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Die Verbrecher des Israels Staates, drehen nun vollkommen durch

  1. Entwicklungshilfeminister: Nahostbesuch —Israel verweigert Niebel Einreise in GazastreifenDirk Niebel wollte ein Klärwerk besuchen, das mit deutschem Geld finanziert wird. Doch Israel ließ den Entwicklungshilfeminister nicht in den Gazastreifen. Niebel ist empört. Die Deutsche Entwicklungs Mafia pure, und anschliessend zerbomben die Israelis, das Betrugs Projekt der Deutschen, welche nie die Technik in Funktion geliefert hatten.

20. Juni 2010

Ultraorthodoxe Demonstrationen im gelobten Land

von Redaktion @ 14:05. abgelegt unter Judentum, Israel

Jaffa 2010
Jaffa 2010

Vor ein paar Tagen gab es im gelobten Land mit über 100.000 Teilnehmern die größten Demonstrationen seit langem. Demonstriert haben ultra-orthodoxe Juden in ihrer traditionellen jüdischen Kleidung. Auch die Presse berichtete über die Großdemonstrationen. Unter einem Foto im ehemaligen Nachrichtenmagazin steht:

Zu der Demonstration in Jerusalem kamen nach Angaben der Polizei rund 100.000 Protestierende. In der Stadt Bnei Brak, in der die Schule liegt, fanden sich weitere 20.000 zusammen – alle in Schwarz.

Was die Journalisten zu diesen Demonstrationen berichten, ist allerdings reichlich widersprüchlich. Ulrike Putz berichtet in einem Artikel, zu dem oben beschriebeenes Bild gehört:

Die Mädchenschule von Immanuel im Westjordanland könnte ein ganz normales Lerninstitut für 200 Schülerinnen sein. Doch hier herrscht strikte Trennung. … Immanuel ist eine ärmliche Siedlung im Westjordanland, ein paar hundert jüdische Familien leben dort.

Während also unter dem Foto steht, die Schule, um die es geht, liege in der nördlich von Tel-Aviv liegenden Stadt Bnei Brak, liegt die Schule laut Ulrike Putz in der auf geraubtem Land errichteten Kolonialistensiedlung Immanuel im Westjordanland. Nun, so ist er eben, der Qualitätsjournalismus in Deutschland, aber weiter geht es mit Ulrike Putz:

Alle sind ultraorthodox, und die meisten Familien sind orientalisch-jüdischer Herkunft, so genannte Sefarden. … Kontakt mit Kindern weniger frommer Eltern stelle deshalb eine Gefahr für die Sittsamkeit ihrer Töchter dar: Mit diesem Argument setzten die Aschkenasi an der staatlich finanzierten Beit-Jaakov-Schule vor drei Jahren die Trennung der Schülerinnen durch. … Zwei Jahre lang ging das so, dann klagte im Jahr 2009 eine Organisation sefardischer Ultraorthodoxer wegen Diskriminierung. Der höchste Gerichtshof in Israel entschied, die Trennung sei rassistisch motiviert und illegal. … Doch die aschkenasischen Eltern kamen der Anordnung des Gerichts nicht nach, ihre Töchter gemeinsam mit ihren orientalischen Altersgenossinnen lernen zu lassen. … Zunächst entschied Richter Edmond Levy am Dienstag, die Mütter und Väter sollten deshalb wegen Missachtung des Gerichts für je zwei Wochen ins Gefängnis und eine Geldstrafe zahlen.

Das ist merkwürdig, denn dass das heilige Land ein auf rassistischen Prinzipien basierender Apartheidstaat ist, ist schließlich allgemein bekannt. Jeder kann die quer durch das Land laufende Separationsmauer sehen, mit der zionistische Herrenmenschen sich vor der Verunreinigung des Stadtbildes durch arabische Untermenschen schützen. Warum sollte nun ausgerechnet der höchste Gerichtshof des Staates Israel etwas gegen Apartheid haben? Noch bemerkenswerter ist, was Ulrike Putz weiter schreibt:

Weit über 100.000 Fromme gingen in Jerusalem und anderen religiös geprägten israelischen Städten auf die Straße, um ihre Unterstützung für die schulische Rassentrennung kundzutun. Auf Plakaten attackierten sie Richter Levy als “Faschisten”, prangerten den “Krieg der Säkularen gegen die Religion” an. Am Vortag hatte der religiöse Knesset-Abgeordnete Mosche Gafne die die Demonstration kontrollierende israelische Polizei indirekt mit Nazis verglichen.

………………….

US-Rabbi Tani Burton erklärt auf seinem Blog, dass die mediale Zeichnung des Konfliktes als eine rassistische Auseinandersetzung zwischen aschkenasischen und sefardischen Juden eine mediale Irreführung ist. Er sagt, die Eltern der Kinder würden dafür ins Gefängnis gesperrt, dass sie ihre Kinder auf eine Schule ihrer Wahl geschickt hätten. Gegen den Versuch des israelischen Gerichtes, den Eltern das Recht auf freie Schulwahl mit dem drakonischen Zwangsmittel der Inhaftierung zu verwehren, hätten nun aschkenasischen und sefardischen Juden gemeinsam protestiert. Im letzten Absatz steht dann etwas über zwei Rabbis, die auf der Demonstation gesprochen haben:

Ein großer Prozentsatz der Teilnehmer an den Protesten waren sefardisch. Zwei der vier Redner auf der Demonstration waren bedeutende sefardische Rabbis, einschließlich Rabbi David Batzri und Rabbi Meir Elmaliah aus Immanuel. Kapitel von Psalmen wurden rezitiert, und auch Awinu Malkenu und Selichot, die von allen Anwesenden geführt von Rabbi Batzri in Nusach Sefard gesungen wurden. (Erklärende Links nicht im Orginal)

Die Einigkeit der sephardischen und aschkenasischen Rabbiner täuscht jedoch darüber hinweg, dass unter den Rabbinern Rassismus durchaus grassiert. Rabbi David Batzri hat es anlässlich der geplanten Erweiterung einer arabisch-jüdischen Schule in Jerusalem mit anti-arabischem Rassismus sogar schon zu einiger Berühmtheit gebracht.

………………

http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/06/20/ultraorthodoxe-demonstrationen-im-gelobten-land/

Jerusalem fordert Stopp von Hilfsschiffen

Türkei kappt alle Beziehungen zu Israel

Vertreter der türkischen Regierung stellten am Donnerstag einen Fahrplan zur vollständigen Einstellung aller Beziehungen zu Israel vor. Der Plan ist eine Reaktion auf die Tötung von neun türkischen Bürger durch israelische Truppen am 31. Mai 2010.
Die israelische UNO-Botschafterin Gabriela Shalev schrieb in einem Brief an UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon, Israel behalte sich das Recht vor, die Schiffe mit allen notwendigen Mitteln zu stoppen.
Kommentar: Israel verteidigt das Gaza KZ
Israel worried by new Turkey intelligence chief’s defense of Iran
—————————————————————————
(Haaretz) Israeli sources believe Hakan Fidan aided in orchestrating an
intentional change in relations between Israel and Turkey. The Israeli
defense establishment – and especially the Mossad’s foreign relations
department, which maintains ties with Turkey’s national intelligence
organization (MIT) – is concerned over the recent appointment of Hakan
Fidan as head of that organization, and the implications of that
appointment vis-a-vis Turkish relations with Israel and Iran.
Ten days ago, Hakan Fidan, 42, a personal confidant of Turkish Prime
Minister Recep Tayyip Erdogan, assumed the post of head of MIT, which
combines the equivalent functions of Israel’s Mossad and Shin Bet security
service.
Israeli security sources believe last week’s the Mavi Marmara incident
reflects an intentional change in relations between Israel and Turkey –
orchestrated by Erdogan, along with Fidan and Foreign Minister Ahmed
Davutoglu.
http://www.haaretz.com/print-edition/news/israel-worried-by-new-turkeyintelligence-
chief-s-defense-of-iran-1.294568
Beste Infos gibt es hier seit Jahren, ueber die PR Luegen des Zentral Rates der Juden und von Israel!

