Startseite > Geo Politik > Das Georg Soros Verbrecher System der „Open Society“, mit Chodorkowski

Das Georg Soros Verbrecher System der „Open Society“, mit Chodorkowski

„European Council on Foreign Relations“ und der Finanz Betrug rund um Georg Soros.

CIA Offiziere über die engen Kontakte von Bill Clinton zum Drogenhandel

Urteil für Chodorkowski wird Russlands WTO-Beitritt erschweren –

Thema: Russlands WTO-Beitritt

Chodorkovski wurde zu sechs weiteren Jahren Lagerhaft verurteilt – und das ist auch gut so ! Mögen die Merkel-Schlampe noch so laut protestieren, die USA Zeter und Mordio schreien, für jeden Russen und für jeden aufrechten Deutschen muß dies eine Genugtuung sein, daß der Menatep-Verbrecher und späterer Jukos-Chef auch weiterhin hinter Gittern bleibt. Die weitere Inhaftierung von Chodorkovski hat jedoch auch Auswirkungen auf Deutschland und seine Bürger, denn sonst würde ich nicht den ersten Artikel im Neuen Jahr dem Fall Chodorkovski widmen. Es ist ein Lichtstreifen am Horizont in einer sonst sehr dunklen und eigentlich hoffnungslosen Zeit, einer Zeit, in der der Oberste Gerichtshof der Welt !!! in Jerusalem !!! weltweit die von

den Zionisten geschaffene „Geschichte“ des 6-Millionen-Holocausts unter Strafe stellt. Es stellt sich nur die Frage, ob dann auch die Alt-Bundestagspräsidentin Frau Dr. Rita Süssmuth ebenfalls bestraft wird, nur weil sie als kenntnisreiche Jüdin die Ziffer der Opfer während des III. Reiches mit 250.000 bis 300.000 bezifferte. Politik-Global erlaubt sich selbstverständlich nicht, die eine oder andere Ziffer in Frage zu stellen. Die Tatsache jedoch, daß der Oberste Gerichtshof der Welt in Jerusalem WELTWEITE Gesetze erläßt, zeigt in welchem Maß die erneute Verurteilung des khazarischen Juden Chodorkovski eine ebenso weltweite Bedeutung erhält: Russland läßt sich nicht bevormunden. Chodorkovski ist unter den Zionisten (d.h. hauptsächlich khazarische Juden) von den Rothschilds wegen des versuchten Betrugs zu Lasten Russlands in die „Liste der 200 Menschen“ aufgenommen worden, als er versuchte Jukos an Exxon-Mobil (im Besitz des Zionisten Rockefeller) zum lächerlich geringen Betrag von nur 25 Mrd. Dollar zu verkaufen – und auf dem Rückflug von New York seine Aufwartung bei den Rothschilds in London machte. Wenn also die Rothschilds eine Liste führen, wer denn „Mensch“ sei – und wer nur „Tier“ (Goj) – dann sollten „wir Tiere“ uns gegen diese „Menschen“ wehren. Jedenfalls geht es nicht um eine Person, Chodorkovski ist nichts weiter als ein jämmerlicher Groß-Betrüger, sondern es geht um den Einflußbereich des Obersten Gerichtshofen in Jerusalem (erbaut von den Rothschilds). Um sich eine Vorstellung über die Macht dieses sogenannten „Weltjudentums“ zu machen, genügt es sich folgenden Tatachen vor Augen zu führen: 1. Die totale Beherrschung des Geldsystems 2. Die totale Beherrschung der Medien 3. Die totale Beherrschung der Politik 4. Die totale Beherrschung der Wirtschaft 5. Die totale Beherrschung der Justiz 6. Die totale Beherrschung der Geschichtsschreibung 7. Die totale Beherrschung der Geschicke der Menschheit Diese Behauptungen werde ich  im einzelnen in Folgeartikeln nachweisen !!! Dazu beginne ich mit dem „Fall Chodorkovski“, denn es ist nicht nur ein einfaches Urteil gegen Wirtschaftskriminalität, sondern es handelt sich dabei um das Verhindern, daß die Zionisten-Mafia Russland ebenso ausraubt, wie sie es mit anderen Ländern tut – insbesondere Deutschland. Nur hat Deutschland leider kein Staatsoberhaupt namens Vladimir Putin, der in der beherrschten Westpresse natürlich übelst verleumdet wird. Für Russland jedoch halte ich ihn für einen Segen und für Deutschland für eine Hoffnung. Erst einmal jedoch gehe ich auf den Anlaß dieses heutigen ersten Artikels in 2011 ein: (so schreibt RIA-Novosti) Urteil für Chodorkowski wird Russlands WTO-Beitritt erschweren – Weißes Haus

Thema: Russlands WTO-Beitritt

MOSKAU, 30. Dezember (RIA Novosti).

Das gegen den Ex-Chef des mittlerweile zerschlagenen Ölkonzerns Yukos, Michail Chodorkowski, am Donnerstag gefällte Urteil wird den Beitritt Russlands zur Welthandelsorganisation (WTO) erschweren. Das sagte ein ranghoher Mitarbeiter der US-Administration nach Angaben der Nachrichtenagentur Reuters. „Die WTO gründet sich auf Gesetze. Die meisten Länder betrachten die Verurteilung Chodorkowskis nicht als einen Triumph der Prinzipien des Rechtsstaates in Russland. Dies wird sich offenkundig (negativ) auf das Ansehen Russlands auswirken… Der Richterspruch wird den Beitritt nicht beschleunigen, sondern nur erschweren“, hieß es. Am Donnerstag hatte ein Moskauer Stadtbezirksgericht Chodorkowski und seinen Ex-Geschäftspartner Platon Lebedew im zweiten umstrittenen Verfahren zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von je 14 Jahren verurteilt. Den beiden wurde zur Last gelegt, etwa 200 Millionen Tonnen Rohöl unterschlagen und den Gewinn gewaschen zu haben. Im ersten Verfahren waren Chodorkowski und Lebedew wegen schweren Betrugs und Steuerhinterziehung jeweils zu acht Jahren Haft verurteilt worden, die ihnen in der neuen Strafe angerechnet werden. Somit bleiben die beiden bis 2017 hinter Gitter. Moskau verhandelt seit 17 Jahren über einen WTO-Beitritt. Russland ist die einzige große Wirtschaft der Welt, die noch nicht zur WTO gehört. Für den Beitritt müssen alle 153 WTO-Mitglieder stimmen. Russland hat nach Ansicht von Experten alle Chancen, 2011 in die Organisation aufgenommen zu werden. Neue Haft für Chodorkowski empört Menschenrechtler: „Schande für Russland“

Thema: Prozess gegen Michail Chodorkowski

aus Politikglobal Und vor allem müssen die Milliarden aus dem Drogenhandel und aus der Unterschlagung der Entwicklungshilfe vor allem rund um den Irak (9,1 Milliarden $) investiert werden, u.a. in Dubai.

Bertolt Brecht©

Bertolt Brecht Zitate 14 Zitate und Sprüche von Bertolt Brecht

©

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

Der Räuberbaron

…………….

Als 2001 ein von Chodorkowski gewünschtes Treffen mit Condoleezza Rice, der Sicherheitsberaterin des damaligen US-Präsidenten George W. Bush, zunächst abgelehnt wurde, wurde mit Geld nachgeholfen. Allein die Bibliothek des Kongresses erhielt eine Spende von einer Million Dollar, eine halbe Million ging an den US Think Tank Carnegie Endowment for International Peace, 100.000 Dollar ans „National Book Festival“ – ein Lieblingsprojekt der Präsidenten-Gattin Laura Bush. Die Investitionen zahlten sich aus: „To Mikhail Khodorkovsky with best wishes. George Bush, Laura Bush“ – so signierte das Präsidentenpaar ein Foto, auf dem der Milliardär mit beiden posiert.(16) Der Ölmagnat hat also, wie die New York Times feststellt, „mächtig viel ausgegeben, um den inneren Kreis des Capitol-Hügels zu umwerben.“(17) Genauer: 50 Millionen US-Dollar jährlich zwischen 2001 und 2003.(18)

Auf diese Weise gelang es ihm, Berater der Carlyle Group zu werden, ein mit Prominenten gespicktes Risiko-Kapital-Unternehmen im Umfeld des Weißen Hauses, als der er beispielsweise auf George Bush senior, den ehemaligen Außenminister James Baker und den britischen Ex-Premier John Major traf(19), außerdem auf Frank Carlucci, der als ehemaliger US-Verteidigungsminister und CIA-Vizedirektor enge Beziehungen zu Dick Cheney pflegte. Als Vorstandsmitglied der International Crisis Group besprach Chodorkowski sich mit Militäranalytikern und Geheimdienstlern sowie mit der Elite der Geostrategen und „Demokratieförderer“ weltweit, unter anderem mit Zbigniew Brzezinski und George Soros.(20) In Deutschland wurde der inzwischen verstorbene ehemalige FDP-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff engagiert, PR für den Milliardär zu machen. Dieser wurde Zeit seines Lebens nicht müde, das Verfahren gegen Chodorkowski zu diskreditieren – als „Schauprozess“.(21) Dass der Europarat mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ausgerechnet eine Partei-Freundin Lambsdorffs zur Berichterstatterin im Chodorkowski-Fall gemacht hatte, zeuge nicht gerade von Fingerspitzengefühl, meint der deutsche Richter Wolfgang Hirth.

……………Michail Chodorkowski und der Westen –  Von MATTHIAS RUDE, 13. Februar 2015 – 

  1. Oktober 12, 2011 um 6:54 pm

    Die USA führen einen Opiumkrieg wie das britische Imperium im 19.
    Jahrhundert. Seit der Invasion haben die USA Afghanistan mit billigem
    Weizen überschwemmt und die Bauern dadurch dazu gezwungen, Mohn
    anzubauen. Die so verursachte Heroinschwemme hat Hunderttausende Tote
    zur Folge.

    „Moscow Accuses West of ‚Narco-Aggression'“
    > http://www.isn.ethz.ch/isn/Current-Affairs/Security-Watch-Archive/Detail/?lng=en&id=114434

    „Moskau befremdet: USA wollen Anbauflächen mit Opiummohn in
    Afghanistan nicht vernichten“
    http://de.rian.ru/politics/20111010/260884684.html

    „The Half-forgotten Opium Wars

    British exports of opium out of India had systematically helped
    weaken Chinese resistance to foreign or colonial powers and also
    helped balance the enormous trade deficit Britain had with China.

    The British corporations managing India not only coerced the Chinese
    government into letting drug-addiction run rampant for mere economic
    interests, but also coerced Indian farmers into growing opium. In
    fact growing opium was an irregular practice amongst farmers in
    India. The British effectively forced many Indian farmers into
    becoming dependent on opium cultivation for a living. The local
    economies of many communities of India were systematically driven
    away from food farming into the cultivation of cash crops for British
    merchants. Subsistence crops gave farmers some form of autonomy from
    market forces and guaranteed survival while cash crops made farmers
    dependent on the British and the opium market for survival. Thus
    India was also entrenched deeper into British control and
    exploitation from British companies.3“
    > http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=NAZ20061017&articleId=3516

    Merkur59 schrieb am 12. Oktober 2011 09:47

    > „Afghanistan bleibt trotz der zehnjährigen Versuche des militärischen
    > Nation Building das Hauptexportland für Opium“.
    >
    > Umgekehrt wird ein Schuh draus: Afghanistan ist Haupt-Opiumproduzent,
    > weil die USA damit einen Teil ihres Krieges finanzieren, genauso wie
    > es in Indochina gemacht wurde, wie in Nicaragua, wie in Kolumbien.

    Und im Kosovo.

    „The Kosovo Liberation Army: Does Clinton Policy Support Group with
    Terror, Drug Ties?
    From ‚Terrorists‘ to ‚Partners'“
    http://rpc.senate.gov/releases/1999/fr033199.htm

    „Albanische Heroin-Mafia auf dem Vormarsch“
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19320/1.html

    „Heroin Production Facilities Flourish in Kosovo Area Under US
    Military Protection
    source: Defense & Foreign Affairs Daily
    Tuesday, 25 October 2005“
    > http://www.heise.de/tp/foren/go.shtml?read=1&msg_id=11377014&forum_id=106354

    > Karzais Bruder ist Logistikpartner, um den Stoff auf den Balkan zu
    > schaffen, wo er unter US-Aufsicht verarbeitet wird.
    >
    > Wer die Zusammenhänge verstehen will, sollte nicht den Boulevard
    > lesen,

    Sogar die New York Times meldet:
    „Ahmed Wali Karzai, the brother of the Afghan president and a
    suspected player in the country’s booming illegal opium trade, gets
    regular payments from the Central Intelligence Agency“
    http://www.nytimes.com/2009/10/28/world/asia/28intel.html?pagewanted=
    all

    Aber in den deutschen Mainstreammedien wird das zensiert,
    insbesondere wenn sich Westerwelle öffentlich mit der afghanischen
    Heroinmafia trifft.

  2. Dezember 18, 2011 um 10:04 pm

    mmer noch als Partner: DAAD und die Super Verbrecher Organisation „Open Society“, obwohl Alles über diese Profi Verbrecher Institute bekannt ist, weil u.a. ehemalige Chef Sekretärinnen, General Direktoren der Albanischen Ministerien in Deutschland inzwischen leben und im Ausland.

    Faqja e informacioneve të lektorëve të DAAD në Shqipëri
    Dr. Holger Kächelein
    Jürgen Röhling

    DAAD/OSI – Programm (OSI = Open Society Institute)
    Bursa studimi
    Qëllimi

    Shërbimi i Shkëmbimit Akademik Gjerman (DAAD) dhe Instituti për Shoqëri të Hapur (OSI), kanë një program të përbashkët bursash për të diplomuarit nga vendet e Ballkanit, që nuk janë pjesë e Bashkimit Europian. Bursat do të jepen nga DAAD dhe OSI për studime dhe doktoraturë në universitetet gjermane. Programi DAAD/OSI ka për qëllim të përmirësojë gjendjen e mësimdhënies dhe kërkimeve në këto vende në shkencat humane, shoqërore dhe sociale dhe gjithashu, të ndërtojë një rrjet mes shkencëtarëve nga këto rajone, në bazë të të cilit mund të zhvillohen kontakte të mëtejshme ndërkombëtare.

    http://www.daad-al.org/bursa/masterOSI.htm

    Die komplette Liste, der Partner der US – Albanischen Mafia mit Georg Soros ist unter dem link zufinden. Viele Deutsche Institute und Universitäten machen da aktiv mit, weswegen in Albanien keine Gesetze mehr gelten, Ausländer nicht mehr geschützt wird, eine Justiz sowieso nicht funktioniert nur solche Institute im Sumpf der Mafia untergehen. Aber Bildung ist lukrativ, viele Mafia Organisationen haben sogar eigene Universitäten im Balkan.

    Trashëgimia

    Janë hapur aplikimet për skemën e bursave pasuniversitare OSI-DAAD 2012-2013

    Që prej vitit 2008 të gjitha vendet e Ballkanit janë përfshirë në skemën e bursave OSI-DAAD, një program bursash i sponsorizuar nga OSF (Open Society Foundations) dhe DAAD (German Academic Exchange Program).

    Ky program ka për qëllim financimin e studimeve pasuniversitare në Gjermani, në shkencat humane dhe sociale. Nga ky program pasuniversitar përfitojnë shtatë vende ballkanike dhe konkretisht: Shqipëria, Kroacia, Bosnje-Hercegovina, Kosova, Serbia, Mali i Zi dhe Maqedonia.

    Programi përfshin bursa studimi për master me afat dy – vjeçar dhe doktoratura me afat 3-vjeçar në universitete gjermane.

    Preferohet qe aplikantët të kenë një nivel fillestar të gjermanishtes, por ky nuk përbën kusht përjashtues.

    Procesi i Aplikimeve do të adminsitrohet nga përfaqësuesit e DAAD në secilin vend.

    Më shumë informacion në lidhje me procesin e aplikimit si dhe për të shkarkuar formularët e aplikimit, referohuni linkut:

    për studime master: http://www.daad-al.org/bursa/masterOSI.htm
    për studime Phd: http://www.daad-al.org/bursa/PhDOSI.htm

    http://www.soros.al/2010/article.php?id=328

  3. rmtünec
    August 30, 2012 um 12:20 am

    Georg Soros und Open Society, deckte viele Jahre sogar Ortega in Nigaragu, den Super Drogen Händler.

    According to U.S. investigator Eva Golinger, the Open Society Institute has been involved in the destabilization of governments that have withstood the post-Soviet colour revolution offensive. The Open Society Institute was active in Yugoslavia, Ukraine and Georgia, working closely with both Freedom House and the Albert Einstein Institution (AEI) to overthrow governments by financing media and opposition groups. While the area of most interest for the Open Society Institute is Eastern Europe and the Caucasus, it is also very active in Africa and Latin America.

    According to Barry C. Scheck in the New York Times late last year, the new director of Soros’ „philanthropic empire“, Christopher Stone, „has a passion to change things and a great vision and understanding of how to build institutions and reengineer them to endure“. Scheck, co-director of the Innocence Project, is notorious as O. J. Simpson’s lawyer in the highly publicized 1995 case.

    Scheck’s organization is just another in the dozens of NGOs and other groups that Soros has co-opted throughout the world to follow the empire’s agenda with his millions, last year alone, some 860 of them. An expert in breaking central banks around the world via speculative attacks on vulnerable national currencies, Soros criticizes the excesses of the financial system and advocates regulation, yet, he says, „not excessive regulation. Regulators are human beings who are fallible and are also bureaucrats who make decisions slowly and are subject to political influence.“

    Soros‘ speech about open societies, free markets and his criticisms of Bush have made him popular among Democrats, but he is by no means progressive. With respect to the strategy of empire, Soros is a leading player among the global power elite. He is a member of the Council on Foreign Relations, Bilderberg, the International Crisis Group and Human Rights Watch, all organizations working to achieve U.S. geopolitical goals, often using „human rights“ as a pretext for US and NATO interventions.

    The white rags of the DEA

    The „recommendation“ by the UN Working Group on Arbitrary Detention turned out to be political engineering at the highest levels of the U.S. government’s self-interested, politicized, corrupt “human rights” network. The former Canadian Justice Minister who so severely criticized Commandante Daniel Ortega, turns out to be an old friend of Jared Genser, the network’s orchestrator. Soros provides far-from-innocent funding to the international human rights “Innocence” organization

    Likewise, there is more than meets the eye to former DEA chief Tom Cash as regards his support for Puracal. Thomas V. Cash is one of the men who helped prosecute Pablo Escobar. When he left the DEA, Cash went to work at the information and intelligence consulting company Kroll Inc., becoming head of it’s Miami office. Among its services Kroll offers advice to governments of various tax haven countries on how to improve their image and get themselves removed from the anti-money laundering lists of the Organization fro Economic Cooperation and Development….

    http://globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=32547

  4. lupo
    Februar 13, 2015 um 4:29 pm

    Der Räuberbaron
    Drucken E-Mail

    Michail Chodorkowski und der Westen –

    Von MATTHIAS RUDE, 13. Februar 2015 –

    Michail Chodorkowski Im Jahr 1992 erschien in Russland das Buch Der Mann mit dem Rubel. Der Titel kam nicht von ungefähr: Der Mann mit dem Gewehr war ein berühmter sowjetischer Film von 1938 über Lenin; die Verfasser der daran angelehnten Schrift verkündeten nun: „Wir haben lange genug nach Lenin gelebt! Unser Kompass ist der Profit, erzielt unter strenger Einhaltung der Gesetze. Unser Idol ist Seine Finanzielle Hoheit, das Kapital, denn das Kapital und nur das Kapital führt zu Reichtum als Normalzustand. Schluss mit dem Leben in der Utopie, Bahn frei für das Geschäft, das reich macht.“(1) Reich ist Michail Chodorkowski, einer der beiden Autoren des Buches, geworden – mit der Einhaltung der Gesetze nahm er es dabei allerdings nicht so genau. Nach einem Jahrzehnt in Haft kehrt er nun zurück auf die Bühne der russischen Politik – mit Präsidentschaftsambitionen. Als pro-westliche Alternative zu Putin wird er gestützt von europäischen und US-amerikanischen Eliten, denen er sich angedient hat.

    Gesetz des Dschungels

    In der Sowjetunion gehörte Chodorkowski zu jenen Kadern des Parteinachwuchses, die schnell begriffen, wie man die Phase der beginnenden Privatisierung zum eigenen Vorteil nutzen konnte. 1987 übernahm er, mit 24 Jahren, die Leitung eines Komsomol-Unternehmens – Komsomol hieß die Jugendorganisation der KPdSU –, das unter anderem mit dem Import von Computern sein Geld machte. Gewinn pro Rechner: 3000 Prozent.(2) Parallel begann er, eine Privatbank aufzubauen – bevor überhaupt ein Gesetz erlassen wurde, das dies erlaubte. „Hier herrschte in den Übergangszeiten nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion das Gesetz des Dschungels. Keiner wusste genau, welche Vorschriften noch galten – ich nutzte das aus“, erzählte der Milliardär 2002 und bezeichnete sich als „Räuberbaron“.(3) Chodorkowskis Verteidiger rechtfertigte die Gesetzesverstöße seines Mandanten, nachdem dieser 2003 wegen Steuerhinterziehung angeklagt worden war, mit den Worten: „Ich wage zu behaupten, dass die Erstanhäufung von Kapital auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten mit Gesetzesverstößen verbunden war und ist.“ Das Gesetz sei eben „eine Bremse für den Fortschritt“.(4) Als die Bank Menatep im Zuge der Rubel-Krise 1998 pleite ging, ließ Chodorkowski Kreditgeber, Anleger und Aktionäre leer ausgehen – nicht ohne sich vorher die Aktiva gesichert zu haben.(5) „Die Krise von ’98 war ,die Krise Chodorkowski‘, sie war von ihm provoziert und brachte ihm fabelhafte Dividenden ein“, schrieb zehn Jahre später ein russischer Journalist.(6)

    Die Macht der Medien erkannte Chodorkowski spätestens bei den Präsidentschaftswahlen 1996, als er sich mit anderen Oligarchen zusammentat, um den prognostizierten Wahlsieg des kommunistischen Kandidaten Gennadij Sjuganow zu verhindern. Der Zeitpunkt, an dem damalige Großunternehmer beschlossen, von da an Jelzin zu unterstützen, sei das Weltwirtschaftsforum in Davos gewesen; Chodorkowski berichtet von einem Gespräch zwischen dem Oligarchen Boris Beresowski und George Soros – jenem US-Milliardär, der mit seinem Geld nicht wenig zum Ende der Sowjetunion und zu den „bunten“ Revolutionen beigetragen hat und der bis heute pro-westliche Kräfte in Osteuropa finanziert.(7) 140 Millionen US-Dollar sollen die Oligarchen in die Wahlkampagne Jelzins gepumpt haben, 46 Mal mehr als erlaubt.(8) Sjuganow wurde mit einer beispiellosen Schmutzkampagne überzogen. „Etliche Millionen-Dollar-Investitionen und die Maschinerie von endlosen Manipulationen der öffentlichen Meinung“, so beschreibt Chodorkowski später das Vorgehen und gibt zu: „Zweifellos war das ein autoritäres Szenario.“ Doch der Zweck heilige die Mittel.(9) Das weitere Geschehen fasst der russische Journalist Waleri Panjuschkin folgendermaßen zusammen: „Jelzin wurde Präsident. Michail Chodorkowski erhielt auf der Pfandauktion den Zuschlag für die Firma Jukos. Alle anderen Finanzexperten, die Jelzin unterstützten, bekamen auch etwas ab.“(10) Weit unter Wert konnte Chodorkowski so den Ölkonzern erwerben und zum reichsten Mann Russlands aufsteigen.

    Gegen Ende des 20. Jahrhunderts hatten der Oligarch und sein Firmenimperium in Russland wie auch im Westen einen schmutzigen, geradezu mörderischen Ruf.(11) Der in Deutschland wirkende ukrainische Journalist Viktor Timtschenko spricht von Sprengsätzen und Maschinengewehrsalven gegen Menschen, die „keine Fehde mit den Killern persönlich, sondern die mit Menatep, mit Jukos, mit Chodorkowskis Reich Ärger hatten“.(12) Trotzdem wurde, wie eine britische Zeitung vor zehn Jahren bemerkte, ausgerechnet jener Oligarch, der „eine Spur von betrogenen westlichen Investoren und verdächtigen Todesfällen“ hinterlassen habe, auf einmal zum „Liebling der amerikanischen politischen Elite“.(13) Wie kam es dazu?

    Zirkel der Macht

    Vom Elitarismus ist Chodorkowskis Denken durchdrungen. In seinem im Gefängnis verfassten „politischen Bekenntnis“ Mein Weg schreibt er: „Eine Führungsrolle können zehn bis fünfzehn, vielleicht auch zwanzig Prozent einer Bevölkerung übernehmen.“ Jeder Fortschritt sei „das Ergebnis bewusster Anstrengungen einer verantwortungsvollen Elite, ihres ordnenden und erzieherisch wirkenden Einflusses auf die Gesellschaft.“(14) Sobald es ihm möglich war, erkaufte er sich nicht nur positive Schlagzeilen in der (West-)Presse, sondern auch den Eintritt zu elitären Zirkeln der Macht.

    Kasten Zunächst engagierte Jukos Dutzende von westlichen Managern, damit sie den Konzern repräsentieren und ihre Beziehungen für ihn spielen ließen, darunter politische Schwergewichte wie den ehemaligen britischen Außenminister Lord David Owen. 2002 wurde zudem die weltweit bekannte Prüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PWC) damit beauftragt, Unternehmensbilanzen nach Vorgaben von strengen US-amerikanischen Standards zu veröffentlichen. Russland und der Westen staunten nicht schlecht. Als russische Behörden PWC später verklagten – wegen „Beihilfe zur Steuerhinterziehung“ –, zog das Unternehmen seine Prüfberichte, die bis heute den Mythos um die „Transparenz“ bei Jukos nähren, für die Jahre 1996 bis 2004 allerdings wieder zurück.(15)

    Als 2001 ein von Chodorkowski gewünschtes Treffen mit Condoleezza Rice, der Sicherheitsberaterin des damaligen US-Präsidenten George W. Bush, zunächst abgelehnt wurde, wurde mit Geld nachgeholfen. Allein die Bibliothek des Kongresses erhielt eine Spende von einer Million Dollar, eine halbe Million ging an den US Think Tank Carnegie Endowment for International Peace, 100.000 Dollar ans „National Book Festival“ – ein Lieblingsprojekt der Präsidenten-Gattin Laura Bush. Die Investitionen zahlten sich aus: „To Mikhail Khodorkovsky with best wishes. George Bush, Laura Bush“ – so signierte das Präsidentenpaar ein Foto, auf dem der Milliardär mit beiden posiert.(16) Der Ölmagnat hat also, wie die New York Times feststellt, „mächtig viel ausgegeben, um den inneren Kreis des Capitol-Hügels zu umwerben.“(17) Genauer: 50 Millionen US-Dollar jährlich zwischen 2001 und 2003.(18)

    Auf diese Weise gelang es ihm, Berater der Carlyle Group zu werden, ein mit Prominenten gespicktes Risiko-Kapital-Unternehmen im Umfeld des Weißen Hauses, als der er beispielsweise auf George Bush senior, den ehemaligen Außenminister James Baker und den britischen Ex-Premier John Major traf(19), außerdem auf Frank Carlucci, der als ehemaliger US-Verteidigungsminister und CIA-Vizedirektor enge Beziehungen zu Dick Cheney pflegte. Als Vorstandsmitglied der International Crisis Group besprach Chodorkowski sich mit Militäranalytikern und Geheimdienstlern sowie mit der Elite der Geostrategen und „Demokratieförderer“ weltweit, unter anderem mit Zbigniew Brzezinski und George Soros.(20) In Deutschland wurde der inzwischen verstorbene ehemalige FDP-Vorsitzende und Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff engagiert, PR für den Milliardär zu machen. Dieser wurde Zeit seines Lebens nicht müde, das Verfahren gegen Chodorkowski zu diskreditieren – als „Schauprozess“.(21) Dass der Europarat mit Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ausgerechnet eine Partei-Freundin Lambsdorffs zur Berichterstatterin im Chodorkowski-Fall gemacht hatte, zeuge nicht gerade von Fingerspitzengefühl, meint der deutsche Richter Wolfgang Hirth. In einem Artikel in den Mitteilungen des Hamburgischen Richtervereins weist er darauf hin, dass Chodorkowski vor seiner Inhaftierung im Westen bestens vernetzt war, und urteilt: „Die öffentliche Empörung über die Chodorkowski-Verfahren und die ungerechtfertigte Stilisierung von Chodorkowski zum Menschenrechtshelden sind durch eine Vielzahl von Interessen beeinflusst.“(22)

    Am 25. Oktober 2003 stürmten Männer der Spezialeinheit Alfa auf dem Flughafen von Nowosibirsk den Privatjet des Ölmagnaten: „Geheimdienst! Hände hoch! Dokumentenkontrolle!“ Chodorkowski soll nur gesagt haben: „Gut, gehen wir.“ Die Verhaftung kam nicht überraschend: Bereits am 19. Juni war Alexej Pitschugin, der Sicherheitschef des Konzerns, wegen mehrfachen Mordverdachts in Untersuchungshaft gekommen, am 3. Juli war ihm der Jukos-Aktionär Platon Lebedew gefolgt, dem ebenfalls Verwicklung in ein Kapitalverbrechen sowie Privatisierungsbetrug vorgeworfen wurde.(23)

    Im Fokus der Staatsanwaltschaft befand Chodorkowski sich schon seit den 1990er Jahren. Es ist aber wahrscheinlich, dass seine Geschäfte mit dem Westen den Zeitpunkt seiner Verhaftung mit bestimmt haben. ………………
    http://www.hintergrund.de/201502133426/politik/welt/der-raeuberbaron/drucken.html

    • lupo
      Februar 13, 2015 um 4:32 pm

      Ergänzung:
      Für Offenes Russland warb der Milliardär illustres Personal an: Henry Kissinger, Gerald Ford, Lord Jacob Rothschild. Die Stiftung, die offiziell der „Förderung der russischen Zivilgesellschaft“ dienen sollte, stellte für Chodorkowski das wohl wichtigste Instrument zur Erlangung politischer Macht dar.

      In einem internen Protokoll aus dem Jahr 2002, das später publik wurde, werden als Ziele der Stiftung die „Anpassung der Bevölkerung an das neue wirtschaftliche Umfeld“ unter Zuhilfenahme von „informationsaggressiven Methoden“ sowie „das Schaffen eines positiven Informationsumfeldes um Offenes Russland und ihre Führer“ genannt. Chodorkowski wird als „geistiger Anführer der russischen Jugend“ bezeichnet. Weiterhin schildert das Papier Strategien der Irreführung und der Machterlangung. So ist davon die Rede, „eine überzeugende ,Nebelwand‘ zu schaffen und so die wahren politischen Ambitionen von Offenes Russland und ihrer Führer zu verschleiern. Die wichtigsten Kernaussagen des Programms: Russische Unternehmer haben ihre soziale Verantwortung gegenüber den Menschen erkannt und möchten den Mitbürgern helfen, eine Ausbildung zu bekommen, gute Arbeit zu finden, viel in Russland und für Russland zu verdienen.“ Eine Strategie nennt sich „russischer Soros“; sie hat zwei Phasen: Zunächst solle in der russischen Bevölkerung das Bild Chodorkowskis als „Wohltäter“ gefestigt werden, aber noch nicht als Politiker; nach diesem „Branding“ begänne Chodorkowski dann, auch politische Ideen zu verbreiten. „Wenn diese Ideen nicht von den ,Oligarchen‘ kommen werden, sondern von dem ,russischen Soros‘, so werden sie für die Bevölkerung legitimer aussehen“, heißt es im Protokoll.

  5. navy
    Oktober 24, 2015 um 10:12 am

  6. Dezember 29, 2015 um 8:12 pm

    Ihr haßerfülltes Gesindel, schert Euch endlich zum Teufel !!!

  1. Oktober 12, 2011 um 6:43 pm
  2. Dezember 5, 2012 um 2:53 am

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: