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Archive for April 10, 2010

Deutsche Entwicklungshilfe zur Selbst Bereicherung und für Militär Aktionen: Das Bondoc Projekt

April 10, 2010 7 Kommentare

Seit Ludgar Vollmer, ist ja bekannt das die GTZ Gelder in Kanäle fliessen, welche in Wirklichkeit dem Lobbyismus bzw. gleich privaten Geschäften dienen u.a. für die Bundesdruckerei bei Ludgar Vollmer.

Kurz gesagt bezahlt die GTZ die Bestechungs Gelder, bzw. die KfW finananziert die koruptiven Projekte u.a von Siemens, Kraus Maffaei und Thyssen.

Warum diese Gestalten der Selbst Bereicherung, Fake Projekte und Selbst Bedienung überall unterwegs sein müssen, dient aber auch der Finanzierung von Militär Aktionen, gegen die Bevölkerung und als Schmiergeld, damit diese Länder Deutsche Militär Rüstung kaufen um die Bevölkerung zu morden und zu terrorisieren.

Muster Beispiel ist das Bondoc Projekt in  den Philippinen, wo GTZ Mitarbeiter 15.000 DM damals Steuerfrei erhielten und Luxus Villen abrechneten, welche angeblich pro Haus je 200.000 DM gekostet haben. Man muss das so sehen, im Wert Vergleich von damals und den Orts Kosten, als ob die Errichtung eines Hauses (Grundstück ist umsonst) praktich 2 Millionen DM kostet!

So sieht Deutsche Entwicklungshilfe in der Realität aus, neben der 6 Milliarden teuren Umleitung der Gelder in Haus Consults unter Heidemarie Wieczorek-Zeul mit Hilfe von Mafiösen Lobby Vereinen, wobei der Afrika Verein e.V.  und Balkan Lobby Vereine genannte werden sollen.

Sehr aktiv ist die GTZ dabei im Moment den Sudan Bürger Krieg anzuheizen, wo man mit kriminellen Banden direkt zusammen arbeitet, wie man es im Balkan auch gemacht hat.

Von der UN und NATO aufgebaute und finanzierte Sudan Befreiungs Armee

Special Reports Last Updated: Nov 5th, 2009 – 01:14:46 Busting the Dafur genocide myth

Humunitäre Kriege, die neue Form für Faschistische Angriffs Kriege

»Operation Bondoc --
Deutsche Entwicklungshilfe zur Aufstandsbekämpfung«

…….

Zunächst hatte das Bundesministerium für wirtschaftliche
Zusammenarbeit und Entwicklung (mit Hilfe der Kreditanstalt
für Wiederaufbau) auf der Bondoc-Halbinsel den Bau von Straßen
und Brücken mit bis zu 25 Mio. DM fördern wollen. Diese
Infrastrukturmaßnahmen hatten sich philippinische Militärs
schon zur Zeit der Marcos-Regierung gewünscht, um effektiver
(sprich: mit Panzerfahrzeugen und schweren Waffen) in der
»Guerilla-Hochburg« operieren zu können. Dieser Plan mußte
nach Protesten hier wie dort fallengelassen werden.
Doch wie der oben genannten Studie zu entnehmen ist, mischt
sich die Bundesregierung auch mit ihrem 1990 neu konzipierten
Großprojekt (Projektname: Bondoc Development Program [BDP],
Projektziel: Integrierte ländliche Entwicklung, projektierte
Dauer: 15 Jahre, anvisierte Projektsumme: 20 Mio. DM) massiv
in die innenpolitischen Auseinandersetzungen vor Ort ein,
zugunsten der philippinischen Regierung unter dem Ex-General
und heutigen Staatspräsidenten Fidel Ramos (bis 1987
mitverantwortlich für das Folterregime des Diktators Marcos)
und seiner Militärs.
Das Konzept des philippinischen Militärs zur
Aufstandsbekämpfung heißt »Oplan Lambat Bitag« --
»Operationsplan Netzfalle«. Schon 1989, also kurz vor
Projektbeginn, hatte E.J., Militäradjudant des
Verteidigungsministers, diese Strategie als
»Aufstandsbekämpfung auf allen Ebenen« beschrieben.
Er
unterschied dabei die vier Phasen »Säuberung«, »Sicherung«,
»Konsolidierung« und »Entwicklung« (»development phase«,
Bondoc Studie, S. 39). Im Oktober 1990 traf sich das Projekt-
management, darunter auch ein GTZ-Berater, mit General F.R.,
dem Oberkommandierenden des Southern Luzon Command. Dabei
dürfte General R. dem Projektmanagement erläutert haben, daß
dieses Konzept zur Aufstandsbekämpfung auch auf der Bondoc-
Halbinsel angewendet werden soll. Schließlich gab er damals
ähnliche Erklärungen sogar öffentlich ab, in Interviews für
die Presse. Er werde, so General R., »Himmel und Erde in
Bewegung setzen, um das Gebiet von Störenfrieden zu säubern«
(siehe Interview für »die tageszeitung« vom 9. Oktober 1990),
nicht zuletzt, damit das bundesdeutsche Projekt ungestört
laufen könne. Alle entwicklungspolitischen Bemühungen auf
Bondoc, also auch das BDP, seien, so General R. damals,
integraler Bestandteil der übergeordneten Militärstrategie zur
Aufstandsbekämpfung.

