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Somali, die Hilfsgüter Mafia des WFP, wieder in Aktion

Sonntag, 22. August 2010

Islam:Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen‘

Gastbeitrag von Q-
Bei Savage Infidel ist folgender Artikel erschienen:
Somalische Muslime verbrennen dringend benötigte Hilfe der ‚Ungläubigen(Original: Somali Muslims Burn Desperately Needed Infidel Aid)

Die Zeit ist reif, dass das Abendland aufwacht und realisiert,
dass manchen Menschen einfach nicht geholfen werden kann. Man fragt sich,
was mit der Hilfe für die ‚Opfer‘ der pakistanischen Flut passieren wird,
die westliche Liberale so selbstgerecht an eine Nation vergeben,
die im Wesentlichen jihadistisch eingestellt ist.

Militante Somalis beschlagnahmen und verbrennen Lebensmittel-Hilfslieferungen

Von Mohamed Olad Hassan (AP)

Mogadischu (Somalia) – Islamistische Kämpfer in Somalia sagten am Freitag,
dass sie Lebensmittel des [Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen] WEP (World Food Program, WFP)
auf den Märkten in Mogadischu beschlagnahmt und mehr als 500 Säcke Mais und Weizen verbrannt hätten.


Scheich Ali Mohamed Hussein, Leiter von [al-Shabab ] – Somalias mächtigster militanter Gruppe – sagte,
die Haltbarkeit der Lebensmittel sei abgelaufen gewesen. Ein Sprecher des WEP sagte,
man verteile keine abgelaufenen Lebensmittel.
‚Wir haben die abgelaufenen Lebensmittel öffentlich verbrannt, und wir werden weiterhin das überprüfen, was noch auf den Märkten übrigblieb, um Sorge für die Gesundheit unseres Volkes zu tragen‘, sagte Hussein.

Fotos von der Verbrennung zeigten weiße Weizensäcke mit einer amerikanischen Flagge und dem Siegel USAID – dem Hilfszweig der US-Regierung. Andere Säcke trugen das Siegel ‚World Food Program‘. Ein Foto was schon älter erschien, zeigte klumpigen Mais.

‚Das WEP hatte schmutzige Lebensmittel geliefert, um unser Volk zu vergiften. Viele wären wegen der abgelaufenen Lebensmittel gestorben, also spürten wir sie auf, beschlagnahmten sie auf den Märkten und entschieden uns, sie zu verbrennen‘, sagte Hussein.

Peter Smerdon, Sprecher von WFP, sagte er überprüfe Berichte von der Lebensmittelverbrennung und könne nicht umgehend einen Kommentar dazu abgeben. Er sagte, WFP liefere keine abgelaufene Nahrung zur Verteilung aus.

Matt Goshko, Sprecher des somalischen Teams der US-Botschaft in Nairobi (Kenia) sagte, ‚das Verbrennen von Nahrungsmittelhilfe zeigt die gefühllose Missachtung der Notlage der somalischen Bevölkerung durch al-Shabab.‘

Al-Shabab, eine somalische Gruppe mit Verbindungen zu al-Qaida, hat damit gedroht, dass Somalis, die vom WEP verteilte Nahrungsmittel verkaufen oder transportieren, bestraft würden.

Das WEP zog sich im Januar im Rahmen des Stopps seiner Aktivitäten in weiten Teilen des südlichen Somalia aus dem Gebiet Beledweyn zurück. Die Gruppe ist noch in Mogadischu sowie im zentralen und nördlichen Somalia aktiv.

Anfang dieser Woche beschlagnahmten Miliz-Kämpfer mehrere tausend Säcke Lebensmittel bei Händlern in Zentral-Somalia, nachdem die Militanten behauptet hatten, dass die Lebensmittel-Säcke vom WFP stammten.

Smerdon sagte, nach Berichten aus Beledweyn seien die beschlagnahmten Lebensmittel meist Weizensäcke gewesen, sowie dass das WEP in Somalia keinen Weizen verteilt.

Händler waren bestürzt wegen der Beschlagnahme von Lebensmitteln durch al-Shabab.

‚Sie markierten etwa 30 Geschäfte, einschließlich meinem, in denen die Lebensmittel aufbewahrt wurden, und verboten uns zu öffnen. Sie luden einiges vom Inhalt der Läden auf Lastwagen und sagten, sie würden es an Bedürftige verteilen‘, sagte Ali Jamal, ein Geschäftsmann.

Ein weiterer Geschäftsmann, Adow Nuure, schätzt dass 3.000 bis 4.000 Säcke mit Lebensmitteln – Sorghum [eine Hirseart ], Mais, Weizen und Öl –
von den Militanten beschlagnahmt wurden.

‚Wir haben nichts mit dem WEP zu tun. Wir haben die Lebensmittel mit unserem eigenen Geld für geschäftliche Zwecke gekauft‘, sagte Nuure.

Händler sagten, dass Nahrungsmittelhilfe mit Siegeln des WEP auf dem Markt auftauchten, dass aber kein Händler sagen wollte, woher die Lebensmittel kamen.

