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Archive for April 3, 2010

Die Bundeswehr Besatzungs Macht, erschiesst 6 Afghanische Soldaten

April 3, 2010 2 Kommentare

Video Vorträge von prominenten Journalisten!

Was jeder Soldat weiß! Haupt Aufgabe der NATO: Drogen Warlords, den Drogen Handel und die Produktion zu sichern, denn die Drogen Warlords erhalten Schutzgeld sogar von der kriminellen Deutschen Aussenpolitik!

Christoph Hörstel, William Engdahl, Jimmy Walter

Schall und Rauch

Warlord General Fahim erhält 30.000 $ direkt von den Deutschen, als Schutz Geld und andere Drogen Bosse und Warlords ebenso.

Reporter Uli Gack, sagt direkt aus Kundus, im ZDF am 2.4.2010, das keine Zivile Aufbau Arbeit im Raum Kundus mehr möglich ist.

Hier wurden 6 Afghanische Soldaten, von der Besatzungs Macht der ISAF und Bundeswehr erschossen, welche keinen Rückhalt mehr in der Bevölkerung hat.

siehe auch: Schall und Rauch

Gen. McChrystal: We’ve Shot ‚An Amazing Number Of People‘ Who Were Not Threats
Justin Elliott | April 2, 2010, 3:09PM


General McChrystal

http://tpmmuckraker.talkingpointsmemo.com/2010/04

http://www.liveleak.com/e/7a7_1248686756

Video: Angriff gegen die Besatzungs Macht in Kundus

http://www.liveleak.com/view?i=c2c_1270036094

Video: Freiheits Kämpfer IED sprengen ein Fahrzeug bei Kundus in die Luft

Schreiben an den Bundestag von Christoph Hörstel:

Sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Deutschen Bundestages,

drei Bundeswehrsoldaten starben und fünf weitere wurden zum Teil schwer verletzt: im Distrikt Chahar Darrah, Provinz Kundus, ausgerechnet dort, wo Oberst Klein vor rund einem halben Jahr fast 140 Zivilisten töten ließ.

Allen Familien, Verwandten und Freunden aller Getöteten gilt mein Mitgefühl. Wie der englische Dichter John Donne vor rund 250 Jahren schrieb: „Any man’s death diminishes me – ’cause I am involved with mankinde.“

Im Fall Afghanistan gilt das größere Mitgefühl jedoch dem wachsenden afghanischen Widerstand und seinen Angehörigen, denn diese Menschen wehren sich gegen eine verbrecherische und ungerechte Besatzung, deren Politik immer krimineller wird, weil alle Verantwortlichen in Politik und Militär, Think Tanks und Medien Feigheit vor dem Freund zeigen, statt sich zu besinnen und einzulenken.

Es tut mir sehr weh, dies schreiben zu müssen, gerade auch als ehemaliger Coach für ausgewählte Führungskräfte unserer ISAF-Truppe und einziger Wehrdienst-Freiwilliger meines Abitursjahrgangs in meiner Heimatstadt Bremen.

Bevölkerung und Widerstand in Chahar Darrah werden wie ganz Afghanistan mitbekommen haben, dass sich Deutschland außerstande sieht, diesen Offizier zu bestrafen – von einer gerechten Strafe ganz zu schweigen, die ja entsprechend schwer ausfallen müsste. „Force protection“, der fürsorgliche Schutz für unsere Bundeswehr sieht anders aus. Das ist eine bittere Bilanz.
Gar nicht akzeptabel in einer Demokratie, menschenverachtend, pflicht- und eidwidrig zeigt sich die Politik, wenn wir betrachten, warum diese Soldaten heute Leben oder Gesundheit einbüßten: beim Entschärfen von Straßenbomben.

Seit Jahren weiß die gesamte Nato-Führung, wissen unsere Geheimdienste, wer wann, wo und wie (sogar einschließlich Art und Herkunft der einzelnen elektronischen Bauteile!) diese Bomben baut – und tut nichts dagegen oder zumindest bei weitem nicht genug.

