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USA und CIA, haben Taliban erschaffen und finanziert

http://moinansari.files.wordpress.com/2008/05/dana-rohrabacker-with-the-taliban.jpg
Der US Kongreß Abgeordnete Dana Rohrabacher: Freund der Taliban und Kosovo Terroristen ebenso!

Congressman Dana Rohrabacher (R), who claims to have made many secret trips into Afghanistan and to have fought with the mujaheddin, later describes to Congress a missed opportunity to capture bin Laden. He claims that “a few years” before 9/11, he is contacted by someone he knows and trusts from the 1980s Afghan war, who claims he could pinpoint bin Laden’s location. Rohrabacher passes this information to the CIA, but the informant isn’t contacted. After some weeks, Rohrabacher uses his influence to set up a meeting with agents in the CIA, NSA, and FBI. Yet even then, the informant is not contacted, until weeks later, and then only in a “disinterested” way. Rohrabacher concludes, “that our intelligence services knew about the location of bin Laden several times but were not permitted to attack him… because of decisions made by people higher up.” [US Congress, 9/17/2001]

Kurt Nimmo, Infowars.com, 26.05.2010

„Es ist fast unmöglich in Afghanistan Irgendjemanden zu finden, der nicht der Meinung ist, dass die USA die Taliban finanzieren: Und es sind die hochgebildeten afghanischen Fachleute, diejenigen, die von der ISAF, USAID und den internationalen Medienorganisationen beschäftigt werden – ja selbst US-Diplomaten beraten – die davon am meisten überzeugt zu sein scheinen.“ berichtete heute die Zeitung Guardian. „Die USA haben ein Interesse an der Verlängerung des Konflikts, damit sie langfristig in Afghanistan bleiben können.“ sagte ein Afghane.

Man muss keine tiefgründigen Nachforschungen anstellen um zu beweisen, dass die Taliban – und Al-Qaeda – von der CIA in gemeinsamer Zusammenarbeit mit dem pakistanischen und saudischen Geheimdiensten geschaffen wurden.

Die Medien im Nahen Osten und in Europa berichten nun schon seit einiger Zeit über diese Tatsache. In den Vereinigten Staaten wiederholen die Massenmedien die offizielle Fantasiegeschichte jedoch immer wieder bis zum Erbrechen und Millionen von Menschen sind darauf komplett hereingefallen.

Der Rockefeller Lakai, Zbigniew Brzezinski, gestand 1998 ein, dass die Taliban durch die Vereinigten Staaten geschaffen wurden.

„Was ist wichtiger für die Weltgeschichte? Die Taliban oder der Zusammenbruch des sowjetischen Reichs? Einige aufgewühlte Moslems oder die Befreiung Zentraleuropas und das Ende des Kalten Krieges?“ erklärte ein gereizter Brzezinski als er vom Le Nouvel Observateur herausgelockt wurde.

Brzezinskis afghanische Mudschaheddin, die man organisierte um gegen die Sowjets zu kämpfen und um ihre Marionette Mohammad Najibullah zu entthronen – der anschließend von den Taliban ermordet wurde – splitterten sich schließlich in die Taliban auf.

„1994 erschien eine neue Gruppe, die Taliban (das ist Paschtunisch und steht für ´Studenten`), auf der Bildfläche. Ihre Mitglieder kamen aus den Madrasas, welche von der pakistanischen Regierung entlang der Grenze geschaffen und von den USA, Großbritannien und den Saudis finanziert wurden. Dort erhielten sie theologische Indoktrination und Militärtraining.“ schreibt Phil Gasper, ein Philosophieprofessor an der Notre Dame de Namur Universität.

