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EU Politik führt mit den unqualifizierten Migranten in den Niedergang

Brüssel: Wird das Europaviertel wegen der wachsenden Kriminalität eingemauert?

Udo Ulfkotte

Im Brüsseler Europaviertel sitzen die EU-Behörden. Es ist die politische Zenrtrale Europas. Und zugleich eine Räuberhochburg. Denn nirgendwo anders werden in Europa so viele Menschen auf den Straßen überfallen und ausgeraubt. Die reichen EU-Abgeordneten haben ihre Büros gleich neben den armen Stadtvierteln der Zuwanderer. Man hat lange weggeschaut. Und nun gärt es auf allen Seiten. Die EU-Abgeordneten fordern nun zu ihrem Schutz Zäune oder Mauern gegen die Zuwanderer.

Vor wenigen Tagen haben marokkanische Räuber mitten in Brüssel eine Autofahrerin – eine Mutter von drei kleinen Kindern – angehalten und wollten ihr Fahrzeug haben. Als die Frau sich weigerte auszusteigen, da schossen die Räuber ihr einfach mehrmals in den Kopf. Die Frau verblutete auf der Straße, die Räuber flüchteten mit ihrem Fahrzeug und ließen sie achtlos liegen. Die beiden Mörder waren in Brüssel lebende Marokkaner – ihre Namen: Isham E. (24) und Hassan E. (20). Sie arbeiten in Brüssel als »Sicherheitskräfte«. Und deshalb hatten sie Schusswaffen. In ihrer Freizeit raubten sie Geschäfte aus und überfielen Passanten. Solche »Vorfälle« ereignen sich in Brüssel Tag für Tag. Deutsche Medien berichteten bislang ethnoneutral über diese schlimmen Verbrechen in Brüssel, erwähnten nie die Herkunft der Täter. Deutsche Leser sollten offenkundig den politisch korrekten Eindruck gewinnen, dass die Belgier halt immer krimineller werden. Das scheint sich nun zu ändern. In ersten Medienredaktionen scheint ein Umdenken stattzufinden. Man schreibt nun die Wahrheit, auch wenn sie politisch nicht korrekt ist.

Die europäische Hauptstadt Brüssel droht in »Kriminalität und Anarchie zu versinken«. Sie halten das für einen Scherz? Es ist aber keiner, denn genau diese Aussage trifft jetzt auch wörtlich eine der renommiertesten Zeitungen Europas – die Financial Times. Sie schreibt aus der EU-Hauptstadt: »(…) toppt Belgiens Metropole schon lange die internationalen Verbrechensstatistiken. (…) Es gibt einige Gegenden in der Stadt, gibt Belgiens Innenministerin Annemie Turtelboom zu, die die Polizei nur mit Wasserwerfern, massivem Truppeneinsatz sowie der nötigen Bewaffnung unter Kontrolle bringen kann.« Weiter heißt es: »Im Stadtteil Laken zückten Gangster im Januar nach einem Überfall auf offener Straße ihre Kalaschnikows, durchsiebten einen Polizeiwagen und trafen einen Gendarmen, zum Glück nicht lebensbedrohlich. In Vorst lassen sich Polizisten nach Feierabend von Kollegen zur Metro eskortieren. In Molenbeek schlagen Hehler Tag für Tag unbehelligt Hunderte gestohlener Autos um. Hier blüht auch der Waffenhandel. 50 Euro kosten Modelle für Einsteiger, weiß die Polizei. Für eine Kalaschnikow zahlt man zwischen 200 und 300 Euro.«

Überfallen werden vor allem die EU-Abgeordneten. Und die wundern sich nun, dass die zugewanderten Mitbürger aus dem islamischen Kulturkreis (in Brüssel sind fast 40 Prozent der Einwohner Muslime) es gut finden, wenn die weißen Europäer ausgeraubt werden, berichtete die Financial Times.

Der sozialistische Brüsseler Bürgermeister Freddy Thielemans findet diese Entwicklung völlig normal, rät den Kriminalitätsopfern, ruhig zu bleiben und einfach abzuwarten. Er sagt: »Wir müssen diese Entwicklung mitmachen, so wie das römische Imperium oder London in den 80er-Jahren.« Brüssel wird nach Angaben belgischer Wissenschaftler in etwa einem Jahrzehnt schon eine rein islamische Stadt sein. Und die dort lebenden Europäer werden sich an diese Zustände gewöhnen müssen – ob sie wollen oder nicht.

Europa-Abgeordnete, EU-Mitarbeiter und Diplomaten fühlen sich in der europäischen Hauptstadt Brüssel zunehmend unsicher. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten: Eine Hochsicherheitszone für die EU-Komplexe, eine Mauer oder aber den Umzug der EU-Behörden in eine sichere Stadt. Man diskutiert inzwischen ganz offen darüber. Denn so kann es nicht weitergehen. Darüber haben wir in KOPP Exklusiv schon in der ersten Januar-Ausgabe 2010 (Ausgabe 01/10) berichtet

Die Richterin Kirstin Heisig, hat ein inzwischen bekanntes Buch geschrieben.

Identische Vorträge hat der zuständige Ober Staatsanwalt von Berlin gehalten, bis er abgesetzt wurde.
Migranten-Alltag: Integration, ein deutscher Problembezirk – Nachrichten Politik – Deutschland – WELT ONLINE

Wenn Jugendliche erkennen, das man keine Perspektive hat, werden diese Leute Gewalttätig.

Das hat mehr mit Jahrhundert alter Inzucht zu tun, als mit dem Islam: Bekannt hierfür sind Albaner Mafia Clans in Europa, wie ebenso primitive Kurden Clans u.a. der Jesiden, aber auch die Albanisch abstämmige (bekannt unter Arabesh Albaner) berüchtigte kalabrische ’Ndrangheta!

Die Mafia sizilianischen Ursprungs besteht aus so genannten Familien – wobei es sich hier nicht um Familien im engeren Sinne einer reinen Blutsverwandtschaft handelt, sondern um einen engen, streng hierarchisch gegliederten Gruppenverband aus Mitgliedern sizilianischer Herkunft – die einem Codex folgen. Dessen Regeln hat jedes Familienmitglied genau einzuhalten; Verstöße, insbesondere der Omertà, wurden in der Vergangenheit in der Regel mit brutalen Mitteln (bis hin zu Mord) geahndet. Die Mafia ist vor allem auch eine patriarchale Organisation. Frauen haben keinen Zugang zur Hierarchie der Mafiafamilien, die Mitglieder sind ausschließlich Männer. Jede Mafiafamilie hat ein Oberhaupt, dem jedes Familienmitglied zu absolutem Gehorsam verpflichtet ist.

Die Unruhen in Frankreich, oder in Italien sind ein Zeugniss davon, wo wie in Berlin, arabisch sprechenden Kurden, Motor des Verbrechens, der Morde und des Drogen Handels sind. Diese Clans, verweigern sogar die Schul Bildung, weil man im Hirn, einfach nicht mehr dazu in der Lage ist, genauso wie bei den Romas.

Hintergrund sind die durch Inzucht Heiraten geschädigte Clans, welche Chancen los sind, durch ihre Leseschwäche und mangelnde Konzentrations Fähigkeit und einem mangelhaften Merk Gedächtnis.

LONDON: Britain’s huge Pakistani community should be legally prevented from marrying first cousins, a Labour Party MP has declared, after new research showed Pakistani families produced an alarming 30% of the UK’s genetically diseased children.

The research, conducted by the BBC and broadcast to a shocked nation on Tuesday, found that at least 55% of the community was married to a first cousin.

This is thought to be linked to the probability that a British Pakistani family is at least 13 times more likely than the general population to have children with recessive genetic disorders.

The research found that while British Pakistanis accounted for just 3.4% of all births, they had 30% of all British children with recessive disorders and a higher rate of infant mortality.

Read more: Ban UK Pakistanis from marrying cousins – The Times of India http://timesofindia.indiatimes.com/articleshow/msid-1298135,curpg-1.cms#ixzz0zIV79it7

Eine grobe Schätzung zeigt, daß nahezu die Hälfte aller Moslems der Welt aus Inzuchtfamilien stammt: in Pakistan finden 70 % aller Hochzeiten zwischen Cousins ersten Grades statt (unter sogenannten „Blutsverwandten“), und in der Türkei liegt die Zahl zwischen 25 – 30 % (Jyllands-Posten, 27.2.2009: “Mehr Totgeburten unter Einwanderern”). Statistische Erhebungen in arabischen Ländern zeigen, daß bis zu 34 % aller Ehen in Algerien zwischen Blutsverwandten bestehen, 46 % in Bahrain, 33 % in Ägypten, 80 % in Nubien (südliches Ägypten), 60 % im Irak, 64 % in Jordanien, 64 % in Kuwait, 42 % im Libanon, 48 % in Libyen, 47 % in Mauretanien, 54 % in Qatar, 67 % in Saudi-Arabien, 63 % im Sudan, 40 % in Syrien, 39 % in Tunesien, 54 % in den Vereinigten Arabischen Emiraten und 45 % im Yemen (Reproductive Health Journal, 2009 “Consanguinity and reproductive health among Arabs”). Die Zahl der Blutsverwandtenehen ist niedriger unter moslemischen Einwanderern, die im Westen leben. Unter Pakistanis, die in Dänemark leben, liegt die Zahl bei 40 %, und bei 15 % unter türkischen Einwanderern (Jyllands-Posten, 27.2.200: “Mehr Totgeburten unter Einwanderern”). Mehr als die Hälfte der pakistanischen Einwanderer in Großbritannien leben in Verwandtenehen: “Die Untersuchung, die von der BBC durchgeführt und am Dienstag an die geschockte Nation ausgestrahlt worden war, ergab, daß mindestens 55% der Gemeinschaft mit einem Cousin ersten Grades verheiratet sind. Man glaubt, daß es einen Zusammenhang gibt mit der Wahrscheinlichkeit, daß eine britisch-pakistanische Familie mindestens 13mal wahrscheinlicher als die allgemeine Bevölkerung Kinder mit rezessiven Erbschäden hat.” (Times of India, 17.11.2005: “Verbietet UK-Pakistanis, Cousinen zu heiraten”). Der niedrigere Prozentsatz könnte daran liegen, daß es schwieriger ist, ausgewählte Familienmitglieder ins Land zu kriegen, oder daß die Gesundheitserziehung im Westen besser ist.

Kategorien:Europa Schlagwörter: , ,
  1. September 13, 2015 um 10:48 am
    90% der Syrer sind keine Syrer!

    Woher kommen die Flüchtlinge? Sind alle Kriegsflüchtlinge oder sind viele Wirtschaftsflüchtlinge und einige Terroristen darunter? Letzte Meldungen sprachen von 4.000 möglichen Terroristen. Am deutschen Zoll werden Pakete mit syrischen Pässen beschlagnahmt, vermutlich um die illegale Einreise für Nicht-Syrer möglich zu machen. Der Schwarzmarkt mit gefälschten oder gestohlenen syrischen Pässen in Serbien und Ungarn blüht. Zahlreiche… Weiterlesen

    Aktueller Beitrag
    USA und Westen betrügen vor ISIS fliehende Christen

    Beitragsbild: Aslysuchende in der schwedischen Stadt Kalmar, wo christliche Flüchtlinge gezwungen wurden aus einer öffentlichen Unterkunft auszuziehen, nachdem sie von Muslimen schikaniert und bedroht wurden. Ein Gastbeitrag von Raymond Ibrahim Dankend übernommen von Gatestone Institute (New York) Westliche Staaten ignorieren nicht nur die Verfolgung von Christen durch Muslime im Nahen Osten, sie unterstützen sie aktiv,… Weiterlese

  2. navy
    Oktober 16, 2015 um 8:45 pm

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