.......................

Immer mehr Basisgruppen fordern inzwischen die
sofortige Einstellung des Bondoc-Projektes.
Ende 1992 trat die Hälfte der Projektbelegschaft in einen
Streik. Der Streik richtete sich nicht zuletzt gegen die
beiden deutschen GTZ-Berater vor Ort. Vor dem Büro des
Projektmanagements standen damals Plakate mit Aufschriften wie
»Germans out«. In Positionspapieren der Streikenden wurde der
Abzug der deutschen Berater, denen »diktatorisches Vorgehen«
(siehe Bondoc-Studie, S. 71ff.) vorgeworfen wurde, gefordert.
16 philippinische Projektmitarbeiter, die gestreikt hatten,
verloren nicht nur ihre Anstellung beim Bondoc-Projekt,
sondern sie wurden auch noch öffentlich denunziert: In den
zwei größten Tageszeitungen Manilas erschienen »nicht zuletzt
auf Veranlassung der beiden deutschen GTZ-Experten« (siehe
Bondoc-Studie S. 78) ihre Namen mit Fotos in Anzeigen, die wie
Steckbriefe aufgemacht waren. Damit wurde die berufliche
Zukunft dieser Leute gefährdet.
Die GTZ-Berater im Bondoc-Projekt beziehen ihre Gehälter mit
Auslandszuschlägen um die 15 000 DM steuerfrei. Das Gehalt
eines GTZ-Beraters liegt damit beim Vierzigfachen dessen, was
ein philippinischer Projekt-Mitarbeiter verdient. In einem Ort
wie Catanauan, wo es kaum etwas Teures zu kaufen gibt, können
sie das meiste davon sparen.
Nichtregierungsorganisationen (NGO). Von Beginn an waren neun
Sitze des Projektbeirates für die Vertreter der
Basisorganisationen, der NGO und PO, vorgesehen. Mindestens
zwei dieser Sitze konnten nie besetzt werden. Viele NGO vor
Ort haben das Projekt von Anfang an kritisiert oder sind
aufgrund inhaltlicher Kritik zwischenzeitlich ausgestiegen,
zum Beispiel KARIT, KASAMA, KOMPRA und FIST (Organisationen
der Landarbeiter, Kokosfarmer und Bauern). 1994 stellte auch
noch CEDAR, eine NGO, die auf Bondoc z. B. Bauernkooperativen
unterstützt, ihre Mitarbeit im Projektbeirat ein. Danach waren
nur noch sechs »Basisvertreter« im Beirat, die zum Teil
Organisationen angehören, die nicht bei der Bevölkerung vor
Ort verankert sind, sondern erst von den Projektbetreibern
(mit Hilfe von Projektmitteln) auf die Halbinsel gelockt
wurden. Immer mehr Basisgruppen fordern inzwischen die
sofortige Einstellung des Bondoc-Projektes.
Ende 1992 trat die Hälfte der Projektbelegschaft in einen
Streik. Der Streik richtete sich nicht zuletzt gegen die
beiden deutschen GTZ-Berater vor Ort. Vor dem Büro des
Projektmanagements standen damals Plakate mit Aufschriften wie
»Germans out«. In Positionspapieren der Streikenden wurde der
Abzug der deutschen Berater, denen »diktatorisches Vorgehen«
(siehe Bondoc-Studie, S. 71ff.) vorgeworfen wurde, gefordert.
16 philippinische Projektmitarbeiter, die gestreikt hatten,
verloren nicht nur ihre Anstellung beim Bondoc-Projekt,
sondern sie wurden auch noch öffentlich denunziert: In den
zwei größten Tageszeitungen Manilas erschienen »nicht zuletzt
auf Veranlassung der beiden deutschen GTZ-Experten« (siehe
Bondoc-Studie S. 78) ihre Namen mit Fotos in Anzeigen, die wie
Steckbriefe aufgemacht waren. Damit wurde die berufliche
Zukunft dieser Leute gefährdet.
Die GTZ-Berater im Bondoc-Projekt beziehen ihre Gehälter mit
Auslandszuschlägen um die 15 000 DM steuerfrei. Das Gehalt
eines GTZ-Beraters liegt damit beim Vierzigfachen dessen, was
ein philippinischer Projekt-Mitarbeiter verdient. In einem Ort
wie Catanauan, wo es kaum etwas Teures zu kaufen gibt, können
sie das meiste davon sparen.
Die Grundvoraussetzungen, die die Bundesregierung für eine
erfolgreiche Durchführung des Bondoc-Projektes ausdrücklich
genannt hatte (Rückzug des Militärs, Einhaltung der
Menschenrechte, Durchführung der Landreform und
Basisbeteiligung) wurden vor Ort nicht erfüllt, und das
Innenverhältnis des Projektes, die Beziehungen zwischen den
reichhaltig entlohnten und luxuriös untergebrachten deutschen
Beratern und den an der Armutsgrenze lebenden philippinischen
Projektmitarbeitern erweist sich als diskriminierend und
gespannt..................
Auf diesen angesprochen, konnten die Verantwortlichen vom
Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und
Entwicklung und von der GTZ bislang keine überzeugenden
Erklärungen für die enge Kooperation ihres Bondoc Development
Program mit den Militärs auf der philippinischen Halbinsel
liefern. ................
34.	Hält es die Bundesregierung für vertretbar, daß auf
Bondoc für die beiden GTZ-Experten je eine Luxusvilla am
Strand (Kostenpunkt: 400000 DM) gebaut wurde, während sich die
philippinischen Projektmitarbeiter Zimmer zu zweit oder dritt
in der stickig-heißen Projektunterkunft teilen müssen bzw. in
einfachsten Hütten leben, so wie die Zielbevölkerung des
Projektes vor Ort?
o doch die GTZ
nach Angabe der Studie zwei Strandvillen für die deutschen
Mitarbeiter (siehe Bondoc-Studie, S. 76) errichten ließ?
Bonn, den 31. Januar 1996
Dr. Winfried Wolf
Dr. Willibald Jacob
Dr. Gregor Gysi und Gruppe

