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BBC Doku: Die CIA Erfindung mit Al-Quida und Islamischen Terroristen

BBC-Doku: Die Organisation “Al Qaida” hat nie existiert

Von Daniel Neun | 21.September 2009

Boogieman,one or two

Die hochgelobte Filmreihe “The Power of Nightmares” entlarvt die “Terrorwarnungen” neokonservativer Kreise vor einem weltweiten Fantomfeind als innenpolitisches Zweckmittel. Ebenso beleuchtet es den Aufstieg der Neocon-Revolutionäre seit dem 2.Weltkrieg, deren Fall und vernichtenden Niederlage heute die Menschen als Zeitzeugen beiwohnen.

“April, April”, schrieb “Steinberg Recherche” am 10.August, “Al Qaida hat es nie gegeben” (1). Der “Official Wire” (2) schrieb am 8.August, “Die USA und Grossbritannien suchen nach etwas was nie existiert hat”, im Weltinformationsnetz finden sich viele dieser Einträge.

Ausgelöst hatten diese für Freunde der Menschheit beruhigende Nachdenklichkeit der Informationskanal “youtube”, in den im Laufe der Jahre peu a peu immer mal wieder Videos mit entsprechender Überschrift eingestellt wurden. Sie alle zeigen Ausschnitte der dreistündigen BBC-Dokumentation “The Powers of Nightmares” aus dem Jahre 2004, die im deutschsprachigen Raum systemrelevant totgeschwiegen wurde und von der das kontrollierteste Volk der Erde offenbar noch nie etwas gehört hat.

Produziert wurde die dreiteilige Filmreihe “The Power of Nighmares” (”Die Macht der Albträume”) durch die BBC und den Regisseur Adam Curtis, welcher auch das Drehbuch schrieb. Der deutschsprachige Wikipedia-Eintrag (3):

“Organisationen wie Al-Qaida oder Taliban stehen hier im Mittelpunkt der Argumentation. Regierungen versorgen ihre Bürger mit falschen Informationen basierend auf Angst, um Phantomfeinde zu verfolgen, welche angeblich bei weitem nicht die Absichten und Macht haben, welche öffentlich verbreitet werden. Dabei erforscht die Produktion die Hintergründe der psychologischen Propaganda, welche die aktuelle Weltpolitik beherrscht und die Masse angeblich mit dem Gedanken versorgt, dass die Welt einen Feind bekämpft, welcher in Wirklichkeit gar nicht existiert bzw. gänzlich andere Ziele verfolgt.”

Adam Curtis wurde mit Michael Moore (4) verglichen, sein Werk mit “Fahrenheit 9/11″. Dennoch lief es nie in deutschen Kinos, geschweige denn im “privaten” Fernsehen, wie z.b. in dem der “Pro7Sat.1 Media AG”, deren Besitzer bis heute unbekannt sind.
Curtis selbst, ein gänzlich normaler Journalist der Alten Schule, lehnte den Vergleich mit Michael Moore ab, den er als “politischen” Filmemacher bezeichnete.

Punkt für Punkt beleuchtet “The Power of Nightmares” den Aufstieg der Neokonservativen seit dem 2.Weltkrieg. Im Mittelpunkt steht dabei der Gottvater, der “Godfather”, der Pate der Neokonservativen: Leo Strauss.

Als die Macht der Neokonservativen nach dem historischen Attentat des 21.Jahrhunderts auf ihrem Höhepunkt war, gab sich die “Süddeutsche” am 05. März 2003 die Blösse alle Masken fallen zu lassen und die Tentakel der Neokonservativen, welche die Bush/Cheney-Regierung fest im Griff hatten, in aller Deutlichkeit zu umschreiben. Obwohl der Orginal-Artikel mit dem bezeichnenden Titel “Partei des Zeus” aus dem Netz verschwunden ist, ist er natürlich trotzdem dokumentiert. (5)

“Das Denken von Leo Strauss ist elitär: Die Wahrheit ist nur für wenige bestimmt, die sie verkraften können – die Philosophen. Sie sind ständig bedroht von Religion und Politik, die sich durch die kritische Kraft der Philosophie in Frage gestellt sehen. Auf der anderen Seite wollen die Philosophen, um ihre Freiheit des Denkens zu bewahren, die wertezersetzenden Wahrheiten nicht der Gesellschaft zumuten, die durch die Anerkennung göttlicher und staatlicher Autorität zusammengehalten wird. Aus diesen Gründen der Gefährdung und der Verantwortung verbergen große Philosophen ihre Ideen zwischen den Zeilen. Leo Strauss steht in der akademischen Welt für diese Unterscheidung des „esoterischen“ und „exoterischen“ Schreibens. Darauf gründet sich das Selbstverständnis einer politischen Elite, die niemand anderen für kompetent hält, ihre Politik, zumal die Außenpolitik, zu beurteilen.

