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Archive for August 2011

Entwicklungshilfe für die korrupten UN Organisationen wie WFP und Kollegen

August 30, 2011 2 Kommentare

Schlecht entwickelte Hilfe

29. August 2011 18:04

Mehr als 18 Milliarden Dollar geben die Vereinten Nationen pro Jahr für Entwicklungshilfe aus – Was wird damit erreicht? Zu wenig, sagen Experten

Erbärmlich“ ist kein sehr wissenschaftliches Wort. William Easterly benutze es in seinem neuesten Aufsatz trotzdem. Easterly ist Chef des Development Research Institutes an der University of New York und hat keine gute Meinung von einem seiner Forschungsobjekte: der UN-Entwicklungshilfe.

Easterly untersucht in seinem Text die Performance von staatlichen, internationalen und UN-Entwicklungshilfeorganisationen. Das Ergebnis: Manche sind gut, einige sind schlecht – mit Abstand am schlechtesten aber sind die UN-Organisationen.

Das „World Food Program“ etwa leistete 2008 „erbärmliche“ 30.000 Dollar Hilfe pro Mitarbeiter. Der Durchschnitt aller untersuchten Organisationen lag bei sechs Millionen. Die UNDP, das Flagschiff der UN-Entwicklungshilfearmada, gab ein Drittel mehr für Administration als für Hilfsleistungen aus und wird als „bemerkenswertes Beispiel“ für intransparentes Arbeiten hervorgehoben.

Easterly räumt ein, zwar einige Kriterien, nicht aber die Effizienz der Hilfe der Organisationen untersucht zu haben. Zu dieser Frage äußerte sich im Juli der EU- Rechnungshof. Von 19 untersuchten Uno-Projekten in Afghanistan, Irak und Sudan wurde kein einziges als „erfolgreich“ eingestuft. Fünf wiesen laut dem Bericht schwere Mängel auf, zwei waren gänzlich ungenügend, und nur zwei erreichten die Beurteilung „wirksam“ . Was ist faul im Meta-Staat?

Die Uno ist einer der größten Entwicklungshilfeleister der Welt: 2008 gab sie 18,6 Mrd. Dollar (rund 12,8 Mrd. Euro) dafür aus, etwa 15 Prozent aller aufgebrachter Hilfsgelder. Nach Kenia, Äthiopien, Somalia, wo derzeit zwölf Millionen Menschen hungern, schickt sie jährlich Hilfe um mehr als einer Milliarde Dollar.

Im Jahr 2000 einigten sich die Mitglieder auf fünf Entwicklungsziele, die Millennium Goals, die sie bis 2015 erreichen möchten. 2011 sieht es so aus, als würde es gelingen, den Anteil an Menschen, die von weniger als einemDollar pro Tag leben, bis dahin auf 15 Prozent zu senken, die Kindersterblichkeit geht deutlich zurück, und die Anzahl der Kinder, die zumindest die Grundschule besuchen, steigt. Die Welt entwickelt sich – doch könnte sie es schneller und besser tun?

36 UN-Organisationen beschäftigen sich mit Entwicklungshilfe. Kritiker sind sich einig: Das ist zu viel. Das UN-System habe eine „fragmentierte Struktur, die von Doppelungen, Ineffizienz und Wettbewerb zwischen einzelnen Organisationen gekennzeichnet ist“, schreibt das Deutsche Institut fürEntwicklungspolitik (DIE) in einer Analyse vom Juni 2011. So gibt es etwa gleichzeitig den International Fund for Agricultural Development, die Food and Agricultural Organisation und das World Food Program.

Nicht fit fürs 21. Jahrhundert

Das Problem ist nicht neu: Bereits 1997 versuchte KofiAnnan, damals Generalsekretär der Uno, die UN-Entwicklungshilfe effizienter zu machen und gründete die UN Development Group – als Dachverband aller beteiligten Unterorganisationen. 2007 wurde das „Delivering As One Program“ gestartet, bei dem alle Entwicklungshilfsbemühungen in einem Land zusammengefasst werden sollen – mit einem Leiter, einem Büro und einem Budget. 17 Länder sind derzeit an dem Versuch beteiligt, im Herbst 2011 soll die Pilotphase beendet und die Ergebnisse ausgewertet werden.

Trotz „Delivering As One“ sei eine UN-Entwicklungshilfe, „die fit für das 21. Jahrhundert ist, nicht in Sicht“, schreibt das DIE. Zu unterschiedlich sind die Vorstellungen der beteiligten Länder darüber, wie Entwicklungshilfe organisiert sein soll, was sie erreichen soll – und wie sie Nehmern wie Gebern nutzen soll…..

http://derstandard.at/1313025457500/Globale-Helfer-Schlecht-entwickelte-Hilfe#forumstart

Financing Mafia State Requires Extra-Deep Pockets

German weekly reminds that the international community had spent more than 33 billion Euros on Kosovo province since 1999, or around €1,750 per person annually — an amount 160 times greater than the average assistance given to any and all the developing countries in the world. (Original Spiegel 17/2008 Seite 129)

http://byzantinesacredart.com

Diese angeblichen Politischen Aufbau Organisationen wie BMZ, GTZ, DEG haben ein gezieltes Interesse, an Destabilisierten Staaten um mit kriminellen Adminstrativen Partner jede Art von Aufbau Hilfe gezielt zu unterschlagen und in eigene Projekte um zu leiten.

Es sind die Motoren der Bestechung und allen voran Deutsche Politische Strukturren, Vereine und Consults!

Fakt ist das nur 10% der Aufbau Hilfe in den Kosovo angekommen ist und im Balkan nur 20%! Alle Gelder landen auf den Bankkonten der Aufbau Helfer, welche vor allem Alibi Projekte machen.

Hilfe, die Helfer kommen
Karnevalsklamotten aus Griechenland, Projekte im Kolonialstil – auf Sri Lanka richtet gut gemeinte Unterstützung oft viel Schaden an
………………………

Es ist aber, sagt GTZ-Projektleiter Wolfgang Garatwa, „der einzige Weg, um die Hilfe einigermaßen sozialverträglich zu gestalten“. Garatwas simple Formel lautet: „Nirgends zu viel, nirgends gar nichts“.

Doch so einfach, wie das Motto klingt, ist es nicht in diesen Tagen in Sri Lanka, in denen die Phase des Wiederaufbaus jenes auf einer Länge von 1000 Kilometer zerstörten Küstenstreifens beginnen sollte. Eine Phase, in der die Rücksiedlung von weit mehr als 500000 durch die Flutwelle obdachlos gewordenen Menschen anlaufen und der Wiederaufbau von über 100000 zerstörten Gebäuden angepackt werden soll.

Tages Spiegel

Wie die Heuschrecken sind die internationalen Helfer in Yogyakarta eingefallen.

TAZ

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

IQ resistenter “Politiker” der SPD besucht Albanien um seine geistigen Murks Produkte der Regierung zu verkaufen

Die GTZ – FES und das BMZ als Reise Veranstalter für pychisch kranke SPD Politiker und Kollegen

Mercedes und die Bestechung von kriminellen Ministern in Albanien

Wenn der Albanische Staat gegen die Mafia in Aktion geht

Und wieder einmal: Chef der Grundstuecks Abteilung von Velipoje Herr Leke Marku verhaftet

Heidemarie Wieczorek-Zeul, BMZ, GTZ und der kriminelle Aufbau im Ausland

Der Schwager des Vize Innenministers wird verhaftet und hohe Funktionäre in Vlore, wegen Mafiösen Grundstücks Geschäften in Vlore – Orikum


Deutsche GTZ Berater bei der schwierigen Entwicklungs Arbeit!


Die berühmten Wasser Projekte der GTZ in der Realität, bei Kavaje und Durres! Folge der Mafiösen Korruptions Orgien um die Botschaft mit Berlinwasser und Rodeco.

Die GTZ – BMZ im Auftrage der Mafia unter Leitung von Frau Irene Dippern

SZ-Magazin: Wir kamen, sahen und versagten (besonders peinlich)

Das Korruptions Geschäft der GTZ, Deutschen Botschaft Tirana mit Salzgitter und der Firma Berlinwasser in Kavaje

Informationen über die Deutsche Botschaft – GTZ und Co., sind von 100% der echten Investoren identisch:


Bei der Dumke Bande in der Botschaft, konnte man die billigsten Shengin Visas bis Ende 2004 kaufen. Der Handel war für jeden ersichtlich und überall bekannt. siehe Aussage des Botschafters Peter Annen, das sogar Visas ohne Antrag erstellt wurden. 3.000 Geschäfts Visas wurden später für ungültig erklärt und trotz BKA Berichte, niemand verurteilt.

Nur mit Verbrechern hat die GTZ und die Botschaft damals gearbeitet und gaben die peinlichste Vorstellung von Aufbau Betrug ab. siehe Geschäfte um den Flugplatz in 2004 und die Bundesdruckei in 2001.
siehe CIA Fact Buch von 2000 bis September 2005!

powerful organized crime networks with links to high government officials, and disruptive political opponents

http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/al.html

Partner der Deutschen:

Albanian American Enterprise Fund – AAEF und seine Mafia Geschäfte

Richtet die GTZ über Bestechungs Geld, Kosten pflichtige Studien Gänge im Ausland ein, für irgendwelche privaten Fort Bildungs Stätten!? Studien Gebühren von 1.000 € muss man ganz einfach mit der Potenz von 10 erhöhen, um einen Vergleich mit Deutschland zu haben. Solche Gelder haben nur Mafiöse Familien übrig.Wie das Beispiel Elke Thiel zeigt, werden erneut hohe Geld Beträge der Aufbau Hilfe für Albanien in Politische Strukturen umgeleitet! Beitrag der GTZ: 3 Millionen €, wo dann wieder 2,9 Millionen in die eigenen Strukturen umgeleitet werden

siehe offizielle Angaben des Ministeriums BMZ:

Das Vorhaben „Postsekundare Berufsausbildung, Berufsakademie’“ unterstützt den Aufbau einer Berufsakademie an der Universität in Durres. Der Begriff „postsekundar“ bedeutet, dass bei dieser Ausbildungsform auf eine berufliche Erstausbildung aufgebaut wird. Das Programm ist Teil des Förderschwerpunkts Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung.

 

Die Amerikaner sind auch nicht besser!

Wahrscheinlich ist, dass das Kraftwerk nicht die einzige Fehlinvestition des Aufbauprojekts in Afghanistan ist. Frühere Meldungen von größeren Summen, die an zweifelhafte Logistikunternehmer bezahlt wurden, die enge Verbindungen zu den Taliban hatten, so dass amerikanische Steuerzahler indirekt Schutzgelder für Transporte an die Taliban bezahlten, lieferten weitere Puzzlestücke für ein größeres Bild, in dem Lastwagenladungen amerikanischer Gelder irgendwo ankamen, wo sie eigentlich nicht hin sollten. Im Irak wie in Afghanistan.

Dabei darf man nicht vergessen, dass sich die Profiteure der großzügigen Auftragsvergaben nicht nur in den korrupten Kreisen der besetzten Länder finden, sondern vor allem auch in amerikanischen Unternehmen, die sich auf Lobbyarbeit bei US-Politikern verstehen, denen die Wiederwahl das höchste politische Ziel ist. Darüberhinaus ist auch wahrscheinlich, dass die Zahlungen an Kabul für den Unterhalt der Sicherheitskräfte weiter geleistet werden und die Kritik der Commission on Wartime Contracting in Iraq and Afghanistan keine große politische Bedeutung haben wird.

Die Sicherheit Pakistans

Hält man sich das Beispiel Pakistan vor Augen, wohin seit vielen Jahren Milliarden amerikanischer Dollar – vor allem für Militärhilfe – fließen, so bekommt der großzügige Umgang mit US-Steuergeldern eine infame Dimension. Der Anti-Amerikanismus ist in diesem Land besonders ausgeprägt. Wie die Kommentare der Kollegen Sayed Saleem Shahzads zum Mord an den Asia-Times-Enthüllungsjournalisten hervorheben, ist Pakistan besonders gefährdet, was den Einfluss von dschihadoid gesinnten Fundamentalisten auf alle Ebenen des Staates angeht, insbesondere auch auf die Armee und den Geheimdienst. …

http://www.heise.de/tp/artikel/34/34874/1.html

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Der Baby Mord der Israel Faschisten als man dem Gaza KZ den Strom abdreht


 

Ethnische Säuberungen, Lebensraum Gewinnung ohne Ende, Massenmord an Zivilisten, seit Jahrzehnten gegen die Palästinenser, welche trotz UN Resolutionen, nicht auf ihre Grundstücke zurückkönnen. Die Ethnischen Säuberungen der Israelis: Autor Prof. Pappe Uni Haifa ( 1 2)

Videos: Newborn babies killed in the neonatal unit in El Assad hospital in Hama due to the electricity cut (4-Aug-2011 )

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August 26, 2011 – 6 Babies died in the Hama Hospital during the Invasion and destruction of Hama during the first week of August. These video clip just came in although they were shot during the initial invasion that began on 7-31-11 and which went on for at least a week. Assad cut off the Electricity to the entire city of Hama on July 31, 2011 when he began his invasion and destruction of that city, leading to the deaths of six newborn babies in the incubators of the „Assad Hospital“ …
  continua / continued avanti - next    [80840] [ 27-aug-2011 01:51 ECT ]

 

Video: Gaza: Critical Care Unit Al Shifa Hospital dealing with horrific new injuries

SistasReZist

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August 26, 2011 – A week of Israeli attacks on Gazan civilians have filled the Al Shifa Hospital critical care unit with children and young people. They all have previously-unencountered deep tissue injuries from „unusual weapons“ – which says a lot, given the horrific injuries these same doctors dealth with during Operation Cast Lead nearly three years ago. It seems Israeli has now surpassed its previous levels of inhuman and illegal weaponry…
  continua / continued avanti - next    [80837] [ 26-aug-2011 23:14 ECT ]

 

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Wenn primitive Clans, Neuland betreten: die Kurden in Nordzypern


Praktisch, werden seit 30 Jahren gezielt eine Neu Besiedlung von Nord Zypern durch die Türken betrieben, wo vor allem ungebildete Kurden, in Nord Zypern angesiedelt werden.
Erst mit dem eventuelle EU Beitritt, bei einer Wieder Vereinigung mit dem Rest der Insel, wundere die Besiedlung reduziert.

Einher geht eine enorme Kultur Zerstörung, durch Mafiöse Gruppen, wie überall in der Welt, wenn ungebildete Bauern, Neuland betreten und die Verwaltung stellen. siehe auch Kosovo und Albanien.

Ethnische Säuberung und Kirchenschändung in Nordzypern

(Nikosia) Der Inselstaat Zypern im östlichen Mittelmeer der türkischen Küste südlich vorgelagert, gehört seit 2004 der Europäischen Union an. Allerdings stehen nur zwei Drittel der Insel unter der Souveränität Zyperns. Der Nordteil der Insel wurde 1974 von der Türkei militärisch besetzt und die Ausrufung einer Türkischen Republik Nordzypern gefördert.
Die orthodoxen Griechen machen mehr als 80 […]

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Der Terroristen und Finanz Betrugs Staat Amerika, wird von einem Erdbeben heimgesucht


Das Kapitol, das Pentagon wurde sogar teilweise evakuiert. 5,8 Stärke hatte das Beben.

 

Weitere Themen, rund ums aktuelle Zeitgeschehen
Festnahme in Moskau Mutmaßlicher Hintermann im Politkowskaja-Mord war Polizist
24.08.2011, 10:41

Im Fall der ermordeten Putin-kritischen Journalistin Anna Politkowskaja ermittelt die Moskauer Polizei in ihren eigenen Reihen: Ein Ex-Polizist soll den Tötungsauftrag angenommen und die Mordwaffe vorbereitet haben. Die Anwältin der Familie Politkowskajas spricht von einem „Wendepunkt“. Es gibt auch neue Hinweise auf den Auftraggeber.

Knapp fünf Jahre nach dem Mord an der kremlkritischen russischen Journalistin Anna Politkowskaja ist einer der mutmaßlichen Hintermänner festgenommen worden. Der Verdächtige Dmitrij P., ein ehemaliger Oberstleutnant der Moskauer Polizei, habe gegen Bezahlung von einem Unbekannten den Mordauftrag angenommen, sagte der Sprecher der Ermittlungsbehörde, Wladimir Markin. Dann habe der Ex-Polizist dem mutmaßlichen Mörder Rustam Machmudow Geld, eine Pistole und einen Schalldämpfer besorgt. Machmudow war Ende Mai festgenommen worden.

Anna Politkowskaja Bild vergrößern Die Journalistin Anna Politkowskaja – hier auf einem Plakat von Demonstranten in Berlin – wurde 2006 vor ihrer Wohnungstür erschossen. (© AP)

Die Anwältin von Politkowskajas Familie, Anna Stawizkaja, sprach von einem „Wendepunkt“. „Wir werden sicherstellen, dass alle, die an diesem Mord beteiligt waren, zur Rechenschaft gezogen werden.“

Eine Sprecherin der Nowaja Gaseta, für die Politkowskaja als Reporterin gearbeitet hatte, sagte der Nachrichtenagentur Interfax, im Jahr 2009 habe der Festgenommene während des Prozesses um den Mord an Politkowskaja als Zeuge ausgesagt. „Damals sagte er, dass er von dem Mord von den Angeklagten erfahren habe. Aber jetzt haben die Ermittler Grund zur Annahme, dass er ein Komplize war.“ Anwältin Stawizkaja sagte: „Wir hatten schon lange den Verdacht, dass er involviert sein könnte.“

In Libyen, gibt es wieder die selbst ernannte Kontakt Gruppe, welche von niemanden legitimiert ist, was man ja aus dem Balkan usw.. kennt, um kriminelle Räuber Clans aus den NATO Staaten, einen netteren Namen zugeben.

Wirtschaftliche Interessen in Libyen Frieden, Freiheit – und Erdöl

24.08.2011, 13:31
Von Rudolph Chimelli

Mit Geld und guten Ratschlägen versucht der Westen, seinen Einfluss auf die neuen Machthaber in Libyen zu wahren. Dahinter stecken massive wirtschafltiche Interessen. Doch schon jetzt zeichnet sich ab, dass die Aufständischen täglich weniger Grund haben, auf die westlichen Schutzmächte zu hören.

Wenn der holprige militärische Sieg über Muammar al-Gaddafi für die westlichen Beschützer der Rebellion auch ein politischer und wirtschaftlicher Erfolg werden soll, dann darf Libyen nach dem Sturz des Diktators nicht im Chaos, in Racheakten an Anhängern des alten Regimes, oder im Konkurrenzkampf zwischen den verschiedenen Gruppen der Aufständischen versinken. Stabilität ist notwendig, damit die libysche Erdölindustrie wieder in Gang kommt, aber ebenso, damit die zwei Millionen Gastarbeiter, welche für die Wirtschaft des Sechs-Millionen-Einwohner-Landes unentbehrlich waren, zurückkehren können.

Ratings auf Bestellung: Insider von Moody packt aus


Ratingagentur Moody´s Leichen im Keller werden sichtbar
Samstag, August 20, 2011, 01:48 PM –

Wollten Sie immer schon mal wissen wie Ratings entstehen? William Harrington, 11 Jahre in Spitzenposition bei Moody´s, hat es der US-Börsenaufsicht SEC geschrieben.

Auf 78 Seiten erklärt Harrington es genau. Demnach wurden Ratings den Wünschen der Klienten entprechend erstellt. Auch andere Ratingagenturen dürften ähnlich arbeiten.

Introduction to the Members of the Security and Exchange Commission

My name is William J. Harrington. I was employed by Moody’s Investors Services (“Moody’s) as an analyst in the Derivatives Group from June 1999 until my resignation in July 2010.

In 2006, I was promoted to Senior Vice President, the highest title that one could attain while performing purely analytical tasks. I am extremely proud of my work at Moody’s, which I memorialized in detailed committee memos, in Moody’s methodologies and in other Moody’s publications.

A summary of my responsibilities at Moody’s and at prior employers and a list of my publications are included in an appendix to this Comment. During my 11-year tenure at Moody’s, I was a lead analyst for many Derivative Product Companies (“DPCs”), for a collateralized swap program and for several Credit Derivative Product Companies (“CDPCs”).

From 2006 onward, I was Team Co-Leader for these types of counterparty vehicles, collectively known as Structured Finance Operating Companies (“SFOCs”). Beginning in 2003, I spearheaded the multi-year development of a methodology to treat interest-rate and currency swaps in all types of cash-flow securitizations rated worldwide by Moody’s.

In the U.S., these types of cash-flow securitizations include Residential Mortgage-Backed Securities (“RMBS”), Commercial Mortgage-Backed Securities (“CMBS”), Collateralized Bond Obligations (“CBOs”), Collateralized Loan Obligations (“CLOs” and, collectively with CBOs, “CDOs”) and Student Loans, among others.

During the first seven years of my tenure, I was also a lead analyst for approximately 50 CDOs. Upon my promotion to Senior Vice President in spring 2006, I relinquished my responsibilities for CDOs to focus entirely on SFOCs. In 2009 and 2010, I participated in 20+ sovereign committees as one of two required senior members from outside of the Sovereign Group. My prior experience as an International Economist at The WEFA Group served me well in this capacity.

Thank you for providing this opportunity to comment on the Proposed Rules for Nationally Recognized Statistical Rating Organizations (Proposed Rules”). My comments refer only to Moody’s Investors Services.

I am at your disposal.

Sincerely yours, William J. Harrington

Dokument im PDF-Format:

 

http://aristo.excusado.net/comments.php?y=11&m=08&entry=entry110820-134802

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Vom Steuerzahler finanziert: die Thyssen – Ferrostaal Mafia Bestechungs Orgien

August 20, 2011 1 Kommentar

Deutsche Firma Ferrostaal, Waffenexporte nach Südafrika und steuerabzugsfähige Millionen- Schmiergeldzahlungen

Dr. Alexander von Paleske— 16.8. 2011 — Zu berichten ist über einen Skandal mit Schmiergeldern, sowohl direkte als auch getarnt als „wohltätige Investments“ in Zusammenhang mit deutschen U-Bootlieferungen an Südafrika

Der Skandal reicht zwar bis in das Jahr 1999 zurück, sorgt aber durch einen neuen Untersuchungsbericht erneut für Schlagzeilen in Südafrika: die südafrikanische Wochenzeitung Mail & Guardian berichtete in grosser Aufmachung darüber

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Mail & Guardian vom 12.8. 2011

Mail & Guardian vom 12.8. 2011

Der Skandalhintergrund

Die südafrikanische Regierung – Präsident Nelson Mandela war da schon nicht mehr im Amt – bestellte ein Multi-Milliarden-Dollar Waffenarsenal.

– Fregatten – zum Zuge kamen die Franzosen mit der Firma Thint und die Deutschen mit Thyssen-Krupp und der Werft Blohm und Voss

— Kampfflugzeuge – zum Zuge kam die britische Firma British Aerospace, BAe

— U-Boote, hier war federführend die deutsche Firma Ferrostaal, an der die deutsche Firma MAN beteiligt war/ ist.

Waffen für ein Land ohne Feinde

Verkauft wurden somit Südafrika Waffensysteme, die es zweifellos mangels feindlicher Nachbarn wohl kaum benötigte.

Hinzu kam dass – offenbar dank Schmiergeldzahlungen – noch nicht einmal die billigsten Anbieter ausgewählt wurden, das waren z.B. bei den Flugzeugen die Italiener.

Wir haben mehrfach über diesen schmutzigen, und für Südafrika offensichtlich unnötigen aber kostenträchtigen Waffendeal berichtet und schrieben damals:

Köder: Investitionen

Die Südafrikaner wurden auch noch damit geködert, dass es in Folge dieser Waffenlieferungen zu Investitionen in Euro-Milliardenhöhe in Südafrika und damit zur Schaffung von Arbeitsplätzen kommen würde.

Eine Anwaltsfirma untersucht Schmiergeldzahlungen

Die Internationale Anwaltsfirma Debevoise & Plimpton (D & P) vom neuen Ferrostaal-Management beauftragt, nach umfangreichen Recherchen, fand folgendes heraus:

– Insgesamt 40 Millionen US Dollar flossen als Schmiergelder

– 20 Millionen US Dollar an Tony Georgiadis, südafrikanischer Vermittler und Freund des damaligen südafrikanischen Präsidenten Thabo Mbeki

– 20 Millionen an die Firma Kelco Investments, die einem Tony Ellingford gehörte, Freund des damaligen südafrikanischen Verteidigungsministers Joe Modise.

Aber das war noch nicht alles, denn es sollten ja Investments in Südafrika getätigt werden, die nach Ferrostaals Absichtserklärungen rund 3 Milliarden Euro betragen sollten.

Investments, die es jedoch nie geben sollte.

Weg mit den Verpflichtungen

Ferrostaal hatte offenbar nie vor, derartige Investitionen und schon gar nicht in diesem Umfang zu tätigen.

Der Weg aus diesen mehr als lästigen da kostspieligen Verpflichtungen sah so aus:

– Das groß angekündigte Stahlwerk in Coega wurde natürlich gar nicht erst in Angriff genommen. Statt dessen wurde ein Ferrostaal-Ableger in Südafrika mit dem Namen Ferisa (sollte wohl eine Abkürzung für Ferrostaal Investments South Africa sein, ein Etikettenschwindel, wie sich noch herausstellen sollte) gegründet.

– Diese Firma wurde dann von Ferrostaal mit 34 Millionen Euro ausgestattet. Geld, das in Deutschland abgeschrieben wurde, der deutsche Staat und damit der Steuerzahler also letztlich einen nicht geringen Teil der Zeche zahlte. Wie schön.

– Der Firma Ferrostaal war offenbar ziemlich egal, was Ferisa mit dem Geld machte, solange die südafrikanischen ANC-Politiker zufriedengestellt waren.

So ist es kaum verwunderlich, dass diese Firma allerhand merkwürdige „Investments“ vornahm: Kreditvergaben, deren Rückzahlung offenbar letztlich gleichgültig war, im Bürgerlichen Gesetzbuch eher unter den Begriff Schenkung fallend.

So gingen zum Beispiel umgerechnet 2,5 Millionen Euro (ohne strikte Rückzahlungsverpflichtung) an die Teeplantage Magwa, in eine Gegend, aus der viele führende Mitglieder der Regierungspartei ANC herstammen.

Weitere 4,2 Millionen Euro gingen an Sames, eine Unterfirma von Labat Africa, eine Firma mit engen Kontakten zur Regierungspartei ANC.

