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Die Geldwäsche der Banken, für den Drogen- Waffen Handel und über Projekt Entwickler

Die Georg Soros Zirkel mit Mark Rich, spielen eine extrem wichtige Rolle, beim Aufbau des Drogen Handels und der Geldwäsche, über Investments Fund. Bis heute u.a. über das Hotel Adriatik bei Durres Albanien, dem Hotel Florida ebenso, kontrollieren diese Leute den Drogen Handel im Balkan.

Limusine in Durres / Durres / Republik Albanien

Click = Original

Typische Limousine der US Mafia der Cosa Nostra in Durres – Albanien, der Top US-Albanischen Mafia, wo gerade der Staats Sekretär Almir Rrapo, verhaftet wurde, weil er auf der FBI Fahndungs Liste stand u.a. wegen Mord und Drogen Handel.

Der CIA Direktor Baer, über den Drogen Handel des Georg Soros und seines Partners Mark Rich

Bericht: US-Banken waschen Gelder für den mexikanischen Drogenkrieg

Lesen Sie mehr über Bericht: US-Banken waschen Gelder für den mexikanischen Drogenkrieg von www.propagandafront.de

Das System verkommt zum Junkie, Teil 1

Von Lars Schall | 5.September 2010

Ist der internationale Drogenhandel eine schlimme Sache? Kommt darauf an, wen man fragt: Der berühmte „Mann auf der Straße“ mag ihn als Problem erachten; global agierende Großbanken gelangen zu einer gänzlich anderen Auffassung. Teil Eins: „Die Größenordnung, Heißes Geld und Liquidität in einem deflationären Umfeld“.

Am heutigen Freitag, den 3. September, erscheint Teil 1 einer gründlicheren Auseinandersetzung mit dem Drogengeschäft, „Die Größenordnung, Heißes Geld und Liquidität in einem deflationären Umfeld“. Teil 2 erscheint voraussichtlich nächsten Freitag, den 10. September 2010.

DIE GRÖSSENORDNUNG

Gehen wir zunächst einen Schritt zurück. Wie chaostheorien.de berichtete, erklärte der oberste Drogenbeauftragte der Vereinten Nationen, Antonio Maria Costa, letztes Jahr, dass er „Beweise gesehen“ habe, wonach das Finanzsystem nur unter Verwendung großer Bargeldbeträge aus dem internationalen Drogenhandel vor dem Kollaps bewahrt werden konnte.[1]

„In der zweiten Jahreshälfte 2008“, erklärte er, „war Liquidität das Hauptproblem des Bankensystems und deshalb wurde flüssiges Kapital zu einem wichtigen Faktor.”

Die Interbankausleihung funktionierte lediglich, weil Gelder herangezogen wurden, „die aus dem Drogenhandel und anderen illegalen Aktivitäten stammten. Es gibt Anzeichen, dass manche Banken auf diese Weise gerettet wurden.”

Herr Costa verlautbarte des Weiteren, dass Drogengelder „nunmehr einen Teil des offiziellen Systems” darstellten.

Wirklich neu, wie Herr Costa zunächst nahe zu legen scheint, ist diese Entwicklung allerdings keineswegs. Tatsächlich stellt das Generieren von hoch profitablem Drogengeld einen zentralen Bestandteil des Offshore-Marktes dar. So weist F. William Engdahl darauf hin, dass „Ende der 1980er-Jahre (…) allein die Einkünfte aus dem internationalen Drogenhandel, die in solchen Offshore-‚Heißgeld’-Banken gewaschen wurden, den Wert von einer Billion Dollar pro Jahr (überstiegen). Die großen Banken in New York und London hatten sichergestellt, dass sie davon den Löwenanteil einstrichen.“[2]

Bei dem von Engdahl verwendeten Begriff „heißes Geld“ geht es nicht so sehr um den illegalen Ursprung eines Teiles des Großen und Ganzen, sondern insgesamt genommen um „Summen, die rasch von einem Land in ein anderes verschoben werden können.“ Die „Zugkraft“ dieses Geldes ist in einem System, das zunehmend auf “short-term capital flow“ angewiesen und ausgerichtet ist, nicht zu unterschätzen: In einem Artikel der Business Week vom März 1995, aus der die vorangegangene Definition stammt, hieß es zum „heißen Geld“, dass es „in den Augen mancher Beobachter (…) so etwas wie eine Schatten-Weltregierung geworden ist – und die Vorstellung von der Souveränität des Nationalstaats ein für allemal ausgehöhlt hat.“[3]

Orientieren wir uns: von welcher Größenordnung sprechen wir bei illegalem Geld, das ein Teil des „heißen Geldes“ ist, insgesamt? Zahlen, die der Internationale Währungsfonds 1998 veröffentlichte, schätzten, dass es sich um 800 Milliarden bis 2 Billionen US-Dollar handelt. Das entspricht 2 bis 5 Prozent des jährlichen Weltwirtschaftswachstums.[4] Davon entfallen mindestens 600 bis 700 Milliarden US-Dollar auf den globalen Drogenhandel (Stand: 2004[5]), was mehr ist als der weltweite Textilhandel abwirft. Laut Dokumenten des US-amerikanischen Finanzministeriums und des US-Kongress sind US-Banken „zusammen die weltgrößten finanziellen Nutznießer des Drogenhandels“, wie Peter Dale Scott berichtet.[6] Die Einnahmen von US-Banken in Form von Drogen-Cash schätzte er 2009 auf 250 Milliarden US-Dollar.

Der dadurch angerichtete Schaden lässt sich ungefähr so einschätzen:

„Zwanzig Millionen Menschen in den USA konsumieren regelmäßig Drogen, damit Straßenkriminalität und Familienzerrüttungen anheizend. Narkotika kosten die US-Wirtschaft $215 Milliarden pro Jahr – genug, um die Gesundheitspflege von 30.9 Millionen Amerikanern zu bezahlen – mit überforderten Gerichten, Gefängnissen, Krankenhäusern und verlorener Produktivität.”[7]

Das kann aber schwerlich auch nur annähernd als eine neue Entwicklung gedeutet, sondern lediglich als der bisherige Höhepunkt eines länger laufenden Trends gesehen werden. In einer im Frühjahr 2001 herausgegebenen fünf-bändigen Untersuchung zum Thema der Geldwäsche durch fremde Banken innerhalb des US-amerikanischen Bankensystems, die das “Permanent Subcommittee on Investigations“ des US-Senats veröffentlichte, Titel: “Corresponding Banking: A Gateway for Money Laundering“, kam Carl Levin, ein demokratischer Senator aus Michigan, in dem Bericht “Role of US Correspondent Banking in International Money“ zu dem Schluss:

“Through the Minority Staff’s year-long investigation, its 450-page report, its close look at 10 high-risk foreign banks and its survey of 20 major US correspondent banks, and through the Subcommittee’s two days of hearings last week with experts and correspondent banking participants, we are getting a good understanding of the role of US correspondent banking in money laundering. Drug traffickers, defrauders, bribe takers, and other perpetrators of crimes can do indi- rectly — through a foreign bank’s correspondent account with a US bank — what they can’t readily do directly — have access to a US bank account. The stability of the US dollar, the services our banks perform, and the safety and soundness of our banking system make access to a US bank account an extremely attractive objective for money launderers.“[8]

Renommierte US-Banken, die bereitwillig Drogengeld anzogen, um Profite zu machen, waren u. a., wie Christian de Brie für Le Monde Diplomatique im April 2000 unter der Überschrift “Crime – The World’s Biggest Free Enterprise“ berichtete, JPMorgan Chase, Citigroup, Bank of America und die First Union Bank.

Cash Flow und Deflation

Die herausragende Eigenschaft des Drogengeschäfts besteht darin, größtenteils bar abzulaufen. Und in einem ausgeprägten deflationären Umfeld wirkt Cash für den, der es sich in rauen Mengen steuerfrei zu beschaffen weiß, derzeit selbst wie eine Wunderdroge, das wollen uns die Worte von Herrn Costa im Grunde sagen. Ein vorläufiges Fazit: Das System verkommt immer mehr zum Junkie.

Mit diesem Eindruck konfrontierte ich den Paris lebenden Finanzjournalisten Max Keiser (http://maxkeiser.com/), um seine diesbezügliche Meinung zu erfahren. Sie lautet:

……………………

Money Offshore

Und damit zurück zur Geldwäsche, bei der es darum geht, die aus dem Drogengeschäft realisierten Gewinne in legales Kapital umzuwandeln. Abgewickelt wird sie insbesondere in Steueroasen und Offshore-Märkten, die sich über die Jahre zu „internationalen Knotenpunkten für drei Arten ‚illegaler Legalität’“ entwickelt haben, bestehend aus:

1. der ,weißen’ Wirtschaft

der Banken, Investoren und Fondsmanager;

2. der ,grauen’ Wirtschaft

der Steuerhinterziehung und Korruption; und

3. den Profiten,

die das organisierte Verbrechen zu recyceln versucht.

Die Grenzen zwischen diesen drei Domänen ist nebulös, da die illegale Aktivität vor dem Transfer der Gelder an die Offshore-Märkte erfolgt. Zusätzlich ist es meistens unmöglich zwischen Steuerhinterziehung und Verbrechensprofiten zu unterscheiden, weil die Recyclingtechniken identisch sind.“[13]

Dieses Problem unterstreicht auch Uwe Dolata, ein Sprecher des Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK) und Experte für Wirtschaftskriminalität: „In undurchsichtigen Finanzsystemen wie etwa bei Hedge Fonds können Unsummen verschwinden, ohne den Ursprung des Geldes zu kennen.”[14]

radio-utopie.de/2010/09/05

Mitgründer des ECFR und Mitglied des deutschen CFR, der ehemalige deutsche Aussenminister, Joschka Fischer, ist bis Juni 2007 ein “Distinguierter Diplomat” beim US Council on Foreign Relations gewesen, um das Fach zu lernen und die Bände zwischen den beiden CFRs zu stärken.

Auf dem Foto sieht man laut BBC News Joschka Fischer (schwarzer Helm) beim Prügeln eines Polizisten 1973. So wollte er die Neue Weltordnung – damals die 68er Revolution genannt – einführen. Heute ist er ohne Reue – bloss ein bisschen cleverer.

Was ist das European Council on Foreign Relations (ECFR)?
Ulrike Guérot, ECFR Büro, Berlin, ehedem beim Rockefeller GMF angestellt.
“Es ist ein Think Tank – von George Soros gegründet. Seine  50 Gründungsmitglieder umfassen EU-Parlamentariker, ehemalige europäische Premier Minister, gegenwärtige EU-Minister und ihre Ratgeber sowie “Intellektuelle”. Es hat 7 Büros in europäischen Hauptstädten.

George Soros ist Innen-Kreis Mitglied des US Council on Foreign Relations, das auch das Rockefeller Aussenministerium benannt wird. Hier ist die eigene Beschreibung des US Councils: Seine 3,400 Mitglieder umfassen fast alle früheren und gegenwärtigen Präsidenten, Aussen-, Verteidigungs- und Finanzminister, hohe US Regierungsmitglieder und – Angestellte, berühmte Wissenschaftler und hervorragende Vertreter der Geschäftswelt, der Medien, der Menschenrechte und anderer Nicht-Regierungsgruppen.”
Er nahm 2000 und 2002 am Bilderberg Meeting teil (Andreas v. Rétyi: Bilderberger, Kopp Verlag, Rottenburg 2006). Ausserdem ist Soros Mitglied der Trilateral Commission, die auf eine Fusion Nordamerikas, Euromediterraniens und des Fernen Ostens hin arbeiten soll. Georg Soros ICG, Open Society ist engster Partner korrupter und krimineller der Deutschen Aussenpolitik ab 1999!

George Soros
ist ein  anrüchiger ungarischer Spekulant . 1992 knackte er die Bank of England durch Spekulation: Verkaufte an einem Tag Pfund im Wert von 10 Milliarden US Dollars und zwang dabei Grossbritannien, aus der Europäischen Währungsschlange auszutreten und das Pfund zu devalvieren. 1997 während der asiatischen Finanzkrise beschuldigte der damalige malaisische Premierminister, bin Mohamad,  Soros, die Reichtümer unter seiner Kontrolle zu verwenden, um die ASEAN Länder zu bestrafen, weil sie Myanmar als Mitglied aufgenommen hatten. Später nannte er Soros blöde. Thai Nationalisten haben Soros “einen Kriegskriminellen benannt, der “dem Volk das Blut aussaugt”

Aber er stützte auch osteuropäische Organisationen gegen die Sovjetunion – und hat Geld für ideologische Philantropie gespendet.
2002 sprach ein französischer Gerichtshof ihn des Insider Handels schuldig und verurteilte ihn zu 2 Millionen US Dollars Geldbusse, welche Summe er sich durch Insider Information angeeignet hatte. Das Urteil wurde vor dem höchsten französischen Gerichtshof am 14. Juni, 2006 bestätigt.


Wer sind Soros´ ECFR Helfer?
Der Präsident ist  Mark Leonard , ein junger Mann mit einer Vergangeheit als Präsident der sehr einflussreichen Think Tanks  CER und Tony Blairs Foreign Policy Centre , sowie des transatlantischen  German Marshall Fund , eine Rockefeller gestützte Institution: “Mit  freigiebiger Kostendeckung von der Rockefeller Foundation, wird das GMF von Mitte Juni bis Mitte Juli  im Rockefeller’s Bellagio Study and Conference Center in northern Italy” den Bellagio Dialogue versammeln. Hinzu kommen die Null Leute aus dem Auswärtigen Amte in Berlin.

Wer sind die Klienten Soros?
Soros hat eine Menge sehr effiziente NGOs errichtet und er finanziert sie auch: Morton Abramowitz, U.S. Vize Minister für Nachrichtendienst 1985-1989 und jetzt Mitglied des US Council on Foreign Relations; Paul Goble, Direktor der Kommunikation beim CIA-gegründeten Radio Free Europe/Radio Liberty (das Soros auch fundiert). Zbigniew Brzezinski , sowie General Wesley Clark, einst  NATO Oberbefehlshaber für Europa. Stephen Solarz, einst als Chefaktiker  des Israel Lobby bezügl. Gesetzgebung auf Capitol Hill bekannt. Ausserdem Leute wie  Richard Perle und Paul Wolfowitz (ehemaliger Weltbankchef). “Sie schickten einen bekanntgewordenen Brief an präs. Clinton 1998, worin sie zu einer umfassenden politischen und militärischen Strategie aufriefen, um Saddam Hussein und sein Regime zu stürzen.”

Osama bin Laden
George Soros war ein Geschäftspartner von Osama bin Ladens Bruder, Shafiq bin Laden, im Carlyle Waffenhandel (bis 11.9.2001?). Salem bin Laden war der Ölgeschäftspartner von Soros´ Carlyle Partner,George Bush sen., bis Salem´s Tod 1988.

Wer sind Soros’s Geschäftspartner in der Carlyle Group?
einer der grössten privaten Stammaktienfonds der Welt, die ihren Gewin grösstenteils an Verteidigungsverträgen macht. Und deren Teilnehmer deswegen immer reicher werden, jedesmal wenn ein US Präsident einen neuen Krieg anfängt.  Beide Präs. Bush waren/der Ältere ist damit verknüpft. Andere Teilnehmer umfassen den ehemaligen Aussenminister James Baker und Frank Carlucci, früherer Verteidigungsminister, und “bis neuerlich”, Shafiq bin Laden, der Bruder Osama Bin Ladens. Tatsächlich sassen Shafiq bin Laden und Bush sen. auf einem Carlyle Investor Meeting am 9/11 zusammen.
“Soros habe mehr als $100 million in Carlyle investiert.”

……………………………

http://euro-med.dk/?p=122

Mitgründer des ECFR und Mitglied des deutschen CFR, der ehemalige deutsche Aussenminister, Joschka Fischer, ist bis Juni 2007 ein “Distinguierter Diplomat” beim US Council on Foreign Relations gewesen, um das Fach zu lernen und die Bände zwischen den beiden CFRs zu stärken.

Auf dem Foto sieht man laut BBC News Joschka Fischer (schwarzer Helm) beim Prügeln eines Polizisten 1973. So wollte er die Neue Weltordnung – damals die 68er Revolution genannt – einführen. Heute ist er ohne Reue – bloss ein bisschen cleverer.

Was ist das European Council on Foreign Relations (ECFR)?
Ulrike Guérot, ECFR Büro, Berlin, ehedem beim Rockefeller GMF angestellt.
“Es ist ein Think Tank – von George Soros gegründet. Seine  50 Gründungsmitglieder umfassen EU-Parlamentariker, ehemalige europäische Premier Minister, gegenwärtige EU-Minister und ihre Ratgeber sowie “Intellektuelle”. Es hat 7 Büros in europäischen Hauptstädten.

George Soros ist Innen-Kreis Mitglied des US Council on Foreign Relations, das auch das Rockefeller Aussenministerium benannt wird. Hier ist die eigene Beschreibung des US Councils: Seine 3,400 Mitglieder umfassen fast alle früheren und gegenwärtigen Präsidenten, Aussen-, Verteidigungs- und Finanzminister, hohe US Regierungsmitglieder und – Angestellte, berühmte Wissenschaftler und hervorragende Vertreter der Geschäftswelt, der Medien, der Menschenrechte und anderer Nicht-Regierungsgruppen.”
Er nahm 2000 und 2002 am Bilderberg Meeting teil (Andreas v. Rétyi: Bilderberger, Kopp Verlag, Rottenburg 2006). Ausserdem ist Soros Mitglied der Trilateral Commission, die auf eine Fusion Nordamerikas, Euromediterraniens und des Fernen Ostens hin arbeiten soll. Georg Soros ICG, Open Society ist engster Partner korrupter und krimineller der Deutschen Aussenpolitik ab 1999!

George Soros
ist ein  anrüchiger ungarischer Spekulant . 1992 knackte er die Bank of England durch Spekulation: Verkaufte an einem Tag Pfund im Wert von 10 Milliarden US Dollars und zwang dabei Grossbritannien, aus der Europäischen Währungsschlange auszutreten und das Pfund zu devalvieren. 1997 während der asiatischen Finanzkrise beschuldigte der damalige malaisische Premierminister, bin Mohamad,  Soros, die Reichtümer unter seiner Kontrolle zu verwenden, um die ASEAN Länder zu bestrafen, weil sie Myanmar als Mitglied aufgenommen hatten. Später nannte er Soros blöde. Thai Nationalisten haben Soros “einen Kriegskriminellen benannt, der “dem Volk das Blut aussaugt”

Aber er stützte auch osteuropäische Organisationen gegen die Sovjetunion – und hat Geld für ideologische Philantropie gespendet.
2002 sprach ein französischer Gerichtshof ihn des Insider Handels schuldig und verurteilte ihn zu 2 Millionen US Dollars Geldbusse, welche Summe er sich durch Insider Information angeeignet hatte. Das Urteil wurde vor dem höchsten französischen Gerichtshof am 14. Juni, 2006 bestätigt.


Wer sind Soros´ ECFR Helfer?
Der Präsident ist  Mark Leonard , ein junger Mann mit einer Vergangeheit als Präsident der sehr einflussreichen Think Tanks  CER und Tony Blairs Foreign Policy Centre , sowie des transatlantischen  German Marshall Fund , eine Rockefeller gestützte Institution: “Mit  freigiebiger Kostendeckung von der Rockefeller Foundation, wird das GMF von Mitte Juni bis Mitte Juli  im Rockefeller’s Bellagio Study and Conference Center in northern Italy” den Bellagio Dialogue versammeln. Hinzu kommen die Null Leute aus dem Auswärtigen Amte in Berlin.

Wer sind die Klienten Soros?
Soros hat eine Menge sehr effiziente NGOs errichtet und er finanziert sie auch: Morton Abramowitz, U.S. Vize Minister für Nachrichtendienst 1985-1989 und jetzt Mitglied des US Council on Foreign Relations; Paul Goble, Direktor der Kommunikation beim CIA-gegründeten Radio Free Europe/Radio Liberty (das Soros auch fundiert). Zbigniew Brzezinski , sowie General Wesley Clark, einst  NATO Oberbefehlshaber für Europa. Stephen Solarz, einst als Chefaktiker  des Israel Lobby bezügl. Gesetzgebung auf Capitol Hill bekannt. Ausserdem Leute wie  Richard Perle und Paul Wolfowitz (ehemaliger Weltbankchef). “Sie schickten einen bekanntgewordenen Brief an präs. Clinton 1998, worin sie zu einer umfassenden politischen und militärischen Strategie aufriefen, um Saddam Hussein und sein Regime zu stürzen.”

Osama bin Laden
George Soros war ein Geschäftspartner von Osama bin Ladens Bruder, Shafiq bin Laden, im Carlyle Waffenhandel (bis 11.9.2001?). Salem bin Laden war der Ölgeschäftspartner von Soros´ Carlyle Partner,George Bush sen., bis Salem´s Tod 1988.

Wer sind Soros’s Geschäftspartner in der Carlyle Group?
einer der grössten privaten Stammaktienfonds der Welt, die ihren Gewin grösstenteils an Verteidigungsverträgen macht. Und deren Teilnehmer deswegen immer reicher werden, jedesmal wenn ein US Präsident einen neuen Krieg anfängt.  Beide Präs. Bush waren/der Ältere ist damit verknüpft. Andere Teilnehmer umfassen den ehemaligen Aussenminister James Baker und Frank Carlucci, früherer Verteidigungsminister, und “bis neuerlich”, Shafiq bin Laden, der Bruder Osama Bin Ladens. Tatsächlich sassen Shafiq bin Laden und Bush sen. auf einem Carlyle Investor Meeting am 9/11 zusammen.
“Soros habe mehr als $100 million in Carlyle investiert.”

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http://euro-med.dk/?p=122

Robert Baer: Der Niedergang der CIA

Autor : Michael Kolkmann
E-mail: redaktion@e-politik.de
Artikel vom: 10.07.2002

Der Amerikaner Robert Baer, über 20 Jahre in den Diensten der CIA, hat mit seinem früheren Arbeitgeber abgerechnet. Michael Kolkmann hat seinen Erfahrungsbericht gelesen…………..
……………………………
Parallel dazu erfährt er bei seinen Ermittlungen, die er auch nach Ausscheiden aus der CIA weiter betreibt, dass Geldwäscher, Drogen- und Waffenhändler, gegen die er ermittelt, Kaffeetermine bei Präsident Clinton erhalten und die nationale Sicherheit mehr und mehr durch wirtschaftliche Interessen kompromittiert wird.

http://www.e-politik.de/www.e-politik.de/beitrag1a7a.html?Beitrag_ID=1744

Die Super Gangster von Georg Soros und Bill Clinton bauten Drogen Netze und Geldwäsche Systeme Weltweit auf.

Marc Rich and then-wife Denise in a 1986 photo

GUIDO ROEOESLI/AP

Warum begnadigte Clinton den Milliardär Marc Rich?


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Wegen der Begnadigung für den Finanzier und Milliardär Marc Rich hat die Staatsanwaltschaft Manhatten einem Fernsehbericht zufolge Ermittlungen gegen den früheren US-Präsidenten Bill Clinton aufgenommen.

Es werde geprüft, ob der Gnadenerlass durch Spenden an die Demokratische Partei erkauft wurde, berichtete der Sender New York One am Mittwoch. Die New Yorker Staatsanwältin Mary Jo White wolle prüfen, ob die Begnadigung mit Geldzahlungen erkauft worden sei, teilte ein Informant, der anonym bleiben wollte, der US-Nachrichtenagentur AP mit.

White, die 1993 von Clinton als Bundesanwältin berufen worden war, hat erklärt, die Begnadigung sei ohne vorherige Absprache mit ihrem Büro erfolgt. Mit der umstrittenen Begnadigung Richs befasst sich auch schon ein Untersuchungsausschuss des US-Kongresses. Die Intervention Clintons zu Gunsten von Rich ist von verschiedenen Seiten kritisiert worden.

Gnadenerlass als letzte Amtshandlung

Den Gnadenerlass für Rich hatte Clinton als eine seiner letzten Amtshandlungen unterzeichnet, bevor er am 20. Jänner das Präsidentenamt an seinen Nachfolger George W. Bush übergab. Rich ist unter anderem wegen Steuerhinterziehung angeklagt. Der Milliardär hatte sich dem Verfahren 1983 durch Flucht in die Schweiz entzogen, wo er seitdem lebt. Kritiker werfen Clinton vor, er habe sich für Rich eingesetzt, weil dessen Ex-Frau Clintons Partei Spenden in Millionenhöhe zukommen ließ. Richs Ex-Frau verweigert bisher die Aussage, um sich nicht selbst zu belasten.

Aus Parteikreisen der Demokraten verlautetet am vergangenen Freitag, die Ex-Frau des in die Schweiz geflohenen Milliardärs, Denise Rich, habe an Clintons Bibliotheksstiftung schätzungsweise 450.000 Dollar (482.729 Euro/6,64 Mill. S) gespendet. Die Spende sei aber lange vor der Begnadigung erfolgt, hieß es weiter. Die Tageszeitung „Washington Post“ berichtete, Denise Rich habe zwischen Juli 1998 und Mai 2000 drei Mal gespendet. Clinton hatte Rich, gegen den 1983 in New York wegen Steuerhinterziehung, Betrugs und illegalen Ölgeschäften mit Iran Anklage erhoben worden war, zusammen mit 140 weiteren Personen mit einer seiner letzte Amtshandlungen im Jänner begnadigt.

  1. nena
    Oktober 22, 2010 um 2:16 pm

    Soros, Rothschild, and Evil Incarnate (Marc Rich’s connections)

    Foreign Affairs Free Republic Keywords: SOROS, ROTHSCHILD, MARC RICH
    Source: Free Republic
    Published: 3-9-98 Author: several sources quoted by Hepperla
    Posted on 02/04/2001 06:50:56 PST by rubbertramp

    Information based on Stefan Lemieszewski, William Engdahl, Mark Burdman, Elisabeth Hellenbroich, Paolo Raimondi, Scott Thompson, and others.

