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Nach der Ermordung von 1,5 Millionen Zivilisten, hat die letzte US – Kampf Einheit den Irak verlassen

Die faschistischen Mord Truppen der US, verlassen den Irak, nachdem die Bevölkerung erheblich reduziert wurde. 1,5 Millionen Tode Zivilisten, die Auswanderung der Intelligenz um die 6 Millionen Personen und zurück bleibt ein Land: ohne Strom, Wasser, Infrastruktur, einem desolaten Gesundheits Wesen und kontrolliert von Banditen.

Gut das man die NATO Aufbau Hilfe hat und man verkauft es als „Demokratie“ bringen, wo es in Wirklichkeit um ordinäre Geschäfte um Öl, Gas, Bodenschätze geht.

13.08.2010 21:28 UhrVon Martin GehleKommentare: 8

Truppenabzug Im Irak übernimmt die Angst das Kommando

Im Angesicht des Terrors. Ein irakischer Polizist bewacht einen Kontrollpunkt in Bagdad. – Foto: AFP

Die US-Kampftruppen verlassen den Irak – mitten in einer Welle gezielter Morde und Entführungen. US-Präsident Obama ist dennoch entschlossen, seine Kampftruppen in zwei Wochen endgültig aus dem Irak abzuziehen.

Die Täter kamen kurz nach Mitternacht. Erst töteten sie die Eltern und eine Tante, dann zwangen sie die beiden Kinder, Soldaten von der nahe gelegenen Straßensperre um Hilfe zu rufen. Kaum war der irakische Trupp herbeigeeilt, entkamen die Terroristen durch die Hintertür und sprengten das verminte Haus über den Köpfen der Sicherheitskräfte in die Luft. Acht starben, vier wurden verwundet. Solche teuflischen Hinterhalte sind im Irak keine Einzelfälle. Die bekannte Chefärztin der Al-Alwiya-Geburtsklinik wurde morgens in ihrer Wohnung im Zentrum von Bagdad überfallen und vor den Augen ihres Mannes hingerichtet, den die Mörder an einen Stuhl gefesselt hatten. Im noblen Stadtteil Mansour pflanzten Al-Qaida-Kämpfer nach einem tödlichen Überfall auf fünf Polizisten sogar ihre schwarze Fahne an deren Checkpoint auf.

Ungeachtet dessen ist US-Präsident Barack Obama entschlossen, seine Kampftruppen in zwei Wochen endgültig aus dem Irak abzuziehen….

Tages Spiegel

12.08.2010

Kritik an Obamas Abzugsplänen für den Irak

Drei Wochen vor dem Abzug der US-Kampftruppen aus dem Irak wird Kritik an den Rückzugsplänen laut. Die einheimischen Kräfte seien längst noch nicht bereit, selbst für Sicherheit zu sorgen, warnt ein irakischer General.

„Ich würde den Politikern sagen: Die US-Armee muss bleiben, bis der Irak im Jahr 2020 bereit ist, seine Sicherheit aus eigener Kraft zu garantieren“, sagte Generalstabschef Babaker Sebari in mehreren Interviews. Die Politik müsse einen Weg finden, die Lücke zu schließen, die der Abzug der US-Truppen Ende 2011 hinterlassen werde. „Im Moment funktioniert der Abzug sehr gut, weil die US-Truppen noch hier sind“, sagte Sebari. Die Probleme würden jedoch nach 2011 anfangen, warnte er eindringlich.

Porträt General Sebari (Foto: US-Armee)Bildunterschrift: Großansicht des Bildes mit der Bildunterschrift:  Für General Babaker Zebari kommt der US-Truppenrückzug aus dem Irak zu früh

Doch US-Präsident Barack Obama sieht sich weiter auf dem richtigen Weg. Noch am Mittwoch (11.08.2010) ließ er seinen Sprecher erklären, der Präsident halte an seinem Vorhaben fest, bis Ende dieses Monats die amerikanischen Kampfverbände aus dem Irak abzuziehen. Zuvor hatte sich Obama mit seinem Sicherheitsteam, bestehend aus führenden Mitgliedern der Regierung und der Streitkräfte, beraten. Obama sei zufrieden mit den im Irak erzielten Fortschritten, die es ermöglichten, dass die einheimischen Sicherheitskräfte Ende August die Kontrolle übernähmen, sagte der Sprecher.

Obama steht im Wort

Dass es nach dem Abzug der US-Kampftruppen zu einer „leichten Erhöhung der Gewalt“ kommen werde, erwartet auch die US-Regierung. Aber im November stehen Zwischenwahlen in den USA an und Obama sieht sich wegen der Truppenaufstockung in Afghanistan zunehmend unter innenpolitischem Druck. Schließlich will er auch eines seiner wichtigsten Versprechen aus dem Präsidentschaftswahlkampf 2008 einhalten, den Krieg im Irak zu einem verantwortungsvollen Ende zu bringen.

……………………

DW-World

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,
  1. agroni
    August 20, 2010 um 12:42 pm

    Kein Wasser, keinen Strom, keine Sicherheit das bleibt auch nach dem Zivilen Aufbau übrig und Kriminelle Clans beherrschen das Land, was von den US Verbrechern als Politiker verkauft wurde.

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