2,6 Millionen gingen an den Atlantis Development Trust, der sich die Aus- und Weiterbildung zum Ziel setzte – betrügerisch, wie sich dann herausstellte. Aber glücklicherweise hatte der Südafrika-Boss von Ferrostaal der Betrugsfirma schon signalisiert, dass sie das Geld nie zurückzuzahlen bräuchten – , das geschah dann offenbar letztlich – teilweise – durch den deutschen Steuerzahler…

Auch eine Öllieferung gab es in Höhe von 2,5 Millionen Euro – zum Nulltarif …..und so weiter.

Man kommt wohl nicht umhin, die von Ferisa ausgehändigten „Investment“-Gelder als versteckte Schmiergelder zu bezeichnen.

Das Nachsehen haben – neben dem deutschen Steuerzahler – vor allem die Südafrikaner, denen nicht nur höchst überflüssige Waffensysteme verkauft, sondern auch die versprochenen Investitionen mit Schaffung von Arbeitsplätzen niemals getätigt wurden..

 

http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/deutsche-firma-ferrostaal-waffenexporte-nach-suedafrika-und-steuerabzu/

 

Praktisch wurden alle Geschäfte für ungültig erklärt, was da so eine CIA Kriegs Tussi aus Deutschland, Aussenpolitische Beraterin von Herrn Westerwelle, damalige Ehefrau von Friedbert Pflüger (CDU) so drehte. Natürlich war man als grösste Kriegsschreier mit dem Super General Klaus Naumann auch noch für BAE System tätig als Weltmeister für Bestechung und Lobbyismus.


Immer für Krieg, Betrug und Rüstungs Lobbyismus gut: Margarita Mathiopoulos, welche auch schom Willy Brand stürzte.

Werften
HDW stoppt U-Boot-Deal mit Griechenland
Erschienen am 22.09.2009 | dpa-AFX

U-Boot vom Typ 214 – Griechen zahlen nicht (Foto: dpa) Die zu ThyssenKrupp Marine Systems (TKMS) gehörende Howaldtswerke-Deutsche Werft GmbH hat U-Boot-Verträge mit dem griechischen Verteidigungsministerium gekündigt. Grund dafür sind ausstehenden Zahlungen in Höhe von rund 524 Millionen Euro. Die Verträge zwischen HDW in Kiel sowie Hellenic Shipyards (HSY, Athen), die ebenfalls zum TKMS-Verbund gehören, und dem griechischen Verteidigungsministerium waren in den Jahren 2000 und 2002 unterschrieben worden. Von den ausstehenden Zahlungen entfallen 300 Millionen auf HSY. Beide Unternehmen wollen ein Schiedsverfahren einleiten.

U-Boote mit Brennstoffzellen Der erste Auftrag umfasste den Bau von vier U-Booten der Klasse U214 mit einem Brennstoffzellenantrieb für die griechische Marine. Alle vier U-Boote seien mittlerweile fertiggestellt, teilte TKMS mit. Der zweite Bauauftrag umfasste die Modernisierung von drei U-Booten der Klasse 209, die ebenfalls auf Brennstoffzellentechnologie umgestellt wurden. 2006 hatten HDW und HSY dem Verteidigungsministerium das erste U-Boot der Klasse 214 angeboten.

Griechen lassen U-Boot links liegen Der Kunde habe das Boot nicht abgenommen, obwohl es alle Leistungsnachweise erbracht habe und diese teilweise sogar deutlich übererfüllt worden seien, teilte TKMS mit. HDW und HSY hätten über mehr als zwei Jahre Gespräche mit der griechischen Regierung geführt, die keine Lösung brachten. Für HDW und HSY sei eine Fortführung des Vertrages aus wirtschaftlicher Sicht nicht länger vertretbar.

Werft in Griechenland modernisiert Seit dem Erwerb der griechischen Werft Hellenic Shipyards im Januar 2005 habe ThyssenKrupp Marine Systems HSY modernisiert und ausgebaut. Heute verfüge Griechenlands größte Werft über die modernste Fertigung konventioneller U-Boote im Mittelmeer-Raum, hieß es.

http://boersenradar.t-online.de

Man hat sich hier mit der dubiosen Dame, die ständig als Rüstungs Lobbyistin nach Krieg schreit, schon öfters beschäftigt.