31.01.1996 nnnn
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/13/037/1303779.asc
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , , , ,

Die Grünen Rezzo Schlauch und Ludgar Vollmer als Partner der Balkan Mafia

April 10, 2010 8 Kommentare

Ludgar Vollmer koppelte direkt seine privaten Geschäfte, mit sehr viel krimineller Energie an die Verteilung von GTZ Gelder, indem ausländische Projekte finanziert werden und wurden, was die Vertrags Partner wie in Süd Afrika auch direkt forderten. Solche Fonds (Aid Projekt), standen dann immer unter Kontrolle des örtlichen Vertrags Partner und  primitiver und ordinär krimineller konnte es nicht mehr abgehen, wie ein Ludgar Vollmer auch in Albanien seine Geschäfte einfädelte u.a. mit dem Drogen Super Boss Ilir Gjoni und anderen Verbrechern wie mit Ilir Meta, Bujar Himci und Co. welche alle damals direkt im Drogen Handel aktiv waren.

Der Gangster Ilir Gjoni, im Parlament im Disput mit der Parlaments Präsidentin Topalli

Ilir Gjoni gehört zu den ordinärsten Drogen Schmugglern und Gangster in Albanien. In seine Dienstzeit fallen die Betrugs- und Bestechungs Orgien mit dem Deutschen Profi Gangster Ludgar Vollmer, der Stapelweise die Albanische Mafia mit Visas versorgte, damit Ludgar Vollmer den Auftrag, für die neuen Albanischen Pässe für die Bundes Druckerei erhielt in 2001. Am 4. Oktober 2002, nachdem Minister Ilir Gjoni abdankte und in die USA zu seinen Auftrag Gebern floh, wurde dann sein damaliger Vize Innenminister Bujar Himci und die 3 höchsten Polizei Direktoren verhaftet. Ludgar Vollmer versorgte diese Gangster mit 600 Blanko neuen Pässen, wobei Bujar Himci auf Befehl unterschrieb. Ludgar Vollmer musste deswegen im Zeichen des Bundestags Ausschusse im Visa Skandal zurücktreten.
Ilir  gjoni
Ilir Gjoni, Mafia Boss – Drogen Schmuggler Clan Chef mit Fatos Nano und Gramoz Ruci, Innenminister im Bestechungs Lobby Fall des Ludgar Vollmer mit der Bundesdruckerei in 2001

Nachdem er lange untergetaucht war, ist heute Ilir Gjoni wieder im Parlament, weil er nur dort Immunität hat.

Und seit gut einem Jahr ist Ilir Gjoni zurück und muss als Lakai des “Prince of Darkness” Gramoz Ruci, halt seinen Käse im Parlament ablassen. So ziemlich das Übelste in Albanien, was frei herumläuft, aber für Steinmeier und die Deutsche SPD und FES reicht es halt noch als Partner.

