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Die Gift Küche der kriminellen Firma Monsanto

Der Eichhörnchentest:

Der kürzere Kolben ist genmanipulierter Mais und der längere normaler Mais. Linkes Bild ist vor dem Test und das rechte Bild zeigt welchen Kolben sie leergefressen haben. Sie haben kurz probiert und den Gen-Mais dann verschmäht.

Die Eichhörnchen wissen was gut für sie ist und was schlecht!

Monsanto ist ein börsennotierter Konzern mit Sitz in St. Louis im US-Bundesstaat Missouri und Niederlassungen in 61 Ländern. Er züchtet Saatgut und produziert Herbizide. Monsanto setzte seit den 1990er Jahren besonders auf Biotechnologie zur Erzeugung gentechnisch veränderter Feldfrüchte.
Monsanto hat es sich zur Aufgabe gemacht, eines Tages die Weltnahrungsmittelproduktion zu kontrollieren. Weit sind sie von diesem Ziel nicht entfernt. Das gewaltsame Fortschreiten von Flächen zehrenden Monokulturen wie Soja wird deutlich in den Testimonios der BewohnerInnen von Lima, Guayaibi und Capiibary.
Die ökonomischen Interessen der Großgrundbesitzer und multinationalen Konzerne löschen ganze Gemeinden aus, entfernen bestehende Wälder, verschmutzen Wasserreservoire und Flüsse, töten Kinder und ermorden Bauern. Sie zwingen Bauern und Bäuerinnen ihr Land zu verlassen, ihre Kultur sowie ihre Gemeinschaften aufzugeben und nehmen ihnen damit die Souveränität für ihr Leben und ihre Lebensweise.
Der Krieg ums Saatgut
Mit Gift und Genen verseucht der Großkonzern MONSANTO seit Jahrzehnten Felder, Wiesen und Ställe. In dieser ARTE Dokumentation wird diese Entwicklung des Turbokapitalismus gezeigt, in dem die Menschheit sprichwörtlich über Leichen geht, um noch mehr Wachstum fördern zu können.
……………………..
Agent Organe, das im Vietnam Krieg eingesetzt wurde, ist eines der verbrecherischen Mittel gegen Menschen.

Das Umweltministerium genehmigt vorerst den Anbau einer Bt-Aubergine von Monsanto nicht und will weitere Sicherheitsprüfungen durchführen.

http://www.heise.de/tp/blogs/8/147050

Die Natur schlägt zurück: Monsanto-Gen-Felder werden von Superunkraut heimgesucht
USA – „Pigweed“, Schweineunkraut, wird mehr und mehr zum Problem für den Gen-Anbau in den Kernländern des Agrarmultis Monsanto, sind es doch gerade jene Flächen, die mit genetisch veränderten Getreide- Baumwoll- und Sojapflanzen in den südlichen US- Bundesstaaten, die trotz (oder gerade wegen ?) vermehrten Herbizideinsatz, von dem Superunkraut heimgesucht werden, gegen das kein Unkrautbekämpfungsmittel anzukommen scheint. Monsanto selbst hätte wohl ein perfekteres Unkraut schaffen können. Oder liegt genau in dieser Feststellung das Problem…

Macht Agro-Chemie autistisch?

Brigitte Zarzer 05.01.2015

MIT-Wissenschaftlerin stellt Zusammenhang zwischen Glyphosat und Autismusrisiko her

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter:
  1. uka
    November 3, 2012 um 7:27 am

    Für den Tod vieler Tiere verantwortlich. Die Patente laufen ab und schon wird das Monsanto Gift als giftig in den Medien erwähnt und Landesregierungen verbieten das Gift.

    Eine reine Mafia Bestechungs Firma überall vor allem in den USA

  2. mona
    Mai 30, 2013 um 5:26 am

  3. busara
    September 27, 2013 um 10:13 am

    Monsanto Protection Act: U.S.-Senat beerdigt Selbstermächtigungsgesetz für Agrarchemie-Giganten

    Am Mittwoch, den 25.September 2013 verweigerte der U.S.-Senat seine Zustimmung und strich komplett den Monsanto Protection Act aus der Gesetzesvorlage. Im Mai 2013 setzte sich der U.S.-Senator Jeff Merkley mit einer breit angelegten Kampagne zur Liquidierung dieser verfassungswidrigen Ungeheuerlichkeit ein. In dem Artikel “Monsanto Protection Act: U.S.-Senator organisiert Aufhebung des neuen Verfassungsbruchs” vom 19.Mai berichtete Radio Utopie ausführlich über die Hintergründe des Gesetzes.

    Von petrapez | 26.September 2013
    miesschlechtdas Üblichegutfaszinierend (13 votes, average: 4,77 out of 5)

    Das Gesetz US H.R. 933, das vom U.S.-Ministerium für Landwirtschaft zugelassene Saatgüter und Pflanzen zum Anbau garantiert – auch wenn U.S.-Gerichte nachweislich den Klagen zur gesundheitsschädigenden Wirkung auf lebende Organismen inklusive dem Menschen durch wissenschaftliche Studien oder fehlenden / unzureichenden Unbedenklichkeitsprüfungen stattgeben, oder wegen mit gentechisch veränderten Pflanzen kontaminierter Felder der Farmer, deren Existenzgrundlage bedroht ist – und somit die Justiz und Anhörungen vor Parlaments- und Senatausschüssen ausschaltet, gibt es seit gestern nicht mehr.

