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Deutsche Politiker: Verachtet, verlacht, verhöhnt

Wenn man mal sieht, was für kriminelle Umtriebe Rot-Grün im Ausland zelebrierten, mit Bestechungs- und Betrugs Geschäften und das auch noch unter Humanitären Aufbau verkauften, wird es einem schlecht. Wenn Dumm Gesabbel Leute, dann zum Thema Irak-Krieg in 2002-2003 Stellungnehmen und sich auch noch von Rockefellers empfangen lassen, obwohl man nur die Klasse von einem Klein Kind erreicht, wie Angela Merkel, welche dann erneut 2008 im Georgien Krieg, einen Agressor sogar die NATO Mitglied versprach. Man sieht von welche niedrigen Instinken sich heute die Politik leiten lässt, weil es nur noch um das Geschäft geht. Und die Raketen des Saddams, welche bis nach München fliegen, war in 2003 eine der dämlichsten Lügen des Herrn Westerwelle.

Die Ideen Geber sind wie immer Zirkel, wie Atlantik Brücke e.V., wo man seinen kriminellen Neigungen ausleben kann, im System der Bestechung und Finanzierung krimineller, die sich heute Politiker nennen, was man auch an Stuttgart 21 sieht, wo es in Wirklichkeit um ein Immobilien Geschäft geht.

Verachtet, verlacht, verhöhnt

Heribert Prantl, stellvertretender SZ-Chefredakteur und dort zuständig für die moralische Bewertung von Politik ([extern] Die Helden der Nation), zitiert, um die Verachtung, den Hohn und den Spott zu illustrieren, die den Politikern gegenwärtig im Lande entgegengebracht werden, den Schriftsteller Thomas Mann. In den „Betrachtungen eines Unpolitischen“, die er am Ende von WK I angestellt hatte, charakterisierte er den Politiker als ein „niedriges und korruptes Wesen, das in geistiger Sphäre eine Rolle zu spielen keineswegs geschaffen ist“.

Im deutschen Bürgertum gäbe es laut Prantl spätestens seit dieser Zeit „eine lange Tradition der Politikverachtung“, die sich über die Jahrzehnte nicht nur gehalten, sondern sich in den letzten Jahren nochmals verstärkt hat. Sprach man in der Weimarer Republik vom Parlament noch abschätzig von der „Schwatzbude“, hat man für das, was sich derzeit in und um Berlin abspielt, den Begriff des „Demokratie-Theaters“ gefunden.

Erst wenn die Politiker das Zeitliche gesegnet oder sich aufs Altenteil zurückgezogen hätten, bekämen sie jenen Kredit zurück, der ihnen während ihrer aktiven Zeit verwehrt oder abgesprochen worden ist.

Nicht bloß der Politiker …

Zumindest an letzterem ist durchaus etwas dran. Nur so erklärt sich nämlich Achtung und Popularität, die einem Helmut Schmidt, einem Hans-Dietrich Genscher oder gar einem Helmut Kohl oder einem Heiner Geißler entgegen gebracht werden. Dem ehemaligen CDU-Generalsekretär wird sogar, was angesichts seiner vormaligen „Wadlbeißerrolle“ an der Seite Helmut Kohls und seiner kafkaesk anmutenden Verwandlung zum bekennenden attac-Mitglied schon sehr verwundert, zugetraut, den Konflikt um Stuttgart 21 zu entschärfen.

Gleichwohl zitiert Prantl im selben Artikel aber auch den Münchner Schriftsteller Hans-Magnus Enzensberger, der vor Jahren dargelegt hat, warum er sich seit einiger Zeit „mit Grausen“ von der Politik abwende. Ihn befalle nämlich immer eine gewisse „Art von Peinlichkeit“, wenn er gezwungen werde, von oder über sie zu sprechen. Schließlich habe auch er jene Leute gewählt, die ihn danach so jämmerlich regieren würden.

Vor allem der Bürger…https://geopolitiker.wordpress.com/wp-admin/post-new.php

Damit sind wir mitten im Kern des Problems, nämlich beim Bürger selbst. Es sind ja nicht nur „die Politiker“, die Schuld an der Misere haben, an Vertrauenskrise und wachsender Politik- und Demokratieverdrossenheit.

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33557/1.html

 

Der moralische Bankrott unserer Außenpolitik liegt seit geraumer Zeit auf der Hand, und Zwischenfälle wie dieser dramatisieren nur, was jeder außerhalb von Washington, D.C. bereits weiß, und doch geht es weiter – in unserem Namen – weil es schon Teil unseres Lebens geworden ist. Wir sind gewohnt, Länder zu besetzen, Kinder zu töten und „Fehler“ zu machen, die zum grausigen Tod Unschuldiger führen: eine Entschuldigung wird herausgelassen, vielleicht wird eine Familie ausbezahlt (ein paar Tausender für ein Leben), und die Todesmaschine mahlt weiter und zermalmt, was noch an kollektivem Gewissen vorhanden ist, mit dem Gewicht unserer Gleichgültigkeit. O ja, hast du nicht gehört, jemand ist in einem fernen Land getötet worden wegen unserer Außenpolitik – kannst du mir bitte das Salz reichen? Hast du die Stromrechnung bezahlt? Hey, ich höre, die Wohnung unseres Nachbarn wurde zwangsgeräumt …

Ein moralisch korruptes Land wie unseres spricht nicht leicht auf Appelle an das Gewissen an, und sicher wird ein Video – welches auch immer – nicht zu einem moralischen Erwachen führen. Die Korruption geht zu tief, die Alltäglichkeit ist zu tief verwurzelt: was es brauchen wird ist ein Aneurysma, eine plötzliche Panne im System, die zu einem Zusammenbruch führt, nicht einen Mangel an Willen sondern einen Mangel an Mitteln, zum Beispiel einen nationalen Bankrott.

http://www.berlinerumschau.com/index.php?set_language=de&cccpage=08042010ArtikelPolitikAKRaimondo1

 

Prof. Wolf Oschlies, schreibt identisch als Balkan Fachmann, das der Balkan nur noch mit Hohn auf Deutsche und EU Politiker herab blickt.

Kategorien:Europa Schlagwörter: , , , ,
  1. agron
    Januar 3, 2015 um 7:46 pm

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