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Das Schröder-Blair-Papier, wo Lobby Ganoven die Sozialdemokratischen Parteien Europas übernommen

Schröder-Blair-Papier

Tony Blair ist ein Terrorist, der sogar Auftragskiller und Kriminelle als Partner hatte, wie u.a. Hashim Thaci im Kosovo ebenso:
Lt. der bekannten früheren Geheimdienst Mitarbeiterin Anne Machon, beschäftige man Auftrags Killer (im TV), plante Morde wie an Gaddafi in dieser Art der Westlichen Werte Gemeinschaft.

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

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Das Schröder-Blair-Papier ist ein Vorschlag von Gerhard Schröder und Tony Blair, welchen sie in London am 8. Juni 1999 veröffentlicht hatten. Sie haben darin einen Entwurf für ein Modernisierungskonzept für die europäische Sozialdemokratie vorgelegt.

Der Titel des Dokumentes lautet „Der Weg nach vorne für Europas Sozialdemokraten“ [1] Das Schröder-Blair-Papier wurde vom damaligen Kanzleramtsminister Bodo Hombach und Blairs Vertrauten Peter Mandelson verfasst.[2]

…………………….

Dem Programmpapier wurde vorgeworfen, dass es einen Gegensatz zwischen Pragmatismus und Ideologie postuliere, der erkenntnistheoretisch unredlich sei. In dem Schröder-Blair-Papier werde die These, der globalisierungsbedingte Konkurrenzdruck und damit weite Teile der Wirtschaft entzögen sich der Gestaltung durch die Politik, zum Axiom erhoben. Es werde unreflektiert die Sicht transnationaler Unternehmen übernommen und der Neoliberalismus als gegeben hingenommen. Letztlich sei es eine Proklamation der Abkehr der Sozialdemokratie von der Arbeiterschaft.[4] Dem Papier wurde vorgeworfen, es übernehme Positionen der Konservativen und des Liberalismus und übersehe die in Großbritannien zu beobachtende Zunahme der wachsenden Kluft zwischen Arm und Reich. Lediglich bei der Forderung nach einer Förderung im Niedriglohnsektor würde von neoliberalen Grundsätzen abgewichen.[6]

Einzelnachweise [Bearbeiten]

  1. Der Weg nach vorne für Europas Sozialdemokraten, 8. Juni 1999, dokumentiert bei Glasnost Archiv
  2. a b c Schröder-Blair-Papier, Der Tagesspiegel vom 10. Mai 2000.
  3. Ralf Dahrendorf: Whatever happened to liberty? In: New Statesman. 6. September 1999.
  4. a b Jürgen Klute, Pragmatismus als Ideologie, Die Zeit, Heft 39/1999.
  5. Benjamin Heimerl, Die Agenda 2010 im Kontext der arbeitsmarktpolitischen Neustrukturierungen , GRIN Verlag, 2007, ISBN 9783638820554 S. 7-10.
  6. Peter Schwarz, Dritter Weg und Neue Mitte, Worl Socialist Web Site vom 12. Juni 1999

In der Praxis sah das dann bei Toni Blair vor allem so aus, wie auch bei Bush: Reichtum durch private Profite und durch Krieg. Denn am Wieder Aufbau lässt sich nochmal so viel verdienen.


Krieg für private Öl Geschäfte! Der Meister des Betrugs, der Lüge und der Täuschung: Tony Blair

Blair wegen Öl-Deals unter Druck
18. März 2010, 15:02


Der Ex-Premier und das Öl.

Britischer Ex-Premier erhielt jahrelang geheime Zahlungen eines südkoreanischen Konzerns, der im Irak im Öl-Geschäft engagiert ist

Über mangelnde Medienandacht braucht sich der britische Ex-Premier Tony Blair dieser Tage nicht zu beklagen. Wenn auch nicht unbedingt so, wie er sich das wünscht. Laut eines Berichts des Londoner Guardian hat Blair fast zwei Jahre lang geheime Zahlungen eines südkoreanischen Ölkonzern erhalten. Besonders pikant: Die UI Energy Cooperation operiert vor allem im Norden des Irak.

Aufgedeckt hat dies das britische Advisory Committee on Business Appointments (Acoba), eine Behörde, die Geschäfte ehemaliger Minister überwacht. Im Dezember 2007, kein halbes Jahr nach dem Ende seiner Amtszeit als Regierungschef, habe Blair die ersten Zahlungen erhalten. Über deren Höhe ist indes nichts bekannt.

Viel interessanter scheint dem Guardian der Umstand, dass Blairs Geschäftsbeziehungen erst jetzt bekannt wurden. Acoba-Sprecher Ian Lang, ein früherer Tory-Staatssekretär für Schottland, sagte, Blair habe mehrere Male um Aufschub angesucht, als es um die Veröffentlichung seiner Geschäfte ging. Als Grund wurde jeweils Marktsensibilität angegeben.

Jetzt beschloss Lang, Blairs Geschäftsbeziehungen öffentlich zu machen. Dessen Sprecher bestreitet im Guardian, dass Blairs Engagement im Zusammenhang mit Ölgeschäften im Irak steht. (red)

Standard

Bei Gerhard Schröder bekanntlich identisch, wie bei Joschka Fischer, Rezzo Schlauch, Bodo Hombach, Michael Steiner, Ludgar Vollmer und zahlreiche andere Grüne und SPD Politiker, welche zum abzocken in die Politik gingen und Auslands Kriege, Schweine Grippe, Klima Kathastrophe etc.. inzenierten, damit man viel Geld über „Schwarze Kassen“ und Lobby Vereine im Ausland abzocken kann.

Die Geschäfte der SPD Politiker mit der Internationalen Drogen Mafia

  1. sirus
    September 12, 2010 um 7:51 am

    Stubotic, wird heute wegen Super Drogen Schmuggel von Interpol gesucht. War Alles allgemein bekannt im Balkan, das Stubotic, den Zigaretten schmuggel u.a. dirigiert und organisiert. Die einzig wichtige Voraussetzung der SPD Verbrecher, überall im Balkan nur mit der Prominenz des Verbrechers zusammen zuarbeiten. Über die Zustände, ein aktueller FAZ Artikel!

    Bodo Hombach, Schröder, Joachim Rückers, Michael Steinmeier (ist heute direkt verwandt mit der Kosovo Mafia der Gashis usw..)

    WAZ in Serbien
    Im Reich der Oligarchen
    Im Tauziehen mit Oligarchen ist der Essener Medienkonzern unterlegen. Hinter dem Scheitern der WAZ verbirgt sich ein Polit- und Wirtschaftskrimi. Es geht um dunkle Mittelsmänner und um Zigarettenschmuggel. Am Beginn der Geschichte steht – ein Mord.

    Von Michael Martens
    ………………

    http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc~E0B6A2103561640299F73CDF0EB2F637D~ATpl~Ecommon~Scontent.html

    siehe Bußgelder auch für Mercedes, Siemens und andere Verfahren der Bestechung für TElekom, Ferrostaal oder VW laufen ja noch. Die Bußgelder werden sich wohl wegen dieser kriminellen Umtriebe auf 2 Milliarden € belaufen.

  1. Juli 19, 2010 um 5:33 pm

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