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Tom König, der dumme und korrupte „Grüne“ bei den dreist gescheiterten UN Missionen

eine Joschka Fischer Ratte heute in 2014

Martin Kobler, Jeffrey Feltman die UN Mord Mafia des Terrorismus mit Verbrechern

Der internationale Apparat gefiel sich immer besser und wuchs zu so herrschaftlicher Größe, dass niemand mehr danach fragte, wem oder was dieser Apparat dient. Schon 1999 waren die noch am Boden liegenden Parteien eingeladen, ihre Vertreter in die neue „Übergangsregierung“ der UN zu schicken. Ins Bildungsressort entsandten die UN Michael Daxner, einen ehemaligen Rektor der Universität Oldenburg. Von albanischer Seite wurde ein farbloser Parteimann nominiert, der allen Debatten verständnislos zuhörte. Leichtes Spiel hatte Daxner deshalb nicht. Im Gegenteil: Mangels Unterstützung durch einen kundigen Albaner scheiterte der erfahrene deutsche Reformer an den konservativen Professoren im Kosovo. Heute gilt die Universität in Prishtina als Europas traurigste Reformruine der Nachkriegszeit. ………………

Die wenigen einheimischen Experten, die es gibt, haben oft keine Chance auf einflussreiche Posten. Im UN-System wird bei jeder Mission scharf zwischen locals und internationals unterschieden – und jeder Stamm kriegt seine Posten. „Auf die Personalauswahl hatte kein Kosovare Einfluss“, erzählt Florina Duli, eine Albanerin, die drei Jahre lang im Sekretariat des deutschen Vizesondergesandten Tom Koenigs saß und von Woche zu Woche wütender geworden ist. „Sie dachten, die Albaner hieven doch nur ihre Onkel und Vettern auf die Posten. Genau das aber tun jetzt die internationals: Sie holen mangels Onkel und Vettern ihre Wohnungsvermieter oder die Frau, die sie am Vorabend im Café kennen gelernt haben, und geben ihnen Jobs.“ Als die albanische Sekretärin von Koenigs’ Büro in die Parlamentsverwaltung wechselte, stieß sie dort auf eine Klassenkameradin ihrer 17-jährigen Tochter – das Mädchen hatte eine lohnende Bekanntschaft mit einem Politiker gemacht. „In manchen Behörden“, sagt Duli, „sieht es aus wie im Bordell.“

Wie auf dem Basar ist es bei der Vergabe von Aufträgen und Consulting-Verträgen zugegangen. Wer immer aus der Mission ausscheidet oder sich als Ausländer lange genug im Dienst einer Hilfsorganisation oder auf eigene Faust in Prishtina durchgeschlagen hat, darf damit rechnen, als „Experte“ angeheuert zu werden. Ein interner Prüfer, der Akten einer internationalen Organisation im Kosovo durchforsten musste, stieß auf schier Unglaubliches: Ein englischer Elektriker kassierte als „Consulter“ eine Tagesgage von 660 Euro. Als der Prüfer einen letzten Blick auf die Rechnung warf, fand er heraus: Die Zahlstelle hatte dem Mann pro Tag 660 Pfund statt 660 Euro überwiesen.

Ein 25-jähriger Amerikaner, der als Freiwilliger ohne Gehalt gekommen war, bekam einen 50000-Dollar-Vertrag dafür, dass er einen Monat lang seinen Nachfolger einwies, und ein Kanadier stellte sogar seine Ehefrau als „Expertin“ ein. „Zehn bis zwanzig Prozent hier“, berichtet der Prüfer, „sind Abenteurer und Kriminelle. Und ein Drittel arbeitet so gut wie überhaupt nicht.“ Der erste „Postminister“ des Kosovos, ein Mann aus Graz, gab für den Aufbau eines Internet-Betreibers 40 Millionen Euro aus. Statt den Auftrag auszuschreiben, fragte er eine Consulting-Firma aus seiner Heimatstadt, die daraufhin eine Software-Firma engagierte, auch die aus Graz.
………….. Ein Hochstapler mit gefälschtem Doktortitel, der im Juni in Bochum zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde: Er hatte 4,3 Millionen Euro vom KEK auf ein Konto seiner privaten Firma in Gibraltar geleitet. Vor Gericht gab der Betrüger an, er habe zunächst für eine Baptistinnen-Mission gearbeitet. Die Ermittler verfolgten seine Spur bis zu einer zwischenstaatlichen Management-Organisation, für die er Material zählen musste. Sein Expertentum begründete Trutschler mit guten Kontakten, feinen Manieren, ausreichend Kosovo-Erfahrung und einem beeindruckenden Lebenslauf – gefälscht.

Die UN schoben die Schuld für das Debakel mit dem Kraftwerk, wie oft bei solchen Affären, den Kosovaren in die Schuhe: Nur ein Drittel des gelieferten Stroms werde bezahlt, hieß es – ein wichtiges Argument im blame game, das Albaner und UN einander liefern. Aber der Eindruck, der durchschnittliche Kosovare bezahle seine Rechnungen nicht, ist falsch. Säumig sind vor allem die Großkunden: zum Beispiel die OSZE-Mission oder die russische KFor-Truppe, die das Land mit 300000 Euro Stromschulden verließ. Die Serben im Norden schließlich zahlen aus politischen Gründen nicht.

Ermittler, die im vergangenen Jahr das UN-verwaltete Kraftwerk unter die Lupe nahmen, stießen auf eine Kette aus Korruption und Schlamperei: Weil Zähler für die eintreffenden Öltransporte aus Makedonien nicht eingebaut wurden, fiel niemandem auf, dass die Tanker halb leer ankamen. Bezahlt wurde jedoch für volle Tanker. Reparaturfirmen, darunter eine deutsche, hinterließen im Kosovo sauber gestrichene, aber hauchdünne Rohre und benutzten alte, marode Ersatzteile. Rechtzeitig vor einer großen Prüfung schlug im Kraftwerkskombinat ein Blitz ein.

„Sie können hier nichts weiter tun“, sagt der Medienunternehmer Veton Surroi über die ausländischen Verwalter und bekommt für diesen Satz vor jedem kosovarischen Auditorium Applaus. ……………..
Giovanna, eine Italienerin im Dienst der UN-Verwaltung in Prishtina, gibt ihre Abschiedsparty. Sie hat die Leute aus ihrem Büro eingeladen.

http://www.zeit.de/2003/29/Kosovo-Haupttext?page=all
Serben verübeln Steiner seine albanische Freundin. Aufgrund ihrer früheren Verbundenheit zum Führer der albanischen „Befreiungsarmee“ UÇK, Hashim Thaçi, vermuten Serben ein Komplott.* „Das mit der Freundin ist objektiv von Bedeutung“, glaubt die Serben-Vertreterin Rada Trajkovic, die ansonsten Steiners „Intelligenz“ lobt und zugleich betont, dass sie „die deutsche Art“ im Grunde sehr schätze. Mit seinen Auftritten, meint Trajkovic, erinnere Steiner allerdings „eher an die Deutschen aus dem Jahr 1944“

……….
http://www.zeit.de/2003/29/Kosovo-Haupttext?page=1
Es liegt immer daran, welchen IQ der Partner vor Ort hat. Oft werden nur extrem Dumme als Partner genannt, und wie auch auf Deutscher, oder UN Seite, sind es Partei Buch Gänger, oder gar Verwandte.

Trotzdem trägt Haupt Schuld die UN und dieser Michael Daxner, der viel Geld kostete, aber Nichts umsetzen konnte. Aber so war es auf allen Seiten.

Die Dreistigkeit des Tom König (und der Grünen Verbrecher, siehe auch Albanien, direkte Geschäfte mit den Drogen Clans), der zu dumm war, überhaupt etwas zu bewegen, ist ja auch hier erwähnt.

