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Kriminelle Organisationen wie der Mi6 – Tony Blairs und Muammar Gaddafis Menschenhandel

Kriminelle Organisationen wie der Mi6, immer dabei: Tony Blairs und Muammar Gaddafis Menschenhandel – Tarnfirmen wie Sandline (aktiv dabei auch der Sohn von Thatcher, ein rein kriminelles Produkt der UK Politik)

Christopher Stephens, der US Botschafter in Libyen, kam bei einem Angriff gegen CIA Agenten um

Die Sandline Söldner Mafia mit ihren Geschäften in Afrika
8.10.2011

Tony Blairs und Muammar Gaddafis Menschenhandel geht vor Gericht

Dr. Alexander von Paleske —8.10.2011 —
Es handelt sich ein besonders finsteres Kapitel der Blair-Regierung: Das Menschen-gegen-gute Beziehungen-und-Rohstoffe-Tauschgeschäft mit dem libyschen Tyrannen Gaddafi.

Motto: Wir liefern Dir, Gaddafi, Oppositionelle samt Familie zum Einkerkern und Foltern, und Du lieferst uns gute Beziehungen und Rohstoffe.

Geheimdienste und Politiker
Involviert in dieses hochkriminelle Vorgehen war offensichtlich der britische Auslandsgeheimdienst Mi6, der Inlandsgeheimdienst Mi5, und der US-Geheimdienst CIA.

Mi6: British SAS Terror Operation: Balkan, Irak, Pakistan, Libyen

Die Ratten des Britischen Mi6 : unter welchem Namen die Gestalten operieren

Der Mi6 Rebell Richard Tomlinson und seine Balkan Abenteuer 

Anthony Monckton [MI6] and David Black [CIA] and the operation “Bandit”

The CIA – SAS – Mi6 Terror System with the KLA – UCK
Allerdings hat der seinerzeitige Mi6 Chef, Sir Richard Dearlove, sofort klargemacht, dass derartige Entscheidungen nicht selbstherrlich von den Geheimdiensten getroffen, sondern auf höchster politischer Ebene abgesegnet werden müssten.

Über den Entführungsfall des jetzigen libyschen Armeeführers Abdel Hakim Belhaj hatten wir bereits berichtet.

Die britische Tageszeitung Guardian hatte im September ein ausführliches Interview mit Belhaj veröffentlicht, in welchem der seine Entführung und anschliessende Folterqualen und die Folterbefragungen durch diverse Geheimdienste, einschliesslich des Bundesnachrichtendienstes (BND), schildert. Die britische Tageszeitung Independent hatte die Entführungspraxis aufgedeckt.

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Independent mit Enthüllungsstory

Aufgeflogen war der Skandal, nachdem diverse Dokumente und Faxe in dem Gebäude des ehemaligen libyschen Geheimdienstchefs Moussa Koussa in Tripolis gefunden worden waren. Die Menschenrechts-NGO Human Rights Watch war in den Besitz der Dokumente gelangt.

Der Fall Sami al-Saadi
Nun hat ein weiterer Betroffener, Sami al-Saadi, seine Anwälte in Grossbritannien beauftragt, Klage gegen die damals Verantwortlichen einzureichen. Das berichtet die britische Zeitung Guardian vorgestern. Ebenfalls die BBC in einem Interview mit al-Saadi

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Sami al-Saadi – Screenshot: Dr. v. Paleske

Entführung und Millionengeschäfte
In einem FAX des CIA an die Libyer wird grosses Interesse bekundet, an der Entführung von al-Saadi beteiligt zu werden. Al- Saadi befand sich damals in Honkong.

Zwei Tage nach dem Absetzen des Faxes reiste Tony Blair im März 2004 nach Libyen, um Gaddafi seine Aufwartung zu machen.

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Schöner Handel: Blair zu Besuch bei Gaddafi – Screenshot: Dr.v. Paleske

Die Libyer gaben während des Blair-Besuches die erfreuliche Nachricht bekannt, dass ein Explorationsdeal zur Gasausbeutung im Werte von 550 Millionen Dollar mit der britisch-holländischen Firma Shell perfekt gemacht worden sei.

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 http://oraclesyndicate.twoday.net/stories

<strong>Geheimdienste und Politiker</strong>
Involviert in dieses hochkriminelle  Vorgehen war offensichtlich der  britische  Auslandsgeheimdienst Mi6, der Inlandsgeheimdienst Mi5,  und  der US-Geheimdienst CIA.

Viele Details, welche auch in Deutschen TV kamen, wo man Original Dokumente fand, über die Zusammenarbeit und Folter Gefängnisse.

Libyen: Britische Söldner wittern Geschäfte

Dr. Alexander von Paleske — 26.9. 2011 —
Mehrfach haben wir über den Ex-Special Boat-Service (SBS)-Mann, Ex-Sandline-Söldnerfirma Inhaber, und Grossaktionär der britisch-kanadischen Ölfirma Heritage Oil, Tony Buckingham, berichtet.

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Tony Buckingham

Er war immer dort zu finden, wo es nach Öl und anderen Bodenschätzen roch, gekämpft wurde, und Schürfrechte zu ergattern waren.

Im Irak war er auf Einladung Saddam Husseins 1995 zu Öl-Fördergesprächen eingeladen. Nach dessen Vertreibung (go with the flow) im Jahre 2003 kreuzte er wieder dort auf, und bekam lukrative Verträge in Kurdistan zugeschanzt.

Spur eines Söldner-Ölbarons
Im Angolakrieg rekrutierte er seinerzeit die südafrikanische Söldnerfirma Executive Outcomes, deren Kämpfer aus Apartheid-Südafrikas Terror- Mörder- und Zerstörungseinheiten stammten, wie dem 32. Buffalo Battalion, den Reconnaissance Commandos (Recce), Koevoet, der 44 Parachute Brigade und aus der Todesschwadron Civil Cooperation Bureau. Im Gegenzug gab es Öl- und Diamanten-Förderkonzessionen.

In Sierra Leone stellte er wieder die Executive Outcomes-Söldner, bekam Bergbaukonzessionen und löste die “Arms to Africa Affair“ aus, wir berichteten ausführlich darüber..

In Uganda fand er Öl, machte Geschäfte mit einer Sicherheitsfirma Saracen, verkaufte später die Öl-Konzessionen an die irische Firma Tullow Oil, unter Hinterlassung von offenbar satten Steuerschulden in Millionenhöhe, wir berichteten auch darüber.

Neue Station: Libyen
Nun raucht der Pulverdampf im Ölförderland Libyen, und schon ist Tony Buckingham wieder über seine Firma Heritage Oil dort aufgetaucht. Zwei „Geschäftsanbahner“ sind für ihn unterwegs, seit Monaten.

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http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/libyen-britische-soeldner-wittern-geschaefte/

Anne Machon, im Interview: bekannte Ex-Geheimdienst MI5 Agentin

über weitere Britsche REgierungs Lügen, wie auch rund um den Irak Krieg, wo Alles mit Vorsatz zusammen gelogen wurde, was jeder im Mai 2002, schon wusste, das ein Krieg inzeniert wird.

Libya: Rebels execute 85 mercenaries, including 12 Serbs

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Neue Station: Libyen
Nun raucht der Pulverdampf im Ölförderland Libyen, und schon ist Tony Buckingham wieder über seine Firma Heritage Oil dort aufgetaucht. Zwei „Geschäftsanbahner“ sind für ihn unterwegs, seit Monaten.

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http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/libyen-britische-soeldner-wittern-geschaefte/

Black: Yes, but the army intelligence service of Republic of Srpska is still strong and it is obviously not under control.

Monckton: A mistake was made with Biljana Plavsic. Things were quickly put in order while she was there!

Black: Was Ashdown aware of the operation Bandit?

Monckton: The operation was a top secret and only three men knew about it.

CIA's David Black
Head of CIA for the Balkans David Black (with glasses), here in the role of USAID Director, at the donors conference in Pristina on January 20, 2004. Kosovo and Metohija, Serbia

Who are Anthony Monckton and David Black?

Anthony Monckton (full name Anthony Leopold Colyer Monckton) was the chief of British Intelligence Service MI6 for the Balkan region. Monckton came to Belgrade immediately ahead of the October 5, 2000 coup, and his most important task was delivering Milosevic to Hague, which he successfully completed.

He had close ties with Vladimir Beba Popovic [chief of the Intelligence Office in Djindjic’s government], Cedomir Jovanovic [former head of Djindjic’s parliamentary caucus, currently the LDP leader] and especially with Dusan Mihajlovic, then an Internal Affairs Minister [in Djindjic’s government]. These ties were confirmed by the deputy leader of the Republic Security Service [RDB] Zoran Mijatovic, in his book “Requiem for the State Secret”. Regarding President Milosevic’s delivery to the Hague, he wrote:

“… Mr. Monckton, adviser for the British embassy in Belgrade, called to say he will be late because he’s in Montengro… From the conversation with Monckton, I can see that the whole business of transferring Milosevic to the Hague was conducted between Mr. Monckton, British military attache and Minister Mihajlovic. Who has played which role, what was the general plan, that is entirely unknown to me … The very fact Mr. Monckton was involved was a bad omen for the following, somewhat unusual reasons. Monckton, officially an adviser of the British embassy, was an intelligence operative, and in the well-informed intelligence circles his name was also tied to the death of Lady Di…”

Monckton made another precedent. According to the reliable sources, this British operative was extremely well connected with the Serbian underground, so well that he knew much more about the activities of the so-called Zemun and Surcin gangs than the heads of the state security services in Serbia.

David Black was the man who, together with John Neighbor, controlled the work of Serbian Intelligence Services. He was assigned with the task of controlling the work of the DB [Drzavna Bezbednost, State Security], while Neighbor was in charge of keeping Serbia’s Military Intelligence Services in check. After Neighbor was arrested, David Black became CIA’s Balkan chief.

http://www.byzantinesacredart.com/blog/

gladio false flag operations,terror Anschläge wie in Bologna des CIA und Co.

Ein Britscher Soldat gibt Auskunft über die Verbrechen

Primitiver geht es wirklich nicht mehr, was die US Verbrecher Weltweit auch unter dem Deckmantel der NATO treiben. Und Partner sind immer die Prominenz der Mörder, Verbrecher und der Drogenbosse.

US-Soldaten schossen auf irakische Gefangene

Montag, 11. April 2011 , von Freeman um 10:00

Manche schockierende Ereignisse der Kriege kommen erst später zu Tage. So wie im folgendem Video, wo US-Soldaten durch den Zaun des Gefangenenlagers von Camp Bucca im Irak auf die wehrlosen Insassen schossen. Die Gefangenen protestierten im Januar 2005 gegen die Schändung des Heiligen Koran durch die amerikanischen Soldaten. Dabei wurden vier Gefangene getötet und fünf weitere verwundet.

Das US-Militär hat das Bekanntwerden dieser Anwendung von überrissener Gewalt und des Blutvergiessen jahrelang unterdrückt. Nur durch die Veröffentlichung der Aufnahmen eines US-Soldaten ist es nun ans Tageslicht gekommen. Im Jahre 2008 hat das US-Militär bestätigt, sie würden 17’000 Iraker im Camp Bucca in der Nähe von Basra im Süden des Irak als Gefangene halten.

Die Soldaten finden es noch lustig und lachen:
Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: US-Soldaten schossen auf irakische Gefangene http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/04/us-soldaten-schossen-auf-irakische.html#ixzz1JJytF96d

siehe auch andere Videos, wie man gezielt Journalisten ermordete usw.. im Irak

Mord im Krieg vor der Kamera

Florian Rötzer 09.04.2010

Die digitale Aufrüstung der Kriegsführung überlegener Streitkräfte bringt, wie das Wikileaks-Video aus dem Irak zeigt, nicht nur Vorteile mit sich

Militär und Kriegsführung von hochgerüsteten und reichen Staaten setzen immer stärker auf Vernetzung und Aufklärung (network-centric warfare), um schlagkräftiger zu werden. Die Kehrseite ist, dass auch die Aktionen von Soldaten immer häufiger Gefahr laufen, in die Öffentlichkeit zu geraten – wie nun das von [extern] Wikileaks [local] veröffentlichte Video wieder einmal demonstriert hat. Was früher unbemerkt und vor allem unaufgeklärt an Kriegsverbrechen vielfach geschehen ist – siehe auch die von den Tätern verbreiteten Folterbilder von Abu Ghraib -, kann nun über Bilder und Videos die Soldaten heimsuchen, die einerseits ihr Leben für Geld aufs Spiel setzen, aber andererseits auch aus Selbstschutz, Übereiltheit, Angst, irrigen Annahmen oder aus Lust am Schießen, Zerstören und Töten Menschen verletzten und töten, die nicht ihre Feinde sind. Das Wikileaks-Video ist für das Pentagon vergleichbar mit der von deutschen Soldaten befohlenen Bombardierung der Tanklastwagen in Kunduz.

„Well, it’s their fault for bringing their kids into a battle“, sagte einer der US-Piloten

Die Terror Söldner im US Auftrag im Irak

Video, wie solche Kriminellen Söldner einfach so zum Spaß Zivilisten erschiessen und Autos nur so Spaß durch Beschuss stoppen.

VIDEO: British Mercenary Company Kills Iraqi Civilians

http://globalresearch.ca/audiovideo/Aegis-PSD.wmv

oder

http://globalresearch.ca/audiovideo/Aegis-PSD1.qt

aushttp://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=20051201&articleId=1382

und ganz neu:

US Forces Killing Civilians in Iraq
Evidence of Indiscriminate Strafing of Civilians in Ramadi

Global Research, March 25, 2007
Information Clearing House

US Forces Shoot Indiscriminately at Iraqi Civilians in Ramadi

2 Minute Video

http://www.globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=20070325&articleId=5173


Sie sterben im Irak wie die GIs, aber sie sind Angestellte von Sicherheitsfirmen. Sie wollen schnell viel Geld verdienen, und deshalb fühlt sich niemand für sie zuständig.Es war ein grausamer Lynchmord, eine Hinrichtung, deren Bilder um die Welt gingen: verstümmelte Leichen, zerstückelt, verbrannt, die Gliedmaßen grotesk verrenkt, kopfüber aufgehängt am Stahlgerippe einer Brücke über den Euphrat. Darunter tanzte der Mob. So war das in Falludscha, der Stadt 50 Kilometer westlich Bagdads, damals im März 2004.

 

Leadership in Terror Operations and Terror: Mi6 – SAS worldwhite Teacher for the Islam terrorist

21.4.2011: Die Ratten des Britischen Mi6 : unter welchem Namen die Gestalten operieren

Liste der Mi6 Agenten

‚Al Qaeda Bomber Worked For UK Intelligence‘ —————————————————————————(News SKY) An al Qaeda „assassin“ accused of bombing Christian churches anda luxury hotel in Pakistan was working for British intelligence at the sametime, according to leaked files.The claim about Adil Hadi al Jazairi Bin Hamlili is made in secret reportson detainees at the US military’s Guantanamo Bay prison camp obtained bythe whistleblowing website WikiLeaks(a) http://news.sky.com/skynews/Home/UK-News/Wikieaks-Files-Al-Qaeda-Operative-Accused-Of-Bombings-In-Pakistan-Worked-For-British-Intelligence/Article/201104415979146?lid=ARTICLE_15979146_WikieaksFiles:AlQaedaOperativeAccusedOfBombingsInPakistanWorkedForBritis ( b) http://www.bbc.co.uk/news/uk-13191959 British military investigator found hung in Basraby Julie HylandOctober 22, 2005World Socialist Web SiteEmail this article to a friendPrint this articleA senior British military police officer in Iraq, Captain Ken Masters, was found hung in his military accommodation in Basra on October 15.Masters was commander of the Royal Military Police’s Special Investigations Branch (SIB), charged with investigating allegations of mistreatment of Iraqi civilians by British soldiers. According to the Independent newspaper, in this capacity Masters “had examined almost every single serious allegation of abuse of Iraqi civilians by British troops,” including “the cases of the fusiliers convicted of abusing prisoners at Camp Breadbasket near Basra and a paratrooper who has been charged in connection with the death of Baha Mousa, a hotel receptionist.”In recent weeks, Masters was thought to have been involved in the investigation into the events of September 19, when Iraqi police arrested two British undercover Special Air Service (SAS) officers in Basra.http://globalresearch.ca/index.php?context=viewArticle&code=HYL20051022&articleId=1132

SAS – Basra Rescue

On the 19th of September, 2005, 2 SAS soldiers were on a surveillance operation, in a unmarked car, close to Jamiyat Police station in Basra. The SAS had been tasked with investigating claims that the Iraqi Police had been torturing prisoners in the station. A particular senior Police officer was suspected and it was he who the 2-man SAS team were watching. (note: some sources indicate that the surveillance operation was actually carried out by members of the Special Reconnaissance Regiment(SRR))

Just before the team were about to end the surveillance mission, they were confronted by several plains-clothes Iraqi policemen. A gunfight ensued during which at least one Iraqi policeman was wounded.The SAS men tried to reach an emergency rendezvous point (ERV) but were stopped by uniformed Police who were investigating the gunfire. The SAS chose to surrender at this point. They identified themselves as British military and they were taken into custody.

capture undercover british operatives

Photo released to the media showing the 2 captured British soldiers and their weapons.captured sas weapons

It was reported that the 2 soldiers were disguised as Arabs and that weapons and communications gear was found in their car. Pictures released to the media showed C8 CQB carbines, a mini para, a LAW rocket launcher, radios and medical kit. These items causes some to speculate the SAS were really on a sabotage mission, posing as terrorists and acting as agent provocateurs. Some even went as far as to suggest that their mission was to plant bombs in order to create a ‚false-flag‘ terrorist attack. Others claim the weapons and gear are simply the standard kit carried on UKSF operationsin Iraq, and are designed to cover a range of possible eventualities.

The 2 soldiers were taken to Jamait Police station. This was a concern for the British military as it was suspected that the local police had been infiltrated by various militia elements. An attempt to negotiate the men’s release had failed and when the British became aware that the 2 captured soldiers had been moved to a nearby house and were soon to be handed over to the militia, a rescue plan was put into place.

As British Warrior APCs surrounded the Police station, an angry crowd attacked them with Molotov cocktails, setting at least one APC alight. The APCs eventually smashed through the walls of the Police compound resulting in the escape of several prisoners.

With events around the station acting as a diversion, an SAS team stormed the house where their colleagues were being held. It was later reported that no Iraqis had been injured during the SAS operation although several had been killed or injured during the Warrior assault on the Police station.

