Startseite > Spezial > Absatz Bewegung der Viktor Juschtschenko Mafia aus der Ukraine, mit der Beute

Absatz Bewegung der Viktor Juschtschenko Mafia aus der Ukraine, mit der Beute


Viktor Baloga

Juschtschenkos Ex-Vertrauter angeblich mit Millionenscheck in Deutschland ertappt
20:14 | 22/ 03/ 2010

KIEW, 22. März (RIA Novosti). Der ukrainische Politiker Viktor Baloga, früherer Chef des Sekretariats von Ex-Präsident Viktor Juschtschenko, soll vom deutschen Zoll mit einem dicken Scheck über 125 Millionen Euro ertappt worden sein.

Das teilte der ukrainische Parlamentsabgeordnete Gennadi Moskal (Fraktion „Unsere Ukraine – Selbstverteidigung“) mit. Aus deutschen Polizeikreisen habe er inoffiziell erfahren, dass Baloga, von 2006 bis 2009 Leiter des Sekretariats von Präsident Viktor Juschtschenko und heute Vorsitzender der Partei Jediny Zentr, von deutschen Zollbeamten an der Schweizer Grenze festgehalten worden sei.

Moskal zufolge hat Baloga Bankkonten in der Schweiz und besitzt darüber hinaus rechtswidrig einen Diplomatenpass. Moskal bat den Inlandgeheimdienst SBU, diese Angaben zu überprüfen. Balogas Partei Jediny Zentr wollte den Vorwurf gegen ihren Vorsitzenden nicht kommentieren.

http://de.rian.ru/society/20100322/125575077.html

Enger Partner von Kutschma, war die CDU – KAS, wo hohe Millionen Summen ganz einfach wie bewiesen u.a. über angebliche Landwirtschafts Projekte verschwanden.

Keine Deutsche Justiz ermittelt in der Sache, obwohl die Fakten bekannt sind, weil Deutschland eine Bananen Republik Justiz hat und verantwortliche Ukrainische Partner über die Deutsche Staatsbürgerschaft in Deutschland angesiedelt wurden!

siehe auch Jüdische Visa Betrugs Politik und System mit dem Visa Skandal wo Michael Friedmann Millionen abzockte, weil jeder kriminelle Russe, sich als Jude ausgab und nach Deutschland geholt wurde. siehe aktuellen Fall in den USA, wo hohe Jüdische Rabbiner in den USA mit dem selben Fall verhaftet wurden.

aus Politikforum

25.07.2009

Mutmaßlicher Journalisten-Mörder nennt Hintermänner

Nachdem Alexej Pukatsch, 56, in der vergangenen Woche als mutmaßlicher Mörder des Enthüllungsjournalisten Georgij Gongadse festgenommen wurde, kündigte er in einem vom ukrainischen Geheimdienst SBU verbreiteten Video an, drei Hintermänner der Bluttat zu nennen. Nach Informationen aus Ermittlerkreisen soll er bereits zwei Namen preisgegeben haben: Wladimir Litwin, zum Zeitpunkt des Mordes im September 2000 Administrationschef des damaligen Präsidenten Leonid Kutschma, heute einflussreicher Parlamentssprecher sowie wahrscheinlicher Präsidentschaftskandidat. Litwin erklärte dazu, er hoffe auf eine „objektive Untersuchung“. Und, zweitens, Wiktor Krawtschenko, ehemaliger Innenminister Kutschmas. Der Spitzenpolitiker soll sich 2005 wenige Stunden vor einem Verhör selbst getötet haben. Gongadse hatte in seiner Internet-Zeitung „Ukrainska Prawda“ wiederholt die Korruption im Umfeld von Kutschma angeprangert. Gongadses Leichnam wird noch immer tiefgekühlt in Kiew aufbewahrt.

http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,638231,00.html

Gesteuert vom CIA und ueber die Amerikanische Ehefrau von Juschtschenko , ist die Ukraine entgueltig in einen kriminellen Staat umgewandelt worden, der fuer Angriffs Kriege verantwortlich ist im Auftrage krimineller Politiker aus den NATO Staaten

Viktor Juschtschenko und Saakaschwili, beides mit CIA Prostituierten versehen, welche heute als Ehefrauen fungieren und direkt zu Kristol – NeoCons, dem US State Department zu gerechnet werden.

Waffenlieferungen an Georgien: Juschtschenko droht Amtsenthebungsverfahren – „Iswestija“

02/10/2008 11:34 MOSKAU, 02. Oktober (RIA Novosti). Die im Auftrag des ukrainischen Staatschefs Viktor Juschtschenko getätigten Waffenlieferungen an Georgien haben der Verteidigungsfähigkeit der Ukraine geschadet, schreibt die „Iswestija“ am Donnerstag.