Michael Steiner und Tom König’s Desaster Tätigkeit im Kosovo

UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS ein peinlicher Geld Vernichter für Terroristen und die Mafia

Von der UN und NATO aufgebaute und finanzierte Sudan Befreiungs Armee

Die Durchhalte Parolen von diesem dummen Menschen und Fischer Freund: Tom König sind das peinlichste was es zum Thema gibt und die identischen Ausführungen der Ministerin H.Z.

29. Juli 2007

Schrift:
UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS
„Afghanistan braucht mehr westliche Truppen“

In der deutschen Politik wächst das Unbehagen über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert der Uno-BeauftragteTom Koenigs die Deutschen zum Durchhalten auf und warnt vor einem Einknicken vor den Taliban.

SPIEGEL ONLINE: Herr Koenigs, Sie müssen als Administrator der Uno in Afghanistan ständig in einem gefährlichen Land unterwegs sein. Wie schützen Sie sich eigentlich davor, Opfer einer Entführung zu werden?

Tom Koenigs: Nach dem verheerenden Terroranschlag auf die Uno-Zentrale in Bagdad im August 2003, wo einige meiner Freunde umgekommen sind, haben die Vereinten Nationen eine ganz neue Sicherheitsorganisation geschaffen. Die beschützt mich auch. Ich arbeite unter sehr strengen Sicherheitsregeln, die einem das Leben zuweilen schwer machen.

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“
SPIEGEL ONLINE: Haben Sie noch Kontakt zum afghanischen Volk?

Koenigs: Unsere sogenannten Road Missions werden von der afghanischen Polizei geschützt. Dann bewegen wir uns in gepanzerten Fahrzeugen fort, und meine Stellvertreter und ich haben zusätzlich noch Leibwächter mit. Das schirmt einen vor zufälligen Kontakten leider völlig ab, so dass man auf spontane Begegnungen, die einem ja viel über die Stimmung verraten können, fast ganz verzichten muss. Ich lege großen Wert auf Gespräche mit Afghanen aus allen Schichten. Das wird dann aus Sicherheitsgründen alles vorher organisiert.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,496851,00.html

Die Durchhalte Parolen von diesem dummen Menschen und Fischer Freund: Tom König sind das peinlichste was es zum Thema gibt und die identischen Ausführungen der Ministerin H.Z.

29. Juli 2007

Schrift:
UNO-BEAUFTRAGTER KOENIGS
„Afghanistan braucht mehr westliche Truppen“

In der deutschen Politik wächst das Unbehagen über den Bundeswehr-Einsatz in Afghanistan. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE fordert der Uno-BeauftragteTom Koenigs die Deutschen zum Durchhalten auf und warnt vor einem Einknicken vor den Taliban.

SPIEGEL ONLINE: Herr Koenigs, Sie müssen als Administrator der Uno in Afghanistan ständig in einem gefährlichen Land unterwegs sein. Wie schützen Sie sich eigentlich davor, Opfer einer Entführung zu werden?

Tom Koenigs: Nach dem verheerenden Terroranschlag auf die Uno-Zentrale in Bagdad im August 2003, wo einige meiner Freunde umgekommen sind, haben die Vereinten Nationen eine ganz neue Sicherheitsorganisation geschaffen. Die beschützt mich auch. Ich arbeite unter sehr strengen Sicherheitsregeln, die einem das Leben zuweilen schwer machen.

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“

Tom Koenigs: „Wir dürfen nicht einknicken“
SPIEGEL ONLINE: Haben Sie noch Kontakt zum afghanischen Volk?