    Im März 2013 verabschiedeten der U.S.-Kongress und der U.S.-Senat ein Gesetzespaket zur Lebensmittelsicherheit, in dem klammheimlich gegen die Rechtsstaatlichkeit verstossen wurde. Präsident Barack Obama setzte trotz massiver Kritik seine Unterschrift unter das von der Gentechnikindustrie diktierte Pamphlet und unterstützte mit dieser Ratifizierung offen die Profitgier der Grosskonzerne. Das Gesetz hat eine Geltungsdauer von einem halben Jahr und läuft am 30.September aus.

    Am 10.September 2013 passierte die Verlängerung des Gesetzespakets für weitere drei Monate den U.S.-Kongress.

    Am Dienstag, den 24.September 2013 verweigerte der U.S.-Senat seine Zustimmung und strich komplett den “Monsanto Protection Act” aus der Gesetzesvorlage.

    Im Mai 2013 setzte sich der U.S.-Senator Jeff Merkley mit einer breit angelegten Kampagne zur Liquidierung dieser verfassungswidrigen Ungeheuerlichkeit ein. In dem Artikel “Monsanto Protection Act: U.S.-Senator organisiert Aufhebung des neuen Verfassungsbruchs” vom 19.Mai berichtete Radio Utopie ausführlich über die Hintergründe des Gesetzes.

    Dieser unverhoffte Sieg ist dem Widerstand der Öffentlichkeit der Vereinigten Staaten von Amerika und in den meisten anderen Staaten zu verdanken. Food Democracy Now organisierte eine Petition an das Weisse Haus, die sofort innerhalb von vierundzwanzig Stunden von über einhunderttausend Menschen unterzeichnet wurde. Eine von Jeff Merkley initiierte Kampagne in seinem Bundesstaat, Oregon, erhielt ebenfalls einhunderttausend Unterschriften. Die Aktion von CREDO sammelte im Frühjahr 250000 Unterschriften.

    Mit der Organisation des weltweit durchgeführten “Million March Against Monsanto” (“Monsanto Video Revolt: Netzgemeinde beschämt Mainstream-Presse”), Demonstrationen, Petitionen an die Abgeordneten und die U.S.-Regierung im Weissen Haus und unzähligen weitere Aktionen wurde ein derartiger Druck aufgebaut, der zu dem vorgestrigen unbeschreibbaren Erfolg führte. Die aktuellen Kampagnen in den U.S.A wurden stets wohlwollend zur Information der Leser mit der Veröffentlichung in der Nachrichtenagentur von Radio Utopie oder mit Berichterstattung in dieser Zeitung begleitet.

    Diese Etappenrunde gegen Monsanto, Dow, Syngenta, Bayer, DuPont, Cargill, BASF und alle weiteren Biotechnologie-Konzerne gibt den Menschen den Mut und die Hoffnung, sich weiter für eine bessere Gesellschaft in allen Bereichen einzusetzen. Dieses Beispiel zeigt, dass es keinen Grund zur Resignation gibt. Senatoren und Kongressmitglieder bis hin zu den Stadtparlamenten sitzen auf ihren Plätzen nur durch die Gunst der Wähler ihrer Wahlkreise.

    In Deutschland wurde am vergangenen Sonntag diese Chance wieder einmal gründlich für die nächsten Jahre vergeigt.

    Artikelauswahl zum Thema

    24.05.2013 Monsanto Video Revolt: Netzgemeinde beschämt Mainstream-Presse
    Monsanto Protection Act: U.S.-Senator organisiert Aufhebung des neuen Verfassungsbruchs
    Am 26.März 2013 setzte…

    http://www.radio-utopie.de/2013/09/26/monsanto-protection-act-u-s-senat-beerdigt-selbstermaechtigungsgesetz-fuer-agrarchemie-giganten/#more-78308

  4. polöü
    Oktober 13, 2013 um 12:41 pm

  5. nato
    Dezember 8, 2013 um 4:31 pm

  6. balkan
    Januar 12, 2015 um 7:09 pm

    30.000 Hektar Land sollen die Verbrecher in der Ukraine von korrupten Politikern bereits erhalten haben

  7. Januar 14, 2015 um 10:16 am

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Monsanto in der Ukraine

  8. lupo
    Februar 16, 2015 um 4:31 pm

    man will den Ukraine Krieg, um die Acker Flächen zustehlen und illegal zu privatisierune

    US ‘wants to demolish Putin’ in Ukraine

    image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/hd_video_icon.jpg

    image: http://edge.liveleak.com/80281E/u/u/ll2/attention.gif
    Part of channel(s): Ukraine (current event)

    A geopolitical analyst believes that the United States wants to demolish Russian President Vladimir Putin, who is trying to resolve the Ukraine crisis peacefully. All Washington wants “to do is to demolish Russia, demolish the name of President Putin, who has been extraordinary in his diplomacy,” former World Bank staff Peter Koenig told Press TV in a phone interview on Sunday.