Die Zeitung wertet die von einer ukrainischen Parlamentskommission zusammengestellte Liste der Kampftechnik aus, die in den zurückliegenden zehn Jahren an Georgien geliefert wurde, und stellt fest, dass sich Präsident Michail Saakaschwili vor allem für Angriffswaffen interessiert hat.

„Hatte die Ukraine früher Pistolen, Gewehre und Übungsflugzeuge geliefert, so waren es in den Jahren 2004 und 2005 Panzer, Hubschrauber und Artilleriesysteme“, schreibt das Blatt.

„2007 wurden sechs Fla-Raketenkomplexe vom Typ Buk-M1, 48 lenkbare Fla-Raketen, 200 Raketenkomplexe des Typs Strela und Igla sowie Panzer vom Typ T-72 an Georgien verkauft.

In diesem Jahr waren es Mehrfach-Raketenwerfer des Typs Grad, mit denen die georgischen Truppen am 8. August Südossetiens Hauptstadt dem Boden gleichmachen wollten.“

Mit der Lieferung von Fla-Raketenkomplexen Buk-M1, die auf persönliche Anweisung von Präsident Juschtschenko erfolgten, sei die Verteidigungsfähigkeit der Ukraine geschwächt worden, weil deren Streitkräften weniger Waffen zur Verfügung standen.

Juschtschenko „wusste von der militärischen Aggression, die von Saakaschwili vorbereitet wurde, zweifellos Bescheid“, schreibt die Zeitung. „Davon zeugen der Umfang und die Zusammensetzung der Lieferungen. Er hat die Ukraine faktisch zu einem Verbündeten Georgiens bei der Aggression gegen Südossetien und folglich auch gegen Russland gemacht.“

Nach Ansicht von Parlamentsabgeordneten könnte dies ein Grund für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Juschtschenko sein.

Die Buk-M1-Komplexe wurden aus dem diensthabenden System ausgeschlossen, womit das 223. Raketenregiment der Ukraine einfach kampfunfähig gemacht wurde“, stellte Valeri Konowaljuk, Chef der Parlamentskommission zur Untersuchung der Waffenlieferungen, fest.

Außerdem seien die Waffen zu ermäßigten Preisen geliefert worden, wodurch dem Staatshaushalt der Ukraine viele Millionen Dollar entgingen.

„Überhaupt wird die Ukraine zu einem großen Waffenschmuggler, und dieser Schmuggel erfolgt mit dem Segen des Präsidenten“, so Konowaljuk in der „Iswestija“.

„Laut unseren Informationen befinden sich an Bord des Schiffes ‚Faina‘, das jetzt von Piraten vor der Küste Somalias gekapert worden ist, Waffen, die illegal geliefert werden. Die Panzer und andere Kampffahrzeuge sowie Fla-Komplexe, die als ‚Faina‘-Fracht angegeben wurden, werden laut einigen Angaben in den Süden des Sudans geschickt, für den strenge UN-Sanktionen gelten.“

„Mit dem jüngsten Brand in den Munitionslagern des Gebiets Charkow sollte der Waffenschmuggel vertuscht werden“, sagte Konowaljuk. „Meines Erachtens gibt es schwerwiegende Voraussetzungen dafür, demnächst ein Amtsenthebungsverfahren auf die Tagesordnung des ukrainischen Parlaments zu setzen.“

Kommentar: Schönes Debakel der Georg Soros Bande, der NATO und der Deutschen Spinner mit der Ukraine Politik

Kategorien:Spezial Schlagwörter: ,
  1. homer
    April 13, 2015 um 6:17 am

    Juschtschenko, fälschte als einziges Export Gut der USA, die Geschichte des 2 WK, finanzierte und baute die Nazi und SS Nachfolge Organisationen im Sinne der NeoLiberalen Verbrecher aus den USA auf.

    MINISTRY OF TRUTH: Juschtschenko erfindet die Geschichte neu

    Kaum im Amt, lancierte der neo-liberale Zentralbanker und „Freund“ der USA, Juschtschenko eine historische Propagandaoffensive, die Goebbels neidisch gemacht hätte. Man könnte aber auch staatlich angeordnete „Geschichtsfälschung“ dazu sagen:

    https://medienschafe.wordpress.com/2014/03/28/ukraine-4-goebbels-in-galizien/

    Es wurde 2005 schon gewarnt, vor diesem Neoliberalen Spinner Von F. William Engdahl, 7.2.05

  2. navy
    April 16, 2015 um 8:25 pm

    Wahl Fälschungen der US Gangster in Georgien und der Ukraine, aber auch in Albanien, Kosovo usw..

    Demokratie oder Energie und Geopolitik?