‚Die Lebensmittel werden in Zentral-Somalia verteilt. Meistens fallen sie in die falschen Hände: die gleichen Leute, die für örtliche Verteilung zuständig sind, verderben sie und sie kommen auf die Märkte‘, sagte Muhidin Omar, der ebenfalls Händler ist.

Das WEP hat das Ziel in ganz Somalia etwa 2,5 Millionen Menschen mit Nahrungsmittelhilfe zu erreichen, obwohl 625.000 dieser Menschen in Gegenden leben, in denen die Aktivitäten derzeit gestoppt sind. 2009 erreichte das WEP 3,3 Millionen Menschen in Somalia mit Lebensmittellieferungen.

Anfangs 2010 wurde das WEP mit Vorwürfen konfrontiert, dass bis zur Hälfte der Nahrungsmittelhilfe für Somalia auf Kartelle und andere unbeabsichtigte Empfänger umgeleitet worden sei. Mark Bowden, der oberste Chef der UN-Hilfsaktivitäten in Somalia, nannte die Vorwürfe ’sensationell‘ und sagte, die Vorwürfe seien nicht mit Dokumentationen begründet.

Laut früheren Aussagen des WEP hätten interne Untersuchungen ergeben, dass zwischen 2 und 10% der Hilfslieferungen verkauft wurden.

http://de.wfp.org/

Lesetipp:Afrika gibt niemandem etwas – abgesehen von AIDS

16.07.2011

Und wieder eine Hungersnot: Warum man nicht für Afrika spenden sollte

Udo Ulfkotte

 

In den kommenden Wochen werden wir mit Spendenaufrufen für Afrika von den Medien bombardiert werden. Dort gibt es mal wieder eine große Hungersnot. Die kommt so »überraschend« wie der Wechsel der Jahreszeiten. Immer wieder werden bei Großereignissen wie etwa dem legendären Live-Aid-Konzert große Summen für Afrika gesammelt, damit es dort endlich keinen Hunger mehr geben soll. Und dann kommt die nächste Hungersnot. Warum nur? Wer jetzt Geld spenden will, der sollte einige Fakten kennen.

 


In Somalia, Kenia, Äthiopien und Sudan drohen bis zu zwölf Millionen Menschen zu verhungern. Und nun sollen wir Europäer (wieder einmal) das nächste Rettungspaket finanzieren. Allein in Kenia brauchen 3,5 Millionen Menschen nun Lebensmittellieferungen. Das ist nicht verwunderlich, denn Kenia hat seine Rüstungsausgaben um 25 Prozent erhöht und gibt weit mehr Geld für Waffen als

für die Ernährungssicherung der eigenen Bevölkerung aus. Trotz der weltweiten Wirtschaftskrise geben alle afrikanischen Staaten immer mehr Geld für Waffen aus. Auch Äthiopien – ebenfalls schwer von der Dürre betroffen – hat gerade erst angekündigt, die Rüstungsausgaben noch weiter erhöhen zu wollen. Somalia – ebenfalls vom Hunger betroffen – ist trotz eines UN-Waffenembargos inzwischen einer der größten Waffenumschlagplätze Afrikas, die Waffenhändler geben in Mogadischu ungeniert Interviews. Die somalischen Piraten bedrohen die internationale Schifffahrt und kapern neben Öltankern vor allem auch Containerschiffe mit Lebensmitteln, von deren Reedereien sie Lösegeld erpressen. Das ist einträglicher als selbst der Feldarbeit nachzugehen. Und genau wegen dieser somalischen Piraterie sind die Lebensmittelpreise für die somalische Bevölkerung um 20 bis 30 Prozent gestiegen, weil nur noch wenige Frachtschiffe bereit sind, die somalischen Häfen anzulaufen. Auch für das Welternährungsprogramm (WFP) wurde es zunehmend schwieriger, die Hilfsbedürftigen mit Nahrungsmitteln zu versorgen, weil immer weniger Schiffseigentümer bereit sind, ihre Containerschiffe in die Region fahren zu lassen. Die Somalier haben sich selbst den Ast abgesägt, auf dem sie sitzen. Mehr noch: Die somalische Piraterie verteuert wegen der steigenden Versicherungsgebühren auch unsere Lebensmittelpreise. Und nun sollen wir denen, die unsere Lebensmittelpreise verteuern und unsere Schiffe kapern, auch noch Lebensmittel frei Haus liefern? Mit Südsudan ist es bei der Hilfsbedürftigkeit nicht anders. Südsudan ist ein rohstoffreiches Land, hat mehrere Milliarden Barrel Erdöl. Die Förderungen aus den Ölfeldern könnte man auf dem Weltmarkt leicht für Lebensmittellieferungen eintauschen – wenn man wollte. Dummerweise macht Südsudan nun genau das, was die Hungerleider Kenia und Äthiopien seit Jahren machen: Das Land gibt nun erst einmal einen großen Teil der Öleinnahmen für Waffenlieferungen aus. Die Amerikaner bauen jetzt einen großen (amerikanischen) Militärstützpunkt in Juba/Südsudan. Von dort aus wird ganz bestimmt nicht die Verteilung von Lebensmittellieferungen koordiniert. Es geht vielmehr um Waffengeschäfte.
Der Autor dieses Berichts war von 1986 bis 2003 bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung in der politischen Redaktion auch für Afrika zuständig. All das, was ich oben beschrieben habe, habe ich Land für Land immer wieder genauso erlebt. Und die ganze Hilfsindustrie ist nichts anderes als eine Beruhigungspille für das ständige schlechte Gewissen von Europäern. Ausnahmslos alle großen Ankündigungen, den Hunger in Afrika endlich zu besiegen, sind in den letzten Jahrzehnten brutal gescheitert. Das liegt nicht etwa an den afrikanischen Bürgern. Und es liegt auch nicht an uns. Es liegt an miesen Machteliten in Afrika und auch hier bei uns. Die skrupellosen Politgangster kalkulieren knallhart unser schlechtes Gewissen ein. In Wahrheit geht es ihnen nur ums Geschäft. Kanzlerin Merkel war gerade auf Werbetour in Afrika für die Rüstungsindustrie. Da geht es um Aufträge in Milliardenhöhe. Und für die Hungernden in Afrika hat sie »großzügig« eine Million Euro als deutsche Hilfe angekündigt. Den Rest sollen wir nun spenden. Und dann läuft der Rüstungshandel munter weiter. Wie immer. Und deshalb spende ich keinen Cent. Ich mache das zynische Spiel nicht mehr mit.

