Startseite > Geo Politik > Der BP Chef Tony Hayward und seine kriminellen Machenschaften rund ums Oel

Der BP Chef Tony Hayward und seine kriminellen Machenschaften rund ums Oel

BP: „No asses to kick“

Thomas Pany 18.06.2010

Die Ölpest und die organisierte Verantwortungslosigkeit

Werden Schadensansprüche und andere Forderungen im Zusammenhang mit der Ölpest im Golf erst einmal vor Gericht verhandelt, sieht die Sache für BP nicht so schlecht aus. Das sagt die Erfahrung, die exemplarisch auf Exxon-Valdez verweist – Exxon musste nach langem juristischen Hader weniger als die Hälfte dessen zahlen, wozu der Konzern zunächst verpflichtet wurde (siehe [local] Ölpest: Wird die Rechnung jemals bezahlt?).

download

Der gestrige Auftritt von BP-Chef Tony Hayward [extern] vor dem Ausschuss des amerikanischen Repräsentantenhauses, dem „House Energy and Commerce Subcommittee on Oversight and Investigations“, führte [extern] frustrierten Ausschussmitgliedern und der Öffentlichkeit vor, wie das geht, smart und ohne größere Schäden an der Frisur aus einer ziemlich schmutzigen Sache herauszukommen, fast wie im Film. Der Trick läuft auf Persönlichkeitsabspaltung hinaus. Wie sie von Hayward praktiziert wird, ist sie kein Fall für den Psychiater, sondern Forderung des Tages, wie sie das Geschäftsleben an einen erfolgreichen Manager und Konzernleiter so stellt

Die „natürliche Person“ erklärt, dass sie fühlt, was alle natürlichen Personen fühlen: „Erschütterung“ „Devastation!“ – Tony Hayward betonte auch in seiner [extern] Zeugenaussage vor dem Ausschuss noch einmal, wie sehr ihm die Sache am Golf leid tut, „I am deeply sorry“ und, dass man sich nicht täusche, Hayward weiß, dass es sich um eine menschliche Tragödie handelt:

……………….

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32817/1.html

Nach Ölkatastrophe im Golf von Mexiko BP zieht Chef Hayward vom Krisenmanagement ab

18.06.2010, 20:05 2010-06-18 20:05:34

„Ich hätte ihn längst gefeuert“, sagte Präsident Obama über BP-Chef Hayward. Der soll nun tatsächlich das Krisenmanagement für die Ölkatastrophe abgeben – zuvor war er vom US-Kongress harsch kritisiert worden.

Einen Tag nach seiner äußerst kritischen Anhörung im US-Kongress nimmt der britische Energiekonzern BP nimmt seinen Vorstandschef Tony Hayward aus der Schusslinie. „Er wird jetzt die Geschäfte an Bob Dudley übergeben, er wird häufiger zuhause und dort und hier sein“, sagte BP-Aufsichtsratschef Carl-Henrik Svanberg dem Sender Sky News.

………………

http://sueddeutsche.de/wirtschaft/nach-oelkatastrophe-im-golf-von-mexiko-bp-chef-gibt-krisenmanagement-ab-1.962064

Öl-Katastrophe

Kongress nimmt BP-Chef in die Zange

Die amerikanische Regierung setzt British Petroleum (BP) weiter unter Druck. Politiker werfen dem Vorstandsvorsitzenden Tony Hayward vor, Gefahren in Kauf genommen zu haben, um Kosten zu sparen. Versöhnlichere Töne schlug hingegen der britische Premierminister an.

In Erklärungsnot: Tony HaywardIn Erklärungsnot: Tony Hayward

17. Juni 2010

Die amerikanische Regierung setzt British Petroleum (BP) weiter unter Druck, auch nachdem BP einen Milliarden-Hilfsfonds für die Betroffenen der Ölpest im Golf von Mexiko zugesagt hat. Kongressabgeordnete nahm den Vorstandsvorsitzenden Tony Hayward am Donnerstag bei einer Anhörung in die Zange. Henry Waxman von der Demokratischen Partei warf ihm vor, die Risiken ignoriert zu haben, die zur Explosion der Plattform „Deepwater Horizon“ im April führten. BP habe Gefahren in Kauf genommen, um Kosten zu sparen. Andere Abgeordnete nannten das Verhalten des Ölkonzerns „beschämend“ und legten Hayward den Rücktritt nahe.

