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Die NATO Morde und Deutsche Geschäfte im Georgischen Angriff Krieg 2008

Zur Erinnerung: Damals bombardierte gezielt der durchgeknallte Georg Soros Präsident von Georgien, u.a.  völkerrechtswidrigen Beschuss südossetische Wohngebiete und mordete viele Zivilisten. Illegal ausgerüstet mit Deutschen und US Waffen, inklusive Mercedes Raketen Werfer mit der inzwischen verbotenen Streu Munition und trainiert von Bundeswehr Gestalten, US MPRI Ganoven und Israelischen Verbrechern. Finanziert vom Deutschen Steuerzahler, denn wie in Griechenland, werden diese Art von Export Kredite nie bezahlt werden.

Angriffs Krieg von Georgischen Truppen gegen Südossetien ( 1 2 3)

Das georgische Militär ist illegal mit deutschen Waffen ausgerüstet worden. Wie das ARD-Magazin „Report Mainz“ berichtet, sind Spezialeinheiten unter Verletzung der Export-Grundsätze der Bundesregierung mit deutschen Sturmgewehren von Heckler&Koch beliefert worden. Dem SWR-Magazin liegen aktuelle Fotos vor, die georgische Soldaten mit diesen Waffen in Südossetien im Einsatz zeigen.

ARD.de

Mikhail Gorbachev on Larry King Live Explaining That Georgia Attacked Russia

Gorbaschov erklärt die Schweinereien der Georgier im jünsten Konflitk u.a. sollen wieder die Mord Truppen von Blackwater unterwegs sein.

Katerstimmung in Georgien

Jens Berger 28.11.2008
Neuere Medienberichte, die Untersuchungen der OSZE und von Menschenrechtsorganisationen werfen ein düsteres Bild auf Georgien

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29234/1.html

Eckhardt von Klaeden und dümmerliche Schwätzer und Nach Plabberer auf Klein Kind Niveau: Eben Atlantik Brücke, wo sich hoch korrupte leute wie Leisler Walter Kiep und Co. ihre Instruktionen abholen.

Deutschland lieferte illegale Angriff Waffen an Georgien

Und das mit Georgien war schon eine besonders peinliche Farce, wenn man Kriegs Verbrecher unterstützt

„Die Schuldfrage
11.11.2008
TBILISI/WASHINGTON/BERLIN

(Eigener Bericht) – Neue Berichte ehemaliger OSZE-Mitarbeiter in
Georgien belasten die westlichen Staaten einschließlich Deutschlands
wegen ihrer Rolle im jüngsten Kaukasuskrieg. Demnach war der Westen
schon vor Kriegsbeginn über georgische Eskalationsabsichten
informiert, hinderte die politisch abhängige Regierung in Tbilisi
aber nicht am völkerrechtswidrigen Beschuss südossetischer
Wohngebiete. Stattdessen nahmen die Regierungen in den USA und Europa
den georgischen Aggressor, einen Bündnispartner, wider besseres
Wissen in Schutz, um nach der Kriegsniederlage ihren eigenen
politischen Schaden zu begrenzen. Berichte über georgische
Kriegsverbrechen wurden auch in Berlin unterdrückt, die OSZE
unterliegt bis heute einem Schweigegebot. Erste Medienberichte werden
zu einem Zeitpunkt laut, da eine frühere Parteigängerin des
georgischen Staatspräsidenten Saakaschwili Neuwahlen fordert und
gegen den Amtsinhaber antreten will. Sie verhandelt schon seit
September mit Washington und Berlin und wirft Saakaschwili vor, mit
dem Angriff auf Südossetien die falsche Strategie verfolgt zu haben.
In die Gespräche mit der möglichen Saakaschwili-Nachfolgerin ist auf
deutscher Seite die Bertelsmann-Stiftung involviert.
…“
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57388

Berichte der EU-Beobachter würden bei einem erneuten georgischen
Angriff vermutlich nicht anders behandelt.