Das politische Ideal der Straussianer ist die antike Polis, ihr moralisches die Tugend des Staatsbürgers. Der Moderne werfen sie vor, die politische Orientierung am Ideal aufgegeben zu haben. Der Hauptschuldige ist Machiavelli, der die geheimen Wahrheiten öffentlich aussprach und damit den Nihilismus der Moderne einleitete. Wohlverstanden: Nicht Machiavellis Analyse – es gibt keinen Gott, der Mensch handelt unmoralisch – ist in den Augen der Straussianer falsch, sondern der verantwortungslose Umgang damit. Dieser Verfall des politischen Denkens stand am Anfang der technischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Katastrophe der Moderne.”

………………..

Radio-Utopie

BBC now admits al qaeda never existed

Der inzenierte Terrorismus des CIA und der NeoCons

Albanien beschlagnahmt Immobilien und Bankkonten der Yassin Kadi Bin Laden Groupe

von Redaktion @ 0:26. abgelegt unter Informationszeitalter, Terrorismus
Zawahiri ’shopped
Zawahiri ’shopped
Quelle: Neal Krawetz pdf (35MB)

Fotos und Videos von Al-CIAda und ihren Medienstars werden von den Massenmedien immer gerne gezeigt. Problematisch dabei ist nicht nur, dass die Massenmedien mit dem Verbreiten der Propaganda von irgendwelchen Bärtigen sehr zum Wohlgefallen der Rüstungsindustrie die Kriegsstimmung in der Bevölkerung anheizen, sondern auch die Frage, ob die Bilder – oder Videos als Aneinanderreihung von Bildern – überhaupt echt und authentisch sind.

Der Programmierer Neal Krawetz hat auf der diesjährigen BlackHat Sicherheitskonferenz in Las Vegas eine Methode vorgestellt, wie die Manipulation von Bildern besser erkannt werden kann und damit für einige Aufmerksamkeit gesorgt. Zum Vortrag gibt es von Kim Zetter einen nett gemachten und von Neal Krawitz autorisierten Bericht im Wired Blog Threat Level.

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2007/08/07/shopped/

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation

Al-Qudia ist wie Experten schon vor Jahren feststellten, eine Erfindung des US State Departments (spirch CIA) zum Zwecke der Propaganda.

Hierüber auch US Zeitungen schon vor Jahren und bekannte Experten wie Elmar Theveßen, haben die Versionen bei Telepolis übernommen, von Usern, das Al-Quida max. nur eine Ideologie ist und eine Terror Organisation Al-Qudia es überhaupt nie gegeben hat.

Der Beste Feind ist der, den es nicht gibt.

MIT ist der mächtige Türkische Geheimdienst, der wesentlich mehr Einfluss hat und dem CIA Haus hoh überlegen ist.

Erster Beitrag war schon im Mai 2003 bei Telepolis

http://www.heise.de

Sunday, May 18, 2003
Local Time: 12:46:46 AM

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t really exist or because they’re CIA assets

The perfect enemy: Terrorists who can’t be caught because they don’t
really exist or because they’re CIA assets
Posted on: 5/12/2003 11:50:00 AM – Columnist

War provides the perfect cover for those waging it to commit crimes
against not only enemies but also friends. Amid the patriotic flag
waving and somber ceremony, the populace is cowed into distraction
and for the most part will not see the chicanery and manipulation
that not only created the conditions FOR the war, but also will not
perceive that the purpose OF it is not to defeat the enemy, but to
financially castrate and sociologically neutralize those who are
actually helping to wage the war.

Such is the process by which those in power consolidate their
advantage among their so-called friends.

The Christian Crusades of millenia past provide an apt example of
this deceptive process. With no enemies nearby and a surfeit of armed
and affluent noblemen itching for aggressive acts, kings and
ministers of past empires dreamed up external threats by which to
distract their powerful friends from contemplating revolution.
Jerusalem and the dark-skinned Muslim realms have always been a
popular target. The subsequent conflicts not only reaped new riches
for the warmaking kingdoms, but also depleted the ranks and resources
of those sent to fight, thereby lessening the potential political
threat to the very people who dreamed up the wars in the first place.
Two birds with one stone.

http://www.lewisnews.com/article.asp?ID=57344

Alles Partner, wie auch Bin Laden der CIA Verbrecher

Obama und die Geheimdienste
—————————————————————————
(Wiener Zeitung) Vor einem Monat hat US-Präsident Barack Obama den Chef des
nationalen Geheimdienstes, Admiral Dennis Blair, entlassen, aus
Unzufriedenheit über die mangelnde Koordination zwischen den einzelnen
Geheimdienstagenturen und über die Neigung des früheren „Vier-Sterne-Navy“,
zu viel persönliche Meinung statt harter Informationen liefern. Zum
Verhängnis wurde Blair auch seine offene Kritik der CIA während
hochrangiger Treffen. Blair glaubt, wie viele andere Militäroffiziere, dass
der CIA sowohl Ausbildung als auch Erfahrung für manche ihrer Aufgaben
fehle und dass viele Mitarbeiter eine „Geht-schon-Mentalität“ hegten, die
sie oft dazu verleitete zu handeln, bevor sie nachgedacht haben.
Die Entscheidung, Blair rauszuwerfen, bietet nun die Gelegenheit zur
Umgestaltung des Amts des DNI (Director of National Intelligence), einer
nicht ausreichend definierten Position, die in den fünf Jahren ihres
Bestehens noch nie richtig funktioniert hat.
http://www.wienerzeitung.at/default.aspx?tabID=4152&alias=wzo&cob=499432

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  1. nako
    Juni 23, 2010 um 2:11 pm

    Krieg in Afghanistan Warlord Inc. – freies Geleit gegen Geld

    23.06.2010, 09:45 2010-06-23 09:45:00

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    Von Tobias Matern

    Die USA verteilen in Afghanistan Milliarden Dollar an Firmen, damit schwerbewaffnete Söldner für Sicherheit sorgen. Die Dienstleister verdienen prächtig – und bestechen mit dem Steuergeld zwielichtige Kriegsfürsten und möglicherweise auch Taliban.

    Sie haben alles dabei: Frühstücks-Muffins für die Soldaten, Benzin für die gepanzerten Fahrzeuge, Munition und auch Spezial-Material, um Sprengsätze zu entschärfen: Bis zu 8000 Lkw-Ladungen pro Monat sind in Afghanistan nötig, um die Versorgung und Ausstattung von 200 zum Teil abseits gelegenen US-Basen sicherzustellen. Die Logistik für die Nato-Truppen ist in einem Land ohne Seehafen, ohne Schienen- und flächendeckendes Straßennetz eine Herausforderung. Einerseits. Andererseits ist sie, wie so vieles im Krieg, ein gutgehendes Geschäft.
    Anschlag auf Nachschublaster Bild vergrößern

    Anschlag auf einen Nachschublaster der Nato an der afghanisch-pakistanischen Grenze. Vor allem private Dienstleister profitieren hier von der prekären Sicherheitslage. (© dpa)

    In Afghanistan profitieren vor allem private Dienstleister von der prekären Sicherheitslage…

    ………

    http://www.sueddeutsche.de/politik/krieg-in-afghanistan-warlord-inc-freies-geleit-gegen-geld-1.963692

    Der kriminelle Schwachsinn, der NATO Mission ist seit jahren bekannt!

  2. sirus
    August 12, 2010 um 9:36 am

    die bei der Regierung die Alarmglocken hätten schrillen lassen sollen.

    Die Firma wurde mit 20 Millionen $ Startkapital gegründet, 5 Millionen $ davon wurden von Yassin al-Qadi bereitgestellt, einem wohlhabenden saudischen Geschäftsmann mit guten Verbindungen welcher gerne mit seiner Vertrautheit mit Dick Cheney prahlte. Er hatte ebenfalls Verbindungen zu muslimischen Wohltätigkeitsorganisationen die verdächtigt werden, internationalen Terrorismus finanziert zu haben. Nach 9/11 wurde er von der US-Regierung offiziell zum “Special Designated Global Terrorist” erklärt und seine Konten wurden eingefroren. Zu dieser Zeit verneinten die Eigentümer und das Management von Ptech, dass al-Qadi in irgendeiner Weise an der Firma beteiligt war, mit Ausnahme seines Anteils am Startkapital, aber das FBI beharrt darauf dass in Wirklichkeit Al-Qadi weitere Millionen durch diverse Fonds und Investments in die Firma investiert hätte. Firmeninsider sagten gegenüber FBI-Beamten, dass sie 1999 nach Saudi Arabien flogen um Ptech-Investoren zu treffen und Al-Qadi wurde ihnen als einer der Eigentümer vorgestellt. Es wurde ebenfalls berichtet dass Hussein Ibrahim, Chefwissenschaftler bei Ptech, al-Quadis Vertreter bei Ptech war und dass al-Quadis Anwälte zugaben, dass al-Quadis Vertreter möglicherweise auch nach 9/11 noch im Vorstand saß.

    Ibrahim selbst ist ein ehemaliger Präsident von BMI, einer in New-Jersey gelegenen Immobilieninvestmentfirma, die auch eine der Startinvestoren von Ptech war und Finanzmittel für Ptechs Gründungskapital bereitstellte. Ptech mietete Büroraum und Computer-Ausrüstung von BMI und BMI teilte sich Büroraum mit “Kadi International”, besessen und gesteuert von niemand geringerem als Ptechs Lieblingsinvestoren und “Specially Designated Global Terrorist”, Yassin al-Qadi. 2003 sagte der Chefterrorfahnder Richard Clarke:

    “BMI gibt sich öffentlich als Finanzdienstleister für Muslime in den USA aus, doch die Investorenliste zeigt die Möglichkeit, dass diese Fassade nur dazu diente, Terrorunterstützung zu tarnen.”

    Suheil Laheir war Chefarchitekt von Ptech. Wenn er gerade keine Software programmierte, die Ptech detailierte Analysen der Operationsstrukturen der schützenswertesten Behörden der US-Regierung zur Verfügung stellt, schrieb er Artikel welche den heiligen Krieg des Islams (den Dschihad) preisen. Er zitierte auch Abdullah Azzam, Osama Bin Laden’s Mentor und Kopf von Maktab al-Khidamat, einem Vorläufer von Al-Kaida.

    Dass einer solch ungewöhnlichen Aufstellung von Personen Zugang zu einigen der heikelsten Behörden in der US-Regierung gewährt wurde, ist erschreckend genug. Dass sie Software hatten, die ihnen erlaubte jeden Prozess und jede Operation dieser Behörden zu kartographieren, zu analysieren und darauf zuzugreifen, mit der Absicht Schwachstellen zu finden, ist genauso erschreckend. Am beunruhigensten aber ist die Verbindung zwischen Ptech und jenen Behörden die in ihrer Plicht versagten, die Amerikanische Bevölkerung am 11. September 2001 zu schützen.

    Ptech und 9/11: Der Keller der FAA

    http://infokrieg.tv/wordpress/?p=747

  3. nena
    Oktober 10, 2010 um 7:36 am

    Nachsub gibt es nur, wenn man an die Taliban zahlt

  4. nena
    Oktober 10, 2010 um 7:39 am

    Noch ien Video der trucks



  5. Januar 22, 2011 um 9:19 pm

    Zadari: Osama was an “Operator” for the United States
    senden Infowars – In the interview here, NBC’s David Gregory completely ignores Pakistan president Asif Ali Zadari when he declares that Osama bin Laden was an “operator” for the United States. Gregory wants to know if Zadari believes Osama is alive. He wants to know why Pakistan has not gone after Bin Laden.

    Before “everything changed” on September 11, 2001, the corporate media published truthful stories about Osama bin Laden and his relationship with the CIA. “As his unclassified CIA biography states, bin Laden left Saudi Arabia to fight the Soviet army in Afghanistan after Moscow’s invasion in 1979. By 1984, he was running a front organization known as Maktab al-Khidamar — the MAK — which funneled money, arms and fighters from the outside world into the Afghan war,” Michael Moran wrote for MSNBC on August 24, 1998. “What the CIA bio conveniently fails to specify (in its unclassified form, at least) is that the MAK was nurtured by Pakistan’s state security services, the Inter-Services Intelligence agency, or ISI, the CIA’s primary conduit for conducting the covert war against Moscow’s occupation.”

    The CIA’s intimate relationship with Osama bin Laden came to light during a the trial of Mohamed Rashed Daoud al-’Owhali and Khalfan Khamis Mohamed for the 1998 bombings of two American Embassies in Africa. Giles Foden wrote about the “deep and insidious connection” between Osama bin Laden and the CIA on September 13, 2001, for the Guardian.

    “FBI investigators examining the embassy bombing sites in Nairobi and Dar es Salaam discovered that evidence led to military explosives from the US Army, and that these explosives had been delivered three years earlier to Afghan Arabs, the infamous international volunteer brigades involved side by side with bin Laden during the Afghan war against the Red Army,” Alexandra Richard wrote for Le Figaro on October 11, 2001.

    In the same article Richard reports that a CIA agent met with Osama bin Laden at the American Hospital in Dubai in July, 2001, where the terrorist underwent surgery. “While he was hospitalized, bin Laden received visits from many members of his family as well as prominent Saudis and Emiratis. During the hospital stay, the local CIA agent, known to many in Dubai, was seen taking the main elevator of the hospital to go to bin Laden’s hospital room.”

    Not only did the CIA and its ISI partner create MAK and ultimately what the corporate media would call al-Qaeda, they also created the Taliban, although you won’t read that in the New York Times. The ISI organized and the United States, Britain, and the Saudis funded the madrassas (religious schools) that nurtured the fanatical Wahhabi Taliban. “They were literally the orphans of war [a war orchestrated by Zbigniew Brzezinski against the Soviets], the rootless and restless, the jobless and the economically deprived with little self-knowledge. They admired war because it was the only occupation they could possibly adapt to. Their simple belief in a messianic, puritan Islam which had been drummed into them by simple village mullahs was the only prop they could hold on to and which gave their lives some meaning,” writes Phil Gasper.

    sendenRead All @ Infowar
    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/miads-resources-listen-to-alex-jones-obama-joker-t-shirt-ecoloblue-su/

  6. roi
    April 9, 2012 um 9:05 am

    Der Sinneswandel eines Ex-FBI-Agenten: „Es gibt keine Jagd. Sie ist fingiert.“ Der Sinneswandel eines Ex-FBI-Agenten: „Es gibt keine Jagd. Sie ist fingiert.“ 24.03.2012 Von PAUL HARRIS, 23. März 2012 – – Craig Monteilh berichtet
    http://german.irib.ir/component/k2/item/204148-der-sinneswandel-eines-ex-fbi-agenten-es-gibt-keine-jagd-sie-ist-fingiert

    Freitag, 06 April 2012 12:00
    Interview mit Willy Wimmer

    Interview mit Willy Wimmer

    Ein Interview mit dem CDU-Politiker und langjährigen Bundestagabgeordneten, Willy Wimmer, über die nukleare Sicherheitskonferenz in Seoul .

    http://german.irib.ir/analysen/interviews/item/204562-interview-mit-willy-wimmer

  7. opünec
    August 28, 2012 um 4:21 pm

    Fox bringt die Story ebenso

  8. jiion
    Februar 9, 2013 um 7:15 pm

    zweimal soviel Bestechungsgeld wird bezahlt, vor allem von den Hilfs Organisationen als Steuer Einnahmen existieren.

    Afghan Corruption Soars: Bribes Twice as Much as Tax revenue
    Part of channel(s): Afghanistan (current event)

    Paying Bribes a Fact of Life for Most Afghans

    by Jason Ditz,
    February 07, 2013

    Afghanistan’s near-legendary levels of corruption continue to worsen, with the latest UN report putting the bribery industry at $3.9 billion, twice what the Afghan government actually collects in above-the-table revenue.

    Cronyism
    and just absurd amounts of bribery demands for all levels of government
    employees have been a long-standing issue for the NATO-installed
    regime, and even something as simple as getting electricity or running
    water installed requires navigating a whole array of officials, each
    with their hand out for a “tip” to facilitate the process.
    UN figures showed roughly half of the population was forced to pay at least one
    bribe over the course of the past year, and many paid a lot more than
    one. Perhaps the most disturbing revelation, however, was a poll showing
    roughly two thirds of Afghans find the practice acceptable.
    With official “revenues” relatively low, Afghan government employees
    aren’t paid particularly well and it is an accepted fact that they will
    solicit bribes to “top up” their earnings to a higher level.
    Afghan President Hamid Karzai has repeatedly blamed NATO for the
    levels of corruption in his country, and while NATO officials throwing
    cash around willy-nilly they are certainly an aspect of it, but
    corruption has become such an ingrained part of Afghan society that it
    goes far beyond the occupation forces.Source: http://news.antiwar.com/2013/02/07/afghan-corruption-soars-bribes-twice-as-much-as-tax-revenue/

  9. zumü
    Februar 20, 2013 um 7:04 am

  10. Januar 8, 2014 um 3:03 am

    CIA Agent Explains How Al-Qaeda Doesn’t Exist

    Hillary Clinton We created Al Qaeda

  11. nauti
    Juni 7, 2014 um 5:56 pm


    Brzezinski: „Amerikaner sind beklagenswert ignorant in Bezug auf die sie umgebende Welt. Und eine Öffentlichkeit, welche ignorant ist, tendiert dazu, besonders empfänglich für Demagogie zu sein.“

    Interviewer: „Jeffrey Bator, der in der Obama-Administration arbeitet wird zitiert gesagt zu haben: Wir versuchen die Emotionen der Amerikaner anzusprechen, statt ihre Hirne zu aktivieren. Stimmen Sie dem zu, Herr Brzezinski?“

    Brzezinski: Absolut!

    Interviewer: „Wollen denn die Amerikaner nicht, dass ihre Hirne akiviert werden?“

    Brzezinski: „Nun gut, sie haben zwar ihre Hirne, aber sie sind fokussiert auf andere Sachen…“
    „Zunächst einmal natürlich… , darauf ihren Lebensunterhalt zu bestreiten… und die Wirtschaft ist gerade nicht in der besten Verfassung, so dass die Leute mehr über diese Aspekte nachdenken. Aber darüber hinaus… woran die Amerikaner am meisten interessiert sind, natürlich…. Sport, Fernsehen,…. diese ganzen… , wie nennt man es doch gleich wieder, nicht Comedy, sondern…. “

    Interviewer: „Reality TV!“

    Brzezinski: „Ja, sowas in der Art. Fernsehunterhaltung, das ist es im Wesentlichen auch schon“

  12. lupo
    Februar 16, 2015 um 1:40 pm

    „Das ist kein Kriegs-, sondern ein Mordprogramm“
    Arnim Wertz 16.02.2015
    Mit dem Drohnenkrieg ist gezieltes Töten zur Routine geworden

    http://www.heise.de/tp/artikel/44/44148/1.html

  13. navy
    April 25, 2015 um 11:07 am

    CIA Analyst Michael Scheuer: Al-Quiada not existist

  14. navy
    Oktober 11, 2015 um 8:00 am

    was Putin dazu sagt, der im übrigen auch vor dem Einmarsch in den Irak warnte

  15. navy
    November 6, 2015 um 7:27 pm

    Der ‘Krieg gegen den Terror’ ist das zusammengeschwindelte Fundament des Polizeistaats
    6. November 2015 von Paul Craig Roberts

    Der „Krieg gegen den Terror” war ein Schwindel. Die Amerikaner wurden von Politikern hinters Licht geführt, die eine Agenda der Weltherrschaft verfolgten. Das amerikanische Volk war zu vertrauensselig und zu leichtgläubig, und die Amerikaner wurden folgerichtig leicht von Washington und den Medienhuren hereingelegt.

    Die Konsequenzen der Täuschung, der Leichtgläubigkeit und des Verrats sind schrecklich für die Amerikaner, für Millionen Menschen im Mittleren Osten, in Afrika, in der Ukraine und für Washingtons europäische Vasallen.

    Mehr lesen
    https://www.radio-utopie.de/2015/11/06/der-krieg-gegen-den-terror-ist-das-zusammengeschwindelte-fundament-des-polizeistaats/#more-129350

  1. Juni 9, 2012 um 12:52 pm
  2. Januar 15, 2013 um 6:06 pm
  3. Februar 20, 2013 um 6:54 am

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