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Archive for Februar 2011

Europäische und Deutsche Aussenpolitik: nur mit Verbrechern

Februar 23, 2011 3 Kommentare

Die Geschäfte der SPD Politiker mit der Internationalen Drogen Mafia

47 Seiten secret NATO Report, über die Partner der US und Deutschen Politiker: lauter Mörder, Terroristen, Drogenbosse, Chefs der Todesschwadronen gegen Albaner und Mafia Konkurrenz = Deutsche Politik

Rund um kriminelle Deutsche Diplomaten in Tirana, was identisch mit Deutscher Joschka Fischer Aussenpolitik ist und war: Partner sucht man gezielt bei Verbrechern, und wer Anzeige erstattet, wird ermordet und Mund tod gemacht. siehe Visa Skandal, wo sogar Tschetschenische Terroristen nach Deutschland geholt wurden. Und als Partner der verbrecherischen Banken und kriminellen Lobby Zirkel, sind die Deutschen Diplomaten und Politiker, als Mafiösen Zirkel dokumentiert und System Auslands Bestecher.

Europa hätschelte Diktatoren bis zum Erbrechen.

Stephan Fuchs – Ob Tunesiens Ben Ali, Ägyptens Mubarak oder Libyens Oberst al-Gaddafi und wohl ein Dutzend anderer Tyrannen, eines haben sie sich gleich: Sie alle wurden von europäischen und amerikanischen Politikern, Bankiers und Regierungschefs

und gestärkt.

Ohne Europa und den damit verbundenen Drang nach Macht, den Durst nach Ressourcen und einer perversen Hassliebe zu verdeckten Geldern und Bestechungen wären die Diktatoren nie an die Macht gekommen. Sie hätten sich nie an der Macht halten können.

gada
Von Paranoia, Kokain und Machthunger getrieben. Von Europa unterstützt bi zum Erbrechen: Afrikanische Diktatoren.

Dank den afrikanischen Ländern konnte gefoltert, geraubt, getötet, vergewaltigt und geplündert werden. Jeder Despot mit Rang und Namen hat seine Konten und Briefkastenfirmen in der Schweiz, in Liechtenstein und auf den Jersey Islands. Millionen, wenn nicht Milliarden an Dollars und Euros wurden von europäischen, nett gekleideten grauen Herren verwaltet und gehortet. Investiert in Blasen, in Firmen, in Immobilien. Mit Tricks, mit Halblegalitäten, mit Schwarzgeldern und Bestechungsgeldern.

Die Klans der Despoten reisten mit privat Jets zwischen Genf, London, Paris und Tripolis. Trotz den strikten religiösen Keuschheitsgürteln für das Volk, trieben sich die Diktatoren und deren Familien mit Kokain, Nutten und fetten Kontos auf dem Hof der Perversitäten. Sie hatten die Narrenfreiheit von Sodom und Gomorra. Sie durften sich benehmen wie es gerade so praktisch war: Sie flogen mit Tonnagen an Kokain im Jet nach Paris, sie prügelten die Angestellten, sie ließen Sexarbeiterinnen bittere Tränen weinen. Wer sich wehrte wurde Opfer. Sie haben ihre Völker unterdrückt, gepeinigt und versklavt. In unserem Namen. Sie haben gefoltert unter unserer Flagge.

Im zweiten Weltkrieg unter Adolf Hitler und der Todesmaschinerie der SS wussten unsere Regierungen und viele belesene Europäer, welche Gräuel geschehen. Schweizer Militärärzte haben berichtet, was sie an der Ostfront und in den Konzentrationslagern erlebt haben. Besorgniserregende Depeschen von Diplomaten wurden übermittelt. Auch in England und Amerika. Deutsche Bürger haben sich engagiert und sich für die Ängste der Opfer eingesetzt. Die Regierungen haben totgeschwiegen, haben nicht geglaubt. Zu gut war das Geschäft. Auch das haben wir gelernt vom zweiten Weltkrieg.

…………….

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/14648534/#comments

 

Und vom Idioten Club CIA, kann man nur dieses Sagen.

 

von James Petras – http://www.informationclearinghouse.infohttp://www.luftpost-kl.de 23.02.2011 – bisherige Aufrufe: 981

cia regime.jpgJames Petras, ein emeritierter Soziologie-Professor aus den USA, untersucht das Versa­gen der CIA und des Mossad beim Volksaufstand in Ägypten und leitet daraus hoffnungs­volle Perspektiven für die Zukunft ab.

Die Massenbewegungen, die Mubarak zum Rücktritt zwangen, offenbarten sowohl die Stärken als auch die Schwächen spontaner Aufstände. Einerseits demonstrierten sie die Fähigkeit sozialer Bewegungen, Hunderttausende, wenn nicht sogar Millionen zu einem erfolgreichen, anhaltenden Kampf zu mobilisieren, der im Sturz eines Diktators gipfelte, zu dem die vorhandenen Oppositionsparteien oder oppositionellen Persönlichkeiten nicht fä­hig oder bereit waren.

Andererseits waren die sozialen Bewegungen in Ermanglung einer führenden nationalen politischen Kraft nicht in der Lage, die politische Macht zu übernehmen und ihre Forderun­gen durchzusetzen; deshalb mussten sie zulassen, dass Mubaraks militärisches Ober­kommando die Macht ergriff und nun über den „Entwicklungsprozess nach Mubarak“ be­stimmen wird, um die Unterordnung Ägyptens unter die USA und den illegal erworbenen Reichtum des Mubarak-Clans, der auf 70 Milliarden Dollar geschätzt wird, zu sichern und die zahlreichen Firmen der militärischen Elite und die Privilegien der herrschenden Klasse zu erhalten.

Die von sozialen Bewegungen zum Sturz des Diktators mobilisierten Millionen Ägypter wurden von der Militärjunta, die sich selbst als „revolutionär“ bezeichnet, von allen politischen Institutionen und der Festlegung einer neuen Politik ausgeschlossen und kön­nen deshalb auch keine sozioökonomischen Reformen durchsetzen, die zur Befriedigung der elementaren Bedürfnisse der Bevölkerung notwendig wären. [40 Prozent der Ägypter müssen von weniger als 2 US-Dollar pro Tag leben, und die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei über 30 Prozent.] In Ägypten zeigt sich – wie bei dem Widerstand von Studenten und sozialen Bewegungen gegen die Diktaturen in Südkorea, Taiwan, auf den Philippinen und in Indonesien – dass beim Fehlen einer nationalen politischen Organisation neoliberale und konservative „oppositionelle“ Kräfte und Parteien das Regime einfach übernehmen und mit Hilfe speziell dazu geschaffener Wahlgesetze durchsetzen können, dass der Staatsapparat erhalten bleibt und weiterhin den imperialen Interessen (der USA) dient.

In einigen Fällen werden einfach nur alte Kapitalisten-Spezis durch neue ersetzt. Es ist kein Zufall, dass die Massenmedien (bei der Volkserhebung in Ägypten) nur den „spontanen Charakter“ des Aufstandes, nicht aber die sozioökonomischen Forderungen der Demons­tranten hervorhoben und die Rolle des Militärs priesen, das sich 30 Jahre lang als verläss­lichste Stütze der Diktatur erwiesen hat. Die Demonstranten wurden für ihren „Mut“ und die Jugend für ihren „Idealismus“ gelobt; sie wurden aber niemals als zentrale politische Akteure in einem neuen Staat dargestellt. Sobald der Diktator abgetreten war, „feierten“ das Militär und die auf einen Wahlsieg hoffenden „Oppositionellen“ den Erfolg der Revolu­tion und taten alles, um die spontane Aufstandsbewegung zu demobilisieren und zu de­montieren und den Weg für Verhandlungen zwischen der herrschenden militärischen Elite, liberalen Wahlkandidaten und Washington freizumachen.Wenn es opportun ist , wird das Weiße Haus auch soziale Bewegungen tolerieren oder sogar fördern und Diktatoren opfern, es wird aber alles daran setzen, die bestehenden Machtstrukturen der betroffenen Staaten zu erhalten. Im Fall Ägyptens war nicht Mubarak der Hauptverbündete des US-Imperialismus, es war und bleibt das Militär, mit dem Wa­shington vor, während und nach dem Sturz Mubaraks ununterbrochen kollaboriert hat, um sicherzustellen, dass auch nach dem „Übergang zur Demokratie“ (!) die Unterordnung Ägyptens unter die Politik und die Interessen der USA und Israels im Nahen Osten beste­hen bleibt.

Die Revolte des Volkes: Das Versagen der CIA und des Mossad

Bei der arabischen Revolte hatten die vielgepriesenen Geheimpolizeien, Spezialkräfte und Geheimdienste des US-amerikanischen und israelischen Staatsapparates wieder einmal strategische Misserfolge zu verzeichnen, denn keine dieser Organisationen hatte ihre Re­gierungen vor den erfolgreichen Volksaufständen warnen, geschweige denn Interventio­nen zur (rechtzeitigen) Unterstützung der bedrohten Diktatoren veranlassen können.

Das (positive) Bild, das die meisten Autoren, Wissenschaftler und Journalisten von dem unbezwingbaren israelischen Mossad (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Mossad ) und der all­mächtigen CIA entworfen haben, hat durch deren eingestandene Fehleinschätzungen schwer gelitten, weil beide weder den Umfang, die Tiefe noch die Intensität des mehrere Millionen Menschen mobilisierenden Aufstandes erkannten, der zum Sturz des Diktators Mubarak führte. Der Mossad, der schon in vielen Hollywood-Filmen einflussreicher zionis­tischer Produzenten als „Musterbeispiel für Effizienz“ dargestellt wurde, war noch nicht einmal im Stande, rechtzeitig das Anwachsen einer Massenbewegung in einem Nachbar­land zu entdecken. Der israelische Premierminister Netanjahu war schockiert und bestürzt, weil ihn der Mossad nicht über die fatale Situation Mubaraks informiert und vor dem (dro­henden) Sturz seines prominentesten arabischen Kollaborateurs gewarnt hat. Auch Wa­shington wurde von der schnell anwachsenden Aufstandsbewegung total überrascht, ob­wohl 27 US-Geheimdienste und das Pentagon mit ihren Milliardenbudgets Hunderttausen­de Spitzel bezahlen.

Daraus können mehrere Schlüsse gezogen werden. Die Erwartung, äußerst repressive Diktatoren, die Milliarden Dollars US-Militärhilfe erhalten und über etwa eine Million Poli­zisten, Soldaten und paramilitärische Milizionäre verfügen, seien die besten Garanten der imperialen Vorherrschaft der USA, hat sich als falsch erwiesen. Die Annahme, enge, auf Dauer angelegte Beziehungen zu Diktatoren dienten den imperialistischen Interessen der USA, wurde widerlegt.

Die israelische Arroganz und die Meinung, die Juden seien den Arabern organisatorisch, strategisch und politisch überlegen, wurde schwer erschüttert. Der israelische Staat, seine Experten, seine Geheimagenten und seine führenden Wissenschaftler blieben den sich entwickelnden Realitäten gegenüber blind, ignorierten die tiefe Unzufriedenheit und waren unfähig, die Massenopposition gegen ihren wertvollsten Kollaborateur zu verhindern. Die israelischen Publizisten in den USA, die sonst kaum eine Gelegenheit auslassen, die „Bril­lianz“ der Sicherheitskräfte Israels herauszustreichen – sei es bei der Ermordung eines führenden arabischen Politikers im Libanon oder in Dubai oder bei der Bombardierung ei­ner Militäranlage in Syrien – waren vorübergehend sprachlos.

Der Sturz Mubaraks und eine möglicherweise unabhängige und demokratische Regierung in Ägypten könnten bedeuten, dass Israel seinen wichtigsten Hilfspolizisten verliert. Eine demokratisch eingestellte Bevölkerung wird es nicht mehr zulassen, dass Ägypten bei der Blockade des Gaza-Streifens mit Israel kooperiert und mithilft, die Palästinenser auszu‑

hungern, um ihren Widerstand zu brechen. Israel kann nicht damit rechnen, dass eine de­mokratische Regierung (in Ägypten) seinen Landraub auf der West Bank duldet und die Nachgiebigkeit der Palästinensischen Autonomiebehörde gutheißt. Auch die USA können nicht davon ausgehen, dass ein demokratisches Ägypten ihre Intrigen im Libanon, ihre Kriege im Irak und in Afghanistan und ihre Sanktionen gegen den Iran einfach hinnimmt. Außerdem könnte der ägyptische Aufstand als Beispiel für Volkserhebungen in anderen US-Marionettenstaaten – zum Beispiel in Jordanien, im Jemen und in Saudi-Arabien – die­nen. Aus allen genannten Gründen unterstützte Washington die Machtübernahme des Mi­litärs (in Ägypten), weil nur so ein politischer Übergang möglich ist, der den USA und ihren Interessen dient.

Die Schwächung der Hauptsäule der imperialistischen Macht der USA und der kolonialen Macht Israels in Nordafrika und im Nahen Osten offenbart die wesentliche Aufgabe von Regimen, die mit dem Imperialismus kollaborieren. Der diktatorische Charakter dieser Re­gime ist das direkte Ergebnis der Rolle, die sie bei der Durchsetzung imperialer Interessen spielen. Und die großen Militärhilfe-Pakete, an denen sich die korrumpierten herrschenden Eliten bereichern, sind die Belohnungen dafür, dass sie bereitwillig mit imperialistischen und und kolonialistischen Staaten kollaborieren. Wie lässt sich in Anbetracht der strategi­schen Bedeutung der ägyptischen Diktatur erklären, dass es den Geheimdiensten der USA und Israels nicht gelungen ist, die Volkserhebung zu verhindern?

Sowohl die CIA als auch der Mossad haben eng mit den ägyptischen Geheimdiensten zu­sammengearbeitet und sich auf deren Informationen verlassen; in ihren eigenen Berichten haben sie deshalb nur weitergemeldet, alles sei „unter Kontrolle“: Die Oppositionsparteien seien schwach und durch Unterdrückung und Infiltration gut zu beherrschen, ihre Wortfüh­rer schmachteten im Gefängnis oder hätten wegen grausamer Verhörmethoden „tödliche Herzanfälle“ erlitten. Die Wahlen seien so manipuliert worden, dass nur Kandidaten durch­kamen, die bereit seien, mit den USA und Israel zu kollaborieren, und in naher oder ab­sehbarer Zukunft sei nicht mit demokratischen Überraschungen zu rechnen.

Weil die Agenten der ägyptischen Geheimdienste von Ausbildern aus den USA oder Israel trainiert und auch von diesen beiden Staaten bezahlt werden, wollen sie ihren Herren und Meistern gern gefällig sein. Deshalb haben auch sie nur berichtet, was ihre Mentoren hö­ren wollten, und Anzeichen einer wachsenden Unruhe in der Bevölkerung und im Internet kursierende Aufforderungen zum Widerstand einfach ignoriert. Die CIA und der Mossad sind so sehr in den riesigen Sicherheitsapparat Mubarak eingebettet, dass sie unfähig wa­ren, selbst Informationen über die wachsenden, dezentralisierten Graswurzelbewegungen zu sammeln, die außerhalb der „kontrollierten“, nur bei Wahlen in Erscheinung tretenden Opposition entstanden.

Als die außerparlamentarische Massenbewegung zu demonstrieren begann, verließen sich der Mossad und die CIA darauf, dass es dem Staatsapparat Mubaraks bald gelingen werde, die Volksmassen mit der typischen Methode „Zuckerbrot und Peitsche“ wieder un­ter Kontrolle zu bringen: durch unverbindliche Scheinzugeständnisse und einen massiven Einsatz der Polizei, der Armee und der bewährten Killerkommandos. Auch als die Bewe­gung von mehreren zehntausend, auf hunderttausende und schließlich sogar auf Millionen Menschen anschwoll, drängten der Mossad und führende Israel-Lobbyisten im US-Kon­gress Mubarak immer noch zum „Durchzuhalten“. Gleichzeitig wurde aber die CIA vom Weißen Haus angewiesen, politische Profile von zuverlässigen ägyptischen Offizieren und formbaren „Übergangs“-Politikern zu erstellen, die in Mubaraks Fußstapfen treten könn­ten. Wieder demonstrierten die CIA und der Mossad ihre Abhängigkeit von Mubaraks Ge­heimdienst-Apparat, ließen sich von ihm den USA und Israel genehme Alternativen zu Mu­barak vorschlagen, ohne die elementaren Forderungen der Volksmassen auch nur zu beachten. Der Versuch, den (ägyptischen) Vizepräsidenten Suleiman wenigstens mit der Muslim-Bruderschaft über deren Einbeziehung verhandeln zu lassen, scheiterte, weil die Bruderschaft die Volksbewegung nicht unter Kontrolle hatte, und weil Israel und seine US­Unterstützer Einspruch erhoben. Außerdem bestand die Jugendorganisation der Bruder­schaft auf einem Abbruch der Verhandlungen.

Das Versagen der Geheimdienste komplizierte auch die Bemühungen Washingtons und Tel Avivs, das diktatorische Regime zu opfern, um wenigstens die staatlichen Strukturen zu retten: Die CIA und der Mossad hatten es nämlich versäumt, Verbindungen zu mögli­chen Mubarak-Nachfolgern zu knüpfen. Die Israelis konnten auf die Schnelle kein „neues Gesicht“ mit entsprechender Anhängerschaft vorweisen, das bereit gewesen wäre, die Rolle des Kollaborateurs bei der kolonialen Unterdrückung (der Palästinenser) zu spielen. Die CIA war nur damit beschäftigt, ihre illegal entführten „Terrorverdächtigen“ von der ägyptischen Geheimpolizei foltern zu lassen und benachbarte arabische Staaten zu über­wachen. Infolgedessen akzeptierten Washington und Tel Aviv die Machtergreifung des Mi­litärs, um eine weitere Radikalisierung der Volksmassen zu verhindern.

Schließlich offenbart das Versagen der CIA und des Mossad bei der rechtzeitigen Entde­ckung und Verhi nderung der demokratischen Volksbewegungen die unzulänglichen Unter­drückungsmechanismen des imperialistischen oder kolonialistischen Machtapparates. Auf lange Sicht werden nicht Waffen, Milliarden, Geheimdienste und Folterkammern die Ge­schichte bestimmen.

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http://www.linkezeitung.de/cms/index.php?option=com_content&task=view&id=10458&Itemid=1

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Bassajew – Russlands Osama Bin Laden und der Tod in Afghanistan

Februar 19, 2011 1 Kommentar


25 Jan 2011, written by Alexander Benesch 16 Comments

Bassajew – Russlands Osama Bin Laden

“Sowohl über Schamil Bassajew als auch über seinen Bruder Schirwani ist bekannt daß diese in der Vergangenheit bereits für die sowjetische GRU gearbeitet haben. Auch der erste ‘unabhängige’ Präsident Tschetscheniens, Dschochar Dudajew, hat eine bermerkenswerte Vergangenheit als General der sowjetischen Luftwaffe und Kommandeur einer Division nuklear bewaffneter Langstreckenbomber hinter sich. “

Continue reading

Schamil Bassajew, war auch Partner der UCK im Kosovo und hatte dort Immobilien. Man kannte sich aus den Islamischen Terroristen Ausbildungslagern in Nord Albanien.

Die Partner:

Frankenstein des Balkans und Tirana Terrorist beim Töden und Kinder entführen: Shaip Muja Beruf Organ Händler und Mörder

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Albanian Secret Service Chief Fatos Klosi in 16.5.1998 in der “Albania” durch den Albanischen Geheimdienst Chef Fatos Klosi: KLA (UCK) is financed by Bin Laden

Bundeswehreinsatz Drei Deutsche in Afghanistan erschossen

18.02.2011, 17:43 2011-02-18 17:43:00

Von Peter Blechschmidt

Ein einheimischer Soldat eröffnet in einem Außenposten der Bundeswehr das Feuer und tötet drei Panzergrenadiere. Sechs Soldaten werden verletzt.

In Afghanistan sind am Freitag drei deutsche Soldaten ums Leben gekommen. Ein Angehöriger der afghanischen Nationalarmee ANA hatte in einem Außenposten der Bundeswehr im Norden des Landes um sich geschossen und dabei zunächst einen Soldaten getötet und acht weitere verwundet, vier von ihnen schwer. Zwei der schwer Verwundeten starben einige Zeit später. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) zeigte sich am Abend in Berlin erschüttert über den Vorfall und sprach den Opfern und ihren Angehörigen sein Mitgefühl aus.

Nach Angaben des Einsatzführungskommandos in Potsdam hatte der afghanische Soldat gegen zwölf Uhr Ortszeit (8.30 Uhr deutscher Zeit) im sogenannten OP (Observation Post) North der Bundeswehr bei Baghlan aus nächster Nähe das Feuer auf die Deutschen eröffnet. Die Bundeswehr-Soldaten waren dabei, ihre Fahrzeuge nach einer Patrouillenfahrt zu warten. Ein Soldat wurde sofort getötet, zwei andere so schwer verletzt, dass sie noch am Freitag starben. Den Zustand von zwei Schwerverletzten bezeichnete die Bundeswehr als kritisch.

Bei den Toten handelt es sich um einen 30-jährigen Hauptfeldwebel, einen 22-jährigen Stabsgefreiten und einen 21-jährigen Hauptgefreiten. Die angegriffenen Soldaten gehören zum Panzergrenadierbataillon 112 im bayerischen Regen. Sie standen kurz vor dem Ende ihres Afghanistan-Einsatzes. Nach offiziellen Angaben gehörte der Attentäter zu einer ANA-Einheit, die mit der Außensicherung des OP North betraut war. Er hatte seinen Dienst beendet und war auf dem Weg zum Haupteingang des Lagers, wo er sich abmelden sollte. Über seine Motive konnte der Befehlshaber des Einsatzführungskommandos, General Rainer Glatz, am Freitagabend noch keine Angaben machen.

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http://www.sueddeutsche.de/politik/bundeswehreinsatz-zwei-deutsche-in-afghanistan-erschossen-1.1062244

Interview mit Noam Chomsky

von Freeman am , unter , , | Kommentare (15)
Boris Muñoz führte am 12. Februar ein Interview mit Noam Chomsky, Professor für Linguistik am Massachusetts Institute of Technology (MIT), einer der bedeutendsten Intellektuellen der politischen Linken Nordamerikas und ist seit dem Vietnamkrieg als scharfer Kritiker der US-amerikanischen Aussen- und Wirtschaftspolitik weltweit bekannt. Hier der Ausschnitt, der die aktuelle…

Bahrein, Libyen, Äygpten —- welches Regime stürzt als Nächstes

Februar 17, 2011 7 Kommentare

Die sogenannten Partner der NATO und EU Staaten, brechen einer nach dem Anderen weg, weil man das Wort Demokratie, Menschenrechte, nur als Phrase benutzte, um Geschäfte rund um das Öl, Erze machte. Der Verbrecher Clan in Tunesien, der fliehen musste sei zu erwähnen, genauso wie die Verbrecher Regime in Nigeria, Usbekistan, Aserbeischan, Kosovo, Afghanistan usw.. Nicht vergessen, die Non – Stop Demonstrationen in Griechenland und in anderen Balkan Staaten.

Einsatz der Italiener, vor der Insel Lambedusi um Flüchtlings Ströme der Schleuser Mafia zu stoppen.

Auch ein Partner, der NATO :: Ali Ahmeti in Mazedonien: strohdumm, hoch kriminell und taucht im secret NATO Bericht auf, der Mord und Todesschwadronen der Albaner Mafia.

Hier schwafelt er in seiner Verblödung etwas daher, das Albaner von Alexander dem Grossen abstammen.

Ebenso Partner: die primitiven Kosovo Mord Banden, auch Balkan Taliban genannt.

Die gesamte Politische Spitze, ein Haufen von Terroristen, Mördern, Drogen Bosse, Frauen und Kinder Entführer, zur Organ Entnahme, wie die neuesten NATO Berichts, aber auch geheime UN Berichte outen. Heute wurden sogar alte UN Geheim Berichte, im Kosovo veröffentlicht, wo es auch um die direkten Verbindungen zu Fatos Nano, Salih Berisha und Konsorten geht, zu den übelsten Verbrecher Banden rund um Xhavit Halili, Hashim Thaci.

Hier in Aktion

Deutscher Professor, über die Geheimdienst Spezialisten welche den 11.9.2001 organisierten

Februar 11, 2011 10 Kommentare


Univ.-Prof. Dr. August Pradetto,

Ansichten eines echten Experten, über die false flag Anschläge vom 11.9.2001! Und wie die NeoCons damals klar sagten: „Wir brauchen ein 2. Pearl Harbour“ um den Irak Krieg beginnen zu können.

Die SZ schrieb damals (Mitte September 2001) einen ähnlichen Arikel, das nur hoch spezialisierte Westliche Geheimdienste hinter den Anschlägen stecken können.


Univ.-Prof. Dr. August Pradetto professor at the German Military Academy in Hamburg, published a lengthy contribution on the theme “Management of Conflict through Military Intervention? The Dilemma of Western Policy”.

Interview im n-tv 17.9.2001

N-tv-Reporterin (Leo Busch): Bei mir im Studio ist August Pradetto, er ist Professor für internationale Politik an der Uni der Bundeswehr Hamburg. Herr Pradetto, die ganze Zeit ist die Rede davon: Es war Osama Bin Laden. Was deutet auf ihn hin und was nicht?

Pradetto: Osama Bin Laden ist seit Jahren, sogar seit zwei Jahrzehnten bekannt, als internationaler Top-Terrorist. Er ist einer der zentralen Figuren, er hat eine Reihe von Anschlägen verübt, ist daran beteiligt gewesen, daran besteht kein Zweifel. Für so eine Aktion, für so ein gewaltiges, unglaubliches Verbrechen, wie es jetzt passiert ist, ist Osama Bin Laden allein nicht in der Lage. Der Mann wird, wie schon im Beitrag eben gezeigt wurde, seit Jahren gejagt. Auf den Mann sind fünf Millionen Dollar ausgesetzt. Der Mann wurde 1998 mit Cruise Missiles von amerikanischen Flugzeugen beschossen. Er ist ständig auf der Flucht. Um eine Aktion, um ein Verbrechen wie dieses, das jetzt geschehen ist, vorzubereiten, jahrelang, in Ruhe, und zwar nicht etwa in Afghanistan, sondern in den USA und in Deutschland, um das zu machen, braucht man ganz andere Leute, ist eine ganz andere Logistik notwendig, und da stecken noch viel mehr und wichtigere Leute dahinter.

Busch: Wer war‘ s denn dann Ihrer Meinung nach?

Pradetto: Ich denke, die Handschrift dieser Aktion, dieser Vorbereitung, weist auf hochspezialisierte und sehr erfahrene Geheimdienst-Experten hin, woher die kommen, das vermag ich nicht zu sagen, darüber kann man Vermutungen anstellen, aber die will ich jetzt nicht äußern, aber für mich steht fest, dass hochrangige Geheimdienst-Leute diese Aktion im wesentlichen Maße gesteuert haben. Geheimdienst-Leute, die nicht aus arabischen Ländern kommen. Der britische Geheimdienst hat ja ausgeschlossen, aufgrund seiner sehr guten Verbindungen beispielsweise zu dem Geheimdienst des Irak, dass Saddam Hussain dahinterstecken könnte. Das sind möglicherweise doch eine Andeutung aus dem ehemaligen sowietischen Imperium, auch da sind Geheimdienste zusammengebrochen. Wir haben über eine Reihe von Dingen gesprochen, die mit Proliferation zusammenhängen, wir haben nicht so sehr gedacht an Proliferation in dieser Expertise. Busch. Ich glaube, „Proliferation“ müssen sie erklären. Pradetto: Eine Weitergabe von Atomwaffen beispielsweise, spaltbares Material, darüber würde diskutiert. Was passiert mit all dem, was in der ehemaligen Sowietunion, im ehemaligen sowietischen Bereich, in diesen südlichen Republiken der Sowietunion, die jetzt islamisiert werden, was passiert mit den ganzen Waffen, die dort gelagert gewesen sind? In welche Hände geraten sie? Aber es gibt auch menschliches Potential und menschliche Kriminalität, die nach der Auflösung dieses Imperiums exportiert worden ist.

Busch: Ich muss noch mal nachfragen: Wenn Sie sagen, es waren womöglich Menschen, die ehemals für einen Geheimdienst gearbeitet haben, oder es noch tun. Also Menschen, die ausgebildet worden sind, solche Aktionen durchzuführen oder zu leiten. Welche Motivation sollte da denn dahinterstecken?

Pradetto: Ich könnte mir vorstellen, dass abgesehen von dem Hass auf die Vereinigten Staaten, auf die westliche Welt, ein Plan dahintersteckt, auf den möglicherweise, ungewollt, die Vereinigten Staaten hereinfallen, nämlich die Vereinigten Staaten von Amerika und die NATO, die westliche Welt insgesamt, zu einer militärischen Aktion gegen die islamische Welt zu bewegen, die tatsächlich etwas viel Schlimmeres bewirken würde als der furchtbare Einsturz der beiden WTC- Towers oder der Einsturz eines Teils des Pentagons. Dies sind Perspektiven, die mit so einer Aktion, bei dieser Kaltblütigkeit, mit der diese Dinge geplant worden sind, mit diesem Kalkül, mit dem sie ausgeführt worden sind, bei den Leuten zu vermuten sind, die hinter diesen Aktionen stecken.

Busch: Ganz neue Aspekte von August Pradetto. Vielen Dank, dass Sie bei uns im Studio waren.
Pradetto: Bitte schön.

Francesco Cossiga: 9/11 war eine «false flag operation»

MIT: Al-Quida ist eine verdeckte CIA Operation

Am 8. Mai 2001 überreichte das US-Außenministerium im Namen des US-Außenministers Powell dem Taliban-Regime Mio. Dollar, um dessen Kooperationsbereitschaft beim Pipeline-Projekt zu fördern.
Am 10. Juni 2001 warnte der BND die CIA-Zweigstelle in der US-Botschaft in der Bundesrepublik, dass bestimmte arabische Terroristen planten, ein kommerzielles amerikanisches Flugzeug zu entführen, um es als Massenvernichtungswaffe gegen bedeutende amerikanische Symbole einzusetzen. Dies wurde lediglich als eine allgemeine Warnung angesehen. Die bundesdeutsche Warnung vom 6. August hingegen war sehr konkret hinsichtlich Datum, Zeit und Ort der Anschläge.
Am 11. Juli 2001 trafen die folgenden US-Regierungsvertreter mit russischen und pakistanischen Geheimdienstlern in Berlin zusammen: Thomas Simmons, früherer US-Botschafter in Pakistan, Lee Coldren, Asien-Experte .des US-Außenministeriums, und Karl Inderfurth, Abteilungsleiter für südasiatische Angelegenheiten des US-Außenministerium.

Pullach, 5. April 2002

Planspiel vor dem 11.9. 2001 und eine Frage
samt einer Leserantwort

Frage an überzeugte Bushisten:Angenommen, Osama und Atta seien wirklich die supergemeinen Planer des 11.9. Ebenfalls angenommen, der uns seitens der US-Regierung erzählte Blödsinn stimme, dass man die Warnung nicht ernst genug genommen habe, dass CIA und FBI nicht so gut zusammengearbeitet hätten, dass einfach alles schief gelaufen sei, chaotisch auch am 11.9., weil man ja mit „so etwas“ nicht habe rechnen können.
Also all dieser Stuss sei einfach mal unwidersprochen. Dass es Stuss ist, wurde schon vor 9(11 erkennbar: In July 2001, Alex Jones Warned of Globalist Plan to Use Bin Laden to Attack America

Nur wie um alles in der Welt konnten Osama und Atta denn in ihrer PLANUNG davon ausgehen, dass CIA und FBI die Vorbereitungen nicht entdecken würden. Wie konnten sie PLANEN, dass zwei Stunden lang keine Abfangjäger am Himmel sein würden ?  *) Eine Antwort – siehe unten

Polizei und insbesondere Feuerwehrleute waren immerhin umgehend da – und viele starben beim Versuch, Menschenleben zu retten. Auch Kamerateams rückten umgehend an, um den Einschlag in den zweiten Tower zu filmen. Krankenwagen waren zur Stelle. Und alle diese Notfalldienste hatten nicht den Vorlauf von einer halben Stunde, also das Wissen um die Entführungen. Und sie wussten auch nicht, dass der zweite Turm getroffen werden würde, für se kam alles wirklich überraschend. Aber „vor Schreck gelähmt“ war keiner. Auch Sie selbst als Nachrichtenkonsument wussten sofort, daß etwas Besonderes passierte.

Die Luftverteidigung hingegen „versagte“. Bush las weiter Ziegengeschichten, Rumsfeld frühstückte weiter.


1) Planspiel im Jahre 2000:
http://www.mdw.army.mil/news/Contingency_Planning.html
seit Frühjahr 2006 nur noch im Webarchiv archive.org aufzufinden:
http://web.archive.org/web/20050311095411/http://www.
mdw.army.mil/news/Contingency_Planning.html
vgl. zur Archivproblematik auch /andrews.htnl
Vorbereitung.

Das Flugzeugmodell – unübersehbar ein grosser Verkehrsflieger.

Ein Einschlag im eben renovierten Flügel richtet den geringeren Schaden an. Tausch des minimalsten Schadens gegen maximalen Nutzen.

Nochmals: es handelt sich um eine VORbereitung, nicht um eine Nachbereitung. Man könnte argumentieren, es gehe hier um eine Katastrophenübung im Zusammenhang mit dem nahegelegenen Reagan-Airport.Was auch sonst ? „You have to plan for this. Look at all the air traffic around here.“ Mit diesem Argument müßten in nahezu allen Großstädten dieser Welt solche Übungen stattfinden. Die alten Flughäfen liegen allesamt jeweils innerhalb dieser Städte. Aber auch aus Washington ist uns diese fürsorgliche Vorsorge, für den „Absturz“ einer großen Passagiermaschine zu proben, nur von den verantwortlichen des Pentagon bekannt. In grober Fahrlässigkeit scheinen Kongreß und Weißes Haus, state department und -zig andere ministerien das Szenario NICHT durchgespielt zu haben, als sei für sie der Reagan Airport oder Luftverkehr insgesamt weit entfernt.

Herr Rumsfeld sollte sein Frühstück sicher genießen können.

„Had I known that the enemy was going to use airplanes to kill on that fateful morning, I would have done everything in my power to protect the American people.“
George W. Bush, The White House, May 17, 2002„I don’t think anybody could have predicted that they would try to use an airplane as a missile,“ Miss Rice said then. „Had this president known a plane would be used as a missile, he would have acted on it.“ ( „Few CIA analysts put on al Qaeda case“  By Bill Gertz September 19, 2002 THE WASHINGTON TIMES) 
„You hate to admit it, but we hadn’t thought about this.“

und so lügt Myers, Generalstabschef

MR. MINETA: Well, I would have to, again, say that I had no thought of the airplane being used as a weapon. I think our concentration was more on hijackings. And most of the hijackings, as they occur in an overseas setting, or the hijacking, if it were to be a domestic one, was for the person to take over the aircraft, to have that aircraft transport them to some other place. But I don’t think we ever thought of an airplane being used as a missile.
und so lügt Verkehrsminister Mineta am 23.Mai 2003 vor der Untersuchungskommission

2) Planspiel im Jahre 2001:

„Though the Department of Defense had no capability in place to protect the Pentagon from an ersatz guided missile in the form of a hijacked 757 airliner, DoD medical personnel trained for exactly that scenario in May.“


3) Bauliche Vorbereitung:
„So resilient was the newly strengthened section of the Pentagon that a glass display case only 40 feet (12 meters) from where the plane entered the building survived without a crack.“
Stahlstützen, Kevlar an der Außenwand, explosionssicher Fenster
im Rahmen des PENREN Programms


Verschwörungstheoretiker mögen diese Fotos nicht. Sie lassen keinen Raum für Spekulationen über die Täter. Oder über das beliebte Rätselraten über das  „Ding“, das in das Pentagon geflogen sei. Obige Fotos belegen, daß man sich im Pentagon auf genau das vorbereitet hatte, was dann auch geschah – mehr oder minder getarnt durch schlichte Umdefinierung als Notfall- Planspiel.  Die objektive Funktion der Verschwörungstheoretiker ist, von den offen zutage liegenden Tatsachen abzulenken. Wissenschaftliche Theoriebildung zeichnet sich dadurch aus, daß sie vorliegende Fakten nutzt und auswertet, sie keinesfalls ignoriert und durch schiere Spekulation ersetzt.

Paul Hellyer, ehemaliger National Defense Minister of Canada, fragt die richtigen Fragen: „… Why did the President just sit in the schoolroom when he heard the news? Why did he not acknowledge that he already knew what was going on? As a former Minister of National Defense, when the news came out I had to wonder. Why did airplanes fly around for an hour and a half without interceptors being scrambled from Andrews [Air Force Base]? Is it Andrews right next to the capitol?
… With a quick action alert they should have been there in five minutes or ten minutes. If not, as the Minister of National Defense, which in the United States is the Secretary of Defense, I would want to say „why not?“

 http://www.medienanalyse-international.de/planspiel.html

 

Die Hintermänner mit Richard Perle vor allem:

CIA, PKK, Frank Wisner, John Negroponte: World enemys Nr. 1

 

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Hintergründe, zum NATO Verbrecher Bündniss: USA haben «Spion» bei Nato-Chef Rasmussen


Wikileaks: USA haben «Spion» bei Nato-Chef

Oslo (dpa) – Die US-Regierung lässt sich nach Angaben aus der Dokumentensammlung des Enthüllungsportals Wikileaks von einem «Maulwurf» im Stab des Nato-Generalsekretärs Anders Fogh Rasmussen informieren.

Wie die norwegische Zeitung «Aftenposten» am Freitag berichtete, soll Washington auf diesem Weg interne Schriftstücke und andere Informationen aus der Brüsseler Nato-Zentrale erhalten.

Als Quelle nannte das Osloer Blatt 250 als «geheim» und «vertraulich» abgestempelte Depeschen aus der Brüsseler Nato-Vertretung der USA. Drei davon legte «Aftenposten auf der eigenen Internetseite aus. Die Zeitung verfügt unabhängig von Wikileaks über die komplette Sammlung von 250 000 US-Botschaftsdokumenten, aus der seit Ende 2010 Bruchstücke veröffentlicht worden sind.

Als Beispiel für die eigenmächtige Informationsbeschaffung der US-Regierung nannte «Aftenposten» einen vertraulichen Brief Rasmussens aus dem September 2009 an den Generalsekretär der von Russland beherrschten «Organisation des Vertrags über Kollektive Sicherheit» (CSTO). Darin wurde eine Nato-Initiative zu weitergehender Kooperation angekündigt, obwohl unter anderem den USA «das nicht besonders gefallen wird».

Obwohl es dazu noch keine Information an die Mitgliedsländer gab, intervenierte US-Außenministerin Hillary Clinton umgehend und ließ Rasmussen zur Streichung der Initiative auffordern. Sie wurde gestrichen.

Die Berliner Zeitung «Die Welt», die Zugang zu den Dokumenten bei «Aftenposten» hat, berichtete ebenfalls am Freitag, dass in der Amtszeit von Rasmussens niederländischem Vorgänger Jaap De Hoop Scheffer ein enger Mitarbeiter einen politisch heiklen Brief der russischen Führung weitergeleitet habe. Der Informant sei «strikt zu schützen», hieß es in der US-Depesche aus Brüssel nach Washington weiter.

«Aftenposten» berichtete, dass Rasmussen jeden Kommentar zu Dokumenten aus der Wikileaks-Sammlung abgelehnt habe.

Bericht in «Aftenposten», in Norwegisch

CIA, PKK, Frank Wisner, John Negroponte: World enemys Nr. 1

Alles was NATO ist, sind reine Verbrecher. Lord Roberston, wurde auch abserviert als NATO Chef, als er über die Organisierte Kriminalität referierte im Kosovo und das man den Kosovo nicht der Organisierten Kriminalität übergeben wird. Das war 2003, kurz darauf war Lord Roberston abseveriert.

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CIA, PKK, Frank Wisner, John Negroponte: World enemys Nr. 1

Februar 8, 2011 24 Kommentare

Monday, July 28, 2008

Frank Wisner, and John Negroponte: World drug and terror Gangster Nr. !

The CIA, working with the PKK and others, to topple the Turkish government?


The CIA and its friends appear to be trying to topple the Turkish government.

1. At Global Research, 21 July 2008, (Operation Gladio: CIA Network of „Stay Behind“ Secret Armies) Andrew G marshall wrote:

„Through NATO… the CIA set up a network of stay behind ’secret armies‘ which were responsible for dozens of terrorist atrocities across Western Europe over decades…

„In Turkey in 1960, NATO’s stay behind army, working with the army, staged a coup d’état and killed Prime Minister Adnan Menderes…

In 1971 in Turkey, after a military coup, the stay-behind army engaged in “domestic terror” and killed hundreds.

In 1980 in Turkey, the head of the stay behind army staged a coup and took power.

2. Turkey is home to a variety of militants (Turkey Blames Kurdish Rebels For Istanbul Blasts That Killed 17 ), including:

1. Kurdish rebels,

2. Islamic extremists

3. and a ‚fascist‘ group called Ergenekon, reportedly linked to the military and to the security services of the West.

An Istanbul court plans to try 86 people, including former army officers, accused of plotting to provoke an armed uprising with the aim of bringing down Prime Minister Recep Tayyip Erdogan’s government.

Ergenekon may be allied with some of the Islamists. (In Turkey, the fascist generals are in bed with the Islamists?)

Ergenekon may also be allied to the Kurdish PKK.

3. Daniel Neun, on 28 July 2008, at Radio Utopie, (Operation Nabucco II: Turkey Under Radar Of Ergenekon And Oil War …) wrote about Turkey, terrorism, and the oil war.

He makes the following points:

………………

http://aangirfan.blogspot.com/2008/07/cia-working-with-pkk-and-others-to.html

US DELTA Force (auch in Nord Albanien), Green Berets, bildeten die Mörder aus und organisierten die Morde, oft vor einer US Kongreß Anhörung, wenn es um das Geld ging, wurden Anschläge geplant und organisiert. Dann wurde das der Guerilla angedichtet. Drogenhandel wurde von diesen Leuten organisiert.

Ehemaliger DEA-Agent über den Krieg gegen die Drogen
[http://www.youtube.com/watch?v=LjrGA8rZyHU&w=480&h=349]

John Negroponte, sehr aktiv in diesen Mord Sachen unterwegs. Morde vor den Kindern, inklusive Folter der Eltern, wurde direkt von Bush genehmigt.

Gelder aus diesem Handel, inklusive Waffenhandel, wurde auf Bankkonto der Verwandten eingezahlt. Damit werden die Kassen der US Banken gefüllt und von Politikern wie Bill Clinton

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Ägypthen – Jemen – Tunesia – Jordania: Why the US fears Arab democracy

Februar 6, 2011 3 Kommentare

Why the US fears Arab democracy
By Pepe Escobar

Condoleeza, Condoleeza
Get him a visa

– Chant heard on Tahrir Square

Anybody believing that Washington’s „orderly transition“ led by Vice President Omar Suleiman (aka Sheikh al-Torture, according to protesters and human-rights activists) could satisfy Egyptian popular will believes Adolf Hitler or Joseph Stalin could have gotten away with a facelift.

The young, urban masses in Egypt fighting for bread, freedom, democracy, Internet, jobs and a decent future – as well as their

 



counterparts across the Arab world, two-thirds of the overall population – see right through it.

Real „change we can believe in“ (the Egyptian version) means not only getting rid of the dictator of 30 years but of his torturer-in-chief, who happens to be so far a key interlocutor of Washington, Tel Aviv and European capitals, and a key exponent of a regime rotten to the core, dependent on pitiless exploitation of its own citizens, and receiver of US aid to pursue agendas virtually no one would vote for in the Arab world.

„Orderly transition“ may also be regarded as a ghastly euphemism for sitting on the fence – way distinct from an explicit call for democracy. The White House has morphed into a succession of white pretzels trying to salvage the concept. But the fact is that as much as Pharaoh Mubarak is a slave to US foreign policy, US President Barack Obama is boxed in by geopolitical imperatives and enormous corporate interests he cannot even dream of upsetting.

A crash course on ’stability‘
To cut to the chase; it’s all about oil and Israel. That’s the essence of Washington’s foreign policy for the past six decades as far as the Middle East, Arabs and the Muslim world at large are concerned. This has implied coddling an array of dictators and assorted autocracies, and sprinkling their countries with military bases. A crucial example – the story on how the US Central Intelligence Agency (CIA) brought down democracy in Iran in 1953. [1] Geostrategically, the code word for this state of things is „stability“.

Egypt plays out a very special strategic role. This is how Obama himself spelled out the strategic value of Hosni Mubarak and his regime when he went to Cairo in June 2009 to deliver his freedom message to the Arab world; „He has been a stalwart ally in many respects to the United States. He has sustained peace with Israel which is a very difficult thing to do in that region.“

So as one of the pillars of the „cold peace“ with Israel, Egypt is a paradigm. It’s a bipartisan phenomenon, in US terms; Republicans and Democrats see it the same way. There’s the Suez Canal, through which flows 1.8 million barrels of crude a day. But „partner with Israel“ in the 1979 Camp David accords is what explains all the billions of dollars showered on the Egyptian military and the three decades of unconditional support to the corrupt Mubarak military dictatorship (and make no mistake, the US implication in that vast shop of horrors is all documented in the vaults of the regime). On a parallel track, „stability“ also translates as a lousy quality of life for virtually the totality of Egyptians; democratic rights of local populations are always secondary to geostrategic considerations.

The dominant geostrategic status quo in the Middle East, that is that is the Washington/Tel Aviv axis, has hypnotized Western public opinion to accept the myth that Arab democracy = Islamic fundamentalism, disregarding how all attempts of popular rebellion in the Arab world over the past decades have been squashed. The Israeli government goes beyond this equation; for Tel Aviv it’s Islamic fundamentalism = terrorism, ergo, Arab democracy = terrorism. Under this framework, Mubarakism is an essential ally more than ever.

It’s me or chaos
Yet the fact that former president Anwar Sadat made a deal with Israel in 1979 in exchange of precious gifts from the US – a system perpetuated under Mubarak – does not mean that Egypt and Israel engage in French-kissing.

Take for example Egyptian state TV insistently spreading the blatant lie of Israeli spies in the streets of Cairo disguised as Western journalists; that led to concerted, terrifying attacks not only on foreign journalists but on Egyptians working with them. And, believe it or not, Mubarakism had the gall to include the Israeli Mossad, along with the US, plus Iran, Hezbollah and Hamas as co-participants in a huge conspiracy to overthrow it.

This happens while in fact it was the Jihad Amn-Ad-Dawlah („The Security of the State Apparatus“) – the most sinister of the state security agencies, a counter-terrorism unit with extremely close ties with the CIA, the Federal Bureau of Investigation and Mossad – that unleashed its goon squads over the protesters and foreign media alike, funded by the billionaire cronies of Mubarak’s son Gamal (who has not fled to London after all).

To add to the perversity, Mubarak then says he’s „fed up“ and wants to quit but can’t because otherwise there will be chaos – the chaos the regime’s own goons provoked; meanwhile his number two, Suleiman, blames the Muslim Brotherhood for the „riots“.

As much as the revolution threatens the political survival of an entire ruling class in Egypt – including the current military junta of Suleiman, Prime Minister Ahmed Shafiq, Defense Minister Field Marshal Mohamed Tantawi and Lieutenant General Sami Annan, chief of staff of the army – the new young actors, because they are an expression of local communities, are not manipulated by foreign powers. These are new, more autonomous, more unpredictable, more self-respecting actors. Another factor to scare the US „stability“ myth.

………

http://www.atimes.com/atimes/Middle_East/MB05Ak01.html

Die Moslim Bruderschaft und Ereignisse rund um Ägypten

Von geopolitiker

Wenn die NATO Mafia, versucht ihr Fell zu retten! Wieder werden Anschläge und Morde organisiert!

Geheimdienst-Plan gegen ägyptische Opposition

Februar 6, 2011 in Uncategorized

Das Dokument von Mubaraks Innenminister

Gerne wird im Internet, leider auch auf den Kommentarspalten dieses blogs, Spökenkiekerei über die „wahren Hintermänner“ der arabischen Revolution betrieben. Die üblichen Verdächtigen stehen zur Auswahl, Fakten und Quellen gibt es nicht, aber man darf ja behaupten und warnen und raunen … Im Endeffekt dämpft das die spontane Sympathie, die selbst die Deutschen für die Demonstranten in Kairo haben – und das ist genau das, was Mubarak, Netanjahu, Obama wollen.

Im Unterschied zu substanzloser Kaffeesatzleserei hat die FAZ gestern ein ECHTES Geheimdienst-Dokument präsentiert, und zwar des ägyptischen: wie die Opposition durch Agent Provocateurs diskreditiert werden sollte. Vielleicht kann man sich in der Debatte mal an diesen FAKTEN orientieren?

Hier der FAZ-Artikel im Wortlaut:

Der Schlachtplan des Innenministers gegen die Demonstranten
Das Schreiben trägt das Siegel des ägyptischen Innenministers, und vieles daraus ist Wirklichkeit geworden. Überschrieben ist das zweiseitige Dokument mit dem Hinweis: „Streng vertraulich und sehr wichtig“, wurde aber von irgendjemandem an die Demonstranten weitergeleitet. In der Betreffzeile heißt es: „Plan, sich den Volksdemonstrationen entgegenzustellen“. Absender des Faxes ist ein handschriftlich eingetragener Brigadegeneral Madschi Abu Hussein, der offenbar zu den hohen Offizieren der Staatlichen Sicherheit gehört, des Geheimdienstes, der direkt dem Innenminister untersteht. Und aus dessen Ministerbüro stammt das Schreiben mit der Nummer 60/b/52.
Die Planung, wie mit diesen Demonstrationen umzugehen ist, beginnt mit der Anweisung, gegen die Demonstrationen nicht vorzugehen, sie marschieren zu lassen und das Feuer gegen sie nicht zu eröffnen. Darauf folgt die Anweisung, „herumlungernde Gangster“ anzuheuern, sie ordentlich zu entlohnen und sie zu instruieren, dass sie von nun an Befehle erhielten, was sie wann zu tun hätten. Ein Zeitplan sei ihnen vorzugeben, wie sie Schritt für Schritt Chaos erzeugen sollten, heißt es in dem Dokument.
Das Schreiben erläutert, dass der Mobilfunk und das Internet in Ägypten von sechs Uhr morgens an am 28. Januar abgeschaltet würden und dass jeder Offizier dafür sorgen müsse, dass sein Satellitentelefon funktioniere. Von 16 Uhr an solle der Anschein erweckt werden, dass die Polizei die Kontrolle über die Demonstrationen verliere. Danach, so der Schlachtplan des inzwischen abgelösten Innenministers Habib Adli weiter, sollten sich Polizei und Staatssicherheit von allen staatlichen Gebäuden, Unternehmen und Organisationen zurückzuziehen. Die Polizei und alle Offiziere hätten ihre Uniformen auszuziehen und sich unter die Demonstranten zu mischen, wo sie ihre Identität verborgen halten und auf weitere Instruktionen warten sollten. Unterdessen seien die Häftlinge aus den Polizeistationen in das Zentralgefängnis zu verlegen, um Platz für verhaftete Demonstranten zu schaffen. Schließlich sollten in den Medien Gerüchte gestreut werden, dass Gruppen von Demonstranten Einbrüche begingen und zu plündern begonnen hätten. Damit solle Furcht geschürt und Panik erzeugt werden.
Unter den Demonstranten zirkulierte auch der Ausdruck eines im Internet kursierenden Schreibens ohne Absender, in dem es heißt, dass eine Einheit der Staatssicherheit den Plan habe, aus der Menge heraus einen Soldaten zu töten, und das Gerücht zu streuen, ein Demonstrant habe ihn getötet. Dann, so die Erwartung, würde die Armee gegen die Demonstranten vorgehen. (Her.)
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 05.02.2011 Seite 5

http://juergenelsaesser.wordpress.com/2011/02/06/geheimdienst-plan-gegen-agyptische-opposition/#comment-19695opposition/#comment-19695

Hirnlos geht es weiter: Die NATO – Merkel – Clinton // Dumm Geschnatter zu Äygpten und Co.

Das grosse Merkel Idol, wie von Klaus Naumann, Glose, Klose, Friedbert Pflüger, besonders beim Nachplabbern, wie ein kleines Kind, weil man keinen Verstand hat.

Null Aussenpolitik, von Christian Bertram!

siehe das peinliche Dumm Geschnatter von Merkel, in der Georgien Krise 2008, wo man sich erneut zum Partner von einem Pyschopaten machte, der einen kriminellen Angriffs Krieg als Handlanger der US Banditen dort begann.

wenn die Moral, vollkommen auf der Strecke bleibt und man über Leichen geht. siehe Irak, siehe Israel, was da von Merkel so geäussert wird.

Merkels Kriegs Verbrecher Freund in Georgien

merkel
Merkel und der Irak Krieg in 2002, oder 2008 Georgien sagt Alles! Eine peinliche Gestalt, was Frau Merkel mit Rockefeller, Bush und anderen bekannten Welt Betrügern so veranstaltete.

Mehr wie Konferenzen, ohne Resultat und mit Null Umsetzung, bringt Deutschland nicht mehr zustande. Konferenz Tourismus ohne Ende.

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