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Mercedes und die Bestechungs Weltweite Bestechungs- und Betrugs Orgien

Daimler in den USA wegen Bestechung angeklagt, was nicht verwundert! Daimler gehört in Berlin, unverändert zum Super Bestechungs- und Lobby Clubs, genauso wie Siemens, Berlinwasser oder die Mafia Pharma Firma GlaxoSmithKline, welche das Robert-Koch Institut unterwandert hat, wie ebenso das Gesundheit Ministerium in Berlin und seine Minister Ebene gekauft hat. Daimler ist Mitglied in den ordinärsten Lobby Bestechungs Zirkeln Deutschlands.

Anklage wegen Schmiergeldzahlungen

USA bezichtigen Daimler der Korruption

Die US-Regierung hat die Daimler AG wegen Korruption angeklagt. Das Justizministerium erklärte, der Autokonzern habe in mindestens 22 Ländern Bestechungsgelder verteilt, um sich Aufträge zu sichern. Angeblich einigte sich Daimler bereits mit den Behörden auf eine Strafzahlung.

Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington

Zunächst einmal die Frage: Was geht es die US-Justiz an, wie ein deutscher Konzern seine Geschäfte in Ungarn oder Vietnam abwickelt? Nun, sobald sich dieser Konzern an der US-Börse listen lässt, wie es die Daimler AG tut, unterwirft er sich den hiesigen Korruptionsgesetzen. Die stellen die Bestechung ausländischer Amtsträger unter Strafe. Die Börsenaufsicht SEC versteht bekanntlich keinen Spaß, wenn sie von Unregelmäßigkeiten Wind bekommt. Davon weiß die Siemens AG ein Lied zu singen, und nun auch Daimler.

Ein ehemaliger Mitarbeiter packte aus

Mercedes-Stern (Foto: AP) Großansicht des Bildes [Bildunterschrift: Die Daimler AG soll sich in 22 Ländern Aufträge durch Bestechung gesichert haben. ]
Begonnen hatte alles mit einem Ex-Mitarbeiter, der sich 2004 an die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC wandte und auspackte: DaimlerChrysler – so hieß der Autobauer damals noch – verfüge über Schwarzkonten für Bestechungsgelder und mache davon kräftig Gebrauch. Und zwar weltweit. Daraufhin begannen die SEC und das US-Justizministerium zu ermitteln. Nun sehen sich die Beteiligten am 1. April vor Gericht in Washington wieder. Und das muss herausfinden, ob sich Daimler tatsächlich der Korruption und Bestechung ausländischer Amtsträger schuldig gemacht hat. Laut den nun veröffentlichten Gerichtsakten ist das Justizministerium davon überzeugt, dass der Konzern im Laufe von zehn Jahren zwischen 1998 bis 2008 – also noch lange nach der ersten Anzeige – gegen entsprechende Gesetze verstoßen hat.

Bestechung auf mehreren Kontinenten

Von 22 Ländern ist die Rede. Doch insbesondere wenn es darum ging, Geschäfte in Ägypten, China, Griechenland, Russland und der Türkei unter Dach und Fach zu bringen, sei die Bestechung dortiger Amtsträger gang und gäbe gewesen. Gemeint sind vornehmlich Regierungs- und Verwaltungsbeamte, die bei der Auftragsvergabe ein entscheidendes Wort mitzureden hatten. Mal seien die Zahlungen an sie als “spezieller Rabatt” getarnt worden, mal als “nützliche Aufwendung” oder als “Kommission”. Wie es hieß, würden sich die Daimler-Landesgesellschaften in Deutschland und Russland schuldig bekennen.

Daimler angeblich zu Millionenzahlung bereit

Außerdem wird gemunkelt, dass beide Seiten auf einen Vergleich zusteuern. Die Veröffentlichung der Akten wird von Kennern derartiger Verfahren als entsprechendes Zeichen gedeutet. Angeblich ist der Münchner Konzern bereit, 185 Millionen Dollar zu zahlen, die je zur Hälfte in die Kassen der US-Börsenaufsicht und des Justizministeriums in Washington fließen würden. Offiziell mochten dies weder die US-Behörden noch die Daimler AG in Stuttgart kommentieren. Sie verwiesen auf den Verhandlungsbeginn nächste Woche.

