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Wenn der Auftritt des Bundes Präsidenten Köhler zu einer Beleidung der Bundeswehr Soldaten wird

Der SZ Artikel ist wirklich interessant. Es zeigt, wie abgehoben Politiker heute sind und vollkommen an der Realität vorbei gehen! Jeder weiss seit 1999, das die Bundeswehr für die kriminellen Ideen korrupter Politiker in Berlin verheizt wird, damit Drogen Kartelle und kriminelle Lobby Geschäfte möglich sind, was auch zu dem Export Kredit und Banken Betrugs Desaster führte.

Präsident Köhler in Afghanistan “Warum höre ich das nicht von Ihnen?”

23.05.2010, 10:41

Köhlers Blitzbesuch in Afghanistan gab den Bundeswehrsoldaten offenbar ein falsches Signal. Der Bundespräsident zog deren Siegeswillen in Zweifel.

Seine Absicht war, mit einem Zwischenstopp in Afghanistan den Soldaten im Camp Marmal den Rücken zu stärken – und in Deutschland mehr Respekt für den Einsatz einzufordern. Seine Wirkung war: Enttäuschung.
Bundespräsident Köhler in Afghanistan Bild vergrößern

Bundespräsident Horst Köhler im Bundeswehrfeldlager Camp Marmal in Masar-i-Scharif im Norden von Afghanistan mit Soldaten.

Der Besuch von Bundespräsident Horst Köhler im Feldlager Masar-i-Sharif hinterließ bei den Soldaten der Bundeswehr offenbar einen eher schlechten Eindruck.
…………….

http://www.sueddeutsche.de/politik/bundespraesident-koehler-in-afghanistan-warum-hoere-ich-das-nicht-von-ihnen-1.948375

Bundespräsident Horst Köhler bei der Truppe in Mazar-e-Sharif/Afghanistan (Video)

von Dirk ~ 22. Mai 2010. Zu lesen unter: Auslandseinsätze, ISAF, NATO-Missionen, Video.

Köhlers Mission:
Wider dem “Freundlichen Desinteresse”

Bundespräsident Horst Köhler schlich sich heimlich nach Afghanistan – was für eine Blamage für Deutschland

Von petrapez | 22.Mai 2010 um 1:36 Uhr

Deutsche Truppenschau und Gottessegen am Hindukusch durch den höchsten deutschen Repräsentanten – vor über vierzig Jahren war der letzte Besuch eines deutschen Bundespräsidenten in Afghanistan, damals als ein Staatsbesuch

Bundespräsident Horst Köhler hatte mit seiner Gattin Eva Luise und einer deutschen Wirtschaftsdelegation die Weltausstellung Expo 2010 in Shanghai in China besucht und nach den vorher bekannt gegeben Plänen sollte die Präsidentenmaschine auf den Rückflug nach Deutschland in Novosibirsk in Russland zum Nachtanken landen. (Foto: Transall C-160D der Luftwaffe, Camera operator: TSgt. Ken Hammond, USAF /Wikipedia) Weiterlesen »

Kriegseinsatz ehemaliger deutscher Bundeswehrsoldaten gegen Bundeswehrsoldaten in Somalia

Fußballstar David Beckham zum Truppenbesuch in Afghanistan (Video)

Sonntag, 23. Mai 2010

Großbritanniens Verteidigungsminister Liam Fox wird mit der neuen konservativ-liberalen Regierung in London die britische Afghanistan-Politik ändern und einen zügigen Abzug der UK-Truppen mit einer aktuellen Stärke von rund 9.500 britischen Soldaten (286 sind gefallen oder kamen im Einsatzland um Leben) vom Hindukusch umsetzen, Großbritannien sei keine Weltpolzei, so Liam Fox in Kabul, wo die drei britischen Spitzenpolitiker u.a. den Commander ISAF General Stanley McChrystal trafen.
Soldatenglück.de berichtet über die neu-gewählte britische Regierung und den neuen schottischen Verteidigungsminister Liam Fox.Der britische Afghanistan-Kurswechsel kommt nicht überraschend, der gewählte Premierminister David Cameron versprach im Wahlkampf, der Truppenabzug aus Afghanistan werde binnen der folgenden fünf Jahre beginnen, nun wird es wohl noch schneller gehen.

Kommentar: Und was sagt Deutschland dazu, das sogar die Britten, den kriminellen Wahnsinn, den sich dumme Geschäftemacher in Berlin mit viel krimineller Energie ausgedacht haben, nun beenden.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , ,
  1. opro
    Mai 24, 2010 um 6:44 pm

    st unser Bundespräsident ein Kriegstreiber?
    Montag, Mai 24, 2010, 01:09 PM – Krieg
    Klicken Sie auf Play und hören Sie genau hin, was „unser“ Bundespräsident sagt.