7. The group of Edmond Pustina and “Tota” in the Fortuzi street (approximately 45 years old).

Mond Pustina is the first cousin of Nano’s brother in law, Fatos Pustina, and has been previously convicted seven years ago for drugs. Currently he works in customs. In this group also participate Ilir Arbana (officer in the customs police) and Ardian Resuli, former police chief in Saranda and Durres who currently invests his profits in construction. They keep relations with Gramoz Ruci, head of the parliamentary group of the socialist party and Ilir Gjoni**, former minister of interior. Kane and collaborators in the Albanian Secret Services.

aus: Balkanblog

Und dann die Betrugs Ratten von Berlinwasser, welche die Haupt Aufgabe darin sachen, möglichst viele Millionen der KfW Kredite und anderen GTZ Gelder zu unterschlagen um ihre marode Mutter Gesellschaft zu retten und sich mit Visa Verkauf zu bereichern. Als die Sache platzte, mussten die Berufs Kriminellen aus Albanien verschwinden, bevor sie umgelegt wurden, und flohen aus Elbasan und waren nachdem die Staatsanwaltschaft ermittelte nie mehr gesehen. 2006 wurden die betrügerischen Vertrags Brecher mit der Stadt Elbasan enteignet. Wo die Millionen verblieben sind, wissen nur die Berufs Ganoven der Chef Etage in Berlin.

Ein Pilot Projekt von Heidemarie Wieczorek-Zeul und Uschi Eid, welche nicht einmal verstanden hatte, was Entwicklungshilfe ist und wie man einfachste Organisationen leitet.

RWE, Siemens,Telekom, VW und Mercedes und Hochtief und Co.
Diese Lobbyisten agierten wie Terroristen in Albanien, was bei den damaligen kriminellen Diplomaten aber auch nicht mehr verwundert und den Umtrieben des Lobby Vereines DAW

Visa Besorgung im Tausender Paket, für die Albanische Mafia und blanco Bundesdruckerei Pässe als Bonus.

Naim Dokle, u.a. Ex-Parlaments Präsident und Drogen Boss, brachte es wieder mal zu einer Titel Story.

Wir berichteten schon sehr früh, über die Bestechungs Vorgänge in Albanien, wobei im Oktober 2002 der erste schwere Fall, die Ludgar Vollmer herum Bestecherei mit der Bundesdruckerei war. Das geschah mit vollem Wissen, mit der Super Drogen Mafia als Partner. Aber das sollte nicht verwundern, wenn man mit Mördern und Verbrechern und mit vollem Wissen bereits den Kosovo Krieg anzettelt und mit diesen Leuten den Kosovo in das Bodenlose Nichts einer Rechtsfreien Region umgewandelt hat.
mercedes
Wir berichteten hier mehrfach schon in 2006 über die hoch kriminellen Bestechungs Geschäfte von Mercedes in Albanien und zwar mit einem Fotos schon aus 2001. Inzwischen ist die Sache ja ziemlich aufgeflogen und Weltweit publiziert, welche verbrecherischen Banden, von den GTZ Leute als so willkommener Partner hofiert wird. ARD Bericht mit audio hierüber!
mercedes poci  tirana
2004: Transport Minister Spartak Poci steht auf der Bezahlt Rolle von Mercedes in Tirana!

Siemens, Mercedes, Hochtief und Co. haben nicht nur den Balkan komplett bestochen (im Irrglauben, man könnte Alles kaufen), sondern der Motor waren Deutsche Politiker angefangen von Gerhard Schröder und Steinmeier. Das ist nun Weltweit publik und im gesamten Balkan laufen Gerichts Verfahren und Ermittlungen bis hin zu Ex-Premier Ministers, wo die Deutschen der Bestechungs Motor sind und waren ab 1999! Albanien Korruption vorzuwerfen, ist deshalb pervers, denn überall im Balkan, zieht sich eine Blutspur der Bestechung durch Gerhard Schröder, Steinmeier, Joschka Fischer, Rezzo Schlauch, Ludgar Vollmer und Kollegen aus dem sogenannten Wirtschafts Ministerium.

Das diese kriminellen Firmen in Albanien, sogar eine neue Industrie Vertretung gründeten, konnte nicht verwundern: Es finanziert sowieso Alles nur der Steuerzahler, wobei Lobby Vereine die Drehscheiber der koordinierten Verbrecher- und Bestechungs Syndikate sind. Siehe auch KfW, BMZ und das Berlinwasser Desaster, wo Millionen verschwanden und Nichts geschah!

wirtschafts Ministerium
Förder Stelle aus Ausland Bestechung und rein Mafiöser Umtriebe auch mit der Staatsbanker Mafia, wie den KfW Betrugs Geschäften um Auslands Bestechung zu fördern und wie auch Siemens schon zeigte: auch zu finanzieren.

