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Bahrein, Libyen, Äygpten —- welches Regime stürzt als Nächstes

Die sogenannten Partner der NATO und EU Staaten, brechen einer nach dem Anderen weg, weil man das Wort Demokratie, Menschenrechte, nur als Phrase benutzte, um Geschäfte rund um das Öl, Erze machte. Der Verbrecher Clan in Tunesien, der fliehen musste sei zu erwähnen, genauso wie die Verbrecher Regime in Nigeria, Usbekistan, Aserbeischan, Kosovo, Afghanistan usw.. Nicht vergessen, die Non – Stop Demonstrationen in Griechenland und in anderen Balkan Staaten.

Einsatz der Italiener, vor der Insel Lambedusi um Flüchtlings Ströme der Schleuser Mafia zu stoppen.

Auch ein Partner, der NATO :: Ali Ahmeti in Mazedonien: strohdumm, hoch kriminell und taucht im secret NATO Bericht auf, der Mord und Todesschwadronen der Albaner Mafia.

Hier schwafelt er in seiner Verblödung etwas daher, das Albaner von Alexander dem Grossen abstammen.

Ebenso Partner: die primitiven Kosovo Mord Banden, auch Balkan Taliban genannt.

Die gesamte Politische Spitze, ein Haufen von Terroristen, Mördern, Drogen Bosse, Frauen und Kinder Entführer, zur Organ Entnahme, wie die neuesten NATO Berichts, aber auch geheime UN Berichte outen. Heute wurden sogar alte UN Geheim Berichte, im Kosovo veröffentlicht, wo es auch um die direkten Verbindungen zu Fatos Nano, Salih Berisha und Konsorten geht, zu den übelsten Verbrecher Banden rund um Xhavit Halili, Hashim Thaci.

Hier in Aktion

  1. fatmir
    Februar 17, 2011 um 6:06 pm

    Jemen

  2. neoliberal
  3. neoliberal
    Februar 19, 2011 um 12:16 pm

    Libyen: Mehr als 80 Tote bei Protesten
    19. Februar 2011, 12:06

    *
    *

    Proteste erreichen Tripolis – Internetzugang wieder hergestellt – Kundgebungen mit Gewalt aufgelöst

    Tripolis – Nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch sind mindestens 84 Menschen bei den Protesten gegen das Regime des libyschen Staatschefs Muammar al-Gaddafi von Sicherheitskräften getötet worden sein. Wie die Organisation am Freitag in New York auf ihrer Internetseite mitteilte, basiere diese Zahl auf Telefoninterviews mit örtlichen Krankenhäusern und Augenzeugen.
    ………….

    http://derstandard.at/1297818428411/Bericht-von-Human-Rights-Watch-Libyen-Mehr-als-80-Tote-bei-Protesten

  4. edi
    Februar 19, 2011 um 9:29 pm

    Massennord in Bahrein

    • edi
      Februar 19, 2011 um 9:42 pm

      9.02.2011 / Ausland / Seite 7Inhalt
      Schöngelogen
      Aufstand im US-Stützpunkt Bahrain. Der von Clinton behauptete »Fortschritt auf allen Gebieten« wird nun kenntlich
      Von Knut Mellenthin
      Vor zwei Monaten war die Welt in Bahrain, einem der kleinsten Staaten der Welt, noch total in Ordnung. Zumindest aus Sicht von US-Außenministerin Hillary Clinton. Im Dezember pries sie in der Hauptstadt Manama den »Fortschritt auf allen Gebieten – wirtschaftlich, politisch und gesellschaftlich«, den sie überall in Bahrain wahrzunehmen behauptete. Die US-amerikanische Propaganda war seit Jahren daran gewöhnt, die repressiven Verhältnisse in den Monarchien der Arabischen Halbinsel als große Erfolgsgeschichte einer vorbildlichen Demokratisierung schönzulügen.

      Das ist seit dem Beginn der arabischen Aufstandswelle im Januar erheblich schwieriger geworden. In Bahrain nahmen am Freitag mehrere tausend Menschen an den Trauerfeiern für die Opfer der jüngsten Übergriffe der Sicherheitskräfte teil. In der Nacht zum Donnerstag war ein Zeltlager der Oppositionskräfte gewaltsam geräumt worden, wobei fünf Demonstranten getötet und mehr als 200 verletzt wurden. Seither sind im Zentrum von Manama Panzer auf zentralen Straßen und Plätzen postiert. Das Regime verhängte den Ausnahmezustand und verbot alle politischen Kundgebungen.

      http://www.jungewelt.de/2011/02-19/034.php

      Nicht schön gelogen! Sondern strohdumm!

  5. edi
    Februar 21, 2011 um 4:07 pm

    Proteste in der arabischen Welt weiten sich aus


  6. ali
    Februar 23, 2011 um 2:02 pm

    Waffen Geschäfte und private Provisionen, korrupter EU Politiker und vom Deutschen Sauhaufen, waren wichtiger wie Demokratie und Menschenrechte.

    Aufstand in LibyenRSS

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    23.02.2011

    Libyen-Liveticker
    Gaddafis Diktatur löst sich auf

    Von Alwin Schröder und Mathieu von Rohr

    Fotostrecke: 31 Bilder
    REUTERS

    Eine Gaddafi-Schwiegertochter will in den Libanon fliehen, immer mehr Diplomaten treten zurück, Innenminister Junis spekuliert über einen baldigen Selbstmord des Diktators: Die jahrzehntelange Herrschaft des Despoten bricht offenbar zusammen. Verfolgen Sie die Ereignisse im Liveticker.

    +++ Gaddafis Sohn lebt nicht mehr in München +++

    [14:52 Uhr] Gaddafis zweitjüngster Sohn Saif al-Arab wohnt nicht mehr in München. Eine Sprecherin des Kreisverwaltungsreferates bestätigt damit einen Bericht des „Münchner Merkur“. Er besaß eine Villa im Stadtteil Waldperlach. Saif al-Arab geriet er mit der Polizei aneinander: Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelte unter anderem wegen Waffenschmuggels und Körperverletzung gegen ihn. Es kam jedoch nie zu einer Anklage.

    +++ Sorge um Ölproduktion +++

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    [14:48 Uhr] Experten gehen davon aus, dass die Unruhen in Libyen der Ölindustrie schaden werden. Als Szenarien für den wichtigen Ölexporteur sind Bürgerkrieg, Übergriffe auf die Energieinfrastruktur oder die Verwahrlosung des gesamten Sektors im Gespräch. „Ein länger andauerndes Chaos wird vermutlich die Raffinerie- und Öl-Aktivitäten unterbrechen“, sagte Amy Jaffe, Nahost-Experte bei der Rice University in Houston. „Das Militär wendet sich von Gaddafi ab, also ist unklar, wer die Öl-Einrichtungen schützen soll“, sagte Jaffe. Außerdem würden ausländische Beschäftige der Branche außer Landes gebracht. „Wer also bleibt, um die Industrie am Laufen zu halten?“

    +++ Bans schwieriges Telefonat mit Gaddafi +++

    [14:40 Uhr] Tapferer Ban Ki Moon: Der Uno-Generalsekretär redete Gaddafi bei einem 40 Minuten langen Telefonat ins Gewissen. „Ich habe ihm ganz klar gesagt, dass die Gewalt aufhören muss – auf der Stelle“, sagte Ban. „Das war kein einfaches Gespräch.“

    +++ Horror-Berichte von Flüchtlingen +++

    [14:29 Uhr] SPIEGEL-Reporter Mathieu von Rohr: In der Grenzstadt Ben Guerdane machen schreckliche Geschichten die Runde, die sich nur schwer bestätigen lassen. Die Rede ist von entfesselten Horden und afrikanischen Söldnern, die Gastarbeiter durch Tripolis jagen, internieren, die Frauen vergewaltigen. Einer behauptet, er habe in Tripolis gesehen, wie ein Tunesier geköpft wurde. Ein anderer will von Verwandten erfahren haben, dass Gaddafi-Anhänger die Wohnungen von Ausländern demolieren. Andere erzählen, dass sie von Taxifahrern ausgeraubt wurden, die sie zur Grenze bringen sollten.

    +++ Gaddafi versteckt sich +++

    [14:23 Uhr] Gaddafi soll sich mit vier Brigaden der Sicherheitskräfte auf dem Stützpunkt Bab al-Asisija in Tripolis verschanzt haben. Das berichteten gut unterrichtete Kreise in Tripolis der Nachrichtenagentur dpa.

    +++ Wütende Schmuggler +++

    [14:17 Uhr] SPIEGEL-Reporter Mathieu von Rohr: Der Flüchtlingstreck stört das Geschäft der Schmuggler in der tunesischen Grenzregion zu Libyen. Die Straßen sind traditionell voll von Läden, die Schmuggelware wie Lebensmittel, Benzin und Autoreifen verkaufen. In der Grenzstadt Dhiba im Süden Tunesiens haben Schmuggler jetzt Hilfskonvois und Journalisten verjagt.

    +++ EU-Staaten stoppen Waffenexport +++

    [14:11 Uhr] Die 27 EU-Staaten haben den Export von Waffen nach Libyen eingestellt. „Wir haben erfahren, dass jeglicher Waffenhandel ausgesetzt ist“, sagt die Sprecherin der EU-Außenbeauftragten Catherine Ashton. Gaddafi hatte zuletzt von der EU jedes Jahr Waffen im Wert von mehreren hundert Millionen Euro bekommen. Laut Jahresbericht über die Ausfuhr von Militärgütern erlaubten EU-Regierungen allein 2009 den Export von Waffen im Wert von 344 Millionen Euro.

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