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Archive for Juli 2011

Die organisierten Verbrecher Besatzungen der USA und NATO Staaten


Acht Jahre nach dem Einmarsch: US-Bericht enthüllt katastrophale Sicherheitslage im Irak

US-Präsident Obama ringt im Schuldenstreit mit den Republikanern – jetzt hat er ein weiteres Problem: Laut einem Bericht des Generalinspekteurs für den Wiederaufbau im Irak verschlechtert sich die Sicherheitslage in dem Land wieder. Das Militär beschönigt demnach die Situation. mehr…

Rückblick und Fakten, über die Verbrecherische NATO Politik, der Zerstörung von ganzen Regionen, der Kulturen um Verbrecher Regime einzusetzen. Übungskrieg war der Kosovo Krieg, mit Bin Laden Leute und den UCK Terroristen, wo es heute in 2011, weder in Albanien noch im Kosovo, oder Montenegro, auch nur minimale Funktionen eines Staates gibt. Die identichen Regime von Verbrecher Clans, wurden im Irak, Usbekistan, oder in Afghanistan installiert. Einzige Voraussetzung: Der Partner der NATO, musste möglichst kriminell sein und Erfahrung im Drogen und Waffenhandel haben und Todesschwadrone organisieren können.

REVOLTIERENDE MARIONETTEN: AFGHANISTAN, IRAK, PAKISTAN UND DIE USA PDF Drucken E-Mail
von James Petras – http://www.informationclearinghouse.infohttp://www.luftpost-kl.de 30.07.2011 – bisherige Aufrufe: 275 
https://i0.wp.com/soldatenglueck.de/wp-content/uploads/2011/06/Bw-Karzai-Petraeus-11042010.jpgDer emeritierte Soziologie-Professor James Petras untersucht das Scheitern der neokolonialen US-Außenpolitik und die Rolle der US-Marionetten an der Spitze besetzter Länder.Imperien können nur dann aufgebaut werden, wenn sich (in den zu unterwerfenden Ländern) Kollaborateure finden, die durch Förderung und Unterstützung dazu gebracht werden können, einer imperialen Macht als Werkzeuge zu dienen. Diese Kollaborateure werden zwar mit äußeren Herrschaftssymbolen und finanziellen Almosen belohnt, sie wissen aber selbst, dass sie ihre Position nur dem Wohlwollen ihrer imperialen Herren verdanken. Sie werden von ihren unterdrückten Völkern und den gegen die Kolonisierung Widerstand Leistenden als „Marionetten“ oder „Verräter“ verachtet, von westlichen Journalisten und Kritikern als „Hilfswillige“ geschont und von den Chronisten und Bürokraten der Imperien als „treue Verbündete“ gelobt – so lange sie ihren Förderern und Geldgebern gehorchen.

Das Einsetzen von Marionetten als Herrscher wurde im 20. Jahrhundert zu einer unrühmli –
chen Tradition. Während ihrer Invasionen in Mittelamerika und in der Karibik haben die USA eine ganze Reihe blutrünstiger Marionetten-Diktatoren inthronisiert, die alles taten, was die US-Konzerne und die US-Banken von ihnen erwarteten und den USA die regionale  Dominanz sicherten. Duvalier  [Vater François und Sohn Jean-Claude] in Haiti  (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Fran%C3%A7ois_Duvalier ),  Trujillo  in  der  Dominikanischen Republik (s. http://de.wikipedia.org/wiki/Rafael_Le%C3%B3nidas_Trujillo_Molina ), Batista in Kuba (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Fulgencio_Batista ), Somoza [Vater und Sohn] in Nicaragua (s.http://de.wikipedia.org/wiki/Somoza-Clan ) und eine Menge weiterer Tyrannen waren bei der Durchsetzung der militärischen und wirtschaftlichen Interessen des US- Imperiums behilflich, plünderten gleichzeitig die Wirtschaft ihrer eigenen Länder aus und regierten mit eiserner Faust.

Das Herrschen mit Hilfe von Marionetten ist charakteristisch für die meisten Imperien.

…….

Mit Geld aus dem Ausland wurde (in den ehemaligen Kolonien) eine kleptokratische ein heimische Oberschicht geschaffen, die als Feigenblatt für die fortgesetzte imperialistische Ausbeutung der kolonialen Ressourcen diente………..

d ie Ausbreitung der „Ideologie des freien Marktes“ zwischen 1980 und 2000, die durch
den Aufstieg vom Neoliberalismus geprägter Machthaber in Afrika, Osteuropa, Lateinamerika und einem großen Teil Asiens möglich wurde, öffnete die Tür für eine beispiellose Privatisierung oder Plünderung [was eigentlich das Gleiche ist] und die Konzentration des Reichtums (auf den Konten weniger). Mit der Plünderung und der Herausbildung der uni polaren Militärmacht USA übernahm eine Gruppe von Ultramilitaristen, die gleichzeitig An hänger der neokonservativen Ideologie und der Kolonialpolitik Israels waren, strategisch wichtige Positionen in Washington – mit enormem Einfluss auf das Machtgefüge in Euro pa, besonders in England.

Damit begann ein geschichtlicher Rückfall. Die 1990er Jahre waren geprägt von Invasio nen, die Kolonialkriegen glichen. Nach Überfällen auf den Irak und Jugoslawien wurden beide Staaten zerschlagen, damit man Marionetten-Regime errichten konnte: in „Kurdistan“ [im Norden des Iraks] und im Kosovo, in Montenegro und Mazedonien [im ehemaligen Jugoslawien]. Der militärische Erfolg und die schnellen, nur geringe Kosten verursachen den Siege bestärkten die neokonservativen und neoliberalen Ideologen in dem Glauben, dass die Ausweitung des (US-)Imperiums eine unumgängliche Zukunftsaufgabe sei. Es fehlte nur noch ein geeigneter politischer Auslöser, damit man die finanziellen und menschlichen Ressourcen mobilisieren konnte, die man brauchte, um mit Hilfe des Militärs ein neues (noch größeres) Imperium zu errichten.

Die Anschläge am 11.09.2001 wurden gründlich ausgeschlachtet, weil man neue koloniale Eroberungskriege vom Zaun brechen wollte. Im Namen eines „weltweiten militärischen Kreuzzuges gegen den Terrorismus“ wurden Pläne geschmiedet, riesige Summen locker gemacht und ein Propaganda-Blitzkrieg in den Massenmedien gestartet, um eine ganze Reihe von Kolonialkriegen zu rechtfertigen.

Der Aufbau der neuen imperialistischen Weltordnung begann mit dem Überfall auf Afghanistan [2001] und dem Sturz des Taliban-Regimes aus islamischen Nationalisten [die überhaupt nichts mit den Anschlägen am 11.09. zu tun hatten].

……

Obwohl das Militär Milliarden ausgab, gelang es ihm nicht, eine funktionsfähige Zivilverwaltung zu schaffen. Die (neuen) Kolonialherren hatten große Probleme, willige Kollaborateure mit der erforderlichen technischen oder administrativen Erfahrung ausfindig zu machen. Denjenigen, die zur Kooperation bereit und fähig waren, fehlte meistens ein Mindestmaß an öffentlicher Akzeptanz.

