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Archive for November 2010

US Politik: ein Meer von Betrug und Lügen: Cable Gate

November 29, 2010 1 Kommentar

Wikileaks

Cable Gate

Browse the releases cabled of US Embassy.

#cablegate

von Redaktion @ 22:44. abgelegt unter Außenpolitik, USA, Jordanien, Israel

Klasse. Julian Assange hat sich vom Stalking der schwedischen Justiz nicht einschüchtern lassen. Die US Embassy Cables sind draußen, oder zumindest die Berichterstattung darüber. Was Wikileaks diesbezüglich veröffentlicht, ist erstmal unklar, denn die Webseite von Wikileaks ist wegen einer DDoS-Attacke nicht erreichbar.

Die wenigen Depeschen, die der Guardian davon veröffentlicht hat, lassen alerdings schon mal vermuten, dass wir daran noch viel Freude haben werden. Ein lustiger Twitterer meinte dazu gerade, die US-Regierung kann nun hrausfinden, wie es sich anfühlt, durch einen Nacktscanner zu gehen.

Und in den Cables scheint eine Menge Lustiges zu finden zu finden zu sein. Zum Beispiel dieser Auszug einer Depesche von 18 November 2009 aus Tel Aviv ist lustig:

The GOI also raised AMRAAM sales to Jordan; U.S. participants explained that the new C-7 AMRAAM is an export version with capabilities similar to the C-5 version — and therefore provides little to no increase in capabilities.

Mit GOI ist Government of Israel, also die Regierung von Israel, gemeint. AMRAAM ist eine Luft-Luft-Rakete mit mittlerer Reichweite, also eine Rakete für Kampfflugzeuge, um andere Kampfflugzeuge abzuschießen. Klartext der Passage auf Deutsch: Die Regierung von Israel äußerte Besorgnis darüber, dass die USA Jordanien AMRAAM-Raketen verkauft. Die USA erklärten Israel daraufhin, Israel solle sich keine Sorgen machen, denn die neue C-7 AMRAAM-Rakete, die sie Jordanien verkaufen wollen, sei eine “Exportversion”, die von den Fähigkeiten her nicht besser als die uralte Version C-5 ist.

Mit anderen Worten: die USA wollten Jordanien ollen Plunder andrehen. Spannend wird es nun sicherlich, herauszubekommen, was die USA den Jordaniern über die AMRAAM C-7 erzählt haben, die sie ihnen verkaufen wollten.

Mein Parteibuch wird auf die Cables in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch öfter mal zurückkommen.

Ach, ja, einer soll hier keinesfalls vergessen werden: der Held Bradley Manning, der sicher jede Menge Unterstützung brauchen kann.

Klasse. Julian Assange hat sich vom Stalking der schwedischen Justiz nicht einschüchtern lassen. (CIA Mann: Carl Bildt, nun Aussenminister hat diese Hörigkeit in Schweden als Volks Verräter eingeführt) Die US Embassy Cables sind draußen, oder zumindest die Berichterstattung darüber. Was Wikileaks diesbezüglich veröffentlicht, ist erstmal unklar, denn die Webseite von Wikileaks ist wegen einer DDoS-Attacke nicht erreichbar.

Die wenigen Depeschen, die der Guardian davon veröffentlicht hat, lassen alerdings schon mal vermuten, dass wir daran noch viel Freude haben werden. Ein lustiger Twitterer meinte dazu gerade, die US-Regierung kann nun hrausfinden, wie es sich anfühlt, durch einen Nacktscanner zu gehen.

Und in den Cables scheint eine Menge Lustiges zu finden zu finden zu sein. Zum Beispiel dieser Auszug einer Depesche von 18 November 2009 aus Tel Aviv ist lustig:

The GOI also raised AMRAAM sales to Jordan; U.S. participants explained that the new C-7 AMRAAM is an export version with capabilities similar to the C-5 version — and therefore provides little to no increase in capabilities.

Mit GOI ist Government of Israel, also die Regierung von Israel, gemeint. AMRAAM ist eine Luft-Luft-Rakete mit mittlerer Reichweite, also eine Rakete für Kampfflugzeuge, um andere Kampfflugzeuge abzuschießen. Klartext der Passage auf Deutsch: Die Regierung von Israel äußerte Besorgnis darüber, dass die USA Jordanien AMRAAM-Raketen verkauft. Die USA erklärten Israel daraufhin, Israel solle sich keine Sorgen machen, denn die neue C-7 AMRAAM-Rakete, die sie Jordanien verkaufen wollen, sei eine “Exportversion”, die von den Fähigkeiten her nicht besser als die uralte Version C-5 ist.

Mit anderen Worten: die USA wollten Jordanien ollen Plunder andrehen. Spannend wird es nun sicherlich, herauszubekommen, was die USA den Jordaniern über die AMRAAM C-7 erzählt haben, die sie ihnen verkaufen wollten.