……

David Cameron warnt

Der BP-Chef gab aber zu, dass die Industrie heute nur unzureichend auf ein Unglück in der Tiefseeförderung von Öl vorbereitet sei und dass die bisherigen Sicherheitstechnologien nicht gut genug seien.

http://www.faz.net/s/Rub47C2F00B5F984DC

Tony Hayward, hat mit Vorsatz und Reparatur und Wartungs Kosten zu sparen, die Kathastrophen auch in Alaska, mit Vorsatz riskiert. Seine Gutachten, ueber die Risiken, entpuppten sich als plumbe Faelschungen und Gefaelligkeits Gutachten.

Von ALEX LANTIER, 16. Juni 2010 – Die New York Times hat jetzt alle eventuell noch vorhandenen Unklarheiten beseitigt: Der Krieg in Afghanistan ist ein imperialistischer Raubkrieg. Das ist die unausweichliche Schlussfolge…
Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , , , ,
  1. Chris Bleicher
    Juni 19, 2010 um 7:30 am

    nachfolgend Info mit Links, die ich erhielt und die Euch
    interessieren sollten:

    Zitatanfang: „Niemand darf mit Privatmaschinen darüber fliegen, es gibt keine
    aktuellen Satellitenbilder, keine Pressefreiheit, private, von BP angeheuerte
    Sicherheitsdienste beobachten alle Menschen vor Ort, beschlagnahmen
    Kameras und nehmen sogar Journalisten fest.
    Die offiziellen Nachrichten verschleiern das wahre, apokalyptische Ausmaß
    der Ölpest, die sich nun schon über mehrere tausend Seemeilen erstreckt.

    Das Öl strömt angeblich aus dem Meeresboden auf einer Länge von mehreren
    Meilen aus, was ein Abdichten des Lecks bzw. Auffangen des Öls fast
    unmöglich mache… Die geschätzten Mengen liegen bei 40.000 bis 100.000
    Barrel (159 Liter) pro Tag!
    Das sind in 5 bis 10 Tagen die Menge an Öl, die bei dem bisher schwersten
    Tankerunglück der Exxon Valdez freigesetzt wurden. Unfaßbar!

    Außerdem werden Millionen Liter eines hochgiftigen Dispersionsmittel
    (Corexit, 2,6 ppm sind 50% letal!) ausgebracht, was das Öl in kleinste
    Tropfen spaltet, damit es nicht aufsteigt, sondern sich großflächig im
    Meer verteilt…
    Die amerikanische Umweltbehörde EPA hat BP verboten, dieses Corexit
    einzusetzen. BP ignoriert aber dieses Verbot, vermutlich um das wahre
    Ausmaß der Katastrophe zu verbergen.
    Was läuft hier für eine unglaubliche Schweinerei ab…?
    Etwa ein geplanter Genozid..?“

    http://www.wirtschaftsfacts.de

    http://www.spiegel.de – mit Unterwasservideoaufnahmen!

    http://www.survival-scouts.blogspot.com – sehr lesenswert!

    http://www.heise.de

    http.://info.kopp-verlag.de

    http://www.youtube.com

    http://www.youtoube.com

    http:tinyourl.com

    http:tinyourl.com

    http:tinyourl.com

    http://www.yoice.net

    schnittpunkt2012

    „Wenn der Ölausfluß in den nächsten Wochen nicht gestoppt werden kann
    (Anmerkung von Chris Bleicher: davon gehe ich aus) wird auch Europa davon betroffen werden.
    Was können wir tun, um eine weitere, weltweite Eskalation der Katastrophe zu verhindern…?“ Zitatende

    Zitat aus Survival-Scouts: „Wir, die Menschen und Völker dieses Planeten, müssen jetzt
    von unseren Regierungen sofortiges Handeln fordern, damit die Löcher im Meeresboden
    geschlossen werden und die Mikroben sofort ausgebracht werden, die sich von Öl ernähren
    und völlig unschädlich für maritime Lebewesen sind, (Videos darüber im CV Favoritenfeld
    und auf YouTube) – diese Mikroben können innerhalb von sechs Wochen das Öl beseitigen.