An Siemens orientiert

Sicher ist derweil, dass sich die Justitiare und Anwälte des Autokonzerns an den Kollegen der Siemens AG orientiert haben. Auch dieser an der US-Börse gelistete deutsche Weltkonzern war vor einigen Jahren bei der SEC wegen Korruption und Bestechung angezeigt worden. Die neue Vorstandsspitze in München hatte dann relativ rasch eingesehen, dass sie besser mit der Börsenaufsicht zusammenarbeitet. Die letztlich freiwillig gezahlten 600 Millionen Euro allein Richtung USA dürften die Münchner vor noch drastischeren Strafen und der Verbannung vom US-amerikanischen Aktienmarkt bewahrt haben. Auch Daimler zog es vor, mit den US-Ermittlern zu kooperieren. Die Stuttgarter änderten zudem ihre Geschäftspraktiken und erwähnten die finanziellen Risiken aus einem Prozess in den USA im Jahresbericht 2009.

Stand: 24.03.2010 05:21 Uhr

siehe Volkswagen, die Deutschen Politiker, Mercedes, und die Verbindung des Balkan Stabilitäts Coordinator Bodo Hombach, mit der Top Mafia.

Hintergrund der Ulla Schmidt!

Genau so wie es nicht stimmt, dass jeder, der unter Hartz IV Bedingungen lebt, auch ein Hartz IV Empfänger ist. Hier ist einfach Genauigkeit angesagt.

.Kellnerin in der Rotlicht- Kaschemme
Auch materiell war Ulla Schmidt einstmals dem Hartz IV- Leben ausgesetzt. Sie war gezwungen, als Studentin dazu zu verdienen, also kellnerte sie in einem Lokal , in dem bei einer Polizei-Razzia – rein zufällig sicherlich – [9] 14 Hardcore Porno- Videos (inklusive [10] Vergewaltigungsszenen) konfisziert wurden. Die hatte vielleicht ein Gast dort vergessen?

Betreiber dieser Aachener [11] Rotlicht-Kaschemme namens Bar Barbarina
war ihre eigene Schwester, Doris Zoeller.
Erklärende Stellungnahme von Frau Schmidt: „Sie sei als alleinerziehende Mutter froh gewesen, damals etwas nebenher zu verdienen“.
Geld stinkt doch nicht – pecunia non olet – das wussten schon die Römer. Kellnern ist doch schliesslich kellnern und nicht Videos verkaufen oder Videos ansehen, schliesslich kann man bei so scheusslichen Szenen ja auch weggucken..

Ende Mai 1994 wurde der Aachener SPD-Europaabgeordnete [12] Dieter Schinzel, ihr “politischer Ziehvater”, für den Schmidt bei mehreren Banken bürgte, bei einem [13] Falschgeld-Deal ertappt. Die Banken kündigten Schinzel daraufhin die Kredite und Schmidt musste zahlen.

[14] http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/5847810/

Robert-Koch-Institut Filiale der Pharma Mafia ?

Das Berliner Robert-Koch-Institut (RKI) steht unter Verdacht, neben einer ähnlichen Einrichtung in den Niederlanden, von der internationalen Pharma- Mafia kontrolliert und “betrieblich” gesponsort zu werden, hiervon ist zumindest “Polskaweb” sogar fest überzeugt. Das RKI unterstand zuletzt 8 Jahre lang einer Ursula Schmidt, gebürtige Radermacher, die als deutsche Gesundheitsministerin für das Treiben in dieser Einrichtung oberverantwortlich war. Die SPD Politikerin fiel schon im Jahre 2006 bei der Rügen- Show um die Vogel- Grippe unangenehm auf. Auch hier war es ein ihr unterstelltes Institut, dass Panik zum Nachteile der Steuerzahler erzeugte. Kurz vor ihrer Verabschiedung als Ministerin am 27. Oktober 2009 wurde gemeldet, dass Ursula Schmidt, teils auf Kosten des deutschen Steuerzahlers, ohne dessen Wissen, schon seit Jahren Spanienreisen in gepanzerten Luxus-Limousinen genossen haben soll. Wenn diese stimmen, ist Frau Schmidt nicht solidarisch mit dem Volke und als Politikerin wohl kaum tragbar.

aus [5] http://polskaweb.eu/pandemie-untersuchung-beim-europarat-77867352.html

Transparenty Bericht 2008

Permanente Korruption in den armen Ländern führt zu einem anhaltenden humanitären Desaster

…………….