Mein Parteibuch wird auf die Cables in den nächsten Tagen und Wochen sicher noch öfter mal zurückkommen.

Ach, ja, einer soll hier keinesfalls vergessen werden: der Held Bradley Manning, der sicher jede Menge Unterstützung brauchen kann.

Obskure Verschwörungstheorie um Wikileaks

Alles Propaganda? Der iranische Präsident behauptet, dass die WikiLeaks-Veröffentlichungen von der US-Regierung beabsichtigt wurden.

Im Januar 2008 verkündete Marc Lynch, viel zitierter Professor für Nahoststudien in Washington, dass die Strategie von George W.Bush, Iran zu isolieren, gescheitert sei. Die Wirklichkeit sehe vollkommen anders aus. Überall, wohin man komme – egal ob in Katar, Saudi-Arabien oder Ägypten -, könne man dabei zusehen, wie iranische Politiker, allen voran Ahmadinedschad, alte Vorurteile und Tabus zerschmettern würden: indem sie sich herzlich mit arabischen Regenten und Politikerkollegen treffen. Nichts da von alter Feindschaft: Ahmadinedschad spricht beim Gipfeltreffen der Golfstaaten-Vereinigung (GCC) in Doha, der saudische König Abdullah persönlich lädt Ahmadinedschad zum Mekka-Pilger-Besuch ein. Wieder ist die Rede von herzlichen Gesprächen. „The king used the occasion to hold cordial talks.“ Auch mit Ägyptens Mubarak führte Ahmadinedschad herzliche Telefongespräche. Die Isolationspolitik von Bush, so der damalige Schluss Marc Lynchs, führe gerade eher zu Annäherungen.

………

http://www.heise.de/tp/blogs/8/148832

Die Transparenz der digitalen Revolution steht noch aus

Florian Rötzer 29.11.2010

Aufmerksamkeit ist alles für Wikileaks, die Folge könnte ein beschleunigter Gang ins digitale Dunkel sein

Was meistens im Dunklen bleibt, die Grundlagen der Diplomatie einer Regierung, hat nun Wikileaks [extern] an die Öffentlichkeit gebracht. Neu ist nicht, dass es Leaks gibt und dass Diplomatie hinter verschlossenen Türen praktiziert wird, sondern Wikileaks hat noch einmal deutlich gemacht, dass die Welt sich verändert hat. Vor dem digitalen Zeitalter wäre es schlicht unmöglich gewesen, so große Mengen an Informationen – in dem diesem Fall waren auch nur 6 Prozent der Informationen „geheim“ – zu sammeln, zu verschicken, zu kopieren und sie vor allem auch einer weltweiten Öffentlichkeit direkt zugänglich zu machen

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http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33749/1.html

Das sagen die Amerikaner, aus dem durch geknallten Hause der Clinton. Dummerweise haben diese Ganoven, Bin Laden und Co. aufgebaut und finanziert, wie ja Frau Clinton bestätigte. Und Bill Clinton brachte die Islamischen Schlächter und Terroristen in den Balkan und in den Kosovo.

 

THE WHITE HOUSE
Office of the Press Secretary
For Immediate Release
November 28, 2010

Statement by the Press Secretary

We anticipate the release of what are claimed to be several hundred thousand classified State department cables on Sunday night that detail private diplomatic discussions with foreign governments. By its very nature, field reporting to Washington is candid and often incomplete information. It is not an expression of policy, nor does it always shape final policy decisions. Nevertheless, these cables could compromise private discussions with foreign governments and opposition leaders, and when the substance of private conversations is printed on the front pages of newspapers across the world, it can deeply impact not only US foreign policy interests, but those of our allies and friends around the world. To be clear — such disclosures put at risk our diplomats, intelligence professionals, and people around the world who come to the United States for assistance in promoting democracy and open government. These documents also may include named individuals who in many cases live and work under oppressive regimes and who are trying to create more open and free societies.  President Obama supports responsible, accountable, and open government at home and around the world, but this reckless and dangerous action runs counter to that goal. By releasing stolen and classified documents, Wikileaks has put at risk not only the cause of human rights but also the lives and work of these individuals. We condemn in the strongest terms the unauthorized disclosure of classified documents and sensitive national security information.

Kommentar: Dann kommt der Drogen Handel dazu, wie Richard Arbitrage, Frank Wisner und Co..

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„War Criminals“ leak strikes at heart of Israeli society

November 26, 2010 1 Kommentar

Thursday, November 25, 2010

„War Criminals“ leak strikes at heart of Israeli society

Paul Larudee- When unknown elements in Israel leaked the name, rank, identification number and other information about two hundred Israeli military personnel who reportedly participated in the 2008-2009 invasion of Gaza, the effect was sudden and profound, according to sources in Israel.

Although the first site on which it appeared was taken down by the host, it has continued to circulate via email, and has appeared on at least one other site, http://s242816488.onlinehome.us/criminals/. The Israeli military and other Israeli agencies are reportedly doing all they can to shut down every site on which it appears, and to prevent it from „going viral.“ At least one popular blog that links to the site has received a record number of death threats.

What is so special about the list? As several critics have pointed out, it doesn’t even state the crimes that the listed individuals are alleged to have committed.

The root of the problem, according to the sources in Israel, is a poorly kept secret – namely, that it is hard to serve in the Israeli military without committing war crimes, because such crimes are a matter of policy. What Israeli soldier has not ordered a Palestinian civilian to open the door to a building that might house armed militants or be booby-trapped? Who has not denied access to ambulances or otherwise prevented a Palestinian from getting to medical care, education, or employment?

Some, of course, have gone much farther, and deliberately targeted unarmed civilians (as in the „buffer zones“ along the border of the Gaza Strip), tortured detainees, and have either ordered or participated in massive death, injury and destruction at one time or another. These acts have all been heavily documented by numerous credible agencies, such as the Palestinian Centre for Human Rights, Amnesty International, the Goldstone Commission, Human Rights Watch, and B’tselem.

What has been missing in large measure is accountability. To be sure, isolated cases have been won, usually with great effort. Within Israel, token trials and punishment, such as the conviction of the shooter of British human rights volunteer Tom Hurndall, continue to provide a thin cloak of respectability to the Israeli justice system. Beyond Israel’s control, however, senior Israeli officials have been forced to avoid travel to an increasing number of countries for fear of law enforcement action. Nevertheless, ordinary Israelis had not yet been made to feel directly subject to such pressures.

The publication of the list of two hundred changes everything. The list contains the names of a few high-ranking officers, but many of those named are in the lower ranks, all the way down to sergeant. The effect is to make ordinary Israelis concerned that they, too, may be subject to arrest abroad, and without the protection that well-connected higher officials might enjoy. They know what they have done, or been ordered to do, or have ordered others to do, and they suspect that they may be held accountable by foreign laws, over which their government has little control.

Many Israelis already fear that an anti-Semitic world is looking for an excuse to shut down the Zionist experiment. It is therefore not a great leap to believe that they could become pawns – or scapegoats – in the rising chorus of voices speaking out for Palestinian rights and against Israeli abuses.

Coupled with this is the Israeli addiction to vacationing abroad, which is a national obsession and almost a right, in the mind of many. The result is that suddenly, with the release of the list of 200, the prospect of being held accountable outside Israel is no longer an abstraction, to be dealt with at the level of diplomats, government policy and the news stories. It hits home.

This has serious consequences for Israeli society. It potentially increases the number of youth who will try to avoid the military, the rates of emigration and immigration, and other patterns of commitment to Israel and its military. Most of all, according to the sources, it may cause soldiers to begin to question policy and orders far more than in the past, because of the way it may affect them personally. The debate is already taking place around the question, “Can I be held responsible?”

The answer to that question could potentially determine whether it will be possible to mount a massive offensive against a population that has no effective military forces, as in Gaza, or where saturation bombing, cluster munitions and depleted uranium might be used, as in Lebanon. This is potentially a daunting prospect for Israeli military commanders, and some sources in Israel believe that the publication of the 200 has already had that effect.

More likely, however, it is premature to make such a call. It seems unlikely that Israel will succeed in putting the genie back in the bottle with regard to the list of 200. It is already leaping from one place to another in cyberspace, via website and email (although Israel seems to have been temporarily successful in banning it from Facebook). However, will it generate further research and release of information on the potential offenses committed by the named individuals, and will it lead to further publication of such lists?

According to the sources in Israel, the military and perhaps other agencies have gone into high gear to track down the source of the leaks. This is a typical Israeli response to the problem. Instead of asking why some groups or individuals in Israeli society are willing to take great risks to hold that society accountable for its actions, Israel prefers to blame the problem on treacherous, self-hating, anti-Semitic Jews, and to instill fear and hatred as the means for preventing Israelis from examining their consciences.

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Feuergefecht im Gelben Meer Nordkoreas Angriff?

November 23, 2010 6 Kommentare

Die Main Stream Presse operiert natürlich mit dem bösen Nord Korea Angreifer. Ist der Insel Status umstritten? Viele Fragen sind offen! Westliche Medien sprechen von 600 Granaten auf die Insel, andere Medien von 200! Es wird also wieder viel zusammen phantasiert. Fakt ist bisher, da auf dieser Insel nur Süd Koreanischen Militär sitzt. Bei normaler Grenz Ziehung, liegt die Insel tief im Gebiet von Nord Korea. Wahrscheinlich wurde die Insel damals 1995 von US Militär besetzt und später dem Vasall übergeben.

Es lohnt sich, die folgenden beiden, gut recherchierten Berichte aus
der Asia Times zum Vorfall zwischen Nord- und Südkorea zu lesen.
Eines schon vorweg: Sie haben nicht die notorische Tendenziösität wie
die hier vorliegende News:

http://www.atimes.com/atimes/Korea/LK24Dg02.html

http://www.atimes.com/atimes/Korea/LK24Dg01.html

Alle in den Artikeln aufgeführten Gleichzeitigkeiten zwischen
Ereignissen sind rein zufällig, wie auch gewisse historische
Parallelitäten bezüglich der Vorbereitung des Irak-Krieges.

Donald Rumsfeld hatte in beiden Ländern gute Vorarbeit geleistet: als
Vertreter von ABB führte er die Verhandlungen mit Nordkorea über die
Lieferung nuklearer Technik; später verschaffte er Saddam Hussein
biologische und chemische Waffen.

Man möge sich einmal genau den in der Asia-Times gezeigten Kurs der
südkoreanischen Schiffe ansehen. Viele Grüße aus Tonking.

23.11.2010, 11:57 2010-11-23 11:57:38

Das kommunistische Regime im Norden beschießt eine südkoreanische Insel mit Granaten, die Gegenseite antwortet ebenfalls mit Artilleriefeuer: Ein Gefecht im Gelben Meer treibt den koreanischen Grenzkonflikt auf die Spitze. Nicht nur Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist „sehr besorgt“.

Erst flogen Granaten, dann verbale Giftpfeile: Die Führung in Pjöngjang müsse ihr „aggressives Vorgehen stoppen“, mahnten die USA in einer Stellungnahme des Präsidialamtes. Es seien „bislang“ keine US-Truppen in die Vorgänge verwickelt. Die USA blieben der Sicherheit Südkoreas sowie dem Frieden in der Region verpflichtet.

People look as smoke rises from South Korean Yeonpyeong Island after being hit by dozens of artillery shells fired by North Korea Bild vergrößern Die Lage an der Grenze im Gelben Meer ist angespannt. (© REUTERS) 

Die genannten „Vorgänge“ ereigneten sich am Dienstag und bedeuteten für zwei südkoreanische Soldaten den Tod. Weitere wurden verletzt. Das kommunistische Regime Nordkoreas hatte Artilleriegeschosse auf die nur zwölf Kilometer vor seiner Küste gelegene südkoreanische Insel Yeonpyeong abgefeuert und laut Berichten südkoreanischer Medien 60 bis 70 Häuser in Brand gesetzt. Der demokratische Süden erwiderte das Feuer und versetzte sein Militär in höchste Alarmbereitschaft….

SZ

Wissenschaftler: Indizien sprechen im Fall Barschel für Mossad-Mord

November 20, 2010 3 Kommentare

politik

20.11.2010, 11:09

Die Kurzmeldungen im Überblick

Spektakuläres Gutachten zum Tod Uwe Barschels: Toxikologische Daten deuten angeblich auf einen Mord hin.

Einer der wichtigsten Gutachter im Fall Uwe Barschel verdächtigt in einem neuen Gutachten den israelischen Geheimdienst Mossad, den früheren schleswig-holsteinischen Ministerpräsidenten ermordet zu haben.

60 Jahre Bundesrepublik - Barschel Bild vergrößern Uwe Barschel, 1987 bei der spektakulären „Ehrenwort“-Pressekonferenz in Kiel. (© dpa)

Die chemischen Analysedaten stimmten bis in Details mit einem Mordablauf überein, den der ehemalige Mossad-Agent Victor Ostrovsky in einem Buch schildere, schreibt der Schweizer Toxikologe Prof. Hans Brandenberger in einem Beitrag für die Welt am Sonntag.

Es ist das erste Mal, dass sich der Wissenschaftler zur Frage nach den Tätern äußert. Der frühere Chefermittler im Fall Barschel, Heinrich Wille, sieht nun den Verdacht erhärtet, dass Barschel von einem professionellen Killerkommando getötet wurde. Brandenbergers Aufsatz enthalte neue Erkenntnisse, die geprüft werden sollten, wurde der ehemalige Leitende Oberstaatsanwalt von Lübeck zitiert. Einen konkreten Verdächtigen gebe es aber bis heute nicht.

Der CDU-Politiker Barschel war am 11. Oktober 1987 tot in einer Badewanne des Genfer Luxushotels Beau Rivage gefunden worden. Viele Fachleute gehen von einem Selbstmord aus, die Todesumstände wurden aber nie zweifelsfrei geklärt. Im Unterschied zu anderen Theorien beschreibe Ostrovsky ein Szenario, das mit den Analysedaten erstaunlich gut übereinstimmt, heißt es laut Welt am Sonntag in dem Papier Brandenbergers.

Auffällige Details in Ostrovskys Bericht, zum Beispiel die rektale Zufuhr von Beruhigungsmitteln und die zeitlich versetzte Verabreichung von Medikamenten, spiegelten sich im chemischen Befund wider, so der Toxikologe. Nach seiner Einschätzung belegen toxikologische Untersuchungen des Barschel-Leichnams, dass der CDU-Spitzenpolitiker weder durch Selbstmord noch durch Sterbehilfe ums Leben gekommen sein könne.

Die chemischen Befunde indizierten einen Mord, wobei aufgrund der Komplexität des Mordgeschehens davon ausgegangen werden müsse, dass ein Profiteam am Werk gewesen sei. Ex-Agent Victor Ostrovsky erklärte, die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse über den Tod Barschels überraschten ihn nicht. „Ich weiß ja, dass es so war“, wurde Ostrovsky zitiert. Der Autor, der bis heute nie offiziell von deutschen Ermittlern zum Geschehen von Genf befragt wurde, zeigte sich bereit zu einer Aussage: „Ich stehe den deutschen Strafverfolgungsbehörden jederzeit als Zeuge zur Verfügung, solange ich dabei in den USA bleiben kann.“

 

aus SZ

Victor Ostrovsky (hebräisch ויקטור אוסטרובסקי Wiktor Ostrowski; * 28. November 1949 in Edmonton, Alberta) ist ein ehemaliger israelischer Agentenführer, der als Schriftsteller in Kanada, den USA und im deutschsprachigen Raum bekannt wurde.

Leben [Bearbeiten]

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Victor Ostrovsky ist Sohn einer Israelin und eines Kanadiers jüdischer Abstammung. Er verbrachte seine Jugend in Israel und wurde mit 18 jüngster Offizier der israelischen Streitkräfte. Zunächst im Marinegeheimdienst der israelischen Marine tätig, wurde er Anfang der 1980er Jahre vom Mossad rekrutiert.

Er war vier Jahre für diesen Dienst tätig, zuletzt als Katsa, Auslandsagenteneinsatzführer. Anfang 1986 ließ der Mossad die Landung eines libyschen Gulfstream-II-Flugzeuges in dem Verdacht, führende Terroristen seien an Bord, erzwingen. Die Operation schlug fehl, da der Mossad vor Ort am libyschen Flughafen getäuscht wurde. Jedoch wurde Ostrovsky für das Scheitern der Operation verantwortlich gemacht, da er als Zwischenstation für die Weitergabe einer Nachricht eingesetzt gewesen war. Ostrovsky wurde zum einen wegen dieser Operation zum Ausscheiden bewogen, zum anderen spielte seine Desillusionierung eine wichtige Rolle. Er entfloh der sofortigen Einberufung in die israelische Armee. Mit Zwischenstopps in London und den USA verschlug es ihn zurück nach Kanada.

Zusammen mit Claire Hoy (* 1940), einem der bekanntesten Journalisten Kanadas, schrieb er ein Buch über seine Dienstzeit beim Mossad. Hoy selbst ist der Autor einiger Aufsehen erregender Bücher, darunter 1987 Friends in High Places, ein Enthüllungsbuch über den politischen Filz in der Regierungszeit des kanadischen Premierministers Brian Mulroney. Während dieser Zeit lebte er versteckt in Kanada, weil er um sein Leben fürchtete, da sein ehemaliger Arbeitgeber von seinem Vorhaben wusste und er mit einem Mordanschlag rechnete.

Thema der Bücher Ostrovskys sind Berichte über Mossad-Aktionen aus 20 Berichts-Jahren, etwa die Operation Sphinx (die Zerstörung des Atomversuchsreaktors Osirak im Süd-Irak im Juni 1981 durch israelische Kampfflugzeuge. Des Weiteren spricht Ostrovsky in seinem Buch von Einbrüchen bei amerikanischen Flugzeugherstellern, einer Diffamierungskampagne u.a. gegen den ehemaligen Wehrmachtsoffizier und damaligen UN-Generalsekretär Kurt Waldheim und insbesondere von einer Verwicklung des Mossad in die Barschel-Affäre.

Im Herbst 1990 versuchte die israelische Regierung die Veröffentlichung seines Buches By Way of Deception in den USA per einstweiliger Verfügung untersagen zu lassen. Damit versuchte erstmals ein souveräner Staat, das Erscheinen eines Buches in den USA juristisch zu verhindern. Der Antrag wurde jedoch von einem US-amerikanischen Gericht abgewiesen.

Daraufhin wurde Ostrovsky ungefähr zwei Jahre lang von den nordamerikanischen Medien und Verlegern boykottiert.

Im Film Spy Game – Der finale Countdown über CIA-Agenten im Nahen Osten wurden viele Schilderungen über die Agentenausbildung aus dem Mossad-Buch übernommen.

Werke [Bearbeiten]

  • (mit Claire Hoy:) Der Mossad. Ein Ex-Agent enthüllt Aktionen und Methoden des israelischen Geheimdienstes, Bertelsmann, 1991, Buch-Nr. 04880 1 (By Way of Deception, Toronto, 1990). ISBN 3-442-15066-3 (Goldmann Sachbuch als TB: ISBN 3-426-77022-9)
  • Geheimakte Mossad. Die schmutzigen Geschäfte des israelischen Geheimdienstes, Bertelsmann, 1994 (The Other Side of Deception, New York, 1994). ISBN 3-570-12174-7 (Goldmann Sachbuch als TB: ISBN 3-442-12658-4)
  • Im Dienste des Mossad. Tatsachenroman, Knaur TB 60281, 1994 (Lion of Judah, Toronto, 1993). ISBN 3-426-60281-4

Weblinks [Bearbeiten]

Mongolia’s spy chief: invited to Number 10, detained in Wandsworth

November 13, 2010 1 Kommentar

Mongolia’s spy chief: invited to Number 10, detained in Wandsworth
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(The Independent) When Mongolia’s spy chief stepped off an Aeroflot flight
into Heathrow a few weeks ago, he expected a welcome befitting a foreign
dignitary arriving for high-level talks with the British government on a
new era of intelligence co-operation. After all, preparations for his visit
had included an invitation to meet Downing Street’s National Security
Adviser.

But rather than being ushered through Heathrow’s VIP lounge for talks in
Whitehall’s inner sanctum, the chief executive of Mongolia’s National
Security Council and the one-time head of its security service was met by
Scotland Yard detectives armed with an international warrant for his
arrest.

Bat Khurts, Mongolia’s most senior intelligence officer, is currently
languishing in a cell in London’s Wandsworth prison while awaiting
extradition proceedings. It is an extraordinary twist to a tale of alleged
trans-border kidnap and skulduggery that began seven years ago in a
McDonald’s car park in a French port – and has led to a diplomatic row.

Mr Khurts was arrested for the alleged drugging and rendition of a refugee
who was later tortured in a Mongolian prison. Documents obtained by The
Independent show that lawyers for Mr Khurts accuse Foreign Office officials

 

of „misusing ordinary diplomatic courtesies“ to facilitate the Mongolian
father-of-three’s arrest. Court papers allege that the Foreign Office
contacted the UK Serious and Organised Crime Agency (Soca) with full
details of Mr Khurts‘ arrival date to enable his detention on an
outstanding European arrest warrant six weeks ago.

http://www.independent.co.uk/news/uk/crime

Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug

November 12, 2010 15 Kommentare

Dienstag, 9. November 2010 , von Freeman um 20:30

Hier haben wir eine Aussage vom ehemaligen Chef der Fed, Alan Greenspan, die ist der Hammer! Er sagt, das US-Bankensystem ist voller Betrug, wärend sein Nachfolger Ben Bernanke ganz nervös neben ihm sitzt und sich diese Wahrheit anhören muss. Jetzt haben wir es direkt aus dem Mund des „Chefs“ persönlich.

Er äusserte sich anlässlich der Feier auf Jekyll Island am vergangenen Wochenende und sie waren unter sich, deshalb möglichweise diese Offenheit. Das Publikum draussen sollte das sicher nicht hören.

Alan Greenspan machte ein erstaunliches Eingeständnis. Viele der Handlungen die zur Finanzkrise führten waren illegal, kriminell und bedeuten eindeutig Betrug. Warum war Bernanke so nervös auf seinem Stuhl? Weil diese Aussage bestätigt was wir schon lange sagen, Bernanke hat die Leute mit Rettungsgeldern überschüttet und belohnt, die genau diesen Betrug verbrochen haben. Statt sie zu retten hätten sie ins Gefängnis gehört. Wie viele Banker sitzen im Knast? Keiner! Und der amerikanische und europäische Steuerzahler muss dafür mit Billionen bluten.

Greenspan sagte:

„Wir benötigen viel schärfere Gesetze gegen den Betrug. Es wurden Sachen gemacht die waren sicher illegal und in manchen Fällen ganz klar kriminell. Betrug ist eine Tatsache. Betrug schafft grosse Instabilität in den kompetitiven Märkten. Wenn man seinen Gegenpartnern nicht vertrauen kann funktioniert es nicht. Und in der Tat sahen wir es hat es nicht.“

Nur Greenspan muss hier nicht den Scheinheiligen spielen, er ist der Hauptschuldige für die Finanzkrise, in dem er die treibende Kraft bei der Aufhebung des Glass-Steagall Act 1999 war und die Politik des billigen Geldes fuhr, welche die Hypothekenblase und das Betrugssystem erst ermöglichte. Die gehören alle zusammen hinter Gitter.

Lassen wir mal beiseite, dass das ganze Finanz- und Geldsystem vom Grund her ein staatlich legalisierter Betrug ist, so lange die Bankster nicht für ihre Verbrechen zur Verantwortung gezogen und immer „gerettet“ werden, wird es weiter kriminelle Handlungen und die Ausplünderung der Gesellschaft geben. Wieso sollen sie sich ändern? Sie können stehlen so viel sie wollen und es passiert ihnen ja nichts. Von der Politik werden sie noch fürstlich belohnt … und umgekehrt.

Das Motto lautet: „too big to fail“ und „too big to jail!“

Wenn wir wirklich im Kapitalismus leben würden, dann würden Banken die so betrügerisch gehandelt haben und pleite sind sterben und die Bankbosse müssten den Preis dafür zahlen und vor Gericht stehen. Den Verlust müssten die Aktionäre alleine tragen und nicht die Steuerzahler. So aber leben wir in einer Konzerndiktatur, wo die Gewinne privatisiert und die Verluste sozialisiert werden. Per Definition ist das Faschismus.

Verwandter Artikel:
Stopbanque-Aktion in ganz Europa

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Greenspan – US-Bankensystem ist voller Betrug http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2010/11/greenspan-us-bankensystem-ist-voller.html#ixzz155nZdAq6

Kommentar: Da muss man sich fragen, warum Profi Betrüger, wie Ackermann, diverse Politiker wie Jörg Assmussen, heute noch frei herum laufen.

Greenspan – Die EU ist zum Scheitern verurteilt

von Freeman am , unter , , | Kommentare (11)
Der ehemalige Chef der Federal Reserve Bank (Fed), Alan Greenspan, hat in einem Interview mit CNBC gesagt, die Europäische Union wird auseinanderfallen, weil die Differenzen zwischen Norden und Süden zu gross sind. Sie sei zum Scheitern verurteilt.“Am Anfang, als der Euro 1999 eingeführt wurde, gab es die Erwartung, dass die südlichen Länder der Eurozone sich so verhalten…

Waterloo, für die Holocaust Industrie


Mittwoch, 10. November 2010

Preet Bharara Bild vergrößern US-Staatsanwalt Preet Bharara bezeichnete den Betrug mit deutschen Geldern für Holocaust-Überlebende als „gleichermaßen beträchtlich und ärgerlich“.

Panne für die Holocaust- Industrie

Als Professor Norman G. Finkelstein sein Buch „Die Holocaust- Industrie“ veröffentlichte, wurde er nicht nur von zionistischer Seite auf unverschämte und böswillige Weise verleumdet, sondern er wurde für seinen „Kreuzzug“ auch massiv an seinem Schaffen gehindert. Finkelstein verdankt nicht zuletzt Persönlichkeiten wie Noam Chomsky, daß er noch akademisch arbeiten kann.

Nach der Überzeugung des amerikanischen Politologen Norman Finkelstein existiert ein Kartell aus Personen, Organisationen und Institutionen, das aus den Leiden des jüdischen Volkes politischen oder finanziellen Profit zieht und damit die Hauptursache des Antisemitismus bildet.

Bundeszentrale für politische Bildung* (Propagandaabteilung der Bundesregierung)

Finkelstein wollte mit seinem Buch weniger einen Skandal erzeugen, sondern vielmehr auf die organisierte Kriminalität in puncto Entschädigungen hinweisen. Wer dieses Buch kennt und das Zeitgeschehen aufmerksam beobachtet, der weiß darum, daß Finkelstein recht hat und es ihn ehrt, dieses Buch veröffentlicht zu haben.
Finkelstein machte sich mit diesem Buch zum Sprachrohr für zahllose Juden, die niemals oder kaum entschädigt wurden, trotz immenser Entschädigungsleistungen aus Deutschland. Die Gelder wurden zum Großteil von Skrupellosen und Kriminellen veruntreut, gelangten nur stark ausgedünnt zu den Empfängern.
Gestern kam wieder eine der vielen Meldungen über den Ticker, die Finkelsteins Anliegen beweisen und die dunklen Machenschaften seiner Gegner offenlegen.

(anklicken vergrößert) Ausschnitt aus zionistischer Postille „Bild“ – Netzausgabe

*Die zionistische BpB ist an Tatsachen und Fakten nicht interessiert. Es geht ihr nur um ideologische Meinungsmache. Dabei ist sie unsolide und erfinderisch.
Als die zionistische Medienlandschaft behauptete, der iranische Präsident hätte gesagt, „Israel müßte vernichtet werden“ und diese angebliche Aussage Ahmadinedschads als böswillige zionistische Erfindung entlarvt werden konnte, erwähnten viele zionistische Medien diese Lüge nicht mehr (Ahmadinedschad sagte: „Das Besatzungsregime Israels müsse ein Ende haben„). Die BpB verbreitet allerdings weiterhin diese Lüge. Mit der Begründung, „Ahmadinedschad hätte dies sagen können„. Diese böswillige Unseriösität bedient sich einer Comic- Sprechblasenkultur; es ist dabei egal, welchen Unfug man als Text in die Sprechblasen einträgt. Nur das hier die Erfindung als Realität verkauft wird. Die Macher der BpB zeigen dadurch bestens auf, welche „Werte“ sie vertreten und vor allem, welche Charaktere sich hinter den Machern verbergen.

Selbstgefällige Persistenz des Zentralrats

Alfred Grosser hat sich erstens zu den Angriffen von Stephan Kramer, des Generalsekretärs des Zentralrats der Juden auf ihn geäußert; zweitens zu seiner bevorstehenden Rede am 9. November 2010 in der Paulskirche. Video, sieben Minuten.

Salomon Korn, der eine Vizepräsident des Zentralrats der Juden über Grosser: „nützlicher *****“, „schäbig“, „Selbsthaß“. Video, zwei Minuten.

Kommentar

Die beiden Vizepräsidenten Korn und Graumann wollen die Paulskirche verlassen, falls Grosser etwas sagt, was ihnen mißfällt. Wie wär’s, wenn Beifall sie zum Ausgang begleiten würde. Unter Hunderten gibt’s immer den einen oder anderen Gerechten.

T:I:S, 7. November 2010. Zu Stephan Kramers Kampagne gegen Alfred Grosser siehe Volker Bräutigam

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/09zentralrat.htm#Grosser

Die Peinlichkeit des Herrn Korn und des Zentral RAtes der Juden. Die Selbst Gefälligkeit dieser Leute, die niemanden vertreten ist erstaunlich.

Millionen-Abzocke
Betrüger sollen Holocaust-Entschädigungen erschlichen haben

In den USA haben sich offenbar Tausende Menschen als Holocaust-Überlebende ausgegeben, um deutsche Entschädigungszahlungen zu kassieren. Insgesamt sollen 42 Millionen Dollar an die vermeintlichen Nazi-Opfer geflossen sein. Jetzt müssen sich 17 Tatverdächtige vor Gericht verantworten.

New York – Bei der renommierten jüdischen Claims Conference (JCC) für Opfer des Holocaust sind vermutlich mehr als 42 Millionen Dollar veruntreut worden. Gegen 17 tatverdächtige Betrüger, darunter sechs Mitarbeiter der Organisation, wurde am Dienstag in den USA Anklage erhoben. Sie sollen für etwa 5500 Auszahlungen auf Basis gefälschter Ansprüche verantwortlich sein und einen Teil der Zahlungen für sich und ihre Komplizen einbehalten haben.

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http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,728266,00.html

Kommentar: Da bleibt die Frage, wieviele Millionen Michael Friedman, mit seiner Masche verdient, Russische Mafia, mit jüdischen Hintergrund zu versehen und das auf Kosten des Deutschen Sozial Netzen, und des Steuerzahlers.

im Original lesen – in der New York Times

Titel: „US Says Holocaust Fund was Defrauded“ by Mosi Secret, Nov.9, 2010
http://www.nytimes.com/2010/11/10/nyregion/10holocaust.html?

Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft hätten angebliche Holocaust-Opfer durch „gefälschte Ausweise, getürkte Behörden-Unterlagen und gute Kenntnisse des Holocausts“ die Entschädigungen erschlichen. Dabei seien sie noch von kriminellen Mitarbeitern der Conference on Jewish Material Claims Against Germany unterstützt worden, der 1951 in New York zur Entschädigung von Holocaust-Opfern eingerichtet worden war. Der Betrug sei „gleichermaßen beträchtlich und ärgerlich“, sagte Staatsanwalt Preet Bharara.

Der Betrug lief nach Darstellung der New York Times meist nach dem gleichen Schema ab: Über russischsprachige Zeitungen im Bereich New York wurden Auswanderer aus Russland von Mitarbeitern des Fonds „rekrutiert“ und mit gefälschten Unterlagen auf den Entschädigungsantrag vorbereitet. Vielfach seien die Erlebnisse der Auswanderer „manipuliert und auf die Vorgaben der Fonds zurechtgeschneidert“ worden, hieß es. Am Ende hätten die Mitarbeiter der Organisation einen Anteil von den derart „Entschädigten“ kassiert.

SZ

Und Michael Friedman, besser bekannt als „Paolo Pinkel“, ist der geborne Berufs Betrüger der Holcaust Industrie. siehe seine Profite, als er Tausenden der Russen- und Ukrainischen Mafia Deutsche Pässe verkaufte, als Schein Juden, inklusive Wohnungen in Deutschland, welche natürlich der Steuerzahler finanzierte. Jüdische Rabbiner, wurden in den USA 2009 verhaftet u.a. auch wegen Organ Handel und Betrug aller Art.