Koenigs: Unsere sogenannten Road Missions werden von der afghanischen Polizei geschützt. Dann bewegen wir uns in gepanzerten Fahrzeugen fort, und meine Stellvertreter und ich haben zusätzlich noch Leibwächter mit. Das schirmt einen vor zufälligen Kontakten leider völlig ab, so dass man auf spontane Begegnungen, die einem ja viel über die Stimmung verraten können, fast ganz verzichten muss. Ich lege großen Wert auf Gespräche mit Afghanen aus allen Schichten. Das wird dann aus Sicherheitsgründen alles vorher organisiert.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,496851,00.html

Vollkommen verdummt ist der Kerl und nur noch peinlich, wie der überall schon im Kosovo mit sienen einheimischen Banditen abzockt.

„Wir haben verloren“
Einschätzung der Lage der Besatzer in Afghanistan

http://www.freace.de/artikel/200710/261007a.html

SZ: Das Kosovo Desaster 10 Jahre danach
Der Kosovo ist kein Land, er ist ein Desaster.

SZ

Samstag, 15. Mai 2010 um 08:20

Russia today: Ausländische Unternehmen in Afghanistan verbreiten Verderbtheit

Russia today: Ausländische Unternehmen in Afghanistan verbreiten Verderbtheit
Kabul (IRIB) – Der Kommandeur der englischen Kräfte in Afghanistan meinte, dass ausländische Privatunternehmen die Korruption und Bestechung in diesem Land verbreiten. Dem Fernsehbericht von Russia To Day zufolge, gab Nick Carter bekannt: „Ausländische Privatunternehmen sind ohne jede Aufsicht in Afghanistan aktiv und dies hat zur Verbreitung und zum Anstieg von Korruption und Bestechung geführt.“ Indessen ist der Experte für politische Angelegenheiten Jim Brown, der den Krieg am Hindukusch auflehnt, der Auffassung, die Aktivitäten verschiedener Unternehmen stehe offenbar unter Aufsicht der örtlichen Gouverneure und der Zentralregierung des Landes. Der Nato sei es bislang nicht gelungen, eine zentrale Struktur zur Beaufsichtigung und Gesetzmäßigkeit ihrer Aktivitäten zu schaffen, so Brown.
Kommentar: je dümmer und krimineller die Aufbau Helfer sind u.a. aus Deutschland, desto mehr muss man bestechen, was man im Balkan schon sah, wo 90% der Gelder in den Kanälen der Mafia Consults aus der Politik und krimineller NGO’s verschwand. Allen voran, die Mafiosi Banden der UN und NATO. Ohne Aufsicht und Kontrolle und sogar die KfW entsendet als Leiter einen unerfahrenen PR Mann, staat einen Techniker, oder Bank Fachmann.
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  1. Svea Thies
    Mai 18, 2010 um 6:46 am

    Wenn Sie schon über Herrn Koenigs schlecht und übel berichten, schreiben Sie doch bitte seinen Namen richtig:
    TOM KOENIGS !!!!

  2. miri
    Mai 20, 2010 um 6:57 pm

    Ob Herr Koenigs erklären kann, warum man soviel Geld abzocken kann, für Nonsens Getue und ohne ein Resultat! Aber was will man erwarten, von Gestalten, welche in Phristina wie die Joschka Fischer Banden, Mörder, Terroristen, Drogen Bosse und anderes üble Gesindel wie Gestalten aus der „Atlantik Brigade.“ der übelsten UCK Mord Einheiten mit Geschäfts Visa versehen hat. Und nach dem Kosovo Desaster (siehe auch SZ Artikel usw.. BND Berichte) kam gleich der Nonsens Job in Afghanistan, wo man die eigene Blödheit noch besser zelebrieren konnte. Aber was will auch erwarten, von Leuten, die das Hirn eines Klein Kindes haben und nur nachplabbern, was kriminelle Amerikaner und Georg Soros Leute wünschen.