Die Schaffung der Taliban wurde „aktiv durch den ISI und die CIA unterstützt“ berichtet Selig Harrison, Experte für US-Beziehungen in Asien. „Die Vereinigten Staaten ermutigten Saudi-Arabien und Pakistan die Taliban zu unterstützen.“

Die CIA benutzte auch ihre „humanitären“ Frontorganisationen wie das Komitee für ein freies Afghanistan um die Mudschaheddin und schließlich die Taliban zu trainieren und zu finanzieren. Auch gab die CIA Millionen an Dollars dafür aus Lehrbücher für afghanische Kinder zu erarbeiten und zu verlegen, die voll von gewaltsamen Bildern und militanten islamischen Lehren sind.

„Wir sollten begreifen, dass amerikanische Steuergelder dabei halfen genau die Taliban-Regierung zu erschaffen, die uns jetzt zerstören möchte.“ schreibt der US-Kongressabgeordnete Ron Paul. „In den späten 70er und frühen 80er Jahren war die CIA stark am Training und bei der Finanzierung verschiedener fundamentalistischer islamischer Gruppen in Afghanistan beteiligt, von denen einige später zur brutalen jetzigen Taliban-Regierung wurden. Tatsache ist, dass die US-Regierung zugibt diesen Gruppen mindestens USD 6 Milliarden an Militärhilfe und Waffen gegeben zu haben, eine atemberaubende Summe, die in heutigen US-Dollars sogar noch höher wäre.“

Lesen Sie mehr über Afghanen: USA haben Taliban erschaffen und finanziert von www.propagandafront.de……

http://www.propagandafront.de/129260/afghanen-usa-haben-taliban-erschaffen-und-finanziert.html

Der Experte: Wayne Madsen

Congressman Dana Rohrabacher (R), who claims to have made many secret trips into Afghanistan and to have fought with the mujaheddin, later describes to Congress a missed opportunity to capture bin Laden. He claims that “a few years” before 9/11, he is contacted by someone he knows and trusts from the 1980s Afghan war, who claims he could pinpoint bin Laden’s location. Rohrabacher passes this information to the CIA, but the informant isn’t contacted. After some weeks, Rohrabacher uses his influence to set up a meeting with agents in the CIA, NSA, and FBI. Yet even then, the informant is not contacted, until weeks later, and then only in a “disinterested” way. Rohrabacher concludes, “that our intelligence services knew about the location of bin Laden several times but were not permitted to attack him… because of decisions made by people higher up.” [US Congress, 9/17/2001]

Congressman Dana Rohrabacher (right) in Afghanistan in 1988.Congressman Dana Rohrabacher (right) in Afghanistan in 1988. [Source: Public domain]Congressman Dana Rohrabacher (R), who has long experience in Afghanistan and even fought with the mujaheddin there, later will claim he immediately sees the assassination of Northern Alliance leader Ahmed Shah Massoud (see September 9, 2001) as a sign that “something terrible [is] about to happen.” He is only able to make an appointment to meet with top White House and National Security Council officials for 2:30 pm. on 9/11. The events of that morning will make the meeting moot. [US Congress, 9/17/2001]

click to zoom
CIA Terrorist aus Tschetschenien, bei der Terror Arbeit im Kosovo!
Man nennt Nord Albaner heute auch Tschetschenen.
http://www.balkanpeace.org/temp/tmp13.html

und der Top Report:

Defense & Foreign Affairs Daily | Mar.17,2004 | Gregory R. Copley,
Editor,

Defense & Foreign Affairs Daily

Volume XXII, No. 50 Friday, March 19, 2004

© 2004, Global Information System, ISSA

Exclusive Special Report

“During the first half of August 2003, 300 Albanian-trained guerillas
— including appr. 10 mujahedin (non-Balkan Muslims) — were
infiltrated across the Albanian border into Kosovo, where many have
subsequently been seen in the company (and homes) of members of the
so-called Kosovo Protection Corps which was created out of Kosovo
Albanian elements originally part of the KLA. In fact, the Kosovo
Protection Force seems almost synonymous with the Albanian National
Army (ANA), the new designation for the KLA. The guerillas were
trained in three camps inside the Albanian border at the towns of
Bajram Curi, Tropoja and Kuks, where the camps have been in operation
since 1997.”
……….

http://www.freerepublic.com/focus/f-news/1100906/posts

  1. Kristaq
    Juni 3, 2010 um 5:29 pm

    Dana Rohrabacher, war ja auch Partner der Kosovo Terorristen um die KLA

    Immer dabei um Terror Gruppen zu finanzieren, was sowieso jeder im Balkan wusste und vor aller Augen auch ausl. Botschaftern und OSCE Leuten abging.