Das Parlamentarische Kontrollgremium (PKG) wurde von mir 2008 informiert – und 2009 für seine faule und feige Politik in „Parlamentarisches Komplizengremium“ umbenannt. Keine Reaktion.

Ich habe einige Fragen: Was sagen die Verantwortlichen den Angehörigen und Freunden der deutschen Soldaten, die heute zu Schaden kamen? Wie erklären sie diese schrecklichen Opfer politischer Vernachlässigung? Wie wollen sie Mitgefühl ausdrücken angesichts ihrer unbezweifelbaren politischen Schuld?

Die Nato fährt seit Jahren eine menschenverachtende Politik der Eskalation, der Zusammenarbeit mit Drogenbaronen, Dieben und Mördern, des geplanten Chaos, bombardiert mit Uranwaffen – und dies alles im Armenhaus Asiens.

Heute fehlen mir zu dieser Sachlage die Worte. Ich erinnere daran, dass ich ein „Anwachsen des Sarg-Aufkommens“ prognostiziert hatte, zuletzt in meinem neuesten Buch: „Afghanistan-Pakistan: Nato am Wendepunkt“. Ich hätte gern Unrecht behalten und mich vor aller Welt lächerlich gemacht.

Doch zum Untersuchungsausschuss des Bundestages und unserem elenden Medienzirkus sei gesagt: Bundesverteidigungsminister und Bundesregierung haben nicht nur im Fall Kundus ein Problem. Kundus ist nur eine Osterspaziergang verglichen mit den zahlreichen weiteren Problemen, die in geheimen Akten schlummern und seit Jahren unter den Teppich gekehrt oder vergessen gemacht werden.

Es wird alles ans Licht kommen – und je länger es jetzt noch dauert, desto größer und dauerhafter der Schaden für alle Menschen, für Deutschland, Europa, die Nato und auch für unsere Freunde und Verbündeten, die USA. Von Russland, China, Pakistan und Iran gar nicht zu reden – und die übrigen Anrainer nicht zu vergessen.

Abseits der Politik, abseits unserer Kriegsabenteuer, die Bundeskanzler Schmidt in den letzten Monaten seines langen Lebens nicht müde wird zu kritisieren: Wenn Tod und Leiden unserer Bundeswehrsoldaten einen Sinn haben sollen, dann machen wir uns endlich ehrlich, legen die traurigen Tatsachen auf den Tisch und ändern unsere Politik im Sinne aller beteiligten Menschen: hin zum Gespräch, zur Schadensbegrenzung und zum Frieden.

In Trauer und mit besten Wünschen und Grüßen

Christoph R. Hörstel

AKTUELLER Titel:

Compact Christoph R. Hörstel: Afghanistan-Pakistan: Nato am Wendepunkt im Kai Homilius Verlag – Startseite

„… dass Hörstels ‚Friedensplan’ nichts anderes ist als ein Propagandacoup der Taliban…“ Frankfurter Allgemeine Zeitung, Nr. 39, 15.2.2008, S.11

„Dieser Friedenspan für Afghanistan verdient alle Beachtung.“ Egon Bahr

„Hörstel hat sich bei seiner Arbeit niemals für irgend jemand einspannen lassen, hat darüber berichtet und geschrieben, was er wirklich erfahren hat und hat sich den Menschen im Land so genähert, dass sie ihn als ehrlichen Vermittler und sogar Freund akzeptieren und achten.“ Zeitfragen Nr. 40, 08.10.2007

„Will man das, was in diesem gefährlichen und strategisch wichtigen Teil der Welt tatsächlich vorgeht, besser verstehen, dann gibt es wahrscheinlich keine bessere Einführung als das neuste Buch Christoph Hörstels.“ Schattenblick 6.3.2009
Über die Reihe Compact

http://www.compact-reihe.de/

Interview mit Christoph R. Hörstel (ehem. ARD-Korrespondent in Afghanistan)

http://www.youtube.com/watch?v=B6A5_gKTASc

neue Spitzen Fotos aus Afghanistan

http://cryptome.org/af-photo-war-04/af-photo-war-04.htm

http://cryptome.org/af-photo-war-03/af-photo-war-03.htm

http://cryptome.org/af-photo-war-02/af-photo-war-02.htm

Das Afghanistan Debakel!