Deshalb mussten die kolonialen Eroberer und Besatzer schließlich ein parallel arbeitendes
Regime von Kollaborateuren errichten und bezahlen, das sich ihren imperialen Interessen
unterordnete. Die imperialistischen Strategen glaubten, die Errichtung einer politischen
Fassade reiche aus, um die Besetzung zu „legitimieren“ und mit den Besetzten ins Geschäft zu kommen. Als Anreiz zur Kollaboration flossen Milliarden Dollars in den kolonisierten Staatsapparat [und versickerten dort in untauglichen „Wiederaufbau-Projekten“];

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Marionetten in Aktion: Unterwürfig gegenüber Imperialisten und isoliert von den Volksmassen

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linkezeitung

Occupation Industry
Meg Walsh

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July 30, 2011 – …Due to the asymmetry of the conflict, it is inevitable that negotiations will continue to fail. And for the time being, it is unclear whether the Palestinian UN bid for statehood will make any difference, especially since the US will do everything within its power to see that it fails. For now, it seems as if taking part in the BDS campaign represents the only inkling of hope that will inch us along the road towards justice. This is why being aware of the things we are buying and supporting back home, wherever that may be, is so important. And now that Israel has passed the Anti-Boycott Bill, making it illegal for anyone within Israel to support the boycotts of settlement goods, or Israeli goods in general, it is even more crucial for the international community to do something, at the very least to be aware that „every dollar you spend is a vote“….
  continua / continued avanti - next    [80073] [ 31-jul-2011 05:59 ECT ]
Children pay ultimate price for Iraq war’s poisonous legacy
By John Reynolds

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July 30, 2011 – ….“We are blind,“ says Dr Ahmed Jafer, a paediatric specialist. „Ours is the only neo-natal unit in this region but we cannot quickly diagnose what exactly we are dealing with. Our children are dying from malnutrition, diarrhoea, TB, meningitis, leishmaniasis, chronic liver disease, pneumonia, anaemia and congenital heart disease, all of which are easily preventable outside of Iraq.“ Add to this the high incidence of miscarriages, up to 40 abortions every week, child leukaemia rates that more than doubled here from 1993 to 2007 and the weekly number of tumours and congenital deformities – missing eyes or limbs for example – that children are born with and you only begin to get a sense of the scale of the horror that has been visited on Basra’s children…
  continua / continued avanti - next    [80070] [ 31-jul-2011 03:50 ECT ]

Tribal sheikh among three killed in US-Iraq raid
AFP


July 30, 2011 – A US-Iraqi raid north of Baghdad on Saturday killed a tribal sheikh and two of his family members, police said, as local leaders condemned what they branded a „massacre“ of civilians. US forces said the operation aimed to nab a wanted insurgent but officials in the village of Rufayat, 70 kilometres (45 miles) from the capital, said the raid targeted a family with no ties to insurgent groups….Adel al-Sumaidaie, who heads the security committee of the provincial council of Salaheddin where Rufayat is located, described the raid as a „massacre against civilians.“….
  continua / continued avanti - next    [80069] [ 31-jul-2011 03:37 ECT ]

Six reasons why Americans don’t know a million Iraqis were killed in their name
By John Tirman

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July 30, 2011 – ….The sixth and last explanation for indifference—and perhaps the most powerful—is a psychological one. We tend to avert our eyes from gruesome spectacle; it disrupts our sense of an orderly, just world. We want to believe that the mayhem is not happening, that in the end everything will be all right, or that the victims are to blame. These kinds of reactions—demonstrated time and again in clinical experiments by social psychologists—are reflected in society and also in the news media. The Korean war is often called the „forgotten war“; it is not literally forgotten, but avoided. The enormous destruction without a clear and satisfying result for America led rapidly to public indifference. That, I think, is what’s occurred in Iraq—a falsely premised war with enormous devastation leads to a vast carelessness. And the civilians, the real victims, are the most disregarded of all….
  continua / continued avanti - next    [80053] [ 30-jul-2011 17:58 ECT ]

Bombs Disguised As „Humanitarian“ Gifts
NATO’s Paradoxical Mission in Libya

by Chris van Niekerk

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July 29, 2011 – …Today, the biggest threat to the civilian population in Libya is not emanating from Tripolis but from Brussels. NATO is obfuscating its real aims by renaming „rebels“ civilians and pretending that every bombing run is an act of humanitarian generosity to make it appear in conformity with a UN resolution. In another act of the linguistic gymnastics of double-speak, every target be it a school, hospital, public building, or a residential home has been turned into a „command and control center.“ The collective punishment of Libyan civilians through the embargo which prevents much needed supplies from reaching them is personalized against Gaddafi. In reality, however, NATO has merely become the air force and navy of the rebels. NATO’s intervention has exacerbated civilian suffering. Far from „protecting,“ them, insult is added to injury by terming the mission a „humanitarian“ endeavor….
  continua / continued avanti - next    [80044] [ 30-jul-2011 04:58 ECT ]

Iraq to buy 36 F-16 fighters from US

By WALEED IBRAHIM | REUTERS

Published: Jul 30, 2011 23:53 Updated: Jul 30, 2011 23:53

BAGHDAD: Iraqi Prime Minister Nuri Al-Maliki said on Saturday his government would buy 36 F-16 fighters from the United States, doubling the number it had initially planned to purchase to strengthen its weak air defenses.

Im Dienste des CIA und der NeoCons: Partner des Oslo Mörders Behring Breivik der Springer Vorstand: Mathias Döpfner


Der Autor
 Mathias Döpfner, 47, ist Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG
das selbe Gedank Gut, dann kann man die Weltweite Vermarktung von Lügen und Millione fachen US und NATO Morde besser verstehen

Marxistenjäger Mathias Döpfner

„Mit militärischen Mitteln die Freiheit verteidigen“

oder bessser: Medien Marketing, für kriminelle Angriffs Kriege und Massenmord an Zivilisten wie Kriegs Verbrechen ohne Ende. Deutschland Goebbels, der Neuzeit

Anders Behring Breivik auf Seite 1513 seines Werks „2083 – A European Declaration of Independence“, Internet 2011

Anders Behring Breivik, der norwegische Bombenleger und Scharfschütze, hatte sich für eines seiner Selbstportraits ein Georgskreuz und einen Totenkopf unters Kinn geklebt, und auf den Oberarm die Aufschrift „Marxist Hunter“. Das sollte nicht, wie man meinen könnte, marxistischer Jäger bedeuten, sondern Marxistenjäger.

Nun sitzt der Jäger im Knast, doch die übrige Gesellschaft schleicht weiter im Wald herum: Broder und andere Springer-Journalisten beteuern zwar, sie hätten nichts mit der neokonservativen English Defense League im Sinn, die das Georgskreuz im Schilde führt, noch gar mit Piraten unter ihrem Jolly Roger;  aber Antikommunisten sind sie, und islamophob, ganz wie Breivik. Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG und somit Herr über Welt, Bild und Broder ist Mathias Döpfner.

Döpfner hat ein halbes Jahr vor den Breivik-Attentaten sein Weltbild veröffentlicht, nicht auf 1516 Seiten, wie Breivik, sondern auf nachlesbaren 18 Seiten in Der Welt vom 23. November 2010. Dort steht seitdem unter anderem:

… Israel ist in der Region Naher Osten und Nordafrika das einzige Land in der Kategorie „Frei.“ …

… Unfreiheit ist ein Problem, das in muslimischen Kulturkreisen besonders verbreitet ist…

… Es gibt zwei Gesellschaftsmodelle, denen zwei gegensätzliche Menschenbilder zugrunde liegen: Hier das kollektivistische, dort das individualistische. Hier der Zwang der Gruppe, dort die Freiheit des Einzelnen. Hier die autoritäre, dort die antiautoritäre. Hier die vormoderne, dort die moderne. Hier die religiöse, dort die säkulare. Hier die geschlossene, dort die offene Gesellschaft…

… Das kollektivistische Ideal, indem der Einzelne vor sich selbst in Schutz genommen werden muss, wird vor allem vom Islamismus, vom Kommunismus und Faschismus gepflegt. Es ist heute vor allem noch im Osten und Mittleren Osten verbreitet. Das individualistische Ideal, indem der Mensch durch seinen freien Willen sein Schicksal selbst in die Hand nimmt, ist das Modell vor allem angelsächsischer Demokratien. Es ist heute vor allem in Amerika, Kanada, Großbritannien, im Kern aber in der gesamten westlichen Welt verbreitet.

Die Zwangsbeglückung durch eine übergeordnete (Schutz-)Macht steht gegen die individuelle Glückssuche des freien Individuums. Wir müssen uns entscheiden. Was wollen wir?…

… Wie Deutschland, der Westen, wie die Demokratien der Welt sich dieser Herausforderung stellen – selbstbewusst, kämpferisch oder kulturrelativistisch defensiv – das wird die Schicksalsfrage der nächsten 50 Jahre sein…

… [Bernard] Lewis vergleicht die Rolle des islamischen Fundamentalismus mit dem Nationalsozialismus und dem Bolschewismus: „Alle drei Gruppen haben viel gemein – und voneinander gelernt.“ Vor allem eines, so Lewis: „ ihre Fähigkeit, die Schwächen in unserer Gesellschaft zu entdecken und auszunutzen. Zum Beispiel unsere pluralistische Offenheit und der Mangel an Konsequenz in Zeiten, in denen Konsequenz besonders nötig ist.“

Was folgt daraus: Sollen wir so entschlossen agieren, dass wir dabei die demokratischen Grundrechte und Menschrechte mit Füßen treten? Nein. Aber was tun, wenn es eines Tages zum Äußersten kommt?…

… Israel wird also, insbesondere, wenn es sich allein gelassen fühlt, aktiv. Spätestens dann stellt sich die Frage: helfen oder der Vernichtung Israels zusehen. Dies ist der Ausgangspunkt für die nächste große Auseinandersetzung um unsere Freiheit…

Döpfner zieht – neben dem NeoCon-Vordenker Bernard Lewis – Henryk M. Broder, Leon de Winter und Ulrike Ackermann heran, die Bush-Version vom 11. September und die Vernichtung der europäischen Juden, um endlich zu schließen:

Die Lektion dieser Erfahrung hätte sein müssen: Nie wieder Unfreiheit, nie wieder Rassismus, nie wieder antidemokratische Autorität. Und vor allem: Mehr Wehrhaftigkeit der freien Gesellschaften.

Konkret heißt das: Wehret des [sic] Anfängen!

Und noch konkreter: Wo immer unfreiheitliche Energien auszumachen sind, vor allem dort, wo sie unsere Interessen berühren, muss mit Nachdruck und zur Not, als ultima ratio auch mit militärischen Mitteln die Freiheit verteidigt werden. Und der beste Weg die ultima ratio nicht eintreten zu lassen ist es, sie nicht auszuschließen.

Stattdessen hat man die deutsche Lektion so interpretiert: Nie wieder Krieg, nie wieder militärische Involvierung, nie wieder sollte Deutschland irgendwo eine Führungsrolle übernehmen wollen. Der gute Deutsche als europäisches Wir ohne eigene Interessen, als Pazifist, der sich heraushält. Dass mit dieser Haltung Unfreiheit, Diktatur, Rassismus, Massenmord ermöglicht statt verhindert werden, ist bisher kaum aufgefallen. Lernen wir aus der Geschichte nur, dass wir aus der Geschichte nichts lernen? Oder wird der freie Westen es diesmal besser machen?

Der 11. September war das Menetekel eines Heiligen Kriegs gegen unsere westlich-freiheitliche Lebensform. Entweder wir haben die Symbolik des gefallenen World Trade Centers verstanden und nehmen den Kampf an. Oder wir sind verloren.

Döpfner empfiehlt als ultima ratio militärische Mittel zur Verteidigung der Freiheit – falls nichts mehr hilft gegen die unfreiheitlichen Energien, gegen das kollektivistische Ideal, gegen Islamismus, Kommunismus und Faschismus.

Breivik, der Individualist, hat die Symbolik verstanden. Er hat den Kampf schon mal aufgenommen.

T:I:S, 30. Juli 2011. Der Medien-Tycoon Rupert Murdoch hat einen Monat vor Döpfner im Weekly Standard vom 14. Oktober 2010 ähnliche Ansichten wie Döpfner geäußert. Auszüge auf Deutsch stehen unter USA.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/08neokonservativismus.htm#Marxistenjaeger


Kommentar: Die Kriegs Lügen u.a. rund um Bin Laden,Irak Krieg wie Afghanistan vom Lakaien Aust, und dem Spiegel sind ja Geschichte

Unanswered questions in Norway terror attack
By Susan Garth


July 28, 2011 – It is now almost a week since the fascist atrocity in Norway—the blowing up of government offices in central Oslo, killing eight people, and the cold-blooded murder of 68 young people on the nearby island of Otøya. This terrorist attack, the most deadly in post-war Norwegian history, has been consistently reported as the work of a crazed gunman who acted alone. The media and politicians are working assiduously to obscure the political motives of the killer, his connections to far-right and fascist organizations, and the political and moral responsibility borne by establishment parties and politicians in Europe and the US who have sought to appropriate the anti-immigrant and anti-Muslim program of the extreme right wing. This is not an easy task…
  continua / continued avanti - next    [80021] [ 29-jul-2011 16:41 ECT ]

EINWANDERUNG

„Bei bestimmten Migrantengruppen ist die Integration gescheitert“ Von Importbräuten und geschäftstüchtigen Moschee-Betrieben, von türkischer Opfermythologie und der Macht der Familien. Ein Vortragsabend der Publizistin Dr. Necla Kelek.

Die Amerikanischen Regierungs Geschäfte mit schweren Waffen mit den Drogen Kartelles von Mexiko

Juli 27, 2011 1 Kommentar

“Selbstjustiz” – US-Operation “Fast and Furious”

Kongressbericht: ungenehmigt “kontrollierter” illegaler Waffenschmuggel der Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) rüstete mexikanische Drogenkartelle mit über Tausenden von schweren Gewehren aus den Vereinigten Staaten von Amerika für ihre grausamen Kriege aus – US-Beamter: “a perfect storm of idiocy” Seit Jahren wird Mexiko von grausamen Gewalttätigkeiten der Drogenkartelle gegen die Bevölkerung erschüttert. US-Justizminister Eric Holder wurde von Präsident Obama beauftragt, gegen seine eigene Behörde zu der Verwicklung im Waffengeschäft an die Mafiabosse zu ermitteln.

Von petrapez | 27.Juli 2011

Kongressbericht: ungenehmigt “kontrollierter”, illegaler Waffenschmuggel der Drogenbekämpfungs- und Waffenbehörde Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) rüstete mexikanische Drogenkartelle mit über Tausenden von schweren Gewehren aus den Vereinigten Staaten von Amerika für ihre grausamen Kriege aus – US-Beamter: “a perfect storm of idiocy”

Seit Jahren wird Mexiko durch unbeschreibliche Gewalttätigkeiten und Gräueltaten des Krieges der Drogenkartelle gegen die Bevölkerung erschüttert. Im Januar 2011 wurde die Zahl der seit 2006 Getöteten von der BBC mit 34612 benannt, als der Kampf gegen die Kartelle unter US-Führung begonnen hatte. Siebzig Prozent der dabei eingesetzten Feuerwaffen stammen aus den USA. (7)

US-Justizminister Eric Holder wurde von Präsident Obama beauftragt, gegen seine eigene Behörde zu der Verwicklung im Waffengeschäft an die Mafiabosse zu ermitteln.

Am 26.Juli 2011 wurde eine Anhörung vor dem US-Kongressausschuss House Oversight and Government Reform Committee der Republikaner durchgeführt, um herauszufinden, inwieweit die Obama-Regierung Kenntnis von dem Programm “Fast and Furious”, eine zweijährige Operation, die im Januar 2011 endete, hatte. Die Untersuchungen unter der Leitung von Darrell Issa laufen seit einigen Wochen.

Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives rief schon im Jahr 2005 unter der Bush-Regierung die Operation Project Gunrunner ins Leben, um die Waffenströme ins Ausland zu kontrollieren. Mit “Fast and Furious” wurde von der Behörde ausdrücklich die Waffenschieberei nach Mexiko noch “organisierter” angeschoben.

Videomitschnitt der Anhörung vom 26.Juli 2011: Meehan Getting Answers on Fast & Furious: ATF, ICE, DEA, & IRS

Mehrere höhere Mitarbeiter des Justizministeriums, darunter der stellvertretende Staatsanwalt für die Strafkammer des US Department of Justice, Lanny Breuer, sollen laut Christian Science Monitor “eindeutig” Kenntnis von der Operation gehabt haben – ein Vorwurf, den die Obama-Regierung bestreitet. Lanny Breuer und Eric Holder arbeiteten in der Vergangenheit für Covington & Burling, einer hochdotierten internationalen Rechtsanwaltsfirma mit Büros in Peking, Brüssel, London, New York, San Francisco, Silicon Valley, San Diego und Washington, DC.

Pat Meehan führte eine Befragung zu den gewollten Waffenlieferungen durch geduldete Händler nach Mexiko durch, die dazu dienten, über diese Strohmänner die Schmugglerwege zu beobachten – angeblich, um den Waffenhandel somit effektiver bekämpfen zu können – und die unausweichlich in die Hände der Kartelle der Drogenbarone gelangten.

Von den über zweitausend Gewehren, die unter Aufsicht der ATF, die dem Justizministerium untergeordnet ist, über die Grenze gelangten, wurden sechshundert in Mexiko lokalisiert, die weiteren eintausendvierhundert sind bisher unauffindbar. In den letzten einhundertfünfzig bewaffneten Konflikten, die auf das Konto der Drogenmafia und diversen paramilitärischen Gruppen gehen, sollen mehreren Angaben zufolge registrierte ATF-Gewehre zum Einsatz gekommen sein.

Special Agent William Newell, der ehemalige Leiter der Aussenstelle des Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives in Phoenix wurde aufgefordert, die Verbindungen und Kenntnisse ranghöchster Regierungsbeamter und staatlicher Behörden über diese Waffenlieferungen zu benennen.

Newell, der das Programm implementiert hatte, gab an, dass die Einwanderungsbehörde U.S. Immigration and Customs Enforcement (ICE), die Drogenbekämpfungsbehörde Drug Enforcement Administration (DEA), und das Internal Revenue Service als “full partners” der ATF involviert waren. (1)

Unter Aufsicht und wissentlichem Dulden des FBI unter Abstimmung mit der ATF im Rahmen der Operation “Fast and Furious” kauften unter anderem zwei Verdächtigte mehr als 360 Waffen trotz Vorstrafen – nach geltendem Bundesrecht ist diesen der legale Erwerb nicht erlaubt (2).

Kevin O’Reilly, Direktor für Nationale Sicherheit für Nordamerika des Weissen Hauses wusste nach Aussagen Nevells, seinem langjährigen Freund, im September 2010 von der Operation, über die sie zu diesem Zeitpunkt diskutierten. (3)

Am 29. Mai 2011 griff die mexikanische Bundespolizei mit vier Hubschraubern ein Drogenkartell in den Bergen an und wurde bei diesem Einsatz durch massive Gewehrsalven zurückgeschlagen. Ein Einschussloch in einem Fenster eines Helikopters wies auf Kaliber 50 hin, vermutlich eine Waffe, die über “Fast and Furious” in die Hände der Drogenhändler gelangte, so der Kongressbericht “Fueling Cartel Violence”.

Weiter hiess es, dass durch diese Lieferungen die Auseinandersetzungen der Drogenkartelle mit der mexikanischen Polizei zum Tod von vielen Mexikanern und dem US-Bundesgrenzschützer Brian Terry am 14.12.2010 in Rio Rico, Arizona sowie beschädigten Beziehungen zwischen den USA und Mexiko führten. (4)

Neben der Leiche von Brian Terry wurden zwei Pistolen gefunden, die von der ATF registriert waren und zu der erwünschten Schmugglerware gehörten. Dieses Ereignis war der Auslöser für intensivere Anstrengungen der Republikaner, diese Missstände zu untersuchen. Die USA befinden sich im Wahlkampf.

Mitte Juni 2011 sagten einige FBI- und ATF-Agenten vor dem Kongressausschuss aus, dass sie von ihren Vorgesetzten angewiesen wurden, beiseite zu schauen und die Waffenkäufer und -händler ungeschoren zu lassen. (5)

Generalstaatsanwalt Ronald Weich sagte

“Operation Fast and Furious is a criminal investigation—led by US Attorney’s Office prosecutors and ATF agents—aimed at dismantling a significant transnational gun-trafficking enterprise and the network of those who support the enterprise’s criminal efforts, an investigation which has led already to the indictment of 20 defendants,”

Veröffentlichung des House Oversight and Government Reform Committee zu der Anhörung vom 26.Juli 2011: ATF Officials in Mexico Denied Access to Information by U.S. Counterparts about Reckless Strategy that Allowed Guns to Fall Into the Hands of Mexican Drug Cartels

Pressemitteilung PRN 2009/1022 “U.S. Support for the Arms Trade Treaty” von US-Aussenministerin Hillary Clinton vom 14.Oktober 2009 zu internationalen Waffenkontrollen: “Conventional arms transfers are a crucial national security concern for the United States, and we have always supported effective action to control the international transfer of arms…”(6)

… hohle Worthülsen.

Artikel zum Thema

22.10.2010 Mexiko – alles USA oder was?

Zum Hauptquartier der neuen Hausherren des Sonnenlandes gehören: das Pentagon, die CIA, das FBI, die Defense Intelligence Agency (DIA), das National Reconnaissance Office (NRO) und der National Security Agency (NSA), das US-Justizministerium, das Homeland Security mit dem Coast Guard Intelligence (CGI) und dem Bureau of Customs and Immigration Enforcement (ICE), das US-Finanzministerium mit der US-Drogenbekämpfungsbehörde Drug Enforcement Agency (DEA), dem Bureau of Intelligence on Terrorism and Financial Affairs (TFI) und dem Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives (ATF) sowie weiteren Behörden.

Der neue US-Regierungssitz befindet sich an dem wichtigen strategischen Punkt in der 265 Paseo de la Reforma Avenue, in Mexico-City, ungefähr 250 Meter von der US-Botschaft in Mexiko entfernt (Standort auf der Karte von Google Maps) und direkt neben der mexikanischen Börse im Federal District.

Es sind alle Behörden und Ämter vorhanden, die für die reibungslosen Regierungsgeschäfte in diesem “besetzten” Land nötig sind.

Quellen:
(1) http://nation.foxnews.com/botched-gun-operation/2011/07/26/fast-and-furious-scandal-spreads-four-agencies
(2) http://nation.foxnews.com/operation-fast-and-furious/2011/07/26/exclusive-fbi-implicated-fast-and-furious
(3) http://www.cbsnews.com/8301-31727_162-20083772-10391695.html
(4) http://www.csmonitor.com/USA/2011/0726/How-Mexican-killers-got-US-guns-from-Fast-and-Furious-operation
(5) http://www.foxnews.com/politics/2011/06/15/house-panel-slams-fast-and-furious-gun-operation-tied-to-border-agents-death/
(6) http://www.state.gov/secretary/rm/2009a/10/130573.htm
(7) http://www.bbc.co.uk/news/world-latin-america-10681249

http://www.radio-utopie.de/2011/07/27/selbstjustiz-us-operation-fast-and-furious/#comment-28049

July 26, 2011 5:02 PM

ATF Manager says he shared Fast and Furious Info with White House

By
Sharyl Attkisson
Topics
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(Credit: CBS/AP)

At a lengthy hearing on ATF’s controversial gunwalking operationtoday, a key ATF manager told Congress he discussed the case with a White House National Security staffer as early as September 2010. The communications were between ATF Special Agent in Charge of the Phoenix office, Bill Newell, and White House National Security Director for North America Kevin O’Reilly. Newell said the two are longtime friends. The content of what Newell shared with O’Reilly is unclear and wasn’t fully explored at the hearing.

It’s the first time anyone has publicly stated that a White House official had any familiarity with ATF’s operation Fast and Furious, which allowed thousands of weapons to fall into the hands of suspected traffickers for Mexican drug cartels in an attempt to gain intelligence. It’s unknown as to whether O’Reilly shared information with anybody else at the White House.

Congressional investigators obtained an email from Newell to O’Reilly in September of last year in which Newell began with the words: „you didn’t get this from me.“

„What does that mean,“ one member of Congress asked Newell, “ ‚you didn’t get this from me?‘ “

„Obviously he was a friend of mine,“ Newell replied, „and I shouldn’t have been sending that to him.“

Newell told Congress that O’Reilly had asked him for information.

„Why do you think he asked for that information,“ Congressman Darrell Issa (R-CA) asked Newell.

„He was asking about the impact of Project Gunrunner to brief people in preparation for a trip to Mexico… what we were doing to combat firearms trafficking and other issues.“

Today, a White House spokesman said the email was not about Fast and Furious, but about other gun trafficking efforts. The spokesman also said he didn’t know what Newell was referring to when he said he’d spoken to O’Reilly about Fast and Furious.

President Obama has said neither he nor Attorney General Eric Holder authorized or knew about the operation. Holder has asked the Inspector General to investigate.

New US strategy targets global organised crime

26/07/2011

Transnational organised crime threatens international security and the global economy, the US administration said.

(The White House, AP, AFP, DPA, CNN, VOA, RFE/RL, Forbes, The New York Times, Washington Post, American Forces Press Service – 25/07/11)

photo„This strategy is organised around a single, unifying principle: to build, balance and integrate the tools of American power to combat transnational organised crime,“ US President Barack Obama announced on Monday (July 25th). [Reuters]

The new plan introduced on Monday (July 25th) to fight transnational organised crime envisions a series of measures allowing authorities to deal more effectively with major crime networks that pose a threat to US security and the economy.

„Transnational organised crime (TOC) poses a significant and growing threat to national and international security, with dire implications for public safety, public health, democratic institutions, and economic stability across the globe,“ according to the document.

Criminal organisations are expanding and are becoming increasingly sophisticated, US officials said. They know no borders and engage in a broad range of illicit, revenue-generating activities.

The strategy sets out 56 priority actions aimed at reducing the economic power of major transnational gangs and protecting the financial system from them. Noting that TOC is a global problem that manifests itself in various parts of the world in different ways, it lists seven regional priorities, including the Balkans, and calls for close co-operation with other countries.

„A traditional conduit for smuggling between east and west, the Balkans has become an ideal environment for the cultivation and expansion of TOC,“ the document released on Monday said. „Weak institutions in Albania, Kosovo, and Bosnia and Herzegovina have enabled Balkan-based TOC groups to seize control of key drug and human trafficking routes and Western European markets.“

Aside from being a source of synthetic drugs, the region now serves as an entry point for Latin American cocaine and a transit area for heroin chemical precursors for use in the Caucasus and Afghanistan.

„Insufficient border controls and the ease of acquiring passports enable the transit of criminals and terrorist figures to Western Europe,“ the document also noted. „Co-operation between the United States and the European Union, as well as bilateral co-operation with the countries in the region … will be key to eliminating the environment supporting TOC.“

„Transnational criminal networks are striking alliances with corrupt elements of national governments — including intelligence and security personnel — and they use the power and influence of those elements to further their criminal activities,“ John Brennan, US President Barack Obama’s special adviser on counterterrorism and homeland security, said on Monday.

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Somali, die Hilfsgüter Mafia des WFP, wieder in Aktion


Sonntag, 22. August 2010

Islam:Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen‘

Gastbeitrag von Q-
Bei Savage Infidel ist folgender Artikel erschienen:
Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen(Original: Somali Muslims Burn Desperately Needed Infidel Aid)

Die Zeit ist reif, dass das Abendland aufwacht und realisiert,
dass manchen Menschen einfach nicht geholfen werden kann. Man fragt sich,
was mit der Hilfe für die ‚Opfer‘ der pakistanischen Flut passieren wird,
die westliche Liberale so selbstgerecht an eine Nation vergeben,
die im Wesentlichen jihadistisch eingestellt ist.

Militante Somalis beschlagnahmen und verbrennen Lebensmittel-Hilfslieferungen

Von Mohamed Olad Hassan (AP)

Mogadischu (Somalia) – Islamistische Kämpfer in Somalia sagten am Freitag,
dass sie Lebensmittel des [Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen] WEP (World Food Program, WFP)
auf den Märkten in Mogadischu beschlagnahmt und mehr als 500 Säcke Mais und Weizen verbrannt hätten.


Scheich Ali Mohamed Hussein, Leiter von [al-Shabab ] – Somalias mächtigster militanter Gruppe – sagte,
die Haltbarkeit der Lebensmittel sei abgelaufen gewesen. Ein Sprecher des WEP sagte,
man verteile keine abgelaufenen Lebensmittel.
‚Wir haben die abgelaufenen Lebensmittel öffentlich verbrannt, und wir werden weiterhin das überprüfen, was noch auf den Märkten übrigblieb, um Sorge für die Gesundheit unseres Volkes zu tragen‘, sagte Hussein.

Fotos von der Verbrennung zeigten weiße Weizensäcke mit einer amerikanischen Flagge und dem Siegel USAID – dem Hilfszweig der US-Regierung. Andere Säcke trugen das Siegel ‚World Food Program‘. Ein Foto was schon älter erschien, zeigte klumpigen Mais.

‚Das WEP hatte schmutzige Lebensmittel geliefert, um unser Volk zu vergiften. Viele wären wegen der abgelaufenen Lebensmittel gestorben, also spürten wir sie auf, beschlagnahmten sie auf den Märkten und entschieden uns, sie zu verbrennen‘, sagte Hussein.

Peter Smerdon, Sprecher von WFP, sagte er überprüfe Berichte von der Lebensmittelverbrennung und könne nicht umgehend einen Kommentar dazu abgeben. Er sagte, WFP liefere keine abgelaufene Nahrung zur Verteilung aus.

Matt Goshko, Sprecher des somalischen Teams der US-Botschaft in Nairobi (Kenia) sagte, ‚das Verbrennen von Nahrungsmittelhilfe zeigt die gefühllose Missachtung der Notlage der somalischen Bevölkerung durch al-Shabab.‘

Al-Shabab, eine somalische Gruppe mit Verbindungen zu al-Qaida, hat damit gedroht, dass Somalis, die vom WEP verteilte Nahrungsmittel verkaufen oder transportieren, bestraft würden.

Das WEP zog sich im Januar im Rahmen des Stopps seiner Aktivitäten in weiten Teilen des südlichen Somalia aus dem Gebiet Beledweyn zurück. Die Gruppe ist noch in Mogadischu sowie im zentralen und nördlichen Somalia aktiv.

Anfang dieser Woche beschlagnahmten Miliz-Kämpfer mehrere tausend Säcke Lebensmittel bei Händlern in Zentral-Somalia, nachdem die Militanten behauptet hatten, dass die Lebensmittel-Säcke vom WFP stammten.

Smerdon sagte, nach Berichten aus Beledweyn seien die beschlagnahmten Lebensmittel meist Weizensäcke gewesen, sowie dass das WEP in Somalia keinen Weizen verteilt.

Händler waren bestürzt wegen der Beschlagnahme von Lebensmitteln durch al-Shabab.

‚Sie markierten etwa 30 Geschäfte, einschließlich meinem, in denen die Lebensmittel aufbewahrt wurden, und verboten uns zu öffnen. Sie luden einiges vom Inhalt der Läden auf Lastwagen und sagten, sie würden es an Bedürftige verteilen‘, sagte Ali Jamal, ein Geschäftsmann.

Ein weiterer Geschäftsmann, Adow Nuure, schätzt dass 3.000 bis 4.000 Säcke mit Lebensmitteln – Sorghum [eine Hirseart ], Mais, Weizen und Öl –
von den Militanten beschlagnahmt wurden.

‚Wir haben nichts mit dem WEP zu tun. Wir haben die Lebensmittel mit unserem eigenen Geld für geschäftliche Zwecke gekauft‘, sagte Nuure.

Händler sagten, dass Nahrungsmittelhilfe mit Siegeln des WEP auf dem Markt auftauchten, dass aber kein Händler sagen wollte, woher die Lebensmittel kamen.

‚Die Lebensmittel werden in Zentral-Somalia verteilt. Meistens fallen sie in die falschen Hände: die gleichen Leute, die für örtliche Verteilung zuständig sind, verderben sie und sie kommen auf die Märkte‘, sagte Muhidin Omar, der ebenfalls Händler ist.

Das WEP hat das Ziel in ganz Somalia etwa 2,5 Millionen Menschen mit Nahrungsmittelhilfe zu erreichen, obwohl 625.000 dieser Menschen in Gegenden leben, in denen die Aktivitäten derzeit gestoppt sind. 2009 erreichte das WEP 3,3 Millionen Menschen in Somalia mit Lebensmittellieferungen.

Anfangs 2010 wurde das WEP mit Vorwürfen konfrontiert, dass bis zur Hälfte der Nahrungsmittelhilfe für Somalia auf Kartelle und andere unbeabsichtigte Empfänger umgeleitet worden sei. Mark Bowden, der oberste Chef der UN-Hilfsaktivitäten in Somalia, nannte die Vorwürfe ’sensationell‘ und sagte, die Vorwürfe seien nicht mit Dokumentationen begründet.

Laut früheren Aussagen des WEP hätten interne Untersuchungen ergeben, dass zwischen 2 und 10% der Hilfslieferungen verkauft wurden.

http://de.wfp.org/

Lesetipp:Afrika gibt niemandem etwas – abgesehen von AIDS

16.07.2011

Und wieder eine Hungersnot: Warum man nicht für Afrika spenden sollte

Udo Ulfkotte

 

In den kommenden Wochen werden wir mit Spendenaufrufen für Afrika von den Medien bombardiert werden. Dort gibt es mal wieder eine große Hungersnot. Die kommt so »überraschend« wie der Wechsel der Jahreszeiten. Immer wieder werden bei Großereignissen wie etwa dem legendären Live-Aid-Konzert große Summen für Afrika gesammelt, damit es dort endlich keinen Hunger mehr geben soll. Und dann kommt die nächste Hungersnot. Warum nur? Wer jetzt Geld spenden will, der sollte einige Fakten kennen.

 


In Somalia, Kenia, Äthiopien und Sudan drohen bis zu zwölf Millionen Menschen zu verhungern. Und nun sollen wir Europäer (wieder einmal) das nächste Rettungspaket finanzieren. Allein in Kenia brauchen 3,5 Millionen Menschen nun Lebensmittellieferungen. Das ist nicht verwunderlich, denn Kenia hat seine Rüstungsausgaben um 25 Prozent erhöht und gibt weit mehr Geld für Waffen als

für die Ernährungssicherung der eigenen Bevölkerung aus. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise geben alle afrikanischen Staaten immer mehr Geld für Waffen aus. Auch Äthiopien – ebenfalls schwer von der Dürre betroffen – hat gerade erst angekündigt, die Rüstungsausgaben noch weiter erhöhen zu wollen. Somalia – ebenfalls vom Hunger betroffen – ist trotz eines UN-Waffenembargos inzwischen einer der größten Waffenumschlagplätze Afrikas, die Waffenhändler geben in Mogadischu ungeniert Interviews. Die somalischen Piraten bedrohen die internationale Schifffahrt und kapern neben Öltankern vor allem auch Containerschiffe mit Lebensmitteln, von deren Reedereien sie Lösegeld erpressen. Das ist einträglicher als selbst der Feldarbeit nachzugehen. Und genau wegen dieser somalischen Piraterie sind die Lebensmittelpreise für die somalische Bevölkerung um 20 bis 30 Prozent gestiegen, weil nur noch wenige Frachtschiffe bereit sind, die somalischen Häfen anzulaufen. Auch für das Welternährungsprogramm (WFP) wurde es zunehmend schwieriger, die Hilfsbedürftigen mit Nahrungsmitteln zu versorgen, weil immer weniger Schiffseigentümer bereit sind, ihre Containerschiffe in die Region fahren zu lassen. Die Somalier haben sich selbst den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen. Mehr noch: Die somalische Piraterie verteuert wegen der steigenden Versicherungsgebühren auch unsere Lebensmittelpreise. Und nun sollen wir denen, die unsere Lebensmittelpreise verteuern und unsere Schiffe kapern, auch noch Lebensmittel frei Haus liefern? Mit Südsudan ist es bei der Hilfsbedürftigkeit nicht anders. Südsudan ist ein rohstoffreiches Land, hat mehrere Milliarden Barrel Erdöl. Die Förderungen aus den Ölfeldern könnte man auf dem Weltmarkt leicht für Lebensmittellieferungen eintauschen – wenn man wollte. Dummerweise macht Südsudan nun genau das, was die Hungerleider Kenia und Äthiopien seit Jahren machen: Das Land gibt nun erst einmal einen großen Teil der Öleinnahmen für Waffenlieferungen aus. Die Amerikaner bauen jetzt einen großen (amerikanischen) Militärstützpunkt in Juba/Südsudan. Von dort aus wird ganz bestimmt nicht die Verteilung von Lebensmittellieferungen koordiniert. Es geht vielmehr um Waffengeschäfte.
Der Autor dieses Berichts war von 1986 bis 2003 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der politischen Redaktion auch für Afrika zuständig. All das, was ich oben beschrieben habe, habe ich Land für Land immer wieder genauso erlebt. Und die ganze Hilfsindustrie ist nichts anderes als eine Beruhigungspille für das ständige schlechte Gewissen von Europäern. Ausnahmslos alle großen Ankündigungen, den Hunger in Afrika endlich zu besiegen, sind in den letzten Jahrzehnten brutal gescheitert. Das liegt nicht etwa an den afrikanischen Bürgern. Und es liegt auch nicht an uns. Es liegt an miesen Machteliten in Afrika und auch hier bei uns. Die skrupellosen Politgangster kalkulieren knallhart unser schlechtes Gewissen ein. In Wahrheit geht es ihnen nur ums Geschäft. Kanzlerin Merkel war gerade auf Werbetour in Afrika für die Rüstungsindustrie. Da geht es um Aufträge in Milliardenhöhe. Und für die Hungernden in Afrika hat sie »großzügig« eine Million Euro als deutsche Hilfe angekündigt. Den Rest sollen wir nun spenden. Und dann läuft der Rüstungshandel munter weiter. Wie immer. Und deshalb spende ich keinen Cent. Ich mache das zynische Spiel nicht mehr mit.

Nun werden viele Leser empört sagen, man könne doch die armen Afrikaner nicht weiter hungern lassen. Diese Gutmenschen wissen wahrscheinlich nicht, was in Wahrheit mit dem Großteil des Geldes passiert, das sie gegen den Hunger in Afrika spenden: Sobald sich eine Hungersnot abzeichnet, erhöhen die Regierungen in den betroffenen Gebieten sofort die Landegebühren für Flugzeuge und die Liegegebühren für Schiffe mit Hilfsgütern. Auch die Mietpreise für LKW, mit denen die Hilfsgüter transportiert werden, steigen sofort (natürlich auch die Treibstoffpreise). Zudem werden hohe Zölle fällig. Jeder will jetzt nur noch eines: abkassieren! Im Klartext: Mindestens die Hälfte eines gespendeten Euro wandert in die Taschen von skrupellosen Geschäftemachern, die mit den jeweiligen Regierungen der Hungergebiete zusammenarbeiten. Der Kampf gegen den Hunger ist eine riesige Industrie, bei der am Ende nur eine Gruppe profitiert: die der Geschäftemacher. Das wiederholt sich alle paar Jahre. Und immer wieder spenden wir. Das freut die Geschäftemacher. Bei den Hungernden kommt letztlich nur ein winziger Bruchteil der Hilfe an. Die mit den Spendengeldern gekauften Lebensmittel verschwinden in dunklen Kanälen und tauchen sehr schnell auf den regionalen Märkten auf, wo sie nicht etwa verteilt, sondern verkauft werden. Hungernde können sich aber keine Einkäufe leisten. Jede Hilfsorganisation weiß das. Und dennoch sammeln sie wieder Geld mit rührigen Bildern hungernder Kinder. Schließlich arbeiten sie ja auch selbst nicht uneigennützig. Denn auch die Hilfsorganisationen nehmen sich einen weiteren Teil der Spendengelder. Und am Ende bleibt fast nichts für die wirklich Bedürftigen übrig. Zudem: Seit Jahrzehnten unterstützen europäische Steuerzahler den Aufbau von Lebensmittellagern in potenziellen afrikanischen Hungerregionen. Und wenn eine Hungerkrise kommt, dann sind sie weitgehend leer. Auch das ist seit Jahrzehnten so. Schließlich zahlen wir doch gern ein weiteres Mal, oder?

Danke an Ulfkotte für die Übernahme des Artikels und Bild aus unseren Blog
ohne Quellenhinweis.Der gleiche Informationsdieb , wie PI
zu sehen unter:Muslime verbrennen Lebensmitttel-Hilfslieferungen
http://www.akte-islam.de/3.html

Amerikaner, NGO’s oft auch Deutsche Politiker, sind ja Partner solcher Verbrecher Organisationen und Personen wie Hashim Thaci, der auch stolz Serb köpfte.
12-YEAR OLD TALIBAN BOY’S FIRST BEHEADING (WARNING: Extremely graphic images)
Posted: August 13, 2009 | Author: | Filed under: Beheadings (GRAPHIC) | 767 Comments »

Initiation into the Taliban starts early, in this case a 12-year old boy is being coached in the finer points of beheading. It takes him a while to saw through the head but notice the pride in his face when he finally holds up the severed head. What a future he has!

This video is more gruesome than most, primarily because of the tender age of the beheader. PLEASE DO NOT VIEW VIDEO IF YOU HAVE A WEAK STOMACH.

CLICK HERE TO SEE VIDEO: 12-YEAR-OLD TALIBAN BEHEADING

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secret news: Her Majesty’s Secret Led to Murdoch’s Fall


Her Majesty’s Secret Led to Murdoch’s Fall

Yoichi Shimatsu | 12:19 BeiJing Time,Friday, July 22, 2011

Press freedom is under a fierce coordinated assault from the British Establishment. In the guise of caring for so-called „victims of phone hacking“, the loyal cowards of Parliament are suppressing the handful of investigative journalists with News of the World who dared to probe into the royal family’s cover-up of the murder of Princess Diana.

At the end of the day of heckling, members of Parliament, whatever their party affiliation, came to the preplanned conclusion: The UK needs stronger press regulations. The burning issue at hand is the British monarchy’s order to tighten the nation’s system of press controls, which sits at very heart of the class system. The more loudly debated matters – the Murdoch dynasty’s business practices, tabloid sensationalism, police leaks to reporters and electronic eavesdropping – pale in comparison to the demonization of investigative journalism.

The made-up „crisis“ has little to do with parents of disabled children or distraught widows of war veterans. What triggered Buckingham Palace to precipitate the parliamentary firestorm was the MI-5 surveillance program’s finding News of the World was reopening their investigation of who, exactly, ordered the assassination of the Princess of Wales, nee Diana Spencer. Scotland Yard soon contacted every principal in the Diana case, including Fayed Dodi, father of the disaffected princess’s companion, warning them not to accept interviews from NoW reporters. The timing of this latest cover-up was appropriately on the year of Diana’s 50th birthday, that is, if she had not been killed in the Paris incident.

Punishing the Message Bearer

Parliament summoned Rupert Murdoch, publisher of the NewsCorp group, to London on the pretext of his possible knowledge of phone hacking by the News of the World team. The underlying reason for his public humiliation, however, was to make a stern example for the liberal elite to restrain their republican sentiments.

Rupert Murdoch (right)

As demonstrated in the 1999 referendum for Australia to leave the Commonwealth, Murdoch’s The Australian newspaper urged the dumping of the Governor General, the Crown’s representative in Canberra, in favor of an elected president.

His increasingly close friendship with Prime Minister David Cameron, one of the targets of the parliamentary interrogation, set off alarm bells in Buckingham Palace of an emerging campaign to trim the powers of the Queen and strip the royalty of their authority over the military and other core state institutions. New revelations of the Crown’s role in Diana’s death could have tipped public opinion in favor of dismantling the throne.

The spectacle in Parliament was not primarily focused on the Murdoch’s role in the hacking affair. Rather the collective wrath was focused on Andy Coulson, an editor with the News of the World tabloid who went on to become David Cameron’s communications director in May 2007.

In 2007, the 10th anniversary year of Diana’s death, Coulson led the investigative reporting team that cracked the shield of secrecy that surrounds Queen Elizabeth II and her brood of bluebloods. His information-gathering tactics might have been less than prim and proper, but that is completely forgivable when Buckingham Palace is more tightly protected than the vaults of the Bank of England.

Andy Coulson (left) and David Cameron

NoW reporters were forced to resign in 2007 for replaying mobile-phone messages. This activity, unethical as it may sound, can hardly be equated with hacking. With enough button-pushing, even children can decode a voicemail key. For all the pious shock about „phone hacking“, our Internet society is rife with eavesdropping. Parents spy on their children’s website visits, companies read their employees‘ emails, students snoop on their classmates – everyone is prying into someone else’s privacy. I-phones and handhelds with Blackberry are being tracked by dozens of marketing firms, police agencies, credit-card companies and intelligence services.

Social media is precisely that: media open to society. Yet our profession of journalism is expected – and now demanded by Parliament – to follow „ethical“ rules that were framed when messages were sent on paper sheets inside stamped and sealed envelopes, a bygone era when news arrived months after the event.

By comparison with such kid’s stuff , Julian Assange of Wikileaks has sold for cash – folks, it’s called blackmail not voicemail – encrypted documents classified by governments or records of proprietary value to banks.

Julian Assange

Assange is hailed as a media hero and protected by the British government, while Coulson is being flogged and flayed by rival newspapers and television news. The Guardian and Telegraph should be ashamed for turning against a journalist who was fulfilling his professional duty to go after a high crime.

Suppression of the Press

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http://en.m4.cn/archives/21040.html

Amid the Murdoch Scandal, There’s an Acrid Smell of Business as Usual
By John Pilger


July 21, 2011 – Long before it was possible to hack phones, Murdoch was waging a war on journalism, truth, humanity, and succeeded because he knew how to exploit a system that welcomed his devotion to the „free market“. He may be more extreme in his methods, but he is no different in kind from many of those now lining up to condemn him who have been his beneficiaries, mimics, collaborators, apologists. As Gordon Brown turns on his former master, accusing him of running a „criminal-media nexus“, watch the palpable discomfort in the new parliamentary-media consensus. „We must not be backward-looking,“ said a Labour MP. Those parliamentarians caught two years ago with both hands in the Westminster till, who did nothing to stop the killing of hundreds of thousands of people in Iraq, and stood and cheered the war criminal responsible, are now „united“ behind the „calm“ figure of Ed Miliband. There is an acrid smell of business as usual….

Amid the Murdoch Scandal, The Acrid Smell of „Business as Usual“

– by John Pilger – 2011-07-21
The Dirty Digger: Selected Articles on the Rupert Murdoch Eavesdropping Affair

– by William Bowles – 2011-07-20
Kategorien:Europa Schlagwörter: , , ,

Leon Panetta – CIA shows that the agency is driven by incompetence

Juli 16, 2011 3 Kommentare

Es ist ja allgemein bekannt, seit dem kriminellen Total Idioten Georg Tenet, das es interne Kämpfe bei den US Geheimdiensten gibt, nennen wir es Abteilung Red- und blue beim CIA.Die Allgemeinbidlung der Amerikaner ist selbst auf höchster Entscheidungs Ebene sehr gering, aber Leon Panetta, ist wohl der Gipfel der Dummheit, der je dort im Amte war.

Wenn Pyschopaten wie Leon Panetta, nur noch Unfug von sich geben über Al-Queda

Irak-Krieg: Die Lügen nehmen kein Ende

14. 07. 2011 | Von: kh
leon_panettaAm vergangenen Montag stattete der neue US-Verteidigungsminister Leon Panetta seinen Einstandsbesuch im Irak ab. Den dort stationierten Soldaten log er unverblümt vor: „Der Grund, warum ihr Kerle hier seid, ist 9/11.“ Dann wiederholte er das Märchen von der Terror-Organisation Al-Kaida…

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Wenn Pyschopaten wie Leon Panetta, nur noch Unfug von sich geben über Al-Queda

CIA WINS RULING IN PREPUBLICATION REVIEW DISPUTE

A federal court said that a former CIA clandestine services officer had breached his secrecy agreement by publishing a critical account of the CIA without obtaining prior Agency authorization.

Judge Gerald Bruce Lee of the Eastern District of Virginia ruled at a June 15 hearing (pdf) that the CIA officer, who goes by the pseudonym „Ishmael Jones,“ would be held liable for publishing his 2008 book „The Human Factor: Inside the CIA’s Dysfunctional Intelligence Culture“ in the face of a refusal by the CIA’s Prepublication Review Board to clear the volume for publication.

„It is uncontroverted in this case that Mr. Jones signed a secrecy agreement that required him to submit his manuscript for prepublication review and that required him not to publish it unless and until he received the Agency’s written approval,“ Justice Department attorney Marcia Berman told the court on June 15.  „It is also uncontroverted that Mr. Jones submitted a manuscript to the prepublication review process and that the Agency denied him permission to publish the manuscript.“

But defense attorney Laurin Mills countered that the CIA breached the agreement first by failing to complete the review of Mr. Jones‘ manuscript in a timely fashion and then issuing a „bad faith denial.“  „I think after 18 months of going through the [prepublication review] process, with them denying him the right to publish anything but footnotes,… and going six months through an appeal process where the Government’s own regulations say they’re supposed to complete it in a month, he exercised his rights under the First Amendment to publish this.“

„I don’t think that this is really a very difficult question,“ said Judge Lee in ruling for the CIA and against Mr. Jones.  „I think the Snepp case would control here,“ he said, referring to the case of former CIA officer Frank Snepp, whose 1977 Vietnam War memoir „Decent Interval“ was published over CIA objections.  The CIA won a U.S. Supreme Court ruling against Mr. Snepp and was awarded the royalties from his book.

„It seems to me that where [Ishmael Jones] signed a binding secrecy agreement that prevented him from publishing any materials prior to receiving written consent, that under Snepp liability… has been established.  His signing a secrecy agreement does not violate his First Amendment rights,“ Judge Lee said.

If Mr. Jones believed CIA was wrongly blocking publication of his book, the Judge said, „he had a remedy and that remedy was to come to U.S. District Court and to pursue a claim to have the Court determine if the Agency’s withholding of permission was unreasonable.“

„[Jones‘ decision] to go forward without pursuing his remedies before the court was the breach.  It was not the Government’s breach.  The Government was carrying out its agreement.“

„What remains to be [decided] is the issue of what remedy the Government is entitled to because of the breach of secrecy agreement,“ Judge Lee said.