Mafia Coordinierungs STelle
Mafiöse Coordinierungs Stelle ist der Ost Ausschuss, der Deutschen Wirtschaft, welcher auch bei der Versorgung der Drogen- und sonstigen Mafia, eine besonders wichtige Rolle spielt. Bei diesen Leuten hat “Kompetenz Center” eine echte Bedeutung.

Kompetenz Center bedeutet in diesen Kreisen. Know-how für Bestechung ausländischer Regierungen mit Hilfe und finanziert von der GTZ und KfW.

Der menschliche Abfall der Lobbyisten und Kriminellen aus der GTZ, dem Deutschen Wirtschafts- und Entwicklungs Ministerium ist eine inzwischen peinliche Story in der Welt. Fake Projekten, gefälschte Abrechnungen, Kommisionen, Consults Betrugs Gründungen etc.., zeigt das man sich gezielt wie bei der Mafia nur mit seines Gleichen umgibt, was sowieso in einem Investor- und Finanz Desaster nun im hohen Milliarden Bereich nun endet. Vor allem für die inkompetenten Figuren der KfW und Kriminellen Deutschen Staatsbanker.

Ebenso hat VW, kein Problem, mit der Top Drogen- und Zigaretten Mafia doch sehr aktiv auch bei der Geldwäsche zu helfen.

Im Moment fliegt Alles auf, inklusive Bodo Hombach, dem sogenannten Balkan Stabilisator, dem man in Serbien vorwirft, er hätte unbegrenzte Geld Mengen aus “Schwarzen Kassen” und mehr wie prominente Geschäfts Partner aus der Balkan Unterwelt.

Volle Kanne überall dabei!!!

Croatia, Montenegro, Serbia Cited in Daimler Scandal
Belgrade | 25 March 2010 | Bojana Barlovac

German-based car manufacturer Daimler AG has admitted to accusations of bribing officials in at least 22 countries, allegedly including Croatia, Montenegro and Serbia.

The bribes were apparently made in an effort to ensure sales of the firm’s products in the country’s markets. The car giant has reportedly agreed to pay about €138 million to settle the charges.

According to the Serbian daily Blic, which has reportedly seen a 76-page document filed at the federal court in Washington, D.C., the three Western Balkan countries are on the list but names of companies or persons involved in the case are reportedly not specified.

The Justice Department has accused the company car of having paid millions of dollars in bribes in the period from 1998 to 2008 with payments being transferred to 200 bank accounts worldwide.

According to the Associated Press, a Daimler spokesperson, Han Tjan, said the company will not comment on the matter until the hearing, scheduled for April 1.

The court document also says that Daimler’s German subsidiary allegedly made improper payments to Croatian officials to secure a contract for fire trucks between 2002 and 2008. According to the Wall Street Journal, Croatian government officials were bribed in return for the government’s purchase of 201 fire trucks worth €84 million.

The Croatian anti-corruption agency has confirmed that it is investigating the bribery scandal in Croatia and that the State Attorney’s office has asked for more information about the case from US law enforcement authorities, the Croatian Times reports.
http://www.balkaninsight.com/en/main/news/26898/

Kommentar: Da wollte doch jemand von diesem stinkenden Bestechungs Verein Lobby Verein: DAW auch Feuer Wehr Autos in Albanien verkaufen!?

Warum die Palästinenser gegen die Israelischen Lebensraum Faschisten kämpfen

April 10, 2010 3 Kommentare

Why we fight

Anstelle einer langen Textanalyse soll es hier heute einfach nur ein Musikvideo zur Erinnerung geben.


Wer trockene Fakten und Details dazu lesen möchte, wird im Goldstone Report fündig.

PS: Heute haben die Besatzungstruppen des Apartheidstaates Israel Haitham entführt.

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/04/09/why-we-fight/#comment-275741

Israel wird mit mehreren UN Welt Sicherheits Resolutionen aufgefordert, die besetzten Gebiete zu räumen. Israel stiehlt und besetzt Tag für Tag, Palästinenische Grundstücke, zerstört Oliven Bäume und terrorisiert die Palästinenser nun seit über 50 Jahren.

Die Ethnischen Säuberungen der Israelis: Autor Prof. Pappe Uni Haifa ( 1 2)

Nidal Bulbul – ein Journalist aus Gaza erstattet Bericht

Über das Massaker, die Belagerung, die Düngemittel-Rohre und das, was sich Al Qaida nennt.
Nidal Bulbul am 26. Februar in der jW-Ladengalerie                 Foto:tofoto

Interview am 26. Februar 2010 in Berlin. Schattenblick, T:I:S, 25. März 2010

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10israelpalaestina.htm#Bulbul

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*

Dieter Helbig,  Pfr.i.R., Zirndorf

Ja und Nein / 60 Jahre Israel – 60 Jahre Nakba

Erschienen im Korrespondenzblatt  des bayerischen evangelisch-lutherischen Pfarrervereins, Juli  2008, S.102-103. Nach innerkirchlicher Kontroverse dort online gelöscht. Zur außerkirchlichen Kontroverse siehe Wer heißt Mord gut? T:I:S, 24. März 2010

„Arabischer Terrorist erschießt acht Jugendliche in einer Jerusalemer Talmudschule !“ – und Israel schlägt verständlicherweise zurück.“ Soweit das gängige Deutungsmuster.

