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Archive for April 2011

Die dümmste Organisation der Welt: die 1.200 Geheimdienste der USA


TOP SECRET AMERICA: “Eine versteckte Welt, jeder Kontrolle entwachsen”

Von Daniel Neun | 20.Juli 2010

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Über zwei Jahre lang haben die “Washington Post”-Reporter Dana Priest und William M. Arkin im Spionage-Komplex der USA recherchiert. Die Ergebnisse basieren u.a. auf Regierungsdokumenten und Verträgen. In der Artikel-Serie “Top Secret America”, die mehr einem Untersuchungsbericht gleichkommt, zeichnen sie nun das Bild eines ausser Kontrolle geratenen Staates im Staate der Spione, die sich und ihre Operationen bisher ungestört als “Verschwörungstheorie” an die Wand malen konnten.

Ein geheimer Apparat hat sich verselbstständigt und führt ein Eigenleben.

Am gestrigen Montag erschien der erste Teil der “Washington Post” Serie mit dem Titel: “Eine versteckte Welt, jeder Kontrolle entwachsen” (“A hidden world, growing beyond control”). Die “Washington Post” hat auf ihrer extra eingerichteten Webseite “Top Secret America” umfangreiche Erklärungen zu den Hintergründen und Einzelheiten der Recherchen veröffentlicht. Radio Utopie dokumentiert die umfangreichen Recherchen. Der Inhalt des ersten Teils der Artikelserie:

In den Vereinigten Staaten von Amerika operieren 1200 Regierungsorganisationen und 1900 Konzerne an rund 10.000 Örtlichkeiten innerhalb der USA im Geschäft der verdeckten Informationsbeschaffung für Geheimdienste, “Terrorismus-Bekämpfung” und “Heimatschutz”. 854.000 Staatsbürger, anderthalb mal so viele Bewohner wie in der Hauptstadt Washingt0n wohnen, haben das Privileg “Top Secret”-Akten der Regierung einsehen zu können.

Allein in der Hauptstadt Washington und deren Umgebung befinden sich 33 bereits fertig gestellte oder im Bau befindliche Gebäudekomplexe mit rund 17 Millionen Quadratmetern Nutzfläche, die ausschliesslich für streng geheime Organisationen und Operationen genutzt werden. Diese Fläche umfasst dreieinhalb mal das Pentagon oder zweiundzwanzigmal den Kongresshügel Capitol Hill. Sämtliche dieser Gebäude wurden nach den Attentaten des 11.September 2001 errichtet.

Vielfach operieren die Organisationen, Konzerne, Dienste und Militärkommandos nebeneinander oder gegeneinander, verschwenden Ressourcen, oder liefern doppelte Ergebnisse. Allein 51 Bundesorganisationen und Militärkommandos in 15 Städten arbeiten an der Überwachung von Finanzströmen, “zu und von terroristischen Netzwerken”. Der gesamte Spionage-Komplex von Agenten, Militärs und geheimen Informationsbeschaffern legt jedes Jahr 50.000 Berichte vor, die größtenteils ignoriert werden.

Im Herzen des Militärischen Komplexes, aus dem heraus auch zwei Drittel der Spionage-Programme betrieben werden, gibt es lediglich eine Handvoll Personen, “Super User” genannt, die überhaupt Zugang zu sämtlichen Programmen haben. Diese Super User sind aber allein wegen der schieren Masse von Programmen und Informationen nicht in der Lage, diese zu verfolgen, geschweige denn einen Ablauf der Programme zu beaufsichtigen.

“Ich ´werde nicht lang genug leben, um über alles gebrieft zu werden”, so ein Super User zu den Reportern. Ein anderer berichtet, wie er für ein Briefing in einen winzigen Raum gebracht und ihm gesagt wurde, er dürfe sich keine schriftlichen Notizen machen. Dann sei Geheimprogramm nach Geheimprogramm über den Bildschirm gerauscht, bis er schliesslich in seiner Verzweiflung “Stop!” gerufen hätte. “Ich konnte mich an nichts davon erinnern”.

In 2009 berief das Pentagon schliesslich Lt. Gen. John R. Vines, ehemals hochrangiger Kommandeur im Irak, in Afghanistan, in Somalia sowie von den berüchtigten Sondertruppen des “Joint Special Operations Command” (Jsoc). Vines sollte lediglich die Methoden zur Überwachung der “sensibelsten” Programme des Militärs überprüfen. Doch selbst dieser Bock wollte kein Gärtner mehr sein, als er den Garten sah.

“Mir ist keine Agentur mit der Autorität, Verantwortung oder Prozedur vor Ort bekannt, um all diese zwischendienstlichen und kommerziellen Aktivitäten zu koordinieren. Die Komplexität dieses Systems trotzt jeder Beschreibung.”

Der hochdekorierte General Vines, der in mehreren Kriegsgebieten der USA Hunderttausende von Soldaten unter seinem Kommando gehabt hatte, kam schliesslich zu dem Ergebnis, dass es unmöglich sei zu definieren, ob die USA durch diesen Spionage-Komplex überhaupt sicherer seien.

“Wir können daher nicht effektiv beurteilen, ob es und sicherer macht”

Verteidigungsminister und ziviler Leiter des Pentagon Robert Gates kündigte an, die Aktivitäten der Militärspione zu überprüfen:

““Neun Jahre nach 9/11 macht es Sinn sich einen gewissen Überblick zu verschaffen und zu sagen, ´OK, wir haben enorme Kapazitäten aufgebaut, aber haben wir mehr als wir brauchen?`”

Leon Panetta, ziviler Leiter der CIA:

“Gerade mit diesen Defiziten fahren wir gegen die Wand. Dafür will ich vorbereitet sein. Ehrlich gesagt, sollte das jeder in den Geheimdiensten sein.”

Ganz anders sah das der Oberste Geheimdienste-Direktor (“Director of National Intelligence”, DNI) Dennis Blair, der im Mai von Präsident Barack Obama entlassen worden war.

………………..

http://www.radio-utopie.de/2010/07/20/top-secret-america-eine-versteckte-welt-jeder-kontrolle-entwachsen/

Kommentar: und insidern ist sogar noch ein interner Kampf oft innerhalb eines Geheimdienstes bekannt: so beim den Dumpf Dödeln des CIA, wo es ein Team red and blue gibt.

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GRAND JURY MAY BE INVESTIGATING WIKILEAKS – THE COSTS OF WAR


How much did bin Laden cost us?

GRAND JURY MAY BE INVESTIGATING WIKILEAKS

A grand jury has been empaneled in the Eastern District of Virginia to investigate a possible violation of the Espionage Act involving the computer-based acquisition of protected government information concerning national defense or foreign relations.  In other words, the Grand Jury seems to be investigating WikiLeaks.

Glenn Greenwald of Salon.com reported that a summons to appear before the Grand Jury on May 11 was served on an unidentified recipient in Cambridge, MA. He also posted a copy of the document.  See „FBI serves Grand Jury subpoena likely relating to WikiLeaks,“ April 27.

The initial hurdle to any possible prosecution of WikiLeaks is to identify a specific crime that it may have committed.

The subpoena suggests that the path chosen by prosecutors (as predicted) is to allege a conspiracy to violate the Espionage Act under 18 USC 793(g).  But like much of the Espionage Act, the practical meaning of this statute is quite unclear.  So is its application here, beyond the bare implication that WikiLeaks instigated the unlawful transfer of information in a manner that is not protected by freedom of the press.

As things stand, everyone agrees that information gained by committing a crime is not protected by the First Amendment.  One cannot expect to break into a building to steal documents and publish them, and then invoke freedom of the press.

But what constitutes a crime?  Is it asking a question about a topic that one knows to be classified?  Buying someone lunch in the hope that he may divulge closely held information?  Indicating a willingness and a capacity to receive unauthorized disclosures confidentially?  These would hardly seem to qualify as criminal acts since they are ordinary conventions of national security reporting.

What makes this case both important and dangerous is that by pursuing this line of attack, the reported Grand Jury investigation of WikiLeaks may „clarify“ such speculative matters, thereby generating new limitations on freedom of the press.

ATTORNEY CHALLENGES „GAG ORDER“ ON WIKILEAKS DOCS

The ongoing release of another large collection of classified documents by WikiLeaks concerning Guatanamo detainees creates a new set of challenges and opportunities for the detainees‘ attorneys.  But the government says the attorneys cannot discuss those matters in the public domain, even though anyone else can.

Attorney David Remes petitioned a court yesterday to release him from all such restrictions regarding publicly available WikiLeaks documents.  His petition (pdf) was posted by Ben Wittes of Lawfare blog.

It was also reported by Scott Shane in the New York Times today, and discussed by Marcy Wheeler at EmptyWheel.

The petition argues that not only are continuing controls on publicly available information futile, they are unjust.  That is, they inhibit the attorney’s ability to act in the best interests of his clients by correcting errors or identifying exculpatory factors.

A response by the government will follow.

RESTRICTIONS ON USE OF WIKILEAKS HAMPER CRS

Restrictions on the use of published WikiLeaks material remain in effect in much of the government, the New York Times reported yesterday, causing considerable confusion and frustration.  See „Detainees‘ Lawyers Can’t Click on Leaked Documents“ by Scott Shane, April 27.

„Add me to the list of grumblers,“ said a respected national security analyst at the Congressional Research Service, where employees have been prohibited from accessing WikiLeaks documents online.

„This whole thing is so [expletive] stupid,“ he said yesterday. „Even staff with clearances can’t read the cables, let alone quote them. One reason is that we can’t read classified materials on unclassified computers and we have no classified computers.“

„We can now quote news stories which cite the cables, but we have no way of verifying whether the article correctly quotes the cables.“

„This is hampering CRS work and management knows it,“ the analyst said.  „There’s just no leadership on this issue.“

THE COSTS OF WAR, AND MORE FROM CRS

As of March 2011, Congress had approved a total of more than $1.2 trillion dollars for costs associated with the wars in Iraq, Afghanistan and other post-9/11 „war on terror“ operations, the Congressional Research Service said in its most recent update on the subject.  See „The Cost of Iraq, Afghanistan, and Other Global War on Terror Operations Since 9/11,“ March 29, 2011.

Other new or newly updated CRS reports include the following (all pdf).

„Afghanistan Casualties: Military Forces and Civilians,“ April 6, 2011.

„The Federal Bureau of Investigation and Terrorism Investigations,“ April 27, 2011.

„U.S. Special Operations Forces (SOF): Background and Issues for Congress,“ March 28, 2011.

America’s Nuclear Nightmare


America’s Nuclear Nightmare

The U.S. has 31 reactors just like Japan’s — but regulators are ignoring the risks and boosting industry profits | more »

Why Isn’t Wall Street in Jail?

Financial crooks brought down the world’s economy — but the feds are doing more to protect them than to prosecute them

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Das Verbrecher System der USA, rund um den Anti-Terror Kampf


Für ihre Kriegs Inzenierungen, wurde Al-Quida erfunden, was inzwischen längst allgemein bekannt ist. Ein grausames Verbrecher System, wo im Schlepptau kriminelle Deutsche Politker, ebenso ihre Profite suchen.
USA | 26.04.2011 15:05 | Editorial

Keine Gnade, kein Entkommen

Die Publikation von Guantánamo-Dokumenten durch den Guardian verweist auf ein Strafsystem, das sich über das Recht stellt und dadurch Unschuldigen keine Chance lässt

Als Metapher für alles, was im Afghanistan-Krieg schief gegangen ist, lässt sich kaum eine bessere Geschichte finden als die der beiden Gefängnisse: In dem einen schafft man es nicht, die Gefangenen loszuwerden, in dem anderen kann man die Insassen nicht halten. Das eine liegt in einer US-Enklave auf Kuba, das andere im afghanischen Kandahar. In beiden Fällen steht das westliche Militärbündnis dumm da.

Im Süden Afghanistans entkamen am Morgen des 25. April 475 Gefangene – fast alle mutmaßliche Taliban – durch einen Tunnel, der offenbar unter den Augen des Wachpersonals gegraben wurde. Während die Taliban gerade ihren Weg in die Freiheit fanden, veröffentlichten Guardian und New York Times Geheimdokumente, die offen legen, wie in jenem anderen berühmten Gefängnis namens Guantánamo Bay mit den Insassen umgegangen wird. Barack Obama war 2008 mit dem Versprechen gewählt worden, er werde das Lager auf Kuba innerhalb eines Jahres nach seinem Amtsantritt schließen. Mittlerweile hat er diesen Vorsatz aufgegeben, obwohl noch 172 Menschen dort festgehalten werden. Bei einigen von ihnen handelt es sich den veröffentlichten Dokumenten zufolge um wirklich gefährliche Zeitgenossen, während andere nach jahrelanger Haft wegen der vielen über sie gesammelten Fehlinformationen entweder nicht strafrechtlich verfolgt werden können oder heimatlos geworden sind wie die chinesischen Uiguren, die schlicht keinen Ort haben, an den sie gehen könnten.

In die Mühlen geraten

Guantánamo verkörpert das Scheitern des Afghanistankrieges, der 2001 mit bombastischem Furor begonnen wurde, aber schon lange planlos verläuft und gescheitert ist. Was die jetzt veröffentlichen Dokumente verdeutlichen, das ist nicht nur die unwürdige, sich selbst über jedes Recht stellende Auslagerung der Inhaftierten in einen rechtsfreien Raum – es sind nicht einmal Folter und Misshandlung der Guantánamo-Insassen, sondern die Willkür und Ineffizienz des Systems. Das Argument der Betreiber des Lagers, es handele sich um ein wirkungsvolles Instrument, die Welt sicherer zu machen, wird von diese Dokumenten widerlegt.

Wer sich durch die interaktive Liste der 779 Gefangenen klickt, die das System durchlaufen haben, findet Leute, die wirklich durch und böse sind, neben profanen Kriminellen und Menschen, die nur aus Versehen in die Mühlen dieses Systems geraten sind. Die Dokumente zeigen, dass Guantánamo gänzlich ungeeignet ist, belastbare Informationen über den Terrorismus zu erhalten und den als Terroristen Angeklagten einen Hauch von Gerechtigkeit widerfahren zu lassen – es wird deutlich, dass die gesammelten Informationen lediglich von einer Handvoll Informanten unter den Gefangenen stammen. Einige davon mögen der Wahrheit entsprechen, andere sind mit Sicherheit falsch. Nach neun Jahren Guantánamo lässt sich das nicht mehr feststellen. Dieses Camp war und ist eine Art Deponie, auf die alle möglichen Leuten abgeschoben werden, und kein Ort – wie die USA einst behaupteten –, an dem die schlimmsten ihrer schlimmsten Feinde festgehalten werden.

Die Schlimmsten der Schlimmen

Unter den durchgestochenen Dokumenten findet sich eine Anleitung für Verhöre, dazu Tipps, worauf man bei der Identifikation eines Terroristen besonders achten sollte. Der Text legt offen, dass ein extremer Mangel an Präzision bestand und er verdeutlicht, dass es für die Insassen nahezu unmöglich war beziehungsweise ist, irgendjemanden von ihrer Unschuld zu überzeugen. Ein vermeintliches Zeichen für terroristische Verbindungen war zum Beispiel eine spezielle Casio-Uhr. Ein anderes die Tatsache, dass jemand nach den Anschlägen vom September 2001 nach Afghanistan gegangen war. Unter den Inhaftierten waren ein 14-jähriger Junge und ein 89 Jahre alter Greis, die beide nichts mit den Taliban zu schaffen hatten. Sie wurden unter Hinwegsetzung über die Rechtsstaatsprinzipen als „feindliche Kombattanten“ inhaftiert, und so Teil eines grausamen und surrealen Systems, das sich durch die eigene Unrechtmäßigkeit aufrecht erhielt…………….

http://www.freitag.de/politik/1116-keine-gnade-kein-entkommen

Al Jazeera heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien und Libyien an


Libyen-Krieg: Zwei Drittel stützen Enthaltung und Nichtbeteiligung Deutschlands

Von Daniel Neun | 23.April 2011 um 9:58 Uhr

Auch in den USA und Großbritannien wächst die Sorge, im Sumpf des Krieges noch tiefer zu versinken.

Nach einer aktuellen Umfrage der “Leipziger Volkszeitung” unterstützen zwei Drittel der Deutschen die Enthaltung der Regierung im UNO-Sicherheitsrat, sowie die militärische Nichtbeteiligung im internationalen Libyen-Krieg. Auch in der Öffentlichkeit in Großbritannien und den USA wächst die Sorge vor einem weiteren Versinken in einem dritten Krieg, diesmal in Afrika. Die Kriegstreiber in Deutschland, viele davon in den Führungsetagen von SPD, Bündnis 90/Die Grünen und sogar im katholischen Klerus, erleben vor aller Augen eine hochnotpeinliche Niederlage. Weiterlesen »

Al Jazeera heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien an

24. April 2011

Wer hätte das gedacht? Al Jazeera, der Fernsehsender des mit dem dreckigen US-Kriegsherrn Barack Obama befreundeten Diktators von Katar, heizt mit Fake-Stories und Fake-Videos blutige Unruhen in Syrien an.

So manches Syrien-Video wurde wohl im mit Israel verbündeten christlichen Teil des Libanon gedreht: Aljazeera Exposed Lying Again About Syria With Fake Videos Filmed In Lebanon

Zum Unterfüttern der blutigen Lügengeschichten bietet Al Jazeera falsche Telefonzeugen auf und würgt andere Zeugen ab:

Al Jazeera Distorts Facts of Syrian Events, Fabricates Fake Eyewitnesses, False Stories

Manche Videos werden auch vor Ort in Syrien gedreht. Für ihre Videos packen die Film-Teams Blut in Flaschen ein:

Mobile Phones Using non-Syrian SIM Cards and Digital Cameras Containing Fabricated Videos of Acts of Violence Found on Members of Armed Criminal Group

Manchmal erschießen die Filmteams aber – ähnlich wie sie das in Libyen gerade gemacht haben und im Iran 2009 – die Vorzeige-Opfer selbst in irgendwelchen Nebenstraßen. Schließlich wirkt keine noch so gute Fälschung so echt wie ein echtes Snuff-Video. Ganz unauffällig schlendern die Täter daher und auf manchen Videos sieht man ein paar Leute der Filmteams während der Dreharbeiten auch Schmiere stehen, schauen, ob die Polizei nicht kommt, damit sie nicht erwischt werden.

Snuff-Video analysiert

Mit Milionen Dollars finanziert wird die blutige Video-Arbeit zum Regime Change in Syrien von US-Warlord Barack Obama.

Die fertigen Snuff-Videos gibt es dann bei Al Jazeera zu sehen, und Outlets von primitiver Kriegspropaganda wie die Tagesschau, der Spiegel, Fox, CNN und so weiter und so fort berichten dann, basierend auf Al Jazeera, vom angeblich bösen Diktator Bashar Assad.

Ekelerregend, diese Kriegshetzer, die sich in Deutschland, den USA und der westlichen Wertegemeinschaft Journalisten schimpfen. Seit hundert Jahren hat sich da nichts verbessert, und viele Menschen in Deutschland schlucken auch heute die dreckige Kriegspropaganda wie zu Goebbels Zeiten als ob es reinstes Wasser wäre.

Das Verbreiten von blutiger und verlogener Kriegspropganda zum Anheizen von blutigen Unruhen, Bürgerkrieg und Krieg gehört zum Standardreportoire der freien Welt. Die freie westliche Welt nimmt sich die Freiheit, mit den Lügen ihrer Masenmedien, Tausende von Toten durch Lügen zu verursachen.

Präsident Bashar Assad sei empfohlen, die generelle Mobilmachung zu verkünden, die US-Botschaft zu schließen und die Beziehungen zur USA abzubrechen. Was die USA in Syrien gerade machen, kommt in der Wirkung einem miitärischen Angriff gleich. Aus den USA kommt nichts anderes als Terror und Krieg.

Beziehungen zu anderen Ländern unterhalten die USA nur, um sich das Land untertan zu machen oder, sollte es bereits erobert sein, es kolonialisiert zu halten. Jedes Land ist deshalb gut beraten, sämtliche Beziehungen zum Terrorstaat USA abzubrechen.

PS: Wer nicht versteht, wie das blutige „Spiel“ mit den Videos funktioniert, der mag mal hier schauen: Yes, it’s fake.

Syrien: Alt bekannte CIA Methode, wie man mit Kriminellen ein Land destabilisiert

Von geopolitiker

Obamas Bilanz am heutigen Karfreitag

von Redaktion @ 19:32. abgelegt unter USA, Terrorismus, Krieg, Barack Obama

Barack Obamas Bilanz am heutigen Freitag kann sich sehen lassen.
38 Tote bei von Washington geschürten blutigen Unruhen in Syrien
9 Tote durch Bombenterror der NATO in der libyschen Stadt Sirte beim US-geführten Angriffskrieg gegen Libyen
25 Tote durch US-Drohnenterror in Pakistan
7 Tote durch US-Drohnenterror In Afghanistan
Summe: —
77 Tote durch Obamas Terrorpolitik am heutigen Karfreitag, obwohl der Tag noch nicht mal zu Ende ist

Und die von kriegsgeilen Massenmedien aufgestachelte blutrünstige amerikanische Öffentlichkeit jubelt und will noch mehr Terror, Krieg und Zerstörung. Das ist Amerika unter Präsident Barack Obama.

Dafür erhofft sich Barack Obama, dass er und sein Amerika von der ganzen Welt geliebt wird. Doch bei denjenigen, die heute in Afghanistan mal wieder einen dieser dreckigen US-Terroristen ins Jenseits befördert haben, scheint die Strategie der Liebe nicht aufgegangen zu sein, und das, obwohl US-Amerika in all seinen Kolonien unabhängige Medien durch Propaganda-Outlets ersetzt hat, die pausenlos darüber berichten, dass die tolle blutrünstige US-Kriegspolitik Freiheit, Demokratie und Menschenrechte bringt.

Seltsam, was hat Obama bloß verkehrt gemacht, dass es immer noch Menschen gibt, die Amerika und seine Werte verabscheuen?

Nachtrag: Nun ist dieser ganz normale Karfreitag zu Ende. Press TV meldet durch den von Washington angezettelten Versuch eines Regime Change in Syrien für den Karfreitag 2011 inzwischen 75 Tote. Und das von den USA unterstützte thailändische Putschregime hat mal wieder einen Grenzkonflikt mit Kombadscha angezettelt, bei dem es diesmal 7 Tote gab. Es ist beinahe unnötig zu sagen, dass Thailand das Land ist, das – mit offensichtlicher Rückendeckung der USA – keine neutralen Beobachter an der Grenze zu Kambodscha haben will. Barack Obama hat in der Bilanz seiner sendungsbewussten militärgestützten Friedenspolitik vom Karfreitag 2011 also 112 direkte Tote zu verbuchen.

Nachtrag 2. Obamas Drohnenterror in Pakistan hat gestern nicht 25, sondern 26 Menschen ermordet. Macht zusammen 113 Tote. Ein “befreiendes” Passach Fest – ein ganz normaler Tag für Massenmörder Barack Obama.

Saturday, April 23, 2011

Video Reporting Possible CIA/Saudi Snipers in Syria

NOTE: This post is developing as readers send in information and will be updated and expanded as new information comes in. We need some translations and info on this video, and second opinions from Arab speakers familiar with this network’s credibility.

Last Updated April 25, 2011 – No sooner was „Color Revolution’s Mystery Gunmen“ posted covering the use of provocateurs to escalate foreign-funded color revolutons, when a reader sent in a news clip from Iran’s Al-Alam News Network reportedly indicating Saudi/CIA snipers are in Syria taking out protesters. Al-Alam broadcasts throughout the region, in Arabic.

The clip features English text along the bottom stating that Saudi/CIA snipers are operating in Syria, purposefully gunning down protesters in order to expand unrest. It describes a motorcycle driver delivering a sniper to a building before speeding off. Once in position, the sniper fires on protesters. Syrian security forces surround the building and a shootout allegedly takes place. The text concludes stating that the sniper is injured and taken to a hospital.

Another video sent in by a reader shows further evidence that snipers are intentionally shooting protesters, one man caught appears not to be even Arabic at all let alone Syrian. The corporate owned media, meanwhile, continues relying on activist „witness reports.“

This report and footage would corroborate both government and eye-witness accounts cited by international media stating that „snipers on rooftops“ were shooting at protesters. While „rights activists“ assume the snipers are security forces, the government maintains that gunmen have opened fire on protesters and security forces alike. A CNN report from April 5, 2011 cited a Syrian official who stated that „an unknown „armed group“ on rooftops shot at protesters and security forces.“ Activists said they believe the people on the rooftops were snipers from security forces but have put forth no evidence beyond „witness accounts.“

Reaction from the Media

China’s XinhuaNet reported multiple incidents across Syria where armed gangs had clashed with security forces killing members on both sides. One attack claimed the lives of 8 bystanders. Official state media in Syria presented evidence that groups have been caught with non-Syrian SIM cards in their phones along with equipment used to stage acts of violence.

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Bizarre Training Program for Color Revolution Sponsor „Gen Next.“

From the February 11, 2011 report, „Google’s Revolution Factory,“ one of the organizations involved in recruiting, training, and supporting youth activists ahead of the „Arab Spring“ was described in detail, including their corporate sponsors who directly took part in training events, conferences, lectures, and support. The organization, Movements.org, or Alliance of Youth Movements, would later be described in a New York Times article admitting to US funding and involvement in the „Arab Spring,“ starting as early as 2008. While the NYT piece doesn’t mention the organization by name, the article links to an official US State Department announcement titled, „Announcement on Alliance of Youth Movements Summit,“ that most certainly does.

http://landdestroyer.blogspot.com/2011/04/video-reporting-possible-ciasaudi.html

Kommentar: alte CIA – Georg Soros Methode, wie man Länder destabilisiert und Gegenreaktionen des Staates herausfordert.

Mit gefälschten $ Blüten versuchen die USA, ihren Bankrott hinauszuschieben

April 20, 2011 5 Kommentare

In Afghanistan, bezahlen die Amerikaner auf eigenen Druckmaschinen ihre Schrott Politik vor Ort.

Artikel-Services

„Supernotes“
Das Geheimnis der gefälschten Dollarnoten

Seit fast 20 Jahren kursieren perfekt nachgemachte Dollarscheine. Keiner kennt die Quelle. Washington glaubt die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch der Verdacht fällt auf die Amerikaner zurück.

DollarKaum vom Orginal zu unterscheiden – Die „supernote“, gefälschte 100-Dollar-Noten

08. Januar 2007

Für die internationale Polizeibehörde Interpol hat der Fall höchste Priorität. Seit fast 20 Jahren kursieren massenhaft gefälschte 100-Dollar-Noten in höchster Qualität, und so lange schon wird die Quelle gesucht, aber nicht gefunden.

Im März 2005 hatte Interpol eine sogenannte „orange notice“ versandt, mit der Interpol-Mitgliedsländer üblicherweise auf eine besondere Bedrohungslage hingewiesen werden. Und Ende Juli 2006 rief die Behörde Zentralbanken, Fahnder und die Hochsicherheits-Druckindustrie zu einer „Krisenkonferenz über die Supernote“

Hauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-ilHauptverdächtiger der Amerikaner: Diktator Kim Jong-il

Die Amerikaner glauben nämlich die Täter zu kennen: das kommunistische, diktatorische Nordkorea, Erzfeind der Vereinigten Staaten. Doch am Ende der eintägigen Konferenz herrschte weiter Zweifel an dieser Sicht. Schlimmer noch: Gerüchte behaupten, die Amerikaner selbst könnten hinter den Fälschungen stecken.

Diplomaten mit ganzen Bündeln im Reisegepäck

Seit die erste falsche 100-Dollar-Federal-Reserve-Note 1989 in einer Bank in Manila (Philippinen) entdeckt wurde, ist die Aufregung groß. Selbst ausgewiesene Banknoten-Druckexperten vermögen bei optischer Betrachtung und einem Fühltest – die wichtigste Echtheitsprüfung durch den Bürger – diese falsche 100-Dollar-Note nicht vom Original zu unterscheiden. Die Fahnder tauften die Fälschung daher respektvoll „supernote“.

Viele Länder wurden seither der Tat verdächtigt, das Iran der Mullahs, Syrer, die libanesische Hisbullah, auch die Ex-DDR. Daran erinnert man sich in Washington nicht mehr so gerne, denn heute ist man davon überzeugt, dass es Nordkorea sein muss.

Als Indiz dienen die nordkoreanischen Diplomaten und Kaufleute mit Diplomatenpass, die im Lauf der Jahre mit ganzen Bündeln von „supernotes“ im Reisegepäck abgefangen wurden. Nordkoreanische Überläufer berichten von einer staatlich gelenkten Falschgeldoperation, wobei die Verlässlichkeit ihrer Aussagen offen bleiben muss.

Sich selbst einen Maulkorb verpasst

………….

Sicherheitsfarben aus hochsicheren Fabriken

Die Behauptung, Nordkorea habe sich in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts heimlich eine moderne Druckmaschinen-Linie von KBA Giori beschafft, ist frei erfunden. Pjöngjang versucht derzeit, in Europa neue Maschinen zu kaufen, hatte damit bisher aber keinen Erfolg – nicht nur, weil es seine alten Standard-Maschinen nie voll bezahlt hat.

Die Analyse eines kriminaltechnischen Labors hat weiter ergeben, dass die für die „supernote“ verwendeten Sicherheitsfarben mit denjenigen der Originalnote übereinstimmen. Das gilt sogar für die teure OVI-Changierfarbe, die je nach Einfallswinkel des Lichtes ihr Aussehen verändert, beim Dollar von Bronze-Grün zu Schwarz.

Die hochgeheime OVI wird ausschließlich von Sicpa, Lausanne, angeboten. Sie wird in der exklusiv dem BEP vorbehaltenen Farbkombination vom amerikanischen Lizenznehmer in hochsicheren Fabriken in den Vereinigten Staaten angerührt. Gleiches gilt für die sonstigen Dollar-Sicherheitsfarben……………..

FAZ

Staatsfinanzen: Die USA stehen vor dem Bankrott

Von REDAKTION, 18. April 2011 –

Standard & Poor’s (S&P) hatte die Kreditwürdigkeit der USA am Montag infrage gestellt. Sie werde deren Bonität zwar weiter mit der Bestnote „AAA“ bewerten, teilte S&P mit. Allerdings senke sie den Ausblick für die langfristige Beurteilung von „stabil“ auf „negativ“. Es sei unklar, wie die steigende Staatsverschuldung abgebaut werden solle.

Laut vieler Experten ist das nicht nur unklar, sondern sogar unmöglich. Die Ökonomie der USA wurde weitgehend deindustrialisiert. Im Gegenzug wurde immer stärker auf den Ausbau der Finanzmärkte gesetzt. Profite wurden immer seltener durch den Verkauf bzw. Export nützlicher Gebrauchsgüter wie z.B. Kühlschränke realisiert, sondern zunehmend durch den Verkauf immer wieder neu kreierter und oftmals zwielichtiger Finanzprodukte. Solcherlei Finanzprodukte haben den Vorteil, dass sie im Gegensatz zur Produktion von Kühlschränken keine Investitionen in Fabrikanlagen, Transportwesen etc. voraussetzen. Stattdessen werden wie aus dem nichts neue Produkte hervorgezaubert und an die Finanzmärkte gebracht. Mittels dieses „fiktiven Kapitals“ kann das Finanzkapital der USA überdurchschnittlich viel des weltweit produzierten Mehrwerts abschöpfen. Das funktionierte bislang nur, weil die USA die Finanzmärkte mittels Organisationen wie Weltbank und IFW beherrschen und der US-Dollar die Weltleitwährung ist. Auch die Ratingagenturen sind Teil dieses Spiels. Sie haben US-Schrottpapieren auch dann noch Bestnoten verteilt, als völlig klar war, dass sie niemals die versprochenen Ansprüche auf Profit gewährleisten können. Die Ratingagenturen haben somit einen wichtigen Beitrag zur globalen Finanzkrise geleistet. Auch die Krise in Euroländern wie Griechenland und Portugal haben sie durch „rechtzeitiges“ herabstufen von deren Bonität – also der Fähigkeit, Schulden zurückzahlen zu können – befördert.

Von Objektivität kann bei den US-Ratingagenturen keine Rede sein. Die Wirtschaftsdaten der USA sind seit Jahren katastrophal. Ein Blick auf die beständig negative Handelsbilanz genügt. Hinzu kommt die massive Dollarschwemme der letzten Jahre, die letztlich eine Inflation des US-Dollars zur Folge haben wird. Alleine 2009 stieg die US-Neuverschuldung um 1,6 Billionen US-Dollar und damit um das dreifache des bisherigen Rekordjahrs 2008. Im laufenden Haushaltsjahr erreicht die Neuverschuldung ähnliche Höhen.

Die Gesamtverschuldung der USA beträgt derzeit mehr als 14,2 Billionen Dollar. Das ist an der Wirtschaftsleistung gemessen das dickste Minus in der Staatskasse der größten Volkswirtschaft seit fünf Jahrzehnten.

Ein schlechteres Rating kann zu erheblich höheren Zinsen für US-Staatsanleihen führen. Experten fürchten, dass dies das ohnehin zaghafte Wirtschaftswachstum abwürgen und die Gefahr einer neuen Rezession heraufbeschwören könnte.

Bislang wird der Tendenz der Dollar-Inflation dadurch entgegen gewirkt, dass Erdöl in US-Dollar fakturiert wird und daher die Nachfrage nach dem „Greenback“ ungebrochen hoch ist. Absetzbewegungen sowohl privater als auch staatlicher Anleger aus dem Dollar und aus US-Schatzbriefen in den vergangenen Monaten zeigen, dass das Vertrauen in die US-Wirtschaft sinkt. Dass es überhaupt noch existiert, liegt auch an den in der Vergangenheit tendenziösen Bonitäts-Einstufungen der Ratingagenturen.
………………………

http://www.hintergrund.de

USA ist mit 100% des BIP verschuldet

von Freeman am Freitag, 2. Dezember 2011 , unter , | Kommentare (16)
Eine historische Rekordmarke wurde durchbrochen. Die Verschuldung der Vereinigten Staaten hat das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gerade überschritten. Damit ist die USA mit über 100 Prozent seiner jährlichen Wirtschaftsleistung verschuldet. Schauen wir uns die Zahlen an. Laut Internationalen Währungsfonds (IWF) wird das BIP der USA für 2011 auf 15,065 Billionen Dollar geschätzt….
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Syrien: Alt bekannte CIA Methode, wie man mit Kriminellen ein Land destabilisiert

April 18, 2011 1 Kommentar

Nicht Neues, lassen sich die oft doch sehr dummen CIA Gestalten und das US Statedepartment einfallen, um ein Land zu destablisieren, indem man Kriminelle finanziert. Dann wartet man auf die Gegenreaktion des Staates und darauf kritisiert die Georg Soros finanzierte HRW, den Angriff auf die Menschenrechte. Identisch im Moment in Libyen, wobei die Methode uralt ist, um dann private Geschäfte zu machen.

Ohne Zweifel sollten zuerst einmal die USA, ihr eigenes Land in Ordnung bringen, wenn es um Menschenrechte geht, was bei der Kinder Prostitution (300.000) anfängt, welche praktisch Straffrei ist in den USA.

Wikileaks US-Regierung soll syrische Opposition unterstützt haben

Die USA sollen durch Geld an einen TV-Sender die syrische Opposition unterstützt haben. Laut dem US-Botschafter sieht Syrien das als Förderung eines Regimewechsels.

© Youssef Badawi/EPA/dpa

Die amerikanische Botschaft in Damaskus Die amerikanische Botschaft in Damaskus

Die US-Regierung hat nach Informationen der Washington Post offenbar syrische Oppositionsgruppen finanziert. Ein Projekt sei der in London angesiedelte Sender Barada TV. Der Sender pflege enge Verbindungen mit der Bewegung für Gerechtigkeit und Entwicklung, einem Netzwerk von Exil-Syrern in London.

Der in London angesiedelte Sender Barada TV hatte vor zwei Jahren den Sendebetrieb aufgenommen und die Produktion zuletzt stark erhöht, um Berichte über die Massenproteste gegen die Regierung in Syrien auszustrahlen, berichtete die Washington Post unter Berufung auf eine vom Enthüllungsportal Wikileaks veröffentlichte US-Depesche.

Mehr zum Thema

Den geheimen Depeschen zufolge unterstützte das US-Außenministerium die Gruppe seit 2006 mit sechs Millionen Dollar – umgerechnet 4,2 Millionen Euro. Der Geldtransfer habe unter dem ehemaligen US-Präsidenten George W. Bush begonnen, nachdem dieser die politischen Beziehungen zu Damaskus im Jahr 2005 auf Eis gelegt hatte, hieß es in dem Zeitungsbericht weiter. Unter dem derzeitigen US-Präsidenten Barack Obama seien die Zahlungen dann fortgesetzt worden.

Seit Mitte März kommt es in Syrien immer wieder zu Protesten gegen die Regierung von Präsident Baschar al-Assad und für mehr Freiheiten. Am Sonntag waren nach Angaben von Augenzeugen nahe der Stadt Homs mindestens vier Menschen getötet und 50 weitere verletzt worden, als syrische Sicherheitskräfte das Feuer auf einen Trauerzug eröffneten.

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http://www.zeit.de/politik/ausland/2011-04/syrien-sender-usa

Wie die Washington Post gerade basierend auf Wikileaks-Cables in einigen Details darlegt, finanzierte das Außenministerium der USA mit Millionenbeträgen propagandistische Tätigkeiten im Ausland und konspirative Tätigkeiten innerhalb Syriens zur Vorbereitung eines versuchten Regime Changes in Syrien.

Mit dem im Londoner Exil sitzenden Exilsyrer Ausama Monajed legt die Washington Post dabei auch gleich eine direkte Verbindung zu den jüngsten in per Facebook organisierte Demonstrationen eingekleideten mörderischen Terrorakten in Syrien mit Ziel „Regime Change“ offen.

Finanziert wurde die diskrete Arbeit am Regime Change in Syrien dem Bericht zufolge über das im US-Außenministerium angesiedelte Programm MEPI, auf dessen nur schwer sichtbare, aber nichtsdestotrotz einflussreiche Rolle beim Regime Change in Tunesien Mein Parteibuch bereits im Januar aufmerksam gemacht hatte. Von der staatstragenden Washington Post geschwärzte weitere beteiligte Organisationen deuten darauf hin, dass US-Geheimdienste und Regierungsorganisationen weiterer Länder dabei Hand in Hand mit MEPI arbeiten.

Ausgereicht wurden die MEPI-Gelder über das Democracy Council, ein Non-Profit-Verein mit Sitz in Los Angelos, dessen Boss James Prince, ein früherer Kongresmitarbeiter und Investmentberater für PricewaterhouseCoopers ist. Wie ein von der Washington Post veröffentlichtes Cable offenlegt, reiste James Prince im Rahmen seiner MEPI-Tätigkeit auch persönlich nach Syrien. Aus em gleichen Cable geht hervor, dass die sich als führende syrische Oppositionskraft gerierende „Movement For Justice & Development in Syria“ im wesentlichen ein Kind der US-Regierung ist.

James Prince bereiste natürlich nicht nur Syrien. So ist auf der Webseite des Democracy Council beispielsweise zu erfahren, dass James Prince im Jahr 2004 in Libyen war, um dort nach Wegen zu suchen, wie das Democracy Council Liyben auf dem Weg zu „Marktreform und mehr Transparenz“ helfen könne. Ob sich das in einem vom Democracy Council betreuten MEPI-Projekt im ehemals sozialistischen Libyen niedergeschlagen hat, ist zwar nicht bekannt, bekannt ist jedoch, dass der als Pretext zur Verschleierung des lange vorab geplanten offenen Angriffskrieges der NATO dienende gewaltsame Umsturzversuch in Libyen mit einem geradezu absurden marktradikalen Facebook-Aufruf zur „Rückkehr zur Prosperität“ begann.

http://nocheinparteibuch.wordpress.com/2011/04/18/washington-finanzierte-konspirative-oppositionsarbeit-in-syrien/

U.S. secretly backed Syrian opposition groups, cables released by WikiLeaks show

/ AP – Syrian anti-government protesters march in Banias, Syria on Sunday. The Arabic banner at center reads: „All of us would die for our country.”

By Craig Whitlock, Sunday, April 17, 11:01 PM

The State Department has secretly financed Syrian political opposition groups and related projects, including a satellite TV channel that beams anti-government programming into the country, according to previously undisclosed diplomatic cables.

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washingtonpost
Syrien: Auch da macht sich der Westen, zum Sprachrohr der Moslem Bruderschaft und andere Terroristen aus Pakistan, Tschetschenien, alte CIA Kameraden, für Randale.

Inside, der „Rotarier“ Mafia

April 14, 2011 4 Kommentare

Über den Sinn und Zweck, des „Rotary Clubs“

Rotarier: selbstloser Dienst im Detail – in Deutschland und der Welt

Von Eifelphilosoph ⋅ 14. April 2011 ⋅

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Fangen wir an mit den beiden wichtigsten deutschen Rotariern, erstmal der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, bekannt geworden durch eine Reise in die USA, während der sie bedauerte, das sie keine deutschen Soldaten in den Tod im Irak schicken durfte:

Im Vorfeld des Irakkriegs bekundete Angela Merkel ihre Sympathien für die Irak-Politik der USA und die „Koalition der Willigen“. Sie kritisierte als deutsche Oppositionsführerin vom Boden der USA aus die Außenpolitik der Bundesregierung, was ihr scharfen Widerspruch aus Berlin einbrachte. Der SPD-FraktionsvorsitzendeFranz Müntefering beurteilte Merkels Äußerung als „Bückling gegenüber der US-Administration“.

Wer jetzt schon Rotarier als fünfte Kolonne des Pentagon diskreditieren möchte, urteilt sichtlich zu früh. Allerdings … war das schon ein seltsam dämlicher Auftritt, dessen Sinn sich mir heute noch nicht erschließt. Aber was verstehe ich schon von Politik. Sicher kann man mit völkerrechtswidrigen Kriegen Frieden, Völkerverständigung und die Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen herbeibomben, die Iraker stellen momentan ja auch ein leuchtendes Beispiel für diese Entwicklung da.

Ebenfalls unter den berühmten Rotariern befindet sich der amtierende Bundespräsident: Christian Wulff, bekannt geworden durch seine großzügige Diätenerhöhungen im niedersächsischen Landtag, seine Freude über Air Berlin, seine Warnung vor “Progromstimmung” gegen deutsche Manager sowie seinen Einsatz für “Pro Christ” und den “Arbeitskreis christlicher Publizisten”, zu dem man eine sehr kritische Meinung haben kann:

Wulffs Auftreten beim „Arbeitskreis Christlicher Publizisten“ (ACP) mit einem Grußwort im Jahr 2004 und einem Vortrag im Mai 2010 wurde vom Sektenbeauftragten der evangelischen Landeskirche WürttembergHansjörg Hemminger, der den ACP für eine „Splittergruppe am äußersten rechten Rand des Protestantismus“ hält, als „politisch bedenklich“ bezeichnet.

Ein Rotarier kommt gerade besonders in die Schlagzeilen: Friedrich Merz, bekannt geworden durch die Erfindung der deutschen Leidkultur … nein, Leitkultur,  die Ablehnung des betrieblichen Mitbestimmungsrechtes von Arbeitnehmern sowie seiner Forderung nach Laufzeitverlängerung der deutschen Atomkraftwerke. Der demonstriert jetzt gerade, wie sich selbstloser Dienst am Vaterland auszahlen kann, siehe N 24:

Der frühere CDU-Fraktionschef Friedrich Merz erhält nach Medienangaben täglich 5000 Euro für seine Beratertätigkeit bei der angeschlagenen WestLB. Wie das Magazin “Stern” unter Berufung auf einen Vermerk des staatlichen Bankenrettungsfonds Soffin berichtete, zahlt die Landesbank dem Wirtschaftsanwalt für die Suche nach einem Käufer für das Institut ein Tageshonorar von 5000 Euro. Dieser Tagessatz sei “als marktüblich akzeptiert” worden, heißt es in dem “Stern” vorliegenden Vermerk.

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Prinz Bernhard war in den so genannten Lockheed-Skandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen US-Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die Koninklijke Luchtmacht gekauft wurden. Nach Bekanntwerden des Skandals – der ähnlich in verschiedenen weiteren Ländern ablief – gelangte in der niederländischen und internationalen Presse auch der Kauf eines luxuriösen Appartements in Paris für seine Geliebte Helene Grinda an die Öffentlichkeit. Der Prinz unterhielt weiterhin ziemlich intensive Kontakte zu Tibor Rosenbaum, dem Schweizer Bankier und Strohmann des Mafia-Finanziers Meyer Lansky und mit Robert Vesco. Vesco benutzte Amsterdam als Postadresse, als er erhebliche Summen aus den Fonds des von ihm kontrollierten Offshore-Finanzkonzerns Investors Overseas Services zweckentfremdete.

Wie weit man manchmal doch im selbstlosen Dienst gehen muß. Manchmal muß man sogar Söldner dafür anwerben:

Die Truppe von Prinz Bernhard hatte nicht nur den illegalen Handel infiltriert, sie nahm auch daran teil. Der irische Reporter Kevin Dowling enthüllte, dass die südafrikanische Armee ebenfalls an dem Handel beteiligt war, was darauf hindeutete, dass es Verbindungen mit dem Kampf der „Weißen“ für den Fortbestand der Apartheid gab. Überdies bezichtigte er Mitglieder der südafrikanischen Spionageabwehreinheit Koevoet, die unter dem „Projekt Schloss“ trainiert wurden, für das Boipatong-Massaker 1992 verantwortlich zu sein.

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Neben Ronald Reagan gibt es auch noch einen weiteren selbstlosen Diener der Rotarier, der es zu öffentlichem Ansehen gebracht hat: Tom DeLay, Mehrheitsführer der Republikaner im Senat:

Am 24. November 2010 sprach ein Gericht In Austin nach 19 Stunden Geschworenenberatung DeLay wegen Verschwörung und Geldwäscherei für schuldig.[1][2] Am 10. Januar 2011 wurde er wegen Verschwörung von einem Richter zu drei Jahren Haft verurteilt. Wegen Geldwäscherei wurde er zu zehn Jahren auf Bewährung verurteilt. Er hat Berufung angekündigt und bleibt bis zur Verhandlung dank Zahlung einer Kaution von 10.000 US-Dollar auf freiem Fuß.

Das ist natürlich nichts gegen das, was sich ein pakistanischer Rotarier geleistet hat: Asif Ali Zardari, Präsident Pakistans, ist wegen ganz anderer Dinge ins Gerede gekommen:

1990 wurde er wegen Erpressungsvorwürfen festgenommen, da er den pakistanischen Geschäftsmann Murtaza Bukhari zwang, ihm Geld zu geben.[1] Als 1993 die Partei seiner Frau an die Macht kam, wurde die Anklage jedoch fallengelassen.

In den letzten Tagen der zweiten Amtszeit seiner Frau, kurz bevor die Regierung vom damaligen Präsident Farooq Leghari aufgelöst wurde, kam sein Schwager Murtaza Bhutto bei einem Mordanschlag ums Leben. 1996 wurde er wegen Mordverdachts verhaftet, aber der Druck der Öffentlichkeit verhinderte eine vollständige Aufklärung des Falles.

Von 1997 bis 2004 war er wegen Anklagen inhaftiert, die von Korruption bis Mord reichten. Im November 2004 wurde er gegen Kaution entlassen, wurde aber bereits am 21. Dezember 2004 erneut festgenommen, nachdem er einer Anhörung ferngeblieben war. Er wurde auch der Bildung einer Verschwörung zur Ermordung eines Richters und dessen Sohnes im Jahre 1996 angeklagt.

Im August 2004 gab Zardari zu, ein großes Grundstück im Wert von 4,35 Millionen englischen Pfund in Surrey (England) zu besitzen. Zuvor hatten er und seine Familie bestritten, Grundbesitz in England zu haben. Die pakistanischen Behörden beschuldigten ihn, diese Besitzungen mit durch Korruption erlangten Mitteln erworben zu haben. Vor dem Hohen Gericht von England und Wales laufen deshalb Gerichtsverfahren gegen Zardari. Diese wurden von der vorigen pakistanischen Regierung angestrengt, um den Erwerb des Besitzes zurückzuverfolgen und ihn gegebenenfalls für den pakistanischen Staat mit Beschlag belegen zu können. Im Oktober 2006 wurde ein Antrag Zardaris abgewiesen, der die Zuständigkeit des Gerichts in Frage stellte.

Man muß jedoch nicht so weit in die Ferne schweifen, um denkwürdige Praktiken von Rotariern im Einsatz zu erleben. Gleich nebenan, in Holland, wohnte jemand, der nicht nur durch seine SS-Mitgliedschaft auf sich aufmerksam gemacht hatte: Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Initiator der Bilderbergerkonferenz und Mann mit merkwürdigen Geschäftspraktiken:

Prinz Bernhard war in den so genannten Lockheed-Skandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen US-Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die Koninklijke Luchtmacht gekauft wurden. Nach Bekanntwerden des Skandals – der ähnlich in verschiedenen weiteren Ländern ablief – gelangte in der niederländischen und internationalen Presse auch der Kauf eines luxuriösen Appartements in Paris für seine Geliebte Helene Grinda an die Öffentlichkeit. Der Prinz unterhielt weiterhin ziemlich intensive Kontakte zu Tibor Rosenbaum, dem Schweizer Bankier und Strohmann des Mafia-Finanziers Meyer Lansky und mit Robert Vesco. Vesco benutzte Amsterdam als Postadresse, als er erhebliche Summen aus den Fonds des von ihm kontrollierten Offshore-Finanzkonzerns Investors Overseas Services zweckentfremdete.

Wie weit man manchmal doch im selbstlosen Dienst gehen muß. Manchmal muß man sogar Söldner dafür anwerben:

Die Truppe von Prinz Bernhard hatte nicht nur den illegalen Handel infiltriert, sie nahm auch daran teil. Der irische Reporter Kevin Dowling enthüllte, dass die südafrikanische Armee ebenfalls an dem Handel beteiligt war, was darauf hindeutete, dass es Verbindungen mit dem Kampf der „Weißen“ für den Fortbestand der Apartheid gab. Überdies bezichtigte er Mitglieder der südafrikanischen Spionageabwehreinheit Koevoet, die unter dem „Projekt Schloss“ trainiert wurden, für das Boipatong-Massaker 1992 verantwortlich zu sein.

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1990 wurde er wegen Erpressungsvorwürfen festgenommen, da er den pakistanischen Geschäftsmann Murtaza Bukhari zwang, ihm Geld zu geben.[1] Als 1993 die Partei seiner Frau an die Macht kam, wurde die Anklage jedoch fallengelassen.

In den letzten Tagen der zweiten Amtszeit seiner Frau, kurz bevor die Regierung vom damaligen Präsident Farooq Leghari aufgelöst wurde, kam sein Schwager Murtaza Bhutto bei einem Mordanschlag ums Leben. 1996 wurde er wegen Mordverdachts verhaftet, aber der Druck der Öffentlichkeit verhinderte eine vollständige Aufklärung des Falles.

Von 1997 bis 2004 war er wegen Anklagen inhaftiert, die von Korruption bis Mord reichten. Im November 2004 wurde er gegen Kaution entlassen, wurde aber bereits am 21. Dezember 2004 erneut festgenommen, nachdem er einer Anhörung ferngeblieben war. Er wurde auch der Bildung einer Verschwörung zur Ermordung eines Richters und dessen Sohnes im Jahre 1996 angeklagt.

Im August 2004 gab Zardari zu, ein großes Grundstück im Wert von 4,35 Millionen englischen Pfund in Surrey (England) zu besitzen. Zuvor hatten er und seine Familie bestritten, Grundbesitz in England zu haben. Die pakistanischen Behörden beschuldigten ihn, diese Besitzungen mit durch Korruption erlangten Mitteln erworben zu haben. Vor dem Hohen Gericht von England und Wales laufen deshalb Gerichtsverfahren gegen Zardari. Diese wurden von der vorigen pakistanischen Regierung angestrengt, um den Erwerb des Besitzes zurückzuverfolgen und ihn gegebenenfalls für den pakistanischen Staat mit Beschlag belegen zu können. Im Oktober 2006 wurde ein Antrag Zardaris abgewiesen, der die Zuständigkeit des Gerichts in Frage stellte.

Man muß jedoch nicht so weit in die Ferne schweifen, um denkwürdige Praktiken von Rotariern im Einsatz zu erleben. Gleich nebenan, in Holland, wohnte jemand, der nicht nur durch seine SS-Mitgliedschaft auf sich aufmerksam gemacht hatte: Prinz Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Initiator der Bilderbergerkonferenz und Mann mit merkwürdigen Geschäftspraktiken:

Prinz Bernhard war in den so genannten Lockheed-Skandal verwickelt, bei dem der US-amerikanische Konzern Schmiergelder von 1,1 Millionen US-Dollar dafür zahlte, dass Flugzeuge vom Typ Starfighter F-104 für die Koninklijke Luchtmacht gekauft wurden. Nach Bekanntwerden des Skandals – der ähnlich in verschiedenen weiteren Ländern ablief – gelangte in der niederländischen und internationalen Presse auch der Kauf eines luxuriösen Appartements in Paris für seine Geliebte Helene Grinda an die Öffentlichkeit. Der Prinz unterhielt weiterhin ziemlich intensive Kontakte zu Tibor Rosenbaum, dem Schweizer Bankier und Strohmann des Mafia-Finanziers Meyer Lansky und mit Robert Vesco. Vesco benutzte Amsterdam als Postadresse, als er erhebliche Summen aus den Fonds des von ihm kontrollierten Offshore-Finanzkonzerns Investors Overseas Services zweckentfremdete.

Wie weit man manchmal doch im selbstlosen Dienst gehen muß. Manchmal muß man sogar Söldner dafür anwerben:

Die Truppe von Prinz Bernhard hatte nicht nur den illegalen Handel infiltriert, sie nahm auch daran teil. Der irische Reporter Kevin Dowling enthüllte, dass die südafrikanische Armee ebenfalls an dem Handel beteiligt war, was darauf hindeutete, dass es Verbindungen mit dem Kampf der „Weißen“ für den Fortbestand der Apartheid gab. Überdies bezichtigte er Mitglieder der südafrikanischen Spionageabwehreinheit Koevoet, die unter dem „Projekt Schloss“ trainiert wurden, für das Boipatong-Massaker 1992 verantwortlich zu sein.

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George W. Bush (Präsident zum Zeitpunkt des Attentates) in Verbindung steht, da er selbst durch dieses Datum zu einiger Berühmtheit gelangt ist: Augusto Pinochet:

Nachdem er am Putsch gegen den damaligen sozialistischen Präsidenten Salvador Allende beteiligt war, regierte er Chile vom 11. September 1973 bis zum 11. März 1990 diktatorisch, erst als Vorsitzender einer Militärjunta und später als Präsident (ohne jemals gewählt worden zu sein). Auf die enorme Zahl an Menschenrechtsverletzungen, darunter mehrere Tausende Ermordete und ‘Verschwundene’, während seiner Regierungszeit reagierte ein Teil der Weltöffentlichkeit mit Anklage und Kritik. Dagegen wurden die wirtschaftsliberalen Strukturreformen, die während seiner Regierungszeit stattfanden, international vor allem von US-Wirtschaftsexperten viel beachtet.

Sein selbstloser Dienst im Sinne von Frieden, Völkerverständigung und Schaffung menschenwürdiger Lebensbedingungen nahm sonderbare Formen an:

Seit dem Putsch Pinochets am 11. September 1973 wurden fast 17 Jahre lang Menschen systematisch verfolgt und gefoltert. Die Valech-Kommission hat 27.255 politische Gefangene anerkannt. Andere Quellen vermuten einige 10.000 Opfer mehr. 13 % der Inhaftierten waren Frauen, 94 % wurden gefoltert. Folterungen wurden in allen Regionen Chiles vor allem in Konzentrationslagern, Gefängnissen, Kasernen und auf Schiffen durchgeführt.

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http://www.nachrichtenspiegel-online.de

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U.S. Diplomacy and Cuban Dissidence 2/2

April 13, 2011 2 Kommentare

U.S. Diplomacy and Cuban Dissidence 2/2

April 14, 2011

By Salim Lamrani

Salim Lamrani’s ZSpace Page

 

The priority Yoani Sánchez

 

 

 

U.S. diplomacy sees the blogger Yoani Sánchez a credible alternative to traditional dissent and rely on her, which explains her international fame while she is totally unknown in Cuba. We believe it is the younger generation of „non-traditional dissidents“ such as Yoani Sanchez that is likely to have a greater long term impact on post-Castro Cuba”. Farrar thus advised the State Department to focus its efforts on this dissent and to provide her more support. 36

 

Indeed, the unusual story of Yoani Sanchez raises some questions. After emigrating to Switzerland in 2002, she returned to Cuba two years later, in 2004. In 2007, she decided to enter the world of the opposition in Cuba to create her blog, Generation Y, and became an outspoken critic of the government of Havana. 37

 

Her criticisms are bitter and not very nuanced. She presents an apocalyptic view of Cuban and blames the authorities for all problems. She said Cuba is “a huge prison with ideological walls”38, “a ship taking on water about to sink”39, where “creatures of the shadows, like vampires feed on our human happiness, inoculate us with fear of beatings, threats, blackmail.”40 Yoani Sánchez’s blog describes Cuba in a terrifying manner and no positive aspect of Cuban society appears. Similarly, she carefully avoids the unique geopolitical circumstances, under which Cuba has been since 1959.

 

Sanchez has a very precise discourse which often parallels the U.S. position. Thus, she minimizes the impact of economic sanctions claiming they are “an excuse” for the Cuban government, which “is responsible for 80% of the current economic crisis and 20% is economic sanctions.”41 The international community, far from sharing this opinion, condemned the economic siege, in 2010 for the nineteenth consecutive time at the United Nations (187 countries to two), considering it as the main obstacle to the development of the island. She justifies the blockade with the nationalizations that occurred in 1960 and the missile crisis.42 According to Yoani, “the embargo has been the perfect argument for the Cuban government to maintain intolerance, control and internal repression. If tomorrow the sanctions were lifted, I doubt any effects would be noticeable.”43

 

Regarding the case of five Cuban agents convicted in 1998 to life imprisonment in the United States for infiltrating small groups responsible for terrorist attacks against Cuba, the blogger also adopts the US point of view that “the five were engaged in espionage” and that they “provided information that caused the death of several people”, something that the Miami court was unable to prove.44

 

Moreover, the Atlanta Court of Appeals acknowledged that this was not a case of espionage, or an attack on national security. No less than ten Nobel Prize recipients filed an Amicus Curiae petition to the U.S. Supreme Court demanding a fair trial and the release of the five Cubans. Mary Robinson, former Irish President and High Commissioner for Human Rights at the United Nations between 1997 and 2002; the Mexican Senate unanimously, with all political parties present; the National Association of Criminal Defense Lawyers; the Cuban-American Scholars; the Ibero-American Federation of Ombudsmen, the National Jury Project, the William C. Velazquez Institute and the Mexican American Political Association; the National Lawyers Guild and the National Conference of Black Lawyers; the Civil Right Clinic at Howard University School of Law, the International Association of Democratic Lawyers, the Florida Association of Criminal Defense Lawyers-Miami Chapter, the Center for International Policy and the Council on Hemispheric Affairs have called for the release of the five Cubans.45

 

This court case has been reported several times. Amnesty International considers the five Cuban to be political prisoners. For his part, Coronel Lawrence Wilkerson, former chief of staff for former Secretary of State Colin Powell has spoken against the trial: But this case sort of takes the cake: to punish with life sentences men who came here to determine how and when their country was going to be attacked by people breaking U.S. law.” He called it a miscarriage of justice explaining, “These men were unarmed, not intent on any physical damage to the United States, and were motivated to protect their fellow citizens from invasion and repeated attacks by Cuban-Americans living in Florida.” He added, “We have to ask also, just how is it that we have become a safe haven for alleged terrorists? How is it that we—the United States of America—may rate a place on our own list of states that sponsor terrorism?”46

 

Similarly, Yoani Sánchez minimizes the social gains of the Cuban system and claims that “they already existed”47 in Cuba in the years preceding the Revolution. According to her, under the dictatorship of Batista, there “was a freedom of open and plural press, radio programs of all political tendencies”.48 In addition, she defends the Cuban Adjustment Act- unique in the world- approved by the U.S. Congress in 1966, which states that any Cuban who legally or illegally migrates to the U.S. after January 1, 1959 automatically gets permanent resident status after one year, as well as diverse socio-economic assistance.49 Even more unusual, she thinks that Colombian writer Gabriel Garcia Marquez does not deserved his Nobel Prize for Literature due to his friendship with Fidel Castro: “Many Latin American writers deserved the Nobel Prize for literature more than Gabriel García Márquez”.50 Recognizing that the objective of the United States government is to overthrow the Cuban government, she plainly admits that she shares the same goal: “The US wants a change of government in Cuba, but I want it too”.51 Sánchez also reaffirms her will to impose “a sui generis capitalism” in Cuba.52

 

Thus, in just one year of existence, while there are dozens of longer established blogs that are no less interesting than hers, Sanchez won the Journalism Award Ortega & Gasset, worth 15,000 Euros, on 4 April 2008 granted by the Spanish newspaper El País. Usually, this prestigious award is given to journalists or writers who have a long literary career. This is the first time a person with the Sanchez profile received it. 53 Similarly, she was selected among the 100 most influential people by Time magazine (2008), along with George W. Bush, Hu Jintao and the Dalai Lama.54 Her blog was included in the list of top 25 blogs in the world by CNN and Time magazine (2008) and also won the Spanish Bitacoras.com and The Bob’s awards (2008 ).55 On November 30, 2008, the Spanish newspaper El País included her in its list of 100 most influential Hispanic personalities of the year (list which features neither Fidel Castro or Raul Castro).56 Foreign Policy magazine out did that by including her among the 10 leading intellectuals of the year in December 2008.57 The Mexican magazine Gato Pardo followed suit in 2008.58 The prestigious American University of Columbia granted her the Maria Moors Cabot prize.59 And the list goes on.60

 

Moreover, the Generation Y site of Yoani Sánchez receives 14 million hits a month and is the only one available in at least 18 languages (English, French, Spanish, Italian, German, Portuguese, Russian, Slovenian, Polish, Chinese, Japanese, Lithuanian, Czech, Bulgarian, Dutch, Finnish, Hungarian, Korean, Greek). No other site in the world, including those of major international institutions such as UN, World Bank, IMF, OECD and the European Union, has as many language versions. Not even the sites of the US Department of State United States or the CIA have such variety.61 Another unique fact, U.S. President Barack Obama granted an interview to Yoani Sánchez.62

 

Never has any dissent in Cuba, perhaps in the world, achieved so many international awards in such a short period of time, which have provided Yoani Sánchez enough money to live well in Cuba the rest of her life. In fact, the blogger has been paid up to 250,000 Euros in total – an amount equivalent to more than twenty years of minimum wage salary in a country like France, the world’s fifth power. The minimum monthly wage in Cuba is 420 pesos, or 18 dollars or 14 Euros, so Yoani Sanchez has achieved the equivalent of 1,488 years of the Cuban minimum wage for her opposition activities.63

 

Yoani Sanchez has close relations with U.S. diplomats in Cuba, as has been pointed out by a cable emanating from the USIS classified „secret“ due to its sensitive content. The Obama Administration greatly values the Cuban blogger as evidenced by the secret meeting held in her apartment with the U.S. Secretary of State Bisa Williams during her visit to Cuba in September 2010. During her meeting with Williams, Sanchez announced her desire to benefit from the money transfer services of the U.S. company Paypal, which the Cubans cannot use because of economic sanctions, in order that she might more effectively fight for regime change in Cuba: “Do you know what all we could do if we could use Paypal?” This service allows you to receive money from around the world. The dissident has been heard and now the only site in Cuba that can use Paypal services is Generation Y. Although she regularly reports on her daily life, there is no trace of mention on her blog regarding this meeting with Williams, thus demonstrating its clandestine nature. But the diplomatic note revealed the link between the Cuban blogger and U.S. officials in Havana and the importance that Washington gives her.64

 

Another memorandum also recalls the importance of the interview with President Barack Obama to Sanchez, which contributed to her international press coverage.65

 

Lack of prospects for the Cuban opposition

 

However, Farrar is realistic: From our standpoint, however, there are few if any dissidents who have a political vision that could be applied to future governance. Though the dissidents will not acknowledge it, they are not widely known in Cuba outside the foreign diplomatic and press corps […].it is unlikely that they will play any significant role in whatever government succeeds the Castro brothers.66

 

The U.S. diplomat says the goal is “to support the good work of the dissident movement” in her campaign against the government in Havana, focusing the work on the theme of “human rights” and “political prisoners”– the two weapons Washington wields to maintain economic sanctions against Cuba. This campaign primarily targets international public opinion because, according to Farrar, it does not address the interests of Cubans who are more concerned about having greater opportunities to travel freely and live comfortably.”67

 

In another cable, USIS also admits being isolated on the issue of human rights in Cuba: “The Cuba overwhelming majority of the 100 foreign missions in Havana do not face a human rights dilemma in their dealings with the Cubans. These countries wouldn’t raise the issue anyway. The rest, a group that includes most of Europe, Canada, Australia, Japan and the United States, claim to employ different approaches to address their human rights concerns in Cuba — but the truth is that most of these countries do not press the issue at all in Cuba.”68

 

The USIS also notes that some U.S. allies, including Canada, do not share the same opinion on the issue of “political prisoners”, and recalls a discussion with their Canadian counterparts: “our Canadian counterparts claimed, if someone takes money from the U.S., does that make him a political prisoner? Canadian diplomacy thereby recognized that all Western nations sanction individuals who are funded by a foreign power with the aim of overthrowing the established order.69

 

U.S. diplomacy has no illusions about the effectiveness of U.S. economic sanctions against Cuba, which have beget a serious economic crisis in the country. According to the USIS, “The Cuban people have grown accustomed to tough times and will respond to future government belt tightening with similar endurance”70 The USIS dismisses the possibility of a serious crisis and notes that “Cuba and Cubans are not as vulnerable as they were in 1989 before the end of Soviet subsidies.” Moreover, “the standard of living for Cubans, while still not as high as twenty years ago before the end of Soviet subsidies, remains much better than the darkest days of the 1990 to 1993 period when GDP fell more than 35 percent”. Furthermore, “today’s Cuban economy is less vulnerable […] thanks to more diversified sources of income and credits, a more resourceful Cuban population.” 71

 

However, despite economic sanctions imposed by Washington, U.S. diplomacy claims that Cubans do not feel a particular animosity toward its citizens, because Cubans do not consider the public responsible for the government’s policy. The USIS emphasizes the Cuban’s “positive feelings toward the American people.” 72

 

Conclusion

 

Nearly half a century after its elaboration, the U.S. policy, that consists in creating and supporting an internal opposition in Cuba, remains in place. This strategy, underground for nearly thirty years, is now publically claimed, although it is against international law. Thus, the US spends several million dollars a year on the Cuban dissidence. Faced with the erosion of the traditional opposition represented by Oswaldo Payá, Elizardo Sánchez, Vladimiro Roca, Marta Beatriz Roque, Guillermo Fariñas and the Ladies in White, Washington is now looking for the new generation of opponents whose figurehead is the Cuban blogger Yoani Sánchez.

 

The dissident’s diplomatic contacts allow her access to the White House and regular meetings with senior U.S. officials such as Bisa Williams. To avoid criticism, United States has diversified its manner of support for the Cuban opposition. In addition to direct financial assistance, a “legal” funding mechanism has been devised to compensate the opposition to the government of Havana through prizes in the tens of thousands of dollars as illustrated by the spate of honors bestowed upon Sanchez, the new ninfa Egeria of Washington ,in the space of a few months.

 

Washington’s aim is not to federate the Cuban people around those who advocate a system change in Cuba, since we know their speech is not audible to the island’s inhabitants, most of whom remain faithful to the revolutionary process despite the difficulties and vicissitudes of daily life. The opposition allied with the US, in the best case, fuels indifference among Cubans, and often rejection. It is more of a media war. Maintaining the presence of an internal opposition, even without a popular base, helps the US to justify its policy of isolation and sanctions against the Havana government in the name of the struggle for “human rights and democracy.”

 

Translated by Dawn Gable

 

First Part: http://www.zcommunications.org/u-s-diplomacy-and-cuban-dissidence-by-salim-lamrani

 

Notes

 

36 Jonathan D. Farrar, « The U.S. and the Role of the Opposition in Cuba », United States Interests Section, April 9, 2009, cable 09HAVANA221. http://213.251.145.96/cable/2009/04/09HAVANA221.html (website consulted on December 18, 2010).

 

37 Yoaní Sánchez, «Mi perfil», Generación Y.

 

38 France 24, « Ce pays est une immense prison avec des murs idéologiques », October 22, 2009.

 

39 Yoaní Sánchez, « Siete preguntas », Generación Y, November 18, 2009.

 

40 Yoaní Sánchez, « Seres de la sombra », Generación Y, November 12, 2009.

 

41 Salim Lamrani, « Conversaciones con la bloguera cubana Yoani Sánchez », April 15, 2010, Rebelión,

http://www.rebelion.org/noticia.php?id=104205 (website consulted on December 18, 2010).

 

42 Ibid.

 

43 Ibid.

 

44 Ibid.

 

45 Supreme Court of the United States, « Brief of Amici Curiae of José Ramos-Horta, Wole Soyinka, Adolfo Pérez Esquivel, Nadine Gordimer, Rigoberta Menchú, José Saramago, Zhores Alferov, Dario Fo, Gunter Grass, and Máeread Corrigan Maguire in support of the petition for writ of certiorari », N° 08-987, http://www.freethefive.org/legalFront/amicusnobel.pdf (website consulted on December 18, 2010). See also http://www.freethefive.org/resourceslegal.htm (website consulted on December 18, 2010)

 

46 Granma, « Ex ayudante de Colin Powell denuncia arbitrariedades contra los Cinco », November 24, 2007. http://www.granma.cubaweb.cu/miami5/enjuiciamiento/justicia/0093.html (website consulted on December 18, 2010).

 

47 Salim Lamrani, « Conversaciones con la bloguera cubana Yoani Sánchez », op.cit.

 

48 Ibid.

 

49 Ibid.

 

50 Ibid.

 

51 Ibid.

 

52 Mauricio Vicent, « „Los cambios llegarán a Cuba, pero no a través del guión del Gobierno“ », El País, May 7, 2008.

 

53 El País, « EL PAÍS convoca los Premios Ortega y Gasset de periodismo 2009 », January 12, 2009.

 

54 Time, « The 2008 Time 100 », 2008. http://www.time.com/time/specials/2007/0,28757,1733748,00.html (website consulted on December 18, 2010)

 

55 Yoani Sánchez, « Premios », Generación Y.

 

56 Miriam Leiva, « La ‘Generación Y’cubana », El País, November 30, 2008.

 

57 Yoani Sánchez, « Premios », op. cit.

 

58 Ibid.

 

59 Ibid.

 

60 El País, « Una de las voces críticas del régimen cubano, mejor blog del año », November 28, 2008.

 

61 Yoani Sánchez, Generación Y.

 

62 Yoani Sánchez, « Respuestas de Barack Obama a Yoani Sánchez », Generación Y, November 20, 2009.

 

63 Yoani Sánchez, « Premios », op. cit.

 

64 Joaquín F. Monserrate, « GOC Signals ‘Readiness to Move Forward’ », United States Interests Section, September 25, 2009, cable 09HAVANA592, http://213.251.145.96/cable/2009/09/09HAVANA592.html (website consulted on December 18, 2010) ; Yoani Sánchez, « Donar », Generación Y. http://www.desdecuba.com/generaciony/?page_id=2222 (website consulted on December 18, 2010).

 

65 Joaquín F. Monserrate, « U.S.-Cuba Chill Exaggerated, But Old Ways », United States Interests Section, January 10, 2010, cable 10HAVANA9, http://213.251.145.96/cable/2010/01/10HAVANA9.html (website consulted on December 18, 2010).

 

66 Jonathan D. Farrar, « The U.S. and the Role of the Opposition in Cuba », United States Interests Section, April 9, 2009, op. cit.

 

67 Ibid.

 

68 Joaquín F. Monserrate, « Feisty Little Missions Dent Cuba’s Record of Bullying Others to Silence on Human Rights », United States Interests Section, November 9, 2009, cable 09HAVANA706, http://213.251.145.96/cable/2009/11/09HAVANA706.html (website consulted on December 18, 2010).

 

69 Ibid.

 

70 Jonathan D. Farrar, « Key Trading Parters See No Big Economic Reforms », United States Interests Section, February 9, 2010, op. cit.

 

71 Jonathan D. Farrar, « How Might Cuba Enter Another Special Period? », United States Interests Section, June 4, 2009. http://213.251.145.96/cable/2009/06/09HAVANA322.html (website consulted on December 18, 2010).

 

72 Michael E. Parmly, « Comsec Discusses Freedom and Democracy With Cubain Youth », United States Interests Section, January 18, 2008, op. cit.

 

Doctor in Iberian and Latin American Studies from the University of Paris-Sorbonne-Paris IV, Salim Lamrani is a lecturer at the University of Paris-Sorbonne-Paris IV and University of Paris-Est Marne-la-Vallée, specializing in relations between Cuba and the United States. Salim.Lamrani@univ-mlv.fr

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Ignoranten der Geschichte: Die Atom Kathastrophe in Japan

April 12, 2011 1 Kommentar

Hätten die Japaner nur auf ihre Vorfahren gehört

Sonntag, 10. April 2011 , von Freeman um 09:00

Es gibt eine bekannte Weisheit die lautet: „Wer aus der Geschichte nichts lernt, ist verdammt sie zu wiederholen.“ Genau das erleben die Japaner jetzt schmerzhaft, denn sie haben nicht auf ihre Vorfahren gehört. Sie haben auf Jahrhunderte alten Steintafeln, die nahe der Küste aufgestellt sind, Warnungen hinterlassen, auf denen zum Beispiel steht: „Erinnert euch an die grossen Tsunamis. Baut keine Häuser unter diesem Punkt.

Diesen Ratschlag haben nur wenige befolgt und ihre Häuser wurden nicht vom Unglück getroffen. Die anderen, in den niedriger liegenden Gebieten, wurden durch die Wassermassen völlig zerstört und Tausende Menschen verloren dabei ihr Leben.

Hunderte solcher Steintafeln säumen die Küstenlinie, einige sind über 600 Jahre alt. Zusammen bilden sie ein Warnsystem aus den Erfahrungen der Generationen die vor uns lebten, denn Erdbeben und Tsunamis fanden schon immer an der langen Ostküste Japans statt.

Nicht alle Tafeln zeigen an, ab welcher Höhe und Entfernung zur Wasserlinie es sicher ist zu bauen. Manche erinnern generell daran was passieren kann: „Wenn ein Erdbeben stattfindet, achtet auf die Tsunamis.

Auch auf alten Zeichnungen wurde vor den Tsunamis gewarnt:

Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Hätten die Japaner nur auf ihre Vorfahren gehört http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/hatten-die-japaner-nur-auf-ihre.html#ixzz1JJvzqL00

Kommentar: Das Selbe gilt für die NATO, Amerikaner, Engländer  und Andere, die sich jeder Erfahrung der Geschichte verweigern. siehe auch 2004 Tsunami, in Indonesien, Thailand usw..

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