    Shayler gab der britischen Zeitung Daily Mail am 1. August – einen Tag vor seiner Verhaftung – in Frankreich ein Interview. Er habe herausgefunden, sagte er dort, daß der SIS Gelder an „libysche islamische Extremistengruppen“ fließen ließ, die einen fehlgeschlagenen Bombenanschlag auf Gaddafi durchführten. Bei dem Attentat kamen mehrere Unbeteiligte ums Leben. Nachdem Stimmen in England laut geworden waren, die eine Untersuchung des Falles forderten, strahlte BBC am 5. August ein Interview mit Shayler aus. In dem zunächst zurückgehaltenen und dann vom britischen Außenministerium erheblich zensierten Interview, erklärt Shayler, die britische Regierung habe einer libyschen Islamisten-Gruppe umgerechnet 290000 DM gegeben, damit sie Gaddafi töteten. „Wir haben 100000 Pfund für die Ermordung eines ausländischen Staatschefs bezahlt. Abgesehen von der Tatsache, daß für dieses Geld unschuldige Menschen getötet wurden, weil die Bombe zum falschen Zeitpunkt explodierte, erfüllt dies den verwerflichen Tatbestand der Finanzierung des internationalen Terrorismus,“ so Shayler in BBC. Shayler zufolge war der Terroranschlag vom MI6 geplant und finanziert worden. Angeblich wurde das Geld einem arabischen MI6-Agenten in Libyen übergeben, der den Anschlag planen und ausführen sollte.

    Shayler hat laut eigenen Angaben seine Informationen mit Hilfe seines Freundes Tomlinson überprüft, der schon 1997 zu zwölf Monaten Gefängnis wegen „Vergehen gegen das Geheimdienstgesetz“ verurteilt worden war, weil er versucht hatte, in Australien ein Enthüllungsbuch zu veröffentlichen. Letzte Woche wurde Tomlinson in Neuseeland aufgrund einer britischen Anordnung verhaftet, damit er keine „schädlichen Enthüllungen“ machen konnte. Ein Sprecher des britischen Außenministeriums erklärte, Tomlinson könnte „die Wirksamkeit der Arbeit des SIS erheblich beeinträchtigen“.

    Die Pointe: 1996 tauchte in London aus dem Nichts eine „libysche“ Terrorgruppe auf und übernahm die Verantwortung für den Mordversuch an Gaddafi!

    Nairobi und Daressalam……………………

    http://www.solidaritaet.com/neuesol/1998/35/london.htm

  2. August 3, 2010 um 5:01 pm

    Taliban attack Afghan air base
    Kandahar airfield has been a frequent target for Taliban attacks [AFP]

    A gun battle erupted outside the main Nato base in southern Afghanistan, after at least one suicide bomber blew himself up outside the gates and other fighters attacked with small arms.

    The fighting at Kandahar airfield on Tuesday lasted about an hour, officials said.

    Kandahar airfield, about 25km outside the city, is the largest foreign military base in the country and home to tens of thousands of troops and civilian workers.

    Katie Kendrick, a spokeswoman for Nato-led forces in Kabul, the Afghan capital, said that „the suicide bomber failed to gain access and then detonated his explosives, killing himself. This appears to be an unsuccessful and unorganised attack“.

    Commander Amanda Peterseim, another spokeswoman for the Nato forces, later said that all of the „approximately four“ attackers were killed in

    „They either detonated themselves or were killed,“ she said.