    Hier auf dem Video der Atlantik Brigade, sind nicht nur Daut Haradinaj zu sehen, sondern verschiedene Personen, welche mit der Erfindung „Firmen Inhaber mit 400 Angestellten“: Geschäfts Visa der Deutschen Politik Mafia in Phristina in der Zeit des Tom König erhielten. Darunter u.a. auch der Sohn des Super Verbrechers Lushtaku (spielt bei 1860 Fussball), Daut Haradinaj (obwohl verurteilter Kriegs Verbrecher hält sich auch in Deutschland auf. Alle im Raum München-Freising.

  3. ivo
    Mai 22, 2010 um 3:44 pm

    Dei Grünen Ganoven spielen eine Schlüsselrolle bei der Besorgung von Geschäfts Visas für die OK. Ludgar Vollmer, Rezzo Schlauch, Tom König und die Ukrainische Mafia auch um Joschka Fischer, welche der Russen Mafia, über eine angebliche Jüdische Herkunft, Deutsche Pässe besorgten. „Paolo Pinkel“ machte ein gutes Geschäft mit Joschka Fischer.

  4. August 21, 2010 um 10:58 pm

    Joschka Fischer soll nicht einmal einen Haupt Schul Abschluß haben und nur eine Taxi Fahrer Lizenz. Selten hat die Welt so korrupte Gestalten gesehen, wie die Truppe mit Joschka Fischer, Ludgar Vollmer, Rezzo Schlauch, Uschi Eid und co.! nur noch Drecks Geschäfte mit der Balkan Mafia.

  5. balkansurfer
    Januar 2, 2011 um 10:40 pm

    Als hoch dotierter Dumm Schwätzer gut und überall bekannt!

    Herr Koenigs hatte in Afghanistan für die UN auf einem Spitzenpoten Verantwortung und Gelegenheit genug, bei der Wahrnehmung und Durchsetzung seiner hehren Ziele hat er offenbar versagt.

    http://soldatenglueck.de/2010/12/27/50061/frueherer-un-sonderbeauftragte-koenigs-fuer-staerkere-trennung-von-entwicklungshilfe-und-militaerischem-einsatz/

  6. Lupo
    August 25, 2012 um 8:25 pm

    Nur Chaos und verhasst in der Bevölkerung

    siehe auch ARD Doku

  7. agron
    Mai 16, 2014 um 5:54 pm

    Der ist so dumm, das er die illegalen Bauten der Rückkehrer ermutigte, inklusive den Mord an der Bauaufsicht.

    Polizisten ohne StaatSeite 5/5

    Aber nicht die Mafia.

    Wie fast überall auf der Welt findet sie im Bauboom beste Bedingungen. Nach der Rückkehr der albanischen Flüchtlinge hatte Tom Koenigs zunächst jede Eigeninitiative willkommen geheißen. Seither sind allein in Prishtina rund 5000 Schwarzbauten hochgezogen worden. Niemand nahm sie ab. Die Sicherheit Prishtinas wurde buchstäblich untergraben. Im Spätsommer schaltete sich die Stadtverwaltung ein. In ihrem Auftrag überprüfte Rexhep Luçi, der Chef der Stadtplanung, illegale Bauten

    am 12. April war der Architekt tot. Erschossen in der Nähe seiner Wohnung.

    Wegen solcher Morde haben viele Bürger Rugovas Partei der Gewaltlosigkeit gewählt. Wegen solcher Morde hoffen sie, dass die Unmik noch lange bleibt und die friedliche Verwaltung ihres Landes aufbaut.

    http://www.zeit.de/2000/45/Polizisten_ohne_Staat/seite-5

    Dafür zuständig war die 2003 gegründete „Kosovo-Treuhandagentur“ (KTA), die zunächst von Nikolaus Graf Lambsdorff (FDP) geleitet wurde, ehe ihm 2004 Joachim Rücker nachfolgte. Rücker ging bei den Privatisierungen gnadenlos vor. Den Arbeitern, denen die Betreibe formal gehörten, wurde eine minimale Abfindung zugesteckt, sofern sie nicht bereits zuvor entlassen wurden. Die rund 200 bisher veräußerten Betriebe gingen in undurchsichtigen Bieterverfahren zumeist an ausländische Investoren, wobei auch Korruptionsvorwürfe gegen die KTA erhoben wurden.