http://balkanblog.org

Fazit: Deutschland ist durch Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier in einen Verbrecher Staat umgewandelt worden, vor allem weil man jedes Verbrechen der Amerikaner mitträgt. Frank-Walter Steinmeier ist so eine Art Himmler Schreibtisch Täter für den Balkan Krieg. Franz-Josef Jung, der willige Mord Vollstrecker der Angela Merkel, wie auch Schäuble

über 1.000 Militär Fotos aus Afghanistan

Grösster US-militärischer Rollout seit dem Zweiten Weltkrieg verpulverisiert zig Milliarden US-Dollar

Von petrapez | 3.April 2010

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , , ,

Preis gekrönte Berufs Ganoven und die Leipziger Gross Border Geschäfte (PPP-Programme)

April 3, 2010 1 Kommentar

3.4.2010

Kriminelle West-Migranten in Leipzig

Die Ossis kapieren es nicht? Vermurksen alles? So so. Sehen wir uns mal genauer an, wer den Ruf meiner Heimatstadt Leipzig ruiniert. Von Holger Witzel

Jede Menge Ärger: Möchtegern-Leipziger in Leipzig© Jan Woitas/DPA

Gerade hat man den Geschäftsführer der Leipziger Wasserwerke verhaftet. Auch der Boss der hiesigen Verkehrsbetriebe sieht einer Anklage wegen Bestechlichkeit entgegen. Nachbarn und Golffreunde des langjährigen Sparkassenchefs genossen seltsame Sonderkonditionen, bis sich Staatsanwälte und Bankenaufsicht dafür interessierten. Untreue, Vorteilsnahme, Amigo-Affären – in der ehemaligen Boomstadt Leipzig, so muss das von außen wirken, boomt vor allem die Vetternwirtschaft.

Der Mann, für dessen windige Geschäfte mit den Wasserwerken nun ein Schaden von 290 Millionen Euro droht, ist eigentlich Münchner. Sein Kollege von den Verkehrsbetrieben stammt aus Köln. Die Sparkassen-Golffreunde sind ebenso zugezogen wie die Sächsische Landesbank im Wesentlichen von Managern aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu Grunde gewirtschaftet wurde. Rückblickend muss man sogar die zwei sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt und Biedenkopf dazu zählen, die letztlich beide wegen anrüchiger Privat-Geschäfte zurücktreten mussten. Und ich dachte immer, das wäre nur ein blöder Zufall.

Wer konnte das auch ahnen, als die selbstlosen Aufbauhelfer vor 20 Jahren alle Macht und Posten in den damals wirklich noch neuen Ländern übernahmen? Sie schienen alles besser zu wissen und machten daraus keinen Hehl. Wie die klapprigen Gebrauchtwagen ihrer Landsleute fühlten sich gebrauchte Politiker noch einmal gebraucht. Nach jahrelangem Karrierestau zu Hause wuchsen Beamte und Manager mit Buschzulage plötzlich über sich selbst und das natürliche Ende ihrer Laufbahn hinaus. Wer von einer westdeutschen Uni kam und das Wort Staatsexamen richtig schreiben konnte, wurde sofort Richter oder Amtsleiter.
Sicher trieben es nicht alle so schamlos wie der Hesse Jürgen Schneider, der bis heute fälschlicherweise als „Leipziger Baulöwe“ bezeichnet wird, oder dieser Potsbote, der nach einer gescheiterten Karriere als Amtsarzt in Schleswig-Holstein ohne jedes Medizinstudium Leitender Oberarzt in einer sächsischen Klapsmühle wurde. Die Chuzpe allerdings, mit der Hochstapler wie Postel oder Schneider psychiatrische Gutachten fertigen oder sich als Immobilien-Mäzen aufspielen durften, steht für viele, die damals über den deutschen Osten herfielen. Sie hatten dort leichtes Spiel, weil sie im Grunde nur mit ihresgleichen zu tun hatten: In Behörden und Ministerien, Gerichten und Banken trafen sie nicht etwa auf ahnungslose Ossis, sondern auf andere Schaumschläger, die auch noch nicht lange auf diesen Posten saßen und sich jede überdimensionierte Kläranlage aufschwatzen ließen.

Die Möchtegern-Leipziger verscherbelten unsere Straßenbahngleise und Wasserwerke per Cross-Border-Leasing an amerikanische Heuschrecken. Für sie privat, so schien es lange, fielen dabei nur ein paar Dubai-Reisen und Luxusuhren ab. Inzwischen sind weitere Millionen in undurchsichtigen Versicherungsgeschäften verschwunden. Muss man noch fragen, woher die Leute in den einschlägigen Aufsichts- und Verwaltungsräten stammen, die nun „die kriminelle Energie“ ihrer Landsleute beklagen? Wieso die Manager überhaupt noch bis 2009 im Amt waren, zum Teil mit verlängerten Verträgen, obwohl der Verdacht auf Bestechlichkeit seit 2006 bekannt war? Wundert es einen, dass die Staatsanwälte, die dafür so lange brauchen, meist auch keine Einheimischen sind? Na gut: Wenigstens bezahlen dürfen den Schaden echte Sachsen, unter anderem mit ihrem guten Ruf.

Lesen Sie auf der zweiten Seite über Landräte, Bürgermeister und die Tugend des Eigennutz
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Das Muster ist immer gleich: Steht in der Zeitung „Sexskandal erreicht sächsisches Kloster“, handelt es sich in Wirklichkeit um Schweinepriester, die in westdeutschen Klosterinternaten übergriffig geworden waren, bevor man sie nach Sachsen abschob, wo sie weiter Jugendvespern leiten durften. Wenn gegen die Chefin des sächsischen Landesamtes für Statistik wegen Untreue ermittelt wird, erfährt man zwar, dass sie öffentliche Gelder für private Fortbildungen verwendet haben soll und dies hartnäckig bestreitet – aber nicht, dass sie aus Bayern nach Sachsen kam, was nicht gerade zu ihrer Entlastung beiträgt. Ob sie mit Kinderpornos erwischt werden wie ein Amtsrichter in Löbau oder der Brandenburger Landrat, der eigentlich aus Rheinland-Pfalz stammt. Ob der Sportchef des Mitteldeutschen Rundfunks öffentlich-rechtliche Sendezeit auf eigene Rechnung verkauft, aber sein Handwerk lange vor der Karriere im Osten beim Westdeutschen Rundfunk gelernt hat – niemand zieht diese Leute zusätzlich wegen Rufschädigung zur Verantwortung. Selbst die führenden Neonazis waren und sind allesamt West-Importe. Aber so kennt man das ja: Wenn Rene Adler die Nummer Eins der Nationalmannschaft wird, ist er „Leverkusener“, wenn er einmal zu weit aus dem Tor läuft – wieder Leipziger.
………………………
Unter seiner Führung will die Stadt jetzt die Schweizer Bank verklagen, die den Deal mit den Wasserwerken gedeichselt hat, und die internationale Finanzwelt lacht sich einmal mehr schlapp, wie man diese Ossis doch immer noch über den Tisch ziehen kann. Aber damit ist nun Schluss: Die neuen Geschäftsführer der Wasserwerke gelten als ausgewiesene Fachleute, schon weil sie aus Hamburg und Niedersachsen stammen.

Stern

Preis gekrönte Berufs Ganoven: Freuen sich über die Anerkennung: die KWL-Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger, nun in Haft, wegen illegalen Privatisierungs Geschäften dem Gross Border Leasing! siehe Berlinwasser und Co.