A copy of the June 15 hearing transcript was obtained by Secrecy News.  The court ruling was first reported by Josh Gerstein in Politico on June 28.  Frank Snepp presented a gripping account of his legal battle with CIA in the 1999 book „Irreparable Harm.“

https://i2.wp.com/ecx.images-amazon.com/images/I/510Zj4pMWkL._BO2,204,203,200_PIsitb-sticker-arrow-click,TopRight,35,-76_AA300_SH20_OU01_.jpg

Review

Company Chaos: The Central Intelligence Agency is a bloated, unresponsive bureaucracy that exists to serve itself and cannot fulfill its important intelligence-gathering role, which was the reason for its creation by President Harry Truman. This scathing indictment is made, not by the enraged „liberal media,“ but by a patriotic and devoted member of the CIA since the 1980s.

Ishmael Jones, the false name for a deep cover agent, offers a chilling insider’s account that shows repeatedly that the agency is driven by incompetence and greed. Its false intelligence not only led President Bush to declare war in Iraq, but the Agency’s blunders were responsible for the Iranian hostage crisis that bedeviled the Carter administration, and the Cuban Missile Crises, which nearly precipitated a world-ending nuclear war between the Soviet Union and the United States during the Kennedy administration.

Jones was not thrown out of the CIA but was a highly regarded agent who resigned to write this book because he could no longer serve in this organization that had lost its sense of purpose and the capability to protect the United States from terrorist attacks. This controversial, eye-opening account will be popular in public libraries and debated by its readers. –Karl Helicher, ForeWord Magazine

Company Chaos: The Central Intelligence Agency is a bloated, unresponsive bureaucracy that exists to serve itself and cannot fulfill its important intelligence-gathering role, which was the reason for its creation by President Harry Truman. This scathing indictment is made, not by the enraged „liberal media,“ but by a patriotic and devoted member of the CIA since the 1980s.

Jones was not thrown out of the CIA but was a highly regarded agent who resigned to write this book because he could no longer serve in this organization that had lost its sense of purpose and the capability to protect the United States from terrorist attacks. This controversial, eye-opening account will be popular in public libraries and debated by its readers.

Ishmael Jones, the false name for a deep cover agent, offers a chilling insider’s account that shows repeatedly that the agency is driven by incompetence and greed. Its false intelligence not only led President Bush to declare war in Iraq, but the Agency’s blunders were responsible for the Iranian hostage crisis that bedeviled the Carter administration, and the Cuban Missile Crises, which nearly precipitated a world-ending nuclear war between the Soviet Union and the United States during the Kennedy administration. –Karl Helicher, ForeWord Magazine

Company Chaos: The Central Intelligence Agency is a bloated, unresponsive bureaucracy that exists to serve itself and cannot fulfill its important intelligence-gathering role, which was the reason for its creation by President Harry Truman. This scathing indictment is made, not by the enraged „liberal media,“ but by a patriotic and devoted member of the CIA since the 1980s.

Ishmael Jones, the false name for a deep cover agent, offers a chilling insider’s account that shows repeatedly that the agency is driven by incompetence and greed. Its false intelligence not only led President Bush to declare war in Iraq, but the Agency’s blunders were responsible for the Iranian hostage crisis that bedeviled the Carter administration, and the Cuban Missile Crises, which nearly precipitated a world-ending nuclear war between the Soviet Union and the United States during the Kennedy administration.

Jones was not thrown out of the CIA but was a highly regarded agent who resigned to write this book because he could no longer serve in this organization that had lost its sense of purpose and the capability to protect the United States from terrorist attacks. This controversial, eye-opening account will be popular in public libraries and debated by its readers.

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http://www.amazon.com/Human-Factor-Dysfunctional-Intelligence-Culture/dp/1594032238/

Post

Als der CIA mit Sarkozy und Kouchner Frankreich übernahm

In Europa am April 7, 2010 von geopolitiker

Freie Wahlen in Libyen waren von Anfang an kein Thema

15. 07. 2011 | Von: kh
tripolis_panoramaWie lautet die Forderungen, die Gaddafi von der „internationalen Gemeinschaft“ gestellt wird? Rücktritt – und nichts anderes. Die alliierten Mächte, die gegen den bevölkerungsarmen Staat in Nordafrika Krieg führen, haben nun offiziell bekannt gegeben, dass sie die Rebellen als libysche Regierung anerkennen. Ein Vorschlag an Gaddafi, durch internationale Beobachter kontrollierte Wahlen durchzuführen, blieb bis heute aus. Auch Saddam Hussein wurde ein derartiges Angebot nie…

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Mittwoch, 7. April 2010

Die Operation Sarkozy : Wie die CIA einen ihrer Agenten zum Präsidenten der Republik Frankreich machte

Opiumkrieg in Afghanistan

13. 07. 2011 | Von: kh
ahmad_wali_karzaiAhmed Wali Karzai, Halbbruder des afghanischen Präsidenten, „aus Amerikas Gnaden“, Hamid Karzai, wurde von seinem eigenen Leibwächter erschossen. Er galt als der Herrscher von Kandahar. Wer in Afghanistan über Macht verfügt, dem steht auch der Weg zu Reichtum offen. Seit dem Einmarsch der…

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Zu blöde einfach für Alles, der CIA!

CIA: Trotz Bugreport XSS-Lücke seit über 2 Jahren offen

CIA FlagCIA Flag

Wenn es um das Internet geht, so braucht man sich so langsam über wirklich nichts mehr zu wundern. Obwohl die Central Intelligence Agency (CIA) im Frühjahr 2009 mehrfach über eine Lücke in ihrer Webseite informiert wurde, besteht sie bis heute in leicht abgeänderter Form fort. Wer dort auch immer den Bug beseitigen sollte, hatte offensichtlich wenig bis keine Ahnung von der Materie.

Von der früheren XSS-Lücke existiert bei YouTube sogar ein Video, welches in aller Öffentlichkeit zeigt, wie der Bug ausgenutzt werden konnte. Der Hinweis auf die Lücke wurde Ende März 2009 über das Kontaktformular der CIA verschickt, das Video hingegen erschien beim Videohoster etwa eine Woche später, also am 6. April 2009. Nachdem nichts passierte, wurde der Fehler den Betreibern später nochmals bekannt gegeben. Vom amerikanischen Geheimdienst CIA kam aber niemals eine Antwort zurück, die Angelegenheit geriet vorübergehend in Vergessenheit. Und als Unnex nach über zwei Jahren eher zufällig wieder bei http://www.cia.gov hereinschaute, entdeckte er seine alte Lücke in leicht geänderter Form wieder. Während es anfangs eine reine XSS-Lücke war, ist sie jetzt lediglich per Eventhandler ausnutzbar. „Ich gehe also davon aus, dass die beim Fixen einen Dorftrottel an die Tastatur gelassen haben“, schrieb uns der überraschte Hacker als Kommentar.

Wir möchten aufgrund der Rechtslage an dieser Stelle keine genaue Anleitung zur Ausnutzung des aktuellen Bugs bekannt geben. Wer sich ein wenig auskennt, dürfte auch so schnell fündig werden. Und bitte immer daran denken, dass in Deutschland laut Hackerparagraf bereits der Versuch der Lokalisierung einer Sicherheitslücke strafbar ist. Warum Admins in Deutschland nach geltendem Recht ihre eigenen Webseiten nicht effektiv schützen dürfen, ist eine Sache. Warum es aber der oberste Geheimdienst der USA nicht geschafft hat, innerhalb von mehr als 27 Monaten ihre Webseite dicht zu bekommen, bleibt deren sahniges Geheimnis. Das wird uns von dort ehedem niemand erläutern können oder wollen.

Ghandy am Samstag, 16.07.2011 12:28 Uhr

Neuer Anschlag mit vielen Toden in Mumbai in Indien


  1. Terroranschläge in Indien — Bomben versetzen Mumbai in Angst Drei Sprengsätze innerhalb von 15 MInuten, alle detonieren zur Hauptverkehrszeit, alle in belebten Wohn- und Geschäftsvierteln, wo sie größtmögliches Leid anrichten: Die indische Metropole Mumbai ist, wie schon einmal 2008, erneut das Ziel von Terroristen geworden. Mindestens 21 sterben, über 120 werden verletzt. Hinter den Anschlägen vermutet die Regierung pakistanische Terrorgruppen. Von Tobias Matern

Beim letzten Anschlag, war ein bezahlter CIA Agent der Drahtzieher.

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