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Als in Argentien, die Bank Verbrecher und kriminellen Politiker zum Teufel geschickt wurden

Der 4. Weltkrieg
1:15:56 – Vor 2 Jahren

(„Ein radikaler Schrei aus den vordersten Fronten des Krieges gegen die Menschen.“ – Naomi Klein, Autorin von ‚No Logo!) „Inspirierend. Unverzichtbar. Dokumentiert die Geschichte der Zukunft, bevor diese geboren wird.“ – Peter Wintonick, Point of View Magazine Kanada.) „Explodiert mit dem Umfang und der Intensit?t einer globalen Bewegung, die vor 10 Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre.“ – R.J. Maccani, Left Turn Magazine) **** Kurzbeschreibung: Der Vierte Weltkrieg taucht das Publikum in die vordersten Fronten aktueller sozialer Konflikte in Mexiko, Argentinien, Israel/Palästina, Korea, Südafrika, Nordamerika und Europa ein. Millionen Obdachlose in Südafrika kämpfen für das Recht auf eine Unterkunft und gegen die Wasserprivatisierung. In Chiapas vertreiben Indigenas die Armee der mexikanischen Regierung, die ihr Land an den globalen Markt ausverkauft. Nach dem ökonomischen Zusammenbruch in Argentinien im Dezember 2001, sehen wir den Aufstand und den Versuch einer Bevölkerung, ein Leben jenseits von Staat und Markt zu organisieren. Nach einer drastischen Liberalisierung des Arbeitsmarktes in Süd-Korea 1997 gehen Millionen Arbeiter und Arbeiterinnen auf die Stra?e in einem der größten Streiks der jüngsten Geschichte. Massiver ziviler Ungehorsam gegen Wirtschafts- und Regierungsgipfel in Quebec und Genua lösen bürgerkriegsähnliche Zustände in den Metropolen der Industriestaaten aus. Hier kommen Menschen zu Wort, die sich weigern sich dem Terror zu beugen und die ihre Träume von einer gerechten Welt nicht durch Armeen, Angst oder Verzweiflung besetzen lassen. Ein Film, der mit inspirierenden Bildern und poetischen Worten über die weltweiten sozialen Bewegungen gegen Neoliberalismus erzählt. Er zeigt eine Welt, die zunehmend auf Gewalt und den sogenannten ‚Krieg gegen den Terror‘ angewiesen ist, um ihre Regierbarkeit aufrecht zu erhalten. Es sprechen die Dichterin und Aktivistin Suheir Hammad und Sänger Michael Franti (Spearhead). („Ein radikaler Schrei aus den vordersten Fronten des Krieges gegen die Menschen.“ – Naomi Klein, Autorin von ‚No Logo!) „Inspirierend. Unverzichtbar. Dokumentiert die Geschichte der Zukunft, bevor diese geboren wird.“ – Peter Wintonick, Point of View Magazine Kanada.) „Explodiert mit dem Umfang und der Intensit?t einer globalen Bewegung, die vor 10 Jahren kaum vorstellbar gewesen wäre.“ – R.J. Maccani, Left Turn Magazine) **** Kurzbeschreibung: Der Vierte Weltkrieg taucht das Publikum in die vordersten Fronten aktueller sozialer Konflikte in Mexiko, Argentinien, Israel/Palästina, Korea, Südafrika, Nordamerika und Europa ein. Millionen Obdachlose in Südafrika kämpfen für das Recht auf eine Unterkunft und gegen die Wasserprivatisierung. In Chiapas vertreiben Indigenas die Armee der mexikanischen Regierung, die ihr Land an den globalen Markt ausverkauft. Nach dem ökonomischen Zusammenbruch in Argentinien im Dezember 2001, sehen wir den Aufstand und den Versuch einer Bevölkerung…Alles »

Video

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Kommentar: siehe auch Bürgerkrieg in Albanien 1997, wo ein Pyramid System die Regierung zum Einsturz brachte. Berater für dieses damalige kriminelle Pyramid System, waren Weltbank, US und IMF Berater, welche die Freigabe der Finanzmärkte forderten und durchsetzten.

  1. ivo
    Mai 22, 2010 um 3:18 pm

    Finanzkrise: Lobbyismus verhindert Bestrafung der Banken

    Deutlich wie nie knöpft Wolfgang Schäuble sich Josef Ackermann vor: Nach Ansicht des Finanzministers beweist die Forderung des Deutsche-Bank-Chefs nach einer 25-prozentigen Rendite, dass der Finanzmarkt sich nur noch um sich selbst dreht. Immerhin: Der CDU-Politiker will das ändern.

    Berlin – Eigentlich wird Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann ein gutes Verhältnis zur Bundesregierung nachgesagt. Doch jetzt hat Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble den wichtigsten Finanzmanager der Republik scharf kritisiert.

    Eine Rendite von 25 Prozent, wie Ackermann sie für angemessen halte, könne ein produzierendes Unternehmen nicht leisten, sagte Schäuble der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Und weiter: „Daraus müssen wir schließen, dass der Finanzmarkt sich nur noch um sich selbst dreht, statt seine Aufgabe zu erfüllen und eine vernünftige, nachhaltig wachsende Wirtschaft zu finanzieren – das müssen wir ändern“.

    Der milliardenschwere Rettungsschirm zur Stabilisierung des Euro ist nach Ansicht Schäubles notwendig, um eine noch viel tiefere Krise zu vermeiden. „Sicher ist, dass wir ohne den geplanten Rettungsschirm den Euro nicht verteidigen können. Die nächste Krise wäre dann nicht mehr nur eine Krise des Finanz- und Wirtschaftssystems, sondern auch eine Krise des politischen Systems“, sagte der Finanzminister.

    Kritik am Verhalten der Regierung

    Der Bundesverband deutscher Banken (BdB) wehrt sich jedoch dagegen, dass im Zuge der Diskussion um eine bessere Regulierung der Finanzmärkte immer wieder von einem „Krieg gegen Spekulanten“ die Rede ist. Dies
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/0,1518,696342,00.html

    Alles wird gezielt bestochen. Die Deutsche Bank finanziert ja auch TI, Deutsche Politiker und den gesamten Verbrecher Club in Berlin

  1. Januar 7, 2016 um 9:01 pm

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