    The most damning of accusations: ~~ (Soros) spent the war in Hungary under false papers working for the Nazi government, identifying and expropriating the property of wealthy fellow Jews… Soros admits that he survived in Nazi Hungary during the war, as a Jew, by adopting what he calls a double personality. „I have lived with a double personality practically all my life,“ Soros recently stated. „It started at age fourteen in Hungary, when I assumed a false identity in order to escape persecution as a Jew.“ Soros admitted in a radio interview that his father gave him Nazi credentials in Hungary during the war, and he looted weahttp://balkaninfo.wordpress.com/2009/08/29/cia-offiziere-uber-die-engen-kontakte-von-bill-clinton-zum-drogenhandel/lthy Jewish estates. Further research showed that this operation was probably run by the SS. Soros did not leave the country until two years after the war. Though he and his friends in the media are quick to attack any policy opponent of Soros, especially in eastern Europe, as being „anti-Semitic,“ Soros’s Jewish identity apparently has only utilitarian value for him, rather than providing moral foundations. In short, the young Soros was a cynical, ambitious person, the ideal recruit for the British postwar intelligence network.~~ …

    http://www.seanscreenplays.com/betenoirecd/articles1/Soros,%20Rothschild,%20and%20Evil%20Incarnate%20%28Marc%20Rich%27s%20connections%29%20%5BFree%20Republic%5D.htm

  2. mandi
    Oktober 29, 2011 um 9:56 am

  3. salura
    November 28, 2012 um 9:54 pm

    HEUTE November 2012
    „Glencore“ . Eine Mark Rich Firma, von Georg Soros, eines der grössten Betrugs Firmen in den USA, wo Geldwäsche betrieben wird.
    >> Jetzt im Programm>> 22:20 Why Poverty?>> 23:15 Why Poverty?
    Mittwoch 28. November 2012

    5:0012:0019:000:00

    19:10
    ARTE Journal
    ARTE Journal, das europäische Nachrichtenmagazin.

    DETAILS ANSEHEN DOSSIER

    19:30
    Naturparadiese in Lateinamerika (3/5)
    (3): Das Pantanal

    DETAILS ANSEHEN DOSSIER

    20:15
    Der ewige Gärtner
    Die Ermordung seiner Frau Tessa im Norden Kenias bringt den stillen britischen Staatsdiener Justin Quayle völlig aus dem Gleichgewicht. Der Begleiter von Tessa, der kenianische Mediziner Dr. Arnold Bluhm, bleibt spurlos verschwunden…

    DETAILS

    22:20
    Why Poverty?
    Afrika – Der ausgeraubte Kontinent

    DETAILS
    ARTE / © TBA
    Mittwoch, 28. November 2012 um 22.20 Uhr
    Wiederholungen:
    18.12.2012 um 10:35
    Why Poverty?
    (Deutschland, Dänemark, 2012, 52mn)
    ZDF
    Regie: Christoffer Guldbrandsen

    Als im Jahr 2000 die Kupferpreise auf dem Weltmarkt am Boden waren, sah sich das verschuldete Sambia gezwungen, seine Kupferminen zu verkaufen. Als die Kupferpreise dann wieder stiegen, konnte Sambia von dem sensationellen Preisanstieg von über 350 Prozent nicht mehr profitieren. Diese Gewinne macht nun „Glencore“. Deren Geschäftsführer Ivan Glasenberg hat sich im Schweizer Örtchen Rüschlikon niedergelassen. Durch Glasenbergs Zuzug nimmt der Ort nun so viel Steuern ein, dass der Steuersatz gesenkt wurde. Die Dokumentation beleuchtet die Hintergründe und Zusammenhänge, die dazu führten, dass der Großkonzern „Glencore“ solch wirtschaftliche Macht erringen konnte.

    Rüschlikon ist ein idyllisches Dorf in der Schweiz, im Kanton Zürich. Die Bewohner führen dort ein geruhsames Leben ohne Stress und Hektik. Hier ist die Welt noch in Ordnung, Hunger und Armut sind nahezu unbekannt. Und Arbeitslosigkeit und soziale Probleme eher eine Seltenheit. Der Wohlstand der Gemeinde wurde durch den Zuzug von Herrn Ivan Glasenberg enorm vermehrt. Denn Ivan Glasenberg ist nicht irgendjemand. Er ist Geschäftsführer des Rohstoffgiganten „Glencore“. Sein Konzern machte 2011 einen Nettoumsatz von 9,6 Milliarden Dollar. Das immense Steueraufkommen von Neubürger Glasenberg spülte Millionen von Dollar in die Kassen der Finanzbehörden in Rüschlikon, so dass sich der Bürgermeister gezwungen sah, den Steuersatz im Dorf drastisch zu senken. „Man hätte ja viel zu viel Geld, man könne das ja gar nicht alles ausgeben“, stellte Bürgermeister Bernard Elsener fest.
    Aber woher kommt der immense Reichtum von Herrn Glasenberg? Ein Blick nach Sambia bringt Licht in das finanzielle Dickicht der vielschichtigen Steuermanipulationen. Sambia ist reich an Bodenschätzen und hat das weltweit drittgrößte Kupfervorkommen. Aber die Bürger in Sambia bekommen von den hohen Erträgen aus ihren in internationalem Besitz befindlichen Kupferminen nichts zu sehen. Sie leben in größter Armut: 60 Prozent der Bevölkerung stehen weniger als ein Dollar pro Tag zur Verfügung und etwa 80 Prozent haben keine Arbeit. Wie ist so etwas möglich?
    Ein Blick zurück in das Jahr 2000 gibt Aufschluss: Als die Kupferpreise auf dem Weltmarkt am Boden lagen, und die Rettungsaktion durch die Weltbank und den Internationalen Währungsfonds scheiterten, drohte Sambia der Untergang. Der fast bankrotte Staat musste in die unmoralischen Kredit-Bedingungen einwilligen, die den Verkauf der Kupferminen verlangten, um nicht total unterzugehen. Diese Bedingungen fügten Sambia herbe Verluste zu.
    „2006 lag der gesamte Wert der sambischen Exporte bei drei Milliarden Dollar“, erklärt die ehemalige Untersuchungsrichterin und Europapolitikerin Eva Joly. „Die Steuereinnahmen, die Sambia davon zurückbekommen hat, betrugen jedoch nur 50 Millionen Dollar.“ Als die Kupferpreise auf dem Weltmarkt dann wieder anstiegen, konnte Sambia, von dem sensationellen Preisanstieg von über 350 Prozent nicht mehr profitieren.
    Der Film „Afrika – Der ausgeraubte Kontinent“ deckt die undurchsichtigen und inhumanen Geschäftspraktiken von Ivan Glasenberg und seinen Geschäftspartnern auf, beleuchtet die Hintergründe und Zusammenhänge, die dazu führten, dass der Großkonzern „Glencore“ diese wirtschaftliche Macht erringen konnte. Die Dokumentation zeigt aber auch, wie ein Staat erpresst wird und die Bevölkerung von Sambia hungern muss, damit die Menschen im reichen Rüschlikon weiterhin in einem Finanzparadies leben können. Fraglich bleibt letztendlich, wer die moralische Verantwortung für solches Geschäftsgebaren trägt.

    http://www.arte.tv/de/programm/242,dayPeriod=evening.html#anchor_7043744

  4. navy
    April 26, 2015 um 4:56 pm

    Home | Nachrichten | Ausland | Glencore killt Oklahoma
    Glencore killt Oklahoma
    25/04/2015 20:48:00 Editor
    Schriftgrösse: Decrease font Enlarge font
    image

    Eine Unterbehörde des VS-amerikanischen Innenministeriums hat erklärt, dass Fracking für die zahlreichen Erdbeben im Bundesstaat Oklahoma verantwortlich ist. Zudem pumpt das dort sehr aktive Unternehmen Glencore radiaktive Abfälle in den Boden und richtet damit nicht wieder zu beseitigende Umweltschäden an.

    Jetzt hat die „United States Geological Survey“ USGS), eine wissenschaftliche Behörde im Geschäftsbereich des Innenministeriums der Vereinigten Staaten, einen Bericht veröffentlicht der beschreibt, wie Hydraulic Fracturing für unnatürliche Induktions- Erdbeben an Orten wie in Oklahoma verantwortlich ist. Ungeachtet der jüngsten Erkenntnisse, leugnet das die Industrie.

    Bereits im März berichtete 21WIRE über die zerstörerische Geschichte des in der Schweiz ansässigen amerikanischen Unternehmens Glencore. Dieses Unternehmen pumpt die störenden branchenüblichen radioaktiven Abfälle wieder nach unten in den Boden. Für alle folgenden Generationen ergeben sich damit massive Gesundheitsrisiken, einschliesslich der toxischen Verschmutzung der Grundwasserressourcen.

    Fracking ist sowohl eine künstliche Katastrophe, sowie eine kläglich gescheiterte – an allen Fronten.

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