    Rocket explosions

    James Bays, Al Jazeera’s correspondent in Afghanistan, said it „seemed to be a complex attack by the Taliban“.

    „The information we are getting is that there was a suicide attack at one of the base’s entrances“ followed by an hour of fighting with small arms, he said.

    Officials said six fighters were involved in the attack.
    http://english.aljazeera.net/news/asia/2010/08/20108381759693940.html

  3. stubai
    August 14, 2010 um 11:53 am

    10.8.2010:: Die neue Realität kehrt auch im Aussenministerium ein, nachdem der Steinmeier Spinner, weg ist!

    Dumme Grünen Politiker schwafeln immer noch von Verträgen und Abkommen, als ob jemand in Afghanistan, sich an Gesetze, eine Verfassung, oder Verträge hält! Das AA, mit Westerwelle, stellt das nun auf eine neue Realität, bei dem kriminellen Murks, den die Grünen und der Geistig behinderte STeinmeier verursacht haben
    14.8.2010
    Deutsche Politiker für Verhandlungen mit den Taliban

    In der deutschen Politik wächst die Bereitschaft, in Afghanistan mit Kriegsverbrechern wie dem Islamisten-Führer Gulbuddin Hekmatjar zusammenzuarbeiten. „Um Stabilität in Afghanistan zu gewährleisten, müssen wir auch die Entwicklung von bestimmten Personen berücksichtigen“, sagt der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Philipp Mißfelder. „Radikale Islamisten wie Hekmatjar oder Taliban-Führer Mullah Omar kommen dann als Gesprächspartner in Frage, wenn sie Bedingungen wie zum Beispiel einen Gewaltverzicht oder den Respekt vor Frauenrechten er füllen.“ Auch die Grünen- Außenpolitikerin Kerstin Müller schließt eine Machtteilung der Regierung Karzai mit der Taliban-Führung nicht aus, um einen Verhandlungsfrieden zu erzielen. Grundlage müsse aber immer die Verfassung bleiben, der Schutz der Menschen- und Frauenrechte und der Bruch mit der Terrororganisation al-Qaida. Außenminister Guido Westerwelle hat sich bislang öffentlich nicht zur Zusammenarbeit mit bestimmten Islamisten-Führern geäußert. Intern sagte er aber, es gebe zu einer Zusammenarbeit keine Alternative. Hekmatjar wird unter anderem vorgeworfen, als Student unverschleierten Kommilitoninnen Säure ins Gesicht geschüttet zu haben. Der FDP-Außenexperte Rainer Stinner ist dagegen skeptisch: „Ich kann mir schwer vor stellen, dass ein Hekmatjar der Gewalt abschwört“, sagt er.
    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,711822,00.html

    Eine Arte Dokumentation aus 2001

    Themenabend „Special Afghanistan“ – 20. September 2001

    Moderation : Hervé Claude

    20. 50 – Mit offenen Karten
    Geopolitisches Magazin von Jean-Christophe Victor
    Frankreich 1998
    ARTE France

    Die Taliban
    Innerhalb von nicht einmal zwei Jahrzehnten tobten auf afghanischem Boden zuerst ein Ost-West-Konflikt, dann ein Bürgerkrieg, und heute wird das Land zum Schauplatz der Auseinandersetzungen um Rohstoffe, da im benachbarten Turkmenistan Erdöl- und vor allem Erdgasvorkommen entdeckt wurden. In diesem Spiel sind die Talibanmilizen nichts als die Bauern auf dem Schachbrett Pakistans und der Ölmultis.
    Alle Karten auf französisch

    21. 00 – Diskussionsrunde
    Mit Willi Steul (Journalist), Alexandre Adler (Publizist), Bernard-Henri Levy (Philosoph), Almut Wieland-Karimi (Islamwissenschaftlerin) , Frau Abassi.

