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Feuergefecht im Gelben Meer Nordkoreas Angriff?

November 23, 2010 6 Kommentare

Die Main Stream Presse operiert natürlich mit dem bösen Nord Korea Angreifer. Ist der Insel Status umstritten? Viele Fragen sind offen! Westliche Medien sprechen von 600 Granaten auf die Insel, andere Medien von 200! Es wird also wieder viel zusammen phantasiert. Fakt ist bisher, da auf dieser Insel nur Süd Koreanischen Militär sitzt. Bei normaler Grenz Ziehung, liegt die Insel tief im Gebiet von Nord Korea. Wahrscheinlich wurde die Insel damals 1995 von US Militär besetzt und später dem Vasall übergeben.

Es lohnt sich, die folgenden beiden, gut recherchierten Berichte aus
der Asia Times zum Vorfall zwischen Nord- und Südkorea zu lesen.
Eines schon vorweg: Sie haben nicht die notorische Tendenziösität wie
die hier vorliegende News:

http://www.atimes.com/atimes/Korea/LK24Dg02.html

http://www.atimes.com/atimes/Korea/LK24Dg01.html

Alle in den Artikeln aufgeführten Gleichzeitigkeiten zwischen
Ereignissen sind rein zufällig, wie auch gewisse historische
Parallelitäten bezüglich der Vorbereitung des Irak-Krieges.

Donald Rumsfeld hatte in beiden Ländern gute Vorarbeit geleistet: als
Vertreter von ABB führte er die Verhandlungen mit Nordkorea über die
Lieferung nuklearer Technik; später verschaffte er Saddam Hussein
biologische und chemische Waffen.

Man möge sich einmal genau den in der Asia-Times gezeigten Kurs der
südkoreanischen Schiffe ansehen. Viele Grüße aus Tonking.

23.11.2010, 11:57 2010-11-23 11:57:38

Das kommunistische Regime im Norden beschießt eine südkoreanische Insel mit Granaten, die Gegenseite antwortet ebenfalls mit Artilleriefeuer: Ein Gefecht im Gelben Meer treibt den koreanischen Grenzkonflikt auf die Spitze. Nicht nur Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist „sehr besorgt“.

Erst flogen Granaten, dann verbale Giftpfeile: Die Führung in Pjöngjang müsse ihr „aggressives Vorgehen stoppen“, mahnten die USA in einer Stellungnahme des Präsidialamtes. Es seien „bislang“ keine US-Truppen in die Vorgänge verwickelt. Die USA blieben der Sicherheit Südkoreas sowie dem Frieden in der Region verpflichtet.

People look as smoke rises from South Korean Yeonpyeong Island after being hit by dozens of artillery shells fired by North Korea Bild vergrößern Die Lage an der Grenze im Gelben Meer ist angespannt. (© REUTERS) 

Die genannten „Vorgänge“ ereigneten sich am Dienstag und bedeuteten für zwei südkoreanische Soldaten den Tod. Weitere wurden verletzt. Das kommunistische Regime Nordkoreas hatte Artilleriegeschosse auf die nur zwölf Kilometer vor seiner Küste gelegene südkoreanische Insel Yeonpyeong abgefeuert und laut Berichten südkoreanischer Medien 60 bis 70 Häuser in Brand gesetzt. Der demokratische Süden erwiderte das Feuer und versetzte sein Militär in höchste Alarmbereitschaft….

SZ