Ich verstehe die Morde in der Toraschule allerdings ganz anders. Dazu zunächst ein kurzer Rückblick in die Geschichte des Zionismus.

Rückblick in die Geschichte des Zionismus

(  1  ) Die beiden israelischen Historiker Zertal und Eldar, die ein grundlegendes Werk über die jüdische Siedlerbewegung ab 1967 vorlegen (1), betonen die tiefe Zäsur, die diese Bewegung von allen früheren zionistischen Unternehmungen trennt.

Wenn Juden ab Ende des 19. Jahrhunderts in Palästina einwanderten, folgten sie dem Ruf  der damals ganz neuen – säkularen ! – zionistischen Bewegung. Diese frühen Zionisten sind politisch mehr oder wenige aufgeklärt-links und religiös gleichgültig. Die wenigen religiösen Juden im Palästina von damals waren alteingesessene, still-introvertierte sephardische Tora-Meditierer gewesen, die mit ihren arabischen Nach- barn seit jeher im Frieden lebten. Sie sahen die aufgeregten, harte „Pionier“ Arbeit leistenden „Aschkenasischen“, die da aus Europa kamen, mit Misstrauen. Die waren ihnen zu unjüdisch, auch weil sie nicht viel von der Tora hielten (2).

Für die genauso alteingesessenen Araber wurden die Einwanderer zu „Landräubern“ und – spätestens seit den schweren Unruhen von 1929 – zu Feinden. Zum letzten Höhepunkt kamen die Spannungen durch den Palästina-Teilungsbeschluß der UN von 1947. Da schlug der radikale Zionist Ben Gurion sofort zu : seine terroristischen Vertreibungsaktionen gegen arabische Städte und Dörfer sollten die jüdische Aus- gangsposition für den Tag der Beendigung des britischen Mandats stärken.

(  2  ) Zur „Nakba“ (Katastrophe) wurde die Niederlage der arabischen Seite im  jüdischen „Unabhängigkeitskrieg“ von 1948/49, der aus arabischer Sicht nichts als ein zionistischer Eroberungskrieg war. Dessen entsetzliche Folgen listet der ebenfalls israelische Historiker Pappe (3) in allen  grausamen Einzelheiten auf – Stadt für Stadt, Dorf für Dorf. – Mit der Waffenstillstandslinie von 1949 – genannt „Grüne Linie“ – waren die Grenzen des UN-Teilungsplans zu einer Illusion geworden. So ist für die UN nun die Grüne Linie Israels Ostgrenze; keineswegs aber für den Staat Israel, der sich bis heute weitere Aneignungen palästinensischen Lands vorbehält.

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http://steinbergrecherche.com/10israelpalaestina.htm#Gaza

Commentary
Was Israel ever legitimate?
By Jeff Gates

The history of Israel as a geopolitical fraud will fill entire libraries as those defrauded marvel at how so few deceived so many for so long. Those duped include many naive Jews who — even now — identify their interests with this extremist enclave.
Apr 9, 2010, 00:42

http://onlinejournal.com/artman/publish/article_5232.shtml


Mass graves of Palestinians killed in 1948 Nakba discovered in Jaffa
Al-Akhbar

30mass-graves-jaffa.jpg

May 30, 2013 – Six mass grave sites dating back to the 1936 Palestinian uprising and the 1948 Nakba were discovered around the Jaffa cemetery, the al-Aqsa Foundation for Endowment and Heritage reported Wednesday, revealing hundreds of bodies of Palestinians killed by Zionist forces. „During [the foundation’s] repair and maintenance work on the [Kazkhana] cemetery, we discovered nozzles to dig into the ground where we found the mass graves…including hundreds of skeletons and human remains of rebels, martyrs and civilians who perished during the Nakba,“ head of the Islamic Movement in Jaffa, Sheikh Mohammed Najem, said in the report…
  continua / continued avanti - next    [98012] [ 02-jun-2013 04:36 ECT ]
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,

Der Staats Streich in Berlin zu einem Auslands Besatzung und Terror Regime

April 10, 2010 2 Kommentare

DIE CHRONIKEN VON KUNDUZ (II): “…und die Nacht fiel auf eine andere Welt”

Von Daniel Neun | 10.April 2010

Teil I – Tiefer Staatsstreich in Berlin

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DAS IST EIN GANZ NORMALER WELTKRIEG, ESEL

Was hier seit dem 11.September 2001 passiert, ist ein ganz normaler Weltkrieg, der einem geostrategischen Kontext der letzten 20 Jahre nach dem Zusammenbruch des Ostblocks folgt. Zwei Länder Asiens sind von Truppen des ehemaligen Westblocks, der USA und ihrer Verbündeten, besetzt worden – mit einem Minimum an eigenen Verlusten. Es handelt sich um die effektivste und erfolgreichste Kriegführung, welche die Menschheit bisher je gesehen hat – jedenfalls aus Sicht der “westlichen” Kriegspartei und ihrer entsprechenden Interessengruppen huckepack.