    21.30 – Massud – Ein afghanischer Kämpfer
    Dokumentarfilm von Christophe de Ponfilly
    Frankreich 1997
    Koproduktion : Interscoop, ARTE FRANCE

    Der Kommandant Massud, Symbolfigur eines befreiten Afghanistan wurde kurz vor den Anschlägen auf die USA von den Taliban bei einem Anschlag ermordet. Im Juli und Dezember 1997 kehrte Christophe de Ponfilly nach Afghanistan zurück, um den Kommandanten Massud und seine neue Widerstandsgruppe aufzusuchen. De Ponfilly, der 1981 mit seinem ersten Film „Une vallée contre un empire“ zur Legende um den „Löwen aus dem Panjshirtal“ beigetragen hat, zeichnete in seinem letzten Film über Massud ein faszinierendes Porträt des afghanischen Kriegsherren, der gegen die Talib
    http://archives.arte.tv/special/afghanistan/dtext/menu.htm

    Geheimdokumente zeichnen düsteres Bild vom Afghanistan-Krieg

    WikiLeaks veröffentlichte teils geheime Dokumente zum Afghanistan-Krieg. Die rund 92.000 Unterlagen von 2004 bis 2010 zeichnen ein “düsteres Bild” von der Lage am Hindukusch, berichtet der “Spiegel” nach einer Prüfung der Unterlagen. Die Dokumente offenbaren demnach auch, dass der pakistanische Geheimdienst der “vermutlich wichtigste außerafghanische Helfer der Taliban” ist. Das Weiße Haus kritisierte die Enthüllungen. Das Bundesverteidigungs- und das Bundesaußenministerium kündigten Prüfungen der Unterlagen an.

    http://www.blueflower.name/ds-blog/2010/07/26/geheimdokumente-zeichnen-dusteres-bild-vom-afghanistan-krieg
    1

  4. agroni
    August 17, 2010 um 9:43 am

  5. balkansurfer
    August 28, 2010 um 4:32 pm

    Das Leben der Taliban, Inside Story das beste Video,was teilweise schon gesperrt ist.

    Samstag, 28. August 2010
    Hinter feindlichen Linien bei den Taliban

    Der norwegischer Journalist Paul Refsdal begab sich in die Berge zu den Taliban und Kommandant Dawran Safi erlaubte ihm ihren Alltag zu filmen, einschliesslich Angriffe auf US-Konvois in der Nähe des Khyber-Pass. Er hat auch die menschliche Seite des Leben der Taliban festgehalten, wie sie zusammen gegessen, gebetet und einfach sich ausgespannt haben.

    Refsdal berichtet seit 1984 über Kriege und ist darauf spezialisert Guerillakämpfer in Europa, Asien und Lateinamerika zu filmen.

    Refsdal sagt: „Die Überfälle auf die Amerikaner sind ein tägliches Ritual. Von ihrer Position hoch in den Bergen greifen sie die ganze Zeit die Konvois an.“

    In der Reportage erzählt Kommandant Dawran, wie eine benachbarte Gruppe 30 Amerikaner mit Kalaschnikows getötet hätten und über den Mordversuch an ihm. Wie sie einen Verräter erwischten, der im Auftrag der Amerikaner für ein Kopfgeld von 400’000 Dollar ihn ermorden sollte.

    Dawran sagte: „Der Verräter wurde aus dem Auto gezerrt und mit einem Gewehrkolben geschlagen, aber ich beendete das.“ Dann erzählte er: „Als wir an der Brücke ankamen, sagte ich den Jungs, hier ist der Ort. Es gab einige hohe Felsen. Ich sagte, erschiesst ihn und schmeiss ihn vom Felsen.“

    Dawran änderte aber seine Meinung und sagte: “Ich schaute ihn an und die Hälfte meines Hasses verschwand, als ich seinen jämmerlichen Zustand sah. Ich legte meine Hand auf seine Schulter und sagte, Jan Pacha, im Namen Allahs den Allmächtigen der uns beide geschaffen hat, ich vergebe dir in seinem Namen. Hau ab. Er konnte es nicht glauben.“

    Der Luftraum über dem Gebiet wo die Taliban sich befinden wird den ganzen Tag von Kampfjets und Drohnen umkreist. Am meisten Sorge bereiten ihnen die C-130 Gunships wegen ihrer Feuerkraft.

    Die Filmaufnahmen wurden vom australischen Programm SBS Dateline gesendet und zeigen auch das Familienleben des Kommandanten mit seiner Frau, die man nicht zu sehen bekam, und seinen drei Kindern.

    Am Ende der kurzen Reportage forderte der Kommandant alle auf sofort in die Berge zu flüchten, denn ein Überfall wurde erwartet. Als sie zurückkamen erreichte sie die Nachricht, eine US-Sondereinheit hätte das Haus des stellvertretenden Kommandanten und ein Dutzend Personen getötet, einschliesslich seine Familie und Kämpfer.

    Refsdal musste dann nach Kabul zurückkehren. Später erfuhr er, die Amerikaner hätten das Haus von Dawran bombardiert. Er überlebte aber zwei seiner Kinder wurden dabei getötet.

    Der Krieg in Afghanistan aus Sicht der Taliban:

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Hinter feindlichen Linien bei den Taliban http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/hinter-feindlichen-linien-bei-den.html#ixzz0xv12JknC

    http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/08/hinter-feindlichen-linien-bei-den.html

    mit unterlinks

    Norwegian journalist Paul Refsdal risked his life to become the first Westerner to film behind Taliban lines in Afghanistan, and see the war between the allied forces and the insurgency from the Taliban’s viewpoint.

    Now Dateline brings you his remarkable story, as Paul witnesses several ambushes of US troops on the Khyber Pass, and films celebrations over the death of a US soldier.

    But he also captures a human side of the Taliban, as insurgents relax, pray, eat together, and look after the children of Taliban commander, Dawran.

    Paul comes under threat himself too, as a US gunship attacks and he’s kidnapped by one of the Taliban group which took him in.

    WATCH – View Paul’s glimpse of the Afghan War you won’t see anywhere else. Unfortunately this video is not available to viewers outside Australia for copyright reasons.

    LIVE CHAT – Replay our live online chat with Paul Refsdal about his remarkable experience.

    BLOG – Executive Producer Peter Charley writes about getting such a rare insight into life with the Taliban.

    http://www.sbs.com.au/dateline/story/about/id/600702/n/Behind-Enemy-Lines

  6. balkansurfer
    August 28, 2010 um 4:37 pm

    Freiheits Kämpfer, in einer wichtigen eroberten US Festung.

    Taliban fighters display ‚US weapons‘ – 10 Nov 09

  7. megan
    August 29, 2010 um 8:16 am

    Colonel Kicked Out of Afghanistan for Anti-PowerPoint Rant

    * By Spencer Ackerman Email Author
    * August 27, 2010 |

    Read More http://www.wired.com/dangerroom/2010/08/anti-powerpoint-rant-gets-colonel-kicked-out-of-afghanistan/#ixzz0xysOut00

  8. November 7, 2012 um 6:56 am

    Excellent post however , I was wanting to know if you could write a litte more on this topic?
    I’d be very grateful if you could elaborate a little bit more. Bless you!

  9. Dezember 27, 2012 um 1:13 am

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  10. lmüpöö
    Juni 18, 2013 um 6:06 pm

    The Unknown Greek-American CIA Agent In “Charlie Wilson’s War”: Balkan and Afghanistan

  11. murki
    Dezember 3, 2013 um 7:19 am

  12. homer
    Januar 15, 2015 um 7:54 pm

    einfach ein lächerlicher Bankrott jeder Politik, zeigt auch Afghanistan

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