Doch das, was die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger seit 2006 an allen Kontrollgremien vorbei praktiziert hatten, droht zu etwas zu werden, was auch Mitgliedskommunen im Wasserzweckverband in Mitleidenschaft zieht.

http://www.l-iz.de

Alle diese Betrugs Privatisierungs Geschäfte, die PPP-Programme auch der kriminellen Auslands Orgien mit PPP Programmen um Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uschi Eid, wurden vor allem ab Ende 1999 gestartet, weil diese „Politiker“ vollkommen korrupt sind und waren und sogar eigene Lobbyisten wie von Berlinwasser direkt in Büros im BMZ Ministerium beschäftigten. Ein SPD Betrug, wie beim Banken Skandal erster Größen Ordnung!3.4.2010

Kriminelle West-Migranten in Leipzig

Die Ossis kapieren es nicht? Vermurksen alles? So so. Sehen wir uns mal genauer an, wer den Ruf meiner Heimatstadt Leipzig ruiniert. Von Holger Witzel

Jede Menge Ärger: Möchtegern-Leipziger in Leipzig© Jan Woitas/DPA

Gerade hat man den Geschäftsführer der Leipziger Wasserwerke verhaftet. Auch der Boss der hiesigen Verkehrsbetriebe sieht einer Anklage wegen Bestechlichkeit entgegen. Nachbarn und Golffreunde des langjährigen Sparkassenchefs genossen seltsame Sonderkonditionen, bis sich Staatsanwälte und Bankenaufsicht dafür interessierten. Untreue, Vorteilsnahme, Amigo-Affären – in der ehemaligen Boomstadt Leipzig, so muss das von außen wirken, boomt vor allem die Vetternwirtschaft.

Der Mann, für dessen windige Geschäfte mit den Wasserwerken nun ein Schaden von 290 Millionen Euro droht, ist eigentlich Münchner. Sein Kollege von den Verkehrsbetrieben stammt aus Köln. Die Sparkassen-Golffreunde sind ebenso zugezogen wie die Sächsische Landesbank im Wesentlichen von Managern aus Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen zu Grunde gewirtschaftet wurde. Rückblickend muss man sogar die zwei sächsischen Ministerpräsidenten Milbradt und Biedenkopf dazu zählen, die letztlich beide wegen anrüchiger Privat-Geschäfte zurücktreten mussten. Und ich dachte immer, das wäre nur ein blöder Zufall.

Wer konnte das auch ahnen, als die selbstlosen Aufbauhelfer vor 20 Jahren alle Macht und Posten in den damals wirklich noch neuen Ländern übernahmen? Sie schienen alles besser zu wissen und machten daraus keinen Hehl. Wie die klapprigen Gebrauchtwagen ihrer Landsleute fühlten sich gebrauchte Politiker noch einmal gebraucht. Nach jahrelangem Karrierestau zu Hause wuchsen Beamte und Manager mit Buschzulage plötzlich über sich selbst und das natürliche Ende ihrer Laufbahn hinaus. Wer von einer westdeutschen Uni kam und das Wort Staatsexamen richtig schreiben konnte, wurde sofort Richter oder Amtsleiter.
Sicher trieben es nicht alle so schamlos wie der Hesse Jürgen Schneider, der bis heute fälschlicherweise als „Leipziger Baulöwe“ bezeichnet wird, oder dieser Potsbote, der nach einer gescheiterten Karriere als Amtsarzt in Schleswig-Holstein ohne jedes Medizinstudium Leitender Oberarzt in einer sächsischen Klapsmühle wurde. Die Chuzpe allerdings, mit der Hochstapler wie Postel oder Schneider psychiatrische Gutachten fertigen oder sich als Immobilien-Mäzen aufspielen durften, steht für viele, die damals über den deutschen Osten herfielen. Sie hatten dort leichtes Spiel, weil sie im Grunde nur mit ihresgleichen zu tun hatten: In Behörden und Ministerien, Gerichten und Banken trafen sie nicht etwa auf ahnungslose Ossis, sondern auf andere Schaumschläger, die auch noch nicht lange auf diesen Posten saßen und sich jede überdimensionierte Kläranlage aufschwatzen ließen.