    So wurde der Ferronikei-Komplex, zu dem Minen und Metallgewinnungsanlagen zählen, gegen den Willen der Arbeiter für nur 33 Millionen Euro quasi verschenkt, obwohl auch höhere Gebote vorgelegen haben sollen. Nutznießer war das kasachische Unternehmen Alferon, an dem wiederum die deutsche Thyssen-Krupp beteiligt ist. Auch an dem Kombinat von Trepca, einem Minenkomplex im Norden des Kosovo, dessen Wert auf rund 5 Milliarden Euro geschätzt wird, sind deutsche Unternehmen interessiert. ……
    Im Kosovo lagern außerdem die zweitgrößten Braunkohlereserven Europas. Trotzdem herrscht in dem Land Energieknappheit und viele Haushalte erhalten nur wenige Stunden am Tag Strom. Die grassierende Arbeitslosigkeit, die offiziell bei rund 45 Prozent liegt, tatsächlich aber eher 70 oder sogar 80 Prozent erreicht, und die Armut der Bevölkerung sprechen Bände darüber, dass die UNMIK-Verwaltung nur die Interessen der ausländischen Investoren im Blick hatte.

    Die deutschen Interessen vertritt dabei vor allem die Südosteuropa-Gesellschaft, deren Mitglieder einem Who is who der deutschen Wirtschaft gleichen. Man findet dort führende Finanzinstitute wie die Deutsche Bank, die HypoVereinsbank und Konzerne wie Siemens. Deren Fürsprecher im Kosovo war Michael Schäfer, ehemals Politischer Direktor im Auswärtigen Amt. In dieser Position hat sich Schäfer auch für den ehemaligen Premierminister des Kosovo, Ramush Haradinaj eingesetzt, der vom Internationalen Gerichtshof in Den Haag als Kriegsverbrecher angeklagt wurde wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Verstößen gegen das Kriegsrecht.

    Haradinaj, der der UCK angehörte, wurde zudem in einem BND-Bericht aus dem Jahre 2005 als einer der mächtigsten und gefährlichsten Clanführer im Kosovo hervorgehoben. Wörtlich heißt es dort: „Die im Raum Decani auf Familienclans basierende Struktur um Ramush Haradinaj befasst sich mit dem gesamten Spektrum krimineller, politischer und militärischer Aktivitäten, die die Sicherheitsverhältnisse im gesamten Kosovo erheblich beeinflussen. Die Gruppe zählt ca. 100 Mitglieder und betätigt sich im Drogen- und Waffenschmuggel und im illegalen Handel mit zollpflichtigen Waren. Außerdem kontrolliert sie kommunale Regierungsorgane.“

    Die Bundesregierung hat ihre enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit kriminellen und ultranationalistischen Kräften im Kosovo bis heute nicht beendet. ……………..
    Frühzeitig haben sich auch deutsche Politiker immer wieder für eine Unabhängigkeit des Kosovo ausgesprochen. Gernot Erler (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt, erklärte 2001 gegenüber dem Deutschlandfunk in Bezug auf den Kosovo, dass die Grenzen nicht unantastbar sind. Der ehemalige außenpolitische Sprecher der CDU, Karl Lamers, stellte bereits im April 1999 im Bundestag die Unabhängigkeit des Kosovo in Aussicht.