Nun werden viele Leser empört sagen, man könne doch die armen Afrikaner nicht weiter hungern lassen. Diese Gutmenschen wissen wahrscheinlich nicht, was in Wahrheit mit dem Großteil des Geldes passiert, das sie gegen den Hunger in Afrika spenden: Sobald sich eine Hungersnot abzeichnet, erhöhen die Regierungen in den betroffenen Gebieten sofort die Landegebühren für Flugzeuge und die Liegegebühren für Schiffe mit Hilfsgütern. Auch die Mietpreise für LKW, mit denen die Hilfsgüter transportiert werden, steigen sofort (natürlich auch die Treibstoffpreise). Zudem werden hohe Zölle fällig. Jeder will jetzt nur noch eines: abkassieren! Im Klartext: Mindestens die Hälfte eines gespendeten Euro wandert in die Taschen von skrupellosen Geschäftemachern, die mit den jeweiligen Regierungen der Hungergebiete zusammenarbeiten. Der Kampf gegen den Hunger ist eine riesige Industrie, bei der am Ende nur eine Gruppe profitiert: die der Geschäftemacher. Das wiederholt sich alle paar Jahre. Und immer wieder spenden wir. Das freut die Geschäftemacher. Bei den Hungernden kommt letztlich nur ein winziger Bruchteil der Hilfe an. Die mit den Spendengeldern gekauften Lebensmittel verschwinden in dunklen Kanälen und tauchen sehr schnell auf den regionalen Märkten auf, wo sie nicht etwa verteilt, sondern verkauft werden. Hungernde können sich aber keine Einkäufe leisten. Jede Hilfsorganisation weiß das. Und dennoch sammeln sie wieder Geld mit rührigen Bildern hungernder Kinder. Schließlich arbeiten sie ja auch selbst nicht uneigennützig. Denn auch die Hilfsorganisationen nehmen sich einen weiteren Teil der Spendengelder. Und am Ende bleibt fast nichts für die wirklich Bedürftigen übrig. Zudem: Seit Jahrzehnten unterstützen europäische Steuerzahler den Aufbau von Lebensmittellagern in potenziellen afrikanischen Hungerregionen. Und wenn eine Hungerkrise kommt, dann sind sie weitgehend leer. Auch das ist seit Jahrzehnten so. Schließlich zahlen wir doch gern ein weiteres Mal, oder?

Danke an Ulfkotte für die Übernahme des Artikels und Bild aus unseren Blog
ohne Quellenhinweis.Der gleiche Informationsdieb , wie PI
zu sehen unter:Muslime verbrennen Lebensmitttel-Hilfslieferungen
http://www.akte-islam.de/3.html

Amerikaner, NGO’s oft auch Deutsche Politiker, sind ja Partner solcher Verbrecher Organisationen und Personen wie Hashim Thaci, der auch stolz Serb köpfte.
12-YEAR OLD TALIBAN BOY’S FIRST BEHEADING (WARNING: Extremely graphic images)
Posted: August 13, 2009 | Author: | Filed under: Beheadings (GRAPHIC) | 767 Comments »

Initiation into the Taliban starts early, in this case a 12-year old boy is being coached in the finer points of beheading. It takes him a while to saw through the head but notice the pride in his face when he finally holds up the severed head. What a future he has!

This video is more gruesome than most, primarily because of the tender age of the beheader. PLEASE DO NOT VIEW VIDEO IF YOU HAVE A WEAK STOMACH.

CLICK HERE TO SEE VIDEO: 12-YEAR-OLD TALIBAN BEHEADING

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