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Archive for August 3, 2010

Mutmaßlicher NS-Massenmörder Samuel Kunz angeklagt


John Demjanjuk und Samuel Kunz Juden ? PDF Drucken
Veröffentlicht in : Nachrichten, Schlagzeilen

John Demjanjuk ukrainischer Jude ?Warschau – „Wenn die Alten Nazis vor Gericht stehen, wachen auch die Jungen auf“ – könnte das Motto heissen unter dem in der letzten Zeit wieder einmal „verschollene“ Massenmörder oder deren Helfer wie Blitze aus der Dunkelheit auftauchen. Fast 70 Jahre hat sich niemand für sie interessiert, doch jetzt und kurz vor ihrem Tode müssen sie doch noch herhalten. Nach dem zur Zeit in München vor Gericht stehenden mutmaßlichen Trawniki Iwan (John) Mykolajowytsch Demjanjuk, hat es nun auch den angeblich ehemaligen KZ- Wärter Samuel Kunz erwischt, den die Staatsanwaltschaft in Dortmund wegen Beihilfe zum Mord an 430.000 Juden angeklagt hat. Dass er nicht schon früher gefunden und beschuldigt wurde, scheint natürlich nur damit zusammenzuhängen, dass er  nur die Nummer 3 der durch das Simon Wiesenthal Center in den USA meistgesuchten Kriegsverbrecher war. „Polskaweb“ beschäftigt sich seit Jahren mit der russischen- und polnischen Geschichte des vergangenen Jahrhunderts, wobei wir auf unzählige Widersprüche im Verhältnis zur deutschen Version der Geschichte gestossen sind. Das Thema „John Demjanjuk“ kam mehr oder weniger nur zufällig zu uns, wobei wir aber auch hier ähnliche Erkenntnisse zogen wie schon bei unserer Recherche über den doppelten Adolf Eichmann.

Ganz besonders haben uns die polnischen- und russischen Prozesse gegen NS- Verbrecher interessiert, aber auch die Völkerwanderung der letzten 70 Jahre von Ost nach West. Wir waren mehrmals in Auschwitz, Sobibor, Majdanek usw. Wir haben mit älteren Bewohnern dieser und umliegender Örtlichkeiten gesprochen und in Archiven recherchiert. Wir haben uns mit Massengräbern wie in Marienburg (Malbork Polen), in der Ukraine und Russland beschäftigt und sind schockiert über die Masse neuer und offenbar wichtiger Erkenntnisse die wir hierbei gewonnen haben. Wir wissen bereits, dass in der im Jahre 1922 gegründeten Sowjetunion mehr als die Hälfte aller Juden der Welt lebten. Wir sind uns hierbei auch sicher, dass die Zahlen der Menschen jüdischen Glaubens immer schon im kleinen und großen Stile verfälscht wurden. Wir wissen auch dass Stalin und Co. gerade kurz vor dem Ausbruch des zweiten Weltkrieges, also 1938/39 Millionen Menschen töten oder in Gulagen verschwinden liessen, mindesten eine Million hiervon waren meist deutschstämmige Juden, die teils in Leipzig, Frankfurt, Köln oder Berlin geboren worden waren.

Während in Deutschland und Österreich die Zahlen der Opfer des Krieges immer noch konstant auf Stalins Vorgaben basieren, hat man z.B. in Polen und anderen osteuropäischen Staaten zuletzt bereits mehrmals nach unten korrigiert. Statt 50 Millionen Toten sind es jetzt „nur“ noch die Hälfte und ermordete polnische Juden sind es aktuell jetzt auch schon 200 000 weniger. Nach Angaben deutscher Medien und jüdischer Verbände sollen in Polen heute noch zwischen 10 000 – und 30 000 Juden leben, in Deutschland maximal 300 000. „Polskaweb“ hat konkrete Erkenntnisse, dass diese Schätzungen wahrscheinlich absichtlich falsch angegeben wurden, es sei denn man hat nur die Zahlen der Politiker mit jüdischen Wurzeln in beiden Ländern hochgerechnet. „Polskaweb“ hat die nach unserer Ansicht 300 wichtigsten Persönlichkeiten Polens und Deutschlands einmal stammbaummäßig durchleuchtet und wir haben festgestellt, dass zumindest 80 Prozent dieser „VIPS“, einen jüdischen Stammbaum vorzuweisen haben. Unter ihnen sind höchste Politiker, Polizei- Geheimdienst und Gefängnischefs, die bekanntesten Journalisten und Medienbesitzer und alles was mit Entertainment zu tun hat.

In Polen ist unsere Liste kein Geheimnis, da weiss man dass Leute wie Kwasniewski, Walesa und unzählige andere Prominente nach dem Kriege ihre Namen geändert haben. Hier haben bekanntlich polnisch-jüdische Kommunisten 1945 den Staat übernommen. Ihr Geheimdienste und Milizen, Lagerchefs und Gefängnisaufseher mordeten Polen und Deutsche gleichzeitig. Viele von ihnen hat man aber auch in den Jahren danach nach Österreich, Deutschland und Frankreich „exportiert“. Heute sind nach unserer Ansicht alle Politiker in Polen jüdischer Abstammung, was man leicht über genealogische Suchmaschinen, aber meist auch schon mit Blick auf die deutsche Übersetzung von Familiennamen herausfinden kann. Auch die Präsidenten und Bürgermeister von Städten und Gemeinden gehören wahrscheinlich alle dazu. Fast alle polnischen Diplomaten, wozu auch Radoslaw Sikorski und Wladislaw Bartoszewski gehören, haben Familiennamen die zumindest schon einmal einen ersten Hinweis auf eine mögliche jüdische Abstammung geben. Dass z.B. die beiden Herren jüdische Ehefrauen und Kinder haben, ist natürlich ein weiteres Indiz. Wir haben im Übrigen schon vor längerer Zeit einen Hinweis bekommen, dass im Zentralbüro im Aussenministerium Warschau unter Archiv Nr. 1/6526/1 – Datum der Archivierung 9.07.1984 Registrier- Nr. 14750-99 – Datum der Registrierung Wydz. III-2, SUSW Warschau zu jenem Zeitpunkt etwa 4,5 Millionen Juden in Polen gezählt wurden. Eine Garantie gibt es allerdings hierfür offiziell (noch) nicht.

„Polskaweb“ muss allerdings darauf hinweisen, dass alleine der Familienname, wenn man nicht gerade z.B. Grünspan, Rot, Kohn, Levy, Seele, Herz, Salomon, Fisch, Rosenberg, Kantor, Knobloch, Wejksler, Springer, Arnheim oder Silberstein usw. heisst, reicht als Erkenntnis nicht aus, denn Familiennamen wie Müller, Jäger, Schmied, Miller, Schuhmacher, Meier usw. haben auch Nichtjuden.

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http://polskaweb.eu/trawniki-auf-juedisch-genealogischen-listen-57834628.html

Der 88-jährige deutschstämmige Russe Samuel Kunz muss sich jetzt unter anderem wegen Beihilfe zum Mord an mehr als 400.000 Menschen erklären.

http://www.welt.de

German Nazi suspect Samuel Kunz ‚may be tried as minor‘

Nazi guards at Belzec camp in occupied Poland in 1942. Image: Yad Vashem Photo Archive in Jerusalem Mr Kunz is accused of being a guard at Belzec death camp in occupied Poland in 1942-1943

An 88-year-old man charged with taking part in the killing of 430,000 Jews at a Nazi death camp may be tried as a minor, officials say.

Samuel Kunz is also charged with personally shooting dead 10 Jews at Belzec in occupied Poland in 1942-43.

The retired civil servant was 20 when he is alleged to have started working as a guard at the camp.

He has confirmed being at Belzec, but denied being involved in any killings, officials say.

Prosecutors brought charges against Mr Kunz at the adolescent chamber of Bonn’s regional court earlier this month.

A panel of five judges are currently deciding whether there is enough evidence to proceed with the case, a court official told the BBC..

http://www.bbc.co.uk/news/world-europe-10806506

Afghanistan: Die Holländer gehen und zeigten, wie man es macht!


Die Deutschen und Amerikaner haben Alles falsch gemacht im Balkan und in Afghanistan, als man einseitig prominente Kriminelle als Partner aufbaute!

afghan war diary kriegsopfer nach monaten

Die Holländer gehen und zeigten, wie man es macht!

Nach der Absetzung des Gouverneurs verwandelte der seine Kämpfer kurzerhand in eine private Sicherheitsfirma. Während die Niederländer im Folgenden zumindest jeden offiziellen Kontakt mit ihm vermieden, um die schwache örtliche Regierung nicht weiter zu beschädigen, besuchten US-Soldaten ihn fast täglich. Und sie rüsteten Matiullahs Miliz mit Jeeps, Generatoren und Satellitentelefonen aus und ließen ihn einen Privatkrieg führen – auch gegen Leute, die die Niederländer für versöhnlich hielten. Immerhin konnten die Niederländer verhindern, dass M entsprechend dem Wunsch der Amerikaner zum Polizeichef ernannt wurde. Im Sommer 2009 wurde der Konflikt um M sogar halb öffentlich ausgetragen, als die Niederländer Matiullah verdächtigten, für einen Überfall auf einen ihrer Nachschubkonvois verantwortlich zu sein. Schon zuvor hatten sie vermutet, dass M manche Attacken nur vortäuschte, um im Sicherheitsgeschäft zu bleiben und seinen Preis hochzuhalten, während die Amerikaner ihren Günstling gegen diese Anschuldigungen verteidigten.
Matiullah steht für jene halblegalen, bewaffneten und korrupten Strukturen, mit deren Hilfe die USA kurzfristige Stabilität herzustellen versuchen, ohne die grundlegenden Ursache der Instabilität zu lösen. Genau darum bemühten sich die Niederländer. Ihnen gelang es, die Führer jener von Dschan Mohammed und Matiullah ausgegrenzten Stämme Urusgans schrittweise zurückzuholen, indem sie sie nicht als militärische Ziele behandelten. Obwohl sie sich in Pakistan den Taliban angeschlossen hatten, garantierten ihnen die Niederländer, sie deswegen nicht zu behelligen. ………….
http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/holland-geht/

Afghanistan-Warlogs Datenanalyse – wie Tropfen zum reißenden Strom werden (4)

von Redaktion @ 6:11. abgelegt unter Krieg, Afghanistan

Yes, we can! Noch mehr Hackfleisch!
Yes, we can! Noch mehr Hackfleisch!
Copyleft 2010 Urs1798

Hier ist der vierte und letzte Teil der Parteibuch-Analyse der Kriegsentwickung in Afghanistan anhand der von Wikileaks veröffentlichten 76.911 Reports der US-Army. Zum grunglegenden Verständnis dessen, wie dieser äußerst grausam geführte Krieg gegen Afghanistan sich entwickelt hat, empfiehlt Mein Parteibuch, sofern noch nicht geschehen, unseren Artikel ‘Afghanistan-Warlogs Datenanalyse – Mehr “Kill” als “Capture”‘ zu lesen. Unsere weiteren Artikel zur Bewertung der geleakten Daten und der irreführenden Medienberichterstattung darüber finden sich auf unserer Afghanistan-Warlogs – Übersichtsseite.

In Teil 1 unserer Analyse “wie Tropfen zum reißenden Strom werden” hatten wir gezeigt, wie sich die Tropfen von eher sporadischen Kriegsereignissen im Jahr 2004 bis zum Sommer 2006 zu einem aus vielen kleinen Tropfen gespeisten stetigen blutigen Rinnsal entwickelt haben. Wir konnten dabei sehen, dass nicht große, schlagzeilenkräftige Ereignisse das Kriegsgeschehen prägten, sondern viele kleine blutige Zwischenfälle, deren Häufigkeit im Sommer 2006 sich gegenüber 2004 vervielfacht hatte. Im zweiten Teil unserer Analyse haben wir gezeigt, dass die Besatzungstruppen im tödlichsten Kriegsmonat September 2006 zu einer Strategie der großen Massaker übergingenden US-Daten zufolge. In Teil 3 unserer Analyse zeigten wir, wie sich der Krieg danach bis zum Ende des Jahres 2008 zu einem kontinuierlichen Bach aus Blut weiterentwickelt hat. Im vierten und letzen Teil unserer Analyse zeigen wir nun, wie Barack Obama es geschafft hat, aus dem kontinuierlichen Bach einen reißenden blutigen Fluss zu machen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass die Brutalität dieses Krieges in den westlichen Medien weitestgehend unsichtbar ist.

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