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Archive for August 2010

Mexikanisches Militär, fasst den Drogen König: Edgar „La Barbie“ Valdez

August 31, 2010 3 Kommentare

31.08.2010

Kampf gegen Rauschgiftmafia
Mexikos Polizei fasst Drogenboss

Der mexikanischen Polizei ist ein großer Erfolg gelungen: Ermittler haben einen der meistgesuchten Drogenbosse des Landes festgenommen. Edgar „La Barbie“ Valdez stammt aus einer US-Mittelschichtfamilie, war Footballstar – und wurde dann zu einem der brutalsten Verbrecher Mexikos.

Mexiko-Stadt – Er soll ein notorischer Mörder gewesen sein, extrem brutal und gewalttätig – auf dem Foto von seiner Festnahme sieht der mexikanische Drogenboss Edgar „La Barbie“ Valdez indes beinahe schüchtern aus. Er trägt ein grünes Polohemd, die blonden Haare sind kurz, seine Miene ernst.

Ein Polizeisprecher sagte der Nachrichtenagentur Reuters in der Nacht zu Dienstag, der in den USA geborene Schmuggler sei ohne Gegenwehr in einem Haus nahe Mexiko-Stadt gefasst worden. Die Staatsanwaltschaft gab keine Einzelheiten über den Hergang der Festnahme bekannt.

Der 32-jährige Valdez gilt als eine der Schlüsselfiguren im mexikanischen Drogenhandel. Er übernahm Ende des vergangenen Jahres die Kontrolle über die Bande der Brüder Beltrán Leyva, nachdem deren Boss, Arturo, von Sicherheitskräften getötet worden war. Zwischen den unterschiedlichen Fraktionen des Beltrán-Leyva-Kartells ist es laut den Ermittlern in den vergangenen Monaten zu blutigen Machtkämpfen gekommen.

FOTOSTRECKE
drogen

11 Bilder
Grafiken: Fakten zum globalen Drogenkrieg

Nach mexikanischen Presseberichten begann „La Barbie“ seine kriminelle Karriere im Kartell von Sinaloa von Joaquin „El Chapo“ Guzman Loera. Dieser war vorübergehend Partner der Brüder Beltrán Leyva. Valdez könnte an die USA ausgeliefert werden, wo eine Belohnung von zwei Millionen Dollar für seine Festnahme ausgeschrieben ist.

From High School Star to Mexican Drug Cartel
Video auf Englisch:


Edgar „La Barbie“ Valdez wurde in Texas, nahe der mexikanischen Grenze geboren und wuchs in einer klassischen Mittelstandsfamilie auf. In der Highschool war er Footballstar – seinen Namen „Barbie“ soll ihm laut „Washington Post“ sein damaliger Trainer gegeben haben, weil Valdez so aussah wie Barbies Ehemann Ken. Seine kriminelle Karriere begann er dem Bericht zufolge mit Dealen und Marihuana-Schmuggel. …

Spiegel

Viele Polizei Offiziere, sogar von den Anti Terror Einheiten, arbeiteten für dieses Drogen Kartell, was weitere Videos beweisen.

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Der Widerstand gegen die verbrecherischen NATO Truppen in Afghanistan wird immer härter

August 26, 2010 1 Kommentar

Die Methoden der NATO im Kampf um die Herzen der Afghanen

Yes, we can! Noch mehr Hackfleisch!
Yes, we can! Noch mehr Hackfleisch!
Copyleft 2010 Urs1798

Die spanischen NATO-Besatzer in Afghanistan haben bemerkenswerte Methoden, den Krieg gegen Afghanistan durch den Sieg im Kampf um die Herzen der afghanischen Menschen zu gewinnen. Irib berichtet unter Berufung auf aus dem paschtunischen transferierte Berichte bei Press TV:

In der Stadt Ghale-No versuchten die spanischen Soldaten in aller Öffentlichkeit der Frau den Hidschab vom Leib zu reißen, was von einem afghanischen Polizisten nicht verborgen blieb, er erschoss beide Soldaten. Anschließend hat die wütende Bevölkerung bei einer großen Demonstration den Abzug der ausländischen Truppen aus dem Land gefordert. Die ausländischen Truppen, schossen erschrocken auf die Menge und töteten dabei dutzende Menschen. Die wütenden Bürger forderten von der Regierung in Kabul, die spanischen Truppen aus ihrer Provinz abzuziehen, sonst werde man sich bewaffnet gegen sie wehren.

Glückwunsch an die NATO! Mit solchen feinfühligen Taten bringt Spanien den kulturlosen Afghanen die Werte der hohen Zivilisation bei: Frauen die Kleidung vom Leib reißen, Killfahndung und Demonstrationen zusammenschießen. Wenn das mal keine erstrebenswerten Werte sind. Der Sieg im Kampf um die Herzen der Bevölkerung ist der NATO gewiss.

Und einen Glückwunsch auch an die Kriegspropagandisten bei der Lokus-Postille: das war ein Taliban, überhaupt sind das alles Taliban, Taliban sind in der Polizei, wütende Taliban demonstrieren und überall sind Taliban – Deutschland ist nun perfekt informiert. Taliban ist jeder, den die westlichen Eroberer in Afghanistan ermorden. Und Taliban-Führer ist jeder, der mindestens zwei Kinder hat.

Die Besatzer der USA sind weniger wählerisch, welche Menschen sie massakrieren. Taliban oder nicht, das ist US-Killertrupps im Zweifel egal, Hauptsache es macht den Soldaten Spaß. Und dass es Spaß macht, Menschen zu erschießen, hat der US-Oberkommandeur schließlich seinen Soldaten als ethische Leitlinie öffentlich vorgegeben. Gezieltes Ermorden beliebiger Menschen macht den Vertretern der westlichen Zivilisation in Afghanistan einfach Spaß. Und weil das soviel Spaß macht, lässt der oberste Spaßvogel Barack Obama immer mehr Menschen massakrieren.

Stolz prahlen sie mit ihren Jagdtrophäen. 365 kapitale Taliban wollen die westlichen Kulturüberbringer bei der Großwildjagd im Indianerland in den letzten drei Monaten schon erlegt haben.

Nachdem die Inquisition Lateinamerikas erfolgreich abgeschlossen wurde, die Ureinwohner Nordamerikas nahezu ausgerottet wurden und die kommunistischen Bewohner Vietnams kulturell entlaubt wurden, muss ein neuer Spaß her. Das ist die Kultur des Abendlandes. Jagdkultur. Menschenjagdkultur. So ist das eben. Es möge bloß niemand mehr sagen, er könne nicht verstehen, warum immer mehr Afghanen und Muslime weltweit die Kultur der Besatzer mit Ekel und Abscheu betrachten und sich gegen die Kolonialherren mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln wehren.

PS: hier noch einer Video von der zusammengeschossenen Demonstration heute.

http://www.mein-parteibuch.com

wei Guardia Civil Beamte in Afghanistan erschossen
Die Taliban übernehmen die Verantwortung für den Anschlag, danach kam es zu Protesten vor dem Lager

Inzwischen wurde bestätigt, dass drei Spanier gestern morgen in Afghanistan erschossen wurden. Der Fahrer des Chefs der afghanischen Polizei hat den Anschlag in der Nato-Basis Qalaw-i-Naw in der Provinz Badghis ausgeführt. Bei dem Angriff wurden Hauptmann José María Córdoba, Leutnant Abraham Leoncio Bravo Picallo und der Übersetzer Ataollah Taefi Kalili erschossen. Er war iranischer Abstammung, hatte aber die spanische Staatsbürgerschaft. Der spanische Innenminister Alfredo Pérez Rubalcaba sprach von einen „geplanten Angriff“ des Attentäters. „Er wusste, was er tat“, fügte Rubalcaba an.

Tags zuvor hatten 25 Taliban-Kämpfer ihre Waffen auf der Basis Qalaw-i-Naw abgegeben und Dokumente zu ihrer „Wiedereingliederung“ erhalten. Gut möglich, dass der Anschlag eine Reaktion darauf war, um weitere Überläufer abzuhalten.

Schon zuvor hatten sich die Taliban in einem Kommunique zu dem Anschlag bekannt. Ihr Sprecher Qari Mohamad Yusuf versicherte, dass dabei „vier ausländische Soldaten und neun afghanische Polizisten“ getötet worden seien. Der Fahrer Ghulam Sakhi habe „seit Monaten“ Kontakt zu den Taliban gehabt und seither habe man den Anschlag geplant. Die paramilitärischen Zivilgardisten, die in Spanien auch Polizeiaufgaben ausüben, waren mit der Ausbildung von Polizisten beschäftigt, als der Fahrer aus einem Sturmgewehr das Feuer auf sie eröffnet habe. Es ist nicht der erste Anschlag, dieses Typs und er zeigt erneut, dass die Sicherheitslage in dem Land immer prekärer wird. Die Attacke erinnert an die gezielten Anschläge auf die Guardia Civil im Irak, die auch für den spanischen Geheimdienst gearbeitet haben. …

http://www.heise.de/tp/blogs/foren/S-Zwei-Guardia-Civil-Beamte-in-Afghanistan-erschossen/forum-184826/list/

Die Deutsche Rüstungs PR, verkauft die Aktionen der Freiheits Kämpfer so:

Kunduz/Afghanistan: Deutsch-amerikanische ISAF-Patrouille feuerte nach Taliban-Angriff zurück. Gehöft in Brand gesetzt, Auftrag fortgesetzt
Dienstag, 24. August 2010

Das Einsatzführungskommando der Bundeswehr (EinsFüKdoBw) meldet aus dem ISAF-Einsatz, dem Regional Command North in Afghanistan:

Afghanistan: Deutsche Patrouille angegriffen

Berlin/Kunduz, 24.08.2010, Einstellzeit: 19.45 Uhr.

Am 24. August um 8.15 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit (10.45 Uhr Ortszeit) wurde eine gemeinsam mit US-amerikanischen Kräften operierende deutsche Patrouille im Raum westlich des Regionalen Wiederaufbauteams (PRT) Kunduz mit Panzerabwehrhandwaffen und mit Steilfeuer beschossen.

Die Patrouille erwiderte das Feuer, dabei kam auch die Granatmaschinenwaffe zum Einsatz. Es wurden keine Soldaten verwundet, es entstanden keine Schäden an eigenem Material.
…………
http://soldatenglueck.de/category/auslandseinsaetze/nato-missionen/isaf-auslandseinsaetze/

Karsai will entlich diese kriminellen Horden der Söldner aus dem Land haben.

Exklusiv-Interview mit dem afghanischen Präsidenten – Sicherheitsfirmen am Tag, Taliban in der Nacht (Videos)
Montag, 23. August 2010

Hamid Karzai zur Frage des Einsatzes von privaten Sicherheits-und Militärfirmen (private security firms) in Afghanistan, zum “Umgang” mit den Taliban und zur aktuellen Lage im Land, in dem über 4.341 deutsche Bundeswehr-Soldaten im ISAF-Einsatz sind.

Karzai-Regierung wird den 52 privaten Sicherheits- und Militärfirmen in Afghanistan den Einsatz verbieten.

aus  Soldaten Glück

Man bekämpft die sehr arme Bevölkerung!
[Image]A burqa-clad Afghan holds her child as she walks through the Bird Street Market in Kabul on August 24, 2010. A report by the office of the UN\ High Commissioner for Human Rights claims that over a third of Afghans live in ‚absolute poverty‘ and about the same number are only slightly above the poverty line. It blamed corruption in Afghanistan, and the international community for ignoring the basic needs of people. Getty [Image]Afghan blacksmiths work at their shop at the Bird Street Market in Kabul on August 24, 2010. A report by the office of the UN\ High Commissioner for Human Rights claims that over a third of Afghans live in ‚absolute poverty‘ and about the same number are only slightly above the poverty line. It blamed corruption in Afghanistan, and the international community for ignoring the basic needs of people. Getty

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Afghanistan-Veteran Charlie Wilson: Hallodri mit Hang zur Außenpolitik und die Taliban Freiheits Kämpfer von Reagon

August 25, 2010 2 Kommentare

12.02.2010, 11:54 2010-02-12 11:54:00

Ein Nachruf von Reymer Klüver

Wie der verstorbene Charlie Wilson einst durchsetzte, dass die USA die Mudschaheddin in Afghanistan gegen die Sowjets unterstützten.

Es gibt kaum einfache Kongressabgeordnete, aus deren Leben der Stoff für einen Hollywood-Film geworden ist. Der legendäre Mr. Smith vielleicht – aber der aufrechte Senator, den einst James Stewart spielte, war eine komplette Erfindung. Das kann man von Charlie Wilson nicht behaupten.

Charlie Wilson Afghanistan APGemeinsam mit Kriegern im von den Sowjets besetzten Afghanistan: Charlie Wilson (© Foto: AP)

Im Gegenteil: Nicht wenige sagen, dass der Film Der Krieg des Charlie Wilson mit Tom Hanks in der Hauptrolle das pralle Leben des Titelhelden noch sehr zurückhaltend darstellt.

In jedem Fall hat der Streifen aus dem Jahr 2007 dem früheren demokratischen Kongressabgeordneten Charles Nesbitt Wilson aus der Kleinstadt Lufkin in Texas spät, aber verdient den Ruhm verschafft, der ihm gebührt: Nur ihm war es in den achtziger Jahren zu verdanken, dass die USA die Mudschaheddin in Afghanistan aufrüsteten und so in die Lage versetzten, die sowjetischen Besatzer in einem zähen Krieg aus ihrem Land zu vertreiben.

…………….

SZ



Als die Terroristen noch Freiheitskämpfer waren

Am 22. März 1982 startete die Raumfähre Columbia ins Weltall und Präsident Ronald Reagan widmete den Start den tapferen Menschen Afghanistans, die sich gegen die sowjetischen Besatzer wehrten. Er sagte:

Die Columbia repräsentiert der Menschheit grösstes Streben auf dem Feld der Wissenschaft und Technologie. Genau gleich repräsentiert der Kampf der afghanischen Bevölkerung der Menschheit grösstes Streben nach Freiheit.

Ich widme den Start der Columbia am 22. März im Namen der amerikanischen Bevölkerung den Menschen in Afghanistan.

Im März 1985 empfang Ronald Reagan sogar eine Gruppe von Anführern des afghanischen Widerstandes im Weissen Haus:

Damals waren die heutigen Taliban gefeierte Helden und Freiheitskämpfer. Seit September 2001 werden sie als Terroristen bezeichnet. Der Unterschied, es ging um den Kampf gegen den Feind der USA, die Sowjetunion als Besatzer. Seit bald 10 Jahren sind die Amerikaner selber die Besatzer.

Für die Afghanen gibt es aber keinen Unterschied, egal wer gerade ihr Land besetzt.

So wurden die Freiheitskämpfer mit massiver Propaganda zu Terroristen umgemünzt.

Haben die Afghanen die Sowjetunion angegriffen? Nein. Haben die Afghanen die Vereinigten Staaten angegriffen……………..

Kommentar: Eine Sache ist falsch in dem Artikel: die Soviets wurden von der damaligen Regierung eingeladen, weil sich das Land destabilisierte und wollten auch nach ca. 1 Jahre abziehen.
Identisch zu dieser Zeit auch das selbe System von Ronald Reagon mit der Iran Contra Affäre, Waffen und Drogen schmuggel und mit den Kosovo Terroristen mit DioGuardio und Admiral Pointexter und anderen Politikern! Der CIA richtete damals Drogen Küchen ein in Pakistan, denn die Waffen mussten ja bezahlt werden. Identisch auch im Kosovo und Albanien.
osef DioGuardio, ist Haupt Organisator der Iran Contra Affäre Nr. 2 Drogen-Waffen-Terroristen Organisation, UN Waffen- und Treibstoff Bruch, Rädelsführer in der Organ Sache und der Plünderung der Albanischen Waffenlager in 1997, welche Legendär ist. Die selben Hintermänner bis zum US Präsidenten!

November 1988. DioGuardi with President Regan, Congressman Rinaldo and National Security Adviser Poindexter in the Oval Office discussing U.S. foreign policy in Balkans. Damals wurde die CIA Operations „Roots“ geboren.
aus

http://balkanblog.org/2008/07/07/

aus

Warum die Politik Strategen in Berlin wohl wirklich Pakistan unterstützen wollen

August 23, 2010 3 Kommentare

Pakistan ist ein Staat, ohne Gesetz, ohne Polizei, wo man Lynch Morde macht. In diesem Falle an zwei Jugendlichen, die einen bewaffneten Raub Überfall gemacht hatten und die Polizei schaut zu.

In jede Schweinerei ist der Pakistanische Geheimdienst seit vielen Jahren verwickelt, inklusive Waffen Lieferungen in den Balkan, für Islamische Terroristen im Auftrage des CIA.

Nun ergibt sich die Frage, warum ein Frank-Walter Steinmeier bei einer seiner letzten Reisen als Aussenminister in 2009, nach Pakistan reiste und für diesen Atom Staat, eine Milliarden schwere Hilfe einforderte. Kurz darauf kritisierte Obama, diese Art von Scheck Buch Politik = Bestechungs Politik im Ausland und sagte den Termin (vor den Bundestags Wahlen) mit Steinmeier ab, wie der Spiegel berichtet.

Steinmeier hatte folgende Politik und war voll bestechlich.  Die Entwicklungs Hilfe wird umgeleitet in die Bestechungs Töpfe von Lobbyisten und mit weiteren Auslands Krediten finanziert man den Export von Waffen, Chemie und sonstigen Export Gütern, wie Daimler LKW’s für die Montage von Raketen Werfen und Waffen Träger von Splitter Bomben Trägern.

Eine äusserst zweifelhaft, wenn nicht kriminelle Methode, in solche Staaten überhaupt einen € Hilfe hinein zupumpten. Aber genau daran verdienen sehr Viele, auch die GTZ Leute, Politik Lobbyisten von Heckler & Co. usw..

Der Pakistanische Geheimdienst Chef Gul, über die mehr wie fragwürdige US Politik — oder besser gesagt: die hoch kriminelle US Politik !

Der kriminelle Schwachsinn der US und NATO Politik wird gut dokumentiert, das man direkt mit den Bin Laden Freunden und Partnern im Kosovo zusammen arbeitet, wo Viele direkt in Afghanistan ausgebildet wurden, bzw. in den Islamischen Terroristen Camps in Nord Albanien in 1998-99, durch Afghanistan Kämpfer und was ja die SAS Offiziere als Ausbilder bestätigten.

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Deutschland das erste Opfer der Kriegs Faschisten aus den USA


Samstag, 21 August 2010 Eine Phoenix Dokumentation.

Deutschland war das Erste Opfer der Kriegs Faschisten aus den USA, wobei die Namen immer gleich sind und die Methoden. Grundlage ist, das man wie in Deutschland Kriminelle besticht und als Politiker installiert, wobei das Aspen Institut, die Atlantik Brücke e.V., Georg Soros Zirkel,  billige Bestechungs Zirkel der Amerikaner sind. Willy Brand, erhielt z.B. direkt Geld vom CIA.

Über die CIA Agentin Frau Margarita Mathiopoulos, stürtze später dann Willy Brand, als die Agentin Sprecherin der SPD werden sollte. Später heiratete Frau Margarita Mathiopoulos, Friedbert Pflüger und war in 2002, Aussenpolitische Beraterin von Westerwelle. Ebenso Rüstungs Lobbyistin von BAE System, wie der Deutsche Kriegs General Klaus Naumann, oder der Chemie Lieferant an Sadaam Horst Teltschik, der Kohl Berater.

Joschka Fischer, ein Mensch ohne Haupt Schul Abschluß und nur mit einem Taxi Schein, war ein besonders leichtes Opfer, für diese CIA Methoden, wie ja die Geschäfts Verbindung mit seiner Madelein Allbright gut bezeugt. Leisler Walter Kiep, voll bestechlich und im Auftrage des CIA immer unterwegs gewesen. Die Deutschen Gewerkschaften wurden direkt vom CIA finanziert und aufgebaut, wie kontrolliert. Praktisch war immer die Deutsche SPD von dem CIA gesteuert, was sich in den korrupten Cooperation der SPD, aber auch von Joschka Fischer, der DAAD in jüngster Zeit erkennt und auch nicht zu übersehen ist.

BRD- made in USA

Ich bin mir sicher, daß der folgende Beitrag, der im TV- Sender Phoenix („BRD- made in USA„) ausgestrahlt wurde, nur Teile der Wahrheit enthält.
Zwar werden im Beitrag Dinge benannt, für die man gestern noch als Verschwörungstheoretiker denunziert, ausgelacht und verunglimpft wurde, doch ist der Beitrag bemerkenswert und interessant zugleich, da dem Normalbürger (offiziell) Informationen mitgeteilt werden, von denen er zuvor nichts wußte, geschweige denn ahnte.

Aber, wie bereits erwähnt, es sind nur Teile einer Wahrheit. Zurechtgebastelt zum Nutzen des Imperiums. Sie sind Bestandteile der psychologischen Kriegsführung bzw. Manipulation/Suggestion, die weiterhin stattfinden. Es besteht von offizieller Seite kein Interesse, die größtmögliche Wahrheit zu veröffentlichen. Wozu auch? Das kollektive Gedächtnis und die Geschichtschreibung müssten umgeschult bzw. umgeschrieben werden, was niemals im Sinne der momentan Herrschenden sein kann. Und schon gar nicht im Sinne der Wahrheit, denn sonst gebe es diese Herrscher nicht mehr. Das gilt für jedes Land und für alle Zeiten.
Das man nun gegenüber den Nichteingeweihten und Ahnungslosen Fakten veröffentlicht, dient lediglich dazu, um den gewohnten Weg fortschreiten zu können und Neu-Interessierte zu manipulieren. Es ist eine alte Taktik der psychologischen Kriegsführung und zwar eine äußerst wirksame, Tatsachen mit Erfindungen anzureichern. Da es sich um „moralisch“ angreifbare und selbstverurteilende Fakten handelt, hat der Beobachter den Eindruck, „jetzt würde man die Hosen herunterlassen und alles auf den Tisch packen„. Nach so langer Zeit darüber zu berichten, basiert auf eine ehrbare „Ehrlichkeit“ und ist Kennzeichen eines Systems, in dem die „Wahrheit“ sowieso irgendwann ans Licht gelangen würde, da die „Menschenrechte“ in diesem System letztendlich oberste Priorität hätten. „Rechtsstaatlichkeit“ und „Pressefreiheit“ sind nun keine Floskeln mehr. In diesem naiven Glauben werden sich die meisten Beobachter wähnen. Und sie sind damit wieder zum Spielball ihrer eigenen Unvernunft und Leichtgläubigkeit geworden. Mit einem einfachen Trick, der im Großen wie im Kleinen noch immer funktioniert, weil der Mensch eben Mensch ist.
Peter Ustinov sagte einst sinngemäß: Nehmt eure Überzeugungen an die kurze Leine und lasst euren Zweifeln freien Lauf.
Das sind weise Worte, die ich jedem Menschen nur empfehlen kann.
So, und jetzt schaut euch das amerikanische „(Teil-)Geständnis“ an und zwar kritisch zugleich.
Es ist nicht die Wahrheit, aber wahrer als alles, was man euch zuvor unterjubeln wollte.

……………..

http://luzifer-lux.blogspot.com/2010/08/brd-made-in-usa.html

Georg Soros Bestechungs Bande – Steinmeier, Schröder, Gernot Erler und die SPD

„European Council on Foreign Relations“ und Georg Soros

Neocons – Neuer Offener Brief gegen Russland (11.08.2010)

Eisenhover und die USA: Der Krieg der USA als dauerhaftes profitables Geschäft

Der „Fürst der Finsternis“ Richard Perle, wäscht seine Hände in Unschuld

Das Guttenberg-Dossier (Teil 1)

Dienstag, 07. April 2009 um 15:06 Uhr | Drucken E-Mail

Teil 1: Der Zögling

Von FRIEDERIKE BECK

Als uns vor kurzem der neuen Wirtschaftsminister Karl-Theodor von und zu Guttenberg präsentiert wurde, stellte sich bald ziemlich alles, was über seine angebliche Erfahrung in der „freien Wirtschaft“ berichtet wurde, als falsch heraus. Aus den Medien war und ist außer nachweislichen Falschinformationen und Plattitüden kaum etwas Sachdienliches zu erfahren. Wer aber ist zu Guttenberg wirklich, woher kommt er? Und wofür steht er? zeitgeist-Autorin Friederike Beck begab sich auf Spurensuche und fand erstaunlich Brisantes. Ihr Beitrag gibt aber auch Einblick in eine Form des investigativen Journalismus, die man eigentlich von den großen Nachrichtenmagazinen zu erwarten hätte … Aufgrund der Fülle des Materials wird das „Guttenberg-Dossier“ in mehreren Teilen veröffentlicht – exklusiv auf zeitgeist Online.

Karl-Theodor, unser neuer Wirtschaftsminister … von und zu Guttenberg auf einem Wirtschaftposten – das ist gelinde gesagt merkwürdig, außer man ist der Ansicht, wer Verkehr könne, könne auch Außenpolitik und wer Außenpolitik, der auch Wirtschaft und wer Wirtschaft, der auch Innenpolitik usw. Oder man ist ohnehin der Meinung, dass entsprechende Politik nur von Fachberatern und Experten im Hintergrund gemacht wird und ein Minister habe nicht viel zu besagen.

Dennoch: Deutschland hat als Wirtschaftsminister in Zeiten einer Weltwirtschaftskrise nun jemanden, der als erklärtes Hobby die Außenpolitik hat.

………

ahre als CSU-Politiker hinter sich – wie viele erfährt man nicht.

„Das Geheimnis des schwarzen Barons“ lautet der Titel eines Porträts zu Guttenbergs im FOCUS, Heft 13/2009. Der Artikel selbst lüftet es jedoch nicht. Stattdessen gehen die Redakteure lediglich auf sein Erfolgsgeheimnis ein (Welcher Erfolg eigentlich? Er hat doch noch gar nichts geleistet … oder etwa doch, hinter verschlossenen Türen?), welches in seinem schon immer vorhandenem grenzenlosem Selbstbewusstsein und seinem Bemühen, nicht den Eindruck eines abgehobenen Aristokraten zu vermitteln, verortet wird. „Er wurde bereits in jungen Jahren auf eine spätere Führungsaufgabe vorbereitet …“………….

Der „Hohepriester“ der Außenpolitik und sein „Messdiener“: Henry Kissinger (oben), Bundeswirtschaftsminister KT Guttenberg (unten links), Quelle: Bildschirm-Kopie von der Internetseite der American Academy
…………….

ANMERKUNGEN:

  1. Zitiert aus: Jordan Maxwell: Matrix of Power. How the World Has Been Controlled by Powerful Men Without your Knowledge. Book Tree, San Diego/USA 2000
  2. Zitiert aus: Werner Biermann/Arno Klönne: Globale Spiele. Imperialismus heute – Das letzte Stadium des Kapitalismus? PapyRossa-Verlag, Köln 2001.

→ Weitere Teile des Guttenberg-Dossiers:

http://www.zeitgeist-online.de/exklusivonline/dossiers-und-analysen/230-das-guttenberg-dossier-teil-1.html

Der Betrug mit den Umwelt Zertifikaten

August 21, 2010 1 Kommentar

OLAF, die EU Betrugs Behörde, ermittelt in dem Betrug von EU Staaten mit den Klima Zertifikaten. Aber in China, ist man offensichtlich darauf spezialisiert. Die Deutsche Bank, war auch in diesem Betrug führend

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt erhebt in dem Mammut-Verfahren rund um den Umsatzsteuerbetrug mit CO2-Zertifikaten Anklage gegen acht Mitarbeiter der Deutschen Bank. Nach SPIEGEL-Informationen soll eine internationale Verbrecherorganisation Emissionsrechte über Ländergrenzen hinweg im Kreis verschoben und so Umsatzsteuern in Höhe von mindestens 136 Millionen Euro hinterzogen haben. (Lesen Sie hier die ganze Geschichte im neuen SPIEGEL.)

Lambert Schneider Rechte: WDR Bild vergrößernLambert Schneider

Lambert Schneider, Berater für internationale Klimapolitik: „Als ich die Daten gesehen habe, bin ich wirklich fast vom Stuhl gefallen.“

Man könnte von einem Klimakrimi sprechen. Und darum geht es: Kohlekraftwerke in Deutschland und Chemiefabriken in China. Beide sind schicksalhaft miteinander verbunden, denn viele deutsche Kraftwerke dürfen nur deshalb noch so viel CO² in die Luft blasen, weil in chinesischen Fabriken klimaschädliche Treibhausgase vernichtet werden. Klima-Zertifikatehandel nennt sich das, und war eigentlich gut gemeint.

Lambert Schneider, Berater für internationale Klimapolitik: „Die Grundidee ist, dass dadurch Entwicklungsländer Investitionen bekommen in nachhaltige Technologien und die Industriestaaten ihre Klimaschutzverpflichtungen kostengünstiger erfüllen können, weil es eben oft billiger ist in Entwicklungsländern Klimaschutz zu machen als hier. Und weil es für die Atmosphäre eigentlich egal ist, wo die Treibhausgase ausgestoßen werden.“

Grafik Rechte: WDR Bild vergrößernGrafik

Die Hauptrolle in diesem Stück spielt ein regelrechter Klima-Killer genannt HFC-23. Das Treibhausgas ist ein Abfallprodukt. Es entsteht bei der Herstellung von Kühlmitteln. HFC zerstört die Ozonschicht der Erde und ist in Europa verboten. Ein Treibhausgas, 11.700-mal schädlicher als CO². Und genau deshalb können einige Hersteller in den Entwicklungsländern viel Geld damit verdienen. Wenn sie eine Tonne CO² in ihrer Fabrik vermeiden, erhalten sie dafür ein so genanntes Klimazertifikat. Vernichten sie eine Tonne HFC, bekommen sie sagenhafte 11.700. Die können sie dann – etwa an deutsche Energieversorger – weiter verkaufen. Die brauchen die Zertifikate, weil ihre Kraftwerke zu viel Dreck machen. Mit den Zertifikaten aus den Entwicklungsländern können sie sich freikaufen und die Anlagen weiter laufen lassen. Ein moderner Ablasshandel, den sich 19 Chemiefabriken auf der Welt teilen. Die meisten davon in China und Indien. Aber aus diesen wenigen Anlagen stammt – man glaubt es kaum – die Hälfte aller weltweit gehandelten Klimazertifikate. Es geht um Milliarden Euro, doch geht es auch ums Klima? Genau das wollte Lambert Schneider erfahren. Er nahm alle verfügbaren Zahlen und Fakten der Projekte genau unter die Lupe. Im Auftrag der Umweltorganisation CDM Watch. Und er kam zu einem erstaunlichen Schluss.

Lambert Schneider Rechte: WDR Bild vergrößernLambert Schneider

Lambert Schneider, Berater für internationale Klimapolitik: „Die Daten legen eigentlich nahe, dass die Anlagen mehr Treibhausgase produzieren als sie sonst tun würden, um diese danach zu zerstören und dafür Zertifikate zu bekommen. Das heißt, dass wahrscheinlich ohne diesen Mechanismus weniger Treibhausgase in die Atmosphäre ausgestoßen werden würden.“

Fabrik im Nebel Rechte: WDR Bild vergrößernDie chinesische Stadt Zigong

Mehr klimaschädliche Treibhausgase als nötig, nur um Zertifikate zu verkaufen? Wir wollen uns das genauer anschauen. Zum Beispiel in der chinesischen Stadt Zigong. Hier liegt eine der zertifizierten Anlagen, die am großen HFC-23-Geschäft beteiligt ist. Als wir filmen, wird unser Team von der Polizei festgehalten und an näheren Aufnahmen der Anlage gehindert. In Zigong werden Kühlmittel hergestellt – angeblich für den Handel. Doch merkwürdig, produziert werden sie offenbar, solange es für das Abfallprodukt HFC auch Zertifikate gibt. Deren Anzahl wird pro Jahr von der UNO begrenzt. Ist gerade kein Verkauf von Zertifikaten möglich, scheint die Fabrik in Zigong ihre Produktion nahezu einzustellen, jedes Mal. Kein Wunder, meint Eva Filzmoser von der Umweltorganisation CDM Watch. Für sie liegt das Motiv auf der Hand.

Eva Filzmoser Rechte: WDR Bild vergrößernEva Filzmoser

Eva Filzmoser, Umweltorganisation CDM Watch (Übersetzung MONITOR): „Für jedes Klimazertifikat bekommen die Firmen 12 Euro. Das ist 70-mal soviel wie die Vernichtung des Gases kostet. Unter dem Strich verdient damit eine Fabrik zig Millionen Euro im Jahr, viel mehr als mit ihrem eigentlichen Produkt.“

Grafik Rechte: WDR Bild vergrößernGrafik

Eine weitere zertifizierte Fabrik in der Stadt Changshu. Auch hier geschieht Seltsames. Auch hier werden Kühlmittel hergestellt. Doch offensichtlich fällt bei der Produktion mal mehr und mal weniger von dem Klimakiller HFC an. Solange es dafür Geld gibt, entsteht viel von dem lukrativen Abfallgas, zeigen UN-Daten. Ist gerade kein Verkauf von Zertifikaten möglich, produziert die Anlage fast ohne Schadstoffe. Gibt es erneut Zertifikate, fällt plötzlich auch wieder viel vom lukrativen Abfallgas an.

Lambert Schneider, Berater für internationale Klimapolitik: „Ja, das war eigentlich das Projekt, was ich am interessantesten fand, wo ich fast vom Stuhl gefallen bin, als ich die Zahlen gesehen habe. Die haben tatsächlich in dem Moment, wo sie keine Zertifikate bekommen haben, deutlich weniger Treibhausgase produziert, zu einer Rate, wo man gar nicht dachte, dass das technisch möglich ist und in dem Moment, wo sie wieder Zertifikate bekommen haben, haben sie auf einmal viel mehr Treibhausgase hergestellt.“

Mehr Treibhausgase, also mehr Umweltbelastung durch Klimazertifikate? Im UN-Klimasekretariat in Bonn sind die Fachleute alarmiert. Hier wurde jetzt eine offizielle Untersuchung eingeleitet.

Lex de Jonge Rechte: WDR Bild vergrößernLex de Jonge

Lex de Jonge, Methodenausschuss UN-Klimasekretariat (Übersetzung MONITOR): „Ich nehme die Analyse sehr ernst und das Exekutivkomitee auch. Denn wenn der Zertifikatehandel zur Folge hätte, dass letztlich mehr Treibhausemissionen entstehen als ohne den Zertifikatehandel, dann heißt das, man benutzt in den Industrieländern Verschmutzungsrechte, für Luftverschmutzungen, die es sonst gar nicht gegeben hätte. Das ist völlig inakzeptabel.“

Die meisten der deutschen Firmen, die von den HFC-Zertifikaten profitieren, sehen bislang keinen Handlungsbedarf, warum auch? Mehr Abfallgas in Asien bedeutet noch mehr billige Verschmutzungsrechte. Umweltschutz absurd – aber ganz legal.

Eva Filzmoser, Umweltorganisation CDM Watch (Übersetzung MONITOR): „Die Firmen müssen sich fragen, ob sie ihre Klimaverpflichtungen wirklich mit diesen zweifelhaften Billigzertifikaten erreichen wollen, die die Emissionen nicht wirklich verringern, sondern eher nach oben treiben.“

Lambert Schneider wird dran bleiben und weiter ermitteln. Denn hinter dem Gas mit dem schwierigen Namen HFC-23 steht ein Milliardendeal, der die Klimaziele der Vereinten Nationen zunichte machen könnte.

Sonia Seymour Mikich: „Wirklich Umweltschutz absurd. Mehr Fakten dazu im Internet. Manchmal passiert eben das Falsche oder viel zu wenig. Und wir, wir sind grandiose Verdränger.“

Mehr zum Thema

ARD

Energiekonzerne setzen mit ihren Lakaien Regierung unter Druck

In einem Appell solidarisieren sich einige Manager und abgehalfterte Politiker mit dem Wunsch der Energiekonzerne, weiter auf Kohle und Atomenergie zu setzen

Nun ist Bundeskanzlerin Merkel wirklich einmal gefordert. Die Atomlobby macht massiven Druck, nun wurden auch noch Manager und gescheiterte Politiker von den Energiekonzernen bemüht – man darf sich fragen, zu welchen Gefälligkeiten -, um für alte Atomenergie und Kohle zu werben, die vor allem den großen Konzernen Gewinne bringen, während man sich vor dem Schritt in die Zukunft, Klimaerwärmung hin oder her, verschließt.

………

http://www.heise.de/tp/blogs/2/148242

update: 24.8.2015

Klimaschutz-Zertifikate: Die Gelddruckmaschine

Von

Industrie im russischen Norilsk (Archivbild): "Dies ist eine vorsichtige Schätzung" Zur Großansicht

Getty Images

Industrie im russischen Norilsk (Archivbild): „Dies ist eine vorsichtige Schätzung“

Der Zertifikate-Handel war mal eine gute Idee: Das Klima sollte davon profitieren. Doch tatsächlich bereicherten sich oft nur Geschäftemacher. Eine Studie zeigt, wie dreist bei internationalen Klimaschutzprojekten getrickst wurde.

Wenig Zeit? Am Textende gibt’s eine Zusammenfassung.


Die Idee ist eigentlich simpel: Wenn es um den Schutz der Erdatmosphäre vor zu viel Treibhausgas geht, sind Staatsgrenzen erst einmal ziemlich schnuppe. Es ist egal, in welchem Teil der Welt Emissionen eingespart werden – das Ergebnis zählt.

Die Architekten des Kyoto-Protokolls sahen das ebenfalls so. Sie schufen zwei Mechanismen, bei denen ein Staat einen anderen beim Klimaschutz unterstützen kann. Dafür erhält er Zertifikate, die er auf die eigene Bilanz anrechnen darf.

  • Beim sogenannten Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, kurz CDM) laufen die Geschäfte zwischen einem Industrie- und einem Entwicklungsland,
  • bei der Gemeinsamen Umsetzung (Joint Implementation, kurz JI) zwischen zwei Industrieländern.

So sollte Klimaschutz billiger und effektiver werden. Sollte, wie gesagt.

Denn wie so oft im Leben: Simple Ideen sind oft nur auf den ersten Blick simpel. Am CDM gab es schon vor Jahren Kritik. Viele der Projekte verhalfen zwar Unternehmen zu hohen Gewinnen, brachten fürs Weltklima aber keinen Nutzen.

Eine neue Studie zeigt nun, wie verkorkst große Teile der JI-Projekte waren: Demnach haben rund drei Viertel der Zertifikate sogar zu höheren Emissionen geführt.

Das Stockholm Environment Institute hat im Auftrag der Regierungen von Österreich, der Schweiz und Finnland die Effektivität des Klimaschutzinstruments untersucht. Die Wissenschaftler haben sich 60 JI-Projekte im Detail angesehen, etwa ein Zehntel der Gesamtmenge. Die Auswahl sei nach Ländern und Projektgruppen repräsentativ, sagt Lambert Schneider, einer der Autoren.

Das Ergebnis: Durch den JI-Mechanismus könnten die globalen Treibhausgasemissionen um umgerechnet rund 600 Millionen Tonnen gestiegen sein. „Dies ist eine vorsichtige Schätzung“, so Forscher Schneider. Karsten Karschunke von der Deutschen Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt, der nicht an der Studie beteiligt war, hält das für eine „plausible Zahl“.

Große Mengen an Kyoto-Zertifikaten übrig

Warum sind die Emissionen insgesamt gestiegen, statt wie erhofft zu sinken? Um das zu verstehen, muss man sich das System im Detail ansehen: Wenn ein Land ein JI-Zertifikat ausstellt, muss es eigentlich seinen Treibhausgas-Ausstoß entsprechend reduzieren.

Aber das gilt nur bedingt für zwei Staaten, aus denen 90 Prozent der bisher ausgestellten JI-Zertifikate kommen: Russland und die Ukraine. Sie hatten, genauso wie Deutschland, beim Start des Kyoto-Protokolls große Mengen an Zertifikaten für die Wirtschaft erhalten. Weil die Industrie in Osteuropa nach dem Fall des Eisernen Vorhangs großflächig zusammenbrach, brauchten sie diese jedoch nur zum Teil.

Deshalb konnten sie jetzt JI-Zertifikate ausstellen, ohne auch nur einen Kubikzentimeter Treibhausgas einzusparen. Gleichzeitig durfte ein anderer Staat dank des Zertifikats seine Emissionen steigen.

Fast zwei Drittel der betreffenden Verschmutzungsrechte sind nach Aussagen der Forscher im EU-Emissionshandelssystem gelandet. Das heißt: Bis zu 400 Millionen Tonnen CO2 wurden nur auf dem Papier eingespart – also ein Drittel der zwischen 2013 und 2020 versprochenen Emissionsreduktionen im Rahmen des EU-Handelssystems.

Dazu kommt ein weiteres Problem: Eigentlich dürften nur Klimaschutzprojekte für JI-Zertifikate genutzt werden, die ohne den Emissionshandel nicht verwirklicht worden wären. Doch das war offenbar selten der Fall: Rund 73 Prozent der von den Forschern untersuchten Verschmutzungsrechte kamen aus Maßnahmen, die wohl auch ohne Zertifikatshandel durchgeführt worden wären. „Das ist wie Geld drucken“, sagt Vladyslav Zherzherin, ein Co-Autor der Studie.

Produktion klimaschädlicher Gase lohnte sich erst richtig

In einem zeitgleich mit der Studie veröffentlichten Artikel im Fachmagazin „Nature Climate Change“ zeigen die Forscher, welch absurde Folgen die Regeln des JI-Systems zum Teil hatten.

Konkret geht es um mehrere Projekte in Russland. Die Vermeidung von Klimagasen kostete hier deutlich weniger, als sich mit dem Verkauf der Zertifikate verdienen ließ. Also erhöhten Firmen sogar ihre Produktion an Klimakillern – um sich für deren Beseitigung gut bezahlen zu lassen.

Bei den betreffenden Projekten ging es um die Beseitigung der Gase HFKW-23 und SF6. Ersteres ist ein stark klimawirksames Kältemittel, das auch bei der Herstellung von Teflon und Polymeren anfällt, SF6 wird unter anderem als Isoliergas in der Elektrotechnik eingesetzt. In dem Artikel genannt werden unter anderem das Werk der Firma „KCKK Polimer“ in Kirovo-Chepetsk und das Unternehmen „HaloPolymer“ in Perm, wo diese Stoffe anfallen. Beide reagierten bisher nicht auf eine Anfrage von SPIEGEL ONLINE.

Die Daten des „Russian Registry of Carbon Units“ belegen aus Sicht der Forscher, dass Russland zunächst sehr strenge Regeln für die betreffenden JI-Projekte aufgestellt hatte. Im zweiten Quartal 2011 seien diese jedoch gelockert worden. Daraufhin sei die Produktion von HFKW-23 und SF6 in den betreffenden Firmen massiv gestiegen – weil ma……..

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/forscher-kritisieren-dubiose-klimaschutz-zertifikate-a-1049271.html

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Die USA in einem Meer aus Lügen, Betrug, Bestechung um Kriege zu inzenierungen

August 18, 2010 1 Kommentar

Verfassungsgericht Kolumbien: US-Basen ohne Legitimation im Land

Von petrapez | 18.August 2010 um 17:42 Uhr

Am 17.August verkündete das Verfassungsgericht von Kolumbien, dass das Abkommen über die Errichtung von sieben US-Militärlagern ungesetzlich ist.

Die Entscheidung bezog sich jedoch nicht auf den Inhalt des Vertrages, dass die Anwesenheit dieser ausländischen Truppen verfassungswidrig sei sondern auf die Art und Weise, wie er zustande kam. Wie es hiess, sei eine solche vertragliche Vereinbarung wie ein internationales Abkommen zu behandeln und muss vom Parlament legitimisiert werden, zumal dieses Abkommen dem kolumbianischen Staat Einschränkungen auferlegt und vorangegangene Verpflichtungen fortschreibt. Weiterlesen

Kriegsverbrechen: Die USA und die Lügen

Spätestens seit dem 11. September 2001 weiß die halbe Welt, dass die NATO unter Führung der USA einen Völkerrechtsbruch nach dem anderen begehen.

Am verheerendsten ist unter anderem der Einsatz von Uranmunition seit dem ersten Golfkrieg 1991. Damit bewirken die Alliierten einen schleichenden Genozid in den Regionen der Welt, die man am liebsten bevölkerungsleer sähe, weil dort die letzten Ölreserven dieser Welt schlummern.

Da man kein Wahlvolk dieser Welt von der Notwendigkeit solcher Strategien überzeugen kann, hält man diese mit inszenierten Terroranschlägen in einer handlungsunfähigen Angststarre, um so seine verbrecherische Politik fortführen zu können.

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