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Die Israelischen Spionage Netze im Libanon

Mordakte Hariri
Mordakte Hariri
Unterdrückte Spuren im Libanon
Jürgen Cain Külbel
Zeit- und MilitärgeschichteDoch viele Spuren in dem Mordfall führen in ein absonderliches Konglomerat, das Zugang zu den Zentren der Macht in Washington und Jerusalem hat, aus militanten, rechtsradikalen, neokonservativen und oder dem Mammon verpflichteten US-amerikanischen und israelischen Gruppierungen besteht und eng liiert ist mit „einem Konsortium antisyrischer Exillibanesen mit engen Verbindungen zur libanesischen Opposition“ – so Nagy N. Najjar, Geheimdienststratege und Direktor der Government of Free Lebanon in Exile im März 2005.
„Der beste Weg, Frieden für die Libanesen zu erreichen, funktioniert nur über amerikanische Politik. Der Krieg im Libanon wird nicht im Mittleren Osten ausgetragen. Auch nicht im Libanon. Auch nicht auf libanesischem Boden. Das wird in Washington gespielt.“ – so Ziad K. Abdelnour, Vorsitzender des United States Committee for a Free Lebanon im Juli 2002, eine andere Exilantenorganisation, die eng mit der US-Regierung und der libanesischen „Résistance“ im Exil zusammenarbeitet.

Die Störsender des Konvois von Hariri versagten völlig. Obwohl die eingebaute Elektronik so leistungsfähig war, dass sie mitunter den Radio- und Fernsehempfang in Beirut störte. Sie war somit in der Lage, Handyfernzündungen von Bomben zu verhindern.
Lieferant dieser Technik ist eine israelische Firma mit Elektronikspezialisten, die noch vor einigen Jahren im israelischen Militärgeheimdienst tätig waren.

Deutsch Beteiligung

Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri

von Thierry Meyssan
Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri Moskau (Russland) | 23. Januar 2014
Die öffentlichen Sitzungen des Sondertribunals für den Libanon (STL) haben am 16. Januar 2014 in Den Haag begonnen. Die Angeklagten sind Führer der Hisbollah, obwohl die russische Zeitschrift Odnako schon im November 2010 die gesamte, von den Vereinten Nationen durchgeführte Untersuchung in Frage gestellt hat. Der ehemalige deutsche Staatsanwalt und erste Leiter der UN-Untersuchung, Detlev Mehlis, hätte ein Indiz gefälscht, um die Verantwortung seines Landes auszublenden. Das STL wird die Theorie von der Ermordung per Auto-Bombe weiterhin verfolgen, obwohl ihr Rekonstruktions-Versuch gescheitert ist und Thierry Meyssan die Anwendung einer deutschen Nano-Technologie-Waffe gezeigt hat, die die Hisbollah ja nicht besitzen konnte. Der folgende unveränderte Bericht wurde am 29. November 2010 von Odnako (…)

16 December 2010 Last updated at 21:46 GMT

‚Israeli spying devices‘ found in Lebanon

Alleged Israeli spying device in Sannine (Lebanese Army, 15 December) The devices were concealed in fake rocks

The Lebanese army has said it has dismantled two Israeli spy systems planted in the mountains above Beirut.

The army said it was alerted to the long-range surveillance devices by the Shia Islamist movement, Hezbollah. One of the devices bore writing in Hebrew. Meanwhile, an explosion in the southern port of Sidon late on Wednesday sparked reports of a possible Israeli attempt to destroy a third device there. Israel denied any involvement, saying there had been „no unusual activity“. Fake rocksOn Wednesday, the Lebanese army released a statement saying troops had located two sophisticated, Israeli-made surveillance devices in the mountains of Sannine and Barouk, north and south of the capital, Beirut. Pictures on the army website showed devices concealed inside large fake rocks on the slopes of the mountains. The system found in Sannine included a camera, a device to send images and a third to receive signals, the army said. The device found in Barouk was „more complicated“, it added.

Alleged Israeli spying device in Barouk (Lebanese Army, 15 December) The army urged citizens to inform it about any suspicious objects they found

The system was placed at a height of 1,715m and made up of two artificial boulders. One boulder contained equipment for transmitting and receiving signals, which covered the towns of the western and central Bekaa Valley – a Hezbollah stronghold – towns in southern Lebanon, and parts of Syria. It had the ability to communicate with wireless transmission stations in Lebanon and the Palestinian territories, the army said. The other boulder contained a large number of batteries which would have provided power for the equipment for a number of years, it added. One picture showed a device bearing the words „mini cloud“ in Hebrew, along with the name of the manufacturer – „Beam Systems Israel Ltd“ – in English.

Alleged Israeli spying device in Barouk (Lebanese Army, 15 December) One picture showed a device bearing the words „mini cloud“ in Hebrew

The army said it planned to remove the cameras and urged citizens to inform authorities about any suspicious objects they found. Earlier this month, Hezbollah said it had discovered an Israeli device spying on its private telecommunications network. In a speech late on Wednesday, Hezbollah leader Sheikh Hassan Nasrallah said underground Israeli spy radars were sending pictures „day and night“. He told supporters that Hezbollah was ready to fight any Israeli attack on Lebanese sovereignty, despite internal divisions over a UN-backed tribunal investigating the 2005 assassination of former Lebanese Prime Minister Rafik Hariri. More than 100 people in Lebanon have been arrested since last year on suspicion of collaborating with Israel. Hezbollah fought a 34-day war against Israel in 2006 that left 1,200 Lebanese and 160 Israelis dead. Lebanon and Israel remain officially in a state of war. Israel and the US have accused Syria of helping Hezbollah rearm. Earlier this year, Damascus denied it was supplying Scud missiles to the group. http://www.bbc.co.uk/news/world-middle-east-12012452   Der niederländische Publizist Arthur Blok, der ein Buch über den Hariri-Mord geschrieben hat, bezweifelt allerdings, dass die wahren Täter hier tatsächlich einmal auf der Anklagebank sitzen werden. „Im Libanon wurden einige hochrangige Generäle festgenommen, die man wahrscheinlich hierher bringen wird“, meint er. „Man wird sicher ein paar kleine Fische opfern, aber ob die Hauptverantwortlichen hier erscheinen werden? Ich weiß es nicht. Aber vor ein paar Jahren hätte auch niemand damit gerechnet, dass es einmal dieses Gericht geben wird.“ http://www.tagesschau.de/ausland/hariri102.html „UN-Tribunal ist eine Seifenoper“ Alfred Hackensberger 25.11.2010 Im Libanon sorgt das UN-Sondergerichts, das den Mord an Rafik Hariri aufklären will, erneut für politische Kapriolen, der Verdacht fällt nicht nur auf die Hisbollah, sondern auch auf Israel Untersuchungsunterlagen des [extern] UN-Sondergerichts (STL), die angeblich Hisbollah-Mitglieder in den Mord implizieren, sind jetzt bei der kanadischen Fernsehgesellschaft CBC gelandet. Führende libanesische Politiker rufen zum Boykott des STL auf. Als Urheber der ganzen Affäre wird Israel vermutet, deren Spione den libanesischen Telekommunikationssektor infiltrierten. ………………….. Die Erkenntnisse seien ein Resultat der Befragung von den Spionen, die die libanesischen Behörden in den letzten Monaten [local] verhafteten. Seit April 2009 wurden im Libanon insgesamt weit über 100 der Spionage verdächtigte Personen festgenommen. Einer der Verhafteten, Adib Alam, habe beispielsweise die Zugangscodes für die Sim-Karten von drei Hisbollah-Mitgliedern an die Israelis [extern] weitergegeben. So konnten sie die drei ohne geringste Probleme abhören, selbst, wenn sie ihre Telefone abgeschaltet hatten. Aber gleichzeitig auch an sie und über ihre Telefone SMS verschicken. ……………. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33725/1.html   Libanons Verteidigungsminister erklärt Israel, wie es den Libanon angreifen kann Ein Schmankerl der besonderen Art enthält jenes Wikileak-Dokument über Libanons Verteidigungsminister Elias Murr, das nicht über die Whistleblower-Plattform selbst, sondern Anfang Dezember über die libanesische Tageszeitung [extern] Al-Akhbar an die Öffentlichkeit geriet. Demnach riet Murr 2008 der damaligen US-Botschafterin Michele Sison, wie Israel die Hisbollah erfolgreich angreifen könne. Zweierlei müsse Israel vermeiden: einen Angriff auf die UN Pufferzonen sowie auf die christlichen Infrastrukturen. Schließlich würden die Christen – zu denen Murr zählt – Israel unterstützen. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/33/33821/1.html Nichts verwundert mehr! Nur die Dreistigkeit der Westlichen Demokratien, welche gezielt Kriege schüren und mit Verbrechern arbeiten.

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: , , ,
  1. rumorum
    Januar 16, 2014 um 7:04 am

  2. navy
    Mai 23, 2014 um 6:33 pm

    3 Milliarden Dollar für Schweigen und Verrat
    von Thierry Meyssan

    Aber warum hat Saudi-Arabien nun beschlossen, die libanesische Armee mit 3 Milliarden französischen Waffen auszurüsten, während in den vergangenen Wochen seine Relais im Libanon ständig den „Volk-Armee-Widerstand“-Slogan anprangerten und die Zusammenarbeit zwischen dem Militär und der Hisbollah anfochten? Ist diese plötzliche Großzügigkeit nicht der Preis des Libanesischen Schweigens, des Vergessens von hunderten Opfern des saudischen Terrorismus im Land der Zedern und des französischen Verrates seiner Verpflichtungen im Nahen Osten?
    http://www.voltairenet.org/article181821.html

    Enthüllungen über den Mord von Rafiq Hariri
    von Thierry Meyssan

    Die öffentlichen Sitzungen des Sondertribunals für den Libanon (STL) haben am 16. Januar 2014 in Den Haag begonnen. Die Angeklagten sind Führer der Hisbollah, obwohl die russische Zeitschrift Odnako schon im November 2010 die gesamte, von den Vereinten Nationen durchgeführte Untersuchung in Frage gestellt hat. Der ehemalige deutsche Staatsanwalt und erste Leiter der UN-Untersuchung, Detlev Mehlis, hätte ein Indiz gefälscht, um die Verantwortung seines Landes auszublenden. Das STL wird die Theorie von der Ermordung per Auto-Bombe weiterhin verfolgen, obwohl ihr Rekonstruktions-Versuch gescheitert ist und Thierry Meyssan die Anwendung einer deutschen Nano-Technologie-Waffe gezeigt hat, die die Hisbollah ja nicht besitzen konnte. Der folgende unveränderte Bericht wurde am 29. November 2010 von Odnako veröffentlicht.
    Voltaire Netzwerk | Moskau | 23. Januar 2014

    http://www.voltairenet.org/article181885.html

  1. November 13, 2015 um 8:45 pm

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