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Archive for April 2011

Die dümmste Organisation der Welt: die 1.200 Geheimdienste der USA


TOP SECRET AMERICA: “Eine versteckte Welt, jeder Kontrolle entwachsen”

Von Daniel Neun | 20.Juli 2010

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Über zwei Jahre lang haben die “Washington Post”-Reporter Dana Priest und William M. Arkin im Spionage-Komplex der USA recherchiert. Die Ergebnisse basieren u.a. auf Regierungsdokumenten und Verträgen. In der Artikel-Serie “Top Secret America”, die mehr einem Untersuchungsbericht gleichkommt, zeichnen sie nun das Bild eines ausser Kontrolle geratenen Staates im Staate der Spione, die sich und ihre Operationen bisher ungestört als “Verschwörungstheorie” an die Wand malen konnten.

Ein geheimer Apparat hat sich verselbstständigt und führt ein Eigenleben.

Am gestrigen Montag erschien der erste Teil der “Washington Post” Serie mit dem Titel: “Eine versteckte Welt, jeder Kontrolle entwachsen” (“A hidden world, growing beyond control”). Die “Washington Post” hat auf ihrer extra eingerichteten Webseite “Top Secret America” umfangreiche Erklärungen zu den Hintergründen und Einzelheiten der Recherchen veröffentlicht. Radio Utopie dokumentiert die umfangreichen Recherchen. Der Inhalt des ersten Teils der Artikelserie:

In den Vereinigten Staaten von Amerika operieren 1200 Regierungsorganisationen und 1900 Konzerne an rund 10.000 Örtlichkeiten innerhalb der USA im Geschäft der verdeckten Informationsbeschaffung für Geheimdienste, “Terrorismus-Bekämpfung” und “Heimatschutz”. 854.000 Staatsbürger, anderthalb mal so viele Bewohner wie in der Hauptstadt Washingt0n wohnen, haben das Privileg “Top Secret”-Akten der Regierung einsehen zu können.

Allein in der Hauptstadt Washington und deren Umgebung befinden sich 33 bereits fertig gestellte oder im Bau befindliche Gebäudekomplexe mit rund 17 Millionen Quadratmetern Nutzfläche, die ausschliesslich für streng geheime Organisationen und Operationen genutzt werden. Diese Fläche umfasst dreieinhalb mal das Pentagon oder zweiundzwanzigmal den Kongresshügel Capitol Hill. Sämtliche dieser Gebäude wurden nach den Attentaten des 11.September 2001 errichtet.

Vielfach operieren die Organisationen, Konzerne, Dienste und Militärkommandos nebeneinander oder gegeneinander, verschwenden Ressourcen, oder liefern doppelte Ergebnisse. Allein 51 Bundesorganisationen und Militärkommandos in 15 Städten arbeiten an der Überwachung von Finanzströmen, “zu und von terroristischen Netzwerken”. Der gesamte Spionage-Komplex von Agenten, Militärs und geheimen Informationsbeschaffern legt jedes Jahr 50.000 Berichte vor, die größtenteils ignoriert werden.

Im Herzen des Militärischen Komplexes, aus dem heraus auch zwei Drittel der Spionage-Programme betrieben werden, gibt es lediglich eine Handvoll Personen, “Super User” genannt, die überhaupt Zugang zu sämtlichen Programmen haben. Diese Super User sind aber allein wegen der schieren Masse von Programmen und Informationen nicht in der Lage, diese zu verfolgen, geschweige denn einen Ablauf der Programme zu beaufsichtigen.

“Ich ´werde nicht lang genug leben, um über alles gebrieft zu werden”, so ein Super User zu den Reportern. Ein anderer berichtet, wie er für ein Briefing in einen winzigen Raum gebracht und ihm gesagt wurde, er dürfe sich keine schriftlichen Notizen machen. Dann sei Geheimprogramm nach Geheimprogramm über den Bildschirm gerauscht, bis er schliesslich in seiner Verzweiflung “Stop!” gerufen hätte. “Ich konnte mich an nichts davon erinnern”.

In 2009 berief das Pentagon schliesslich Lt. Gen. John R. Vines, ehemals hochrangiger Kommandeur im Irak, in Afghanistan, in Somalia sowie von den berüchtigten Sondertruppen des “Joint Special Operations Command” (Jsoc). Vines sollte lediglich die Methoden zur Überwachung der “sensibelsten” Programme des Militärs überprüfen. Doch selbst dieser Bock wollte kein Gärtner mehr sein, als er den Garten sah.

“Mir ist keine Agentur mit der Autorität, Verantwortung oder Prozedur vor Ort bekannt, um all diese zwischendienstlichen und kommerziellen Aktivitäten zu koordinieren. Die Komplexität dieses Systems trotzt jeder Beschreibung.”

Der hochdekorierte General Vines, der in mehreren Kriegsgebieten der USA Hunderttausende von Soldaten unter seinem Kommando gehabt hatte, kam schliesslich zu dem Ergebnis, dass es unmöglich sei zu definieren, ob die USA durch diesen Spionage-Komplex überhaupt sicherer seien.

“Wir können daher nicht effektiv beurteilen, ob es und sicherer macht”

Verteidigungsminister und ziviler Leiter des Pentagon Robert Gates kündigte an, die Aktivitäten der Militärspione zu überprüfen:

““Neun Jahre nach 9/11 macht es Sinn sich einen gewissen Überblick zu verschaffen und zu sagen, ´OK, wir haben enorme Kapazitäten aufgebaut, aber haben wir mehr als wir brauchen?`”

Leon Panetta, ziviler Leiter der CIA:

“Gerade mit diesen Defiziten fahren wir gegen die Wand. Dafür will ich vorbereitet sein. Ehrlich gesagt, sollte das jeder in den Geheimdiensten sein.”

Ganz anders sah das der Oberste Geheimdienste-Direktor (“Director of National Intelligence”, DNI) Dennis Blair, der im Mai von Präsident Barack Obama entlassen worden war.

………………..

http://www.radio-utopie.de/2010/07/20/top-secret-america-eine-versteckte-welt-jeder-kontrolle-entwachsen/

Kommentar: und insidern ist sogar noch ein interner Kampf oft innerhalb eines Geheimdienstes bekannt: so beim den Dumpf Dödeln des CIA, wo es ein Team red and blue gibt.

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GRAND JURY MAY BE INVESTIGATING WIKILEAKS – THE COSTS OF WAR


How much did bin Laden cost us?

GRAND JURY MAY BE INVESTIGATING WIKILEAKS

A grand jury has been empaneled in the Eastern District of Virginia to investigate a possible violation of the Espionage Act involving the computer-based acquisition of protected government information concerning national defense or foreign relations.  In other words, the Grand Jury seems to be investigating WikiLeaks.

Glenn Greenwald of Salon.com reported that a summons to appear before the Grand Jury on May 11 was served on an unidentified recipient in Cambridge, MA. He also posted a copy of the document.  See „FBI serves Grand Jury subpoena likely relating to WikiLeaks,“ April 27.

The initial hurdle to any possible prosecution of WikiLeaks is to identify a specific crime that it may have committed.

The subpoena suggests that the path chosen by prosecutors (as predicted) is to allege a conspiracy to violate the Espionage Act under 18 USC 793(g).  But like much of the Espionage Act, the practical meaning of this statute is quite unclear.  So is its application here, beyond the bare implication that WikiLeaks instigated the unlawful transfer of information in a manner that is not protected by freedom of the press.

As things stand, everyone agrees that information gained by committing a crime is not protected by the First Amendment.  One cannot expect to break into a building to steal documents and publish them, and then invoke freedom of the press.

But what constitutes a crime?  Is it asking a question about a topic that one knows to be classified?  Buying someone lunch in the hope that he may divulge closely held information?  Indicating a willingness and a capacity to receive unauthorized disclosures confidentially?  These would hardly seem to qualify as criminal acts since they are ordinary conventions of national security reporting.

What makes this case both important and dangerous is that by pursuing this line of attack, the reported Grand Jury investigation of WikiLeaks may „clarify“ such speculative matters, thereby generating new limitations on freedom of the press.

ATTORNEY CHALLENGES „GAG ORDER“ ON WIKILEAKS DOCS

The ongoing release of another large collection of classified documents by WikiLeaks concerning Guatanamo detainees creates a new set of challenges and opportunities for the detainees‘ attorneys.  But the government says the attorneys cannot discuss those matters in the public domain, even though anyone else can.

Attorney David Remes petitioned a court yesterday to release him from all such restrictions regarding publicly available WikiLeaks documents.  His petition (pdf) was posted by Ben Wittes of Lawfare blog.

It was also reported by Scott Shane in the New York Times today, and discussed by Marcy Wheeler at EmptyWheel.

The petition argues that not only are continuing controls on publicly available information futile, they are unjust.  That is, they inhibit the attorney’s ability to act in the best interests of his clients by correcting errors or identifying exculpatory factors.

A response by the government will follow.

RESTRICTIONS ON USE OF WIKILEAKS HAMPER CRS

Restrictions on the use of published WikiLeaks material remain in effect in much of the government, the New York Times reported yesterday, causing considerable confusion and frustration.  See „Detainees‘ Lawyers Can’t Click on Leaked Documents“ by Scott Shane, April 27.

„Add me to the list of grumblers,“ said a respected national security analyst at the Congressional Research Service, where employees have been prohibited from accessing WikiLeaks documents online.

„This whole thing is so [expletive] stupid,“ he said yesterday. „Even staff with clearances can’t read the cables, let alone quote them. One reason is that we can’t read classified materials on unclassified computers and we have no classified computers.“

„We can now quote news stories which cite the cables, but we have no way of verifying whether the article correctly quotes the cables.“

„This is hampering CRS work and management knows it,“ the analyst said.  „There’s just no leadership on this issue.“

THE COSTS OF WAR, AND MORE FROM CRS

As of March 2011, Congress had approved a total of more than $1.2 trillion dollars for costs associated with the wars in Iraq, Afghanistan and other post-9/11 „war on terror“ operations, the Congressional Research Service said in its most recent update on the subject.  See „The Cost of Iraq, Afghanistan, and Other Global War on Terror Operations Since 9/11,“ March 29, 2011.

Other new or newly updated CRS reports include the following (all pdf).

„Afghanistan Casualties: Military Forces and Civilians,“ April 6, 2011.

„The Federal Bureau of Investigation and Terrorism Investigations,“ April 27, 2011.

„U.S. Special Operations Forces (SOF): Background and Issues for Congress,“ March 28, 2011.

America’s Nuclear Nightmare


America’s Nuclear Nightmare

The U.S. has 31 reactors just like Japan’s — but regulators are ignoring the risks and boosting industry profits | more »

Why Isn’t Wall Street in Jail?

Financial crooks brought down the world’s economy — but the feds are doing more to protect them than to prosecute them

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Das Verbrecher System der USA, rund um den Anti-Terror Kampf


Für ihre Kriegs Inzenierungen, wurde Al-Quida erfunden, was inzwischen längst allgemein bekannt ist. Ein grausames Verbrecher System, wo im Schlepptau kriminelle Deutsche Politker, ebenso ihre Profite suchen.
USA | 26.04.2011 15:05 | Editorial

Keine Gnade, kein Entkommen

Die Publikation von Guantánamo-Dokumenten durch den Guardian verweist auf ein Strafsystem, das sich über das Recht stellt und dadurch Unschuldigen keine Chance lässt

Als Metapher für alles, was im Afghanistan-Krieg schief gegangen ist, lässt sich kaum eine bessere Geschichte finden als die der beiden Gefängnisse: In dem einen schafft man es nicht, die Gefangenen loszuwerden, in dem anderen kann man die Insassen nicht halten. Das eine liegt in einer US-Enklave auf Kuba, das andere im afghanischen Kandahar. In beiden Fällen steht das westliche Militärbündnis dumm da.

Im Süden Afghanistans entkamen am Morgen des 25. April 475 Gefangene – fast alle mutmaßliche Taliban – durch einen Tunnel, der offenbar unter den Augen des Wachpersonals gegraben wurde. Während die Taliban gerade ihren Weg in die Freiheit fanden, veröffentlichten Guardian und New York Times Geheimdokumente, die offen legen, wie in jenem anderen berühmten Gefängnis namens Guantánamo Bay mit den Insassen umgegangen wird. Barack Obama war 2008 mit dem Versprechen gewählt worden, er werde das Lager auf Kuba innerhalb eines Jahres nach seinem Amtsantritt schließen. Mittlerweile hat er diesen Vorsatz aufgegeben, obwohl noch 172 Menschen dort festgehalten werden. Bei einigen von ihnen handelt es sich den veröffentlichten Dokumenten zufolge um wirklich gefährliche Zeitgenossen, während andere nach jahrelanger Haft wegen der vielen über sie gesammelten Fehlinformationen entweder nicht strafrechtlich verfolgt werden können oder heimatlos geworden sind wie die chinesischen Uiguren, die schlicht keinen Ort haben, an den sie gehen könnten.

In die Mühlen geraten

Guantánamo verkörpert das Scheitern des Afghanistankrieges, der 2001 mit bombastischem Furor begonnen wurde, aber schon lange planlos verläuft und gescheitert ist. Was die jetzt veröffentlichen Dokumente verdeutlichen, das ist nicht nur die unwürdige, sich selbst über jedes Recht stellende Auslagerung der Inhaftierten in einen rechtsfreien Raum – es sind nicht einmal Folter und Misshandlung der Guantánamo-Insassen, sondern die Willkür und Ineffizienz des Systems. Das Argument der Betreiber des Lagers, es handele sich um ein wirkungsvolles Instrument, die Welt sicherer zu machen, wird von diese Dokumenten widerlegt.

Wer sich durch die interaktive Liste der 779 Gefangenen klickt, die das System durchlaufen haben, findet Leute, die wirklich durch und böse sind, neben profanen Kriminellen und Menschen, die nur aus Versehen in die Mühlen dieses Systems geraten sind. Die Dokumente zeigen, dass Guantánamo gänzlich ungeeignet ist, belastbare Informationen über den Terrorismus zu erhalten und den als Terroristen Angeklagten einen Hauch von Gerechtigkeit widerfahren zu lassen – es wird deutlich, dass die gesammelten Informationen lediglich von einer Handvoll Informanten unter den Gefangenen stammen. Einige davon mögen der Wahrheit entsprechen, andere sind mit Sicherheit falsch. Nach neun Jahren Guantánamo lässt sich das nicht mehr feststellen. Dieses Camp war und ist eine Art Deponie, auf die alle möglichen Leuten abgeschoben werden, und kein Ort – wie die USA einst behaupteten –, an dem die schlimmsten ihrer schlimmsten Feinde festgehalten werden.

Die Schlimmsten der Schlimmen

Unter den durchgestochenen Dokumenten findet sich eine Anleitung für Verhöre, dazu Tipps, worauf man bei der Identifikation eines Terroristen besonders achten sollte. Der Text legt offen, dass ein extremer Mangel an Präzision bestand und er verdeutlicht, dass es für die Insassen nahezu unmöglich war beziehungsweise ist, irgendjemanden von ihrer Unschuld zu überzeugen. Ein vermeintliches Zeichen für terroristische Verbindungen war zum Beispiel eine spezielle Casio-Uhr. Ein anderes die Tatsache, dass jemand nach den Anschlägen vom September 2001 nach Afghanistan gegangen war. Unter den Inhaftierten waren ein 14-jähriger Junge und ein 89 Jahre alter Greis, die beide nichts mit den Taliban zu schaffen hatten. Sie wurden unter Hinwegsetzung über die Rechtsstaatsprinzipen als „feindliche Kombattanten“ inhaftiert, und so Teil eines grausamen und surrealen Systems, das sich durch die eigene Unrechtmäßigkeit aufrecht erhielt…………….

http://www.freitag.de/politik/1116-keine-gnade-kein-entkommen

Al Jazeera heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien und Libyien an


Libyen-Krieg: Zwei Drittel stützen Enthaltung und Nichtbeteiligung Deutschlands

Von Daniel Neun | 23.April 2011 um 9:58 Uhr

Auch in den USA und Großbritannien wächst die Sorge, im Sumpf des Krieges noch tiefer zu versinken.

Nach einer aktuellen Umfrage der “Leipziger Volkszeitung” unterstützen zwei Drittel der Deutschen die Enthaltung der Regierung im UNO-Sicherheitsrat, sowie die militärische Nichtbeteiligung im internationalen Libyen-Krieg. Auch in der Öffentlichkeit in Großbritannien und den USA wächst die Sorge vor einem weiteren Versinken in einem dritten Krieg, diesmal in Afrika. Die Kriegstreiber in Deutschland, viele davon in den Führungsetagen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und sogar im katholischen Klerus, erleben vor aller Augen eine hochnotpeinliche Niederlage. Weiterlesen »

Al Jazeera heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien an

24. April 2011

Wer hätte das gedacht? Al Jazeera, der Fernsehsender des mit dem dreckigen US-Kriegsherrn Barack Obama befreundeten Diktators von Katar, heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien an.

So manches Syrien-Video wurde wohl im mit Israel verbündeten christlichen Teil des Libanon gedreht: Aljazeera Exposed Lying Again About Syria With Fake Videos Filmed In Lebanon

Zum Unterfüttern der blutigen Lügengeschichten bietet Al Jazeera falsche Telefonzeugen auf und würgt andere Zeugen ab:

Al Jazeera Distorts Facts of Syrian Events, Fabricates Fake Eyewitnesses, False Stories

Manche Videos werden auch vor Ort in Syrien gedreht. Für ihre Videos packen die Film-Teams Blut in Flaschen ein:

Mobile Phones Using non-Syrian SIM Cards and Digital Cameras Containing Fabricated Videos of Acts of Violence Found on Members of Armed Criminal Group

Manchmal erschießen die Filmteams aber – ähnlich wie sie das in Libyen gerade gemacht haben und im Iran 2009 – die Vorzeige-Opfer selbst in irgendwelchen Nebenstraßen. Schließlich wirkt keine noch so gute Fälschung so echt wie ein echtes Snuff-Video. Ganz unauffällig schlendern die Täter daher und auf manchen Videos sieht man ein paar Leute der Filmteams während der Dreharbeiten auch Schmiere stehen, schauen, ob die Polizei nicht kommt, damit sie nicht erwischt werden.

Snuff-Video analysiert

Mit Milionen Dollars finanziert wird die blutige Video-Arbeit zum Regime Change in Syrien von US-Warlord Barack Obama.

Die fertigen Snuff-Videos gibt es dann bei Al Jazeera zu sehen, und Outlets von primitiver Kriegspropaganda wie die Tagesschau, der Spiegel, Fox, CNN und so weiter und so fort berichten dann, basierend auf Al Jazeera, vom angeblich bösen Diktator Bashar Assad.

Ekelerregend, diese Kriegshetzer, die sich in Deutschland, den USA und der westlichen Wertegemeinschaft Journalisten schimpfen. Seit hundert Jahren hat sich da nichts verbessert, und viele Menschen in Deutschland schlucken auch heute die dreckige Kriegspropaganda wie zu Goebbels Zeiten als ob es reinstes Wasser wäre.

Das Verbreiten von blutiger und verlogener Kriegspropganda zum Anheizen von blutigen Unruhen, Bürgerkrieg und Krieg gehört zum Standardreportoire der freien Welt. Die freie westliche Welt nimmt sich die Freiheit, mit den Lügen ihrer Masenmedien, Tausende von Toten durch Lügen zu verursachen.

Präsident Bashar Assad sei empfohlen, die generelle Mobilmachung zu verkünden, die US-Botschaft zu schließen und die Beziehungen zur USA abzubrechen. Was die USA in Syrien gerade machen, kommt in der Wirkung einem miitärischen Angriff gleich. Aus den USA kommt nichts anderes als Terror und Krieg.

Beziehungen zu anderen Ländern unterhalten die USA nur, um sich das Land untertan zu machen oder, sollte es bereits erobert sein, es kolonialisiert zu halten. Jedes Land ist deshalb gut beraten, sämtliche Beziehungen zum Terrorstaat USA abzubrechen.

PS: Wer nicht versteht, wie das blutige „Spiel“ mit den Videos funktioniert, der mag mal hier schauen: Yes, it’s fake.

Syrien: Alt bekannte CIA Methode, wie man mit Kriminellen ein Land destabilisiert

Von geopolitiker

Obamas Bilanz am heutigen Karfreitag

von Redaktion @ 19:32. abgelegt unter USA, Terrorismus, Krieg, Barack Obama

Barack Obamas Bilanz am heutigen Freitag kann sich sehen lassen.
38 Tote bei von Washington geschürten blutigen Unruhen in Syrien
9 Tote durch Bombenterror der NATO in der libyschen Stadt Sirte beim US-geführten Angriffskrieg gegen Libyen
25 Tote durch US-Drohnenterror in Pakistan
7 Tote durch US-Drohnenterror In Afghanistan
Summe: —
77 Tote durch Obamas Terrorpolitik am heutigen Karfreitag, obwohl der Tag noch nicht mal zu Ende ist

Und die von kriegsgeilen Massenmedien aufgestachelte blutrünstige amerikanische Öffentlichkeit jubelt und will noch mehr Terror, Krieg und Zerstörung. Das ist Amerika unter Präsident Barack Obama.

Dafür erhofft sich Barack Obama, dass er und sein Amerika von der ganzen Welt geliebt wird. Doch bei denjenigen, die heute in Afghanistan mal wieder einen dieser dreckigen US-Terroristen ins Jenseits befördert haben, scheint die Strategie der Liebe nicht aufgegangen zu sein, und das, obwohl US-Amerika in all seinen Kolonien unabhängige Medien durch Propaganda-Outlets ersetzt hat, die pausenlos darüber berichten, dass die tolle blutrünstige US-Kriegspolitik Freiheit, Demokratie und Menschenrechte bringt.

Seltsam, was hat Obama bloß verkehrt gemacht, dass es immer noch Menschen gibt, die Amerika und seine Werte verabscheuen?

Nachtrag: Nun ist dieser ganz normale Karfreitag zu Ende. Press TV meldet durch den von Washington angezettelten Versuch eines Regime Change in Syrien für den Karfreitag 2011 inzwischen 75 Tote. Und das von den USA unterstützte thailändische Putschregime hat mal wieder einen Grenzkonflikt mit Kombadscha angezettelt, bei dem es diesmal 7 Tote gab. Es ist beinahe unnötig zu sagen, dass Thailand das Land ist, das – mit offensichtlicher Rückendeckung der USA – keine neutralen Beobachter an der Grenze zu Kambodscha haben will. Barack Obama hat in der Bilanz seiner sendungsbewussten militärgestützten Friedenspolitik vom Karfreitag 2011 also 112 direkte Tote zu verbuchen.

Nachtrag 2. Obamas Drohnenterror in Pakistan hat gestern nicht 25, sondern 26 Menschen ermordet. Macht zusammen 113 Tote. Ein “befreiendes” Passach Fest – ein ganz normaler Tag für Massenmörder Barack Obama.

Saturday, April 23, 2011

Video Reporting Possible CIA/Saudi Snipers in Syria

NOTE: This post is developing as readers send in information and will be updated and expanded as new information comes in. We need some translations and info on this video, and second opinions from Arab speakers familiar with this network’s credibility.

Last Updated April 25, 2011 – No sooner was „Color Revolution’s Mystery Gunmen“ posted covering the use of provocateurs to escalate foreign-funded color revolutons, when a reader sent in a news clip from Iran’s Al-Alam News Network reportedly indicating Saudi/CIA snipers are in Syria taking out protesters. Al-Alam broadcasts throughout the region, in Arabic.

The clip features English text along the bottom stating that Saudi/CIA snipers are operating in Syria, purposefully gunning down protesters in order to expand unrest. It describes a motorcycle driver delivering a sniper to a building before speeding off. Once in position, the sniper fires on protesters. Syrian security forces surround the building and a shootout allegedly takes place. The text concludes stating that the sniper is injured and taken to a hospital.

Another video sent in by a reader shows further evidence that snipers are intentionally shooting protesters, one man caught appears not to be even Arabic at all let alone Syrian. The corporate owned media, meanwhile, continues relying on activist „witness reports.“

This report and footage would corroborate both government and eye-witness accounts cited by international media stating that „snipers on rooftops“ were shooting at protesters. While „rights activists“ assume the snipers are security forces, the government maintains that gunmen have opened fire on protesters and security forces alike. A CNN report from April 5, 2011 cited a Syrian official who stated that „an unknown „armed group“ on rooftops shot at protesters and security forces.“ Activists said they believe the people on the rooftops were snipers from security forces but have put forth no evidence beyond „witness accounts.“

Reaction from the Media

China’s XinhuaNet reported multiple incidents across Syria where armed gangs had clashed with security forces killing members on both sides. One attack claimed the lives of 8 bystanders. Official state media in Syria presented evidence that groups have been caught with non-Syrian SIM cards in their phones along with equipment used to stage acts of violence.

………………

Bizarre Training Program for Color Revolution Sponsor „Gen Next.“

From the February 11, 2011 report, „Google’s Revolution Factory,“ one of the organizations involved in recruiting, training, and supporting youth activists ahead of the „Arab Spring“ was described in detail, including their corporate sponsors who directly took part in training events, conferences, lectures, and support. The organization, Movements.org, or Alliance of Youth Movements, would later be described in a New York Times article admitting to US funding and involvement in the „Arab Spring,“ starting as early as 2008. While the NYT piece doesn’t mention the organization by name, the article links to an official US State Department announcement titled, „Announcement on Alliance of Youth Movements Summit,“ that most certainly does.

http://landdestroyer.blogspot.com/2011/04/video-reporting-possible-ciasaudi.html

Kommentar: alte CIA – Georg Soros Methode, wie man Länder destabilisiert und Gegenreaktionen des Staates herausfordert.

Mit gefälschten $ Blüten versuchen die USA, ihren Bankrott hinauszuschieben

April 20, 2011 4 Kommentare

In Afghanistan, bezahlen die Amerikaner auf eigenen Druckmaschinen ihre Schrott Politik vor Ort.

Artikel-Services

„Supernotes“
Das Geheimnis der gefälschten Dollarnoten

Seit fast 20 Jahren kursieren perfekt nachgemachte Dollarscheine. Keiner kennt die Quelle. Washington glaubt die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch der Verdacht fällt auf die Amerikaner zurück.

DollarKaum vom Orginal zu unterscheiden – Die „supernote“, gefälschte 100-Dollar-Noten

08. Januar 2007

Für die internationale Polizeibehörde Interpol hat der Fall höchste Priorität. Seit fast 20 Jahren kursieren massenhaft gefälschte 100-Dollar-Noten in höchster Qualität, und so lange schon wird die Quelle gesucht, aber nicht gefunden.

Im März 2005 hatte Interpol eine sogenannte „orange notice“ versandt, mit der Interpol-Mitgliedsländer üblicherweise auf eine besondere Bedrohungslage hingewiesen werden. Und Ende Juli 2006 rief die Behörde Zentralbanken, Fahnder und die Hochsicherheits-Druckindustrie zu einer „Krisenkonferenz über die Supernote“

Hauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-ilHauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-il

Die Amerikaner glauben nämlich die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch am Ende der eintägigen Konferenz herrschte weiter Zweifel an dieser Sicht. Schlimmer noch: Gerüchte behaupten, die Amerikaner selbst könnten hinter den Fälschungen stecken.

Diplomaten mit ganzen Bündeln im Reisegepäck

Seit die erste falsche 100-Dollar-Federal-Reserve-Note 1989 in einer Bank in Manila (Philippinen) entdeckt wurde, ist die Aufregung groß. Selbst ausgewiesene Banknoten-Druckexperten vermögen bei optischer Betrachtung und einem Fühltest – die wichtigste Echtheitsprüfung durch den Bürger – diese falsche 100-Dollar-Note nicht vom Original zu unterscheiden. Die Fahnder tauften die Fälschung daher respektvoll „supernote“.

Viele Länder wurden seither der Tat verdächtigt, das Iran der Mullahs, Syrer, die libanesische Hisbullah, auch die Ex-DDR. Daran erinnert man sich in Washington nicht mehr so gerne, denn heute ist man davon überzeugt, dass es Nordkorea sein muss.

Als Indiz dienen die nordkoreanischen Diplomaten und Kaufleute mit Diplomatenpass, die im Lauf der Jahre mit ganzen Bündeln von „supernotes“ im Reisegepäck abgefangen wurden. Nordkoreanische Überläufer berichten von einer staatlich gelenkten Falschgeldoperation, wobei die Verlässlichkeit ihrer Aussagen offen bleiben muss.

Sich selbst einen Maulkorb verpasst

………….

Sicherheitsfarben aus hochsicheren Fabriken

Die Behauptung, Nordkorea habe sich in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts heimlich eine moderne Druckmaschinen-Linie von KBA Giori beschafft, ist frei erfunden. Pjöngjang versucht derzeit, in Europa neue Maschinen zu kaufen, hatte damit bisher aber keinen Erfolg – nicht nur, weil es seine alten Standard-Maschinen nie voll bezahlt hat.

Die Analyse eines kriminaltechnischen Labors hat weiter ergeben, dass die für die „supernote“ verwendeten Sicherheitsfarben mit denjenigen der Originalnote übereinstimmen. Das gilt sogar für die teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert, beim Dollar von Bronze-Grün zu Schwarz.

Die hochgeheime OVI wird ausschließlich von Sicpa, Lausanne, angeboten. Sie wird in der exklusiv dem BEP vorbehaltenen Farbkombination vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in den Vereinigten Staaten angerührt. Gleiches gilt für die sonstigen Dollar-Sicherheitsfarben……………..

FAZ

Staatsfinanzen: Die USA stehen vor dem Bankrott

Von REDAKTION, 18. April 2011 –

Standard & Poor’s (S&P) hatte die Kreditwürdigkeit der USA am Montag infrage gestellt. Sie werde deren Bonität zwar weiter mit der Bestnote „AAA“ bewerten, teilte S&P mit. Allerdings senke sie den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“. Es sei unklar, wie die steigende Staatsverschuldung abgebaut werden solle.

Laut vieler Experten ist das nicht nur unklar, sondern sogar unmöglich. Die Ökonomie der USA wurde weitgehend deindustrialisiert. Im Gegenzug wurde immer stärker auf den Ausbau der Finanzmärkte gesetzt. Profite wurden immer seltener durch den Verkauf bzw. Export nützlicher Gebrauchsgüter wie z.B. Kühlschränke realisiert, sondern zunehmend durch den Verkauf immer wieder neu kreierter und oftmals zwielichtiger Finanzprodukte. Solcherlei Finanzprodukte haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zur Produktion von Kühlschränken keine Investitionen in Fabrikanlagen, Transportwesen etc. voraussetzen. Stattdessen werden wie aus dem nichts neue Produkte hervorgezaubert und an die Finanzmärkte gebracht. Mittels dieses „fiktiven Kapitals“ kann das Finanzkapital der USA überdurchschnittlich viel des weltweit produzierten Mehrwerts abschöpfen. Das funktionierte bislang nur, weil die USA die Finanzmärkte mittels Organisationen wie Weltbank und IFW beherrschen und der US-Dollar die Weltleitwährung ist. Auch die Ratingagenturen sind Teil dieses Spiels. Sie haben US-Schrottpapieren auch dann noch Bestnoten verteilt, als völlig klar war, dass sie niemals die versprochenen Ansprüche auf Profit gewährleisten können. Die Ratingagenturen haben somit einen wichtigen Beitrag zur globalen Finanzkrise geleistet. Auch die Krise in Euroländern wie Griechenland und Portugal haben sie durch „rechtzeitiges“ herabstufen von deren Bonität – also der Fähigkeit, Schulden zurückzahlen zu können – befördert.

Von Objektivität kann bei den US-Ratingagenturen keine Rede sein. Die Wirtschaftsdaten der USA sind seit Jahren katastrophal. Ein Blick auf die beständig negative Handelsbilanz genügt. Hinzu kommt die massive Dollarschwemme der letzten Jahre, die letztlich eine Inflation des US-Dollars zur Folge haben wird. Alleine 2009 stieg die US-Neuverschuldung um 1,6 Billionen US-Dollar und damit um das dreifache des bisherigen Rekordjahrs 2008. Im laufenden Haushaltsjahr erreicht die Neuverschuldung ähnliche Höhen.

Die Gesamtverschuldung der USA beträgt derzeit mehr als 14,2 Billionen Dollar. Das ist an der Wirtschaftsleistung gemessen das dickste Minus in der Staatskasse der größten Volkswirtschaft seit fünf Jahrzehnten.

Ein schlechteres Rating kann zu erheblich höheren Zinsen für US-Staatsanleihen führen. Experten fürchten, dass dies das ohnehin zaghafte Wirtschaftswachstum abwürgen und die Gefahr einer neuen Rezession heraufbeschwören könnte.

Bislang wird der Tendenz der Dollar-Inflation dadurch entgegen gewirkt, dass Erdöl in US-Dollar fakturiert wird und daher die Nachfrage nach dem „Greenback“ ungebrochen hoch ist. Absetzbewegungen sowohl privater als auch staatlicher Anleger aus dem Dollar und aus US-Schatzbriefen in den vergangenen Monaten zeigen, dass das Vertrauen in die US-Wirtschaft sinkt. Dass es überhaupt noch existiert, liegt auch an den in der Vergangenheit tendenziösen Bonitäts-Einstufungen der Ratingagenturen.
………………………

http://www.hintergrund.de

USA ist mit 100% des BIP verschuldet

von Freeman am Freitag, 2. Dezember 2011 , unter , | Kommentare (16)
Eine historische Rekordmarke wurde durchbrochen. Die Verschuldung der Vereinigten Staaten hat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gerade überschritten. Damit ist die USA mit über 100 Prozent seiner jährlichen Wirtschaftsleistung verschuldet. Schauen wir uns die Zahlen an. Laut Internationalen Währungsfonds (IWF) wird das BIP der USA für 2011 auf 15,065 Billionen Dollar geschätzt….
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Syrien: Alt bekannte CIA Methode, wie man mit Kriminellen ein Land destabilisiert

April 18, 2011 1 Kommentar

Nicht Neues, lassen sich die oft doch sehr dummen CIA Gestalten und das US Statedepartment einfallen, um ein Land zu destablisieren, indem man Kriminelle finanziert. Dann wartet man auf die Gegenreaktion des Staates und darauf kritisiert die Georg Soros finanzierte HRW, den Angriff auf die Menschenrechte. Identisch im Moment in Libyen, wobei die Methode uralt ist, um dann private Geschäfte zu machen.

Ohne Zweifel sollten zuerst einmal die USA, ihr eigenes Land in Ordnung bringen, wenn es um Menschenrechte geht, was bei der Kinder Prostitution (300.000) anfängt, welche praktisch Straffrei ist in den USA.

Wikileaks US-Regierung soll syrische Opposition unterstützt haben

Die USA sollen durch Geld an einen TV-Sender die syrische Opposition unterstützt haben. Laut dem US-Botschafter sieht Syrien das als Förderung eines Regimewechsels.

© Youssef Badawi/EPA/dpa

Die amerikanische Botschaft in Damaskus Die amerikanische Botschaft in Damaskus

Die US-Regierung hat nach Informationen der Washington Post offenbar syrische Oppositionsgruppen finanziert. Ein Projekt sei der in London angesiedelte Sender Barada TV. Der Sender pflege enge Verbindungen mit der Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung, einem Netzwerk von Exil-Syrern in London.

Der in London angesiedelte Sender Barada TV hatte vor zwei Jahren den Sendebetrieb aufgenommen und die Produktion zuletzt stark erhöht, um Berichte über die Massenproteste gegen die Regierung in Syrien auszustrahlen, berichtete die Washington Post unter Berufung auf eine vom Enthüllungsportal Wikileaks veröffentlichte US-Depesche.

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Den geheimen Depeschen zufolge unterstützte das US-Außenministerium die Gruppe seit 2006 mit sechs Millionen Dollar – umgerechnet 4,2 Millionen Euro. Der Geldtransfer habe unter dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush begonnen, nachdem dieser die politischen Beziehungen zu Damaskus im Jahr 2005 auf Eis gelegt hatte, hieß es in dem Zeitungsbericht weiter. Unter dem derzeitigen US-Präsidenten Barack Obama seien die Zahlungen dann fortgesetzt worden.

Seit Mitte März kommt es in Syrien immer wieder zu Protesten gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad und für mehr Freiheiten. Am Sonntag waren nach Angaben von Augenzeugen nahe der Stadt Homs mindestens vier Menschen getötet und 50 weitere verletzt worden, als syrische Sicherheitskräfte das Feuer auf einen Trauerzug eröffneten.

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http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/syrien-sender-usa

Wie die Washington Post gerade basierend auf Wikileaks-Cables in einigen Details darlegt, finanzierte das Außenministerium der USA mit Millionenbeträgen propagandistische Tätigkeiten im Ausland und konspirative Tätigkeiten innerhalb Syriens zur Vorbereitung eines versuchten Regime Changes in Syrien.

Mit dem im Londoner Exil sitzenden Exilsyrer Ausama Monajed legt die Washington Post dabei auch gleich eine direkte Verbindung zu den jüngsten in per Facebook organisierte Demonstrationen eingekleideten mörderischen Terrorakten in Syrien mit Ziel „Regime Change“ offen.

Finanziert wurde die diskrete Arbeit am Regime Change in Syrien dem Bericht zufolge über das im US-Außenministerium angesiedelte Programm MEPI, auf dessen nur schwer sichtbare, aber nichtsdestotrotz einflussreiche Rolle beim Regime Change in Tunesien Mein Parteibuch bereits im Januar aufmerksam gemacht hatte. Von der staatstragenden Washington Post geschwärzte weitere beteiligte Organisationen deuten darauf hin, dass US-Geheimdienste und Regierungsorganisationen weiterer Länder dabei Hand in Hand mit MEPI arbeiten.

Ausgereicht wurden die MEPI-Gelder über das Democracy Council, ein Non-Profit-Verein mit Sitz in Los Angelos, dessen Boss James Prince, ein früherer Kongresmitarbeiter und Investmentberater für PricewaterhouseCoopers ist. Wie ein von der Washington Post veröffentlichtes Cable offenlegt, reiste James Prince im Rahmen seiner MEPI-Tätigkeit auch persönlich nach Syrien. Aus em gleichen Cable geht hervor, dass die sich als führende syrische Oppositionskraft gerierende „Movement For Justice & Development in Syria“ im wesentlichen ein Kind der US-Regierung ist.

James Prince bereiste natürlich nicht nur Syrien. So ist auf der Webseite des Democracy Council beispielsweise zu erfahren, dass James Prince im Jahr 2004 in Libyen war, um dort nach Wegen zu suchen, wie das Democracy Council Liyben auf dem Weg zu „Marktreform und mehr Transparenz“ helfen könne. Ob sich das in einem vom Democracy Council betreuten MEPI-Projekt im ehemals sozialistischen Libyen niedergeschlagen hat, ist zwar nicht bekannt, bekannt ist jedoch, dass der als Pretext zur Verschleierung des lange vorab geplanten offenen Angriffskrieges der NATO dienende gewaltsame Umsturzversuch in Libyen mit einem geradezu absurden marktradikalen Facebook-Aufruf zur „Rückkehr zur Prosperität“ begann.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/04/18/washington-finanzierte-konspirative-oppositionsarbeit-in-syrien/

U.S. secretly backed Syrian opposition groups, cables released by WikiLeaks show

/ AP – Syrian anti-government protesters march in Banias, Syria on Sunday. The Arabic banner at center reads: „All of us would die for our country.”

By Craig Whitlock, Sunday, April 17, 11:01 PM

The State Department has secretly financed Syrian political opposition groups and related projects, including a satellite TV channel that beams anti-government programming into the country, according to previously undisclosed diplomatic cables.

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washingtonpost
Syrien: Auch da macht sich der Westen, zum Sprachrohr der Moslem Bruderschaft und andere Terroristen aus Pakistan, Tschetschenien, alte CIA Kameraden, für Randale.