von Personal und Lasten-Paletten ist nicht möglich.

Die Sitze für die Soldaten sind unbequem, unsicher und zu schwach: Soldaten, die mit ihrer Ausrüstung am Körper mehr als 110 Kilo wiegen, dürfen nicht mitfliegen. Ungünstig, denn alleine die „Infanterist der Zukunft”-Ausstattung wiegt 25 Kilo.

Der Platz ist so knapp, dass eine Infanteriegruppe mit Gepäck für 24 Stunden nur hineinpasst, wenn Sturmgewehre, Panzerfäuste und Gepäck ohne Sicherung auf den Boden gelegt werden.

Die Anbringung eines Maschinengewehrs für den Bordschützen („Doorgunner”) ist aus Platzgründen “unzweckmäßig”. Wenn der Hubschrauber in einer Kampfzone landet, muss er von anderen Kräften gesichert werden.

Weil es keine geeigneten Gurte zum Verzurren gibt, ist das das Mitführen schwerer Waffen (Milan-Raketen, Granat-Maschinenwaffe, Stinger-Raketen) nicht möglich.

Für spezielle Einsatzverfahren, wie sie das KSK anwendet – beispielsweise „Fast Rope“ (abseilen) – wurde der HN90 nicht zugelassen. Seine Möglichkeiten (nur eine Winde, und die zu schwach für mehrere Soldaten unmittelbar nacheinander) sind nicht ausreichend. Auch das Absetzen von Fallschirmspringern mit automatischer Auslösung ist derzeit „grundsätzlich ausgeschlossen”.

Zusammenfassend kommen die Experten der “Luftlande- Lufttransportschule” zu der trockenen Empfehlung: “Wann immer möglich sind alternative Luftfahrzeuge zur Verbringung von Infanteriekräften zu nutzen.”

Bild

Kommentar: Zur Geldvernichtung des Volks Vermögens, war ja Gerhard Schröder, Steinmeier bis hin zu Westerwelle immer die berüchtigte Lobbyisten Gruppe unterwegs. Das Bestechungs System von EADS auch in Österreich, beschäftigt seit Jahren die Österreichische Staatsanwaltschaft, aber in Deutschland ist man ja durch eine mangelhafte und von der EU kritisierte Justiz geschützt.

Das Euro Fighter Bestechungs System

EADS und das Deutsche Korruptions und Bestechungs Netz in der Welt

Warum der Steuerzahler für diese Betrugs Firma EADS auch für die Entwicklung bürgt, zeigt wo Deutschland mit seinen korrupten Politikern steht. Für was braucht Deutschland Tank Flugzeugt und dann dieser SChrott Eurofigher.

Der beste Artikel in der SZ zum Thema

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/999/496316/text/

Milliarden Grab EADS! Und wieder auf Kosten des Steuerszahlers, werden korrupte EU Lobby Verbände bedient und Bestechungs Schienen aufgebaut!

05.09.2009, 10:06
Vorläufiges Urteil gegen Airbus
Staatshilfen für A380 sind illegal
Die Welthandelsorganisation WTO hat deutsche Kredite für das Airbus-Vorzeigeprojekt A380 für rechtswidrig erklärt, berichten amerikanische Medien. Das Urteil wäre ein Sieg für den Airbus-Rivalen Boeing.

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:vorlaeufiges-urteil-gegen-airbus-staatshilfen-fuer-a380-sind-illegal/50005724.html

Und dann diese Bestechungs Orgien, wie  u.a. in Süd Afrika!

15 Millionen € Bestechungsgeld von Thyssen und wieviel von EADS?

Der Airbus–Militärtransporter-Deal mit Südafrika – Ein bitter notwendiges Ende
Dr. Alexander von Paleske – Die südafrikanische Verteidigungsministerin Lindiwe Sisulu zog Anfang des Monats die Reissleine: .Sie kündigte den Vertrag mit Airbus über die Lieferung von acht Militärtransportern des Typs Airbus M 400.
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Nicht anders bei der Marine: Statt an ein italienisches Konsortium ging das Fregatten/Korvettenbauprogramm an das deutsche Konsortium Thyssen / Blohm & Voss. Allerdings wurden angeblich den Italienern von dem Mittelsmann Shabir Sheik gesagt, dass sie das angebliche deutsche Bestechungsangebot 15 Millionen US Dollar noch „verbessern“ könnten.

Der damalige Vizepräsident und spätere Präsident Südafrikas, Thabo Mbeki, entschied nach einem Besuch in Europa, auf welcher Basis auch immer, dass Thomson/Thint sowie Thyssen / Blohm & Voss den Zuschlag bekommen.

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/der-airbus-militaertransporter-deal-mit-suedafrika-ein-bitter-notwendi/

Kommentar: EADS ist ein einziger Gestank der Bestechung und wie man besonders am Hubschrauber sieht: Null Ahnung und einen Militär Schrott entwickeln, der nicht in der Realität einsetzbar ist.

Marine-Prestigeprojekt: Neuer Ärger mit der Fregatte 125

Marine-Prestigeprojekt Neuer Ärger mit der Fregatte 125

Die Fregatte F125 ist eines der Prestigeprojekte der Bundeswehr. Doch es gibt nach Informationen des SPIEGEL neue Probleme mit dem ersten Schiff. Es wird deshalb womöglich noch später fertig. mehr…

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , , ,

Das Belgische Drama, als die gekauften NeoCons Kriegs Faschisten den Staat übernahmen


DAS ENDE DES KRIEGES DER NIEDERLANDE (V): Koalition, Kabale und Krieg

Von Daniel Neun | 27.Februar 2010 um 7:20 Uhr

Teil I: “Volkspartei” und Spannungsfall
Teil II: Operateure einer zweiten Invasion

Teil III: Chaos und Komplott
Teil IV: Das stille Murren der stillen Krieger

Bei den Neuwahlen des Unterhauses, der Zweiten Kammer der Generalstände,  gewannen am 22.Januar 2003 die Parteien der kommissarischen Regierung CDA und VVN nur leicht hinzu. Wahlsieger waren die Sozialdemokraten der PdvA, sie gewann 19 % hinzu und konnte ihre Mandate fast verdoppeln. Die Fortuyn-Liste hingegen war förmlich verdunstet. Sie sollte fortan keine Rolle mehr spielen – jedenfalls nicht als Partei. Ihre verbliebenen zwei Minister jedoch, die blieben weiter im Amt. Weiterlesen »