**update** A May 1st, 2009 newspaper article features an interview with one of the 2 SAS men captured in 2005. In the article, the SAS man explains that the circumstances of his capture. He reveals that he and his fellow SAS operator had been returning from escorting 2 MI6 operatives to the Kuwaiti border when their car broke down in the desert. The pair hijacked a taxi and drove to Basra where they ran into a Police checkpoint where they were arrested. (see link below for full story)

related link:

SAS hero was rescued as he was about to be shot(the Scotsman)

** further update ** A May 6th, 2010 Daily Mail article reported that the rescue operation was counter to Ministry Of Defence (MoD) orders.

related link:

SAS defied MoD to rescue two of its men held hostage in Iraq as top commanders ‚prepared to quit‘ over ban on mission(the Daily Mail)

RESOURCES:

+ Captured SAS men ’spying on drill torturer‘+ Iraq probe into soldier incident + Were British SAS Soldiers Planting Bombs in Basra?« SAS operationshttp://www.eliteukforces.info/special-air-service/sas-operations/basra-raid/

British SAS Terror Operation in Basra: Photographic Evidence

……………http://www.globalresearch.ca/index.php?context=va&aid=989Troops free SAS men from jail

Two British SAS prisoners

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The two freed SAS troopers had been arrested in Basra while patrolling under-cover in Arab clothes

Two SAS soldiers were freed from a jail in Basra under the watch of British armoured vehicles last night a few hours after they were seized by Iraqis during the worst riots in Iraq’s second city in two years.

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Troops free SAS men free from jail

British soldier escapes burning Warrior

Image 2 of 3

The soldiers who escaped from the burning Warrior were said to be in a stable condition in hospital

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http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/middleeast/iraq/1498802/Troops-free-SAS-men-from-jail.html

GIS Report: Die UCK Terror Camps der Bin Laden Leute in Nord Albanien ( 1 2)

British SAS Agent Provocateurs Exposed in Basra by SIGNS OF THE TIMESBritish SAS Agent Provocateurs Exposed in Basra(PHOTO: The REAL face of „Islamic Terror“ – Two SAS agents caught carrying out a false flag terror attack in Basra, Iraq September 20th 2005.)There is a saying of sorts that „if you are going to do something, do it well“, and given the serious consequences, nowhere is that more true than when you plan to engage in criminal activity.Today in Basra, Southern Iraq, two members of the British SAS (Special Ops) were caught, ‚in flagrante‘ as it were, dressed in full „Arab garb“, driving a carfull of explosives and shooting and killing two official Iraqi policemen.This fact, finally reported by the mainstream press, goes to the very heart of and proves accurate much of what we have been saying on the Signs of the Times page for several years.The following are facts, indisputable by all but the most self-deluded:Number 1:The US and British invasion of Iraq was NOT for the purpose of bringing „freedom and democracy“ to the Iraqi people, but rather for the purpose of securing Iraq’s oil resources for the US and British governments and expanding their control over the greater Middle East.

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SAS-Mi6-CIA und die Islamische Terroristen Ausbildung im Balkan ( 1 2

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BRITAIN IN BASRA – MI6 versus the SAS

May 29, 2010 by Infowars Ireland

Now the SAS has to train Libyan troops http://www.dailymail.co.uk The SAS is training Libyan troops, it emerged last…http://info-wars.org/2010/05/29/britain-in-basra-mi6-versus-the-sas/

Now the SAS has to train Libyan troops

September 14, 2009 by Infowars Ireland

It is believed that a team of between four and 14 men is training Colonel Gaddafi's soldiers in counter-terrorism techniques

It is believed that a team of between four and 14 men is training Colonel Gaddafi’s soldiers in counter-terrorism techniques

www.dailymail.co.uk

The SAS is training Libyan troops, it emerged last night.

The elite special forces unit has been passing on its combat expertise to Colonel Gaddafi’s soldiers for the last six months.

The move, another sign of the growing relationship between the UK and the oil-rich country, has appalled military veterans who recall how Libya supplied the Provisional IRA with guns and explosives to kill British soldiers.

Though the Ministry of Defence refused to comment, the Foreign Office confirmed last night: ‘We have got an ongoing co-operation with Libya in the field of defence.’

The spokesman denied there was any connection with the release of Lockerbie bomber Abdelbaset Al-Megrahi from a Scottish prison on compassionate grounds last month.

The first moves towards setting up the training agreement are believed to have begun after Tony Blair visited Libya as Prime Minister in 2004.

However, the deal was only finalised and officially approved by Gordon Brown earlier this year. It is believed that a team of between four and 14 men is training the Libyans in counter-terrorism techniques, including covert surveillance.

But not everything that the SAS has learned from fighting Islamic terrorism in Iraq and Afghanistan is expected to be passed on.

The agreement is bound to devastate families of the Lockerbie victims and further damage relations with America.

U.S. President Barack Obama told Mr Brown earlier this week of his ‘ disappointment over Megrahi’s release.

Senior Army officers have called it ‘morally wrong’ that they have to train troops in a country which once armed the terrorists they were fighting.

A Special Air Service source told The Daily Telegraph: ‘A small SAS training team have been doing it for the last six months as part of this cosy deal with the Libyans.

‘From our perspective we cannot see it as part of anything else other than the Megrahi deal.’ Read full article…

Söldnerführer könnte mit Aussage gegen Thatcher Millionen machen

aus balkanblog.org

 

 

 

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  1. nero
    Oktober 9, 2011 um 6:57 pm

    Tolle Verbündete der NATO

    Libyan Mercenaries Forced to Eat Dead Dog & Kiss a Dead Dog

    Totally disgusting. The middle east demonstrating how great a people they are once again. Now I guess we should give them all green cards next so they can „have a better life“ in another country. Hopefully they’ll move next door to a bleeding heart & share casserole dishes, and pleasantries.

    http://www.liveleak.com/view?i=288_1300897750

  2. nero
  3. mandi
    Oktober 29, 2011 um 7:22 pm

    1

    ABRECHNUNG – Sir Richard Dearlove (MI6) gegen Tony Blair
    Dr. Alexander von Paleske — 3.11. 2007—- Der ehemalige Chef des britischen Auslandsgeheimdienstes MI6 von 1999 bis 2004, Sir Richard Dearlove, hat in der vergangenen Woche in einem Vortrag in der hochrenommierten London School of Economics die Irak-Politik des ehemaligen britischen Premiers Tony Blair einer vernichtenden Kritik unterzogen.

    Sir Dearlove hatte im Juli 2002, nach einem Treffen mit hochrangigen Mitarbeitern des amerikanischen Geheimdienstes CIA, ein Dossier verfasst, das sogenannte „Downing Street Memo“, zur Kenntnis nur für den britischen Premier. Darin warnte der Geheimdienstchef, ein Jahr vor dem Einmarsch in den Irak, dass die Fakten in den USA zurecht gebogen würden, um einen Angriff gegen den Irak zu rechtfertigen.

    Dieses Memo, anstatt es ernst zu nehmen, sorgte für eine Verstimmung zwischen Dearlove und Blair, weil es Blair offenbar nicht in den Kram passte.

    Blair unbound
    Die Abrechnung mit Tony Blair endet aber nicht hier, sondern wird sich am Montag, dem 5. November, mit der Vorstellung eines Buches der investigativen Journalisten Anthony Seldon, Peter Snowdon und Daniel Collings „Blair unbound“ fortsetzen. In dem Buch werden Details aus der Zeit nach dem 11. September 2001 zum Teil erstmalig berichtet, die ein vernichtendes Bild Tony Blairs hinterlassen. Demnach hat bereits eine Woche nach dem Angriff auf die Twin Towers der damalige US-Verteidigungsminister Rumsfeld vorgeschlagen, die Gunst der Stunde zu nutzen und nun den Irak anzugreifen, obgleich Al Qaeda nichts mit Saddam Hussein am Hut hatte und umgekehrt und dies nicht nur im Geheimdienstkreisen Allgemeinwissen war. Also mussten die Lügen über die Massenvernichtungswaffen kreiert werden.

    Aber damit nicht genug, kurz vor dem Angriff auf Afghanistan machten die USA gegenüber Blair klar, dass es hier um die Vernichtung des Terrorismus gehe und nicht um Truppen bereitzustellen, um den Wiederaufbau des Landes abzusichern.

    Kabul fiel am 13. November 2001 – bereits acht Tage später. Am 21 November 2001, beauftragte der US-Präsident Bush seinen Verteidigungsminister Rumsfeld, die Invasionspläne für den Irak auf Vordermann zu bringen.

    Blair hatte zum Entsetzen seiner Berater nichts Besseres zu tun, als Bush Vasallentreue zuzusichern:
    „You know George, whatever you decide to do, I’ll will be with you.“
    Am 18. März 2003 stimmte das britische Unterhaus, gefüttert mit den Lügen Blairs, über den Einmarsch ab. Am Tage darauf begann die Invasion des Irak.

    Am 16. April 2003 traf dann der britische Außenminister Jack Straw den pensionierten US-General Jay Gardner, der den Wiederaufbau des Irak organisieren sollte. Er hatte ein kleines Büro in Kuwait und 20 Mitarbeiter. Straw fiel der Unterkiefer herunter, als er das sah und es dämmerte ihm wohl, dass die US-Regierung mit einer „Reconstruction“ des Irak so gut wie nichts am Hut hatte.

    Und was von Anfang an vermutet wurde, findet nunmehr jetzt seine offizielle Bestätigung: Es ging ums Öl und sonst gar nichts.

    Der ehemalige US Notenbankchef Alan Greenspan bemerkte kürzlich:
    „What everyone knows, the Iraq war is largely about

    http://oraclesyndicate.twoday.net/stories/4409811/

  4. noa
    Januar 24, 2013 um 3:11 pm

    Gaddafis Vorhersage hat sich bewahrheitet
    Sonntag, 20. Januar 2013 , von Freeman um 14:00

    Kurz nach Beginn des von der NATO inszenierten Umsturz von Muammar al-Gaddafi in Libyen im Februar 2011 warnte er den Westen vor den Konsequenzen. Wenn seine Regierung stürzen sollte, sei ganz Nordafrika vor einer Terrorwelle bedroht. Sein Land sei doch ein bedeutender Partner im Kampf gegen die radikal-islamischen Terroristen. Dem Land komme eine wichtige Aufgabe beim Schutz des Friedens in der Region sowie in der Welt zu. Deshalb würde er nicht verstehen, warum der Westen sich mit Al-Kaida verbündet hätte um ihn zu stürzen. Er sagte damals, wenn er fallen würde, dann würde Chaos und ein Krieg Nordafrika überziehen. Sieht so aus wie wenn seine Warnung richtig war und jetzt seine Vorhersage eingetroffen ist.

    Der euphorische Sturz der Diktatoren in Tunesien, Ägypten und Libyen hat seinen Preis. Eines hatten diese Machthaber gemeinsam, unter ihnen gab es keinen radikalen Islamismus, oder sie hatten ihn mindestens unter Kontrolle. Durch ihre Entfernung mit dem sogenannten „arabischen Frühling“ wurde die Büchse der Pandora geöffnet. Spätestens durch die Ermordung des amerikanischen Botschafter in Bengasi und Stürmung des US-Konsulat hat der Westen erkennen müssen, die Kämpfer des Dschihad die sie rekrutierten, mit Waffen versorgten und gegen Gaddafi einsetzten, haben sich gegen sie selber gewendet und die Situation ist viel schlimmer als vorher.

    Nicht nur haben die radikalen Islamisten in Libyen die Macht übernommen und das Land in ein Terrorregime verwandelt, sondern von dort aus wird der Kampf für einen Sturz der säkularen Regierungen in alle Nachbarstaaten getragen. Jetzt sind französische Soldaten und militärisches Gerät nach Mali entsandt worden, um vorrückende islamistische Kämpfer zurückzudrängen, die bereits Zweidrittel des Landes kontrollieren. In Algerien hat eine Bande von Al-Kaida Terroristen die aus Libyen über die Grenze kamen eine Gasförderanlage überfallen und mehr als 40 Geiseln genommen. Die Befreiung ist jetzt mit einem Blutbad zu Ende gegangen.

    In Syrien genau so. Auch da verwendet der Westen die Dienste der extrem ausgerichteten Dschihadisten um Assad zu stürzen. Sie werden sogar aus den bekannten Kampfgebieten der Islamisten in Tschetschenien, Afghanistan und Pakistan rekrutiert, mit Türkish Airlines in die Türkei eingeflogen, in Lager an der Grenze ausgebildet und mit Waffen versorgt, um sie nach Syrien zu schicken, damit sie dort Terror und Chaos verbreiten. Die westlichen Medien haben die Aufgabe, die Darstellung der Situation völlig umzukehren und die Massaker an der Zivilbevölkerung der syrischen Armee anzuhängen, damit die NATO einen Grund hat aus „humanitären Gründen“ intervenieren zu können.

    Bereits in der 80-Jahren in Afghanistan hat Washington die Kämpfer des Dschihad benutzt um gegen die sowjetischen Besatzer einen Krieg zu führen. Die CIA erschuf damals diese Terrororganisation, die sie selber „Al-Kaida“ nannte, und setzte Osama Bin Laden als ihren Führer ein. Die Aufgabe war es schon damals, eine unliebsame sozialistische Regierung in Kabul zu stürzen und den Erzfeind Sowjetunion ihr eigenes Vietnam-Debakel zu bescheren. Nach dem „Sieg“ über die Sowjets sind die „Helden von Afghanistan“, wie sie Präsident Ronald Reagan nannte, nicht einfach verschwunden, haben sich die gelieferten Waffen nicht einfach in Luft aufgelöst, sondern wurden dann gegen den „grossen Satan“ selber eingesetzt. Damit hatte man den Grund in Afghanistan einzumarschieren.

    Jetzt ist es nicht so, dass die Politiker, Militärs und Strategen in Washington, Brüssel, London und Paris völlig verblödet sind und nicht wissen was sie tun. Wenn sie diese Taktik schon seit bald 30 Jahren einsetzen und jeweils das Resultat daraus kennen, dann muss es ganz klar Absicht sein. Sie benutzen die Terroristen als Werkzeug um Regierungen zu stürzen und wollen bewusst danach verbrannte Erde hinterlassen. Ausserdem können sie so ihre Interventionen begründen, sich als Retter der Zivilbevölkerung aufspielen. Dabei töten sie mit ihren Bombenangriffen mehr Menschen in einer Woche als die Diktatoren in ihrer ganzen jahrzehntelangen Herrschaft.

    Ich will jetzt nichts beschönigen oder verniedlichen, aber wie viele der eigenen Bevölkerung hat Saddam Hussein in den 30 Jahren wo er im Irak regierte töten lassen? Es sind höchstens 10’000 wenn überhaupt so viel. Wer sich gegen ihn stellte wurde entfernt, gar keine Frage. Damals war er „unser“ Diktator und durfte das. Dafür hatten die Iraker einer der höchsten Lebensstandards in der arabischen Welt, mit bester sozialer und medizinischer Versorgung in Sicherheit. Die verschiedenen Religionen und ethnischen Gruppen konnten frei ihren Glauben und ihre Kultur ausleben.

    Durch die Sanktionen und den ersten und zweiten Golfkrieg den die Amerikaner gegen den Irak führten und eigentlich immer noch führen, denn sie sind ja noch dort, sind mindestens 2 Millionen Menschen getötet worden und 6 Millionen haben ihr Zuhause verloren. Die Infrastruktur des Irak ist völlig zerstört, Strom und Wasser fliessen nur sporadisch, die medizinische Versorgung und die der Lebensmittel ist katastrophal, es gibt keine Sicherheit, Terror und Angst beherrscht das tägliche Leben und die Iraker haben keinerlei Perspektive für eine Besserung. Und das nach 10 Jahren amerikanischer Besatzung!!!

    Das gleiche trifft auf Libyen zu. Die Iraker und Libyer wünschen sich die Zeit von Saddam und Gaddafi zurück. Damals konnten sie wenigstens ein gutes Leben führen, ihre Kinder bekamen eine ordentliche Ausbildung, es gab genug Arbeit und für die Bedürftigen soziale Programme, niemand hatte Angst zu jeder Tageszeit auf die Strasse zu gehen, die Ausübung des jeweiligen Glaubens war gesichert, auch wenn sie politisch gesehen den Mund halten mussten. Jetzt sind sie von der NATO und den Amerikanern „befreit“ worden und ihre Leben besteht nur aus Tod, Elend und Angst.

    Hier weiterlesen: Alles Schall und Rauch: Gaddafis Vorhersage hat sich bewahrheitet http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2013/01/gaddafis-vorhersage-wegen-terror-hat.html#ixzz2IuEHNhyx

  5. poru
    März 5, 2013 um 7:19 pm

    Das die Britten gefangene Irakis, erschossen, zu Tode folterten ist nicht neu: Kriegs Verbrechen pure

    http://www.youtube.com/watch?v=ie7EXNUBNvADas die Britten gefangene Irakis, erschossen, zu Tode folterten ist nicht neu: Kriegs Verbrechen pure

  6. polanda
    Januar 22, 2015 um 4:38 pm

    Tony Blair und die Geheimdienste beschäftigten Auftrags Killer, sagt in vielen Details Anne Machon.

    Neue ORF-Doku über Geheimdienste: Etwas oberflächlich

    (6.12.2014) Als neues Format bewirbt der ORF Dokumentationen in Spielfilmlänge, von denen die erste am 4. Dezember unter dem Titel „Unter Verdacht – Im Visier der Geheimdienste“ gesendet wurde. Redakteur Hanno Settele, früher Korrespondent in Washington, spricht mit zahlreichen Experten und zeigt, wie Überwachung im Alltag funktioniert. Freilich werden auch Klischees über Wien als Spionagehauptstadt aufgewärmt und man verwechselt Massenüberwachung bewusst mit Spionage.

    Immerhin hat Settele auch die Whistleblower Annie Machon (Ex-MI5) und Thomas Drake (Ex-NSA) interviewt.


    In Spielszenen sieht man, wie scheinbar harmlose Alltagstätigkeiten wie Joggen mit Kilometerzählen und die Teilnahme an Weight Watchers-Programmen (alles mittels Apps) oder das Fotografieren mit dem Handy den Geheimdiensten Daten liefern. Es scheint, dass Frauen besonders naiv sind bzw. dass man für diese Sequenzen eben vor allem Bürgerinnen verwenden wollte. Ein IT-Experte, der einen ähnlichen Nick wie ein Anonymous-Mitglied benutzte, schildert hingegen, wie er plötzlich eines Morgens von abgeblichen Installateuren aufgeweckt wurde, die in Wirklichkeit von der Polizei waren.

    Mit dieser Geschichte, Animationen und Tafeln, auf denen (wie im Krimi, wenn ermittelt wird und Tatorte zueinander in Bezug gesetzt werden) Informationen miteinander vernetzt werden, soll verdeutlicht werden, dass Geheimdienste Verknüpfungen zwischen Personen herstellen, Bewegungsmuster und Verhaltensweisen analysiert werden. Es ist sicher lehrreich für viele, das mal so direkt gezeigt zu bekommen – rund eine Viertelmillion Zuseherinnen und Zuseher hatte der Start der Doku-Reihe.

    Wirklich aus dem Nähkästchen geplaudert haben aber nur Machon und Drake, auch was den Kampf der Geheimdienste gegen sie betrifft, als sie zu Whistleblowern wurden. Dabei hätte Interviewpartner Gert Polli, früher Chef des Verfasssungsschutzes (beim Heeresnachrichtenamt als Agent ausgebildet) einiges beitragen können, und ebenso der grüne Peter Pilz. Wollte (dürfte) der ORF den Schauplatz Österreich abseits der Klischees von gemütlichen Agententreffs in Wiener Kaffeehäusern ernsthaft behandeln, hätte die Intrige der USA gegen Polli (unter Mitwirkung auch von Pilz) thematisiert werden müssen. Denn da Polli die Tätigkeit der Amerikaner in Österreich eindämmen wollte, wurde er diffamiert und Opfer einer Rufmordkampagne – mit Parallelen zu den Erfahrungen, über die Drake und Machon im Film sprechen.

    Ausgeblendet wurde auch, dass Geheimdienst-Whistleblower und -Veteranen, engagierte Politiker, Journalisten und Aktivisten zu ähnlichen Schlüssen kommen, was internationale Politik (unter dem verdeckten Einfluss von Geheimdiensten) betrifft. Dabei äußern sich Whistleblower dazu ebenso wie andere, Annie Machon etwa auf ihrer Webseite, in Kommentaren und Interviews. In einem Interview im Standard sagt Settele zur Frage, wie schwer denn Kontaktaufnahme mit Informanten war, zumal Mails beim ORF nicht verschlüsselt werden dürfen: „Relativ schwierig, weil die Anfragen aus der ganzen Welt bekommen. Annie Machon, Agentin des britischen Geheimdienstes MI5, ist nach ihrem Ausstieg durch ganz Europa gejagt worden. Viele legen ein sehr defensives Kommunikationsverhalten an den Tag und verlangen zum Teil zwei, drei Referenzen, damit sie überhaupt mit dir Kontakt aufnehmen. Alle Whistleblower ändern nach einem gewissen Rhythmus ihre Kontaktmöglichkeiten. Ich weiß nicht, ob ich sie heute noch erreichen würde. Aber: Von Annie Machon oder Thomas Drake (Ex-NSA-Mitarbeiter, Anm.) habe ich keine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse. Die sind nicht im digitalen Raum verfügbar wie ein Billa-Prospekt.“

    Annie Machon mit Hanno Settele (Foto: ORF)

    Tatsächlich gibt Machon, die oft eingeladen wird, Medienvertretern und Politikern Visitenkarten mit ihrer Mailadresse, und sie ist durchaus heute noch erreichbar, wie man an den Einträgen auf ihrer Webseite sieht. Positiv ist zu bemerken, dass der ORF korrekt darstellt, warum sich Machon und ihr damaliger Partner David Shayler vom MI5 losssagen – als sie erkannten, dass auch Staatsterrorismus zum Kampf gegen Terrorismus gehörten, für den unter anderem an Universitäten Personal rekrutiert wurde. Machon hatte eigentlich die Absicht, in den diplomatischen Dienst zu gehen, erzählt sie, und bewarb sich beim Außenministerium. Doch sie bekam dann einen Brief vom Verteidigungsministerium, der ihr mysteriös vorkam. Ihr Vater, ein Krimi- und Thriller-Fan ermutigte sie, anzurufen, denn er vermutete zu Recht, dass der Geheimdienst sie anwerben wolle.

    Im ORF-Interview fasst sie kurz zusammen, was sie dort lernte, dass sie sofort Berichte zu sehen bekam, über Personen, die als Zielobjekte galten und deren Kommunikation beobachtet wurde. Es ging darum, diese Ergebnisse auszuwerten und zu analysieren, und dann zu entscheiden, ob die Observation abgebrochen wird, weil es sich offenbar um einen Unschuldigen handelt, oder ob die Polizei eine Verhaftung vornehmen soll. Zuerst kam ihr all dies surreal vor, doch nach zwei Wochen hatte sie sich daran gewöhnt. Die Wende kam jedoch, als es um einen Plot gegen Gaddafi ging, wie Settele im Standard zusammenfasst:

    „Machon ist ja ausgestiegen, als sie mitbekommen hat, dass ihr Geheimdienst eine Gruppe bezahlt, um Muammar al-Gaddafi umzubringen. Für das wollte sie sich nicht anheuern lassen, sondern um Böses und Terror zu verhindern und nicht, um solche Sachen selbst zu begehen. Ihr damaliger Lebensgefährte, auch ein MI5-Agent, hatte es damals, das war 1997, minutiös vorbereitet, wie sie an die Presse gehen und wo sie dann sein werden, um nicht ausgeliefert zu werden. Am gleichen Tag ist Lady Diana gestorben. Das heißt, die Weltpresse hat 20 Seiten über Lady Dianas Tod berichtet und hinten noch gebracht, dass es da Whistleblower gibt. Nichtsdestotrotz hat sie der Geheimdienst um die halbe Welt gejagt. Zurückgezogen hatten sie sich in einem kleinen Dorf in Frankreich. Ohne Telefon und Internet. Sie wurden selbst paranoid. Wenn sie der Bäcker schräg angeschaut hat, sind sie schon in den nächsten Ort gezogen.“

    Machon sagt, dass sie als Whistleblower zunächst einmal zwei Jahre in Haft gekommen wären, während ihnen der Prozess gemacht wird. In „Spies, Lies & Whistleblowers“ bilanziert Annie die „Shayler Affair“, da es Großbritannien mehr auf ihren Freund auf sie selbst abgesehen hatte. Die Medien zugespielten Infos, die wegen des Todes von Lady Di zunächst untergingen, belegten auch, dass der MI5 Sozialisten und linke Politiker verfolgte. Während Machon zwar ebenfalls mit Verhaftung rechnen musste, aber dennoch immer wieder nach Hause reiste, verlangte Großbritannien Shaylers Auslieferung, die Frankreich aber verweigerte. Er kehrte 2000 freiwillig zurück, kam vor Gericht, verteidigte sich selbst, wobei er den „Official Secrets Act“ als menschenrechtswidrig bezeichnete, und wurde zu sechs Monaten verurteilt. Er verbrachte rund acht Wochen in Haft und trug weitere sieben Wochen eine elektronische Fußfessel…..

    http://www.ceiberweiber.at/index.php?type=review&area=1&p=articles&id=3243&koobi=1950eb8633a4d12ae35a88b7faad01af

  7. lupo
    März 7, 2015 um 5:47 pm

    Press Release No embargo Sunday, 11 November 2001
    MI6 Plot to assassinate Colonel Gaddafi
    Police enquiry confirms Plot is not „fantasy“

    [By David Shayler]

    This is the first ever police investigation into an allegation made against MI6. It directly contradicts former Foreign Secretary Robin Cook’s claim that the Gaddafi Plot has „no basis in fact“ and is „pure fantasy“.

    There are no charges against David Shayler for perjury or wasting police time, confirming that his detailed sworn statement was honest, reliable and true.

    The Crown Prosecution Service has claimed there is not enough evidence likely to secure a conviction of the two MI6 officers responsible for the Plot, three and a half years after David made the initial disclosure and a year after he gave evidence. However, the police did gather ‚relevant material‘.

    Shayler calls for statement from Prime Minister and Foreign Secretary about MI6 funding of groups with connections to Bin Laden who were involved in the attack.

    Relevant Detail

    In a letter dated 9 November 2001, the Metropolitan Police has confirmed its investigation into the Gaddafi Plot:

    „As you know, the Metropolitan Police Service undertook an assessment of the available material and submitted two reports to the Crown Prosecution Service, an interim report in February 2001 and a final report in September 2001. The police enquiry has been extremely thorough, examining all relevant material…

    „Final advice from the Crown Prosecution Service has now been received, saying that the material does not substantiate the allegation made by David Shayler.“

    My comments

    „Although the authorities have done their best to spin their way out of the truth, this clearly confirms that the police have gathered evidence — ‚relevant material‘ — about the MI6-funded plot to assassinate Colonel Gaddafi of Libya. The work of the police and the Crown Prosecution Service is not to ’substantiate […] allegations‘ or otherwise. The police gather evidence which they submit to the CPS when they believe they have enough to secure a conviction. The CPS then decides whether to prosecute. In this case, they have concluded that there is not enough evidence to convict the two MI6 officers. It is not a comment or otherwise on the truth of my disclosures but an assessment of the evidence that can be used in court to bring a conviction. Since ‚relevant material‘ from MI6 files will inevitably be subject to PII certificates, this is hardly surprising. The fact that the CPS has not charged me with either perjury or wasting police time indicates that my evidence was honest, reliable and true.

    „This is anything but a clean bill of health for the intelligence services and the systems of oversight. I first made the government aware that MI6 had funded the attempted assassination of Colonel Gaddafi on 31st July 1998. As this was an allegation of murder, ministers should have discharged their legal duties and referred the matter to the police to investigate. They did not. In July 1999, I wrote to the Prime Minister, the Home Secretary and the Foreign Secretary to again alert them to the illegal activities of MI6. I received no reply. In November 1999, I sent a statement to former Home Secretary Jack Straw. Again, no action was taken. In March 2000, my partner Annie Machon hand-delivered a statement to the Metropolitan Police Special Branch. The police then tried to avoid investigating the plot claiming that conspiracy to murder did not amount to a crime in Britain. In December 2000, I gave a full statement to DS Gerry Mackinnon and Det Dupt Lewis Benjamin of SO1 of the Met, which I signed in early 2001.

    „We also have to ask whether the Crown Prosecution Service is properly independent of government, when it makes decisions about prosecutions which are likely to expose the lies of ministers and undermine the government’s public image. In this case, we are currently considering whether we take a judicial review of this decision. In any case, we will ask that the police disclose their evidence to the Foreign Affairs Select Committee so that it can carry its own investigation into the matter. In the meantime, I would ask any policeman who is in a position to do so, to come forward and shed greater light on the plot.

    „It is not good enough that the police investigation into conspiracy to murder only began two and a half years after the allegations were originally made and that it took them a year to gather evidence after that. We saw the problems created by police inaction in the investigation into the murder of Stephen Lawrence. Former Foreign Secretary Robin Cook has made it clear that MI6 did not have permission for such an operation. It is now clear that the police have evidence to indicate that there was a plot. We still need to know how far two MI6 officers were operating outside government control.

    „We need a statement from the Prime Minister and the Foreign Secretary clarifying the facts of this matter. In particular, we need to know how around £100,000 of taxpayers‘ money was used to fund the sort of Islamic Extremists who have connections to Osama Bin Laden’s Al Qaeda network. Did ministers give MI6 permission for this? By the time MI6 paid the group in late 1995 or early 1996, US investigators had already established that Bin Laden was implicated in the 1993 attack on the World Trade Centre. Given the timing and the close connections between Libyan and Egyptian Islamic Extremists, it may even have been used to fund the murder of British citizens in Luxor, Egypt in 1996.

    „Ministers have tried to spin — or indeed lie — their way out of this in much the same way that they misled the press over my disclosure that MI5 had failed to react to reliable intelligence warning of an attack on the Israeli Embassy in 1994. When I made the disclosure in the Mail on Sunday, Jack Straw tried to deny it. It was only when the authorities were obliged to disclose a summary of the report to the Appeal Court that I was vindicated. Where there is the slightest risk of embarrassment and bad publicity, Tony Blair and his government cannot be trusted to protect fundamental human rights like the right to life and the right to security of person, both guaranteed under the Human Rights Act.

    „When I go around the country giving talks, I get several messages from the British people. They are fed up with the excessive secrecy in this country and they are fed up with the spin, distortion and lies put out by this government. At a time when terrorism is at the centre of public debate, the British people need up-to-date and reliable information about how the intelligence services discharge their duties and spend their taxes, particularly if the money was used to fund enemies of the West.

    „This is further evidence that the government will use mealy-mouthed words to escape proper scrutiny, allowing MI6 officers to get away with murder and ministers to pervert the course of justice. This undermines the rule of law, the foundation and protection of our liberties. A semi-literate monkey could decode the heavy-handed spin in the latest official statement on the plot. We all know an assessment of the available criminal evidence is not an assessment of fact. At the same time, we might wonder why it has taken so long for the CPS to come to a decision. It should be obvious to anyone in the media and parliament that this whole thing stinks.

    „The whole episode should provide an opportunity for the Intelligence and Security Committee to demonstrate to parliament and the people that it is independent of government and is able to impartially investigate human rights abuses by the intelligence services without government and intelligence service interference.

    „Don’t forget I was put in prison in France for revealing this crime, even though I used a legal route to disclose my information to government.“

    Friday, 09 November 2001

    [Original document: http://cryptome.org/That-document.doc

  8. navy
    Oktober 18, 2015 um 4:51 pm

    15.10.2015

    27 years later, prosecutors identify two new Lockerbie bombing suspects
    ………………………..
    http://www.globalpost.com/article/6669564/2015/10/15/two-new-suspects-identified-1988-terrorist-bombing-pan-am-flight-103

  9. agronkrasniqi
    März 27, 2016 um 3:11 pm

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