Prozeß verloren

Die Kriegsjüdin Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, hat einen Prozeß verloren. Sie hatte wahrheitswidrig kolportiert, Iris Hefets von der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost habe eine Demonstration gegen Juden für legitim erklärt.

Tatsächlich hatte die Friedensjüdin genau zwischen Juden und Repräsentanten des Staates Israel unterschieden und ausdrücklich eine Demonstration nicht gegen Juden gut geheißen, sondern eine gegen Repräsentanten des Staates Israel. Süsskind muß die Prozeßkosten tragen und eine Unterlassungserklärung unterschreiben. Eine solche Erklärung kostet bei ausgebufften Anwälten um die 1000 Euro.

Süsskind hatte kolportiert, was ihre Zuträgerin offenbar gehört haben wollte: die In-Eins-Setzung von Juden und israelischen Staats-Repräsentanten. Dieses judäophobe Amalgam wird in den zionistischen Giftküchen täglich frisch angerührt, zum Schaden der Friedensjuden in aller Welt.

Friedensjuden sind nicht judäophob. Daher unterscheiden sie streng zwischen sich und dem Massakerstaat.

T:I:S, 17. Juni 2010. Siehe auch den Kurzbericht von Arn Strohmeyer

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Prozess

 

Lala Süsskind, Kriegsjüdin:

 

Rolf Verleger, Friedensjude, ist „möglicherweise Antisemit“

Lala Süsskind, Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und Zentralratsmitglied, erkennt auf Antisemitismus bei

 

jüdischen Kritikern des Staates Israel… Zumindest teilweise seien das Antisemiten, mit denen sie jede öffentliche Diskussion ablehne… Ebenso wenig würde sie den Vorsitzenden der NPD zum Gespräch einladen,

Hier seht Ihr das wirkliche und betrügerische Gesicht von Benyamin Netanyahu.

 

meldet der Evangelische Pressedienst am 11. Mai 2010. Wen genau sie meint, verrät der Artikel nicht, aber er legt nahe: Süsskind meint die Israelis, die am 27. April 2010 im Centrum Judaicum in Berlin auf Papierzetteln gefordert hatten, daß Iris Hefets, Friedensjüdin, um deren taz-Artikel es dort gehen sollte, aufs Podium geladen wird.

Süsskind, die im Januar 2009 das israelische Massaker in Gaza begrüßt hatte, war der Bitte nicht nachgekommen und hatte die israelischen Friedensfreunde polizeilich aus dem Saal befördern lassen.

Noch vor fünf Tagen, am 6. Mai 2010, hatte Süsskind in der Jüdischen Allgemeinen die Friedens-Israelis bloß als Schreihälse bezeichnet und behauptet:

 

Juden können hierzulande sehr wohl Kritik [an der israelischen Staats- und Regierungspolitik, T:I:S] üben.

 

Nun tönt Süsskind wieder wie zum Zeitpunkt des Massakers 2009. Der Evangelische Pressedienst:

 

Mit Antizionisten und Israelfeinden wolle [Süsskind] sich aber nicht verbrüdern. „Sie sind für mich zumindest teilweise jüdische Antisemiten.“ Zu ihnen zähle möglicherweise auch das langjährige Direktoriumsmitglied des Zentralrates, Rolf Verleger, der sein Amt 2009 wegen israelkritischer Äußerungen aufgeben musste.

 

Der Frau ist möglicherweise beim Schwingen der Antisemitismuskeule schwindelig geworden. Schwindeln tut sie schon länger.

T:I:S, 12. Mai 2010. Siehe auch: Sabine Schiffer: Ein „Diskussionsabend“ im Centrum Judaicum, unter Kriegsjuden

Nachtrag

Gegenüber der Jüdischen Allgemeinen hatte Lala Süsskind den Halbsatz fallen lassen:

 

 

… Frau Hefets, die bei einem Vortrag behauptet hat, in Israel dürften Araber nicht studieren…

 

Manche Palästinenser dürfen ihr Medizinstudium in Israel dann beenden, wenn sie für den israelischen Inlandsgeheimdienst Shin Bet arbeiten, siehe Amira Hass, Ha’aretz

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Antisemit

Steinberg Recherche Referent Texte 2010 Texte 2009 Texte 2008 Texte 2007 Texte 2006 Texte 2005 Texte 2004 Texte bis 2003 Karten Bilder Suchen Home Newsletter?