    Ich fühlte mich von diesem Mann noch nie repräsentiert. Sollte Köhler auch nur einen Funken Anstand haben, tritt er zurück. Den äußerst zweifelhaften Erfolg als (Ex-)Exportweltmeister notfalls mit dem Leiden und Tod von Menschen zu sichern, offenbart die menschenverachtende Einstellung des ehemaligen Direktors des Internationalen Währungsfonds (IWF) und Mitglied der Trilateralen Kommission.
    http://aristo.excusado.net/comments.php?y=10&m=05&entry=entry100524-130931

    Das Original was Köhler sagt, ist im Original link durch einen klick zu hören

  2. shalom
    Juni 1, 2010 um 3:58 pm

    Die feige Ratte, mit seinen Super Freunden aus der Banken und Finanz Welt Mafia ist nun abgetreten.

  3. lapsi
    August 22, 2021 um 8:42 pm

    LINKER UND RECHTER KOLONIALISMUS (3)
    Scholl-Latour hat recht behalten: Das Scheitern war unvermeidlich und absehbar
    Von Tomas Spahn
    Fr, 20. August 2021

    Die Reporter-Legende Peter Scholl-Latour (1924-2014) hat das Scheitern des Afghanistan-Engagements vorausgesehen und die ideologische Blindheit und Vermessenheit westlicher Außenpolitik immer wieder beklagt.
    ……………..

    Das Afghanistan-Desaster vorausgesagt

    Und so lag Scholl-Latour, in der kulturpessimistischen Analyse dem Philosophen Oswald Spengler folgend, richtig, als er in eben jenem Buch das aktuelle NATO-Desaster in Afghanistan voraussagte:

    „In den Talk-Shows über Afghanistan offenbart sich eine skandalöse Diskrepanz zwischen den nüchternen, meist pessimistischen Aussagen all derer, die sich an Ort und Stelle aufhielten und in engem Kontakt mit der dortigen Bevölkerung lebten – darunter befinden sich auch die Repräsentanten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz -, und einer Riege von besserwisserischen, beschwichtigenden Politikern jeder Couleur, die sich krampfhaft an getürkte Statistiken und folgenschwere Fehleinschätzungen klammert. Die traurige Realität am Hindukusch wird in Berlin konsequent negiert.“

    LINKER UND RECHTER KOLONIALISMUS (3)
    Für Scholl-Latour war der Krieg, der nicht so genannt werden durfte, bereits verloren, bevor die Bundeswehr in ihn geschickt wurde. Aus seiner Sicht agierten die Politiker wider den Willen ihrer Völker und untergruben gleichzeitig die Chancen der Soldaten, ihrem Auftrag in irgendeiner Weise gerecht zu werden. So stellte er die Frage, was man von einem Bundestag halten solle, der eine Aufstockung der deutschen Afghanistan-Präsenz beschlossen habe, sich jedoch in moralischen Vorwürfen gegen die eigenen Soldaten ergehe. Er fügte mit Blick auch auf das Irak-Abenteuer der USA hinzu: „Wenn unsere maßgeblichen Parlamentarier außerstande sind, die jüngsten Ereignisse zu deuten und stattdessen gezielten Fälschungen erliegen, wie verhält es sich dann erst bei ihrer Bewertung weiträumiger geschichtlicher Vorgänge. Auf welches Augurenspiel der Zukunftserkundung lassen sie sich dann ein?“ – Die Bigotterie und Bildungslosigkeit der deutschen Parlamentarier verursachte für ihn mit dem Einsatz in Afghanistan einen Schlüsselfehler deutscher Außenpolitik.

    Scholl-Latour hatte begriffen, dass selbst eine hochgerüstete und dem Gegner technisch um ein Vielfaches überlegene Armee verlieren musste, wenn ihr ein konkretes, nationales Kriegsziel fehlte und sie Krieg gegen ein Volk mit fremder Kultur führt. So hatte der Weitgereiste schon früh prophezeit: Das Afghanistan-Abenteuer wird für den europäischen Kulturkreis zur Katastrophe werden: „Es gibt keine NATO-Kontrolle über Afghanistan, weder im umkämpften Süden und Osten noch im relativ ruhigen Norden, wo die Bundeswehr ihre Schutzburgen aufgebaut hat.“ Er sollte Recht behalten.

    Selbst das schmähliche Ende sah er bereits im Jahr 2007. Auf die Frage, warum er den Abzug der deutschen Truppen aus Afghanistan fordere, antwortete Scholl-Latour: „Weil der Afghanistan-Krieg nicht gewonnen werden kann! Ganz einfach! Obendrein wird der Krieg auch noch unzureichend geführt: Es existieren weder ein Worst-Case-Szenario noch eine Exit-Strategie. Das heißt, man hat sich keine Gedanken darüber gemacht, was man tut, wenn die Situation sich plötzlich dramatisch verschlechtern sollte, beziehungsweise wie man langfristig aus der Situation herauskommt. Das aber sind die Grundvoraussetzungen für eine verantwortungsbewusste militärische Intervention. Die Regierung in Berlin dagegen nimmt die Warnungen der militärischen Kommandeure im Land, des BND und unseres Botschafters in Kabul einfach nicht zur Kenntnis, sondern opfert sie bündnispolitischen Erwägungen.“ Er sollte auch damit Recht behalten.
    Die Wahrheiten der Kulturpessimisten https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/das-scheitern-war-unvermeidlich-und-absehbar/

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