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Feuergefecht im Gelben Meer Nordkoreas Angriff?

Die Main Stream Presse operiert natürlich mit dem bösen Nord Korea Angreifer. Ist der Insel Status umstritten? Viele Fragen sind offen! Westliche Medien sprechen von 600 Granaten auf die Insel, andere Medien von 200! Es wird also wieder viel zusammen phantasiert. Fakt ist bisher, da auf dieser Insel nur Süd Koreanischen Militär sitzt. Bei normaler Grenz Ziehung, liegt die Insel tief im Gebiet von Nord Korea. Wahrscheinlich wurde die Insel damals 1995 von US Militär besetzt und später dem Vasall übergeben.

Es lohnt sich, die folgenden beiden, gut recherchierten Berichte aus
der Asia Times zum Vorfall zwischen Nord- und Südkorea zu lesen.
Eines schon vorweg: Sie haben nicht die notorische Tendenziösität wie
die hier vorliegende News:

http://www.atimes.com/atimes/Korea/LK24Dg02.html

http://www.atimes.com/atimes/Korea/LK24Dg01.html

Alle in den Artikeln aufgeführten Gleichzeitigkeiten zwischen
Ereignissen sind rein zufällig, wie auch gewisse historische
Parallelitäten bezüglich der Vorbereitung des Irak-Krieges.

Donald Rumsfeld hatte in beiden Ländern gute Vorarbeit geleistet: als
Vertreter von ABB führte er die Verhandlungen mit Nordkorea über die
Lieferung nuklearer Technik; später verschaffte er Saddam Hussein
biologische und chemische Waffen.

Man möge sich einmal genau den in der Asia-Times gezeigten Kurs der
südkoreanischen Schiffe ansehen. Viele Grüße aus Tonking.

23.11.2010, 11:57 2010-11-23 11:57:38

Das kommunistische Regime im Norden beschießt eine südkoreanische Insel mit Granaten, die Gegenseite antwortet ebenfalls mit Artilleriefeuer: Ein Gefecht im Gelben Meer treibt den koreanischen Grenzkonflikt auf die Spitze. Nicht nur Bundesaußenminister Guido Westerwelle ist „sehr besorgt“.

Erst flogen Granaten, dann verbale Giftpfeile: Die Führung in Pjöngjang müsse ihr „aggressives Vorgehen stoppen“, mahnten die USA in einer Stellungnahme des Präsidialamtes. Es seien „bislang“ keine US-Truppen in die Vorgänge verwickelt. Die USA blieben der Sicherheit Südkoreas sowie dem Frieden in der Region verpflichtet.

People look as smoke rises from South Korean Yeonpyeong Island after being hit by dozens of artillery shells fired by North Korea Bild vergrößern Die Lage an der Grenze im Gelben Meer ist angespannt. (© REUTERS) 

Die genannten „Vorgänge“ ereigneten sich am Dienstag und bedeuteten für zwei südkoreanische Soldaten den Tod. Weitere wurden verletzt. Das kommunistische Regime Nordkoreas hatte Artilleriegeschosse auf die nur zwölf Kilometer vor seiner Küste gelegene südkoreanische Insel Yeonpyeong abgefeuert und laut Berichten südkoreanischer Medien 60 bis 70 Häuser in Brand gesetzt. Der demokratische Süden erwiderte das Feuer und versetzte sein Militär in höchste Alarmbereitschaft….

SZ

  1. wartimes
    November 23, 2010 um 4:41 pm

    Der Russische Aussenminister

  2. November 23, 2010 um 8:59 pm

    Wenn ich das richtig verstanden haben, ist China für Südkorea und USA für Nordkorea… also so zu sagen ist es ja ein Krieg zwischen China und USA und weniger der Sk und NK. Naja ist ja fast so wie immer.. Ich bin gespannt wie es weiter gehen wird. Was meinen sie dazu?

  3. wartimes
    November 26, 2010 um 5:46 pm

    Shelling of Yeonpyeong

    http://en.wikipedia.org/wiki/Shelling_of_Yeonpyeong

    Die Korea-Krise, deren wahren Kontrahenten in Washington und Peking sitzen, bekommt eine neue Dimension. Bereits einen Tag vor dem Artilleriegefecht zwischen Nordkorea und Südkorea plauderte der tags darauf gefeuerte südkoreanische Verteidigungsminister Kim Tae-young neue, brisante Pläne aus. Diesen zufolge könnten die USA taktische Atomwaffen in Südkorea stationieren. Währenddessen werden rund um das Artilleriegefecht am 23. begründete Zweifel über die Darstellung der amerikanisch-südkoreanischen Seite laut. Offenbar versuchen die Vereinigten Staaten von Amerika – wirtschaftlich und finanziell am Boden und nach neun Jahren Krieg mit zwei eroberten Ländern in Asien moralisch am Ende – mit kaltem, strategischem Kalkül eine asiatische Kuba-Krise herauf zu beschwören. Dabei benutzen sie die Koreaner beider Staaten als Bauern auf dem Schachbrett gegen ihren neuen Konkurrenten China, den sie zur Aufwertung ihrer Währung zwingen wollen.

    Der Verteidigungsminister Südkoreas, Kim Tae-young, hat seinen Rücktritt eingereicht. Präsident Lee Myung-bak hat diesen überaus überraschend schnell am späten Nachmittag des 25.Novembers angenommen, berichtete The Korea Herald.

    Als offizieller Grund für die Allgemeinheit wurden die Vorgänge am 23.November 2010 um die Insel Yeonpyeong genannt. Die südkoreanische Armee hat zu lasch reagiert – angeblich eine Viertelstunde zu spät und es hagelte deswegen Kritik von allen Seiten des Landes – sogar von der Opposition. (1)

    Dieses Mätzchen von 15 Minuten ist dermassen unglaubwürdig, dass man sich unweigerlich nach der wahren Ursache der Demission des Verteidigungsministers fragen musste.

    Testballon für taktische Atomwaffen

    Einen Tag vor dem Zwischenfall von Yeonpyeong hätte Kim Tae-young während Gesprächen mit einem parlamentarischen Ausschuss über die neueste nukleare “Nordkorea-Eskalation” geäussert, dass Südkorea sich vorstellen könnte, zum ersten Mal seit 19 Jahren wieder taktische US-Atomwaffen auf seinem Boden zu stationieren.

    Im Dezember 1991 wurden dort offiziell diese Waffen abgezogen.

    http://www.radio-utopie.de/2010/11/26/asiatische-kuba-krise-als-kalkul/

  4. nave
    Dezember 3, 2010 um 7:33 pm

    Provozierter Krieg zwischen den Koreas aus wirtschaftlichen Gründen?
    26 Nov 2010, written by Alexander Benesch 10 Comments
    Provozierter Krieg zwischen den Koreas aus wirtschaftlichen Gründen?

    Der US-Kongressabgeordnete Ron Paul spekulierte in der Radiosendung von Alex Jones dass der Konflikt zwischen Nord- und Südkorea eine orchestrierte Krise sein könnte die den Dollar und die US-Wirtschaft stützen soll. Die einflussreiche RAND Corporation empfahl vor zwei jahren noch einen weiteren großen Krieg um eine gewaltige Rezession zu verhindern.

    ………….

    http://infokrieg.tv/wordpress/?p=1968

  5. edi
    April 6, 2011 um 6:38 pm

    Die Nordkorea-Lüge
    von Redaktion @ 19:18. abgelegt unter Außenpolitik, Tagesschau.de, Medienmanipulation

    Die Bevölkerung Nordkoreas wurde in den Jahren 1950 bis 1953 Opfer des brutalsten Vernichtungskrieges, den das nach Weltherrschaft strebende Schreckensreich der US-Mafia und seine Vasallen je geführt haben. Schon die 450.000 Tonnen Bomben des amerikanischen Terrorregimes und der in Südkorea von ihnen eingesetzten faschistischen Japan-Marionetten kosteten mehr als 500.000 Nordkoreaner das Leben. Bis heute haben die USA und ihre Vasallen in Westeuropa, Japan und Asien nicht zugegeben, dass nicht Nordkorea den Krieg begonnen, sondern die südkoreanische Marionettenregierung der USA als letzte Chance des Machterhaltes ihrer Diktatur den Koreakrieg mit dem Überfall auf die nordkoreanische Stadt Haeju begonnen hat.

    Während des Krieges überlegten Generäle der USA, Nordkorea durch den Einsatz von Atombomben zu vernichten. Erst nach drei Jahren konnte der Vernichtungsfeldzug des Westens mit Hilfe solidarischer Chinesen gestoppt werden. Dem verbrecherischen Angriffskrieg, den die faschistische Allianz aufgrund eines vorübergehenden Auszuges der Sowjetunion unter dem Deckmantel einer UN-Operation führte, sind insgesamt mindestens drei Millionen zum Opfer gefallen.

    Für das südkoreanische Verbrecherregime war der Angriffskrieg ein großer Erfolg, denn es konnte sich während des Krieges seiner Opposition durch die gemeinsam mit den USA durchgeführte Massakrierung Hunderttausender Menschen unter dem Vorwand des Kommunismus-Verdachtes entledigen. Dank großzügiger Hilfen, die den Menschen in Korea ähnlich wie den Menschen in Deutschland nach dem Krieg verdeutlichen sollen, dass es angenehmer ist, im faschistischen Teil des Landes zu leben, ging es der Bevölkerung Südkoreas wirtschaftlich danach vergleichsweise gut.

    Die Bevölkerung Nordkoreas leidet bis heute unter dem Trauma des faschistischen Vernichtungskrieges. Soldaten und vermutlich auch Atombomben des US-Imperiums befinden sich nach wie vor an der Demarkationslinie zu Nordkorea und bilden dort eine unausgesprochene Drohung eines erneuten westlichen Vernichtungskrieges gegen Nordkorea. Die Wirtschaft Nordkoreas ist deshalb nach wie vor zu großen Teilen damit beschäftigt, die Landesverteidigung zu sichern.
    ….

    http://www.mein-parteibuch.com/blog/2009/05/25/die-nordkorea-luege/

  1. Dezember 19, 2011 um 7:10 am

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