Siehe auch Hasbara – Zionistische PropagandaVernichtungskrieg. Zu Stephan Kramers Äußerung über den türkischen Orientalisten Fuat Sezgin siehe Zionismus und Kampf der Kulturen. Zahlreiche Links unter Israel

Was kann hingegen das Jüdischsein des Zentralrats anderes bieten, als eine blinde Israel-Solidarität, die selbst dann nichts von ihrer selbstgefälligen Persistenz aufgibt, wenn Israel verbrecherisch auftritt, Leid verursacht und Barbarisches zeitigt, mithin das Jüdischsein im Horkheimerschen Sinne fundamental verrät.
Moshe Zuckerman

 

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  1. zemun
    Juni 21, 2010 um 7:19 am

    Ein Minister wie eine Rakete

    20.06.2010, 16:47 2010-06-20 16:47:03

    Ein Kommentar von Peter Münch

    Wie gefährlich ist Dirk Niebel? Israel schätzt die Gefahr so hoch ein, dass er nicht nach Gaza darf. Ein Affront, ein Akt imperialistischer Willkür. Aber der Entwicklungshilfeminister hätte durchaus andere Möglichkeiten gehabt.

    Wie gefährlich ist eigentlich ein deutscher Minister? So bedrohlich wie eine Kassam-Rakete? So schädlich wie Zement zum Bunkerbau? Israels Regierung muss sich diese Frage gestellt haben, und im Falle des Entwicklungshilfeministers Dirk Niebel hat sie die Gefahr offenbar so hoch eingeschätzt, dass sie ihm die Einreise nach Gaza verboten hat. Von der angekündigten Lockerung der Blockade sind also offenbar nicht nur kriegstaugliche Güter ausgenommen, sondern auch Politiker befreundeter Staaten. Ein Affront ist das gegenüber der Bundesregierung, ein Akt imperialer Willkür – und für die israelische Regierung ebenso beschämend wie entlarvend.
    ……………….
    http://sueddeutsche.de/politik/niebel-israel-und-der-gaza-streifen-ein-minister-wie-eine-rakete-1.962431

    Israel lockert die Gaza-Blockade..
    und Entwicklungsminister Niebel rudert zurück

    Stimmen die Informationen der Jerusalem Post so hatte sich Außenminister Guido Westerwelle persönlich beim israelischen Außenministerium dafür eingesetzt, eine Erlaubnis für die Einreise des Entwicklungsministers Niebel nach Gaza zu bekommen. Vergeblich. Während der Parteifreund Dirk Niebel gestern mit großer Empörung und deutlicher Kritik an der israelischen Regierung auf die Zutrittsverweigerung reagierte (siehe Gaza: Auch Niebel darf nicht rein), bewahrte Guido Westerwelle diplomatische Form und sprach lediglich sein Bedauern über die Entscheidung aus, die den deutschen Ministern Grenzen ihres Einflusses deutlich vorhielt. ..

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/147859

    Der Blitz

    Uri Avnery 21.06.2010
    Wie der plötzliche Blitz der Flotilla-Affäre gezeigt hat, arbeitet die Zeit nicht zu Israels Gunsten
    Es ist Nacht. Tiefste Finsternis. Schwerer Regen. Die Sicht ist gleich Null. Und plötzlich – ein Blitz. Für einen Bruchteil einer Sekunde wird die Landschaft erleuchtet. In diesem Bruchteil einer Sekunde kann die Landschaft um uns herum gesehen werden. Sie ist nicht mehr so wie gewohnt. Die Aktion unserer Regierung gegen die [local] Gaza-Hilfsflotte war solch ein Blitz ([local] Angriff auf die Solidaritätsflotte).

    download

    Israelis leben normalerweise in Dunkelheit, soweit es die Welt betrifft. Aber für den Bruchteil eines Augenblicks konnte die Landschaft rund um uns gesehen werden – und sie sieht erschreckend aus. Dann senkte sich die Dunkelheit wieder über uns und Israel kehrte in seine Seifenblase zurück; die Welt verschwand vor ihren Blicken.

    Dieser Bruchteil einer Sekunde war genug, um ein bedrückendes Bild zu zeigen. An fast allen Fronten hat sich seit dem letzten Blitz die Situation des Staates Israel verschlechtert.

    ……
    Der Tod des Holocaust

    Am Anfang der Liste steht die Tatsache, die anscheinend keiner bis jetzt bemerkt hat: der Tod des Holocausts.

    In all dem Tumult, den diese Affäre in aller Welt verursacht hat, wurde der Holocaust nicht einmal erwähnt. In Israel gab es zwar einige, die Recep Tayyib Erdogan einen „neuen Hitler“ nannten, und einige Israelhasser sprachen über den Nazi-Angriff, aber der Holocaust ist praktisch verschwunden.

    Seit zwei Generationen gebrauchte unsere Außenpolitik den Holocaust als ihr Hauptinstrument. Das schlechte Gewissen der Welt bestimmte die Haltung gegenüber Israel. Die (berechtigten) Schuldgefühle – für die begangenen Unmenschlichkeiten oder für das Wegsehen – haben Europa und Amerika veranlasst, Israel anders zu behandeln als jede andere Nation, von der nuklearen Bewaffnung bis zu den Siedlungen. Alle Kritik an unseren Regierungshandlungen wurde automatisch als Antisemitismus gebrandmarkt und zum Schweigen gebracht.

    Aber die Zeiten ändern sich. Neue Tragödien haben die Sinne der Welt abgestumpft. Für die neue Generation ist der Holocaust ferne Vergangenheit, ein Kapitel der Geschichte. Das Schuldgefühl ist in allen Ländern verschwunden, außer in Deutschland.

    Die israelische Öffentlichkeit bemerkte dies nicht, weil in Israel die Shoa lebt und gegenwärtig ist. Viele Israelis sind Kinder und Enkel von Holocaustüberlebenden, und der Holocaust hat sich ihnen in der Kindheit eingeprägt. Außerdem sorgt ein riesiger Apparat dafür, dass der Holocaust nicht aus unserm Gedächtnis verschwindet: es beginnt im Kindergarten durch Zeremonien und Gedenktage bis zu organisierten Reisen „dorthin“.

    Deshalb ist die israelische Öffentlichkeit darüber erschrocken, wie der Holocaust seine Macht als politisches Instrument verloren hat. Unsere wertvollste Waffe ist stumpf geworden.

    Der Fels der Existenz Israels hat Risse erhalten

    Der Stützpfeiler unserer Politik ist das Bündnis mit den USA. Um einen beliebten Ausdruck Binyamin Netanyahus zu verwenden – wenn auch in anderem Kontext – sind die USA „der Fels unserer Existenz“.
    ………..
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32823/1.html

  2. gaggi
    Juni 21, 2010 um 7:36 am

    Die !Die Zeit! von Nachplabberer Joffe, ist so ein Mossad PR Instrument in Deutschland

    Und DEutsche Politiker immer im SChlepptau der Israel Faschisten, mit Ausnahme von Niebel und Moelleman

  3. sunny
    Juni 21, 2010 um 7:37 am

    CIA report: Israel will fall in 20 years
    Fri, 13 Mar 2009 14:44:41 GMT
    Font size : [Increase] [Normal] [Decrease]
    International lawyer Franklin Lamb
    A study conducted by the Central Intelligence Agency (CIA) has cast doubt over Israel’s survival beyond the next 20 years.

    The CIA report predicts „an inexorable movement away from a two-state to a one-state solution, as the most viable model based on democratic principles of full equality that sheds the looming specter of colonial Apartheid while allowing for the return of the 1947/1948 and 1967 refugees. The latter being the precondition for sustainable peace in the region.“

    The study, which has been made available only to a certain number of individuals, further forecasts the return of all Palestinian refugees to the occupied territories, and the exodus of two million Israeli – who would move to the US in the next fifteen years.

    „There is over 500,000 Israelis with American passports and more than 300,000 living in the area of just California,“ International lawyer Franklin Lamb said in an interview with Press TV on Friday, adding that those who do not have American or western passport, have already applied for them.

    „So I think the handwriting at least among the public in Israel is on the wall…[which] suggests history will reject the colonial enterprise sooner or later,“ Lamb stressed.

    He said CIA, in its report, alludes to the unexpectedly quick fall of the apartheid government in South Africa and recalls the disintegration of the Soviet Union in the early 1990s, suggesting the end to the dream of an ‚Israeli land‘ would happen ‚way sooner‘ than later.

    The study further predicts the return of over one and a half million Israelis to Russia and other parts of Europe, and denotes a decline in Israeli births whereas a rise in the Palestinian population.

    Lamb said given the Israeli conduct toward the Palestinians and the Gaza strip in particular, the American public — which has been voicing its protest against Tel Aviv’s measures in the last 25 years — may ’not take it anymore‘.

    Some members of the US Senate Intelligence Committee have been informed of the report.

    http://www.presstv.ir/detail.aspx?id=88491&sectionid=351020202

  4. agroni
    August 14, 2010 um 7:57 am

    AIPAC, ist eine reine Verbrecher Organisation, mit dem Ableger: Zentral Rat der Juden in Deutschland
    Für AIPAC bleiben nur die Orthodoxen

    Mona Sarkis 14.08.2010
    Junge, nicht-orthodoxe Juden wenden sich mehr und mehr von Israel ab
    Ein kürzlich in der „New York Book Review“ veröffentlichter Artikel sorgte für Aufruhr im US-jüdischen Establishment. Sein Autor, Peter Beinart, Politikwissenschaftler und seinerseits US-Jude, wirft AIPAC Co. bitteres Versagen vor. Sie hätten dazu beigetragen, dass immer mehr junge amerikanische Juden Israel die kalte Schulter zeigen.

    aipac

    „The Failure of the American Jewish Establishment“ betitelte Beinart seine fünf Seiten lange Abrechnung mit US-Organisationen wie AIPAC oder der „Konferenz der Präsidenten der Amerikanisch-Jüdischen Organisationen“. Als Ausgangspunkt nimmt er die Studie des US-republikanischem Politberaters Frank Luntz von 2003, die feststellte, dass immer mehr jungen amerikanischen Juden der Bezug zu „Erez Israel“ fehlt. Warum dem so sei, erklärt Beinart kurz und bündig: Die jungen Menschen, die an offene Debatten und Menschenrechte, statt an militärische Gewalt glauben, seien schlicht zu liberal gesinnt für AIPAC & Co.
    …………………..

    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33114/1.html

    dentisch wie das von Michael Friedmann „Paolo Pinkel“ aufgebaute Verbrecher System in Deutschland gibt es nun eine Reaktion in den USA

    24.07.2009

    BESTECHUNGSSKANDAL IN NEW JERSEY
    „Korruption als Lebensart“

    Von Marc Pitzke, New York

    New Jersey wird von einem massiven Korruptionsskandal erschüttert. Das FBI verhaftete jetzt auf einen Schlag 44 Personen, darunter prominente Lokalpolitiker und Rabbis. Die Vorwürfe bestätigen den ohnehin schon elenden Ruf des vielverspotteten US-Bundesstaates.
    rabbi us
    Festnahmen in New Jersey: Korruption bis in die Spitzen der Politik

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,637938,00.html

    Kommentar: Deutsche Politiker sind erpressbar und agieren für die Israeliche OK, welche durch Michael Friedmann repräsentiert werden (siehe Visa Skandal mit der Ukraine und Missbrauch des Deutschen Sozial Staates. siehe auch Betrugs Geschäfte im Frankfurter immobilien Bereich durch Buback vor 20 Jahren.

    joschka fischer israel
    In der Mitte:

    Unser Joschka eben, der Versager im Amte , welcher der Albaner Mafia gleich zwei Visa Stellen übergab.!

    About the World Jewish Congress

    http://www.worldjewishcongress.org/about/aboutus_policy.html

    Man sollte mal den Amts Versager Joschka fragen, warum er seine Dumm Partei Gänger auf einen Balkan Plünderungs Feldzug geschickt hat und mit diesem kriminellen Gesindel die Botschaften besetzte!

  5. August 31, 2010 um 8:21 am

    Die grössten Ethnischen Säuberungen der Neu Zeit, mit Israels Lebensraum Gewinnung, welche nicht vor Mord an Kindern zurück schrecken

  6. August 31, 2010 um 8:31 am

    Aktuell bezeichnet ja der Kosovo Innenminister Bajram Rexhepi (http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-08/kosovo-hilfe), Leute wie Steinmeier, Entwicklungshelfer der GTZ, als „Ratten und Parasiten“, welche man nicht braucht. Bajram Rexhepi erlebte ja live, die die POlitik Verbrecher aus Berlin nur Heckler & Koch Waffen, VW Polizei Autos verkaufen wollen – was dann unter Entwicklungshilfe läuft, damit man einen Theater Staat hat, wo die Drogen Verteil Zentral von Europa ungehindert arbeiten kann.

    Der Pakistanische ISI, baut damals mit dem CIA die Drogen Küchen auf und die Drogen Produktion in Afghanistan. Die Drogen Küchen, lagen in Pakistan und immer unter Kontrolle des Afghanistanischen Geheimdienstes, der für Geschäfte mit Steinmeier und seiner kriminellen Bande, damit Kredit Würdig war.

    Nun mussten U-Boote ähnlich wie in Griechenland verkauft werden, in einem 100% korrupten Lande, aber Thyssen und Co. hat genügend Auslands ERfahrung für jede ARt von Bestechung und plötzlich laufen wieder soviele Pakistanis in Deutschland herum und eröffnen ihre Schleuser Lokale. Bei solchen Geschäften, für den Drogen Vertrieb ist man gerne behilflich, wie der Balkan zeigt.

    Dies zum Besuch von Steinmeier vor 6 Monaten, das ja Pakistan unbedingt neue Kredite braucht.

    Natürlich wird das Bestechungs – und Lobby Geschäft von der dümmsten Bank finanziert der KfW. Das Pakistan niemals diese Kredite zurück zahlen wird, ist sowieso klar.

    11.07.2009

    U-Boot-Deal mit Pakistan vor baldigem Abschluss?

    Verhandlungen der pakistanischen Marine über den Kauf von deutschen U-Booten sind offenbar weiter gediehen als bisher bekannt. Die Bundesregierung hält die Entscheidung über den pikanten Deal mit dem Atomwaffenstaat aber aus Rücksicht auf die Bundestagswahl zurück. Eine Delegation der pakistanischen Marine besuchte im April Deutschland und verhandelte über die konkreten Lieferbedingungen für die modernen U-Boote des Typs 214 mit Brennstoffzellenantrieb. Dabei wurden allerdings die Finanznöte der pakistanischen Regierung offenbar. Mit Walter Freitag, Chef der Kieler HDW-Werft, debattierten die Südasiaten über den Kaufpreis, der auf mehr als eine Milliarde Euro geschätzt wird. Bei der bundeseigenen KfWBank in Frankfurt berieten die Gäste aus Islamabad über die Konditionen eines deutschen Exportkredits. Die pakistanischen Besucher beklagten sich, dass die KfW mit einem Aufschlag von 2,8 Prozent auf den zwischen Banken geltenden Euribor-Zins zu hohe Forderungen stelle, baten aber gleichzeitig um Stückelung der Anzahlung und eine Verlängerung der Tilgungsfrist von 5 auf 20 Jahre. Dennoch hofft HDW weiterhin auf den Verkauf der U-Boote, in Kiel ist von einem „laufenden Geschäft“ die Rede. Sollten die Pakistanis einen Neubau nicht finanzieren können, gilt auch ein alternativer Deal als möglich: HDW könnte ein einst für die griechische Marine gebautes U-Boot des Typs 214 namens „Papanikolis“ anbieten. Das Boot wurde den Griechen nicht geliefert, weil Athen nicht bezahlte. Der Bundessicherheitsrat will sich erst nach der Wahl wieder mit dem umstrittenen Geschäft befassen. Eine Deckung des KfW-Kredits durch eine Hermes-Bürgschaft ist bereits in Aussicht gestellt.

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,635593,00.html
    Steinmeier machte einen seiner letzten Besuche in 2009, nach Pakistan und forderte dann Milliarden Hilfe für Pakistan, was Steinmeier als Partner der Internationalen Mafia und Terroristen nur nochmal outet und in der Geschichte festschreibt.
    Ein Geschäftemacher der Berufs Betrüger und Thysssen, wie Ferrostaal Berufs Kriminellen in der Auslands Bestechung. Die Fakten sind heute durch voröffentlichte Militär Dokumente bestätigt worden, bei wikileaks, das Alles sehr wohl gut bekannt ist.

    In den Akten ist auch die US-Einschätzung nachzulesen, dass der pakistanische Geheimdienst der „vermutlich wichtigste außerafghanische Helfer der Taliban“ ist. Abgesandte des pakistanischen Geheimdienstes seien dabei, wenn sich Aufständische zum Kriegsrat treffen und sollen auch präzise Mordbefehle erteilen, etwa gegen den afghanischen Präsidenten Hamid Karzai.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,708516,00.html

    Der Berufs Betrüger und Mafia Partner der Islam Terroristen, verkaufte das auch noch als Kampf gegen den Terrorismus. Der ISI hat bekanntlich auch den 11.9.2001 finanziert, was Geschichte ist.

  7. amor
    Mai 11, 2011 um 7:16 pm

    Lord Dubs
    Baron Alf Dubs, of Battersea in the London Borough of Wandsworth
    222 palästinensische Kinder in israelischen Gefängnissen
    „Ich halte diese Demütigungen nicht für Recht“

    Following a visit to the Occupied Palestinian Territory in April 2011, Lord Dubs raised the issue of Palestinian child detainees in the UK Parliament on 4 May 2011.

    My Lords, I recently visited the West Bank; it was my first time there. Of course any solution must acquire security for Israel, but also dignity, self-respect and justice for the Palestinians.

    As part of the visit I went to see the Israeli military courts in Ofer. I believe that the way in which these courts operate is an obstacle to achieving a just peace in the region. We went to see how children are treated by this system of military justice. Approximately 700 Palestinian children are prosecuted every year in these courts, and at the end of January this year some 222 were in jail. In the court we visited we saw a 14 year-old and a 15-year-old, one of them in tears, both looking absolutely bewildered. What shocked me as much as anything was to see that these young persons-children-had chains or shackles around their ankles while sitting in court. They were also handcuffed as they went into court. Although the handcuffs were taken off while they were in court, they were put on again as they left the court.

    When being interogated these young people do not have the security of video recordings, lawyers or parents present. In fact, if parents want to visit, their permission might take 60 days to come through, by which time the young person might have served his or her sentence.

    The court proceedings are in Hebrew, with translations of a doubtful quality. The verdicts are mostly based on uncorroborated confession evidence. The evidence against one young person that we saw was of throwing stones at an Israeli armoured vehicle, for which he is likely to get 60 days in custody.

    I do not believe that this process of humiliation represents justice. I believe that the way in which these young people are treated is in itself an obstacle to the achievement by Israel of a peaceful relationship with the Palestinian people. I think that the Israelis should apply proper standards of human rights to the way in which they treat them.

    Defence for Children International – Palestine Section, 11. Mai 2011. Siehe auch A report on the situation facing Palestinian children detained in the Israeli military court system, 31. Januar 2011. T:I:S, 11. Mai 2011

    URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/10israelpalaestina.htm#Dubs

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