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NSA legt Terroristen-Forum trocken – das die CIA aufbaute

Die Washington Post brachte dieser Tage einen Vorfall aus dem Jahr 2008 ans Licht, der mangelnde Abstimmung in den Anti-Terror-Maßnahmen der USA demonstriert. Ein von der CIA und der Regierung Saudi-Arabiens aufgebautes Terroristen-Forum wurde demnach von der NSA dicht gemacht.

Das als “Honigtopf” aufgestellte Forum hatte zuvor erfolgreich Extremisten angelockt und sowohl der CIA wie auch den saudi-arabischen Sicherheitsbehörden wertvolle Informationen zugespielt. Die NSA kam unterdessen zu dem Schluss, dass das Forum zur Planung von Anschlägen auf US-Truppen im Irak genutzt wurde. Sie liess das Forum entgegen aller Einwände der CIA stilllegen.

Allerdings gestaltete sich die praktische Umsetzung dieses Vorhabens eher knifflig. Versehentlich wurden insgesamt über 300 Server abgeschaltet – in Saudi-Arabien, Texas und in Deutschland. Weder die Saudis noch die deutschen Sicherheitsbehörden zeigten sich darüber erfreut.

Nun streitet man darüber, ob die Vorgehensweise sinnvoll war. Zwar darf es nicht dazu kommen, dass die von der CIA gesponserte Website zur Planung von Angriffen auf US-Soldaten missbraucht wird. Andererseits verhindert  die Abschaltung einer solchen Plattform erfahrungsgemäß nicht den Nachrichtenaustausch, sondern verzögert ihn nur für eine kurze Zeit und drängt ihn auf Seiten, die man selbst nicht unter Kontrolle hat. [Kyle VanHemert / Tim Kaufmann]

[Via Washington Post]

Gibt es Al-Kaida wirklich

Gibt es Al-Kaida wirklich

Geschrieben von: kh Mittwoch, den 03. Februar 2010 um 04:21 Uhr

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usarmyafghanistanEigentlich wollte ich als Titel wählen: Al-Kaida gibt es nicht! Nachdem dieser Name seit Jahren immer wieder Erwähnung findet, nachdem es scheint, als würde keine offizielle Stelle die Existenz von Al-Kaida, als internationale, weltbedrohende Terrororganisation, anzweifeln, nachdem die Zahl der Anschläge, derer diese Gruppe beschuldigt wird, noch immer ansteigt, stelle ich keine Behauptung auf, sondern formuliere es als Frage. Eine, von Adam Curtis angefertigte und vom BBC schon vor Jahren ausgestrahlte, Dokumentation mit Titel „The Shadows in The Cave“, zweifelt die Existenz Al-Kaidas überzeugend an. Auch andere Persönlichkeiten, etwa der ehemalige britische Außenminister, Robin Cook, stellen Al-Kaida in Frage. Einen stichhaltigen Beweis zu erbringen, dass eine möglicherweise erfundene Organisation definitiv nicht existiert, ist dabei ebenso unmöglich wie zweifellos zu belegen, dass Rotkäppchen niemals vom bösen Wolf gefressen worden ist. Wem wir letztendlich Glauben schenken, hängt von der Logik der Darstellung ab.

Dieser Beitrag setzt sich nicht mit den Widersprüchen bezüglich der Ereignisse des 11. September 2001 auseinander. Dass Osama Bin Laden von den amerikanischen Behörden in erster Linie wegen der Bombenanschläge auf zwei US-Botschaften im Jahr 1998 gesucht wird, haben wir bereits berichtet. Die Frage, mit der wir uns hier beschäftigen, ist jene, ob es Al-Kaida, als zentralgesteuerte internationale Organisation, die eine Bedrohung für Amerika und die Welt darstellt, in der Form gibt, wie es uns von offizieller Seite dargestellt wird.

Von niemandem, auch nicht von Adam Curtis, wird angezweifelt, dass der Name Al-Kaida im Zusammenhang mit Osama Bin Laden schon in den 1990ern aufgetaucht ist. Nach dem Einmarsch der Sowjet-Tuppen in Afganistan, im Dezember 1979, unterstützten die Vereinigten Staaten eine Widerstandsgruppe, die sich Mudschahidin nannte. Zu diesen Mudschahidin gehörte auch ein saudiarabischer Millionär, namens Osama Bin Laden. Im Zusammenhang mit einer kleinen Gruppe von vielleicht einem Dutzend Kämpfern, die Bin Laden umringte, fand eines Tages der Begriff Al-Kaida, auch Al-Qaida oder Al-Qaeda geschrieben, Erwähnung. Die deutsche Übersetzung dieses arabischen Wortes wird meist mit „Basis“ angegeben, was auf dem Umweg des englischen Wortes „Base“ erfolgt. Nachdem „Base“ jedoch über mehrere Bedeutungen verfügt, ist erst einmal interessant, welche davon dem arabischen „Al-Kaida“ zugrunde liegt. Und diese wäre am ehesten mit „Stützpunkt“ oder „Hauptquartier“ zu übersetzen. Einerseits, ist die mögliche Auslegung (wie gelegentlich erwähnt), dass der Name mit „Datenbank“ (Database) in Verbindung stehen könnte, somit ausgeschossen, und andererseits würde dieser Begriff, wie Arabisch-Kundige erklären, als Name für eine Organisation keinen Sinn ergeben.

Adam Curtis erläutert in seiner Dokumentation, „The Shadows in the Cave“, wie die ersten Anschuldigungen gegenüber Bin Laden, dem einstigen Verbündeten der CIA, entstanden sind. Und zwar, im Zusammenhang mit den Bombenanschlägen auf die amerikanischen Botschaften in Daressalam, Tansania, und in Nairobi, Kenia. Natürlich wurde der Prozess in Abwesenheit von Bin Laden geführt und Kronzeuge gegen ihn war ein gewisser Jamal Al-Fadl, ein ehemaliger Vertrauter Bin Ladens, der von diesem jedoch Geld gestohlen hatte. Die USA gewährten Al-Fadl offiziellen Zeugenschutz und versorgten ihn mit einigen Hunderttausend Dollar. Der Verdacht, dass einige Aussagen von ihm somit auf spezielle Wünsche abgestimmt waren, ist nicht unbegründet.

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http://www.theintelligence.de/index.php/gibt-es-al-kaida-wirklich.html

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation ( 1 2)

Der inszenierte Terrorrismus: Die CIA und Al Qaida

False Flag Terrorism: Manchmal trügt der Schein

Bosnien: Wie Holbrook und Ashdwon die Islamistischen Terroristen unterstützen

Franz. Geheimdienst: Wie die NATO-USA den Islam Terror im Balkan plante

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