    Seit 2005 nahmen die Anstrengungen der westlichen Mächte zu, die Statusfrage des Kosovo endgültig zu klären und die Unabhängigkeit des Kosovo zu erreichen. Dazu wurde der ehemalige finnische Ministerpräsident Martti Ahtisaari als UN-Vermittler eingesetzt. Ahtisaari entwickelte einen Plan, der eine „bedingte Unabhängigkeit“ der Provinz vorsah, die faktisch in ein EU-Protektorat verwandelt werden sollte. Der Plan stieß auf erbitterten Widerstand von Serbien und Russland. Bei den Verhandlungen der so genannten Troika, bestehend aus USA, Russland und der EU mit Serbien, war es wiederum ein Deutscher, der die Verhandlungen für die EU führte, nämlich Wolfgang Ischinger, heute Botschafter in London. Ischinger vertrat den Ahtisaari-Plan vehement gegen das Veto Russlands und Serbiens und forcierte damit die Abspaltung des Kosovo von Serbien.

    Aber auch Ahtisaari handelte nicht ganz uneigennützig. So war Ahtisaari von 2000 bis 2004 Vorsitzender der International Crisis Group, einem hauptsächlich US-finanzierten Thinktank, in dessen Vorstand hochrangige Diplomaten und Militärs aus Nordamerika und Europa sitzen, aber auch der amerikanische Milliardär George Soros. Zum Vorstand gehören auch Wesley Clark, US-General, der den Krieg gegen Serbien befehligte, Joschka Fischer, Friedbert Pflüger (CDU) und Uta Zapf (SPD). Die International Crisis Group hat schon frühzeitig für die Abspaltung des Kosovo plädiert und auch eine Expertise ausgearbeitet, wie der Industriekomplex von Trepca privatisiert werden kann.
    ….
    http://www.wsws.org/de/articles/2008/02/koso-f26.html

  8. November 16, 2014 um 6:33 pm

  9. November 17, 2014 um 10:21 am

    Hat dies auf Forum Politik rebloggt und kommentierte:
    Tom König, Bündnis 90/Grüne

  10. oiup
    Januar 27, 2015 um 8:20 pm

    Pädophilen Partei, wie man weiß inklusive Volker Beck natürlich: http://youtu.be/mzTUbx9DYB8

    Hätten wir eine faire Justiz, (…) dann wäre schon vor vielen Jahren durch ein Gericht zu prüfen gewesen, ob hier der Tatbestand des §176 Strafgesetzbuch (StGB) vorliegt, also der sexuelle Mißbrauch von Kindern, und wäre das Gericht zu dieser Auffassung gekommen, hätte es Cohn-Bendit zu bis zu fünf Jahren Haft oder einer Geldstrafe verurteilen müssen. (…)
    Cohn-Bendit scheint über solche Unbill aber erhaben zu sein, unterliegt er doch als Jude, als Europaabgeordneter mit entsprechender Immunität und als Mitglied der herrschenden politischen Kaste der „68er“ einem dreifachen Tabu, das ihn offensichtlich nicht nur vor den gemilderten Härten der Strafverfolgung, sondern auch der gänzlich ungemilderten moralischen Ächtung, die Kinderschändern in unserer Gesellschaft zuteil wird, wirksam schützt.“

  11. navy
    Juli 18, 2015 um 1:00 pm

    Veröffentlicht am 18.07.2015

    Mindestens 15 Jahre lang waren die Grünen ein Tummelbecken für Päderasten. Lange konnten die Moralaposten vom Dienst ihre trübe Vergangenheit unter den Teppich kehren. Doch seit 2013 werden immer mehr der schmutzigen Details bekannt. Der Buchautor und Journalist Michael Grandt recherchierte zehn Jahre investigativ im Kinderschändermillieu. Bei COMPACT-Live rechnet er schonungslos mit den Grünen ab und die Fakten zu den pädophilen Geheimnissen der Partei.

  12. oranania
    August 17, 2015 um 5:32 pm

    Tom König will Bomben auf Gaddafi, glaubt und verbreitet erneut die dümmsten Kriegs Lügen über Libyen, Gaddafi

    Kollege Daniel Cohn Bendit noch schlimmer, wie unter drogen verbreitet er totale Lügen, wie später auch über die Ukraine

  1. Januar 6, 2011 um 7:44 pm

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