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NATO Libyen

Gefangene werden gezwungen „Hunde“ zu essen, was eine der grössten Schmach im Islam ist.

http://www.liveleak.com/e/288_1300897750

http://www.liveleak.com/view?i=288_1300897750

Libyan Mercenaries Forced to Eat Dead Dog & Kiss a Dead Dog

 

Totally disgusting. The middle east demonstrating how great a people they are once again. Now I guess we should give them all green cards next so they can “have a better life” in another country. Hopefully they’ll move next door to a bleeding heart & share casserole dishes, and pleasantries.

http://www.liveleak.com/view?i=288_1300897750

Moskaus eigenwilliger Libyen-Botschafter 

Der aus Libyen abberufene russische Botschafter wurde in Moskau zum Medienstar

Ulrich Heyden 26.03.2011

NATO-Kriegskoalition hat erstes ökonomisches Kriegsziel erreicht

von Redaktion @ 3:36. abgelegt unter USA, Krieg, Libyen, NATO

Die NATO-Kriegskoalition zum vorgeblichen Schutz der Menschenrechte per Angriffskrieg hat nun ihr erstes ökonmisches Kriegsziel erreicht. Die mit der NATO verbündeten Al-Qaeda-Lakaien am Boden in Libyen haben gestern mit bombiger Unterstützung der NATO die Ölanlagen von Brega erobert.

(more…)

NATO hat Massakern in Ajdabiya den Weg freigebombt

von Redaktion @ 17:29. abgelegt unter Menschenrechte, Krieg, Libyen, NATO

Mit schweren Bombenangriffen auf Verteigungsstellungen von Regierungskräften in Ajdabiya hat die von Russand und China zum Angriffskrieg ggen Libyen ermächtigte NATO ihren Lakaien am Bomben den Weg zu Massakern in der ostlibyschen Stadt freigebombt. Damit keiner über die Massaker der NATO berichten konnte, hat die NATO auch vor den Rebellen getauften NATO-Lakaien flüchtende Männer, Frauen und Kinder gnadenlos zerbombt.

(more…)

Kommentar: Angriff gegen Zivilisten, wie in Afghanistan überwiegend. NATO Terror ohne Ende.

Schmutzige Kriegsführung in Afghanistan

“Afghanistan Rights Monitor” bezeichnet die positive Bewertung der ISAF durch den jüngsten UN-Bericht als Fehlinformation

Samuel Weber 27.03.2011

Kategorien:Geo Politik Schlagwörter: ,
  1. edi
    April 3, 2011 um 6:28 pm

    Libyen: Nato lässt Uran vom Himmel regnen
    29/03/2011 16:57:00 Editor
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    image

    Der selbsternannte Libyen-Befreier Nato lässt jetzt Uran in Massen vom Himmel regnen um Gaddafis Soldaten und die Bevölkerung zu treffen.

    Nach einem Bericht des deutschen Nachrichtenmagazins „der Spiegel“, setzt jetzt die US-Armee seit dem Wochenende Flugzeuge des Typs AC-130 und A-10 „Thunderbolt“ ein. Diese „Menschenkiller“ sollen bei dem nicht von der UNO legitimierten Krieg gegen Libyen Bodentruppen bekämpfen und in städtischen Gebieten eingesetzt werden. Hierbei wird insbesondere die Zivilbvevölkerung getroffen. Die eingesetzen Flugzeuge verwenden DU-Munition. Diese ist uranhaltig und kann das Erbgut schädigen und Krebs auslösen.

    Uran wirkt chemisch wie viele andere Schwermetalle und schädigt als Gift den Stoffwechsel der inneren Organe, vorwiegend der Nieren.Eine potenzielle Bedrohung stellen ebenfalls die in den Boden geschossenen Projektile dar, welche innerhalb von fünf bis zehn Jahren vollständig korrodieren können und dadurch das Uran ins Grundwasser freisetzen.

    Aus frei zugänglichen Quellen ist bekannt, dass die USA-Truppen ungefähr 944 000 Urangeschosse im Krieg gegen Irak im Jahre 1991, 31 000 Urangeschosse im Kosovo im Jahre 1999 und 10 000 Urangeschosse in Bosnien in den Jahren 1994 – 1995 eingesetzt haben.

    Im Irak-Krieg 2003 hatten die USA nach Angaben unabhängiger internationaler Organisationen Bomben mit knapp 2000 Tonnen abgereichertem Uran auf irakisches Territorium abgeworfen. In manchen Regionen übersteigt die Strahlung die natürlichen Werte um mehrere tausend Mal

  2. edi
    April 3, 2011 um 6:31 pm

  3. jörg
    April 21, 2011 um 11:16 am

    “Libyen Krieg seit 10 Jahren geplant! (US General Wesley Clark)” http://www.youtube.com/watch?v=7U1b3otjj_M

    und

    “Great-Man-Made-River Projekt ,Dokumentation, Phoenix2006; Libyens Wüstenwasser”

    Ich denke es geht in Libyen eher um Wasser als um Öl. Wasser ist für die Region lebensnotwendig und daher ein sehr kostbares Gut, dessen Verwaltung man man auf keinem Fall Gaddafi überlassen will.

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