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Archive for Juni 19, 2010

Der BP Chef Tony Hayward und seine kriminellen Machenschaften rund ums Oel

Juni 19, 2010 4 Kommentare

BP: „No asses to kick“

Thomas Pany 18.06.2010

Die Ölpest und die organisierte Verantwortungslosigkeit

Werden Schadensansprüche und andere Forderungen im Zusammenhang mit der Ölpest im Golf erst einmal vor Gericht verhandelt, sieht die Sache für BP nicht so schlecht aus. Das sagt die Erfahrung, die exemplarisch auf Exxon-Valdez verweist – Exxon musste nach langem juristischen Hader weniger als die Hälfte dessen zahlen, wozu der Konzern zunächst verpflichtet wurde (siehe [local] Ölpest: Wird die Rechnung jemals bezahlt?).

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Der gestrige Auftritt von BP-Chef Tony Hayward [extern] vor dem Ausschuss des amerikanischen Repräsentantenhauses, dem „House Energy and Commerce Subcommittee on Oversight and Investigations“, führte [extern] frustrierten Ausschussmitgliedern und der Öffentlichkeit vor, wie das geht, smart und ohne größere Schäden an der Frisur aus einer ziemlich schmutzigen Sache herauszukommen, fast wie im Film. Der Trick läuft auf Persönlichkeitsabspaltung hinaus. Wie sie von Hayward praktiziert wird, ist sie kein Fall für den Psychiater, sondern Forderung des Tages, wie sie das Geschäftsleben an einen erfolgreichen Manager und Konzernleiter so stellt

Die „natürliche Person“ erklärt, dass sie fühlt, was alle natürlichen Personen fühlen: „Erschütterung“ „Devastation!“ – Tony Hayward betonte auch in seiner [extern] Zeugenaussage vor dem Ausschuss noch einmal, wie sehr ihm die Sache am Golf leid tut, „I am deeply sorry“ und, dass man sich nicht täusche, Hayward weiß, dass es sich um eine menschliche Tragödie handelt:

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32817/1.html

Nach Ölkatastrophe im Golf von Mexiko BP zieht Chef Hayward vom Krisenmanagement ab

18.06.2010, 20:05 2010-06-18 20:05:34

„Ich hätte ihn längst gefeuert“, sagte Präsident Obama über BP-Chef Hayward. Der soll nun tatsächlich das Krisenmanagement für die Ölkatastrophe abgeben – zuvor war er vom US-Kongress harsch kritisiert worden.

Einen Tag nach seiner äußerst kritischen Anhörung im US-Kongress nimmt der britische Energiekonzern BP nimmt seinen Vorstandschef Tony Hayward aus der Schusslinie. „Er wird jetzt die Geschäfte an Bob Dudley übergeben, er wird häufiger zuhause und dort und hier sein“, sagte BP-Aufsichtsratschef Carl-Henrik Svanberg dem Sender Sky News.

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http://sueddeutsche.de/wirtschaft/nach-oelkatastrophe-im-golf-von-mexiko-bp-chef-gibt-krisenmanagement-ab-1.962064

Öl-Katastrophe

Kongress nimmt BP-Chef in die Zange

Die amerikanische Regierung setzt British Petroleum (BP) weiter unter Druck. Politiker werfen dem Vorstandsvorsitzenden Tony Hayward vor, Gefahren in Kauf genommen zu haben, um Kosten zu sparen. Versöhnlichere Töne schlug hingegen der britische Premierminister an.

In Erklärungsnot: Tony HaywardIn Erklärungsnot: Tony Hayward

17. Juni 2010

Die amerikanische Regierung setzt British Petroleum (BP) weiter unter Druck, auch nachdem BP einen Milliarden-Hilfsfonds für die Betroffenen der Ölpest im Golf von Mexiko zugesagt hat. Kongressabgeordnete nahm den Vorstandsvorsitzenden Tony Hayward am Donnerstag bei einer Anhörung in die Zange. Henry Waxman von der Demokratischen Partei warf ihm vor, die Risiken ignoriert zu haben, die zur Explosion der Plattform „Deepwater Horizon“ im April führten. BP habe Gefahren in Kauf genommen, um Kosten zu sparen. Andere Abgeordnete nannten das Verhalten des Ölkonzerns „beschämend“ und legten Hayward den Rücktritt nahe.

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David Cameron warnt

Der BP-Chef gab aber zu, dass die Industrie heute nur unzureichend auf ein Unglück in der Tiefseeförderung von Öl vorbereitet sei und dass die bisherigen Sicherheitstechnologien nicht gut genug seien.

http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC

Tony Hayward, hat mit Vorsatz und Reparatur und Wartungs Kosten zu sparen, die Kathastrophen auch in Alaska, mit Vorsatz riskiert. Seine Gutachten, ueber die Risiken, entpuppten sich als plumbe Faelschungen und Gefaelligkeits Gutachten.

Von ALEX LANTIER, 16. Juni 2010 – Die New York Times hat jetzt alle eventuell noch vorhandenen Unklarheiten beseitigt: Der Krieg in Afghanistan ist ein imperialistischer Raubkrieg. Das ist die unausweichliche Schlussfolge…
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