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=839

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=363

PNAC Mafia Geschäfte um Friedbert Pflüger und Frau Margarita Mathiopoulos

Klaus Naumann der durchgeknallte Deutsche General

http://balkanforum.org/thread.php?threadid=4555

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Reisebericht eines italienischen Unternehmers: „In Tripolis regnet es NATO-Bomben“

August 14, 2011 4 Kommentare

Unglaubliche Verbrechen der NATO, wie im Kosovo und Irak: Man bombardiert vorsätzlich Schulen, viele Kinder sterben. Ein unabhängiger Bericht eines bekannten Italienischen Unternehmers, bringt in einem Reisebericht die Fakten

Amnesty International: Berichterstattung über Libyen ist gelogen !

Samstag, 13. August 2011 um 16:55

Unheilvolles Gesicht der NATO nach Aufdeckung von Plänen für Besetzung Libyens

Unheilvolles Gesicht der NATO nach Aufdeckung von Plänen für Besetzung Libyens

Teheran (IRIB) – Die Aufdeckung eines 70 Seiten-Dokumentes über Pläne der NATO für die Besetzung Libyens, das bis zur Unterzeichnung des Nationalen Übergangsrates gelangte, zeigt ein unheilvolles Gesicht der NATO.

Wie IRIB unter Berufung auf die Internetseite von Global Research mitteilte, sollte diesen Dokumenten zufolge ein großer Teil des Sicherheitsapparates von Gaddafi ihre Arbeit wie bisher fortsetzen und viele Verantwortungsträger des früheren Regimes unter der Bedingung der Treue zur neuen Staatsordnung in ihrer Position bleiben.

Ein weiterer skandalöser Punkt dabei sind die „Schlägertrupps von Tripolis“, beabsichtig war, dass eine Gruppe von 15 000 Käften, die eine Ausbildung durch die Vereinigten Arabischen Emirate erfahren haben, nach der Beseitigung Gaddafis von der Macht, in Tripolis stationiert werden. Diese Kräfte hatten den Auftrag, Gaddafi-treue Elemente und Funktionäre festzunehmen.

Der libysche Übergangsrat hat die Richtigkeit der aufgedecken Dokumente bestätigt.

Reisebericht eines italienischen Unternehmers: „In Tripolis regnet es NATO-Bomben“
Geschrieben von: Harald Pflueger
 

"In Tripoli regnet es NATO_Bomben"

Anfang August reiste der bekannte italienische Unternehmer Alessandro Londero durch Libyen. Der 49-jährige Londero ist Präsident des italienischen CCI (Centro Fieri e Congressi – Zentrum Messen und Kongresse) und Gründer der Hostess- und Model-Agentur Hostessweb. Die Agentur vertritt weit über 100.000 Models aus mehr als 8.000 Städten in Italien.Mit seiner Reise wollte er ein Zeichen setzen, um seine Landsleute für die ungeheuerlichen Verbrechen der NATO in Libyen zu sensibilisieren und gleichzeitig das Terrain für konkrete Hilfsaktionen sondieren. Londero hat seit 2009 Kontakte nach Libyen. Seinerzeit wurde er beauftragt, 200 Models für eine Veranstaltung mit Gaddafi am Rande des FAO-Gipfels zu organisieren. Gaddafi hielt vor den Mädels eine Rede über den Islam und konnte drei zum Konvertieren überzeugen. Seit dieser Zeit organisiert Londero einen regen Kultur- und Studentenaustausch zwischen Libyen und Italien.

Alessandro Londero

„In Tripoli regnet es NATO-Bomben“

Die Übersetzung besorgte Bernd Duschner

 

Wir sind eine Gruppe von Italienern, 4 Männer und 4 Frauen. Am 28. Juli waren wir in Libyen eingetroffen. Wir sind als Privatleute gereist, nicht als Mitglieder einer Agentur. Wir versuchen, etwas für diese Menschen zu tun, zu berichten, was wir sehen, die Medien zu sensibilisieren und eine humanitäre Aktion in Gang zu setzen, die Lebensmittel und Hilfe bringen könnte.

Die Lage in Tripolis erschien uns bei unserer Ankunft gut zu sein. Wir hatten die tunesische Grenze von Djerba kommend über Ras Ajdir überquert und waren nach einer schweren Reise entlang der gefährlichen Küstenstrasse Richtung Sabratha und Tajura in Tripolis angekommen.

Die Situation an der Grenze ist sehr angespannt. Auf beiden Seiten gab es kilometerlange Schlangen von Reisenden. Viele Libyer kehrten zurück, um den Ramadan in ihrer gemarterten Heimat zu verbringen, andere verließen das Land auf dem Weg nach Tunesien oder um zu versuchen, sich mit Benzin einzudecken.

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Jetzt mitmachen:

Libyen-Aufruf zahlreicher prominenter Künstler und Wissenschaftler gleich hier mit unterzeichnen!

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