    Washingtons Interesse an der Ukraine

    Von F. William Engdahl, 7.2.05

    Die Resultate der dritten Runde bei den Wahlen in der Ukraine, bei der Viktor -Juschtschenko zum endgültigen Sieger erklärt worden ist, sind für die Ukraine, aber auch weit darüber hinaus kein Grund zum Jubeln, vielmehr sollten sie Anlass zur Sorge um die Zukunft der Ukraine sein. Das Ganze hat bedeutende Auswirkungen auf den Dollar, das Öl und das Gold.

    Der Kampf um die Wahl des ukrainischen Präsidenten, der den Moskau-orientierten Leonid Kutschma ablösen soll, ist komplexer, als die westlichen Medienberichte im allgemeinen vermuten lassen. Beide – Putin und Bush – engagieren sich mit höchstem Einsatz in diesem geopolitischen Machtspiel. Beide Seiten haben sich offensichtlich an breitem Wahlbetrug beteiligt. Die westlichen Medien ziehen es allerdings vor, nur über eine Seite zu berichten. Ein einschlägiges Beispiel dafür, was vorgeht, lieferte die britische Menschenrechtsorganisation Helsinki Watch Group: Sie berichtet, sie habe bezüglich der Wahl mehr Unregelmässigkeiten auf seiten der Opposition von Juschtschenko festgestellt als auf der Seite des Moskau-orientierten Janukowitsch. Die Medienberichte erwecken den Eindruck, der Betrug sei nur von seiten des Moskau-orientierten Kandidaten erfolgt. Das Kutschma-Regime war antidemokratisch und kein Vorbild für Menschenrechte, ein Umstand, der einer Oppositionsbewegung Nahrung gab. Aber die tieferliegende Auseinandersetzung kreist um die Frage, wer die geopolitische Kontrolle über Eurasien ausübt – ein Aspekt, der im Westen wenig verstanden wird.
    …………………
    Von Belgrad nach Kiew nach …

    In Zusammenhang mit dieser eurasischen Strategie der USA lässt sich ein deutliches Muster von US-Geheimdienstoperationen bei Regime-Wechseln in Osteuropa erkennen, in das auch die Ukraine passt. Die Wahl in Belgrad im Jahre 2000, bei der es darum ging, Milosevic zu stürzen, war vom Botschafter der USA, Richard Miles, organisiert und durchgeführt worden. Quellen aus dem Balkan, aber auch von anderer Seite haben das gut dokumentiert. Bezeichnenderweise schickte man denselben Miles nach Georgien, wo er letztes Jahr den Sturz von Schewardnadse einfädelte zugunsten des von den USA gehätschelten Michail Saakaschwili – auch er ein Nato-Befürworter am Rande des Einflussbereiches von Moskau. Und wie einige zu der Zeit bemerkten, spielte auch James Baker III eine entscheidende Rolle.

    Wie verlautet, ist Miles nun in Kiew involviert, zusammen mit dem dortigen US-Botschafter John Herbst, dem ehemaligen Botschafter in Usbekistan. Seltsamer Zufall? Die ukrainische «demokratische» Jugendorganisation «Pora» («Höchste Zeit») ist eine professionelle, von den USA ins Leben gerufene Körperschaft. Sie ist der Belgrader Jugendorganisation «Otpor» nachgebildet, die ebenfalls von Miles aufgebaut wurde – mit Hilfe der erwähnten NED, der «Open Society» von George Soros, von US AID (US-Agentur für Internationale Entwicklung) und ähnlichen Freunden. Um sie den westlichen Medien verkaufen zu können, hat man «Pora» mit einem Markenzeichen versehen: einem eingängigen Logo einer schwarzweissen geballten Faust. In Anklang an das Weihnachtslied «The Christmas Song», dessen erste Zeile «Chestnuts roasting on an open fire …» lautet, hat das Ganze sogar den geschickten Namen «Chestnut Revolution» erhalten.

    Bevor Saakaschwili in Georgien an die Macht kam, war er von Miles nach Belgrad gebracht worden, um das dortige Modell zu studieren. In der Ukraine waren britischen Medien und anderen Berichten zufolge George Soros‘ «Open Society», die «private» Nationale Stiftung für Demokratie (NED) der US-Regierung, die Carnegie-Stiftung zusammen mit der dem Aussenministerium zugehörigen US AID daran beteiligt, einen Regimewechsel voranzutreiben. So erstaunt es wenig, dass Moskau über die Aktivitäten Washingtons in der Ukraine besorgt ist.
    …………………

    http://www.engdahl.oilgeopolitics.net/Auf_Deutsch/Ukraine/ukraine.html

  1. April 21, 2012 um 7:39 am

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: