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Der Helden Kampf gegen die NATO – ISAF Verbrecher Banden in Afghanistan

August 8, 2010 7 Kommentare

Seymour Hersh detaillierte bereits 2008 vom US-Kongress abgesegnete geheime Finanzierung von Terroristen im Iran

08 Aug 2010, written by Alexander Benesch 0 Comments

Seymour Hersh detaillierte bereits 2008 vom US-Kongress abgesegnete geheime Finanzierung von Terroristen im Iran

Hersh erläuterte wie das weiße Haus die verdeckten Operationen ausgeweitet hatte um mit denselben Terrororganisationen zusammenzuarbeiten die einst durchzogen waren von Leuten wie Ramzi Yousef, der für seine Rolle beim Bombenanschlag 1993 auf das World Trade Center verurteilt wurde sowie Khalid Sheikh Mohammed, der nun als einer der führenden Köpfe der 9/11-Anschläge präsentiert wird

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8. August 2010

Afghanistan – Massenmord aus humanitären Gründen?

von Redaktion @ 4:31. abgelegt unter Medienmanipulation, Krieg, Afghanistan

Im Frühjahr dieses Jahres hat Wikileaks ein geheimes Dokument einer “Red Cell” der CIA veröffentlicht, in dem die Propaganda-Strategie der USA beschrieben wurde, dem insbesondere in Europa inzwischen reichlich unpopulären Krieg zur Kolonialisierung Afghanistans wieder zu mehr Unterstützung durch die Bevölkerung zu verhelfen und damit durch die Bevölkerung erzwungenen Rückzügen der Besatzungstruppen nach niederländischem Vorbild entgegenzuwirken. Yucca Tree Post erklärte die Strategie unter anderem wie folgt:

Als Testimonials, also „Zeugen“, sollen afghanische Frauen sprechen, die gesellschaftliche Fortschritte loben und ihre Angst vor den Taliban unterstreichen.

In der letzten Woche hat die US-Kriegshetzerpostille “Time” die Propaganda-Empfehlung der CIA in ihrer extremst möglichen Form umgesetzt. Auf der Titelseite der Zeitschrift prangte das Foto der von einer US-amerikanischen Organisation betreuten afghanischen Frau Bibi Aisha, deren “Taliban-Ehemann” ihr Nase und Ohren abgeschnitten hat und daneben stand: “Was passiert, wenn wir Afghanistan verlassen.” Der Artikel enthielt eine klare Botschaft: wenn die westlichen Besatzer Afghanistan verlassen, werden die Taliban Frauen in Afghanistan Nasen und Ohren abschneiden. Seitdem wird die Nasen-Abschneide-Horrorgeschichte von all den faschistischen Kriegshetzern der radikal-kapitalistischen westlichen Medien wiederholt, um den Menschen ihre Propaganda-Botschaft einzuhämmern.

Das Blutbad in Afghanistan muss aus humanitären Gründen und, wie durch Wikileaks nun bekannt ist, immer brutaler fortgeführt werden. Hier die Massakrierung von 21 Menschen, da die Massakrierung von 39 Menschen und dort die Massakrierung von 28 Menschen, das alles mussten die westlichen Frauenbeschützer-Besatzer in den letzten Tagen also aus humanitären Gründen tun, damit die gemeinen talibanischen Afghanen ihren Frauen nicht die Nasen abschneiden.

Was die gemeinen talibanischen Afghanen zu Menschen sagen, die ihren Frauen die Nase abschneiden, sagen die westlichen Kriegshetzer-Medien nicht. Den gemeinen talibanischen Afghanen haben die Medien der westlichen Besatzer so die Zunge abgeschnitten, damit sie sich nicht artikulieren können. Nun gibt es aber dummerweise das Internet, und da kann jeder Interessierte nachlesen, was die gemeinen talibanischen Afghanen zu Menschen sagen, die ihren Frauen die Nase abschneiden. Nehmen wir beispielsweise die Seite des “Islamic Emirate of Afghanistan – Voice of Jihad“. Dort nimmt der Sprecher des Islamic Emirate of Afghanistan wie folgt Stellung zu dem von “Time” veröffentlichten Bild von und Artikel über Bibi Aisha:

… Das Islamische Emirat von Afghanistan weist die Unterstellungen der Amerikaner zurück, die diese Lügen publizieren, um die Aufmerksamkeit der Leute von ihrer klaren und schändlichen Niederlage abzulenken. …

Was die Geschichte von Aisha betrifft, so hat das Islamische Emirat von Afghanistan diesen barbarischen, inhumanen und unislamischen Akt verurteilt und erklärt, dass dieser Fall niemals an irgendein Gericht oder eine Person des Islamischen Emirates von Afghanistan weitergeleitet wurden. …

Nach dem heiligen Islamischen Gesetz ist es verboten, Menschen die Ohren und die Nase abzuschneiden, gleich ob der Mensch tot oder lebendig ist. In vielen Hadithen von Mohammed – Friede sei mit ihm – wird deutlich gemacht, dass es verboten ist, Nasen, Ohren und Lippen eines toten Ungläubigen abzuschneiden, so wie kann das Islamische Emirat von Afghanistan diesen Akt vollbringen, besonders wo die Person, der das angetan wurde, lebendig und Moslem ist. Nach dem Gesetz der Sharia wird diesem Kriminellen, der solch eine gemeine Handlung verübt, als Strafe das gleiche angetan, wie was er verbrochen hat.

Wir sympathisieren mit unserer Schwester Aisha und nennen diese fürchterliche Handlung ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und gegen das islamische Gesetz. …

Soviel sei gesagt zu dieser dreisten Lüge der US-Propaganda. Und nun wollen wir mal einen Blick in die Realität Afghanistans werfen:

Wonach sieht das aus? Nach Feiglingen, die ihren Frauen die Nasen abschneiden? Oder nach einfachen und bitterarmen Menschen, die ihr Leben dafür riskieren und hergeben, eine Horde faschistischer Besatzungstruppen aus ihrer Heimat zu vertreiben? Diese Menschen kämpfen in ihrer Heimat um ihre Heimat, für eine Heimat, die frei ist von Massaker verübenden mörderischen radikal-kapitalistischen Besatzungstruppen aus den USA und Deutschland. Schauen wir uns noch ein Video an:

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http://www.mein-parteibuch.com/blog/2010/08/08/afghanistan-massenmord-aus-humanitaeren-gruenden/

Wie wir früher schon berichteten, gibt es tiefgreifende Verbindungen zu den westlichen Geheimdiensten in der Geschichte der Taliban. Diese Tatsache wurde kürzlich auch vom pakistanischen Präsidenten Asif Ali Zardari bekräftigt, der zugab dass die Taliban von der CIA und dem ISI geschaffen wurden. Dass die Taliban sich nach Pakistan ausbreiten, soll außerdem auch mit den Plänen der Geheimdienste zusammenhängen, den mittleren Osten zu balkanisieren.

Die Betrugs Berater am Beispiel von McKinsey und Volks Verdummung

August 8, 2010 12 Kommentare

Eigentlich ist ja Nichts Neues, das diese Komiker der Welt, jede Betrugs Zahl bei Siemens, die Immobilien Betrugs Werte der Banken ungeprüft beglauben als Partner der Betrugs Banken und krimineller Firmen Chefs. siehe ENRON mit Anderson Consult, World Com usw.. Bei solchen Betrugs Pleiten wird nur der Namen geändert diese Profi Betrugs Prüfer Consults, wo Berater mit Null Ahnung, irgendwas beraten sollen und dieser Nonsens, dann teuer in Rechnung gestellt wird vor allem im korrupten Öffentlichen Bereich. Diese Null Ahnung Berater, sah man ja u.a. auch bei Berlinwasser im Ausland, den Deutschen selbst ernannten Experten der Lobby Vereine, Consults im Bereich der GTZ und des Betrugs Ministerium BMZ von Heidemarie Wieczorek-Zeul * und anderer Ganoven, die getarnt als Diplomaten Drogen und andere Verbrecher Netze aufbauten vor allem aus dem Hause der FES. * praktisch alle BMZ Projekte waren im Ausland Betrug, oder lösten sich im Nichts auf. Die Null Ahnung Betrugs Berater von Berlinwasser in Albanien sind eine Legende.

VIDEO

href=“http://vimeo.com“>Vimeo</a>.</p>

McKinsey und ich

Zwecks verdeckter Recherche bewarb sich die Journalistin Julia Friedrichs bei McKinsey, einer mächtigen, aber zugeknöpften Beraterfirma. Ein halbes Jahr dauerte das bizarre Auswahlverfahren, in dem sie Menschenbild, Größenwahn und Verführungskünste des Unternehmens kennen lernte

Alles begann im Sommer 2005. Ich war Journalistikstudentin, kurz vor dem Abschluss. Im Internet las ich, dass McKinsey junge Berater suchte. Ich bewarb mich, weil ich herausfinden wollte, wer diese Mächtigen sind, die neuerdings nicht nur Unternehmen beraten, sondern auch die Politik. »Wir wählen Eliten aus«, behauptet McKinsey über sein Auswahlverfahren. Wie das funktioniert, wollte ich wissen. Am Anfang war es eine ausschließlich journalistische Recherche, aber aus ihr wurde mehr als ein flüchtiger Flirt.

Julia Friedrichs vor dem Firmenbüro in Köln, in dem ihr ein Vertrag angeboten wurde

Foto: Majid Moussavi für DIE ZEIT

Julia Friedrichs vor dem Firmenbüro in Köln, in dem ihr ein Vertrag angeboten wurde

Meine schriftliche Bewerbung schien McKinsey gefallen zu haben. Und so klingelte am ersten Tag meines Lebens als Berater-Anwärter der Wecker um 4 Uhr 30 – ich sollte mich wohl an die 80-Stunden-Wochen, in Beraterkreisen üblich, gewöhnen. »Der erste Monat wird schmerzen. Egal, was ihr vorher gemacht habt, McKinsey wird härter sein«, wird der Berater Sean aus Irland am Abend sagen. McKinsey hat 120 Studenten aus ganz Europa zum Kennenlernen vier Tage lang nach Griechenland eingeladen, nach Kap Sounio unter dem Poseidon-Tempel in der Nähe von Athen. Das Unternehmen bezahlt Business-Class-Flüge, Fünf-Sterne-Hotel und einen Segeltörn.

Am Flughafen Berlin-Tegel suche ich die anderen Bewerber, halte Ausschau nach Polohemden, Anzugsäcken oder dicken Uhren. Stattdessen sehe ich eine Frau mit den gleichen Sneakern, wie ich sie besitze. Goldgelb sind die Turnschuhe und nicht wirklich business-like. Ich trage meine jeden Tag, nur heute habe ich mich in die schicken Stiefel meiner Mitbewohnerin gequetscht.

Die Sneakers gehören zu Johanna. Sie hat Medizin studiert und würde gerne als Gynäkologin in der Uniklinik arbeiten, um Brustkrebspatientinnen zu helfen. Aber Johanna stört, dass sie im OP oft angeschrien wird, dass sie endlos lange Schichten schiebt und trotzdem nur 1800 Euro brutto verdient. Deshalb überlegt sie jetzt, bei McKinsey anzufangen. Ein Angebot für ein Praktikum hat sie schon, unglaubliche 4000 Euro brutto würde sie pro Monat verdienen. »Das viele Arbeiten schockt mich nicht«, sagt sie. »Das mache ich in der Klinik ja auch.« Das alles klingt sehr logisch. Ich bin verwirrt. Ich hatte nicht erwartet, hier Menschen wie Johanna zu begegnen.

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http://www.zeit.de/2006/21/McKinsey_21

und McKinsey Forum

Consultants und ihre Tricks Thomas Leifs engagiertes Werk „Beraten und verkauft“

Thomas Leifs Buch „Beraten und Verkauft“ bestätigt die schlimmsten Vermutungen und Vorurteile, die man in Bezug auf Unternehmensberatungsfirmen entwickeln kann. Und so ist das Ergebnis der Recherche erschreckend: Berater – gleich ob im Dienst von Unternehmen oder Behörden – wirken im Verborgenen und halten so bereits Schlüsselstellungen in der Gesellschaft besetzt.
In seiner Analyse zeigt Thomas Leif, dass Berater gezielt die Öffentlichkeit meiden, um besser verbergen zu können, dass sie ihren Kunden für viel Geld etwas verkaufen, was diese schon längst besitzen – Insiderwissen über ihren Betrieb. Ein Wissen, das in erster Linie dazu dient, intern Druck ausüben zu können, nach dem Motto „Wir können auch anders“. Gutachten von McKinsey und anderen, die die Entlassung von einem Großteil der Angestellten empfehlen, sollen schon wahre Motivationswunder bewirkt haben. Wer Berater engagiert, kauft sich demnach Akzeptanz, Legitimation und Loyalität.

weiter http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/kritik/520928/

http://www.amazon.de/Die-Berater-Wirken-Staat-Gesellschaft/dp/3899422597
Folgende Aussage zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Buch: „Die ökonomische Verdummung des Publikums geht einher mit dem ideologischen Sieg des Neoliberalismus. Die Berater sind seine bisher unerkannte Kampftruppe. Sie simuliert ökonomische Effizienz, befördert und organisiert aber nichts anderes als Bereicherung weniger und die Verarmung vieler.“ (Werner Rügmer im Kapitel „Der Mythos der ökonomischen Effizienz. Berater als Akteure der neoliberalen Globalisierung.“)
Faktum ist, dass es weltweit vier führende Beratungsunternehmen gibt, mit insgesamt 450.000 professionellen Beratern.
Faktum ist weiter, dass diese Beraterlobby seit über 15 Jahren immer mehr Einfluss im öffentlichen Bereich bekommen hat. Mittlerweile ist sie maßgeblich und federführend an stratgischen Entscheidungen im öffentlichen Bereich in ganz Deutschland beteiligt: Parteien, Kommunen, Bundesländer, ganz Deutschland hören darauf und machen das, was ihnen „die Berater“ sagen.