‘NATO armed Georgia for war, still denies the attack’
http://www.youtube.com/watch?v=p6XhprZxGiM&playnext=1&videos=txNsHjsTRJc

Heckler Koch Waffen wurden dort verkauft, welche in Spanien produziert werden.

These rifles are being manufactured in Spain, under licence, by Empresa Nacional Santa Barbara at a factory, designated Facor, at La Coruña in Galicia.

http://www.janes.com/extracts/extract/jiw/jiw_0377.html

Und weil das Morden der Merkel und US Verbündeten so erfolgreich war, flog Merkel umgehend nach Tiflis mit dem Slogan: Weitermachen mit Angriffs Kriegen und möglichst viele Zivilisten erneut umbringen.Hitler hätte es nicht besser machen können Herr von Klaeden.

About

Public Investigation Commission on War Crimes in South Ossetia and Civilian Victims Aid was created on August 12, 2008. By August 13 members of the commission were in Ossetia. The aims of the Commission are to give an unbiased evaluation of what happened in South Ossetia, and help effective aid to the victims.

CHAIRMAN OF THE PUBLIC INVESTIGATION COMMISSION

member of Public Chamber of Social Supervision over the law-enforcement agencies and juridical system reform; chairman of the Resistance social movement.

Olga Kostina

http://www.ossetia-war.com/committee

Public investigation Commission in South Ossetia
Deceased victims list
Deceased victims list

A complete list of all the victims of the conflict is not yet available as information is still being collected by South Ossetian authorities. The following are the names, dates of birth, causes of death and burial places of South Ossetian citizens so far confirmed killed in the fighting between the 7th and 12th of August 2008.1 Abaeva Lejla (Zhuzhu) Pavlovna. Killed by a BM-21 Grad rocket. Buried in a courtyard between apartment blocks.

1 Abaeva Lejla (Zhuzhu) Pavlovna. Killed by a BM-21 Grad rocket. Buried in a courtyard between apartment blocks.
2 Abaeva Manana Georgievna, 1966 D. O. B. Fatally wounded by shelling. . Buried in Zguderskom cemetery.
3 Adzhiev Vadim Rutenovich, 1981 D. O. B. Killed during the conflict. Buried in courtyard of apartment block.
4 Alborov Leonid Zarbegovich, 1965 D. O. B. Killed by shrapnel from artillery fire. Buried in Dmenis village.
5 Alborov Oleg Zaurovich, 1955 D. O. B. Killed during the conflict. Place of burial unknown.
……….
96 Dzhioev Aleksey Sergeevich, 1950 D. O. B. Killed during the conflict. Place of burial unknown.
97 Dzhioev Almurat Aleksandrovich, 1976 D. O. B. Killed during the conflict. Place of burial unknown.
98 Dzhioev Azamat Gamatovich, 1993 D. O. B. Died during shelling of the city. Place of burial unknown.
99 Dzhioev Botaz Davidovich, 1952 D. O. B. Killed by a tank shot. Buried in courtyard of apartment block.
100 Dzhioev Genady Muratovich, 1948 D. O. B. Killed by air strike. Buried in ……
226 Kozaev Valery Ivanovich, 1965 D. O. B. Killed by a BM-21 Grad rocket. Buried in courtyard of apartment block.
227 Kozaev Valery Ivanovich, 1965 D. O. B. Killed by artillery fire on Zarskoi road. Place of burial unknown.
228 Kozaev Zelim Tutievich, 1975 D. O. B. Killed during the conflict. Place of burial unknown.
229 Kozaeva Maria, 76 y/o. Burned in home during shelling. Buried in a garden.
230 Kuduhov Ramazi I. , 1982 D. O. B. Killed by air strike. Buried in Zguderskom cemetery.
……
312 Zasseev Ruslan Grigorevich, 1956 D. O. B. Killed during the conflict. Place of burial unknown.

http://www.ossetia-war.com/dvlist

aus

http://www.medienanalyse-international.de/index1.html

Freitag, 23.07.2010
Haager Kosovo-Urteil gut für Südossetien und Abchasien
Moskau. Der Internationale Gerichtshof in Den Haag hat die einseitige Unabhängigkeitserklärung des Kosovo für legitim erklärt. Moskau sieht das als positives Signal für die Loslösung Abchasiens und Südossetiens von Georgien.

http://www.aktuell.ru/russland/politik/h…asien_3985.html

Immer dabei: Heckler Koch und nicht nur im Kosovo. Der Steuerzahler finanziert deren Müll Geschäfte im Ausland.

20.03.2010

Kartellamt durchsucht Heckler & Koch

Wegen des Verdachts auf Wettbewerbsbehinderung ermittelt das Bundeskartellamt gegen Hersteller von Handfeuerwaffen. Es wurden „Durchsuchungen bei den betroffenen Unternehmen durchgeführt“, bestätigt ein Sprecher. Zusammen mit der Kriminalpolizei sicherten 18 Beamte vergangenen Dienstag Unterlagen beim Waffenhersteller Heckler & Koch (H&K) im schwäbischen Oberndorf. „Die Behörde ist auf die Beschwerde eines anderen Unternehmens hin tätig geworden“, sagt H&K-Geschäftsführer Peter Beyerle. Sie gehe dem Verdacht nach, dass H&K seine Lieferanten „zum Boykott einer bestimmten Technologie aufgefordert haben soll“. Beyerle sieht jedoch „keinerlei Hinweise darauf, dass der geäußerte Verdacht irgendwie begründet sein könnte“. Auslöser der Untersuchung sind Vorwürfe des Wettbewerbers Armatix. Das Münchner Unternehmen will selbst in die Produktion elektronisch gesicherter Pistolen einsteigen, weil Heckler & Koch einen Vertrag über eine Zusammenarbeit nicht erfüllt haben soll. Armatix will dafür mit den selben Lieferanten wie H&K zusammenarbeiten. Das wiederum missfiel der schwäbischen Waffenschmiede, die ihre Lieferanten auf Vertraulichkeitsvereinbarungen hinwies – aus Sicht von Armatix ein Boykottaufruf. Hinzu kommt der Verdacht, dass sich H&K und weitere Waffenhersteller verständigt haben sollen, die Technologie von Armatix nicht einzusetzen. Reiseunterlagen zu einem Branchentreffen in Belgien wurden nun ebenfalls beschlagnahmt. „Diese Reise hat nichts damit tun“, sagt Beyerle, der für die Technologie derzeit keinen Markt sieht.
……….
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,684743,00.html

Georgien war eine der üblichen CIA Operationen über die MPRI!

16.11.2008

ZWISCHENFALL
EU-Beobachter in Georgien beschossen

Die Lage in Georgien bleibt weiter angespannt: Waffenstillstandskontrolleure der EU sind nach eigenen Angaben nahe der abchasischen Grenze unter Beschuss geraten. Die EU-Vertreter protestieren energisch.

Tiflis – In einer am Sonntag veröffentlichten Erklärung teilte die EU-Mission mit, der Schusswechsel habe sich ereignet, als ein Beobachterteam Ermittlungen über den Tod eines georgischen Polizisten durchgeführt habe. Bei der Schießerei am Samstag sei niemand verletzt worden.

Die EU-Verantwortlichen bezeichneten den Vorgang als inakzeptabel und forderten die abchasischen Behörden auf, ihrerseits Ermittlungen aufzunehmen.
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,590758,00.html

Mercedes-Lkw für Georgiens Raketenwerfer

Für schweres Gelände geeignet. Raketenwerfer auf einer militärischen Version des Mercedes Actros 334l. – Foto: promo

Georgiens moderne Raketenwerfer können Streumunition verschießen – eine Gefahr für Zivilisten. Montiert sind sie Mercedes-Benz-Lkws. Dies bedeutet ein Glaubwürdigkeitsproblem für Berlin, das Vorreiter beim Verbot von Streumunition sein will.

Georgien hat moderne Mehrfachraketenwerfer importiert. Sie sind auf schweren, geländegängigen Mercedes-Lkw montiert. Mit diesen Raketenwerfern kann Streumunition verschossen werden. Die ist umstritten, weil sie unterschiedslos gegen militärische und zivile Ziele wirkt. Auch noch lange nach einem Krieg. Ende 2008 soll ein internationaler Vertrag unterzeichnet werden, der solche Waffen verbietet. Die Bundesregierung sieht sich dabei in einer Vorreiterrolle und hat nun ein Glaubwürdigkeitsproblem.

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier wird sich ärgern. Er möchte, dass Deutschland bei den Bemühungen um ein internationales Verbot von Streumunition eine „Vorreiterrolle“ spielt. Der Vertragsentwurf ist bereits ausgehandelt. Im Dezember soll er in Oslo unterschrieben und dann schnell ratifiziert werden. Und nun das: Die georgischen Streitkräfte importieren seit 2007 moderne Mehrfachraketenwerfer, mit denen Streumunition verschossen werden kann. Das hat Georgien an das UN-Waffenregister gemeldet. Die ersten vier Raketenwerfer wurden 2007 geliefert. Weitere sollten 2008 folgen. Die schweren Gelände-Lkw, auf denen die Raketenwerfer montiert sind, stammen von Mercedes-Benz…

http://www.tagesspiegel.de/politik/mercedes-lkw-fuer-georgiens-raketenwerfer/1308982.html

Die Mercedes Geschäfte mit Verbrechern sind ja legendär

Kommentar: Mercedes musste inzwischen 185 Millionen $ Bußgeld bezahlen + 3 Jahre einen FBI Aufpasser, für die Bestechungs Geschäfte in Georgien und dem Balkan.

Wird Deutschland nun dem Georgischen Banditen auch noch neue Militär Ausrüstung finanzieren?

US-General John Cradd, der maßgebliche
Kommandeur des US-Kommandos für Europa,
wird am Freitag, dem 22. August 2008,
nach Georgien fliegen und dort eine erste
Bestandsaufnahme der Verluste aufnehmen,
die den Verbänden der georgischen Streit-
kräfte zugefügt worden, nachdem sie ver-
geblich versuchten, wenigstens Südosse-
tien in einem Überraschungsangriff zu-
rückzugewinnen.

http://in.reuters.com/article/worldNews/…-35118420080821

Kommentar:

Erstaunlich ist, in welchem Ton der US-Gene-
ral eine wahrscheinliche Wiederaufrüstung
der Georgier anbietet. Dabei sollen sogar
die Europäer (finanziell) eingebunden werden.
Da wird wohl Angela Merkel gefragt werden,
wieviel hundert Millionen USD die deutsche
Regierung bereit zu zahlen ist, damit die
Georgier wieder militärisch aufgerüstet wer-
den können.

Belohnung für einen Eroberungskrieg?

Von Hermann Krause, ARD-Hörfunkstudio Moskau

Der letzte georgische Präsident, der Südossetien überfiel, war der Vorgänger von Eduard Schewardnadse, Swiad Gamsachurdia, ein schlimmer Nationalist. Kriege zwischen Georgien und Osseten hat es immer wieder gegeben: Der jüngste Konflikt passt in eine lange Reihe von Auseinandersetzungen.

Dennoch wäre es ratsam, sich mit den Ursachen dieses Krieges zu beschäftigen. Die Augen davor zu verschließen, wer wen überfiel, ist falsch. Leider weigert sich auch die Bundeskanzlerin nachzuforschen, von wem die Aggression ausging. Trotz aller Provokationen der russischen Seite – letztendlich von Georgien. Dies ist mittlerweile erhärtet, Beweise gibt es ausreichend.

Über sechs Jahre lang haben die USA Georgien aufgerüstet und mit jenen Waffen versorgt, die eingesetzt wurden, um gegen das wehrlose Ossetien zuzuschlagen. Georgien führte einen Eroberungskrieg, allein aus ethnischen Gründen. Moskau spricht von einem Genozid, dies mag übertrieben sein. Aber es kann doch nicht angehen, dass die Bundeskanzlerin so tut, als wäre nichts geschehen – und weiterhin Georgien die Aufnahme in die NATO zusichert.
„Territoriale Integrität“ mit Waffengewalt?

Überfallen NATO-Mitglieder mit brutalster Waffengewalt ihre Nachbarn, nur, weil diese nach Unabhängigkeit streben? Und welches Georgien will die Kanzlerin in die NATO aufnehmen? Das Kern-Georgien, bestehend aus Tiflis und Umgebung? Auch von der amerikanischen Außenministerin Condoleezza Rice wurde gebetsmühlenartig die „territoriale Integrität“ Georgiens beschwört. Wie aber soll diese hergestellt werden? Will man die Abchasen oder Südosseten zwingen, unter georgischer Herrschaft zu leben? Vielleicht mit Waffengewalt, wie es jetzt Saakaschwili versuchte?
Saakaschwili ist kein Demokrat

Seine Bekundungen, er sei ein Demokrat, sind mehr als absurd. …………..
http://www.tagesschau.de/kommentar/georgien498.html

Die Bundeswehr setzte die Kooperation mit den
georgischen Streitkräften trotz deren Absicht, den Waffenstillstand zu
brechen und Südossetien zu attackieren, während des gesamten ersten
Halbjahres 2008 fort.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/57310

Die Bundeswehr als Partner von Kriminellen und für Angriffs Kriege

Der russische General Wjatschislaw Borisow in Gori: „Wir haben hier die Mission, den Frieden zu bewahren“

Borisow machte aus seiner Sicht der Dinge kein Geheimnis. „Sehen Sie hier irgendwo Polizei oder georgische Armee“, fragte er rhetorisch in die Runde. Da dies nicht der Fall sei, müssten die Russen eben einspringen. Der General hat Sinn für Humor, auch wenn es ein zynischer ist. Schmunzelnd zitierte er aus den Genfer Konventionen, die seine Armee schlicht verpflichteten, die Zivilbevölkerung zu schützen. „Wir nehmen Plünderer fest und kontrollieren die Stadt“, sagte er.
………………
General Borisow aber wollte uns lieber die Lage in Gori zeigen. Der Trip war gut geplant: Zuerst ging es in eine orthodoxe Kirche in Gori. Der General nahm seine Kappe ab und betete vor der Weltpresse mit den Einwohnern von Gori. Nach dem Geistlichen ergriff er selber das Wort. „Wir wollen euch nichts Böses, sondern euch schützen“, referierte er vor den Gläubigen, die ziemlich ängstlich vor dem 120-Kilo-Mann standen. Man werde das schon hinbekommen, wenn beide Seiten kooperieren.

Provokante Gesten selbstbewusster Besatzer

In Gori selber waren an diesem Morgen in der Tat nur noch sehr wenige russische Soldaten zu sehen. Egal aber in welche Himmelsrichtung man fuhr, überall waren Checkpoints eingerichtet, zum Teil sogar mit Betonsperren gesichert, an denen die Armee jedes Auto stoppte. Manche wiesen Soldaten sich als „peacekeeper“ aus, die Südossetien „vor Angriffen der Georgier“ schützten. An der nur einige Kilometer entfernten Grenze zu Südossetien auf der Straße nach Zchinwali verlangten russische Soldaten gar ein russisches Visum für die Durchfahrt.

Auch wenn die Visa-Kontrolle nur eine provokante Geste von selbstbewussten Soldaten sein mochte, illustrierte sie doch, dass Moskau die abtrünnige Region bereits als eigenes Gebiet erachtet. Ebenso verhält es sich mit den sogenannten Friedensoldaten.

Spiegel

  1. agroni
    August 20, 2010 um 12:35 pm

    Der Gorbatow Berater von damals: Prof. W. Daschitschew, erläutert die FAkten noch wesentlich besser!

    Deutsch-Russische Beziehungen

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