Dänemark, Neuseeland und Schweden platzieren sich zusammen an der Spitze bei einem Punktwert von 9,3 und werden direkt von Singapur mit 9,2 Punkten gefolgt. Am unteren Ende der Skala befinden sich Somalia mit einem Punktwert von 1,0, Irak und Myanmar mit 1,3 und Haiti mit 1,4. Bulgarien, Großbritannien und Norwegen zeigen bedeutungsvolle Verschlechterungen. Verbesserungen sind in Albanien, Südkorea, der Türkei und Zypern festzustellen.
Die Korruption in diesen Ländern ist nicht nur hausgemacht, sondern wird von außen immer wieder stabilisiert oder sogar verstärkt. Deshalb kommt der Bereitschaft der exportierenden Wirtschaft, auf Auslandsbestechung zu verzichten, im Kampf gegen die Korruption weltweit eine entscheidende Rolle zu.
Deutschlands Position im Korruptionswahrnehmungsindex nahezu unverändert

Deutschlands Position 14 (bei einem Punktwert von 7,9) ist gegenüber der Position 16 (bei einem Punktwert von 7, im Vorjahr nahezu unverändert. Dies spiegelt die Situation wider, dass in der deutschen Verwaltung und Politik zuletzt keine größeren Korruptionsfälle zu verzeichnen waren. Deutschland verharrt damit – im Vergleich zu den westeuropäischen Ländern – im Mittelfeld.
Bestechung durch Unternehmen und Doppelmoral

Das schwache Ergebnis mancher wohlhabender Exportländer, insbesondere der europäischen Länder, die im CPI 2008 abgerutscht sind, wirft ein fragwürdiges Licht auf die Ernsthaftigkeit der Bekenntnisse der Regierungen, fragwürdige Methoden im Auslandsgeschäft der jeweiligen Unternehmen im Land hinreichend zu kontrollieren. Daneben gibt es Besorgnis über die Rolle von Geld in der Politik. Die fortlaufende Kette von Skandalen zur Auslandsbestechung signalisiert ein breites Versagen der wohlhabendsten Länder, ihr Versprechen der gemeinsamen Verantwortung im Kampf gegen Korruption zu halten. …………..

„Diese Doppelmoral ist inakzeptabel und missachtet international verbindliche Standards“, kommentiert Labelle. „Neben den verheerenden Auswirkungen auf den Rechtsstaat und das öffentliche Vertrauen, untergräbt dieser Mangel an Entschlusskraft die Glaubwürdigkeit der wohlhabendsten Länder, wenn diese mehr Engagement gegen Korruption in den ärmeren Ländern fordern.“ Die OECD Konvention, welche die Bestechung ausländischer Amtsträger im internationalen Geschäftsverkehr untersagt, ist zwar seit 1999 in Kraft, aber ihre Umsetzung ist sehr unterschiedlich.

http://www.transparency.de/uploads/media/08-09-23-CPI2008_Pressematerial.pdf

Im Schmiergeldskandal ist Daimler noch höheren Bußgeldern entkommen. Das US-Justizministerium wertete es als strafmildernd, dass der Konzern gegen 60 Mitarbeiter wegen Korruption vorging, etwa 45 von ihnen wurden gefeuert. Insgesamt kostet die Affäre den Autobauer 185 Millionen Dollar.

………………………..

Mal eine gepanzerte S-Klasse-Limousine, mal eine Einladung in den Golfclub

Daimler-Tochtergesellschaften in Deutschland und Russland werden sich im Rahmen des Vergleichs schuldig bekennen. Die deutsche Justiz zeigt sich im Gegensatz zu ihren amerikanischen Kollegen wenig interessiert an den Korruptionsfällen. Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft hatte in den vergangenen Jahren zwar Ermittlungen aufgenommen, aber die Mehrzahl der Verfahren wieder eingestellt. Derzeit überprüfen die Stuttgarter Ermittler noch Bestechungsvorwürfe in der Bussparte sowie Lieferungen nach Polen.

Die US-Justiz spricht von Hunderten Zahlungen in den Jahren 1998 bis 2008 und hat viele von ihnen detailliert in ihrer Anklageschrift aufgelistet: Mal hat Daimler einem hohen Beamten in Turkmenistan zum Geburtstag eine gepanzerte S-Klasse-Limousine im Wert von 300.000 Euro spendiert, mal Würdenträger in Indonesien in den Golfclub eingeladen.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,685665,00.html

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