Die Möchtegern-Leipziger verscherbelten unsere Straßenbahngleise und Wasserwerke per Cross-Border-Leasing an amerikanische Heuschrecken. Für sie privat, so schien es lange, fielen dabei nur ein paar Dubai-Reisen und Luxusuhren ab. Inzwischen sind weitere Millionen in undurchsichtigen Versicherungsgeschäften verschwunden. Muss man noch fragen, woher die Leute in den einschlägigen Aufsichts- und Verwaltungsräten stammen, die nun „die kriminelle Energie“ ihrer Landsleute beklagen? Wieso die Manager überhaupt noch bis 2009 im Amt waren, zum Teil mit verlängerten Verträgen, obwohl der Verdacht auf Bestechlichkeit seit 2006 bekannt war? Wundert es einen, dass die Staatsanwälte, die dafür so lange brauchen, meist auch keine Einheimischen sind? Na gut: Wenigstens bezahlen dürfen den Schaden echte Sachsen, unter anderem mit ihrem guten Ruf.

Lesen Sie auf der zweiten Seite über Landräte, Bürgermeister und die Tugend des Eigennutz
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Das Muster ist immer gleich: Steht in der Zeitung „Sexskandal erreicht sächsisches Kloster“, handelt es sich in Wirklichkeit um Schweinepriester, die in westdeutschen Klosterinternaten übergriffig geworden waren, bevor man sie nach Sachsen abschob, wo sie weiter Jugendvespern leiten durften. Wenn gegen die Chefin des sächsischen Landesamtes für Statistik wegen Untreue ermittelt wird, erfährt man zwar, dass sie öffentliche Gelder für private Fortbildungen verwendet haben soll und dies hartnäckig bestreitet – aber nicht, dass sie aus Bayern nach Sachsen kam, was nicht gerade zu ihrer Entlastung beiträgt. Ob sie mit Kinderpornos erwischt werden wie ein Amtsrichter in Löbau oder der Brandenburger Landrat, der eigentlich aus Rheinland-Pfalz stammt. Ob der Sportchef des Mitteldeutschen Rundfunks öffentlich-rechtliche Sendezeit auf eigene Rechnung verkauft, aber sein Handwerk lange vor der Karriere im Osten beim Westdeutschen Rundfunk gelernt hat – niemand zieht diese Leute zusätzlich wegen Rufschädigung zur Verantwortung. Selbst die führenden Neonazis waren und sind allesamt West-Importe. Aber so kennt man das ja: Wenn Rene Adler die Nummer Eins der Nationalmannschaft wird, ist er „Leverkusener“, wenn er einmal zu weit aus dem Tor läuft – wieder Leipziger.
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Unter seiner Führung will die Stadt jetzt die Schweizer Bank verklagen, die den Deal mit den Wasserwerken gedeichselt hat, und die internationale Finanzwelt lacht sich einmal mehr schlapp, wie man diese Ossis doch immer noch über den Tisch ziehen kann. Aber damit ist nun Schluss: Die neuen Geschäftsführer der Wasserwerke gelten als ausgewiesene Fachleute, schon weil sie aus Hamburg und Niedersachsen stammen.

Stern

Preis gekrönte Berufs Ganoven: Freuen sich über die Anerkennung: die KWL-Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger, nun in Haft, wegen illegalen Privatisierungs Geschäften dem Gross Border Leasing! siehe Berlinwasser und Co.

Doch das, was die beiden Geschäftsführer Dr. Andreas Schirmer und Klaus Heininger seit 2006 an allen Kontrollgremien vorbei praktiziert hatten, droht zu etwas zu werden, was auch Mitgliedskommunen im Wasserzweckverband in Mitleidenschaft zieht.

http://www.l-iz.de

Alle diese Betrugs Privatisierungs Geschäfte, die PPP-Programme auch der kriminellen Auslands Orgien mit PPP Programmen um Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uschi Eid, wurden vor allem ab Ende 1999 gestartet, weil diese „Politiker“ vollkommen korrupt sind und waren und sogar eigene Lobbyisten wie von Berlinwasser direkt in Büros im BMZ Ministerium beschäftigten. Ein SPD Betrug, wie beim Banken Skandal erster Größen Ordnung!