    He believed that Putin tried to “arrange an agreement between various parties and specially to remain peaceful.” “That’s not what the United States really wants,” he said. “They want to take the full grasp of Ukraine.” “The United States actually caused this Nazi coup in Kiev a year ago,” said Koenig. Ukraine’s mainly Russian-speaking regions of Donetsk and Lugansk in the east have witnessed deadly clashes between pro-Russia forces and the Ukrainian army since Kiev launched military operations to silence pro-Moscow protests in mid-April 2014.

    Violence intensified later in May after the two flashpoint regions held local referendums in which their residents voted overwhelmingly in favor of independence from Ukraine and joining the Russian Federation. Earlier this month, a group of US senators, including Chairman of US Senate Committee on Armed Services John McCain, urged President Barack Obama’s administration to supply Kiev with lethal arms. This came as the US and its Western allies accuse Moscow of sending troops into eastern Ukraine in support of the pro-Russian forces. Moscow, however, denies any involvement. It also has warned the US against sending weapons to Ukraine, saying the move would cause “colossal damage” to ties between the two countries.

    Read more at http://www.liveleak.com/view?i=6d7_1424092994#DZ5WJ2MslH1u45q3.99

  9. navy
    Juli 16, 2015 um 3:11 pm
    STERN ‎vor 17 Minuten‎
    Berlin – Angesichts von Rückständen des Unkrautvernichters Glyphosat in Muttermilch-Proben warnen die Grünen vor möglichen Gesundheitsrisiken. Sie haben die Muttermilch von 16 stillenden Frauen aus verschiedenen Bundesländern auf Belastungen …

    Der Gangster Georg Soros ist Gross Aktionär bei Monsanto: Partner vieler Deutscher Politiker in Balkan Betrugs Geschäften ebenso.

    Die Amerikaner treten überall als reine Dumm Betrüger auf, was man im Balkan besonders deutlich sieht. Oft mit Offshore Firmen, wie die Ukraine zeigt, oder Wesley Clark und andere Mord und Betrugs Gesellen aus den USA:
    Gentechnik: Opt-out auf Bundesebene?

    Neue Rechtsgutachten erörtern die Möglichkeiten bundesweiter Anbauverbote

    Monsanto: Deutsche Unternehmen stoppen Glyphosat-Verkauf

    Nach den Schweizer Supermärkten haben nun auch deutsche Unternehmen ein Verkaufs-Stopp von Glyphosat angekündigt. Die großen Baumärkte wie Obi und Bauhaus halten sich jedoch weiter bedeckt.

    1971 ließ Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht Monsanto allein mit seinem bekanntesten Unkrautbekämpfungsmittel „Roundup“ einen Jahresumsatz von zwei Milliarden US-Dollar. (Foto: dpa)

    Langsam setzt bei einigen Unternehmen ein Umdenken beim Thema Monsanto bzw. Glyphosat ein. Nach dem WHO-Bericht im März, der Glyphosat als „wahrscheinlich krebserregend eingestuft hatte, verschwindet das Unkraut-Vernichtungsmittel nun aus einigen Geschäften

    …………………

    1971 ließ Monsanto Glyphosat als Herbizid patentieren – heute macht Monsanto allein mit seinem bekanntesten Unkrautbekämpfungsmittel „Roundup“ einen Jahresumsatz von zwei Milliarden US-Dollar. Die Zulassung von Glyphosat wird momentan durch die EU neu geprüft, da die aktuelle Genehmigung des Wirkstoffs im Dezember 2015 endet. Das Bundesinstitut für Risikobewertung teilt die Bedenken der WHO und der Internationalen Krebsforschungsagentur bisher jedoch nicht.

     

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/12/monsanto-deutsche-unternehmen-stoppen-glyphosat-verkauf/

    US Schrott mit dem Gen Mais von »Monsanto«

    Washington wirft Berlin wegen des GVO-Verbots »Majestätsbeleidigung« vor

    F. William Engdahl

    In der Endphase des Römischen Reiches erfanden die Kaiser das Konzept der »Majestätsbeleidigung«, mit dem sie jeden Untertanen verurteilten, der die Majestät beleidigte, was als Verbrechen gegen die Würde eines herrschenden Souveräns oder gegen einen Staat gewertet wurde. Die Regierung Obama in Washington hat jetzt auf dieses imperiale Gesetz der Römer zurückgegriffen, denn sie hat den deutschen Botschafter einbestellt, um ihn zu befragen, wie die deutsche Regierung es wagen könne, sich dem imperialen Willen zu widersetzen und den Anbau von gentechnisch verändertem Mon810-Mais von »Monsanto« zu verbieten

    Kommentar: man kann sich denken, was mit den TIPP Abkommen dann auf Europa und Deutschland zukommt, wenn man die Betrugs Orgien des US Department of State im Balkan sieht, u.a. mit deren Baufirma Bechtel, ebenso die Frank Wisner Banditen Betrugs Geschäfts Methoden mit Frank Wisner und USAID finanzierten Funds. purer billiger Betrug überall.

     

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