Die allermeisten im Krieg eingesetzten einfachen Soldaten des US-Einflussbereichs sind der Überzeugung in diesen Krieg ohne eigenes Verschulden geraten und auf der Seite des Guten zu sein. Und aus ihrer Sicht stimmt das auch, ohne individuelle Handlungen und Verantwortungen damit zu rechtfertigen. Dabei sind allein im Irak seit der Invasion 2003 über eine Million Menschen gestorben.

Dass in Afghanistan unter den Augen der Nato/Isaf seit Jahren Todesschwadronen operieren, die sich aus US-Sondereinheiten, Spionen und von diesen angeführten afghanischen Milizionären, “Soldaten” und “Polizisten” zusammen setzen die in in US-Militärbasen trainiert werden, konnte jeder in den letzten Monaten nachlesen, der es wollte. (UN-Ermittler: Geheimdienste steuern Massaker in Afghanistan, ISAF sieht zu, 17.Mai 2008, US-Spezialeinheiten bilden offiziell “Anti-Taliban” in Afghanistan aus, 23.November 2009) (NYT: Karzais Bruder organisiert als CIA-Agent Todesschwadronen aus altem “Taliban”-Hauptquartier, 28.10.2009).

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

USA Modell des Kampfes gegen den Terrorismus

Ebenso war bereits 2007/2008 in allgemein als seriös eingeschätzten englischsprachigen Zeitungen höchst Erstaunliches zu lesen, was allerdings dem mental unterforderten deutschsprachigem Publikum nur durch die üblichen verdächtigen Dissidenten zum Lesen empfohlen wurde. (EU-Vize in Afghanistan “beriet” als MI6-Agent “Taliban”-Terroristen, 26.Dezember 2007) (“Independent”: EU finanzierte Taliban-Camps in Afghanistan, 8.Februar 2008)

Angesichts der letztes Jahr endlich bekannt gewordenen geheimen Schattenarmee Dick Cheneys, dem geheimen CIA-Attentatsprogramm unter seiner direkten Führung, sowie der Verwicklung von Söldnertruppen wie Blackwater (CIA und Blackwater: Puzzleteile Dick Cheneys geheimer Attentats-Armee, 24.August 2009), dem Attentat auf die CIA-Basis Chapman inmitten einer US-Militärbasis für Sondereinheiten am 30.Dezember 2009 (Flug 253 Chronologie: Akt IV – Attentate, CIA und Privatsphäre, 13.Januar), nachdem zuvor die CIA-Residenz in Kabul ein verdecktes und illegal finanziertes Spionagenetzwerk des US-Militärs in einem Bericht an das Pentagon auffliegen liess (Gelder für illegales Spionage-Netzwerk von US-Militär abgezweigt, 15.März), nachdem bekannt geworden ist, dass die Nato/Isaf-Besatzungsmächte seit Jahren Milliarden von Euro an “Taliban”-Milizen ihrer regionalen afghanischen Kriegsfürsten bezahlen und US-Sondereinheiten sogenannte “Anti-Taliban” ausbilden und finanzieren (US-Spezialeinheiten bilden offiziell “Anti-Taliban” in Afghanistan aus, 23.November 2009) ist aus unserer Sicht nunmehr folgendes nicht mehr nur denkbar, sondern offensichtlich: Sondereinheiten aus Militärs, Spionen und Söldnern mehrerer Staaten  des US-Einflussbereiches markieren, am größtenteils ahnungslosen regulären Militär- und Sicherheitsapparat vorbei, selbst die Eckpunkte einer blutigen Spur, deren von Thinks Tanks drehbuchartige in die knallbunte Videowelt gesetzten Legenden um vermeintliche Verursacher zusammen die effektivste Möhre für den Esel des US-Einflussraumes ergeben, welcher seit achteinhalb Jahren Krieg in Zentralasien führt, ohne die selbst gesteckten Ziele auch nur annähernd zu erreichen: “Taliban” und “Al Kaida”

In Richtung “Al Kaida” bewegen die Regierungen in Washington, Berlin, London, Paris und Rom seit den Attentaten vom 11.September 2001 in New York und Washington ihre regulären Armeen, oder besser – dorthin, wo sie und ihre Spione jeweils behaupten, dass die “Al Kaida” sich jeweils aufhalte oder ausbreite – Afghanistan, Irak, Pakistan, Somalia, Sudan oder den Jemen………………………………….

Bereits 2004 erschien die weltweit viel- und in Deutschland nicht beachtete BBC-Dokumentation “The Power of Nightmares – The Rise of Politics of Fear”, deren ersten beiden Teile wir bisher mühsam übersetzt haben. (DIE MACHT DER ALBTRÄUME – Der Aufstieg der Politik der Furcht).

“In der Vergangenheit versprachen Politiker, eine bessere Welt zu erschaffen. Sie bedienten sich diverser Methoden um dies zu erreichen. Aber ihre Macht und Autorität resultierten aus den optimistischen Visionen, die sie ihrem Volk darboten. Jene Träume scheiterten jedoch. Und heute hat die Bevölkerung zunehmend den Glauben an Ideologien verloren – Politiker werden einfach nur noch als Organisatoren des öffentlichen Lebens angesehen. Doch nun haben sie eine neue Rolle entdeckt, die ihre Macht und Autorität wieder herstellt. Anstelle des Lieferns von Träumen versprechen sie nunmehr, uns vor Albträumen zu beschützen. Sie sagen, dass sie uns vor entsetzlichen Gefahren retten werden, die wir weder erkennen noch verstehen könnten. Und die allergrößte Gefahr von allen sei der internationale Terrorismus. Ein machtvolles und finsteres Netzwerk, mit Schläferzellen, die sich über die gesamte Welt erstrecken. Eine Bedrohung, die durch einen Krieg über Terror (“war on terror”) bekämpft werden müsse.

……………………..

Als sich nun 1991 im laufenden Präsidentschaftswahlkampf die Niederlage Präsident Bushs gegen einen bis dahin unterschätzen Hillybilly aus dem Deppenreservoir der Vereinigten Staaten Arkansas abzeichnete, schwenkten Weisses Haus und Pentagon die Möhre und rannten in Somalia ein.

Nur zur Erinnerung: Am frühen Morgen des 17. Januar 1991 begannen die Alliierten den ersten Irakkrieg mit einem massiven Luftschlag. Am 26.Januar 1991 musste der durch die USA fallen gelassene Diktator Somalias Siad Barre aus der Hauptstadt Mogadishu fliehen. (Nach Irakkrieg II jetzt Somaliakrieg II: kleine Chronologie für den Bimbesbürger, 11.Dezember 2008)

Das war der Beginn des Zerfalls Somalias und der Schaffung eines weiteren gigantischen Truppenübungsplatzes und Experimentierlabors, welches heute immerhin als Piraten-Möhre für strategisch günstig zusammen gezogene Flottenverbände der USA und (den im Zuge der letzten 20 Jahre fast verschmolzenen) EU-Mitgliedsstaaten dient. Falls der Westen, nachdem er schon nicht die Atommöhre Saddam Husseins zu Fressen bekam, nun Hunger nach der Atommöhre Iran bekäme, kämen die Flotten z.B. für eine Seeblockade des Iran wie gerufen.(Iran Situation: EU-Seemanöver in der Ostsee trainiert “Embargomassnahmen”, 16.Oktober 2009)

Die acht Jahre Präsidentschaft Bill Clintons von 1992 bis 2000 wirken im Nachhinein wie eine Zeitverzögerung, in der sich das Kriegsgeschehen nach Europa und den Balkan verlagerte. Dennoch hielt in all den 20 Jahren seit dem Ende der Sowjetunion die Kriegsmaschinerie der leitenden US-Strategen niemals wirklich an, zu keinem Zeitpunkt. Sie legte Pausen ein. Und wechselte die Möhren.

“BÜNDNISFALL” IN EINE ANDERE WELT

Am 11.September 2001 schockierten Attentate in New York und Washington die Welt. Die meisten haben inzwischen vergessen, was in den Tagen danach passierte: nichts. Weder gab es Kommandoaktionen gegen mutmaßliche Terroristen-Nester, noch Versuche, mutmaßliche Anführer zu schnappen. Dafür erklärte der Nato-Rat (Nordatlantikrat) bereits am 12.September,  dass die Attentate als ein Bündnisfall der Nato nach Artikel 5 des Nato-Vertrages zu betrachten seien – wenn die USA “von Übersee aus angegriffen worden” sein sollten (2)………

aus

Radio – Utopia

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Sibel Edmonds und ihre Infos über die kriminellen NeoCons

Als der CIA mit Sarkozy und Kouchner Frankreich übernahm

Israel: Journalismus, illegale Staatsgeheimnisse und Todesschwadronen

Der Kriegs Verbrecher Ariel Sharon und sein Partner Abu Nidal

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