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Im Dienste des CIA und der NeoCons: Partner des Oslo Mörders Behring Breivik der Springer Vorstand: Mathias Döpfner

Der Autor
 Mathias Döpfner, 47, ist Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG
das selbe Gedank Gut, dann kann man die Weltweite Vermarktung von Lügen und Millione fachen US und NATO Morde besser verstehen

Marxistenjäger Mathias Döpfner

„Mit militärischen Mitteln die Freiheit verteidigen“

oder bessser: Medien Marketing, für kriminelle Angriffs Kriege und Massenmord an Zivilisten wie Kriegs Verbrechen ohne Ende. Deutschland Goebbels, der Neuzeit

Anders Behring Breivik auf Seite 1513 seines Werks „2083 – A European Declaration of Independence“, Internet 2011

Anders Behring Breivik, der norwegische Bombenleger und Scharfschütze, hatte sich für eines seiner Selbstportraits ein Georgskreuz und einen Totenkopf unters Kinn geklebt, und auf den Oberarm die Aufschrift „Marxist Hunter“. Das sollte nicht, wie man meinen könnte, marxistischer Jäger bedeuten, sondern Marxistenjäger.

Nun sitzt der Jäger im Knast, doch die übrige Gesellschaft schleicht weiter im Wald herum: Broder und andere Springer-Journalisten beteuern zwar, sie hätten nichts mit der neokonservativen English Defense League im Sinn, die das Georgskreuz im Schilde führt, noch gar mit Piraten unter ihrem Jolly Roger;  aber Antikommunisten sind sie, und islamophob, ganz wie Breivik. Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG und somit Herr über Welt, Bild und Broder ist Mathias Döpfner.

Döpfner hat ein halbes Jahr vor den Breivik-Attentaten sein Weltbild veröffentlicht, nicht auf 1516 Seiten, wie Breivik, sondern auf nachlesbaren 18 Seiten in Der Welt vom 23. November 2010. Dort steht seitdem unter anderem:

… Israel ist in der Region Naher Osten und Nordafrika das einzige Land in der Kategorie „Frei.“ …

… Unfreiheit ist ein Problem, das in muslimischen Kulturkreisen besonders verbreitet ist…

… Es gibt zwei Gesellschaftsmodelle, denen zwei gegensätzliche Menschenbilder zugrunde liegen: Hier das kollektivistische, dort das individualistische. Hier der Zwang der Gruppe, dort die Freiheit des Einzelnen. Hier die autoritäre, dort die antiautoritäre. Hier die vormoderne, dort die moderne. Hier die religiöse, dort die säkulare. Hier die geschlossene, dort die offene Gesellschaft…

… Das kollektivistische Ideal, indem der Einzelne vor sich selbst in Schutz genommen werden muss, wird vor allem vom Islamismus, vom Kommunismus und Faschismus gepflegt. Es ist heute vor allem noch im Osten und Mittleren Osten verbreitet. Das individualistische Ideal, indem der Mensch durch seinen freien Willen sein Schicksal selbst in die Hand nimmt, ist das Modell vor allem angelsächsischer Demokratien. Es ist heute vor allem in Amerika, Kanada, Großbritannien, im Kern aber in der gesamten westlichen Welt verbreitet.

Die Zwangsbeglückung durch eine übergeordnete (Schutz-)Macht steht gegen die individuelle Glückssuche des freien Individuums. Wir müssen uns entscheiden. Was wollen wir?…

… Wie Deutschland, der Westen, wie die Demokratien der Welt sich dieser Herausforderung stellen – selbstbewusst, kämpferisch oder kulturrelativistisch defensiv – das wird die Schicksalsfrage der nächsten 50 Jahre sein…

… [Bernard] Lewis vergleicht die Rolle des islamischen Fundamentalismus mit dem Nationalsozialismus und dem Bolschewismus: „Alle drei Gruppen haben viel gemein – und voneinander gelernt.“ Vor allem eines, so Lewis: „ ihre Fähigkeit, die Schwächen in unserer Gesellschaft zu entdecken und auszunutzen. Zum Beispiel unsere pluralistische Offenheit und der Mangel an Konsequenz in Zeiten, in denen Konsequenz besonders nötig ist.“

Was folgt daraus: Sollen wir so entschlossen agieren, dass wir dabei die demokratischen Grundrechte und Menschrechte mit Füßen treten? Nein. Aber was tun, wenn es eines Tages zum Äußersten kommt?…

… Israel wird also, insbesondere, wenn es sich allein gelassen fühlt, aktiv. Spätestens dann stellt sich die Frage: helfen oder der Vernichtung Israels zusehen. Dies ist der Ausgangspunkt für die nächste große Auseinandersetzung um unsere Freiheit…

Döpfner zieht – neben dem NeoCon-Vordenker Bernard Lewis – Henryk M. Broder, Leon de Winter und Ulrike Ackermann heran, die Bush-Version vom 11. September und die Vernichtung der europäischen Juden, um endlich zu schließen:

Die Lektion dieser Erfahrung hätte sein müssen: Nie wieder Unfreiheit, nie wieder Rassismus, nie wieder antidemokratische Autorität. Und vor allem: Mehr Wehrhaftigkeit der freien Gesellschaften.

Konkret heißt das: Wehret des [sic] Anfängen!

Und noch konkreter: Wo immer unfreiheitliche Energien auszumachen sind, vor allem dort, wo sie unsere Interessen berühren, muss mit Nachdruck und zur Not, als ultima ratio auch mit militärischen Mitteln die Freiheit verteidigt werden. Und der beste Weg die ultima ratio nicht eintreten zu lassen ist es, sie nicht auszuschließen.

Stattdessen hat man die deutsche Lektion so interpretiert: Nie wieder Krieg, nie wieder militärische Involvierung, nie wieder sollte Deutschland irgendwo eine Führungsrolle übernehmen wollen. Der gute Deutsche als europäisches Wir ohne eigene Interessen, als Pazifist, der sich heraushält. Dass mit dieser Haltung Unfreiheit, Diktatur, Rassismus, Massenmord ermöglicht statt verhindert werden, ist bisher kaum aufgefallen. Lernen wir aus der Geschichte nur, dass wir aus der Geschichte nichts lernen? Oder wird der freie Westen es diesmal besser machen?

Der 11. September war das Menetekel eines Heiligen Kriegs gegen unsere westlich-freiheitliche Lebensform. Entweder wir haben die Symbolik des gefallenen World Trade Centers verstanden und nehmen den Kampf an. Oder wir sind verloren.

Döpfner empfiehlt als ultima ratio militärische Mittel zur Verteidigung der Freiheit – falls nichts mehr hilft gegen die unfreiheitlichen Energien, gegen das kollektivistische Ideal, gegen Islamismus, Kommunismus und Faschismus.

Breivik, der Individualist, hat die Symbolik verstanden. Er hat den Kampf schon mal aufgenommen.

T:I:S, 30. Juli 2011. Der Medien-Tycoon Rupert Murdoch hat einen Monat vor Döpfner im Weekly Standard vom 14. Oktober 2010 ähnliche Ansichten wie Döpfner geäußert. Auszüge auf Deutsch stehen unter USA.

URL dieses Beitrags: http://www.steinbergrecherche.com/08neokonservativismus.htm#Marxistenjaeger


Kommentar: Die Kriegs Lügen u.a. rund um Bin Laden,Irak Krieg wie Afghanistan vom Lakaien Aust, und dem Spiegel sind ja Geschichte

Unanswered questions in Norway terror attack
By Susan Garth


July 28, 2011 – It is now almost a week since the fascist atrocity in Norway—the blowing up of government offices in central Oslo, killing eight people, and the cold-blooded murder of 68 young people on the nearby island of Otøya. This terrorist attack, the most deadly in post-war Norwegian history, has been consistently reported as the work of a crazed gunman who acted alone. The media and politicians are working assiduously to obscure the political motives of the killer, his connections to far-right and fascist organizations, and the political and moral responsibility borne by establishment parties and politicians in Europe and the US who have sought to appropriate the anti-immigrant and anti-Muslim program of the extreme right wing. This is not an easy task…
  continua / continued avanti - next    [80021] [ 29-jul-2011 16:41 ECT ]

EINWANDERUNG

„Bei bestimmten Migrantengruppen ist die Integration gescheitert“ Von Importbräuten und geschäftstüchtigen Moschee-Betrieben, von türkischer Opfermythologie und der Macht der Familien. Ein Vortragsabend der Publizistin Dr. Necla Kelek.
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