    Falls sich diese Ölpest und die anderen hochgiftigen Substanzen über den Planeten verbreiten,
    wird sich das Klima ändern; schwarzer Regen wird fallen, die Ozeane werden keinen Sauerstoff
    mehr produzieren; die Ernten werden minimiert oder ganz ausfallen, es werden Hungernöte
    kommen. Zitatende

    Dass es sich mit der Öl-Katastrophe um eine Apokalypse handelt, war mir schnell
    klar, allerdings wusste ich nicht, dass sich die von BP eingesetzte Chemie auch
    noch durch Wind/Hurrikans verbreitet. Damit ist alles noch schlimmer als bis jetzt
    und weltweite Hungersnöte sind vorprogrammiert, wenn nichts unternommen wird.
    Auch werden wir dann mit Preiserhöhungen rechnen müssen für alles mögliche,
    da Öl bei der Produktion vieler Artikel verwendet wird.

    Wer noch (vergifteten) Seefisch auf seinem Speiseplan hat, ist selber schuld,
    auch wenn Obama meint, man solle fleissig Fisch aus der Region essen…

    Wie sieht es mit der Schiffahrt aus? Müssen die künftig Umwege einplanen?
    Oder fallen Öl-Reinigungskosten an, die wiederum auf Waren und damit
    letztendlich auf die Verbraucher umgelegt werden? Auch die Tourismusbranche
    wird das Disaster betreffen.

    Es macht Sinn, alles auf British Petroleum als Unternehmen und seine
    Tankstellengeschäfte (BP und ARAL) und Produkte überall und in allen Ländern
    zu boykottieren. Selbstverständlich boykottiere ich BP/ARAL nun auch,
    da Sie vor lauter Profitgier buchstäblich über Leichen gehen und damit eine
    Umweltkatastrophe gigantischsten Ausmaßes fabriziert haben.

    Bitte leitet deshalb diesen Aufruf zum Boykott an Freunde, Bekannte, Geschäfts-
    partner weiter und fordert SOFORTIGES HANDELN VON DEN REGIERUNGEN!

    Zur gedanklichen Erbauung anbei ein kleiner Blumengruss.

    Einen schönen Sonntag wünscht
    herzlichst

    Chris Bleicher

  2. Juni 20, 2010 um 1:40 pm

    Tony Hayward, musste nun zurueck treten

  3. tony
    Juli 10, 2010 um 7:07 am

    Ölige Verbindungen II
    Auch die Richter des Berufungsgerichts, das gestern gegen Obamas Tiefsee-Bohrstopp entschied, sollen enge Verbindungen zu Energieunternehmen und Big Oil haben

    Ein US-Bundesberufungsgericht hat gestern erneut gegen den von der Regierung verfügten Stopp für Tiefsee-Ölbohrungen vor der Küste im Golf von Mexiko entschieden. Mit einer 2 zu 1-Richtermehrheit befand das Gericht, dass es nicht nachgewiesen sei, wonach die Tiefsee-Bohrungen vor der Küste „die Gefahr eines nicht-reparierbaren Schadens“ im Golf von Mexiko riskieren. Dem stellte es die Schäden für die heimische Industrie, für die Region am Golf und die heikle Lage der heimischen Energieversorgung gegenüber.
    ……………….
    http://www.heise.de/tp/blogs/2/147986

    Komplette Staats Apparate sind gekauft! Einfach toll, was diese Berufs Ganoven dann als Demokratie verkaufen.

  4. Juli 15, 2010 um 4:09 pm

    Die BP-Ölkatastrophe und der amerikanische Kapitalismus
    14. Mai 2010 … Auch der derzeitige CIA-Direktor Leon Panetta saß im „externen Beraterstab“ von BP. Wenige Wochen vor dem Supergau im Golf machte Obama der …
    http://www.wsws.org/de/2010/mai2010/oel-m14.shtml

  1. No trackbacks yet.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: