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Die Sandline Söldner Mafia mit ihren Geschäften in Afrika

Tony Buckingham: Afrika-Söldner, Ölsucher und nun ugandischer Steuerbetrüger?

Dr. Alexander von Paleske — Anfang Mai 2007 fand im Serena-Konferenzzentrum der ugandischen Hauptstadt Kampala ein opulentes Abendessen statt. Eingeladen hatte der Ex-Afrika Söldner Tony Buckingham und seine Ölfirma.

Gefeiert wurden die erfolgreichen Ölbohrungen der Firma Heritage Oil am Lake Albert im Westen Ugandas, hart an der Grenze zur Demokratischen Republik Kongo (DRC).

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Uganda

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Erschienen war auch der ugandische Staatspräsident Yoweri Museveni. Seine Tischrede endete mit den Worten Heritage – approved.

Vorbei
Heute würde er vermutlich stattdessen seine Polizei schicken, um Buckingham zu verhaften

Der geschäftsführende Direktor von Heritage Oil und substanzieller Aktionär ist der britische Ex-Afrika-Söldner Tony Buckingham, einst Inhaber der Söldnerfirma Sandline.

In dieser Söldnerfirma arbeitete auch der Chefsöldner Tim Spicer, Gründer und Chef der Söldnerfirma Aegis, und der Putschist Simon Mann, der zusammen mit dem missratenen Sohn der ehemaligen britischen Premierministerin Margaret Thatcher, Mark Thatcher, vor 6 Jahren den ölreichen afrikanischen Staat Äquatorial Guinea erobern wollte (Wonga Coup).

Nach der Söldnerei die Ölsuche
Buckingham wandte sich von der Söldnerei ab und der Ölexploration zu. Er investierte in Uganda insgesamt 150 Millionen US Dollar über 10 Jahre und verkaufte jetzt, nach der erfolgreichen Exploration, den Uganda-Laden an die irische Ölfirma Tullow Oil für 1,5 Milliarden US Dollar. Das entspricht etwa der Hälfte des Haushaltsvolumens des Staates Ugandas für das laufende Jahr.
Macht einen Profit von 1000% also 100% pro Jahr.

Phantastische Profite, herrliche Zeiten
Herrliche Zeiten, für Buckingham, seine Firma und deren Aktionäre. Uganda sollte erst von den Öleinnahmen selbst profitieren.
Aber das heutige Afrika ist für derartige Plünderer auch nicht mehr das, was es einst war, denn nun schlug Ugandas Präsident Museveni zu.Schließlich liegt das Öl unter der ugandischen Erde, also verlangte die ugandische Regierung eine Kapitalvermehrungssteuer in Höhe von 450 Millionen US Dollar, wir berichteten darüber. Davon bezahlte Buckingham aber nur 128 Millionen US Dollar.

Außerdem war die ugandische Regierung extrem verärgert darüber, dass man sie vor dem geplanten Verkauf nicht einmal konsultiert hatte.

Buckingham und seine Leute hatten sich aber rechtzeitig aus dem Staube gemacht. Die hätte man deshalb in London vor einem Schiedsgericht auf Zahlung verklagen müssen: zu hohen Kosten und mit ungewissem Ausgang.

…………………….

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories

Mark Thatcher, erinnert an den Sohn von Franz Josef Strauss,  Max Strauss und seine Geschäfte

Die Unterschrift von Max Strauss, steht auf dem von der General Staatsanwaltschaft Albanien, beschlagnahmten Dokumenten, eines „Letter of Intend“

A) Person A in diesem Fall, Bodo Hombach gibt Infos weiter, das man umgehend und sofort die Autobahn Durres- nach Kukes bauen muss, aus rein Strategischen Gründen um dem Kosovo ein schnelle Anbindung an den Hafen Durres zu geben.

B) Die Gelder sind bereits von der EBRD, oder Weltbank zur Verfügung gestellt.
C) Nun kommt Max Straus nach Albanien, wo die sogenannten Diplomaten, welche nur in Betrugs- Visa und Bestechungs Geschäfte verwickelt sind Termine mit den Ministern vereinbart.
D) Max Strauss bespricht nun sehr privat in kleinsten Kreise das Bestechungs Geschäft und beteiligt die Minister Lulzim Basha und den erfahrenen Bestechungs Haudegen Genc Ruli direkt am Geschäft. Alle Einzelheiten, über welche Strohfirmen man alles zusammen fälscht und die Gelder dann verteilt werden geklärt
C) Nun wird ein vollkommen illegales und kriminelle Absichts Erklärung unterzeichnet, in diesem Falle am 26.7.09, was man hier durch Vergrößerungen direkt aus der Presse entnehmen kann.

klicken zur Vergrösserung, wo man dann bestens die Unterschriften von Max Strauss, und den Ministern unter dem “Letter of Intent” – Absichts Erklärung sieht.

Das Bechtel & Enka Projekt, kostete wie in Rumänien, oder Kroatien 400% mehr wie geplant, nämlich 1,4 Milliarden € (für 68 km), wobei die Autobahn teilweise jetzt schon gesperrt werden muss bei Regen, weil die Strasse, mangels Lehm, Erde Untergrund wieder mal auseinander fällt.

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