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Tschetschenien, Experimentier Feld des CIA mit den Wahabiten Partnern

Präsidenten Ramzan Kadyrov, ist ein billiger und primitiver Auftrags Mörder, der etliche seiner Ex-Partner auch in Moskau und Dubai ermorden liess. Diese arachischen primitiv Verbrecher operieren von Georgien aus, was allgemein bekannt ist und nur mit Hilfe der Amerikaner und den üblichen CIA Gestalten des Terrors geschehen kann.

„Bestimmungstäter“ und „Fluchthelfer“

Peter Mühlbauer 08.09.2010

Ein „Kontakt“ des österreichischen Inlandsgeheimdiensts ist in einen Mord verwickelt

Wäre [extern] Tschetschenien unabhängig, dann hätte das Land beste Chancen auf einen der ganz vorderen Plätze in der Hitparade der gescheiterten Staaten. Das sichtbare politische Spektrum reicht dort von Clan-Nepotisten mit fließendem Übergang zum Organisierten Verbrechen bis hin zu [extern] Kinderschlächter-Wahabiten. Die russische Regierung setzt bei ihrer nur bedingt gelungenen Beherrschung Tschetscheniens auf Erstere, die für sie das kleinere Übel sind, aber trotzdem im Ruch stehen, sowohl Folter als auch Mord zur Sicherung von Macht und Wohlstand einzusetzen.

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Kein Wunder also, dass viele Tschetschenen diese Situation nutzen, um im westlichen Ausland Asyl zu beantragen. Unter ihnen sollen sich auch Salafisten, Mafia-Mitglieder und Regierungsagenten befinden, die den Aufenthalt in Ländern wie Großbritannien, Deutschland und Österreich für die Ziele ihrer Hintermänner nutzen. Wer genau wem gegenüber loyal ist, lässt sich dabei nicht immer leicht ausmachen – wie ein aktueller Fall aus Österreich zeigt, durch den jetzt auch der alpenländische Inlandsgeheimdienst immer stärker ins Zwielicht gerät.

Stein des Anstoßes war der Tschetschene Umar S. Israilov, der am 13. Januar letzten Jahres in Wien [extern] erschossen wurde. Israilow war 2003 als Rebell gefangen genommen und anschließend Bodygard des tschetschenischen Präsidenten Ramzan Kadyrov geworden. 2006 reichte er zusammen mit seinem Vater Sharpuddi beim Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte eine Klage gegen die tschetschenische und die russische Regierung ein und behauptete, dass er während seiner Tätigkeit als Kadyrovs Leibwächter Zeuge von Morden, Folterungen und anderer Verbrechen gewesen sei. Danach tauchte er unter, worauf hin der EGMR die Klage abwies.

Dem Grünen-Politiker [extern] Peter Pilz zufolge erfuhren die österreichischen Behörden bereits im August 2008 von einem Tschetschenen namens Arthur K., das Israilov auf Kadyrovs Todesliste stehen würde. Danach war K. selbst mit dem Mord beauftragt worden, wollte ihn aber nicht ausführen und stattdessen lieber in der Alpenrepublik Asyl beantragen. Angeblich stellten die Österreicher Israilov trotz dieser Information nicht unter Personenschutz, obwohl dessen Anwälte dies verlangten.

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33278/1.html

Und mit Hilfe der NGO`s, werden gezielt auch von dieser kriminellen Volks Gruppe, Mörder und Verbrecher nach Deutschland und Österreich eingeschleust, welche oft schon vorgefertigte Visa Anträge haben und die Nummer des oft „Grünen“ Anwaltes, der damit ein Bomben Geschäft macht.

  1. Februar 11, 2013 um 8:30 pm

    US-Raketen auch im Kaukasus
    Die USA haben angekündigt, Mittelstreckenraketen über Polen und Tschechien hinaus in weiteren Ländern Osteuropas und im Kaukasus stationieren zu wollen. Diese Absicht setzt die EU unter Entscheidungsdruck: Soll man mit unter den Schirm kriechen oder nicht? Die Meinungen sind geteilt. Können die USA damit ihr Ziel erreichen, die EU politisch zu spalten?

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    Im Zentrum des Raketen-Netzes liegt unübersehbar Russland

    Die Nato-Erweiterung nach Ost-Europa, in den Kaukasus und nach Zentralasien hinein ist Teil dieser Strategie. Weitere Stützpunkte in Kirgistan, Usbekistan, Pakistan kamen hinzu, unmittelbares Einsatzgebiet wieder Russland.

    Mit Japan wurde 2007 ein Kooperationsvertrag zur Raketen-Abwehr abgeschlossen. Einsatzraum China, aber auch Russland. Japan gilt den USA als Brückenkopf nach Eurasien. Nachdem in Alaska bereits US-Radarstationen von den USA errichtet wurden, die den Norden Russlands ausspähen, fürchten russische Militärs jetzt, dass in Zukunft auch der Süden Russlands ausgespäht werden soll.

    Im Zentrum dieses gewaltigen Netzes liegen nicht Korea, nicht der Iran, nicht einmal hauptsächlich China, sondern unübersehbar Russland. Russland ist die einzige Macht, die, gestützt auf ihre atomare Bewaffnung sowie auf ihre potentielle Autarkie als Herzland des rohstoffreichen Eurasiens und allen Schwächen ihrer Transformationskrise zum Trotz dem Weltherrschaftsanspruch der USA bisher nicht untergeordnet ist.

    Die aktuellen Vorstöße zur Stationierung von Raketen in Ost-Europa und in der Ukraine wären geeignet den Ring um Russland endgültig zu schließen. Dass sie gerade jetzt bekannt gegeben werden, mag man zum einen der Torschlusspanik der angeschlagenen Bush-Administration zuschreiben, die vor ihrem Ausscheiden noch einmal zu punkten versucht. Aber man täusche sich nicht: auch über George W. Bush hinaus bleibt die militärische Einkreisung Russlands die zentrale strategische Option der US-Politik. Sie zieht sich von Trumans „Containment“ nach dem zweiten Weltkrieg, über die Kuba-Krise in den 60ern, über Reagans „Reich des Bösen“ und Clintons Entwurf der „Missile defense act“ von 1999 bis zu dem von Bush nach dem 9.11.2001 eröffneten „Krieg gegen den Terror“ als roter Faden durch die US-Politik. Strategen wie Zbigniew Brzezinski oder Henry Kissinger haben als Ziel der US-Politik unmissverständlich die Aufgabe benannt: den Zugriff auf Eurasiens Reichtum an Ressourcen und die globale US-Hegemonie durch Niederhaltung möglicher Konkurrenten – vor allen anderen Russlands – langfristig zu sichern.
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    http://www.eurasischesmagazin.de/artikel/US-Raketen-auch-im-Kaukasus/20070306

  2. navy
    August 22, 2015 um 2:35 pm

    Und wenn Putin die Wahrheit sagt?

    Ein Beitrag von F. William Engdahl *)

    Am 15. März strahlte der staatliche russische Fernsehkanal Rossija-1 eine Filmdokumentation über die Ereignisse der jüngsten Zeit aus, worin unter anderem der Anschluss der Krim an Russland, der von den USA gelenkte Staatsstreich in der Ukraine und die Beziehungen Russlands mit den Vereinigten Staaten und der EU behandelt wurden. Stargast bei der Dokumentation war Präsident Wladimir Putin, der durch seine äußerst offenherzigen Aussagen auffiel. Eine seiner Ausführungen war sogar eine echte politische Bombe.

    Putin brachte zunächst seine Ansicht zum Ausdruck, dass der Westen nur an einem schwachen, leidenden und bettelnden Russland interessiert sei, was jedoch mit dem russischen Nationalcharakter völlig unvereinbar wäre. In der Folge erwähnte Putin zum ersten Mal öffentlich eine Tatsache, die dem russischen Geheimdienst zwar schon seit fast zwei Jahrzehnten bekannt war, über die man aber bis jetzt – offenbar in der Hoffnung auf eine Ära besserer russisch-amerikanische Beziehungen – diskretes Stillschweigen gewahrt hatte.

    Putin erklärte nämlich, dass der Terror in Tschetschenien und im russischen Kaukasus in den frühen 1990er Jahren aktiv von der CIA unterstützt worden war und dass westliche Nachrichtendienste absichtlich darauf hin gearbeitet hätten, Russland zu schwächen. Er wies darauf hin, dass der russische Auslandsnachrichtendienst FSB eine Dokumentation über die verdeckte Rolle der Vereinigten Staaten angelegt hätte, ging aber nicht auf nähere Einzelheiten ein.

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    Was Putin als ehemaliger hochrangiger KGB-Offizier nur andeutete, habe ich in meinem Buch Amerikas heiliger Krieg detailliert dokumentiert. In dem Buch, das auf nicht-russischen Quellen basiert, wird aufgezeigt, dass einflussreiche Kreise in Washington seit vielen Jahren alles daran gesetzt hatten, Russland als souveränen Staat zu zerstören. Dazu gehört unter anderem auch der Staatsstreich in der Ukraine, der im Zusammenwirken mit neonazistischen Kräften verübt wurde, sowie die gravierenden Sanktionen gegen Moskau, die mittlerweile den Charakter eines Finanzkrieges angenommen haben. Im Folgenden einige Auszüge aus dem Buch.

    Die Tschetschenien-Kriege der CIA

    Nicht lange nachdem die CIA und die vom saudiarabischen Geheimdienst finanzierten Mudschaheddin gegen Ende der 1980er Jahre Afghanistan völlig zerstört hatten, was im Jahr 1989 den Rückzug der Sowjetarmee und einige Monate später die Auflösung der Sowjetunion selbst zur Folge hatte, begann die CIA damit, die von ihr ausgebildeten “afghanischen Araber“ an geeignet erscheinende Orten in der zusammenbrechenden Sowjetunion zu entsenden, um auf diese Weise eine weitere Destabilisierung des russischen Einflusses im postsowjetischen eurasischen Raum zu bewirken.

    Die Bezeichnung „afghanische Araber“ stammt daher, dass diese unter ultrakonservativen wahhabitischen Moslems in Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Kuwait und anderen Orten in der arabischen Welt, wo der strenge wahhabitische Islam praktiziert wurde, rekrutiert worden waren. Sie waren in den frühen 1980er Jahren von einem saudiarabischen CIA-Rekruten nach Afghanistan gebracht worden. Sein Name: Osama bin Laden.

    Als die ehemalige Sowjetunion in totalem Chaos und Unordnung zu versinken drohte, beschloss die Regierung unter Präsident George Bush Senior eine Politik, die am besten umschrieben wird mit „Kick ’em, when they’re down“ (Gebt ihnen noch eins drauf, wenn sie am Boden liegen); dies erwies sich letztlich als ein fatale Fehlentscheidung. Washington schickte seine Terroristen, die in Afghanistan ihre Feuertaufe erlebt hatten, nunmehr in alle Länder Zentralasiens, um sie dort als destabilisierende Kräfte wirken zu lassen, und letztlich sogar nach Russland selbst, das sich aufgrund des wirtschaftlichen Zusammenbruchs während der Jelzin-Ära in einer tiefen traumatischen Krise befand.

    In den frühen 1990er Jahren hatte Dick Cheneys Unternehmen Halliburton die Möglichkeiten der Offshore-Öl-Gewinnung in Aserbaidschan, Kasachstan und der Region des gesamten Kaspischen Meeres erkundet. Man sprach von einem “weiteren Saudi-Arabien“ und schätzte die Rohstoffe in der Region auf einen Wert von mehreren Billionen US-Dollar nach heutigen Marktpreisen ein. Die USA und Großbritannien waren entschlossen, dieses Öl-Bonanza mit allen Mitteln von russischem Einfluss freizuhalten. Das erste Ziel Washingtons war, einen Staatsstreich gegen den gewählten Präsidenten Abulfaz Elchibey in Aserbaidschan führen, um stattdessen eine US-Marionette namens Heydar Aliyev einzusetzen, welcher die von den USA kontrollierte Öl-Pipeline Baku-Tiflis-Ceyhan abnicken sollte. Es handelte sich um die „in politischer Hinsicht wichtigste Pipeline der ganzen Welt“, über die das Erdöl aus der Region von Baku in Aserbaidschan über Georgien in die Türkei und zum Mittelmeer transportiert werden sollte.

    Die damals einzige existierende Öl-Pipeline aus der Region von Baku war eine russischen Pipeline aus der Sowjet-Ära, die über Dagestan am Kaspischen Meer und durch die tschetschenische Hauptstadt Grosny nach Norden bis hin zum Schwarzmeer-Hafen Noworossijsk verlief. Diese Pipeline war natürlich ein Konkurrent und ein großes Hindernis für die extrem teure alternative Route, die nach dem Willen Washingtons und der britischen und US-Ölkonzerne entstehen sollte.

    Präsident Bush Sr. gab daher seinen alten Freunden bei der CIA den Auftrag, diese russische Pipeline quer durch Tschetschenien zu zerstören und im Kaukasus derartige Unruhen auszulösen, dass kein westliches oder russisches Unternehmen es jemals wieder in Betracht ziehen würde, auf die durch Grosny führende russische Öl-Pipeline zurückzugreifen.

    Graham E. Fuller, ein alter Kollege von Bush und ehemaliger stellvertretender Direktor des CIA National Council on Intelligence, war einer der Hauptarchitekten der Mudschaheddin-Strategie der CIA gewesen. Fuller beschrieb diese CIA-Strategie im Kaukasus in den frühen 1990er Jahren folgendermaßen: „Die Politik, die Speerspitze des Islam gegen unsere Gegner einzusetzen, hatte in Afghanistan gegen die Rote Armee vortrefflich funktioniert. Die gleiche Doktrin lässt sich auch weiterhin zur Destabilisierung der verbleibenden russischen Macht einsetzen.“

    …………………….

    Ab Mitte der 1990er Jahre zahle Osama bin Laden den tschetschenischen Guerillaführern Schamil Bassajew und Omar ibn al-Khattab das hübsche Sümmchen von mehreren Millionen Dollar pro Monat aus, was in dem wirtschaftlich desolaten Tschetschenien der 1990er Jahre ein fürstliches Vermögen darstellte. Die beiden hatten die Aufgabe, mit dem Geld die gemäßigte tschetschenische Mehrheit zum Schweigen zu bringen. Die US-Geheimdienste blieben weiterhin bis Ende der 1990er Jahre tief im Tschetschenien-Konflikt verstrickt. Laut Yossef Bodansky, dem damaligen Direktor der Task Force für Terrorismus und unkonventionelle Kriegsführung des US-Kongresses, war Washington „an einem weiteren antirussischen Dschihad aktiv beteiligt, indem es die radikalsten antiwestlichen islamistischen Kräfte unterstützte und stärkte.“

    Bodansky legte in seinem Bericht die Kaukasus-Strategie der CIA in unverblümter Form offen:

    „US-Regierungsbeamte nahmen im Dezember 1999 an einem formellen Treffen in Aserbaidschan teil, in dem bestimmte Programme für die Ausbildung und Ausrüstung der Mudschahedin aus dem Kaukasus, Zentral- und Süd-Asien sowie der arabischen Welt diskutiert und vereinbart wurden, was in der stillschweigenden Ermunterung seitens Washingtons gipfelte, wonach seine moslemischen Verbündeten (vor allem die Türkei, Jordanien und Saudi-Arabien) sowie „private US-Sicherheitsunternehmen“ … die Tschetschenen und deren islamistische Verbündeten dabei unterstützen sollten, sich im Frühjahr 2000 zu erheben und den Dschihad über längere Zeit aufrecht zu erhalten. Der islamistische Dschihad im Kaukasus verfolgt den Zweck, mittels Terroraktionen vonzunehmender Gewalt eine für Russland lebenswichtige Pipeline-Route brachzulegen.“

    …………………………..

    Bassajews Verbindung mit Saudi-Arabien

    Bassajew war eine zentrale Figur in dem von der CIA angezettelten Globalen Dschihad. Im Jahr 1992 traf mit dem saudiarabischen Terroristen Ibn al-Khattag in Aserbaidschan zusammen. Ibn al-Khattab nahm Bassajew von dort nach Afghanistan mit, um ihm seinen ebenfalls aus Saudiarabien stammenden Bundesgenossen Osama bin Laden vorzustellen. Die Aufgabe von Ibn al-Khattab war es, tschetschenische Moslems für den Dschihad gegen die russischen Streitkräfte in Tschetschenien zu rekrutieren; er tat dies ganz im Sinne der verdeckten Strategie der CIA zur Destabilisierung des post-sowjetischen Russlands und zur Sicherung der amerikanisch-britischen Kontrolle über die Energieressourcen im Bereich des Kaspischen Meeres.

    Nach der Rückkehr nach Tschetschenien errichteten Bassajew und al-Khattab mit saudiarabischer Finanzierungshilfe die „Internationale Islamische Brigade“ [2]; diese Aktion war von der CIA genehmigt und wurde über den s​audiarabischen Botschafter in Washington Prinz Bandar bin Sultan koordiniert, der zugleich ein Intimus der Bush-Familie war. Bandar, der als Playboy galt, hatte sein Botschafteramt bereits seit mehr als zwei Jahrzehnten inne und war so eng mit der Bush-Familie verbunden, dass ihn George W. Bush „Bandar Bush“ nannte und ihn so zu einer Art Ehrenfamilienmitglied machte.

    Bassajew und al-Khattab importierten fortan fanatische islamistische Kämpfer aus dem streng-wahhabitischen Saudiarabien nach Tschetschenien. Ibn al-Khattab übernahm das Kommando über diese „arabischen Mudschaheddin in Tschetschenien“, die den Grundstein für seine Privatarmee aus Arabern, Türken und anderen Islamisten bildeten. Seine Aufgabe war es auch, paramilitärische Trainingslager in der Bergregion Tschetscheniens einzurichten, wo Tschetschenen und Moslems aus den nordkaukasischen russischen Republiken sowie aus Zentralasien militärisch ausgebildet wurden.

    …………………………………

    Nach dem tragischen Beslan-Drama soll Präsident Wladimir Putin Ende 2004 den russischen Geheimdienst angewiesen haben, eine geheime Such- und Vernichtungsaktion gegen die Führungskader der kaukasischen Mudschaheddin unter Bassajew durchzuführen. Al-Khattab war bereits im Jahr 2002 getötet worden. Die russischen Sicherheitskräfte entdeckten jedoch bald, dass die meisten der tschetschenischen, afghanischem und arabischen Terroristen geflohen waren. Sie hatten Zuflucht gesucht in den NATO-Mitgliedsstaaten Türkei, Aserbaidschan (damals NATO-Mitgliedsanwärter) und Deutschland, sowie in den mit den USA eng verbündeten arabischen Staaten Dubai und Katar. Mit anderen Worten: die NATO hatte den tschetschenischen Terroristen einen sicheren Unterschlupf gewährt.

    *) F. William Engdahl ist diplomierter Politologe der Princeton University. Er ist neben seiner Lehrtätigkeit als Strategic Risk Consultant tätig und hat mehrere Bestseller veröffentlicht, die auch ins Deutsche übersetzt wurden, unter anderem über Ölpolitik [5] und Geopolitik [6]; ferner schreibt er regelmäßig für das Online-Magazin „New Eastern Outlook“.

    http://www.info-direkt.at/und-wenn-putin-die-wahrheit-sagt/

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